atern biapf, 8 Sole ler. Bier ans der amt ber 17 dungtn gel. eder dem erhefe diezle fra ußer II. 1 eesidie erden allet tu Zufpt. ch. „ Wagaffe. , cken, stein stest 70. — gt. Atistet — tg. ttit cht! kirche! 1872. 77 Donnerstag den 28. März. M 37. Oberhes sischer Anzeiger. KIA Enthält die amtlichen Erlasse, für den Kreis Friedberg. 1 20 Friedberger Zutelligenzblatt. Erschelnt seden Dienstag, Donnerffag und Samstag? .— beginnt ein Au 15 April nement betr neues Abonnement auf den„Oberhessischen Anzeiger“; derselbe wird auch ferner wöchentlich dreimal erscheinen. Das Abon- nur ägt bei den Kais. Reichs ⸗Poststellen vierteljährlich as tr, mit Bestellged 47 kr. 30 kr. Bei der Verlagsexpedition kostet der„Anzeiger“ pro 2 Quartal W UAͤbonnements⸗ Anmeldungen bitten wir baldigst zu machen, damit vollständige Exemplare geliefert werden können. i — Deutsches Reich. Darmstad t. Nach dem Reichsanzeiger wurden Leuthner, Brodrück, v. Wachter, Koch, Külp, Port.-Fähnrs. vom 1. Großh. Infanterie (Lribgarde) Regiment Nr. 115, Walter, Frhr. v. Schenckzu Schweinsberg, Melior, v. Lynker, Port.⸗Fähnrs. vom 3 Großh. Inf.-Regt(Leib⸗ Regt.) Nr. 117, v. Ochsenstein, Port.⸗Fähnrs. vom 4. Großb. Inf.⸗Regt(Prinz Carl) Nr. 118, Schmidt, Wegner, Frhr. v. Gemmingen⸗ Hornberg, Parisch, Pagen hardt, Port.“ Fähnrs. vom 1. Großh. Dragoner Regiment (Garde- Drag. Regt.) Nr. 23, Schön, Frhr. Gedult v. Jungenfeld, Frhr. Riedesel zu Eisenbach, Köster, Port.-Fähnrs. vom 2. Großh. Drag Regt.(Leib Drag. Regt.) Nr. 24, zu Scc.⸗LEts., Bühler, Bickel, Schnittspahn, Port.⸗Fähnre. vom Großb. Art.⸗Corps zu außer ⸗ etatsm. Sec.⸗Lts. befördert. 5 — Die Friedens- Dislocation der Großh. (25.) Division(Darmstadt) ist nachfolgende: Vierte Armee Intpection 11. Armee Corps; a) 49. Infanterie-Brigade(1. Großh.) Darm— die Ueberlieferung derselben regelmäßig an die— Im Laufe der letzten vierzehn Tage siad fremden Agenten besorgt, mindestens davon ge- Seitens der Kaiserin Augusta verschiedenen reli⸗ wußt zu haben. Das Gericht verurtheilte den- gibsen Genossenschaften Verdienstfreuze für selben zu drei Monaten Gefängniß. ihre Leistungen in der freiwilligen Krankenpflege Berlin, 23. März. Das Abgeordnctenbaus zugestellt worden. Unter den Decorirten befinden nahm in seiner heutigen Sitzung bei namentlicher sich die Obetinnen der barmherzigen Schwestern Abstimmung die Kreisordnung mit 256 gegen 61 in Essen, Münster, Paderborn, Herford und Köln, Stimmen an. Es stimmten dagegen der größere der armen Dienstmägde Christi in Dernbach bei Theil des Centrums. Auf die Interpellation Montabaur, der armen Franciskanerinnen in Olpe, Glonow's, betreffend die directe Eisenbabn Berlin- Salzkotten und St. Mauritz bei Münster und Franksurt a. M., erklärt der Handels winister, die des evangelischen Diakonissendauses in Bieleseld. Sache sei noch nicht spruchreif, da die praktische Fulda. Die auläßlich des Schulaussichtsge⸗ Durchführung einer kürzesten Verbindung auf große setzes anberaumte Bischofstonferenz wird bier am Schwierigkeiten stoße. Die Staatsregierung habe 9. April zusammentreten. f einer Privatgesellschaft die Erlaubniß zu Vorbe- Baden. Die Königin von England ist hier reitungen gegeben, aber damit noch keineswegs angek mmen. Die Reise durch Frankreich machte eine Concesson ertheilt. Der Minister des Innern dieselbe incognito unter dem Namen einer Gräfin erklärt sich darauf zur sofortigen Beantwortung von Kent. der Interpellalion Schorlemer's bezüglich der Publi- Straßburg. Ein Schreiben des Ober⸗ kation des Windthorst'schen Briefes bereit. Nach- präsidenten von Möller an die diesige Handels⸗ dem Schorlemer seine Interpellation begründet, kammer theilt derselben mit, die Regierung treffe erklärt der Minister des Innern, daß die Regie- bereits Vorbereitungen, um die hiesigt Tabals⸗ rung die Auslieferung confiscirter Papiere von manufactur in die Hände der Privatindußtrie übet⸗ gehen zu lassen. dels niedergestellt nachgewiesen und scheint derselbe stadt. 