zellerie, Lauch men et freie Stifliche 16 ˙ 5 c L Dien. e g e ud, ö „ tb Kinde L. Fnchtih. — — 2 5 75 25 : 26 21 3 „ 74 75 Samstag den 27. Mai. N. 63. berhessischer Anze 0 iger. Die Petitzeile vird mit 11 Pfennig berechnet. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Fur den Monat Juni kann auf den„Obeihessischen Anzeiger“ bei der Verlags-Expedition mit 34 Pf., bei den Poststellen mit 50 Pf. abonnirt werden. Zetreffend: Die Lehrerconferenz des Kteises Friedberg. Friedberg den 20. Mai 1876. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Dadurch, daß die meisten Gemeinden des Kreises Vilbel dem Kreise Friedberg einverleibt worden sind, hat auch eine Erweiterung des Bezirks ger Conferenzen der Lehrer des Kreises und eine andere Zutheilung der Gemeinden in die einzelnen Conferenz-Bezirke eintreten müssen. Indem wir Sie hiervon in Kenntniß setzen, beauftragen wir Sie zugleich, die Beiträge der Gemeinden von jeder Schule zur Unterhaltung ger Lebrerbibliotbek des Kreises, die noch vom Jahre 1875 sämmtlich zurückstehen, sowie vom ersten halben Jahre 1876 vor Ablauf desselben, und auch in Zukunft vor Ablauf eines jeden halben Jahres, zur Zahlung an die mit Erhebung dieser Beiträge in den einzelnen Conferenzbezirken auftragten Lehrer anzuweisen und den Gemeinde- Einnehmern aufzugeben, sofortige Berichtigung eintreten zu lassen. 5 Rechner der einzelnen Conferenzbezirke, welche die fraglichen Beiträge zu erheben haben, sind: 1) Für den Conferenzbezirk Vilbel Herr ehrer Rausch in Vilbel. derr Lehrer Meyer in Griedel. NB. In dem Erlaß in Nr. 61 ist unter 3. ein Verseben unterlaufen und bier jetzt berichtigt. Jelreffend: Die Ausführung des Gesetzes über das Besteuerungsrecht der Kirchen- und Religionsgemeinschaften. Das Grofherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Nachdem nunmebr die sämmtlichen Erhebregister über die Communal- und Kirchensteuer zur Veranlassung der Erhebung durch die Gemeinde— Zinnehmer Ihnen zugegangen sind, weisen wir Sie an, die pünktliche Erhebung zu überwachen und den Gemeinde-Einnebmern aufzugeben, die Kirchen- teuern in den auf die einzelnen Erhebungsziele folgenden Monaten direet an den Rechner des evangelischen Central-Kirchensonds Herrn F. Laute— chläger in Darmstadt einzusenden Die Ablieferung kann durch die Post geschehen. gebörige Ausfüllung des Coupons nicht versäumt werden. 2) Für den Conferenzbezirk Friedberg Herr Lehrer Nagel in Ossenheim. 3) Für den Conferenzbezirk Butzbach eee Friedberg am 23. Mai 1876. In denjenigen Fällen, in welchen die Einsendung durch Postanweisung erfolgt, darf die Derselbe muß enthalten: Den Namen und Wohnort des absendenden Rechners, Datum ver Einzahlung und die kurze aber genaue Angabe, worauf geliefert wird; z. B. 175 M. 37 Pf. eingezahlt von Gemeindeeinnehmer N. zu Bruchen⸗ ——— v»rücken am 15. Juni 1876. 25 Pf., aus der Gemeinde Fauerbach 45 M. 12 Pf.; Zusammen 175 M. 37 Pf. Bemerkungen: Evangelische Kirchensteuer pro 1876, zweite Abschlagszahlung, aus der Gemeinde Bruchenbrücken 130 M. Um getrennte Quittung wird gebeten. In„Werihbriefe“ dürfen nur solche Banknoten eingelegt werden deren Annahme von den Großherzoglichen fiscalischen Kassen nicht beanstandet dird. igenthümer der betreffenden Werthpapiere ist. Zinscoupons von Staatepapieren oder Hessische Ludwigsbahn Prioritäten müssen auf der Rückseite die Bezeichnung des Fonds enthalten, welcher Die Aufrechnung von Ausgabebelegen des Centralkirchenfonbs ist zulässig. Ueber uneinbringliche oder in Folge von Reclamation erlassene Beträge haben die Gemeinde Einnehmer am Schlusse des Jahres besondere Zerzeichnisse aufzustellen, und Ihnen zur Beglaubigung zu übergeben, welche Verzeichnisse Sie spätestens am 15. Januar an uns einsenden müssen. Wir erwarten pünktliche Befolgung. Deutsches Reich. Berlin, 22. Mai. Fürst Bismarck ist heute zit Familie zu einem mehrtägigen Aufenthalt nach igte die zweite Lesung der§§. 