her 51. de. 7 M 2 ich, Windig — Berth 1 K. 19 2. len dz 1 Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien und den Gr. Polizeicommissär zu Wickstadt. 0 Kreuter elm Heß ———— tl, nat. Oran er ze. acht Wind 477% de eient heils: dai ic sir nder 9 —— 1871. Dienstag den 5. Dezember. F M 143. berhessischer Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Zutelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag A= Für den Monat Dezember kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der Verlags⸗Expedition mit 10 kr., bei den Poststellen mit 16 kr. abonnirt werden. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Aufnahme des Erndte⸗Ertrags im Jahre 1871. Friedberg am 1. December 1871. Da noch viele von Ihnen mit Erledigung unserer Verfügung vom 7. v. M. Oberhessischer Anzeiger Nr. 132 zurückstehen, so erinnern wir an die sofortige Vorlage bei Meidung der Absendung von Wartboten. Trapp. f Betreffend: Die Arretirung der Margaretha Weiß aus Garbenteich, Kreis Gleßen, hier Ent⸗ weichung derselben auf dem Transport. Friedberg am 2. December 1871. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien und die Gr. Gendarmerie des Kreises. Die Margaretha Weiß aus Garbenteich treibt sich lüderlich und zwecklos im Kreise herum. Dieselbe ist im Betretungsfalle zu arretiren und uns vorzuführen. Trapp. Betteffend: Die Taubstummen⸗Statistik im Großherzogthum Hessen, insbesondere die Aufnahme taubstummer Kinder in die Taubstummen⸗Anstallen. Friedberg den 2. December 1871. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Schulvorstände des Kreises. Wir sehen der Einsendung der in obigem Betreff vorgeschriebenen Jahresberichte binnen 4 Wochen entgegen. Tora pp. Be kan nt m a chung Betreffend: Die neue Maaß⸗ und Gewichtsordnung. 8 Mit dem 1. Januar 1872 tritt die neue Maaß. und Gewichts- ordnung ins Leben Wir sehen uns hiernach veranlaßt, alle Gewerb⸗ treibende und sonstige Interessenten dringend darauf aufmerksam zu machen, daß von dem genannten Zeitpunkt an im öffentlichen Verkehr die Führung ungeeichter und nicht vorschriftsmaßig geeichter Maaße und Gewichte mit einer Geldstrafe bis zu 30 Thalern oder mit Haft bis zu 4 Wochen bestraft wird. Um spateren Unzuträglichkeiten vor⸗ zubeugen, ist hiernach die schleunige Eichung der Maaße und Gewichte dei einem Eichamte(Friedberg) um so mehr erforderlich, als die Gewerbtreibenden ber längerer Verzögerung Gefahr laufen, diese Eichung vor dem 1. Januar 1872 nicht mehr ermöglicht zu sehen und dadurch entweder in Strafe zu verfallen oder in ihrem Gewerbe⸗ betrieb behindert zu werden. Schankwirthe insbesondere verweisen wir auf die Verord⸗ nung vom 10. October 1871(Reg. Blatt S. 381), wonach ihnen nach F. 4. freisteht, den Soll⸗Inhalt ihrer Schankgefäße selbst zu bezeichnen oder durch irgend Wen bezeichnen zu lassen, was indessen auf ihre eigene Verantwortlichkeit geschieht, und wobei sie verpflichtet sind, vorschriftsmäßig geeichte und gestempelte Flüssigkeitsmaaße zum Nachmessen für das Aufsichtspersonal wie für die Gäste auf deren Verlangen im Schanklocale stets bereit zu halten. Wir verweisen ferner auf:. ö 1) Die Maaß⸗ und Gewichtsordnung für das deutsche Reich vom 17. August 1868(Reg.⸗Blatt Nr. 63 von 1870).* 2) Die Eichordnung für das deutsche Reich vom 16. Juli 1869 (Reg.⸗Biatt) Nr. 63 von 1870). 3) Die Eichgebührentare vom 12. December 1869. 4) Die Nachträge zur Eichordnung und Eichgebührentaxe 30. Juni 1870(Reg.⸗Blatt Nr. 63 von 1870). 5) Die Errichtung einer Normal-Eichungscommission für das deursche Reich vom 16. Februar 1869(Reg. Blatt Nr. 63 von 1870). 6) Die Organisation der Eichungsstellen, Verordnung vom 24. Mai 1870(Reg.⸗Blatt Nr. 21 von 1870). 7) Verordnung der Beschaffenheit der Schankgefäße betreffend dom 10. October 1871(Reg.⸗Blatt Nr. 34 von 1871). 1 vom 8) F. 369 pos. 2 des Strafgesetzbuchs für das deutsche Reich vom 30. Mai 1870 f und sprechen dabei die zuversichtliche Erwartung aus, daß die de⸗ treffenden Kreisangehoͤrigen durch rechtzeitige und bereitwillige Unter⸗ ordnung unter die obigen Bestimmungen der Regierungsbehörde die Unannehmlichkeit ersparen werden, später mit Consiscationen und Strafanträgen vorzuschreiten. Schließlich empfehlen wir den Großherzoglichen Brgermeistereien und Localpolizeibeamten durch geeignete Anweisung und Belehrung auch ihrerseits den betreffenden Angehörigen ihrer Gemeinden den Uebergang in die neuen Verhältnisse möglichst zu erleichtern und die⸗ selben vor Verfehlungen und Gesetzesunkenntniß zu bewahren. Friedberg am 2. December 1871. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Ter a pp. Deutsches Reich. Darmstadt. S. K. H. der Großherzog haben unterm 25. d. M. Allerhöchst geruht: 1) im Stabe der Armeedivision: Den Major und Chef des Divisionsstabes von Hesse als Bataillons Commandeur in das 3. Inf. ⸗Reg. (Leib-Regiment) Nr. 117 zu versetzen. 