tungs mit 101 Benadug 1 bac d 8. 28 b. N., d rden. eden, alltin diet kerzen demnach h; anch dei dn 8; D eb, e * ede Jar Sc; zutnttr! r ttt gas 872. Donnerstag den 25. Juli. M 85& 86. Oberhessischer Anzeiger. — zertärdt. „ Uintreg n 7 zulbüldt n trhiten Produun Dicker lelalen br bet die Wererfrhn Nebbutb 12 elan Erhält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Iuttlligenzblatt. Erscheint jeden Dlenstag, Donnerstag und Samstag. —— — gderessend: Das Polizeistrafgesetz, hier die concessionirten Dienstbotenverbinger. Item Bemessen Kenatniß. Wir machen Sie darauf aufmerksam, daß der Art. 95 des e zeistragesetzes vom 30. October 1855 durch die Bestimmungen in . 5 der Deutschen Gewerbe-Ordnung vom 20. Juni 1869 insofern ibprändert ist, als das gewerbsmäßige Verdingen von Dienst⸗ den gegen Bezahlung an Orten, wo eigene Dienst⸗ denverdinger bestellt sind, nicht mehr strafbar ist. Dagegen bleibt es der Polizeiverwaltungsbehörde unbenommen, wo es zweckmäßig erscheinen sollte, nach wie vor besondere Dienst⸗ eulmverdinger zu bestellen. Ebenso bestehen die Vorschriften fort, welche in der Verordnung er 7. April 1857, die polizeiliche Aufsicht über die Dienstboten be⸗ = Amtlicher Theil. Friedberg am 20. Juli 1872. 5 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an Großh. Polizeiverwaltung Bad⸗Nauheim, Großh. Polizei-Commissariat in Wickstadt und die Großh. Bürgermeistereien. Von nachstehendem Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 8. d. M. zu Nr. M. d. J. 8208 erhalten Sie zu Trapp. Das Großherzogliche Ministerium des Innern an die Großherzoglichen Kreisämter. treffend, in Bezug auf die polizeiliche Ueberwachung und Beaufsich⸗ tigung der Dienstbotenverdinger enthalten sind. a Nach§. 35 der Deutschen Gewerbe, Ordnung haben übrigens diejenigen, welche das Gewerbe als Gesindevermiether betreiben wollen, bei Füdrung ihres Gewerbebetriebs der zuständigen Behörde — der betreffenden Großherzoglichen Bürgermeisterei— hiervon An- zeige zu machen, und kann der Gewerbebetrieb solchen unter sagt werden, welche wegen aus Gewinnsucht begangener Vergehen oder Verbrechen gegen das Eigenthum, oder wegen Vergehen oder Ver⸗ brechen gegen die Sittlichken bestraft worden sind. In Verhinderung des Ministerial⸗Präsidenten. v. Rodenstei n. Rauten busch. ereffend; Die Errichtung einer Produetenbörse zu Friedberg. 7 1 Nach einer Mittheilung des, von dem landw. Casino zu Fried⸗ für Errichtung einer Productenbörse da hier er wählten Comite's tdasselbe Ihnen einen Statutenentwurf über die Errichtung einer deen Börse zugesandt, und Sie ersucht, Beitrittserklärungen zu er— ten und solche in die ebenfalls beigegebenen Ortsmitglieder-Listen intragen, resp. eintragen zu lassen. Der Zweck einer Productenbörse ist in dem Statutenentwurf t inandergesetzt und werden Ihnen wie den sich hierfür interessiren⸗ andwirthen die daraus erwachsenden Vortbeile klar geworden sein, über außerdem noch die Besprechungen in dem landw. Casino zu idberg und die Mittheilungen hierüber in dem Oberhessischen An- ger genügenden Aufschluß gegeben haben. Friedberg am 22. Juli 1872. An die Herren Bürgermeister des Kreises. Die Nützlichkeit eines solchen Instituts ist allgemein anerkannt, der daraus erwachsende Vortheil kann und wird aber nur dann in steigendem Maße eintreten, wenn sich die Landwirthe hierbei recht zahlreich betheiligen. Ich empfehle Ihnen daher, nach Kräften zur Errichtung der ins Auge gefaßten Productenbörse zu wirken, namentlich dafür sich zu be⸗ mühen, daß recht viele Angehörige Ihrer Gemeinden sich als Mit⸗ glieder betheiligen und in die in Ihren Händen befindliche Ortsmit⸗ glieder ⸗Listen baldigst sich eintragen. Die Sache leidet wegen der eingetretenen Erndtezeit keinen Ausschub mehr. Der Director des landw. Bezirksvereins Friedberg. r d e. