u, einn n. 873. Dienstag den 22. April. M 46. at(Loni. aßen tin edigien dich 100 nighstown ie Neger zwischen ber 2 75 her Anzeig 5 batte, ö wendig pad Die Petitzeil aschei dent; 5 f f Erscheint jed . f wird mit 3— 1 705 1 Sg, berechnet. Kreisblalt für den Artis Friedberg. Dienstag, eee Samstag. eines siht ud N 5. l„ Amtlicher Theil. a hesreffend: Die Bildung der Einschätzungs-Commissionen für die Steuer-Regulirung in 1874. Friedberg am 18. April 1873. abe Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. f rden ver Unter Hin weisung auf den Artikel 33 des Gesetzes vom 21. Juni 1869 und unsere Verfügungen vom 26. Juli 1869, 21. Mai 1870 ißen und die Protokolle einzusenden. Dei e ep nd 22. Mai 1871, Amtsblätter ohne Nummer, sowie unser Ausschreibeng vom 15. September v. J., Oberhessischer Anzeiger Nr. 109, ragen wir Ihnen auf, sofort die Wahl der örtlichen Einschätzungs-Commission zur Feststellung der Einkommensteuer 2. Abtheilung für 1874 en unter onehmen zu lassen und bis zum 20. k. Mts. ö Wir empfehlen Ihnen Beachtung, namentlich unsereres Ausschreibens vom 15. September v. J. und bemerken wiederholt, daß Sie wählbar sind und sich Ihre Wahl empfiehlt, da Sie mit den Lokal- und Personalverhältnissen vertraut sind. 0 Neger en Rath. 1 r en Deutsches Reich. an Darmstadt. Am 17. d. M. traten der Fuß lang, den kling ee der zweiten Kammer und aft, den ag Ministerium zu einer Berathung über den kanntlich von der itvetein Jo „ hielt am be tsammlung ersten Kammer wesentlich fficirten Entwurf einer neuen landständischen äftserdnung zusammen, um zu berathen, ob educhlung n Seitens der zweiten Kammer den 82 wilge Ropificationen der ersten Kammer beigetreten werden en Petsontn nge, um auf diese Weise das Scheitern des L saglichen, für die fernere landständische Thätigkeit bahn Rin pichtigen Gesetzes zu verhindern. dla babe,— Dem Kassier bei der Großherzoglichen undfign, Stats⸗ Schulden ⸗Tilgungskasse, Geh. Finanzrath 1 4 ar August Seederer, wurde aus Anlaß seines dulden n 18. l. M. eingetretenen 50 jährigen Dienst—⸗ „ r ee ums und in Anerkennung seiner fünfzigjährigen in, wurde feilen und ersprießlichen Dienste das Comthurkreuz tkäntewegs peter Classe des Verdienst- Ordens Philipp's des te 45 Hußmüthigen verliehen. 5 15— Der Nachweis über die Staatsschulden berte- obet zs Landes zeigt, daß zu Ende 1870 die Activen beschaffen.“ Ar Staats⸗Schulden⸗Tilgungskasse 15,202,971 fl., Ahrend ge, de Passiven 15,524,279 fl. betrugen, die eigent- 3 0 ich Staatsschuld also abgesebhen von der Eisen— 1 be gen ah schuld zꝛc., nur noch in 321,308 fl. bestand. den gulcht nge 1860 stellten sich die Activa auf 14,485,464 fl., ach uß ber die Passiva auf 20,891,288 fl., demnach Schuld uuen Nil 405,814 fl. d. Friedberg. Freitag den 18. d. M. fand in bet Wulle u dem Ossenheimer Wäldchen eine Bezirksver⸗ Gagen i ünmlung des Landeslehrervereins statt, welche ie n ug der am Morgen eingetretenen ungünstigen 11 terung recht zahlreich besucht war; auch der igen Mann des Landeslehrervereins, Herr Schmitt 4 a eis Darmstadt hatte sich eingefunden. Gegen- 11 71 und der Berathung bildete der von Großherzog⸗ 100 516 her Regierung den Ständen vorgelegte Eptwurf flu, einem neuen Schulgesetze, wofür der Obmann ewt„ Landeslehrervereins das Referat übernommen he rüstig et, In der 4 volle Stunden