9 Klage erhoben worden ist, geltend zu machen sind, als sonst diese Caution als Unteragent für den Hauptagent Ed Dienstag den 13. Januar. berhessischer An Die Petitzeile wird mit 4 Kreuzern berechnet. — zeiger. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Areisblatt für den Kreis Friedberg. — Mit dem 1. Dienstag, Deonnerstag und Samstag, erscheinen wird. und bemerkenswerthesten Tagesbegebenheiten, Aussätze, landwirthschastliche und gewerbliche Mittheilungen, und lokale Notizen, außerdem wöchentlich einmal in dem beigegebenen Unterhaltungs-Blatt interessante Novellen und Erzählungen, Anekdoten, Räthsel, Bildecräthsel ꝛc. Das Abonnement beträgt bei der Verlags-Expedition ohne Bringerlohn halbjährlich J fl., jährlich 47 kr. mit Bringerlohn Inseratgebühren werden die einspaltige Petitzeile oder deren Raum mit 4 kr. berechnet, bei Tabellen und Ziffersatz mit 8 kr. der Anzeiger kann nach auswärts ouch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. Bestellungen beliebe man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unter⸗ brechung eintritt. Den verehrlichen Abonnenten in hiesiger Abbestellung erfolgt. Januar begann ein neues Abonnement auf den Oberhessischen Anzeiger, welcher auch ferner wöchentlich dreimal, Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende geschäftliche Nachrichten, Markt- und Cours- Berichte, Verloosungen von Staatspapieren Gedichte, durch die Post bezogen jedoch viertel⸗ 2 wenn nicht ausdrücklich Expedition. das neue Jahr zusenden, Die Stadt werden wir das Blatt auch für Theil. Portoauslagen ichen Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, den Großherzoglichen Polizei-Commissär zu Wickstadt und die Sie wollen binnen 8 Tagen berichten, ob und in welchem Betrage Sie Porto für dienstliche Postsendungen in Iteiten in 1873 vorgelegt haben. Tur Amtlicher Beiressend: Die Rückvergütung von für dienstliche Sendungen in rein staatl Sendungen. Friedberg am 10. Januar 1874. katholischen Kirchenvorstände. rein staatlichen Angelegen- a pp. Bekanntmachung, die Neichstags wahl betreffend. 26 des Reglements zur Ausführung des Wahlgesetzes für den Reichstag des Nordbdeutschen Bundes vom 28. Mai ffentlichen Kenntniß, daß die Ermittelung des Wahlergebnisses Mittwoch den 14. Januar l. J., Vormittags Uhr, Auf Grund des F. 1870 bringt der Unterzeichnete zur öff in dem Saale des Stadthauses zu Friedberg öffentlich vorgenommen und verkündigt werden soll. 8 9. 0 — + 7 1* 1 Fried berg den 10. Januar 1874. Der Wahlcommissär für den 2. Wahlkreis. Trapp, Regierungsrath. 9. 0 5 0 NS Feder enn n g. [Detresfend: Gesuch des Kaufmann Georg Hölzer von Butzbach um die Concession als Unteragent Beförderung von Auswanderern für den Hauptagenten Eduard Humann zu Mainz. Kaufmann Georg Hölzer von Butzbach, welcher ale Unteragent zur Beförderung von Auswanderern für den Hauptagenten Heinrich Joseph Hauptagerten Eduard 8 der Verordnung vom Ansprüche an die hat gentur niedergelegt und eine solche für den Liverpool üdernommen. Gemäß des Art. racht und bemerkt, daß Australien contessionirt war, diese A über Hamburg, Antwerpen und [Strigler von Mainz nach Amerika und 22. Jenn von Mainz nach Amtrika, Australien, 25. Januar 1851 wird die Niederlegung der erst genanuten Agentur zur öffentlichen Kenntniß geb von Georg Hölzer als Unteragent zur Beförderung von Auswanderern durch den Hauptagenten Heinrich Joseph Strigler von Mainz geastellte Caution innerhalb 6 Monaten, vom Tage der Bekanntmachung an gerechnet, bei der unterzeichneten Behörde mit einer Nachweisung, daß det Gericht uard Humann gestellt, angesehen und behandelt wird. Friedberg am 8. Januar 1874. Greoßherzogliches Kriisamt Friedberg. 161 Trapp. 0 Deutsches Reich. Schröde Backe. Darmstadt. Wie die„Darmst. Ztg.“ mit- Friedberg. Folgende Wahlresultate aus Groß-Karben 198— theilt, bat der Großherzog die Verfa der dem 2. Oberbessischen Wahlkreise bringen wir zur Dorheim 160— evangelischen Kirche des Großhe deal ms, wie ke stenntniß unserer Leser. Massenheim 80 5 aus den Berathungen der außerordentlichen Landes- Schröder. Backe. Nieder-Florstadt 231 U Spnode hervorgegangen ist, mit einigen, von den Friedberg 653 14 Ober-Florstadt 45 kirchlichen Behörden beantragten Modifikationen Nauheim 417 9 Södel 147 genehmigt. Diese Modifikationen betreffen haupt- Butzbach 377 a Beienbeim 102² fachlich den§. 1, welcher nach dem Regierungs- Vilbel 270 38 Nieder-Wöllstadt 171— entwurse, mit Hinweie auf die denselbe ern- Reichelsheim 209 Steinfurth 169 den Paragraphen der Verfassung, und den§. 