2) vom 1. Infanterie(Leibgarde) Regiment Nr. 115: Den Hauptmann und Compagniechef Freiherrn Röder von Diersburg mit Belassung seiner Stellung ꝛc. zum Major zu befördern; den J. Jnf.⸗Reg.(Leib Regiment) Nr. 117 zu ver. h Steonde- Eirutenanf Freiherrn v. Gall zum Premier-Lieutenant im 4. Ins.⸗Reg.(Prinz Karl) Nr. 118 zu befördern; die dem seitherigen 1.(Garde-) Jägerbataillon angehörenden Offi⸗ ziere, Aerzte und Beamten zum 1. Infanterie⸗ (Leibgarde) Regiment Nr. 115 zu versetzen. 3) im 3. Inf.⸗Reg.(Leib⸗Regiment) Nr. 117: Den Premier Lieutenant Exner zum Hauptmann und Compagniechef im 1. Infanterie⸗(Leibgarde) Regiment Nr. 115, sowie die Seconde-Lieutenants Bickel und Freiherr Senarelens von Grancy, zu Premier-Lieutenants zu befördern; die, der Pion⸗ nier Compagnie seither angehörenden Hauptmann und Tompagnie Chef Brentano und Assistenzarzt Hauptmann und Compagniechef Hofmann in das Dr. Draudt zum 3. Inf.-Reg.(Leib Regiment) Nr. 117 zu versetzen. 4) im 4. Inf.⸗Reg.(Prinz Karl) Nr. 118: Den Hauptmann und Compagnie-⸗Chef Hamm in vas 1. Inf.-(Leibgarde)-Reg. Nr. 115 und den Seconde Lieutenant Weinmann in das 3. Inf. Reg.(Leib-Regmt.) zu versetzen; den Premier- Lieutenant Maurer zum Hauptmann und Com- pagniechef und den Premier- Lieutenant Freiherrn v. Gall zum Hauptmann und Compagnie Chef im 1. Inf.(Leibgarde) Regmt. Nr. 115, sowie den Seconde-Lieutenant Keim zum Premier⸗Lieutenant zu befördern; die dem seitherigen 2.(Leib⸗) Jäger Bataillon angehörenden Offiziere, Aerzte und Beamten werden zum 4. Inf. Reg.(Prinz Karl) Nr. 118 versetzt. 5) im Garde-Dragoner-Regiment: Den Majer und Escadrons- Chef Becker als etatesmäßigen Stabsoffizier in das Leib- Dragoner-Regiment zu versetzen; den Seconde Lieutenant v. Biegeleben zum Premier-Lieutenant zu befördern. hervorgerufen habe. Sie sei das Programm einer offenen, klaren und festen Friedenspolitik. Der Werth derselben werde noch durch die Charakter- lebenalängliche Rente von 5000 Franken erhalten. — Amllicher Mittheilung zufolge sind vom — Dem Militär ist von S. K. H. dem seigenschaften Andrass's erhöht. Das allgemeine! in Freiheit gesetzt und 155 Urtheile gefällt worden. 11 Großbeizog gestattet worden, außer Dienst die Friedensbedürfniß komme seiner Politik entgegen. Die Zahl der Freigelassenen beläuft sich bisher N. mit dem 1. Januar einzuführende Uniform schon Dieser Erlaß befestige hier das Vertrauen, daß auf 11,240, die der gefällten Urtheile auf 1088. ben def jetzt zu tragen. Man sieht bereite eine Anzahl] Deutschland und Oesterreich miteinander Hand in— Die Gerüchte von bevorstehenden Minister⸗ babsi Militärs in den neuen Uniformen. Hand gehen werden. veränderungen werden von der„Agenet Havas“ 62 — Eine Correspondenz des„Fr. J.“ von— Dem früheren französischen Artilleriekapitän dementirt.— Das„Journal officiel“ meldet: 1 w 1 hier sagt: Die Stenercapitalien unseres Landes, Prot de Vieville, welcher vor einigen Monaten Das Journal„La Constutition“ werde wegen Ver⸗ Basen 1 1 insbesondere die Einkommensteuercapitalien, haben als Secondelieutenant in der preußischen Armee breitung salscher Nachrichten in Anklagestand bringe . sich gegen das Vorjabr so vermehrt, daß beifangestellt und der 11. Artilleriebrigade aggregirt versetzt. N diger, 199 einem gleichen Steuerausschlag dennoch der Ertrag worden war, ist jetzt wieder der Abschied ertheilt— Im Ministerrath hielt Thiers über seint Sau 1 der directen Steuer um 390,000 fl. in dem worden. Bolschaft eine dreiviertelstündige beruhigende Rede 1 111155 neuen Budget für 1872 höher wie für das Jahr— Die„Nordd. Allg. Ztg.“ bezeichnet die und betonte die Stärkung der Regierung. Die aus U 4 1871 veranschlagt werden kann. Circulardepesche des Grafen Andrassy als ein constitutionelle Frage ließ er unberührt. Die erste Schwe N Berlin, 30. Nev. Reichstag.(Schluß.) Programm des Friedens und ein neues Pfand Gesetzvorlage wird die Banknoten⸗Erböhung sein. 15 N Das Amendement Miquel-Bamberger(zweijähriges für die Freundschaft zwischen Deutschland und Belgien. Brüssel. Bei Beginn der 2 14 Pauschquanfum) wird bei namentlicher Abstimmung] Oesterreich Ungarn. Dasselbe Blatt sagt in Be. Sitzung der Kammer am 1. Dez. erklärte der wah 0 mit 190 gegen 84 Stimmen abgelehnt.§. 1 der treff des erwähnten Vorfalles in Brasilien: Deutsche Ministerpräsident, das Ministerium habe in Folge zum. 100 Vorlage(dreijähriges Pauschquantum) wird mit] Berichte lassen einen vorbereiteten Ueberfall unter Aufforderung des Königs seine Demisston Lin- 1 0 150 gegen 134 angenommen. Bei der alsdann Connivenz der brasilianischen Polizei und unter gereicht und lud die Kammer ein, Angesichts der 90 1 erfolgenden Berathung des Militäretats fragt Lasker, dem Einflusse dortiger Franzosen annehmen. Eine Situation die Sitzungen zu vertagen. wird N ob Bayern Angesichts des heutigen Beschlusses gründliche Ermittelung des Sachverhalts ist uner⸗— Die vorgeschlagene Ministerliste lautet: de moch 4 über die Friedenspräsenzstärke seinen Militäretat läßlich. Die deutsche Regierung würde sich glück- Theux Aeußeres; Dumortier Inneres; Thönissen 4 1 noch speciell durchzuberathen das Recht behalte. lich schätzen, wenn kein Anlaß vorläge, auf Ge⸗ Justiz. T Kint öffentliche Arbeiten; Jatobs Fi⸗ 550 14 Die Minister v. Pfretzschner und Roon erklären, n 1 75 e nanzen; Guillaume Krieg. 