Sorten bei Arden det Pol. — gras ker a keichttn -Ein. Echimpff. sig. inde Seip) n rig Be Saznet, Ebe⸗ tiert Pp Nai. rl, Söhnen n Wey Amme D. Na. geb, dichten 11 um Oemem t tan Jamstag den 11. Juni. N 68. Oberhessischer Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblalt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Verficherung der Feldfrüchte gegen Hagelschlag. Das Großherzogl. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien und den Polizeicommissär zu Wickstadt. Sie wollen Ihre Gemeinde angehörigen zur möglichst umfangreichen Beth eiligung an den bestehenden Hagelversicherungsanstalten. unter Hinweisung darauf, daß sie keinen Ersatz für Hagelschaden durch Gestattung von Collekten zu erwarten haben, veranlassen. Betreffend: Das Landgestüt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landgeftütobeschäler für 1870. Friedberg den 10. Juni 1870. K. p. p, Friedberg den 10. Juni 1870. Das Großherzogl. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien und den Polizeicommissär zu Wickstadt. Der Einsendung der Verzeichnisse über die bedeckten Stuten, oder Bericht, daß solche nicht bedeckt worden sind, sehen wir entgegen Trapp. 5 Hessen. Darmstadt. Der im Königl. das Großherzogl. Schloß in der Burg und zurück Preußischen 4. Garde⸗Grenadier-Regiment Königin nach der„Freiheit“ sich bewegte, wo unter dem gestandene Lieutenant von Schaumburg wurde zum Aussteigen von Raketen und bei bengalischer Be— Lieutenant mit dem Patent vom 12. Juli 1866 leuchtung die Fackeln allmählich erloschen. Das ernannt und ist derselbe den 4 Infanterie-Regiment Fest verlief, obgleich unter der wogenden Menge aggregirt worden.— Hauptmann Frank vom mancher Kopf ein wenig illumintrt war, in der 1. Infanterie Regiment ist zur Führung des 1. Bataillons(Gießen) des 2. Landwehr-Regiments commandirt worden. — Militärische Blätter berichteten kürzlich von einer Umänderung des Zündnadelgewehrs, durch welche eine größere Feuer- und Ladegeschwin⸗ digkeit erreicht werden soll. Diese Umänderung würde selbstverständlich auch bei den Gewehren unserer Division durchgeführt werden, und wäre dieses bereits die sechste Veränderung unseret Feuergewehre seit dem Jahre 1859. — Wie man vernimmt, soll die Einführung des neuen Strafgesetzbuche des norddeutschen Bundes bereits mit Anfang nächsten Jahres er- folgen. Es wird selbstverständlich das neue Ge— setzbuch für das ganze Großherzogthum Gültigkeit erhalten und zu diesem Behufe die ständische Genehmigung eingeholt werden. dem Hypothekengesetz zu beschäftigen haben. Der Gefetzgebungsausschuß tritt am 15. zur Berathung des vorgelegten Entwurfs zusammen. 1 Friedberg, 10. Juni. Die Feier des Geburtstages Seiner Königl. Hoheit des Groß— herzogs, der, wie im verflossenen Jahr, auch jetzt wieder die Bewohner Friedbergs durch einen längeren Aufenthalt in ihrer Mitte erfreut, wurde hier besonders festlich begangen.„Es regte sich geschäftig Zung und Alt“, um dem hohen Herrn zu Ehren durch Fahnen, Laubgewinden und Auf— pflanzen von Fichtenbäumchen vor den Häusern die Stadt in ein freundliches Festgewand zu kleiden. Eingeleitet wurde das Fest durch großen Zapfenstreich und Abbrennen eines Feuerwerkes am Vorabende des Festtages und durch Böller— schüsse und Tagreveille am frühen Morgen des- selben. Am Vormittag war Festgottesdienst in der Stadtkirche und in der Kapelle der kathol. Gemeinde, während der Nachmittag eine große Anzahl Beamte und Bürger zu einem Festmahl im Hotel Trapp versammelte. Von Darmstadt waren im Laufe des Nachmittags zu mehrstündigem Gratulationsbesuch die Mitglieder des Großher⸗ zoglichen Hauses, JJ. Großherzoglichen Hoheiten die Prinzen Karl, Alexander und Ludwig mit hohen Gemahlinnen angekommen.