8 dtn n G N Letan en Inne Seis, — lung. n nn on lu; Neun * Aer Arien Heck, abmactt lei J ei 5 der Ba 12 1 abel tu · Andau deri. ein Belohnung. f asserkur rapie. Duneumatische enrtistt L. Sommet r rte litten Gatten * 9, beten Leiden der titten, sagen l paterdl eben. E g. ter dit lietevollt t nistta Oattin, 1 et atsallen den t herrlich 1 erm 1812 7 * trier abet 5 len mit den leg. uur des Ber⸗ en n vum 1 6 ture dandliebene⸗ e 2. rl. 1 1 2 . Samstag den 23. April. M48. Oberhessischer Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Zutelligenzblalt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. — Amtlicher Theil. Betreffend: Das Abledern und Verscharren gefallener Schase. g b 5 95 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an den Großherzoglichen Polizei-Commissär zu Wickstadt und die Großherzoglichen Bürgermeistereien Friedberg, Ilbenstadt, Nieder- Mörlen, Ober-Mörlen, Wohnbach. Friedberg den 22. April 1870. Unsere Auflage vom 9. Februar d. J. Nr. 20 des Oberhessischen Anzeigers wollen Sie umgehend erledigen. r Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Marcus Engel von Münzenberg ist als 1. Vorsteher dieser Gemeinde ernannt und verpflichtet worden. f Hessen. Darmstadt. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 15 enthält: I. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. Am 6. Februar l. J. brach der Commis Joseph Hirtz zu Mainz beim Schlitischuhlausen auf dem Rhein dei der Gustavsburg an einer wohl 18 Fuß tiefen Stelle ein und war in Gefahr zu ertrinken, weil das ihn umgebende Eis Meets unter seinen Händen abbrach. Da wagte der Buch— balter Karl Weber zu Mainz sich liegend auf das den Hirtz umgebende Eis und bot, an den Füßen von dem Einjährig Freiwilligen im Königlich Preußischen 5. Dra- goner⸗Regiment, Johann Baptist Felmer aus Mainz ge⸗ halten, unter steter Lebensgefahr dem Hirtz seine Hand zur Rettung. Der letztere mußte jedoch die Hand bald wieder leslassen, worauf zwei Weisenauer Einwohner der Schiffer Ignaz Laubach und der Winzer Jacob Schau— Hruch III. den Hirtz in der Weise aus dem Wasser zogen, +. er erstere ihm eine Stange hinreichte, an der er ihn Auf sestes Eis zog, während der zweite den Laubach fest⸗ bielt, um dessen Fallen zu verhindern. Ohne die Hülfe bDieser beiden Männer wäre Hirtz nicht mehr im Stande Zewesen, wieder einen festen Standpunkt zu gewinnen. S. K. H. der Großherzog haben dem Buchhalter Karl Weber für sein muthvolles, mit großer Lebensgefahr ver— dundenes Benehmen das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:„Für Rettung von Menschenleben“ zu verleihen Jeruhn.— Zufolzge Aller höchster Entschlicßung S. K. H. des Großherzogs wird dieses, unter gleichzeitiger Anerken— gung des menschenfreundlichen und muthvollen Verhaltens des Johann Bapiist Felmer, des Ignaz Laubach und des Jacob Schaubruch III., neben der an die beiden letzteren folgten Bewilligung einer Geldprämie, zur öffentlichen HKenntniß gebracht. II. Verzeichniß der Vorlesungen, welche an der Groß⸗ berzoglichen polytechnischen Schule zu Darmstadt im Sommer⸗Semester 1870 gehalten und am 21. April ihren Anfang nehmen werden. 8 III. Veröffentlichung eines Auszugs aus der Admini— strationstechnung der Schulunterstützungs-Stistung des 1 Regierungsratbs May von 1868 betreffend. IV. Uebersicht der für das Jahr 1870 genehmigten ö Umlagen zur Bestreitung der Bebürfnisse der ihraelilischen RKieligionsgemeinden im Kreise Grünberg. V. Namensveränderung. S. K. H. der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 7. April dem Conrad 0 Slotz in Altenburg zu gestatten, daß derselbe statt seines — 0 153 ü int: Sort „ 1 505 u * bisherigen künftig den Vornamen Albrecht führe. VI. Ertheilung eines Erfindungspatentes. S. K. H. Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. April en Maschinenfabrikanten Schnabel und Henning in Pruchal auf deren Nachsuchen ein Erfindungepatent auf tie durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte 8 L ai von Apparaten zum Verhellen der Weichen nd Signalvorrichtungen in Bahnhöfen mitlelst hydrau⸗ ichen Drucks, unter dem ausdrückliche Vorbehalte jedoch, laß durch das verliehene Patent Nuͤmand in der Anwen⸗ fung bereits früher schon ber iunt gewesener Theile der Erfindung gehindert werden soll, während der nächsten 50 N. en e e frei Jahre für den Umfang des Großberzogihums zu — 92110 rrtheilen. 9% e Preußen. Berlin. Die kürzlich erschie. 11 Jetmen bene Schrist eines preußischen Gene: alstabs ossiziers 5 4 ummer über die Heeresorganisation der euro- äischen Großmächte ist das erste Werk neueren atume, welches die großen Umwälzungen in der rganisation des Heerwesens seit 1869 übersicht ch behandelt. Wir erfahren zunächst, daß die kriegsstärke des norddeutschen Bund teheeres gegen— värtig die ungeheure Ziffer von 944,321 Köpfen, also über drei Prozent der Bevölkerung erreicht. vertrags zwischen dem Zollvereine und Mexico, Rechnet man die alliirten Armeen von Bapern, ebenso mit dem Königreich der Howay'schen Inseln. Würtemberg und Baden in ihrer gegenwärtigen Auch eine Revision des Vereinszolltarifs soll die Kriegsstärke von 142,406 Köpfen dazu, so bekommt man eine Streitmacht von 1,126,727 Köpfen. [Nach Abzug der vorerst im Lande zurückbleibenden Ersatztruppen und Besatzungstruppen ist die Feld— armee des norddeutschen Bundes 551,993 und die Feldarmee der genannten süddeutschen Staaten 107,796 Mann stark. Vergleichen wir damit die Feldarmee anderer Staaten, insbesondere des zu— nächst in Betracht kommenden Frankreichs und Oesterreichs. Nach französischen Angaben betrug Armee und Reserve am 1. Oktober v. J. 647,172 Mann, also kaum zwei Drittel der norddeutschen Streitmacht. Nach den Berechnungen Kummer's beträgt davon die französische Feldarmee nach Abzug der Besatzungs- und Reservetruppen höch— stens 300,000 Mann, würde also nicht viel mehr als halb so stark wie die norddeutsche Feldarmee sein. Die österreichische Armee würde nach An— nahme des Verfassers in der nächsten Zeit nur dieselbe Zahl von Feldtruppen wie 1866 stellen können, nämlich 300,000 Mann. Danach wäre also die norddeutsche Feldarmee gegenwärtig nahezu so stark wie die österreichische und französische zu— sammengenommen. Dazu kommt noch, daß es Norddeutschland ein Leichtes ist, seine Ersatz- und Besatzungstruppen, wie dies 1866 namentlich bei der Mainarmee der Fall war, im Felde mit zu verwenden. — Wie die„Prov.-Corresp.“ mittheilt, wird das Zollparlament wegen der Erkrankung des Bundeskanzlers durch Staatsminister Delbrück eröffnet werden. Das genannte Blatt bezeichnet als die Hauptaufgabe des Zollparlaments die Fortbildung des Zolltarifs, die Vereinfachung des Zellwesens, und die Erleichterung des Verkehrs; zugleich sei ein Ersatz für die Ausfälle in den Zolleinnahmen nöthig, wozu eine mäßige Erhöhung des Kaffeezolles am zweckmäßigsten erscheine. — Der Reichstag nahm ohne weitere Debatte den Antrag des Hrn. v. Rabenau wegen Ein— führung der Brau- und Malzsteuer in Hessen an. Nächste Sitzung unbestimmt. — Das Zollparlament wurde am 21. ds. Mittage durch Staatsminister v. Delbrück im Austrage des Königs von Preußen und im Namen der zum deutschen Zoll- und Handelsvereine ver- bundenen Regierungen mit einer kurzen Rede er- öffnet. Nachdem in derselben erwähnt war, daß das im vorigen Jahre genehmigte Vereins- Zollgesetz in Wirksamkait getreten, und die Vor⸗ lage eines Gesetzentwurses in Aussicht gestellt, welcher die Besteuerung des aus Stärke bereiteten Zuckers und Syrups nach den für die Rüben⸗ zucker steuer sestgestellten Grunt sätzen bezweckt, wurde noch angekündigt die Vorlage eines Handels- Abgeordneten beschäftigen. Der Schluß der Rede lautet: Mit dieser Tarifreform werden Sie, geehrte Herren, die letzte Session einer Legislaturperiode würdig schließen, welche durch die Erweiterung des Vereinsgebietes nach der Ostsee und Nordsee, durch die Herstellung des freien Verkehrs mit Tabak, durch eine der Entwickelung des Handels entsprechende Umgestaltung der Zollgesetzgebung und durch die Reform der Zuckerbesteuerung Zeug⸗ niß abgelegt hat für den Erfolg der Institutionen, welche in dem Zollvereinsvertrag vom 8. Juli 1867 geschassen sind.