1—34b des Com- auenburg abgereist. — 23. Mai. Das Abgeordnetenhaus eile. setenzgesetzes, welche nach den Commissionsanträgen ingenommen wurden; in einer Abendsitzung erle- ligte das Haus dann noch den Rest der Berathung des Competenzgesetzentwurfs, meistens gemäß den Veschlüssen der Commisston. — 23. Mai. Das Herrenhaus erledigte die Specialdiscussion des Gesetzentwurfs über die wangelische Kirchenverfassung, welche theils in der fassung des Abgeordnetenhauses, theils nach den Enträgen der Commission, theils in modificirter Fassung angenommen wurde. F. 24 wurde ge srichen und sodann der Entwurf im Ganzen mit (4 gegen 25 Stimmen genehmigt. die„Prov. Corresp.“ resumstt die Be⸗ uthung des Herrenhauses über die Eisenbahnfrage und betont dabei, die Regierung verfolge das Ziel, eyne nach irgend welcher Seite hin Zwang aus- üben, die aus der Zersplitterung und finanziellen Lusbeutung entspringenden Mißstände im deutschen bisenbahnwesen zu beseitigen und auf die Verwal- ung der Eisenbahnen so einzuwirken, daß dieselben den Ansprüchen der Nation hinsichtlich der Ver- chrs⸗ und der Landesvertheidigung durch zweck- näßige Anlage und erhöhte Leistungsfähigkeit ge⸗ nügen. Die„Prov.-Cortesp.“ bespricht feruct den Fang der Verhandlungen in beiden Häusern des kendtags; die Ausdehnung des Session etwa bis zum 20. Juni werde voraussichtlich genügen, um die schließliche Verständigung über alle noch vor— handenen Differenzen herbeizuführen. Auch bestätigt die Cortespondenz, daß der Kaiser im Laufe des Sommers mehreren großen Cavallerie-Manövern, namentlich auch bei Metz, beiwohnen werde. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Die Vor⸗ schläge der nordischen Mächte sind der Pforte bereits auf officiöse Weise bekannt geworden und werden von ihr einer Prüfung unterzogen.— Rose und Stanforth werden unverzüglich von hier ab- reisen. Die türkische Regierung hat das ihr vor— geschlagene Finanzproject endgiltig abgelehnt mit der Erklärung, bei der gegenwärtigen Lage des Landes sei dessen Ausführung unmöglich. Pest, 23. Mai. Die Botschafter Buchanan und Nowikoff sind in Pest eingetroffen. Ersterer überreicht dem Grafen Andrassy Englands Ant- Die⸗ wort auf die Berliner Conferenzbeschlüsse. selbe lautet vorläufig ablehnend. 23. Mai. In der Sitzung des Sub- comites der ungarischen Delegation für das Budget des Ministeriums des Aeußern gab Graf Andrassy auf mehrere bezüglich der allgemeinen politischen, Lage, namentlich im Orient, an' ihn gerichtete Fragen ähnliche Aufklärungen, wie im Ausschusse, der österreichischen Delegation, und machte noch ferner folgende Mittheilungen: Ebzuso wie im Vorjahre ist das Streben der Monarchie auf drei Ziele gerichtet: Aufrechthaltung des allgemeinen europäischen Friedens, Besäuftigung der Insur— reclion und Pacisication der vom Bürger⸗Kriege r heimgesuchten Gebiete, Maßnahmen gegen die Wiederholung ähnlicher Ereignisse. Ohne das richtige Auftreten der verbündeten Mächte, welchen sich die übrigen Mächte, willig anschlossen, stände heute die Balkan-Halbinsel in Flammen. Bezüg— lich der Paeification wurde Manches erreicht: die Rajah könnten getrost ohne Furcht vor Bedrückung in ihre Heimath zurückkehren, allein sie fürchteten die Rache wegen der von ihnen