in sehr van deben der den P — 0* Opfe, tegel n zu nühle n Hun U dre Jilriol! Tertsch. piebeln pen „ eee hund Nett lu U ihren u N d Sten. — jerung. Bermitlagt 2 Eetausung 57 betfteigttu: u Sti abet, erna 1872. Donnerstag den 26. September. 2 113. Oberhessischer Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Jriedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. beginnt ein neues Abonnement auf den„Oberhessischen Anzeiger“, welcher auch ferner wöchentlich Am dreimal erscheinen wird. Das Abonnement beträgt bei den Poststellen vierteljährlich Zs kr., mit Bestell⸗ geld 47 kr. Bei der Verlags Expedition kostet das Blatt für das kommende Quartal 1 8 ctober 30 kr. Auswärtige Abonnenten sind gebeten, ihre Bestellungen bei den Poststellen oder 2 Postboten baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt und vollzählige Exemplare geliefert werden können. Die Expedition. Amtlicher Theil. setreffend: Todesscheine von in Frankreich verstorbenen Großherzoglichen Staatsangehörigen. Friedberg am 23. September 1872. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Von Seiten der Französischen Regierung sind unter Andern die Todesscheine der nachstehend verzeichneten Personen Großherzoglichem Min isterium des Innern mitgetheilt worden, deren Identität bis jetzt nicht constatirt werden konnte. Da eine Bekanntmachung der Namen vielleicht für etwaige Angehörige der Verstorbenen von Interesse sein könnte, so beauftragen „ir Sie, auf Weisung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 18. l. Mts. zu Nr. M. d. J. 11311, das fragliche Verzeichniß u Ihren Gemeinden unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß, falls die Todesscheine nicht innerhalb eines halben bahres reclamirt werden sollten, deren Rückgabe an die Französische Regierung erfolgen werde. e 1) Oswald, Georg Daniel, angeblicher Geburtsort Linden, 35 Jahre] 5) Walz, Heinrich, Korbflechter, 37 Jahre alt, f zu Toulon am alt, T zu Paris am 7. Juli 1869. 4. März 1870. 2) Wolf, Peter, angebl. Geburtsort Echensbach, Taglöhner, 54 6) Lambert, Philipp, angebl. Geburtsort Mainz, 63 Jahre alt, Jahre alt, T zu Paris am 15. August 1869. T zu Guelma in Afrika am 7. April 1870. 3) Werner, Getrude, verheirathet an Adam Huver, Uhrmachers 7) Strauch, Philipp, angebl. Geburtsort Großingen; Schneider, Gattin, 35 Jahre alt, T zu Paris am 26. September 1869. 48 Jahre alt, 1 zu Paris am 22. April 1870. 4) Losch, Jean, angebl. Geburtsort Mainz(Hubersheim), ohne 8) Lang, Dorothea, Ehefrau von Jean Geiß, Taglöhnerin 48 Jahre Gewerbe, 70 Jahre alt, T zu Paris am 30. Oktober 1869. alt, T zu Paris am 24. Juni 1870. 1 betreffend: Den Abverdienst der unzahlbaren Feldstrafen. Friedberg am 23. September 1872. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg in die Großherzoglichen Bürgermeistereien FJauerbach v. d. Höhe, Gambach, Ilbenstadt, Münzenberg, Bad-Nauheim, Nieder-Mörlen, Nieder⸗Wöllstadt, Ober-Mörlen, Oppershofen, Rockenberg, Wickstadt, Wölfersheim und Steinfurth. Der Einsendung der Nachweise über den Abverdienst der überwiesenen Feldstrafen sehen wir binnen 8 Tagen bei Meidung der bsendung von Wartboten entgegen. Trapp. Bekanntmachung, die Ackerbauschule zu Friedberg betreffend. . Der Unterricht in unserer Anstalt beginnt in 2 Abtheilungen am 1. November d. J. und wird von 10 Lehrern ertheilt. Als landw. Fachlehrer bezw. Abtheilungs vorstände sind gewonnen die Herren Dr. Nücker, seither Vorsteher der Ackerbauschule in Reiffenstein und Rückert seither Lehrer in Rodheim. Der Unterricht umfaßt folgende Gegenstände: Untere Abtheilung. ö Wöchentl. Stunden. Wöchentl. Stunden. Deutsch. 0 4 Herr Rückert. Botanik 2 Herr Lehrer Werner. Schönschreiben 2„ Seminarlehrer Wahl. J Physik 2„ Dr. Uloth. Geographie 2„ Reallehrer Lang. Fhemie“ ks dad 15 1„ Dr. Uloth. Geschichte 72„ Lehrer Weinel. Bau der Hausthiere 2„ Dr. Born. Aechnen 4„ Wahl. Ackerbau„scat 1„ Rückert. Geometrie. 2„ Weinel. Obst, und Gartenbau. 1„ Rückert. beichnen 2„ Lang. Thierzucht. 2„ Dr. Nücker. Gesteinslehre n. 1„ Rückert. f eren in ung. 14 Wöchentl. Stunden. Wöchentl. Stunden. heuesch. E 2 Herr Rückert. Allgem. u. spec. Pflanzenbau 4 Herr Dr. Nücker. landwirthschaftl. Rechnen 2„ Rückert. Obst⸗ und Gartenbau 2 1„ Räckert. bpßꝛeldmessen, Nivelliren und eiii 4„ Dr. Nücker. Planzeichnen 3„ Bauaccessist Schnitzel.] Landw. Buchführnng.. 1„ Dr. Nücker. Geometrie. 2„ Weinel. Wiefißggg 1„ Dr. Nücker. ehysik 2„ Dr. Uloth. Landw. Maschinenkunde 1„ Dr. Nücker. Ghemie. 