andauernden Ver⸗ „ Alerag uflung wurden die wichtigsten Artikel des Ent ac bur einer eingehenden Besprechung unterworfen 1 dan ze von Seiten der Versammlung namentlich std ven f lade Punkte im Interesse der Volksschule und auer Bal, ier Zolkslehrer zur Aufnahme in das neue Schul ent 22 A, resp. Abänderung der betr. Artikel als enn hülzend wünschenswerth bezeichnet: eee) Die Volksschule ist Staatsanstalt und als ache, ul solche Comunalschule. ee de, 2 Die normale Schülerzahl ist 60 und darf e 1 80 nicht übersteigen. 5760 d) Das Schullokal darf nur zu Bildungs- 4% 0 zwecken verwendet werden. 1*) In jeder Gemeinde 1. Klasse, also in den 77 kleineren Landgemeinden, ist es unerläßlich, nt daß für den Lehrer eine durch das Gesetz e genauer bestimmte Wohnung hergestellt wird. — b N Der Unterrichtsplan wird von den Lehrern in Schulconferenzen, Schulsynoden ꝛc. fest⸗ gestellt, von Großherzoglichem Ministerium des Innern geprüft und genehmigt. 6) Innerhalb 5 Jahren nach bestandener Defini⸗ torialprüsung wird jeder Lehrer defintiv angestellt. 7) Alle Präsentationen, besonders aber die neu eingeführten Präsentationen der größeren Städte sind wieder aufzuheben. 8) Der Lehrer ist verpflichtet 28 Unterrichts- stunden(incl. Turnunterricht) in der Volks- schule und 6 in der Fortbildungsschule zu übernehmen, letztere jedoch nur gegen eine dieser schwierigen Arbeit entsprechende Ver— gütung. 9) Das Besoldungs- und Pensionsgesetz sind nach vorhergegangener Revision vollständig in dem neuen Schulgesetz abzudrucken. 10) Ebenso sind die Principien nach denen die Wittwen- und Waisenpensionen geregelt werden sollen in das Gesetz aufzunehmen; besonders ist den Hinterbliebenen ein Gnaden— quartal zu bewilligen. 11) Der Ortsschulrath, der aus einem Lehrer und einer Anzahl gewählter Mitglieder be— steht, wählt den Vorsitzenden aus seiner Mitte und hat vorzugsweise berathende Functionen. 12) Aussichtsbehörde über den Lehrer ist der Kreisschulrath. 13) Ständige Mitglieder des Kreisschulraths sind außer dem Kreisrath und dem Kreis- schulinspettor der aus den Lehrern des Kreises erwählte Stellvertreter desselben und der Kreisarzt oder ein praktischer Arzt des Kreises.“ 14) Zu Kreisschulinspeetoren sollen vorzugsweise theoretisch und practisch gebildete Volks- schullehrer ausgewählt werden. 15) Ein besonderes Schulgeld wird in Zukunft nicht erhoben, 16) Es sind als Ersatz der seitherigen Lehrer- conferenzen Kreis- und Landes⸗Schulsynoden einzuführen, deren Thätigkeit besonders be- stimmt werden müßte. Berlin. Der Bundesrath hat in seiner Sitzung am 19. d. dem neuen Flottengründungs-⸗ plane im Allgemeinen seine Zustimmung ertheilt und die für die Jahre 1873— 1882 aufgestellten außerordentlichen Ausgaben in Höhe von 72,812,500 Thlr.(anstatt 86 Mill) genehmigt. Auch der für die Jahre 1874— 76 entworfene Entwicklungs- plan der Telegraphenverwaltung sand die Zu- stimmung des Bundesraths. Endlich wurde noch eine schon im vorigen Jahre in den Ausschüssen berathene Angelegenheit erledigt, nämlich der An- trag wegen Erbauung eines deutschen Kranken- hauses in Konslantinopel auf Reichskosten nach dem Vorgange Rußlands, Oesterreichs, Großbri⸗ tanniens, Frankreichs und Italiens. — Die vereinigten Ausschässe des Bundes- raths für Zoll und Steuerwesen und für Handel und Verkehr haben sich in ihrer überwiegenden Mehrheit für Beibehaltung der Salzsteuer und Ablehnung der von der Reichssteuer-Commission vorgeschlagenen Tabaksteuer ausgesprochen. — Am 17. d. M. haben im Reichskanzleramt die Berathungen der Reichscommission für den Entwurf der Strafprozeßordnung unter dem Vor- size des Präsidenten Friedberg begonnen. Die Arbeiten dürften eine Zeit von zwei Monaten beanspruchen.