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Wilhelm Steter zu Reichelsheim ist zum Gemeinde Einnehmer daselbst ernannt und verpflichtet worden. Nach dem 15. muß auf die Rücknände gem ahnt werden. Friedberg am 22. Juli 1872. Be kann t m Die Brandentschädigungs⸗ Beiträge aus 1871 werden im nächsten Monat an den gewöhnlichen Zahltagen erhoben. a ch ung. Großherzogliche Distrietseinnehmerei Friedberg. Keim. Igu, Deutsches Reich. Darmstadt. Das Großherzogliche Regie- us blatt Nr. 33 enthält: 1 Bekanntmachung, die Vergrößerung des Familien- uommisses der Herrn Fürsten zu Solms Hohensolms⸗ e belressend. 5 I.., Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. Am ai d. J. stürzie der zweijährige Sohn des Nikolaus Aaschmin zu Feylheim in den in der Hofrailhe des Lorenz Mert II. daselbst befindlichen bei einem Wasserstande % 5 Fuß eiwa 20 Fuß tiesen Ziehbrunnen. Auf das Mei eines anderen in der Nähe befindlichen Kindes „der Poligeidiener Mathias Schneikt zu Feblheim N lic sich an der Keute des Brunnen⸗Eimers bis zum Aspiegel hinab, packte as im Wasser liegende Kind, ind er sich mit beiden Füßen gegen die Brunnen; Ute siemmie, erfaßte dasselbe dann an seinen Kleidern len Zöhnen, und ließ sich mit dem Kinde von inzwischen ecgcellien Frauen hinauswinden, indem er sich nur an beiden beim Herunterlassen in den Brunnen schon wen Händen an der Keite festhielt, ohne für seine he einen Stützpunkt zu haben.— Seine Königliche en der Großherzog haben dem Polizeidiener Mathias balkert für diese glüclsche, von ihm mit Muth und un Lebensgefahr aue geslihrte That, neben einer Geld— ne, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrist: „Für Rettung von Menschenleben“ Allergnädigst zu ver⸗ leihen gerubt.„ 0 0 III. Bekinntmachung, die gerichtlichen Anzeigen in der Provinz Rbetnhessen benessend. Nachdem das Großherzog⸗ liche Bezirksgericht Mainz in seiner Generalrersammlung vom 6. Juli l. J. in Gemäßheit der Allerböchsten Bere ordnung vom 12. Januar 1872, an der Stelle des Mainzer Journals das„Mainzer Tagblatt“ als dasjenige in der Provinz Rheinhessen erscheinende Zeitungsblatt bezeichnet bat, durch wesches die in dem Bezirke des genannten Gerichts nothwendig werdenden, im Art. 1 der gedach len Verordnung aufgesübrten gerichtlichen Anzeigen für den Rest des Jahres 1872 zu verkünden sind und dieser Be. schluß die nach Art. 2 der erwähnten Verordnung ersorderliche Genehmigung des Großherzoglichen Mimisteruws der Justiz erlangt hat, so wird dieses andurch zur öffentlichen Kenniniß gebracht. Darmstadt. Der Staateprecurator an dem Bezirks gericht Mainz Geheime Justizrath Pr. Julius Hermann Schalck wurde zum General- Staats- procuratur an dem Obergericht der Provinz Rheinhessen und zu dessen Nachfolger der Be zirksgerichtsrath und Untersuchungsrichter bei dem Bezirksgericht Mainz Ludwig Schön ernannt. — 19. Juli. Die Vorlage der Regierung in Betreff der Gehalte der Volksschullehrer ftellt folgende Scala für die Minimalgthalte auf: In Gemeinden tis 1000 Seelen, I. Klosse. 400 fl. üver 1000 bis 2000 Seslen, II. Kl. 1. Abtheilung 400„ 1 30„ über 2000 bis 3000 Seelen, III. Kl. 1. 0 450 22 1 500„ über 3000 bie 5000 Seelen, IV. Kl. I. 1 500„ 5 5 550„ über 5000 bis 10000 Seelen, V. Kl. 1. 700 550„ 2. 600„ uber 10000 bis 20000 Seelen, VI. Kl. 1. 5 2 1 N* 0* 3. 8 800„ über 20000 Seelen VII. Kl. 1 800 2. 0 900„ 3 1000 3. In Garnisonsorten ist die Garnison bei Berech⸗ nung der Seelenzahl der Gemeinden mitzuzäßdlen. Außer dem bezeichneten Gehalte hat jeder Schul— lehrer eine angemessene Wohnung, womöglich mit Garten, oder eine Miethentschädigung anzu— sprechen. Die Mietbentschädigung wird in den Gemeinden I. und II. Klasse auf 50 fl., in den — Gemeinden III. und IV. Klasse auf 75 fl., in den Gemeinden V. und VI. Klasse auf 100 fl, und in den Gemeinden VII. Klasse auf 150. fl. jährlich fesigesetzt. Der Genuß der Dienstwohnung oder die dafür gewährte Miethentschädigung kommt im Falle der Pensionirung von Schullehrern bei der Bestimmung des ihnen gebührenden Ruhegehalts nicht in Anrechnung. — Nach dem Reichsanzeiger wurden: Stark, Sec. ⸗Lt. von der Reserve des 1. Großh. Inf.