vor ihrer Flucht an den Beys und deren Familsen verübten erimi— nellen Thaten. Angesichts der neuesten Ereignisse machte sich die Nothwendigkeit geltend, Modalitäten für die zum Zwecke der Pacification erforderlichen Garantien zu finden. Er(Andrassy) war gegen eine Occupation, weil er auf Grundlage des Status quo die Schaffung besserer Zustände und die Sicherung der benachbarten Gebiete anstrebe. An einen europäischen Congreß konnte man darum nicht denken, weil, wenn die Doctoren einmal beisammen wären, sich leicht noch andere Kranke gemeldet hätten, und weil ferner auf dem Con— gresse aus ganz nebensächlichen Gründen neue Gruppirungen hätten entstehen können, was nur Mißverständnisse, vielleicht auch Collisionen ver— anlaßt hätte. Die Initiative zur Berliner Con— ferenz ging von Rußland aus; in Berlin wurde Angesichts des actuellen Standes der Dinge eine perfecte Einigung erzielt, und damit hoffentlich der europäische Frieden nach menschlicher Berechnung gesichert. Hierauf votirte das Subeomite dem Grafen Andrassy einhellig sei volles Vertrauen, Großbritannien. London. Dem „Standard“ zufolge erhielt das Canalgeschwader, das wahrscheinlich nach Madeira gehen sollte, das Innigsie mit dem Filtrat, wodurch man bei genügen⸗ u erforderlichen alls zu dem Wien, 21. Mai. Wie telegraphisch aus Haid ge⸗ t dur l ee 640 0 90 8 5 meldet wird, ist gestern Morgen in der Stadt Neustad i dem Zusatz des Zinnober s eine dickliche Flüssigkell erhält. . e eee N Feuer ausgebrochen. 118 Häuser nebst Nebengebäuden Diese trägt man auf die zu zeichnende Wäsche mit einen Türkei. Constantinopel. Im Brüsseler und Scheunen, zwei Kirchen, der Pfarrhof und Thurm Federkiele auf und übersäbrt nach dem Trocknen die Rüc· „Nord“ wird die von den bosnischen Insurgenten sind gänzlich absebrannt. 12 0 Personen sind obdach- seite der beschriebenen Stelle mit einem heißen Plästeisen, 1025 an die Berliner Conferenz gerichtete und durch und brodlos. Der Schaden wind auf 200,000 fl. geschötzt. wodurch das Eiweiß coagulirt und die Schriftzüge auf Wesselitztp überbrachte Adr sse veröffentlicht Die dem Gewebe dauer baft flrirt werden, so daß sie von Sesse, i esse ie üben b N Handel und Verkehr. Alkalien, und Säuren nicht augegriffen, werden. Obige 1 in derselben aufgestellten Forderungen sind den von den 5 f i. a Tinte läßt sich in gut verschlossenem Glase lange ausbe⸗ herzegowinischen Insurgenten aufgestellten Punkten Frankfurt, 24. Mal. Der beuge Hen. und Stuoh' wahren ohne den suspendttenden Zinnober abzuschelden. analog: die And rassy'schen Reformen werden ange- 2. Sec Watte e. 430 Putzpulver für Silberwaaren. Ein unter dem N nommen, und nur Garantien für deren Ausführ⸗ bis 5.15. Buller im Großhandel das Pfund. 1. Qual. Namen„Pagsser Putzpulver“ im Handel ume c ung verlangt. Unentgeltliche Ueberlassung von M. 1.14, 2. Qual. M. 1.09, im Kleinhandel 1. Qual. rosafarbiges Pulver, wpelchte sich zan Valiren von Site 4 a icht beansprucht Wesselitzky M. 1.26, 2. Qual. M. 1.20. Eier das Hundert M. 5.12 vortiefflich eignet und auch für Gegenstände aus Stahl, 1 Länderei n wird nich bean 5 0. ff bly bis 0 Spargeln 7080 Pf. per Pößß. Kupfer und Gold verwendet werden kann, wobei man versichert in einer Zuschrift an den„Nord“, daß 5 e, e 3 mittelst eines mit Spiritus ober Wasser befeuchteten Läpp⸗ alle Insurgenten die vorgeschlagenen Reformen 2 Main) 24. Mal. Producten Mar Wagen per Ma. chens den Gegenstand zuvor tüchtig abrerbt und un m 1 a 1 3 90 22.10, per Juli 22.15, per Nov. 22.45. Roggen per weichem Leder abtrocknet, bestehn nach einer Untersuchung. acceptiren. Dem entgegen wird der„Agence Mai 16.90, per Juli 16.95. Hal per Mai 19.