ůn n——ñͥ 6 nzeiger. M 100. . 8 date u f Die Petitzeile 19 7 umpfe deen wird mit 3 kr., resp. 1 Sgr., berechnet. dans bödle. (1 Areisblatt für den Areis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. d der Mön Für den Monat September kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der Verlags-Expedition mit 10 kr., bei den Poststellen mit 16 kr. abonnirt werden. weren Stein! 7 alle. Der K Wien ze fen v Das zu frühe Einerndten des O bstes die em versiih“ d en de st e u ber sogleih! on angetrofß nacht aufgekld h dabren, und abgedruckt in Nr. 105 agen von Geis eu ergriffen 28 ach Berdag bringen. er noch unbekw tiazell er welchem die WW. uch noch die El welche sich ein dn a duwen ichs Beamten ff dem Monat J Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an Wir empfehlen Ibnen den Bestimmungen des Reglements vom 18. September 1860(in 2 i des Oberhessischen Anzeigers von 1870) auf d tober Geselle spuchung mit den Besitzern größerer Obstbaumpflanzungen, wit auch das ganze Reglement, öffentlich in der Gemeinde Amtlicher Theil. in den Gemeinden des Kreises Friedberg. Den ge p. saleußesreffend: Stalisit bes Gemembe⸗Atmen⸗Krankenwesens. — Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. 0 Obdohl durch unser Ausschreiben vom 8. l. M. in Nr. 92 des Oberhes en demmen liaßhemeinden durch Armenkrankenpflege in den letzten 10 Jahren erwach sind, so enthält oder scheint ein Theil der bis jetzt eingesandt 4 Wir lassen daher die untichtig und zweifelbaft abgefaßten e 25-—dfimnehmer baldigst neue Verzeichnisse über die nur für arme Kra 14 Diese Verzeichnisse sind uns dann binnen 3 Tagen vorzulegen. Friedberg am 25. August 1873. die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Nr. 74 des Friedberger Intelligenzblattes von 1860 as Pünktlichste nachzukommen und ermächtigen Sie zugleich, nach Be— die Termine für das demnächstige Einerndten der reifen Obstsorten festzusetzen und diese, bekannt zu machen. Zuwiderhandlungen gegen das Reglement sind bei uns zur Anzeige Friedberg am 25. August 1873. sischen Anzeigers ganz deutlich Verzeichnisse nur über die den senen Kosten, nicht aber solche über Unterstützung der Armen überhaupt verlangt en Verzeichnisse doch sämmtliche für Armen verwendete Ausgaben zu enthalten. Verzeichnisse zurückgehen, damit Sie dieselben umändern resp. durch die Gemeinde- nke in den letzten 10 Jahren aufgewendeten Kosten aufnehmen lassen. n 8 0 r der b— Deutsches Reich. 3 11. Juni„ Friedberg. Se. K. H. der Großherzo Han deßgaben sich am 25. d. M. Vormittags 10 Uhr r sch Wa Frankfurt zum Familiendiner und trafen der Direetilber ds 5 Uhr wieder hier ein. n Aasenpel.