1, Großh. Jufanterie-(Leibgarde) Regi⸗ ment Nr. 115, Darmstadt, 2. Großh. Jufanterie- Regiment(Großherzog) Nr. 116, Gießen (2. Bataillone), 1. Großh. Landwehr Regt. Nr. 115, 1. Bataillon Darmstadt, 2. Bataillon, nach einet Conferenz mit der Staatsan waltschaft für nothwendig halte. Hier handle es sich um einen Brief, welcher die politisch-teligiöse Partei des Verfassers bedeutsam gekennzeichnet habe. Der Bataillon Mieben; b) 50. Infanteric⸗Btisade Preußens in Deutschland gelangen zu lassen. Wie 2 Grpßt.) eee Inf. Regt dann der Brief in die Zeitungen gelaugt, sei der Keelbeeesert% 117 Stab und Fusilter⸗ Regierung unbekannt und habe sie zu ugtersuchen ee nem I. alan Deeupde, keinen Grund. Gegenüber Windthorst bemerkt der 2, Bataillon Worms, 4. Groh. Inf. Regt. Minister noch, daß Conferenzen mit der Staats- (Prinz Carl), Nr. 118 Mainz, 3. Großb. anwaltschaft rücksichtlich dieses speziellen Falles Landw. Regt. Nr. 117, 1. Bataillon Nr. 117, stattfänden. Die Regierung habe übrigens keines- * Balaillon Darmstadt, 2. Bataillon Erbach, wegs eine Erlaubniß zur Veröffentlichung des 4. Groß. Landw. Regt. Nr. 118, 1. Bataillon Briefes gegeben. Die Interpellation ist damit Mainz, 2. Bataillon Worms; c) 25. Capalerie- erledigt Brigade(Großh.⸗) 1. Großherzogl. Dragoner⸗ n Ems erwartet man Kaiser Wilhelm Regiment Nr. 23, Stab, 1. und 5. Esfadron zum Gebrauche seiner Kur in diesem Jahre schon Darnmstadt, 2., 3., 4. Eskadron Babenhausen zn Anfang J ni. Das Leiden des Kalsers sol (bis zum 1. Juli 1872 Stab Babenbausen, 1. in einem sehr heftigen Bronchialkatarrd besteben, ind 5. Eskabron Bugbach.) 2. Großh. Dragoner in dessen Begleitung Dyssenterie aufgetreten, set, Regiment Nr. 24, Stab, I., 2. und 5. Eskadron welche lasch eine erhebliche Schwächung der Kräfte Darmstadt, 3. und 4. Eskadron Butzbach(bis berbei eführt habe zum 1. Juli 1872) 9. und 4. Eskadren in Darmstadt. 9 Wie berichtet wird, ist von zuständiger 9 I. Großh. Feld- Artillerie- Abteilung Bessungen. Stelle die Weisung ergangen, daß im Staats- 2. Grob. Fell, rt.-Abih. Bessungen. e) Großb. ministerium, auswärtigen Amt und Bundeskanzler Train⸗Compagnie Bessungen. 0 Greßh. Garde⸗ amt die„Kreuzzeitung“ vom bevorstebenden Quartal Unteroffizier-Compagnie Darmstadt. an nicht mehr gehallen werde, und daß sämmt⸗ Mainz. In der letzten Sitzung des Be- liche Gesandtschasten und Consulate des deutschen zirksgerichts ergingen zwei Urtheile in Sachen Reichs Ausgaben für Kreuzzettungs- Abonnement der Chassepots- Diebstähte. Das eine traf einen nicht ferner unter die Posten setzen, welche von Zahnwärtet der Taurusbahn, das andere einen Staatswegen Vergütung finden. Depothalter der Gewehre, zu deren Ankauf eine— Herzog Wilhelm von Mecklenburg- Schwerin, Zeit lang sich sranzösische und belgische Unter- Generallleutenant von der Armee und während händler hier aufhielten. Die Untersuchung batte des Krieges Commandeur einer Cavaleriedivision, bel dem Maunt, einem Wirth in Castel, der die ist zum Commandeur der 22. Division in Cassel Gewehre von Militärpersonen erhalten haben will, ernannt worden. Der bisherige Commandeur 1 oder 16 mit solchen Gewehren angefüllte Kisten dieser Diviston, Generallieutenant v. Wittich, erhält die 30. Division in Metz. Ni 9 n Ministerpräsident habe deßhalb Veranlassung ge- Friedberg, 2. Ploßb. Landw. Regt. Nr. 116, nommen, Abschrift des Briefes an die Vertreter politischer Bedeutung an die politische Behörde 1 — Der erste Student, ein Leipziger, hat sich bei hiesiger Universität zur Inseribirung an⸗ gemeldet. — Der Bezirkspräsident v. d. Hepdt in Kolmar hat folgende Zirkularverfügung an die oberelsäs- sischen Kreisdirettoren erlassen:„Im Elsaß ge— borene und domtzilirte Personen müssen außer der ausdrücklichen Option für die franzoͤsische Natio- nalität auch thatsächlich ihren Wohnsitz nach Frankreich veclegen. Bis dahin bleiben dieselben Elsässer, der Option ungeuchtet. Dieser Grund- satz ist auch fün die bereits ersolgten Optionen maßgebend.