—, pet von Th. Wegler, Lehrer an der G.werbschule in Rothen Havas“ aus Ragusa gemeldet: Die Insurgenten Juli 18.—. Nüdöl per Mat 35.10, per October 34.20. burg, aus einer Mischung von aunährene 6, Tbeilen kohlen. 9 verlangen, indem sie ihre früheren Zugeständnisse 5 N l autem Magnesia und 1 Theil Polirroth(Eisenoryd). f 0 zurücknebmen, vollständige Unabbängigkeit der Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Kitt zum Verkitten von kleinen Löchern und 2 1 Herzegowina und Bosniens, sie verweigern, einen Roggenkleie und Roggenschrot. Die Roggen- Sprüngen im Gußeisen. Sechs Tyeile natürliches I. 5 90; bereiten die Pro- kleie kann nach Grouven nayrbaster erachtet werden, als Eisenmmmmum werden mit 1 Theil feiner Eisenfeilspäne 1 Waffenstillstand eee 5 ker 8 die Waizenkleie, was wobl daher rühren mag, daß letzlere und 1 Theil pulverisirtem Bimsstein innigst vermischt und 6 clamirung ee provisorise en Regierung 101 vollkommen vom Meblkerne, sowohl beim Mahlen, ale hierauf mit durch schwefelsaures Zinkexid präparirtem 0 Amerika. Washington. Der Gesandte beim Beuteln abgeschieden zu werden pflegt. Sonst Leinöl zu einem dicken Kitt angerührt. Das Leinöl wird 0 der Vereinigten Staaten in Wien, Orth, hat, besitzen die Kleien den deppelten Gelowerib des Heues. dadurch präparirt, daß man ein Theil gut getrocknetes 0 seine Entlossung eingereicht. Manchmal jedoch wenn sie besonders gut sind, oder wenn schweselsaures Zinkorid mil 40 Theilen Leinöl kocht. 0 g 765 das nebenbei gereichte Futter verhälinißmäßig etwas zu Aegypten. Alexandrien. Der hiesige J gereichte Ju 8 a 9 15 5 a stickstoffarm ist, äußern sie, wegen ihres relativ hohen Geld: Cours. Appellhof hat sich in dem gegen die Daira Ver. Nährsioffgebalies, noch ane größere Wirkung, die unter Frankfurt am 24. Mai 1876 ö waltung anhängig gemachten Processe für competent Umssänden sonar di Närwörkung der Waizen- und Roggen⸗ 8 45 a 0 5 erklärt und das Urtheil der ersten Jastanz, welches fen 1 von 2 sie 1 Ein 19 15 Holländische fl. 10 Stücke.. Mk. 16 65 G. dc a. r hierfür gibt ein von Stöckhardt mitgetheilter, in Cold! 1 2 1 diese Verwaltung 5 Zahlung der Daira Bons angesielller Fütterungsversuch mit Hämmeln, Zwer Slück.— 91 Ma veb ö* 5 9 0 verurtheilte, bestätigt. derselben erhielten während 40 Tagen läglich 2 Pfd. 20 ⸗Frankenstücke 2 16 17—21 Roggenkleie mit Häcksel, sowie 4 Pfd. gutes Wiesenheu. 6 5 5; 5 4 Allerlei. Zwei andere bekamen dagegen 2 Pfd. Roggenschrot und Nas Sakelaleh* 10 98 lingen. 0 de 8 8 Häcksel und ebenfalls 4 Pfd. Heu. Das Gewicht der 5 ö 9*. in We e a e 20 n Gian Pag du Anfang und zu Ende des Versuchs lehrte, e ee. 116 90 1 51 ur dieselb darauf ansmerk ma en, daß ein Pfd. Fleisch zu paoduziren gekostet hatte: mit 2 e Tagesordnung. der biesigen Kirche ein Concec! staufinden wird, das gewiß Rothe Tinte zum Zeichnen der Wäsche läßt für die Sitzung des Gemeinderaths zu Friedberg, die größte Beachtung allet Kanstverständigen verdient. sich nach Ty. Wegler,(Bayer. Ind. und Gewerbeblatt) Montag den 29. Mai, Nachmitiags 5 Uhr. 95 Usingen it der Geburtsort des berühmten Violin in solgender Weise darstellen: Man verdünnt Hüyhnereiweiß 1. Gesuch des Bierbrauers Georg Steinhäußer II. um G0 virtuosen Professors Wilhelmj und diesem Um⸗ mit etwa dem gleichen Volumen Wasser und rührt die pachtweise Ueberlassung der früber Adam Söllner'schen 2 siande verdankt ges die Ehre, daß der ausgezeichnete Künstler Flüssigkeit mit einem Glasstab so lange lebhaft um, bis Seilerbahn am neuen Thor. 2. Bauplan des Georg an genanntem Tage bier auftreten wund, unter Muwirk- sie gehörig Schaum bildet. Dann filterizt man sie durch Sleinbäußer II. dabier. 