“ (Leibgarde) Reg. Nr. 115, im stehenden Heere, und zwar als Set.⸗Lt. in diesem Regiment, ange- stellt; Kreuter, Gr. Major a. D., früher im Gr. 2. Inf.⸗Reg. in den Verband der preuß. Armee, und zwar als Major zur Disp., auf⸗ genommen. N — Die Darmstädter Zeitung begründet die Maßregel, welche dem Mainzer Journal die ge— richtlichen Annoncen entzogen hat, mit der in neuerer Zeit hervorgetretenen reichsfeindlichen Haltung des genannten Blattes, das sich insbe— sondere nicht entblödet habe, einen Artikel der Unitaà Cattolica, betitelt:„Heute mir, morgen dir!“ wiederzugeben. Eine Reclamation der Reichs- regierung sei zwar nicht erfolgt, all zin die Re⸗ gierung halte es für ihre Pflicht, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen und durch Entziehung der Annoncen den Schein von sich abzuwenden, als ob sie mit den Zielen des Blattes einver⸗ standen sei. — Wie dem„Fr. J.“ berichtet wird, sind strenge Maßregeln gegen die wider die neue Kirchenverfassung opponirenden lutherischen Pfarrer, als Amtssuspension, bezw. Dienstentlassung, in Aussicht genommen. In letzterer Beziehung soll insbesondere Pfarrer Lucius in Rodheim, Kreis Nidda, zunächst vorgemerkt sein. — In Folge des Friedensschlusses mit Frank- reich ist durch Vermittlung des Reichskanzleramtes auch eine Anzahl hessischer Staatsangeyörigen, welche in die franzößsche Fremdenlegion in Algier eingereiht waren, aus dem fremden Kriegsdienste etlöst und, mit Reisemitteln versehen, in ihre Heimath zurückbefördert worden. Die hierdurch entstandenen Kosten wurden aus dem Fonds für öffentliche und gemeinnützige Zwecke bestritten. Mainz. Buchdruckereibesitzer Wallau dahier ist zum Bürgermeister ernannt worden. Berlin. Die Festsetzung der den Beamten zu gewährenden Lokalzrlage ist jetzt in ein weiteres Stadium getreten, indem nun auch die Classi⸗ ficalion der einzelnen Städte stattgefunden hat. Die Zulage soll ab 1. Juli nachgezahlt werden. — Einem Telegramme der„A. A. Ztg.“ zufolge geht der Beschluß des Staatsministeriums in Betreff des Bischofs von Ermeland dahir: dem Bischof wegen Verletzung der Landesgesetze die staatliche Anerkennung zu entzieben. — Am 20. Abends wurde gelegentlich einer Felddienstübung bei Treptow eine Truppenabthei— lung mittelst Kähnen über die Spree gesetzt. Einer der Kähne mit 30 Mann in voller Aus- rüstung wurde durch ein Dampfschiff aus dem Gleichgewicht gebracht und stürzte um. Trotz der sofortigen Rettungsversuche(det Hauptmann der betreffenden Compagnie des Regiments Franz setzte mit dem Pferde in's Wasser und brachte jedesmal zwei der Sinkenden an's Ufer) sind doch drei Pioniere und ein Tambour ertrunken. Landau. Der Erzbischof von Utrecht hat in der Katharinenkirche ein Pontisicalamt abge— halten und an 43 Kindern die Firmung voll- zogen. Dem Erzbischofe wurden Seitens des altkatholischen Theils der Bevölkerung große Ehrenbezeigungen erwiesen. Aus Baden. Der neuliche Transport neuer preußischer Kanonen durch den Elsaß mit dem Bestimmungsert„Belfort“ ist nichts als eine Ge; schützauswechelung. Neue deutsche Geschütze werden dort aufgeführt und dagegen die eroberten Bronce- kanonen nach Deutschlaud gebracht; natürlich ist damit auch ein Austausch von Munition verbunden. Es scheint überhaupt noch manche Kriegsbeute in Frankreich zurückgeblieben zu sein; so ging vor Kurzem erst verschiedenes Kriegsmaterial von dort nach Deulschland. Rohstoffe betreffen. Straßburg. Der„Niederrh. K.