— Für den Abend war noch ein Fackelzug arrangirt, der, die Musik des biesigen Jägerbataillons, die auch Zapfenstreich und Tagreveille ausgeführt und beim Festgottesdienst in der Stadtkirche mitgewirkt hatte, an seiner Spitze, vom Mainzerthor bis vor schönsten Ordnung. Alle Festtheilnehmer waren von dem herzlichen Wunsche erfüllt: Möge unser allverehrter Großherzog diesen Tag noch vielmals erleben, ihm zur Freude, dem Lande zum Heil! §. Friedberg, 10. Juni. Der gestrige Geburtstag des Landesfürsten war in unserer Stadt ein wirklicher Festtag. Ohne jede officielle Anregung, aus freier Initiative der Bürger wurde Feuerwerk und Fackelzug veranstaltet und dem Fürsten der Hessen ein vielhundert⸗stimmiges Hoch gebracht. Seine Königliche Hoheit der Groß— herzog hat dies zu würdigen gewußt und heute Morgen einer Bürgerdeputation Seinen innig- sten Dank dafür ausgesprochen. In einer Zeit, wo die Gesetze der Treue nicht immer Geltung finden, haben die Bürger Friedbergs allen Grund auf diesen Dank ihres Fürsten stolz zu sein. Preußen. — Zunächst werden sich unsere Stände mit Preuß Berlin. Vor einigen Tagen lief die Nachricht durch die Zeitungen, daß die Uniformen der Postbeamten der Civilkleidung weichen sollten. Die Nachricht war entweder von Anfang an irrig oder die beabsichtigte Aen⸗ derung ist an höchster Stelle auf Widerstand ge— stoßen. Verschiedene Blätter geben das Dementi in folgender gelungenen Form:„Hinsichtlich des Post⸗Uniform⸗Reglements wird vorerst nichts geän⸗ dert, welcher jetzige Beschluß deswegen aber keine Beibehaltung des alten für eine weitere Folge einschließt. Da das bestehende Reglement auf allerhöchster Genehmigung beruht, so würde diese für die Aenderung einzutreten haben. — Der Kanzler des Norddeutschen Bundes erläßt folgende Verordnung, betreffend die Ein— führung der Correspondenz-Karten: Auf Grund des F. 57 des Gesetzes über das Post— wesen des norddeutschen Bundes vom 2. November 1867 werden folgende Bestimmungen getroffen: Behufs Erleich— terung des brieflichen Verkehrs werden fortan Correspondenz— Karten zur Beförderung durch die Post zugelassen. Die Verberteste der Corxrespondenz-Karte enthält einen zur Ein⸗ rückung der Adresse bestimmten Vordruck. Die Rückseite kann in ihrer ganzen Ausdehnung zu schristlichen Mit⸗ thtilungen benutzt werden. Die Adresse und die Mit— heilung können mit Tinte, Bleistift, Rothstist oder sonstigem färbenden Material geschrieben werden, nur muß die Schrift haften und deutlich sein. Die Mittheilungen auf der Rückseite können auch durch Druck, Lithographie u. s. w. hergestelll werden, wobei alsdann auch schristliche Ein. schaltungen zulässig find. Der Absender braucht sich nicht zu nennen. Formulare zu den Correspondenzkarten können bei allen Postanstalten, so wie bei den Briefträgern und Landbriefträgern bezogen werden. Diese Formulare sind bereits mit der die Gebühr für die Beförderung der Cor— respondenzkarten darstellenden Freimarke von 1 Sgr., be— ziehungsweise 3 Kreuzer beklebt. Für den Stadtpost verkehr und für den Verkehr aus dem Orte nach dem Landbestellbezirke und umgekehrt werden an denjenigen Orten, wo eine geringere, als die eben bezeichnete Taxe besteht, Formulare mit den enlsprechenden Marken des geringeren Werths beklebt zum Verkauf an das Publikum bereit gehalten. Nur der Bettag der aufgeklebten Marken ist bei Entnahme der Formulare zu Correspondenzkirten zu entrichtenz das Formular selbst wird unentgeltlich ge⸗ liefert. Auf Wunsch sollen den Correspondenten aber auch unbeklebte Formulare in Portionen von wenigstens 100 Stück verabsolgt werden; in diesen Fällen wird für jedes Hundert der Selbsikostenpreis von 5 Groschen oder 18 Kreuzern berechnet Die mit der Marke ron 1 Gr. bez. 3 Kreuzern bekleblen Correspondenzkarten werden ohne weiteren Porto-Ansatz nach allen Orten des norddeutschen Posigebiets, ferner nach den süddeutschen Staaten, nach Oesterreich und Luxemburg offen befördert. Das Ver- fahren der Recommandation und Expreßbestellung ist auch auf die Correspondenzkarten anwendbar; dagegen können Postvorschüsse auf 8 selben nicht entnommen werden. Wo es im Bedürfnisse liegen sollte und ohne Aufwendung besonderer Kosten geschehen kann, wird den Absendern namentlich bei größeren Postanstalten eine Schreibgelegen⸗ heil zur Ausfüllung der Correspondenzkarten in der Nähe der Postaufgabestellen gewährt werden. Wenn ein mit der Marke beklebtes Formular zur Correspondenzkarte vor der Einlieserung zur Post beschädigt oder sonst unbrauch⸗ bar werden sollte, so wird die Post ben Umtausch desselben gegen ein unverletztes, mit der entsprechenden Marke be— klebtes Exemplar unentgeltlich bewirken.— Die vor— stehenden Bestimmungen treten mit dem 1. Juli 1870 in Kraft. — Wie dem„Rhein. Kur.“ aus Bad Ems gemeldet wird, soll die Verlobung zwischen dem russischen Großfürsten Wladimir(zweitem Sohne des Kaisers Alexander, geb. 1847) und der Tochter des Prinzen Friedrich Karl, Prinzessin Marie, nächstens stattfinden. Bayern. München. Pater Hötzl hat, nachdem er zwar keinen Widerruf, wohl aber eine Erklärung zur Zufriedenheit seines Ordensgenerals unterschrieben hat, Rom bereits verlassen und wird in einigen Tagen hier eintreffen. Oesterreich. Wien. Der„Karlsr. Ztg.