66 Fauerbach 85 1 Bruchenbrücken 119 1 welcher in der von der Spnode dei der ersten Ober Rosbach 296 Bauernheim 37 5 Lesung beschlossenen Fassung aufgenommen wurde Nieder- Rosbach 125— Wohnbach 136—— 10. Jan. Vorgestern Abend traf der al- Altenstabt 176 8 Weckes heim 85 2 teste Sohn Sr. Gr. H. des Prinzen Alexande Rodheim 45— Dorn-Assenheim 7 143 Prinz Ludwig von Battenberg, aus London wobl- Holzhausen 145 2 Heldenbergen 13 130 behalten dahier ein. Der junge Prinz t be- Assenheim 139 5 Ilbenstadt 100 kanntlich im Jahre 1868 in die englische Marine talbach 46— J 9 und hat seitdem dem practischen ste in 2 105 1 Zusammen 5548 487 Westindien und Amerika mit großem Eifer od Wölfersheim 184 Bei einzelnen dieser Angaben sind kleine Ab- legen. Nach kurzem Verweilen im Kreise der Wissels heim 35 2 weichungen nicht ausgeschlossen; im Allgemeinen Familie dabier gedenkt er nach England zurückzu- Kaichen 85— beweisen die Zahlen, daß die Wahlbetheiligung kehren, um sich dem Lieutenants- Gramen zu Bönstabt 125 2 eine außerordentlich lebhafte gewesen ist. unterziehen Das Wahlresultat bach, 10. Jan. Orte 2036, in unserer Stadt ist: Dernburg erhielt Stürtz 1402, Racke 264 Stimmen. Berlin, 8. Jan. Der Bundesrath beschloß beute, den bayerischen Ministerialrath Hocheder als Victpräsidenten und den Ober- Tribunalrath Langerbans, sowie den Rechtsanwalt Wiener (Berlin) als Räthe des Reichs-Oberhandelsge— richts dem Kaiser vorzuschlagen. — Die Gesammt-Einnahmen und Ausgaben der preußischen Universitäten und der Akademie Münster, sowie des Lyceums zu Braunsberg er- reichen die Summe von 1,772,797 Thlr., darunter Königsberg 179,467 Thlr., Berlin 336,141 Thlr., Greifswald 118,420 Thlr., Breslau 172,670 Tblr., Halle 190,298 Thlr., Kiel 141,888 Thlr., Göt⸗ tingen 228,755 Thlr., Marburg 135.050 Thlr., Bonn 218,085 Thlr., Münster 41,760 Thlr. und Braunsberg 10,963 Thlr., zusammen 1,772,797 Thlr. — Die„Nordd. Allgem. Ztg.“ berichtigt die Meldungen mehrerer Zeitungen, wonach die Vor⸗ legung der Ergänzungsgesetze zu den Kirchenge: setzen an den Kaiser bereits erfolgt ware, dahin, daß das Staatsministerium die Beratbung be— gonnen, aber noch nicht abgeschlossen hat. Der „Nationalzeitung“ zufolge, hätte das Staats- ministerium eine anderweite Redaction der Gesetze und die Zusammenfassung der mehreren Gesetze in zwei Gesetzentwürfe beschlossen. Posen, 8. Jan.„Kuryer“ meldet: Auf Requisition des Kirchen⸗Gerichtshofes ist der Erz— bischof Ledochows'i heute vom hiesigen Appell— gericht auf den 14. Januar Behufs vorläufiger Vernehmung vorgeladen. Kassel, 10. Jan. Das Consistorium hat abermals eine große Anzahl renitenter Pastoren Schweiz. Bern, 10. Januar. Gestern Nachmittag wurde Bonfol im Jura wegen Her— ausforderung der liberalen Katholiken durch Fana⸗ tiker von einer Infanterie- Compagnie besetzt. Die Anstifter sind verhaftet. Genf. Dem„Genfer Journal“ zufolge wird der Prälat Dominique de Panelli, bisher Bischof in partibus von Lydda und lange Zeit päpstlicher Vertreter in Jerusalem, die bischöflichen Functionen in Genf bis zur definitiven Regelung der Bischofs- Frage in der Schweiz ausüben. Frankreich. Paris, 8. Jan. Heute wurden große Feierlichkeiten bei Gelegenheit der Ueber— reichung des Cardinalhutes durch Mac Mahon an den Cardinal-Erzbischof von Paris entfaltet. Das „Univers“ zollt Mac Mahon deßhalb große Lob: sprüche. Er habe die vom Papst ihm gewordene Mission würdig erfüllt, — 9. Jan. Das„Journ. ofsieiel“ schreibt: In Folge der gestrigen Sitzung der Nationalver— sammlung haben die Minister dem Präsidenten ver Republik ihre Demission eingereicht. Derselbe wird sie für jetzt nicht annehmen, sich vorbe— haltend, die Angelegenheit in Erwägung zu ziehen. Die Minister behalten die Leitung ihrer betreffen den Departements, bis der Marschall eine Ent— scheidung trifft. Die Marschallin Bazaine hat die Er— und Dienerschaft in einem mit dem Marschall ge— meinsam zu bewohnenden Pavillon des Forts der Margarethen-Insel einzurichten. Versailles, 9. Jan. Da bei der gestrigen Abstimmung viele Deputirte fehlten, so glaubt man, daß Mac Mahon nicht früher eine Ent— scheidung auf die angebotene Demission des Cabi— nets treffen wird, als bis die Nationalversammlung suspendirt und das Absetzungs-Verfahren einge— leitet.(Die Pfarrer Pfeiffer und Wetzel sind noch nicht abgesetzt.)— Heute Morgen fand im biesigen Bahnhöfe ein Zusammenstoß zwischen einem Rangirzug und einer Maschine statt. Frankfurt, 10. Jan. Die Betheiligung an der gestrigen Reichstagswahl war eine unge— heure. Von ca. 17,000 Wöhler erschienen 12,087 an der Wahlurne. Sonnemann erhielt: 5016, Dr. Lasfer 4353, Schmidt 2368, Dr. Ebner 285 und Bebel 63 Stimmen. Zwischen beiden ersten kommt es zur Stichwahl. Rudolstadt. Die aus dem Rudolstädter Landtag ausgeschiedenen Abgeordneten erlassen jetzt eine„Erklärung“, in welcher sie den Sachverhalt und ihren Antrag auf Erhöbung der fürstlichen Civilliste rechtfertigen; ob sie durch Wiederwahl Indemnität Seitens ihrer Wähler erlangen, ist noch fraglich. Stuttgart, 9. Jan. Der König empfing heute den Afrikareisenden Mauch, welcher dem- nächst eine Rrise um die Welt antreten wird. Straßburg. Der Candidat der Gemäßigten, Herr Bergmann, tritt zurück. Die Franzosenpartei hat über die„Elsässer“ gesiegt. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 8. Jan Die Abendblätter melden: Die Abreise des Kaisers Franz Joseph nach Petersburg ist auf den 9. Febr. festgesetzt. Die Abwesenheit desselben von den österreichischen Staaten wird voraussichtlich vier— zehn Tage dauern. Der Minister des Aeußern, Graf And rassy, und Sections Chef Frhr. v. Hof— mann begleiten den Kaiser. — Nach einer Angabe soll die Berliner Re⸗ gierung nicht ohne Sorge sein in Betreff des Fürstbischofs von Breslau, falls sich derselbe ent— schließen sollte, in dem österreichischen Theil seiner Dröcese sich der Strenge der preußischen Gesetze entziehen zu 5 oder gar, nach dem Beispiele Mer millod„ von Johannisberg aus das Bis— thum Schlesien zu regieren. Dieser Tage sei Graf Andrassh vertraulich sondirt worden über die Absichten der hiesigen Regierung, falls die angedeutete Eventualität eintreten sollte. Graf Andrassy habe versprochen, mit dem österreichischen Cultus minister ins Benehmen zu treten. N durch eine neue Abstimmung ihren souveränen Willen klar manifestirt hat. — 9. Jan. Nationalversammlung. Bensoist dA konstatirt als Berichterstatter der Budget— commission, daß die Discussion der neuen Steuern noch nicht genügend vorbereitet ist. Der Finanz— minister Magne erklärt, daß er in Folge der gestrigen Ereignisse sich an der Discussion nur als einfacher Deputirter betheiligen könne. Die Ver— sammlung vertagt sich bis Montag. Die Minist rkrisis hat noch keine Lösung gefunden. N— Die der Mehrheit von Versailles nahe— stebende„Assemblse Nationale“ äußert sich sehr feindselig gegen die neue Regierung von Spanien, und dringt darauf, daß die Regierung des Mar— schalls Mae Mahon, wenn sie Karl VII. noch nicht als König anerkennen wolle, ihm doch nige die Rechte der Kriegführenden zugestehe und in einen amtlichen Verkehr mit ihm trete. — 10. Januar. Die Rechte und das rechte Centrum haben beschlossen, in der am Montag statlfindenden Sitzung des Ministeriums über die gegenwärtige Keisis zu interpelliren und auf diese Weise ein Vertrauens vofum herbeizuführen, sodann zu verlangen, daß das Mairesgesetz auf die Tages- ordnung gestellt werde. Unter den Fractionen der Rechten herrscht vollständige Einigkeit. Belgien. Brüssel. Die„Independance“ hat ein Telegramm aus St. Jean de Luz erhalten, welchem zufolge Moriones Verstärkungen an Ar— tillerie erbalten hat. Don Carlos und Elio sind mit 25,000 Mann und 8 Kanonen nach Santona abgerückt. Bilbao ist von den Carlisten vollständig blokirt. Der Angriff der Carlisten gegen Portu— galete wird verbeteitet. Holland. Haag. Officiell wird aus Singkel vom 6. d. M. gemeldet, daß seit dem 26. Der kein neues Gefecht mit den Alchinesen vorgekommen list. Der Artilleriepark ist ausgeschifft und die erste Parallele gegen den Kraton eröffnet. Die Experition nach Pedir zerstörte das Fort Kampug— Pedir und kehrte nach Atchin zurück. Die Hollän⸗ der hatten bei der Expedition einen Verlust von 2 Todten und 90 Verwundeten. Der Radjab- Gigben hat sich unterworfen und angeboten, eine Vermittelung mit dem Sultan herbeizuführen. Die von englischer Scite gebrachte Nachricht von [Krankheiten, die unter den holländischen Truppen ö laubniß erhalten, sich mit ihrer ganzen Familie berrschen sollten, wird durch die Nachricht der Regierung nicht bestätigt. Großbritannien. Laut gestrigen officiellen gramms ist der Nothstand in Behar unverändert. Die Ausdehnung hängt vom Wetter der nächsten 14 Tage ab. Ueberseeisches Getreide fließt in Menge zu. Die Transportmittel sind in der Aus- bildung begriffen und die Hülfscomites organi- siren sich.— Wegen der in Newport ankernden französischen Brigg„Malfilatre“, welche eine große Menge theilweis englische Waffen und Munition London, dem Kanzleigerichte anhängig gemacht worden. Spanien Madrid. Dem Vernehmen nach ist folgende Neubesetzung der Gesandtschaftsposten Rascon in Berlin, Mazo in Wien, Paxot in Brüssel, Fernando Nunez oder Ulloa in Parts, Polo de Bernabe bleibt in Washington— Cartagena. Um Cartagena wurde in den letzten Tagen heißer gekämpft als jemals zuvor. „Ein schreckliches Geschützfeuer“— telegraphirt man z. B. unterm 5. d.