“ Der Bezirkspräsident fügt binzu, daß dieses Zirkular auf ausdrücklicher Instruction der kaiserlichen Regierung beruhe. Ausland. Frantreich. Parise. Die Kriegsgerichte haben neuerdings wieder acht Todesurtheile gegen Betheiligte am Commupistenausstand gefällt. Sieben derselben, darunter Frangois, Gefängniß-Director der Roquetle, und drei desertirte Soldaten, zäßlten zu denjenigen Föderirten, welche in den letzten Tagen der Insurrection 47 Gensdarmen und Mönche als Geiseln in der Rue Haxo erschossen, der achte, Amiot, ist überführt am 24. Mai die Polizei-Präfectur auf Befehl Raoul Rigautt's in Brand gesteckt zu baben. Großbritannien. London. Der„Od⸗ server“ sagt bezüglich der englischen Rückantwort auf die amerikanische Note, daß dieselde im ver— söhnlichsten und frrundschaftlichsten Geiste gedalten sei, die Argumente Englands zusammenfasse und die Ansprüche auf Ersatz der indireeten Schäden, sowie die Ueberweisung der bezüglichen Entschel⸗ dung an das Schiedsgericht zurückweise.— Das genannte Blatt will wissen, daß der Schatzkanzler bei Ueberreichung des Budgets eine Herabminderung der Einkommensteuer um 2 Pence ankündigen werde. Friedberg. Bon dem Leden und Treiben der bieslaen Ackerbauschule hat man seit der feierlichen Eröffnung dieser Anstalt am 1. Nov. v. J., gelegentliche Erwäbnungen derselben bei den Berichten über die Thälg⸗ keit des land wirihschafilichen Casino's abgerechnet, in der Oeffentlichkeit kaum etwas mehr vernommen. Und das wobl mit Recht. Das Streben und Wirken einer Schule gedeiht um so besser, je mehr sie sich in stiller Zurückgezogen⸗ heit mit ruhiger Sammlung in ihre Aufgabe vertieft. Wenn für irgend eine Anstalt, so lag aber für unsere Ackerbauschule, der für ibre Thätigkeit nur die Spanne Zeit von fünf Monaten vergönnt ist, dringende Aufforderung zur Beberzigung dicser Wahrhein vor. Erst am Ende des Fursus war es ihre Aufgade, vor die Oeffentlichkeit zu treten und Rechenschaft von ihrer Wilk amkeit abzulegen. Das ist denn nun durch die am 25. d. M. vor den Ver⸗ tretern des landwirthschaftlichen Provinzialvereines und der landwirthschaftlichen Centralstelle in Darmstadt, dem Curatorzum der Anstalt und im Beisein der Eltern der Schüler und einer großen Zahl sonstiger Freunde und Förderer der landwirthschaftlichen und allgemeinen Volks⸗ bildung im Saale des Hotel Trapp geschehen. Das Resultat dieser Prüfung war ein überaus günstiges. Man war allgemein angenehm überrascht über die Summe des in der kurzen Zeit Gelernten und über die Forischritte, die sich in den schrifilichen Arveiten der Schüler bekundeten, mehr noch aber über die Art und Weise, wie die Mehrzahl der jungen Leute die an sie gerichteten Fragen beantworteten, da hieraus sich ergab, daß man es nicht mit blos äuß e r⸗ lich Angelerntem, sondern geistig Verarbritetem zu thun habe, daß das Hauptaugenmerk bei dem Unterricht auf das geistige Wachs ihum der Schüler gerichtet gewesen sein müsse. Für solchen Erfolg gekübrt der unermüdlichen und uneigennützigen Thätigkeit der Miiglieder des Curatoriums, sowie der pflichttreuen und einsichtsvollen Wirksamkeit der Lehrer(wobei der anregende, sittigende Einfluß, den der specielle Dirigent, Hr. Rückert, außer seinem Untercicht besonders noch durch die Ueberwachung und Leitung der abendlichen Arbeitsstunden auf das allgemein belobte Wohlverhalten