Dienstag den 8. Februar. M. 17. Oberhessischer Anzeiger. 14 14 lung 1 Die Petitzeile Areisblatt für d Artis Friedber Erscheint jeden ö U wird mit 11 Pfennig berechnet. reisbia ür den Areis Trie rg. Dienstag, Donnerstag und Samstag. 1 1——. 9 1 g 0 Amtlicher Theil. detreffend! Die Ausführung des Gesetzes über den Unterstützuugs⸗Wohnsttz. Es sollen wiederholt Fälle vorgekommen sein, daß hülfsbedürftigen ranken, statt ibnen die erforderliche Pflege zu gewähren, von Ortever- inden die Mittel verabsolgt wurden, um sich in eine andere Gemeinde begeben und dort, namentlich in Städten, in welchen sich Kranken— iuser befinden, die nöthige Hülse zu suchen. Da dieses Verfahren den gesetzlichen Vorschristen über die Unter— sutzung Hülfsbedürstiger, insbesondere den Bestimmungen in 8 28 des esetzes über den Unterstützungs Wohnsitz und in§ 1 des zu dessen Aus- brung erlassenen Gesetzes vom 14. Juli 1871(Regierungsblatt Seite 35) widerstreitet, und sowohl im Interesse der letzteren, als auch der bemeinden, welchen dadurch die Last der Unterstützung Hülfsbedürftiger unstatthafter Weise zugeschoben wird, nicht geduldet werden kann, so merken wir Ihnen nach Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 17. Januar laufenden Jahres zu Nr. 19296, daß unter 0 Uniständen eine derartige Fortschaffung Hülfsbedürftiger bei Meidung achdrücklichster Ahndung zu unterlassen, vielmehr stets und sefort die thigen Anordnungen zu treffen seien, daß hülfsbedürftigen Kranken, welche ch im Bezirk des von Ihnen vertretenen Ortsarmenverbandes befinden, die r forderliche Pflege auf Kosten des letzteren zu Theil wird, welchem selbsl- Arständlich überlassen bleibt, wegen des Ersatzes dieser Kosten demnächst den herzu verpflichteten Armenverband in Anspruch zu nehmen. Zugleich weisen Friedberg den 1. Februar 1876. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien und den Großh. Polizeicommissär zu Wickstadt. wir Sie darauf hin, daß, wenn die dem hülfsbedürftigen Kranken erforderliche pflege durch Unterbringung desselben in einer außerhalb des betreffenden Ortsarmenverbandes gelegenen Krankenanstalt bewirkt werden soll und dessen Aufnahme darin nicht bereits durch Vertrag odet in soasliger Weise sicher gestellt ist, Sie sich erst durch Benehmen mit dieser Anstalt darüber zu verlässigen haben, daß die Aufnahme keinem Anstande unterliegt, sowie bei der Einlieferung des Hülfsbedürftigen auch Vorsorge zu treffen sei, daß detselbe nicht genötbigt ist, zur Erreichung der Anstalt noch dit Hülfe anderer Armenverbände ir Anspruch zu nehmen. Indem wir noch anfügen, daß wir die Besolgung dieser Vorschristen sorgfältig überwachen und bei etwaigen Zuwiderbandlungen gegen dieselben mit Strenge einschreiten werden, überlassen wir Ihnen, in Fällen, in welchen Ihre Gemeinde durch unzulässige Zuweisung eines Kranken, dessen Hülssbedürftigkeit bereits in einem anderen Ortsarmenverband eingetreten war, mit der Verpflichtung zur vorläufigen Fürsonge für denselben belastet wird, uns Bericht zu erstalten, damit wir mit der dem betreffeaden Orts- armenverband vorgesetzten Behörde Behufs Abstellung solchen Verfahrens, unter Vorbehalt des Anspruchs auf den Ersatz der durch die vorläufige Unterstützung des Hülfsbedürftigen erwachsenen Kosten, in Benehmen treten. TL rap p. kelressend: Darstellung des Zustandes der Volkeschulen. Friedberg den 1. Februar 1875. Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an die sämmtlichen Schulvorstände des Kreises. Bei den von uns durch Aueschreiben vom 11. März vorigen Jahres(in Nr. 31 des Kreieblattes von 1875) in betreffender Sacht ein- 9 forderten Notizen war die Augabe der militärischen Verhältnisse der Lehrer und Schulverwalter, sowie der Größe eines jeden einzelnen Schul- Iisnmers ganz übersehen und dann die Schülerzahl noch vom Schuljahr 1874/75 darin enthalten. Da wir diese Verhältnisst oft zu wissen Ftoig baben, so wollen Sie sich innerhalb acht Tagen von einem jeden Einzelnen der an Ihren Schulen befindlichen Lehrer und Verwalter angeben Assen: 1) was seine militärischen Verhaltnisse betrifft: a. ob er überhaupt Militärdienste geleistet“ und bejahenden Falls bei welcher Truppengattung, unter Alagabe des Regiments, Bataillons und der Compagnie, er gestanden oder noch steht, welche Feldzüge er mitgemacht uad ob ser noch zur Ersatz⸗ —— I(sserve I. Classe gebört? b. auch welche Orden und Ehrenzeichen ger erhalten hat? 2) was die Größe des Schulzimmers der Klasse anlaagt: wie Faseufcll“ ag, breit und hoch dasselbe ist? 3) wie viel Schüler jetzt im Schuljahr 1875/76 diese Klasse beziehungsweise dieses Zimmer besuchen und zwar N 118 nach den im Lehrplan vorgeschriebenen Abtheilungen und nach Geschlechtern; sowie auch besondere Angaben zu machen sind, wenn bei ein— ** 1 —ů D e ssigen Schulen eine andete Eintheilung der Schüler zu machen nöthig war und die Abtheilungen nacheinander die Schule besuchen. Sie wollen diese berichtlichen Angaben ohne Verzug und direct unserem Kreisschulinspector zugehen lassen. Tera pip. 222. 