“ theilt mit, daß bis jetzt nur fünf größere Forts gebaut werden, da man wegen Bewältigung des Materials und der nothwendigen Arbeitskräfte nicht alle auf einmal in Angriff nebmen konnte, daß aber deren im Ganzen zwölf gebaut werden, die allerdings während des Baues durch Schienenstränge ver⸗ bunden sind, die aber nach Beendigung desselben um so mebr entfernt werden müssen, als sie im gegebenen Falle in die Vertheidigung nur störend eingreifen; alle zwölf Forts sollen durch ein Tele— graphennetz verbunden werden; von einem ver— schanzten Lager von 200 000 Mann ist in com- petenten Kreisen bis jetzt auch noch nicht das Geringste bestimmt. Ausland. Frankreich. Paris. Behufs Bezahlung der ersten 500 Millionen traf die Regierung mit dem Hause Rothschild ein Abkommen, die Zahlung der nächsten 500 Millionen soll durch die Bank von Frankreich übernommen sein. — Das„Journal officiel“ macht in Betreff der neuen Anleihe Folgendes bekannt: Der Emissions cours ist auf 84.50 festgesetzt. Das Minimum der Zeichnungen beträgt 5 Francs Rente, die erste Einzahlung 14½ pCt. Der Rest wird in 20 monatlichen Raten gezahlt. Die erste Rate ist am 21. September fällig, die anderen den 11. jedes Monats von 11. Oktober ab. Frühere Zahlungen werden erst nach er— folgter Repartition entgegen genommen. — Telegraphischer Meldung aus Lyon zufolge hat das Kriegsgericht die Frage, ob de Serres und Cremer sich wissentlich des Verbrechens der Tödtung schuldig gemacht hätten, verneint, dagegen beide Angeklagte der unabsichtlichen Tödtung für schuldig erkannt und unter Zulassung mildernder Umstände de Seeres und Cremer zu einer Ge⸗ fängnißstrafe von je einem Monat verurtheilt. Am Ausgange wurden die Angeklagten auf den Quais von einer großen Menschenmenge erwartet und mit Hochtufen begrüßt. — Der letzte Hirtenbrief des Bischofs von Orleans, mit dem er das Unsehlbarlkeitsdogma promulgirte, hat unter der Geistlichkeit seiner Diötese nicht geringe Aufregung hervorgerufen. Der dortige Clerus wirft Msgr. Dupanloup vor, daß er darin Alles, was er seit 20 Jahren ge⸗— lehrt hat, widerrufe, und hat in Folge dessen einen Delegirten nach Paris gesendet, um Maßregeln zum Schutze des von ihrem Bischofe so sehr com⸗ promittirten Glaubens zu ergreifen. Versailles, 20. Juli. Die Nationalver⸗ sammlung beschloß bei fortgesetzter Discussion der Rohstoffsteuer mit 346 gegen 248 Stimmen, zur Beratbung über die einzelnen Artikel des Gesetz⸗ entwurfes überzugehen, und genehmigte hierauf der Reihe nach die 48 Paragraphen der ersten Artikels, welche die Besteuerung der verschiedenen Der Deputirte Martel brachte sodann den Antrag ein, die Nationsversammlung vom 4. August bis zum 15. November zu ver⸗ tagen, betreffs dessen die Dringlichkeit erklärt wurde. — 22. Juli. Die Nationalversammlung ge nehmigte bei sortgesetzter Debatte über die Roh- stoffsteuer die§§. 50— 197 des ersten Artikels und beschloß darauf, daß die Discussionen über tie Interpellation Belcastel's betreffs der inneren Politik der Regierung nach dem Bericht über die Vertagung der Nationalversammlung auf die Tages⸗ ordnung kommen solle. Belcastel erklärte hierbei, daß seine Interpellation kein Mißtrauen gegen die Regierung in sich schließe. Italien. Rom. Die in mehreren Städten bereiis vorgenommenen Municipalwahlen sind zu Gunsten der Liberalen ausgefallen. Spanien. Madrid, 19. Juli. Als der König und die Königin diese Nacht gegen 12 Uhr aus dem Garten Buen Retiro nach dem Palast zurückkehrten, wurde von fünf Individuen, welche sich in der Arsenalstraße postirt hatten, nach den königlichen Wagen geschossen. Das Königepaar blieb indeß unverletzt. Einer der Attentäter 8 5 getödtet, zwei andere gefangen. Die Entrüstuc ist allgemein. Die Rahe ist nicht einen 8 blick gestört worden.— Im Laufe des wurden viele Verhaftungen vorgenommen, we den spricht von 27. 