4„ Dr. Nücker. hierzu mum 2„ Dr. Nücker. Voologie 2„ Rückert. Volkswirthschaftslehre 1 Rentamtmann Lindeck. Votanik b 95„ Dr. Uloth. Landwirthschaftsrecht Kreisassessor Haas. Thierheilkunde 2„ Dr. Born. Der Unterricht wird durch Execurssonen, Demonstrationen, und mehrere Sammlungen unterstützt. Jeden Abend finden von 7—9 Uhr Wiederholungs, und Arbeitsstunden unter Aufsicht eines Lehrers statt. Aufnahmefähig sind junge Leute im Alter von 14— 20 Jahren, welche die is einer Volksschule erreichbaren Vorkenntnisse besitzen und mit den practischen Verrichtungen der Landwirthschaft nicht ganz unbekannt sind. KNeueintretende werden in die untere Abtheilung aufgenommen. Die Schüler des Wintercursus 1871/72 rücken in die obere Abtheilung bor, ebenso diejenigen Neueintretenden, welche durch ein Zeugniß oder eine abzulegende Prüfung als hierzu befähigt erscheinen. Das Ver— lalten der Schüler in und außerhalb der Schule wird strenge überwacht. Zur Vorbereitung zur Einjährig Freiwilligen Prüfung wird Gelegen— sliit nachgewiesen. Das Schulgeld betragt im oberen Cursus 20 fl. im unteren 25 fl. Anmeldungen koͤnnen bei dem unterzeichneten g Cutatorsum erfolgen und werden wegen der räumlichen Einrichtungen möͤglichst frühzeitig erbeten. Ausführliche, den Lehrplan enthaltende 2 8 9 Prospecte sind von den Großherzoglichen Buͤrgermeisterei und sind wir zu jeder weiteren Auskunft. gleichwie zur 2 Friedberg im September 1872. Das Curatorium der Ackerbauschule des landwirthschaftlichen Vereins für Trapp, Lindeck, Regierungsrath. Rentamtmann. 8 f f 1 ien, von den Herrn Directoren der landw. Bezirksvereine, sowie von uns erhältli Vermittlung von Wohnungen, gerne erbötig.* Oberhessen zu Friedberg. 1 Haas, Kreisassessor, Die Ausstellung von Obst und anderen Erzengnissen der Tandwirthschast findet zu Friedberg vom 3. bis 10. Oktober d. J. im Saale zu den drei Schwertern statt. die brzüglichen näheren Bestimmungen werden durch die nächste Nummer dieses Blattes veröffentlicht. — B Die Ende September d. J. schuldigen Gefälle als Holzzgelder, Morgens 8— 12 und Nachmittags von 2— Butzbach Samstag den 5. October, Vormittags von 8— 10 Ubr bei Herrn Gastwirih bestimmten Zahltagen Dienstag und Donnerstag werden. Als besonderen Eryebungsiag bestimmen wir für von e kann t m a den Landgerichtsbezirt Joutz in Butzbach. Wir ersuchen die Großherzoglichen Bürgermeistereien dieses im Interesse ihrer Ortsangehörigen ch ung. Heugras, sowie Forst⸗ und Feldstrafen von der IV. Periode 1872 können an den 5 Uhr an das unterzeichnete Rentamt bezahlt mit dem Bemerken bekannt machen zu lassen, daß nach dem 15. October die Mahnung erfolgt. n ö l Friedberg am 24. September 1872. Großherzogliches Rentamt Friedberg. Lindeck. a 6 7 7 a— Deutsches Reich. Ministeriums ernannten Ministerialraths v. Starck lische Geistliche, auch wenn sie das vorgeschriebent Darmstadt. Das Großherzogliche Regie⸗ unter die übrigen Mitglieder vertheilt würde. Ge- Staatsexamen für das Lehramt abgelegt haben, rungsblatt Nr. 43 enthält: I. Bekanntmachung Großherzoglichen Minister iums des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern, die Gebühr für die Abtragung der mit den Postbeförderungs⸗Gelegen⸗ heiten angekommenen Briefe mit Werthangabe ꝛct nach dem Landbestellbezük, sowie der Briefe mit Wertoangabe über 500 Thaler oder 1000 fl. nach dem Ortsbestellbezirk betr. II. Uebersicht der für das Jabr 1872 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürsulsse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Alzti. III. Ermächtigungen zur Annabme und zum Tragen eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog baben allergnädigst geruht: am 30. Auguft dem Kreisarzt des Kreis medicinalamts Mainz I Pr. Helwig die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ibm von Seiner Maj stät dem Deutschen Kaiser und König von P'eußen vetliebenen Königlichen Kronen ⸗Ordens 4. Klasse am Etinnerungsband zu ertbeilen. IV. Namens veränderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruyt: am 5. Sept. dem Heinrich Ploch von Alsfeld zu gestatien, daß derselbe in Zukunft stat des bisherigen den Famili⸗nnamen Born⸗ mann führe. V. Diensinachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht am 4. September den von dem Grafen zu Stolberg-Wernigerode-Gedern auf die evangelische Schulstelle zu Usenborn, im Kreise Nidda, präsentirten Schulamtisaspiransen Georg Landmann aus Üsenborn, im Kleise Nidda,— und den von dem Herrn Grafen zu Solms Laubach auf die evangelische Schulsielle zu Wohnbach im Kreise Friedberg, präsenticten Schullebrer an der evangelischen Schule zu Inheiden, im Kreise Nidda, Friedrich Cbristian Görlach für diese Stellen zu bestäugen; am 6. Sepiember den Peter Aletter aus Bad⸗Naubeim zum Salinen-Actuar bei der Saline und Badeanstalt zu Bad⸗Nauheim zu ernennen. VI. Dienstentlassung. VII. Concu' renzeröffnungen. Erledigt sind: die evang. Schulstelle zu Rindervbügen im Kteise Büdingen, mit einem jährlichen Gehalt von 300 fl. Dem Herrn Fürsten zu Dfeenburg und Büdingen in Büdingen steht das Präsen⸗ tallonsrecht zu dieser Stelle zu; die evangelische Schulstelle zu Steinbach, im Kreise Vilbel, mit einem jährlichen Ge⸗ halt von 396 fl. 40 kr. VIII. Sterbefälle. Gestorben sind: am 9. August der pensionite Zollausseber Franz Ludwig Loth zu Mainz; am 16. August der pensionirte Brückenwärter Georg Link zu Mainz; an bemselben Tage der Stadischullehrer Georg Simmermacher zu Darmstadt: am 19. August der pen⸗ sionirte Landgerichisdiener Ludwig Hindel zu Hungen; am 23. Augun der evang. Oberpfarrer Karl Schäfer zu Schlitz; am 26. August der Gerichts vollzieher Friedrich Liebnig zu Pfeddersheim; am 27. August der Stabdtgerichisassessor Weis zu Dar mstadt. 