At/ en a Hotel ardsagnn tze—— ck D dern, Freuen unn Sa. t eich Ales, e n m 1 beiänt ge a Sint 1 l e 0 1870. Donnersiag den 20. October. N 124. r Anzeiger. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. gritdberger Autelligenzblalt Auf das vierte Quartal diefes Blattes können noch Abonnements angenommen und vollständige Exemplare desselben geliefert werden. Betreffend: Die Statistik der Bewegung der Bevölkerung, insbesondere der Zu- und Wegzüge im Jahre 1869. Amtlicher Theil. Friedberg am 18. October 1870. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Bei dem Gebrauche der Register über die Zu und Wegzüge des Jahres 1869 hat sich ergeben, daß nicht alle Spalten derselben vollständig ausgefüllt sind. Insbesondere ist in manchen Registern in Spalte 18. ein Eintrag entweder gar nicht oder augenscheinlich fehler⸗ haft erfolgt. Auf Ersuchen der Großherzoglichen Centralstelle für die Landesstatistik übersenden wir Ihnen die genaunten Register unter Couvert mit dem Auftrag, dieselben nach Anleitung der Muster IV. und V. derselben genau und vollständig zu ergänzen und umgehend wieder zurückzusenden. an Betreffend: Die Rinderpeft. Auf geschehene Anfragen bringen wir Tear a p p. Ren in Erläuterung unserer Bekanntmachung vom 16. d. M. Oberhess. Anz. Nr. 123 insbesondere pos. 3 derselben weiter zur öffentlichen Kenntniß, daß wie seither ausnahmsweise der Handel mit Schlachtvieh oder zu der als nothwendig nachgewiesenen Ergänzung des Viehstandes un der in unserer Bekanntmachung vom 9. v. M. ter Aufsicht der Behörde, aber auch nur, wenn diese ausführbar erscheint, unter Beobachtung Oberhess. Anz. Nr. 107 Absatz 4 d gegebenen Vorschriften stattfin den darf. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien und Localpolizeibeamten wollen Vorstehendes veröffentlichen lassen. Friedberg den 19. October 1870. Be Aus Veranlassung des Wunsches der Programms dieser Anstalt für das Jahr 1870 zur Einsicht zugesendet werden. Friedberg den 18. Octoder 1870. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Trapp. „„ Großherzoglichen Direction der polytechnischen Schule in Darmstadt ist mir ein Exemplar des — 1871 mitgetheilt worden und kann solches Denjenigen, die sich hierfür interessiren, von mir Der Director des landwirthschaftlichen Bezirks-Vereins Friedberg Ter a p p. 5 Kriegsnachrichten. Officielle militärische Nachrichten. Veneziel, 16. Okt. Heute 3 Uhr Einzug des Großherzogs von Mecklenburg in Soissons an der Spitze von Pommerscher, Magdeburgischer und Hessischer Festungsartillerie, sowie Schleswig⸗ scher Pionniere und der Landwehrbataillone Frank— furt, Küstrin, Landsberg, Woldenberg, Branden burg, Ruppin, Prenslau, Jüterbogk und Halber städter schwerer Reiter.— Unsere Verluste während der dreiwöchentlichen Cernirung, täglichen Vor postengefechten und der viertägigen Beschießung gering. 4000 Gefangene, 132 Geschütze. v. Krensky. (Das Dorf Veneziel liegt 1¼ Stunde süd⸗ östlich von Soissons, an der Eisenbahn nach Reims.) — Was die von Gambetta ausposaunten Siegesnachrichten anbelangt, so muß ausdrücklich nuf die darauf bezügliche, schon in voriger Nummer mitgetheilte Versailler Depesche, unterzeichnet Pod⸗ hielsky, verwiesen werden. Es ergibt sich daraus, daß Gambetta unverschämt gelogen hat. Es find vom 11. bis 15. Oktober keinerlei größere Gefechte vor Paris vorgefallen, wodurch die deutsche Cerntrungslinie in dieser Weise durchbrochen worden wäre. — Berichte aus dem Hauptquartier Versailles vom 9. Oktober melden: In den nächsten Tagen wird hier ein bedeutender Theil der in Straßburg gelegenen Truppen erwartet, der andere ist von dort nach Süden beordert. Vorräthe sind in Folge der ergiebigen Requisitionen aus der Gegend won Orleans eingetroffen. Der Feind kanonirt anhaltend auf Malmaison und Bougival von Mont Valerien aus. — Die Festung Soissons, welche am 16. d. Mts. früh nach viertägigem Artillerie- Pont à Mousson, 12. Oet. Heute kam kampfe capitulirt