Ulsenteimer Logel un ö tion don O gler. abt 15600 l dullzelt, * amen denke fen. 8 der Gewerbe- Ordnung, 1876. Jamstag den 5. Februar. . 16. Oberhessischer An * eige Die Petitzeile 5 wird mit 11 Pfennig berechnet. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Betreffend: Darssellung des Zustandes der Volkeschulen. Amtlicher Theil. Friedberg den 24. Januar 1875. Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an die sämmtlichen Schulvorstände des Kreises. Bei den von uns durch Aueschreiben vom 11. März vorigen Jahres(in Nr. 31 des Kreieblattes von 1875) in betreffender der Lebrer und Schulverwalter ganz übersehen und dann darin die er Lebrer und die Schülerzabl des laufenden Schuljahres, oft geforderten Notizen war die Angabe der militärischen Verhältnisse Da wir Beides, die militärischen Verhältnisse d Tagen: 1) von einem jeden Einzelnen der an noch vom Schuljabr 1874/75 enthalten. zu wissen nötoig haben, so wollen Sie uns innerhalb acht walter angeben: a. ob er Militärdienste geleisset, oder nicht? und bejahenden Falls bei welcher Truppengattung, unter Bataillons und der Compagnie, er gestanden oder noch steht, b. auch welche Orden und Ebrenzeichen er erhalten hal? und 2) die Schüserzahl Ihrer den im Lehrplan vorgeschriebenen Abtheilungen und nach Geschlechtern, sowie auch insgesammt, verzeichnen. direct unserem Kreisschulinspector zugehen lassen. Deutsches Reich. Darmstadt, 1. Febr. Minister⸗Präsidenk Hofmann ist gestern Abend von Berlin hieher zurückgekebrt. — Militär⸗Dienstnachricht. Hauptmann Draudt vom Großh. Hess. Feld- Art. Regt. Nr. 25 ist in's Feld- Art. Regt. Nr. 4 versetzt worden. Mainz, 31. Jan. Die Delegirtenversamm— lung der hessischen Altkatholilen- Vereine, wurde unter Anwesenheit von 40 Delegirten durch Herrn Stadtotrordneten Weil aus Offenbach geleitet. Aus Gießen waren Lutterbeck und Wilbrand erschienen. Die Berutbungen wurden im mütbigsten Geiste gehalten. Man beschloß eine Eingabe an die Regierung um baldigen Erlaß eines Altkathellkengesetzes. Die nächste Synode in Bonn soll mit fünf Delegirten beschickt werden. Berlin, 1. Februar. Reichstag. In der heutigen Sitzung wurden nach einer fünfstündigen Debatte die übrigen Paragraphen des Gesetz— Entwurfs, betreffend die Abänderung des Titels wesentlich nach den Commissions Anträgen,§ 14 aa nach dem An- trag V durch welchen die gegen die Interessen Süddeutschlands verstoßende Commissions-Fassung K olk, abgeändert wird, angenommen. 3. Februar. Der Reichstag erledigte in zweiter Lesung unverändert nach den Anträgen der mucget Commission: die Gesetzentwürfe, betr. bestimmten Geldmittel; betr. die Verwendung aus der französischen Kriegekosten-Entschädigung, und betreffend die Geld mittel für den Artilletie⸗Schieß— platz, für das Dienstgebäude des Generalstabs und für Kasernen-Bauten in Leipzig und Bautzen Hierauf folgte die zweite Berathung des Hilfs- kassen-Gesetzes, dessen erste 6 Paragraphen wesent— die —— Fürsten Bismarck nach Artikel 184 und 186 des Strafgesetzbuchs schuldig und verurtheilte ihn zu einer Gefängnißstrafe von vier Monaten. Ostrowo, 3. Febr. Graf Ledochowski heute früh der Hast entlassen worden. Derselbe ist sodann in Begleitung des Landraths Dallwitz und zweiter höheren Polizei-Beamten per Bahn 1 1 in der Richtung nach Breslau abgereist und wurde ibm bedeutet, daß er in Torgau internirt werden würde, falls er die Provinzen Schlesien und Posen tin⸗ Verwendung der zum Retablissement des Heres lich nach den Commissions- Anträgen genehmigt wurden. Der mit§ 6 zusammen beraͤthene§ 15 wurde mit 121 gegen 120 Stimmen mit einem den Commissions Beschluß modifictrenden Antrag genehmigt, wonach der Austritt oder Ausschluß aus einer Gesellschaft odet einem Vereine nicht den Ausschluß aus der Casse zur Folge haben soll. — Ueber die Aeußerungen, die der Kaiser bei der letzten Cour Mitgliedern des Reichstags gegenüber gethan haben soll, laufen verschiedene Berstonen um. Glaubhaft verbürgt ist nach der „Voss. Zig.