1876. f— 4 5 it, Donnerstag den 1. Juni.. 65. n — Fan 1 8 eit z dernage! 2 9 7 9 2„. 4 duder Eich dunn Die Petitzei n 1 Petitzeile 2 15 2 1 Erscheint jeden Dunger l wird mit 11 n berechnet. Kreisblatt für den Areis Friedberg. Dienstag, Donnerstag und Samstag. Tatauft i dag ö Amtlicher Theil. b, n, d Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte ist zu publiciren: Bendheim Ne. 28. sub 1. Bekanntmachung, die Verwendung von Stempelmarken in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend.— sub 3. Bekanntmachung, Friedberg den 29. Mai 1876. 7 Jie Aufbringung des Bedücfnisses der Großherzoglichen Landes-Brandversicherungsanstalt für 1875 belreffend. Großherzogliches Kreieamt Friedberg. Trapp. Deutsches Reich. Darmstadt. Am 18. Mai wurde der wirk- iche Geheime Rath Präsident des Gesammt-Mini- zeriums Minister des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern Hofmann auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner Dienstführung sowie unter Ver- Reihung des Großkreuzes des Ludewigsordens von einen Dienststellen entlassen und der Präsident des Ministeriums des Innern Freiherr v. Starck zum Präsidenten des Gesammt-Ministeriums und Minister des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern sowie zum Minister des Innern und zum wirklichen Geheimen Rath mit dem Prädicate „Excellenz“ ernannt. Ferner erhielten der Prä— ident des Ministeriums der Justiz Kempff, sowie zer Präsident des Ministeriums der Finanzen Schleiermacher das Comthurkreuz I. Klasse des Ohilippsordens. flug det ober. 29. Mai. Militär- Nachricht. Franck, Najor zur Disp. und Bezirks-Commdr. des Bats.(Gießen) 2. Großb. Landwehr-Regts. Nr. 116, wurde der Charakter als Oberst— ieutenant verliehen, von Krane, Sec.- Lt. vom Großh. Inf.(Leibgarde-) Regt. Nr. 115, e, um Pr. Lt. befördert. Hoffmann, Oberst vom s. Großh. Inf. Regt. Nr. 116, unter Sellung „„ la suite des Regts, zum Commandanten von Sonderberg⸗ Düppel ernannt. Krieß, 1 iggr. dem 3. Großh. Inf.⸗Regt. Nr 117, in das „. Großh. Inf. Regt. Nr. 116 einrangirt. Sec.“ it. Plagge vom Inf.-Regt. Nr. 115 scheidet aus ind tritt zu den Reserve-Offiziren des Regiments iber; Portepeefähndrich Babst vom Inf.-Regt. r. 117 wird zum Sec.-Lt. befördert; die Unter eofiziere von Wachter vom Inf. Regt. Nr. 118 rad Weitzel von Mundersbach vom Drag. Regt. Ir, 23 wurden zu Portepeefähndrichs befördert; Sec. Lt. Friedrich vom 4. Inf.⸗Regt. wird vom 1 Juni ab auf ein Jahr zum Eisenbahn-Regt. ummandirt. — Wie aus dem nun theilweise gedruckt vor- e genden Bericht des Finanz⸗Ausschusses der zweiten g fbammer hervorgeht, hat sich der Finanz- Ausschuß er ersten Kammer mit dem von jenem Ausschuß 1 gestellten Ersuchen,„die Staats-Schulden-Tilgungs— gasse von 1876 als besondere Behörde aufzuheben und, unter geeigneter Verringerung des Beamten- Jersonals, mit der Haupt- Staats Casse, sei es ich als besondere Abtheilung, jedenfalls aber nter gemeinsamer Oberleitung, unbeschadet der Fontrole der Stände, zu vereinigen“, nicht ein- Astanden erklärt, weil dasselbe dem nach den zeisel bestimmungen des Art. 78 der Verfassungs-Urkunde f gassenen Staats- Schulden-Tilgungs-Gesetzes vom 1. Juni 1821 widerspreche, ohnehin aber die beiten der Staats- Schulden-Tilgungs Casse urch die Uebernahme des Anlehens für die Ober. usischen Eisenbahnen gegen seither nur vergrößert pürden, L 30. Mai. Minister Präsident Hofmann e gestern Abend mit dem Schnellzug nach Berlin b Uebernahme seiner neuen Stelle abgereist. Erbach, 26. Mai. Heute wurde an Stelle n verstorbenen Abg. Mühlberger Bürgermeister Major, Weyrauch von Ober-Mossau zum Landtagsabge— ordneten gewählt. Berlin, 29. Mai. Das Abgeordnetenhaus setzte beute die Berathung der Städte-Ordnung von den Paragraphen 25 bis 30 fort. Paragraph 25 