0 Darmstadt. Das„Fr. J.“ bringt von hier folgende Correspondenz: Allem Anscheine nach wird das neue Ministerium dem Verlangen der Stände wegen Reduction des Personal- Etats in weitgehendstem Maße gerecht werden, und zwar ist bereits bei den Ministerien hiermit der Anfang gemacht. In maßgebenden Kreisen soll nämlich beschlossen sein, die dritte etatsmäßige Raihsstelle im Ministerium der Justiz nicht wieder zu be⸗ setzen, sondern dasselbe nur aus einem diesseitigen und einem rheinhessischen Juristen zusammenzu- setzen. Der neuernannte Director Kempf wird daher die Referate des früheren Ministers v. Lindelof digung der 5 proc. Bundesanleihe und bemerkt: und Geh. Staatsraths Franck in dem seinigen vereinigen, sowie der soeben zum Rathe ernannte Advokat⸗Anwalt Finger zu Alzey das Referat des in das Ministerium des Innern übergegangenen Gebeimeraths Fischer übernehmen. Auch im Mi⸗ nisterium des Innern soll eine Ralhsstelle ein- gehen, indem das Referat des zum Director dieses legen, wobei eine halbprocentige Vergütung ge heime⸗ Rath Fischer wird als Katholik an Stelle des penstonirten Hrn. v. Rodenstein die Interessen der Katholiken zu wahren haben. Auch die seither als selbstständiges Amt besetzte Stelle eines Ober- medicinaldirectors ist als Nebenstelle besetzt worden, und es wird der Staatskasse auch hierdurch eine nicht unbedeutende Summe erspart. Auch in den verschiedenen Ministerialsecretariaten sollen be⸗ deutende Reductionen der Stellen eintreten. — Die„Darmst. Zeitung“ erfahrt, daß alle Nachrichten von einer Abtretung der Main- Neckar bahn an das Reich der Begründung entbehren. — Wie mit großer Bestimmtheit verlautet, soll die hier schon lange ersehnte Berufung eines hessischen Mitglieds in das Reichs- Oberhandels⸗ gericht demnächst in Aussicht stehen. — Wir lesen in der„Frankf. Ztg.“:„Das Reichskanzleramt hat sich in einem Schreiben an das Ministerjsum des Aeußeren Auskunft darüber erbeten, ob die hessischen Behörden gegen den in letzterer Zeit oftgenannten Pfarrer Seib zu Groß⸗ Umstadt, gegen den bekanntlich wegen Uebertretung des Kanzelparagraphen(§. 130 a des Straf⸗ gesetzbuchs) eine Untersuchung eingeleitet war, im Wege des Strafverfahrens vorgegangen seien, oder rorzugehen gedächten. Die eingeleitete Untersuchung, welcher eine von Seib gelegentlich einer Ver⸗ sammlung des katholischen Casinos Otzberg gethane und im„Odenwälder Boten“ referirte Aeußerung zu Grunde lag, wurde auf Antrag der Staats- anwaltschaft eingestellt, da dieselbe von Seib nicht in seiner Eigenschaft als Geistlicher, wie sie obiger Paragraph voraussetzt, sondern als Privatmann geschehen. Das Reichskanzleramt, indem es die das betreffende Referat enthaltende Nummer des „O. B.“ seinem Schreiben beilegt, erblickt in der fraglichen Rede eine Schmähung der Reichsregie⸗ rung und des Reichstags und erwartet Seitens der hessischen Regierung die geeigneten Schritte.“ Gießen. Die seit 1867 hier bestandene Etappen Inspection ist, als unter den jetzigen Verhältnissen nicht mehr erforderlich, aufgehoben worden. Als Termin dei Auflösung dieser Be. hörde ist der 1. Nov. d. J. bestimmt worden. Mainz. Nach der„Mainzer Ztg.“ wurde der Vertrag, welcher in Sachen der Stadter⸗ weiterung zwischen den Delegirten der Festungs⸗ behörde und jenen der Stadt vereinbart worden, unterzeichnet. Berlin. Wie die„Kreuz⸗3tg.“ wissen will, ist die Mittheilung belgischer Blätter, der deutsche Gesandte in Paris, Graf Arnim, habe seine Ent⸗ lassung nachgesucht, völlig grundlos. — Die„Börsen⸗Zeitung“ erwäbnt die auf der Börse coursirende Mittheilung über die Kün⸗ Sicherem Vernehmen nach stehe die Kündigung dieser Anleihe für den 1. Januar 1873 bevor. Den Besitzern wäre freigestellt, schon vom 1. Oc⸗ tober 1872 an die Stücke zur Einlösung vorzu⸗ währt würde. — Dem„Westph. Merk.