1. * ö drug 9 9 8 0 dit 10 8 10 ebet 5 8 — ö r re t Sein . due t ts Sun: 145 1 K. bn Lt b 10 f. 2 . 4. 2 1 1.. 1 * * 4 * . 44 1. ierrettesse ts, 30 u, 1 1 . hen zu perla Veh-Jo der Welt, tupsieblt bien ien Hafe nasa ur- Mac „b un Ursprutz Abel Engel. erung. Seim tagt 97 0 0 Nutten 9g: „ Seni: 1872. Dienstag den 25. Juni. 73. Oberhessischer Anzeiger. Friedberger Zntelligenzblatt. Inthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. 1 Mit dem 1. Juli beginnt ein neues Abonnement auf den Oberhessischen Anzekger, welcher auch ferner wöchentlich dreimal, Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten und emerkenswerthesten Tagesbegebenheiten, besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende Aufsätze, undwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nachrichten, Markt- und Cours-Berichte, Verloosungen von Staats papieren und locale kotizen, außerdem wöchentlich einmal in dem beigegebenen Unterhaltungs⸗Blatt interessante Novellen und Erzählungen, Gedichte, Anekdoten, Täthsel, Bilderräthsel ꝛc. Das Abonnement beträgt bei der Verlags-Expedition ohne Bringerlohn halbjährlich 1 fl., durch die Post bezogen jedoch viertel ährlich 47 kr. mit Bringerlohn. Inseratgebühren werden die einspaltige Petitzeile oder deren Raum mit 3 kr. berechnet, bei Tabellen- und Ziffersatz mit 8 kr. der Anzeiger kann nach auswärts auch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. Bestellungen beliebe man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unter⸗ brechung eintritt. Den verehrlichen Abonnenten in hiesiger Stadt werden wir das Blatt auch für das zweite Halbjahr zusenden, wenn nicht aus— drücklich Abbestellung erfolgt. Die Redaction. (lle Annoncen- Aufträge bitten wir ech r 1 f t 1 1 ch an die Expedition zu richten mit Beifügung er auf die Veröffentlichung bezüglichen Bemerkungen. Mündliche Bestellungen können nicht angenommen werden, da durch dieselben zu leicht Irrthümer und Mißverständnisse entstehen, welche für den Besteller und für die Expedition gleich unangenehm sind. Amtlicher Theil. Nachverzeichnete Gesetze ꝛc. sind im Bundesgesetzblatt des Deutschen Reiches publieirt worden: Nr. 15. Nr. 825. Postvertrag zwischen Deutschland und Spanien. Vom 19. April 1872.— Nr. 826. Bekanntmachung, betr. die Approbationen für Thierärzte und die Prüfung der Candidaten der Thierheilkunde und der Pharmacie aus Württemberg, sowie den Besuch der polytechnischen Schulen zu Stutigart und Karlsruhe. Vom F. Mai 1872.— Nr. 827 und 828. Die Ernennung von Consuln betr., sowie Ermächtigung derselben zur bürgerlichen Eheschließung.— Nr. 16. Nr. 829. Gesetz wegen Er⸗ hübung der Brausteuer. Vom 31. Mai 1872.— Nr. 830. Gesetz, betr. die Einführung des Gesetzes über Portofteiheiten in Bayern und Würtemberg. Vom 29. Mai 1872. I. 831. Die Ernennung von Consuln detr. a e betreffend: Die Anschaffung des von der Forstverwaltung für die Communalwaldungen zu verwendenden i Formularpapiers, insbesondere Ersatz der hierdurch entstandenen Kosten pro 1871. Friedberg am 18. Juni 1872. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Buͤrgermeistereien und Markvorstände des Kreises. Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 19. April d. J., Amtsblatt Nr. 5, theilen wir Ihnen nachstehend das Verzeichniß, er von Ihren Gemeinden zu bezahlenden Beiträge mit dem Auftrag mit, Ausgabe-Dekretur zu ertheilen und für Zahlung zu sorgen. 9 ee eee en ur Beiträge, welche von nachstehenden Wald⸗Eigenthümern zu den Kosten für Formularien zur Waldbewirthschaftung pro 1871 zu leisten sind. Oberförsterei Münzenberg. Gemelude Ober-Mörlen 6 fl. 7 kr.— Gemeinde Ober-Rosbach 4 fl. 43 kr.— Gemeinde Oppershofen 3 kr.— Rockenberger und Oppershofer(Mark) 3 fl.] Gemeinde Ockstadt 2 fl. 16 kr. l kr.— Gemeinde Södel 1 fl. 32 kr.— Gemeinde Steinfurth 3 kr.— Märker⸗ Oberförsterei Altenstadt. aft Trais⸗Münzenberg 27 kr.— Gemeinde Wölfersheim 1 fl.— Gemeinde Wohnbach Gemeinde Assenheim 15 kr.— Gemeinde Bönstadt 1 fl. 25 kr.