4 5 daß Bayern genau nach dem Wortlaut der Ver- 1 res lau ist der„N. fr. Pr.“ folgen⸗ übri f i imes“ 16—5 Verträge verfahren werde. Der Rest des des Telegramm zugekommen:„Auf diplomatischem ist 1 der e aß N Etats(Matrikularbeiträge nebst Resolutionen) Wege ist die Meldung eingegangen, daß die beabsichtige, Rom nicht 1 verlassen 1 wird genehmigt. Internationale, deren Sitz zu London ist, die 1 Auf die Nachricht 100 b Erschießung 0— 1. Der. Reichstag. Dritte Berathung n 3 Rossel's geht ein Schrei der Entrüstung durch 9 des Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke. Die gen. 450 ginn sämmtliche große Tagesblätter London's ohne Unter⸗ 1 Anfrage Lasker's, ob die bagerische Regierung die durch* ganze Berggebiet an Einem Tage er⸗ schied der Farbe Wir erklären“, ruft„Daily 1 Specialetats, welche die Militärverwaltung auf folgen würde. Die Jergbebörden und die Gruben⸗ News“, daß die Hinrichtun R 1 6 4 8 3 9 Rossel's unvergessen 1 Grund des Pauschquantums aufstelle, als solche ebener: et- eimelnen Wewkeke n.. w. ind von fleiben wird. Wenn er den Tod verdient hatte, dann 40 anerkenne, an welche sie bei Ausstellung der eigenen der 8 18 Gefahr 1 4 muß jeder Mann, jeder Knabe sterben, der wäh⸗ . Etats gebunden sei, beantwortete Pfretzschner dahin, Fulda. achrichten aus Köln zufolge wüde rend dee Kampfes gegen die Armee und die länd⸗ 4 er könne nur seine persönliche Ansicht darlegen in Kürze abermals eine Conferenz der preußischen liche Nationalversammlung in Paris die Waffen 4 1 da der bayerische Ministerrath sich mit der Frage Bischöfe daher zu erwarten sein. Der Erzbischof geführt hatte.“— Das Schif Nonpareil“ aus ausg. . noch nicht beschäftigt habe und man den An- von Köln soll ein desbalbiges Circular an seine Neweastle ifl auf der Fahrt von Bombay nach 5 ö 1 schauungen des bayerischen Landtags nicht vor- breußischen Collegen gerichtet und darin die Noth⸗ Newyork gescheitert; fast die gesammte Mannschaft 1 i 5 1 1 eee 700 e ferneren gemeinsamen Vorgehens ist untergegangen. 5 65 ayerische Kriegsminister eng an die Eta 8 i t ö 1 das Reicheher armsclichen. Arve Ciatg keine] Pateden. Der kante wurde an 2. 5. d Bangen b lle— 1 e prafbe 4 1 ö 99 er nicht. Der§. 1 wird mit 152 von dem König eröffnet. Die Thronrede gedenkt n. een eee nee 0 1. 5 g gegen 128 4 a würde eine sehr beifällig aufgenommene Rede. 6 ö 14 Stimmen angenommen. Arf eine Bemerkung der Wiederherstelung der Kaiserwürde, des ruhm⸗ Die Kammer hat den Ant den Städten Turi 10 ö 1 1 Sonnemann's im Laufe der Debatte: die deutsche vollen Antheils, den die sächsischen Truppen an und Florenz für ihre 1— 1 8 10 ö 1 Diplomatie werde nicht abläugnen können, Ver- dem großen Kampfe genommen und der opfer 1— Die Telegra 8 NK 5 110 handlungen über Cedirung fremden Gehtets geführt willgen Hingebung alier Classea der Bevölkerung. von dem Mi ister des A 1 t 5 11 ö W 1 952 N Stuttgart. Nach einer Vertagung von en d tußern eröffnet. und ö 1 zu haben, erklärt Staatsminister Delbrück diese g 1 ka. N a 0 7 Behauptung sei unrichti Hierauf wird 2 4½ Monaten haben am 1. d. M. die auf den merika. Rewpork. Es wird versichert, 8 1 ehauptung Wichng. rauf Wird F. enannten Tag eir berufenen Stände ihre öffentli die Regierung beabsichtige, in den cubanischen dae 133 und dann das ganze Gesetz angenommen. Das g einberuf hre öffentlichen 5 11 für eich ö. Haus erledigte hierauf das Etatsgesetz für 1872 a e wieder aufgenommen. Gewessern starke maritime Streitkräfte aufzustellen, schr 4 eee a. aden. Die Professoren des Offenburger um bei einem Insurrectionsausbruch oder anderen Best 3 welches in dritter Lesung in den einzelnen Para, a 5 5 9 Unruh Cuba di ikani ö NI graphen und im Ganzen mit großer Majorität[Bpmnasiume, die sich semmlich gegen das Unfehl⸗ Unruben in Cuba die amerikanischen Juteressen* 6 1 angenommen wird. Dagegen stimmen nur dit darkeitspogma össentlich erklärt haben, stehen nahe zu wahren.* ö 19 Polen, Ewald, Kryger. Hierauf verliest Staats- daran, excommunicirt zu werden. 