1 * rt, f ihres Musil. derson. 17 zucken außtt⸗ erfazeigen, 8 aunsaale des produktion, cialistischen e Anweisung — Nebst tintm tiatm Stahl ⸗ kurzer Zeit arkeit. drt Ir⸗Berkin abt laßt Ur, . und Stelle „ bed bagt gutt Allertist. agen/ 4 unter- enden, 5 10 4 öple/ 6 10 1 bir* ee Linde 1877. Famslag den 9. Juni. M 66. berhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 11 Pfennig berechnet. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. 4 Amtlicher Theil. Betreffend: Das Mathildenstift, bier die Vertheilung der für die Industrieschulen verwilligten Summen für 1876 und 1877. Friedberg am 5. Juni 1877. 5 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des früheren Kreises Friedberg. Nach Beschluß der Generalversammlung des Mathildenstifts sind gleich wie früher für 1876 2140 M. und für 1877 1600 M. für Industrie⸗ schulen zu vertheilen. theilen und Controlirung eintreten lassen. Nach der stattgehabten Vertheilung erträgt es Ihren Gemeinden die beigesetzten Summen. Die Verwendung erfolgt in gleicher Weise wie seither. Dr. Sie wollen Einnahmedekretur er⸗ Repartition der aus der Mathildenstiftskasse dahier für Industrieschulen gezahlt werdenden Beträge für 1876 und 1877. 1876. 1877. 1876. 1877. . M. Pf. M. Pf. M. Pf. M. Pf. Assenheim 44 93 34 55 Hausen 5 67 4 23 Baue rnheim 10 34 7 73 Hoch⸗Weisel 5522 Be yenheim 20 61 15 44 Albenstadt 45 24 34 3 Bönstadt 32 22 24 16 Kirch⸗Göns 32 54 24 44 Bruchenbrücken 30 4 22 52 Langenhain mit Ziegen⸗ Butzbach 135 99 101 76 berg 25 54 19 16 Dorheim 36 92 27 76[ Maibach 12 65 8 68 Dorn⸗Assenheim 34 8 25 60 Melbach 23 18 4 Fauerbach v. d. H. 29 94 22 44 Münster 131088 Fauerbach b. Fr. 27 5 20 24] Münzenberg 46 45 34 95 Friedberg 232 81 173 18] Bad⸗Nauheim 121 38 2 Gambach 73 44 51 72 Nieder ⸗Florstadt 71 58 53 56 Griedel 41 83 31 48[ Nieder Mörlen 36 87 27 80 Braden. 1876. 1877. 1876. 1877. M. Pf. M. Pf. M. Pf. M. Pf. Nieder⸗Rosbach 27 61 20 70 Reckenberg 64 88 48 74 Nieder⸗Weisel 68 7 50 96] Röogen 10 60 7. 91 Nieder⸗Wöllstadt 51 54 38 74 Schwalheim 29 58 22 16 Ober ⸗Florstadt 13 33 9 94 Södel 35 66 26 60 Ober⸗Mörlen 98 20 73 60] Staden 20 44 15 18 Ober⸗Roe bach 66 81 50 10] Steinfurth 45 90 36 44 Ober⸗Wöllstadt 37 60 28 28 Trais⸗Münzenberg 11 54 8 23 Ockstadt 59 87 44 70] Weckesheim 20 55 15 37 Opppersbosen 31 7 23 34[ Wisselsheim 11 70 8 70 Ossenheim 15 22 11 38 Wölfersheim 42 74 32 10 Ostheim 24 33 18 20[ Wohnbach 32 58 24 22 Pobl⸗Göus 29 798 22 2 Reichelsheim 1 22 Betreffend: Das Mothildenstift, hier die Vertheilung der für die Industrieschulen verwilligten Summen für 1876 und 1877. Friedberg am 5. Juni 1877. 5 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Schulvorstände des früheren Kreises Friedberg, welche Industrieschulen errichtet haben Von vorstehender Verfügung geben wir Ihnen Kenntniß, um daraus entnehmen zu können, welche Beträge für die Industrieschulen zur Disposition stehen. Demnächst sehen wir Ihren Berichten über diesen Gegenstand, in gleicher Weise wie seither, entgegen. Dr. Braden. Betreffend: Den Einjährig⸗Freiwilligen Militärdienst. Bekannt Diejenigen Wehrpflichtigen, welche als Einjährig⸗Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach§. 23 und 24 der Ersatz-Ordnung vom 28. Sepibr. 1875(Reg.⸗Bl. Nr. 55 von 1875) gestellungspflichtig sind, werden auf die in den F. 89 und 91 der Ersatz⸗ Ordnung enthaltenen, nachstehend im Auszuge mitgetheilten, Bestimmungen aufmerksam gemacht, mit dem Anfügen, daß die Bestimmungen über die Pflichten der zum Einjährig-Freiwilligen-Dienst Berech: tigten und die Meldung zum Dienstantritt in den 5. 