“ wird von hier geschrieben: In der Presse ist noch immer von allerlei politischen Abmachungen die Rede, welche die Reise des Königs von Preußen (und jener in Begleitung des Grafen Bismark) nach Ems veranlaßt hätten. Erlauben Sie mir die Thatsache zu verzeichnen, daß Graf Bismark vor seiner Abreise Anlaß genommen hat, der fremden Diplomatie gegenüber die bestimmte Ver- sicherung auszusprechen, daß die Zusammenkunft in Ems jedes politischen Characters entbehre. — Ein Artikel der„Militärzeitung“ sucht den allgemeinen Ruf nach Entwaffnung der Sol- daten außer Dienst zu bekämpfen mit dem Motive, daß der Soldat eine höhere Standesehre haben müsse, welche das Waffentragen bedinge;„es geht sich,“ heißt es wörtlich,„viel stolzer und kühner mit dem Säbel an der Seite, als ohne den— selben.“(1) Wien, 4. Juni In füngster Zeit hat ein c 0 Enthüllungen gebracht über gewisse Beziehungen, Nachricht der„Agence Havas“, daß die französische„ Namen 1. den in denen Graf Beust zu den Türkenloosen siehe Regierung daran denke, nach der Proclamirung ander, und sialt F ug im 0 und welche nicht gerade ein schmeichelhaftes Licht der Unfehlbarkeit ihre Truppen aus dem Kirchen- bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben“ den„Lauder⸗ werfen auf die Art und Weise, wie in Kreisen staate zurückzuziehen, sei eine wohlbegründete; in bacher“ und andere nicht mehr landläufige Melodien zi der hohen Politik Allianzen mit zweideutigen Frankreichs Absicht könne es aber nicht liegen, die. 7 9 s 1 125 e Zeit au 1 Finanzoperationen vorkommen können. Die ewige Stadt den Republikanern preiszugeben. 40 ben Wen gel Tren ee lle ihm„ „Wiener Abendpost“ hat die Angaben des„Oeko⸗ Vielmehr seien bereits Verhandlungen mit dem Probe ein mächtiges„Ich bin ein Preuße entgegen schallle. 5 nomist“ entschieden in Abrede gestellt, wogegen Florentiner Cabinet im Zuge, die auf nichts Ge⸗ 115 1 5 19 0 1 ee 3 zu gut, i i heuti zer seine] ringeres hinauslaufen aß de iser der als daß er auch nur den Versu gewagt hätte, mit seinem lezteree Blatt in seiner heutigen Numme 0 9 6 en, als daß der Kaiser de neuen Instrument sein Brod verdienen zu wollen; er Mr Behauptungen vollständig aufrecht erhält. Der Franzosen, um das italienische Königthum gegen mußte einstweilen sei Err i östet 9 sehr interessante Artikel schließt mit den Worten: das Andringen der republikanischen Fluth neu zu nut Eil lle poln. Laß ber del be ch 5 „Es gibt hier nur zwei Wege: entweder die Ent⸗ stärken und es in den Augen der Nation zu der ganzen Sache den ihm gesplelten Streich theuen( 2 9 fernung der Beweise oder die des Ministers. heben, seine— wenn auch nicht ausdrückliche, büßen müsse. ö 5 5 1 Graf Beust möge, wenn er das erstere thun will, so doch stillschweigende— Zustimmung dazu gibt, Aus Anhalt berichtet die N. Pr. 3.7: Kürzlich hat ö die Klage wegen Verläumdung oder Ehrenbelei⸗ daß unmittelbar nach dem Abmarsche der Fran- 1 0 55 e W 6 5 7 digung erheben.“ zosen italienische Truppen den Kirchenstaat besetzen. ein Pferd ereignet. Einen auf der dortigen Domäne Frankreich. Paris. In der Sitzung— In der Senatssitzung erklärt anläßlich der befindlichen Hengst, welcher sich von seinen Führern los⸗ etzgebenden Körpers kam eine nterpellation[ Debatte über den Etat des Ministeriums des gerissen und im Dorfe der Stute nachgelaufen war ver ⸗ 4 * ge 59 5 3 5 7 st suchte ein auf der Straße mit Anstreichen eines Hauses 80 0 Raspail's über die den Zöglingen der militärischen Aeußern Minister Visconti-Venosta, die Politik beschäfti f 10 5 5 5 5 tigter M d V lt es Ma insels a Schule in Straßburg auferlegten Strafen zur Italiens gegenüber dem Concil sei Achtung der üs g in bie i g ngk 30 Verhandlung. Der Kriegsminister erwiderte, die freiheit der Kirche, vorbehaltlich des Schutzes sorgt nach der Eingangsthür des Hauses. Plötzlich 1 Strafen seien den Zöglingen wegen unerlaubter der Staatsrechte. Italien betheilige sich nicht] wendet der Hengst sich um, erfaßt mit den Zähnen den 0 9 Versammlungen zuerkannt worden, nicht wegen an den Vorstellungen mehrerer Regierungen bei Unglücklichen im Rücken, hebt ihn hoch, wirft ihn dann 5 9 i 5. 