— Gemeinde fl. 42 kr.— Gemeinde Gambach 2 fl. 56 kr.— Märkerschaft Griedel 1 fl. 32 kr.] Ilbenstadt 4 kr.— Gemeinde Nieder- Florstadt 2 fl. 48 kr.— Gemeinde Nieder⸗ Oberförsterei Hoch⸗Weisel. Wöllstadt 7 kr.— Gemeinde Ober-Florstadt 37 kr. Gemeinde Bobenrod 1 fl. 8. kr.— Gemeinde Fauerbach v. d. Höbe 3 fl. f Oberförsterei Butzbach. s kr.— Gemeinde Hoch⸗Weisel 5 fl. 20 kr.— Gemeinde Langenhain 2 fl. 28 kr.—„Gemeinde Butzbach 4 fl. 8 kr.— Hospital St. Wendel zu Butzbach 18 kr.— Lemeinde Maibach 2 fl. 8 kr.— Gemeinde Münster 2 fl. 10 kr.— Gemeinde Gemeinde Hausen 37 kr.— Gemeinde Kirch Göns 1 fl. 44 kr.— Gemeinde Nieder⸗ Säheim 3 fl. 5 kr. Weisel 6 fl. 18 kr.— Gemeinde Pohl Göns 1 fl. 46 kr. Oberfötrsterei Ober Rosbach. . Oberförsterei Bingen heim. Gemeinde Burgvorstadt Friedberg 6 kr.— Gemeinde Nauheim 1 fl. 27 kr.— Gemeinde Beienheim 32 kr.— Gemeinde Reichelsheim 1 fl. 14 kr.— gemeinde Nieder⸗Mörlen 1 fl. 38 kr.— Gemeinde Nieder Rosbach 1 fl. 54 kr.— Gemeinde Weckesheim 29 kr. betreffend: Die Gehaltoverhältnisse der Feldschützen des Kreises Friedberg. Friedberg den 22. Juni 1872. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Sie wollen binnen 8 Tagen unfehlbar eine Uebersicht nach unten folgendem Muster ausgefüllt an uns einsenden. Ter a p p. Nachweis über die Gebaltsverhältnisse der Feldschützen in der Gemeine Morgenzabl der Feldgemarkung. 5 ö 5 ienstalter de Gemeinde Namen der ßeldschützen. Fixer Gebalt.] Sonstiges Einkommen. eee 0 Be k jau cet Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjätzrig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach§. 20 der Militär— Ersatz⸗Instruction vom 26. März 1868(Reg.⸗ Blatt Nr. 21) ge⸗ stellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Be— rücksichtigung der§8. 148, 149, 151, 152, 153, 154 und 155 der erwähnten Militär ⸗Ersatz-Instruction bis zum 1. August d. J. bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im September d. J. stattsindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung sind beizulegen à) ein Geburtszeugniß;z b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnassen, Realschulen, Progymnasien und hoheren Bürgerschulen) von dem Director bzw. Rector der betr. Lehr⸗ anstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei⸗ Obrigkeit auszustellen ist. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Ein⸗ reichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungs- termin, sowie das Lokal, worin dieselbe vorgenommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine specielle Einladung erfolgt nicht.! ma ch u ng. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Be— stimmungen ausdrücklich aufmerksam. a 0 Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachge— sucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versänmte rechtzeitige An⸗ meldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatz behörden dritter Instanz wieder verliehen werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosung Theil zu nehmen ver, pflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer dis ponibel geblieben ist. In letzterem Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann ein; treten, wenn der deßfallsige Autrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriten hat, formirt wird. Gesuche um Wiederverleihung der durch versäaumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-⸗Ersatz⸗Commission zu richten. Darmstadt den 14. Juni 1872. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pa bst. Sieker. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. peter Tönges zu Friedberg wurde als Mahnbote für den Rentamtsbezirk Friedberg bestellt.— Kirchenrechner Krausgrill zu Nieder⸗Weisel wurde zum Vacanzrechner der erledigten evangelischen Pfarrstelle daselbst ernannt. ö Deutsches Reich. Berlin. Prinz Humbert, der„dankbare Husar“(wie er sich bescheiden in dem Schreiben an den Kaiser Wilhelm selbst nannte), bat tele⸗ graphisch nach Berlin seinen Dank ausgesprochen für die Aufnahme, die er gefunden. Er sagt darin, er„werde diese Tage unter die schönsten und glücklichsten seines Lebens zählen“. Der Kaiser erwiderte diesen Dank— so berichtet die„A. Allg. Ztg.