3. Benutzung der städtischen Be— 3 ung des tresflichen Organisten Wald aus Wiesbaden. feine Leinwand und mischt fein zerriebenen Zinnober auf! grasungen als Bleichplätze vou Seiten der Pachter. i Bekanntmachung. Nachdem die Einführung des in meinem Verlage erschienenen Werkchens: 5 1790 In dem Firmenxegister des unterzeichneten Gerichts U. 2. 0 7 1 1 wurden folgende Einträge vollzogen: 0 15 1 165 le 11 E 0 1 80 1 5 a. Am 17. Mai d. J. ul n 5 9 1 F ir N 0* E un Ahne h e 5 1 555 daselöst in den Volksschulen des Großherzogthums t d 28. anuar l. J. für alleinige Rechnung ein 5 g N. g 7 N e. 8 Mieralwasserfabeikalionsgeschäft unter von Großherzo 9 schem Ministerium gen ehmigt worden i st, empfehle jch dasselbe den der Firma„Chr. Lenz“. Herren Lehrern derjenigen Schulen, in welchen dasselbe seither noch nicht eingeführt war. b. Am 24. Mal d. J.. Der jetzige Preis ist: für das Heft 1, Vorschule(Treffübungen) 20 Pf.,— eee e e für das Heft 3, Liedersammlung(Text) 20 Pf., 1 d Februa J. für a 5 2 2 5 4 e e S nee unter der Firma für das Heft 2/3, Liedersammlung(Text mit Noten) 50 Pf. „Fried. Avenarius“. f Wegen der Bezugsbediagungen bitte ich die Herren Lehrer sich direct an mich zu wenden, Bad⸗Nauheim den 24 Mai 1876. ich werde denselben in jeder Weise entgegen kommen. 1 Großherzogliches dente ee. Friedberg. Carl Bindernagel. gl L 0 Leet Assessor in andr 0 7 0 5 7 1 Holz- Versteigerung. 0 Holz- Versteigerung. 8 Bekanntmachung. e 1 9 55 8 und e 1787 Montag den 29. Mai, Morgens 8 Uhr, wird im 9 ö i en 31. Mai l. J. soll im hiesigen Gemeindewalde, Ober-Rosbacher Gemeindewald, Distrikt Sangl l 178 Die bei der Reparatur des rothen Thurms er-] Distrikt Kibitz, nachbezeichnetes Gehö ze versteigert werden: schla ede Holz öffentlich mee 0 1 1 forderliche Maurerarbeit mit Materiallieferung, veran- 2 E 9 15 ersteigert: N schlagt zu 255 Mark 6 Pfenaig, soll Montag den 175 Keie n ee 2, Raummeter Kiefern- Scheitholz, 9 8 g* 5 6 9 ade gelho. 5 29. Mai, Vormittags 10 Uhr, nochmals an den 313 0 Nadel- Stockholz, 2 5 5. 3 10 1 9 80 auf dem Submisstonsweg in Accord gegeben] 63ü Stück Kiefern⸗Stammholz, 176,83 Cubikm Inhalt, 3935 Wellen Kiefern Retsholz. 5 8 a 21„ Fichten⸗Stammholz, 4,03 Cubikm. Inhalt, 26 Kiefern-, Fichten und Lärchenstämme v bis e e e db 46„ Liefern Stangen, 6.07 Cubikm. Inhalt, 34 1 Hande 5 bis 12 wein 5 en, ee Friedberg. 247„ Fichten⸗Stangen, 17,23 Cubikm. Inhalt. 57 N T. 7 o u 140⁴⁷ ene ü ö 76 Fichtenstangen von 6 bis 14 Centimeter Durch; Sch a f p f erch⸗ Ver st e i gerung. Die Versteigerung beginnt jedesmal Morgens 9 Uhr messer und 6 bis 12 Meter Länge, 0 7 i** 5 und kommt an jedem Tage Brenn- und Nutzholz zur 350 Stück Kiefern⸗Baumpfähle. 1800 Dienstag den 30. Mai d. J., Vormittags 1 Uhr, Versteigerung. 5 Zahlungstermin: 1. December 876. Die Zusammenkunft ist oberhalb der Chaussee vor dem 1 sollen auf hiesigem Rathhaus 10— 15 Schafpferche oͤffent⸗ Ober-Mörlen am 23. Mai 1876. Wald. 0 lich meistbietend versteigert werden, Großherzogliche Bürgermeisterei Ober Mörlen. Ober⸗Ros bach am 24. Mai 1876. 1 N edberg den A bie den. 5 Ne r Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Rosbach. b Großherzogliche F Friedberg. 