der Schüler geübt bat, billigerweise nicht unerwähnt bleiben darf) alle Anerkennung. Diese Aner⸗ kennung hat denn auch ihren warmen Ausdruck gefunden in den Schlußworten der Prüfung, in welchen der Herr Graf von Laubach Namens des landwirtzschaftlichen Provinzialvereins seine Befriedigung über die Resultate der Prüsung aussprach und zugleich darauf binwies, daß durch die von Regierung und Ständen bewilligten reich- licheren Mittel für landwiribschaftliche Zwecke den Fori⸗ bestand der so gücklich degonnenen und für das Gedeihen der Bodenkultur unserec Provinz se wichtigen Anstalt in der Weise gesichert sei, daß sie nächsten Winler ihre Thälig⸗ keit in zwei Coursen forisetzen werde. Noch in den späten Nachmittagsstunden 7 fast alle Theilnebmer an dem Prüfungsakte, die Schüler mit ihren Eltern natürlich inbegriffen, beim Miitagsmahl vereinigt, wo in Toasten auf das Wohl des Herrn Präsidenten des landwirthschaftlichen Propinzialvereins, auf das Gedeihen der jungen Anstalt, auf das Curatorium, die Lehrer und Schüler derselben und deren Eltern, auf die Lebrer des Volkes im Allgemeinen, auf den guten Geist in der Anstalt, auf die Kammerabgeordneten, die ibr Interesse für das Wohl der landwirthschafilichen Be; völkerung durch die Bewilligung obenerwähnter Mittel für Zwecke der Landwiribschaft so erfreulich bethätigt baben, insbesondere die anwesenden Herren Curtman und Keil, ꝛc. noch manch ernstes Wort geredet wurde, das namentlich bei der jungen Schaar künftiger Land⸗ wir the gewiß einen doppelt empfänglichen Boden fand. Die abgelegte Prüfung der neugegründeten Anstalt bat ibre Lebens- und Leistungsfähigkeit glänzend bewährt. Die Schüler nahmen Abschied von derselben mit dem Bewußtsein:„der Winteraufentbalt in Friedberg ist für uns kein nutzloser gewesen“, und mit dem Entschluß: „wir bleiben nicht auf halbem Wege steben, wir absolviren auch den zweiten Cours, denn Bildung ist das edelste und heutzutage das nutzbringendste Kapital“. Gerade det Umstand, daß diese Einsicht in allen Schichten unserer Berölkerung mehr und mehr allgemein wird, stellt der jungen landwirtbschafllichen Lebranstalt eine schöne Zukunft in Aussicht und berechtigt zugleich zu der Hoffnung, daß es auch mit der Volksschule, auf deren Schultern dieselde sich jn zu Kellen hat, durch endliche Gewährung der hier für unarweisbar nöthigen Mittel immer mehr vorwärts gehen werde. Viernheim. Der„Fr. Ztg.“ theilt man von bier folgenden sonderdaren Vorfall mit:„Heute Morgen erhielt Herr N., Fabrikant von künstlichem Dünger, ein Paquer aus Frankfurt von der Größe eines Cigarrenkästchens. Beim Exöffnen erfolgte eine heftige Exprosion und mehrere Kugeln durchbohrten Mödel und Wände; eine dringt Hrn. R. ins Auge, eine andere in das Seitenwandsbein ein; Gesicht und Kopf des Verletzten sind furchtbar ver⸗ brannt und sein Zustand lebensgefährlich. Das ganze Zimmer ist demolirt, so daß die eine Wand sosort abge— prußt werden mußte. Es fanden sich 6 4“ lange schmied⸗ eiseine Läufe, eine Vorrichtung zum Endzünden, aus 2 Spannfedern mit 2 Zündnadeln bestebend vor, die durch 2 Spieraljedern in Bewegung gesetzt wurden. Das Ganze ift mit äußerster Geschicklichkeit verfertigt worden. Bis jetzt sind 6 Kugeln aufgefunden worden. Hoffentlich ge— lingt es, den Avpsender zu ermitteln.