— weicht st nut n Gesin f in Tealthn r Kaiser 1 begaben st Jesolge nah * don Varzu der Hosiags u slalienischen deren Leuch. schitibt man An“ bat d offen, sondin u Rumpenhein der mit en prtußen, d. aßischer Ga ndern gun wethal- But. on kinem Ab nichts risu We. 1, schlechte meier Fidei⸗ N ements nicht licht gun ein Großohn lischof achtet egeuchtiligen 1 Summung of, ohne vol denten, del gisttation dn j der deu ansert Sal ten Straß Hinter u ung gen Narseillast. cott hut at geen. out“! vil S 1 2 9 Die Petitzeile 0 Erscheint jeden 131 wird mit Zi kr.) resp. 1 e 1 in le Dongerstag und—„ 10 am 15 Oclober dreimal erscheinen wird. 80 kr. begun ein neues Abonnement auf den„Oberhefsischen Alzeitker welchet ö Das Abonnement beträgt bei den Posistellen vierteljährlich 3. geld 47 kr. Bei der Verlags Expedition kostet das Blatt für das kommende Quartal, Auswärtige Abonnenten sind gebeten, ihre Bestellungen bei den Postboten baldigst zu machen, damit in der Jusendung des Aae keine Unterbrechung eimtzits nde vollzählige nan nt Werden können. ferner wöchentliche kr., mit Bestel⸗, Poststellen oder Die Expedition, Amtlicher Theil. 05 nn— nail un ag Die. Ausführung des Gesetzes vom 26. November 1872, die Gebalte ber, Volksschullehrer betr. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen d 8. 5nd* Bettefsendz f 1 5 e 3— 4 — 50 iger am 26. Stpfl. ler. eh Sie binnen 8 Tagen, ob Sie die dem Gesetze vom 26. November v. J., Artikel 12, entsprechenden Anordnungen wegen Heizung und Reinigung der Schullocale auf Kosten der Gemeinden in e ef Mise vom 8. un 1. Anzeigers, und in welcher Weise getroffen haben. f a a * De Fe ante 830 J.,„ein Nr. 54 des Oberhesfschen 7 19h31 DBetzeffend: Den im Monat October l. J. vorzunehmenden Wiesengang. 15 92 511 tiebber glam 26. Sepfember 1878. 8 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg ar an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. 2 Im Monat October muß nach den Bestimmungen der Wiesenpolizti⸗ ordnung der Wiesengang von den Wiesenvorständen unter Zuziehung der Feldschützen und Wiesenwärter vorgenommen werden. Wir beauftragen Sie daher, dieselben hierzu aufzufordern und die über den Wiesengang aufzu⸗ nehmenden Protokolle bis zum 10. November l. J. längstens vorzulegen. In diesem Protokolle haben die Wiesenvorstände, was denselben noch besonders zu eröffnen ist, hauptsächlich folgende Punkte aufzunehmen. 1) Ob die Anordnungen, welche sie bei dem im Monat März l. J. vorgenommenen Wiesengang getroffen haben, befolgt worden sind und welche nicht. 2) Welche Anordnungen von den Wiesenvorständen zur Beseikigung der bei deri riesmaligen Wiesengang vorgefundenen Mängel von Ihnen getroffen worden sind oder vorgeschlagen werden. 5 empfehlen den Wiesenvorständen hier bei besonders ihr Augenmerk auf die a Reinigung der Wiesen von Gestrüpp, Gesträuch, Moos, die Ent⸗ fernung der Herbstzeitlosen, des Erdauswurfs aus den Be⸗ und Entwässerungsgräben, die Verebnung der Maulwursshügel und dergl. (Art. 24 der Wiesenpolizeiorvnang) und auf die Unterhaltung der Ent- und Bewässerungsgräben(Art. 28 und 29 der Wiesenpolizei⸗ ordnung) zu richten und e* den bestehenden Bestimmungen zu verfahren. 