daglöhner zaurken ald. Berubeck. . Donnerstag den 15. Januar. N 7. Oberhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird, mit 4. Kreuzern berechnet. Erscheint jeden Artisblatt für den Artis Friedberg. Dienkag, Donnerstaß und Senisag. — Mit dem 1. Januar begann ein neues Abonnement auf den Oberhessischen Anzeiger, welcher auch ferner wöchentlich detimal, Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten und bemerkenswerthesten Tagesbegebenheiten, besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende — Aufssätze, landwirthschastliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nachrichten, Markt- und Cours-Berichte, Verloosungen von Staatspapicren und lokale Notizen, außerdem wöchentlich einmal in dem beigegebenen Unterhaltungs⸗Blatt interessante Novellen und Erzählungen, Gedichte, Anekdoten, Räthsel, Bildecräthsel ic. Das Abonnement beträgt bel der Verlags-Expedition ohne Bringerlohn halbjährlich 1 fl., durch die Post bezogen jedoch viertel⸗ äbrlich 17 kr. mit Bringerlohn. Inseratgebühren werden die einspaltige Petitzeile oder deren Raum mit A kr. berechnet, bei Tabellen und Ziffersatz mit 8 kr. der Anzeiger kann nach auswärts ouch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. Bestellungen beliebe man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unter⸗ brechung eintritt. Den verehrlichen Abonnenten in hiesiger Stadt werden wir das Blatt auch für das ntue Jahr zusenden, wenn nicht ausdrüclich Abbestellung erfolgt. Die Expedition. Amtlicher Theil. 8 etreffenv: Das alphabetische Inhalsverzeichniß des Großherzoglich Hessischen Reglerungsblattes von 1819—1872. Friedberg am 10. Januar 1874. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Nachstehend theilen wir Ihnen einen Erlaß Großherzoglichen Ministeriums d. J. im Abdrucke zur Kenntnißnahme und Nachachtung mit. 1 Trapp. 0 Das Großherzogliche Ministerium des Innern an die Großherzoglichen Kreisämter. Wir haben angeordnet, daß das in dem Großberzoglichen Staatsverlag erschienene„Alphabetische Inhalts verzeichniß des Großherzoglich pessischen Regicrungsblattes von 1819—1872“ den Gemeinden des Großberzogtbums zu dem ermäßigten Preise von 1 fl. 45 kr. überlassen werden u. Sie wollen hiervon sämmtliche Bürgermeistereien Ihres Kreises in Kenutniß setzen, ihre etwaigen Bestellungen entgegenehmen und an die Buch- andlung Großherzoglichen Staatsverlags demnächst weiter befördern, welch letztere die Uebersendung an die betreffenden Bürgermeister gegen post⸗ zsorlagsweise Erhebung des Preises übernehmen wird. K g . n Sa dd. Zimmermann. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Heinrich Jost VI. von Nieder-Rosbach ist als Ersatzmann des dasigen Fleischbeschauers ernannt und verpflichtet worden. Deutsches Reich. Darmstadt, 11. Jan. Gewählt: Bezirk der Ausstellung derselben doch die Steuerlisten zu Friedberg. Die weiteren Abstimmungen Darmstadt- Groß Gerau: Ober ⸗ Steuer-Nath Drum legen, worin gewiß Niemand vergessen ist. r Orte unseres Wahlkreises ergeben für: Welcker, liberal; Worms-Heppenbeim: Fabrikant Offenbach, 12. Januar. Bei der hiesigen Schröder. Backe. Heyl, liberal. Reichstagswahl, deren Resultat einen abermeligen Ossenbeim 57 2— 12. Jan. Obgleich noch nicht alle Zahlen eclatanten Sieg unseres Bürgerthums über die Okarben 89 2 genau bekannt sind, so läßt sich doch das Resultat Social-Demokratie darstellt, haben von 5696 Wahl- Kleinkarben 164 2 der Reichstagswahlen in unse erem Lande schon berechugten 3701, also 65 pCt., abgestimmt. Ex- Nieder-Erlenbach 95 4 jetzt überschauen. Unzweifelhaft fest ehen die] cesse sind, trog der lebhaftesten Agitation von Burggräfenrod 86* Wahlen folgender liberalen Candidaten: Welcker beiden Seiten, auch nicht die geringsten vorge- Düdelsbeim 207 2(Darmstadt⸗Großgerau), Martin(Bensheim- fallen, denn auch die Haltung der social-demokra⸗ deingründan 78 22 Lindenfels-Neustadt- Erbach), Heyl(Worms-tischen Partei war während der Wahl eine durch⸗ Melbach 108 45 Heppenheim-Wimpfen 75 Bamberger(Alzey-Bingen- aus anständige. Nach den bis jetzt eingelaufenen Langenhain 112 185 Oberingelheim- Wöllstein- Wöorrstadt), Dernburg Wahlberichten darf man auf einen glänzenden Bürceheim 154.