“ Mainz. In der auf den 18. Aptil einberufenen Gene⸗ ralvetsammlung der Actionäre der Ludwigsbahn soll neben der Erledigung der gewöhnlichen Geschäste darüber berathen werden, den VBerwaltungrath zu ermächtigen ⸗) zur Er⸗ werbung der Concession für eine Bahn von Frankfurt a. M. nach Berlin oder für einen bestimmt abgegrenzien Theil dieser Bahn, und d) zum Abschluß eines Vertrages mit der Berlin⸗Potsdam⸗Magbeburger Eisenbahn⸗Gesell⸗ schast über die Erbauung und den Betried der Berlin⸗ Frankfurter Bahn auf gemeinschaftliche Rechnung; c) zur Feststellung der Modalitäten für die Beschaffung der betzufs Ausführung der Bahn erforderlichen Geldmittel. Bonn. Die Vorarbeiten zum hiesigen Turn fest schreiien rüstig weiter. Man hat gegenwärtig die Aus⸗ schlagung von 800 Zelten ins Auge genommen, von denen jedes zehn Gäste aufnehmen kann. Iserlohn. Die Nachricht, daß sich in ber Stadt Iserlohn bedeutende Bodensenkungen zeigen und sogar ein ganzer Stadtbeil im Sinken begriffen sei, ist nach der beim kal. Handels ministerium am 29. d. M. eingegangenen telegraphischen Anzeige des Landraths zu Iserlohn gänzlich unbegründet. München. Der König hat angeordnet, daß, wie im veeflossenen Jahre, tausend Arme in zehn Gastlocalen der Stadt am Ostersonmiag ausgespeist werden. Jeder Arme erhält auf Kosten der kgl. Cabinetscasse einen voll⸗ ftändigen Mitiagstisch, dazu Osterbrod, Schinken, Eier, Cigarren u. s. w. Bei der Auswahl würdiger Armen hat der Bezilks-Armenpfleger sich zu bethelligen. Frankfurt a. M., 26. März. Der morgige Ullimo drückte heule sehr schwer auf die Börse, namentlich übte er einen niederschlagenden Einfluß auf das Geschäft in Bankwerthen, in welchen die letzie Zeit über von schwächern Leulen sehr starke Engagements eingegangen worden, deren Abwickelung sich durch die Geldvertheuerung nun schwieriger gestaltet. Folge davon ist, daß man durch Realisirungen dem hohen Report aus dem Wege zu gehen sucht und so waren denn heute mehr Verkäufer als Käufer für Bank⸗ (sjecten vorhenden und die Preise ermäßigten sich um Procente. Aehnliches war auch bei Bahnen zu verspüren, obwohl nicht in deu Grade wie bei den Banken. Auch auf andern Gebieten des Kurszettels herrschte Geschäfte⸗ losigkeit und Unlust; am festesten hielten sich noch die ösir. Speculationseffecten, wie Creditactien(die auf die Nachricht einer neubegründeien russischen Bank in Petere⸗ burg, woran die östr. Credit Anstalt hervorragend be⸗ theiligt, gestern Abend von Wien aus haussirt werden) bei 468 ½, Staatsbahn bei 411½, Lombarden und Nationalbank⸗Priotiläten, die für Private viel gekauft werden, wußten sich auch heute eine gewisse Frische des Verkehrs zu bewahren, namenilich Livorneser und neue Lombarden-Loose ungefragt und leblos. Amerikaner 821 und Sör stark gehandelt. Bekanntmachung 800 Am Donne stag den 4. April 1. J., Vormittags 11 Ubr, werden hier 2 ausrangirte sechssitzige Personen⸗ wagen und 1 sechssitziger Omnibus in öffentlicher Auction zum Verkauf gest l. Die Verkaufs bedingungen werden bei der Versteige⸗ rung dekannt gegeben. Diese Wagen, welche zum Privatverkehr noch sehr gut verwendbar sinr, können täglich eingesehen werden. Friedberg den 18. März 1872. Kaiserliches Poffamt. Brentano. Holz⸗Versteigerung im Füistlichen Schutzbezirk Langsdorf, Distrikt Schweinahl und Klasterschlag. 833 Dienflag den 2. k. M., Moraens 9 Ußr, sollen im obigen Schutzbezirk 186 Stück Eichen, Kiefern und gemischles Stammholz 154 Stangen= 66 8e Imeter meist geringer Dimension; ferner durcheinander mit dem Stammbolz je nach dem Vorkommen: 14 Raummcier Buchen⸗Scheitholz und Weikholz, 414 1 Eichen⸗, Buchen⸗ und gemischt Prügelholz. 10 1 Eichen⸗, Buchen- und gemischt f Stockholz, 800„ Eichen⸗, Buchen- und gemischt Reiser verkauft werden. Der Anfang ist am Longsdorber⸗ Nonnenrother Viclnalweg, wo derselbe von dem Hunger Obecbessinger Fußpfad ackreuft wird. ungen den 22. März 1872. Fürstliches Rentomt. Dem me. Lohrinden-Versteigerung. 854 Montag den 8. April d. J., Nachmittags 2 Ubr, sollen auf dem Rath baus zu Cleeberg circa 400 Centner Lohrinden vetsteigert weiden. Cleeberg den 24. März 1872. Ble bmann, Nürgermeister. Meinen Clienten zur Nachricht, daß ich von Ende März ab im Hause des Herrn Professor von Klipsteln, Seltersbeig, zweien Daus unter der kathosischen Kirche, wohne. Gießen den 21. März 1872. Otmar Weidig, Hofgerichts⸗-Advocat. 