hat, gehört zu den befestigten ein französischer General in Begleitung mehrerer Plätzen erster Klasse und ist durch ihre Lage preußischer Offiziere aus Metz hier an, um ins an mehreren Eisenbahnen ein für die deutschen Hauptquartier des Königs zu gehen. Man be— Armeen um so wichtigerer Punkt, als durch hauptet, es sei dies der General Canrobert gewesen ihren Besitz auch die von Rheims nordwärts(siehe Nancy) und Uebergabe-Unterhandlungen nach Paris führende Bahnstrecke über Villers- wegen Metz der Zweck seiner Reise. Das Schießen Cotterets, Crépy(⸗au-Valois) und Nanteuil in den letzten Tagen war ungeheuer. (le Haudouin) in ihre Gewalt gelangt ist(die Metz. Der Ausfall vom 26. v. M., der südlichere führt uͤber Epernay und Meaux). noch am günstigsten von allen für die Belagerten, Von Laon 4½, von Paris 15 Meilen ent⸗ wenn auch ohne endgültigen Erfolg war, soll von fernt, ist Soissons(12,000 Einwohner zählend) Marschall Canrobert geleitet gewesen sein. außerdem Sammelpunkt der verschiedensten— Das„Echo du Luxembourg“ vom 13. Straßen, welche strahlenförmig nach Chauny, Oktober meldet:„Die Besatzung von Montmedy Compidgue, Villers-Cotterets, Chate-au⸗Thierry, hat in der Nacht von Donnerstag auf den Freitag Dormans und längs der Aisne weiter gehen. einen Ausfall gemacht und sich gegen Stenah, Die Befestigungen von Soissons stammen aus nahe an drei Wegstunden von dort, gewendet; ältester Zeit und werden schon von Cäsar er-[die Preußen, welche diesen Punkt besetzt hatten, wähnt. Soissons sperrte die Bahn, welche wurden zu Gefangenen gemacht, unter ihnen be— aus dem Norden über Laon auf Paris führt, findet sich der Platzeommandant; es soll den und gleichzeitig die eine der Linien, durch welche Angreifern sogar gelungen sein, die Kriegskasse, der wichtige Eisenbahn-Knotenpunkt Rheims ungefähr 80,000 Fr., wegzunehmen. Nach Aus- mit der Hauptstadt verbunden ist. Durch die sage von Reisenden, welche gestern Abend in Arlon Beseitigung dieser Sperre erhalten wir nun- eintrafen, hatten andere preußische Truppen, um mehr von Chalons aus neben der Bahn im ihre Kameraden zu rächen, Stenay an allen vier Marnethal noch eine zweite Linie bis Paris Ecken angezündet. Stenay ist ein Städtchen von zur Benutzung. Dies ist um so wichtiger, als 3000 Seelen. Kanonendonner wurde gestern, die Marnethal-Bahn durch den gesprengten Freitag, während mehreren Stunden des Nach— Tunnel bei La Ferté sous Jouarre schon auf mittags gehört.“ Es scheint wohl Verrath der der Strecke zwischen Chateau-Thierry und Meaux Einwohner von Stenay vorzuliegen. unterbrochen ist, während sich erwarten läßt,— Der„Moniteur officiel du Gouvernement daß wir über Rheims und Soissons bald bis général de Lorraine et du Prefet de la Meurthe“, dicht an unsere Cernirungslinie vor der Pariser des ofsieiellen Blattes vom Civil⸗Commissär in Nordfront werden fahren können. Lothringen enthält folgende Mittheilung:„Am Nancy, 14. Okt. Der General Boyer, 1. d. wurden die in Flavigny und Vezelize erster Adjutant des Marschalls Bazaine, ist nach stehenden Gendarmen durch Franctireurs angegriffen. Versailles abgereist, um wegen der Capilulation Ein Gendarm ward verwundet, ein zweiter schwer von Metz zu unterhandeln. verwundet und sechs andere wurden gefangen fortgeführt. Da die Mitschuld der Bewohner dieser Gemeinden nicht zweifelhaft ist, so hat der General- Gouverneur(v. Bonin) die nachdrück⸗ lichsten Maßregeln ergreifen müssen, um die Ge⸗ meinden für die Sicherheit der deutschen Beamten zu interessiren. Demgemäß wurden diesen Ge⸗ meinden Strafen von 30,000 bis 100,000 Fr. auferlegt und die Maires sowie die Mitglieder des Gemeinderathes als Geißeln festgenommen. Die Häuser, in welchen das Attentat vollführt wurde, sind in Brand gesteckt und der Erde gleich gemacht worden und die ganzen Gemeinden sind mit demselben Loose bedroht, wenn die gefangen abgeführten Gendarmen nicht unverzüglich in Frei- heit gesetzt werden.