5 f I lun, — Der„Imparcial“ sagt, daß das Molt len der Attentäter noch immer nicht bekannt sel; de hen, Antecedentien einzelner der Verhafteten ließn ri darauf schließen, daß sie bezahlte Werkzeuge irgnd einer politischen Partei seien. In Toledo wur b. fr ein Individuum verhaftet, das ein entsprungent ng Sträfling von Saladero zu sein scheint und in Verdachte steht, Mitwisser des Complotis zu sesi, 17 Amerika. Newyork. Senator Schuß hat in einer zu St. Louis stattgehabten Volle aun versammlung eine Rede gehalten, worin er hervor, le hob, daß die liberale Bewegung einen Umschwung bedeute, welcher die demokratische sowie die rey dn blikanische Partei absorbire, den Norden und Süden b. aussöhne wie die Verwaltung umgestalte. Schuß bekämpfte ferner die Candidatur Grant's un unterstützte diejenige Grecley's, indem er eines Brief des Letzteren verlae, worin die vollständig Reform der Civil⸗Verwaltung verheißen war. bn ver Asien. Ein Berichterstatter des türkische. Missioasvereins in London schreibt, daß in Tehern allein 106,000 Menschen durch Hunger ume kommen sind. Die Anzahl aller in Folge dan Hungersnoth umgekommenen Menschen beträg 3,000,000. — 2 — emeld genf end a icheid n „Friedberg. Der Sängeriag des Mainthal⸗Sängen bundes ist, vom berrlichsten Wetter begünstigt, in durchan befriedigender, erhebender Weise verlaufen. Es hatten sch. 23 Vereine mit nahezu 600 Sängern eingefunden un Tausende von Fremden belebten die Straßen unserer mn reichem Festschmucke prangenden Stadt.— Mit der nächsen Nummer unseres Blaties werden wir einen ausführlichen Festbericht bringen. af den Frankfurt. Die diesjährige Herbstmesse beginnt sih sußgäng den Großhandel wie für den Kleinhandel am Minwo⸗ Aleigett den 28. Au ust und endigt mit Dienstag den 17. Septembig N Das Auspacken der Waaren darf schon am Montag den 8 und Dienstag den 27. Arigust geschehen. Für Leder begin die Messe am Miliwoch den 4. Sepiember, an welchem Tage die öff nilichen Wangen zum Verwiegen deff lag geöffnet werden, und endigt mit Dienstag den 17. Sepamben Das Einlagern des Leders in die städlischen Magazine i schon von Montag den 2. September an gestattet. 9 Wiesbaden. Vor einigen Tagen gerieth der ha wellende Opernsänger Peretti im Spielsaale mit eim Engländer in St eit. 107 — Mit Einemmale zog Letzterer eln Messer und stuß es von rückwärts seinem Gegner in dan e Haupt. Töotlich getroffen sank Peretti zu Boden uh wurde später in seine Wobnung geschaff, wo man stündlah sein Ableben erwartet. Der Engländer stellte sich freiwilläg dem Gerichte. Die Aufregung ist natürlich in Folge dieseg Vorfalles eine sehr bedeutende.„ 5 Kassel. Am 21. d. Vormittags gegen 11 Uhr ende at gleiste beim Einfahren des hannover'schen Schnellzugs auf eobt. hiesisen Bahnhöfe eine von den zwei Locomotiven, wahn⸗ e scheinlich durch einen Fehler an der Weiche; sie fiel um 0 und zerschmeiterte dem Heizer einen Am. Die Passagienm kamen mu dem Schrecken davon. Vom Oberrhein. Wie die„Karlsr. Zig.“ berichtah] Al hat den um 10 Uhr von Mülhausen abgebenden paris mann Schnellzug am 20. Juli ein Unglück getroffen. Der Zun I wee ist auf dem Viaduct in Damenimerkirch enigleist, wodel offer die Locomotive und zwel Wagen über die Brücke binunten err, nürzten und der Locomotivführer und der Heizer den Ta e anden. Die Personenwagen, welche sich von den Vo— wagen getiennt batten, blieben unbeschädigt und dis“ Reisenden unverlatz:. 