(Offenbach- Dieburg). Höchst wahrscheinlich ist Sieg Dernbargs rechnen, der seinen beiden Gegen⸗ Petlerweil 12² 3 auch Prof. Onken im Wahlbezirk Alsseld-Lauter- Candidaten Stürtz(Soc.-Dem.) und Racke(ultr.) Wisseleheim 32 2 bach-Schotten gegen den Grafen Solms-Laubach um gut die doppelte Stimmenzahl im Vorsprung Kloppen beim 6 33 durchgedrungen. Im Bezirk Mainz⸗ Oppenheim it. Kommenden Mittwoch wird das definitive Ober⸗ Mörlen 1 125 kommt es zur Stichwahl zwischen Görz und Mou- Weft verkündet werden. Kieder Mörlen* 150 fang. Aller Augen sind begreiflich jetzt auf N Oppenheim, 11. Jan. Nach der„M. Ober ⸗Wöllsiadt 2 130 Wahlbezirk gerichtet. Ztg.“ ist gegen den hiesigen katholischen Pfarrer Sastadt 3 237— 13. Jan. Reichstags Wahlen. Gewäblt eine Untersuchung eingeleitet wegen Ruhestörung Hierzu die ere Zu im 6. hessischen Wahlbezirk Bensheim Erbach und Aufteizung zur Widersetzlichkeit in Sachen sammensiellung 5548 487 Rentier Martin(Fortschrut) gegen Graf Ottings der Einfübrung der Communalschule. 2(ultramontan); im 8. hessischen Wahlbezirk Bingen Berlin. Der Kronprinz geht am 18. d. Zusammen 6862 1464 Alzey Dr. Bamberger(nat.- 119.) gegen Almann nach Petersburg. Er bleibt der bisherigen Ver— 1 5 4 f(ultramoutan). einbarung nach so lange in Rußland, wie Kaiser f 1— 1 währ? erg Gießen, 11. Jan. Bei der gestrigen Reichs- Franz Joseph, welcher ebenfalls mit der ganzen Baden: 12 Liberale, 2 Ultramontane. In Würt- tagswahl in hiesiger Stadt erhielten Freiherr russischen Kalser- Familie nach Moskau geben und lemberg: 10 Liberale, 3 Ultramontane, 3 National- Adalbert von Rabenau 921 Stimmen, Herr Lieb- ungefahr acht Tage daselbst bleiden wird; mitdin a f.. 88, Herr Domcapitular Moufang in Mainz wird er sich etwa vier Wochen in Rußland aufhalten. Lonservative, 1 Demokrat. In der Rheinpfalz: lnecht 88, 7 pit fang J 4.4 U 0 0 Liberale.) 25 und Herr Bürgermeister Vogt 1 Stimme. Cs— Die„Nordd. Allgem. Ztg.“ macht sich ist dies ein sehr erfreuliches Kesulsat gegen die anheischig, an dem Tage, an welchem die„Ger— ) Bezüglich der Reichstagswahlen können wit, unsetes früheren Wahlen und hat die Bürgerschaft gezeigt, mania“ den Nachweis beibringt, daß die deutsche ** 3 Ku die. de daß wenn Gefahr im Verzuge, auch sie am Platze her ge egenen 1 c un reise miitheilen, wir erden 3 boch später eine Zusammenstellung der Parteien, Jabald ist. Zu bedauern war nur, daß die Waͤhlerlisten ch dieselben conftltulrt haben, bringen. U. Red. so unvollständig aufgestellt waren und sollte man Gesandtschaft in Rom irgend welche Summe zum Zwecke der Erlangung der päpstlichen Novelle über die Papstwahl,(deren Text die Köln. Z. brachte, ———. 8 7 7 7 1 . K 1 ö 5 1 . 1 1 *„ 1 9 3 0 0 0 7 1 f 9 1 1 215 ö N 2 * . * 9 . 