“ nur, daß er sich in scherzhafter Weise daruber beklagte, daß„wieder einmal gegen ihn gestimm“. Es war belanntlich gerade die Verhandlung über den§. 130 der Straf— gesetz- Novelle vorhergegangen. Vas Slabtigerscht sprach den Angeklagten Gehlsen, Redacteur der„Eisenbahn-Zeitung“, der Beleidigung des Aufsschts-Rathes der Rumäntischen Eisenbahn Mesellschaft und des Reichskanzlers Primo de Rivera Stellung genommen. Alle getreten. oder die Regierungs-Bezirke Frankfurt und Marten— werder betreten sollte München. Der Regierungs-Präsident Her— mann in Bayrtuth ist an Stelle des verstorbenen Regitrungs-Präsidenten v. Zwehl als Regierungs- Präsident von Ober-Bayern hierher versetzt, und Regierungs-Director v. Burchtorff zum Regierungs- Präsidenten von Bayreuth befördert. Nürnberg, 1. Febr. Unter den 500 Berg leuten der v. Swaine'schen Steinkoblen-Gruben in Stockheim bei Kronach ist ein Strike aus- gebrochen. Nur zehn Arbeiter blieben. Kronach, 2. Febr. Der Gruben-Arbeiter— Strike dauert fort. In Folge von Exeecssen und Mißbandlung einzelner Bediensteter wurde Militär requiritt. Ein Aufruf an die Arbeiter sagt: „Widerstand mit Gut und Blut leisten. Führer werden sich finden.“ Ausland. Oesterreich-Ungarn. Pest, 3. Feb. Die heute abgehaltene Leichen-Feier Deat's staltete sich zu einer imposanten Kundgebung für den großen Todten. Clotilde, der General- Adjutant des Kaisers Baron Mandl,(ämmtliche Honoratioren und zahlreiche Deputationen nahmen daran Theil. Der Pra sident des Unterhauses, Chyezy, bielt am Sarge eine ergreifende Trauer-Rede. Spanien. Madrid. Der von Bilbao, General Burriel, wurde „Virginius-Affaire“ bierher berufen. der in — 2. Februar. General Quesada ist durch Biescaya von Durango nach Bilbao marschirt und dort gestern angekommen. Dieser Marsch der liberalen Armee soll auf die Bevölkerung des welche Feldzüge er mitgemacht und ob her noch zur Ersatz-Reserve Schulen im Schuljahr 1875/76 und zwar getrennt nach 2——— ist Sache ein- Schülerzahl hren Schulen befindlichen Lehrer und Ver- Angabe des Regiments, I. Classe gebört? Sie wollen diese berichtlichen Angaben . ——— Serbien. Belgrad, Februar. Die Session der Skupschtina wurde heute durch fürst⸗ liches Deertt, das vom Minister-Präsidenten ver— lesen wurde, geschlossen. Türkei Constantinopel, 3. Februar. Die„Agence Havas Reuter“ meldet: Der Ministerrath berieth heute die Reform- Vorschläge des Grafen Andrassy. Dieselben umfassen fünf Haupt⸗Forderungen, nämlich: die Religions-Frei— heit, eine Reform des Zehent-Systems, Erleichter- ungen für den Ackerbau, die Verwendung eines Teiles der Einkünfte der insurgirten Provinzen zu localen Ameliorattonen, die Einsetzung einer aus Muselmännern und Cbristen zusamwengesetzten gemischten Commission, welche die Durchfubrung der Reformen überwachen soll. Die Pforte wird unverweilt antworten Man glaubt, daß die türkische Regitrung die Vorschläge im Principe annehmen werde. Rumänien. Bukarest, 2. Febr. Die Kammer berieth in geheimer Sitzung der Antrag des Kriegsministers auf Bewilligung eines außer- ordentlichen Credites füt die Armee. Die Kammer soll abgelehnt haben. Amerika. New Nork, Febr. Die Meldung einiger Zeitungen, wonach die cubanischen Insurgenten in die Stadt Cienfuegos eingerückt 2 — wären, wird officiell dementirt. ge- Erzherzog Josef, Erzherzogin Gouverneur carlistischen Biscaya entmuthigend gewirkt haben.“ hat 4 Kilometer von Estella General Quesada hat ver— schiedene Punkte in der Umgegend von Miravalles befestigen lassen. Die in Biscaya befindlichen Carlisten haben den Rückzug nach Zornoza au- Martinez Campos hat Elizondo besetzt, San⸗Sebastian, 2. Febr. Die Regier- ungs Truppen stehen in der Nähe von Pamplona, die Ortschaften Vera, Lesacg und Echalar um- schließend. 