369 Unterzeichneter empfiehlt sich im Blech e 5 a geini 0 7 1056 Mein großes Lager in * Reinigen von Bettfedern, 0 e 11 75 Waschen der Bettzeuge unter Zusicherung reeller Oln ler unto eln N und prompter Bedienung. ö 1 Bemerkt wird, daß durch das Reinigen der Jeder J 1 15 N We U 1 Motten, Milben sowie alle Krankheitsstoffe gründlich ent. orgenschuhen in Lasting mit und ohne Zug empfeble Braunkohlen, fernt und die ältesten Betten wieder wie neu bergestellt“ großer Auswahl und zn äußern billigen Preisen. f eee Hondformerelkloge 5 ee 51 werden. A Tuy in Vilbel. Heinrich Diehl, ußasse 354. N e,/ —f twee n i Ber- im Hause des Auflraggebers geschehen. berner Faselochs, Rotbscheck, 4½ Jahr alt und einen f kaufspreis inel. eines dreimonatlichen Credits beträgt: Berner⸗Bastarb, Rotbschec, auch 1 ½ Jahr alt 0 Für Handformereiklötze pro 100 Stück 3 M. 20 Pf. 2 bis 3 7 5 5 1„ 2 Ja 5 i Preßklöhe„ 10„ 1„ 20„ ktuchtige achdecker⸗Gesellen Bellersheim. Georg Hahn. 0 „ Holzkohlen pro Kubikmeter 3 M. werden gegen hohen Lohn gesucht. 801 Ein 8 2 79775 1 5 0 2 f zuverlässiges Dienstmädchen kann gegen ö Bad Nauheim den 26. Mat 1876. Hermann Kothmann, hohen Lohn baldigst eintreten. Wo? sagt die Exped. 179 Großherzogliches Bergamt Dorheim. 11710 Dachdeckermeister, Wetzlar. des Anzeigers.. ˙Capeten. Ar Ne f Hospital betreffend. 5 1779 Die Mitglieder des hiesigen Krankenvereins müssen, See 25 i ö 5 5 2 5 wenn sie im Falle der Erkrankung im Bürger ⸗ Hospital an nd 10 Mein reich assortirtes Lager bietet die größte Auswahl zu billigsten Preisen. Aufnahme suchen, ihren Aufnahmeschein den Schwestern ene Friedb 0 9 vorzeigen * A d 0 1 9 Pie . 8. riedberg Louis Weis. Friedberg den 23. Mai 1876. Für die Armen-Commission: cute Empfehlung. für Schlosser, Schreiner und Glaser Publ 275 85 K sich einem verehrlichen N ii en 1 1 15 5 Publikum im Waschen und Bügeln in i g ihr Lager in Specialitäten für Thür: und Feusterbeschläge⸗Artiteln aller Art, deutschen werden alle Arten von gewöhnlichen I und französischen Fabrikats. Preislisten steben auf Verlangen franco gegen franco zu Diensten. übernommen. Frau Rampe, geb. Zinnel, Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist zu haben wohnhaft auf dem Nebenbau des Herrn Carl Trapp am Mainzerthor. 1 Die Währschaft bei Viehhändeln Während des Sommers „ AKlemann& Micolai in Frankfurt a. M.— cem f 2 2 werden im Großherzogthum Hessen. er W Pelz- und Woll-WWaaren f 8 5 a e e i 1 Inhalt: unter Garantie anfbewahrt. ä. 1. Die Währschaft im gemeinen. 1697 72 5 enn; Erster Abschnilt. 0. CE. Kalbfleisch, Kürschner. 1 Die Währschaft bei Pferden, Rindvieh, Schafen und Schweinen. 1. 4 8 Hauptmängel bei Pferden, Rindvieh, Schafen und Schweinen.§. 3. Allgemeine Zeichen der 0 93 — gesetzlichen Mängel.§. 4. Haftung des Veräußerers im Falle ausdrücklichen Versprechens.§. 5. Die Klagen(e. III 0 I 1 1 5 6 des Erwerbers eines feblerhaften Thieres, insbesondere die Wandlungsklage.§. 6. Die Minderungsklage. 9 g 8 S.. Uebernahme des Thiers durch den Erwerber.§. 8. Beweis.§. 9. Verfahren.§. 10. Verjährung. rauhlederne Handschuhe, 1 Zweiter Abschnitt. sowie Militär- 5 D.. K 7 N- e Betrugsklage bezw. die auf den Betrug des Veräußerers gestützte Conttactsklage aus Viehhändeln. ö 10 7 Militär und il 0 Ecosse-Handschuhe „ Dritter Abschnitt. 5 72 biligst bei K. Friedrich neben der Poft „1 Verschiedene hier einschlagende Mechtsverhältnisse. 3 5 5 1 Der Eigenthumsvorbehalt bei Viehhändeln.§ 13. Das Nichtabholen eines verkauften Stück — Viehs Seitens des Erwerbers. D E I 5 Anhang. 5 e u Fricdben Die Währschaftsgesetze der benachbarten Staaten. 8 f 2 ob 1) Baden.) Bayern. 3) Königreich Preußen: a Währschaftsrecht im Bezirk des Apellationsgerichtes zu von.. P Effer of-⸗Möbelschrei . Köln, b. ehemalige freie Stadt Frankfurt a. M., e. ehemaliges Kurfürstenthum Hessen, d. ehemalig Landgrafschaft a N 5 ff 5 2 Hof schreiner, In Hessen Homburg, e. ehema iges Herzogthum Nassau. 