1 1 1 14 1 1 und nach welcher der Papst eigenmächtig Aende rungen der früheren Bestimmungen vorgenommen babe), an irgendwen gezahlt babe, eine gleich große Summe als Beitrag zum Peterspfennig an den Caplan Majunke zu entrichten. Kassel. Ueber den Ausfall der Reichstags⸗ Wahlen in Kurhessen liegen erst vereinzelte Mit⸗ theilungen vor. Im Wahlkreise Kassel⸗Melsungen ist die Wahl Bähr's(national-liberal) noch nicht ganz gesichert, da die Agitation der Sotial⸗Demo⸗ kraten ansehnliche Früchte getragen hat. In Hers⸗ feld und Gelnhausen find die mit den Ultramon- tanen und Conservativen verbündeten Agrarier glänzend durchgefallen, während sie im Kreise Hünfeld eine ansehnliche Stimmenzahl erhielten. Fulda. Das freisprechende Urtheil des hie⸗ sigen Amtsgerichts über die Priester Helferich und Weber ist vom Kreisgericht verworfen worden. Kaiserslautern, 11. Januar. Gewählt: Landau ⸗Neustadt: Gutsbesitzer Jordan(liberal), Homberg⸗Kusel: Dr. Buhl(liberal). Aschaffenburg, 11. Jan. Im Wahlkreise Lohr⸗Gemünden⸗Hammelburg(Unterfranken) wurde Freiherr v. Frankenstein(ultramontan) gewählt. Stuttgart, 11. Jan. Gewählt: Bezirk Stuttgart: Müller, national- liberal; Böblingen; Leonberg: Elben, national- liberal. Karlsruhe, 11. Jan. Gewählt: Constanz: Koder(nat.-lib.), Waldshut: Faller(nat.⸗ lib.), Karlsruhe: Prinz Wilhelm von Baden, Lörrach: Pflüger(nat.⸗ lib.), Offenburg: Bär(nat.-lib.), Breiten: Grimm(nat. lib.), Baden ⸗Rastatt: Lender(Centrum). — Wie man vom Bodensee vernimmt, wird die Exkaiserin Eugenie nächsten Mai ihre neu eingerichtete Besitzung Arenenberg beziehen, das Schloß daselbst sei etwas erweitert und wahrhaft fürstlich eingerichtet worden. Vor etwa 3 Wochen trafen nach 17tägiger Fahrt von Paris 3 Möbel⸗ wagen mit kostbaren Gegenständen in A. ein. Metz, 12. Jan. Der gestern zusammenge⸗ tretene Lothringer Bezirkstag erwies sich als be— schlußfähig, nachdem 18 Mitglieder den Eid geleistet hatten. Alterspräsident ist Vautrain. Die erste Sitzung ist auf heute anberaumt. Ausland. Schweiz. Bern, 12. Jan. Da gestern wieder im Jura Unordnungen vorgekommen sind, worüber indessen noch Detail- Angaben fehlen, so ist ein Bataillon Scharfschützen dorthin abgegangen. Frankreich. Paris, 11. Jan. Gestern Abend hieß es, der deutsche Botschafter habe neue Instructionen hinsichtlich der Hirtenbriefe der fran⸗ zösischen Bischöfe erhalten; vor der Beendigung der Ministerkrisis wird der Graf v. Arnim wohl nicht Gelegenheit haben, von diesen neuen In- structionen Gebrauch zu machen. 13. Jan. Eine Note des„Journal officiel“ sagt: In Folge der gestrigen Sitzung und auf Verlangen Mac Mahon's haben alle Minister ihre Demission zurückgezogen. — 10. Jan. In der gestrigen Sitzung der hiefigen geographischen Gesellschaft wollte man eben zur Verlesung der letzten Briefe des fran⸗ zösischen Orient⸗Reisenden, Francis Garnier, über seine Forschungs-Reise auf dem Blauen Fluß (Yang⸗tse⸗Kiang) schreiten, als der Admiral La Roncière Le Noury eintrat und ein im Laufe des gestrigen Tages auf dem Marine⸗Ministerium ein ⸗ gelaufenes, aus Saigon datirtes Telegramm des Admiral Dupré mittheilte, nach welchem Garnier am 7. September 1873 von den Rebellen von Tonkin getödtet worden ist. Versailles, 12. Jan. Auf die Inter- pellation Kerdrels über den Rücktritt des Mini- steriums antwortete Broglie:„Da das Cabinet fich mit der Majorität nicht in Uebereinstimmung ordnung. Die Linke verlangt geheime Abstimmung mit Namens- Aufruf. Die Regierung weist die einfache Tagesordnung zurück, welche darauf mit 355 gegen 316 Stimmen verworfen wird. Das Vertrauensvotum wird sodann mit 379 gegen 321 Stimmen angenommen. Delsol(von der Rechten) verlangt, daß das Maires-Gesetz wieder auf die Tagesordnung gesetzt werde. Die Linke trägt ihrerseits auf Vertagung an. Nach einer längeren Discussion über verschiedene Punkte des Reglements wird das Maires-Gesetz auf die morgige Tages- ordnung gesetzt. Holland. Haag, 12. Januar. Amtlich wird gemeldet, daß die holländischen Truppen die Moschee von Atschin nach verzweifelter Gegenwehr der feindlichen