“— in ebenso herzlicher und inniger Weise mit einem Telegramm, das der italienische Thron— erbe bei seiner Ankunft in Mailand erhielt. In Frankfurt hat der Prinz zwei prachtvolle Vasen gekauft als Geschenk, das er seinem königlichen Vater zum Andenken an diese Reise überbringen wird. — Die Frist, welche dem Bischof Krementz durch das bekannte Excitatorium vom 11. d. gestellt wurde, lief am 19. d. M. ab. Wie die „Spen. Ztg.“ schreibt und die„Nordd. Allgem. Zeitung“ bestätigt, ist die Antwort des Bischofs innerhalb der gestellten Frist eingetroffen. Nach einem Telegramm der„Wes.⸗Ztg.“ ist die Ant- wort des Bischofs„ausweichend“. Er erkläre, es sei nicht seine Absicht gewesen, sich den Staats- gesetzen gegenüber auf päpstliche Bullen, welche vom Staat nicht anerkannt seien, zu berufen. — Die„Spen. Zig.“ meldet über die Ant- wort des Bischofs von Ermeland, dieselbe sei vorsichtig abgefaßt, halte aber, trotz scheinbarer Nachgiebigkeit, den in dem früheren Antwort schreiben vom 30. März eingenommenen Stand- punkt ein. Das Staatsministerium werde ver⸗ muthlich sich nunmehr schlüssig zu machen haben. — Die„Voss.⸗Ztg.“ theilt mit, daß Schulze⸗ Delitzsch sein Mandat als Mitglied des Abge⸗ ordnetenhauses wegen zu angestrengter Thätigkeit, welche in den letzteren Jahren neben der parla— mentarischen Pflichterfüllung sein Amt als Anwalt der deutschen Genossenschaften für ihn herbeiführte, niedergelegt hat; das Mandat als Reichstags⸗ Abgeordneter wird er beibehalten. Es wird sonach im 3. Berliner Landtagswahlbezirke demnächst eine Neywahl zu vollziehen sein. Essen. Der erwartete große Strike der Berg⸗ leute von 40 Zechen des Reviers um Essen, Steele und Mülheim, Oberhausen xk. ist nunmehr aus gebrochen. Auf sämmtlichen betheiligten Zechen sind am 17. d. die Bergleute, mit Ausnahme von einigen wenigen Tagesarbeitern, nicht zur Arbeit erschienen, nachdem am 16. d. in mehreren Ver- sammlungen die Einstellung der Arbeit beschlossen worden. Hier in Essen fanden Morgens, resp. Mittags am 17. d. M. die Versammlungen im städtischen Garten statt und hatten sich nach einer oberflächlichen Schätzung dazu im Ganzen etwa 16 17,000 Personen eingefunden. In den beiden Versammlungen wurde auch an die anwesenden Bergleute die Frage gestellt, ob die gegenwärtige Bewegung durch die Jesuiten angefacht sei. Es wurde dieses einstimmig verneint und geantwortet, daß es nur die Noth der Arbeiter sei, welche diese Bewegung veranlaßt habe. Man erwähnt übrigens, daß die Belegschaften einer weiteren Anzahl; Zechen der genannten Reviere sich nunmehr der Bewegung auch angeschlossen haben und die An⸗ zahl der Strikenden sich auf 22,000 beläuft. Straßburg. Die„Straßb. Ztg.“ schreibt: „Mit dem Optiren geht es hier, man kann sagen, recht langsam, und wenn man bedenkt, daß von den Optirenden selbst wohl nur ein kleiner Bruch- theil wirklich von dem ihnen zustehenden Rechte M. Gebrauch machen und bis 1. October die Stadt verlassen witd, so wird der Abgang voraussichtlich nur gering sein.“— Dasselbe Blatt theilt nach der offiziellen französischen Uebersicht der Handels bewegung in den ersten vier Monaten des laufen- den Jahres über die Gestaltung der Handelsbe⸗ ziehungen zwischen Elsaß-Lothringen und Frankreich eine Reihe von Daten mit, welche ergeben, daß die Ausfuhr elsässtischer Erzeugnisse nach Frank- reich auch im Monat April wiederum erheblich zugenommen hat.