93 und 94 l. c. enthalten sind. Bei Nichtbeachtung der bestehenden Vorschriften oder verspäteter Einreichung der Gesuche, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht statifinden, bezw. der Berechtigungsschein nicht verliehen werden. Die vorstehenden, sowie die Bestimmungen des unten abgededruckten 6. 89 gelten sowohl für diejenigen Wehrpflichtigen, welche sich der Prüfung unterziehen wollen, als auch für die, welche auf Grund eines Schulzeugnisses den Berech- tigungsschein nachsuchen.. §. 89. 1. Die Berechtigung zum Einjährig Freiwilligen-Dlenst darf nicht vor vollen⸗ detem 17. Lebensjahre nachgesucht werden. bel Verlust des Anrechls spätestens bis zum 1. April des ersten Militärpflichtjahres(8. 20,2) zu erbringen. 2. Die Berechtigung wird bei derjenigen Prüfungs⸗Commission nachgesucht, in deren Bezirk der Wehrpflichtige gestellungspflichtig ist(§. 23 und 24). 3. Wer die Berechtigung nachsuchen will, hat sich bei der unter Nr. 2 be⸗ zeichneten Prüsungs⸗Commission spätestens bis zum 1. Februar des ersten Militär⸗ pflichtjahres schristlich zu melden. Dieser Meldung sind beizufügen: a. ein Geburts⸗Zeugnißz b. ein Einwilligungs⸗Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über die Bereitwiligkeit und Fäbigkeit, den Frei— willigen während einer einjährigen acliven Dienstzeit zu bekleiden, auszu— rüsten und zu verpflegen; e, ein Unbescholtenheins⸗Zeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Oymnasten, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) Nachsuchun Der Nachweis derselben ist machung. Für die im nächsten Herbst stattfindende Prüfung sind die Gesuche um Zulassung spätestens bis zum 1. August 1877 bei der unterzeichneten Prüfungs- Commission einzureichen. Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden ꝛc. gibt die Prüfungs- Ordnung(Anl. 2 zur Ers.⸗Ord.) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungs- Termins, sowie des Locals, worin die Prüfung stattfindet, erfolgt weitere Bekanntmachung. Eine specielle Ladung erfolgt nicht. Darmstadt, den 30. Mai 1877. Großherzogliche Prüfungs-Commission für Einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende. Id Dr. Momberger. g der Berechtigung. durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei Obrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist. Sämmtliche Papiere sind im Original einzureichen. 4. Außerdem bleibt die wissenschaftliche Befähigung für den Einjährig⸗Frei⸗ willigen⸗Dienst noch nachzuweisen. Dies kann entweder durch Beibringung von Schulzeugnissen oder durch Ablegung einer Prüfung vor der Prüfungs⸗Com⸗ mission geschehen. 5. Der Meldung bei der Prülsungs⸗Commission sind daher entweder die Schul⸗ Zeugnisse, durch welche die wissenschaftliche Befähigung nachgewiesen werden kann(F. 90) beizufügen, oder es ist in der Meldung das Gesuch um Zulassung zur Prüfung auszusprechen. Die Einreichung der Zeugnisse darf bis zu dem unter Nr. 1 genannten Außersten Termin ausgesetzt werden. In dem Gesuche um Zulassung zur Prüfung ist anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen der sich Meldende geprüft sein will(Anl. 2, §. 1). Auch bat der sich Meldende einen sebstgeschriebenen Lebenslauf beizufügen ꝛc. g §. 91. Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung durch Prüfung. Wer die wissenschaftliche Befähigung für den Einjührig⸗Freiwilligen⸗Dienst durch 1 eine Prüfung nachweisen will, har sich auf Vorladung der Prüfungs⸗Commission persönlich im Prüfungstermin einzufinden. 