3. Februar. Die Repräsen⸗ tantenkammer dat das Amendement, nach welchem elbe Präsident Republik nicht wieder ge— wählt werden kann, mit 144 gegen 106 mmen verworfen. Washington, 5 der der S Dt! Aus Stadt und Land. armstadt. In den voikreichsten des 0 zogthums verstarben im Dec. v. J. 342 Personen oder von 10,000 Lebenden 18,64 Personen gegen 324 rep. 1766 in den Monaten Oet. und Nov. Die getingste Sterblichkeit zeigt Friedberg mit 6,74 Todesfälen auf 10,000 Lebende, die größte Lampertheim mit 2963. Von den übrigen Gemeinden halten Worms 1456, Larmstad: 167m, Bessungen 16,92, Ossenbach 19,18. Gußen 18,90, Mainz 19 29, Bensheim 19,42, 19,51, Alzey 24,30 und Heppenbeim 29,21 Todesfälle auf 10 000 Lebende. Gemeinden 1 Großt Bingen Allerlei. In vergangener darunter Kaffe, t Jebe. Nacht über 30.000 Totr. wurden bier gestohlen; 25 Stück tos kan. Eisenbahn⸗Obligallsnen à 500 Fes 25„ österreichische Staassbabhn à 200 Fl.. 14„ Bergisch-Märkssche Eisenb. Actien à 100 Thlr. 2„ Cöln Mindener 5 à 200 Thi. 9 Oberlaus. Eisenbahn⸗Actien. à 200 Tölt. . 5 Amerik. 1885 Obligatsenen à 1000 Doll. 10* Die conto⸗Gesellschaft à 200 Toir Kreuznach, 1. Febt. Gestern Vormittag 10 Uh (raf der von Bingerbrück kommende Personenzug reglewen mäßig bier ein, jedoch mit der Meldung, daß der ange bängie Packwagen, in welchem sich der Zugführer un Packmeister befanden, sich unter we oogerissen babe un quet über dem einzigen Schienengeleise liege. Sofort eingen Mannschasten nach der Unglücksstäule ab; diche sanden den Zugsübrer mit faßt abgeschnittenem linken Fuße und zerdrochenem rechtem Arm unter dem Wagen legen. Der Packmeister war mit stalken Contustonen weggekommen. Ersterer wurde nach dem Hospital geschafft. Die Strecke war bald für den Verkehr wieder freigestellt. Heidelberg, 2. Febr. Der in Folge eines Hunde bisses an der Tollwuld erkrankte junge Mann ist heute Morgen durch den Tod von seinen schrecklichen Leiden Karlsruhe, 31. Jan. Heute srüh, als Zug 2 zu⸗ sammengekoppelt wurde, fiel auf unerklärliche Weise ein Eisenbahnwagen um, als er aus dem Magazin geschoben wurde, und begrub unter sich einen Wagenwärter, der auf dem Platze todt blieb. New⸗Mork, 3. Febr. Ein Orkan, der an der allant⸗ ischen Küste tobte, hal die Verbindungen zwischen Newyork und Washington für einige Zeit unterbrochen, in den Slädten die Dächer zerstöct und bedeutende Verwüstungen angerich et. E. *„ beamten. Musterschule, hier Bezahlung von Miethe. nach den Gewannwe gen. Geld Cours. Frankfurt am 3. Feburar 1876. defreln worden. a Wir Mk. 16 40 G. Leipzig, 31. Jan. Heute gelangt aus Eilenburg die Tagesordnung Holländische fl. 10-Stücke 1 3 0⁵ 87 Sacnee d dee Side nie fun dle Sigung bel Oamenderalbe zu Friedbrrg, Dein a e. 25 inmar, welcher vorgeste e 0 0 a 5„* 9 52— (nicht Müller) in der Wohnung ihrer Hereschaft, Bayrische. Montag den 7. Februar 1876, Nachmittags 4 Uhr. 20⸗Frankenstücke„16 1721 siraße 8, bier erschlasen und die Herrschaft selbst beraubt 1. Der Voranschlag für die Realschule der Stadt] Englische Sovereignngs„ 20 28—33 bal, noch am Sonnabend in Eilenbüra aufgegriffen worden Friedberg, für das Jahr 1876. 2. Ankauf eines Fasel⸗] Nufsische Imperlales.„ 16 64-69 ist, sich jedoch der Strase durch E bängen entzogen bat. ochsen. 3. Vertilgung der Feldmäuse. 4. Anschaffung Dollars in Gold. 416 19 H tei A V 5 2835 olzversteigerung. Jagd 7 erpachtung. 3 88 5 Ohne Kosten und franco 0 FE F N eee eee er 8 0 g Dienstag den 15. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll[ 29 s— ö 382 Montag den 7. Februar l. J.) Morgens 9, br die der e Sdoͤdel zustehende 91900 558 450 Hektaren 882 85 versenden wir auf Franco⸗ Anfrage einen Uher 10 anfangend, werden in den Freiherrlich v. Ritter'schen*— We 2228. 