— Am 26. d. traf dahier eine Deputation ir der dit zar Offiziere des bayrischen Regiments, dessen In⸗ Jahr gerehub S. K. H. der Großherzog an genanntem , J. an dug seit 40 Jahren ist, ein, um denselben zu 6-Buchdrul glückwünschen. Nachmittags waren die Herren setwandt wer Tafel befohlen. u das Hann Rainz. Die Ultramontauen wollen„mit Verfügungen en Mitteln das Zustandekommen des neuen em 15. Mshülgesetzes vereiteln“. Es gehören dazu Peti⸗ temen seregen an den Vorsitzenden des Staatsministeriums zesgen Ham per an die erste Ständekammer, und endlich bat un aus der Mitte des Domcapitels officiös den 73. Nauhemnen aufgegeben, auch noch aus jeder Ge⸗— jorlandts kiinde an die erste Kammer Adressen gegen das schwerden ist loszulassen. Auch sollen aus solchen Ge⸗ den, tlöflltünden, wo Schulschwestern und englische Fräu⸗ maulhebung itte wirken, ähnliche Deputationen wie die Wormser glets bun umen Abordnung organisirt werden, welche in Dicttlen er Adresse an den Großherzog selbst ihr„Er- , ju gel ehungerecht“ wahren zu sollen glauben. Berlin. Kaiser Wilhelm wird am 27. d. 1 l fin verlassen, um nach Berlin zurückzukehren. ellen me wegs will er von der Station Ober⸗Traubling n bakauen Ausflug nach der Walhalla machen und am einzig ug g. Abends 9 Uyr auf dem hiesigen Anhalter „ ven egahnhose eintreffen. f da-Detn— Der Kronprinz, der am 20. d. bei seiner 1 nicht sokarnlse in Wyk auf der Jusel Föhr angekommen Saale, t, hat nach dem„Staats- Anzeiger“ vor seiner Aedentolülbeeise von Drottningholm von dem Könige von eius des oe. und Norwegen ein in Lebensgröße auege⸗ ine! het Bildniß des Schwedenkönigs Gustav Adolf cet u Geschenk erhaben. * e— Die Offiziere des großen Generalstabes, eller seine diesjährigen Uebungen im Gebiete 1 anz r unteren Weser abhalten wird, werden am * thun, September sich in Bremen versammeln und 5 a6 u drei Tage daselbst bleiben. 11 denten das Seminarium Theodorianum verlassen, um in Amerika sich dem Dienste der Kirche zu weihen. Bonn. Von altkatholischer Seite wird die Nachricht dementirt, daß über die vorgenommene Wahl und Consecration des Bischofs Reinkens eine Urkunde aufgenommen und dieselbe nach Rom geschickt worden sei. Kiel. Das See Manöver in der Kieler Bucht, welches am 21. d. unter den Augen des Admiralitäts-Chefs stattfand, begann, nachdem die Hafenmündung um 10 Uhr gesperrt worden, mit einem Angriff des aus den Schrauben ⸗Corvetten „Hertha“,„Vineta“,„Ariadne“ und„Arcona“, sowie dem Kanonenboot„Nautilus“ bestehenden Geschwaders auf das Fort„Brauneberg“, Ange— nommen wurde, daß alle diese Schiffe Panzer schiffe und keine Ausfalls⸗Schiffe anwesend wären. Zunächst nahmen der„Nautilus“ und Monitors, welche durch Dampfbarkassen markirt waren, eine Recognoscirung des Fahrwassers vor. Dann wurde die Landung ausgeführt und das angegriffene Fort theilweise genommen. Es folgte dann ein Augriff auf die Linie Friedrichsort, Jägersberg und das Fort Korügen. Die Ueberwältigung der Festungs⸗ werke gelang jedoch nicht, allmälich wurde das Gefecht abgebrochen. Das ganze Manöver dauerte bis 12 Uhr Mittags. München. Die bayerische Staatsregierung wurde von der österreichischen Regierung zu dem dritten vom 1. bis 8. September d. J. in Wien stattfindenden internationalen medicinischen Congreß zur Betheiligung durch Entsendung zahlreicher Delegirter eingeladen. Das k. Ministerium des Innern sieht sich unter den gegenwärtig herrschen⸗ den Gesundheitsverhältnissen zu seinem Bedauern nicht in der Lage, die amtlichen Aerzte abordnen zu können; den ärztlichen Vereinen