— Das für die Wintersaison bevorstehende deutsche Theater ist von der Regie⸗ rung mit 100,000 Fr. Zuschuß bedacht worden. Ausland. Oesterteicdh. Wien. Wie verlautet, schreibt die„Presse“, wird das Gefolge des Kaisers auf der Reise nach Berlin einen vorwiegend mili— tärischen Character haben. Es sollen nämlich außer dem Reichs Kriegsminister Baron Kuhn auch noch die Erzherzoge Albrecht und Wilhelm den Monarchen begleiten. Was den Minister des Auswärtigen, Grafen Andrassy, betrifft, so wird derselbe sich ebenfalls an der Seite des Monarchen befinden; ob derselbe aber auch während der ganzen Dauer des Aufenthaltes des Kaisers in Berlin verbleiben wird, ist noch unbestimmt. — Der Kaiser enthob den bisherigen Ober⸗ commandanten der Landwehr, Erzherzeg Wilhelm, auf eigene Bitte dieser Stelle und ernannte den Erzherzog Rainer zu dessen Nachfolger. Frankreich. Paris. Das„Journal de Debats“ meldet über die zwischen dem Präsidenten der Republik und den Delegirten der Rechten stattgehabte Unterredung. Thitrs bekräftigte seine tonservativen Grundsätze. Aber eine tiefe Meinungs- verschiedenheit erhielt sich bis zuletzt zwischen ihm und den Delegirten über das zur wirksamen Ver- theidigung dieser Grundsätze zu beobachtende Ver⸗ fahren. Die Delegirten zogen sich zurück, inden sie ihre Meinungen aufrecht erbielten und die volle Freiheit, sie zu vertheidigen, sich wahrten. — Mehrere Journale verbreiten beunruhigende Gerüchte, welche einzelnen Fractionen der National⸗ versammlung die Absicht des Vorgehens gegen die innere Politik von Thiers unterlegen. Die Nach- richten erscheinen vollkommen erfunden, da jede Regierungskrise den Abbruch der jetzt mit Deutsch⸗ land schwebenden Verhandlungen zur unmittelbaren Folge haben würde. Großbritannien. London.„Reuter's Bureau“ meldet aus Washington vom 21. Juni: Dem Vernehmen nach hat das Genfer Schieds⸗ gericht die Meinung ausgedrückt, daß die indi⸗ recten Ansprüche kein Gegenstand seien, welcher zur Gewährung von Geldentschädigungen berechtige. Der Vertreter der Union in Genf wurde demnach angewiesen, auf diesen Ansprüchen nicht durchaus zu bestehen. Italien. Rom. In einem Artikel über das letzte Schreiben des Papstes constatirt die „Opinione“, daß der Staat die religiösen Körper schaften nicht unterdrücken, sondern dieselben nut als Civilperson aufheben wolle, indem der Staat sie nicht mehr als der staatlichen Autorität unter- worfene moralische Körperschaften anerkenne. Italien thue, was andere freie Staaten, Belgien inbe⸗ griffen, thäten. Bezüglich der Güter der Körper- schaften habe die Regierung bereits erklärt, den siscalischen Standpunkt nicht einzunehmen. Con⸗ flicte kämen in Folge des Syllabus in allen Staaten vor upd die dem Papste gewährten Garantien würden lopal respectirt werden. Amerika. Boston. Das große Musikfest, von welchem Amerikanische Blätter schon seit geraumer Zeit berichten, ist am 17. d. durch Herrn Bankz feierlich eröffnet worden. Der Chor war auß 16,000 Personen, das Orchester aus 1500 In- strumenten zusammengesetzt. Die Zahl der Zuhörer belief sich auf 30,000. Gilmore und Strauß dirigirten. — Am 19. Juni dem Tage des Musiffestes, welcher ausschließlich der deutschen Musik gewidmet war, wurden auch von dem Musikcorps des preu⸗ ßischen Kaiser-⸗Franz-Garde⸗Grenadier-Regiments mehrere Stücke vorgetragen. f Newyork. In Texas haben siebentausend Indianer Feindseligkeiten gegen die Weißen be⸗ gonnen. f — Am 21. d. hat eine von hervorragenden Republikanern, Gegnern Grant's und Greeleh's, einberufene Conferenz stattgefunden. außerdem viele mit der Convention von Cincinnatk unzufriedene Delegirte zugegen. Die Majorität Es waren beschlo waren volle 12 Jahre vergangen, ehe die jungen Eheleute hiesige Banken sest. In Bahnen wax das Geschäft auf das erste Mal nach der Trauung in Freiheit wieder zu⸗ bei Ausgang der Conferenz gleichwohl gang 3. 1 ch einige wenige begränzt, am lebhafteflen war es in Elisabeth⸗ die Unterstützung Greelep's, Ein kleiner Theil er⸗ N selzen 5 sammenkamen. Actien, die 2 fl. höher gingen. Auch Alföld gewann 1 fl., e nannte Groesbeck zum Candidaten. Der Wahl? Orarseille. Am 167 be Morzeno sprang det Kessel[ während Norbwest 2 fl. Ferlor, Hessishe Nbwngewabh, W kampf um die Präfidentschaft wird sich voraussichtlichf des spanischen Dampsbootes Guadayra, aus Sevilla Oberhessen und bairische Oftbahn billiger. Prioxiläten uimen auf Grant und Greeley beschränken. kommend, in der Nähe von Planter. 