— Nachdem Minister Del⸗ brück die Rede zur Eröffnung des Zollparlaments verlesen hatte, brachte der Alterspräsident Freiherr v. Frankenberg⸗Ludwigsdorf ein Hoch auf den König von Preußen aus. Anwesend waren etwa 120 Mitglieder, meist im Civilfrack, darunter etwa 6 Mitglieder der süddeutschen Fraction, der Prinz Albrecht von Preußen, die Genetale v. Moltke und v. Steinmetz und sonst nur Mitglieder der conservativen Fractionen. Elberfeld. Nach den bei der Familie des früheren Finanzministers v. d. Hepdt eingelaufenen Nachrichten befindet sich derselbe seit seiner Rück— kehr aus Italien nach Berlin in einem höchst be— denklichen Gesundheitszustande. Bayern. Der bekannte bayerische Abgeord⸗ nete Kolb erklärt in einem Manifest an seine Wähler, das Mandat für das Zollparlament niederlegen zu wollen. Er unterzieht in diesem Schriftstücke die Thätigkeit des Zollparlaments einer eingehenden, aber keineswegs freundlichen Kritik. — In der Abgeordnetenkammer legte der Minister des Innern einen Wahlgesetzentwurf vor, welcher auf dem Prinzipe des direkten Wahlrechts mit geheimer Stimmabgabe beruht. Würtemberg. Stuttgart. Dem Ver- nehmen nach soll es sich bei der Anwesenheit der bayerischen Minister Grafen Brap und v. Lutz um Besprechungen mit der würtembergischen Re- gierung handeln, zu dem Zwecke, einen Juris- dietiensvertrag mit dem norddeutschen Bund nach Analogie des zwischen diesem und dem Groß- herzogthum Baden geschlossenen Vertrags zu Stande zu bringen. — Hiesige Blatter bringen folgenden interessan⸗ ten Tagesbefehl vom 12. April:„Mit Rücksicht darauf, daß die für das Tragen bürgerlicher Kleidung durch höhere Offiziere bestehenden Be- stimmungen mit den Verhältnissen der Gegenwart nicht mehr im Einklang stehen, haben Se. Mafestaͤt vermöge höchster Entschließung vom heutigen Tag zu befehlen geruht, daß die Offiziere stets bewaff⸗ net, in der Diensikleidung und mit dem Zeichen ihres Dienstgrades versehen, öffentlich zu erscheinen haben, und von dieser Bestimmung nur die Ad⸗ jutanten des Könige, die Militärbeamten, beurlaubte und pens. Offiziere ausgeschlossen sind. Suckow.“ (Seither durften alle Generale und Obersten, die keiner geschlossenen Abtheilung vorstanden, in Civilkleidung gehen.) — BHischof v. Hefele hat jüngst eine Broschürk in Neapel erscheinen lassen, mit der Ueberschrift „causa Honorii papae“. Es ist darin der Beweis geführt, daß Papst Honorius von einem Concil wegen Ketzerei verurtheilt worden ist, und daß das Concil der Bischöfe damals Autorität über den Papst hatte. — Gutem Vernehmen nach ist das fünsprozentige Eisenbahn⸗Anlehen von 11 Millionen Gulden dem Hause Rothschild in Frankfurt a. M. zugeschlagen; man sagt, daß der Zuschlag zum Course von 995/85 erfolgt sei. Oesterreich. Wien. Von dem neuen Justizminister Ritter v. Tschabuschnigg erzählt man, er habe das Portefeuille nur unter der Be⸗ dingung übernommen, daß das Rechbauer'sche Programm in Bezug auf die Wahlreform adoptirt werde; serner soll er eine Amnestie für alle wegen politischer Vergehen Verurtheilte ausbedungen haben. — Der Reichskanzler Graf Beust läßt durch seine offiziösen Organe in Abrede stellen, daß er seit Monaten auf den Sturz des Ministeriums Hasner hingearbeitet habe. Wäre dies der Fall gewesen, so würde der Reichskanzler ohne Zweifel dafür gesorgt haben, daß im Momente des Rück⸗ tritts des Bürgerministeriums eine fertige Minister⸗ liste und ein fertiges Programm bereit gewesen wäre. Wenn Graf