“ zufolge ist eine Ministerialentscheidung dahin ergangen, daß katho⸗ deutschland, keine Anstellung im Staatslebrfach erhalten können. Der Provinzialschulrath in Münster soll diesen Entscheid Lehramtstandidaten, welche zugleich katho⸗ lische Geistliche sind, mitgetheilt haben. — Die Temporaliensperre gegen den Bischof Krementz wird, wie eine telegraphische Meldung der Wiener„Presse“ besagt, nicht eingeleitet, l gegen über den Mißbrauch der priesterlichen Amts- gewalt für den bevorstehenden Landtag ein generelles Gesetz geschaffen, wonach gegen Geistliche, welche in Staatsrechte eingreifen, die Unfähigkeit zur Bekleidung eines öffentlichen Kirchenamtes im Staatsgebiete verhängt wird. — Ein Telegramm des„Fr. J.“ meldet: Ein Entlassungs⸗Gesuch des Grafen Arnim als Bot⸗ schafter in Paris liegt durchaus nicht vor; Graf Arnim kehrt nächste Woche nach Paris zurück. — Der Kaiser gedenkt am 27. d. M. nach Baden ⸗ Baden abzureisen und von dort am 20. October hierher zurückzukehren. — Das„Militär- Wochenblatt“ theilt mit, daß durch die Versetzung des Obersten Verdy von Vernois aus dem großen Generalstabe die Fortsetzung des Generalstabswerkes nicht aufge⸗ halten werde, indem ein Nachfolger bereits einge⸗ treten sei, dessen Wahl vom Chef des Generalstabes selbst ausging. Das zweite Heft werde noch im Spätherbst erscheinen und die ersten kriegerischen Ereignisse, wahrscheinlich nicht nur die Gefechte von Saarbrücken und Weißenburg, sondern auch die Schlachten von Wörth und Spicheren darstellen. — Für die etwas freundlicher gewordenen Beziehungen zwischen Berlin und Kopen h agen spricht gewiß die Thatsache, daß Generalmajor Blumenthal in Flensburg, Landrath Krupka und Legationsrath Helvig Danebrog Ordens ernannt worden sind. Der⸗ gleichen Höflichkeiten pflegen sonst nur zwischen Staaten vorzukommen, die das Bewußtsein haben oder das Bedürfniß fühlen, auf gutem Fuß mit einander zu stehen. 5 — Die neuen Reichstelegraphen-⸗Marken werden gegenwärtig angefertigt und sollen in Kürze aß die einzelnen Behörden vertheilt werden. f Köln. Am Sonntag Vormittag hielten die Altkatholiken in der St. Pantaleonskirche Gottes“ dienst ab, welchem der Bischof von Utrecht, viele andere Delegirte und Tausende von Andächtigen beiwohnten. Mittags fand die letzte Delegirten versammlung statt. Bluntschli sprach als Mitglied der deutschen evangelischen Kirche. Schulte ob hervor, daß man einig sein müsse in der zu Commandeuren des Ver- werfung jeder Intoleranz und geistigen Unker drückung, sowie in der Anerkennung der Einhell der christlichen Liebe. Derselbe theilt ein N des armenischen Eizbischofs mit, worin dieser be⸗ dauert, nicht anwesend sein zu können und seine volle Sympathie für die Bestrebungen des Con⸗ Hierauf wurden sämmtliche An⸗ gresses ausdrückt. Reformbe träge bezüglich der Organisation der wegung und Agitation angenommen,§. 1 mil einem Amendement, Inhalts dessen die Bildung eines Central Comites in München für Süd'⸗ in Köln für Norddeutschland erfolgen u verzehre abgtlegt eh erhalten in laser sell di dr zugleich lh haben. egen den eit iche Nan iu eingeltint y nitsttrlichen du dtaz tin gern Daltticht, reh Uafäziglch * 1 Aurchtnantt J nil mim ali d. zicht dor;(u dent uit 27. d. NU den den tet“ theilt Oberten dun Gentralsabt?“ 16 licht auß er bertilt ting „ Genrralstabt purdt noch t zen kritgtrische iat dit Otsich , sendern mn achten darstlu ber geworden Keptubehe 6 Gertrud talh Krußle u rwandturtt 0 ren fd. i bur 1 am 4 Ubr eröffnet. Gegen 4000 Personen waren oll. Um 1 Uhr wurde die Sitzung geschlossen. Die letzte öffentliche Sitzung des Congresses wurde ei derselben anwesend. Dr. Winkler sprach Namens ves schweizerischen Centralcomite's, Prof. Friedrich über kirchliche Reformen, Prof. Maassen über die 690 15 Staates zum e Prof. Reinkens über die Hoffnungen und Hinder⸗ nisse der Altkatholiken. Prof. Schulte bielt die Schlußrede, häufig durch stürmischen Beifall unter- drochen. Um 8½¼ Uhr wurde die Sitzung mit einem Hoch auf Prof Schulte geschlossen. München. Aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, daß der bisherige General-Direetor der Berkehrs⸗Anstalten, Hr. v. Hocheder, zum Finanz- minister ausersehen und seine Ernennung stündlich iu erwarten sei. — Am 21. d. hat ein aus sieben Wagen be⸗ ehender Extrazug aus Frankfurt a. M. in Be- gleitung des Regierungsrathes Jungermann Kriegs · entschädigungsgelder im Betrage von 3,200,000 fl. dach München gebracht. Ausland. Schweiz. Die„Basler Nachrichten“ enthalten Folgendes Privattelegramm aus Genf: Der Staats- rath hat Herrn Mermillod seiner Functionen als Pfarrer von Genf enthoben, und ihm verboten, n der Kirche seelsorgerliche Verrichtungen vorzu⸗ nehmen. Die Kirche wird bis zur Wiederherstellung regelmäßiger Zustände geschlossen. Frankreich. Paris. Die Blätter ver- öffentlichen ein aus Paris vom 22. d. Abends datirtes Schreiben About's, worin derselbe dem Präsidenten der Republik und den Ministern für die diplomatische Intervention, die er ablehnen zu müssen geglaubt hätte, seinen Dank ausspricht, desgleichen der Piesse dankt, an welche er die Aufforderung richtet, die„heilige Freiheit aufrecht⸗ zuerhalten, gegen Preußen zu schreiben, welches vor seinen Gerichten jeden Autor zur Verant; wortung ziehe, der in einem Buche oder Blatte ein strenges Urtheil über es gefällt habe.