weren tend Baudwurm Bleit bre echten 2. dt Bren. H. Ollie Wilb. Fertsch. schüler Hündchen alschüler 12 4 tet Lang. Madchen 7 Küche * Hoffmann. dortänb 0 ze * ꝛc.. 1 ud seibcne Samstag den 10. October. M 120. Oberhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 4 Kreuzern berechnet. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. 2 Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. — 1. October Am erscheinen wird. begann ein neues Abonnement auf den Das Abonnement beträgt bei den Poststellen Bei der Verlags⸗ Expedition kostet der Auswärtige Abonnenten sind gebeten, boten baldigst zu machen, damit in de eintritt und vollzählige Exemplare gelie „Ober hessischen Anzeiger“, welcher auch ferner wöchentlich dreimal vierteljährlich 38 kr., mit Bestellgeld 47 kr. Anzeiger für das kommende Quartal 30 kr. f f ihre Bestellungen bei den Poststellen oder Post-⸗ r Zusendung des Anzeigers keine Unterbrechung fert werden können. —— Die Expedition. öffentlichen Kenntniß gebracht. Nachstehend wird die Friedberg den 6. October 1874. Summarische Uebersicht der Einnadmen und Ausgaben bei dem Mathildenstift für den Kreis Friedberg für das Jahr 1872. Veröffentlichung. summarische Uebersicht über Einnahme und Ausgabe des Mathildenstifts des srüberen Kreises Friedberg für 1872 zur Der Präsident des Mathild enstifts des Kreises Friedberg. a — 1 —— 4 Ord.⸗Nr. Ans vorderen Rechnungsjahren bis Ende 1871 Rechnungsjahr 1872 der 8—— ̃ ̃—ĩ i 8 — Einnahme. Friedberg Butzbach Zusammen Friedberg Butzbach Zusammen * N . E 8. 3. ö 5 Einnahme⸗Ueberschuß aus voriger Rechnung 20855 19½ 3509 42] 24365 1½ 1 Geschenke I.] Einlagen g f g 1) unverzinsliche 0 2 zu 40% verzinslich 117713 5 68012 59 185725 59 12 Zinsen von Darlehen auf Obligationen 3204 19 14039 51 g auf Schuldscheine bis zu 100 fl. 3980 5 13015 7409 7 21615 17 2126 2 39265 23 auf Schuldscheine über 100 fl. 94 28 55. 1484 13 ö 25 Zurückbezahlte Darlehen 1) auf gerichtliche Hypotheken K 13805— 22986— 36790— 2) gegen Bürgschaftsleistung von Gemeinden und rivaten bis zu 100 fl. 7397 12321— 3) über 100 fl. 7397030 18069—] 104360 30 4) Staatsobligationen VI.[ Miethe von Häusern und Pacht von Gütern — Erlös von Häusern 683 22 633 22 . Sonstige Einnahmen 501 47 209 17 711* VIIIa. Rückersatz auf Kaufschillinge 12309 1 18069 35 6210— 24279 35 VIIb.] Zinsen von Kaufschillingen 5 3 5 3 462 23 462 23 Summe der Einnahme 24958 33½ 6943 47 31902 20¼] 246308 311 145919 45 392228 16 Zusammenstellung. Aus vorderen Rechnungsjahren bis Ende 1871 24958 33½ 6943 47 31902 20½ Rechnungsjahr 1872 246308 31[145919 45 392228 16 Summe der Efnnahme 71207 77 15286 III Je Ausgabe. g 1 2 Darlehen 1) auf gerichtliche Hypotheken 35481— 25718— 61198— 9 2 r 4 a. bis zu. 7 14456— 818 b. über 100 fl. 78007— 21006— 108466— 3) Staatsobligationen 2 8 Zurückbezahlte Einlagen ö 1) unverzinsliche 2) verzinsliche 91692— 49317 8] 140949 8 I. Zinsen von Einlagen zu 3½ und 40% 729 55 392 29 1062 24 17787 25 14465 30 32252 55 XII. e 5 ) Gehalte 1330— e 26600— 2) sonstige Kosten l 393 42 508 58 90240 XII. Steuern und Abgaben von Häusern und Gütern XIV. Unterhaltungskosten derselben . Darlehens-Forderungen nebst Zinsen und Kosten, welche in Folge Adjudieation erloschen sind 1325 21 197 18 1522 39 XVI. Sonstige Kosten 489 6 489 6 — 4 4 e 4102 40 232 7 6474 47 XVIIa. Cedirte 1 12983 14 6976 5 19959 19 XVIIb. Zinsenvorlage auf Werthpapiere E 18 3 Summe der Ausgabe 729 55 332 29 1062 24 238591 28 136301 FJ 374895 37 Zusammenstellung. 5 0 n Aus vorderen Rechnungsjahren bis Ende 1871 729 55 332 29 1062 2⁴ Rechnungsjahr 1872 23859128 136301 9 374892 37 g Summe der Ausgabe 239321 23 136633 381 375955 1 Vergleichung. Tt andes 25 J 8 l le ie Ausgabe beträg 29.5 2 26635 5 309055 Einnahm̃e Teßerschüß P ldd TT, Tl erg J und dieser besteht 1 5 50 Vorrath 35 190 7775 1 7* 2) in Rückständen 1 35 2185 2 481 28 Gleiche Summe wie oben 31940 41½ 16229 54 48175 35½ 2 1 — p. ˙ — 1—.— 88 ee. — p—— —— 5— 7—˙—— Nachweisung des Activ⸗ und Passipstandes 7 Friedberg den 31. Juli 1874. F a a tz. Bekanntmachung. Betreffend: Den Herbst⸗Faselmarkt des landwirthschaftlichen Bezirks⸗Vereins Friedberg zu Friedberg. Der diesjührige Herbst⸗Faselmarkt des landwirthschaftlichen zu Friedberg Freitag den 16. (früher Exercierplatz) abgehalten werden. Sämmtliche aufgetriebenen Fasel werden von einer durch uns zu bestellenden Commission gemustert und den erkannten Thiere Geldprämien zugebilligt, zu welchem Behufe von dem landw. Bezirks Verein und der Stadt Friedberg entsp Dispesition gestellt find. Die Prämiirung erfolgt ohne Ansehung, Fasel, welche für Gemeinden Dienste thun, und solche, die um 9 Uhr Vormittags noch nicht am Platze, sind von der Den Besitzern tauglich befundener, aber nicht prämiirter und nicht verkaufter Fasel wird auf Verlangen eine gefesselte und geführte Thiere, werden vom Platze weggewiesen. Es wird gebeten, alle Verkäufe dem am Platze anwesenden Großherzoglichen Bürgermeister von Friedberg anzuzeigen. Wir laden alle Landwirthe und sonstige Interessenten zum Besuche des Marktes ein. Friedberg den 5. October 1874. Großherzogliches Kreisamt Ter a p p. Preisbewer Bekanntmachung. Es wird hiermit zur Kenntniß der Gerichtsangehörigen des unterzeichneten Landgerichts gebracht, auf Freitag abgehaltene Amtstag als Anruftag wegfällt, so daß für die Folge nunmehr Dienstag und D 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr von allen Angehörigen des Bezirks in anhängigen Rechtesachen anhängig gemacht werden können. An den übrigen Tagen— Montag, Mittwoch, Tage angesetzten Verhandlungen nur wirklich eilende Sachen angenommen und haben es sich die an diesen Tagen er zuzuschreiben, wenn sie mit nicht eilenden Anträgen zurückgewiesen werden. Friedberg am 1. October 1874. Großherzogliches Landgericht Wegvergütung ausgezahlt. Der beauftragte Rechnungsrevisor ——————— 5 Friedberg Butzbach Zusammen Gesammtbetrag A. Activpstand. . l fl. kr. fl. kr. fl. kr. 1) Ende 1871 betrugen die Kapitalien 418964 30 343360— 762324 30 während 1872 wurden a. neu ausgeliehen 108488— 61170— b. zurückbezahlt 87775 30 53275— folglich mehr ausgeliehen 20712 30 7801— 28513 30 daher Ende 1872 Kapitalbestand 790838— 2) Ende 1871 betrugen die cedirten Kaufschillinge 44770 42 9236 15 54006 57 während 1872 wurden a. neu angekauft 12844 20 6976 5 b. zurückbezahlt 15336 5 6210— mehr angekauft—— 766 5 folglich weniger„ 2491 45 1725(40 daher Ende 1872 Ausstand 52281 17 3) Ende 1871 betrugen die adjudieirten Güter während 1872 wurden 4. neu adjudicirt EN b. zurückbezahlt 9 mehr adjudieirt 730— 730— folglich weniger„ daher Ende 1872 Ausstand 730 Y) Einnahme⸗Ueberschuß das Soll der Einnahme beträgt 271267 4 152863 32 die Ausgabe⸗Abstattung ist 238553 34 136191 37 Ueberschuß 32773 0 16671 55 49385 5 Summe des Aetivstandes 893234 22 B. Passivstand. 1) Bestand der Einlagen Ende 1871 434392— 352020 24 786412 24 während 1872 wurden a. neu eingelegt 117713— 68012 59 b. zurückbezahlt 91632— 49317 8 folglich mehr eingelegt 20081— 18695 51 44776 51 daher Ende 1872 Stand der Einlagen 831189 15 2) Die noch nicht bezahlten Zinsen von Einlagen betragen 767 29 442 1 1209 30 Summe der Schulden ö 832398 45 Vergleichung. Das Vermögen beträgt 515399 7 377835 15 893234 22 Die Schulden betragen 461240 29 711⁵58 16 832398 45 Verglichen ist Reservefond 54158 38 5676 59 60835 37 1 die vorhergehenden Jahre 53572 977⁰2 6676 59 60249 8¹5² Oierwon kemmen auf fas Jahr 1872 586 281 586. 