Beust der Intriguant wäre, für den man ihn ausgebe, so würde er sich wohl gehütet haben, die Krone den Verlegenheiten aus⸗ zusetzen, in welchen sie sich Angesichts der Schwie⸗ rigkeit der Bildung eines neuen Cabinets befun- den habe. — Die„Wiener Zeitung“ veröffentlicht das vom 12. April datirte Finanzgesetz für das Jahr 1870. Die Staats ⸗ Ausgaben wurden mit 320,739,254 fl. festgesetzt, die Einnahmen be⸗ tragen nur 317,040,195 fl., es ergibt sich somit ein Deficit von 3,544,214 fl., das durch die Aufnahme einer schwebenden Schuld gedeckt wer⸗ den soll. — Die„Wiener Abendpost“ erklärt gegenüber der Bemerkung eines Correspondenten der Augs⸗ burger„Allg. Ztg.“ über den angeblichen Wieder- beginn eines Anschwärzungssystems von Seiten Preußens gegen Oesterreich, diese Erscheinung sei nicht auf die in den maßgebenden Berliner Kreisen herrschende Stimmung zurückzuführen und stehe im Widerspruch mit der anerkennungswürdigen Haltung und dem Tone der notorischen Organe der preußischen Regierung. Karlsbad. Der Kronprinz von Preußen ist am 19. d. hier angekommen; derselbe hat das bisher sonst vom Könige von Preußen innegehabte Hotel nicht bezogen, weil daselbst der Kurfürst von Hessen Mitte Mai absteigen wird. Die An⸗ kunft des Kurfürsten ist übrigens durch die An⸗ wesenheit des Kronprinzen fraglich geworden. Schweiz. Die Schweiz hat im vorigen Jahre 21,744,458 Franken ausgegeben oder 304,894 Franken weniger als sie eingenommen hat. Die Schweiz hat Ueberschuß; daher einen wohl liebsamen Mangel an Deficit, obgleich der⸗ selbe ein Mißklang ist in dem europäischen Con- cert. Das Vermögen hat sich um 2,411,165 Fr. vermehrt. Für alle andere Staaten, deren Ver⸗ mögen kavaliermäßig in Schulden besteht, könnte es eigentlich beleidigend sein, daß die Eidgenossen⸗ schaft reines Vermögen besitzt und daß die Ver⸗ einigten Staaten so massiv und rücksichtslos ihre Schulden abbezahlen. — Wie gemeldet wird, traf Prinz Peter Bonaparte nebst Familie am 15. d., Abends, mit der französischen Ostbahn in Basel ein, übernach⸗ tete im„Hotel Schweizerhof“ und setzte am 16. früh die Reise nach Florenz fort. Frankreich. Paris. Der Senat setzte am 20. d. die zweite Berathung des Senatus⸗ consults sort. Ollivier hielt eine Rede, in welcher er den Standpunkt der Regierung darlegte und aus welcher der folgende Satz besonders hervor— zuheben ist:„Wenn die Regierung,“ sagte er, „aus der allgemeinen Volksabstimmung als Sieger hervorgeht— und sie wird es— so wird sie beständig vorwärts gehen, ohne Zögern und Schwäche.“ Die Rede Ollivier's war von leb⸗ haftem Beifall begleitet. Schließlich wurde der Senatusconsult mit Einstimmigkeit angenommen. Der Senat vertagte sich darauf, gleich dem gesetz— gebenden Körper, bis zu dem Donnerstag, welcher auf den Tag der Volksabstimmung folgt.— Das Manifest der Linken ist von 17 Deputirten der Partei unterzeichnet. In demselben wird nament⸗— lich betont, daß die persönliche Regierung nicht aufgehört habe, zu bestehen, und der demokratischen Partei anempfohlen, bei der Volksabstimmung ent⸗ weder mit„Nein“ zu votiren, oder einen weißen Stimmzettel in die Urne zu legen oder sich des Votums zu enthalten. Die Unterzeichner des Manisestes erklären, daß sie ihrerseits mit„Nein“ stimmen werden. Italien. Dem Concil ist von der Majo⸗ rität der Prälaten, wie die„Presse“ meldet, nach⸗ stehende Petition unterbreitet worden, welche die Propaganda Roms über die Gränzen der christ⸗ lichen Welt bis zu den Gezelten Israels ausdehnt. Dieselbe lautet: „Die unterzeichneten Väter verlangen vom heiligen ökumenischen Concil, vom Vatican, in einer demüthigen und dringenden Bitte, es möge auch durch eine ganz väterliche Einladung sich an das sehr unglückliche Volk Israel wenden, d. h. es möge den Wunsch ausdrücken, daß die Israeliten endlich, müde einer ebenso vergeblichen als langen Erwartung, sich beeilen, den