5 8 zur Erde, kniet mit den Vorderfüßen auf ihn und beißt 0 ihres Votums bei der allgemeinen Volksab⸗ dem römischen Hofe wegen der Natur der Be- ihn wiederholt, so daß der Tod auf der Stelle erfolgte. stimmung; er wolle die Disciplin aufrecht halten. ziehungen mit Rom und weil es glaube, daß die Ein dem Maurer zu Hilfe eilender Mann wird ebenfalls Ferry tadelte die Abstimmung in den Kasernen, Rathschläge Italiens den Rathschlägen anderer] don dem wühtenden Thier angegriffen und konnte sich las den Tagesbefehl vor welchen der Oberst Mächte eine gün igere Aufnahme nicht zu ver⸗ nur durch Ueberspringen einer Gartenwand reiten., 8 6 f 4 günstig 1 9 Berlin. Papa Strousberg hat viel Geld, aber auch 5 1 g 5 des 61. Regiments erlassen hat, und verlangte, schaffen vermöchten. Betreffs der französischen piel Sorge und Aerger. Sein ältester Sohn i n 0 11 hiesiges Blatt,„der Oekonomist“, merkwürdige stadt des Königreichs Italien sein 1155 Die] beschloß sich au seinem Nebenbuhler zu rächen. Fluge — —— — 2 den Kriegsminister solle dem Obersten eine Rüge Occupation des Kirchenstaates habe die Regierung lockerer Zeisig und macht das Geld eines Vatore mit 8* ertheilen. Der Minister erwiderte, er werde keinerlei Mittheilung von Frankreich erhalten, sie] Virtuosität mobil. In kürzester Zeit verklopfte er 200,000 16 diesem Verlangen nicht nachkommen(Tumult) glaube daher, die Politik Frankreichs habe sich 10 575 75 in 15 Anh setzen 17 51 et 9 45 ügt 3 e estraften Zögli in Pi 1 zahle nichts mehr fär ihn. ie Entführung einer blut⸗ und süg e noch bezüglich der bestrafte 3 9b 4 Nichts verändert. jungen, bildschönen, leichtsinnigen Frau war sein neuestes, hinzu, daß dieselben eine zum Aufruhr reizende Amerika. Washington. Das Reprä- aber mißglückles Kunststück; die Frau reiste von Berlin 0 Proclamation abgefaßt hätten. Schließlich wurde sentantenhaus nahm die Steuerreductionsbill mit ab, Strousberg zun. aber konnte nicht felgen denn sein John die einfache Tagesordnung angenommen. dem Amendement Schenk mit 150 gegen 33 Papa hatte Wind bekommen und ihn mit einem strengen f — Die Nachrichten aus dem Süden Frank- g g i f jer⸗ Hofmeister, einem alten Offizier, zum andern Thore chrich 55 Stimmen an. Der bestehende Tarif wird hier dmaus nach der Türke auf Reisen geschict. 9 reichs, wo der Deputirte Bantel zu seiner Er- durch etwas modificirt. Es gelten jetzt folgende n .; 75 85. N ei 0 Stad holung weilt, lauten betrübend. Der begabte Importzölle. Auf Thee 15, auf Kaffee 3 Cents Gidbesentg n nde We 0 Volsredner ist rettungslos verloren. Eine Herz- pr. Pfund holl. Gewicht; auf Zucker 2 Cents der Feuersbrunst, die vor nunmehr fast zwei Jahren so krankheit untergräbt seine Gesundheit seit Monaten pr. Pfund; auf destillirte Spirituosen 2 Dollar großen Schaden anrichtete, an Ausdehnung und Ver⸗ 1536 und nur seine starke Natur konnte so lange dem pr. Gallone(Normalweingeistgehalt); auf Baum · beerung wenig, nachssehen wird. In unglaublich kurzer unerbittlichen Uebel widerstehen. wollfabrikate 5 Cents pr. Pfund zuschläglich dure sind 12 Packhäuser und cho 20 a e 8 bei Großbritannien. London. In Irland 10 Pr d N S 1 f urch die Flammen zerstört, eine Anzah anderer Ge 5 5 ite b oz. ad valorem; auf tahl und Eisen⸗ theils durch Feuer, theils durch Wasser mebr oder minder ist es gegenwärtig allenthalben fast ausnahmsweise bahnschienen ½, auf Nickel 40 Cents pr. Pfund. beschädigt, und wenn die muthmaßlichen Schätzungen des 7 ruhig. Die Fenier lassen nichts von sich hören,— Die Stadt Oajaca in Mexico wurde von weit Manne muß en Ne cen 15 0 Berbrechen aller Art sind ungemein selten und einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Es kamen weit dugeinende een ene N 1 die agrarischen Attentate sowohl, wie die Ab- dabei über 110 Personen um. es 1 eine Million Thaler kaxirt, nicht zu boch 1 70 sendung von Drohbriefen werden ebenfalls zu Amerika. Eine Illustration zu dem Eisenbahn⸗ Eisen 1 sehr vereinzelten Vorfällen. Die in der letzten Frankfurt. Sechserlei leichter Nebenerwerb wird schwindel in Amerikn liefert ein scandalöser Prozeß gegen alle de 108 Zeit übermäßig angestrengte Polizei hat augen- ebenso neu wie praktisch nachgewiesen. Weitere Auskunft die Directoren und Vertrauensmänner der Union Pacific. 