1 Anmerkung. In dem in Nr. 16 des Kreisblattes veröffentlichten Ausschreiben sind Versehen vorgekommen und ist daher nach Vorstehendem zu berichten 24 8 82 32 9 15 4— 2 2— 1 3—* 2 8 Landwirthschaftliche Bezirksversammlung der Section Friedberg. arbeiter, 4 Donnerstag den 10. laufenden Monats, Nachmittags 2½ Uhr, soll eine Besprechung auf dem Rathhause zu Friedberg stattfinden und werden 9 e Mitglieder der Section Friedberg und sonstige Freunde der Landwirthschaft ergebenst eingeladen. 1 Tagesordnung. 1 9 1) Vortrag des Herrn Dr. Uloth über die Herbftztitlose. bun Iicdbell III. Bekanntmachung, die Ethebung einer Umlage n Piacliten betreffend. ch 0 Dar mstadt. 2) Wie baben sich die von J. Lichtenstein in Wölfersheim eingefübrten amerikanischen sog. späten Rosenkartoffeln im Allgemeinen bewährt. 39) Esgänzungswahl der Commission zur Besichtigung des Faselviehes. Södel am 5. Februar 1876. Der Vorsitzende der Settion Friedberg. Reitz. Deutsches Reich. g Das Großherzogliche Regier- ungsblatt Nr. 5 enthält: I. Btanntmachung, das Kürchengesetz übec eie Klassi— nion des Diensteinkommens der evangelischen Geistlichen krefsend. Das betreffende Kirchengesetz wird darin zur entlichen Kenntniß gebracht. f II. Uebersicht der für das Jahr 1876 genehmigten nlagen zur Bestreitiung von Communalbedbürfnissen in un Gemeinden des Krcises Groß Gerau. den zum Friedhof-Verbande zu Dalsheim gehöcigen 1 IV. Dienstenthebung. 1 V. Goncurrenz⸗ Eröffnungen. Erledigt ist: die 1. Schulstelle zu Preleichenhain, Gehalt 857 Mark 14 Pf. dem Pfarrer und Gemeinderath zu Dreieichenhain sieht ie Präsentationsrecht zu; bie 4, Schulstelle zu Alzey Aebalt 942 M. 86 Pf., welcher sich bis auf den Beuag een 1371 M. 71 P.. erböben kann; drei Lehtertunenftellen n det höheren Mäschenschulk zu Darmstadt mit einem 1 1 Anfangsgehalt von 1400 M., welcher von 2400 M. aussteigen kann. Die Stellen sollen mit Lehrerinnen besetzt werden, welche die Prüfung für das höhere Lehrsach bestanden haben; die Schulstelle zu Schaden bach, Gehalt 689 M. 71 Pf.; die evang. Schulstelle zu Hamm, Gehalt 857 M. 15 Pf. — Am 28. Januar wurde der ordentliche bis zum Betrage dessen erste Nummer das Prosessor Dr. Wendt, zu Gießen, auf sein Nach suchen entlassen. — Wie aus Agta telegraphirt wird, Prinz Ludwig von Battenberg, der sich im Ge— solge des Prinzen ven Wales befindet, auf der Wildschweinjagd durch einen Sturz eine zwar nicht unerhebliche, aber doch nicht gefährliche Ver letzung erlitten. hat f eines besonderen Organes für die Publication kirchlicher Gesetze und Verordnugen ergeben. Zu diesem Zwecke ist ein Verordnungs-Blatt für die evangelische Kirche Hessens gegründet worden, Kirchen-Gesetz über die Vornahme kirchlicher Trauungen und die Classi- sikation des Dienst-Einkommens der Geistlichen enthält. Nach letzterem Gesetze sollten die evangel— ischen Geistlichen ein Einkommen von 2000 bis 4400(durchschuittlich 3200) Mark beziehen und werden je nach der Größe des Einkommens in neun Classen eingetbeilt. Die Zutheilung zu den einzelnen Gebalts-Classen erfolgt nach Maßgabe des Dienstalters, und letzteres wird vom Tage — Nachdem der evangelischen Kirche durch dieß der Verwendung im Dienste der Kirche an gerechnet. neue Verfassung die selbständige Ordnung Verwaltung e ihrer Angelegenheiten eingeräumt worden ist, und Erreicht hat sich die Nothwendigkeit der Herstellung! hat, das Einkommen einer Stelle nicht den Betrag, welchen der Geistliche zu deauspruchen so ist der Kirchen-Fonds zur Ergänzung * des Feblenden verpflichtet. Können die Mittel nicht beschafft werden, so tritt der evangelische Central-Kirchen- Fonds ein, in welcher auch die Einkünfte der einzelnen Stellen, insoweit sie das gesesliche Gehalt des Geistlichen übersteigen, einzu- schießen sind. Auch die Geistlichen, welche dermalen Patronats- Stellen innehaben, solle neuen Gesetze behandelt werden. ö Präsentation Berechkigten(Standesherren) soll die Aufforderung ergehen, sich binnen bestimmter Frist zu erklären, ob sie für ihre sämmtlichen Pfarrstellen dem Gesetze beitreten wollen. keine zustimmende Erklärung, so haben die Geist. lichen, weschen, nachdem diese Weigerung zur offentlichen Keuntniß bebracht ist, auf Präsentation eine solche Stelle übertragen wird, keinen An- spruch auf Aufbesserung ihres Einkommens aus dem Central⸗Kirchen-Fonds. — Das Ober⸗Consistorsum scheint entschlossen zu sein, auf einen in der Synode eingebrachten Antrag auf Abschaffung der Tauf., Proclamatjons- und Trauunge Gebühren einzugehen, da die Kirchen— Vorstände angewiesen worden sind, wegen Ueber— nahme dieser Gebübren auf die Kirchenfonds Beschluß zu fassen. Mainz, 1. Febr. Heute wurde der Bischof wiederholt vor den biesigen Untersuchungs-Richter geladen, um darüber vernommen zu werden, ob er Dr. Moufang beauftragt habe, in Rödelheim Goltesdienst zu halten. Dem„Mainz Journal“ zufolge wurde diese Frage vom Bischof verneint. Berlin, 3. Fbr.(Reichstag.) Der Reichstag vollendete in seiner heutigen Abend⸗Sitzung, die bis 11 Uhr währte, die zweite Lesung des Hilfs-Cassen- Gesetzes. Zu den§§ 7. u 25 wurde die Regierungs- Vorlage ganz, zu§. 27 dieselbe ktheilweise wieder hergestellt.§. 35 wurde gestrichen, das Uebrige nach den Commissions-Anträgen genehmigt. Der Vice⸗Präsident Hänel theilte mit, Prästdent v. Ferckenbeck sei telegraphisch in seine Heimath gerufen.