“ Straßburg. Flüchtige von Bitsch er⸗ zählen, daß am 9. Oct. nur noch drei Häuser auf der einen Seite der Stadt bestanden hätten; außerdem noch etwa 10 Häuser auf der Kinder- promenade. Letzten Sonntag sei ein verabredet gewesener zehntägiger Waffenstillstand zu Ende gegangen und Tags darauf habe das Bombar⸗ dement von Neuem begonnen. In der Festung befänden sich meist Mobilgarden, welche aus dem Bezirk Saarburg und Saacgemünd auf beide Festungen, Bitsch und Pfalzburg, vertheilt worden seien. Die ausgewanderte Bitscher Bevölkerung habe sich ins Bärenthal und nach Moderhausen, die Pfalzburger nach dem Dorfe Quatrevents(die „vier Winde“) geflüchtet.— Alle deutschen Trup⸗ pen haben den Oberrhein verlassen und sind mit einem Theil des Belagerungscorps von Straß burg nach den Vogesen gezogen. Auf die eernirten Plätze Breisach und Schlettstadt hat dieser Vor marsch keine Einwirkung. In Breisach ist das Feuer einstweilen eingestellt. Straßburg hat seine Thore nach der niederrheinischen Seite abgesperrt und der Verkehr mit der Landbevölkerung ist unter— brochen, da man Ueberfälle von Franctireurs be- fürchtet, welche sich die nunmehrige Verminderung der Besatzung von Straßburg zu Nutze machen könnten(2). Straßburg. Die in den Lazarethen und Kasernen aufgefundenen Vorräthe sind ungeheuer und repräsentiren einen enormen Werth. Ver— gangenen Freitag wurden 160 Wagen, schwer⸗ beladen mit Ballen rothen Tuches, weggeführt. Die Lazarethe waren bis in die Giebel mit Reis, Gerste und sonstigen Vorräthen angefüllt. Ein beträchtlicher Theil hiervon wurde an die Armen und an die Nothleidenden der Stadt vertheilt. Das neue Tabaksmagazin ist vollständig wohl⸗ erhalten geblieben und hat der eingestellt gewesene Verkauf von Rauch-, Schnupf- und Kautabaken und Cigarren in demselben wieder begonnen. Die Menge des in die Gewalt der deutschen Armeen bei Uebergabe des Platzes gefallenen Tabaks wurde auf 300,000 Centner von einem durchschnittlichen Werthe von 20 fl. pro Centner, somit auf 6 Mill. Gulden geschätzt. Die angekündigten Haussuchungen durch Militär haben zu manchen interessanten Re- sultaten geführt. Ein Waffenmagazin, zu dessen Aufnahme Tage erforderlich sind, wurde auf— gefunden. Waffen aller Art wurden abgeliefert und mit Nummern und Namen versehen. Ver- gangene Woche wurden über 1800 Pferde und Maulesel öffentlich versteigert und hohe Preise erzielt. Mühlheim, 16. Okt. Neubreisach und Schlettstadt sind seit dem 9. d. cernirt. Heute früh 5 Uhr fand ein Ausfall aus Neubreisach mit etwa 2000 Mann statt. Derselbe war durch einen starken Nebel begünstigt, gleichwohl wurde der Feind zurückgeschlagen. In den Bogesen kommen unbedeutende Gefechte mit kleinen Ab⸗ theilungen Franktireurs vor. — Der»„Schwäbische Merkur- erhält aus dem deutschen Feldlager vor Paris die Nach— richt vom 10. d. M., daß die gesammte deutsche Armee eine Tageslöhnung der deutschen Inva— lidenstiftung darbringen will. Das beträgt etwa 500,000 Thaler. Vom Oberrhein. Wieder ist die Bahn— verbindung mit Mühlhausen unterbrochen, der Postverkehr geht per Postomnibus. Mühlhausen ist noch von 1500 Franctireurs besetzt, eine sich den Hardtwald als Operationsgebiet aus⸗ erwählt. Gestern soll ein Gefecht bei Witten⸗ heim(in der Nähe von Mühlhausen) statt⸗ gefunden haben; indessen hat man hier noch keine Details darüber.— Garibaldi soll, von Oberst Louis Foagolli begleitet, in Belfort an— gekommen sein. Rastatt, 17. October. Gestern wurden 48 elsässer Gefangene, meist Bauern, hier ein— gebracht, welche bei Ammersweiler auf deutsche Truppen geschossen hatten und mit den Waffen in der Hand ergriffen wurden. — Victor Hugo ist mit einem neuen Mani⸗ fest gegen die deutschen Truppen in's Feld ge⸗ rückt und läßt folgende Phrasen los:„Wir sind noch ein einziger Franzose, ein einziger Pariser, ein einziges Herz, es gibt nur noch einen einzigen Bürger, der seid Ihr, der bin ich, der sind wir Alle. Wo die Bresche sein wird, da werden unsere sämmtlichen Brüste sein. Widerstand heute; Befreiung morgen. Darin liegt Alles. Wir sind nicht mehr von Fleisch, sondern von Stein.