Messias, unseren Erlöser Jesus Christus, anzuerkennen, welcher wahrhaft von Abraham verheißen und von Moses angekündigt worden ist, und sie mögen so die mosaische Religion vollen⸗ den und keönen, ohne sie zu ändern. Motive des Postulatums: Einerseits haben die unterzeichneten Väter das feste Vertrauen, das heilige Concil werde Mitleid mit den Israeliten haben, weil sie Gott immer sehr theuer sind wegen ihrer Väter, und weil aus ihnen Christus dem Fleische nach geboren ist. Auf der anderen Seite theilen dieselben Väter die süße und innige Hoffnung, daß dieser Wunsch der Liebe und der Ehre mit dem Beistande des heiligen Geistes von vielen Kindern Abrahams gut werde aufgenommen werden, weil die Hindernisse, die sie bis zu diesem Tage aufhielsen, mehr und mehr zu verschwinden scheinen, seit die alte Scheidewand gefallen ist. Gebe also der Himmel, daß sie sobald als möglich Christus die Worte zurufen: Hosianna dem Sohne Davits, gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Gebe der Himmel, daß sie in die Arme der unbefleckten Jungfrau Maria eilen, welche, schon ihre Schwester dem Fleische nach, auch ihre Mutter nach der Gnade sein will, wie sie die unsrige ist.“ Dieses Postulatum ist von 506 Bischöfen aus Europa, Asien, Afrika, Amerika und Oceanien unterzeichnet; österreichische Bischöfe haben 29 und deutsche 14 unterzeichnet. Alle Nationen des Erdkreises sind in der Liste dieser Unterschriften vertreten. Amerika. Washington. Die farbige Bürgerschaft Washingtons feierte am 15. d. die Ratificirung des vielgenannten§. 15 der Ver⸗ fassung(politische Gleichberechtigung ohne Farben⸗ Unterschied) durch einen Fackelzug. Der Amts ⸗ wohnung des Präsidenten Grant statteten sie einen Besuch ab, und brachten ihm ein Ständchen. Der Präsioent hielt eine kurze Ansprache, in welcher er der farbigen Bevölkerung ans Herz legte, sich ihrer neuen Privilegien werth zu zeigen. — Die Depeschen, welche der Regierung in letzter Zeit von Consuln und anderen Vertretern auf Cuba zugegangen sind, stimmen alle dahin überein, daß der Aufstand aufgehört hat, fürchterlicher Natur zu sein, daß aber noch immer bedeutende Zahlen Aufständische in Guerillaschaaren über das Land zerstreut seien, und zur Unterdrückung dieser werde es einer langen Zeit bedürfen. S. Hungen. Die Erdarbeiten der Oberbessischen Eisenbahnstrecke Hungen bis Nidda sind jetzt hier beendigt; auch die Hofraithe des Fabrikanten S. Wolf, welche in der Bahnlinie sland und worüber schon anderthalb Jahre processiit wird, weil dessen Anforderung an die Bahnge⸗ sellschaft sich bis zu dreißigtausend Gulden gesteigert hatte, welche Summe die Gesellschaft zu zahlen sich weigert, ist bereits nicdergerissen, obgleich der Proceß noch nicht zu Ende. Man hofft, daß bis Ende Mai die Bahnstrecke bis Nidda wird eröffnet werden können. Frankfurt. Der Palmengarten-Gesellschaft ist eine große Ueberraschung zu Theil geworden. Einer unserer ersten Biumisten und langjährigen Sammler, Herr Senator Keßler, hat der Gesellschaft den gesammten reichen Inhalt seiner schönen Gewächshäuser zum Geschenke gemacht. Die Sammlung enthält mindestens 5—600 Exemplare von zum Theil großem Werthe. Es befindet sich darunter ein reiches wohlbekanntes Assortiment azalea indica, worunter alle neuesten Gattungen vertreten sind; sodann eine Sammlung der schönsten und neuesten Camellien, die seltensten Blatipflanzen, Cacteen, welche theilweise direct aus den Tropenländern bezogen wurden, zwei Dattelpalmen u. s. w. Frankfurt. Aus dem 6. und 7. Jahresbericht der chirurgischen Klinik und Augenheilanstalt zu Sachsen⸗ hausen, gegründet und dirigirt von Prn. Dr. med. L. Jung, ergibt sich, daß in den letzten 2 Jahren 3416 Personen (1606 Männer und 1810 Weiber) Hülfe suchten; darunter defanden sich 1275 aus dem Kreise Frankfurt, 166 aus den anderen preußischen Provinzen, 102 aus Bayern, 708 aus Hessen⸗Darmstadt, 