Ing 1* Hengen 65 Dee lug. 1 Tectr Aher e 10 1 De 1 2 2— zeige. 9 1. 3 2 2 1 7 10 4 * 9 874. Dienstag den 3. März. 4 27. * Oberhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 4 Kreuzern berechnet. Artisblatt für den Areis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Fur den Monat März kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der Verlags-Expedition mit 10 kr., bei den Poststellen mit 16 kr. abonnirt werden. 1 1 Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatt ist zu publiciren: 5 7 n über die Verwendung der für das Jabr 1871 in dem Großherzogihum Zissen ausgeschriebenen Brau bentschädigungsbeiträge beiteffend. Nr. 11. Nichts. Friedberg am 28. Februar 1874. Großberzogliches Kreisamt Friedberg. . 7 cen, regelmäßige Nase und kleinen Mund; kirm ungarischen Bauernpelz und flawakischen S Derstamm in Bayern gebürtig gewesen sein, es hat sich aber ergeben, daß ein Dierstein der Name Johann Heimer unbekannt ist. n uns baldthunlichst Bericht zu erstatten, wen rWogthums angehört habe. bereffend: Das alpyabetische Inhaltsverzeichniß des Großherzoglich Hessischen Regierungsblattes von 1819-1872. Das Großherzogliche Kreisant Friedberg N Bauernheim, Beienheim, Boönstadt, Dorn⸗Assenheim, Fauerbach v d. H., Fauerbach b. Fr., mbach, Hausen, Hoch- Weisel, Ilbenstadt, Münzenberg, Nieder-Rosbach, Ober-Florstadt, Unsere Verfügung vom 11. Januar und 10. Februar dieses Jahres(Kreisblatt Nr. 7 und 19) bringen wir zur sofortig 14 1 die Großherzoglichen Bürgermeistereien Mdung eines Wartboten in Etinnerung. treffend: Den Eisenbahnarbeiter Johann Heimer, angeblich aus Oberstamm in Bayern. Das Großh. Kreisamt Friedberg an 1 5 Nach einer Mittheilung Großh. Ministeriums des Inne in Kaiserthum Oesterreich, am 12. März vorigen Jahres ein Ei nifesston, angeblich verheirathet, 35 Jahre alt, groß und mager, seine Kleidung bestand aus einem Wollbemd, rn vom 18. laufenden Monats zu senbahnarbeiter mit Namen Jo ha andalen; Geld oder Legitimationepapiere wurden Wir beauftragen Sie demgemäß, n etwa Gründe zur Anvahme vorliegen sollten, Friedberg am 27. Februar 1874. die Großh. Bürgermeistereien und die Großh. Gendarmerie. Nr. M. d. J. 1968 ist in der Stadt Schemnitz un Heimer gestorben. Derselbe war katbolischer hatte ein längliches Gesicht, rothe Haart, rotbe Backen und Schnurrbart, graublaue aus Hosen und Weste von abgetragener Leinwand, aus bei ihm nicht vorgefunden. Er soll angeblich aus Ort dieses Namens in Bapern nicht existirt und daß auch in Nachforschungen über denselben in Ihren Gemeinden anzustellen Gemeinde des Groß- Ter a pp. daß der Verstorbene einer Friedberg am 27. Februat 1874. Rockenberg, Weckesheim und Wolfersheim. en Erledigung be Trapp. Deutsches Reich. Darmstadt. Als Delegirte für die Vor⸗ Nettung der von Großh. Ober- Medicinal⸗ rection entworfenen Grundzüge einer neuen dicinal-Organisation für das Großherzogthum en wurden gewählt von Seiten der Aerzte: Herren Dr. Eigenbrodt in Darmstadt, Dr. Bohm Offenbach, Kreisarzt Dr. Lorenz in Friedberg, eis wun darzt Dr. Ibring in Lich, Dr. Thudichum Ober Ingelheim, Dr. Wenzel in Mainz; 1 Seiten der Veterinär- Aerzte: die Herren ievettrinärärzte Rethermel in Groß Gerau; V. Winkler in Gießen, Dr. Markowitz in Oppen⸗ m; von Seiten der Apotheker: die Herren V. Tenner in Darmstadt, Vogt sen. in Butzbach und Thurn in Mainz. — Auf Beranlassung des Reichekanzleramts ut das Finanzministerium die Einziehung der Ochs Kreuzer und Holbgulden Stücke südt eutschen präges verfügt. Für dieselben werden Zwanzig Nennig- Stücke und Ein⸗Markstücke, welche theil⸗ ise aus preußischen Münzstätten entnommen birden, in Umlauf gesetzt. — Obgleich die Amtethätigkeit der jetzigen Omeinde-Vorstände schon am 1. Jan. d. J. ab- Fusen war, wird sich die Einführung der neuen Arwaltungs- Gesetze bis zum August d. J. hin- hen, da neueren Anordnungen zufolge das Kreis atzgeschäft, das erst im August vorgenommen hd, noch von den jetzigen Verwaltungs-Behörden brgt werden soll. Auch der alsbaldigen Ein. e des Schulgesetzes steht das Hinderniß gegen, daß die Gehalte der neuen Schul Mpectoren erß von den Ständen genehmigt nürden müssen. N Berlin. Am vergangenen Montag fand die ee Sitzung der Com mission für das Gesetz über ö die Erledigung katholischer Bisthümer statt. Her- werther Punkt. Nachdem der Abg. v. Mallinckrodt wiederholt betont hatte, daß es den Katholiken durch ihr Gewissen verboten werde, den ergangenen Gesetzen Folge zu leisten, wurde er von Windborst (Bielefeld) scharf interpellirt und bemerkte ihm derselbe, er müsse die dirttte Aufforderung an ihn richten, ihm irgend einen Satz, irgend eine Vorschrift der katholischen Religion zu bezeichnen, welche eine Befolgung der gesetzlichen Bestimmungen verbiete, unmöglich mache oder arch nur zu er- schweren geeignet sei. Der Abg. v. Mallinckrodt sah sich in Folge dieser scharsen Interpellation 1 von dem Geiste und der allgemeinen Richtung der Gesetze absehe und jede einzelne Bestimmung derselben an sich betrachte, allerdings kein einziges der bisher erlassenen Gestetze mit einer ausdrück— lichen Vorschrift der katholischen Religion in Widerspruch trete. 