2 30 Verbesserungsvorschläge in Bezug auf gtößere Wirsensluren, nament⸗ lich solche, zu deren Ausführung Wiesenculsuthes setz vom 75 Oe⸗ tober 1830 Anwendung finden mu, 12 Man erwartet, daß die Wiesenvorsande. genau enehke, f Ter a p—— Betreffend: Die Aclswanderung über Havre und Eberbourg. eledbb ig am 27. Schtenbü⸗ 1873. Das Großherzogliche Kreisamt ere an die Geaßh, Bürger meistereien. 1 8 ee Belteffend: Die Aufnahme bes Ernbte⸗Ertags im Jihre 1873. Nach einer Benachrichtigung der französischen Regierung hat dieselbe aus Anlaß des Ausbruchs der Cholera in werschirdenen 3 4 Deutschlands das Verbot der Beförderung von Auswanderern mittelst solcher Schiffe erlassen, welche von Hamburg kommend in Havre und Cherbourg anlegen. Da hiernach Auswanderer, welche ihren Weg durch Frankreich nehmen wollten, um sich in einem der genannten Hüfen eimzuschiffen, vaselbst zurückgewiesen werden würden,— so hat die französische Regierung ihre Grenzbeamten angewiesen, Auswanderer, welche den genannten Weg allenfalls einschlagen, hierauf aufmerksam zu machen,— zugleich aber auch sich mit dem Ersuchen an Großh. Ministerium des Innern gewandt, die fragliche Maßregel, welche ohne Zweifel wegfallen wird, sobald ihr Anlaß verschwunden ist, zur Kenntniß der Interessenten zu bringen „In Auftrag Großberzoglichen Ministerfums des Innern vom W. l. M. zu Nr. M. d. J. 9991 veröffentlichen wir dies und empfehlen Ihnen zugleich die 1 bei en der Vässe 10, noch speckell darauf aufmerksam zu machen, vorerst 3. ane** 1 zu nehmen. Tor a p p,. 19 9 e uta u i ton i W Jeb. 00 am 26 Septenber 1873. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. eee und den Gr. Polizei⸗Commissär in Wickstadt. Unter Zusendung der erforderlichen Formulare unker Couvert mittelst der Post, tragen wir Ihnen in—— Verfügung Großh. Ministeriums des Innern vom 20. l. M. zu Nr. M. d. J. 9453 und 9712 auf, die Erndte⸗Ergebnisse des Jahres 1873,—— im verflossenen Jahre auf Grundlage det neuen Maße und Gewichte in diese Formulare einzutragen und dann bis zum 10. November d. J. an uns einzusenden. Da bei deren Anwendung in den Erndte⸗ Uebersichten vom verflossenen Jahre hie und-da gefehlt wurde, so empfehlen wir Ihnen die größte Sorgfalt auf die Ausstellung zu verwenden und zu. Ausstellnugen keine Vetanlassung zu geben. „Die Uebersicht hat gegen früher eine Erweiterung dadurch erfahren, daß unter 28 a. der Obstertrag eingefügt worden ist. Es sind des⸗ halb bei Ausstellung der Erndte⸗ Erträge in gleicher Weise auch die Er⸗ hebungen über den Ertrag der Obstnutzungen(und zwar nicht nach Formulare durch Sie vorzunel men. bedienen oder besonders geeignete Persönlichkeiten— Obstzüchter— gu⸗ ziehen, unter Umständen aber auch Umfrage bei den einzelnen Grund- besitzern, welche Obst bauen, halten. f Die 8 Unterabtheilungen der Haupt- Rubrik„Obst“ bedürsen wohl keiner näheren Erläuterung; die Columne A. der Gemeinden als solchen hat den Obstertrag auf solchen Grundstücken zu begreifen, welche den Gemeinden gehören und nicht verpachtet oder an die Bürger in Nieß⸗ brauch gegeben sind, vorausgesetzt, daß bei der Verpachtung der Obernutzen von der Grmeinde sich nicht vorbehalten worden ist. Die durch unser Ausschreiben vom 8. September d. N., dobargesischer Anzeiger Ni. 106, gesorderte Vorlage kann hiernach unterbleiben. 