497 Kurhessen, 518 Nassauer. Von den Behandelten litten 1730 an den Augen, 135 am Gehör, 1004 waren chirurgisch und 547 innerlich er⸗ krankt. Die Einnahmen betrugen 1622 fl. 50 ke., die Ausgaben 2284 fl. 49 ke. Marburg. Am 20 brach in der Mittagsstunde in einem nur ¼ Stunde von hiesiger Stadt gelegenen Walde ein Brand aus, der sich bei dem herrschenden scharfen Ostwind mit rasender Schnelligkeit so ausbreitete, daß binnen zwei Stunden ein Complex von ca. 60 bis 80 Morgen junger Tannenwald verzehrt wurde. Dem Ver⸗ nehmen nach soll der Brand durch Waldarbeiter entstanden sein, die sich zur Bereitung ihres Mittagessens Feuer im Walde angemacht haben sollen. Mainz. Am Charsamstag starb die älteste Person der Stadt, Fräulein Dürr, im Alter von 97 Jabren und 3 Monaten. Sie war die Tochter des als Historiker be⸗ kannten Hofratbs und Universitätsprosessors Dürr. Paris. Als in den letzten Tagen der preußische Gesandte in Paris Freiherr v. Werther von einem leichten Blalteranfalle heimgesucht war, las, wie der„Gaulois“ erzählt, ein sehr großer Herr, Diplomat der österreichisch⸗ ungarischen Monarchie, sehr eifrig in einem Buche. Ge⸗ fragt, was er lese, antwortete er mit behaglichem Schmunzeln:„Ich lese zum so und so vielten Male die Leiden des jungen Werther.“ Sitzung des Lohalgewerbvereing den 23. April, Abends 8 Uhr. Tagesordnung: 1. Rechnungsabhör und Aufstellung der Voranschläge; 2. Wahl des Gesammtworstandes. Der Vo r sst au d. Die 1870er städtischen Begrasungen. 1143 Dienstag den 26. April J. J. Vormittags 9 Uhr, sollen im biesigen Rathbause die städtischen Begrasungen für das Jahr 1870 öffentlich meistbietend verpachtet werden. Friedberg den 22. April 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg Fouc ar. Bekanntmachung 1142 Dienstag den 26. April l. J., Vormittags 11 Uhr, soll im hitsigen Rathhause das Einkommen von den siädtischen Bleichen für das Jahr 1870 öffentlich meist⸗ bletend verpachtet werden. Frledberg den 22. April 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg Fouc ar. Ver st e g n g. 1139 Das Aufsetzen von 9 Cub.⸗Klftr. Unterhaltungs⸗ fleinen auf den Vizinalwegen in der Gemarkung Fauer⸗ bach b. Fr. soll Dienstag den 26. April, Nachmittags 4 Ubr, auf dem dortigen Rathhause anderweit in Accord gegeben werden. Frtedberg den 22. April 1870. Der Bezirks⸗Bauaufseher Schneider. Saar., Nuhr⸗ und Sehmiedekohlen 15 empfieblt Jacob Schimpf II. Bad Nauheim. ö Lieferung für das Landeszuchthaus. 1122 Mittwoch den 27. April l. J., Vormittags 10 Ubr, wird dahier die Lieferung von 14 Centner frischer Butter in Ausgeboten von fe 1 Centner öffentlich verstelgert. Marlenschloß den 19. April 1870. Grosberkocliche ante hans iel Seri Möbel-Lager. 989 Alle Sorten Mödel, für deren Güte garantirt, sind in großer Auswahl zu haben bei Frtedberg. Pfeffer, pof⸗MNöbelschrelner, Die Gebrüder Lemann haben dieses Postulatum dem heiligen Vater überreicht. 10) soller an 0 N Nied Oro 0 3— 9 112 In Daldunge 1) 7 Hasohardt meifsdiet 82 f 17 180 . er slesgerut 1 3⁵ 4 Vergebung von Bauarbeiten 1100 Ote zur Erbauung eines neuen Schulhauses nebst 1 Wirthschaftsgebäuden zu Nieder ⸗Wöllstadt er⸗ forderlichen Bauarbeiten nebst Materialen, veranschlagt: . — er bedeutende din über das rüden n wren dieser 1 0 eurdeiger, r 1— Nee — stadt, District Heide, meiftbletend versteigert werden: A. Schulhaus. 1) Maurerarbeit 1210 fl.— kr. 2) Maurermaterialien 2580„ 36„ 3) Steinhauerarbeit 957% 20„ 4) Zimmerarbeit 2142„—„ 5) Dachdeckerarbeit 564„—„ 6) Schreinerarbeit l 7) Schlosserarbeit„ 8 8) Glaserarbeit 363„—„ 9) Weißbinderarbeit 924„ 20 10) Spenglerarbeit 150„—„ B. Wirthschafts gebäude. Zusammen 2200 fl. sollen auf dem Submissfionswege Montag den 25. April l. J. vergeden werden. Pläne und Bedingungen liegen auf unserem Büreau zur Einsicht offen. Die Eingaben haben die Abgedote in Prozenten zu enthalten und müssen verfiegelt mit der Aufschrift verseben:„Uebernebmer der „Arbeit zu dem Schulhaus zu Nieder⸗Wöllfladt“ bis längstens um 1 Uhr Nachmittags eingereicht sein. Nieder⸗Wöllfladt den 14. April 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Wöllstadt Sto ll. — 2 Herrengarderobe. 