8 f b 1 ninister Delbrück eine kaiferliche Botschaft, welche ee 1 9 die Session des Reichs ages füt geschlossen erklärt. Ausland. eee, lam 0 9 Staatsminister Delbrück spricht dem Hause im Oesterreich. Pest. Im Unterhaus ver- gewiesen war, daß ein größeres Tonwerk absichtlich nicht Ken 9 g Namen des Kaisers und der verbündeten Re- weisen der Minister des Innern und der Justiz- würde zur Aufführung kommen, so darf der Verein nach dien 14 gierungen den Dank aus für seine aufopfernde minister in Betreff einer Interpellation wegen— 5 A Concerts— ee agen, die 1 Thätigkeit und seine patriotische Hingebung, in mehrerer verhafteten und ausgewiesenen Arbeiter Lüchiigten semes— e 80 1„ welcher alle Meinungsverschiedenheiten zum Heile auf die Arbeiterversammlungen, wo aufreizende Schmitt, und durch die Ausdauer und Strebsamkeit 1 N 1 der Reichsgesetzgebung, des Finanzwesens und der Reden gegen den Staat und für die Pariser eines großen Theiles seiner Mitglieder dem Ziele, Größeres gung 5 Wehrkraft des Keiches aufgegangen seien. Präsi- Commune gehalten wurden. Die Untersuchung un bringen ite maß hee en e ee 8 11 dent Simson schließt mit einem dreimaligen Hoch habe herausgestellt, daß die Mitglieder des hie⸗* Pröeision 0 8— N kn 5 auf den Kaiser, in welches das ganze Haus be“ sigen Arbeiter vereins mit der Internationale und wünschen übrig ließ, wenn der ersie Samson- Chor 2 Ba 104 geistert einstimmt. der Pariser Commune in Verbindung standen und lauteres„Erschallt Trompeten“ verlangte, so lesse sich der nach — Abgeordnetenhaus. Nach Bildung von den Umsiurz der Regierungsform in Ungarn durch Verein daraus die Mabnung erwachsen, den Eiser und allt f Fachcommissionen bringt der Finanzminister mehrere die Verleitung des Militärs zum Eidbruche und i u ee 1 1 1 5 g. 0 g. Die Mitwirkung der Gesetzentwürfe. Bezüglich des Gesetzes über die zur Occupirung der Citadelle von Ofen anstrebten. auswärtigen und einheimischen Gäste verdient große An⸗ 18 65 Aufhebung des Staatsschatzes wünscht der Finanz⸗ Schweiz. Bern. Der Ständerath faßte erkennun“. Die klare, klangvolle Altstimme von Frau 255 ere, e Berathung, damit das Ge- den Beschluß, eine Subvention zum Bau von af ee e e 08 eng Jun etz mit Rücksicht der Kündigung der Anleihe von zwei Militärstraßen zur Deckung der Grenze von 5 f ütbi e re 1859 noch im Laufe des Dezember publicirt wer⸗ Bulte-Bolitgen und La Croix 4 Wed. lee. lee den könne. Von dem Budget für 1872 wird Frankreich. Paris. Das Schwurgericht dienten Beifall des zahlreich erschienenen Publikums.* — buli der Erhöhung der Beamten- zu Versailles hat 18 Pächter des Arrondissements 50 able en 101 schöne e bei gehälter der Budgetcommisston überwiesen. Ueber von Rambouillet, welche angeklagt waren, den un 1 888 e n e das gesammte übrige Budget wird das Haus mit deutschen ae— rige Nahrungs- dae eee 1 im Plenum in nächster Sitzung mittel 5 e 3 10 8056 bei, dem en eine reiche Abwechselung .— Man meldet von hier: Der preußische des Schönen zu verleihen. 1 — 2. Dec. Die„Spenersche Zeitung“ con- Sergeant Kraft, welcher von einem. 1 werd fe aun Peine Saat le erbat statirt den besonders günstigen Eindruck, welchen Geschwornen freigesprochenen Franzosen lebensge⸗ babnen Versuche mit einer neuen Methode, die Personen⸗ die Circulardepesche des Grafen Andrassy hier fährlich verwundet worden, wird diesseits eine[wagen zu heizen, angestellt. Man wird hierzu eine eigens präparirte und comprimtrte Kohle verwenden, deren Ver⸗ brennung man je nach der Temperatur eguliren kann. Es soll vorgesehen sein, daß alle drei Wagenclassen ge⸗ 21. bis zum 25. Nov. 113 politische Gefangene heizt werden. Zu lwünschen wäre, daß diese Wohlthat Erschichrz t ebnt Une rust„Daib l dnpttgefa tnt hallt, dan rbtr, der wah * die linz n dit Wan Necpartil“ 48 Benden 106 att Narschaf Lennttfgitg Prisbenten- nundnt Keb. täten Turin 1 h daun, tttez wurde ad. ud verstcher, en cubanischtt t auffgdülen b bdct anderes n Jutticsu i — * res veß 1 15 A eilig ache bara hi. Ait mut! er erm 18 ert un sa gen „ dh ane ern nail 20 Sntviambl 1 Gt bßertt e eee 1 . sgen, und nicht etwa blos den Schnellzügen, rde.. Mainz. Wie es heißt, soll die hiesige Citadelle in den Besitz der Immobilien- Gesellschaft übergegangen und beabsichtigt sein, dieselbe zu schleisen und an deren Stelle Wohnungen zu erbauen. Aus Heidelberg wird gemeldet: In der jüngsten Zeit wurden im akuademischen Krankenhause dahter mehrere Personen aufgenommen, deren Krankheitserscheinungen dringenden Verdacht auf Trichinen erregten, und bei Einer dieser Kranken wurden solche wirklich nachgewiesen. Das Bezirksamt warnt daher auf das Nachdrücklichste vor dem Genusse rohen Schweinefleisches. Die Trichinen sind in unserer Gegend fremde Gäste und wahrscheinlich soeben aus Ungarn eingeführt. In jedem Spätjahr werden bort Schweineheerden gemästet, welche während der Mästungs⸗ zeit sast in ihrem Unxath ersticken, dadurch trichinenkrank werden und so durch die Eisenbahn zu uns kommen. Wir sahen unlängst wieder mehrere Heerden dieser ver⸗ wahrloft aussehenden, fetten, kurzbeinigen Ungarschweine zum Verkauf in die Stadt treiven. Genaue Untersuchung sämmilicher geschlachteten Schweine wäre während dieser Jahreszeit dringend