Truppen im Sturm genommen haben. Die Verluste betrugen 17 Todte 197 Verwundete. Die Belagerungstruppen haben die Sappe bis zum Kraton fast vollendet und errichten die Breschebatterien. Der Gesundheitszustand der Truppen ist besser. Spanien. Madrid, 11. Jan. Das Fort Atalaga bei Cartagena ist von den Regierungs- truppen genommen. General Dominguez bewilligte den Insurgenten in Cartagena eine 24stündige Frist für die Uebergabe. — 12. Jan., Abends. Cartagena ist ge— nommen. Die Insurgentenfregatte„Numancia“, auf der sich die Junta befindet, ist mit der Flottille des Admirals Chicarro im Kampf. — 13. Jan. Ein Telegramm des Gouver- neurs von Murcia von gestern Abend 8 Uhr 33 Minuten meldet: Eine Fregatte der Insur— genten, mit der Junta und den Galeerensclaven an Bord, hat Cartagena verlassen. Die Regie— rungeflottille und die Insurgentenfregatte„Numan- cia“ sind im Gefecht. Cartagena ist genommen. — 13. Jan. Eine Proclamation des General- Capitäns Pavia ordnet die Ablieferung der Waffen Seitens der Freiwilligen an und überweist die Zuwiderhandelnden vor das Kriegsgericht. Die Durchsuchung der Häuser nach den Waffen be— ginnt morgen. Barcelona, 8. Jan. Der Aufstand begann heute Morgen durch Ansammlung zahlreicher Trupps von föderalistischen Arbeitern auf den öffentlichen Plätzen. Die Truppen trieben die Arbeiter in die Vorstädte zurück. Nachmittags begann der Bau von Barrikaden, die von den Truppen mit der Artillerie genommen wurden. Auf beiden Seiten große Verluste. Der Wieder— beginn des Kampfes wird morgen erwartet. Es heißt, der Ausstand werde von der Internationale geleitet. Figueras, 12 Jan. In Barcelona dauert der Kampf in den Vorstädten fort. Amerika. Rio de Janeiro. Meldungen von hier zufolge erkannte das Obergericht den Bischof von Pernambuco der Verstoßung gegen gewisse Artikel der Verfassung schuldig. Der Bischof sollte bei Beendigung des gegen ihn an— hängigen Verfahrens in Haft genommen werden. Asien. Penang, 10. Jan. Die Holländer setzen das Bombardemen: auf den Kraton fort. Die Moschee von Atschin wurde eingenommen. Die Uebergabe der Stadt wird täglich erwartet. Der Gesundheitszustand der Truppen hat sich gebessert. — Privat-Nachrichten von hier zufolge waren die Holländer vor der Einnahme der Moschee zweimal mit einem Verlust von 240 Mann, worunter 12 Offiziere, zurückgeschlagen worden, Aus Stadt und Land. Gießen. Nach dem amtlichen Personalbestande hat sich die Frequenz der Zuhörer an der hiesigen Universität im laufenden Semester gehoben bis auf 365, wovon 27 als Personen reiferen Alters ohne Immatriculation die über das Maires⸗Gesetz, welches es als dringlich Vorlesungen besuchen. Von den Immatticulirten widmen und unerläßlich betrachtet, befand, so glaubte es, Die seine Würde erfordere, zu demissioniren.“ sich der Theoligie 11, Jurisprudenz 73, Medicin 74, Thier⸗ arzneikunde 12, Cameral-Wissenschaften 5, Architectur 7, Forst⸗Wissenschaft 21, Mathemathik 18, Philosophie und hierauf von Mitgliedern der Rechten beantragte Philologie 61, Pharmacte und Chemie 56. Tagesordnung besagt einsach:„Die Nationalver- sammlung, in Erwägung, daß das Cabinet nicht 16 9 2 7 ihr Vertrauen verloren hat, geht zur Tages⸗ ordnung über.“ Offenbach. Wenn Johannes Stürtz, der bekannte socialdemokratische Reichstagscandidat im großherzoglich Hessischen Wahlkreise Dieburg⸗Offenbach, in den Reichs tag kommt, so— schreibt der„Odenwälder Bote“— will er Picard beantragt einfache Tages- ein Gesetz machen, wonach die Orthographie abgeschafft 5* 957 wird und jeder in Zukunft so viel beware et machen darf, als er will, ohne daß er ausgelacht werben darf. Ehe dieses Stürtzgesetz durchgegangen ist, theilen wir zur Erheiterung und Erbauung unserer Leser folgende getreue Abschrift eines Stürtzenbrieses mit(das Original kann vorgezeigt werden):„Herrn*“ in 1 Hier zu den Guthabende Miethebedrach von 2 Fl. 24 Kr. Was beträff der Weisbinderarbeit so halte ich das nicht vor meine Verflügtung, und überlasse das ihrem Bebengken. Offenbach, 9/9. 