836 übertroffen und General⸗Agent Dampfdresch⸗Maschinen, neuester Construktion, 286 von Nuston, Proctor& Cie. in Lincoln(England). Diese Maschinen haben an einfacher und solider Construktion alle dis jetzt bekannte Sotten bei Weitem liegen die besten Zeugnisse vor.— Billigste Preise und nähere Auskunft ertheilt deren Fr. Brozler in Kaiserslautern(Bayr. Pfalz), Haupt⸗ Niederlage der neuesten patentirten Futterschneidmaschinen. N Holz-Versteigerung im Leustädter Wald. 870 Freitag den 5. April l. J. werden im Spieß und Dachsberg versteigert: 436 Raummeter Buchen ⸗Sckeitholz, 40„„ P ügelholz, 173„„ Stockholz, 6600 Stück Buchen Stamm und Astwellen. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr bei den Kreisraths⸗ tannen. Thiergarten den 25. März 1872. Kalkbof, Fürflicher Revierförffer. Werkholz⸗Versteigerung. 871 Dienstag den 2. April l. J., Morgens 9 Uhr anfangend, läßt Philipp Ranft I. zu Münster bei Tutzbach folgendes Bohlenholz gegen Baarzahlung ver⸗ fleigern 1) 62 2) 30 3) 32 4) 15 Stück 1 ½— 3zöllige Nußboum-Oehlen von 9—18“ Lange und 6— 15“ Breite, Stück 1—3zöllige Eichen Bohlen von 10—25“ Länge und 1220“ Brette, Silück 1½ und 3zöll ge Kirschdaum⸗Bohlen von 10-12 Linge und 10-12“ Breite, Stück 2—3¼ßzöllige Buchen-Bobten von 9— 257 Länge und 12— 20“ Breite, sowie 25 Stück gute Schreinerdielen. Bemeikt wird noch, daß das Holz gut trocken und schon 5—6 Jahie geschnttten ift. Münffer den 20. März 1872. Philipp Ranft!. 891 Zum Tragen eines Kindes für den Nachmittag wird semand Zuverlässiges von Frau Hofgerichtendvocat Jöckel gesucht. Die Gartenlaube. N 2 1 Inbalt: Am Altar. Erzählung von E. Werner, Verfasser des„Helden der Feder“.(Fortsetzung.)— Land und Leute. Nr. 33. Der Bregenzer Wald. Von Robert Bier. Mit Abbildung: Aus dem Bregenzer Walde. Nach der Nater aufgenommen don Robert Rretschmer.— Der Fiaker Schrecken. Altwienerisches Lebensbild von Em. Straube.— De springenden deiligen in Echternach. Von F. K.— Freund Mepbisto als Hofmann. Gedicht von Gustav von Mepern.— Vom Pfluge in die Akademie. Von L. B. Mit Ab⸗ bildung: Das Grabmal Theodor Mintrop's auf dem Friedhofe zu Düfseldorf. Nach der Natur aufgerommen.— Blätter und Blütben P aude⸗ reien im Mufsikzimmer. II. Von Rod. E tner.— Ein Messerichlucker aus alter Zeit. Von P. Sl. Mt Ab dildung: Natürliche Größe des verschluckten und wieder aus dem Magen geschnittenen Messers.— Ein neues Schmetterlingsbuch. Bindernagel& Schimpff in Friedberg empfehlen sich zu geneigten Aufträgen. Alpfel und Dirnen, 275 Zwetschen, Mirabellen. Pflaumen zu 30, 30 24 ke. per Stück, 50 fl. per 100 Stück. Aepfelpflanzungen für Gemeinden werden unter Garantie übernommen. „Rosen“, hoch, halbhoch und niederflämmig ver Stück 36, 30, 24 kr., per 100 Stück 40 fl. Baumschule von Gebr. Schultheis, Steinfurth bei Bad⸗Nauhelm. Glacé-andschune 5 8c 86 02 ind). dt Betten cult der pfalz), 1 1 5 1 883 Oer in der Provinzial Hauptstadt Gießen erscheinende ö Gießener Anzeiger“ „Gießener Anzeiger ist das einzige amtliche Organ für die Provinzial Direction Oberhessen, beziehungsweise den Kreis Gießen. Derselde erscheint täglich außer Sonntags und kostet viecteljäbrlich nur 1 fl.(excl. Postaufschlags). Durch die große Verbreitung des Blattes nicht allein in den bessischen Landen, sondern auch in den benachbarten preußischen Provinzen eignet sich der Anzeiger ganz vorzüglich zu lohnenden Veröffentlichungen aller Art. In dem pollischen Theil bringt derselbe die wichligsten politischen Nachrichten in übersichtlicher und gebrängter Kürze und widmet den lokzen Angelegenheiten der Stadt Gießen besondere Beachtung. Der Samstags, Dienstags⸗ blätter“ beigegeben. Die Expedition. 