wurde auf Antrag Virchow's gestrichen. In Paragraph 43 wurde die Zahl der unbesoldeten Stadträthe auf ein Sechstel der Stadtverordneten— Zahl festgesetzt. In Paragraph 49 wurde der Antrag Uhlendorf's, wonach die Bestätigung des Bürgermeisters und Beigeordneten in den Städten von mehr als 10,000 Einwohnern durch den Minister des Innern, in den kleineren Städten durch den Oberpräsidenten der Provinz erfolgen soll, in namentlicher Abstimmung mit 155 gegen 142 Stimmen angenommen. Die übrigen Para— graphen wurden nach den Anträgen der Com- mission erledigt. Das Haus nahm dann in einer Abend⸗Sitzung die§§. 51 bis 107 der Städte— Ordnung nach den Commissions- Anträgen an. Eine längere Debatte rief der§. 108(Ausübung der Polizei⸗Gewalt durch den Magistrat) hervor. Der Minister des Innern sprach gegen die Com- misston für die ausschließliche Handhabung der Polizei durch den Magistrat. Schließlich wurde die Magistrats-Polizei angenommen. Der Rest des Gesetzes wurde nach den Commissions-Be— schlüssen mit geringen Aenderungen erledigt.— 30. Mai. Das Abgeordnetenhaus genehmigte in erster und zweiter Berathung den Gesetzentwurf über die Erhebung der Steuera nach dem Etats— jahre; in zweiter Berathung die Vorlagen über Verwaltung der Gemeinde-Holzungen in den alten Provinzen, über Deckung der für die Bebra-Fried-— länder-Bahn erforderlichen Geldmittel, endlich über Ablösung der Real-Lasten im Regierungs- Bezirk Kassel; in dritter Berathung den Gesetzentwurf betreffend die Servituten-Ablösung im ehemaligen Kurfürstenthum Hessen.— Das vom Herrenhause zurückgelangte Synodal-Gesetz wurde, nachdem der Cultusminister in längerer Rede die abweichenden Beschlüsse des Herrenhauses gekennzeichnet und zur Annahme empfohlen und der Abgeordnete Knörcke im Namen der Fortschritts Partei erklärt hatte, daß letztere ohne Annahme der von ihr gestellten Anträge wie früher gegen das Gesetz stimmen werde, in der vom Herrenhause beschlossenen Fassung genehmigt.(Viele Abgeordnete beglückwünschten den Cultus Minister.) Rheiniiche Abgeordnete beantragen die Verbesserungen in der Städte— Ordnung hinsichtlich der Vertheilung der Wähler zu ½12 in erster und ¼2 in zweiter Classe zu streichen, ferner die Bestätigung der Bürgermeister durch die Krone wiederherzustellen, eventuell die Ausdehnung der Städte-Ordnung auf die Rhein- Provinz abzulehnen. — Ein von dem Abg. Windthorst(Bielefeld) bezüglich der Untersuchungs-Haft eingebrachter An— trag lautet:„Das Haus der Abgeordneten wolle beschließen, die k. Stagts-Regierung aufzufordern: 1) die gesetzliche Regelung der Untersuchungs Haft allgemeine Verfügung vom 19. Februar d. J. zu modificiren: a. Hinsichtlich der Untersuchungs- Gefangenen: 1) der persönliche und briefliche Verkebr ist keiner anderen Beschränkung als der vom Untersuchunge-Richter zu ertheilenden Erlaub— niß unterworsen; 2) die Lektüre darf nicht be— schränkt werden; das Taback Rauchen und der Gebrauch von Licht ist gestattet; über die Maß— regeln, welche im Fall ungebührlichen Betragens oder Mißbrauchs der gewährten Freiheiten zu er— greifen sind, hat der Untersuchungs-Richter zu entscheiden. b. Hinsichtlich der zu Gefängnißstrafen Verurtheilten: 1) über die Art der Beschäftigung (§ 16 des Straf-Gesetzbuchs) entscheidet die Ge— fängniß- Verwaltung, gegen deren Beschluß die Beschwerde an die Strafkammer desjenigen Gerichts gestattet ist, zu dessen Bezirk das Gefängniß ge— hört; 2) dem Gefangenen muß auf sein Verlangen jederzeit Gelegenheit gegeben werden, Beschwerden gegen die Gefängniß-Ve waltung zu erbeben; 3) dem Gefangenen ist immer ein angemessener Theil als Ueber-Verdienst zu belassen; 4) die⸗ jenigen Gefangenen, welche sich im Besitze der Ehren Rechte befinden, sind: a. getrennt von solchen Gefangenen zu detiniren, welchen die Ehren⸗Rechte aberkannt sind; b. die Beschäftigung der Gefangenen ist tbunlich nach deren Wünschen, jedenfalls aber mit besonderer Rücksicht auf ihre Persönlichkeit und Bildung zu bemessen; c. die Selbstbeköstigung darf denselben nicht versagt wer— den; d. denselben ist eine angemessene Lectüre zu gestatten.