27. Febr. In der heutigen Sitzung des lar dwirthschaftlichen Congresses war auch der [Kronprinz erschienen. Derselbe wurde lebhaft be— grüßt. Der Kronprinz ließ sich die elsaß-loth- ringischen Mitglieder vorstellen und unterhielt sich mit denselben sehr freundlich. — Der„Nordd. Allg. Ztg.“ zufolge hat die Regierung die Vorbereitungs Arbeiten für die Ausführung des Civilehe-Gesetzes bereits in An- griff genommen unv ist emit Abgrenzung der Civil- stands-Bezirke beschäftigt. a vorzuheben ist nur ein, allerdings sehr bemerkens⸗ zu der Erklärung gezwungen, daß, wenn man — Nach dem nunmehr vorliegenden Gesetz- entwurf, betreffend die aus dem Amte entlassenen oder wegen unbefugter Vornahme von Amtshand- lungen bestrasten Kirchendiener, können Letztere turch Beschluß der Centralbehörde des Heimatos- Staates der Staats angedörigkeit verlustig erklärt und ibnen von der Landes-Polizeibebörde der Aufenthalt in bestimmten Orten und Bezirken versagt oder angewiesen werden. Obne Bundes- räthliche Genehmigung kann ibnen ein anderer Bundes staat weder die Staats- Angedörigkeit er⸗ theilen, noch den Aufenthalt gestatten. Coblenz, 26. Febr. Was man in der stommen Stadt Coblenz nicht für möglich hielt, wird nun doch gescheden: die hiesigen Altkatholiken baben sich zu einer Gemeinde constitutrt und werden am 25. März in der evangelischen Florins⸗ Kirche den ersten Gottesdierst abhalten. Bischof Reinkens hat seine Anwesenheit zugesagt und wird die Predigt halten.— Der„gesperrte“ Pfarrer von Niederberg ist heute Nachmittag abermals in das biesige Gefängniß abgeliefert worden, dies mal jedoch nicht zu Wagen, sondern zu Fuß und in Begleitung von vier Gendarmen und gefolgt von einer Anzahl weinender Frauen. Kassel. Ee sind weiter definitiv abgesetzt die lenitenten Pastoren in Sand und Balbern. Somit bleiben also nur noch zwei suspendirt, deren definitive Entlassung indeß edenfalls un⸗ mittelbar bevorsteht. Dreibausen. Der„H. M.⸗Ztg.“ schreibt man: Der Lehrer Herbener ist, seines renitenten Verbaltens wegen, vom 15. d. Mis. ab nach Hältenbausen, Kreis Gersseld, versect worden. Statt bieser Weisung Folge zu leisten, bleidt Herbener in Dreihausen und halt in einem Privat- bause Schule. Die mit der Versehung der Schule zu Dreihausen beauftragten Lehrer Trusheim und Bodenbender sollten von dem Kreis-Secretar Keller, welcher den abwesenden Landrath Meper verteltt, am 23. d. M. der Schule zu Dreibausen vor- gestellt werden. Da Niemand zum Schul-Lauten . 8 — 3 * — ee vordanden war, besorgten beide Lehrer dasselbe selbst: es erschienen von 165 Schülern etwa N die meisten Nicht-Erschienen fedlten ohne Ent⸗ schuldigung. Einige Eltern kamen und erklärten: „Wir schicken unsere Kinder in die Privatschule!“ Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 27. Febr. Der Kaiser ist heute Morgen im besten Wohlsein bier wieder eingetroffen und auf dem Nordbahn; hose vom Kronprinzen, dem Ministerpräsidenten, sämmtlichen übrigen Ministern, dem Polizeipräsi⸗ denten und dem Director der Nordbahn empfangen worden. 2 — Ein hechofficiöser S Artikel des„Fremden- Blattes“ constatirt den glücklichen Erfolg der Reise des Kaisers. Dieselbe sichere Europa gegen eine gewaltsame Lösung der orientalischen Frage, Oesterreich gegen eine Störung seiner inneren Entwicklung durch das Gespenst des Panslavismus und enttäusche Jene, die eine Trübung der berz⸗ lichen Beziehungen zu Deutschland und eine Nähr- ung chaurinistischer Revanchegelüste oder Begünstig- ung nationaler Träumereien erhofften. — 28. Febr. Das Abgeordnetendaus acceptirte den Vorschlag des Präsidenten, auf die Tages- ordnung der nächsten Sitzung(Mittwoch) die zweite Lesung des Gesetzes über die Regelung der Rechts verhälinisse der katbolischen Kirche zu stellen, entgegen dem Verlangen Smolkas, die zweite Lesung so lange aufzuschieben, bis die Ausschuß⸗ berichte über alle confessionellen Vorlagen fertig seien und die Regierung auch die anderen er- warteten confessionellen Vorlagen eingebracht habe. Pesth, 26. Febr. Das Unterhaus nahm die Gesetzvorlage über dit Handelsverträge mit Schweden, Portugal und Rußland an. Während der Sitzung erklärten die anwesenden Minister auf Befragen mehrerer Abgeordneten, das Gesammt— Cabinet werde sofort nach der Ankunft des Kaisers seine Demission geben. — 28. Febr. Meldungen hiesiger Zeitungen zusolge bat der