2847 5 4 Zusammen wie oben 54158 38 6676 59 60835 37 Ende 1871 betrug der Reservefond 53572 972 7187 9 60759 18½ 97 70 erhöht 586 28½ 76 18ʃ⁰ und hat sich in 1 bbekengert N 51⁰ 10 Bezirks⸗Vereins Friedberg soll October dieses Jahres auf der Seewiese Besitzern der als preiswürdig rechende Beiträge zur ob die Thiere im Kreise Friedberg und von dem Besttzer gezüchtet sind oder nicht. bung ausgeschlossen. Friedberg. Friedberg. Ber am m, Landrichter-Vikar. Nicht genügend daß vom 15. dieses Monats an der seither onnerstag und zwar Vormittags von Anträge gestellt und neue Rechtssachen Freitag und Samstag— werden außer den speeiell auf diese scheinenden Rechtssuchenden selbt 8 bis 2977 Für ein Vorschuß- und Credit-Vetein zu Kiedberg. suche ich eine Stelle. junges Dienstmädchen Meyer, Diakonus- f (Eingetragene Genossenschaft.) 757 An- und Verkauf von Wechseln des In- und Auslandes. An⸗ und Verkauf von Staatspapieren, Eisenbahn-Actien und Prioritäten, Loosen ꝛc. gegen billige Provision. Einlösung von Coupons jeder Art. Wir machen noch besonders darauf aufmerksam, daß wir das Nachsehen aller verloosten und ge⸗ 2980 Vor meinem Wegzug, merke ich einem geehrten Publikum, daß Parthie Kurzwaaren und alle Sorten Glacéhandschuhe zu den billigsten Preisen en gros& en Zut Beachtung. innerhalb 14 Tagen, be— ich noch eine detail verksufe. kündigten Nummern von Anlehens⸗Loosen, Obligationen und Actien übernehmen. J. Tielemans, Handschuhfabrikant. 25 N f 1 0 N ö ö 1 N . Das baun N nne, 1 be fal latens We. — daun uu 900 410 enge 2969 für hierfür, einzureichen Fri. 015 W. berg die ausgesett, Dagegen als Zahlt, Die iffentlich! Frie 1 9 — . 1„ 5 5 7 ö — 11 2 U — ftdbeng di zecwiese pitpürdig 1 9 U 0 An die Großh. Buͤrgermeistereien des Kreises. Das Großh. Kreisamt macht mittelst Ausschreiben in Nr. 108 des Oberh. Anzeigers auf den n von Fasching und auf den Zinsrechner von Fasching, sodann in Nr. 112 auf 5 0 die Tabellen zur Umrechnung der Münzen à 2 und 3 kr., ferner auf 7 age ses, resp. die Abänderung desselben vom 10. Oktober 1871 aufmerksam. b Der Unterzeichnete bittet Bestellungen auf obige Werke ihm baldigst zukommen zu lassen, damit dieselben möglichst auf einmal besorgt werden können. Ferner erlaubt sich der Unterzeichnete auf die neue Ausgabe von Küchler's Hand⸗ buch, von welchem binnen Kurzem eine neue Auflage erscheint, namentlich die Herren Bürger- meister des früheren Kreises Vilbel aufmerksam zu machen und bittet um zahlreiche Bestellungen auf letzteres Werk Carl Bindernagel. aun amp oo naasbunspocpoc* enen e eg up dun use eins in] s de een e eee eee e675 unznanc une eee eee e uu eue eee dun een zue u eg inne nec eue: i eee eee ee be eee e e zen ee een n e eee ue ee Loe 1 4G Forderungen 2959 für zur Verloosung angekaufte Gegenstände, sowie für sonstige Arbeiten und Lieferungen hierfür, sind innerhalb 14 Tagen bei Meidung der Nichtberücksichtigung an Hrn. Ed. Hirsch einzureichen. Friedberg den 1. Oktober 1874. Das Verloosungs⸗Comite der Wetterauer Industrie⸗Ausstellung. Bekanntmachung. 2945 Wegen Verhinderung des Rechners, werden bei der Mathildenstiftskasse zu Fried- berg die Zahltage Mittwoch den 14. October 1874 7„ 21... ausgesetzt, und ist an diesen Tagen die Mathildenstiftskasse zu Friedberg geschlossen. Dagegen wird Samstag der 31. October 1874 als Zahltag ausnahmsweise bestimmt. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses im Interesse ihrer Orts-Einwohner öffentlich bekannt machen zu lassen. Friedberg den 1. October 1874. Verbot. 3029 Es sind in letzterer Zeit in unseren Steinbrüchen mehrfach Schäden geschehen. Am hellen Mittag, während die Arbeiter beim Essen waren, sind Karren, Pflastersteine u. dgl. in die Schlucht geworfen worden. Leute, die vor Wochen einmal Kies von uns gekauft, glaubten ihn auch in der Abwesenheit des von uns Beauftragten fortfahren zu dürfen. Andere holten sich ohne Erlaubniß Bretter, Karren, Kieswürse u. dgl. Einer erdreistete sich sogar, aus dem von uns gemietheten Hof tin Rad aus einem Karren leihweis zu entwenden. 5 5 N Um diesen allzu familiären Auslegungen von Mein und Dein ein Ziel zu setzen, sind wir zenötbigt, das Betreten unserer Steinbrüche, wie des dazu gehörigen Geländes für Jeden„ der licht besondere Erlaubniß von dem dirigirenden Gesellschafter hat, zu verbieten. Wer trotz diesem Verbot unberechtigte Freiheiten, Beschädigungen oder Entwendungen oben geschilderter Art sich erlauben ollte, den werden wir ohne Nachsicht durch das Rüge und Criminalgericht verfolgen lassen. sollte, den werden 90 0 Fauerbacher Basalt-Vruch⸗Gesellschaft: Heinrich Pecktr und Genossen. Bad⸗Nauheim.(C. Grüb en. Alicenplatz. Hof- Friseur. Modewaarenhandlung. Großes Lager in allen fertigen Haararbeiten, als: Perrücken, Toupets, Scheitel, Chignons Der Director G. Trapp II. Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig: Die Stellung der evang. Geistlichen und Christen zu den staatlichen Kirchen- gesctzen. Zugleich eine Nachweisung über Pflicht und Recht zu etwaiger Renitenz gegen dieselben. Von einem hessischen Geistlichen. Preis: 27 kr. 2960 Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich an hiesigem Platze mich als Dreher etablirt habe und empfehle mich in allen Holz⸗ und Horndrehereien, sowie allen sonstigen in dies Fach einschlagenden Arbeiten. Ferner empfehle verschiedene Arten von selbstverfertigten Stühlen, sowie ich auch Reparaturen an solchen prompt und billigst besorge. Heinrich Fischer, Drebermeister, wohnhaft bei Frau Stadelmann, vis-à-vis dem Hötel Trapp. euer Obstgelée 2970(in vorzüglichster Qualität) bei Wilh. Fertsch. 3 Gegen Fr.⸗Eins. von 10 Freimarken 0 21 Sgr. 0 12 2 3 rr) versendet fichter's 2 2 Verlags-Anstalt in luxe& Leipzig freo. das welt⸗] S berühmte, m. viel. Illustrationen versehene 2 ca. 320 Seiten starke Buch: Dr. Airz's 3 * 8 Naturheilmethode. 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Oktober findet zur Feier des hi 1 f; le 5 sigen ad Stil irchweih 1 festes darm wille, Fam! 5„ Hengel 8 2 aden Nai st tt fa eine beta a woz 2g N ie Agelegenb zu höflichst einladet babotung m 5 hoch in geg Sodann wird Nachdem meine jetzt aus 5000 Bä 1. änden fuel, bit! 5 5 bestehende Karl K uumenllich vol 2 ramm Dernburg, U 1 1 70 Das Jahresfest 0 en Regittung Rodhei i est des Mi gefüptten Vert 5 nunmehr wieder hier in Fri e 19 e Gott e im Dekanate ba 1 . 5 Die Bibliothek ist b Friedberg befindet, lade i gefeiert 10 en achmittags um 2 Ur, in 11. Oktober, eagelnen Act rgänzt und werde ich bei 16 auf die neuesten W ade ich zum Abonn 5 Freunde der Mi ö„in Dortelweil dan nut diere ei weiteren Anf l erke in deutsch ement für das Wi Nieder⸗E isston sind herzlich ei wiöbolb die chaffungen de Wü er, französisch intersemeste Erlenbach, 4 zlich eingeladen uscuß enn u Wünschen der geehrten es und englischer 1 4. Oktober 1874. 5 1 3 2 Carl Bin gerne Rechnung 8 5 Wengen: ug bes Gesch J. 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U 1 egt habe* U aumann, Wi U ter Zulas N e auch für die Folge zu be ö f der, f er 1874. 9 zu rechtfertigen. ahren, stets 1— üte 3 Ansic E 2 schuhe 1 Fagon in esch in. de 2 5 8 2 5 d j 5 gro 9 5 t 8 ele er Cigarrenha, ö die, dale Deer, aue sowie Filz⸗ 1 De E 6 U ng Nein ö ie Hutfabrik von aller Art zu billigen be borlage 10 2948 Mi 8 u— C 2 ehlt Schau Kön . it dem ö. nab„ arl Schmi uuszu 8 2 mietheten Gastwi Heutigen ist die Fortsü 1 E In: dem Rathha un II., dae 1 kr irthschaft tführung der s 85 Einen Sch f gegenüber. lchen ant Zu d either von Herrn Hermann S ö reinergesellen lac e 15 1 Si 0 in⸗ e * imon ö ritt Aug. Fr schweren 9 1—. 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Friedrich. e kraue 5 in Frankfurt eine Vanille⸗„ d abe 1h 2983 W l Unie- f 5 N a. M. 205 fer Aiaub 28 br Block- Chotolad 0 18 100 egen Abhol 7 enheim. 1 öfferirt 7 unt Dwoll w. mern w olung de 2 2 u. 7 10 we Mac man sich noch r noch übrigen Gewi un 3 N 0 40 Kirchli Carl Ba Jem r ch G ach diesem 5 zum 20. ds. an 91 1 P Abgabe der b 1 f„ irchliche Anzeigen fil ner. ben Rege egen Nach ine verfa e eter Tö etreffenden Gewi 1 hrästoennt dor nommen und ce n 9 5 19 5 5 55 die nicht e Fun in der Ki e Pf Evangelische G 1 Friedberg. 