73. Johs. Stürtz.“ Mainz. Wie die„B. B. C.“ meldet, sollen für Berlin, Köln, Mainz und Straßburg„Militärbahnhöse“ in der Größe in Aussicht genommen sein, daß eine ganze Division gleichzeitig oder kurz hintereinander eingeschifft werden kann. Allerlei. Rom. Die Seene spielt hier im versammelten Pro⸗ vinzialratbe. Ein Mitglied des Rathes erhebt fich und interpellirt den Vorstand über die Ausräucherung des Bahnhofes und der Post. Er spricht über alle möglichen Dinge, und dann ruft er plötzlich aus:„Ich bin um so eher berechtigt, mich gegen die Aufrechterhaltung dieser schädlichen Maßregel zu erheben, da sie ohne Verstand an⸗ gewendet wird. Während beispielsweise die Briese aus Neapel an zwei oder drei Stellen durchlöchert werden, bleiben die aus derselben Stadt einlangenden tele⸗ graphischen Depeschen intact.“(Lärm, Unterbrechung, Heiterkeit.)„Lachen Sie nicht, meine Herren,“ erwiderte der Redner, mit Heftigkeit auf seine Rocktasche klopfend, „ich habe hier den Beweis, daß das, was ich anstrebe, richtig ist, und ich vermag meine Unterbrecher augenblick⸗ lich davon zu überzeugen...“ Maine(Amerika). Ein Professor von hier hat ein großes Gemälde,„Durchgang der Israeliten durch das rothe Meer“, ausgestellt, zu dessen Empfehlung er die Noliz beigefügt hat, daß die Bildnisse der einzelnen Juden direct nach der Natur photographirt worden seien. Literarisches. Die Maul- oder Klauenseuche, gemeinverständ⸗ lich dargestellt von Prof. Dr. Pütz, Director an der Thierarzneischule in Bern. Gekrönte Preisschrift. Ver⸗ lag Dalp in Bern. In der Schweiz hat die Maul- und Klauenseuche seit den letzten Jahren den Wirtyschaftabetrieb so empfindlich geschädigt, daß die Berner Regierung für die beste Schrift „über Maul- und Klauenseuche, deren Natur; Verbreitung, Behandlung und über die Schutzmaßregeln, gegen dieselbe“ als passende Belehrung für alle Viehbesitzer einen Preis ausgesetzt hat, der dem Verfasser obigen Werkchens zuer⸗ kannt wurde. Der Verfasser hat auch seine Aufgabe in trefflicher Weise gelöst; er hat es verstanden, eine Arbeit wissen⸗ schaftlichen Geistes zu schaffen, die dem hier interessirten Gesammt Publikum als unentbehrliches„Vademecum“ dienen— aber auch bei den Fachgenossen ihres wissen⸗ schaftlichen Werihes wegen hohe Würdigung finden wird. Nicht die Alltags-, nicht die sogenannte— sondern die wirkliche klinische, reiche Erfahrung und der wissenschaft⸗ liche Standpunkt des Verfafsers lassen seine Arbeit nicht durch das Aushängeschild des populären Exterieurs ohne Gehalt, sondern durch die innere Wahrheit dem Zwecke entsprechen;— das ist der höͤchste Preis, den er dabei ettungen! Die specielle Recension überlasse ich dem Leser; nur einen Punkt, der die Sanitäts-Pflege im Allgemeinen berührt, glaube ich hervorheben zu müssen; bezüglich dessen empfiehlt der Verfasser die Belehrung in der Schule— mit Recht; denn wie so oft im Leben Erscheinungen durch ihr häufiges Wiederkehren mit dem einmal gefaßten Vorurtheile behandelt und weiter gleichgültig angesehen werden, so auch das Wesen und die Natur der anstecken⸗ den Krankheiten, sowie die Bedeutung und der relative Werth der Schutzmaßregeln gegen dieselben. Frankfurt a. M. den 1. Januar 1874. Prof. Dr. Leonhard. Am 29. November v. J. ist der Fahrknecht Wiegand Agel von Steinfurth in seinem Dienste auf der