2 a dlicklich fast nichts zu thun. Alles das klingt zunächst kostenftet auf frankirte Anfrage unter A. F. Stutt⸗ Railway, angeklagt, die Kleinigkeit von 10 Mill. Dollars, sichern gart poste rest. In Folge dieser jetzt in den verschieden⸗ brüderlich theilend, in die eigenen Taschen gespielt und. 14 sehr tröstlich und ist besonders auch für die sien Zeitungen abgedruckten Annonce sind verschiedene die Action ire darum geprellt zu haben. Der Richter hat Regierung sehr befriedigend. Zum Verdienste nach Stuttgart gerichtete Anfragen binsichtlich dieses ver— sich für Verfolgung eutschieden, aber angedeutet, daß es 1 kann es indessen dem Cabinet eben so wenig ge- lockenden Nebenerwerbes abgegangen. Die Antwort auff mit den Fonds der Gesellschaft zu zweifelhaft stehe, um rechnet werden, als man ihm früher die Schuld diese Anfragen, die zunächst allerdings kostenfrei ist, lauten viel Hoffnung auf Befriedigung erhobener Ansprüche zu gegen 32. 5 N 21 a 15 etwa:„Sende einen Thaler und wir theilen das Ge⸗. 15 155 1 pt e Morde an e heimniß der Neben⸗Gewerbe mit.“— Nachdem diese kleine 5 1. 1 2 onnte. iegt vielmehr in der Natur der Formalisäuerledigt, d. h. der gewünschie Thaler abgesendet Ein Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. 33 9 Verhältnisse, daß der irische Bauer zu einer Zeit, ist, ertzält man ein lithographirtes Schreiben, in welchem Aus Leipzig ergeht von dem geschäftsführenden Aus⸗ e wo seine Arbeit daheim und anderswo lohnende a 1584 neue als praktische. e in Vor⸗ schuß zur Errichtung eines Dankesdenkmals der Burschen? Verwendun ndet, zeitwei„ schlag gebracht werden: 1) Kaninchenzucht, 2) die Zucht schaft für die Stadt Eisenach ein Aufruf an alle alten 8 f„ leigeiise en Unfug ber, Ge von einheimischen und fremden Hühnern, 3) die Bienen⸗[und jungen Burschenschafter zur Einsendung ihrer ra 1 heimbündelei vergißt. In Irland selbst sind die zucht, 4) die Seidenzucht, 5) die Zucht der Kanarienvögel] Beisteuer(von einem Thaler an aufwärts) an den Kassirer 5 ö Ernte ⸗Aussichten günstig und Kartoffeln wie und 6) die Anfertigung couranter Verbrauchs⸗Artikel, als] des Ausschusses, Dr. ph. Theodor Hoffmann(Leipzig, Brodfrüchte machen gute Fortschritte; auch das da sind: Essig, Fleckenmittel, Hefe, Mostrich, Räuchermittel, Sophienstr. 18. III). Dem Aufruf ist eine Darlegung F Vieh ist in gutem Zustande. Dinie und Schuhwichse.(1) f beigefügt:„warum der Stadt Eisenach ein solches Denk⸗ Freut Italien Floren Der hiest C a Darmstadt. An einem Untergericht unserer Provinzf mal zu widmen und Luther als Currendschüler dazu ge- 5 . z., Der hiesige Corre⸗ ist gegenwärlig folgendes Vorkommniß Gegenstand einer wäblt worden sei,“— ferner eine Abbildung des lebens⸗ kant. spondent der„N. fr. Pr.“ bringt eine Mittheilung, Uniersuchung geworden. Ein Orgelmann, der vorzugss großen Modells der Lutherstatue und die Liste der di⸗ die vorläufig wohl noch als Sensationsnachricht] weise in der 1866 von Preußen annectirten Umgegend herigen Beisteuerer, in welcher wir bereits Namen wie Nass 4 anzusehen sein möchte. In den italienischen Re- Frankfurts herumzuziehen pflegt, bestellie sich im Schwarz-] Karl Gutzkow, Heinrich Laube, Arnold Ruge, 5 10 gierungskreisen gebe man sich der Hoff hi wald eine neue Orgel, welche die neuesten, beliebtesten Fritz Reuter und dergl. finden. Nähere Auskunft Turhet 1 1 er Hoffnung hin, Melodien, meist Offenbachiaden spielen sollte. Ein neidischer ertheilt der Vorsitzende des Ausschusses, Dr. ph. Frieb⸗ Dayel ö daß, ehe zwei Monate um sind, Rom die Haupt- Concurrent hatte durch Zufall hiervon Wind erhalten und rich Hofmann(Leipzig, Thalstr. 13). NM duet 75 Faselochs ⸗Versteigerung. M 315 7. vy N 1609 500 155 21. d. 15 11 15d oll Obiliar 7 Vetsteigerung. Möbel-La Er. N ein der Gemeinde Weckesheim gehöriger Faselochs, 1606 Dienstag den 14. Juni, Vormittags 10 Uhr, läßt 4— 3 Zahre alt, zur Zucht noch sehr gut, versteigert werden. die Unterzeichnete in d f Abzu 1 We aeen en den FF 0 Großherzogliche Bürgezmeisterei Weckesheim Betten, Sopha, Kommode, Tische, Stühle, Küchen⸗ sind in großer Auswahl zu haben bei f 8 an gecälbschaften.! kupfernen Waschkessel, 1 Badbütte, För tedderg, Pfeffer, 6 W 2 0 gut erhalten, Waschbütten, Steiglettern, Fässer zc. Hof⸗Möbelschreiner, 1 ALangenhain den 10. Juni 1870. KRI N 7 8 0 Yuungsberan f klung. Erdmann, Pfarrerswittwe. Eine große Partie 11 2 f e. g 5 1557 piquirter Sellerie⸗ und 2 anz„ e 2 hiermit die ergebenste Anzeige, daß 1585 In Frankfurt a. M. ist eine seit 36 Jahren kaufen ertedrich Retz. 2 711 015 eee eee e im desten Betriebe und in Meßlage sich be⸗ 5 3 ez . 