1 f ö in Friedberg nächst dem Bahnhofe. * Verschiedene Formularien zu gerichtlichem Gebrauch bei Anzeigen, Klagen zc. 81 15 3 ses aus einem Viehhandel. 2) Anzeige eines fehlerhaften Thieres. Große Auswahl 1) Klage auf Zahlung des Kaufpreis 3) Wandlungsklage. 4) Minderung klage. 5) Betrugsklage bezietungsweise auf den Betrug des Veräußerers in allen feineren und gewöhnlichen Sorten Möbeln, estützte sklag 5) F are ortsgerichtlichen Protokollen bei gferden, Kühen und Schafen— Ne 5— hnlicher gestützte Contractsklage 6) Formulare zu ortsg hen Pro ei Pferder en und chafe 5 V Skeretäre, Sopha, Gaufeuses, a 1585 In unserem Geschäfte ist für einen Lehrling Clawierstüͤhlo, Sessel, Commode; Pfeiler ⸗ Schränke, Silber- und Glasschränke, Nähtische, Waschtische mit Stelle 1 n 0 5 5 Marmoraufsaß, französische und deutsche Bettladen Jor schuß-& Credit-Verein Friedberg. Auszugtische, ovale und runde Tische, Spiegel Kleider⸗ Eingetragene Genossenschaft. und Küchenschränke, gewöhnliche Bettladen und Tische sowie alle Sorten Stühle, von den feinsten bis zu f Feinstes Maschinen⸗Oel ö den gewöhnlichsten. pr. 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Fünftes Concert Dienstag den 30. Mai, Nachmittags 4% Uhr, in der Stadtkirche, unter Leitung des Großherzoglichen Universitäts-Musik-Direetors Herrn Adolf Felchner und unter gefälliger Mit⸗ wirkung des geademischen Gesangvereins * „Der Messias“, ein Oratorium nach Worten der heiligen Schrift für Soli, Chor, Orchester und Orgel, eomponirt von G. F. Händel. Die Soli werden gesungen von: Frau Mathilde Weiffenbach aus Gießen, Alt. Fräulein Marie Sartorius, Conecertsängerin aus Coͤln, Sopran. Herrn Augustin Ruff, Concertsänger aus Mainz, Tenor. Herrn J. Bletzacher, königl. Hofopernsänger aus Hannover, Baß, Herr Kapellmeister Lux aus Mainz, Orgel. Nummerirte Plätze im Schiff der Kirche und auf der Orgel à M. 3.— werden Denjenigen fest reservirt und zugetheilt, welche die bezügliche Bestellung mit Einsendung des Betrages an die J. Ricker'sche Buchhandlung dahier bis spätestens den 8. Mai gelangen lassen. Die Billete werden am 30. Mai daselbst in Empfang ge⸗ nommen oder nach Wunsch auch direet vorher zugesandt.— Später und am Coneerttage selbst können nur noch Billete für unnummerirte Plätze 1. Emporbühne M. 2—, II. Emporbühne M..— ebendaselbst, sowie auch in der Ferber'schen Buchhandlung gelsst werden.— Der Anfang des Coneertes ist präeis 4 Uhr.— Dauer desselben 2½ Stunde, mithin nach dem Coneerte hinreichend Zeit bis zum Abgang des letzten Eisenbahnzuges.— Montag den 29. Mai, Abends 5 Uhr, findet die Generalprobe statt.— Der Eintrittspreis zu dieser ist M. 1.— 1677 Der Vorstand des Gießener Concert⸗Vereins. 171⁴ Hernaun Stadelmann, Uhrmacher& Goldarbeiter in Friedberg, neben dem Hötel Crapp;, empfiehlt sein wohl assortirtes Lager in Uhren und Goldwaaren, Brillen, Pince-nez, Thermometern, Barometern, Alkoholometern, Wasserwaagen, Lesegläsern, Fernröhren, Branntwein, Oel- und Milch- probern u. s. w. zu billigen Preisen Altes Gold und Silber wird im Tausche zu dem höchstmöglichsten Preise angenommen. Filz-& Seiden-Hüte in großer Auswahl. Sehr elegante Stoff ⸗ Hüte von M. 3.— an bei E Kalbfleisch, Hut⸗ und Kappen⸗Lager. 