Ministerrath gestern das Demissions⸗ gesuch des Cabinets abgesaßt und unterzeichnet. Schweiz. Bern. Der Bundesrath hat das Gesuch des Abbe Collet, den Beschluß betreffs seiner Ausweisung zurückzunehmen, abgewiesen. Frankreich. Paris, 27. Febr. Das beute gefällte Erkenntuiß des in allen Kammern vereinigten Appell⸗Gerichtsbofes weist die Klage der als Nachkommen Louis XVII. aufgetretenen Erben Naundorff's, welche als dreiste und schlaue Abenteurer bezeichnet werden, zurück und ver- urtheilt dieselben in die Kosten. — Albert Bazaine, welcher nach der Ver- urtheilung seines Oheims, des Marschalls, um seinen Abschied aus der Armee, welcher er als Offizier angehörte, einkam, ist dieser Abschied nicht nur vom Kriegsminister verweigert, son- dern es ist ihm auch, wie der Gaulois“ meldet,! eine„militärische Mission nach den Staaten des nördlichen Europa“ übertragen worden. — Die Meldung einiger Blätter, daß der vielgenannte Bischof Plantier von Nimes seine Entlassung nachgesucht habe, wird von officieller Seite für unbegründet erklärt. Versailles, 28. Febr. Die National- versammlung hat mit 552 gegen 64 Stimmen die Ermächtigung zur gerichtlichen Verfolgung dee der Theilnahme am Commune-Aufstand be⸗ schuldigten Deputirten Melvil-Bloncourt ertheilt. Bei fortgesetzter Berathung des Steuergesetz Ent- wurfs wurden die Vorschäge der Commission wegen Besteuerung der Trinkgläser, Fenster und Spiegel“ scheiben verworfen. Großbritannien. London, 26. Febr. Bei ver Admiralität ging heute Mittag folgende Mittheilung ein: Hauptquartier Cumasst, 5. Febr. (Von Commodore Hewett.) Die Urmee unter Sir Garnet Wolseley zog gestern nach fünftägigem hartem Kampfe in Kumassi ein. Vecluste im Ganzen etwa 700 Todte und Verwundete Die Flostenbrigode zählt 9 verwundete Offiziere und unter den Mannschaften 2 Todte und 36 Ver— wundete. * 28. Febr. Der Tichborne-Proceß ist heute beendet worden. Das Urtheil erklärt den Prätendenten des Meineids und falschen Zeugnisses schuldig und spricht gegen denselben eine 14jährige Zwangsarbeitsstrafe aus. Italien. Rom. General Lamarmora will, wie die„Gazzetta d'Italia“ erfahren hat, der preußischen Regierung den rothen Adler Orden zurückgeben, den er 1861 bekommen hat, als er nach Berlin ging, um dem jetzigen Kaiser zu seiner Thron-Besteigung zu gratuliren. Der General hat, laut obiger Zeitung, an demselben Tage sein Entlassungsgesuch an die Präsidentschaft der Kammer und die Decoration an den Präfecten geschickt, damit sie an das Ministerium und von dort nach Berlin befördert werde. Spanien. Madrid, 25. Febr. Einem Telegramm der amtlichen„Gaceta“ zufolge hat Moriones den Vormarsch von Somorrostro be— gonnen und find zwei Bataillone bereits his San Martin vorgeschoben. — Serrono hat in Folge Beschlusses des Minigeriums Titel und Würde eines Präsidenten der Executiv-Gewalt der Republik angenommen. Das Präsidium des Ministerraths hat Zabala erhalten. — 28. Febr. Telegramme Lissaboner Journale von hier melden, daß General Moriones eine Niederlage durch die Carlisten erlitten und 3000 Mann verloren dat. Serano und Topete reisen nach dem Norden ab. Amerika. Newyork, 28. Febr. Laut Meldung aus Panama hat' daselbst eine große Feuersbrunst stattgefunden, welche einen Schaden von 1 Million Dollars verursacht hat. Japan. Nangasaki. Die Daimios und Samurais(Adeligen) gelten als Urheber der Insurrection im District Fivob. Zwischen den Truppen und den Aufständischen hat ein Gefecht statigefunden, dessen Resultat noch unbekannt ist. Die Fremden haben sich gerettet. Aus Stadt und Land. E Friedberg. Der Vortrag des Herrn Jul. Schulze von Mainz konnte leider vorigen Samstag nicht stanfinden, da Herr Schulze infolge verspäteter Ab⸗ fahrt des Zugs der Hess. Ludwigs⸗Bahn den Anschluß in Frankfurt nicht erreichte. Der Tag, an welchen der Vortrag gehalten werden wird, soll in dem Anzeiger noch näher bekannt gemacht werden. Offenbach. Die Einwohnerzahl der hiesigen Stadt betrug: im Jahre 1830 7498 im Jahre 1860 15,356 „„ 1840 9597 5 1870 20 308 5„1850 1,247 80 und zwar 14 589 Evangelische, 6148 Katholiken, 1003 Istacluen, 881 Deuischkatholiken und 44 Freireligiöse. An Umlagen sind erboben worden: im Jahre 1830 1955 fl. im Jahre 1870 58.000 fl. 1840 10,000,„„121 60,000, 1850 21000„„„ 1872 75,000„ 5 1860 26,892„„„ 187 86% 000„ für das Jahr 1874 sind erforderlich 98,000 fl. Darmstadt, 27. Februar. Vorgestern sprang ein aus Groß Rohrheim gebürtiger, in Worms liegender Rekeute von der doctigen Schiffbrücke in den Strom und verschwand. Als Veranlassung zu diesem Selbstmord wird angegeben, der junge Mann habe Nachts zur Befriedigung eines sehr natütlichen Bedürfnisses den Steinkohlentopf eines Zimmets benutzt und sei von seinen ihn neckenden Kameraden weisgemacht