—„wird von allen Batterien unterhalten. Die Belagerer haben eine Batterie von sechs Kanonen in der Vorstadt San Antonio aufgestellt, und richten von dieser aus ringsum trostlose Verwüstungen an. Die Insur⸗ genten haben Ausfälle auf dem rechten und dem linken Flügel unternommen, aber überall erfolglos. Auf dem Fort Galleras weht eine riesige schwarze Flagge.“ Auch am§. wurde auf allen Seiten gefochten. Die Belagerer hielten sich in der Vor- stadt San Antonio; auch den Calvarienberg ist nach neueren Nachrichten noch in ihrem Besitz, Das Feuer der Insurgenten wird als nachlassend geschildert, während andererseits die Regierungs- truppen durch den Madrider Staatsstreich sollen aufgemuntert worden sein. Ein allgemeiner An⸗ griff auf Cartagena wird nun abermals„für die nächste Zeit“ in Aussicht gestellt. Figueras. In Barcelona ist am 8. d. M. Nachmtitags ein Aufstand ausgebrochen. In den Vorstädten sind Barrikaden gebaut. Die Stadt wird vom Fort Monjuich aus beschossen. Italien. Rom. In gut unterrichteten Kreisen wird versichert, der König von Italien habe darum gewußt, daß der„Gothaische Hof-Kalender“ seiner morganatischen Ehe mit Frau Rosine Gräfin Mira- fiori erwähnen werde, und daß dies in der Ab⸗ sicht geschehen, die öffentliche Meinung auf die bevorstehende civilrechtliche Verheirathung des Königs mit seiner morganatischen Gemablin vor— zubereiten, ein Act, über dessen Vollziehung mit dem Bürgermeister von Rom bereits alles Nölhige verabredet worden sei. Türkei. Konstantinopel, 8. Jan. Die Regierung hat gestern ein Vorschuß-Geschäft über eine Million, welche nach einem halben Jahre zurückgezahlt und mit 18 pCt. verzinst werden soll, abgeschlossen. Die Summe ist zur Deckung der Januar-Verbindlichkeiten bestimmt. Persien. Teheran. Die Ingenieure des Baron Reuter haben bereits die Aufnahmen von 80 Kilometern oder eines Drittels der zwischen Rescht und Teheran projectirten Eisenbahn be⸗ endigt. Die weitere Ausführung des Terrasse— ments geschieht in der Richtung auf Kustamabad. Die Erdaufschüttungen und die Uebergänge sind zum Theil bereits hergestellt. Die erste Ladung Eisenbahnschienen ist in Baku am Caspischen Meer angekommen. Für die Anlegung eines Bahnhofes ist Enzelli bei Rescht in's Auge gefaßt worden. Der österreichische Geologe Doctor Tietze, welcher von Baron Reuter abgeschickt wer, meldet der Nähe von Casvin. Aus Stadt und Land. Gießen, 9. Januar. In den letzten Tagen sind hier einige falsche badische Zehn-Gulden- Banknoten aus gegeben worden. Die Polizei forschte nach einer neuen hatte(was ihm eine 3jährige Zuchthausstrafe eingetragen) und daß die jetzt abermals verbreiteten falschen Banknoten 9. Jan. indischen Wochentele— für die Carlisten geladen hat, ist ein Prozeß bei beschlossen: Rantes wird Gesandter in London, die Entdeckung von ausgedehnten Kohlenfeldern in Falschmönzer-Bande, wurde aber bald gewahr, daß es von 6 den Banknoten waren, welche der hier wohnhaft gewesene. Photograph Perger aus Elberfeld im Jahre 1870 gefertigt tecpt wicbete 1 allen anferter b nun; daß due Jecken Ludendune und bem übrigen Ageben. Den ane clungen, den? Feel wird e Bonn. Dar Echmerzensleger tinzesin Dicterte 1 derüdmen dor vier Woden, bidern. Heut r u verlassen und diegrrifsen. Stuttgart duden ber belebae wacht großes Aut FNaujmanne, ber. men Tobie d, Jiefgen„irg, besallenen as Nn Polizei überlietert München, die Jah da spiscen 15 ung Die Geamm tz ul und dir e imllic conßat the kierpesl „ aut en 4 Anklage* flohen dat ate worden. N — — * 25 0 — S 2 — von Johann Maria Farina. 6 das„Weh⸗ und demüto Bitischte Dinge den rechten Volksion zu Keff it unschuldig Geä dieter“, worin Maulwülse und Eulen d Selyttesg Ait Fiallenen als Nachbar zu Hilse kam, festgehalten und d 1 „Fotis: Jolizei überliefert wurde. 1 München, 8. Jan. Vom l. bie 7. Januar schwankte] Menschen ihre Klagen vortragen.— Die„Spinnstude will J g hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich deulschen Familiensinn pflegen, der an den Wimetabenden zu 8 fl. per Dußend, 4 fl. per halbes Dußend und 45 kr. per Glas gehorsamst en an der Cbolera le zwischen 5 und 1 5 de Zahl der läglichen Erkrankun I 21* 15 und 28, die der Todes! die Nachbar ssamilien, Jung und Alt, zu gemülrbliche Unterhaltung zusammenführt. Möge der wacker 1 Schmied⸗ 85 in dem Actuarialsgebülsen U. aus den Stadtgerichts⸗ 24699 26970 33773 39172 47284 55701 56918 und dividende der Bahn wirben l des Jult⸗ Cour g N eien entwendet worden sind. Der letztere ist gestern] 61730 je 500 Fr., auf Nr, 335 10299 und 32076 fe zablt. Deuische Bahnen stud theile g 0. 5 5 95 ub ins Gefängniß abgeführt worden. 