“ — Dem„Siecle“ wird versichert, daß Graf Apponpi, Botschafter Oesterreichs in Paris, Hrn. 9. Remusat einen Protest gegen die Anwendung des Gesetzes über die Rohstoffe überreicht hat, in so fern dasselbe Producte österreichischer Provenienz, die im Händelsvertrage zwischen dieser Macht und Frankreich erwähnt sind, betrifft. — Wie das„Evénement“ wissen will, wird die französische Regierung einen auf die erste Ent schädigungsacte von 500 Millionen noch aus⸗ ftehenden Rest von 59 oder 61 Millionen künftigen Montag an Deutschland erlegen und die Räumung der Departements Marne und Haute- Marne am 5. Oclober vor sich gehen. In Versailles trifft die zweite Division des 4. Armee Corps bereits ihre Vorkehrungen, um nach Langres, Chaumont und dem Departement Haute Marne überhaupt abzugehen. 5— Das Finanzministerium hat sich nun be⸗ züglich der durch die„National- Subscription“ feiner Zeit zum Besten der Befreiung des Landes⸗ geblets gezeichneten Summe bereit erklärt, diese Gelder in den Staatsschatz aufzunehmen. Dem⸗ gemäß bat der Präsident des betreffenden Central · — 6 Millionen 850,000 Francs in die Staatskasse geleistet. f b — Das republikanische Banket, welches in Paris für den Jabrestag der Gründung der ersten Republik(21 Sept. 1792) vorbereitet worden, wurde in letzter Stunde noch verboten und man mußte sich darauf beschränken, in kleinen Gruppen Fesimahle von absolut privatem Charakter abzu- halten. Indessen laufen aus den Provinzen Nach- richten ein, daß in mehreren Städten Privatbankets stattgefunden haben. Dieselben baben an keinem Orte zu irgend welchen Ordnungswidrigkeiten Ver- anlassung gegeben. — Laut erfolgter Uebereinkunft zwischen dem General v. Manteuffel und den französischen Be⸗ hörden wird die Räumung der Departements Marne und Haute-Marne am 15. Oct. beginnen. Niederlande. Der Minister des Aus- wärtigen gab in der zweiten Kammer eine Er- klärung in Betreff des jüngsten Congresses der Internationale ab. Derselbe habe keinerlei Recla⸗ mationen Seitens der auswärtigen Mächte ver⸗ anlaßt. Es sei im Gegentheil anerkannt, daß der Congreß nicht nur Holland nicht geschadet, sondern in seinen Folgen sogar genutzt habe. Der Justiz- minister fügte dieser Erklärung hinzu, die Regie- rung habe kein gesetzliches Mittel gehabt, die Abhaltung des Congresses zu hindern. Die Oeffentlichkeit habe einen entschiedenen Vorzug vor geheimen Agitationen, welche zum Wachsen der Mitgliederzahl der„Internationale“ wesentlich beigetragen. — Die Uebernahme des Betriebs der luxem- burgischen Bahnstrecken durch die kaiserliche General direction zu Straßburg hat stattgefunden. Von nun an werden sämmtliche Stationen wieder ihre alten de tschen Benennungen erhalten. Schweden. Stockbolm. Ein Erlaß des Königs an den Staatsrath sagt: Das Wohl beider Völker sei mein Wahlspruch; er sei ein Ausdruck meiner warmen Liebe zu beiden von meinem großen Vorfahr vereinigten Völkern, deren Glück mir stets als höchstes irdisches Ziel meiner Mühen vocrschweben wird. Am 21. d. wurde König Oscar in Christiania zum König von Nor- wegen ausgerufen. Friedberg. Die für den verslossenen Sonntag anberaumte kathollsche Volks- und Vereinsver⸗ sammlung in Nieder-Mörlen hatte eine sehr zahlreiche schäft ging recht lebhaft. Auf den öffentlichen Plätzen wurden 126 Verkaufs⸗ und 10 Tausch⸗ Protokolle aufge⸗ nommen. Rechnet man, daß die meisten Verkäufe er⸗ fahrungsmäßig nicht protokollirt werden, so kann mau mit dem Resultat des ersten Markttages sehr zufrieden sein. Dar mstadt. Der hiesige Gemeinderath hau die Summe von 25,000 fl. für den Ausbau des Laboratoriums der polytechnischen Schule bewilligt. Soden war in biesem Sommer von 3567, Schwal 9 5572 5333 und Schlangenbad von 1950 Fremden esucht Worms. Der Circus Lent ging von 2 Dampfern geschleppt nach Oppenbeim ab, gibt daselbst eine Vorstel⸗ lung und wird seine Reise nach Mainz fortsetzen. Bei der letzen Vorstellung hier stürzte der Deckenläufer Mr. Pal⸗ mer, als er seinen Rückweg an der Glasdecke beinah vol⸗ lendet hatte, berunter, jedoch ohne den geringsten Schaden zu nehmen. Derselbe wollte unvorsichtigerweise den einen Fuß schon von der Decke weg heben, ebe er den andern an derselben fest aufgesetzt hatte. Der Moment war für das Publikum ein schauerlicher, ehe dasselbe sich überzeugen konnte, daß der Künstler keinen Schaden genommen. In Iserlohn baben die viel besprochenen Boden⸗ senkungen nachgerade einen so bedenklichen Charakter an⸗ genommen, daß von den Behörden die Abtragung der katholischen Kirche daselbst verfügt werden mußte. a Paris. Nach dm„Journ. de la Soc. de statistique de Paris“ hat die neueste, im laufenden Jahre bewirkte Volkszählung von Paris eine Einwohnerzahl von 1,749,380 Seelen(mit Ausschluß der Garnison) ergeben. Patis zählte im Jahre 1861 1.667,841 und im Jahre 1866 1,789,980 Einwohner; in den letzten 6 Jahren hat sich also die Bev kerung der franzoͤsischen Hauptstadt um 50 600 Seelen vermindert. Verloosungen. Mailänder 10⸗Fr.