2. Alljäbrlich finden 2 Prüfungen statt, die eine im Frühjahr, die andere im Herbst. Das Gesuch um Zulassung zur Prüsung muß für die Frübjahrsprüfung spätestens dis zum 1. Febr., für die Herbstprüfung spälestens bis zum 1. August angebracht werden ze. Gemäß§ 18 pos. 7 der Control-Ordnung wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, Bekanntmachung. Personen auf Ansuchen binter den letzten Jahrgang der Landwehr bezw. hinter den letzten Jahrgang der Ersatz⸗Reserve im Falle einer Mobilmachung dis zum nächsten Klassificationstermin zurückgestellt worden sind: I. Aushebungs⸗Bezirk Friedberg: Reservist Heinrich Karl Dietrich von Friedberg; Ersatz- Reservist Joh. Hch. Tobias Waltz von Friedberg; Reservist Mathäus Anschicks von Münster; Reservist Karl Dietz von Schwalheim. II. Aushebungs-⸗Bezirk Nieder ⸗Wöllstadt. Ersatz⸗Reservist Philipp Dietz von Büdesheim; Rosbach; Reservist Heinrich Friedrich Kost von Nieder ⸗Wöllstadt; von Rodheim. Friedberg den 6. Juni 1877. In Gemäßheit der Instruction vom 2. Macht wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, folgendermaßen und zwar für je 100 Kilogramm Friedberg den 7. Juni 1877. Reservist Friedrich Wilhelm Fritz Wehrmann Georg Dickenberger von Ilbenstadt; Wehrmann Ludwig Wehrheim von Nieder⸗ el von Ober⸗Eschbach; Reservist Philipp Justemer Der Civil-Vorsitzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission Friedberg. Dr. Bekanntmachung. Braden. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete berechnen: Hafer M. 19.50, Heu M. 12.—, St daß die Durchschnittapreise der nachbemerkten Artikel für den Monat Mai 1877 sich roh M. 12.—. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Bex aden. Deutsches Reich. Darmstadt, 8. Juni. Leider können wir noch immer keine günstigen Nachrichten über das Befinden unseres allverehrten Landesherrn melden. Am 6. befand sich der hohe Patient etwas besser, erkannte die Mitglieder der Familie und versuchte auch mit ihnen zu sprechen. In der Nacht auf den 7. Juni verschlimmerte sich der Zustand jedoch wieder sehr. Puls und Herzschläge setzten aus, und Unruhe und Beklemmung bemächtigte sich des hoben Patienten. Im Laufe des 7. Juni ver- minderten sich diese Symptome ein wenig, der Kräftezustand hat sich jedoch nicht wesentlich ge⸗ boben. Privatnachrichten von Seeheim zufolge ist man dorten stündlich auf das Schlimmste gefaßt. Darmstadt. Das Großherzogliche Regier⸗ ungsblatt Nr. 28 enthält: I. Regulativ über die Aufnahme und Entlassung der Pfleglinge in den Irrenanstalten zu Heppenheim und Hofheim. II. Bekanntmachung, die Pfleggelder in diesen beiden Anftalten betreffend. III. und IV. Bekanntmachung, die für 1877 in Worms zu erhebenden Umlagen und die Umlagen der israelilischen Religionsgemeinde zu Babenhausen fär 1876 betreffend. V. Ordensverleiyungen. VI. Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. VII. Namens veränderungen. VIII. Ertheilung von Erfindungspatenten. IX. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 5. Mai dem Schullehrer Oswald zu Neckzr⸗Steinach eine Lehrerstelle zu Darmstadt, dem Schullehrer Fölsing zu Ulrichstein eine Lehrerstelle zu Darmstadt, dem Schullehrer Kalbfleisch zu Ober⸗Moos eine Lehrerstelle in Gießen, zu übertragen; an demselben Tage dem für Kürnbach präsentirten Schul⸗ amtsaspiranten Becker aus Hochstetten die mitherrschaftliche Beslätigung zu ertheilen; an dems. Tage den Aspiransen Dörner aus Oppenheim zum Brückenwärter zu Worms zu ernennen; am 1. Mai dem Schullehrer Ploch zu Ober⸗ Breidenbach die Schulstelle zu Groß⸗Linden, am 14. Mai dem Schullehrer Reinheimer zu Groß Bieberau die 2. Schul⸗ stelle daselbst, dem Schullehrer Henrici zu Westhofen und dem Aspiranten Zwilling aus Siefersheim Lehrerstellen zu Worms, am 9. Mai dem Pfarrer Schrimpf zu Meiches die Psarrstelle zu Vilbel zu übertragen; am 19. Mai den auf die Schulstelle zu Dorf⸗Gill präsentirten Schullehrer Graf zu Euingshausen und den auf die 1. Mädchenschul⸗ stelle zu Michelstadt präsenlirten Schullehrer Kredel daselbst zu beflätigen; am 22. Mai dem Lehrer Landgraf zu Wimpfen a. B. die Stelle eines Dirigenten der höheren Bürgerschule dafelbst zu übertragen. Am 24. Mai wurde dem Anton Kraß aus Kempten das Patent als Geometer 2. Klasse für den Kreis Bingen ertheilt. X. Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 5. Mai den Professor an der polytechnischen Schule Dr. Harnack und am 17. Mai den Schullehrer Schaad zu Breungeshain, beide auf Nachsuchen zu entlassen. XI. Ruhestandsversetzungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnäbigst geruht: am 12. Mai den Schullehrer Rectanus zu Udenheim auf Nachsuchen, unter Anerkennung seiner Dienste, am 22. Mai den Schullehrer Dörsam zu Kriegsheim in den Ruhestand zu versetzen. XII. Concurrenz Eröffnungen. Erledigt sind: die 2. Schulstelle zu Düdelsheim, Gehalt 814 M. 29 Pf. Dem Fürsten zu Isenburg und Büdingen steht das Präsen⸗ tationsrecht zu; die evang. Pfarrstelle zu Landenhausen, Gehalt 1140 M. Das Präsentationsrecht steht der Ge⸗ sammtfamilie der Freiherrn Riedesel zu Eisenbach zu. XIII. Sterbefälle. Gestorben sind: am 19. April der Lehrer Schaffner zu Büttelborn; am 27. Aptil der Schullehrer Rodemer zu Dauernheim; am 29. April der Geh. Oberpostrath Bauer zu Darmstadtz am 8. Mai der Notat Klauprecht zu Mainz; am 9. Mai der Stabs- quartiermeister Cellarius zu Bessungen. — Postpersonalveränderungen. Versetzt sind: der Postsekretät Klein von Cöln nach Mainz, die Postassistenten Illert von Oppenheim nach Heppen⸗ heim und Lange von Heppenheim nach Oppenheim, sowie der Telegraphen-Assistent Dorn von Bad- Nauheim nach Darmstadt. Angenommen ist: der Kaufmann Moll in Allendorf a. d. L. als Post⸗ agent. Ausgeschieden ist: der Postagent Kliebe in Allendorf a. d. L. In den Ruhestand getreten sind: die Postverwalter Greb in Grebenhain und Hoffmann in Seligenstadt. Friedberg. Nach der Veröffentlichung des Entwurfes des Gesetzes über den Austritt aus einer Kirche wurde sofort die Befürchtung laut, die Einführung des neuen Modus werde den Massen⸗Austritt aus der evangelischen Kirche noch beschleunigen. Diese Anficht dürfte deßhalb nicht zutreffen, weil sämmtliche Parteien innerhalb der evangelischen Kirche fortwährend auf Erlaß jenes Gesetzes hingewirkt haben, und ein Theil der Austretenden nur aus Opposition gegen die Schwierigkeiten, welche die bestehende Gesetzgebung der freien Willens Erklärung bereitete, sich der Bewegung aaschloß. So wird auch hier die zum Abschluß gekommene Kirchen- Gesetzgebung eine versöhnende Wirkung äußern, was durch ein un⸗ fertiges Werk nicht erreicht werden konnte. Berlin, 6. Juni. Der russische Botschafter, Graf Schuwaloff, ist gestern Abend hier einge troffen und reist heute Mittag nach London weiter. Auch der Botschafter v. Oubril wird von Peters⸗ burg demnächst hier zurückerwartet. München, 5. Juni. Eine von Nürnberg aus gemeldete Nachricht von einem bevorstehenden Wechsel im Ministerium des Aeußern kann aus zu- verlässiger Quelle als unbegründet bezeichnet werden. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 6. Juni. Oesterreich sendet zur Begrüßung des Zaren einen General nach Rumänien. Frankreich. Paris. Marschall' Mac Mahon hat sich nach La Forét begeben. Die für den 17. Juni beabsichtigte Revue der Pariser Garnison soll verschoben werden, da durch das Zusammentreffen derselben mit der Wiedereröffnung der Kammern die Befürchtung veranlaßt wurde, daß Demonstrationen vorkommen könnten. — 5. Juni. Der deutsche Gesandte in Madrid, Graf Hatzfeld, ist hier eingetroffen.