bleibt die Theilnahme am Congresse unbenommen. — In den Reise-Dispositionen des deutschen Kaisers ist eine kleine Aenderung eingetreten, in- sofern er am 27. d. von Gastein nach Salzburg (nicht nach Ischl) sich begibt und von da am 28. d. Morgens seine Rückreise über Passau fort- setzt. Zum Besuch der Walhalla wird sich der Kaiser von der Ostbahnstation Obertraubling ab per Wagen nach Donaustauf begeben und also 4 0h6n erst Abends von dort in Regensburg eintreffen. Am 29. d. erfolgt die Abreise von Regensburg bestimmt Morgens. — Die öffentliche Cholera ⸗Prozession, welche seit dem Jahre 1854 hier alljährlich am 28. August deranstaltet wird und mit einem Dankamt an der Mariensäule auf dem Marienplatze verbunden ist, darf dieses Jahr in Folge höherer Anordnung nicht im Freien abgehalten werden; sie findet deß⸗ halb im Innern der St. Peters Pfarrkirche statt, in welcher auch das übliche Dankamt celebrirt wird. Mannheim. An dem am 24. d. im Saale des„Badener Hofes“ abgehaltenen Abschieds⸗ Banket zu Ehren Friedrich Hecker's haben über 300 Personen Theil genommen. Gemeinderath Langeloth hielt die Begrüßungsrede. Nach kurzer Pause bestieg hierauf Hecker die Rednerbühne, um für die ihm in seiner Vaterstadt gewordene Auf⸗ nahme zu danken und zugleich seinen politischen Anschauungen in der ihm eigenen ungeschminkten Weise Ausdruck zu geben. Ausland. Schweiz. Bern. Die deutsche Regierung hat die Verschiebung des amerikanisch⸗europäischen Posteongresses beantragt, da Rußland augenblicklich gehindert sei, an demselben theilzunehmen. Frankreich. Paris. Der Ministerrath hat den Minister des Innern beauftragt, der täglich zunehmenden Veröffentlichung wissentlich falscher zur Alarmirung der öffentlichen Meinung dienen⸗ der Nachrichten Einhalt zu thun. — Man hat bisher noch nicht gewußt, unter welchem Vorwand die Pilgerfahrt nach Cambrai unternommen wurde, wo bisher kein Gnadenbild oder sonstiger Gegenstand gläubiger Verehrung existirte. Im„XIX. Siĩcle“ werden wir hierüber aufgeklärt:„Mein Correspondent“, schreibt Fran⸗ cisque Sarcey,„berichtet mir, daß während des letzten Krieges ein preußisches Detachement dabin abgesandt wurde, um die Stadt zur Uebergabe aufzufordern. Aber o Wunder! am Thore ange⸗ langt, erblickt das Detachement die heilige Jung- frau und einen mit einem flammenden Schwerte bewaffneten Engel, welcher die Reiter zwingt, die Zügel zu wenden und schreckerfüllt ihr Heil in der Flucht zu suchen. Im Dorfe Masnidres machen sie Halt, kehren bei einem Wirthe ein und * erzählen ihm das soeben erlebte Wunder. Sie Prüfung der Milch angeschaften Apparate auch sicher seien, erzählen es auf Deutsch und vermöge eines neuen batte die Polizei sich vor Beginn der Visitation reine 0 g e Milch verschafft und dieselbe nach verschiedenen Arten ge⸗ Wunders, das nicht weniger erstaunlich ist als prüft, wobei der Galaktometer wirklich reine Milch an⸗ das erste, versteht der Wirth, der nur Französisch deulere. Alsdann hat sie der Milch/ und dann noch kann, jedes ihrer Worte. Um diese außerordent⸗ mehr Wasser zugesetzt, was der Galaktometer jedesmal 