— Ich kenne meinen Namen nicht mehr, ich heiße Vaterland! Front gegen den Feind! Wir Alle heißen Frank— reich, Paris, Mauer!)(Warum nicht auch: Heppenheim?) Hessen. Darmstadt. Von der Groß- herzoglich Hessischen Division haben, wie man der„Wormser Zeitung“ aus Gorze mittheilt, abermals folgende Offiziere, Mannschaften und Aerzte das eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten: 1. Inf⸗Regt.: Hauptmann und Compagnie⸗Chef Karl Friedrich Müller; Lieutenant der Reserve Karl Best; Lieutenant der Landwehr Karl Soldan J.; Feldwebel Joh. Schäfer, Sergeant Gg. Schmidt, Gardist Fr. Seibold, Adam Werkmann, Heinrich Ohmeis, Peter Spahn, Heinr. Schreitz, Gustav Biall, Heinr. Stößen, Thomas Schmitt, Joh. Heß, Joh. Völlner.— 2. Inf. Regt.: Haupt- mann und Compagnie⸗Chef Christ. Riedel; Lieu⸗ tenant Karl Kullmann; Lieutenant der Reserve Georg Gail; Sergeant Heinr. Becker; Vieefeld— webel Ludwig Haußmann; Gefr. Ludw. Neun- dörfer; Musketier Friedr. Forster; Regts.⸗Tambour Ludwig Hanstein; Feldwebel Adam Dörr; Feld— webel Karl Mitze; Sergeant Ph. Ihm; Sergeant Joh. Jacobi; Bat.-Tambour Joh. Frank; Mus- ketier Karl Türk und Joh. Jöckel.— 1. Jäger- Bataillon: Lieutenant Joh. Mock; Gefr. Heinrich Greim; Gardejäger Aug. Feldhofen; Sergeant Peter Eifort; Gefr. Schwab; Gardejäger J. Kern; Gefr. Herm. Philippi; Gardejäger Georg Wetz⸗ stein; Unterlazarethgehülfe Adam Röder.— 1. Reiter-Regt.: Stabsordonnanz Karl Schick.— 3. Inf.⸗Regt.: Oberlieutenant Frhr. v. Rau; Lieu⸗ tenant und Batalllons-Adjutant Heinr. Laukardz Sergeant Karl Mönrad; Corporal Ph. Hermann; Sergeant Ph. Gärtner; Sergeant Leonh. Breunig; Gefr. Ambrosius Weil; Gefr. Georg Trench; Sergeant Franz Dietrich; Corporal Gg. Leuthner; Zugsfeldwebel Joh. Weniger; Gefr. Adam Adler; Zugsfeldwebel Mayer; Gefr. Franz Bender.— J. Inf.⸗Regt.: Hauptmann und Compagnie-Chef Otto Seriba; Sergeant Ad. König.— 2. Jäger- Bataillon; Oberlieutenant Lud. Stieler; Jäger Georg Gessert; Jäger Peter Stahl; Corporal F. Lautermann; Jäger Jacob Bienefeld; Gefr. Kaspar Heinrich; Jäger Philipp Stoffel; Jäger Valentin Kirch; Jäger Friedr. Walther.— 1. Reiter⸗Regt.: Lieutenant Lud. Frhr. v. Buchen- röder; Viee-Wachtmeister Johann Wasenmüller; Sergeant Johann Strohauer; Trompeter Georg Gimberlein; Gefr. Georg Lulei; Garde⸗Chevaux— leger Peter Zentgraf; Garde-Chevauxleger Phil. Landzettel.— 2. Reiter-Regt.: Oberlieutenant Karl Otto; Sergeant Ad. Weidmann; Wacht⸗ meister Bernh. Netzer; Wachtmeister Joh. Hainz; Chevauxleger Jacob Winter.— Feld ⸗Artillerie: Hauptmann und Batterie-Chef Heinrich Frieß; Lieutenant Joh. Korwan; Lieutenant Heinr. Greß; Lieutenant Joh. Locher; Sergeant Ludw. Katzen- maler; 0 Joh. Fuhr; Trompeter Mai; Trompeter Rausch; Obergefreiter Hartmann Eber— zweite weniger starke Truppe Mobilgarden hat hard; Geft. Nik. Lang; Gefr. Mathäus Stiefel. — Sanitäts-⸗Detachement: Sergeant Ph. abst weißen, schwarz geränderten Bande: Stabs⸗ arzt Dr. Friedr. Fehr vom Sanitätsdetachement; Feldstabsarzt Dr. Jean Gilbert von der 1 Artillerie; Oberstabsarzt Dr. Emil Weichel vom 2. Infanterie-Regiment. g — Unter dem 23. v. M. wurde dem Ober lieutenant Euler vom 1. Jäger-Bataillon der Charakter als Hauptmann ertheilt und demselben provisorisch die Ersatz⸗Compagnie dieses Bataillons übertragen.— Durch Entschließung S. K. Hoheit des Großherzogs vom 15. d. M. wurden zu Lieute⸗ nants in der Reserve ernannt: Im 1. Inf.-Regt.: Die Vicefeldwebel Goldmann, Körner, Oeser und Becker vom 2. Inf.⸗Regt.— Im 2. Inf.⸗Regt.: Die Virefeldwebel Schäffer, Balk, Wolf, Strack, Lahr, Hangen und Buchheim.— Im 2. Jag. Bat.: Den Vicefeldwebel Berk.— Im 3. Juf. Regt.: Die Vicefeldwebel Gillich, Thonns, Heß, Schlitz und Klein.— Im 4. Inf.⸗Regt.: Die Vicefeldwebel Heumann, Weber, Nodnagel und Reich vom 2. Inf.