I. 1 Ackermtisin — chan iger auzetzm 1 OSierbrar delten eng t un J. 2 digt pr migen Dal tin Klein 8— 2* 2 * 2 2* *— 9 * DVDonnerstag den 30. September. 114. . urg 101 essischer Anzeiger. enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friebberg. Fricdberger Intelligenzblalt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. — Abounements⸗Ein ladung. Mit dem 1. October beginnt ein neues Abonnement auf den„Oberhessischen Anzeiger“, welcher auch ferner wöchentlich dreimal, Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. Das Abonnement beträgt bei den Poststellen vierteljährlich Zs kr., mit Bestellgeld 47 kr.— Bei der Verlags Expedition kostet das Blatt für die Monate October, November und Dezember 30 kr. 2 vollzählige Exemplare geliefert werden können. Auswärtige Abonnenten sind gebeten ihre Bestellungen bei den Poststellen oder Postboten baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt und Die Expedition. Amtlicher Theil. Zetreffend: Die Votanschläge der Gemeinden des Kreises Friedberg für 1870. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Da noch viele von Ihnen mit Erledigung unserer Verfügung vom 7. Juni d. J. im Rückstand sind, so bringen wir dieselbe hiermit in Srinnerung und erwarten sofortige Vorlage. Be en e 1 Friedberg am 27. September 1869. 3 Haas 8. . Kreis-Assessor. Nach einer Benachrichtigung Großherzoglicher Remonte-Commissson findet die diesjährige ordentliche Remontirung zu Butzbach den *. October, Vormittags 10 Uhr, statt, was wir zur öffentlichen Kenntniß bringen. Friedberg den 25. September 1869. Großherzogliches Kreisamt Friedberg JD dens! Haas, Kreis-⸗Assessor. Hessen. Darm stadt. In um einjährig Freiwilligen Dienst Berechtigten, welche nachträglich von der Stellvertretung Ge⸗ rauch machen wollen, hat Großh. Ministerium interm 24. d. folgende Bekanntmachung erlassen. Auf mehrfache Anfragen wird im Einverständniß nit Großherzoglichem Ministerium des Innern mur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß Derjenige, Delcher die empfangene Berechtigung als einjährig Freiwilliger seiner Militärdienstpflicht genügen zu ürfen, aufgeben und sich nach Maßgabe der be⸗ chenden Vorschriften im Militärdienst vertreten Assen will, die entsprechende Verzichtleistung— ei Minderjährigen durch Einwilligungsattest des Zaters beziehungsweise des Vormundes— bei em Militärvorsitzenden der Kreis ober Depar⸗ zments⸗Ersatz⸗Geschäfts⸗Commission vor Beginn es Departements⸗Geschäftes, jedoch für die dies⸗ ährige Truppenergänzung bis spätestens den Dezember d. J.— einzugeben hat. Für die Nilitärpflichtigen dieser Kategorie, welche sich bei er diesjährigen Truppenergänzung vertreten lassen wollen, soll, da die Musterung 1c. schon stattgefun⸗ en hat, von dem persönlichen Vorstellen bei dem setreffenden Militär-Vorsitzenden, beziehungsweise non der Musterung, Beorderung zu einem bestimm— en Truppentheil ꝛc. ausnahmsweise abgesehen verden. Sollte alsdann deren Stellvertretung bei sieser Truppenergänzung nicht definitiv stattfinden Innen, so werden dieselben auf ein Jahr zurück zestellt und im künftigen Jahre beigezogen werden. — Die„Fr. Zig.