7 9 8„ 1 e, 2 2 1 22 7 4 1 . ich mich in allen Arbeiten meines ee e Eine neue 9 ckselmaschine 0 2 schaf„sowle en etwa vorkommenden Gasarbetten. mietben. Nähere Auskunft ertheilen die Oerren Wilh. 1594 steht zu verkaufen bel a 34 Friedberg. Georg Kreß, Spengler. Eckert& Comp. in Frankfurt a. M. Södel. H. W. Kriegck. 1 8 2 e Heugras-⸗Ver steigerungen. 1598 Das 1870er Heugras von den Groß berzoglichen Domanlalwiesen des Rentamts Nidda kommt unter den vorher bekannt gemacht werdenden Bedingungen in folgenden Terminen zur öffentlichen Versieigerung: * Größe 8 der Versteigerungstermin. * Gemarkung. Wiesen. fig 1770 Ort d. Zusammenkunft. * Morgen. 1 Lißberg 89 Donnerstag den 16. Junt, Vor⸗ Am Schießplatz. mittags 10 Ubr, 2 J Berstadt 24 Samstag den 18. Juni, Nach- Ober⸗Weidwiese. mittags 1 Uhr, 0 Unter⸗Schmitten 7 Montags den 20. Juni, Vor- Bei der Bruchmühle. 3 mittags 9 Uhr, 0 Salzhausen 15 Montag den 20. Juni, Vormit⸗ Am Gesundbrunnen. tags 11 Uhr, N Bingenheim 40 Dienstag den 21. Junt, Vor- Brühlwiese. 4 mittags 10 Uhr, Heuchelheim 9 271725 den 21. Junt, Mittags J Im Ried. 12 Ubr, 5 Blofelr 30 Mittwoch den 22. Juni, Nach- Brühlwiese. mittags 4 Uhr, N Donnerstag den 23. Junt, Vor⸗Echzeller Teich. 6 Echzell 87 mittags 9 Ubr, Donnerstag den 23. Junt, Nach- Wehrwiese. mittags 2 Uhr, N Geltenau 5 e den 24. Juni, Mittags J Große Korbische Wiese. 12 Uhr, 7 Bisses 4 Freitag den 24. Juni, Nachmit-] Kindswiese. tags 6 Uhr, 0 Leldhecken 8 Samstag den 25. Juni, Nach⸗ Am Sauerbrunnen 8 mittags 3 Ubr, Dauernheim 2 Samstag den 25. Juni, Nach⸗Heegwehrwiese. mittags 4 Uhr, 9 Nidda 8⁵ Montag den 27. Juni, Vormit-[ Seewiese. tags 10 Uhr, Zu Nidda werden nach beendeter Gras Versteigerung 4 Abtheilungen der Johannitter- Scheuer auf ein Jahr vergeben. 2 Bingenheim am 1. Junt 1870. Großherzogliches Rentamt Nidda Welcker. Gußstahl⸗Sensen 1536 mit Garantie der Güte per Stück ohne„„ u„„ 1. Christoph Ritzel, Großh. Hofschmied. Geschästs-Etöffnung. 1522 Wir haben am hiesigen Platze den Betrieb einer Eisengießerei eröffnet und find in den Stand gesetzt, alle dahin einschlagenden Artikel liefern zu können. Wir bitten um gütige Zutbetlung von Aufträgen und sichern besse und promptefle Ausführung derselben zu. Weß lar. 4 5 Gebrüder Sachsenröder. bei Roßhaare 1545 billigft bei Eduard Grödel. Ein braver Junge, 1597 welcher das Küfergeschäft erlernen will, kann mit oder ohne Lehrgeld in die Lehre treten bei Weckesheim. Anton Piee II. Stroh, Filz⸗ und Stoffhüte in großer Auswahl und zu reellen Preisen bei L. Backes in Friedberg. 1476 0 Herr Thierarzt Völker, 1582 wohnhaft zu Echzell, hat mir einen großen Dlenß erwiesen. Er unternahm ein kübnes Wageftück, indem er mir mein Pferd, von welchem man glaubte, daß es erepire durch den Darmstich(Punetio iutestini), den et allein vornehmen mußte, augenblicklich wieder herstellte. Ich sollte den benachbarten Thterarzt von Reichelsheim herbet holen, derselbe war aber der dringenden Geschäfte halber nicht anzutreffen. Ich mußte wieder obne Arzt nach meinem Pferdestalle eilen. Es war nun Nichts übrig, als Herr Thierarzt Völker mußte die Behandlun allein übernehmen. Ein schwerer Stein lag ihm au dem Herzen, doch that er den kühnen Schritt, nahm den Darmstich vor, verordnete noch einmal für's Pferd und es war gerettet. Ich möchte das Publikum darauf auf⸗ merksam machen, daß es Herrn Thierarzt Völker das Vied getrost überlassen kann. Echzell den 10. Juni 1870. Konrad Wolf II. Mehrere weißbindergesellen 1580 finden dauernde Beschaͤfttgung bei Georg Schenck, Weisbindermeisder. Einen Lehrling 1488 sucht H. Heidt, Sypenglermeister in Friedberg. in den Gräfl. Solms-Rödelheimschen Waldungen. 