0. anhne ur man etwaige 2 Portokosten 80 ewinne zu Gunsten 1155 dahier.„ St n Denn. „Nummern an He die Versendu unserer Kasse. G„ Sonnt akonus Meye 1 ichen rern P ete 2 ng nach Auß 4[Gottesdi 5 ag nach Trinitati r. wgliche. Zu vermi D r Tönges ei en über⸗ dienst i rinitatis. Aber g, Wabl 30 mi as einsenden. Vormittags: in de g dicht sich in 07 ein Stübchen für ei ethen Verloosunascomit 5 a Nan Pfarrer 575 tadtkirche: uud 00 ein inen Realschüler bei Noch ein Ne 16 E. Gottes di 170 Herr Diakonus Mey undd 10 ol 2997 a f Vormi i n 5 euch den kann Kost und Wohnu schüler e Herr. r B urgkirch 5 Wurd, dor ng erhallen bei wiege Fei e Schwabe 1 dnn 60e Reallehrer L 5 g hae 1e des? 7 ang. Verantw. Red.: wem dt. 13 Druck d.: Carl Bi ö nis und Verlag von 6 Bindernagel. dae diler⸗ arl Bindernagel. nom. abr Schreinermeister Walthers Witt we. (Hierzu Unt erhaltungs-Blat ˖ Nr. 41, Praktischer Rathgeber Nr. 10 170 und eine Bei eilage.) 1 * 1 L Beilage. ne. dettasad Oberhes fi cher Anzeiger. 7. M 120 Deutsches Reich. Darmstadt, 6. Oct. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurde zunächst die Interpellalion des Abg. Heinzerling wegen der Gehalts-Ausbesserung der hessischen Main⸗Neckar⸗Bahn⸗Beamlen dahin beantwortet. baß eine dessallsige Vorlage, welche, ähnlich wie für 1873, die Angelegenheit provisorisch bis zu einer definitiven Ver⸗ einbarung mit Preußen und Baden zu regeln bestimmt ist, noch in gegenwärtiger Session werde vorgelegt werden. Sodann wird die Debatte bezüglich der Interpellation des Abg. v. Rabtau über die Oberhessischen Eisenbahnen er⸗ oͤffnel. Wir deben daraus bervor, daß im Laufe der namentlich von den Abgg. v. Rabenau, Edinger, Welcker, Dernburg, Buff, Oncken, List, Weber(Darmstadt) und den Regierungs⸗Commissären v. Starck und Schleiermacher gefüxrten Verhandlungen vom Regierungs-⸗Tische erklärt wurde, die Regierung habe keine Garantie gegenüber den einzelnen Acuonären wegen der Zinsen übernommen, son⸗ dern nur die Gewährung eines Zuschusses von 994 000 fl., weshalb die Betriebskosten nöthigenfalls aus dem Staals zuschuß entnommen werden müßten, und nur der Ueberrest an die Actionäre falle. Weiter wurde nun in der Berath⸗ ung des Gesetzes über den Mißbrauch der geistlichen Amts- gewalt eingetreten. Bei Art. 1 vermißt Abg. Franck eine destim mie ODefininition des Begriffs„Mißbrauch der geist lichen Amisgewalt“, wodurch in Verbindung mit Axt. 2 der Verwaltungs⸗Behörde fceigegeben sei, den Begriff zu bestiumen und nach Art. 12 Strase herbeizuführen, und wird vom Abg. Dumont unterstützt, worauf Minister⸗ Präsident Hofmann erwiedert, daß die Schwierigkeit, den fraglichen Begriff festzustellen, eine Desininnon unthunlich mache; practisch würden voraussichtlich nur die in Art. 3 ff. ausdrücklich aufgeführten Fälle als Mißbrauch zur Sprache komrien. Zugleich erläutert er die Bedeutung des Art. 1 im Berbäliniß zu Art. 12. Nachbem noch Schaub und b. Weockind(Darmfiadt) über die Bedeutung dieser Artikel gesprochen, saßt Berichterstatter Heinzerling kurz das Re— ultat der Verhandlungen zusammen, indem er zugleich den die Regierungs-Vorlage befürwortenden Ausschuß— Anttag rechisertigt. Art, 1 wird hiernächst, ebenso wie Art. 2, letzterer unter Ablehnung eines Antrags von Dumont, gegen die Stimmen der Ultamontanen und Dumont's angenommen. Bei Art. 3 fragt Abg. Franck, ob die große Excommunication ein zulässiges Zuchtmittel sei, worauf Minister⸗Präsident Hofmann erwiedert, daß sie kann zulässig sei, sosern Jsie sich in den durch das Gesetz esteckten Grenzen halte. Abg. Heinzerling will die Frage der Zulässigkeit der Eutscheidung' des Richters unterstellt wissen, nach seiner durch Rechtsg lehrte unterstützten per⸗ Inlichen Ansicht sei die große Excommunication mit solchen bürgerlichen Wirkungen verknüpft, daß sie als unzulässig scheine. Der Arlkel wird hiernächst nach Bemerkungen Frauck's, Dernburg's und des Minister-Präsidenten an— genommen. Art!. 4 wird gleichfalls nach der Regierungs- Vorlage angenommen. Bei Art. 5 beantragen die Abgg. Schaub, Königer und Becker,„Freiheilsstrafen“ überbaupt auszuschließen, und Schaub begründete in ausführlicher Rede den Antrag. Abg. Franck behauptet, durch den frag⸗ lichen Arukel werde der Primat des Papstes für Hessen aufgehoben. Minister-Präsident Hofmann weist diesen schweren Vorwurf als Uebertreibung zurück. An den Papst gelangten Disciplinar-Fälle nur im Falle der Appellation, oder wenn man deu Fall der Dieciplinixung des Bischoss unterstelle. Letzterer Fall werde wohl nicht ptactisch werden, andernfalls werde, wie in den Appellations⸗ Fällen, Delegation eines deutschen Kirchenoberen staufinden. Nach Bemerkungen von Wolz im Sinne von Franck, und Dernburg's, Ellenberger's und Weber's(Darmstadt) in gegentheiliger Richtung, empfiehlt Berichterstatter Heinzer— ung, unter Bezug ruf die Ausführungen von Rechtslehrern, binschius ꝛc., und unter der Bemerkung, daß ein Dogma ter katholischen Kirche nicht unbedingt dem Staate die Möglichkeit nehme, Schranken zur Regelung der Grenzen zwischen Siaat und Kirche zu errichten, sofern die Kirche Dogmen mit Win kung auf das bürgerliche Leben ausstelle, die Regierungs⸗Vorlage, da das Amendement Schaub's und Consorlen im Princip zwar richlig sei, bei dem ver— hälinißmäßig geringen Umfang von Hessen, und da die uulholische Kirche die Freiheitestrase soust überall kenne, scch aber nicht als practisch empfehle. Der Artikel wire hierauf mii dem Amendemen! Schaub angenommen. Eleichwohl werden dann nach Annahme des Ari. 6, die Arl. 7 und 8, von den Demeriten-Anstalten, in der Fass ung ber Regierungs⸗Vorlage angenommen. Art. 9 wird, dem jetzt zur Debalte gestellten peäjudiciellen Art. 23, durch welchen der Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten eingesetzt wird. Die Abgg. Dumont, Franck und Wolz wollen das böchste Landesgericht mit der Aburtheilung befaßt wissen. Nach längeren Ausführungen des Minister⸗Präsi⸗ denten Hofmann und des Abg. Schröder für die Regier⸗ ungs Vorlage, Dernburg's,(welcher sich dem Antrag günstig zeigt), und des Berichterflalters Heinzerling,(welcher die Regierungs-Vorlage empfiehlt), wird der Artikel in der Fassung der Retierungs-Vorlage gegen 19 Stimmen angenommen. — 7. Oct. Mit Allerhöchster Genehmigung S. K. H. des Großherzogs ist den Ständen ein Gesetzes entwurf, die Aufhebung der bei Schuld— übernahmen der Frauen in den Provinzen Starken- burg und Oberhessen, sowie bei Bürgschaften der Bürger und Bauern im Geltungsbereiche des Pfälzer Landrechts bestehenden besonderen Vor— schriften betr., vorgelegt worden. Berlin. Die vom Grafen Arnim zurück- bebaltenen Actenstücke sollen, der„Spen. Ztg.“ zufolge, 40 Nummern sein. Die Verbandlungen wegen Herausgabe derselben, sollen seit Monaten durch Vermittelung des Schwagers des Grafen, des Bezirkspräsidenten von Lothringen, Grafen von Arnim-Boptzenburg, geführt worden sein. — Die Rathskammer des hiesigen Stadtge— richts hat das Gesuch des Grafen Arnim auf Ent— lassung aus der Haft abgelehnt. — Die„Prov. Corresp.“ schreibt: Da die Absicht vorliege, dem Reichstage bei seinem Zu— sammentritt den größten Theil der für die nächste Session bestimuten Vorlagen alsbald zu unter— breiten, werde seine Berufung frühestens Ende dieses Monats erfolgen können. der Einberufung und den Modus der Eröffaung seien noch keine Beschlusse gefaßt. — De„Prov. Corresp.“ bestätigt, daß der Kaiser für Mitte dieses Monats einen Besuch in Schwerin beabsichtige. — Die„Nordd. Allg. Ztg.