5 9 7; 0 mit Genauigkeit angezeigt hat. Nachdem die Polizei diese liche Begebenheit, in welcher der Finger Gottes Proben angestellt batte, bean fi ite id r so deutlich zum Vorschein kam, zu feiern, sind in Milchsälscher, die hoffentlich künflig nicht so reiche Beute der Kathedrale zwei Leuchter gestiftet worden. Am(einbringen wird als heute, wo die Beschlagnahmen massen⸗ Fuße derselben sieht man vier faustdicke Preußen- haft waren. f ö; 3 ö Darmstadt. In hiesigen Blättern fand sich eine köpfe: zwei kahle, welche den König Wilhelm und Notiz der zufolge unter der in einem Hause der Ochsen⸗ den Grafen v. Bismarck, zwei behelmte, welche gasse einquartirten Mannschaft des 4. Inf.⸗Regmts. die die Herren v. Moltke und v. Gröben, Comman- Brechruhr ausgebrochen sei. In Wirklichkeit kam dort danten der preußischen Nordarmee, darstellen. Das nur eine einzige Erkrankung eines Soldaten an acutem Ganze hat 14,000 Frs. gekostet. Und um dieses Magendarmkalarrh vor. Der Zustand des Mannes war 15 5 8 a zu keiner Zeit bedrohlich und besserte sich so rasch, daß er Denkmal menschlicher Dummheit einzuweihen„ ist schon nach wenigen Tagen als geheilt entlassen werden eine Wallfahrt angeordnet worden. Wie müssen konnte. Häufigere Erkrankungen kamen nicht vor. die Preußen unser spotten, wenn ihnen diese Ge⸗ Mainz. Der VI. Hess. Feuerwehriag verlief nach ichte zu Ohren kommt! Wahrli i äme dem Programm in schönster Weise. Viele Tausende von 119 155 fun das Land.“ hrlich, ich sch Auswärligen slrömten in unsere Stadt, um die Uebungen . der Feuerwehr elche sämmtlich in bri i — Die„Assemblee nationale“ bringt unter dem geslhrt wonnen fut e e 1 7 Titel„Declaration“ ein anscheinend ofsiciöses Communiqué, worin sie sagt: Die Zeitungs nach⸗ Allerlei. richten über die Frohsdorfer Zusammenkunft sind. Wiesbaden. Bei dem am vorigen Freitag abge⸗ insgesammt total unbegründet. Wahr ist nur, daß haltenen Rennen rannte sich der auch auf der Frankfurter . 2 A l Bahn bekannte Sch.⸗W.„Ecce“ des Grafen Esterhazy an G 115 5 f hazy eine vollständige, absolute Einigkeit zwischen den einem Nußbaum den Schädel ein und brach todt zusammen, Prinzen des französischen Königshauses hergestellt während sein Reiter, Prinz Salm, mit einem Binch der ist. Sonst ist kein Plan entworfen, keine Ent- Hand davonkam. g l. l scheidung gefaßt. Die Regierung habe sich mit, Wiesbaden. Procurator Wilhelmi dahier wurde der Angelegenheit noch gar nicht beschäftigt und schon 1867 iu Paris mit dem ersten Preis für seine 3 1 Rheingauer Weine bedacht. Auch auf der jetzigen Wiener stehe es überhaupt der Nationalversammlung allein Weltaussiellung wurde wieder nicht den Weinen der Cabinets⸗ zu, sich auszusprechen: diese trete am 5. November eller, fondern der die meisten übrigen ausgezeichneten zusammen, bis dahin müsse man sich also gedulden. Lagen des Rheingaues in 80 Proben umfassenden Separat⸗ 2*: 7 Ausstellung von Wilhelmi v ind ivilisi erkennen sei ö 9 ni von einer aus allen cipilisirten Zu v sei nicht, daß die monarchische Idee Nationen zusammengesetzten internationalen Jury 8 ein⸗ täglich