worden, daß ihn darob eine (xemplarische Sitafe treffen würde. Darmstadt. In der hiesigen Münzanstalt, deren Zeichen auf den Reichsmünzen II ist, herrscht eine außer ordentliche Thätigkeit und ist abgesehen von den neuen Maschinen das Arbeitspersonal gegen früher ungefähr verdreisacht. Mainz, 27. Februar. Auf offener Straße genas gestern Nachmittag eine Frau aus Gonsenheim in der Franziskanerstraße eines Kindes. Der junge Weltbürger und seine Mutter wurden von drei Polizeidienern, die gerade des Weges daher kamen, nach dem Accouchements⸗ gebäude verbracht. Worms, 27. Febr. Ein Mann, welcher gestern Nach⸗ mittag seinen hier wohnenden Anverwandten einen früher geliehenen Geldbetrag von ca. 200 fl. zurückzuzahlen an— gefangen batte, hat, che dies fertig war, die allein an— wesende Frau an der Kehle gepackt, ihr die geschriebene Quittung aus der Hand gerissen und sich damit sammt dem wieder eingestrichenen Gelde aus dem Staube gemacht. Allerlei. Frankfurt, 27. Febr. Die Verbringung der Thiere von dem alten nach dem neuen Zoologischen Garten geht rüstig vorwärts. In den beiden letzten Tagen bezogen die Bären ihre neue Wohnung. Auch dieser nicht un *, ** gefährliche Transport, welcher Seitens ber schäftigten Personen die größte Umsicht und K erforderte, ging bestens von Statten. Die für den Schußwaffen konten unbenutzt bleiben. Garten selbst werd allerwärts mit großer der Vollendung der Bauten gearbeitet, und man 9 können. Frankfurt, 7. Febr. eine große Anzahl Bauhandwerker nach Fertigstellung des Morgen folgt noch eine größere Anzahl nach. sind, obschon noch faft zwei Monate Zeit ist, bereits ziem⸗ lich stark. Am meisten sind Reitpferde gemeldet. Die Bethetligung an der bevorstehenden Zucht- und Fettvleh⸗ Ausstellung ist eine über Erwarten große, so daß mag Das Gleiche gilt von der Maschinen-Ausstellung. Frankfurt, 28. Febr. Das Siadtgespräch bilde seit gestern die Flucht eines reichen Mädchens aus dem mütterlichen Hause mit einem nicht mit Glücksgütern ges segneten, aber schönen Commis. Der Grund, warum Beide vereint sich von Franksurt foribegaben, liegt einfach darin, daß man verschiedenseitig gegen deren Verbindung agitirte. Das Pärchen ist glücklich in Straßburg ange⸗ sich gegeben. Berlin. Am Freitag Morgen fand man im Berliner zoologischen Garten die ganze Waschbären⸗Familie(aus 6 Exemplaren bestehend), beide Jaguare(Männchen ung Weibchen), beide schwärze Panther, zwei Silberlödwen sowie den Luchs vergiftet vor. Sämmtliche genannt Thiere, ausgenommen dae Jaguar-Männchen und das schwarze Panther-Weibchen, find der Vergistung erlegen und auch diese beiden sind noch nicht außer aller Gefahr 1000 Thaler Belohnung sind vom Vorsiande des Berling Zoologischen Gartens auf die Entdeckung desjenigen gesetz worden, der die gestorbenen Raubthiere vergiftet hat. Straßburg, 23. Febr. Interessant dürfte sein, durch Folgendes zu erfahren, wie weit die Leidenschaft gegen unsern Herrn Bischof erregt ist. Gestern sahen wir einen Hund ganz violett gefärbt, mit schwarzen Ohren. Ein Menge Buben liesen ihm nach und riefen: Det Bischof, der Bischof. Volkswirthschaftliche Mittheilungen aus dem Deutschen Handelsblatt, (Organ für die amil. Nachrichten des Deutschen Handelstags) zusammengestellt von dem Friedberger Handelspertin, 11 Socialdemokratisches. Die Beilagt zum „Volksstaat“ des„Volkserzähler“ bringt seit einer Reihe von Wochen eine Novelle, betitelt: Allerhand Proletarier von A. Otto Walster(1866 Re⸗ dacteur der officiösen„Nassauischen Landeszeitung“, früher Feuilletonist eines großen deutschen Blatts in Leipzig) diese Novelle schildert in der belieblen groben Holzschnittmanier das Elend der arbeiten⸗ den Classen, die gemeinen Gesinnungen der Bour⸗ geoisie, den Edelmuth der kleinen Balletmädchen, die Rohheit ihrer Verführer und dergl. Der Conflict entspringt, soweit man bis jetzt sehen kann, aus folgendem Ereigniß: Julius ist det Sohn redlicher, aber verarmter Eltern, die kümmer⸗ lich ihr Dasein fristen. Von den beiden Schwestern ist die eine zum Theater gegangen, die andere ar— beitet für ein Sticketeigeschäft. Julius ist Buch- halter bti einem Bankier, welcher den Leichtsinn begeht,„seinen jungen Mann“ Mittags alein an der Casse sitzen zu lassen. Eines Mittags, als gerade 6000 Thlr. Cassenbestand vorhanden sind, kommt der schnöde„Jude“ Lehmann und schwindell dem armen Julius vor: Rumänier, die gestern noch 43 notir'en, würden in Folge einer eben eingetroffenen Depesche aus Buckarest in Wien schon mit 53— 58 gehandelt und müßten nech mehr steigen, während er(Lehmann) einen Posten mit 43 aus der Provinz an der Hand babe, Julius„ist Kaufmann“, das heißt bei Otto Walster soviel als: er siebt ein, daß dies ein „Geschäft“ und daß Lehmann sein Freund ist, Er