“ schreibt, ander- weitige Meldungen von Blättern berichtigend: Bei dem gegen den Grafen Arnim schwebenden Ge— richts verfahren bandle es sich nicht um Briefe, sondern um amtliche Actenstücke, deren Zahl, ur- sprünglich etwa hundert betrug, von welchen ein Theil zurückgegeben ist. Ob übrigens außer der An- gelegenheit der verschwundenen Documente nichznoch andere Punkte gegen den Grafen Arnim vorlich Ueber den Tag der Festsetzung jener Bestimmungen befassen, welche für die hiesige Börse in Folge der Umwandlung der bisherigen deutschen Währungen in die Mark währung nothwendig sind. Schweiz. Bern. Die Beneralabstimmung über den Post- Unionsvertreg ergab einstimmige Annahme, ausgenommen Frankreich, welches vor der Unterzeichnung die Sanction der souveränen Nationalversammlung einbolen muß. Frankreich. Paris. In deg hiesigen politischen Kreisen erregt die Affäre Arnim enormes Aufsehen. Fast sämmtliche Blätter nehmen gegen Fürst Bismarck Partei. Großbritannien. London. Die„Pall Mall Gazetie“ bringt folgendes Telegramm aus Santander vom 6. d. M.: Ein aus Durango hier eingegangener Brief constatire, daß Don Carlos von einigen seiner Soldaten ermordet wurde. — Einem Telegramm der„Times“ aus Wien zufolge bestceitet die österreichische der türkischen Regierung die Befugniß, den österreichisch-kürkischen Handelevertrag vor dem Jahre 1890 aufzuheben. Spanien. Madrid. Hier eingegangenen Nachrichten zufolge setzte Don Corlos am 5. d. den General Dorregaray ab, worüber unter den Carlisten große Unzufriedenheit herrscht.— Die Carlisten haben 30 Bataillone und 15 Geschütze bei Laguardia corcentrirt.— Eine carlistische Ab. theilung unter Befeb! Madrazos wurde vom General Reina geschlagen und zerstreut. — Der carlistische General Tristanßz ist an der Lungenschwindsuͤcht gestorben. 1 g Aus Stadt und Land. Friedberg. Samstag den 10. d. tritt eine Sonnen⸗ finsterniß ein, die einzige bei uns sichtbare dieses Jahres. Für uns eine theilweise, nur für den mimleren Theil Sibiriens ist sie ringförmig. Die Größe der Verfinsterung beuägt, wenn man die Sonnenscheide— 12“ rechnet, etwa 6“ vom oberen Rande gemessen, die Dauer 2½ Stunden. Etwa um ¾1 Ubr nennt sich der Schatten⸗ rand von dem hellen Sonnenrande. Die nicht verfinsterte Hälfte der Sonne wird, helles Welter vorausgesetzt, ein bequemes Betrachten des Phänomens gestatten. Dorn-Assenheim. Zur Berubigung der durch das in hiesiger Gegend stark verbreitete Gerücht, daß ein von hier über Bruchenbrücken, Ober ⸗Wöllstadt ꝛc. entflohener Bulle nicht unbedeutenden Schaden angerichtet habe, in größter Besorgniß Lebenden, dürfte gewiß die uns soeben entziehe sich für jitzt der öffentlichen Sire ugegangene Nachricht dienen, der Bulle sei eingefangen — 7. Oct. Der„Post“ zufolge zerfallen die Actenstücke, um die es sich in der Angelegenheit des Grafen Arnim handelt, Erstens solche, welche sich auf die Anstellung Ar- nim's als Bolschafter und die Gehalts verhältnisse von der Haussuchung ausge— schlossen. Zweitens solche, welche Graf Arnim behufs persönlicher Rechtfertigung zu behalten wünschte und, obgleich er im Besitze derselben ist, nicht ausliefern will. Die dritte Kategorie, und zwar die umsänglichste, bilden solche Actenstücke disereter Natur, welche in der Pariser Botschaft bei dem Amtsantritt des Fürsten Hohenlohe ver— mißt wurden und über deren Verbleib Graf Ar— nim keine Auskunft zu geben erklärte. Sämmtliche Actenstücke sind mit laufenden Nummern verschen. Bei der ganzen Angelegenheit haben die Gerichte in voller und versassungsmäßiger Selbstständigkeit gehandelt. Das Staatsministerium ist mit der End für die Folge unschädlich gemacht. „ Dortelweil, 7. Oct. Bei der heute stattgehabten Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Herr in drei Kategorien: Johann Georg Mohr ven allen Abfimmenden, welche an der Wahlurne erschienen, wüder einstimmig als Bürger⸗ meister gewählt: Abends wurde dem Wiedergewählten vor 9 2 i 4 seiner Wohnung eine beziehen und seine Vermögensverhältnisse betreffen. Dieselben waren mächtige Maie gesteckt; die biesige ein Ständchen und die anwesenden Musik brachte ihm Bürger ein dreifach donnerndes Hoch. Möge es diesem Manne vergönnt sein, noch recht lange segensvoll zum Wohle der Gemeinde zu wirken. Usenborn. Der leidige kirchliche Zwiespalt in unserer proteflantischen Gemeinde dauert noch immer sort und all t Versöhnungsversuche der Behörde sind bis dahin gescheitert! woran wohl haupfsächlich der Slarrsinn des wahrhaft fanatisch altlutherischen Bürgermeisters Vogel die Schuld trägt. Die Partei desselben, bei der noch immer Pfarrer Lucius sunctionirt, hat die Hoftraithe des dortigen Orts⸗ bürgers G. Jüngling gekauft und will dieselde nunmehr zum Pfarrhaus und Beissaal einrichten. Letzten Sonntag beging sie die Abendmahlsseier, aber aus Furcht vor der polizeilichen Aufssicht nicht Morgens, sondern erst Nach⸗ mittags.— Die Einweihungepredigt des Pfarrers L, die als Flugblatt gedruckt ist, wurde in mehreren Exemplaren von der Gensdarmerie confiscitt; der Bürgermeister und Gemeinderath Emmerich sind bereits Chocolad, gar 8— nachdem et vom Abg. Franck beanssandet, vom Ministere ganzen Angelegenheit nicht befaßt. gerichtlich verbört Uräsidenten und dem Abg. Deruburg vertheigigt worden— Wie verlautet, wird das Erscheinen Bis— , angenommen. Art. 10 wird nach kurzer Debatte an- marck's im Prozeß Kullmann für nothwendig ge worden. Wir hoffen immer noch, daß die ohne Noth auf⸗ geregten Gewüther sich mit der Zeit beschwichtigen werden *** 2 1* Mainz. In dem Hause eines biefigen Lumpen- und — nommen. Zu Art. 11, welcher den Geistlichen verbietet, 42 7 405 5 Eigenbändlebe fiel beute Nachmittag iir nnn 8 Flite n Kirchen ꝛc. durch Voritäge auf öffentliche, nicht ein halten. Ein definitiver Entschluß ist led och hierüber chen, Namens Schäser aus Kosibelm 1 W— I lucliche Wablen in bestimmicr Parteirichtung einzuwirken, noch nicht, ersolgt.— Die Haft des Grafen Arnim Stockwerk durch eine Oeffnung in den mit eien 80 e⸗ 1(bebt sich eine längere Debatte. Abg. Franck häll den ist eine äußerst strenge. Derselbe ist gegen die füllten Keller herab und war auf der Stelle tod 0 1 a eue aue wal lr gal Nac bene Außenwelt vollständig abgeschlssen. Die wenigen f 11„ pelenz und auch materie ür unzulässig, wird aber 8 0 5 8 1„n damennich von dem Minister-Präsidenten und den Abgg. Besuche der nächsten Verwandten fanden im Bei- Allerlei. 264˙˙ Schröder, Dernburg und Heinzerling widerlegt, worauf sein det Untersuchungsrichters Pes catore statt. Frankfurt. Der Palmengarten hat schon viele 2 Annahme des Arlkels erfolgt. Art. 12 wird angenommen. Festlichkeiten in seinen Räumen gesehen, eine so glanzende 10 Arche! lwenso Art. 13 e 71 9 0 47 74 Ausland. e e 2. d. Abends, von dem hiesigen Locale g em Minister⸗Präfidenten, dem Abg. Dernburg ꝛc. ge—. M: omité für die Delegirten des Verbandes deut g ö 1 nen Debalte. Art. 14, 15, 16 und 17 werden an Oesterreich- Ungarn. 8 Wien. Autem Augum Fetus e ee e 1 emnen. Eine längere Debatte erhebt sich wieder zu Vernehmen nach wird sich die Börsenkammer mit nicht. Der große schoͤne Saal war in einen tropsschen 401 eee f goullall 7 9 7 Garten umgewandelt, in dessen Hintergrund sich die Büste ö der Kaiserin Augusta plastisch abhob. Palmenhaus und Saal bildeten ein Ganzes, und in dessen Mitte bewegte sich ein Damenflor, durch Jugend, Schönheit und Reich⸗ thum der Toilette gleich bezaubernd. Haute volée, haute ünance und das schlichte Bürgerthum hatten sich ein⸗ trächtig die Hand zum Gelingen des Werkes gereicht; besonderen Dank gebührt jedoch außer den Damen Hoffmeister und Schweykard und Herrn. Zademack dem „Liederkranz“, welcher dem Abend durch einige meisterhaft vorgetragene Lieder die höhere Weide gab. Höͤchst ge⸗ lungen waren auch die im Palmenhaus zur Darstellung gelangten lebenden Bilder„Loreley“(Fräulein Hoff⸗ meister)„Germania“ auf der„Wacht am Rhein“(Fräu⸗ lein Schweykard) und ein Tableau Kranken⸗Pflegerinnen. Wenn auch keine Trinksprüche im Programm vorgesehen waren, so konnten es einzelne Gäste doch nicht über das Herz bringen, ihren Gefühlen lauten Ausdruck zu geben. Der erste Toast galt dem Kaiser, der zweite der gastlichen Stadt und der dritte ihren Damen. Das Fest, welches pfund 2 fl. 10 kr. Aepfel per 200 Zollpfund 5 fl. 10 dis 30 kr. Mainz, 8. Oct. Productenmarkt. Waizen per Nov. 11 fl. 57 kr., per März 20 fl.