“ — 29. Mai. Das deutsche Mittelmeer-Ge— schwader ist gestern Abend von Plymouth wieder in See gegangen. b — 30 Mai. Das Herrenhaus war heute nich beschlußfähig und vertagte sich bis nach Pfingsten. München. Wie der„Augsb. Post“ von hier geschrteben wird, ist gegen die Abgeordneten Bezirks Gerichts⸗Director Kopp und Bezirks-Ge⸗ richts-Rath Schels, welche in einer Wähler ⸗Vec— sammlung eine gemeinsame Wahl-Action mit den Social-Demokraten gegen die Liberalen befürwortet haben sollen, Disciplinar-Untersuchung eingeleitet worden. Der bayerische Landes- Verein für die katholische Reform-Bewegung sendet die Professoren Berchtold und Huber, Fabrikant Schaumberger und Dr. Zirngiebl als Delegirte zur diesjährigen Synode in Bonn. Diese Vertreter der bayerischen Alikatholiken werden gemäß ihrer Instructtonen gegen die Aufhebung des Cölibats stimmen,„da bei der gegenwärtigen religiösen Lage die gedeih— liche Fortentwicklung der altkatholischen Bewegung, ja selbst der Bestand der Gemeinschaft durch die Aufhebung des Cölibats im böchsten Grade ge— fährdet sein würde.“ Ausland. Oesterreich- Ungarn. Wien. guter Seite verlautet, daß Oesterreich Von Ungarn und des Straf- Vollzuges sobald als möglich jedweder Abänderung des Wiener Vertrages und herbeizuführen; 2) bis dahin folgende Grundsätze zur Anwendung zu bringen und demgemäß die der Baseser Convention betreffs der Thetlung des Nordbahn Netzes auf das Nachdrücklichste opponiren — wird. Ob die italienischen Gegner der Convention sich dadurch beeinflussen lassen werden, bleibt frei- lich abzuwarten, Frankreich. Paris. Der„Agence Havas“ zufolge hat bisher eine officielle Mittheilung der Berliner Conferenz- Vorschläge an die Pforte nicht stattgesunden, weil noch die endgültige Entschließung Englands abgewartet werde. Wie die„Agence Havas“ dieser Meldung hinzufügt, hält man in hiesigen politischen Kreisen an der Hoffnung fest, daß England diejenigen Punkte des Memorandums der Ostmächte, welche es abgeändert zu sehen wünsche, bezeichne, und daß sich hiernach eine Dörfer unterwerfen sich,“ allein einen seit sieben Uebereinstimmung aller Pariser Vertragsmächte über ein gemeinsames Vorgehen im Orient er— zielen lassen werde. — 29. Mai. In der Deputirten-Kammer antwortete der Minister des Aeußern, Herzog v. Decazes, auf eine betreffende Anfrage Naquet's, er verzweifle nicht daran, die Uebereinstimmung unter den Mächten hergestellt zu sehen. Diese Erklär- ung wurde von allen Seiten der Kammer bei fälligst aufgenommen. — 29. Mai. Das an der Börse verbreitete Gerücht von einer Auflösung des Syndicats, welches sich seiner Zeit unter Betheiligung des Comptoir d'Escompte behufs Berathschlagung über die ägyptischen Finanzen constituirt hatte, wird für unbegründet erklärt. Das Executiv-Comite dieses Syndicats hat mit Blignieres conferirt, welcher morgen nach Aegypten abreist. Seitens des Syn- dicats wird Laury als Repräsentant delegirt, welcher sich am Freitag nach Aegypten begeben wird. — Wie man der„Liberté“ aus Ems berichtet, hat der Prinz Ludwig Napoleon beim Kaiser von Rußland anfragen lassen, ob er ihm in dem Badeorte den Besuch erwiedern dürfe, welchen Alexander II. der Kaiserin Eugenie, seiner Mutter, in Chiselhurst abgestattet hat. Der Czar hätte erwiedert, daß er gegen diesen Höflichkeitsact nichts einzuwenden hätte und der Prinz werde sich daher nächstens in Begleitung des Generals Fleurp nach Ems begeben. Belgien. Brüssel, 29. Mai. König Leopold hat sich diesen Morgen in Ostende nach England eingeschifft. Es heißt, seine Reise hänge mit schwebenden europäischen Verwickelungen zusammen. Großbritannien. London.