1 Ter a pp. Sie können sich, wenn nöthig, der Mitwirkung sachkundiger Organe wie landwirthschaftlicher Vereine— Maltern, sondern nach Centnern) nach Maßgabe des Vordruckes der 11. Armee Corps. 21. Division. Betreffend: Herbstübungen der 21. Diovlston. In den mir eingereichten Berichten über die in diesem Hehre abgehaltenen Herbstübungen ist übereinstimmend hervorgehr ben worden, daß die Truppentheile in den mit Einquartierung bel“ gten Orten durchweg eine freundliche Aufnahme und gute Verpflegung gefunden haben. Es gereicht mir zur besonderen Fteude, diese Thatsache der Großh. Provinzial⸗Direction auch in diesem Jahre mittheilen zu können mit der itte, den Hagen der betreffenden Orkschaften in geeigneter 5 5 9 14 1 70 unterstellten Truppentheile meinen Dank aussprechen zu wollen. ez) v. Fabe General-Lieutenant und Divisions Commandeur, Frankfurt a. M. den 19. Sm 14 ———————— 3——— 8 ä———ñ— ——— . Deutsches Reich. Darmstad i Am 16. l. Mis. wurde der Lundrichter Friedrich Bölicher in Gießen züm engen Friedens⸗Bündnssses heran. Stadtrichter daselbst und* 4 Moritz Hempel in Schlitz zum Landrichter, in Herbssein ertlannt. N 1 — Am 21. September a der Di. Franz umpfenhach aus Gießen zum Lehrer an dem Gymnastum zu Mainz ernannt. — 25. Sept. Die außerordentliche Landes ⸗ weiter mittheilt, in ihrer gestrigen 10. Sitzung die§§. 56 bis 65 des Verfassungs Entwurfs meist gemäß den Anträgen des Aus schusses.§. 56 handelt von der Errichtung der Decanate im Allgemeinen; ein Minoritäts⸗ Antrag, dieselben nach Confissivnen zu liedern, fiel.§. 57 be ift die Zahl ind ben Bereich der Decanate, wü durch ein befonveres Kitchengesetz geregelt werden soll, ferner dir Verändkrungen im Um: fange eines Decunats; ein Antrag der Majoritäk des Ausschusses, auf Wünsche solcher Gemeinden, die aus confesstonellen Gründen einem benach- barten Decanate zugetheilt sein wollen, Rücksicht zu nehmen, wurde abgelehnt. Nach F. 38 bildet die Decanats⸗Synode die Vertretung aller evan⸗ gelischen Kirchen- Gemeiden des Detanats.§. 59 rehulirt die Zusammensetzung der Detanats Sy ⸗ node aus Vertretern der Kirchen⸗Gemeinden im Sinne der Gleichheit des geistlichen und Laien⸗ Elements. Anträge auf stärkere Heranziehung des Laien⸗Elements volksreicherer Gemeinden fan⸗ den keine Zustimmung; dagegen würde ein An⸗ trag, wonach nicht, nur die eigentlichen Pfarrer und deren Vertreter nebst ebenso vielen weltlichen Abgeordneten(System des Ausschuß⸗Antrags), sondern auch Hülfs Geistliche, die alle Sonntage Goltesdienst zu halten haben, nebst gbenso dielen weltlichen Abgeordneten der betr. Gemeinden in dez, Deranats⸗Synode Sitz und Stimme haben, angenommen. F. 60 handelt von den berathenden Mitgliedern der Decanats. Synode.§., 61 ent scheidet den Fall, wenn von mehreren Pfarrern einer Gemeinde einer Pfarrer eine? achbarten selbständigen Kirchengemeinde ist. 2 normirt daß mehrere gleichberechtigt vereinigte Gemeinden zusammen einen weltlichen Abgeordneten wählen; ein Antrag, daß solche je einen Abgeordneten wählen sollen, drang nicht durch.