— 4. Febr. In der heutigen Reichstags Sitzung beantwortete Delbrück die Interpellation Kardorff, betreffend die Einfuhr von Sprit in Italsen und England, dahin, daß Italien, mit weschem die Reichs⸗Regicrung seit Jahren über den Spritzoll verhandle, bei Erhebung desselben keinen Schutz Zoll-, sondern ein finanzielles Interesse verfolge und nach der Ueberzeugung der Reichs- Regierung ernstlich bemüht sein werde, Abhülfe zu schaffen. In England dagegen bestehe ein sehr ansehnlicher Schutz-Zoll für Sprit; bisher hätten darüber keine Verhandlungen zwischen der Reichs ⸗ Regierung und England stattgefunden, erstere werde jedes Mittel ergreisen, um Abhülfe zu schaffen. Ein wichtiger Concurrent sei dem deutschen Fabrikate in dem iussischen Sprit ent— standen, da hamburger Behörden für die aus russischem Material hergestellten Sprit- Fabrikate keine Ursprungs⸗Zeugnisse ausgestellt hätten. Der aus russischem Branntwein hergestellte Sprit werde sich aber immer durch seinen Geruch verralhen. Die Gestaltung der Eisenbahn-Tarife sei aller— dings eine Abnormität, zur Beseitigung derselben existire aber gegenwärtig kein gesetzliches Mittel. Dem Bundesrathe lägen gegenwärtig Anträge auf Prüfung der Verhältnisse der deulschen Sptitaus-— fuhr vor. Die Reichs Regierung werde keinen Schritt unterlassen, um die Sprit. Fabrikation zu fördern. Bei der an die Interpellation ge— knüpften Besprechung rechtfertigte der hamburger Bundes- Bevollmächtigte Krüger das Verhalten der hamburgischen Behörden. Die Gesetz-Vorlage, betr., die Kaiser Wilhelm- Stiftung, wird in der ersten und zweiten Lesung ohne Debatte genhmigt— Hierauf folgte die zweite Berathung des Gesetzes über den Invaliden Fonds. Staats- Mini er Delbrück spricht gegen die von der Commission erweiterte Form des Gesetzes. In dem Verlaufe der Debatte erklärt der Abg. Rickert im Namen der Nationalliberalen, sie würden für jetzt gegen den von der Commission beschlossenen§. 1 stimmen, für die dritte Lesung aber die Interessen Aller wahrende Schritte vorbereiten. Bei der hierauf folgenden Abstimmung wird der§. I abgelehnt. die Director der Disconto-⸗Gesellschaft aus und for- Resolutlon, dieselbe involvire ein, Tadel gt gegen das 1 15 00 sschlleht seine Rede mit den Worten: Ich wiederhole die Erklärung, daß ich die Resolution als Tadels; Votum auffasse, und überlasse dem Hause die Ent- scheidung. n nach dem tion Schorlemer gegen die Stimmen des Centrums an den An die zur und der Social- Demokraten abgelehnt und dem- stück angeschlagen worden, übrige Gesetzentwurf ange- Der Vice-Präsident Hänel 5 der Präsident Forckenbeck, nächst§ 2 und der ganze nommen.— 5. Feb. zeigt dem Hause an, da Erfosgt in Folge des Ablebens seiner Ehegattin noch den den Anord übrigen Sitzungen ferngehalten sein werde. Das Haus drückt seine Theilnahme für Forckenbeck durch Erheben von den Sitzen aus und elmächtigt den Vice-Präsidenten Hänel, dies Forckenbeck tele in dritter Lesung die drei in der vorgestrigen Gesetzes Vorlagen und in zweiter Lesung'e die Uebersicht der außeretatsmäßigen und außerordent— die durch den deutsch französischen Krieg veranlaßt sind, an. Zu dem Berichte der Reichs-Schulden⸗ Invaliden- Fonds wird Decharge ertbeilt. Bei der darauf bezüglichen Debatte beschuldigt der Miquel der Bereicherung bei Belegung der Ine validen Fonds- Gelder; er bleibt jedoch jeden gerufen. Winoborst erklärt, daß der Abg. Lud⸗ wig ohne die Zustimmung des Centrums handelte. ö 7 n graphisch mitzutheilen. Das Haus nahm sodaun Sitzung in zweiter Lesung erledigten fan zellen lichen Einnahmen und Ausgaben des Jahres 1874, Commission über den unter ihrer Aufsicht stehenden klecikale Abgeordnete Ludwig den Abgeordneten Beweis schaldig und wird zweimal zur Ordnung Abg. Miquel ppricht sich über seine Tbangtel als dert Jeden, der ihn einer uncorreeten oder unter- lichen Handlung zeihen könne, auf, bervorzutreten. Sodann wurde die Vorlage, betreffend die Ver längerung des Mandats der Conturs-Ordnungs⸗ Commission bis zur nächsten Session, in erster (Beifall.) Hierauf wird die Resolu⸗- Kirchen Bücher und Kirchen. weft 1 ebe ö N A 770 Abe 5180 tages und die Heute früh reiste derselbe mit dem Radziwill nach Prag ab. 1 00 Posen. In Jarotschin ist am 28. v. N. 1 Thüren der dorligen Propstei ein Schrift: worin der Oberpräsident den Decan Rzezuieweki auffͤrdert, sein Amt als Propst von Jarotschin und Decan von Neustadt niederzulegen, und zwar deßwegen, weil er sich nungen des Freiherrn v. Massenbach und die Herausgabe der Siegel von Wloscie⸗ haußtsächlich aber wegen des am 6. September 1874 gegen den Propst Kubeczak geschleuderten Bann Fluchs und der Aufreizung der Parochianen von R ions. Fulda. Dem Vernehmen nach findet Ende — 4. Febr. Graf Ledochowski 1 4 nd im Hotel die Centrum-Fraction des Reichs⸗ 1 0 nd die biesige katbolische Geislicht 1. Fürsten Edmund. 17 F* 1 . beständig widersetzt Faule age Ghuffen 15 April dahier abermals eine Conferenz deutscher öl, oder preußischer Bischöfe statt, Willa e, Karlsruhe. Der Chef des badischen Eisen— iu d Til bahn Wesens, Geheimrath Zimmer, ist um seine ichen Penstonirung eingekommen.