Straße plötzlich todt zusammengebrochen und bat eine schwache Wittwe mit drei kleinen Kindlein in größter Noth hinterlassen. Nachdem zur Unterstützung derselben in Steinfurth die Summe von 33 fl. 18 kr. gesammelt worden war, haben theilnehmende Bewohner von Bad-Nauheim die Wittwe durch eine Weihnachtsgabe von 29 fl. 6 kr. hocherfreut. Vielleicht findet sich auch in Fesele 164 Dice vid ein ut 5 geht gel ee nesslitttnd vers Nitb et- reibe del 163 In Lic Kronen, kenn: Kitt 1 1 c- neßßer G Henbus W Nieserdet ö f 150 Lichen! Friedberg nock ein williges Herz und eine offene ö Hand für diesen guten Zweck. Den gütigen Gebern wird hierdurch der herzlichste Dank aus gesprochen. Die Expedition d. Anzeigers ist gerne bereit Gaben in Empfang zu nehmen. Für W. Agel's Familie sind weiter eingegangen: Bei der Exped. d. Anz. von J. Nauheim 1 fl.; H. M. 3 fl.; Rendant Bitsch 1 fl.— Bei Herrn Pfarrer Ebel in Steinfurth von S.(Postzeichen Altenstadt) 1 fl. 45 kr.; Ungenannt 1 fl. m 4 13 8— — 1 N e 1 * Nr 1 A At n* Aale Wann. 98. ent det ein l 1 dert bes N Men r cee Jaden W n I *. ent 11 * 3 aan 8 cee nm lan D. Frankfurt a. N., 10. Januar. Das Geschäft am Speculatlensmarkt war auch beute nicht besonders animirt, während bingegen in Anlagefonds recht lebbafte Umsätze für Pridattechnung stattsanden und vorzugsweise Iterr. Prioritäten, sowie mehrere der neuen Emissionen in gutem Begebr waren. Die Tendenz war im Ganzen eine seste, namentlich für Creditactien in Folge besserer Berliner Course. Dieselben bewegten sich von 249 ½ bis 248% und schlossen 249¾. Staatobahnactien und Lom— darden verkehrten in matteter Haltung. Erstere varrürten zwischen 351½—50¼% und 51½, letztere blieben 169½. Die gemeldeten Einnahmen der Staatsbahn von den ersten zwei Wochentagen wollen nicht befriedigen. In Liquibdalion wurde beute für Credltactien ein kleiner Deport bezahlt. Oesterr. Bahnen blieben bebauptet. Galizier offerirt. In Banken war wenig Geschäft. Meininger %% böber. Von Prioritäten zeigten sich Ungarische Ost— dahn beträchtlich böber. Staatsbahn Ergänzungsnetz! warten zu 58 lebbaft gesucht. Neue 3% Staatobahn wurden zu 93 in slarken Posten gebandelt. Von Staats fonds find Silberrente fest. Spanier etwas anziehend auf die Nachricht von dem Falle Cartageuas. Neue 60% Ungarische Schatanwelsungen waren zu 87¼, neue Russen zu 92½ in lebbaftem Verkehr. Von Städte Obligation en wurden hauptsächlich einige Parthien Münchener Städte Obligationen zu festem Course gehandelt. Von Loose⸗ essecten 1860er etwas matter. Von amerikanischen Priori⸗ täten sind California-Oregon und Peninsula je 1% besser. Fremde Wechsel wenig verändert. Geld ⸗Cours. Frankfurt am 12. Januar 1874. Marktberichte. Friedberg, 14. Jan. Walzen 16 fl. 40 kr. dem 14 d.— k.; Gerste 12 fl. 40 fr.; Hafer 9 f. 30 kr. Alle Preise verstehen sich pet 100 Kilo. Frankfurt, 12. Jan. Waizen effectev bies. 17½ 1 Korn 12½— 19% fl., Gerste 13—14½ fl., Haset 1 bis 10¼ fl., Kohlsamen 16 ¼ fl., Grbsen 12—14 K., Wicken 10 fl., Linsen 12—17 fl., Rübsl 40 fl. Alle Pretze versteben sich auf 100 Kilo. Aeccht kölnisches Wasser von Johann Maria Farina. Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober Preußtsche Friedrichsd'or 0 1. 9 57½—58½ ä„ 0 41— 43 Holländische fl. 10-Stücke.* 952—54 Ducaten. Wan„ 5 32—34 Ducaten al mare„ 5 33—35 20 Frankenstücke 8 Englische Sovereign„ 11 48—60 Russische Imperiales.„ 0 42—44 Dollars in Gold.