§. 63 be⸗ stimmt die Wahlperiode der weltlichen Mülgtleder der Decanats Synode auf 6 Jahre,§. 64 Feine einzelnen Glieder zu beruhigen. theilweise Ergänzung g derselbeng nach Ablauf von 3 Jahren,§. 65 die Neuwahl für einen in der Zwischenzeit weggefallenen weltlichen Abgeordneten. Ein Antrag gauf Wahl von Stellvertretern wurde abgelehnt. An 4200 f 5 20 Hint 16. Sept. Die außerordentliche Landes ⸗ Synode erledigte in ihrer gestrigen 11. Sitzung die 58. 66 bis 101 des Verfassungs⸗Entwurfs, und zwar in den Hauptpunkten gemäß den An⸗ trägen des Ansschusses, bezwzadessen Majorität. — Die Budgetberathung in 5 1. Kammer wir am 2. Orteber beginnen. Bie 1. Kammer wirde etwa 14 Tage beisammen bleiben, in welcher Zeit sie das ihr vorliegende Material vollständig erledigt baben dürfte. 14 M10. 3 a — Nach dem eben aus gegebenen Bericht des ersten Ausschusses der ersten Kammer über den Haupt- Voranschlag der Staatsausgaben für die kommende Finanzperiode, sowie über mehrere be⸗ sondere Vorlagen, Petitionen ꝛc. Cerstattet vom Geh Commerzienrath Heyl, Graf zu Solms ⸗ Lan gc d von Isenburg⸗Büdingen und Graf von Görtz), ist der Ausschuß im Wesentlichen mit den Anträgen der zweiten Kammer einverstanden, so daß in dieser Richtung einer demnächstigen raschen Erledigung der Sache nichts im Wege steht. Der weitere Bericht des Ausschusses über das Einnahme⸗Budget erscheint in der Kürze. Berlin. Louise Mühlbach ist am 26. Sept. gestorben. 1d De, eme — Ik ungestörter das gegenwärkige Regime in Frankreich den Stagtsstreichs⸗Plan ducchflhren kauf, zu welchem unter dem Titel eines General⸗ e so zwingender mit a die Cabi jete a von Berlin, Wien und Ro AN. 11 eines neueste Privat⸗Mittheilungen aus Wien, so sind von Oesterreich Vorschläge hierher gelangt, welche ein fesses Abkommen der drei Mächte allen Even⸗ tualitäten gegenüber verlangen. 1 Im Finanzministerium finden täglich Con⸗ ferenzen wegen Aufslellung des preußischen Skaats⸗ baushalts⸗Etats statt. Man war in dem ge⸗ Mehrforderungen gefaßt, jedoch sollen die Er⸗ wartungen noch erheblich übertroffen sein. Der Etat soll dem Landtage sofort nach seinem Zu ⸗ sammentreten vorgelegt werden. — Der König. von Italien ist am 26. Sept. Abends 10 Uhr mitder Görlitzer Bahn abgereist. Derselbe verabschiedete sich aufs Herzlichste von. dem Kaiser durch Kuß und Umarmung, ebenso von dem Kronprinzen und dem Prinzen Friedrich [Karl. Der Bahnhof war bengalisch beleuchtet Eine ungeheure Menschenmenge begrüßte den König mit sympathischen Zurufen. — Die Nothwendigkeit einer Revision des zwischen Preußen und Oesterreich abgeschlossenen Münz⸗Vertrages von 24. Januar 1857 hat sich⸗ in letzter Zeit dringend herausgestellt, und es sind die Einleitungen dazu in Vorbereitung. Königsberg i. Pr. Hierselbst ist ein Alt- katholik gestorben und Propst Dinder verweigert wiederum, daß derselbe in geweihter Erde be— stattet werde. Die„Königsberger Hartung'sche itung“ vernimmt, daß das Polizti⸗Präsidium e habe, 905 Begräbniß in +* Erde eventuell zwangewesse durchzuführen. 