“ gelen,' Ahpani Ausland. Tansaen K Oesterreich- Ungarn. Wien. Ein dem e b „Fremdenblatt“ zugegangenes Communiqué be— Inn ian spricht die neuerdings bei Handhabung der Grenz: Loasea su Aussicht gegenüber Bosnien bewiesene größere, Italie Strenge der Grenz- Behörden, und macht geltend, benmission daß ein solches Verfahren nur vom Sitze der n Dber g Regierung ausgeben könne und sich aus dem Fert⸗ N schreiten der diplomatischen Action erkläre; das ding! E Gerücht, daß Rußland die Verschärfung der Grenze: gig, e sperre veranlaßt habe, wird als unbegründet u noch bezeichnet, iteren 1 Frankreich. Paris. Die„France“ be⸗ ofen C0 stätigt die Nachricht der„Times“, daß Buffet 9 Cardin entschlossen sei, unmittelbar nach den Abgeordneten— 1 d 71 0. nf 8 5 Kin und zweiter Lesung genehmigt. Hierauf wurde Wablen zurückzutreten, und dies dem Marschall ben— 8 von Lasker und den Mitsliedern des Vor. Mac Mahon erklärt habe. Die Meldung stößt 17 8 standes sämmtlicher Fractionen eingebrachter dring⸗ knotzdem auf Zweifel.. schafter, licher Antrag, zur Unterstützung des Vice. Präst: 928 Fin Meidung des„Globe“ aus Ja- an Rig 7 83 N 1 ten Simsö z l f K 8 7 N 1 denten Hänel den früheren Präsidenten Simson majica zufolge begibt sich ein französisches Ge⸗* in das Präsidium zu wählen, einstimmig ange⸗ schwaber nach Santiago de Cuba bebufs Ein⸗ 7 5 a nommen. Simson erklärte sich dankend ein leitung einer Untersuchung über die daselbst verübte 1 7 der Auffordtrung zu entsprechen. Bei der als“ Ermordung eines französischen Unterthanen.. 7 08 dann erfolgten Berathung der Gesetzvorlage über Belgien. Brüssel. Der Strike det un diplon Berlegung des Etats- Jahres auf den 1. Apal Graben. Arbeite im Kohlen-Becken von Eharlerbi 10* wurte, der dlese Verlegung anssprereuve eeste ist beendigt. Die Truppen kehren in ihre Garnisons- he 0 Paragraph genehmigt, dagegen die übrigen Para- Once zurück. Die klerikalen Unglücks- Propheten suß schen graphen, darunter auch der auf die Bewilligung haben diesmal salsch geweissagt, und ihre Hoff. Straf- eines Pauschalquantums für die Finanz- Verwaltung vom 1. Januar bis 1. April 1877 bezügliche, abgelehnt. Bei Berathung der Vorlage betreffs Errichtung des Reichstags- Gebäudes traten der Handels Minister Achenbach, die Abgeordneten v. Unruh und Duncker für die Vorlage, dagegen Berger für den Platz hinter dem jetzigen Reichs- tags⸗Gebäude ein. Die Elsaß Lothringischen Abgeordneten haben im Reichstage eine Interpellation einge— bracht, ob die Reichs-Regierung beabsichtige, die städtische Vertretung von Straßburg wieder zu constituiren. — Das Präsidium hat im Bundesrath den Antrag gestellt: das Pferde- Ausfuhr Verbot, welches im vorigen Frühjahr erlassen wurde, um die Ausfuhr nach Frankreich zu verhindern, wieder aufzuheben. Motivirt wurde der Antrag damit, daß die politischen Gründe, welche damals den Ausschlag gaben— mit anderen Worten, die militärischen Rüstungen Frankreichs— beute nicht mehr vorliegen. In so sern ist dieser Antrag auch von politischer Bedeutung. Der Bundesrath hat dem Antrag Folge gegeben. — Der Besuch des Cardinals Hohenlohe in Rom wird begreiflicher Weise vielfach commentirt. Bei der bekannten kirchenpolitischen Stellung des Cardinals lag die Vermuthung nahe, daß er die Absicht habe, eine Verständigung über einen modus vivendi herbeizuführen. Indeß wird in Bei der Debatte über§. 2 erklärte Delbrück zu der vom Abg. v. Schorlemer hierzu beantragten der„K. Z.“ officiös versichert, daß ibm eine Mission von Seiten des Staates nicht ertheilt worden ist. lenden 6 die nungen litten Schiffbruch an der Mäßigung der Arbeiter, die sich weislich vor Ausschreitungen a hüteten. f inal G. Lüttich. Der Bischof von Lüttich macht jetzt i beiltgu gegen den dortigen Bürgermeister eine Schaden- ersatz- Klage anhängig in Folge des Verbots der Jubiläums-Processionen, das die Regierung nicht zu cassiren wagte. Der Prälat trägt auf 20,000 Franken Entschädigung an. Der Proceß wird Aufsehen machen, der Bischof aber wird sich be— quemen müssen, die Kosten zu bezahlen. Schweden. Stockholm. Der„Pall Mall Gazette“ wird von ihrem Copenhageuer Corre— spondenten geschrieben:„Die schwedische Zeitung, das„Nyadagt Alledo“ entbielt neulich mehrere Leitartikel unter dem Titel„Bilder der Zukunft“, deren Autorschaft allgemein, und ohne Zweifel richtig, dem König selber zugeschrieben wurde. Diese Artikel befürworteten eine starke Entwickelung der schwedischen Marine und deuteten indiceet auf die Herstellung eines scandinavischen Königreiches, Dänemark mit inbegriffen hin. Ein Stockholmer Berichterstatter schreibt den wohlunterrichteten „Snellposten“, es sei das allgemeine Gespräch in Stockholm, daß der König während seines jüngsten Besuches in Berlin Vorschläge für eine solche Eventualitat machte und der Berichterstatter fügt hinzu, es sei nach Ausdrücken, welche von des Königs eigenen Lippen gefallen, höchst augen- scheinlich, daß dieser Besuch einen sehr tiefen Eindruck in seinem Gemüth zurückgelassen babe.“ Norwegen. Christiania, 3. Februar. Der König hat den Storthing heute in Person en u 9 1 9 fig. 8 1 off * net. Der König gedenkt 1 55 ein der Threlrtde Wasbingt 8. er 2 halts zum Auslande gerade so, wie in“ die 11 Die Commission des Reprisen- do. II.(Berliner Marke) M. 2ʃ., Wenclcalen W. 9, un te schwedischen Reichstags Thronzede, bespricht berichtet n r auswärtige Angelegenheiten 17. biesige, M. 21.50, bayer. M.