— Das hier verbreitete Gerücht, Gambetta sei nach Belgien gereist, um sich einer gerichtlichen Verfolgung wegen seiner Rede vom 2. Juni an die Studentendeputation zu entziehen, entbehrt der Begründung. Es heißt, Gambetta werde auf Thiers' Anrathen die von ihm beabsichtigte Agitationsreise unterlassen. Großbritannien. London, 5. Juni. Im Unterhause erklärte Unterstaats⸗Secretär Bourke auf Anfrage Whalley's: Die Regierung hat be— züglich der Antwort Derby's auf das Circular Hortschakoff's nicht die Ansicht der auswärtigen Regierungen erbeten und hat in Folge dessen auch keine Antwort erhalten. Auf Anregung Gourley's erklärte ferner Bourke: Bezüglich der von Rußland zu ertheilenden Versicherungen, daß russische Fahr⸗ zeuge nicht im Suez Canal interveniren würden, habe er nichts hinzufügen, da alles dahin Gehörige sich in einer heute früh dem Parlament zugestellten Correspondenz befinde. Die russische Regierung habe gestern einen Ukas veröffentlicht, wodurch sie die Annahme der Pariser Declaration bezüglich der fremden Staatsangehörigen einschließlich der amerikanischen und spanischen Staatsbürger erkläre. Italien Rom. Wie die„Literarische Correspondenz des deutschen Lesevereins“ in Rom als officielles Organ der deutschen Pilger meldet, ist Bischof Martin von Paderborn am 25. Mai zugleich mit Bischof Krementz von Ermland von Rom wieder abgereist. Der Herzog von Norsolk hat ihm(Martin) eine Zufluchtsstätte auf seinen Besitzungen in England angeboten. Wie es scheint, hat er dieselbe auch angenommen; doch wird dies nicht ausdrücklich gesagt. — 6. Juni. Nachrichten von Constantinopel meldeten: Die italienische Corvette„Vendetta“ mit 200 Mann ist in den Dardanellen durch eine Seemine verunglückt. Dieses Gerücht wird aber von unterrichteter Seite kategorisch dementirt. Die „Vendetta“ befand sich am 5. Juni in Syra. Türkei. Constantinopel, 5. Juni. Ein Hirtenbrief des öcumenischen Patriarchen em⸗ pfiehlt der orthodoxen Gemeinde, dem Sultan die Treue zu bewahren und die Regierung in dem Kampfe für die Ehre und die Unabhängigkeit des Vaterlandes zu unterstützen.— Eine Depesche des Commandanten von Skutari, Ali Saib Pascha, meldet, daß er ebenfalls mehrere montenegrinische Positionen genommen habe.— Das Bombardement von Giurgewo dauert fort. — Die Regierung läßt folgendes Telegramm aus Mostar vom 5. Juni veröffentlichen: Gestern kam es zu einem erheblichen Zusammenstoß in den Defilsen von Krstac. Die dort verschanzten Mon⸗ tenegriner, einschließlich der herzegowinischen Auf- ständischen, ca. 16,000 Mann stark, wurden von Suleiman Pascha nach mehr als sechsstündigem Kampfe aus ihren Stellungen verdrängt, in die Flucht geschlagen und verfolgt. Die Verluste des Feindes sind sehr beträchtlich. Die Tapferkeit unserer Truppen zeigte sich über alles Lob erhaben. (Eine Depesche aus Cettinje über dasselbe Gefecht, meldet dem entgegen einen Sieg der Montenegriner.) Das albanesische Corps ist am 2. Juni in Mon- tenegro eingedrungen, hat die Blockhäuser Gaska, Glavitza, Malibrdo und Klibrdo besetzt und er— oberte, im linken Ceta-Thale vordringend, alle feindlichen Verschanzungen. 7. Juni. Die Pforte traf nach einer Meldung der„Agence Havas“ Maßregeln zur Vermeidung jedes Conflictes im Suez ⸗ Canale. Dessen Durchfahrt wird frei sein, nur Schiffe mit russischer Flagge ausgenommen.— Es wird ver- daß beim diesjährigen Ersatzgeschäft N 17 2 e hννοαναν sichert, daß die Pforte an das Cabinet von Athen Teonpins sue 1 ˙ο,.ʒ N * rr 1 M ug he * 5 don Nieder.