300 Fr. Die Zahlung erfolgt am 31. März. dener 8%, Banken blieben, mit Auen en eee d de einschen 9 5 1 Aut 1 ö nt. Mainz. Auf— der Hesst chen Ludwigsbahn ge⸗ Mailänder Prämie Anleibe von 1861. wäbrend der ock en u let inden Fugen Strecken** in dem nunmehr abgelaufenen] Mailand, 2 Jan. Gezegene Serien: 114 237 597 721 Nationalbank verloren 11 fl., Da 1 fl, N aer ene date dgesau. 1057 1806 1950 2218 2299 2747 4597 4009 5364 1/%“ Deuische Han 1 i 3 Mainz, 9. Januar. Ein Zusammenstoß fand gestern 5677 6993. Gewinne: Serie 6993 Nr. 40 4 8 000 Fr.] böber. Russen und Amerika Spa zieh end. 5 end auf dem Frankfurter Bahnbof der Ludwigsbahn] S. 287 Nr. 22 à 3000 Fe S. 287 Nr. 50, S. 2218] Die Frankfurter Hypothekenbank wi im 15. 16. 5 Ius. 8 einem Person. 1 dem um* Ubr 15 Nr. 48 à 1000 Fr. S. 287 Nr. 21 23, S. 1806 Nr. 21 17. d. eine Subscripion auf a r I 1 7 ler N 5 d 4* 4 9 3 9 14 1 U 6 i. Nin. von dier adgelassenen Güte zuge stall. Es wurden[ 400 Fr. S. 721 Nr. 31 42, S. 1057 Nr. 29 32, Pfandbriefe eröffnen Der u f* au i nige Wagen zertrümmert, Personen aber nicht beschädigl.] S. 2218 Nr. 46, S 4597 9 38 4 200 8, 287 99½% fest bt. si Pri 977 en Mainz. Das Mainzer Ta blatt erbält nachstobend„Nr. 2 33 40, S. 2218 Nr. 32, S. 2299 Nr. 14 18, Be ktanisah 1 Ren f geßze ie es saql, aus aushenlischer Q zelle stammen 8 Maäthei 4597 Nr. 5, S. 4609 Nr. 13, 53861 Nr. 18. Am Loosenmarkt ereschte ein 5 or en Eng aus Darmstadt:„Die Groß. Regierung bal Schrille] S. 6993 Nr. 46 4 100 8 114 Nr. 13 21 34 35 Kl 1 chseln a l* Wal di Ir Ans 1 1 r—* b. wan, in deren Folge Frl. Wallol 8 ren Anstalt 44 47 48, S. 287 Nr. 6.8 11 36, S. 597 Nr. 8 10] Wien schwäch Norning Side verläßt, um sich der Beobachtung esp. 24 28 39, S. 721 Nr 26, S. 1057 Nr. 10 11 17 2ʃ 8 veilerer ärztlicher Behandlung in der N Irrenanstalts 25 42 48, S. 1806 Nr. 28 39 50, S. 1950 Nr. 12 28 N att eri N ic i Heppenbeim a. d. B. zu unterzieben l 29 30 48 2218 Nr. 13 18 26 36, S. 2299 Nr. 12 2 Aa jerichle. Wien* I NJ 3 Bingerbrück stieß ge 1 7 47. 0 a a osteg*„ Ju. Zaun K 5 18 ück 7 u stern 4 43, S. 27 47 9 39, S. 4597 Ne 13 21, S. 4609 Grünberg, zanuar. 0 au m aden dend zwei Bahnzüge g 1 einander. in un 0 9 15, S. 3364 Nr. 31 46, S. 5677 Nr. 16 21, beuti Fruchtmarl n: Waizen(100 Kilo) 16 fl 1* 1 0 j nd der Locomoti 1 1 4 dar kärter wurde das Kinn abgesabren 8 der Locomoti 6993 Nr. 12 26 36 à 60 Fr. lle übrigen in] 45 ke.; K K 13 fl. 29 50 Kilo) 1 bret des einen Zuges gesielb amm Locomotu bigen Serien enthaltenen Nummern à 46 Fr 9 fl. 36 a 6 f 1 Molie pen d ei Wagen, so daß er erdrückt wurd i. 170 5 r.. l f tadt Mailand Frs. 10.4 se vom Jahre 90 Klo) 20 ö n(110 o) 12 fl kt. a g 1866. Serien- und Gewinn ⸗3 ng vom 16. DecemLinsen(100 o) 11 fl. 15 ke.; Sa(90 Kuo) u der Allerlei. 5 1873. Heimzablu am 5 Juni 1874 Set fl. Artoßf(100 Ko)— fl.— f Ader Frankfurt, 11. Januar. Gestern batte ein Obe Nr. 1005 2698 5922 5993 7322. Geu 0 5993 8 1 Langirer auf dem Franksurt⸗ Hanauer Babnbose das Un 69 Frs. 50 000 7322 Ne. 18 F 1000. 149 Die 2 1 r. G. 9 tück, bei dem Zusammenstoßen zweier Eisenbahn n 5993 Nr. 56 Frs. 500. 1005 Nr. 68 70, S. 2698 Berl ö a 5 zurn pischen die Puffer zu gerathen. Schwer verletzt, mußt Nr. 36 82, S. 7322 Nr. 40 à Fre. 100. 1005 hat t dem 1. J 5 tigt krselbe in das Hospual zum h. Geist geschafft w g[Nr. 44 90, S. 2698 Nr. 80, S. 5922 Nr. 41 69 771 f Die 5 f J SW Frankfurt, 11. Imuar. Ein Fremder, der sich 79 5993 Nr. 4, 7322 Nr. 10 78 à Frs. 50. auf a 1 0 8 fer vorübetgebend aufhielt, stürzte sich verflossene Nacht S. 1005 Nr. 8 17 35 60 76 2698 Nr. 67 5922 für die Damenwe 0 * 0 1 1 785 7 7 u jnch 12 Uor, aus Verzweiflung wegen mangelnder Existenz dr. J 42 89, 59% Nr. 23 50 63 75 95, S. 7322 außer treff 0 0 N 5 1 S . A kättel, von der alten Brücke in den Main, das 7 Nr. 11 13 57 59 3 0. Auf alle ü n 11 5 st den tbielt ihn jedoch mit dem Oberkörper ü isser. J 9 Seti ba n a um 5 1 N 6 . dolge seiner lauten Hülseruse, di ausstieß, wu ler. 1 l n 10 der 2 — lurch zwei Schiffer, welche sich n Nachen du 0 71. mit Fceibeis hindurch arbeiteten, gerettet. Der! kliche Li 2. 8 a testen Schrif e Ae e** 1 1 101 1* 11 18 1* 1 0 1 8 1 0 1 91 8. N. ö* ite rar e 8..** Stuten Jurde in das Hospital zum h. Geist geschafft. 8— ri sch 5 tr Wir ke a— 5 i ehr 8 5. K Der. Frankfurt, 11. Januar. Eine Dame, welche gewohnt annabichs Lehrbuch der Geographie, u] Damenwelt em 7 f tar, Avends ein Morphiumpulver zu nebmen, ließ 5 von Prof. Dr. Oertel. 