—. Noggen ann die norwegischen inneren Verhaͤltnisse, und un zunmehr über den Antrag auf Kündig⸗ M. N Gersie M. 17-21. Hase M. 17. Kehl⸗ undigt Vorlagen an über Erböbung der Bea* 1806 des Naturalisations-Vertrages vom Jahre Chen. 2— 5. Erosen M. 2124, Wien D, 2. F. hehälter, Zollreformen und d 8 9 mit der deutschen Regierung und erklärt eh nee ve 300 0. 11 05 Pie Preise verfteben Webrpflicht⸗Gesetzes.* 8 daß eine Kündigung nicht rathsam ankfuct, 5. Feber 9 N n 3 5 1* a die deut e* Wat 57 0 2 1 e Heu⸗ und Strob⸗ 1 Großbritannien London. Ciwa wissenbaft sce Regierung den Vertrag ge- per Genet J. 9.80 5.60. Sue per Ein N. 3.43 A, dundert ritualistische Geistliche a 1 ließen sich le bare, Vice Deubsche de 420. J 1— 2 kur Eininer N. 3. * Solna 1855 ochie an der ließ in Amerika 1 1 N 29. In Folge der flauen Geschäft r 1 Spitze, daben eine Erklä ver naturalisiren und kehrten Fuster wenig am 7 äste war beute rung veröffentlicht, worin dann nach Der s g. am Plaß, bezahlt wude im Großhand 1. ide Bethbeiligung an d 5 bein. utschland zur ück, aber t td em, da 5„Qual., dat Piund 86 Pi,, 2. Qua de 05 Fandel dad em Vorschlage des Cardi beinahe 11 3 5 3 d 86 Pf., 2. Qual, 97 f. 1. Qual Nanning zur W. 8 ardinal„000 dieser naturalisirten Amertk um 8. ndel das Pfune J al. 97 Bi. 1. Qual. e tederverelnigung der Ritualisten in Deulschland i 8 n Amertkaner Tasekbutter m.., 1.3, 2. Qual. 91. Pl. de, zit Rom abgeleh Wiang and ihren Wobufftz hätten, seien wegen ger M. 1.14.„Eier, stalienische, eas Dunbeßt 1 Wabgele ul und erklärt wird, daß selbst ihrer Militärpflic rene 0 d. 7.60, gewöhnliche M. 6.90 Hunte, ede Basis 9 Wi selbs rpflicht nur 35 streltige Fälle vorge- A ue d 1 sis 3 Pourparlers darüber undenkbar kommen, von dene 1 3 8 5 I„ 5. Februa e icten-Markt. Walter Prang 0 8 enen nur dieln 7 März, 10 Mal 206 0 en pet Piepz ascheine, so lange nicht die vatikanisch D deutschen Behö el Fälle von den 5 19.95, per Mai 20.60 per Juli 20 70. Roggen 1 a N ee en 1 A re N 0 5* Du! 10.* Jg nt e uf das Fermallste widerrufen seien. eee Behörden zu Ungunsten der Belangten Malz 14.85, pet Mal 14.70, pet Juli 14.90 aer i 1 55 iderrufen seien. entschieden worden seien Beöffclend rer Mätz 17.—, ver Mai 17.15 3 97% 1. Lerd Rvussel erklärt in ei ö Vertrag stets f utschland habe den ver Octeber 34.3 5 Ne en Farley seinen Beitritt zu d er Briefe an] Vertrag stets liberal ausgelegt und werde unzweisel f 5 „ Fbristen in der Türkel er Schutzliga für die haft für die Folge Lasselbe thun. f* f 5 45 i ö ei, indem er a.— Wie der es“ 3 V 32 U 0 0 5 1* unmöglich, die eff a gt: es sei 0 2 er„Times“ von hier gemeldet wird, Wiest ngen. 4 f r ing eines secl cen bat die Repräs 479„ le Wiesbaden, 1.—4. Febr. 1 N des gi Resultals auf die 1 3 sersprießlichen 5 die Repräsenxtantenkammer eine Resolution an Kassen fc F debr. Bei der Ziehung der 2 da die Türken den C5 e dee Sultans zu setzen, genommen, wonach das Comite für die auswärtigen edo: N 89057 mi 200. AEN u 1 risten en* 1 5 ae 3 1 iligen de 2. r. 7 min fl Ne. 8 5 zügel den würden. n liche Rehn Angel genbeiten den Präsidenten ersuchen soll, an Ar 47090, 48323, 7307 37190 2 5 60 15 2 1 Ford Russel räth den 1. Frankreich einen Handetsvertrag 5„ 63604, 90647, 88965, 17039, 90 9905 e je 60 fl. Nr. urgenten, die Waffen nicht 1 Ji. g b— svertrag auf dem Fuße 4.428 1 65, 17039% 90 99033, 80367, 66859 2 g ssen nicht niederzulegen. det meistbrgünstigten Nationen abzzschließen 4252** 87657 50699 23375, 6677 12823, 4*. K 11 4402“ und 38 n 5 2. dcn te nien dee Aegypten. Cairo. Der Heneral Zabl- A. 75104 1* fl. He 485 mi, 15,000 fl., 0 1 1 2 ne nie 1— f 11— 1 0 3 m 0„ 75 mi 60 9 n d Schala life: leds Truppen baben Lesaca und meister Case wird am 7. Feb. nach Ober- Acgeel 1138180, 32364 68744 74277 1 60874 1 N 1— 4 9 9 n Ae en ur 3336 3807 5 82 8 K 10 5. 4% era inne 1 die Carlisten noch een, die dortigen Zacker Siedereien e 711 2, 81814, 25108, 6990. 23189 91326, t rte 1 arlisten hab inspiciren. 449245, 798063 15102. 8602 N n 11 Miez* den alle über 51. 22, 42080 70869 9750 D 5 enden 2 dt 19860 53555 1„690750, m idassoa fübrenden Brücken abgebrochen. 50 10* 1 1* 5 353558 und 45810 mit 4 mt 0 2 0 1 1245 8 1—— 1 40(. 8 1 mi 000 3 Ne, 45288 mit 7 8 2 3 Italien. Rom, 4 Febr. Die Budge Aus Stadt und Land A. 7775, 9816. 323291 n i. 1 8 4 ommisstion bat Garibaldi's Pr et⸗ M* 2 1 0 5 a—* 6826 90542 3 28 8 aa 413 1 J— 7* Sitzt de ojeet der R tdainz, 3. Februar. Dun in de⸗. r 2425 31555, 95415 81983 6590 —— 1 er 2 2* dmigt, ng hal tene, Fee N. 25 30* 8 1 11- 4 84073, 96330 und 17892 mit 50 fl* 2 . Aon Zig. Inommene Mainzer] mit 400 fl.* 318„„ 2. 7 den„Italienischen Nacheichten“ melde n respondeng wonach sich in Mainz zwai Eymnastafte! 100 f 5 20029 3 200 fl. N.. 846 mit ardinal 1 1 t wegen eines Mädchene duellit: baben sollten, veranlaßt 86 fl., Nr. 27029, 23750. 34056, 65828 79490 und * 1 1 95 g dem Papste telegraph ich Director Löbvach zu der Mitibeilung, daß N—— 5 65¹õ3 mit je 60 fl. Nr. 3830, 6279, 9779, 15852 „Iingez daß er in Rom eintreffen werde, sobald g auaue Untersuchung nicht die gerin sten Ane unk 4738. 2024, 29653 33040 33463 37187, 40,891“, — 10g as Verfügungen bezüglich feiner obtal Nachricht ergeben bällen. 24 ke 11 2755550 59128, 59487, 66880, 77150, 87224 5 tüberen Diöcese getroffen hab a und Naos mii je 50 fl. 5 348. en werde. 