1600 Dienstag den 14. und Mittwoch den 15. l. N. werden in dem Revier Wickstadt, Distriet Haardt, Abtswald, Hasenzahl und Galgenhecke nachstehende Holzsortimente versteigert: 85 Stecken Buchen⸗Scheitholz, — Eichen⸗ 17 N 1 Buchen⸗Prügelbolz, 42 75 Eichen⸗„ 127„ Buchen⸗Stockholz, 59* Eichen · 5 367* Buchen⸗Reisholz, 18„ Eichen⸗ 2550 Wellen Gemischtes-Keisholz. Die Versteigerung beginnt an jedem Tag Morgens präcis 8 Ubr. Zusammenkunft am ersten Tage am Eingang in den District Haardt und am zweiten Tage im Distriet Hasenzabl auf dem von Bönstadt nach Florstadt führen⸗ den Wege. Bemerkt wird noch, daß am ersten Tage das Holz im Distrikt Haardt und Abtswald und am zweiten Tage im District Hasenzabl und Galgenhbecke zum Ausgebot kommt. Wickstadt den 8. Juni 1870. Gräfliche Oberförsterei Assenheim Schal las. 32 Den An-& Verkauf von Staatspapieren Provision besorgt gegen billige F. Hirschhorn in eriedberg. An- und Verkauf 33 von Coupons etc. besorgt billigst Staatspapieren, J. A. Nauheim in Hriedberg. Frankfurter Börse. (Nach dem Syndicats-Coursblatt.) 9. Juni 1870. Staatspapiere. Vollbz. Actien. Priorit.& Obligat. 1720 igatson 31 1. Baden 4½0% Obligat. à 105 92½ 6. 30% Frankfurter Bank à fl. 500 129 etw. b. Preussen 4005 70 2 en 211 5 f 07 70 18 575% 0. 40% Darmstädter Bank à fl. 250 322½ P. 2½ 0. rrankfurt 3½% Obligationen 81½ P. Gr. Hessen 4% Obligationen 93 P. 30% Oesterr. Nat.-Bank-Actien 700 à 705 b. 3 30% do. 71 b. 1 3½0% do. 1 87¼ P. 50% Oesterr. Cred.-A. Oest. W.% 266 65½ b. u. G. Nassau 4½% Obligationen 92¾ P. Oesterreich. 50 o Einh. Staatsch. i. S. 58½ 3½6 b. 4½0% Bayer. Ostbahn à fl. 200 124¼ P. eee e do. 84⅝ P. ö 5 50%„ 1. P. 50, 6. 4¼½% Hess. Ludw.-Pr. Obl. i. fl. 94 b. Kurhessen] 4% Obligat. à 105 83½ P. 5 0 1 50¼ G. 5% Elisab.-B. Pr.-Obl. 1. Em. 6/78 ¼ P. ½ G. Bayern 50% Obligationen 101% P. ½ G. Russlaud 5% Obl. i. L. à f 12 85¼ P. 50 0 Elisab.-B. Pr.-Obl. 2. Em. 6% 76½ b. 1 4½% 1½ Jähr. 93½ b. Finnland 4½% O. i. R. à 105 84½ b. u. G. 5% Oest. süd. Lom. E.-B. i. fr. 74/101 ½ G. 5 40% do. 863/ G. Schweden 4½% Obl. Thlr. 2105 89 G. 30% Oest. Süd. St. Lomb. E.-B. Pr. 4894 G. Sachsen 50% Obligat. à 105 103 p. 9 4% Obl. f. L. à fl. 12 88½ 6. 39% Oesterr. St.-Eis. Pr.-Obl. e 9978 P. ¼ 8. Wuürtemb. 4½% Obligationen 92 P. 91% G. N.-Amer. 6% Bonds 18827 v. 62 95/ P./ G See eee 055 D.&% 2, 32105 55 v. 5 40% do. 86 6. 2 60% Bonds 18851 v. 65 95 ½ P. ½ 6 5% Tos. Centr. E.-B. Pr.-Obl.„51—— 5 r.-LOoOSe] 58¾ P. ½ G. N Amsterdam k. 8. 100½ 8% b. 8 Preuss. Kassensch. fl.— 8 5 5 5. 38% P. 5 5 Augsburg l 99% G.* Preuss. Friedrichsd' or„ 57 158% 9 4% Bad, P.-L. Thlr. 100 105% b— Berlin Thlr. k. 8. 105 d 105 5 8 Pistolen„ Badische 35 fl. Loose 59½ P 2 Bremen Thlr. k. S. 79/8 B. 6395„Doppelte 8 0 46—48 Gr. Hess. 50 fl.-Lbose 174 P 8 Cöln Thlr. k. 8. 105 ½ B 17 Holl. d. 10 Stücke„ 9 51—56 7„ 5 25 5* 7 Hamburg M. B. k. S. 8876 Ab. u. 6 Ducaten» 5 36—38 2 Oestorr. fl. 250 v. 1839—— 7 Leipzig Thlr. k. 8. 104% 6. 12„ al mareo„ 4 e 2„ 4% 250 v. 185 ¾ 74 P. 2 London Lst. k. S. 119¼ b. 1 8 20 Franes-Stücke„ 928 429 2 50% 300 v. 1860% 80½ ¼ ½ b 2 München fl. k. S. 99/6. 5 1— Engl. Sovereigus 180 2 0 ö.„ 5 8 aris Fr, 2 K 8 94⅛ 95 94½% d. Ss, Imperlales 9 46—48 —„ 100 fl. v. 1861 h. W. 114½ F 5 Paris Fr. 200 k. S. 9475/9 95 948 b. 8 Russ. Impe 5 2„ 100 Pr.-L. v. 1858 158 b— Wien 5. W. k. 8. 979%. b. u. G. G 5 Franes Thaler—. 11 Schwed. Thlr. 10-L. 11% 6.*. Bankdisconto 3½0% G. 0 Dollars in Gold„ 228—29 — — in Prenkfurt a. M. Zeil 29. S. Lindheimer Söben — An- und Verkauf aller Werthpapiere unter Zusicherung reeller Bedienung.— Auskunft über Verlosungen, Coupons-Zahlungen u. s. W. wird gerne ertheilt. Heugras⸗Versteigerungen bei dem Großherzoglichen Rentamte Friedberg. 599 Das dieß jährige Heugras von nachgenannten Großherzoglichen Domantalwiesen wird in folgenden Terminen w Frankfürter Latern Die erste Nummer der von F. Stoltze, elche vom Juli an wieder regelmäßig erscheint, ist 6 kr. zu haben bei 2 Bindernagel& Schimpff, in Friedberg u. Bad Nauheim. Junggesellenverein. 1583 Heute Sitzung auf dem Ossen heimer Der Prästdent. heimer Wäldchen statt. im kleinen Sälchen. Casino. Abmarsch um 3 Uhr am Bei ungünstiger Witterung Damencafino Der Vorstand. öffentlich an den Mifibietenden versteigert: 8 Größe Ort der 5 Gemarkung. der[Versteigerungstermin. 5 f Wiesen.„ Zusammenkunft. Morgen. 1 Otarben, Groß- und Klein⸗ 66 Montag den 20. Juni 1870, Vor⸗ Auf dem Selzerbrunnen Wäldchen. Karben mittags um 9 Uhr, bei Okarben. wagen. 2 Bauernbeim und Ossenheim, die 234 Freitag den 24. Zuni 1870, Vor⸗ Bauernheim bei Gastwirth sog. Markwiese mittags 10 Uhr, pe öres. 3 Lindhetm 33 Mittwoch den 22. Junt 1870, Vor⸗ Lindheim bei Gastwirth M 9 5 9 01870, Mit dein ber. Gastwirth 4 ainchen 40 ittwoch den 22. Jun 1 · ainchen bei Gastwir W N 1088 1 ür, Jacob Schmidt. Friedberg am 10. Juni 1870. Oroßherzogliches Rentamt Friedberg Linde ck. Bahnhofe. * 8 udeckers Felsenkeller g* 1589 Sonntag den 12. Juni 1870. Anfang 5 Uhr. Export- Lagerbier in Zapf. H. J. Simon. Fahnenweihe zu Rödgen. 