5 Cassel. Wegen Unterzeichnung des Aufrufs zur Unterstützung der renitenten Geistlichen ist von der Regierung gegen den Bürgermeister von Berge, von der Militärbehörde gegen den Oberst von Kornberg das Disciplinarverfahren eingeleitet worden. g i i — Ueber die Eingabe niederhessischer Geist⸗ lichen an das Gesammt. Consistorium, in welcher um Einberufung der hessischen Synoden gebeten wird, erfährt man, daß es sich nicht um die Haupt-, sondern lediglich um die Dibcesan⸗Sy⸗ noden handelt, deren Einberufung den Superinten⸗ denten obliegt. Dieselben sollen nach der Meinung der Antragsteller sich nur damit befassen, die Ge. meinden nach Beendigung des gegenwärtigen kirch⸗ lichen Conflictes wieder zu sammeln, sowie die , Am 27. Sept. wurde die executorische Beitreibung der gegen die renitenten Pastoren Niederhessens erkannten„verdoppelten“(20 Thlr.) Strafbeträge verfügt. e Leipzig. Der Schriftsteller Roderich Benkdix ist am 26. Septbr. nach langem Krankenlager verschleden. München. Wie der„Sp. Ztg.“„von guter Seite“ mitgetheilt wurde, soll der bayerische Landtag jetzt zum 15. October einberufen und don dem König Ludwig in Person eröffnet werden. Neben dem Budget werden namentlich auch die kiechlich⸗politische Frage, wie diejenige der deut⸗ schen Rechts⸗Einheit die Kammer zu beschäftigen haben, da die klerikal-patriotische Partei aber⸗ malige Interpellationen über die Stellung der Regierung zu diesen Angelegenheiten beabsichtigt. Stuftgart. Die„Südd. Post“ berichtet: Im Starnberger See steckte der bekannte Perleger Hallberger aus Stuttgart vor seiner Villa, eine große deutsche Flagge auf einem etwas weit in den, See geschlagenen Posten aus, welch letzterer blau-weiß angestrichen war. Er mußte jedoch die Fahne wieder entfernen. Der Vorfall wird viel fach besprochen und commentirt, Ausland. Frankreich. Paris. Am 25. Septbr. estäligen sich Lin Synode erledigte, wie man der„Darmst. 300 Reb Ressort auf einen ansehnlichen Umfang an — Eine Versammlung der äußerst hat, wie verlautet, beschlossen nken und der kußerssen Linken zu einer lung auf den 14. October einzuladen und darin den Antran zu stellen, daß di: Deputirten e andate in Masse niederzulegen haben, sobald der Versuch gemacht würde, die Monachie zu proclamixen.— In voriger Woche sind 88 Todes. fälle in Folge von Cholera vorgekommen, während die Woche vorher 125 solcher Fälle zählte. — Der„Avenir national“ fordert den Prin⸗ zen Napoleon zum Abschluß eines Bündnisses der Bonapartisten mit den Republikanern auf. Der Napolioniden mit der Demokratie aufrechterhalten. Luneville. Das hiesige Gerichtstribunal verhandelte am 25. September die Anklage wegen der bekannten Mißhandlung, deutscher Staats- Angehöriger. Zwei Angeklagle, darunker der Elsaͤsser Schwarz, wurden der thätlichen Bethei⸗ ligung überfühtt und erhielten vier, der dritte wegen nachgewiesener Bedrohung zwei Monate Gesängniß. Das zahlreich versammelte Auditorium zeigte bei der Uctheilspublication eine lebhafte Er- regung, die Ruhe wurde indeß nicht gestört. Spanien. Madrid. Die Regierung hat dem Vernehmen nach wegen der Herausgabe der Fregatten„Vittoria“ und„Almansa“, eine Noe wie das Journal„Politica“ meldet, im Falle der Erfolglosigkeit dieses Schrittes alle Be- ziehungen mit der englischen Regierung abbrechen. — Von Aguilas wird gemeldet, daß die Insur⸗ gentenschiffe in Cartagena nicht mehr in der Lage sind, aus dem Hafen auszulaufen, da die Maschi⸗ nisten den Gehorsam verweigern. 