⸗Regt. * Friedberg, 19. October. Nachdem gestern Nachmittag Se. K. H. der Großherzog dahier angekommen war, traf heute Vormittag J. K. H. die Kronprinzessin Victoria von Preußen ein und stieg im großherzoglichen Schlosse ab. Die Stadt war festlich geschmückt mit deutschen, norddeutschen und hessischen Fahnen. Die hohen Herrschaften haben die Verwundeten in den Lazarethen dahier und zu Nauheim mit einem Besuche beehrt; spoͤter fand Tafel im großherzoglichen Schlosse statt. Nach 3 Uhr kehrte J. K. H. die Kronprinzessin nach Homburg zurück. Des Großherzogs K. H. wird dem Vernehmen nach mehrere Tage dahier verweilen. Gießen. Am 8. Oct. wurde der außer⸗ ordentliche Professor bei der philosophischen Facultät der Landes-Universität, insbesondere für das Lehr ⸗ fach der Geschichte Dr. Sigurd Abel bis zu Wiederherstellung seiner geschwächten Gesundheit und der außerordentliche Professor bei der medi⸗ cinischen Facultät der Landes ⸗Universität Dr, Johannes Baptist Wetter in den Ruhestand versetzt. Preußen. Berlin. Die„Ztg. f. Nordd.“ schreibt:„Nach hier eingelaufenen authentischen Nachrichten wird die Beschießung von Paris nicht vor dem 18. October beginnen. Elfhundert Eisenbahnwagen hat allein dasjenige Belagerungs⸗ geschütz sammt Zubehör erfordert, welches jetzt erst aus deutschen Festungen, Spandau, Magdeburg u. s. f. die Reise nach Paris angetreten hat.“ — Der„Staatsanzeiger“ veröffentlicht eine Bekanntmachung des Bundeskanzleramtes über die Ausgabe von Schatzanweisungen im Betrage von 6½ Millionen zu 3½ pCt. Die Dauer der Umlaufzeit ist 6 Monate.— Dasselbe Blatt bringt eine Verordnung, betreffend die Aufhebung des Verbotes der Aus- und Durchfuhr von Rind⸗ vieh, Schweinen, Schafvieh, Steinkohlen und Coaks für die Gränze südlich von Malmedy bis Saarbrücken einschließlich. 5 — 18. Oct. Die„Kreuzztg.“ bestatigt, daß der französische General Boyer aus Metz am 14. Oct. Morgens in Versailles eingetroffen ist. Derselbe hatte eine Besprechung mit dem Grafen Bismarck. Königsberg. Das Feuer auf dem Pillauer Leuchtthurm ist wieder ausgelöscht, das Gleiche wird bei dem Leuchtfeuer auf Brüsterort veranlaßt werden. f Köln. In den letzten Tagen wurden hier mehrere Kisten mit Waffen, von Solingen als Passagiergut nach Brüssel declarirt, in Folge einer telegraphischen Weisung mit Beschlag be— legt. Die Strafe, welche den Eigenthümer trifft, schätzt man auf 2000 Thlr., und das mit Recht, weil es sich im gegenwärtigen Fall wahrscheinlich um einen Ankauf für französische Rechnung handelt. a Koblenz. Der dieser Tage als Gefangener hier eingetroffene französische Beamte ist der Präfekt des Departements des Vosges aus Epinal, so daß wir jetzt drei französische Präfekte in Gewahrsam haben. „ 1 Außerdem das eiserne Kreuz zweiter Klasse am 1 sosott die 1 bafthl Elbm Sf schttib weitere Sslür auch schiffe 2 nach! Noben von wegen Waff Kron Tann durch eicher Waffe sprich Tapf Aner leide 5 daß Dee unter Stand lands den nung den nahm gegne 5 schress Gamb zu be auf flagt zssch der 1 Zuti Nabend versei 31. 1. Nord n dente un per . ie dnist Sclagnutk. „ dee n Nutten Marburg. Landrath Mayer dahier, vor 1866 in Homburg v. d. H. Polizeiassessor, ist, wie die„O. 3.“ vernimmt, als Polizeidirector mach Straßburg entsendet. Hamburg. Privattelegramme der„Ham- burger Nachrichten“ melden, daß die neutralen Regierungen bis jetzt noch keine Nachricht von [Erneuerung der Blokade erhalten haben.