„ 2 2½— 23 1 20% 24% hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle sch zu 8 fl. ver Dußend, 4 fl. per halbes Dußend und 40 kr. per Glas gehorsamst. Johann Maria Jarina in Cöln. 2 1 165 Auf der fiscalischen Braunkoblengrube„Ludwigs⸗ boffnung“ bei Melbach ist vom 14. Januar 1874 an der Verkauf in so weit eingestellt, als von da an bis auf Weiteres nur gegen Nachweis der Bezugsberechtig⸗ ung Kohlen verabfolgt werden. Bad⸗ Nauheim den 13. Januar 1874 Die Grubenverwaltung. rer. Faselochs- Versteigerung. 164 Dienstag den 20. d. M., Vormittegs 10 Uhr, wird ein zur ferneren Zucht untauglich, aber zum Schlachten sehr geeigneter Faselochse auf hiesiger Rathstube öffentlich meistbietend versteigert. 8 Nieder⸗Rosbach am 12. Januar 1874. Oroßberzogliche Bürgermeisterei Nieder-Rosbach. D Holz-Versteigerung. 163 Im Licher Stadtwald, Distrikt Fichtenkopf und — 9— 7 Fronau, kommen zur Versteigerung: Mittwoch den Januar. 1. Ban- und Werkholz. 12 Eichen⸗Stämme von 10—39 Centimeter Durch⸗ messer und 6—9 Meter Länge, 35 Hainbuchen⸗Stämme, 220 Kiefern⸗Stämme von 15— 28 Centimeter Durch— messer und 5—6 Meter Länge, 150 Eichen Wagnerstangen, 760 Fichten⸗Stangen von 7— 14 Centimeter Durch⸗ messer und 5—16 Meter Länge(meistens stark), 675 Kiefern⸗Stangen von 8— 14 Centimeter Durch⸗ messer und 10— 16 Meter Länge, besonders zu Orubenholz geeignet. 21. Donnerstag den 22. Januar. II. Brennholz. 16 Naummeter Buchen⸗Scheitbolz, 180 5 Buchen-, Eichen u. Nadel⸗Prügelholz, 120 5 desgleichen Stockholz, 7000 Wellen desgleichen Reisbolz. Der Anfang ist jedesmal am Vicinalweg von Lich dach Hattenrod am Pflanzgarten Morgens 9 Uhr. Lich den 12. Januar 1874. Großberzogliche Bürgermeiseret Lich. JIhring Holzversteigerung. 72 Montag den 19. Januar d. J. kommen von Mor⸗ ens 9¼ Uhr an in dem Domanlalwald Burgwald, Schlag VI. am Winterstein 4 Naummeter Birken-Prügelbolz, 1 5 Nadel⸗ 900 Stück Buchen⸗Wellen, 5413„ Birken⸗„ J 555⁵ Aspen- und Nadelholz Wellen, 6 Läste Allerleiholz zar Versteigerung. Ober⸗Ros bach den 11. Januar 1874 Großherzogliche Oberförsterei Ober-Nosbach. ö Strack. Arbeit⸗Versteigerung. 130 Freitag den 16. Januar, Morgens 10 Uhr, will e Fauerbacher Basalt⸗Bruch⸗Gesellschaft das Jraben und Wegfahren von 25 bis 30 Klafter Lehm hies und Geröll versteigern lassen. Fauerbach b. Fr., 9. Januar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Fauerbach b. Fr. Helfrich. „ —— 2000 Gulden liegen im Ganzen oder auch getrennt gegen hypo arische Sicherhelt zum Ausleihen berelt. Wo? sagt Exped. b. Anz. 1 1 Stotternden, 64 welche gründlich geheilt werden wollen, empfehle ich den Spracharzt Herrn Gerdts bier. Herr Gerdts hat meinen Sohn Friedrich im v. J. vollständig gebeilt und spricht mein Sohn heute, als ab er nie gestottert bätte. Gießen, 2. Januar 1874. Walther, Districts⸗Einnehmer. Für Stotternde. Ich spreche heute dem Spracharzt Herrn Gerdts meinen 18, daß er mich im August v. J. vom Stottern vollständig geheilt hat, und spreche ich heute wie jeder gesunde Mensch Gießen, 4. Januar 1874 Heinr. Bloß, im Hause des Herrn W. Wallenfels. Jeder Stotternde, der beim Singen nicht anstößt, wird geheilt, und erbält eine gute, natürliche Sprache. Bis zum 20. Januar werden noch Patienten angenommen. Gießen. A. E. Gerdts, Spracharzt. hiermit Dank 154 Gut kochende Erbsen, Bohnen und Linsen bei Wilh. Bernbeck. Glacé-Handschuhe, rauhlederne Handschuhe, sowie Mikttär- und Fil- d'Beosse-Handschube 183 billigst bei K. Friedrich neben der Post. z Beginn des neuen Quartals! 2 E 1 23 4 Delle Itit zum Abonntment. 25 **— 22 Daheim. 22* * a 0 S 88 N 25 8 25 der Drossart von Zeyst. Roman aus der Zeit vor hun⸗ dert Jahren. Von Georg Hesekiel(Fortsetzung.)— Die „Schnarcher“ und„Balger“. Ein Beitrag zur Sitten— geschichte unserer Vorfahren. Von Georg Hiltl.(Schluß.) Vom Amazonenstrom und Madeira. Von Richard Andree. Mit 3 Illustrationen.— Die Photographie im Dienste der Kriminalpolizei. Mit Abbildung.