— Der zweite hier tagende Ver— bandstag deutscher Gewerksvereine, welcher von 25 Delegirten beschickt ist und 278 Ortsvereine mit 20,225 Mitgliedern vertritt, hat eine Reso⸗ lution angenommen, welche sich für die Betheiligung an den Reichs- und Landtagswahlen durch Auf⸗ stellung eigener Candidaten ausspricht, um die Stärke der Gewerksvereine kennen zu lernen. — In der am 18. d. abgehaltenen Sitzung des Verbandstages der Gewerkvereine wurde ein Strike⸗Reglement aufgestellt, welches die Einrichtung permanenter Einigungs-Aemter anordnet und die Unterstützung von Mitgliedern nur dann zuläßt, wenn die Einigungsversuche gescheitert sind und der Strike Aussichten auf Erfolg hat. — Die Trace der Bahn Berlin-Coblenz ist nunmehr definitiv festgestellt. — Der Einzug der Prinzessin Marie von Sachsen⸗ Altenburg, Braut des Prinzen Albrecht, fand an der Seite der Kronprinzessin am 19. d. nach einem vorgeschriebenen Programm statt. Die Trauung des Prinzen Albrecht von Preußen mit der Prinzessin Marie von Sachsen⸗ Altenburg hat Abends halb 8 Uhr in der k. Schloßkapelle statt⸗ gefunden. Als Zeugen wohnten der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz, die Kronprinzessin, Prinzen und Prinzessinnen des k. Hauses und die hohen Gäste bei. Posen. Die Bezirksregierung hat den Antrag des hiesigen Magistrats, die Confessionsschulen in Simultanschulen umwandeln zu dürfen, genehmigt. Jugenheim a. d. B. Die Kaiserin von Rußland trifft den 20. Mai hier ein und am 1. Juni folgt der Kaiser, um alsdann hier einen dreiwöchentlichen Aufenthalt zu nehmen. München. Professor Dr. Justus Freiherr v. Liebig ist am 18. d. M. verschieden. Kaiserslautern. Am Ostermontag hielt der Protestantenverein der Pfalz eine Generalver— sammlung dahier. Der Verein besteht jetzt seit 15 Jahren und hat in diesem Zeitraum mit Aus- dauer und recht schönen Erfolgen dafür gekämpft, die Freiheit der Gewissen und das Recht der Ge— meinden gegen die hierarchischen Anmaßungen, die bei einem Theil der protestantischen Geistlichkeit im Schwange sind, zu schützen. Mannheim, 18. April. Die Excesse scheinen beendet zu sein. Die Brauer leisteten auf einen FEFEFEüüKKüKTTT—T—T—--.l..... u...——.. ̃—.— — 3 9 3 2 2— 2 1 2 3* 2 8— 2 5— 5 GcccTTTTTTTTTTTTTTTVTTT—TT—T—TT—T—TTTT—TV — ———ꝛů—— ——— Theil der Preiserhöhnng Verzicht, so daß der Aufschlag verringert ist. Gestern Abend durchzogen zahlreiche Militär-Patrouillen zur Aufrechthaltung der Ordnung die Straßen der Stadt, welche von einer wogenden Menge erfüllt waren. Ein plötz⸗ lich entstandener großer Brand gab der allge⸗ meinen Aufregung eine andere Richtung. Straßburg. In der lothringischen Gemeinde Bettweiler(Kreis Saargemünd) fanden vor einiger Zeit, selbst Nachts, wegen angeblicher Marien⸗ Erscheinungen größere Menschen⸗ Ansammlungen statt. Im Hinblick auf die dadurch hervorgerufene Aufregung, welche die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gefährden geeignet ist, erläßt der Bezirkspräsident eine Verordnung, worin er an das Gesetz über die Abhaltung religiöser und poli⸗ tischer Versammlungen erinnert und Ansammlungen im Freien von mehr als fünf Personen untersagt. Ausland. 