— Offi⸗ riell wird ferner gemeldet, daß auch bei Dünkirchen sich eine französische Flotte gesammelt habe. Diese Nachricht, verbunden mit dem unerwarteten Er— scheinen des französischen Geschwaders in der Nordsee, veranlaßte das Generalgouvernement, die sofortige Beseitigung der innern Schiffzeichen und die rasche Wiederherstellung der Schiffsperre zu befehlen. Bei den Beobachtungsstationen vor der Elbmündung sind bis jetzt noch keine französischen Schiffe gesehen worden. — 18. Oct. Der„Hamb. Correspondent“ schreibt: Im Laufe des gestrigen Tages sind keine weiteren Nachrichten über den Aufenthalt und die Stärke der französischen Flotte in der Nordsee, auch nichts über eine Behelligung von Kauffahrtei⸗ schiffen hier eingetroffen. Bauern. München. Sicherem Vernebmen nach ist die Einberufung des Landtages für Mitte November in Aussicht genommen. — Der König wurde nach der Einnahme von Orleans durch den Kronprinzen von Preußen wegen des neuen großartigen Erfolges der bayerischen Waffen beglückwünscht. Der König dankte dem Kronprinzen und sandte auch an General v. d. Tann folgende telegraphifche Depesche:„Sie haben vurch die jüngsten Siege bei Orleans die ruhm. zeichen Erfolge dieses Feldzuges um eine glänzende Waffenthat vermehrt. Mit bewegtem Herzen spreche ich Ihnen, mein lieber General, sowie den Tapferen, die unter ihnen fochten, meine volle Anerkennung aus und gedenke mit innigem Bei ⸗ seide Jener, welche heldenmüthig gefallen.“ Oesterreich. Aus Wien theilt man mit, daß das demnächst erscheinende Rothbuch eine Depesche neuesten Datums enthalten werde, welche, unter vollständiger Wahrung des österreichischen Standpunkts, die zukünftige Organisation Deutsch⸗ ands in einer Weise auffasse und erörtere, die in en deutsch⸗patriotischen Kreisen hoher Anerken— nung und Befriedigung begegnen werde und bei en deutschen Regierungen, zu deren Kenntniß- nahme sie zunächst bestimmt gewesen, bereits be- legnet sein dürfte. Frankreich. Tours. Der„Moniteur“ ihreibt: Eine unabweisbare Nothwendigkeit legt Bambetta die Pflicht auf, sich sofort in die Vogesen u begeben, woselbst die Preußen vom Vormarsch auf Lyon abgehalten werden müssen.— In Tours lagt man über die Disciplinlosigkeit der fran— Fösischen Truppen, welche, berauscht, ihre Führer er Unfähigkeit und des Verraths beschuldigen. Zwei Mann sollen erschossen werden. Tours. Die schon erwähnte Proclamation Gambetta's über erlogene Siege lautet: „Mit unbeschreiblicher Freude verkünde ich die nachssehende Nachricht aus Paris vom 12. d.: Das Volk, ungeduldig, wollte dem Feinde ent⸗ gegengehen. Hier der Bericht des ersten Sieges. Die Preußen sind aus den Stellungen gedrängt, die sie seit drei Wochen einnahmen. In der Richtung von St. Denis sind sie über Stains, Pierefitte und Digny zurückgeworfen. Wir nahmen Joinville, Creteil, Robigny und das Plateau von Arron wieder. Der Feind, aus Bas Meudon und St. Cloud vertrieben, ging bis Versailles zurück. Der Feind weiß, was es heißt, wenn ein Volk entschlossen ist, seine Institutionen und seine Ehre zu retten. Mögen nun die Provinzen ihre Pflicht thun.“— Ein Schreiben Gambetta's an den General Cambriel zeigt die Ernennung Garibaldi's zum Commandirenden der Freicom— pagnien der Vogesen und einer Brigade Mobil— garde an. Eine Depesche der Regierung vom 16. d. meldet: Beaugeney scheint vom Feinde ge- räumt zu sein. Die Preußen haben sich von Ecouis(Dep. Eure, Arr. les Andslis) gegen Gisors zurückgezogen. Holland. Rotterdam. Der frühere Direktor unserer Bank, Herr W. Betzold, ehedem Privatsecretär des Baron Anselm v. Rothschild in Wien, ist, nach hierher gelangten authentischen Nachrichten aus dem deutschen Hauptquartier in Versailles, von einem Consortium Berliner Bankiers mit einer Mission dahin betraut und alldort ein- getroffen. Großbritannien. London. Die„Times“ enthält folgende Depesche: Versailles, 16. Oct. General Boyer, ein Adjutant Bazaine's, ist von Metz hier angekommen und hat zweimal Bismarck gesprochen. Oberst Lindsay ist aus Paris ange- kommen, woselbst er 20,000 L. den Hospitälern übergeben bat. St. Cloud ist eine vollständige Ruine.— Die Viehseuche nimmt in Paris zu. Italien. Florenz, 16. Oct. Es heißt, Thiers werde morgen wieder nach Tours abreisen. — Der König wird nach den bisherigen Bestim— mungen im Laufe des Monats November seinen Einzug in Rom balten. — Garibaldi's Abreise hat allgemeines Er— staunen erregt, da Gerüchte sagten, er sei schwer erkrankt und könne die Reise nach Frankreich nicht unternehmen. Nachdem er den Aufruhr der Se— cesstonisten von Nizza befördert hatte, glaubte kein Mensch, daß er noch immer die Absicht hege, für die provisorische Regierung, die eigentlich sein Dienstanerbieten nicht annehmen wollte, zu kämpfen. Man sagt, Garibaldi beabsichtige Truppencorps zu bilden, um in die Schweiz(2), Baden, Württemberg vorzudringen und so den Krieg nach Deutschland zu tragen.