denkt an die unglückliche Lage seiner Eltern, seiner Geschwister; er beschließt, mit dem Geld seines Printipals zu speculiren. Allein die Bucka— rester Depesche ist erlogen; das fragliche Paplet bleibt auf 43; der„Jude“ Lebmann geht mit den Rumäniern durch(warum er nich' lieber gleich mit dem baaren Gelde durchbrannte, verräth ung der Verfasser nicht); Julius wird flüchtig wil Zurücklassung eines Cassedefects von 6000 Thlt. Julius hat eine heimliche Zusammenkunft mit seiner Schwester Veronica. Ihr, dem„edlen dabel be altblüdgte etwaigen Ausbrechens der Bestien in Bereitschaft gehalten b 3 em neuen ebhaftigkeit an Unternehmens durch die internationale Baubank entlassen, Frankfurt. Die Anmeldungen von Pferdehändlern, welche den heurigen Frühjahrs⸗Marki zu besuchen gedenken, id! kaum mit den vorgesehenen Räumen auskommen wird, kommen und hat von Dort das erste Lebenszeichen von denselben im Lause des nächsten Monats eröffnen u Gesiern wurde abermals Ach 1 die Gf 2 Mocalihtor ingen! * 151 en 1 bal vor Zusammen lands in deren Ot! 1 Uil dieser 1 Naßregel i see die Eise den läßt, Recherschaf Ftuchw 6611 Auf i bdurch zur 5 den 5. Mö Eintreffen d wehmen wird Bingen Ho 0 Denner Ir a, Herbe, fe A Num * 600 Selen 900 A lie öl Stig Ind 18 f— til I Frti en 50 nden . r n „ r Ora. 1 W 111 ant De cle r n e ** e * rt rtr gubrtsscm 16 * Ute 185⁵ * Wittbeilung: * * 1 871 kaitetiez 9* 1 bet dein „ ant den erben 61111 t En 171 caunitt n ee eee un t fe* 1„ Jul 20 11 rr 1 „ ein Set teten! „ 5 4 K Iccs Unternehmer, wenn man sie zu einem guten Npaltheorien in das Bewußtsein des Volks über- g(inen? Diem Verspätungen veröffentlicht und wird 11 dieser Arheit regelmäßig fortfabren. 2 Bewußlsein hat viel dazu beigetragen, einen Geist der Schlaffbeit in den Verwaltungen zu begünstigen. Die Ermittelung des Reichs-Eisenbabnamts hat ergeben, daß bei der preußischen Ostbahn auf je 4,505 Achskilometer, bet der ostpreußischen Südhahn erst auf je 420,293 Achskilometer eine Verspätung kommt. Bel der Ostbahn wird also dem Verkehr ein hundertmal so großer Nachtheil durch Säumigkeit bereitet, als bei det ostpreußischen Südbahn. Der Ostdabn schließen sich in Betreff der Säumigkeit zunächst an die Frankfurt-Bebraer, die Bergisch-Märkische, die Hess. Ludwigsbahn und die Magdeburg Halber⸗ städter. Dagegen verspätet sich von hundert Zügen nicht ganz Einer auf den Linien der Berlin-Ham⸗ burger, Niederschlesisch-Märkischen, Leipzig-Dres⸗ dener, Oldenburger und Sächsischen Staatsbahnen. Schen“, das über die Vorurtbeile der Welt deren ist, beichtet er. Und wie lautet das Ur- eit Einfach so: Du bast ja nichts Böses ge— Julius, Du hattest im Gegentheil die beste t etwas Gutes zu thun; in der Eile ver- geüfst Du Dich nur im Mittel und ließest Srwrein die einfachsten Regeln der Vorsicht außer iich Ob Dich die handwerksmäßige Justiz deß⸗ bal verurtdeilt,„istmirhöchstgleichgültigz em dafür bin ich ein menschlich denken⸗ tetund fühlendes Wesen und keine nach dei Codex sich und Andere richtende ichine“. Rach diesem Rechtsspruch, den der Verfasser ent Gründen der social- demokratischen Moral Fun läßt, ist eine Unterschlagung ein verdienst- uke ausführt, in den Mitteln sich nicht ver- greu und die Regeln der Vorsicht dabei nicht cupr Acht läßt. Wir möchten wissen, zu welchen Zulländen nie Gesellschasft kommen würde, wenn öbnliche Verloosungen. Karlsruhe, 28. Febr. Bei der heuligen Serien⸗ ziebung der Badischen fl. 35 Loose von 1845 wurden solgende Serien gezogen: 1872 259 4022 1594 7889 7699 3963 974 3680 6216 1112 2519 5561 5798 4490 5213 3947 3315 3004 4439 4425 5245 2724 7802 358 3179 2679 2755 2415 31 821 5317 275 2596 3898 2105 5952 172 495 5781 148 3406 2196 2219 la vor Kurzem durch den Reichs- Anzeiger eine 62965 5920 2689 703 4851 5860 2563 1506 1585 3335 Zuimmenstellung der von den Eisenbahnen Deutsch⸗ 243 1267 262ʃ 711 1947 20 2447 81 33 3463 2395 g 5 2 5814 6581 19558 1009 1521 2120 3905 954 1189 lars im November 1873 beförderten Züge und 1840 6172 2608 4576 5208 und 6030. . g Köln⸗ Mindener 100- Tbaler⸗Loose vom Diese Jabren87 1. Hamburg, 2 Februar. Serien⸗Ziebung 1 daß vom 1. December 1873: Nr. 339 2276 3172. Gewinn⸗ se ie Eisenbahnen, öffentliche wie private, empfin- Zietung: N.. 16938 2 80,000 Teir.— Nr. 158567 2 8 g 8— 10,000 Tolr.— Nr. 158573 3 5000 Tolr.— Ne. 16903 den läßt, es bestebe eine Controlbehörde, der sie 158562 7 2000 Tol.