— kt., per Mai 20 fl. — kr. Korn per Nov. 9 fl. 4 kr., per März 16 fl. — kr., per Mai 16 fl.— kr. Hafer per Nov. 10 fl. 30 kr., per März 18 fl. 35 kr., per Mai 18 fl. 30 kr. Rüböl per Oct. 17 fl. 15 kr., per Mai 32 fl. 25 kr. Raps per April 29 fl. 50 kr. Friedberg. Es wird von dem Publikum nicht selten außer Acht gelassen, daß das einfache Briefgewicht im Verkehr mit Frankreich nicht 15 Gramm, wie im deutschen Briefverkehr, sondern nur 10 Gramm beträgt. In Folge des Uebersehens kommen nach Frankreich in beträchtlicher Anzahl ungenügend franktirte Briefe vor. Da alle derartigen Briefe den Adressaten mit Porto be⸗ lastet zugehen und dadurch fortgesetzte Störungen in dem betreffenden Correspondenzverkehr entstehen, so wird wieder⸗ bolt darauf aufmeiksam gemacht, daß die einfache Brief⸗ taxe von 3 Sgr. nach Frankreich nur für solche Briese Allen, die daran theilnahmen, in schöner Erinnerung bleiben wird, endigte gegen die erste Morgenstunde. Wiesbaden. Ein Herr, welcher Kammerjungfer in einem hiesigen Badhause wohnt, erbeten ö hatte, aber stets abgewiesen worden war, erschien gestern Vormittag mit demselben Anliegen und wurde denn auch ungünstige Gerüchte, welche augenscheinlich von der Con⸗ Als er bei der Dame eingetreten, erklärte tremine in Umlauf gesetzt waren, verschärften im gestrigen er, er müsse sie allein sprechen; die Dame erwiderte Abendverkehr die schon bei Schluß der Mittagsbörse sagen, was er eingetretene Baisse. Heute verkehrte man beruhigter und Darauf erklärte der junge Mann, daß er die traten zu niedrigeren Coursen gute Käufer an den Markt, Dame heirathen wolle, was natürlich abgewiesen wurde. so daß sich ein ziemlich lebhaftes Geschäft entwickelte. Da der Heirathslustige seitdem mehrere Damen auf der Im Verlauf des Verkehrs erfuhr die Tendenz noch eine vorgelassen. indeß, das geschehe nie, er solle nur wünsche. Straße mit denselben Anträgen verfolgte, so wurde er weitere Befestigung, als Berlin sich günstig disponirt schließlich gestern Abend von einem Schutzmanne verhaftet. zeigte Münster. Dahier starb vor einigen Tagen der letzte der dort ansässig gewesenen Priester der Gesellschaft Jesu, Creditaetien bewegten sich zwischen 256¾—56— 57/— P. Haan, welcher durch langjähriges schweres Leiden ver- 56¼ und 257½, Staatsbahnaetien gingen zwischen hindert war, dem Ausweisungsbefehl nachzukommen. Das 330½—29/—30/ 30 ½ und 330 um. Lombarden war der letzte Jesuit in Deutschland. Wasungen. Bei dem am 5. d. M. staltgehabten Brande wurden 7 Wohnhäuser mit Scheunen und Neben- gebänden zerstört. Von Inieresse ist es, zu vernehmen, daß der Brand denselden Stadliheit betroffen hat, welcher vor 20 Jahren abgebrannt und hiernach neu aufgebaut worden ist. ö Weimar. Am 2. d. gegen 7 Ubr Abends ereignete sich auf der Thüringer Bahn zwischen Erfurt und Weimar folgender Vorfall. Eine Dame saß mit 3 Kindern in einem Coupé 2. Classe des von Eisenach kommenden Schnellzuges. Sie hatte ihren Platz in einer Ecke nächst dem Fenster genommen, die Kinder standen um sie und lauschten ihrer Erzählung, ein Knabe von sechs Jabten stand zwischen ihr und der Wagenthür. Da plötzlich fliegt die Thür auf und starr vor Entsetzen sieht die Mutter in einem Nu ihr liebes Kind verschwinden! Durch einen gellenden Schrei und einen Schlag wider das Fenstet des Wagens gelingt es iht, die Aufmerksamkeit der Nachbarwagen zu erregen — sie war mit ihren Kindern allein im Coupé— und ihr Angsiruf„Halt!“ pflanzte sich schnell bis zue Spitze des Zuges fort. Es wird gehalten, und während tbeil— nehmende Reisende sich um die entsetzte Mutter und die beiden anderen sich umschlungen haltenden kleineren Kinder veschäftligten, gehen andere nebst einigen Schaffnern mit Lalernen die Bahn entlang, das Kind zu suchen. Wie werden sie es finden? Was werden sie der Mutter bringen können? Da macht aller Anast der Ruf des kleinen Bur— schen ein Ende:„Mama! Mama!“ Er hatte sich auf— gemacht und lief dem Zuge nach, obne zu weinen oder zu schreien, nur durch die Laternen in Schrecken gesetzt, von denen er glaubte, daß sie einem ibm entgegenkommen⸗ den Zuge angehörten. Wer beschreibt die Wonne der Mutter, als das Kind lebend und, wenn auch heftig blutend, doch augenblicklich obne jede schwere Verletzung, ihr in die Arme gelegt wird?— Der Arzt in Weimar konnte bestätigen, daß die Kopfwunden unerheblich seien und gestattete schon nach eintägigem Aufenthalt die Weiterreise. Straßburg. Ein entsetzliches Verbrechen versetzte die Stadt in Aufruhr. Am 3. d. Abends wurde ein Töchter⸗ chen des Pbotographen Schwitgebel, welcher Ecke der Kinderspielgasse wohnt, von seinen Eltern in die Börsch⸗ mühle geschickt, um Mehl zu holen. Seitdem blieb das Kind verschwunden und war trotz aller Nachforschungen nicht zu ermitteln. Heute Vormittag endlich fand man seinen Leichnam in einer abgelegenen Ecke der Börschmühle auf einem Rade liegend und mit Schilf und Stroh bedeckt. Das Gesicht des Kindes war mit Blut bedeckt. Die scham⸗ loseste That scheint der Ermordung vorgegangen zu sein oder nachgefolgt zu haben. Das„Els. J.“ schreibt:„Wir haben die Leiche geseben. Das arme Mädchen hat ein sehr hübsches Aeußere: es ist blondhaarig, sehr stark und 14 bis 15 Jahre alt; am Körper selbst bemerkt man keine sehr in's Auge fallende Beschädigungen; am linken Knie sahen wir einige Aufschürfungen und auf den Schenkeln einige Bluffleckchen. Die ärztliche Untersuchung wird den Ursprung dieser leichten Verwundungen erklären, welche vom Kampfe herrühren, den das Opfer gegen den oder die Mörder bestanden hat. Zwei stark verdächtige Indi⸗ viduen wurden verhaftet und dem kaiserlichen Staats- procurator zur Verfügung gestellt. und daß für Briefe über 10 bis zu 20 Gramm einschließ⸗ schon mehrere lich 6 Sgr. und für jede fernere 10 Gramm 3 Sgr. mehr Male Audienz bei einer reichen Dame, welche mit ihrer zu entrichten sind. gilt, welche das Gewicht von 10 Gtamm nicht überschreiten, D. Frankfurt a. M., 8. October. Verschiedene und über dem hiesigen Niveau stehende Course sandte. Auch Wien documentirte eine feste Haltung. variirten zwischen 148¾—49¾ und 150½. Die heute gemeldete Mehreinnahme der Bahn beziffert sich auf fl. 58,000. Oesterreichische Bahnen waren wenig belebt. Galizier fest, andere Bahnen fast durchgängig matter, namentlich Alföld, Rudolf, Siebenbürgen und Ungarische Nordost. Elbthal etwas besser. Von deutschen Bahnen Oberhessen niedriger und zu 76 im Verkehr. Priori⸗ täten wenig verändert. Banken lagen still und waren meist eher am Markte. Darmstädter fl. 5 ½., Oesterr. Nationalbank fl. 4. matter. Oesterr., Deutsche, Frank⸗ furter Wehslerbank und Leipziger Vereinsbank fest. Silberrente behauptet. 