55 Tödtungen tuhig und eher weichend. Pfandbriefe unverändert. Staats⸗ N der Berli 10 Ao dabei Statt, darunter 11 der eee fa papiere wie immer sest, nur österr. Renten 2 weichend. zeklahret 14 i 0 ö Mee, Capitän Gomez kam gleichfalls um. Unter den 44 Passa- Silberrente verlor den 651. Der Loosmarkt zeigte diese % V/. gen N Schwalheimer Wasset gesüllt glaubte eiten Schluck Schwesel⸗ Mannschaft und der Passagiere wurde vom Dampfboot] stiegen. Oesterreich 60r. eine Kleinigkeit billiger. Die erden säure. Der Mann litt die furchtbarsten Schmerzen und Prefere, welches den Regatten von Berre beiwohnen wollte, übrigen blieben ziemlich unverändert. Amerikantsche Staaten⸗ atn, derben mußte nach Hause getragen werden. Der Tizllichen Hülfe aufgenommen. Die Guvadara sank gleich unter. bonds im Allgemeinen preishaltend. 60% Stadt New⸗York recht wird es wahrscheinlich gelingen, 41 Mann, der Frau London. Am 17. und 18. d. gab es, in Warwick⸗1½5% böher. Prioritäten durchschnitilich 1½ 2% niederer. und Kinder zu ernähren hat, zu reiten. dem Wege der Besserung befinden. Roßdorf. Während des Gewitters am 22. Juni fuhr der Blitz nach dem Blitzableiter auf dem hiesigen Kirchwurme. An der Ableitungsstange glitt er herab bis zur Firste des Kirchendaches; hier folgte er der eisernen Stange längs, der Dachfirste und fuhr an zwei Leu⸗ drähten nieder auf das Basaltpflaster. Das electrische Feuer verschwand hier keineswegs in der Erde, sondern wälzte sich in Feuerballen mehrere Augenblicke auf dem Pflaster herum. Die nächstie Umgebung des Kirchenge— bäudes war mit Schwefeldunst erfüllt. Der Blitzableiter hatte der Gemeinde Roßdorf kein Werthobject von 60,000 fl. unversehrt erhalten. Aschaffenburg. Von dem Mittags hier ankommen⸗ den Frankfurier Schnellzug entgleisten am 22. d. etwa 100 Schritte unter dem Bahnhose die Locomotive, det Tender und der Postwagen. Erstere-wühlte sich bis an die Achse in den Boden, letzterer wurde auf die Seite ge— worfen und eiwas beschädigt. Von den Reisenden und dem Zugspersonal erlitt glücklicherweise Niemand eine Verletzung, da rechtzeitig gebremst wurde. Berlin. Ein alter Died, aus einer schon 1823 be⸗ küchtigt gewesenen Diebesfamilie stammend, ist, so schreibt die„N. A. Zig.“, dieser Tage nach Verbüßung seiner letzten Strafe von 10 Jahren als einer der letzten In⸗ haftirten der Strafanstalt zu Spandau, die bekanntlich ningehen soll, enilassen worden. Dieser in Strafanstalten und Untersuchungsgefängnissen alt und grau gewordene Verbrecher hat von seinem 16. bis zu seinem 54. Jahre keine 4 Jahre in Freiheit zugebracht; ähnlich ist es seinen andern Verwandten ergangen. Einer derselben hatte sogar ein besonderes Geschick. Dieser heiratheie und wurde am Hochzeitstage unmittelbar nach der Trauung von der Festiafel fort verhaftei, da ein sich in Untersuchungshaft befindlicher Complice von ihm, der bei der That ergriffen worden, ihn als den enisprungenen Miithäter denuncirt hatte. Er wurde zu 3jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt und als er diese verbüßt hatte und entlassen wurde, be⸗ fand sich seine junge Frau, zu 6 Jahren verurtheilt, im Zuchthause, und als diese entlassen wurde, befand er sich Er soll sich auf shire und Yorkshire Gewitter und Wolkenbrüche, die denen in Böhmen vorgekommenen wenig nachstanden. Birmingham, Nattigham, Bradford, Sheffield und Liver⸗ pool sahen das Wasser mehrere Fuß hoch in den Straßen slehen, Menschen und Thiere wurden in Warwickshire und Northumberland vom Blitz erschlagen, viele Felder wurden verwüstet und der Gesammischaden ist ein beträchtlicher. Hier in London hat die Hitze einen bedeutenden Grad erreicht. London. Am 19. d. Abends war die alarmirende Kunde im Umlauf, daß der Eilzug von London nach Manchester in einem Tunnel der Midland-Eisenbahn ver⸗ schüttiet worden sei. Das Gerücht stellte sich zwar als übertrieben, aber im Thatbestande als nicht undegründet heraus. Der erwähnte