— Nr. 10920 113774 1 1000 Ten. ke enschaft schuldig sind. Der Mangel an diesem— Nr. 16939 3 500 Telr. Nr. 16901 16905 16907 Aisenbahnen. Das Reichs⸗Eisenbahnamt Nairegel des Amts dat zunächst das Gute, 16910 16911 16916 16927 16928 16935 16936 16940 113752 113759 113765 113769 118773 113775 113776 113782 113792 113797 158556 1583563 153563 158372 158579 158581 158583 158587 158391 158596 158600 à 200 Toaler. Alle übrigen in vorstebenden Serien ent⸗ haltenen Nummern 110 Thaler. Rückzablbar 1. April. Marklberichtt. Grünberg, 23. Februnr. Die Preise auf unserem beuligen Fruchtmarkte betragen: Waizen(100 Kilo) 16 fl. 38 ke.; Korn(90 Kilo) 13 fl. 28 kr.; Gerste(80 Kilo) 10 fl. 18 kr.; Hafer(60 Kilo) 6 fl. 22 kre.; Molter (90 Kilo)— fl.— kr.; Erbsen(110 Kilo) 12 fl. 12 kt.; Linsen(100 Kilo) fl. kt.; Samen(90 Kilo) 13 fl. 56 br.; Kartoffeln(100 Ke) 2 fl. 58 kr. Mainz, 28. Februar. Zu noliten ist: Waizen weichend, per März 16 fl. 10 k., per Mai 16 fl. per Juli 15 fl. 40 kr. Roggen unv., per Febr. 12 fl. 20 k., per März 12 fl. 10 ke., per Mal 12. fl.— kr., per Jul: 11 fl. 15 kr. Hafer sest, per März 10 fl., per Mu 10 fl. 57 kr. Rübt weichend, per Mai 18 fl. 15 kr., per Oc⸗ tober 19 fl. 10 kr. Berichtigung. Durch ein Verseben beim Zusammenstellen det einzelnen Artikel zu Seiten(Celumnen) wurde in voriger Nummer des Anzeigers der Artikel„Smyrna“ unter Griechenland rangirt, anstatt unter Türkei. Die Redaction. Archt kölnisches Wasset von Johann Maria Farina. Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober⸗ hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 kr. per Glas gehorsamst. Johann Maria Fatina in Cöln. — — Nerstei f Versteigerung. Künftigen Freitag den 6. März sollen in dem Herner'schen Walde beim Haäuserhof versteigert werden: 30 Naummeter Buchen⸗Scheitholz, 10 Prügelbolz, 20„ Stockholz, 200 Allerlei⸗Reisholz. Ferner: 2550 Stück Fichten⸗Bohnen⸗ und Hopfen⸗Stangen in 17 Schichten und 191 Fichten⸗Stangen von 4— 7 Centimeter Durch- Fuchtversteigerung 10 Bingenheim. H olz (1 Auf an uns gestellte Anfragen bringen wir hler⸗ 609 ur zut öffentlichen Kenntniß, daß die auf Donnerstag N lei 5. März anberaumte Fruchtversteigerung erst nach. Aweeffen der Friedberger Post dahier ihren Anfang reinen wird. Dingenheim, 26. Februar 1874. Großherzogliches Rentamt Nidda. Ru be 5* * 1 Holz-Versteigerung. % Donnerstag den 5. März d. J., von Vormittags br ab, werden im biesigen Stadtwald, Distrikt messer und 4—11 Meter Länge. Zorgheege, folgende Holzsortimente: Zusammenkunft und Anfang präels 9 Uhr auf der u Raummeter Eichen⸗Scheitholz, Chaussee oberhalb des Hofes. 10 5„ Prügelholz, Häuserhof den 24. Februar 1874. 10 5 Nadel ⸗ 5 Schmirn t. 2,5 7„ Stockholz, 5 5 136 Wellen Eichen Reis holz, Versteigerungs- Anzeige. 90„ Nadel⸗* 615 Donnerstag den 5. März d. J. sollen in der 22 Läste Allerleiholz. S1 Stück Eichen Stämme von 3— 9 Meter Länge und 18— 44 Centimeter Durchmesser, 1 Stück Nadel⸗Stämme, 1 Stück Eichen und 10 Nadelholz⸗Stangen tlich an den Meistbietenden versteigert. Jad⸗Nauheim am 26 Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Bad⸗Nauheim. Schutt Wohnung des Johannez Naab*. und der Karl Martin Raab Wittwe dahier erbvertheilungshbalber unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werden⸗ den Bedingungen versteigert werden: 2 Kühe, 1 Rind, 3 Schweine, 9 Schafe, eirca 6 Malter Waizen, 15 Malter Gerste, 15 Malter Hafer, 2 Malter Erbsen, 2 Malter Lein ⸗ und Wintersamen, Dickwurz, 60 Centner Heu und Grummet, 3 Fuder Kornstroh, 3 Fuder Walzenstreh, 6 Fuder Hafer⸗ Aufforderung. Kaufmann Karl Bingmann und dessen Ehefrau nie Margarethe, geb. Seitz, von Friedberg haben am und 17. Februar 1874 ihr gesammtes Vermoͤgen Gläubigern eigenthümlich abgetreten; es wurden Ketten, Bütten, Eimer ze. zc. Die Versteigerung beginnt Vormittags 10 Uhr. Inheiden am 1. Män 1874. 60 Malter Kartoffeln, 60 Centner Krob, 6 Fuder Gerstenstroh, sodann 1 vollständiger Wagen, 1 Verder⸗ und 2 Hinterpflüge, 1 Egge, Arbeits-Versteigerung. 621 Donnerstag den 5 Marz, Vormittags 10 Uhr, soll im Rathhaus zu Nieder⸗ Rosbach [Steinhautrarbeit(Rockenberger Sandsteine oder Lungsteine), veranschlagt zu Maurerarbett Mauersteinlieferung Sandlieferung Kelklieferung Gußlieferung 190 Pflasterarbeit 36— an den Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden. Bad⸗ Nauheim den 27. Februar 1874. Der Bezirks- Bauaufseber 65 13 16 3 g Brüel. Arbeits-Versteigerung. 622 Donnerstag den 5. März, Nachmittags 2 Uhr, sell im Gemeindehaus zu Ober⸗Rosbach fl. kr Maurerarbeit, veranschlagt zu 333— Steinfahren 243— Kalklieferungz 178— Sandlieferung 64— Steinsezen 45— an den Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden. Bad⸗Nauheim den N. Februar 1874. Der Bezirks ⸗Bauaufseher Brücke l. 538 Stotternde behandelt mit Erfolg den% N a 3 3 „ ebene? te Beschlasse, deren Linsicht rahier benommen A Juheiden. Spracharzt A. E. Gerdts, Gießen. 