1 Eil — Eingesandt. f - dt. Friedberg. Welch' schönes Feß hat unsem Stadt in dem Säugerf ste des Munthal-Säng rbunde gefeiert! Was waren das herrliche, genußreiche Stunden A so hört man nun von Mund zu Munde! Duse verdanken 0 fl wir aber am Abend des zweiten Festtages zum großen Cyeil der Kapelle Schellhaas, welche durch ihre übers 1 coschenden Leistun en alle Auwesenden bis zur pfiestel Stunde gefesselt hielt. Herr Schellhaas hat auch hien wieder einmal gezeigt, wie er es verstebt, in der kürzestenmn Zeit durch seine Tüchtipkeit als Musiklehier fast Ungloube Uches zu leisten. Er hat in seiner Kapelle eine Zierde une ter Sladi geschaffen, darum ihm, sowie den strebsanen Mitgliedern det Kapelle auch an diesem Orte noch einme 0 unsere Anerkennung, wie deiselben ja auch bereils im 0 Auftrage des Feup äsidenten durch Herrn l vehret Heyland in einer sehr gelungenen An prache und hin, 10 einem ausgebrachten Hoch, auf Herrn Schelthaasz Pat Ausoruck verliehen wurde. 1 ez N 1 8 1* E l* Die öffentliche Si e ie öffentliche Sitzung Ja* 2 1 7. 1 ds Bezirksrathes, welche heute Donnerstag den Vartan, 2. d. M. auf biesigem Ratbhause stattfindet, und 95 win mehrere interessante Gegenstände zur Ver , N d dlung kommen, wird hiermit allen Interessenten 105 d 9 4 9 beta* u besondere den Ortevorständen und Gemeinde— Dahn„ hen, in Erinnerung gebracht. 5 Ua Friedberg im Juli 1872. „.— e een, b. Frankfurt a. D., 23. Juli. Die seste Stimmung, * fein nm welcher getern die Bölse die neue Woche eröffnete, ten Cen 1 auch heute an, und wenn auch die Umsätze im allge— fn noch immer sehr gering sind, so trägt doch der — „— 1 2 Geld ißt ziemlich flüssig und der neueste Wochenaueweis der Frankfurter Bank ist nach jeder Richtung hin befrte⸗ digend, so daß man dem kommenden Ultimo mit ruhigeren Blicken entgegen sehen zu können glaubt. Zudem kommen auch von auswärts gute Notirungen. Auch die übeln Wirkungen, welche man von der frauzösischen Anleihe be⸗ fürchten zu müssen glaubte, stellen sich jetzt, wo der Schleier über die näheren Bedingungen dieier letztern gelüftet ist, als übertrieben heraus, ja man glaubt sich vielmehr von der reichen Befruchtung, welche die französische Contribution unserm Maklabringen wird, glänzende Tage versprechen zu dürfen. Für heute beschränkte sich die Speculation darauf, Creditactien um ca 2 fl. nich vorwärts zu stoßen, und zwar weil die Creditanstalt bei den französischen An⸗ leihen sturk belheiligt sei. Staatsbahn hielten sich auf ihrer gestrigen Höhe, und nur Lombarden machten aus ele einen lebhafteren Charakler als in ber letzten Zeit. ö Verdruß über die ihnen zu Theil werdende Nichtbeachtung eine kleine Schwenkung nach rückwärts. Oesterr. National bank etwas matter, wie denn üder haupt die Stimmung für Banken wieder eiwas nachgelassen vat. Doch waren heute Londoner und Frankfurter Wechslerbank beliebt, ebenso Deuische Effectenbank, welche, nebenbei bemerkt ebenfalls Subscriplionen für die Milliarden⸗Anleibe enigegennimmt. Subscriptions⸗Nesultate wurden gestern und heute mehrfach gehandelt. Süddeutsche Staatspapiere verkehrten heute in verschiedenen Posten bei festen Preisen. Eisenbabnen blieben vernachlässigt und waren österr. Sorten größten⸗ tbeils offerirt. Von deutschen Linien gingen hessische Ludwigebahnactien hier wie in Berlin in die Höhe, in Folge eines Gerüchts, daß der Staat(welcher?) die Bahn käuflich erwerben wolle. Bayr. alte Ost 139. Von Loosen waren Darmstüdter 50 fl. Loose gefragt. Im Uebrigen verkehrte man auch hier lustlos. sselldung des Peter Seng III. zu Dörnigbeim beraus— cellt bat, so wird zur Adwendung des förmlichen Cncurses Termin auf den 6. August d. J., Morgens 9— 10 Ubr, in das Local des unterzeichneten Gerichts, Schloßstraße 26, anderaumt. Die Gläubiger des genannten ing daben ire Forderungen in obigem Termin melden und det dem Güteversuch mizuwirken, W rigenfalls sie als dem Beschluß der Mebrheit bei— end angeseben werden. Ein etwaiger Vergleichs becdeid wird demnächst nur durch Anschlag im Gerichts vers ffentlich!. Hanau am 6. Jul! 1872. Königliches Amtsgericht Abtheilung II. C st er. vdt. Strohmeper. Obst⸗Versteigerung. 