1 1 5 * 5 rächsten Consistorium sollen Ning und Im Aller lei 1 1 4 7 8 U zische 2⁰ Tblr.⸗Loose Braun⸗ u Cardinälen ernannt Serofine Höchf 180 0 l 3 2 5 ingen Scrierziedung wurden N nt werden. 1 Wen In den letzten Tagen wurden beim Aueladen 18 Seren gezege 010 4509 6130 6274 6292 0— Ein Turiner Blatt veröffentlicht: Wi nun 1 die für eine biesige großere Fabrik be Era 9224 9663 uns 977 5 61 visse n aus bester Qu⸗ lle„Wir simmt und durch die Cisenbaben besösdert worden wa 8„daß der deutsche B n einem Sädche den Kesten 5 3 e e 5 et- 4 Säcdchen in den Koblen 5 Piund Sprengpulv hafter, Baron Keudell, officjell von der italieni- dück ichetweise aufgefunden. Wie 1. ü N pulver Zur Verwendung für das hiesige Diner Hospital 1 chen Regierung die Auslieferung des Gra Steinkohlenmassen gekommen ist, wird wo Wit“ 111 12 d im Mona Ver unt welle ende u eingegangen Acnim verlangt hat. 88 7⁴ i feen! 55 stellan Recherchen aus Licht gebracht w chen. Ae N g ankend. Von d en Herren: zarüber das Gutachte— 5 ig hat] Hof, 2. Febr. Gestern früh sand an der im 1 gel da 3 M bn ens . u e bien des Staatsraths einge- eglissenen Fichielgebiregs-Bahn zwischen Fat— und wurde ducch Hilda Dieffenbach 1 1 g 5 er darauf antwortete, da es sich nur A warzende eine Denamlze Erplaften 4 ie 46 ae 3 5 verwenkel Jos In eine politisch⸗ Verurtheilung(Unterschlagung 901. baven die Arbeiter die Frühstücks⸗Zeit benützt, u 1*.* Pfarrer Jen c 1 M. 50 Pf., * don diplomatischen n Ban sün einer an der Bahn befindlichen Arbeiter Bude Dy M. Frau Emma Trapp 2 M. Fra 8 n 115 enten) bandele, so könne Pastenen zu trocknen. Plötzlich 195 e namu⸗ Frau Prof. Dun 2 M., Fra 85 u . 2 uslieftrung nicht einwilligen. 4. Delonatien, das Häuschen flog in die L.* oa! 0 h. Hab. 3 M.. 15 a* Dagegen hat der Staatsrath dem Ersuchen der wurde die Brust, einer anderen der balbe e Kopf, g. 5 8 Herpel 2 M., Frau Mole Si der Irtußischen Regierung um gerichtliche Insinuati Arbeilet das Geficht weggerissen, und acht weilere P Pe 1 M., Fil. Laut 1 M. Weiter erbielt u wit von ei les Straf⸗Urth on onen, darunter zwei Kinde 1 g Pet f ungenannter Seite 300 M. Ferner sin 5 or „— rtheils gegen den in srlorenz sich auf Karlsrul 5 30. a„leicht vetwundct.[Ungenaunt: Weißkraut 0 5 d eeingegangen von 3 galtend 8 l aufe e ruhe, Januar. oßberzog bal aun: Weßkrauf, den Herten Apotecker Gd f dun alien den Grafen Arnim gestern stattgegeben. a gen Geuctal Sirektor er dean 4 5 A. bal den] Hemden, von Frl. Noll 2 Hemden von 8 N. 3 2 2 a 1 Die„Agencia Stefani“ versichert: Der Dr, Gtocg Köterte, ter im 9 Goes N 0. ron de deern Ptos. Tbuen Hemden, Sirämpfe— Fardinal Hohenlohe-Schillingsfürst bezwecke außer Schwurgericht wegen Majestätsbeleidigung zu ein 5 webe. Friedderg den 7. Jedruat 1876 11 Beilegung der Differenzen, die ibn von Rom ee are Für eie Armen ⸗Cemmissien;f 90 tr rn hielten, auch die Einleitung von Uuterband 40 petlichen ere e Euuchten Anke o sten Never. Foucar. 222 2 e 11 T d- kolpe gen und geisigen Zustand begnadigt undes 1 3. um die Feind seligkeiten der de zulschen wie gerüchtweise weiter verlaniet, gußer deim 1 10 A u 6 noch ei ö gierung mit dem deutschen Episcopate zu be⸗ ension bewilleg 1. Zu dieser erfteulschen Wendung einer aus dem Civilstands⸗R 8 2 ol 9— 15 Hobenlohe besuchte gestern die Cardinäle ee e Angelegeuhell 10 e e ilstands⸗Register der Stadt Friedberg. 2 2 1 erer Ho 5 N ö 0 5 2. gab sich sodann nach Tivoli, wo er seinen geitagen haben. er Pofbübne, v. Pulliß, viel bete] 28. Jan. Dem 8 1. N 8 105 N 7 8.* eorg Windisch ein Sohn 4 3 b Pie nehmen Wp; doch ist sein Aufenthalt Leipzig. Letzten Sonutag valte das 10jährige Mäd⸗ ikanten Rich 2 5 0 0 N n Italien noch kein definitiver. An 77 10 wohnhaften Bahndeamten das Un lück 5*„ Isidor Kaufmann an 902 5 5 ere 5 deim Schliuischuhlausen zu Falle zu konume nn 7 belm Stutisels Kin 0 vn N ö d Türkei. K onstantinopel. Eine Amts- Nind uach dem Falle Tau 8 ur bie W as 1 Steger 8 45 Sobn „ ein' tpesche des türkischen Consule in Kagusa vom kaubien andere Kinder, die sich in der Salle. 1 1, Febr. Schneider Ambrosius Ray eine Tochter. * 1 1 e vai des*— ne'der Am osin Nellne ei— 4 Zeitung M. meldet, daß Muktar Pascha vergangenen Mädchens befanden, letzteres treibe mit Ihnen 1 ener ein Sohn. 2 Sonntag die Positionen bei Poli 0—. Leider stellte sich jedoch in der Wohnung der El S 5 8 30. 3 5 5 Gestor ben J en eich besetzt bab izza obne Schwert! Mädchens veraus, daß, wie auch der sofort he 0 85* ard Tochter des angeht „ Zulanst“ 5 dei setzt babe. Die Insucgenten zerstreuten Arzt censtatirle, dasseloe durch den Fall die eee 31. A ee n If. ei der Annäherung des Paschas. leten halte. Das Rind befindet sich jetz! 0 1060 5 5. Hemmer, Sohn des Schubmachers 701 1„ 1 inan 1 rztlich Jobaynes H 1 1 3 75. vlt Rumänien Bukarest, 4. Febr In dessen a 1 115 dasselbe nach Atzilichem Ausspruch. 