Zug, der die St Pancras-⸗Station in London am Dienstag Abend verlassen haue, lief, nach⸗ dem er längere Zeit durch heftigen Regen, der das Ge— leise überschwemmt hatte, außer die Schienen gekommen war, gegen die Trümmer eines durch einen heftigen Sturm verursachten Erdrutsches an der Mündung des Pank Forest Tunnels in der Nähe von Chapel-en-le-Frith, an, wo⸗ durch 5 Passagiere mehr oder minder erheblich beschädigt und die hinteren Waggons theilweise zertrümmert wurden. D. Frankfurt a. M. den 22. Juni(Börsenwoche vom 17. bis 22. Juni). Die Börse verhält sich abwartend Angesichts der bevorstehenden neuen französischen Milliarden- Anleihe, welche die Kräfte der Speculanten sehr in Anspruch nehmen wird. Bei verhältnißmäßig-beschränkten Umsätzen verkehrte doch die Börse die Woche über bei fester Haltung und waren zunächst Creditactien beliebt, so daß dieselben 1½ fl. gegen die Vorwoche besser sind. Staatsbahn waren weniger begehrt und schließen 2½ fl. niederer als vorigen Samstag, und für Lombarden war man ganz indifferent. Dieselben weisen eine Perte von 1 fl. Auch östetr. Nationalbank gewann im Vetlauf der Woche bei rubigem Geschäft 4 fl., Darmstädter sehr begebrt, 9 fl. besser, ebenso Provinzial⸗Disconto 9% Hausse. Deulfsche Handelsgesell⸗ schaft und Süddeutsche Bodencreditbank gleichfalls höher. Das meiste Interesse nahmen die Hahn'schen Actien (Deulsche Effecten⸗ und Wechselbank) in Anspruch, welche, zu 115 eingeführt sich rasch bis 121 hoben und zu diesem Friedberg. Der hiesige Stadtvorstand hatte auf Antrag des Stadteinnehmers vor Kurzem bei dem Großh. Kreisamt das Ansuchen gestellt, daß die zu mancher Zeit sich sehr anbäufenden Baarstände der Stadtkasse, verzinslich in den Bor⸗ Vorschuß und Creditverein(Eingetragene Genossen⸗ schaft) angelegt werden dürfen unter der Bedingung, daß dieselben jederzeit theilweise oder ganz von der Vereinskasse zurückbezahlt werden. 3 Nachdem sich Großh. Kreisamt über die Ver⸗ hältnisse des Vorschuß⸗ und Creditvereins näher informirt hatte, befürwortete dasselbe den Antrag des Stadtvorstandes bei Großh. Finanzminssterium und ist die Genehmigung des letzteren dieser Tage erfolgt. N Es ist dieses unseres Wissens dae erste Bei⸗ spiel, daß öffentlichen unter Staatsaussicht stehenden Kassen gestattet wird, ihre für den Augenblick ohne Verwendung liegenden Gelder bei Vorschuß⸗ Vereinen anzulegen; es ist daher diese Entscheid nicht nur eine prinzipielle, sondern auch eine 0 erheblicher praktischer Wichtigkeit, nicht nur für die Vorschuß Vereine, sondern auch für solche öffentliche Kassen, die zeitweilig an nutzlos liegenden Geldern leiden. 18 Nach dieser Entscheidung werden wohl auch andere öffentliche Fonds, Vormunds verwaltung u. s. w. berechtigt sein, bei den Credit Vereinen ihre Gelder anzulegen, selbstverstänvlich unter der Voraussetzung, daß die betreffenden Creditanstalten durch ihr eigenes Vermögen, durch Zabl und Be— schaffenheit ihrer Mitglieder und die Art und Weise a 88 in Untersuchunshaft, wurde aber freigesprochen. Somit! Preise noch gesucht sind. Deuische Vereinsbank und übrige ihrer Verwaltung die nöthigen Garantien bieten. Init Sci, daß die in b gen, vlt Arbeits ⸗Versteigerung. en Ae zungen berechlg 1704 Mittwoch den 26. d. M., Morgens 9 Übr, sollen 1730 Donnerstag den 27. Junt, Vormittags 10 Ubdr, W'᷑ 17 8 det nuf dem Ratbhause zu Ocksa dt folgende Arbesten zur sollen die zur Herstellung eines Brunnens zu Staden Urmpatronen. Haun 5 4 des Wegs nach dem Löwenhof an den erforderlichen Arbeiten an Ort und Stelle an die das Stüc zu 3 ke. en nicht durg enigsinebmenden in Accord gegeben werden, als: Wenigstfordernden vergeben werden: fl. kr. B st still Steinbrechen, veranschlagt zu 187 fl. 30 kr. Bergmannsarbeit, veranschlagt zu 81 40 rustpastillen, n Arilil ü. Steinfabren 175—„ Steinhauerarbeit 9 36 1585 ärztlich empfohlen als destes Mittel gegen 50 dotin! Steinsetzen N30„ Mauretarbelt 347 Husten, Heiserkeit, Hals- u. Brustleiden, 89 Chaussirarbeit 312 ⁹ 30„ Zunmerarbeit 20 35 in Schachteln à 17 kr zu haben dei 11 igosen Kin Plauntrarbelt 30„—„ Materiallieferung 48— Hofapotheker Sturmfels. zern dieselben Maurerarbeit n Assenheim den 22. Juni 1872. J eee Liefern eines Wegweisers( Der Bezirksbauaufseher — 1 Anstrich und Versetzen desselben 5 55 2 Wen c. 1490 n Arterun Bad⸗Nauheim den 17. Juni 1872. 