20 Prettag den 26. Juli, des Mittags um 12 Uhr, selen auf der Kirchenanlage von 2 Bäumen die gra⸗ bsden Kirschen an die Meistbletenden auf Ort und Stelle diteigert werden. Ockffadi den 23. Juli 1872. Großherzogliche Bürgermelsterei Ockstadt. Gröntnger. Fase loch s Verkauf. eee, 5 Dienstag den 30. Jufl, Vormittags 10 Ubr, soll aul dem Bürgerme flerei⸗Büteau zu Ober⸗Florstadt ein Atengiger fetter Ochse an den Meiftbietenden ver⸗ ert werden. ber- Florffladt am 23. Juli 1872. f Gloßberzogliche Bürgermeisterei Ober-Florstadt. Dauernheim. W 1 2 Eine zahnschmerzfreie Menschheit. Preis⸗ gekrönt Kein Zahnschmerz exristirt weicher nicht augenblicklich durch mein weltberubmtes Unipeisal Zabuwasser sich t vertrieben wird, wovon sich Zahn ⸗ schmerzleidenre auf Verlangen unentgelt; sich überzeugen können. J. Thiele in Berlin, Jüdenstr. 24. Zu baben in Flaschen à 18 kr. in der alleinigen Nirderlage für Friedberg 2 urd Umocgend del derrn Wilhelm Bernbeck. 1333 ö glo- 1 65 Eine zahnschmerzfreie Menschbeit. 270 Jözifmnuqog 20 Zahnmttrel rer Welt! —— All ge⸗ mein em⸗ hohlen. 2 lob 1— Eine lohnende Agentur 2017 kann einem soliden, thätigen Geschäfts⸗ mann, welcher in Früdberg domtietlirt ist, über⸗ wiesen werden. Gute Referenten erforderlich. Offerten sub D. K. 89 an die Annoncen⸗ Erveditton von G. L. Daube& Cie. n Frankfurt a. M. erbeten.(4304) Ein tüchtiger Hausburs. che Ae ie sind wieder angekommen und empfiehlt billigst 1 L. H. Strauß. F ruchtpreise. 0 Per Malter.“ N Friedberg, 23. Juli. Waizen 16 fl. 16 1 9 fl. 50 be.; Gerste 7 fl. 25 kr.; Hafer 5 fl. 10 kt. 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Die Gäste und Festiheilnehmer sind mit Anerkennung über die freundliche, gastliche und sestliche Aufnahme von uns geschieden. Den glücklichen und herrlichen Verlauf des Festes aber verdanken wir bei einigen glücklichen Nebenumständen besonders der Mitwirkung und Zusammenwirkung der Bewehner Friedbdergs und wir sagen nun Allen, die zum Gelingen und zur Verherrlichung unseres Festes beigetragen, unsern besten Dank. Friedberg den 23. Juli 1872. Für das Gesammtcomite: Wahl. Am zweiten Tag unseres Sängerfestes sandten wir ein Telegramm an den Präsidenten des gleichzeitig in Carlsruhe stattgebabten Sängerfestes, worauf wir soeben folgende schöne Antwort erhalten, die ich sofort zu allgemeiner Kenntniß bringe. 8 a h l. Carlsruhe den 22. Juli 1872. Dem Sängertag Friedberg insonderheit dem ehrenwerthen Mainthal⸗Sängerbund Herzlichen Sängergruß zuvor! Eure sangeebrüderlichen Wansche habe soeben unter dem Jubelruse von 1500 wackeren Sängern beim Bankett im Freien verlesen. Außer dem Bereich des Telegraphen, schreibe ich im Auftrage aller Sangesbruder auf dem Festolatze: Ein frischer begeistertpatriotischer Zug geht neuerdings durch die Saͤngergenessenschasten in Nord und Sud. Wie sie die politische Einheit der Nation vorbereitet und an ihrem Zustandekommen wacker mitgearbeitet haben, so scheinen sie sich heuer zur Löͤsung einer künftigen großen Aufgabe mit der Macht des deutschen Liedes rüsten zu wollen— zur Mitarbeit an der Lösung der socialen Frage, an dem großen Problem der religtösgeistigen Einigung der Nation. Sangesbrüder vom Mainthalbunde! Wollte Gott wir begegneten uns auf diesem großen Arbeitsgebiete in ersprießlicher Thatig⸗ keit. Ia dieser Zuversicht schüttele ich dem Herrn Festpräsidenten die Bruderhand und bitte ihn, den Sängern, welche meine Zeilen freilich nicht mehr beisammen finden werden, so wenig als ein Telegramm, die Grüße und Gluckwunsche des Carlsruher Sängertags zu übermitteln. Hochachtungsvoll Der Vorsitzende des Hauptausschusses Dr. Cathiau. Geschäfts⸗ Eröffnung. 