11— ern denen kann, gefaßt. Unbekannte Gläubiger werden a l o ch. 88 n eee Mefordert, hiergegen Einwendungen binnen 4 Wochen 3 ei Großherzoglichen Regterung anerkannt. Kl, ee vorzubringen, als sonst unter Ausschluß damit H 0 l 5* e stet 9 t* U ug. 9* a Wien een, F zesaßten Beschlüsse in Vollzug geleßt werden 613 Montag den 9. März d. J. Vormlttags 10 Uhr, 2* I riedb erg den 26. Februer 1874. werden in dem Maibacher Gemeindewald, Distrikt Großen⸗ 1 An n 1 Großherzogliches Landgericht Friedberg. rothlauf, Mühlkopf und Saustallküppel, nachfolgende— 1 r ee eee* Reiß, Allwohn, Gehölze öffentlich an den Meistbletenden versteigert: 565 Das am Kreuz in der besten Geschäftslage Gleßens 21* n 77 Landrichter. Landgerichts-Assessor. 1 2 Naummeter Buchen- Brägelholl, lesene Lamps iche Haug, preistöchg mit 2 Oaden, 80 11 ben 5 8 W 1 6„. 46 Nebenhaus, Scheuer und Stallung ist billig zu ver⸗ 3 b 1 ung. 1 2 uchen⸗Stockholz, kaufen. Näheres bei Hofgerichts Advocat Lauer in l e* Betfan u 1 5 0 5 9 N) 8470 Stück Buchen-Wellen J. Klasse, Gießen. 5 1 ie Das seither unter der Firma„J. Fürth's Erben zu 3) 350„ Gichen⸗„ . zn berg belriebene enen 015 5 2210„ Nadel⸗„ 617 Nachstehende neue Möbel sind billig zu verkaufen: 71 1 0 ürth von da war, ist auf dessen Wiltwe, 1 0 9 1 ovaler nußbaumpolirter Tisch, +** 70 ate, 4 Nauheim, übergegangen und wird von ihr 1 1* 1 2 e* 91. ö 2 Pfellerschränkchen, 85 * 91 n mc der früheren Firma weiter fortbetrleben. Dleselbe 7— Stück Ei ee eee 3 55 Kubikmeter, 2 lackirte Betisteken, 9 7 is ihrem Sohne Joseph Fürth und ihrem Bruder 15 1 2985 10 0 mofa 18 a 1 1 Kinderbettstelle. * 1 beide sebberg, Procura le Jusammenkun in loco Malbach. f * 7 ee Kauhelm, beide zu Fr 8, 5 Bemerkt wird noch, daß das Holz gegen vorschrists⸗ P b. Kappes, e es in demgemäß die Firma„J. Fürth's Erben“ mäßigen Bürgschein bis zum 1. September d. J. ge— Bad Naußelm. * 7 ö. f 1 0 1118* ba im Firmen ⸗Resister unter Nr. 30 geloͤscht und] borgt wir 5 0 9 l r Die Herren Bürgermeister werden um gefällige Be— 36 8 1 ö bl ige Inhaberin eingetragen ie germ f 9 9 N 1* 700— 1 2 14 auf die jebige ktanntmachung in ihren Gemeinden ersucht. 2 Ur ac ner. * 113 97 27 7 Malbach den 28. Februar 1874. 624 Circa 400 Stück Fichtenf don 3—86 go ö* ö N den 27. Februar 1874 4 Nl UN a ück Fichtenstangen von 3—6 Zoll + 7 nne Landgericht Friedberg. Großherzogliche Bürgermelsterei Malbach.[ Durchmesser hat zu verkaufen — RN. Phillipp. Nidda. Eberhard Drott. 6 1 4 4 * 4 „ Literarische fl. kr. Ablfeld, Bruder Berthold von Regensburg, der größte deutsche Prediger des Mittelalters— 21 Brief, offener, an Professor Häckel über Schöͤpf⸗ Neuigkeiten. Sbetbeer, Die fünf Milllarden. Betrachtungen über die Wirthschaftsverhältnisse Frankreichs und Deutschlands.— 12 ungsgeschichte.— 36 Steinbacher, Reise- und Feldarzt. 2. Aufl.— 36 Hacklän der, humoristische Schriften. I. Bd.— 42 Thomas, Allgemeines Vieharzneibuch. 11. Aufl. 148 —— Kainszeichen. Roman 1. Heft.— 24 Virchow, Die Urbevölkerung Europa's.— 36 Hamann's Schriften und Briefe. Herausge⸗ Simrock, Kürenberg und die Nibelungen. Ge⸗ geben von Petri. IV. Band. 2 42 krönte Preisschrift.— 42 Hesse, Der Felsen Petri— kein Felsen.— 36 Wagner, Lehrbuch der ebenen Geometrie. 1 30 Jaeobi, Zinstabellen von 1— 10,000 Mark.— 36 Werner, E., Glück auf! Roman. 2 Bde. 43 8 J 5 Werner, R., Das Buch von der deutschen Flotte. Müller, Geographie der alten Welt. 1 2. Aufl. 3 36 Riegel, Ueber Art und Kunst, Kunstwerke zu Wollheim, Die Natsonalliteratur der Seandi— sehen. 2 navier: 1. Heft.— 36 Scholz, Der perfeete Buchhalter und Rechnungs⸗ Longe, Lady Hester. The mouth of the Leamy 1 führer.— 27(Tauchnitz).— 56 Auf Wunsch erfolgen Einsichtssendungen mit Vergnügen. Carl Bindernagel. Vorschuß- und Credit -Verein zu Friedberg. (Eingetragene Genosseuschaft.) 231 An- und Verkauf von Wechseln des In- und Auslandes. An- und Verkauf von Staatspapieren, Cisenbahn-Actien und Prio⸗ ritäten, Loosen de gegen billige Provision. Einlösung von Coupons jeder Art. Vorschuf- X Credit-Verein zu Friedberg. (Eingetragene Genossenschaft.) Ausweis pro Februar 18 74. Einnahme. Kasse⸗Bestand pro 1. Febr. 1874 fl. 19649.— Wechsel„ 20104. 11 Depositen 1 15015.— Inkasso⸗Wechsel 3190. 2 Conto⸗Corrente A. 17579. 16 Conlo⸗Corrente B. 2 2551.5 Spar⸗Einlagen„ e Auswärtige Correspondenten 650. 17 Giro 2028. 38 Stamm⸗Antheile, Monatsbeiträge„ 80. 47 Reserve⸗Fond, Beitritt 1 d. 30 Utensilien 5 8. 6 Wechsel⸗Zinsen 1 920.— Depositen⸗Zinsen„ 0. 23 Wechsel⸗Spesen 5 82. 12 Agio, Gewinn auf Sorten 1 19. 27 fl. 196858, 46 Ausgabe. Wechsel fl. 11824. 29 Depositen„ 9845.— Conto⸗Corrente.„100878. 32 Conto⸗Corrente B. Ing, 1 Spar⸗Einlagen„31989. 34 Darlehen„ 1041. 6 Auswärtige Correspondenten„3276. 43 Giro„ 3500.— Spar⸗Einlagen, Zinsen 2 235.— Wechsel, Zinsen 5 n Wechselpesen 1 12. 47 Mobilien und Ulensilien 15 41. 51 Unkosten 5 38. 59 Kasse⸗Bestand pro 1. März 1874„ 22366. 33 fl. 196856. 46 Ausgang. 