31. Friedrich A lbelen Tausch cls 8 r r. 0 5„„ 0 0 ö 1 N zen Tagen der Spi** eu Webel 0 0 Sohn de Schub⸗ * er beuligen Kammersitzung sagte der Minister- Part, 5. Febr. 35 3 b 8 8 ein. 5 machers Johannes Rausch, alt 14 M— 12.89 0 N 1 5 Grube bei Saint-Etienn 3. Febr. Charlotte Schrimpf, Tochter d Nera * ö asident bei der Beantwortung einer Inter- hat gestern 2 große 2. Explosion n Fehr e 7 af. Tochter des verstocbenen „„„ lation daß die Regierung dem Pariser Frieden. Ginkürze, 1e ie ee Da* e Jehannes Saufen Groß. 1 mäß die genaueste Neutralität bewahren werde. find 70. n worden, Davon! Jobanves Herold Witt 8 261 1 e 26 g derold Witte, Margaretha, ich 0 1 Kriegsminister geforderte Credit] gezogen. Die men 1 e 15 1 Fein an 75 Jobe 8 1 8 nur, für alle Eventualitäten bereit zu 1 r 2 3 i Drott Frau, Margaretha 948 It 1 1 1 1 geb. Koch, alt 58 Jab. 1 1. die Regierung damit irgend welche Handel und Verkehr J.„ Konrad Grillen bergen Dreber t 90 12 5. a alt 32 Jahre · 96 A 1 nie a„ N Grünberg, 5. Febeuar. Die Preise auf unserem. 5* merika Philadelpbia, Der„Times“ W Fruchtmarkie betragen: Walzen(50 Kilo) 10 M Das N deueste in 1 1d von bier gemeldet: Die Finanz Commissien. Kue) 8 M. 40 Pf.; Gerste(30 Kilo) * e Repräsentantenhauses legt“ dem Senate ihren(50 1 91 ee 28 Pf.; Molzer 6 bi 47 4 ber 2 a do Kn— 6 10 5 Ni N e * 7 700 über den Antrag Sherman, betreffend die] Unsen(50 Kilo)— M.— Pl.; e 5 n, 1 e Dünz-Einhelt zwischen England und Amecika, vor. i.] Kartoffeln(50 Ks)— M.— Pf f 1245 Sblips and Sbas an ö 1 wird die Annahme des Antrages n e e Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 schöͤner Auswahl NN 80 02 n I. 5 1 b pfohlen. 9. Ne. 2 M. 93. Nr. 9 M. 31% Nr. 4 M 2 Umknöypftücher j. e untfaxbigen sedenen Nr. 5 M. 21., Roggenmehl /g(Werli 95 5 8 yftüchern, sowie weißen und schwarzen seide „Nos 0%(Verlinet Marke) M. 25. Halstüchern biniaß bet“ Warzen seieenen 5 a N K. Friebrich. Jagd- Verpachtung.“ Polschuß- und Crtdit-Vecein zu Fiirdber inde Soͤdel zustebend gd 450 Hektaren 2 2 928 1 n 86 Fatgten W 100 Hessische Worgen(Ein getragene Gen osseuschaft.) 188 auf 6 Jahre im Gemeindehause verpachtet 449 Unser Bureau und Kasse sind bis auf Wiederruf, des Bücher⸗ d Jahres erden. 4 5 Jagd Verpachtung. Sövel em 3. Februar 1876. 3 Abschlusses wegen, vom f 1 Großßewoglche Hürge weile Sbbel. 10. Februar l. J. an nur von 8 bis 12 des Vormittags offen. 5 Der Vorstand 1 e Ermus. Hecht. 427 Auf freiwilligen Antrag des Georg Dietrich von Langd und Philipp Becker von Hungen soll Freitag 5 7 den J. Februar, Morgens 11 Uhr, die denselben ge— H l U hoͤrige Ziegelei nebst Inventar und den dazu gehörigen 0 ver eigerun* Den Bewohnern von Bad-Nauheim, Friedberg und Umgegend hiermit zur Anzeige, daß ich mit dem ibi ö eutigen die seither von W. Sturmfels in Friedberg 8 auf unserem Bͤreau meistbsetend versteigert 453 Nächsten Donnerstag un 10.. m ent e sseith 5 S f— f. 0 2 a von präeis 10 Uhr an, werden in dem Gräfli olms⸗ 2. 3 i Die Versteigerungsbedingungen können jeden Tag bei Rödelheim'schen Walddistriet Kleine Diebseiche öffentlich Mineralwasser ⸗Anstalt petressen . 9255. 1876 versteigert: 5 1 5 übernommen habe und solche unter Zusicherung promptester Hunge Münder Falls Orlsgerichk L15250 6700 Wellen, gemischt, Durchforstungsreisholz, Bedienung am hiesigen Platze wester führe. 1 3 3 Ben de. 140, Dornen, 1 f Niederlagen in Friedberg bei den Herren Hofapothekern an die“ 5 1 Laͤrchenstamm mit 6 Meter Länge und 16 Centi⸗ Dr. W. Üloth und C. Görtz, bei Herrn Kaufmann J ü N meter mittlerem Durchmesser. Wilh. Bernbeck und Herrn Kaufmann C. Th. Kranz. Jolz 1 4 kigetung Zusammenkunft an den Ruhebänken auf der von Bad- Nauhetm den 31. Januar 1876. 2* A Ilbenstadt nach Kaichen führenden Staatsstraße. 440 Chr. Lentz. in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. Wickstadt eee e— 5 Distri back 5 8 Hol 5 räfliche erförsterei Assenheim. Ich habe an 5 eliehen t eg e ee soll nachverzeichzetes Holz ver Schallas. e Benedix, Hausthcater 5 kann e 5 en 14. Februar. Fe e Ne mach jedoch nicht mehr besinnen, wen ich es gab. Da ö Weh. Prögelb. Stoch. Reish.. eee N N ich das Buch nunmehr gebrauche, so bitte ich um ge— fällige Rückgabe desselben. Raummeter Wellen 2 1. Buchenbo'z 27 301 114 200 85 N 0 Carl Bindernagel. n Eichenholz 20 78 116 1050 88). 0 5 5 5 5 behalf Nadelholz— 2 27 1070 a* 8 dl ö C Aspen⸗, Weichholz 10 27— 10— 2 Friedberg. 5 Frie berger Ca lnb. j 9 8 N* 5 en 5 eee 5— 8 451 Donnersag den 24. Februar, Abends 8 Uhr, soll 2 Dienstag den 15. Februar im Hotel Trapp ein Casinoball abgehalten werden, 0 9* 5 wozu die verehrlichen Mitglieder hiermit freundlich st ein⸗— 159 Eichenstümme von 15 bis 73 Centimeter Durch- N messer, 3 bis 13 Meter Länge, mit 112 Kubikmeter. e 118 Fichtenstämme von 15 bis 30 Centimeter Durch⸗ 1 2 n c e Gllen, unn 2 edndehnt ut ian 2 Ki, Zwei Wagnergesellen Nauheimer Jah, e geladen werden. Der Vorstand. meter Inhalt. Rind er ichs fti I. Uec 45 Eichen-, 25 Buch en⸗ und 3836 n finden gegen guten Lohn We e 8 Koch salz, Tafelsalz& Viehsalz, zogliche G. ft jedesma ens 1 5 a* a 118 1 5 i. r ene hiesger—— 38⁵ in Nieder-Florstadt. wie bekannt, von bester Qualität, die nicht übertroffen f 1 5 dahnftation f l e 5 7 7 8 wird, weder von anderem Salinensalz noch viel weniger( butg 115 Lich den 5. Februar 1876. Lehrlings 1 Gesuch. von Steinsalz, ist bei mir immer und in jeder Menge III. I 442 Wimmenauer, Forftrath. gs Für ein frequentes Colonialwaaren?, Glas- und du baben. Villigste und aufmerksamste Bedienung zu Unlagen —— Porzellan- Geschäft wird zu sofortigem Eintritt ein mit] sichernd, empfiehlt sich destens Kteises dr A u f 1 Derne g. den nölhigen Vorkenntnissen versehener junger Mann Ferdinand Damm, IV. d 447 Die bekannten Gläubiger des Elias und Marx fin 1 Lehre gesucht. Bedingungen günstig. Näheres] 441 Kaiserstraße Nr. 30! zu Friedberg. V. Su Kahn von Nieder⸗Florstadt haben am 22. December 1875 bei der Exped d. Anz.