““ Rupp Justemer berg. „ aus wärtigen 5 elgt dessen auch 5 zung Gourlep's tt den Ruß lau 11 russische Fahs dtaittn würden, ict Regierung cet, wodurch sie tatien bezüglich 5, aschließlich der ⸗ bürger erkläre. „Lütetarische tin“ in Ron Pilger meldel, 1 an 20. Mai 1 Ermland vol 50 bon Norsoll ite auf seinen Die es scheint, dich wird dies 8 Cenfanlinopel dem Sultan dit — at„Vendelta“ zellen durch eint 88 richt vird abet 8 dementitt. Die S ui in Spta. 2 21. Juni. Ariatchen en 8 2 * A 9 Aitrung in den s gigkeit des Abbärgiglel e Dtpescht det gelb hasch. gntgnnishe aenbatd emen 128 „ eine Note zu richten beabsichtige, um über die Rüflungen Griechenlands Aufklärung zu verlangen. Montenegro. Cettinje, 5. Juni. Gestern find die Türken auf die Anhöhen bei Spuz und Viscocica vorgerückt, verschanzten sich dort und bombardirten das Dorf Movosei. Nachdem die- selben heute früh in großer Stärke gegen Marbinici hin gezogen waren, kam es daselbst zu einem blutigen Gefecht; nach zweistündiger Dauer des- selben zogen sich die Türken in wilder Flucht gegen Podgorizza zurück, von den Montenegrinern bis Kukoschwina verfolgt. Vierhundert Türken blieben todt. In der Herzegowina wird seit beute früh gekämpft. Nach Consular-Nachrichten wurden die Türken bei Maljast vollständig geschlagen. Dugapasse wird noch gekämpft. Die Montene- griner beschossen das Blockhaus Klaciga. Serbien. Belgrad. Serbien bereitet sich trotz aller Ableugnungen vor, nach dem Uebergang dee Russen über die Donau ebenfalls in Action zu treten, zunächst gegen Ak- Palanka und Nisch. — Die beabsichtigte Begrüßung des Kaisers von Rußland durch den Fürsten von Serbien dürfte unterbleiben. Das Schreiben des Letzteren, in welchem er die Absicht ausspricht, sich dem Kaiser vorzustellen, ist bisher noch nicht beantwortet. Rumänien. Bukarest, 5. Juni. General Ignatieff ist beute bier angekommen. Die Er- Im iweifelt. nennung eines russischen Stadt Commandanten neben dem rumänischen steht bevor, Griechenland. Athen, 7. Juni. Das neue Ministerium ist nunmehr definitiv zusammen⸗ gesetzt wie folgt: Kanaris, Präsidium und Marine; Kumunduros, Inneres; Trikupis, Auswärtiges; Deligeorgis, Finanzen; Zaimis, Justiz; Theodor Deliannis, Cultus; Zimbrakakis, Krieg. Rußland. Petersburg. Es verlautet, Rußland habe mit England und Oesterreich ein Abkommen getroffen, wonach Letztere in Folge der russischen Siege ebenfalls Theile der Türkei occupiren sollen. — 6. Juni. Eine Schlacht ist bei Erzerum bevorstehend; Mukhtar Pascha's Position ist ver- Ein russisches Lager unter Pawlowolczysk wird an der österreichischen Grenze zusammen⸗ gezogen. N — 6. Juni. Der Zar passirte gestern Jassy. Fürst Gortschakoff tritt von Plojesti aus eine sechswöchentliche Urlaubsreise nach Deutschland an. — Aus Bajazid vom 4. d. wird gemeldet: Das Detachement unter General Tergakusff ist bis Ekman an der Straße nach Karakilissa vorgerückt, — 7. Juni. General Tergukassoff hat die Stellungen der Türken bei Karakilissa ohne Gefecht besetzt und sich darin befestigt. Während sich die regulären türkischen Truppen über Delazeidekan zurückzogen, haben sich die irregulären Truppen oufgelöst und in ihre Heimath zurück begeben.— Aus Chassowjurt vom 4. d. wird gemeldet: Die aufständischen Auls Burtunai und Almak sind durch die Detachements Batjuroff und Assaturoff ternirt und haben 200 Geiseln herausgeschickt— — Die Bewohner Salatariens erfüllen alle For⸗ derungen. — 7. Juni. Kaiser Alexander ist gestern Abend in Plojesti eingetroffen und enthustastisch empfangen worden.— Gestern hatte sich in Jassy in Anwesenheit des Zaren vor dessen Augen ein Hauptmann polnischer Nationalität entleibt. In Folge der Illumination in Jassy sind fünfzehn Häuser abgebrannt.— Fürst Karl von Rumänien wird heute Mittag zum Besuche des Zaren hier eintreffen. Eine bulgarische Deputation hatte Audienzen bei General Ignatieff und dem Fürsten Gortschakoff.— Anläßlich der Anwesenheit des Zaren sollen, wie verlautet, die Russen Ende dieser Woche bei Oltenitza- Tuturkai und bei Simnitza⸗ Sistowa den Uebergang über die Donau versuchen wollen. Aegypten. Kairo, 5. Juni. Dem „Reuter'schen Bureau“ zufolge wären heute mehrere türkische Panzerschiffe von Kreta nach Alexandrien abgesegelt, um den Transport des ägyptischen Contingents zu decken. 