„Times“ zufolge wurden am Freitag in den Docks von Portmouth Erhebungen angestellt, um Zeit und Geldmittel festzustellen, welche erforderlich sind, um die Reparaturen mehrerer Kriegsschiffe, zu denen u. A.„Thunderer“ und„Inflexible“ zählen, zu beendigen.— Bei Lloyds wurden am Freitag Versicherungen gegen Kriegsgefahr abgeschlossen. Spanien. Madrid. Der Minister-Prä⸗ sident Canovas del Castillo erklärte gegenüber den Delegirten der spanis ben Staats-Gläubiger, die Lage der Staats-Finanzen nöthige die Regierung, von ihnen Opfer zu verlangen; doch stellte er Reformen in Aussicht, durch welche diese Opfer andere heißt Kaleo Ratkoff. Beide wurden nach Adrianopel abgeführt, wo sie hingerichtet werden sollen. Brände sind in allen Städten Bulgariens an der Tagesordnung. In Lovatz ist das große Türkenquartier von allen Seiten angezündet worden und brannte dasselbe total nieder. Wo Türken wohnen, wird von den Insurgenten der rothe Hahn aufgesetzt. Ein Telegramm des türkischen Generallissimus vom 25. Mai meldet zwar:„Die bulgarischen Insurgenten sind vollständig vernichtet, die militärischen Operationen beendet; die Ge⸗ fangenen werden abgeurtheilt, die ausständischen Jahren vorbereiteten und so gut geleiteten Aufstand, wie den bulgarischen, unterdrückt man nicht in wenigen Tagen, namentlich, wenn man über so wenig Truppen verfügen kann, wie die Pforte. — Die Nachricht, daß neuerdings die Ver- pachtung der Zehnten in Bosnien ausgeschrieben sei, beruht auf Mißverständniß; die Pforte hat erst vor Kurzem die entschiedene Erklärung ab— gegeben, daß sie die betreffs dieses Punktes den Mächten gegenüber eingegangenen förmlichen Ver— pflichtungen auch genau einhalten werde. — Ein türkisches Geschwader unter Hobart Pascha wird zu Uebungs-Zwecken nach dem Archipel absegeln. In der Gegend von Novihazar sollen Truppen concentrirt werden. Es ist die Auszahl⸗ ung des rückständigen Soldes für die Truppen beschlossen. — Amtlich wird gemeldet: Auf einstimmigen Wunsch der Bevölkerung ist der seitherige Sultan Abdul Aziz enttbront und der präsumtive Thron⸗ folger Murad Effendi zum Sultan proclamirt. Abdul Aziz, war als jüngerer Bruder des Sultans Abdul Medschid am 9. Februar 1830 geboren und bestieg den Thron am 25. Juni 1861 als 32. Herrscher aus dem Stamme Osmans. Anfangs seiner Regierung hielt man sich berechtigt, eivili⸗ er, im Jahre 1867, jene große Rundreise durch Europa machte. Aber alle vermeintliche Energie, alle fortschrittliche Initiative des neuen Großherrn ging unter in einem üppigen Harems Leben, satorische Hoffnungen auf ihn zu setzen, zumal als kammsöemigen Haufen gesetzt werden, der dann mit Erde todt, drei wurden schwer verwundet unb einige andere er⸗ Kessels etwa 100 Schritte weit über den Bahnkörper hinweoflog. Trier, 30. Mai. Der Bischof von Trier, Eberhard, ist heute früb 5 Uhr in Folge Schlaganfalls gestorben. Madrid, 28. Mai. Der„Chronista“ zufolge ist durch eine Feuersbrunst im Arsenal von Carthagena die Maschinen⸗Werkstätie zerstört worden. Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Rohe und gekochte Kartoffeln. Fütterung mit rohen und gekochten Kartoffeln bei Melk⸗ vieh anstellen lassen und uns überzeugt, daß 100 Pfund Kartoffeln, im rohen Zustande(gestoßen gefüttert) im Durchschnitt 2 Maas Milch mehr erzeugen, als 100 Pfd. derselben Kartoffelsorte, im gekochten Zustande gefüttert, zu produciren vermögen. Diese 2 Maas mehr haben auch entsprechend mehr Käsestoff gehabt; allein 10 Maas Milch von der Fünerung mit gekochten Kartoffeln lieferten getade so viel Butter, als 12 Maas, welche von der Fütterung mit rohen Kartoffeln