100 Seiten farken, mit vielen Nengnissen 9 5 selheck folgende Holzsorti t Feld und 150 Hektaren Wald S 240% Hessische Morgen 8835 glüglich Geheilter verselenen Auszun aus.. e zu Hof Hasselheck folzende Holzsortimente, anderweit auf 6 Jahre im Gemeindehause verpachtet 8 8 8 Br. A Nafurgellmelhede⸗ Jever, welcher namlich: 2 2 2 2 2 Raummeter Kiefern⸗Scheitholz, WN i am 3. Februar 1876 2 82 7 J. a 2 22.2 113 1„ Prugelbolz, Großherzogliche Bürgermeisterel Södel. 888 8 322 1„ Stockholz, 431 Re 1 3 kommen. 5050 Wellen Kiefern-Reisholz f[S W D 61 eee eee von 15— 20 Centi— 8 a. elo ch 8 Ver st ei ger ung. soll 83 ue A BnuoM 270. 5 f 5 10 5 d 44 Dienstag den 8. d. M., Vormittags 11 Uhr, soll 8 neter Durchmesser und 510, Meier Linge un auf hiesigem Rathhaus ein der hiesigen Gemeinde ge- 253 496 Stück Kiefern Stangen von 5— 14 Eentimeter Durchmesser und 5—9 Meter Länge öffentlich meistbietend versteigert. Bemerkt wird, daß das Stamm- nnd Stangeyholz zu Bau- und Grubenholz, namentlich auch zu Dach- sparren ꝛc ꝛc. brauchbar ist. Mit dem Brennholz wird um 9 Uhr der Anfang ge— macht und um 10½ Uhr das Stamm- und Stangen— holz ausgeboten. Friedberg den 29. Januar 2876. In Auftrag der Freiherrlich v. Ritter'schen Gutsverwaltung zu Ruͤdesheim Heidt. —— 12 Submission. 387 Die zur Reparatur der Fluthschleuße an der Nidda bei Vilbel erforderlichen Arbesten und Lieferungen sollen durch öffentliche Submission an die Wenigstnehmenden vergeben werden. Maurerarbeit, veranschlagt zu 33 M. 65 Pf. Steinhauerarbeit 5 Zimmerarbeit 0 Schlosserarbeit„ Pflasterarbeit 350„— 10 Cubikmeter Schichtpflastersteine 80„—„ 18 Cubikmeter Uferrollsteine 8 Die Submittenten haben ihre Offerten mit dem An— gebot in Procenten auf den ganzen Betrag der Voran; schlagssumme bis längstens Montag den 14. Februar d. J., Vormittags 11½ Uhr, bet unterzeichneter Stelle mit der Aufschrift„Submission für Reparatur der Fluth— schleuße zu Vilbel“ portofrei einzusenden, woselbst Vor— anschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen. Frledberg den 29. Januar 1876 Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Reuß Vergebung von Straßenbauarbeiten- 9 9 386 Donnerstag am 17. Februar l. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in der Winter'schen Gastwirthschaft zu Bingenheim die für die Straßenunterhaltung im Bezirke des Großherzoglichen Bauaufsehers Herrnbrodt daselbst pro 1876— 78 erforderlichen Steinlieferungen, Stein— fuhrlohn, Steinschlagerlohn und die Handarbeiten öffent— lich an die Wenigstfordernden in Accord gegeben werden. Nidda am 31. Januar 1876. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. Wetter. Holzversteigerung. 400 Montag den 7. Februar d. J. kommen von Morgens 10 Uhr an, im Domanialwald Frauenwald, Schlage v, XIV und XVIII, 22 Raummeter Eichen-Scheitholz, 2„ Pröügelholz, 5980 Birken Eichen-Wellen, 6 Stück Eichenstämme von 27— 36 Centime ter Durchmesser und 3— 7 Meter Länge mit 2,29 Kubikmeter Inhalt zur Bersteigerung Ober⸗Ros bach den 1. Februar 1876. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach. Stra. ck. Lehrlings⸗Gesuch. 398 Für ein frequentes Colonialwaaren-, Glas- und Porzellan⸗Geschäft wird zu sofortigem Eintritt ein mlt den nöthigen Vorkenntnissen versehener junger Mann in die Lehre gesucht. Bedingungen günstig. Näheres bei der Exped. d. Anz. hörender, sehr gut gehaltener Faselochs öffentlich meist— bietend versteigert werden. Dorn Assenheim den 2. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Dorn-Assenheim, Ryhasck Holz- Versteigerung. 