11 — Die„Correspondencia“ dementirt das Ge⸗ rücht von dem Abbruch der diplomatischen Be⸗ ziehungen zu England.— Die fremden Consuln in Alieante haben einen weiteren dreitägigen Auf ⸗ schub des Bombardements erlangt. 90 — Die Fregatten„Vittoria“ und„Almansa“ sind der Regierung von den Engländern aus ⸗ geliefert worden. Eine Carlistenkande unter Merendon wurde geschlagen und zersprengt, Merendon selbst dabei getödtet. ton Cartagena. Der Correspondent det„Daily 5 News“ telegraphirt: Nach Allem was ich höre, kommen die Dinge hier zu- Ende. Von der Re gierung sind den Insurgenten vortheilhafte Be- dingungen angeboten worden und überdies herrscht große Spaltung unter den Hauptführern der Be⸗ sich aber, dies zu sagen. Sit werden wahr⸗ scheinlich bald verschwinden. nn: 69 Italien. Rom. Cardinal Bonnechose ist am 26. Sept. vom Papst empfangen worden. „Nuova Roma“ versichert, daß der Cardinal von den legitimistischen Deputirten die Mission er halten habe, den Papst zu einer persönlichen In⸗ tervention bei dem Grafen Chambord zu bestimmen. um diesen zu den unabweislichen Transactionen für die monarchische Restauration zu vermögen. Parlermo. Am 25 Septbr. Abends haben hierselbst sympathische Kundgebungen für Oesterreich und Deutschland stattgefunden. Mehrere Tausend Personen durchzogen die Stadt mit Fahnen, Fackeln und Musik. Vor dem österreichischen und dem deutschen Consulats⸗ Gebäude wurden Aus Stadt und 112 55 10 5 Gießen. In seiner Sitzung vom 25. hat der Ge⸗ meinderalh der Stadt beschlossen, eine Abresse zu Gunsten des neuen Schulgesetzes an die erste Kammer zu richten, die Unlerzeichner der Adresse sprechen aus, daß sie, von dem Volksschulgesetzenwurf, wie er aus den Beschlüssen der 2. Kammer hervorgegangen ist, einen segensreichen Fortschritt unseres Volksschulunterrichts erwarten und daß sie, angesichts der beporstehenden Verhandlungen der 1. Kammer, für ihre Pflicht halten, ihre volle Zustim⸗ fand, den Blättern zufolge, eine Besprechung von Mitgliedern der Rechten statt, welche er- klärten, daß, nachdem das rechte Centrum sich einstimmig für die Monarchie ausgesprochen habe, Lieutenants Heinrichs V. der„loyale Soldat Frankreichs“, Marschall Mac Mahon, seine Hand die Rechte sich verpflichtet halte, die Tricolore als Fahne Frankreichs anzuerkennen. f mung zu allen wesentlichen Grundgedanken desselben öffent⸗ lich zu bezeugen. Darmstadt. Arbeiter dahier, der in Gemülhsruhe bei einem Glas Bier sich erquickt hatte, in der Soderstraße und zwar bei noch hellen Tag, von zwei Individuen ohne alle Veranlossung überfallen und mit einer tüchtigen Tracht Prügel bedacht. Adressen für das Schulgesetz sind weiter Worms. Prinz hätte geantwortet, er werde die Allianz der an das englische Cabinet gerichtet, und würde, wegung. Sie möchten gerne capituliren, fürchten die betreffenden National Hymnen gespielt. 30 Am verflossenen Sonntage wurde ein e N Be wi