5 Schweiz. Bern. Lachat ist am 17. d. von Solothurn nach Luzern abgereist. Dem „Soloth. Tageblatt“ zufolge gestalttte ihm die Luzerner Regierung den Aufenthalt in Luzern nur unter der Bedingung, daß er jeden amtlichen Ver⸗ kehr mit den ihn nicht mehr anerkennenden fünf Diöcesanständen unterlasse. — Lachat hat nicht in Luzern selbst Aufent- halt genommen, sondern provisorisch in Attishofen im Canton Luzern, wo ihn der bischöfliche Com- missär Dr. Winkler empfing. Der Kanzler Duret ist in Solothurn geblieben. Frankreich. Paris. Die„Agence Havas“ meldet nach einer Carlisten⸗Depesche die Erstürmung und Einnahme von Onate durch Doregaray. — Generalsecretär Brunel ist an Stelle Can- tonnet's provisorisch zum Präfecten von Lyon er⸗ nannt.— Für Remusat haben sich neue republika; nische Stimmen erklärt.— Thiers's Reise nach Lille erfolgt nach den Wahlen. Großbritannien. London. Der„Daily Telegraph“ bringt folgendes Telegramm aus Singa. pore vom 17. d.: Die Holländer nahmen zwei Forts der Atchinesen. Der Angriff auf das Hauptfort mißlang und endete mit einer Schlappe. Der Kampf war blutig. General Köhler befinde: sich unter den Gefallenen. Der Gesammtverlust der Holländer beträgt über 100 Mann. Spanien. Perpignan. Einer Mitthei⸗ lung aus Puigterda vom 17. d. zufolge ist die Geistlichkeit nach Frankreich geflüchtet; ihrem Bei⸗ spicle folgten die Mitglieder der religiösen Körper⸗ schaften. Oberst Cabrinety von den Regierungs- truppen ist mit seiner Abtheilung abmarschirt, eine Abtheilung von 2500 Mann mit 100 Pferden unter dem Oberst Solo von Lerida eingetroffen. — Aus Barcelona trafen folgende Nachrichten ein: Auf Ansuchen der spanischen Behörden ist französischerseits der Transport von 300,000 Car⸗ touchen und 200 Flinten, welche für Puigcerda bestimmt sind, durch französisches Gebiet gestattet worden.— Der Carlistengeneral Saballs passirte Dupoll, hart bedrängt durch Colonnen der Regie- rungstruppen. Eine Abtheilung der Letzteren, in der Stärke von 1000 Mann Infanterie, einer Schwadron Cavalerie und 2 Geschützen, erreichte die Abtheilung Saballs in den Thälern Grau- dellas und sprengte die Bande völlig auseinander. Italien. Rom. Der„Osservatore romano“ meldet, der Papst habe am 17. d. M. in Privat⸗ audienz den französischen Botschafter und den General du Temple empfangen. — In dem Befinden des Papstes war am 17. d. keine Besserung eingetreten. Der„Fan⸗ sulla“ zusolge ging am 16. d. an die deutschen Bischöfe ein Courrier ab, welcher für den Fall des Ablebens des Papsies Instruetionen überbringt. — Der Herzog von Edingburg ist hier ange- kommen.— Der Papst hat am 18. d. mehrere Stunden das Bett verlassen, Besuche empfangen und Geschäfte erledigt. — 19. April. Nach Ansicht der Aerzte ist der Papst fast vollständig geheilt. Die rheuma⸗ tischen Schmerzen und der starke Schweiß ließen nach.— Hr. v. Krupp ist in Rom eingetroffen und vom Kriegsminister empfangen worden.