zu wünschen. ien. Die für 1873 projectirte Weltausstellung wird möglicherweise eine Verschiebung bis 1874 erfabren, indeß lediglich aus technischen und lokalen Gründen. Cs soll als unmöglich erkannt sein, die betreffenden Arbeiten für 1873 rechtzeilig fertig zu stellen. Die definitive Ent scheidung wird indeß erst nach einer alsbald zu veran⸗ lassenden Schlußberathung der Fach⸗Auforitäten erfolgen. In Bilston(England) ist eine Frau verhaftet wor⸗ den, weil sie im Verdachie steht, zehn ihrer eigenen Kin ⸗ der gemordet zu haben. Sie hafte zwölf Kinder, von denen eines nach dem andern starb und zwar meist— wie man sich dessen jetzt erinnern will— unter starken Vergiftun sesymptomen. Drei von den Kinderleichen sind ausgegraben worden und haben alle starke Vergiftungs— spuren gezeigt. Gesetz, betreffend die Ausprägung von Reichsgoldmünzen. (Nach den Beschlüssen des Reichstages in dritter Lesung.) §. 1. Es wird eine Reichsgoldmünze ausgeprägt, von welcher aus Einem Pfund feinen Goldes 139½ Stück ausgebracht werden. §. 2. Der zehnte Theil dieser Goldmünze wird Mark genannt und in 100 Pfennige eingetheilt. §. 3. Außer der Reichsgoldmünze zu 10 Mark(F. 1) sollen ferner ausgeprägt werden: Reichsgoldmünzen zu 20 Mark, von welchen aus Einem Pfunde feinen Goldes 69 Stück ausgeprägt werden. . 4. Das Mischungsverbältniß der Reichs goldmünzen wird auf 900 Tausendtheile Gold und 100 Tausendtheile Kupfer festgestellt. Es werden demnach 125,55 Zehn⸗ Markstücke, 62% Zwanzig⸗Markstücke je ein Pfund wiegen. §. 5. Die Reichsgoldmünzen tragen auf der einen Seite den Reichsadler mit der Inschrift.„Deutsches Reich“ und mit der Angabe des Werthes in Mark, sowie mit der Jahreszahl der Ausprägung, auf der anderen Seite das Bildniß des Landesherrn, beziehungsweise das Hoheits⸗ zeichen der freien Städte, mit einer entsprechenden Um⸗ schrist und dem Münzzeichen. Durchmesser der Münzen, Beschaffenheit und Inschrift der Ränder derselben werden vom Bundesrathe festgestellt.. §. 6. Bis zum Erlaß eines Gesetzes über die Ein⸗ ziehung der groben Silbermünzen erfolgt die Ausprägung der Goldmünzen auf Kosten des Reichs für sämmiliche Bundesslaaten auf den Münzstätten derjenigen Bundes⸗ staaten, welche sich dazu bereit erklärt haben. Der Reichs⸗ kanzler bestimmt unter Zustimmung des Bundesrates die in Gold auszumünzenden Beträge der Vertheilung dieser Beträge auf die einzelnen Münzgat tungen und auf bie einzelnen Münzsiätten und die den letzteren für die Prägung jeder einzelnen Münzgattung gleichmäßig zu ge⸗ währende Vergütung. Er versieht die Münzstälten mit dem Golde, welches für die ihnen überwiesenen Ausprä⸗ ungen erforderlich a 1.. 1* 47 bei Ausprägung der Reichs⸗ gelbmünzen wird vom Bundesta the sestgestellt und unter⸗ liegt der Beaussichtigung von Seiten des Reichs. Dieses Verfahren soll die vollständige Genauigkeit der Münzen nach Gehalt und Gewicht sicherstellen. Soweit eine ab⸗ solnte Genauigkeit bei dem einzelnen Stücke nicht innege⸗ Tausendtheile seines Gewichts, im Feingehalt nicht mehr als zwei Tausendthelle betragen. §. 8. Alle Zablungen, welche gesetzlich in Silber⸗ münzen der Thalerwährung, der süddeutschen Währung, der lübischen oder hamburgsschen Courantwährung oder in Thalern Gold bremer Rechnung zu leisten sind, oder ge⸗ leistet werden dürfen, können in Reichsgoldmünzen(88. 1 und 3) dergestalt geleistet werden, daß gerechnet wird: das Zehn⸗Mark⸗Stück zum Werthe von 3½ Thalern oder 5 fl. 50 kr. süddeutscher Währung, 8 Mark 5 ½ͤ Schilling lübischer und hamburger Courantwährung, 33 Thaler Gold bremer Rechnung; das Zwanzig⸗Mark⸗Stück zum Werthe von 6⅛ Tbalern oder 11 fl. 40 kr. süddeutscher Währung, 16 Mark 10 Schilling lübischer und ham⸗ burgischer Courantwährung, 6 Thaler Gold bremer Rechnung. §. 9. Reichsgoldmünzen, deren Gewicht um nicht mehr als fünf Tausendtheile binter dem Normalgewicht (§. 4) zurückbleibt(Passirgewicht), und welche nicht durch gewaltsame oder gesetzwidrige Beschädigung am Gewicht verringert sind, sollen bei allen Zahlungen als vollwichlig gelten. Reichsgoldmünzen, welche das vorgedachte Passir⸗ gewicht nicht erreichen und an Zahlungsstatt von den Reichs⸗, Staats-, Peovinzial- oder Com munalcassen, sowie von Geld- und Creditanstalten und Banken angenommen worden sind, dürfen von den gedachten Cassen und An⸗ stalten nicht wieder ausgegeben werden. Die Reichsgold⸗ münzen werden, wenn dieselben in Folge längerer Circu⸗ lation und Abnutzung am Gewicht soviel eingebüßt haben, daß sie das Passirgewicht nicht mehr erreichen, für Rech⸗ nung des Reiches zum Einschmelzen eingezogen. Auch werden dergleichen abgenutzte Goldmünzen bei allen Kassen des Reiches und der Bundesstagten stets voll zu dem⸗ jenigen Werthe, zu welchem sie ausgegeben sind, ange⸗ nommen werden. 8. 