5% Badische gesucht. Spanier 3% nachgebend. Loose ohne Leben und rückgängig. Ungarische verloren fl. 1. Raab Grazer fest. Von frem⸗ den Devisen Wien, Paris und Amsterdam etwas schwächer. Die letzten Tage Friedrichs des Großen. Der Tod Friedrichs des Großen, des Einzigen, liegt zwar schon fast neun Jahrzehnte hinter uns, das Gedächtniß des Verewigten aber lebt in voller Stärke in der Nachwelt fort, und kaum wird die Zeit vermögen, den Zügen seines Bildes etwas von ihrer Plasticität zu rauben. Der 17. August, der Sterbetag eines der größten und berrlichsten Unter den Machthabern dieser Welt, wird für alle Zeiten einer der bedeutsamsten Gedenktage in der Geschichte der Menschheit sein. Man gestatte uns aus dem unverwelklichen Kranze eines so über— schwänglich thaten- und segenreichen Lebens an diesem Tage in kleines Blättchen zu nehmen und an der Hand eines seiner Aerzte, des hochberühmten Zimmermann(Fragmente über Friedrich d. Gr. Leipzig 1790) den„Philosophen auf dem Königs- thron“ auch in den letzten Tagen seines von schweren körperlichen Leiden heimgesuchten Lebens kennen zu lernen. Mit Recht sagt Zimmermann: „Gar Vielee liegt in jedem Menschen, das nur die Augen eines Arztes wahrnehmen, gar Vieles kann auch in großen Menschen liegen, das vielleicht Niemand so billig beurtheilt als ein Arzt. Bet einem so hochstehenden Geiste, wie ihn Friedrich sein eigen nannte, spricht selbst in kleinlich schei⸗ nendem Trotze gegen körperliche Schwächen und Leiden sich das Bewußtsein und Vollgefühl geistiger Ueberlegenheit aus.“ Friedrichs Körperbau war nicht kräftig. Schon in frühester Jugend brachten ihm seine feinfühlen— den Nerven manches Uebel. Kaum über das Jünglingsalter hinaus sagt er selbst, seine un- glückliche Erfahrung babe aus ihm einen Arzt gemacht. Bald nachdem er den Thron besttegen, war er von allerlei, ganz und gar nicht unbe— Handel und Verkehr. Frankfurt, 7. Oct. markt war ziemlich befahren. Heu kostete per Ctr. 2 fl. Der heutige Heu- und Stroh⸗ deutenden Krankheiten beimgesucht, vorzüglich von gichtischen und Abdominalleiden, ja zuweilen auch von Lungenblutungen und einmal, in seinem 36. Lebensjahre, von einer halbseitigen Lähmung. bis 3 fl.— kr. 1 fl. 40 kr. Eier das Hundert 3 fl. 12 kt. Sirob per Centner 1 fl. 30 kr. bis Butter 1. Qual. 44 kr., 2. Qual. 42 kr., Kartoffeln per 200 Zoll⸗ Trotzdem hat er, wie selten ein Mensch, durch zuhärten und seine Nerven zu bezähmen gewußt. Er verstand die Kunst, sich an alles zu gewöhnen. Er verbringt, aller Lebens bequemlichkeiten voll⸗ kommen bar, selbst von so manchem der nothwen⸗ digsten Kleidungsstücke dermaßen entblößt, daß er im Bett bleiben mußte, während ein Bauernschnei⸗ der die schad haften wieder in Stand setzte, den Winter von 1759 bis 1760 in einer elenden Hütte zu Schlettau. Er ist 1761 in seinem ver⸗ schanzten Lager in Schlesien Nacht für Nacht in den Batterien, und ein Bund Stroh ist seine Ruhestätte. Er vermißt selbst seine französischen Köche nicht, die, die ihm doch sonst nur allzulieb sind, und läßt sie erst kommen, nachdem ihm die frohe Nachricht von dem Tode der Kaiserin Elisabeth, seiner gefährlichsten Feindin, geworden ist. Dann erst greift er, auch nach sehr langer Pause, wieder zu seiner geliebten, so lange im Koffer begraben gewesenen Flöte. Seit der Bekanntschaft mit dem Dr. v. Malchow war sein Vertrauen zu der ärztlichen Kunst stark erschüttert; er war, wie das meist der Fall ist, nicht zu seinem Besten, sein eigener Arzt geworden und scheute in dieser Eigenschaft auch die heftigst wirkenden Arzneien nicht. Seine Aerzte hatten genug zu thun, ihn von dem Mißbrauch derselben durch Uebermaß der Dosen abzuhalten. Nur da— durch haben ihm sein Leibarzt Dr. Frese und später unser Landsmann Dr. Morgenbesser im eigentlichsten Sinne des Wortes das Leben ge— rettet. Friedrich behandelte seine Aerzte nicht anders, als seine Minister, Generale und Lakaien. Die Doctoren Muzelius, Cothenius, Selle u. A. hatten alle einen üblen Stand dei ihm, und sein Glaube an die ärztliche Kunst verringerte sich um so mehr, je weniger die Lazarethpflege in jener Zeit dazu angethan war, ihm Vertrauen einzu- flößen. Vor allen Dingen mußte jeder Arzt eine Art von Prüfung bei ihm bestehen, ehe er sich demselben anvertraute. Zimmermann versichert, er sei dabei sehr genau und mit Sachkenntniß zu Werke gegangen und habe ihn selbst schärfer aufs Korn genommen, als ihm je bei einem Examen widerfahren sei. Auch eine kleine medicinische Schrift, freilich nach dem damaligen und noch mehr nach dem heutigen Stande der Wissenschaft von mehr als zweifelhaftem Werth, hat der König verfaßt und in Berlin drucken lassen. Der Schutz⸗ pockenimpfung widmete er ein sehr warmes Interesse. Ueber seine eigenen Leiden scherzte er, auch wenn er die größten Schmerzen auszustehen hatte.„Das Podagra“ sagte er z. B.,„meint, weil ich ein Fürst bin, werde ich es gut bewirthen. Ich de⸗ wirthe es aber schlecht und lebe sehr mager.“ Selbst wenn es gar zu toll kam, verging ihm die Lost zu scherzen nicht; dann verglich er wohl seine Gicht mit der englischen Opposition und meinte, im Knie säße der Herr Burke und in der großen Zehe Herr Fox. Nichts vermochte ihn, durch einen Winteraufenthalt in einem milderen Klima Lin- derung für seine Leiden zu suchen; er bestand fest darauf, daß seine Pflicht und die höheren Zwecke seines Lebens ihm das unmöglich machten. Bis in sein hohes Alter, bis zum letzten Jahre vor seinem Tode, reichte, gewissermaßen dem Tode trotzend, diese zähe geistige Stärke. Allmählich und langsam, erzählt der Leibarzt Selle, in einer Zeit von zwölf Monaten kam die Maschine dieses außerordentlichen Geistes zum Stillstand. Am Anfang des Augusts 1785 fühlte sich der König zuweilen äußerst schwach. Er reiste aber trotz der Abnahme seiner Kräfte gleichwohl zur Revue nach Schlesien. Hier war er viele Stun den lang in seiner gewöhnlichen einfachen Kleidung einem starken, anhaltenden Regenguß ausgesetzt. Bald darauf trat ein heftiger Katarrh mit bedenk⸗ lichen asthmatischen Zufällen, zugleich ein starket Gichtanfall ein, und Indigestionen verschlimmerten den Zustand umsomehr, je weniger der hohe Patient von seinen gewohnten, im höchsten Grade schädlichen Genüssen abzubringen war. Nur zu bald sahen die Aerzte, daß sie ein unüberwind⸗ liches Leiden vor sich hatten; man konnte nur auf die Verlängerung dieses kostbaren Lebens oder, wie der König sich selbst ausdrückte, auf die„Ver- Willensstärke und geistige Kraft seinen Körper ab— längerung seiner Krankheit“ hinarbeiten. Sehr 8 slben in ges lungen wal. hallungen m In Halen nd führend, gädes dit ge getrübt unt aui das Wo schen; es mu gesihsvolen 2 ionen, deren Helung, doch in den unübe gien des rl se fanden. Ein kleine ordnete Di nes Augen, „der König ch genommen iu der stärkst Mai 2881 Cs soll. stelung einer. schuppens auf vergeben werde siegelt mit de einer Kohlenbb Dießen“ bis z Tomittags. Inspektlon zu Such die Bedir ingesehen un genommen we 9 rankfu —— Verstt 00 Dienst i Uhr, sollen Jabler nachft Hesstbietend Verden: Roßgan, 2 dunkelbr alt, feblerf 1 Victoria 1 Schlitte nehrere Adengese e onomie ausgerätl und Taube leßen de dal 2 bald stellten sich wassersüchtige Anschwellungen ein, dt geweren die Hofleute Frest and Aetgeabtser in 2 eden ge Aae nicht un Lala 1 0 1 26 Stl! 1 4 A, und 0 * 1 die 1 jus Krasta Ga 1 Atzt en 4, the.. zürschttt unt Cranel t nrtitigischt — in Berlin bestellten Trauerkleider. Jetzt erst war eingetroffen, was man schon 10 Jahre früher in Wien erwartet und worauf hin man die ganze österreichische Armee auf die Beine gebracht datte, um dem Thronfolger Friedrichs sofort wieder Schlesien abzufordern und ihn, wie es hieß, zu zerquetschen. Der König täuschte sich selbst keineswegs über seine Lage und willigte in den Vorschlag seines ordinirenden Arztes, den Dr. Zimmermann aus Hannover kommen zu lassen. Zimmermann verweilte 17 Tage bei seinem hohen Patienten; es gelang ihm, mebr Einfluß auf den- selben zu gewinnen, als jemals einem Arzte ge— lungen war. Es ist hochinteressant, die Unter— baltungen des geistreichen Arztes mit seinem genia— len Patienten kennen zu lernen; es ist berzerhebend und rührend, auch in den Stunden schmerzvollen Leides die gewaltige Geisteskraft des Monarchen ungetrübt und ungebrochen, seinen Sinn immer auf das Wohl seines Vaterlandes gerichtet zu sehen; es muß aber unendlich schmerzlich für den gefühlvollen Arzt gewesen sein, wenn seine Inten tionen, deren Ausführung, wenn auch leider nicht Heilung, doch wenigstens Linderung bringen konnte, in den unüberwindlichen Gewohnheiten und Ca— pricen des erlauchten Kranken unbesiegbare Hinder— nisse fanden. Ein kleines Pröbchen, wie der König die ihm verordnete Diät übte, gibt folgende Beschreibung eines Augenzeugen, „Der König hatte wie immer sehr viel Suppe zu sich genommen, und diese bestand, wie gewöhnlich, in der stärksten und aus den beißesten Sachen des Generals von Görtz.