genommen worden waren. Das Putzen des Viehes. Eine Milchkuh, die suches innerhalb 14 Tagen gar nicht geputzt. menge betrug während dieser Zeit 11 Maas weniger als in 14 Tagen vorher, obwohl die Fütterung und die sonstigen Verhälinisse in keiner Weise geändert worden waren. Einmieten der Futter- oder Runkelrüben. Allenshalben ist es gebräuchlich, einen Theil der geernteten Nüber über Winter in Erdlöchern, sogenannten Mieten, aufzubewahren. Nach der allgemein üblichen Methode werden diese Mieten in Form viereckender Gruben an trockenen Stellen angelegt und wenn sie mit Rüben an⸗ gefüllt sind, der Art mit Erde bedeckt, daß ein Erfrieren nicht zu befürchten ist. Aber öfter kommt es vor, nament⸗ lich, wenn im Vorwinter viel Feuchtigkeit fällt, daß sich Wasser in die Gruben hineinzieht, wodurch denn oben ein Faulwerden der Rüben unvermeidlich ist. Daher möchten wir allen Landwirthen rathen, von dem altüblichen Ein— mietungsverfahren Abstand zu nehmen und das als viel besser erkannte Verfahren der Rübenzuckerfabriken sich zu eigen zu machen. Dieses Verfahren besteht darin, daß die aufzubewahrenden Rüben auf ebenem Boden zu einem rundum dicht bedeckt wird und zwar mit Erde, die man um die Sohle des Haufens aussticht. Hierdurch entsteht um den Haufen herum ein Akzugsgraben. Alle fallende Feuchtigkeit versenkt sich in denselben und kann, wenn der schon seit einem halben Jahrhundert befindet, jedenfalls beschleunigt und zur gegenwärtigen Krisis gezeitigt hat. Murad Effendi, sein Nachfolger, ist der älteste Sohn Abdul Medschids, also ein Niffe des seitherigen Sultans. Salonichi, 27. Mai. Gestern sind wieder 11 Personen wegen des Consuln- Mordes abge— urtheilt worden; davon 2 zum Tode, 9 zu Zucht— bausstrafen. Jetzt haben auch die Verhandlungen gegen die Anstifter begonnen. — 29. Mai. Gestern sind vier weitere Ur- theile gefällt worden und zwar eins auf Tod und drei auf Zwangs- Arbeit. Aus Stadt und Land. ohne Beeinträchtigung des Staats Schatzes ver— mindert würden. Italien. Rom, 27. Mai. Eine Ver⸗ sammlung von Deputirten des Centrums einigte sich auf Ablehnung der Baseler Convention, schob jedoch eine definitive Beschlußfassung, bis die Abänderungen bekannt sind, über die Correnti mit Rothschild verhandeln soll. Türkei. Constantinopel. Chalil Pascha und Scherif Pascha sind zum Ministern ohve Portefeuille ernannt worden. Die meisten ehe⸗ maligen Minister befinden sich zur Zeit in Con- stantinopel und bilden, einen Theil des Ministerraths. Derwisch Pascha ist nach Janina entsendet; Souseya Pascha ist zum Gouverneur von Angora ernannt worden. — Am 17. überfielen die bulgarischen In- surgenten einen fürkischen Convoi, welcher Munition und Lebensmittel nach Trnowa aus Rustschuk be nachdem sie die förderte, und erbeuteten Alles, schwache Bedeckung niedermetzelten. Indessen ist es den Türken gelungen, zwei Mitglieder des revolutionären Comités abzufangen. Der eine heißt Jvan Panoff aus Groß- Orehovca, der ver⸗ Butzbach. In den ersten Tagen des Juni wird die hiesige Realschule eröffnet, die staatliche Bestätigung der Lehrer ist am 27. Mai bier angelangt, die nöthigen Schul— einrichtungen sind getroffen und ist es zu hoffen, daß aus der mit Opfern und Mühen geschaffenen Schule eine Anstalt erwachse, aus der tüchtige und gebildete Männer hervorgehen. Es gereicht Butzbach zur Ehre, eine solche Schule gegründet zu haben, denn sie legt Zeugniß davon ab, daß ein vorwärtstreibender Geist seine Bürger noch immer beseelt, die zur Erreichung ihrer Ziele selbst Opfer nicht scheuen. Anmeldungen von Schülern von hier und auswärts treffen täglich ein und mit der Zeit, wenn die Anstali in der Umgegend mehr bekannt, wenn man ein— gesehen haben wird, welch' ein Segen aus einer tüchtigen Schulbildung für Jeden erwächst, weß Standes und Be— nufes er auch sei, dann wird die Zihl der Schüler auch den Beweis liefern, daß diese Schule ein Bedürfniß für unsere Gegend war. ö Darmstadt, 29. Mai. Die Generalversammlung der Bank für Handel und Industrie ertheilte dem Aussichis⸗ rath einsummig Entlastung für 1875 und beschloß ebenso die beantragte Abänderung des Paragraphen 43 des Statuts. 