⸗Loose von 1866. Ver⸗ loosung am 16. Sept. 1872. Gezogene Serien: 470 789 2929 4676 5236. Haupigewinne: Setie 470 Nr. 63 30 000 Fr., Serie 789 Nr. 90 1000 Fr., Serie 789 Nr. 35 500 Fr. D. Frankfurt a. M., 24. Sept. Der gute Ein⸗ druck, welchen an der gestrigen Nachbörse das bis jetzt noch nicht bestäligte Gerücht von der Kündigung der norddeutschen Bundesanleihe per 1. Januar 1873 hervorrief, zählte heute schon wieder zu den überwundenen Standpunkten, insofern das Geschäft im Allgemeinen keinen weileren Ausschwung, sondern eher Einschränkungen erfuhr. Doch hielten sich oie Peeise fest. Jenes Kündigungsgerücht konnie auch auf keine bleibende Wukung Anspruch machen, denn die 80 Millionen, um welche es sich handelt, sind zu einem großen Theile von der Regierung bereits unter der Hand zurückgekauft worden, zu einem andern großen Theile be- finden sich die Obligationen in den Händen öffentlicher Kassen. Der Börse selbst wird dahes nur ein relativ kleiner Theil direct zu statten kommen. Das Geschäft in Specu⸗ lalionsefsecten war heute, wie gesagt, nicht besonders leb⸗ haft, doch hielten sich namentlich Creditactien sehr fest, citca 3½ fl. höher als gestern. Auch Staatsbahn und Lombarden verkebrten bei anscheinend steigender Tendenz. Was Banken betrifft, so war auch hierin im Allgemeinen Zuhöterschaft aus den umliegenden katholischen Orten derangezoßhen. Die Versammlung wurde im dortigen Pfarchofe abgehalten und traten dabei als Redner auf die Herren Pfarter Gabel von hier, Herr Domcapitular Dr. Moufang und Herr Metzger meister Falck, sowie noch ein Herr Professor aus Mainz, dessen Namen ich leider nicht erfahren konnte. Von den Rednern erging an die Versammelten die mehrfache Aufforderung zur Be— theiligung an dem unlängst neu gegründeten katholischen Vereine, welchem denn auch eine Anzahl neuer Mitglieder zugeführt wurde. Mit einem Hoch auf den Papst wurde die Versammlung geschlossen. Gießen. In dem Dorfe Annerod brach am 22. d. Feuer aus. Wie man vernimmt, sollen zwei Häuser mit Scheunen abgebrannt sein. Frankfurt. Am Montag hal der diesjährige Herbst⸗ Pferdemarkt begonnen und sand zugleich die Preisverthei⸗ lung an die Pferdehändler für die besten zu Markt ge⸗ brachten Pferde statt. Bei Beginn des Marktes standen etwas über 1000 Pferde in den städtischen Stallungen gomites am 17. d. M. eine erste Einzahlung von und auf den öffentlichen Plätzen zum Verkauf. Das Ge⸗ weniger Lebhaftigkeit. Im Einzelnen jedoch war zunächst große Kauflust für Deutsche Vereinsbank zu verspüren, die denn auch cn. 2% höher gingen. Ebenso la zen schöne Kaufordres für Effkctenbank vor. Frankfurter Wechslerbank etwas matter, dagegen die übrigen bdiesigen Banken fest. Ant⸗ werpener beachtet. Von den schweren Aclien erholten sich österr. National- und Darwstädter Bank wieder etwas. In Bahnpepteren stiller Verkehr bei sesten Coursen. Prio⸗ riiäten in kleinern Benägen im Umsatz. Von Pfand⸗ briefen russische etwas besser, rheinische beliebt. Ametikaner 1882er ½% besser. Peninsular 4% höher. Oregon fest. Loose ohne Geschäft. Oesterr. Silberrente etwas besser. Süddeuische Fonds partiell angeboten. Marktbericht. Frankfurt, 23. Sept. Waizen, weiterauer,(100 Kilo) 14½—14¾, fremder 14½.— Korn(100 Kilo) 9¼½—.— Gerste(100 Kilo) 10½— 10½.— Hafer(100 Kilo) 8¼—/3.— Rüvöl(50 Kilo) 23.— Oesfentliche Aufforderung. 2415 Nachdem über das Vermögen der Konrad Kehre Ebeleute von Nleder⸗Florfladt formeller Concurs erkannt worden, werden deren Gläubiger zur Anmeldung Ahret Forderungen und Ansptüche, sowie zur Besqh luß⸗ sfassung über gütliche Beilegung beziehungsweise weitere Behandlung dieser Sache au! N Mlitwoch den 13. November l. J., — Vormittags 9 Uhr, unter dem Rechtsnachtheill des Ausschlusses von der g. vorgeladen. rledberg den 27. August 1872. Großherzogliches Landgericht Friedberg. Reitz, Zimmermann, Landrichter. Landgerichts ⸗Assessor. Feinstes Vorschußmehl 2378 biutgft bei M. D. Loeb. „ Frledberg. 1 1 Oeffentliche Aufforderung. 