18. Auflage, Weimar, Pit die A n 3 Jeccpt wiederholt dei einem hiesigen so nuten Mate⸗] Voigt. i 1 u Bet l 5 n* 5 r Der altberühmte Cannabich trit t in völlig um 5 g 8 N 2 1 Kaßtend* 1 1 3 5 n acardbeit m heutigen 1„ ben! Am 29. November v. J. ist der Fabrknecht zepte nun, daß dieser sich vergriffen at im Gewicht, oder e W 7 85** 5 3— 5* N* ischaft angepa r Fo f Oeffentlichkei 5 Wiegand Agel von Steinfurth in sein ier Mierungs Iten Ladendiener die Wirkung größerer Gaben ct s 1 p Form in 8 chk eg Agel vo 1 0 8 1 2 b K* Innte, genug, nach dem ersten Pulver mußte di e mat 1 und ppysikalisch Then it mi 90 auf der Straße plotzlich sodt zusammengedrochen ren Geist aufgeben, noch ehe sie sich d koͤrp g 1 andel f. a0* un bat eine schwache Wittwe mit drei kleinen 1 übergeber un D Inba isch n orb.— u 1 n. 3 ö zube übergeben konnte. J 5 f. 5 1 Kindlein in größter Noth hi Nachdem die d dem übdtigen Pulver 5 N 8— dem eri Pu g 3 1 er für den zur Unterstützung selben in S th die S ne ben. Den angestellten l 8 K f 5 lungen, den Verabrei nüiteln.] Se i der U n n von 33 fl. 18 kr. gesa lt worden war, haben „ Joffentlich wird es noch N 5 dene n tigen stheilnehmende Bewoh don Bad- Nauheim die tt Bonn. David Friedrich Strauß hat auf seinem] Usprache de e eee ee Witwe durch eine W N 29 fl * 1 0 5 a das füt 1 Getildeten on enisch enem Werl) 5 1 8 75 1 2 nerzenslager ein eigenhändiges Schreiben der Kron— N 5 f g a* 1 kemerz. g e e eee 6 kr. hocherfreut. V auch in Finzessin Victoria erhalten, die sich nach dem Beft N 5 3. 1* 4 1 de berühmten Gelebrten erkundigte. Es war dies eiwa Mit dem Winter bat sich auch d„Spinnstube““ Friedberg nock ein williges Herz und eine offene irt Reiten pt vier Wochen, und Strauß konnte den Brief noch wieder angesunden. Ver Jand in der 29. Jabr-][ Hand für diesen guten Zweck Den gütigen ten Adern. Heute vermag 15 das Krankenlager nicht mehr N„—. und Gebern wird hierdurch der berzlichste Dank aus⸗ mvetlassen und seine Kräfte sind rettungelos im Schwinden ö 1 1 ee ee 1 9 tirt*— N f e e Das(auch in dem utuen Jabraaug in der! besprochen. Die Expedition d. Anzeigers ist gerne . 8 f * Aus. Stuttgart, 8. Jan. Ein gestern Abend in einem lkstghümlichen Weise in Anekdoten,„Altes bereit Gaben in Empfang zu nehmen. in bet A den der belebtesten Staditbeile verübter Raubmordversuch külhsein und Eizählungen wieder reichlich Lesestoff Aten dacht großes Ausseben. Ee war der Kuccht eines diesige für die Winterabende, der überall dankbare Aufna 5 0 1 7 e kaufmanne, der auf seinen früheren Herrn das Attentat mit eee e eee einfach stommem, tteuherzigem 11 1 Kölni 45 asser l taem Todischläger verübte und durch den Redacteur der] dcuischem Wesen sestoält. Daß die Sp kwenschreiber auch dor 4 8 ir Hauri Rn zefigen„Bürger ⸗ Ztg.“, Eduard Schwarz, der dem An⸗ füt naluthistorisch u erieben zeigt en ö Weine Niederlage davon im Comptoir des Ober ae i 0 itzahl krankungen betrug bis gestern Abe— a ari 0 * Pr l Tebeafddr 697.* e An Fall] jacob“ nur recht viele ausmeiksame Zuvöter finden; sie Jedann Maria Sarina in Tln. *„wulich constalirt, welcher inner balb 3 Stunden tödlich verlief.] Prefiliten mehr von ihm als in der Biete sodet Schnape— pertit Liverpool. Ein Deutscher, Namens Wilbelnt Brandt, chenke. b Stotternden, 1 or aus einem bann örer'schen Gefängniß, in welchem er a inter Anklage absichtlichen Gistmordes sich befunden hatte, D. Frankfurt a. M., 10. Iinuar.(Böisenwoche 64 welche gründ lich geheilt w er den w 0 len n iflshen war, um nach Amerika zu gehen, ist bier ver-] vom 3— 9. Januar.) Die abgelaufene Woche velkebrte empfehle ich den Sprachaczt err n Gerdts mn e fiel worden. unter großer Stagnation des Verkehrs, det im Ganzen] bier. Herr Gerdts bat meinen Sohn Friedrich ie 1 a sester Tendenz. Auch günslige Berichte aus Wien und]. J. vollständig geheilt und spricht mein Sohn heute, 1. d 7 Sab ernie ge 1 2 seste Cour von den beiden Hauptiböcsenpl zen ent- als b 8* 3 a 5 1 45 N 5 V e r U O 0 7 u n 8 wickelte sich nur am N lebbaft Oleßen, 2. Ja 1874 Vonnerstag eine etwas 8 8 Mr N griert inneb * Großb. Hessische Fünfzig⸗Gulden⸗Loose. Veschäftsthäligkett welche sich übrigens fast lediglich Walther, Districts⸗Einnehmer. bei det am 8. o. sorigesetzten Ziebung wurden gezogen: auf n Speculationomarkt beschränkse. Die anderen r. 32311 7000 fl, Nr. 81257 1060900 110089 je] Verkehesgel le waren ziem b vernachlässigt. Es schetnt Für Stotternde. 