1962 Einem geehrten Publikum diene zur Nachricht, daß ich die seither von der Firma Friedrich Hilbrecht betriebene Colonial-, Elas- und Porzellanhandlung unterm Heungen übernommen habe und in dem bisherigen Lecale fortführen werde. Ich verbinde damit ein Geschäft mit Mebl⸗ und Landesprodukten und sichere meinen verehrlichen M. D. Lö b. Kunden stets reelle und billigste Bedienung zu. Friedberg. ü Bei Bindernagel& Schimpff sind alle in den hiesigen 0 1*„in neuester Auflage Lehranstalten I U hel und guten Einbänden eingeführten stels vorräthig. Strohhüte, Sonnen⸗& Regenschirme 660 äußerst billig bei K. Friedrich, neben der Post. 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Mehrere Tausend Gulden Ein Hühnerhund, 2012 liegen gegen gerichtmiche Sicherheit zum Aus⸗ 2021 von welßer und brauner Karbe, auf den Namen leihen bereit bel Feld maun hörend, ist am 19. Juli in Friedberg ent⸗ Andreas Guckelsberger laufen. Der Wiederbringer erhält im Würtemderger in Ober⸗Möclen. Hof eine gute Belohnung. Für den freundlichen Empfang und die liebevele Aufnohme gelegentlich des Mainthatsängerfestes sag en desten Dank die vereinigten Gesangsdereine u' zrodfinn. Sumser und Weinz'sches Gesangskränzchen. Hoch! hoch! hoch! den edlen Srwehnern Arie bergo. 2005 Danksagung. 2022 Die Mitglieder des unterzeichneten Vereins sagm 2 biermit den verebrlichen Bürgern Frtedbergs den desi Dank für die freundliche, liebevolle Aufnatme. 1 Gesangvertia„Polyhymnia“ in Offendach. 2009 Kür den schönen Empfang, sowle für die gaf⸗ jreundliche Aufnahme von Seiten der Einwohner File, bergs sagen wir hiermit unsern herzlichsten Dank. Die verbündeten Gesangveieine Darmffa dt, 0 2019 Donnerstag den 25. d., Nachmittags 6 Uhr, seol auf dem Zefsplatz in Friedberg eine größere Pam von eichenen und tannenen Holzpflöcken von den Tischen he und Bänken en den Meifibtetenden öffentlich gegn gleich baate Zahlung verfleigert werden. 14 7 9 A 0 Schultz el, Bauacecssist. bnnen Jommertheater in Friedberg Im gedeckten Felsenkeller des Hrn. G. Philippi. l (Geselschaft des Thalla-Thraters in Darmstatt.) te Donnerstag, 25. Juli 1872: 3 Gastspitl von Hern und Fran Jung- Kläger vun in Thalia- Theater zu Coln. ß de Er ist nicht eifersüchtig. Lustspiel in 1 Act von Alexander Elz. ban ler a n f; huren Sie hat ihr Herz entdecht Lustspiel in 1 Act von Wolfgang Müller von* Königswinter. Zum Schluß: seherden. Bädeker. n Schwank mit Gesang in 1 Act von G. Belly. In Musik arrangirt von A. Conradi. Samstag, 27. Juli 1872: 0 1 Benesiz für Herrn Paul Adrian. Gastspiel des Herrn und Frau Jung-KAläger vun bd Thaliathtater in Cöln und des Herrn nech un laron Wüczburg. g bohrt Gute Nacht Hänschen, 115 5 o der: 5 ach Maria Chercesia und ihr Hof.% Mi Lustspiel in 5 Tcien von Arthur Müller. 1 0 cher; säünger Sommertheater in Bad- Nauheim. ug Im Garten der Wittwe Jacob Schi mp. Lu Freitag den 26. Juli 1872 ust Neu! Zum Erstenmalt: Neu! Von Stufe zu Stufe. Volks ftucd mit Gesang in 5 Bildern nach Hu go Müller ff von J. Böhm. Es ladet ergebenst ein 3 ö 2026 Direktor Grünwald. — 2018 Ein goldenes Medaillon, groß, oval, wurd am verflossenen Samnag von der Burg bis zu den Fefplatze verloren. Der redliche Finder wird gebelen dasselde geßen eine angemessene Belohnung bee L. Pang! abzugeben. 0 ——— Kirchen buchsauszügt. Evangelische Gemeinde. 5 Ge taufte: 0 14. Jult. Dem biesigen Bürger und Lackfabrikantel 10 Frtedrich Roßbach ein Sohn Friedrich Wildelm, geh, den 6. Juli. 14. Jui. Dem biesigen Bürger, Spenglermelfiut und Mechanikus Konrad Karl Reuß ein Sohn Ku. b. den 20. Juni. 5 14. Jul.. 2 Buchhalter der Friedberger Betz baugeselschast Fried Wilhem Wengemoth auf Freienfels, Amts Weilburg, ein Sohn Wilhelm Deln rich, den 1. Juni. 0 9002 95 Dem Ortsbürger zu Kobden, Kr. Nied 00 und Ardetier dabier Georg Heinrich Weber ein Sehn Karl, geb. den 2. Juli.. 22. Jull. Ein unchelicher Sehn Richard, geb. den 7. Juli.— Veranw. Rcbact.: Hermann Schumpff. 0 Druck urd Verlag von VBindernagel& Schimpff. 1