“ ausgepreßten Bouillon. Zu der Portion Suppe nahm der König einen großen Eßlöffel voll ge⸗ stoßene Mußkatenblüthen und Ingwer. Dann kam ein gutes Stück boeuf à la Russienne, das mit einem halben Quartier Branntwein abgekocht war. Hierauf eine große Menge Polenta, halb aus türkischem Weizen, balb aus Parmesankäse, mit Knoblauchsast gebacken und mit einer Brühe aus den heißesten Gewürzen übergossen. Der König war mit seinem Appetit sehr zufrieden und lobte den Dr. Zimmermann, der ihn„durch sein Mittel(Löwenzahn) dazu verholfen.“ Schließlich kam noch eine Aalpastete, so heiß und würzhaft, daß es schien, sie sei in der Hölle gebacken.“ (Schluß folgt.) 0 1 Landwirthschaftliches. g Die Stadt Frankfurt ist um eine neue eingeführte Industrie, näm' ich die Bereftung der sogenannten„Spar— butter“, reicher. Die Bereitung derselben kennen zu lernen, hat allgemeines Interesse. Heute wollen wir nur bemerken, daß zu derselben das ausgesuchteste Nieren⸗ Fett mit Milch verwendet wird, und daß das Produet im Wohlgeschmack der besten Butter gleichkommt. Diese Butter, welche zum Kochen, Braten und Backen bereits in vielen dortigen Haushaltungen und Hotels verwendet wird, empfiehlt und bewährt sich durch ihren geringen Wasser⸗Gehalt und größeren Fett Bestand, wodurch man bei Benutzung derselben nur etwa 2 gegen frische Butter zu verwenden braucht; ganz abgesehen von dem Vor— theile, daß fich dieselbe an einem kühlen trockenen Orte Monate lang aufbewahren läßt, ohne an ihrem guten Geschmacke zu verlieren, während die frische Butter schon nach kurzer Zeit einen milchsauren Geschmack entwickelt und ranzig wird. Die Unternebmer haben in Betracht der Ersparniß, welche sie dem consumirenden Publikum bieten, ein mehrjähriges Patent in allen deutschen Staaten erhalten. Für Meiningen gingen weiter ein: Von Taubstummenlehrer Rühl 1 fl. 45 kr.; Pfarrer Breibenstein in Södel I fl. 45 kr. E. Heß in Burggräfenrode 1 fl. 45 kr. J. C. A. in N; 35 kr.; Markus Kaufmann, Metzger in Bisses 1 fl.; Sonder, Fabrikant 1 fl. 45 kr.; v. Helmolt, Frau 2 fl.; Baur, Pfarrer 1 fl. 30 kr.; Durch Herrn H. Schudt ge⸗ sammelt von einer über die Wiederwahl des Herrn Bürger⸗ meisters Wagner in Bruchenbrücken fröhlichen Gesellschaft 28 fl. 30 kr. Die Exped. des Oberh. Anzeigers. Geld ⸗ Cours. Frankfurt am 7. Oktober 1874. Fei„fl. 9 402 Holländische fl. 10-Stücke.„ 9 49—51 Due„ 5 37-39 Ducaten al mareo„ 5 39—41 20-⸗Frankenstücke.„ 9 29½—30½ Englische Sovereigns„5 11 56—58 Russische Imperiales.„ 9 48—50 Dollars in Gold.„ 226 ½ 27 ½ 1 ö ö Archt kölnisches Wasser von Johann Maria Farina. „Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober— hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 kr. per Glas gehorsamst. Johann Maria Farina in Cöln. — Die Gewinnliste der Mainzer Industrie⸗ Ausstellung liegt auf unserem Comptoir zur Einsicht offen. Die Exped. des Oberh. Anzeigers. Main⸗Weser-Bahn. 2981 Es sollen die sämmtlichen Bauarbeiten zur Her⸗ sellung einer offenen Kohlenbühne, sowie eines Holz⸗ schuppens auf Station Gießen in öffentlicher Submission, dergeben werden. Die Offerten sind portofrei und ver⸗ segelt mit der Aufschrift„Submission auf Erbauung ener Kohlenbühne und eines Holzschuppens auf Station Hießen“ bis zum Submissionstermin, am 16. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs— Inspektion zu Frankfurt a. M. einzureichen, woselbst zuch die Bedingungen, Zeichnungen und Kostenanschläge ingesehen und die Offerten-Formulare in Empfang enommen werden konnen. Frankfurt a. M. den 2. Oktober 1874. 8 Königliche Betriebs-Inspektion. Hey l. ** 7„A* Versteigerungs-Anzeige. 501 Dienstag den 13. Oktober d. J., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung der Th. Lotz Wittwe abier nachfolgende Gegenstände erbtheilungshalber geistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert gerden: 1 Roßgang, 5 2 dunkelbraune ostfriesländische Stuten, 5 Jahre alt, fehlerfrei, zugfest ein- und zweispännig gefahren, 1 Victoriawagen, ö 1 Schlitten, ö mehrere Oeconomiewagen, und Wagengeschirre, 5 5 F aegerätgenben und sonstiges verschiedenes Hausgeräthe, sowie eine Anzahl Pfauen, Hühner und Tauben. 1 Gi den 6. tober 5 5 ö 1452 Großherzogliches Ortsgericht Gleßen. Lüdeking. ö Chaisengeschirre 1 3021 Schafpferch-Versteigerung. Montag den 12. Oktober d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause 10 bis 15 Schaf⸗ pferche an den Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 8. Oktober 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. e Hofraithe- und Güter-Versteigerung. 3032 Montag den 19. Oktober l. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die zum Nachlasse des verstorbenen Martin Klein dahier gehs enden Immobilien auf freiwilligen Antrag erbabtheilungsha ber öffentlich meistbietend versteigert werden: Gemarkung rief bar Bekanntmachung. 3025 Montag den 12. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, sollen die in Folge der Güterzusammenlegung in der Gemarkung Nieder- Wöllstadt nöthig gewordenen Erd⸗ arbeiten, im Kostenbetrage von etwa 300 Gulden, in öffentlicher Versteigerung, unter den bei der Versteiger⸗ ung bekannt zu machenden Bedingungen, an den Wenigst⸗ nehmenden zur Ausführung übergeben werden. Die Zusammenkunft ist an dem Friedberger Höhlchen. Nieder⸗Wöllstadt den 8. Oktober 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Wöllstadt. f, Beigeordneter. Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig: Flur. Nr. Klftr. Aul g 2. 551. 16,8. Hofraithe in der Stadt, ö 1 l a 1 eitu* 2 i 8 n dem Malnzerthor, für die Wahl von Mitgliedern des Kreistags 1 10 161 an cr durch Bevollmächtigte der Gemeindevorstände. 4. 21. 116. desgl. daselbst,. 8 3 8 4. 8. 45. desgl. doselbst, C 0 4. 9. 40. desgl. daselbst E Eine zwei pannige Aalesche 4. 209. 50. Grabgarten in der Kehl, 3022 · ist wegen Mangel an Platz billig zu verkaufen. 4. 199,5 45. desgl. daselbst, Stelzengasse Nr. 1 in Frankfurt a. M. 4. 199. 42. desgl. daselbst. 8 8 nd 4— 0 er⸗ Gemarkung Oc fa dt. Im Nähen und Sticken w 3 . Hauptstraße Nr. 81 Bad-Nauheim 3014 10. 99. 38. Grabgarten im Ried,. f Deum. 10. 113. 42. desgl. daselbst, K 0 22 10. 115. 38. desgl. daselbst, Eine Parthie Mist 26. 1 25 Acker daselbst, 3013 hat zu verkaufen J. Nupp, Usagasse. 26. 37. 12. desgl. daselbst, 5— 26. 12. 39. desgl. daselbst, hh ĩ ²˙¹.ꝛꝛ ²˙ A 10. 114. 35. Grabgarten daselbst. Friedberg am 9. Oktober 1874. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Fouc ar. Jumobiliar-Persteigerung. 33 Mittwoch den 14. Oetober d. J., Vormittags Uhr, soll in hiesigem Rathhause auf freiwilligen trag die Hofraithe und Scheuer nebst Güterstücken des Bäckermeisters Carl Stelz nochmals öffentlich an der Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 8. Oktober 1874. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. g Foucar. Geklanntmachung. ö Zahlungen an den Hofapotheker Wilhelm Surmfels in Friedberg, gegen welchen dir Einleitung i Concurs verfahrens beantragt worden ist, können tig nur an den bestellten Massecurator, den Provlsor ae Ifland, welchem die Verwaltung der Hof— ch theke übertragen worden, geleistet werten. Friedberg den 8. Oktober 1874. Großherzogliches Landgerscht Friedberg. Bramm, Allwohn, Lanbrlchter-Vicar. Landgerichts-Assessor. ee 3020 Karl Stelz in Friedberg hat am 14. August 1874 mit seinen bekannten Gläubigern sich arrangirt. Unbekannte Gläubiger desselben, welchen die Einsicht des Arrangements gestattet wird, werden aufgefordert, Einwendungen dagegen binnen 4 Wochen so gewiß dahier vorzubringen, als sonst das Arrangement bestätigt und vollstreckt werden wird. Friedberg den 2. Oktober 1874. Großherzogliches Landgericht Friedberg. Bramm, Allwohn, Landrichtervicar. Landgerichts-Assessor. Faselochs- Versteigerung 3030 Mittwoch den 14. Oktober, Vormittags 10 Uhr- soll auf dem Bürgermeistereibüreau zu Melbach ein der Gemeinde gehöriger, zum Schlachten geeigneter Faselochs meistbietend versteligert werden. Melbach den 8. Oktober 1874. Großherzogliche Bürgermeisterel Melbach. i Die Annoncen⸗Expedition von Haasenstein& Vogler, domieilert in Frankfurt a. M., Hamburg, Pasel, Perlin, ern, Premen, Oreslau, Chemuitz, Jresden, Erfurt, Fribourg, St. Gallen, Genf, Halle, Hannover, Köln, Lausanne, Leipzig, Lübeck, Magdeburg, Aaszen; ttz, Klünchen, Ueuschatel, ürnberg, Pest, Prag, Straßburg, Stuttgart, Wien, Hürich, deren ausschliestlicher Geschaͤftsbetrieb in der Vermittelung von Annoncen und Reclamen besteht, empfiehlt sich zur prompten und billigsten Ausführung von Aufträgen. Original-Preise. Keine Nebenkosten. Fuulards, Hashen, Beigeordneter. 190 seidene Umknoͤpftücher, schwarze seidene Halstücher and Halsbinden bet M. Friedrich neben der Post. — —. —— 1 9 ö 1 1 1 1 1 ——— — — —— — — —— 3 E Carl Bindernagel's f Annoncen-Erpedition. Bekanntmachungen aller Art: 0 Gesuche, Offerten, Benachrichtigungen, Waaren⸗ Empfehlungen, Versteigerungen werden an alle Zeitungen vermittelt. Berechnet wird nur der Originalpreis der betreffenden Zeitung, Die Annoncen-Aufgeber sparen also Briesschreiben, Zeit und Porto. „ Dampf⸗Dresch⸗Masehinen» werden in allen Größen sofort geliefert von der Blumenthal'schen Maschinenfabrik in Darmstadt. D--- οο e ο οοο οο οο οοο“ οο O 10-a e- ον e ο οο- οονο Adler-Linie. Deutsche Transatlantische Dampfschifffahrts⸗Gesellschaft in Hamburg. Directe Post-Dampfschifffahrt n H AMB URC ο NEWVYVORK ohne Zwischenhäfen anzulaufen, deutschen Post-Dampfschiffe J. Classe, jedes von 3600 Tons und 3000 effeetiver Pferdekraft, Lessing am 12. November. Schiller am 10. Dezember. 2419 vermittelst der Schiller am 15. October. Goethe am 29. October. llerder am 26. November. Passagepreise: l. Cajüte Pr. Thlr. 165, II. Cajüte Pr. Thlr. 100, Zwischendeck Pr. Thlr. 30. Rähere Auskunft ertheilen die Agenten der Gesellschaft, sowie Die Direction in Hamburg, St. Annen 4, und der ron der Gesellschaft angestellte General-Agent W. Westenburger, Theilhaber der Firma Carl Nacké 8 Co. in Mainz, Carmeliterstraße 8 Briefe und Telegramme adressire man: Adler-Linie— Hamburg. b O--ο- οε ο οο οοẽ,)οονοεοοõ,,-io- 0 --- h,, ο-. ,ð,sö e- c- o---- t- A . e e-- OOο-οοε-- οοοẽMũõƷZ a- D- Für bevorstehende Saison erlaube mir mein Putz- und Mlodewaaren-Geschäft 3026 in empfehlende Erinnerung zu bringen. Aufträge werden bei reellen Preisen möglichst rasch und geschmackvoll ausgeführt. K. Friedrich. Ph. Schmitt sehe * 7 N 7 N a Musikschule und Pensions-Anstalt Darm stadt. 2414 In Pension werden junge Mädchen aufgenommen, die hiesige Schulen besuchen wollen und Damen, die auf gründliche Ausbildung auf einem Instrumente oder Gesang besonderen Werth legen. Eintritt jederztit. Näheres besagt der Prospekt. Auf Wunsch ertheilt Herr Hofgerichts⸗ Advokat Lindt in Darmstadt nähere Auskunft.(456/ I.) Lanz'sche Dreschmaschinen für Hand- und Göpelbetrieb können in Folge einer neuerdings vergrößerten Einrichtung zur Fabrikation von monatlich 1800 Maschinen und Göpeln jetzt wieder sofort geliefert werden; es werden auch wieder neue Agenten angenommen, wo noch keine Vertretung vorhanden ist. Illustrirte Preislisten werden auf Anfragen franco zugesendet. e S 2773 Regenmäntel Aufforderung. 5 5 41 1 2965 Mit Einkassirung der Ausstände des Großh. Hof— 2771 in schöner Auswahl zu billigen Preisen bei Friedberg. S. Hirschhorn. Alle Forten Strick- und Cerutaurwollt J042 biligst bei . ich um Zahlung binnen 14 Tagen. J. P. Müller, Wohnung im Hause der Frau A. Hanstein Wittwe. Ein braver Junge, 9 Die Kaiserl. und Königl. 2954 der das Meszgergeschäft erlernen will, kann sofort Ilol-Chocoladen-Fabrik eintreten bei 5 70 von Gebrüder Stollwerck in Cöln überzab den Verkauf ihrer vorzüglichen—. Fabrikate in Friedberg Herrn C. F. Walz, in Reichelsheim Herrn Chr. Langheinz. 1961 2000 Gulden 3023 können zusammen oder getrennt gegen gute Hypothek verliehen werden. Zu erfragen bei der Exped. d. Anz. 0 K. Söllner, Hofmetzger. 3041 Unser seither von Herrn Schuhmachermeister Leopold bewohnte Haus ist anderweitig auf mehrere Jahre zu vermiethen. Dasselbe enthält Parterre, Laden nebst Ladeneinrichtung, Comptoir, Küche und Magazin⸗ gebäude. Im ersten Stock 6 Zimmer, ferner 2 Man⸗ sarden, 2 extra Verschläge, große Speicher, 2 Keller, Stallung und geräumigen Hofraum. Dasselbe ist wegen semer guten Lage für jedes Geschäft geeignet. Becker 8 Engel. Heinrich Lanz in Mannheim. e dh an empfee 25 gerichts-Advokaten Ed. Trapp IV. beauftragt, ersuche ö Geschwister Schloß. Saatkartoffeln. 3036 Die von dem landwirthschastlichen Vereine sowoh!l durch ihren ernomen Ertrag als auch durch ihren Wohl⸗ geschmack sehr empfohlenen Kartoffeln(amerikanische Pfirsichblüthe) sind zu haben bei a Friedberg. Franz Fourier. Seitenbau der Blinden-Anstalt. Diese Sorte Kartoffeln, welche von bedeutender Größe ist, kann von Jedermann eingesehen werden. Nauheimer 3039 Koch- und Viehsalz in 1 Centner⸗ und ½ Centner⸗ Säcken billigst bei H. W. Hatteroth Nachfolger. Silber,, 3037 und versilberte Waaren mit Neusilber⸗ nicht Kupfer⸗ Unterlage unter Garantie. L. Hanau, Hof⸗Uhrmacher und Golda rbeiter. 3034 Das Neueste in fertigen Winterhüten. Putzarbeiten werden wo möglich rasch und geschmack— voll ausgeführt bei Bertha Lang, Usagasse. Durchsichtige Glycerinseife! anerkannt bestes Mittel zur Verschönerung der Haut empfiehlt in Stücken zu 4. 6. 9. 10. 12. 18 kr. Wilh. Fertich Zur Beachtung. 3038 Die mir von Herrn Wilhelm Sturmfels da⸗ hier eedirten Ausstände sind bei Meidung doppelter Zahl⸗ ung nur an mich zu entrichten. Friedberg.. P. Müller. Versteigerung. Donnerstag den 15. Oktober, Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Gartenhaus des Herrn Dlouhy in der Vorstadt zum Garten nachverzeichnete Gegenstände gegen gleich baare Zahlung meistbietend versteigert werden: Mehrere hundert Topfpflanzen, 1 wirnbaum⸗Stamm, 2 Meter lang und 15 Centi⸗ meter Durchmesser, 1 Ambosklotz, 1 Marktstand, 18 Stück neue Mistbe t⸗Fenster, 1 Deeimalwaage, 1 Centner Tragkraft, Packkisten, Einmachfässer, 2 steinerne Trög, 1 noch gutes Clavier, 1 Tafelwaage und sonstige Gartengeräthschaften. Friedberg den 8. Oktober 1874. In Auftrag: 3024 Schwarz, Hoftaxator, Diegel, 8 Fabrik landwirthschaftlicher Maschinen& Eisengiesserei 4 über den Werth des Kirchenbesuchs, Preis 14 kr., Erinnerung. Carl Bindernagel. ü 1— 7 Mittel gegen Trunksucht. 301 Gegen Trunksucht besitze ich ein der Gesundheit nicht nachtheiliges Mittel, das mit oder ohne Wissen des Trinkers eingenommen werden kann. In hunderten von Familien ist durch dieses segensreiche Mittel häuslicher Friedberg, 2. Oktober 1874. 1 5 und eheliches Glück wiedergekehrt. E. A. Schmidtehen, Guben, Dilettant der Chemie. — Glaser⸗ Diamanten, 306 große Auswahl in guter Fassung zu billigen Preisen, empfehlen [Frankfurt a. M. Gebr. Weichand, Fahrgasse 138. Wollene und baumwollene Unterjacken e Uuterhosen 418 K. Friedrich Zwei Zimmer 3040 auf der Kaiserstraße sind zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Anz. zu billigen Preisen bei l Nac Wilse wie st suchn besent Benäge, we Lauwendung eon N. Me Assenbti Oeienheim 12 00 fl. 48 kr. 18 fl. 41 ke. 2 fl. 27 kt. Abenstadt 26 f. 21 kr.! Mlber⸗Flotsta Betreffend: In besüglich det in Nr. 64 Desressend Dat