0 Allerlei. Köln, 27. Mai. Gestern Abend zwischen 10 und 11 Uor explodirte ein Dampfkessel des hinter Mühl⸗ heim a. Rh. gelegenen„Rheinischen Walzwerkes“, als man gerade vollen Dampf halte und die Walzenstraßen in Betrieb setzen wollte. Zwei Leule blieben auf der Stelle dessen unersättliche Verschwendung das Reich zum eiwas 0 a b finanziellen Bankerott gebracht und den politischen ale die Rüben stets trocken liegen und auch meistens mii Auflösangs-Proceß, in dem sich das Türken-Reich Platz eiwas abschüssig liegt, rasch abgeleitet werden, so daß mehr trockener Erde gedeckt sind. Eein neuer amerikanischer Gerbstoff. Der „Western Tannin-Plant“(Polygonium Amphibium), von dem wir natürlich nicht wissen können, wie viel Humbug daran ist, scheint dazu bestimmt zu sein, die Eichenrinde und andere Gerbmaterialien in der Lederfabrikation zu ersetzen. Der„Deutsch-Amerik. Gewerb⸗Ztg.“ zufolge wächst die Pflanze im Ueberfluß im Missourithale und in den Thälern der kleineren Nebenflüsse und könnte in aus gedehntestem Maße angebaut werden und zwar so, daß die ganze Welt mit Material zur Lederfabrikation wird versorgt werden können. Sie enthält 18 pCt. Tannin resp. Gerbsäure, während die beste Eichenrinde deren nur 12 pCt. enthält. Sie ist einjäbrig und kann gemäht, getrocknet und aufgestappelt werden wie Heu. Die Methode des Gerbens vermittelst dieser Pflanze ist genau dieselbe, wie wenn Rinde angewendet wird. Sie liefert jedoch ein zäheres, feineres Leder, als Rinde; auch nimmt das Leder eine bessere Politur an und gewinnt an Dauer⸗ haftigkeit. In Lincoln, im Staate Nebraska, bestebt seit einiger Zeit eine Fabrik, welche diese Pflanze mit Erfolg benützt und es sind von dort große Ladungen derselben nach Chicago geschickt worden, wo bedeutende Firmen ge⸗ Driitel mehr Leder liefert, als eine gleiche Quantität Rinde. Für den Westen Amerikas ist die Entdeckung der „Tannin Plant“ jedenfalls von außerordentlicher Bedeutung. Handel und Verkehr. Friedberg, 30. Mai. bis 19.—. Zollpfund. 23.40, per Juli 22.40, per Nov. 22.80. Roggen per Mai 17.30, per Juli 17.10. Hafer per Mai 19.50, per Juli 18.40. Rüböl per Mai 35.—, per October 34.25. Geld Cours. Frankfurt am 30. Mai 1876. — 1 Holländische ft. 10- Stücke... Mk. 16 65 G. 1 ö Dueaten. f ii 10 9 50—55 Ducaten al ma reo. 9 57-62 20 Frankenstücke„ 16 19—23 Englische Sovereigns[„ 20 37.42 Russische Imperiales„ 16 63—68 Dold ness 5 416 19 litten leichte Verletzungen. Die Gewalt des Dampfdruckes war so groß, daß mehr als die Hälfte des explodirenden Wir haben Anfangs Januar bd. J. vergleichende Versuche über die daran gewöhnt war, läglich zwei Mal mit Striegel und Bürste geputzt zu werden, wurde zum Zwecke eines Ver⸗ Die Milch⸗ funden haben, daß eine gewisse Menge dieser Pflanzen ein Mainz, 30. Mai. Producten⸗Markt. Waizen per Mai 3 ollen, i Tuck Waizen M. B. 50. Koch M. 20.