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Sit iht Vergebung von Schreinerarbeit. 876 In den Wohnungsräumen unseres Zechenhauses zu Ober-Rosbach ist für drei Etagen die Herrichtung der Fußböden an den Wenigstnehmenden zu vergeben, welche einzeln oder auch im Ganzen vergeben werden sollen.— Die untere Etage umfaßt circa 170 Meter, die mittlere und obere je 365 O Meter.— Die Lieferungsbedingungen liegen auf dem Büreau der unterzeichneten Gesellschaft offen und haben Lusttragende ihre Offerten bis zum 15. April l. J. schriftlich einzureichen. Friedberg den 15. März 1872 Die Verwaltung der Friedberger Bergbaugesellschaft. St i fn Geschäfts⸗Eröffnung. Mit dem heutigen Tage eröffne am hiesigen Platze, 4 Bleidenstraße Nr. 17, g ein Herren-Garderobe-Magazin, verbunden mit Anfertigung nach Maaß. e Mein Lager enthält die reichhaltigste Auswahl fertiger Herren-Garderobe in allen Preisen, in den neuesten Façons und von den besten niederländischen Stoffen angefertigt. Preis-Courant. 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Lager von Atac, Cognac, Rum, Genever, diveisen augländischen Lqueuren, Punsch⸗Cssenzen, Madetra, Malaga, Portweln und Sherrp. 861 Regen mäntel, und Donnerstags-Nummer wird ein Extra-Blatt„Gießener Familien- Georg Kreß, Spengler in Friedberg, 885 ertaubt sich hiermit anzuzeigen, daß er von 1tzt an bei Herrn Wilbelm Wind an der Eisenbahn wohnt und empfteblt sich in allen Spengler⸗ und Gasarbelten, unter Zusicherung reeller Bedienung. Das Neueste in Halsbinden 42 und Ships ꝛc. in schöner Auswahl, sowie Foulards, seidene Umknöpftücher und schwarze seidene Halstücher bei K. Friedrich, neden der Post. gleesanen 662 in unübertroffenet Prima-Qualität bei W. Fertsch. Ein kleines Logis, 873 welches alsbald bezogen werden kann, bat zu ver⸗ mietben Martin Mondigler II. Ein Röder'scher Herd 878 if billig zu verkaufen. Wo? ist bei der Exped d. B.. zu erfragen. Anilin, 892 zum Färben der Eier, empfeble in 8 Sorten Wilb Bernbeck. 18 72* frisch gewässerter Laberdan u F e bei itz. 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Osterfeiertag d. J. findet in meinem Saale gut besetzte 889 Donnersiag den 28. d. M., Abends an z m u f statt, wozu freundlichst einladet D Fritz. Palmengarten-Gesellschaft in Frankfurt a. M. 828 Wir zeigen hiermit an, daß das neue Arrangement in dem Palmenbaus und in den Blütben⸗Galerten für den Frühjahrflor von beute an vollendet ist und laden hiermit zum Besuche unseres Etablissements ein. Täglich finden Concerte, ausgefübrt durch die eigene Capelle der Palmengartengesellschaft unter Leitung des Herrn Capellmeisteis Stasnp statt. Das Nachmittagsconcert beginnt um 4 Uhr, das Aberdeontert um 7 Uhr. Det Eintrittspreis ift 30 ke,, der Palmengarten und die Restauration nd von Morgens 7 Ubr an geöffnet. Frankfurt a. M., 20. März 1872. a Der Verwaltungsrath. Vorschuß- und Credit-Verein zu Kriedberg. (Eingetragene Genossenschaft.) Durch Beschluß der Generalversammlung vom 26. l. M. ist die Dividende pro 1871 auf 8% festgesetzt. Dieselbe kann nach§. 74 und 75 der Statuten: §. 74. Der Reingewinn wird an die Mitglieder, nach Höhe der von jedem auf seinen Geschaͤfts⸗ antheil gemachten Einzahlungen und zugescheiebenen Gewinnanthetle, am Jahresschluß als Dipwende gewäbrt, ausbezabet oder dem Geschäftsanthetle, bis derselbe die Höbe von Siebenzig Gulden erreicht hat, zugeschrieben. 8 f §. 