1119 Mein großes Lager in Sommerpantoffeln, Morgenschuhen in Lasting mit und ohne Zug empfehle in großer Auswahl und zu zußerst billigen Preisen. Selnrich Diehl, bel. el Neue italienische Kartoffeln 1750 bei Wilhelm Fertsch. Dickwurzelpflanzen offerirt die Gräfl. Hofgärtnerei zu Assenheim. Laubsägholz, sehr schöne Tafeln, hat zu verkaufen N Bad⸗ Nauheim. Ph. Kappes, Schreiner. 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Sorten, per 100 M. 1. 40 in Lithographie: 21„ 55 1 100 M. 1. 50 ö Solche auf mattem oder Chamois-Carton, sowie solche mit Extraschrift oder Verzierungen sind eine Kleinigkeit 1 Carl Bindernagel. Danksagung. 1771 Für die uns so vielseitig bewiesene Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten und Vaters, des Landbriefträgers Valentin Billasch, sagen besonders Dank dem Kriegerverein dahier, sowie 1775 seinen Herren Diensteollegen 1 Fauerbach b. Fr. den 6. Juni 1877. ö Die trauernden Hinterbliebenen. — — „ grauerei„Zum pfälzer gof“. Mur bei günstiger Witterung Sonntag den 10. Juni 1877 Großes Concert, ausgeführt von dem Musikverein„Eintracht“ zu Friedberg unter Leitung ihres Musik⸗ meisters H. Schellhaas. f Anfang Nachmittags 4 Uhr. Entrée für Nichtmitglieder 40 Pfennig à Person. NB. Um Irrthümern und Unannebmlichkeiten vorzubeugen, werden die verehrlichen außer · ordentlichen Mitglieder gebeten, beim Besuche des Concertes ihre Karten an der Kasse vorzuzeigen. Sonntag den 10. d. Mts. wird Herr W. Pfannkuch von Kassel im Gartensaale des Herrn Bierbrauer Steinhäußer einen Vortrag über„die kapitalistische Großproduktion, die Lage des Handwerker⸗ und Kleinbauernstandes und die soeialistischen Produetivassociationen“ halten. Anfang präcis 3 Ubr. Discussion erwünscht. Die Mitglieder soc.⸗dem. Partei. Mäaark 18,000. Wiederholt ist obiger Preis auf ein in Ratenzahlungen erworbenes Anlehensloos entfallen und erlaube ich mir meine durch das Bankhaus S. Goldschmidt⸗Schlesinger in Frank⸗ furt a. M. bezogenen Prämienloose, deren Anschaffung durch kleine monatliche Abzahlungen erlangt wird, mit dem Anfügen in empfehlende Erinnerung zu bringen, daß die erworbenen Loose bis zu völliger Auszahlung bei dem Vorschuß⸗ und Eredit⸗Verein(eingetragene Genossen⸗ schaft) zu Friedberg hinterlegt werden. Jacob Goldbeck. Eröffnung des neu gegründeten Herrengarderobe-Magazins von J. Süß mann. Neue Kräme Nr. 26, Frankfurt am Main, Ecke der Schnurgasse, im neuen Bau des Herrn Rosenberg. Streng reelle Bedienung, feste Preise. Bauholz I. Qualität, vortheilhaft eingekauft, erlassen wir zu sehr billigen Preisen. 54 Betz& Freundlieb. In meinem Verlage erschien: Hathschläge und Terte zu evangel. Leichenreden von J. G. Diegel, Dr. theol., Professor und Pfarrer zu Friedberg. Preis: Mark 2. Das Werk kann durch alle Buchhandlungen bezogen werden. Gegen vollständig frankirte Ein sendung des Betrages versende ich von hier aus direct ebenfalls franco. Friedberg. Carl Bindernagel. 1660 1772 Da ich schon seit Jahren mit meinen verehrken Bekannten bhler in Nauheim die Verabredung getroffen habe, uns gegenseitig nur durch einen freundlichen Blick und Handbewegung zu begrüßen, so erlaube ich mir die Bitte, auch in diesem Jahre mir die Gewährung dieses Grüßens gestatten zu wollen. Bad⸗ Nauheim den 7. Juni 1877. Prinx ⸗Nitigenstein. Wirthschafts-Eröffnung. 1779 Einem verehrten Publikum von Ockstadt, Friedberg und der Umgegend die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen meine Wirthschaft nebst Spezerei-Handlung eröffnet habe. Indem ich mir angelegen sein lassen werde, meine verehrten Kunden auf's Beste zu bedienen, bitte um ge⸗ neigten Zuspruch und zeichne mit Hochachtung Ockstadt den 7. Juni 1877. 