größere Fortschritte in Frankreich mache. fummig der erste Rang unter allen Weinen der Welt zu⸗ Großbritannien. London. Die Mit⸗ erkannt. heilung der„Morning Post“, daß der verstorbene Kreuznach. Am 22. Aug. Abends ereignete sich in e un b dem benachbarten Münst Stein ei r Herzog von Braunschweig den kaiserlichen Prinzen Unglück. Der Gepäckräger Pb. Wisster on dor wolte erst zu seinem Universal Erben eingesetzt hatte, daselvn noch rasch über die Schienen der Eisenbahn springen, wird in einem Briefe an die„Times“ bestätigt. als der Schnellzug von Kreuznach kommend denselben er⸗ In demseiben heißt es noch, daß die Kaiserin faßte und lörmüch in Stücke zerriß. 5 5 K. 8 5 a Frankenthal. Der Guß der Kaiserglocke gi Eugenie dreimal incognito deßhalb in Genf ge- 19. August unter dem Se ene der wesen sei, um den Herzog zur Wiederherstellung] Glockengießerei von Andreas Hamm vor sich. Nachdem des ursprünglichen Testaments zu Gunsten ihres] das Feuer im Ofen von 8 Uhr des Vormittags an bis Sohnes zu bewegen. In dem Briefe heißt es 4 Uhr des Nachmittags gebrannt hatte, wurde der Zapfen 5— ausgestoßen, und es ergoß sich die glühende M in di e, der Czar und der König von Holland Form. Dies ging 2 1 8 1 un Abneb ich den Herzog zu veranlassen suchten, das Vermögen andere Störung zu Ende, als daß einmal eine kleine nicht der Stadt Genf zu hinterlassen. Explosion stattfand, dieselbe könute aber nach der Aussage Spanien. Perpignan. Die Carlisten des Herrn Hamm höchstens nur für die Krone ber Glocke aben zwei Eisenba.; 4 von unbedeutendem Nachtheil sein. Die Erkaltung der U 5 senbahnbrücken bei Gerona zerstört.] Glocke dauert 3 bis 4 Wochen. Erst dann kann ste don 8 3 mit Frankreich sind unterbrochen. ihrer Hülle befreit und mit Sicherheit angegeben werden, ine Abtheilung rückte, ohne auf Widerstand zu wie der Ga ausgefallen in. stoßen, in Fraya ein, erhob etne Contribution von Augsburg. Die„Sübd. Rchsp.“ schreibt: Seit 30,000 Duros und nahm 100 Ffinten mit, 14 Tagen werden die Alpen in der Umgegend von Reutte Figueras, Eine Abtheilung Carlisten wurde und einen kleinen bemerkt haben. Acht Stück Rindvieh am 24. d. durch drei Colonnen Regierungstruppen sind solchen ungebetenen Gästen aus dem Engadin zum bei Estella cernirt und vollständig geschlagen. Die Opfer gefallen, es ist ein Schußgeld von 100 fl. ausgesetzt Carlisten flohen unter Mitnahme ihrer Todten Ig e lee ee e ee enen . In den letzten Tagen hat man nichts mehr von ihnen und Verwundeten bis San Lorenzo da Muga, demerkl; dagegen lassen einzeine Spuren 3 solleben, dicht an der französischen Grenze. Tristany und daß sie sich gegen den Ammerwald hingezogen haben, so — 4 55 wurden verwundet. Die Carlisten 1 0 in Bayern vielleicht des Bätenbesuches kheilhaftig aben darauf verzichtet, Berga nne, . 