10. Eine Ausprägung von anderen als den durch dieses Gesetz eingeführt'n Goldmünzen, sowie von groben Silbermünzen mit Ausnahme von Denkmünzen findet bis auf Weiteres nicht statt. §. 11. Die zur Zeit umlaufenden Goldmünzen der deutschen Bundesstaaten sind von Reichs wegen und auf Kosten des Reichs nach Maßgabe der Ausprägung der neuen Goldmünzen(§. 6) einzuziehen. Der Reichskanzler wird ermächtigt, in gleicher Weise die Einziehung der bisherigen groben Silbermünzen der deuischen Bundes⸗ staaten anzuordnen und die zu diesem Behufe erforder⸗ lichen Mitlel aus den berestesten Beständen der Reicheknasse zu entnehmen. Ueber die Ausführung der vorstehenden Bestimmungen ist dem Reichstage alljährlich in seiner ersten ordentlichen Session Rechenschaft zu geben. §. 12. Es sollen Gewichtsstücke zur Aichung und Stempelung zugelassen werden, welche das Normalgewicht und das Passirgewicht der nach Maßgabe dieses Gesetzes auszumünzenden Goldmünzen, sowie eines Vielfachen der⸗ selben angeben. Für die Aichung und Stempelung dieser Gewichtsstücke sind die Bestimmungen der Art. 10 und 8 der Maß⸗ und Gewichtsordnung vom 17. Aug. 1868 (Bundesgesetzblatt S. 473) maßgebend. §. 13. Im Gebiet des Königreichs Bayern kann im Bedürfnißfall eine Untertheilung des Pfennigs in zwei Halb⸗Pfennige stallfinden. Frankfurt a. M., 3. Dezember 1871. Wochenbericht. Wenn wir heute einen Rückblick auf die Thätigkeit der letzten 8 Tage der Börse werfen, so finden wir, daß es der Speculation gelungen ist, östr. Credit⸗Actien auf einen Cours zu setzen, den selbst der große Sanguiniker vor einigen Monaten für unmöglich gehalten haben würde. Man spricht davon, daß in eingeweihten Kreisen bereits bekannt wäre, daß die Dividende für das Jahr 1871 mindestens fl. 32.— betrage, was bei dem heutigen Cours immer noch eine Verzinsung von 9½% gäbe. Man darf jedoch nicht vergessen, daß die Periode 70— 71 für die Bank⸗Institute eine außerordentlich ergiebige gewesen ist. Es ist wohl fraglich ob eine ähnlich günstige Zeit so bald wiederkehren wird. Von dieser Ansicht scheint auch ein großer Theil des Publicums durchdrungen zu sein und gibt diesem Glauben vorerst practische Geltung daten waer tun, Jol, en avec in wett dots geben Scplunen, sie ben Einfüzrunge⸗Gourg. 5 im ewicht nicht mehr als zwei und ein 50 ebaupten können. 1 055 die weniger von der Speeik⸗ lation beeinflußt sind, wie Darmftädter und Meiningek, behaupteten nicht nur ibten vorwöchentlichen Cours, son⸗ dern gewannen noch einige Procente. Lombardische Eisen bahn⸗Actien waren sebr animirt, die Liebhaberei dafür weder von hiesigem Platze noch von Berlin ausgegange sondern in Wien und Paris scheint eine mächtige H sie in Schutz genommen zu haben. Von anderen 8 Bahnen sind Franz Joseph und Voralberger sehr beli Galizier, Böhmen und Elisabeth gingen weniger um. Von deutschen Eisenbahnen weisen sast alle glänzende M einnahmen für dieses Jahr un) haben speciell die pre Bahnen Course erreich“, wie noch nie; dasselhe gilt au von bayerischen und pfälzischen Bahnen. Es kömmt diesen Actien außerordentlich zu statten, daß von allen deuischen Staaten Kapilalrückzahlungen statifinden und ist fast sichck zu erwarten, daß durch die Kündigung der 5% preuß. Obligationen, der bevorstehenden Einrufung von 4½% Preußen, eines großen Theils der 4½/j% Würtemberger Obligationen und bei der weiteten unausbleiblichen Tagung in Bayern und Hessen hierdurch immer wieder frisches Kapital sich dem Eisenbahn⸗Markt zuwenden wird. Die⸗ selben Einflüsse machen sich auf die noch billigen östr. Eisenbahn⸗Prioritäten geltend und finden sich täglich Käufer in großen Posten für diese Papiere. Wir glauben wohl mit Bestimmtheit sagen zu können, daß für alle diese Gattungen eine weite Coursentwicklung in den nächsten Monaten zu erwarten steht. So gesucht, wie diese Papiere sind, so wenig Umsatz findet in amerikanischen Eisenbahn⸗ Prioritäten stan und hält es häuflg schwierig, selbst kleinere Posten von Doll. 2.— 3000. unterzubringen. Verloosungen. Kassel, 1. Dec. Bei der heute stattgefundenen 53. Serienziehung des vormals kurhessischen Staats⸗ lotterie-Anlehens vom Jahre 1845 sind folgende 60 Serien⸗Nummern gezogen worden: 42 600 643 705 728 1199 1279 1369 1381 1671 1737 1747 1970 2032 2038 2066 2107 2211 2218 2258 2480 2512 2632 2650 2830 3090 3355 3532 3612 3669 3751 3753 3938 4013 4104 4188 4227 4270 4359 4397 4485 4612 4661 4743 4824 4855 4948 5019 5243 5316 5623 5625 5685 5714 5772 5828 6116 6249 6302 und 6538. Karlsruhe, 30. Nov. In der heutigen Serien⸗ ziehung der Babichen 35 fl. Loose wurden gezogen: Serie 3510 5418 1469 3662 7963 6761 5206 4630 4115 4460 410.5363 4444 4708 6772 1623 6828 899 6915 327. Wien, 1. Dec. Bei der heutigen Ziehung der 18647 Loose entfielen folgende Gewinne: fl. 250.000 auf Serie 3171 No. 19, fl. 25.000 auf Serie 2682 No. 32, fl. 15,000 auf Serie 127 No. 96, fl. 10,000 auf Sexie 2338 No. 29. Ferner wurden folgende Serien gezogen: No. 1251, 1638, 2367. Bitte. Da wir beabsichtigen auch in diesem Jahre eine Christbescheerung für die Kinder, welche die biesige Kleinkinderschule besuchen, zu veranstalten, so bitten wir die Bewohner unserer Stadt uns dazu mit Gaben, zu deren Empfang jede der Unterzeichneten bereit ist, freundlichst unterstützen zu wollen. Zwar sind die Ansprüche an die Barmherzig ⸗ keit vielsach, und die hohen Preise der Lebens⸗ mittel werden Manchem das Geben schwerer machen als sonst; aber eben diese hohen Preise lassen auch unsere Christbescheerung doppelt wohl ⸗ thätig erscheinen. Die Kleinkinderschule ist zudem eben sehr zahlreich besucht. Deshalb hoffen wir für unsere Kleinen keine Fehlbitte zu thun. Friedberg den 27. November 1871. Th. Dieffenbach. E. Trapp. A. Klipstein. Ch. Werner. bei den jungen Bankinstituten, die in der letzten Zeit das Licht der Welt erblickten. Wir sehen bei fast allen diesen Joh. Klipstein. Bekanntmachung. KLudwi ung, Sobn des verstorbenen Philtpp . von 7 zur Zeit dei Bierbrauer Karl reußer dabier, fleht wegen Gelstesschwäche unter uratel. Derselbe ist also zum Abschluß eines Rechts geschäste, welchen Namen es auch haben mag, unfähig. zrtedberg den 25. November 1871. Großherzogliches Landgericht Friedberg. J. VB. d. L.! Oeffentliche Zimmermann, Landgerichts Assessor. Neue Kastanien, 3002 iin schoͤnstier Waare, seisch eingetroffen, empfiehlt Sed 1 0 Fried. Hilbrecht. Schwarze seidene Halstücher, 18 sowle farbige Umknöpftücher und Foulards bei Bei M. Bischkopff in Wiesbaden erschien zu beziehen; Hartwig, Dr. G., der hohe Norden in Natur in Irisdruck geb. fl. 3. 36 kr., geb. fl. 4. 18 Hartwig, geb. Vortätbig bei fl. 4. 33 kr. Bindernagel& Schimpff in Friedberg. Empfehlenswerthes Kestgeschenk für Gebildete aller Stände. in neuer Ausgabe und find durch alle Buchhandlungen und Meyscheuleben dargestellt. 2. Aufl. mit 8 Bildern Mit Illustrationen. Geh. fl. 3. 48 kr., 2990 kr. Dr. G., die Unterwelt mit ihren Schätzen und Wundern. Bekanntmachung. 3003 Mittwoch den 13. d. M., Nachmittags 2 Ubr, soll im Landgerichts locale die Lieferung des für das hiesige Haftlocal im Jahre 1872 erforderlichen Strohes, Oels, der Besen, Kleidung, Verköfligung ver Gefangenen, Besorgung der Wäsche und Flickarbetten an den Wenigst⸗ nehmenden in Accord gegeben werden. Ueber dle Wäsche und Flickarbeiten sind die Gebote schrlf tlic einzureichen. Friedberg den 4. Dezember 1871. K. Friedrich, neben der Post(n Friedberg. Güter- Versteigerung. 2993 Mittwoch den 13. Dezemder d. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in hiesigem Rathhbause die zur Nachlaß masse des verstorbenen Ehristlan Danstein daher ge⸗ börenden Güterflücke, eirca 14 Morgen Ackerland in Friedberger Gemarkung, auf freiwilligen Antrag und auf sechsjährige Martintziele öffentlich meistbietend versteigert werden. Großherzogliches Landgericht Friedberg. * Reiß Friedderg am 2. Dezember 1871. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Foucar. — — 133 — Bindernagel& Schimpff in Friedberg empfehlen ihr sehr reichhaltiges Lager von Weihnachtsgeschenken. Eeinsichtssendungen können zu jeder Zeit erfolgen. Göbelwerke, ein⸗ und zweipferdig, sowie Handdresch⸗ Maschinen von U. B in Mannheim zu fl. 88., 2998 vorräthig bei der Handlung A. 2 Buch in Hungen. Vorlesungen im Fudle der dei Schwerter 2991 Dienstag den 5. Dezember Bergrentmeister Nebhuth: Ueber die Fortschritte der Volkswirthschaft. Anfang präcis 8 Uhr. Kirchliche Bekanntmachung. 3001 Einem von Großberzoglichem Ober consistorium genehmigten Beschlusse des Kirchen⸗ vorstandes gemäß wird vom nächsten Sonntage, dem 2. Advent, an bis Ende Februar die Verlegung eines der vier sonntäglichen Gottesdienste in der Weise stattfinden, daß jeden Sonn- tag, Abends 6 Uhr, ein Gottesdienst in der Burgkirche abgehalten wird, wogegen während dieser 3 Monate, außer an den Festtagen, der Vormittagsgottesdienst in der Stadtkirche ausfällt. Friedberg am 4. Dezember 1871. Der evangel. Kirchen vorstand. Bashliks und Kapuzen 2439 sowie Palatins, Kopftücher, Seelenwärmer ꝛc. bei K. Friedrich neben der Post 1 2 2 I Epileptische Krämpfe(Falssucht) I 1518 heilt brieflich der Specislarzt für Epilepsie Dr. O. Killiseh in Berlin, jetzt Neuen burgerstrasse 8.— Schon Hunderte vollständig geheilt. 2997 Die Handlung A. Buch in Hungen empfiehlt Futterschneid⸗Maschinen zum Fabrikpreise von fl. 35. an per Stück und leistet für die Güte einjährige Garantie. Holz⸗Versteigerung. 2992 Donnerstag den 14. I. M., Vormittags 9 Uhr, werden bei dem Hofgute Graß, eine halbe Stunde von Hungen, folgende Dolzsorten versteigert: 89 Stämme Linden, von 9— 18 Zoll Durchmesser, zusammen 2930 Cubikfuß, Spielwerke, Spieldosen 2871 92920 Pappeln, von 10—21 Zoll Durchmesser, wie bekannt in größter Auswahl und stets die zusammen 6766 Cubiksuß, neutsten Erfindungen.