2416 Ueber das Vermögen des Fuhrmanns und Orts⸗ bürgers Joseph Geck II. von Friedberg in formeller Concurs erkannt worden und werden die Gläubiger desselben zur Anmeldung übrer Forderungen und An: sprüche, sowie zur Beschlußfassung über etwalge Ver⸗ gleichsanerbteten beziehungsweise weiter nöthige Maß⸗ regeln auf Montag den 11. November l. J., Vormittags 9 Uhr, unter dem Rechtsnachtheil des Ausschlusses von der Masse hierher vorgeladen. Friedberg den 28. August 1872. Großberzogliches Landgerscht Frtedberg. Reitz, Zimmermann, Landrichter. Lapdgerichts⸗Assessor. Wagen Verkauf. 2687 Zwei gebrauchte Chaisen, 4fitzig, zum Ein⸗ und Zweilspannigfahren, siad zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Bekanntmachung. 2686 Diejenigen Steigerer, welche in den Gräflich Solms-Rödelbelm'schen Revieren Balnhards und Wick⸗ fadt Holz ersteigert und noch im Walde fitzen haben, werden hiermit ersucht, dasselbe binnen 8 Tagen um so gewisser abzufabren, als man sich gegenfalls genoͤthigt sehen wird, dasselde einer anderweiten Versieigerung auszusetzen. Zugleich werden die Sietgerer auf die Verstelgerungs⸗ bedingungen 10, 11 und 12 und die hierauf für fie entslebenden Nachtheite im Falle eines anderweiten Berkauls aufmerksam gemacht. Wickstadt den 21. Septemder 1872. Gräfliche Oberfoͤrsteret Assenbeim. Schal las. 8 dlduer Pitriol! 2381 in bester Qualttät dei Wilb. Fertsch. 0 f 4 N 1 ei Bindernagel& Schim in Friedberg ist zu haben: T„ h 5 0 8 1 0 E urn verein. e N 5 2693 Freitag den 27. September Generalversammlun r 11 4 1 Jusammenstellung der Porto- Taren zu 8c, b 8 5 1 1. 4 1 für Briefe, Drucksachen, Waarenproben und Postanweisungen Eine Wohnung nebst Stallung l* nach dem In- und Auslande, auf Grund amtlicher Quellen bearbeitet von Postmeister ee, 11 75 1 ö 1 8 Niederhöfer.— Preis 15 kr. i 5 a 9 5 1 1*„ 2. 0 1 blauer, Weinhändler und Küfe 5 Ba chen Fur Bierbrauer, Weinhändler un t. 15 Bäume Zwetschen— ö 1. a a J 5 1 2 3 1 1 thä 10 13 2689 Bei berannahender Sudzeit empfehle ich meine Gummischläuche aus bester 2688 1 8 0 abgegeben J Bechstein 11 Auth 5. grauer Masse. Indem ich diesen Schläuchen der Lichtweite entsorechend eiue Wandstärke B 5 d.. 5 von 6 bis 9 Millimeter gebe, halten dieselben jede Biegung aus und ersetzen die bis, 1 ee her vielfach gebrauchten Spiralschläuche vollständig, welche sie an Dauerhaftigkeit um anzen 16 385 das Dreifache übertreffen. Ich lasse dieselben in Langen bis zu 19½ Meter an einem f 0 0 Sri g 5 i ö 2694 werden überwintert in der Kunst- und Handels⸗ ö Stück in jeder beliebigen Dimension fertigen. garineket wo F. Dlouhby, Gartenbens 5 1 7 2— 3 N i Richard Hannen, Erefeld in Rheinpreußen.—. I 8 a Große wollene und seidene e Hand ⸗Dresch⸗Maschinen, 1 14 i 94 2676 neuester Construction mit und ohne Strohschüttler. Göpel, dazu passend, emrfiehlt 1 Stun er 1 5 zu Fabrikpreisen die Handlung A. Buch in Hungen. m0 5 5 erth 9 1 7 2 14 ö 10 3 8 2658 für Herren und Damen, änßerst billig bei Fi Oeffentliche Aufforderung. B k cb Friedri 6 „. Betreffend: Das Schuldenwesen der Peter K anntma Jung. K. Frie ch neben der Pof. 1 Jobannes Waas Wittwe von 2685 Bet der am 19. September zum Bessen dei katbo⸗ 2714 2 Dorn Assenbelm. fuschen Kirche zu Bad-Nauhetm unter poltzeilicher Aulficht Mobiliar-Versteigerung. Bett 1 2414 Nachdem Großherzegliches Hofgericht der Provinz fsatigehabten Verloofung gewannen folgende Nummern: 5 . Oberhessen über das Vermögen der Peter Jodannes 3. 9. 34. 40. 44. 54. 65. 80. 82. 87. 147. 155. 2692 Frritag den 27. September d. J., Vormitkags Waas Wiltwe von Dorn Assenheim den förmlichen 156. 159. 161. 180. 183. 190. 192. 198. 209. 211.9 Uhr, läßt die Unterzeichnete wegzugsbalber in ihrer Concurs erkannt bat, werden alle Diejenigen, welche 243. 245. 258. 259. 260. 268. 270. 279. 284. 289. Wobnung bei Herrn Friedrich Netz am Mainzerthor an Forderungen oder sonstige Ansprüche an das Vermögen 313. 314. 327. 343. 349. 351. 352 359. 366. verschiedene Möbel. Bettwerk, sowie sonstige Gegen⸗ 1. 1 derselben zu bilden haben, zur Anmeldung und Begrün- 367. 372. 377. 396. 413. 418. 423. 425. 430 439. ftände an den Meifbietenden verstetgern. 1 dung derselben, sowie zur Gellendmachuntz etwalger 449. 471. 488. 500. 517. 525. 529. 540. 545. 572 Friedberg den 25. September 1872. 5 Vorzugsrechte auf 573. 574. 576. 578. 596. 597. 609. 611. 640. 641. G. Emmerich Wittwe. 8 2 05 6. 9 l. J., 645. 656. 665. 673. 674. 695. 702. 707. 720.—— 8 5 ormittags r, 761. 765. 768. 779. 788. 789. 812. 818. 830. 1 b 1 3 unter dem Rech tsnachshell des füllschweigend eintreten⸗ 878. 889. 898. 909. 912. 916. 922 923. 928. 942 Haarlemer Dlumenzwie b 10 den Ausschlusses von der Concursmasse anber geladen. 943, 958. 960. 962. 971. 981. 982. 989. 991. 1006. 2539 1 In der genannten Tagfabrt sollen sodann weiter 1030. 1039. 1043. 1045. 1053. 1063. 1067. 1076. in großer Auswah dei 5 geeignete Beschlüsse gesaßt werden, was unter dem An- 1081. 1086. 1122. 1123. 1150. 1153. 1183. 1207. 