— Die„Amtszeitung“ enthält ein Decret, welches in den römischen Pro— vinzen alle Rechtsungleichheit der Bürger wegen, des Religionsbekenntnisses aufhebt. — Thiers, dessen Abreise nach Frankreich um einen Tag verschoben worden ist, hatte, im Bei⸗ sein Senard's, eine lange Besprechung mit Vis⸗ conti⸗Venosta.— Ein soeben erschienenes Derret hebt die Zolllinie a der römischen Gränze auf. Rußland. Petersburg. Das„Peters- burger Journal“ meldet: General Burnside theilte Jules Favre die deutscherseits neuerdings gestellten Waffenstillstandsbedingungen mit, welche der General für annehmbar erklärte. Dieselben wurden jedoch verworfen. Der Grund der Verwerfung ist un- bekannt. Amerika. Washington. Der Präsident hat eine Proclamation folgenden Inhalts erlassen: Da gewisse übelwollende Staaten der Union Truppenkörper organisiren, unter dem Vorwande, daß sie Seitens der Regierung die Vollmacht hierzu besäßen, und militärische Expeditionen gegen die Gebiete von Mächten, mit welchen die Union in Frieden lebt, ins Leben gerufen, sowie Gelder gesammelt, Leute angeworben und Schiffe aus⸗ gerüstet haben, um sie zu dem qu. Zwecke zu ver- wenden, so wird verkündet, daß alle Betheiligten von der Regierung keine Schonung vor den Folgen ihrer Schuld zu erwarten haben. Der Präsident schärft allen Beamten der Regierung ein, jede Anstrengung zu machen, die Uebertreter des Ge⸗ setzes festzunehmen und wegen Verletzung der be— treffenden Gesetzesparagraphen vor Gericht zu bringen. Newpork. Ein furchtbarer Sturm hat auf Cuba gewüthet. Es geht das Gerücht, 2000 Personen seien dabei umgekommen. Offenbach. Kürzlich wurde in hiesigem Landgerichts⸗ locale aus dem verschlossenen Pult des Landgerichts⸗Actuars die ebenfalls verschlossene Armenbüchse ihres erheblichen Inhalts beraubt und dafür zur Täuschung Kupferstücke eingelegt. An Pult und Armenbüchse fand sich keine Ver⸗ letzung, und waren beide nach dem Diebstahl wieder ver⸗ schlossen worden. Ein Schreiber beim Actuariat ist verhaftet. Darmstadt. Nach der„M. Zig.“ ist der Lazareth⸗ brand in einigen hiesigen Lazarethen zum Ausbruch ge⸗ kommen. Mainz. Es werden gegenwärtig für alle Gisenbahn⸗ Hauptlinien der Militärstraßen in Deutschland und in dem occupirten französtischen Gebiete besondere Lazarethzüge eingeführt, wie sie Bayern schon seit Mitte August für seine Armee besitzt. Die Wagen und Züge werden nach dem Vorbilde des Virchow'schen Ambulancezuges einge⸗ richtet. Die Verwaltung der hessischen Ludwigsbahn wird für ihre Strecken einen Park von 50 Wagen, jeden zu je 12 Hangebetten herrichten lassen. Dieser Zug wird schon in einigen Tagen in Dienst gestellt werden können. So weit nöthig, werden auch die Verwaltungen der betreffenden anderen Bahnen eben so rasch solche Züge bereit stellen. Der Stadt Bühl hatten die Franzosen in den 90er Jahren zwei kleine eiserne Kanonen abgenommen und dieselben nach Straßburg geschleppt. Die Sache war dem Gedächtmisse der Bühler nicht entschwunden. Nach der Eroberung von Straßburg machten sich einige Bürger auf, um das entführte Gut aufzusuchen. Sie fanden dasselbe, erlangten von der Militärbehörde die Erlaubniß, es wegzuführen und brachten die zwei Kanonen unter großem Jubel der Bevölkerung nach Bühl zurück. Stammholz- Versteigerung. 2500 Diensiag den 25. d. M., Vormittags 10 Uhr, wllen in dem Langenhainer Gemeindewald, Dißtikt Hühnerpfad, 15 Stück Eichen⸗ Stämme, 250 Cubikfuß taltend, zu Wagnerholz geeignet und im verflossenen Winter schon gefällt, öffentlich versteigert werden. Ziegenberg am 18. October 1870. Großherzogliche Bürgermelsterei Langenbaln Rumpf. Holz⸗Versteigerung. 