— 20.50. Gerste M. 18— 18.20. Hafer M. 18.50 Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 15 wähnen, daß sich die Oeportsätze heute nicht unbettächtlich or Oeckungsbedürfniß in der Hauptsache befriedigt hat. * 1 1813 Im Fauerbacher und Ober-Laiser Gemeindewald D. Frankfurt a. M., 30 Mai. Das Ereigniß der heutigen in sehr matter Haltung eröffnenden Börse war die amtliche Meldung aus Constantmopel, daß Sultan Abdul Aziz auf„einstimmigen Wunsch der Bevölkerung“ nuhront und Murad zum Nachfolger ausgerufen sei. Unser Platz zeigte sich anfangs unentschlossen, wie er die Vorgänge in Constantinopel interpretiren sollte und gewann denselben erst eine günstige Meinung ab, als Berlin an— cheinend unter dem Eindruck derselben bessere Notirungen sandte. Die Tendenz gestaltete sich hierauf sester und tellten sich vorzugsweise Creditactien wesentlich höher. Auch Paris begrüßte, wie die einlausenden Course con— datirten, das Ereigniß mit einer kleinen Hausse, besonders n Türken. In Betreff der Ullimoregulirung ist zu er— ermäßigt haben, woraus hervorgeht, daß die Contremine Das Geschäft war auch heute wegen des israelitischen Feiertags sehr reducirt. Creditactten bewegten sich zwischen zwischen 211—210½½ und 212½, Lombarden zwischen 63 und 64. niedriger. 109½—111½—110¼ und 111%, Staatsbabnactien Oesterreichische Bahnen waren größtentheils Deuische Bahnen fest. Banken sind wenig verändert. Oesterreichische Nationalbank matter. Von Slaatsfonds Oesterreichische Renten und Ungarische Fonds nachgebend. Oesterreichische Prioritäten fast durchgehends matiler. Loose zeigten sich nahezu sämmtlich anziehend. Von Wechseln London ibeurer. Für die Paul⸗Gerhardt⸗ Stiftung sind bei dem Unterzeichneten serner eingegangen: Von dem Herrn Hofgerichtsadvokaten Jöckel und Frau 5 M., von dem Herrn Professor Dr. Diegel 4 M. und von dem Herrn Pfarrer Götz in Langenbaln 3 M. Mit besiem Dank den Empfang obiger Beträge bescheinigend, erbietet sich zur Annahme weiterer Friedberg, 30. Mai 1876. Aecht kölnisches Wasser von Johann Maria Farina. Meine Niederlage davon auf der Expepition des Oberhessischen Anzeigers empfehle ich zu 13 Mark 80 Pf. per Dutzend, 6 Mark 90 Pf. per halbes Dutzend und 1 Mark 30 Pf. per Glas wiederholt gehorsamst. NRöln. Johann Maria Farina, Rheinstraße Nr. 28. Dr. Schwabe. Oeffentliche Aufforderung. 1535 Nachdem die Wittwe des Martin Wagner J., va, geb. Born, von Ober-Mörlen am 2. April l. J. mit Hinterlassung eines Testaments verstorben ist, worin ie ihre nach Amerika ausgewanderten Töchter Evg, Jacob Heller's Ehefrau, Juliane, Heinrich Weil's Ehe— frau und Maria Wagner enterbt hat, werden dieselben hiermit aufgefordert, binnen 90 Tagen sich über An—⸗ erkennung des Testaments zu erklären oder dasselbe klagend anzufechten, widrigenfalls Anerkennung der Gültig⸗ keit des Testaments ihrerseits unterstellt werden würde. Bad⸗ Nauheim den 5. Mai 1876. Großherzogliches Landgericht Bad-Nauheim. Ulrich, Schnittspahn, Landrichter. Landgerichts-Assessor. Holz-Versteigerung kommen in den Distrikten Hoherberg, Wellerberg und Mark an folgenden drei Tagen: Mittwoch den 7. Juni, Donnerstag den 8. Juni und Freitag den 9. Juni d. J. zur Versteigerung: Holz- Versteigerung. 1833 Mittwoch den 7. Juni d. J. soll in dem hiesigen und Rockenberger Markwalde folgendes Stamm- und Stangenholz meistbietend versteigert werden: 24 Stämme Eichen-Bau- u. Werkholz, 18,38 Kubik- meter haltend, 126 Stämme Nadelbauholz, 23 5 Buchenwerkholz, 34,78 5 5 0,46 Kubikmeter Eichen- und 11,61 Kubikmeter Nadel- Stangenholz. Donnerstag den 8 Juni d. J. soll in demselben Walde folgendes Brennholz meistbietend versteigert werden:! 336 Raummeter Buchen⸗Scheitholz II. Sorte, 8 32,63 Kubikm. haltend, „ Eichen⸗„ 40 5 Buchen-Prügelholz, 4 5 Eichen⸗ 7 Nadel 1 1* 3669 Wellen Buchen Reisholz, 375 Eichen⸗ 1156 Nadel- 5 Der Anfang ist den ersten, sowie den zweiten Tag des Morgens 9 Uhr am Hopfenloch. Gegen annehmbare Bürgschaft bis 1. September 1877 bewilligt. und 7** wird Zahlungsfrist Scheit Prügel Stock Reis Ra um meter. Buchen 34 18 163 Eichen——— 3 Nadel 21 38— 599 Aspen 12 28 42 71 Fichten- und Tannen-Stämme von 15— 31 Centim. Durchmesser und 8—20 Meter Länge und 859 Desgleichen Stangen von 8— 14 Centimeter Durchmesser und 8-17 Meter Länge. Die Zusammenkunft und der Anfang ist an jeden der drei Tage des Morgens 9 Uhr, im Distrikt Hoherberg Gesieb. Schmiedekohle per Ctr. und kommt an den beiden ersten Tagen das Bau-, Werk- und Nutzholz zum Ausgebot, am letzten Tage aber das Brennholz. Wegen der unmittelbaren Angrenzung an die Laiser— straßt ist sämmtliches Holz gut abfahren. Fauerbach und Ober⸗Lais den 26. Mai 1876. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien Fauerbach Ober⸗Lais Sn Dancer t. Holzversteigerung. 1829 Es werden Dienstag den 6. Juni d. J. in den Domanialwalddistrikten Kellerberg, Mainzerhecken und Katzenstirn versteigert: Holzart Scheith. Prügelh. Stockh. Wellen. Eichen⸗ 1 Raum. 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Zweite Sorte 2 Kilo 52 Pf. 7 7 1* 29** 7 1 1 20 L 5„ 7. 15„ 1„ 1 õ— 7 13* Für Butz bach: 2 Kilo 58 Pf.] Zweite Sorte 2 Kilo 48 15 1 Erste Sorte 1 0 7 U* „ ** 77* Pf. „ Ʒ71 7e 1 Fleisch⸗ ꝛc. Preise v. 1. bis 16. Juni. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg: Pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 68 Pf. Schweinefleisch 63 Pf, Kuhfleisch, gem. 58„[Kammstück 9 1 Rindfleisch, gem.—„ Leber- u. Blutwurst 72 8 Hammelfleisch 50„ Bratwurst 98 Keil und Carre 6)„ Schwartenmagen 80„ Kalbfleisch 50„(Geräucherter Speck 92„ Keil und Carre—, Doͤrrfleisch 8 Nierenfett 60„(Schinken 868 Hammelsfett 48„ Schmalz, ausgel. 92„ Schmalz, unausgl. 80„ Ausnahmspreise. Bei W. Kreuter III. Leber⸗ un Blutwurst 70 Pf.— Bei N. Engel, W. Kreuter III., W. Wind Schwartenmagen 86 Pf. und bei Ph. Windecker 92 Pf.— Bei H. Blum, A. Vogt Erben, A. Walther, Ph Windecker Schinken 80 Pf.— Bei E. Engel, A. Engel, W. Reuß, A. Walther Schmalz, ausgel., 88 Pf.— Bei W. Heß, A. Vogt Erben, A. Walther Kammstück 68 Pf.— Bei K. Neuhof und R. Reichenberg Hammelfleisch 40 Pf.— Bei N. Engel, W. Heß und W. Wind Dörrfleisch 86 Pf. Für Bad⸗ Nauheim: pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 68 a M. Pf. Kuhfleisch, gem. 52„ Schweinefleisch 8 1 ungem.—„ Leber- u. Blutwurst— 80 Hammellleisch 68„(Bratwurst— 91 Keil und Carre—„ Schwartenmagen— 91 Kalbfleisch 58„ Cervelatwurst 1 70 Keil und Carre—„ Fleischwurst— 91 Nierenfett 52„ Geräucherter Speck 1 3 Hammelsfett 3 Doͤrrfleisch—— Schaaffleisch—„ Schinken— Solperfleisch— 66 Schmalz, ausgelassen, 91 Pf., unausgelassen 86 Pf . Schweinen Keil und Carre bei sämmtl. Metzgern 69 P 715 Wi Ausnahmspreise: Bei J. Rosenthal Kuh- oder Rind⸗ 12 Wilhelm Fertsch. fleisch 58 Pf., Aülbhesch da Pf., Nierenfett 49 Pf.— Bei S. Loeb Hammelfleisch 52 Pf.— Bei H. Langsdorf — 2 8 ger. Speck 91 Pf.— Bei H Klinkerfus Leber- und 8 8 Blutwurst 69 Pf., Schwartenmagen 86 Pf., Fleisch⸗ 8 8 S wurst 86 Pf., Bratwurst 86 Pf.— Bei J Schimpf's 8 8 50 E Wittwe Leber- und Blutwurst 70 Pf.— Bei W. Bieler 17 U E J II S Hammelfleisch 58 Pf., Hammels Keil und Carre 68 Pf. 8* 28 Für Butz bach: 5 8 pr./ Kilo. 28 25 Ochsenfleisch 68 Pf. a 5 M. Pf. S8 2 Kubhfleisch, gem. 50„ Schweinefleisch— 63 . 5 8 8 Rindfleisch, gem. 50„[Leber- u. Blutwurst— 7 Die soeben erschienene Nr. 35 enthält: Hammelflelsch 48„ Bratwurst 88 Die Ferienreise. Novelle von S. Junghans.(Fort-] Keil und Carre— Fleischwurst— 92 setzung.)— Die Behandlung der Lungenspitenschwind⸗ Kalbfleisch 46„ Schwartenmagen— 92 sucht. Von Dr. Paul Niemeyer.— Ein baltischer Schaaffleisch. 12 Geräucherter Speck 1— Roman.— Deutsche Städte und Bauten. VII. Rüdes— Nierenfett 1 Dorrfleisch 8 heim. Von Dr. N. Hocker. Mit Originalzeichnung von Hammelsfett—„Schinken— 86 B. Mannfeld.— Am Familientische: Spanische Tänze.“ Schmalz, ausgel.— 92 Mit Originalzeichnung von A. Kindler: Antrltt zur Zara— Schmalz, unausgel— 86 banda in einer andalus. Schenke.— Von Ttschzucht.— Ansnahmspreise. Zur Belehrung für Auswanderer. Von Geo. Sudrow in Newyork. 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