— dische Meer beorderten Geschwader ist in Neapel eingetroffen. Aegypten. Kairo. Ueber die Expedition Sir Samuel Baker's laufen nach längerem Zwischen⸗ raum traurige Nachrichten ein. Es heißt, daß Sir Samuel Baker, Lady Baker und die wenigen Ueberlebenden von den Vielen, welche mit ihnen vor mehr als drei Jahren auszogen, von den wilden Stämmen, in deren Nachbarschaft sie schon seit einiger Zeit in steter Todesgefahr weilten er— mordet worden seien. Rußland. Petersburg. Dr. Grimm schreibt dem russischen„Invaliden“ aus Kassalinsk, daß ein Armeecorps von 4 Divisionen diese Stadt am 5. März verlassen hat. Nach einem Marsch von 12 Tagen sollte dasselbe an das Armee⸗ detachement von Perowskifort, und in 25 Tagen an die Division von Taschkend sich anschließen. Die erste Division führt 2000 Wasserkübel mit sich, da die Möglichkeit vorausgesehen wied, daß sie durch 24 Stunden in wasserlosen Steppen wird halten müssen. Amerika. Newyork. Die Offensivbe wegung gegen die Modoc-Indianer hat am 14. d. begonnen. Nach dreitägigem Kampfe sind die Stellungen derselben bei Lavabed genommen worden. Die völlig zersprengten Indianer werden durch Cavalerie verfolgt und erhalten keine Schonung des Lebens. Die Truppeu haben 5 Todte und 10 Verwundete verloren. Der Verlust der In- dianer ist unbekannt; doch ist ein Häuptling gefallen. Halifax. Nach dem Resultat der Unter- suchung über den Schiffbruch der„Atlantic“ hätte der Capitän abgesetzt werden können; angesichts seiner Anstrengungen für die Rettung der Passa⸗ giere wurde indeß nur cine Suspension für zwei Jahre verfügt. 675 322360 320608 336879 à fl. 2000. Nr. 1588 10 Eine russische Corvette von dem in das mittellän- A, 40 ooh, Nr. 2560 1 fl. 5000 Ni 1819 26090 5224 93105 153515 155198 200668 282019 28277 293791 297183 326626 à fl. 1000. Nr. 76829 7300 106974 111490 116454 116494 131888 206879 22530 230266 237545 261717 268094 282004 322411 3224 332991 393752 393755 393756 à fl. 250. Nr. 15/0 67 78 80 85 86 99 818 30 35 39 40 49 50 2355 9 162 72 78 87 5206 11 14 33 42 46 48 13359 95 2369 40 44 25203 4 21 25 42 47 36853 66 89 93 4460 12 15 50654 94 95 98 99 64207 16 23 28 29 35 3 40 48 72001 3 10 18 43 76834 37 42 43 93005 28 45 49 50 103 8 9 15 26 45 99212 28 35 9 103542 601 15 20 30 43 105055 62 71 74 85 9 wit 106953 55 70 89 94 97 111461 66 79 88 97 11647 n 73 82 86 118553 70 83 86 90 95 126256 71 131854 67 71 77 80 85 92 151208 40 153503 11 33 35 155158 61 77 200 1569 12 20 39 47 162405 Pctresse 16 22 30 31 37 165556 58 80 83 88 954 64 67 6 76 168604 609 637 638 649 755 757 760 761 781 784 195352 355 360 361 365 307 373 374 3009 die 6 395 200659 676 632 684 206556 559 566 571 58 1 600 715 731 748 855 857 870 873 876 877 22341 hel⸗ 12 19 26 44 45 225327 41 230277 88 864 76 5 237505 6 7 22 26 34 41 43 46 245864 94 253263 066 84 88 95 607 9 10 11 26 61 256069 70 77 96 26000 7 13 46 917 41 42 261710 11 12 23 32 34 26800% 65 87 99 274554 61 72 76 85 278105 19 38 28200 dä resfen 7 11 41 42 762 93 800 293758 67 69 76 82 8 0 297153 67 299909 29 30 31 42 301037 47 30559 Das 38 315170 87 90 97 317256 58 61 67 72 90 3123) 0 62 63 99 425 26 41 326602 31 34 329644 46 3329 7///. 