— Am Familientische: Bücherschau VII. Eine Schaf⸗ geschichte. Zu Bestellungen empfiehlt sich Carl Bindernagel in Friedberg. ralender pro 1874. Familienkalender r. Kathol. Bilderkalender 3 Lahrer Bote(gestempelt) 123 Landkalender(burchschossen)„ Gustav⸗ Adolf Kalender 9 Hessischer Hausfreund 8 vorräthig bei Carl Bindernagel in Friedberg. Eine elegante Glas-KRalesche 129 steht zu verkaufen in der Maschinen⸗ und Geräthewerkstätte, landwirthschaftlichen Brodpreise vom 16. bis 31. Januar. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg: 2 Waizen, ½ Korn.% Korn, ½ Watzen. Erste Sorte 2 Kilo 22 kr. Zweite Sorte 2 Kilo 20 kr. 8 3 1 5 35 1 1 5 57 51 2„*„— 0 1* 5 Für Bad- Nauheim: Kasseler Brod 2 Kilo 23 kr 4 4 1„ 11½ 5 5 7„ 57* Erste Sorte 2 Kilo 22 kr. Zweite Sorte 2 Kilo 20 kr. 7* 1* 11*— 1* 10* ** 57 7 51*** 4 g 1* 5* Für Butz bach: Erste Sorte 2 Kilo 22 kr. Zweite Sorte 2Kile 19 kr. MD e 8 . 93 56. 5„% Fleisch ze. Preise vom 16. bis 31. Jan. Nach eigener Angabe der Weßger. Für Friedberg: Pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 0 kr. Schweinefleisch 22 ke. Kuhfleisch, gem. 22„ Kammstück 2* Rindfleisch, gem. 21*— Biutwurst 28 5 Hammelfleisch 20„ Bratwurst 32* Keil und Carre—„Schwartenmagen 32 5 Kal bfleisch 20„ Geräucherter Speck 36 N Keil und Carre—„ Doͤrrfleisch 30 4 Nierenfett 24„Schinken 30 5 Hammelsfett 20„Schmalz, ausgel. 32 5 Schmalz, unausgl. 28 Ausnuahmspreise. Bei E. Hanstein Ochsenfleisch, fette Stücke, 24 kr.— Bei W. Kreuter II. Hammelfleisch 18 kr. Bei W. Heß Leber⸗ und Blutwurst 24 kr., Brat⸗ wurst 28 kr., Schwartenmagen 28 kr.— Bei H Blum, Adolf Engel, W. Heß, L. Kreuter und A. Walther geräucherter Speck 32 kr.— Bei N. Engel, G. Gröninger, Johs Walz III., Ph. Windecker und J. Wind's Wittwe Doͤrrfleisch 32 kr. Bei N. Engel, Ph. Windecker und J. Wind's Wittwe Schinken 32 kr.— Bei Adolf Engel, Ernst Engel, H. Gerth und A. Vogt Erben Schmalz, ausgel., 30 kr.— Bei Johs. Hanstein III. Nierenfett 20 kr., Hammelsfett 18 kr.— Bei C. Neu⸗ bof Hammelfleisch 16 kr.— Bei K. Söllner Hammel⸗ fleisch 18 kr., Nierenfett 14 kr. Für Bad- Nauheim: Pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 25 kr. Schweinelleisch 22. Nuhfleisch, gem. 2„ Leber- u. Blutwurst 28 J 4 ungem.„ Bratwurst 32 0 Hammellfleisch 20„ Schwartenmagen 32 5 Keil und Carre—„ Cervelatwurst 48 1 Kalbfleisch 20„ Fleischwurst 32 N Keil und Carre 24„ Geräucherter Speck 36 8 Nierenfett 24„ Doͤrrfleisch 36* Hammelsfett 20 Schinken 34 4 Schaaffleisch— Sol perfleisch 28* Schmalz, ausgelassen, 36 Für Butzbach: Pr. ½ Kilo. kr., unausgelassen 32 kr Ochsenfleisch 25 kr. Schweinefleisch 2. Kuhfleisch, gem 19„Leber u. Blutwurst 28 5 Nindfleisch, gem. 19„ Bratwurst 28 1 Hammelfleisch 22„ Fleischwurst 32 5 Keil und Carre—„ Schwartenmagen 32 9 Nalbfleisch 18„ Geräucherter Speck 36 1 Schaajffleisch„ Doörrfleisch 30 8 Nierenfett 4 Schinken 0 0 0 iken. 1 Hammelsfett 18„Schmalz, ausgel 34 1 Schmalz, unausgel 32 * Bel Jacob Kobelt Hammelfleisch Bel H. Kobelt und G. C. Fischer Hammel Ausnahmspreise 24 kr K. Häuser. Jauerbach b. Fr. fleisch 18 kr. 3 N Abonnement auf Xeitschristen. er Unterzeichnete emptiehlt sich zur Besorgung aller Journale und Zeitschriflen wissenschaftlichen und populären Inhaltes, deren Zusendung, möglichst rasch und regelmässig ersolgt. bie Wochenummern Gartenlaube und Daheim werden jedesmal Sonntags Vormittags ausgegeben. Alle neuen Erscheinungen der Literatur stehen auf Wunsch zur Ansicht àu Diensten. Zu gef. Aufträgen halte ich mich auch ferner bestens empfohlen. Carl Bindernagel. Vorschuß- und Credit-Verein Zu Ftiedberg. 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