7 a S an int, J Der Bezirksbauausseher Kirschen-Versteigerung. ense 11 8 cle 1 Bear ü n ck e l. 1735 Donnerstag den 27. d. M., Morgens 10 Ubr,. ö i un, Beltz vom feinssen Gußflahl, das Stück zu 45 kr., dei sollen die der Gemeinde Fauerbach b. Fr. zustehenden %, Main⸗Weser⸗Bahn. Kirschen an Ort und Stelle versleigert werden. riedberg. D. Grödel Söhne f Fauerbach b. zi. den 24. Junt 1872. a e a— uanithn 1 1723 Die bel Herflellung von Läden und Vergitterungen Grobberzogliche Bürgermeisteret Jauerbach b. Zr. Keine Modenzeitung hat eine Srdssere Verbreitung als Sb ü, an dem Buteau und Magazin der Matertal⸗Verwaltung Nelsr ch. Die Lodenwelt. . 1 il wahler erforderlichen Schreiner-, Schlosser⸗ und Welß* 7 Preis für das gaze Vierteljahr 45 kr. pan binderatbelten sollen im Wege öffentlicher Submission Holz⸗ Versteigerung An trefflichen Original- Illustratio- un n verdungen werden. 2 5 nen ist die Modenwelt, ungeachtet inte Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der 1725 Donnerstag den 27. Junt werden von Morgens ihres überaus niedrigen Preises, xohl 4* gm Aufschrist: 10 Uhr an, 1 in dem bei Nieder⸗Mörlen gelegenen das bel Weitem reichhaltigste der- in hen en 55„Submisston auf Ausführung von Laden und Domanlalwald⸗-Distrikte„Frauenwald“, Schlag XIV artige Journal, Seit, sechs Jahren d ban Fenftervergitterungen am Magazinsgebäude zu versteigert bestehend, wuchs ihr Ruf fast von „een e Frankfurt a. M. 6 Raummeter Elchen⸗Schäl⸗Prügelholz, Tag zu Tag; als ein unentbehrlichet * 500 bis zum Submlssions⸗Termine am 10, Juli d. J.,] 6023 Stück Eichen Schäl⸗Wellen, Rathgeber iu allen weiblichen Kreisen I 5 1 Vormittags 11 Uhr, 47 Läste Allerleiholz. wird sie nunmehr in zehn Sprachen 1 6 2000 bel der unterzeichneten Betriebs-Inspection zu Frank⸗ 2) Freitag den 28. d. M., von Morgens 9 Uhr an, übersetzt— Durch anerkannt Lor- 0 furt a. M. einzureichen, woselbst auch die Zeichnungen, in dem del Ober- Rosbach gelegenen Domanialwald⸗] zugliehe Schnittmuster und genaue, leicht verständliche * Koffen⸗ Anschläge und Bedingungen eingeseben und die] Diflrikte„Kellerberg“, Schlag XII: Anweisungen ermöglicht die Modenwelt es auch det affe Submissions⸗Formulare in Empfang genommen werden 2 Raummeter Eschen⸗Schäl⸗Prügelholz, ungeübtesten Hand, alle Arten von Handarbeiten, Garde- 4 1 4 bn lönnen. 3566 Stück Elchen⸗Schäl⸗ Wellen, robe und Wäsche selbst auzufertigen, sowie Getrag enes 2 9˙2 Nr Zrankfurt den 19. Jun 1872. 5 Stück Elchen⸗Schälstangen, modernisiren und dadurch die bedeutendsten Erspärhissg eth! 51 4 Könkgliche Betriebs ⸗Inspection. 173 Eichen⸗Baumßlützen. 5 zu erzielen, 98 .- Nia Heyl. Ober⸗Ros bach den 23. Juni 1872. Abonnements werden jederzeit angenommen bel 5701——— Großherzogliche Sec Ober⸗Rosbach. 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Zuges und sonstige Bedingungen zu machen, ladet das Co mité Preis- Kegel. Schieben in Reichelsheim vom 23. Juni bis 7. Juli. 2800 Loose à 6 kr. 25 Preise: Erster Preis 20 fl. ꝛc. ꝛc., sowie ein Zur besseren Organisation der freies Nachspiel nach der auf der Bahn angeschlagenen Es wird nun] Regel. f f gewünscht, daß die Jungfrauen Friedbergs sich möglichst zahlreich an diesem Zuge betheiligen. Un jedoch zu erfahren, wie stark die Bethetligung voraussichtlich sein wird, ferner um denjengen Damen, die Theil nehmen wollen, die nöthigen Mittheilungen über Anordnung des 1695 und Tanzmusik datt. Höflichst ladet ein a Conrad im Nassauer Hof. diejenigen Jungfrauen, welche sich am Zuge(resp. Coneerte) betheiligen 1786 Vesprechung en Angelegenbelten der Ludwig und wollen, auf non Donnerstag den 27. Juni, Abends 6 Uhr, ein im Ratbhausfaale zu erscheinen. Friedberg den 22. Juni 1872. 