— Jeder Käufer erhält 13* Platanen, von 11— 22 Zoll Durchmesser, vom Betrage von je Franken 25. ein Loos als zusammen 1168 Cubiksuß, Zugabe zu der am 28. Februar stattfindenden 55 Erlen, von 8— 16 Zoll Durchmesser, Verloosung. Me 12105155 2476 Cubikfuß, lberpappelstamm, von 32 Zoll Durchmesser, von 386 Eubikfuß, f Ver! 59½ Stecken Scheit⸗ und Prützelholz obiger Holz⸗ E und 216 Schichten Reiser. Kloppenbeim den 1. Dezember 1871. Gräfl. v. Walderdorff'sche Renteiverwaltung. . Sta hl. J. H. Heller in Bern. Preis- Cour ante und Prospekte versende franco. oo sung. Auf vielseitigen Wunsch habe eine Verloosung von Werken veranstaltet, das Loos 1 Thlr., Ziehung 28. Februar. 12 Leose 10 Thlr. Ein Schuhmachergeselle 210 findet gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung Jean Hartmann, Bad⸗ Nauheim, Parkftraße. Kalender für 1872. Arbeits ⸗Versteigerung. 2994 Dienstag den 5. Dezember, Vormitlags 11 Uhr, soll auf dem Rathhause zu Nieder⸗Weisel das Liefern und Aufsetzen von Chaussirsteinen(aus en Brüchen zu Griedel, Gambach, Kirch⸗Göns oder Nieder⸗Weisel) laut Kostenüberschlag im Betrage von 1700 fl. in einzelnen Klaftern öffentlich versteigert werden. Landkalender a 4 kr Gambach am 2. Oktober 8 1751— durchschossen 6„ Schneider, Hesf Hausfreund 8 Bezirks⸗Bauaufseher. Gustav⸗ Adolf ⸗ Kalender 8„ Lahrer Hinkende Bote, gestempelt 11„ Katholischer Bilderkalender 9„ Herriedener Laubfroschkalender 9 Unipersal-Beinigungs⸗Salz. 2922 Von allen Aerzten als das einfachste und billigte Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aufftoßen, Illustr. Familienkalender 18„ Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magen⸗ 1 buschwerden in(4, ½, ½ Plund Original⸗Paceten[ Wand- und Notizkalender 4* mit Gebrauchsanweisung à 30, 18—4 9 kr. nur allein Kleiner Wandkalender 2 acht und direkt bezogen von J. A. Windecker in 1 4 Landwirthschastliches Casino für Friedberg und Umgegend. 2999 Nächste Bersammsung Mittwoch den 6. Dezember, zu Friedberg. Tagesordnung: 1) Ueber Saamenwechsel, * Franzosenkrankhesten, „ Kartoffesbau. Der Vorsitzende: Der Schriftführer: Haas. Rücker:. Wilhelm Wind, Johannes Walz Schweinefleisch à Pfund 18 kr. Leber⸗ une Blutwucst à Pfund 20 kr., Schwartenmagen und Bratwurst à Pfund 24— Feine Panille-Chocolade, per Pfund 36 und 48 kr., in Tafeln zu 12, 8, 4. 3 und 2 kt., sowie e ntölten Cacao 2928 bei Hermann Bechstein in Friedberg, vis-à-vis dem Hötel Trapp 6 Canarienvögel, 2996 gute Schläger, hat zu verkaufen A. Genzel, Bad- Nauheim, Kucraßze 20. Anilin, roth, blau, grün, braun und violett, empfiehlt Wilh. Bernbeck 0—— Rindviehpulver. 2923 Bei Verf opfung, Abmagerung und Mangel an Freßlust, bei blauer und dünner Milch, sowie besonders zur Verhütung des Milchsiebers wird dieses Pulver mit sehr gutem Erfolge angewendet. Das Vieh bekommt dadurch ein besseres Aussehen und die Much wird reicher an Butter. Ein Pfundpacket mit Gebrauchs⸗ anweisung 30 kr. Butterpulver verkürzt die Zeit des Buterns von Stunden auf Minuten, macht die Butter fester und schmackhafter und verhindert das rasche Ranzigwerden derselden. Ein Pfundpacket, ausreichend für reichlich 1000 Maaß Milch 30(r., balbe Packete 15 kr. Stets vorrälbig det J. A. Windecker in Friedberg. Neue Kastanien! 2872 bei W. Fertsch. 2882 Es werden größere Quantitäten eines guten plastischen Thones zu kaufen gesucht. Deshalbige Offerten mit Proben nimmt die Expedition d. Bl. entgegen. Hofapotheke zum Engel 2932 empfiehlt reine Chocolade, verschiedene Sorten chinesischen Thee, Arac de Batapla, Rum de Jamaica, sämmtliche medieinische Weine, Punsch⸗Essenzen, fein gestoßenen Zucker. Beste Waare. Billigste Preise. E. Görtz. Jür Unterleibsbruchleidende. 1326 Die Bruchsalbe von G. Sturzen⸗ egger in Herisau, Schweiz, hat in Folge ihrer vorzüglichen Wirksamkeit bei Unterleibsbrüchen, Muttervorfällen und Hämorrhoiden vielsettigsten Dank geerntet. Zahlreiche Atteste betätigen eine vollständige Heilung selbst bet veralteten Fällen. Auf frankirte Anfrage wird Gebrauchs⸗ anweisung gratis versandt.— Zu beziehen in Töpfen zu fl. 3. sowohl durch den Erfinder selb ft, als durch J. B. Lindt, Nachfolger, Apotheker, Schnurgasse 58 in Frankfurt a. 5 Hertenkragen., in Friedberg. 3000 Kirchen buch ganszüge. Evangelische Gemeinde. Beerdigte: Nov. Anna Maria Elssabeth Weis, Töchterchen des 1610055 zu Homburg v. d. H. und Buchbinder⸗ meisters dahier Johann Adam Karl Wilhelm Weis, alt 4 M., 9 T., geff. den 25. November. Friedberg. Vorräthig bei Bindernagel& Schimpff. Verantw. Redact.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Abends 6 ¼ Uhr, in dem Locale des Herrn J. Bur ck. eee pationt justank deulsch gericht den Entsc Seite sein liege rentt Bück Mau der 150 präg schre Staa des glied ergrei der davon nächst erklär dächln König werden dieses don legte, Orden auch Kriege haltet erschie Mini Räthe gierur richter Ober. 200 sckret