4497 Montag den 31. d. M., Vormittags 10 Uhr, 2 in dem Freiherrlich v. Died'schen Kirchwalde uahler 1) 1 Stecken gerissenes Buchen⸗ Prügel holz, 21 Stockholz, 3) 600 dürre Laubholzwellen, sowie das von der früheren Versteigerung stehen gebliebene Stlecken⸗ und Wellenholz iffentlich an Ort und Stelle versleigert werden. Ziegenberg den 18. October 1870. Kirchner. Hosenträger zu billigen Preisen bei M,. Friedrich neben der Post. 250 Karte von ne Frankreich (die Departements in Buntdruck) Preis: 1 Bindernagel 8 Schimpff in Friedberg. empfehlen N. r Magensalz, 1252 bekannt als Bullrichs Universal-Reintgungssalz gegen Magensäuxe, Sodbrennen ze. N in 1 ½% ½ Pfunden empfiehlt J. A. Windecker in Friedberg. Annonce. 2452 Alle in die Uhrmacherei einschlagenden Reparaturen werden prompt besorgt von Hermann Stadelmann in Friedberg dem Hotel Trapp gegenüber. Ein in aden häuslichen Mädchen 0 aher 2 Ueue Kastanien! 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Hirschhorn in Friedberg 3 An- und Verhauf Coupons et. besorgt billigst von Staatspapieren, J. 4. Frankfurter Börse. Nach dem Coursblatt der vereinigten Frankfurter Zeitungen. Bei den mit» bezeichneten Effecten versteht sich der Cours pro Stück in 52½ fl.(Kurhessische und Braun- schweiger Loose in Thlr.) bei allen übrigen Effeeten in 0%. ö 18. October 1870. N 5 Staatspapiere. Preussen 4½% cous. Anleihe 91½ G. 4½½%„„ 91 ½ 8. 5 40% 5 13—— Frankfurt 3½%„ 5 79% P Nassau 4½%„ 7 92 F. 5 40% 5 5 86 b * 3½0%„„ 82 6. Kurhessen] 40, 1 0 82½ b. Bayern 5%, 15„ N 8 4½0% ½ ahr. Oblg. 91% b. 5 10 0 1 5 8575 b. Sachsen 5% Oblig. Thlr. à 105 100 P ö Würtemb, 4½0% Obligationen 91 b. 4⁰ 2. f 372090 5 80 ½ G Baden 50% 5 98¼ P. 5 4½0% Obl. Tblr. 5 105—— 5 4% Obligationen 86½ b. 8 312% v. 1842 81¼ 6. Gr, Hessen] 5% Obligationen 101 ½ G. 5 40% 5 92½ b. „ 3 7½%ů5 5 87 ½ G. Oesterreich 4½0% Suberrente 54½ b. N 4½0% Papierrente 46¼ P. 46 f. 5 450% 2 46½½ P. 46 6. Russland 5% Obl. i. Lst. à fl 1241—— Schweden 4½0%/ Obl. in Thalern 87½ 8. 5 4½% Obl. 1. L. A fl. 14—.— N.-Amer. 60% Bonds 1882 v. 62 95½ b. 60% Bonds 1885 v. 65 94% b. 5 Bank- und Creditaetien. Anlehens- Iod 6 4%»Darmst. Credit à fl. 250 322 G. 3½ Nen 30% Frankfurter Bank à fl. 500 129 P. 8 52000 n 2 Abu 10 N 50%»Oesterr. Creditaustalt& fl. 160 243½ à 4½ à 3 b. Massa f. 25 Ar. 40 397½ 5. — An zkr.tgl.“ 678 P. 6756 Nassau fl. 2 F e Oesterr. Nationalb. à fl 600 6 kr. tgl.] 678 P. 675 G. Braunschweig Thlr. 20 17 b. Eisenbahn-Aetlen. 4% Bayer. Pr.-L. à Thlr. 100 106% b. 9 4½% Bayer. Ostbahn à fl. 200 121¼½ b. 40% n 7 1 104% b. ö 4½0%/ 5 0 neue Em. 121 b. 1 f. 35 5702 b. 3½% oOperhess. à fl. 350 Volldez.] 668 b. 4 8 7— 1 5 4. 3½% Oberhessische 650% Einz.] 66% é b.. 88 1 PY 5„*— Prioritäts- Obligationen. Meininger fl. 7. Loose 5¼8 b. 50% Elisab.-Ooupons 1. S. I. Em.] 758/&. n, 1 3 5% 5 g bee eee„ e 5 N 4½0% Hessische Undwigsb. 1. fl. 93, 1 99 5% 1 00 108 1800 744% b, a 60% Oest. Südb. Bonds per 1874 97½ P. 0. à 100 fl. 1864 1. bies. Währ.] 108 ½ G. N 5%„ Prioritäten 222„ Ord. fl. 100 v. 1858 h. W. 149 ½ G. 30% 1* 45¼ P. 88 1 30% 0 Stastd Bahn 55½ b. Weehsel in süddeutscher Wänrung Amsterdam fl. 100 100% b. 3 Preuss. Kassensch. 144¼—45 Augsburg fl. 100 100 B. 5 Preuss. Friedrichsd'or] 9 57½—58½ Berlin Thlr. 60 104%/ B. 8 Pistolen 9 43 G. u. fehl. Bremen Thlr. 50 Lsd. 9 — Holl. fl. 10 Stücke 9 5—56 Cöln Thlr. 60 104% B. * Ducaten 5 34-36 Hamburg M. B. 100 88 B, 8„ al marco 5 34-36 Leipzig Thlr. 60 104¾ G. 2 20 Franes-Stücke 9 28729 ½ London Lost. 10 118 119 b. — Engl. Sovereigns 11 50—54 Paris Frs. 200—— 8 Russ, Impersales 9 45-47 Wien fl. in österr. Währung 95½/ b. Dollars in Gold 225½—26½ Disconto 59 34 S. Lindheimer Söhue in Prankfurt a. M. Zeil 29. Auskunft über Verloosungen, Coupons An- und Verkauf aller Werthpapiere unter Zusicherung veeller Bedienung. Zahlungen u. s. w. wird gerne ertheilt. (Hierzu zwei Beilagen.) Naus˖iEim in Friedberg. Bel