11 Für das Gesammt-Comité: . Die Zug⸗ und Empfaugs-Commission: J. Steinhäuser, Beigeordneter. L. Seyd. Schmidt. Haas. Pfeffer. Landau. Curtman. Joologischer Garten in Frankfurt a. M. Scriba. Bieler. Alicen⸗ Stiftung Mittwoch den 26. Junt 1872, Nach⸗ mittags 2 Ubr, in Windeckex's Felsenkeller hier. Nachruf an den von bier abgerufenen Lebrer König. Freund, Du warst gut und stille, Man liebte Dich in unstrer Mitte. Du zogest jetzt nun weg von hier, Vielleicht blüht doch ein Besseres Der. Feßigkeit ziemet dem Manne. Nimmer verliert Et die Hoffnung, fest gelangt er zum Zlel. 1724 Von den Bürgern Ober-Wöllstadts. 1728 Sonntag den 30. Juni, von Morgens 6 Uhr bis Abends ist der Eintrittspreis auf U 0 1 Sch 01 f 12 Kreuzer per Person ermäßigt.. Ine. 2 ott. Nachmittags 4 Uhr Concert vom Mufik Corps des Hess. Inf ⸗Reg. Nr. 81. Tägliche Sprechstunde in meiner Wohnung bei Herrn Lederhändler Reis dahler Vormittags von 9-10 Uhr. 1731 Der Vorstand der Zoologischen Gesellschaft. wird sogleich gesucht bei Conrad Heß, Ein Zapfjunge debe Heß 855 Ad. 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Diese Anstalt gewährt durch den großen Umfang und die solide hypothekarische Belegung der vorhandenen Fonds eben so nachhaltige Sicherheit wie durch die unverkürzte Ver⸗ theilungs der Ueberschüsse an die Versicherten möglichste Billigkeit der Versicherungskosten. Antragsformulare und neuester Rechenschaftsbericht werden unentgeltlich verabreicht 1189 g in Friedberg durch Hofger.-Advokat G. Trapp II., „ Büdingen„ Ortseinnehmer Louis Höhler, 8 275„Butz ba ch„ Stadtrechner Bernh. Grüninger III., — i„ Nidda„ Stadtrechner Mantel. * 0 Maurergesellen& Handlanger 1700 erhalten dauernde Beschäftigung gegen guten Lobn. Gießen im Juni 1872. l Aug. Nauheimer. 1722 Für eine anständige Bierwirthschaft in Hanau wird ein zuverlässiges Mädchen an's Büffet gegen bobhen Lohn gesucht. Nur solche, welche gute Zeugnisse befitzen, wollen sich wegen näherer Auskunft wenden unter Chiffer 6. P. 17 an G. 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Nr. 117, Sohn des verfforbenen Bürgers und Häfners Johannts Heinrich Schönhals zu Nidda und Elisabetb Friederike Philippine Schmidt, Tochter des gewesenen biestgen Bürgers und Kürschnermeisters Philipp Schmidt. Getaufte: 16. Jun. Dem Sergeanten im 3. Gr. Hess. Inf. Regt. Nr. 117 Ludwig Schoͤnhals ein Sohn Ludwig, geboren den 21. Mal. l Beerdigte: 9 21. Juni. Ling Reichbold, Tochter des dlesigen Bürgers und Schuhmachers Cpristlan Dansel Reichold, 1 Jahr, 4 Monate und 28 Tage alt, 1 den 20. Juni. Verantw. Redact.: Hermann Schimpff. 5 Eine zahnschmerzfreie Menschheit. Pieis⸗* slonlete 41 5 Hein Zahnschmerz S 5 45 „exif, welcher nicht augenblicklich durch S 8* 3 1 mein weltberühmtes Universal-Zabuwasser E 25 2 5 2 sicher vertrieben wird, wovon sich Zabn⸗ 8.812 U elm 8 2 2 schmerzleidende auf Verlangen unentgelt- 8„ 2 2 ih überzeugen können. a 2. S 2 2 82 J. Thiele in Verliu, Jüdenstr. 24. 2 S5 25 7 Zu baben in Flaschen à 18 kr. in 5s Die soeben erschlenene Nr. 39 enthält: 83 1 der alleinigen Niederlage für Friedberg E Die Arbelter. Novelle von Ernst Wichert.(Schluß.) und Umgegend bei derrn Wilhelm 2— Aus der alten Bibel. Ortginalzeichnung von Wag⸗ e Bernbeck. 755 1333— müller.— Tagebuch aus der Belagerung von Straß⸗ silso⸗ Alge[durg. Von Max Reichard.(Fortsetzung.)— Elin 1 5 Eine zahnschmerzireie Menschhett. mein em-] Gang durch das überschwemmte Thal der Beraun in 1 Eyfohlen. 1 15 Zug N Richard Wagner's. 1 1 2 5 8 it Portrait.— Am Familtenlische: Der Pfeudo Fri Ein Dienstmädchen, Reuter auf dem Oulltenderge.— Das brepassce 1720 welches gründlich die Wirthschaft versteht, kann Staalenspstem auf einer Wbifikarte. —— Bad⸗Nauheim bel Rentier Stern, Parkstraße 359, Zu Bestellungen empfehlen sich melden. Bindernagel& Schimpff in Friedberg. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Sonntag den 7. Juli findet gut besetzte Harmonie