1 U 1 5* 4000 fl., Nr. 21078 25572 50164 102855 105949 daß weder der fcüssige Geldstand, noch der Januar 16707 je 500 fl. coupon einen Einfluß auf das Geschäft auszuüben ver Ich spreche hierm te dem Spracharzt Herrn n Meininger Prämien⸗ Pfandbriefe. Ziehung] mag. Die Liebhaberei, von dem Prioalpubsikum dei Gerdt meinen Dank ßer mich im Auaust v N 1 in 2. Januar. Serie 2939 Nr. 15 80,000 Tolc., ihren Haussebestrebungen im lich gelassen, bat nicht d 4 J. vom Stottern vodlst g geheilt hat, und spreche ich M 2 Nr. 12 15,000 Tolr., S. 1802 Nr. 12, S. 3001] Muth, die im December begonnene Vorwärtsbewegung heute wie feder gef Menf 8 1 r. 1, S. 3781 Nr. 23, S. 2771 N 11, S. 3781 forizusetzen, wäbrer nderseils auch die Busss parte, dekf Gießen, 4. Januar 1844 . dr. 18, S. 3001 Nr. 18 je 1000 Thlr. allgemein gebesserten Lage, keine nachbalungen Rück⸗ Heinr. Bloß 1 N Braunschwelgische Prämien ⸗Anleibe. Ziebung] gänge einzulelten im Stande ist. Unter diesen Umständen im Hause des Herrn W. W̃ el 1 1 11 2 Jan. Haupepreise: S. 4117 Nr. 39 20 000 Toir.] vollzieht sich die Rconvalescene 0 Börse in zwar lan— a g. 8953 Nr. 40 5000 Tylc., S. 2371 Nr. 35 2000„samer, a hoffentlich einer der gesunden Weiterentwicklung—— F. 8350 Nr. 16 600 Tolc., S. 2211 Nr. 44, S. 3833 des Veikehrs sör derlichen Welse. Von den Speculations“ Jeder Stotternd E, . 23, S. 4357 Nr. 17, S. 440% Ni. 28 39, S. 4524 essecten lagen Cleditactten sebr animiert. Am letzten Sam* E bees nen u de 2 eie ——. 38, S. 5766 Nr. 6 10, S. 6653 Nr. 43. 8 219 fa 246 ½, gingen sie bis 249 und schlossen beute 2471 1 zute, na ürlich Sprach Vis m 20 J* 2 F. 44 Je 100 Thlr., S. 1992 Nr. 26, S. 2206 N 4, datsbabnacteen beobachteten eine seste Tendenz, mi 1901 1 n noch Pati g 5 1 N 5 22 d 2 3082 Nr. 44, S. 5593 Nr. 39„ 3608 Nr. 27, 152 mfeöffnend, hoden sie sich bis 353½½ und bliel u Gteßen. 920 A. E Gerdts, Spracharzt g. 9249 Nr. 46 je 70 Tolr. 152 Lombarden bewegten sich ohn Animo zwischen! Br„ 2. Jan.(100⸗Fr.⸗Loose von 1853.) del 172 167 170 169½. Oester B. waren die! r am 31. December v. J. staltgehabten Verl ig] Woche hindurch in stillem Berke nur Franz-Josef u 1 9 J* U 4 182 gurden folgende 981 Gewinne gezogen: auf) 11921 Galizier etwas belebt, Erstere sind 2 fl 0 7 fl 1 8 ue 10 N len 25,000 Fr., 19 11258 10,0 0 Fr., auf Nr. beff uschslehra Lit. B. h den sich 5½ fl.,& 114 999 23370 29342 34062 39050 40962 5454 507651 3% fl. Ueber die Verhältuisse der Busch ider Bahn] 19 frisch von der N 547i und 65910 je 900 f Fr., i 20768 ba beruhigtete Ansichten Platz gegrissen. Dien mumt! M. D. Loeb 1 Verein für Volksbildung. 150 Wie im vorigen Winter so beabsichtigt der Verein für Volksbildung auch jetzt, wieder an einer Relbe von Abenden öffentliche Zusammenkünfte mit Vorträgen und Besprechungen über Gegen- stände von allgemeinem Interesse zu veranstalten. Dieselben werden in dem Locale des Herrn Henn zur Reichskrone stattfinden und so eingerichtet sein, daß die Besprechung über einen einzelnen Gegenstand sich immer nur auf einen Abend ausdehnt. Die erste Zusammenkunft findet ä Mittwoch den 14. d. Mts., Abends 8 Uhr, att. e Gegenstand der Besprechung: Reichsstrafproceß Ordnung insbesondere Schwur⸗ gerichte und Schöffengerichte. Referent: Herr Hofgerichts- Advokat Curtman. Alle Mitglider des Vereins und Alle, die sich für den Gegenstand interessiren, sind zu zahl— reicher Theilnahme eingeladen. Der Eintritt ist frei. Victoria. — 200 Von allen Modezeitungen der Welt hat die VICTORIA die grösste Verbreitung. Sie verdankt dieselbe dem Umstande, dass sie beim Wechsel der Mode stets die richtige Mitte zu halten wusste und dem einfachen Haus- Anzuge nieht geringere Aufmerksamkeit Illustrirte Muster und widmete, als der elegantesten Gesellschafts-Toilette. Mit Hülfe der correcten Schnittmuster der VICTORIA Modezeitung. und ihrer durch leicht verständlichen Text erläuterten Illustra- tionen ist die Selbstanfertigung von Toiletten und Wäsche- Gegenständen ete. anch ungeübteren Händen leicht möglich. Dasselbe gilt auch von der reichen Auswahl von Handarbeiten. is Extra-Zugabe enthält die VICTORIA ohne Preiserhöhung jährlich 24 colorirte Modekupfer, welche ihr einen Vorzug verleihen, den kein anderes Blatt bei gleichem Preise darbietet. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen, Postämter und Zeitungs-Speditionen zu dem äusserst billigen Preise von 22½ Sgr. vierteljährlich an. Probenummern gratis. 148 Pfandbriefe Rheinischen Hypothekenbank in Mannheim. Nach Erlaß des Ministeriums des Großherzoglichen Hauses, der Justiz und des Aus— wärtigen d. d. 1. August 1872, G. Bl. Nr. XXXII. S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet. Jährlich otwa 1500 Illustrationen und bis 300 Schnittmuster 157 De 3% Pfandbriefe können zum Paricburse, die 4½% Pfandbriefe zu 96¼ von der Bank und ihren Vertriebsstellen bezogen werden. Alle Vertriebsstellen lösen die Coupons spesenfrei ein. Die Ein- und Umschreibung der Pfandbriefe auf Namen und zurück auf den Inhaber ge— schieht gebührenfrei. Zur Vertriebsstelle haben wir den Vorschuß⸗ und Creditverein Friedberg 5 Rheinische Hypotheken- Bank. 2 7 152 Donnerstag den 15. Januar l. J., Morgens 9 Uhr anfangend, sollen aus dem Nachlaß des verstorbenen Gastwirihs und Metzgers Joh. Jacob Kötter von Alten stadt nachstehende Gegenstände öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden: 2 meistbietend 1 Durch 24 Jahre erprobt! Anatherin- Mundwasser Rind(1½ jährig), junger Farren(½/öũ jährig), Mutterschwein, Läufer, häusliches Mobiliar und Wirthschaftsgeräthe, eine Quantität gut gehaltenen Aepfelwein, cirea 15 Ohm haltend, 1 Aepfelmühle, 2 Keltern, 28 Oeconomiegeräthschaften: Wagen, Pflüge, Eggen ꝛc. circa 100 Malter Kartoffeln, eine bedeutende Quantät Dickwurz, Heu, Stroh, sowie eine Quanität Brennholz. Altenstadt den 10. Januar 1874. Die Vermünder: Joh. Jacob Wagner. Georg Wilhelm Winther. 