1222. Jacob Herrmann, 1 0 1 fügen bekannt gemacht wird, daß in Ansebung der weder 1260. 1270. 1274 1275. 1276 1277. 1284. 1314. Samenhandlung, ansch n in Selbstperson erscheinenden noch durch gehörig segi⸗ 1324. 1333. 1343. 1359. 1377. 1383. 1389. 1393. 1411. vis-- vis dem Hötel Trapp. Sch timirte Bevollmächtigte vertretenen Gläubiger, der still⸗ 1431. 1442. 1449. 1480. 1492. 1501 1509. 1515. 1518. 5 5 er M jchweigende Beilrult zu den von der Mebrbeit der Et⸗ 1524. 1533. 1549. 1550. 1563. 1572. 1599. 1000. 1606. illige Limbur er Küse ö e schienenen auch bezüglich eines eiwa zu Stande kommenden 1625. 1641. 1649. 1654. 1659. 1690. 1704. 1721. 1728. N 14 8 gefaßt werdenden Beschlüssen unterstellt 1739. 1759. 1777. 1787. 1799 1811. 1844. 1845. 1985 2684 bei 1 werden wird. 1853. 1855. 1884, 1889. 1924. 1942. 1948. 1953 1963. f f ittwe. Friedberg den 24. Auguß 1872 1979. 1982. 1987. 2008. 2012. 2040. 2045. 202. 2057. e berg. A. Stahl w Grotzberzogliches Landgericht Frtedberg. 2075. 2086. 2087. 2090. 2105. 2109 2110. 2113. 2125. 7 77 b ach Reitz, Langermann, 2152. 2166. 2171. 2188. 2191. 2195 2205. 2209. 2222. Steinerne b E 11 1 1 Landrichter. Landgerichts ⸗Assessor. 2223. 2236 2239. 2240. 2248. 2256. 2257. 2259 225 7 üc 2 5 FFF 2296. 2300. 2313. 2314. 2317. 2320. 2325. 2326. 2328. 5 f 5 Güter Versteigerung. 74 540, 7400 275 2. 2400, 270, 2805070 Eaton a die U ee ee 5 91 Di den 1. Oktober d. J., Vormittags 2452. 2453. 2468. 2474. 2484. 2489. 2501. 2502. 2510. 7 Uhr Ae 1 Rabens a fiewilligen 2523. 2530. 2630. 2604 2571. 2564 2005 2629 288 Irtedberg. M. D. Loeb. 3 Antrag des Herrn Landgerichts Assessors Adam Fritz 2630 2633. 2 30. 264. 2659. 4.20 5. 19. 2681.. die demselben gehörenden Gülerstücke 2691. 2703. 2706. 2710. 2738. 2753. 2769. 2752. 2805. Gutsverpa tung. Scho e ee 2820. 2881. 2883. 2730. 2837. 2856. 2807. 2858. 2591. a Gg Flur. Nr. Klftr. 0 9. 2892. 2925. 2931. 2932. 2934. 2936. 2944. 2964. 2986. 2675 Das im Brachtthale, eine Stunde von der Bebra⸗ Ges 5 1 5 Acker eee 840 Gewinnste müssen innerbalb 4 Wochen bei Kauf⸗ dealag. Fon e e e Rech 10. 287. 348.„ Krummgewann, mann ee ee werden. Ele ne e e e eee Heot ki e nen, e dachenfald. 1 1 1 G 175. Pfarrer U licher Lage enthalten soll von Petri 1873 an auf dug Gemarkung Sauerbach b. gt. 5—— 10 Jahre 155 den dei der unterzeichneten Stelle zur Gest 15 Flur. Nr. Klftr. 2090 Elne Flankfurter Colonial Wagren⸗ und Dellea⸗ Emmficht offen liegenden Bedingungen aus der Hand ver⸗ 5 4. 264. 249. Acker an der 3 tessen⸗Handlung en gros& en detail sucht 1 braven 80 werben 0 gung f 11. 74. 340.„an der Sauerbornshohl fungen Mann aus achtbarer Famklie als Lehrling i 5. ö jon nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden unter] unter vortheuhaften Bedingungen. a Sim ile Sen de Dei 0 Anfügen. bei zureichenden Geboten den 1 705 Schristliche W 5 0. P. 115 die Ae 9 kan tetenden die Genehmigung sogleich ertheilt werden soll. Expedition von G. L. Daube ie. in Frank⸗ een 24. September 1872. 21 furt a. M. erbeten.(5422) En gros Lensterglas-Lager en gros Fell Feger e Friedberg. Ein Mitleser 888 circa 150 d stets 11 17 17 1„ e 13 1 5 2607 für bas„Frankfurter Journal“ und dle„Darm⸗ 100 e N e photo- 115 Faselochs⸗Versteigerung. 1 7 5 wird gesucht. Näheres bei der Erpe⸗sgraphierahmen. Für Wiederverkäufer blligste 00 2683 Sombag den 28. v. M. Mittage 12 ub. son.. f 3 ein der Gemeinde 5 Eber im Gemeindehaus S. Jäger, Offenbach a. M. du öffentlich meistbietend versteigert werden. 0 5 l b ff Ober, Wöllffad t den 23. Septenber 1872. An⸗ und Verkauf 2504 Im Verlagsbureau in Altona erschien: Ade % ͤ‚ͤ T 1744 Don Staats- Papieren, Anlehens⸗ Des alten Schäfer Thomas loosen, Coupons ꝛc. ꝛc. unter Zusicherung seine 24. Propbezeibung Wie Tüchtige Sandformer, Frevderg. 3 m.. bar die gahre 1878 un fert 4 i, 0 9 Friedberg. J. A. Nauheim. Der alte Schäfer Thomas prophezeit uns lelder Nun 2610 auf flache Arbeit geübt, erhalten bei hohen Atcord⸗ wiederum Krieg und seine unausbleiblichen Folgen. 50 preisen dauernde Beschäftigung in der Eisengießerei von D ˖ Nachahmungen wegen sehe man auf den 1 A R 2 b* Ci 5 Geld Cours. Verlegen 1 adurg⸗ sie ift die einzig ächte hal N. See aß te. in Offenbach a. M. Frankfurt am 24. September 1872. Prophezeihung. 170 bei Bindernagel 6 ADL f 5 i i dberg. 8 5 5 5 9 Friedrichsd or. fl. 9 58—59 Schimpff in Frie a. 5 r 111 2 kühlsteine Holländische f. io Slüde. 9 345 Isfraelitischer Gottesdieust in Friedberg. unt 263 Friedr. Holl in Worms. Ducaten„ 1. 5 36 Beginn: Ducaten al marco„ 5 39 37 Freitag 5 110 i 2.* 2 20⸗Frankenstücke„ 9 21½—22½ Samstag Morgens r. 1 1 3 Englische Sovereign 11 4850 f 1 klle Holl. ollhäringe 1 0 5 Imperiales, Verantw. Red.: Hermann Schimpff.. 2008 bei Wilh. Fertsch. Dollars in Gold..„ Druck und Verlag von Vindernagel& Schliff.