410 Montag den 7. Februar d. J., Vormittags um 10 Uhr, sollen im Ober Erlenbacher Gemeindewald folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteiger! werden: 37 Raummeter Kiefern-Scheitholz, 19 1 Birken-Prügelholz, 12 5 Eichen⸗Stockholz, 696/10— Birken:„ 45/0 5 Nadel⸗ 7 200 Stück Buchen⸗Wellen, 1320„ Nadel⸗ 5 12 Eichenstämme von 21—41 Centimeter Durch— messer und 5—8 Meier Länge, 27 Nadelstämme von 24—30 Centimeter Durch— messer und 6—12 Meter Länge, 50 Stück Bohnenstangen. Die Zusammenkunft ist am Dillingerfeld. Ober⸗Erlenbach am 2. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Erlenbach. Möglich. * 0 Holzversteigerung. 428 Montag den 14. d. Mts., Vormittags 10 Uhr sollen im Gräflich von Rantzau'schen Schröderwald bel Ziegenberg— circa 8000 Durchforstungs-Backwellen und einige Hundert Prügelwellen von verschtedener Holz— art öffentlich an Ort und Stelle, bei Regerwetter aber auf dem Fruchtspeicher, versteigert werden. Ziegenberg den 3. Februar 1876 K imich ner, Gräflich v. Rantzau'scher Oberförster. Der ste g er un g. 427 Auf freiwilligen Antrag des Georg Dietrich von Langd und Philipp Becker von Hungen soll Freitag den 11. Februar, Morgens 11 Uhr, die denselben ge— hörige Ziegelei nebst Inventar und den dazu gehörigen Lehmgruben auf unserem Büreau meistbletend versteigert werden. Die Versteigerungsbedingungen können jeden Tag bei uns eingesehen werden. Hungen den 3. Februar 1876. Oroßherzogliches Ortsgericht Hungen. B en der. Faselochs-Versteigerung. 438 Dienstag den 8. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll ochs nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Bönstadt den 3. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Bönstadt. Geibel. 408 In der Kirchenkasse zu Ober-Erlenbach liegen gegen hypothekarische Sicherhelt 760 Mark zum Ausleihen bereit. Der Kirchenvorstand das. Zwei Wagnergesellen finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftignug. Wagnermeister Lögel 38⁰ in Nieder- Florstadt, der bei der heutigen Versteigerung nicht genehmigte Fasel— Hellerlinsen, Victoriagerbsen in schönster gutkochender Waare bei Wilhelm Fertsch. Ein braves Dienstmädchen wird gegen hohen Lohn auf Petritag gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. 268 verschiedener Mobilien für das Bureau des Standes 5. Eingabe des Turnvereins zu Friedberg wegen Benutzung der Turnhalle durch die Schüler der 6. Neverse über die Anlage von Abfahrten von der Staatsstraße bnemmel tdienung Anzeige, Geschaft ( eaablirt h. zenden lch um ge Alt: Jacken 0 — Nau busssche e gurken en WI 369 Unterzeichneter empfiehlt sich im Reinigen von BGettfedern, sowie Waschen der Bettzeuge unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung. Bemerkt wird, daß durch das Reinigen der Federn Motten, Wilben sowie alle Krankheitsstoffe gründlich ent— fernt und die ältesten Betten wieder wie neu hergestellt werden. A. Tuy in Vilbel. NB. Auch kann das Reinigen bei größeren Aufträgen im Hause des Auftraggebers geschehen. Gicht und Rheumatismus, deren Lähmungen und alle anderen innerlichen und äußerlichen früher unheilbaren Krankheiten. Herrn G Pathemann in Barmen. Ihre Medieamente haben mich wun— derbar geheilt. In unserer ganzen Gegend ertheile Ihnen die besten Zeugnisse. Ich spüre nichts mehr von meinem Gicht- und Rheumatis⸗ musleiden. Achtungsvoll Heinrich Nölle, Schreinermeister in Diringsen bei Soest. Herrn G. Pathemann in Barmen, Von vielen Freunden Barmens, 4 besonders noch durch eine Kur die 1„Ihre Medicamente bei einer alten 8 Frau biesigen Ortes, welche an einer langjährigen Kopfgicht litt, bewirkt haben, aufmerk— sam geworden, bitte gefälligst auch mir gegen Nachnahme des Betrages Ihre werthgeschätzten Medieamente zu— kommen lassen zu wollen. 