57981. 28 2035. 6 Eingang. fl. 98446. 53 Wechsel⸗Conto⸗Corrent A. fl. „ 3301. 29 Wechsel⸗Conio⸗Correni B.„ 7 5032. 56 Wechsel⸗Inkasso „ 3323. 34 Wechsel⸗Giro 32 fl. 110104. 52 fl. 65528. 28 Der Vorstand Fr. Hecht. Ermus. 611 ee.— 14 5 Geschäfts- Anzeige. 598 Meinen geehrten Kunden und Freunden hier und auswärts die Anzeige, daß mein Geschäft und Wohnung Usagasse Eck der Sandgasse sich befindet. Achtungsvoll J. C. Gerhard, Herrenkleidermacher. Eine sehr große Parthie trockener Erlen bohlen von 1 bis 4 3 ll hat billig zu verkaufen* Ph. Kappes, Schreinermeister, Bad-Nauheim. 616 Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist vor⸗ räthig: Ketteler, W. E. v., Kann ein Jesutt von seinem Oberen zu einer Sünde verpflichtet werden? Correspondenz mit dem Direktor des Großherzoglich Hessischen Ministeriums des Innern, Freiherrn v. Starck.— Preis 18 kr. 409 Nachdem ich mich entschlossen habe, 1 nunmehr in wenigen Wochen von hier weg⸗ zuziehen, ersuche ich alle Diejenigen, welche noch eine Forderung an mich zu machen haben, ihre Rechnungen dei mir einzureichen. Gleichzeitig ergeht mein Ersuchen an Diejenigen, welche noch bei mir im Rückstande sind, ihre Zahlungen bis zum 8. März an mich gelangen zu lassen, da ich nach diesem Termin meine Bücher meinem Bevollmächtigten zur Beitreibung übergeben werde. G. A. Velte. r A — 8 Gratis! Gratis! 328 Altie, Schaalen, Prodmehl 400 in der besten Qualität bei M. D. Loeb. welcher das Schmiedgeschäft Ein Lehrling, erlernen will, wird sofort gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. 619 620 Bei der unlängst stattgehabten Abendgesellschaft der Frau Regierungsrath Trapp wurde ein Baschlik verwechselt. Es wird hierdurch um Austausch durch Vermittelung der Exped. d. Anz. gebeten. Weiße leinene Cascheutüchet, gestickt und glatt, farbige Taschentücher, Kragen, Manschetten, Tüllkrausen, Aermel, weiße Unterröcke, weiße Herrenhemden, feine Einsätze für Herrenhemden, Vorhemden, Herrenkragen, Filetdecken, Kragen- und Manschettenknöpfe, Hosenträger, Moiréschürzen sowie Myrten— kränze zu billigen Preisen bei 2 K. Friedrich neben der Post. Waaren-Eliquettes in verschiedenen Größen, per Schachtel 12 kr., bel f Carl Bindernagel in Friedberg. * 4 5 in Buchdruck: Wi verschledene Sorten, per 100 18 kr. in Lithographie: 6 FV 10 50 in Lithographie mit Verzierungen eder Faesimlle per 100= fl. 1. 12 kr. Friedberg. Carl Bindernagel. Oberhessische Versicherungsanstalt. Generalversammlung 614 Montag den 16. März d. J., Nachmittags 1 Uhr, im Gasthause des Herrn Wilhelm Jockel in Hungen. Tagesordnung: Vorlage der Rechnung. Vyor⸗ standswahl und Berat hung u Vereinsangelegenheiten. Zu zahlreicher Betheiltgung wird eingeladen. Arnsburg den 26. Februar 1874. Der Direktor Gro S8. 612 Seinen Gemeinden in Friedberg und Bad⸗Nauheim, allen Bewohnern daselbst und seinen Freunden und Bekannten in Oberhessen sagt bei seinem Weggang nach Aheinhessen ein herzliches Lebewohl Gabel, Pfarrer. Einen Garten, 408 1½ Viertel groß, gut im Stande, hat zu verkaufen oder zu verpachten G. A. elte. Strohhüte 564 werden gewaschen, gefärbt und fagonnirt bei K. Friedrich. Eine Wohnung 142 zu vermiethen bei Jos. Hoffmann. Vorzüglich gutes Sauerkraut 610 verkauft Obsthändler Buch, wohnhaft im Rauch'schen Haustz Usagasse. N Danksagung. 618 Allen, welche unsere vielgeliebte, unvergeßliche Wilhelmine zu ihrer letzten Ruhestätte geleiteten, sagen wir hiermit herzlichen Dank Karl und Anna Seitz. C. Th. Kranz. Dank sagung. Allen Denjenigen, welche unserer unvergeßlichen Katharina Klees, geb. Lingelbach, das Geleite zur ewigen Ruhestätte gaben, sowle Denen, welche sich ihrer während itzres langen Krankenlagers in so reichem Maße annahmen, sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. Friedberg deu 2. März 1874. Die trauernden Hinterbliebenen. 623 Kirchenbuchsauszüge. Evangelische Gemeinde. Getaufte: 22. Februar. Dem hiesigen Bürger und Zimmerman Heinrich Füller II. eine Tochter Margarethe Slisabet Katharine, geb. 4 Februar. 22. Febr. zu Ober- Wöllstadt. Dem daselbst wohn haften Ortsbürger zu Schwalheim und Bäckermeiste Johannes Weisensee eine Tochter Karoline, geb. 3. Febr. Katholische Gemeinde. Gelaufte: 22. Febr. Dem hiesigen Bürger und Kaufmam geb. den 11. Februar. Beerdigte: 6. Jan. Louise, Tochter des biesigen Schneider meisters Johannes Metz, alt 1 J., 6 M., 7 N., 4. 4, Jan. 6. Jan. Juliana, Ehefrau des hiesigen Arbelters Conrad Repp, alt 29 J., 9 M., 9 T., 1 6. Jan. ö Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Visitenkarten 0 100 S 54, 0 1 Karl Theodor Kranz ein Sohn Karl Georg Wilhelm, 1874. * 1 1— 0 1 2 — — gettesst! —— g krinntern. bveztessen Biettefft ob Sit d kosten an; gelteffer 1 Bel teffe U wir weiter Orlecinneh. Sodann we