80 96 98 333000 335764 336104 5 8 35 39 47 diection 854 73 93 94 339018 20 340954 64 71 38 97 34271 vinz 34 357555 57 59 78 79 98 384760 87 91 97 389800 15 16 21 29 55 61 62 64 77 88 393754 72 à fl. 6% len Alle übrigen Nummern in den am 28. Februar 187 gab gezogenen Serien Nr. 32 37 48 105 268 473 505 7 wut 893 1014 1285 1441 1537 1861 1863 1985 2071 20 f 2102 2140 2230 2330 2372 2526 2638 3025 40 Aatimmt 3104 3139 3249 3312 3320 3373 3376 3908 40/0 5 4132 4135 4138 4469 4507 4606 4618 4751 49% 8 5066 5073 5122 5201 5219 5235 5358 5362 54% wrden 5563 5641 5656 5876 5944 5999 6021 6111 630 sch aus 6346 6148 6449 6533 6593 6660 6716 6723 673 lem be 85 380 6855 7152 7696 7797 7798 7876 erhalt 980 bir gere Frankfurt. Ein hiesiger, mit Glücksgütern reichlich gesegneter Bürger sprang am 15. April Abends in der Nähe der Windmüble in den Main. Doch rief er bald um Hülse, worauf ihn ein Mann herauszog, dem er als seinem Retter 50 fl. verehrte.— In Sachsenhausen haben an den Neubauten die Maurer und Zimmerleute die Arbeit eingestellt. Sachsenhausen. In einer biesigen Wirlhschaft wurde am 17. d. M. auf dem Appartement ein au⸗ scheinend dem bäuerlichen Stande angehöriger, 60 bis 70 Jahre alter Mann todt aufgefunden. Wahrscheinlich ist der Mann aus einer der umliegenden Ortschaften hier zur Messe gewesen und an einem Gehirn- oder Lungen⸗ schlage, dort, wo man ihn aufgefunden hat, plötzlich ver⸗ schieden. Er hatte ca. 15 fl. Geld bei sich, aber keine Schrifistücke, die über seine Person Aufklärung gegeben hätten. Seine Wäsche war K. W. gezeichnet. Offenbach. Am 2. und 3. Osterfeiertag wurden nicht weniger als 19,657 Personen auf der Frankfurt⸗ Offenbacher Bahn befördert. Hanau. Am 17. April machte ein fremder Mann vor hiesiger Staatsprocuratur die Anzeige, daß er seine Geliebte im Walde bei Schotten erschossen habe. Darmstadt. Am 16. April feierte die Wittich'sche Hofbuchdruckerei das 100jährige Jubelfest ihres Bestehens als Eigenthum der Familie Wiitich durch ein solennes Abendbankett im Saale des Hotels zum Prinzen Carl. Dieses vereinigte die gegenwärtigen Besitzer mit vielen gela⸗ denen und zu dem Geschäfte in Beziehung stehenden Gästen und mit dem gesammten Geschäftspersonal des Hauses. Neweastle. Am 12. April wurde hier der alljähr⸗ liche Congreß der britischen Genossenschaftsvereine(Coo- perative Societies) unter sehr zahlreicher Belheiligung eröffnet. Den Angaben des Vorsitzenden zufolge gab es im Jahre 1871 im Ver. Königreiche 746 Genossenschafts⸗ vereine mit 263,188 Migliedern und einem Capital von 2,524,000 Lt. Bei einem jährlichen Umsatze von 9,439,471 Lst. belief sich der Nutzenertrag der 746 Vereine auf nahezu 800,000 Ln. Während der ersten Sitzung wurden Briefe von Genossenschafts vereinen in Gothenburg, Frankfurt a. M., Breda, Sübrußland, Copenhagen, Florenz, Christiania, Mailand und anderen Orten verlesen. Königsberg. Das unheimliche Rätbsel, welches sich an den Namen Anna Böckler kaüpfte, hat, einer Meldung der Pr. Lut. Zig. zufolge, seine traurige Lösung gefunden. Nach einer au einen hiesigen höheren Polizeibeamten aus Schwiebus angelangten Miitbeilung ist das unglückliche Kind in der eigenen Scheuer des Domänenpächters Böckler unter dem Heu als Leiche vorgefunden. Zu jener Zeit ihres Verschwindens, am 23. Juni v. J., heißt es in dem Bericht, wurde daselbst gerade Heu eingefahren, und mag sie während der Vesperzeit, als die Arbeiter ruhten, im Heu gespielt und in die Tiefe gefallen, oder vielleicht ein⸗ geschlafen und dann mit Heu beworfen worden sein. Verloosung. Badische fl. 33 Loose vom Jahre 1815. Gewinu⸗Zuhung vom 31. März 1873.— Heimzahlung am l. Octor. 1873. Nr. 293797 fl. 35,000. Nr. 223443 D. Frankfurt a. M., 19. April.