5 7 2— 11 U 7 Der Ausverkauf im Steinernen Haus wird ununterbrochen auch während der isragelitischen Feiertage sowie an jedem andern Tag von Morgens 8 Uhr bis Abends 8 Uhr fortgesetzt und wird, um das Lager zu räumen, fabelhaft billig verkauft. Achtungsvoll Gebr. Hirsch aus Offenbach a. M. Großer Ausverkauf im deutschen Haus, Agiserstraße Ur. 554, im ersten Stock bei Adolf Engel, 1797 Ein enorm großes Lager in Strohhüten aller Arten für Herren, Damen und Kinder soll binnen 4 Tagen zu fabelhaft billigen Preisen ausverkauft werden; ferner Band, Blumen, Federn, Weißwaaren und Corsetten u. s. w. Wer billig kaufen will, der ver— säume die so günstige Gelegenheit nicht Ich bitte um zahlreichen Zuspruch. Ausgarnirte Hüte von 2 Mark bis zu 12 Mark. 2— J. Brick aus Frankfurt a. M. Der Verkauf beginnt Sonntag den 28. Mai für Gras, Klee und Getreide liefern bei vorher— Mäh„Maschinen gegangenem Probemaͤhen unter Garantie, Heuwende⸗Maschinen, neue amerikanische Heu-& Ernte⸗Pferde⸗Nechen empfehlen Ph. Mayfahrt& Co., Frankfurt a. H., Baumweg Nr. 7. 1786 Versteigerungs⸗ Anzeige 1784 Die zur A. Joseph'schen Coneursmasse gehörigen fertigen Kleidungsstücke für Männer und Knaben werden am 30. Mai 1876, Vormittags 9½ Uhr, in dem städt. Vergantungslokal, Holzgraben Nr. 31 zu Frankfurt a. M., versteigert werden.(328 /.) Kinderhemdehen, Prima Stearin⸗ichter, Corsettchen, Höschen, Strümpfchen, Schürzchen ꝛc. vollwichtig, empfiehlt billigst 1790 L. Wetterhahn, Kaiserstraße. 1755 1698 1793 Wilh. Bernbeck. 1680 Montag den 29 Mai er. a Il, wozu ergebenst einladet Nieder⸗Wöllstadt. Aug. Becker. 1769 Montag den 29. d. Mts. auf den N Pfingsttag finvet in der„ statt, wozu ergebenst „Stadt Kassel“ ein Ball beet E. Simon in Vilbel, 1795 Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich dahier ein Sattler⸗ und Tapeziergeschäft angefangen habe. Alle in dieses Fach enschlagende Arbeiten werde ich bestens und pünktlich besorgen und bitte daher um geneigten Zuspruch— Friedberg. Georg Gönner, Saltler und Tapezter, nächst der Stadtkirche. Loose zur Darmstädter Industrie-Ausstellung, per Stück! Mark, bei Jos. Hoffmann. 1796 868 Das Neueste in Filz& Seidehüten bei J. Koob, Der obere Stock meines Hauses 1692 Karl Reuß, Bahnhofstraße. Der Unterzeichnete ist von heute ab täglich zwischen 11 und 2 Uhr zu sprechen und steht seine voll— ständige Uebersiedlung hierher in aller Kürze bevor. Bad Nauheim am 23. Mai 1876 Dr. med. Schott, ist anderweit zu vermiethen, 1781 Karlsstraße 342. 7 Strohhüte 1751 in großer Auswahl und neuester Mode billigst bei Heinrich Diehl, Usagasse. Das Neueste 1803 in Sonnenschirmen und Strohhüten bei L. Backes. Putzarbeiten werden schnell und geschmackvoll ausgeführt. Große Auswahl in Corsetten, Kragen und Manschetten Handschuhen, Taschentüchern, Sonnenschirmen, Strohhüten und allen Sorten Sommerpantoffeln billigst bei 1439 Geschwister Schloß. Großes Lager w ee Jroßes Lager gene M. Rothschild, Metzger und Wurstfabrikant, empfiehlt Prima Cervelat, Koch- und Wiener Wurst, sowie alle Sorten Rauchwaaren zu den billigsten Preisen. Verziunte K emaillirte Kochgeschirre 1799 empfiehlt billigst Ph. Dan. Kümm ich Corsetten 4 Fliedrich. 85 5 8 5 27 Kirchliche Anzeigen für Friedberg Evangelische Gemeinde. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Baur. Ex audi. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 101% Uhr: Herr Candidat Schmidt. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Gottesdienst in der Burgkirchen Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Köhler. Mittwoch den 31. Mai, Vormittags 9 Uhr, Prüfung der Confirmanden-Knaben in der Stadtkirche. statlitischer Gottesdienst in Friedberg. Wochenfest. Beginn: Sonntag Abends 7 Uhr— Montag Morgens 8 Uhr. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 22). 10 1 1 1 14 104 ——— geh 18 .