1578 Sonntag den 12. Juni findet dahier Fahnenweihe statt, wozu alle Sänger und Sängerfreunde freundlichst eingeladen werden. Der Vorstand. Fahnenweihe zu Nödgen. 1608 Nächsten Sonntag den 12. d. M. findet zur Feier der hiesigen Fahnenweihe Tanz⸗ musik bei mir statt, wozu ich freundlichst einlade.; 5 Wirth Reimer. chwalheimer Brunnen. 1596 Der Unterzeichnete empfiehlt einem verehrlichen Publikum der Umgegend, sowie den Besuchern Bad Nauheims seine aufs Neue hergerichtete Gartenwirthschaft mit Kegelbahn. Gesellschaften und Vereine finden ein gutes Tafelklavier zu freier Benutzung. George Bailly. Megen vorgerückter Jaison 1595 verkaufe ich verschiedene Sommerkleiderstoffe für Damen, sowie Sommer⸗ Buckskin zu herabgesetzten Preisen. Sämmtliche Stoffe sind in Qualität und Muster solid. Mayer J. Hirsch. Fabriklager Pariser Pendules, 1610 2 Jahre Garantie, bei L. Hauau, Hof⸗Uhrmacher und Goldarbeiter. 1612 Wechsel auf alle Plätze Amerikas, sowie An⸗ und Verkauf von Staatspapieren durch den a Großherzoglichen Hof-Agenten Jacob Engel. trohhüte, 1240 besonders eine schöne Auswahl Herren und Knabenhüte, empfiehlt zu sehr billigen Preisen K. Friedrich, neben der Post in Friedberg. * 955 Tanz- Unterricht! 1 1 5 4 6 seinen Tanzeursus gleich na i 5 bittet ergebenst gefällige Anmeldungen in seiner Wohnung. He Verban ausgeführt vom ganzen Musikcorps des hiesigen Jäger ⸗ Bataillons. 1592 in Nr. 64 d. Bl., bezützlich der von den Herren Ph. Windecker und Georg Steinhäuser hier, wegen meiner billigen„Obergähthefe-Offerte“ erlassenen, sehr gehäffigen Annonce, habe ich ferner zu bemerken: Die Absicht genannter Herren, zufügen, dem Publikum meine Hefe unter dem Hinweis auf das Sprichwort von dem„gebrannten Kinde“ ver⸗ dächtigen und dasselbe von dem Bezuge solcher bei mir abwendig machen zu wollen, liegt so klar vor, daß ich veranlaßt bin gegen derartiges Auftreten den Schutz, den mir das Gesetz gewährt, in Anspruch zu nehmen. Die Masse von Personen, welche die dei mir um die Hälfte billiger erkaufte Hefe nunmehr verbraucht hat, gibt mir, nach gemachter Erfahrung, die Genugthuung durch Zuficherungen, daß fie noch nie eine bessere Hefe gehabt hätte, und daß sie dieses nicht wie„gebrannte Kinder“, sondern wie Männer, die die Wahrheit der Unwahrheft gegenüber vertreten und überall, wo es verlangt werden sollte, mit dem desten Bewußisein behaupten werden. Friedberg den 9. Junt 1870. G. Philippi. Einen Lehrling 1607 sucht Wilhelm Kunze, Schuhmachermeister. 1601 Unterzeichneter hat am 3. Pfingstfetertag zwischen der Wagenhemme verloren. Der redliche Finder wird zur Abgabe gegen eine gute Belohnung hierdurch gefälligst ersucht. Langenhain den 8. Juni 1870. - Der Gemeinde⸗Einnehmer 0 H u t h. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Epangelische Gemeinde. e Pfarramtswoche Herr Pfarrer Diegel. Trinitatis fest. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Baur. (Confirmation der Mädchen und Abendmahl.) Nachmittags: Herr Pfarrer Schwabe. Gottesdienst in der Burgkirche Vormittags: fällt aus. Nachmittags: Herr Candidat Kölsch. Katholische Gemeinde. Samstag um 5 Uhr Nachmittags Beichte. 1. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags: 8 Uhr Hochamt und Predigt. Nachmittags: ½2 Uhr Christenlehre und Andacht. Frohnlei chen ams fe st. (Donnerstag den 16 Juni.) Vormittags: 8 Uhr Hochamt mit Segen und Te Deum. Nachmittags: ½2 Uhr Andacht. Beginn des Gottesdienstes an den Wochentagen Mor- gens 6¼ Uhr. Pflanzen sind zu haben bei 288 eben d 1577 Heinrich Preußer. in Finde 5 g. (Hierzu Unte Sellerie, Lauch⸗ und alle Sorten Gemüse⸗ ei K. Friedri Herrenkragen 8, Verantw. Red.: Hermann Schimöff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. rhaltungs⸗ Blatt Nr. 24 und ein Beilage.) 587 Donnerstag den 16. Junt findet det günstiger 9 Witterung die ersse Casinoparthie nach dem Ossen. N 0 Großhe 1 0 g Abfahrt um 7/ Uhr Abends per Leiter⸗ ö ö ö N ö Friedberg und Ober⸗Mörlen die Mutter von N00 Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit. 9 in dem —— — Wirths. Garlen Der An Dtklitzsc Schiff hardt v 0 daß bis gehören nteressa Bkelehro Derseloe jum 5 auf di. 14 die F. bialiniß 1 Foren dit king K 9 9 9 abgerei