158 Bei heutiger Verloosung wurde die Partial-Obli— gation Nr. 3 der israelitischen Gemeinde Bad-Nauh eim à fl. 100. gezogen. hierdurch aufgefordert, 5 in Empfang zu nehmen. Bad⸗Nauheim den 9. Januar H. 1874. Grünbaum, Vorstand. Brodmehl und Kleie billigst bei M. D. Loeb. 8² Kühe, von Dr. J. G. Popp, k. l. Stück gut gehaltene Lagerfaß, 2 bis 6 Der Besitzer dieser Obligation wird 5 5 den Betrag sammt Zinsen am März 1874 bei dem israel. Gemeinde-Rechner dahier 15¹ haus mit gesammtem Inventar preiswürdig zu verkaufen. Hof-Zahnarzt in Wien, 11 genießt seiner vortrefflichen Eigenschaften wegen einen europäischen Ruf und eine Probe damit wird Jedermann zu dessen regelmäßiger Anwendung bestimmen, wie es denn auch von zahlreichen Aerzten bei Zahnübel angerathen wird. Preis per Flasche 20 Sgr. und Thlr. 1. Dr. Popp's Anatherin-Zahnpasta. Feine Zahnseife zur Pflege der Zähne und dem Verderben derselben vorzubeugen. Jeder- mann sehr zu empfehlen Preis per Dose 20 Sgr. Vegetabilisches Zahnpulver. Es reinigt die Zähne, entfernt den so lästigen Zahnstein und die Glasur der Zähne nimmt an Weiße und Zartheit immer zu. Preis per Schachtel 10 Sgr. Dr. Popp's Zahnplombe zum Selbstausfüllen hohler Zähne. Preis per Schachtel 1 Thlr. 15 Sgr. Zu finden in den meisten Apotheken Deutsch— lands, sowie bei dem Depot in Friedberg in den Apotheken; in Bad-Nauheim bei Apotheker Dr. W. Uloth. FEE r Bekanntmachung. In Bad⸗Nauheim ist ein dreistöckiges Wohn— Auskunft ertheilt Bürgermeister Schutt. 1 deu och 1 147 Erhalten. Besten Dank. Bitte sich baldigst licher und ohne Rückhalt zu erklären. Spater m etz nichts mehr nützen. b Georg Westenberger. Eine elegante Glas⸗Kalese 129 steht zu verkaufen in der land wirthschaftlich Maschinen- und Geräthewerkstätte. 9 Fauerbach b. Fr. K. Häuser. 154 Gut kochende Erbsen, Bohnen und Linsel bei Wilh. Bernbeck. Ol * 97 Zwei noch sehr gute Koch ⸗ Herde find billig zu verkaufen. Näheres zu erfragen bei Expedition d. Anz. Ein Garten 96 am Mainzer Thor ist aus freler Hand zu verkaufen Näheres zu erfragen bei der Exped. d. Anz. Arheits⸗Versteigerung. 160 Freitag den 16. Januar will die Fauerbache Basalt-Bruch⸗Gesellschaft das Graben und We fahren von 25 bis 30 Klafter Lehm, Kies u Geröll versteigern lassen. Fauerbach b. Fr., 9. Januar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Fauerbach b. Fr, He n Gefunden am 10. Januar ein Portemonna 0 der Exped. d. Anz. mit wenigen Kreuzern. Maske 0 2 tüchtige Taglöhner 155 erhalten hier sofort dauernde Beschäftlgung. Nähe bei der Exped. d. Anz. Große Salzgurken empfiehlt Wilh. Bernbeck. Kalender pro 1874 Familienkalender Is ki Kathol. Bilderkalender 99 Lahrer Bote(gestempelt) 12 Landkalender(curchschossen) 6 Gustav⸗Adolf Kalender 8 Hossischer Hausfreund 8„ vorrätbig bei Carl Bindernagel in Friedben ö FE ä 1 Friedbe + Ie Orte ure . Dem Allmächtigen hat es gefallen heute Abend 9 Uhr unsere innigst geliebte Mutter und Schwester 8 Wilhelmine Weis, geb. Bechstein, nach kurzem Krankenlager in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten Friedberg den 11. Januar 1874. Die trauernden Hinterbliebenen. 2 Die Beerdigung findet Dienstag, Nachmittags 0 2 Uhr, statt. 11 155 * Hei Kircheubuchsauszüge. Katholische Gemeinde. Getaufte: f 14. Dezember. Dem hies. Burger und Steinhaue 5 meister Melchior Boll II. ein Sohn Melchior Auguf, geb. den 21. November. ö 17. Dezember. Dem Bürger und Kaufmann Bad⸗Nauheim Johann Conrad Antoni ein Sohn Alben Leo, geb. den 4. Dezember. Beerdigte: b 4. August. Edmund Neumann, Capellmeister in Baß Nauheim, alt 54 Jahre und 19 Tage, 1 den 1. Augn 11. August. Caroline Kröll, Ehefrau des Gastwirth im neuen Kurhaus in Bad-Nauheim Peter Kroll, 49 Jahre, u den 9. August. ö 23. Sept. Vietor Robert Johann von Herz, Pa tieulier in Bad-Nauheim, alt 57½ Jahr, F den 21. Seß 27. Sept. Die ledige Philippine Lippold aus Fried dun — 1 en a berg, alt 56 Jahre, u den 25. Sept. 11. Dezember. Der hiesige Bürger Gottfried Ewald alt 63 Jahre, T den 9. Dezember. ö Verantw. Red.: Carl Bindernagel. ö Druck und Verlag von Carl Vinvernagel.