— det Schul mit der Ehefrau des Elias Kahn ein Arrangement, dessen 5 l 0 5 Saule Einsicht in hiesiger Registratur genommen werden kann, Aufforderu ung. Uge au en Landgetit b N ite Gläubig d 4 i 2 a 5 a Schull ge beg Akrap genen düne 29 Eine Gemeinde des Kreises Friedberg sucht ein— an d 100 NN 0 1 . 1 1 8 0 5 Kapital von 3000 fl. d insf v 40% bis 2 hang. en ier 2 g *. 3* sonst dasselbe betätigt bgchsens 4½0 üstünehsnel ene sich gebühren und Futtergeld kann derselbe vom Eigenthümer richten. 5 1 185 9. Januar 1876 binnen 10 Tagen bel der Exped. d. Anz. melden. N genommen werden bei Heil& Chelius zu in Butz 9 9. 0 0 800. 1— a 1 0 Großherzogliches Landgericht Friedberg. Fe„— meister Pistor, Allwohn, Wichtig fUr 8 amen 451 Der Unterzeichnete verkauft: 1 Bieber Landrichter. Landgerichts Assessor. 12*. 5 1) eine Quantität vorzügliches Wiesen- und Fisch 5 Alle Arten Haararbeiten, als: Zöpfe, Locken, Chignons, Kleeheu, I. 1 H 0 l 5 Verstei gerung. sowie künstliche, werden von ausgekämmten und auch neuen 2) eine Quantität Dickwurz und Kohlrabi. 15 Die Pe Haaren auf's billigste und rasch verfertigt. Lehrer Dietz zu Melbach. 1 jn Lind Mittwoch den 9. Februar l. J., Vormittags 9 Uhr/ Strauß, Fris kommen im Büvesheimer Gemeindewald Distriet Brand Karl Strauß, Friseur. Der Te : 18 5 Näheres bei Heinrich Rausch, Schreinermeister St 1 K bl O lität* e 8 g e Ee 4 Sleingohlen bestet Onalität,. 2 5 55 11 2 8„ ü l 5 C pecke 25 5 3 Prügelholz, 401 Ein kleines Logis wird gesucht. Näheres zu Gesteb. Geert e bergen 5 5 5 05 Directot 15„ e erfragen bei Herrn Koob, Kürschner. Ruß⸗ und Knabbelkohle per Ctr. a M.. 25 Fuchs 6 5 Eichen Stokholz— Gesieb. Schmiedekohle per Ctr. A M. 1.— Dar fl 1600 Stuck Buchen- Wellen, ö 8 b ra Bei vorheriger Bestellung ab Bahnpof bier l 100„ Eichen⸗Wellen, 0 Ia. mel. stückreiche Flammkohle pr. Ctr. a M.— 95 nach G 400„ Kiefern Wellen, g offerirt Fried. Avenarius, f Worms 41„ Lichenstämme von 16 bis 35. Centimeter Und Oekonomie-Gegenstände. 72 Bad⸗Nanheim, Haupistraße Nr. 38. anner Dre Durchmesser und 14 bis 18 Meter Länge, der Tele 1400 Kiefern⸗Stangen von 5 bis 7 Centimeter Durch— 9545 11 1 Auen wird Folgendes 95 3 der* beam messer und 7 Meter Länge. Hand verkauft; eirca entner ewiges(Luzerne) Klee— f er Büdesheim den 31. Januar 1876. heu, eirea 30 Centner Heu und Grummet, eirea 20 Ctr. Danksagung.* von Ce Großherzogliche Bürgermeisterei Büdesheim. Kornsxoh, circa 12 Ctr. Gerstenstroh, elrea 50 Ctr. Dick- 452 Allen Denen, welche unserer unvergeßlichen theuren Freiwil 444 Die tz wurz und Unterkehlrabi, eine Parthie Spreu und Keil, Gattin, Mutter, Schwester, Schwiegermutter und Groß J bir alle Fruch galfüngen(Handdrescherei), 1 Fruchtfegemühle, mutter Margaretha Drott die letzte Eh re erwtesen, sowie Mi. Beka n n tem a ch un g. 1 Spe 1 gußeiserner Siedkessel. i allen Denen, welche uns während ihrer Krankheit, so 0 9 443 Die am 31. v. Mis. und 1. d. Mts. in hiesigem Berstadt bei Hungen. C. B. Eichelmann. bülfreich zur Seite standen, unseren herzlichsten Dank. Possse Stadtwalde, Distriet Sumpf, abgehaltenen Holzversteiger⸗„422 In dem früher Ehrmannischen Hinterhaus sst Die trauernde Familie. Blenkn ungen haben wir genehmigt und den ersten Abfuhrtag ein vollständiges Logis zu vermiethen. Nähere Aus— Föhr oe auf den 3. d. Mts. bestimmt. kunft erheilt B. K. Stern. f 8 8 e ai Bad⸗Nauheim am 2 Februar 1876. rr r N N 5 7 1 Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. 128 Die bequemste und billigste Betriebskraft erzielt Dauksagung. K Schutt. man mit der Gaskraftmaschine von Langen& Otto, 448 Für alle Bewei 185 5 demnäc 2 5 5 J 5 5 denn sie ist, ohne. Vorbereitung sofort in voller Kraft Fur aue nee 55 Kpiben welche uns während 4000 445 Gegen hypothekarische Sicherheit liegen in derfthätig, bedarf keiner Aufsicht und ist, ganz gafahrlos der lanßen Nracshie ufer ee wan katholischen Kirchenkasse zu Holzhausen zieht man noch in Betracht, dass dieslbe sehr wenig Charlotte Schrimpf en! 900 M E Raum beausprucht und keine besonderen baulichen Vor- zu Theil wurden, sowie für die vielseitige Betheiligung a offer. Ar bereitungen bedingt, so kaun dieselbe jeden Gewerb- bei dem Begräbniß derselben, sagen wir unsern, herz⸗ werden zu 5 Prozent sogleich oder auf Ostern zum Ausleihen 8. empfohlen 1 1 ue en Peg ue bent 5 875 18 schasten Fereit. 0 ag genügen, um sich damit eine grosse Arbeits- 8 er en 7. Februar 1876.* 1 Holzhausen am 5. Februar 1876. Kraft 2 verschaffen. Durch die alleinige Niederlage 8 5 Geschwister Weiß. g 5 uͤberhan Der katholische stirchenvorstand zu Holzhausen v. d. H. 1 31 n Ns 1 89580 in 0 r N werden 3 55 1 t a. M. sind solche Maschinen rasch und zu Original- 3— Corsetten zu sehr e bei preisen zu beziehen.— P'rospecte und alle Auskunft Verantw. Red.: Carl Bindernagel. zweise 1 K. Friedrich.[eratis..(H. 65.) Druck nud Verlag von Carl Bindernagel,. K