(Börsenwoch vom 12.—18. April.) Während die Vorwoche m ziemlich stillem Geschäfte schloß, entwickelte sich nach de Feiertagen, am Dienstag unerwartet bei fester Haltun ein lebhafter Verkehr und fast allen Werthen wurde Coursavancen zu Theil. Es trugen zu diesem erfreulich Aufschwung theils die ziemlich glatt verlaufende en aai (Geld 560%) tbeils die bedeutenden Mehreinnahmen vg J Dol Staatsbahn und Lombarden bei und zeigten sich namen Frie lich die genannten Speculationseffecten in lebhaftem Begehs 0 Kon Die Freude sollte jedoch nicht lange dauern, da sche Abl andern Tages, bei dem Mangel jeder Anregung def h ul Außen, eine Tendenzabschwächung eintrat, die succes! Joha zunahm und heute in einer ausgesprochenen Flauheit 01 Hem Banken culminirte. Zu diesem Resultate hatten hauf Wöll sächlich die Enttäuschungen geführt, welche die Jahres 0 richte so mancher Banken, vorzugsweise aber die de hiesigen Bankvereins und der Württemb. Vereinsbalf bervorriefen, deren Gewinn im Vorjahr sich bei genaue da Einsicht, als ein ganz anormaler repräsentirt. Außerde sen zeigte die Speculation wegen des bevorstehenden Ulumes i 8 einige Besorgnisse, welche uns indeß nicht gerechiferisf l eischeinen, indem die deutschen Geldmärkte diesmal dul die Zahlung der französ. Kriegsrate in engl. Wechsest wenig afficirt werden und der, bis jetzt noch recht willi 0 l Geldstand, welcher durch den neuesten, wesentlich günstig ie ga 1 Dani preuß. Bankausweis illustrirt wird, durch die gewöhnli⸗ 1% dna Geldnachfrage am Ultimo sich kaum schwieriger gestal 190 Pei dürfte. Von den Speculationseff'cten standen bei der f Ges Bahnen günstigen Siröm ung Staatsbahn und Lombarbz Geo im Vordergrund des Verkehrs und war besonders a Wil Dienstag das Geschäft in beiden Effecten sehr lebhaf 1 Grat Für Staatsbayn fiel bauplsächlich die letze Meh reinnahn Wolf in's Gewicht, nachdem 14 Monate lang Mindereinnabme Geo staltgefunden. Die neuesle Mehreinnahme wird auf 9000 fl Holt geschätzt. Staatsbahn gingen am Dienstag von 361 a Wält 364½, um beute 360½ zu bleiben. Lombarden liege a w unter dem Einfluß ihrer Mebreinnahme von fl. 148/00. Hen von 204½ auf 208 und schließen heule 204¾. Crebiss l dum aclien, weniger belebt, variicten zwischen 357½— 60¼ d 56½— 55. Oesterr. Bahnen, deren gute Aussichten au J Ga vermehrte Betriebsresultate während der Wiener Ausstellun 10 Nl endlich von der Börse escomplirt zu werden scheln 67 Wi spielten im Wochenverkebr im Gegensatz zu Banken ein I Kan hervorragende Rolle, besonders Elisabelh, welche w Hef Galizier, um 2 fl. avancirten. Alle Uebrigen ben ebenfalls böher oder unverändert. Deutsche Babu ere sämmlich höher und in guter Nachfrage. Auch für Pu Ehr ritäten zeigte sich nicht unbedeutende Kauffust und wurde Bug denselben, mit wenigen Ausnahmen Coursheraussetzungis g Kon zu Theil. Die Subscription auf die Kaiser Ferding rie Nordbahn⸗Prior, bei dem Hause Rothschild war de Wöl autem Ersolg begleitet; ebenso wurden die Prag⸗Dun ohe Prior., auf welch die Vereinsbank Zeichnungen entgegsi und nahm, von der Vörse willig auf genommen und werdlss Ludn bei beiden Subscripiionen Reductionen nothwendig fahl Staatssonds waren theilweise gut gefragt. Von deutscha Fonds dlieben 5% und 4½ 0% Bad. und 4½% Wil 0 ½% höher. Bankwerthe waren fast durchgängig