709 Unser Lager in den elegantesten Frühjahrs und Sommeranzügen, sowie Frühjahrsüberziehern, als auch completen Confirmanden- und Knaben⸗ anzũgen in allen Größen und Qualitäten empfehlen in reichster Auswahl Becker& Engel, Großherzoglicher Hofagent. 1035 Geschäfts⸗ und Notizbücher in schönem, soliden Einband, sowie alle Schreibmaterialien, empfiehlt Ph. Garde, Usagasse, neben Hrn. Becker& Engel. 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Nadelholz⸗„ 3 Welchholz⸗Schlagreisholz, 10 schubig, 628 Wellen Eichen⸗Astreisholz, 2„ Schlagreisholz, 650 Gemischt⸗ 77 1928„ Nadelholz⸗Astreis holz. Zusammenkunft ist am ersten Tage am Forsfthaus Bainhards, am zweiten Tage an der Sternbacher Kirche, sedesmal um 9 Uhr Vormittags. Wickstadt den 18. April 1870. Gräfliche Oberförsterei Assenheim Schal las. Holz- Versteigerung. 1140 Donnerstag den 28. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen im Gemeindewald Nieder ⸗Flor⸗ nachbezeichnete Holzsortimente 82 Eichen⸗Bauflämme von 7-28“ mittl. Durch; messer, 15—47“ Länge, 3476 Cubiksuß, 4 Stecken Buchen⸗Scheitholz, Eichen ⸗ 5 8 Buchen⸗Prügelholz. Frestag den 29. d. M. kommen daselbst zur Ver⸗ steigerung: 7 Slecken Hainbuchen ⸗Prügelbolz, 35„ ichen⸗ 4 „ Aspeu⸗ 4 1 Kiefern⸗* 8 Buchen- Stockholz, 2 Hainduchen⸗ ⸗ 5 Eichen ⸗„ . As pen⸗ 1 2950 Stück Buchen- Wellen, 225„ Hainbuchen⸗„ 1000 Eichen ·„ 50„ Saalwelden⸗„ 200 Klefern ·„ Nieder⸗Florftadt am 21. April 1870. 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Neue freiwillige Feuerwehr. 1145 Von mehreren Seiten gedrängt nunmehr an eine Reorganisation des städtischen Lösch⸗ wesens und zwar in dem Sinne, wie diese in dem Artikel in Nr. 36 dieses Blattes angedeutet wurde, zu denken, fordern wir alle hiesigen Bürger und Einwohner auf, sich bei der neuen freiwilligen Feuerwehr zu betheiligen, um zu sehen, inwieweit sich mit einer freiwillig zusammengetretenen Mannschaft das Projekt verwirklichen läßt. Je mehr Mitglieder wir haben, desto mehr Spritzen und Geräthe können wir bedienen und um so leichter wird uns eine vollständige einheitliche Organisation werden, mit um so größerer Gewißheit können wir An⸗ erkennung und Genehmigung unserer Statuten erwarten! Listen zur Anmeldung liegen offen bei den Herren A. Velte, J. Koob, C. Schneider, G. Hieronimus. Der provisorische Vorstand der neuen freiwilligen Feuerwehr. Das Neueste in Strohhüten, Sonnen- K Uegenschirmen 833 sowie allen sonstigen Putz⸗ und Modeartikeln empfiehlt zu reellen Preisen K. Friedrich neben der Post in Friedberg. XIII AUT 1133 Das Neueste in Damenkleiderstoffen, sowie Frühjahrspaletots, seidene Mantillen& Regenmäuteln für bevortehende Satson sind in großer Auswahl eingetroffen. Becker 8 Engel, Großherzoglicher Hofagent. (Eingetragene Genossenschaft.) 1138 Wir nehmen jeder Zeit Kapitalien auf Spareinlagen N 4% und Beträge von fl 500. an bei balbjähriger Kündigung à 4½ /. Zins Anfang einen Tag nach der Einlage. Der Vorstand Hecht. Ermus. Weis. Englische Dampf-Dresch-Maschinen. 1148 Clayton 8 Shuttleworth lieferten letztes Jahr 900 Locomobilen und 700 Dampf⸗ Dresch⸗Maschinen, mehr als alle anderen enaltschen Fabrikanten zusammen. Sie erhielten bei den letzten großen Wettproben in England die ersten Preise im Betrage von L. St. 90— nebst der Ehren⸗ Medaille der Gesellschaft.