3: ga zu nehmen. München. In der Magistratssitzung am 23. Aug. J 2 ien. Rom. Die„Fanfulla“ meldet: wurde bekannt gegeben, daß 11 Schenkwirthe wegen Aus⸗ Der König erhielt ein Schreiben des deutschen schank von schlechtem Bier der Staats- Anwalischaft über⸗ Kaisers, worin er eingeladen wird, falls er nach Pier Wirte ken ae meme desc sen ale enen Wien reise, auch Berti r üchen solcher Wirthe künftig in öffentlicher Sitzung zu nennen. f 5 chen. Dasselbe wird auch bezüglich der Metzger geschehen, welche 1 ee Kreisen ist das Ge⸗ sich 8 die Gesundheitspolizei versündigen. rü erbreitet, der Papst sei Willens sich be⸗ itten. Am 18. starb ein Altkatholik, den auf züglich der kirchlichen Fragen mit Deutschland dem ce e wieder zu versöhnen, wenn er die Versicheru neukatholische Pastor weigerte. Der Bürgermeister erließ , e e 117 0 rung jedoch ein Decret an den Pastor, worin er ihm einen Er⸗ „ ie eutsche egierung bei etraigen laß des Ober⸗Tribunals anführte, wonach die Allkatholiken Verwickelungen, die in Italien entstehen könnten, als nicht aus der katholischen Kirche ausgeschieden zu be⸗ sich der Intervention enthalten werde. 0 e und ihn schließlich aufforderte, der Beerdigung Türtei. Konstantinopel. Der persische eine Hindernisse in den Weg zu stellen, bei Vermeidung und der türkische Großvezi 6 0 einer Executipstrafe von 25 Thlrn. Der pfrotestirende 8 Se e Großvezier haben sich über die] Pastor nebst Anhang wurde von der Polizei bei Seite ge⸗ rundlagen eines Einvernehmens bezüglich aller schoben und der Verstorbene in geweihter Erde begraben. zwischen beiden Regierungen schwebenden Fragen 6 Teipzig, Der am 22. b. von hier entwichene Lembard⸗ geeinigt. Der Schah hat sich am 25. d. nach Cassirer der Leipziger Bank, Namens Sterz, hat sich noch Persten 12 schiff Malcom K.. selbigen Tages in der Nähe von Borsdorf auf das Schienen⸗ 5 0 5 han kehrt nach geleis der Leipzig⸗Dresdner Bahn geworfen und ist von ondon zurück. dem eben ankommenenden Leipziger Zuge gelödtet worden. be e eee 135 nen le 9 5 190 adt u 0 lern zu Schulden kommen lassen, und sollen Sietzen Sr den lebten. 0 5 derselben mißglückte Speculationen zu e a Polizei die Milchverkäufer in Ang und Schreden 1 ase e e e 5 i f. ber 1 1 0 ö. 9 0 t die Anz ige, daß der Gutsbesitze Veen e dee m die theils ½, Ruhnke durch Stiychnin 8 und Heer sei; daß 53, the 4 serz wegnahm, und dieselde ferner die Gattin des Ruhnke ihm die Urheberschaft des in Tyrol von Bären beunruhigt; man will einen großere an 175 1 7 i„Wohlverdiente Strafen Giftmordes eingestanden babe. Frau Ruhnke ist in Folge werden nachfolgen. Um sich zu überzeutzen, ob die zur! dessen eingezogen, die Obduction der Leiche am 18. Ang.! 9 82 14 erfolgt und der Inhalt des Magens zur spectellerei chen af Untersuchung nach Berlin gesandt. riest. Nach einem Privattelegramm ist der auf Florenz kommende Schnellzug zwischen Vergato 1. Bologna mit einem Lasttrain zusammengestoßen und soller dabei hundert Personen theils verwundet, theils getödse] sein. Officielle Details fehlen noch. Rom. Der„Passe“ theilt aus dem Vatican ein“ Prophezeihung mit, die der Papst selbst ausgesprochen haben soll, daß nämlich in der Zwischenzeit zwischen den beiden Mariafesten im Monat August und September in der Welt ganz besonhers wichtige Ereignisse vorfallen werden,— D. Frankfurt a. M., 26, August. Es scheint bei nahe, als wenn die gestrige Haussebewegung