0 J. Klingl. Preis⸗Scheiben⸗ Schießen des Krieger-Vereins Dor heim Sonntag den 10. Juni, 1784 wozu alle Freunde, Schießliebhaber und besonders alle Krieger⸗Vereine eingeladen werden. Der Vorstand. Tanzmusik auf dem Kirschenberg in Ober⸗Nosbach. 1800 Sonntag den 10. d. M. findet gut besetzte Tanz⸗ musik statt. Es ladet freundlichst ein Friedrich Stengel. Preis-Scheibenschießen. 1763 Der Militärverein zu Bingenheim hält an den auf den 10., 17. und 24. Juni J. J. fallenden Sonn⸗ tagen ein Preis⸗Scheibenschießen ab, zu dem die Mit⸗ glieder der benachbarten Militärvereine, sowie alle Freunde des Schießens hiermit ergebenst ein geladen werden. Gewehr und Munition wird gestellt. Bei ungünstiger Witterung wird das Schießen auf den nächstfolgenden Sonntag verschoben. Restauration auf dem Schießplatz. Bingenheim den 6. Juni 1877. Der Vorstand des Bingenheimer Militärvereins. Geschüsts-Empfehlung. 1761 Unterzeichnete empfiehlt fich im Anfertigen von Damenkleidern in und außer dem Hause unter Zu⸗ sicherung geschmackvoller Arbeit und prompter Bedienung. Friedberg im Juni 1877. Elisabeth Klinkerfuß, wohnhaft im Hause des Herrn Oeorg Magnus in der Vorstadt. m Unabreißbar 1788 werden Knöpfe auf eine neue praectische Weise an Knopfstiefel befestigt, in Zeug wie an Leder, von W. Kunze, Schuhmachermeister. Auch an getragenen Stiefeln können dieselben Stühle, alle Sorten, von den feinsten bis zu den ordinärsten, stets vorräthig zu den billigsten Preisen. 146 1690 Von den vorzüglichen Wirthen und Bierbrauern Engl. Biscuits 257 empfehle, gestützt auf langjährige Erfahrung, selbst 4 gefertigte, verbesserte, allen Verhältnissen entsprechende, empfing frische Sendung und sind namentlich die beliebten sehr solid und praetisch construirte transportable Albert⸗Biseuits 2 7 wieder vorräthig bei Wilh. Fertsch. f Luftdruck 4 Bier 5 Apparate, —— ohne Kessel von 36 Mark, mit Kessel von 50 Mark an. Jommerpantoffeln rted berg Karl Neuß. in großer Auswahl bei 1651 Ein elegantes Halbverdeck, 1785 leicht, zum Ein⸗ und Zweispännig⸗Fahren einge⸗ richtet, drei offene Wägelchen, zwei Breaks, ein Glas⸗ wagen, fast neu, Ponni⸗Wägelchen stehen zu verkaufen Geschwister Schloß. 1 oi in der S chulschr 9 ibhe fte Landwirthschaftlichen Maschinen⸗ und Gerüthewerkstätte von gutem Papier, starken Decken, jedweder Liniatur, von A 8 Blatt per Dutzend 50 Pfennig, die mit 12 Blatt K. Hauser, Louis Weis, neben Herrn Ph. Windecker. 1778 Einen ein und ein halb Jahre alten Faselochsen, Berner Nace, gut zur Zucht, hat zu verkaufen Ockstadt den 7. Juni 1877. Bürgermeister Grön inger. Fauerbach bei Friedberg. Wein. Wegen Geschäftsaufgabe wird Wein per Stück von 1200 Liter zu fl. 120. ohne Faß loco Mainz erlassen. Derselbe dürfte sich besonders für Oeeonomen und Wirthe eignen. Mosse in Frankfurt u. M. zu richten. 69 Pfennig. 743 1752(43/I.) 8 Aug, Frank in Friedberg. Patentirte Kinderwagen mit allen Verbesserungen von 1¹ Mark an in allen Großen und Arten bei 1609 Jos. Hoffmann. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Samstag den 9. Juni. In der Stadtkirche 10½ Uhr: Liturgischer Gottes⸗ dienst zur Feier des Geburtstages Sr. Koͤniglichen Hoheit des Großherzogs. 2. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Dingeldey. Gottesdienst in der Burgkircheꝛ Briefe unter R. 3545 sind an Rudolf Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrrr Diegel. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur: Kate⸗ ö chismuslehre Verantw. Red.: Carl Bindernagel. ö Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 23, Praktischer Rathgeber Nr. 6 und eine Beilage.) — 1 6