— Cataloge, Preise und Atieste sendet der unterzeichnete Vertreter, welcher schon 296 solcher Maschinen geliefert hat. Ernte ⸗ Maschinen. (Mäh⸗Maschinen, Heuwender und Pferderechen) aus den ersten Fabriken Englands zu Fabrik⸗ pre isen. Heinrich Lanz in Mannheim. Jonnenschirme 1146 in großer Aus wohl, garnirte und ungarnirte Hüte zu möglichst billigen Preisen bei Dora Grödel. Die Beförderung non Auswanderern& Passagieren 1081 nach Amerika mit den regelmäßigen Postdampfschifffahrten der Hamburg⸗ Amerikanischen Packetfahrt⸗Actien⸗Gesellschaft über Hamburg und des Norddeutschen Lloyd über Bremen, sowie aus beiden Einschiffungshäfen durch Segelschiffe 1. Klasse unter Obhut des Vereins zum Schutze deutscher Aus⸗ wanderer wird vermittelt und Prospekte, Passagebedingungen, sowie jede weitere Auskunft unentgeltlich ertheilt durch das concessienirte Aus wanderungsbüre au von Ruud. Bangel, Münzgasse Nr. 22 in Frankfurt a. M. Arabische Gummi-Augeln, bereitet von W. Stuppel in Alpirsbach. 20 Ein vorzägliches Linverunge mittel sür Brus und Hustenleldende. Es werden solche blos in verschlossenen Schachteln, weiche mit dem Zeußniß des Herrn Dr, Wörner in Breslau versehen sind, ab Uoch zwei Tage um 3 kr. 1141 Damit ein Jeder die 38 Prachtkörperbilder von Paris besehen kann, so bleibt die Bude nur noch heute und morgen Sonntag um 3 kr. Entrse geöffnet. Lehrerconferenz, Section Friedberg, 1131 Mittwoch den 27. April, Nachmittags 2 Uhr, Wechsel der Bücher. Mittheilungen über die Circulation der Zeitschriften. 1 J. G. Ober's Schreibmethode. 1121 Nächsten Montag eröffne ich, nach meiner ebenso einfachen als natürlichen Methode, einen Cpelus von 20 Lehrflunden, während welcher Herren, Damen und Schülern, sie mögen eine immerwie geartete, schlechte, ungleiche, unleserliche, sogar zitternde Schrift besitzen, eine viele schönere und gefälligere Handschrift beigebracht wird, wie dies aus meinen zahlreichen amtlichen Zeua⸗ nissen und aus den vis-à- vis von Trapp's Hotel an der Schillerlinde ausgehängten Probeschriften, die ich einer freundlichen Besichtigung empfehle, deutlich zu ersehen ist. Gef. Anmeldungen bellebe man bei mir im Hotel zu den drei Schwertern zu machen. J. B. Ober, Schreibkünstler. Empfehlung. 1110 Den geehrten Damen Friedbergs und der Um⸗ gegend empfehle ich mich zur Anfertigung aller Arten Damenkleider in und außer dem Hause. Louise Heck, wohnhaft bei Schuhmacher Pfeiffer am Fauerbacher Thor. Frühlattig J. Dönges in der Burg. 1136 bei pract. Arzt, 5 112⁰ Bad- Nauheim. 5 A Ce e- D e. e Ge- e- e e 1130 Zwiebeln ver Pfund 3 kr., Apfel⸗ gelèe und eingemachte Gurken c. bei F. Hilbrecht Wittwe nächst dem Bahnhof. Todes ⸗ Anzeige. 1132 Gestern Nachmittag 6 Uhr verschied nach langem, schweren Leiden unser geltebter Bruder und Oheim Ro t h Georg in seinem 69. Lebensjahre. Verwandten, Freunden und Bekannten widmen wir diese Trauerkunde mit der Bitte um stille Theilnahme. Kaichen den 21. April 1870. Die trauernden Hinterbliebenen. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangtlische Gemeinde. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. Sonntag Qu asimodogeniti. Gottes dienst in der Stadtkirche; Vormiitags: Herr Diakonus Meyer. Nachmi tags: Herr Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Burgkirche Vormittags: Herr Pfarrer Baur. Nachmittags: fällt aus. Katholische Gemeindt. Samfiag um 4 Uhr Nachmittags Beichte. Weißer Sonntag. Vormittags: 10 Uhr Hochamt, Predigt und Feier der ersten heiligen Communion der Kinder. Nachmittags: 2 Uhr Andacht. Der Gottesdienst an den Wochentagen beginnt Mot⸗ gens 6⅛ Ubr. Verantw. Red.: Hermann Schimpf. gegeden, und sind solche zu haben in Friedderg bei J. A. Windecker. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. (Hierzu Unterhaltungs- Blatt Nr. 17 und eine Beilage.) G ce ce. D H e e e 8 br. med. F. Credner, 1 5 8015 5 Hetreff 2 U (Intel. Vorschr! die vorse jahr 18 geschrieb Bette 7 2 — N Instruct über di gefunde Ihnen * Bette! 1 1832, auf, die Voranse anschlas die ein gründe. —— He Großh. lichten g Gesetz! Erwerbe die Ri werben dritte Al wieder gerichte gu 90 Ergäng worden 1 hat an den kr sich j werde, 5 Leben wude in