lediglich dah Resultat der Deckungskäufe der Contreminc gewesen 0— denn heute, nachdem diese Käufe effectuirt sind, eröffnen] die Börse in matterer Haltung, namentlich für Credik] actien. Es trugen dazu außer niedrigeren Berliner Coursen, auch die Hiobsnachrichten über die Situation der Credit anstalt bei, welche am hiesigen Platze verbreitet waregß aber selbstverständlich noch der Bestätigung bedürfen⸗ Wie bei den Banken, dürfte auch bei der Crebitanstalt eine Very öffentlichung der Semestralbilanz Klarheit in die noch trüben Verhältnisse bringen. Später besserte sich wiede Bett der Cours der Creditactien um ca. fl. 1 und schlossen Speculationswerthe etwas über dem Berliner Niveau. Die Ultimoliquidation läuft ziemlich glatt ab. Für Credit actien wurde indeß auch heute ein kleiner Deport gezahll. Sie bewegten sich von 252— 253. Staatsbahn und Lom barden waren ziemlich geschäftslos und blieben Erstere 359 Letztere 192. Oesterr. Bahnen im Ganzen still. Von Banken, die ebenfalls wenig im Umsatz waren, sind Handels gesellschaft und Wechslerbank höber. Prov.⸗Disconto 20% matter. Oesterr. Fonds und Ungar. Anleihe niedrigen Deutsche und amerik. Fonds fest. Von Wechseln London etwas matter. f Marktbericht. f Friedberg, 26. Auqust. Walzen 17 fl. 15 kr. Kon 12 Hl.— kr.; Gerste 12 fl.— kr.; Hafer 9 fl. 30 kr.) Alle Preise verstehen sich per 100 Kils. 1 Frankfurt, 25. Aug. Waizen effectiv hies. 18 biß 17/ fl., Korn 12¼— 13½ fl., Gerste 12½— 13 fl. Volk afer 10½—11½ fl. Kohlsamen 16/17 fl., Erbsen dez. 0 12 fl., Wicken 9¼— 10 fl., Linsen 10— 14 fla f Rüböl 41 fl. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo. Geld⸗Cours. du t Frankfurt am 21. August 1873. Dur i N Preußische Friedrichsdorf ft. 9 5859 51 Pistolen: 9. 8 0 Holländische fl. 10 Stücke 9 52254 Ducaten 1 0 5 31-33 Ducaten al maro 5 33—35 20⸗Frankenstücke 9 20210 Englische Sovereignhngsss 11 46-48 Russische Imperiales.„ 9 39—41 Dollars in Gold„ 2 24½ 25 ½ Neue Prima holl. Hollhäringe 2 8* 3 — D. Loeb. * 5 Daheim. 9 1 171 Vlerteljährllch 18 Sgr. Nummer. usgzstzg nd lupo en wee aner 1. 5 — Wöchentlich 1 Die soeben erschienene Nr. 47 enthält; Ein Kind des Reichthums. Erzählung von E. Hartner. (Fortsetzung.)— Im Spreewalde. Von R. A. Mit der Originalzeichnung von Carl Krüger.— Gänge durch d die Wiener Weltausstellung. Von Richard Andree. VI. usw — Der Nationalrath. Roman von Max von Schlägel. 8 (Fortsetzung.)— Ein Leipziger Coneertmeister. Von Carl Nah Piutti. Mit Ferd. David's Portrait.— Am Familien: dcn tische: Die Seidenzucht als nationale Angelegenheit. 1 Zu Bestellungen empfiehlt 1 2 5 Wigrt 110 3 10 f 0 di rn e— 5 Carl Binde 9.— 5 f 2 Lehtlings-Gesuch. 1931 Em mif tüchtigen Vorkenntnissen versehener junger tan Mann aus guter Familie, welcher eine Realschule besucht 185 hat, kann sofort in einer hiesigen Handlung in die Lehre gor treten. Näheres bei der Exped. d. Anz.. siehe 5 bis Lefaucheur- Gewehre a 2215 mit einjähriger Garantie, sowie sämmtliche Jagd⸗ 1. ö utensilien sehr billig bei 3 1 der Gg. Hamel in Hungen 5 Ein Schmiedegeselle dun Ossenheim. Carl Völker, 77