18. Februar 1875. Achtungsvoll Carl Pühler in Firma Kampen& Püßhler. Serrig bei Saarburg den 23. März 1875. Herrn G. Pathemann an der Haspelerbrücke in Barmen. Mit Gegenwärtigem beehre ich mich, Ihnen mitzutheilen, daß die für Peter Harrig übersandten Medieamente außer— ordentlich gewirkt haben. Der Mann war innerhalb 14 Tagen hergestellt und arbeitet jetzt wie früher. Auch bei Hauser zeigen sie dieselbe Wirkung. Ich ersuche Sie freundlichst, unter der Adresse„Peter Wecker, Wirth und Krämer zu Serrig“ unter Postvorschuß die Hälfte Ihrer gewöhnlichen Sendung, also 3 von jedem Medieament, schleunigst übersenden zu wollen. Achtungsvoll 407 Th. Müller, Kgl. Wasserbauaufseher. Alle Arten Latten, Diele, Stollen 15 find zu haben bei Ban- Nauheim. Schreinermeister Phil. Kappes. Aufforderung. 420 Eine Gemeinde des Kreises Friedberg sucht ein Kapital von 3000 fl. zu dem Zinsfuß von 40% bis bochstens 4½0/ aufzunehmen. Lusttragende wollen slch binnen 10 Tagen bei der Exped. d. Anz. melden. Alle! jsonie kün Haaren a Naher in Friede 12 40% Sei kstagen Ae sen Fertsch an * — dern, „ Zlollel * ä 104. ug —* a*— 2 Sacca-Kaffee, gester Zusatz zum Kaffee, nur aus geroͤsteten Kaffeeschalen 3 Alleinige Niederlage bei Nauheim, Friedberg und Wilhelm Fertsch. D Umgegend biermit zur Anzeige, daß ich mit dem en Bewohnern von Bad Deutigen die seither von W. Sturmfels in Friedberg setrieben Mineralwasser⸗Anstalt bernommen habe und solche unter Zuslcherung promptester Bedienung am hiesigen Platze weiter führe. Bad Nauheim den 31. Januar 1876 188 Chr. Lentz. Ein 2 das etwas kochen dann, zolides Mädchen, wird zu einer stillen Fa⸗ milie nach Frankfurt gesucht. Näheres bei Conrad Heß. Geschäfts-Eumpfeh! füge 10 Einem verehrten Publikum hiermlt die ergebene nzeige, daß ich an hiesigem Platze ein Buchbinderei Zeschäft verbunden mit Schreibmaterlalien— Handlung ablirt habe. Inden ich bemüht sein werde alle vorkom— nenden Buchbinderarbeiten prompt auszuführen, bitte dum geneigten Zuspruch. Achtungsvoll Altenstadt. Bernhard Alles. Wollene Hemden, zacken und Hosen bei 20 Geschwister Feinsten Ramadour⸗ oder Rahm⸗Küse, u ssische Sardinen, Essig⸗ und Salz turken empfiehlt 282 Ein Dienstmädchen von 14 bis 16 Jahren sucht auf Petritag Reallebrer Klein. F 7 Ein Garten den Liebfrauengärten und ein Acker im Burgfeld sud aus freier Hand zu verkaufen. Auskunft ertheilt err Hof⸗Maurermeister Morschel. 397 14 1 50 5 10 Wichtig für Damen. Alle Arten Hagrarbeiten, als: Zöpfe, Locken, Cbignons, vie künstliche, werden von ausgekämmten und auch neuen raren auf's billigste und rasch verfertigt. Karl Strauß, Friseur. Schloß. marinirte Häringe, Friedr. Hilbrecht! Wiltwe 83 Näheres bei Heinrich Rausch, Schreinermeister Friedberg. 403 44 Ein kleines Logis wird gesucht. Näheres zu ragen bei Herrn Koob, Kürschner Fourage und Oekonomie-Gegenstände. Bei dem Unterzelchneten wird Folgendes aus der 5 and verkauft: eirca 20 Centner ewiges(Luzerne) Klee— 1. elrea 30 Centner Heu und Grummet, circa 20 Ctr. 121 10 17 uunstroh, circa 12 Ctr. Gerstenstroh, circa 50 Ctr. Dick iz und Unterkohlrabi, eine Partbie Spreu und Keil, l Fruchtgattungen(Handdrescherei), 1 Fruchtfegemüble, Strohbank, 1 gußeiserner 1 Verstadt bei Hungen. C. B Eichelmann. % Feinsten Nahal⸗Leperthran, 57 ½ Liter 56 Pfennig, bei Wilh. Fertsch. in einem Offene Lehrlingsstelle 0 u. Manu A chäft. Näheres in der Expedition des n elgers. 421 Ein tüchtiges Dienstmädchen Peterstag bei gutem Lohn für eine kleine Familie. Aikunft bel der Expedition des Anzeigers. 436 15 vaschinen⸗ und Einschlag⸗Garne alle Nr. ächt und billig bei G. Schulhof. Die Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: 1) Versicherung steigender Ren tenz die jährliche, een Rente aus einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage fann bis zu 150 fl. anwachsen und wird mit diesem Betrage an die Mitglieder der zwei ältesten Klassen von 1846 bereits in 1874 ausbezahlt. 2) Versicherung von Kapftalien auf den Todes- wie auf den Erlebensfall (ur Versorgang von Hinterbliebenen, zu Ausstattungen u. s. w.), sowie die Versicherung von fsesten Leibrenten- und Wittwen-Pensionen. 3) Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 31! zahlung auf Verlangen— Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte, spekte unentgeltlich verabsolgt, sowie Aufschlüsse bereitwillig ertheilt: in dem Hauptburtau zu Parmstadt, Elisabethenstraßt Ur. 60 und von den Agenten det Auslalt: C. C. Weis, Buchbinder in Friedberg. J Seipel; Rentier in Butzbach. 52% und alsbaldigen Rück— Statuten und Pro- „Aug. Reuning II., Gemeinde-Einnehmer Adam, Lehrer in Lindberm. in Nidda. C. Volp, Gemeinde Einnehmes in Lich. gufmann in Vilbel. F urs 80 Die Vernachlapsigung von 5 . sind meist die Ursachen böser Uebel S 2 Bitburg, Regierungsbezirk Trier, 18. October 1875 ——*— 1* 2— 4 4 8 2 herrn W. H. Zickenheimer in Mainz Schicken Sie mir schleunigst eine Flasche S S Ii 8 95 8 ü 5— von Ihrem iner en Herin der am Husten zu er * S bewäbr⸗ en Traubeu⸗s Brust⸗ Honig? 7935. droht Nehmen S Postvorschuß.— 8 D Im Jahre 1872 hat einzig und allein Ihr geschätzter„Trauben-Brust⸗Honig“ .— mein damals zjähriges Söhnchen vom Keuchhusten befreit 82 Dochachtungsvoll Dr. F. W. Lange. 2* 1 — 5 9— 9 N acht mit nebigem Fabrikstempel in Friedberg bei den Herren i 5— Hofapothekern Dr. W. Uloth und C. Görtz, in Nauherm bei Ph. J. Weiß, 92 in Büding bet K. Gläser, Homburg bei M. Schmidt, in Buß bach bei A. Gimbel, sowie gegen Nachnahme von der Fabrik und Herrn! Dr. W. 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Kriegerverein.—5 Durch alle Buchhandlungen ist zu beziehen: 435 Samstag den 5. ds., Abends 8 Uhr, Monats- Geschiente der Spanischen Protestanten und ihrer l e 254 0 verfolgung durch Philipp II. 1) Austritt aus dem deutschen Kriegerbund. 2) Anschaffen von Gewehren. 1 von Adolfo de Castro. Der Vorstand. . Nach dem Spanischen bearbeitet von Landwirthschaftlicher 10 ur. Heintel iert. Consum- Verein Friedberg, 100 Preis 4 M. 50 Pf. 5 g Philipp Il. übertraf seinen Vater Caul, ven dem er zuführen, da der Aberwitz der Inquisitson meinte, durch eingetragene Genossenschaft. den Befehl erhalten hatte, die Ketzer mit aller Energie den Scheiterhaufen Gott gefällig zu sein. Mitleidiger General⸗ Versammlung 0 und Strenge ohne irgend welche Ausnahme zu strafen als die Richter waren die das Todes urtheil vollstrecken⸗ 5 so sehr in der Verfolgung der Protestanten, daß er nach den Henker, welche die Flammen der Scheiterhaufen, auf Soutag den 6. Februar, Nachmittags 3 Uhr, im 0 dem Ausspruche Clemens VIII. mehr Geld hergegeben denen die Märtyrer langsam verbrannt wurden, schürten, Burck'schen Locale. S fteriem d n; 417 Betz& Freundlieb, ae Fauerbacher Thor. eee 0 hat zur Vernichtung der Ketzer, als alle katholischen Könige damit die Unglücklichen eher von ihren Qualen erloͤst Tagesordnung. 1 zusammen genommen. Vor Philipp's Thronbesteigung würden. In kaum 40 Jahren wurden dreizehntausend. Rechnungsablage und Rechenschaftsbericht; ti 3 10 waren die Urtheile der Inquisition mild zu nennen im Personen lebendig verbrannt und fast hundert und siebenzig-] 2. Ergänzung des Vorstandes; ett 1 Vergleich mit denen, welche die Väter der Gesellschaft tausend mit anderen Strafen belegt. Trefflich sagt der 3. Verwaltungsmaßregeln Besprechung und Beschluß⸗ 88 E J. Jesu in ihrem Fanatismus über die Protestanten brachten. Verfasser, daß weder ein Nero, noch ein Domitian diesen fassung derselben für 1155 Zukunft, ia Gemäßheit ö 4 0 Die Kerker der Inquisition füllten sich mit ihren Opfern Philipp an Grausamkeit übertroffen habe. Der Genius deb Verwalkungsberichts;. U 1 und zahllose Auto da- ses wurden veranstaltet. Weder der Menschbeit verhüllt sein Antlitz bei dem Auflodern 4. Bestelung von seidereinem Roth⸗ und Luzerne-Klee— ö kullen, 1* Stand noch Geschlecht wurden verschont und die Blüthe der Scheiterhaufen, auf denen Tausende für ihren Glau- samen, Dünge- und Futtermittel 1 0 1 1 des spanischen Adels von der Wuth der Glaubensrichter ben büßen mußten und die, in den Flammen erstickend, Fele den 27 1876 anden 1* dahingerafft. Nicht mit der milden Ueberzeugung suchte nichts Anderes vorzubringen hatten, als ihren Moͤrdern rg den 27. Januar 1870. 