75. Bei dieser Berechnung wird der Geschästsantheil bel jedem Einzelnen nur insoweit berück⸗ fichtigt, als er volle Gulden beiträgt, und nicht erst wäbrend des Rechnunhsjahrs, um dessen Ge⸗ winnüberschüsse es sich handelt, entstanden ist, so daß also die wähtend eines Johres auf die Ge⸗ schäftsantbeue geleisseten Zahlungen etst bet Berechnung der Olvldende des nächstfolgenden Jahres mit in Ansatz kommen. vom 4. April l. J. an unserer Casse in Empfung genommen werden. Friedberg. Der Vorstand: Hecht. Ermus. Aufforderung zum Betheiligen an der Welt⸗Ausstellung 1878 in Wien. 881 Die Betheiligung des deutschen Reichs an dieser Ausstellung wird durch eine von der obersten Reichsbehörde ernannte Central-Commission geordnet und geleitet, in den einzelnen Staalen dagegen sind Landes ⸗Commissionen dafür thätig. Zur Erleichterung der Geschäste wurden in unserem Gloßherzogthum die Lrkalseetionen des Ge— werbvereins mit der Aussorderung zur Betheiligung und dem Einsenden der Anmeldungen(betraut. Infolge davon werden die Gewerotreibenden von hier und der Umgegend, welche sich an der Ausstellung zu betheisigen gedenken, hiermit ersucht, ihr Vorhaben so zeitig bei dem Unterzeichneten anmelden und die nöthigen Formularten in Empfang nehmen zu wollen, daß diese bis zum 3. künftigen Monats fertiggestellt wieder anher zurückgelangen köanen. Ein Zurückzseben der einmal geschehenen Anmeldung soll vermieden werden. Friedberg den 25. März 1872. Der Vorstand 1 5 Lokalgewerbvereins. e u ß. Das Herrengarderobe- Magazin von Julius Tischler, Bleidenstraße 17. Frankfurt a. M. Bleidenstraße 17. 856 empfiehlt zur bevorstehenden Satson: Confirmanden- Anzüge von fl. 11.— kr. an, Bouxk in Paletots„„ 13.—„„ Juppen und Saes%„ 4. 30„„ Complete Anfũge„ Bouxkin⸗Hosen FFF sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel zu den billigsten Preisen. bietet großartige Auswahl zur Anfertigung nach Maaß. Julius Tischler Aachen. Frankfurt a. M. Coblenz. 413 Den Herren Landwirthen empfehle mein großes Lager in Prima-Deutsch- und Roth ⸗Kleesamen, ewig. oder Luzerne Kleesamen, Saat Wicken, Linsen und Erbsen, Lupinen und Feldbohnen, amerik. weiß. Pferdezahnmeis, sowie alle Gemüse- und Feldsämereien zu den billigsten Tagespreisen. wWMuster werden auf Verlangen franco übersandt.— Samenhandlung von Friedrich Bender, Holzgraben 2, am neuen Markt in Frankfurt a. M. Das Stofflager 8 Uhr(präcie), sämmtliche Mannschaflen Uebung in der Turnhalle(Uniform): Falck. 879 Den 1. April, als am zweiten Zelertag, findet in meinem Saale a Tanzmusil statt, wozu freundlichst einladet Stelufurtb. H. Rosenbecker Wittwe. 877 Den zweiten Osterfetertag ißt bei mir Harmonie-& Tanzunnsik anzutreffen, wozu ich ergebenst einlade. Fauerbach b. Fr. C. Holler. Einladung. 882 Am 1. April, als am zwelten Osterfeiertage, findet in meinem Saale ein Gesellschafts⸗Ball flatt, wozu“ ich meine Freunde und Bekannten mit dem Bemerken einlade, daß für gute Speisen und rein gehaltene Weine bestens gesorgt ist. Södel im März 1872. Karl Schneider, Gastwirtb. Tanzmufik 880 bei Abbaftung des hiesigen Marktes am drltten Osterfeiertag in der„Lilie“ zu Reichelsheim. G. W. Schmid. Landwirthschaftlicher * 1 0 8 n 69 Consumucrein Fricdberg. (Eingetragene Genossenschaft.) 0 872 Bestellungen auf Palmmehl konnen noch bis zum 10. Aprel eingereicht werden. Bestellzettel sind von Cassier Faatz zu beziehen. Friedberg den 24. März 1872. Der Direktor: Paas. f Zwetschen! 720 aus dem Krieg von 1870 à 3 kr. per Pfund bei Wilh. Fertsch. Bamberger und Wetterauer Zwetschen, Eiergemüsenudeln 895 empfiehlt in vorzüglichster Qualität billiast Friedr. Hilbrecht Witwe am Bahnhof. Alle Sorten Cierfarben Wilhelm Sturmfels, Hofapotheke zum Mobdren. Der Secretär: Lang. Ital. Macaroni, seinse Etier-Gemüse⸗ Nudeln, empfiehlt Wilh. Bernveck. Eine Wohnung 890 ist zu vermieihen ue Christian L. Heß, Hoskappenmacher. Istaclitischer Goltesdienst in Friedberg. B i 1 Freitag Abend f 3% Uhr. Samsiag Morgen 8½ Uhr. Verantw. Reoact.: PDermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schirupff. 1 N FN Ut Un die 31 ing 1 Be auf