5 i begtb. 1 5 man die Abtrünnigen in den Schooß der Kirche zurück— die göttliche Verzeihung zu erflehen. Für den Ausschuß des landw. Consum⸗Vereins, iuser 1— eingetragene Genossenschaft, ———́. 10 U 8 8 277. 8 1. er* 437 Die Groß. Centralstelle für die Gewerbe und emerler Lager in: den Landesgewerbverein hat eine reiche Sammlung von 10 1 5 7 15— 2 0 Musterzeichnungen für alle Gewerbe angeschafft, welche g Bauholz, Dielen, Stollen und Latte u, zur Erweiterung der Kenntnisse und zur Vermehrung des en U. Sandstein Platten, Schönheitssinns der Mitglieder der Gewerbevereine zu⸗ achdrüt 8 5 72 gänglich gemacht werden sollen. In dieser Absicht läßt öthigen Tuffsteinen und Kaminröhren, nun Groß. Centralstelle diese Zeichnungen abwechselnd 1 5 8 bei den eizelnen Lecalvereinen in Umlauf setzen.. Steinkohlen 2c. g Durch das freundliche Entgegenkommen des Casino- kforda Reelle feste Preise, prompte Bedienung. 167 Vorstandes ist uns nun ein Local geboten, wo diese perständ i 8 5. Zeichnungen an den Sonntagen von bis 4 Uhr Nach⸗ hierzu 2 7* An 1 2 1 1 mittags in dem früheren Wirthszimmer„Zu den drei 9 2 5 8 a2 27 1 140 ö U— 1 David Groedel Söhne in Friedberg. ee, 5 9 77. 8* Indem wir hoffen, daß die Meister von hier und I esres 1 1 X. 4. auswärts, sowie Gesellen und Lehrlinge diese Ausstellung, A lleinige Niederlage recht fleißig benutzen, bemerken wir noch, daß die Herren Die 0 ** e 9 Kreisbaumeiter Reuß und Bau“ Aceessist Schnitzel der rühmlichst bekaunten und patentirten zeitlich anwesend und zu jeder Erläuterung und Auf- 25285 2. klaͤrunz der Zeichnungen bereit sein werden. Iefordert 1 6 7 E h E r d E Um möglichste Reinhaltung der Zeichnungen bei den ane der Fabrik p. Gebrüd Röd N 5 Betrachtungen derselben wird gebeten. tüthig 0 aus der Fabri den ebrüder d öder in Darmstadt Friedberg den 20. Januar 1876. ien 1 ir 4 Friese Der Local⸗-Gewerb-Verein zu Frieberg. 1. 1 0 283* 1 0 1 für den Kreis Friedberg. 03 Der Vorstand. e Nerve! 1 Decimawaagen zee, a e e 8 2 22 5* 2 68 lzw 5 0= 1 0 0 li 0 in jeder Größe zu Fabrilpreisen stets vorräthig. 2 8 Wee 4 755 5 und Kappenhandlurg. igen e 5 0 0 5 2 N W NN f n N 5 5 8 6 Friedberg. David Groedel Söhne. 9 e A. Maaß, 9 Uhrmacher und Goldarbeiter, 5 1 10 Nenzel& Bode in Gießen, Maschinenfabrik und ECisengießerei, empfehlen sich in allen vorkommenden Repatgtuten an Dreschmaschinen, Einsetzen neuer Feuer- gegenüber den Apotheken. 1 1 6 10 büchsen und deren Reparaturen an Locomobilen unter Zusicherung prompter und billiger 2 149 Bedienung. 30„ ür 1 1 1 f 5 1 N 1 n N 17 Tur 427 L. Wetterhahn, Kalserstraße. 10 Hamburg-Amerikanische Packetsahr-Actien-Gesellschast. Eine Wohnung it an eine file — Directe Postdampsschisssahrt zwischen e Nl. ann HAM BU RCA NEW- YORK. 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Pfarramtswoche!: Herr Pfarrer Baur. 4 N e ee—— 1255 F Gottesdienst in der Stadtkirche Nu 9— Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. e' 3 J. 1 7 7 ee ee 757 22 7. i N 3 B 1801 nal it Gottesdienst in der Burgki 0e 1 1 1 i ir ch eie e 1 an 7 0 nalita Vormittags 9, Uhr: Herr Pfarrer Mega a in, großer Auswahl zu Hanauer Pistsen bei 5 89 55 gro swahl zu Hanauer Pralsen bei Betz 8 Freundlieb, 1 1 5 Abends 5 Uhr: Herr Pfarrer Köhler. 0 1 1 N 47. z„ Verantw. Red.: Carl Bindernagel. aug 10 g 4 166 vauerbacher Thor. Druck nud Verlag von Carl Bindernagel.. E 1(Hierzu Unterhaltungsblatt Ne. 6.) I 0 1