“ schreibt: Dem Vernehmen nach soll großherzogl. Ministerium der Justiz die Gleichstellung der Schuldverschreibungen des Nord- eutschen Bundes mit den von den einzelnen Hundesstaaten emittirten Obligationen angeordnet umd weiter verfügt haben, daß auch Vormund sthaftsgelder in Schuldverschreibungen des Nord zeutschen Bundes angelegt werden können. — General v. Perglas ist am 26. d. zu Legernsee im bayerischen Tyrol in Folge eines Schlaganfalls plötzlich verstorben. Die Leiche wird nach Darmstadt verbracht, und daselbst, den An- schen Pomp beerdigt. Betreff der ordnungen des Verstorbenen gemäß, ohne militäri-]Landstraße die erste Zwangsausweisung gegen Schweizer Bürger vorgenommen.(Die früheren — Das Amt eines Rechners der Großh. Maßregeln bezogen sich auf sog.„Heimathlose“.) Gewerbvereinskasse, welches seither der Großh. Die beiden Söhne des genannten Herrn(welcher Hauptstaatskassen⸗ Buchhalter, Hofrath Feidel, selbst das schweizerische Bürgerrecht erworben hat bekleidete, ist, da demselben ein anderes Rechner- und Frankfurt mit seiner Familie in wenigen amt als Nebenstelle übertragen wurde, auf Großh.] Wochen zu verlassen gedenkt) wurden unter Escorte Hauptkasse⸗Buchhalter F. Becker übergegangen. eines Schutzmannts, Preußen. In dem„St.⸗Anz.“ sind wieder zwei gerichtliche Vorladungen zu finden von den Untergerichten in Danzig und zu Schwetz(in Westpreußen). Ersteres enthält 92, letzteres 219 Namen von preußischen Staatsangehörigen, die in militärpflichtigem Alter„zur Umgehung ihrer Diensipflicht“ die preußischen Lande„in unerlaubter Weise“ verlassen haben und auf Grund der ein⸗ geleiteten Untersuchung nunmehr am 3. Januar resp. 9. November abgeurtheilt werden sollen. 92 + 219= 311. Rechnen wir dazu jene 115„Fahnenflüchtigen“, welche das Berliner Stadtgericht in voriger Woche im„Staatsanz.“ eitirte, so gibt das 426 und addirt man dazu noch die Zahl von weit über 600, welche allein aus dem Gnesener Kreise vor wenigen Monaten „in unerlaubter Weise“ ausgewandert sind, so ergeben sich innerhalb weniger Monate 1100 fahnenflüchtige Personen aus drei verschiedenen altländischen Provinzen offiziell constatirt— un— gerechnet der Zahl Derer, die noch als„strafbare Auswanderer“ ebenfalls offlziell sich nachweisen ließen, wenn man sich die Mühe nicht verdrießen lassen wollte, das laufende Quartalsheft des „Staatsanz.“ zu durchmustern. — Von Wetzlar geht dem„Rh. Kurier“ ein Schreiben mit der Bitte zu, die Vereinigung des Kreises Wetzlar mit dem Regierungsbezirk Wiesbaden nochmals in Anregung zu bringen. Die dortige Bevölkerung habe gegen diese Ver— einigung nicht nur nichts einzuwenden, sondern sie wünsche sie im Gegentheil sehr lebhaft. Frankfurt. Der hiesige„Beobachter“ meldet: Am 27. früh wurde von der Polizei im Hause des Hrn. Rentier Runkel auf der Eschenheimer nachdem ihnen ein kurzer Abschied von den Eltern gestattet war, über die preußische Gränze gebracht. Würtemberg. Stultgart. Aus Ver⸗ anlassung des Verfassungs-Jubiläums am 25. d. waren sämmtliche Staatsgebäude, die städtischen Gebäude und viele Privatwohnungen festlich be— flaggt. Im Residenzschloß fand Abends 5 Uhr großes Banket statt, welches der König aus diesem Anlaß den Vertretern des Landes gab, wobei jedoch die Abgg. der demokratischen Partei nicht erschienen sein sollen, weil eine erbetene Begna— digung des auf Hohenasperg sitzenden Abgeordneten K. Mayer nicht erfolgt war.— Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Schloßplatz prachtvoll beleuchtet. Am 26, fand im ganzen Lande eine kirchliche Feier statt. — Eine spätere Nachricht des„Fr. J.“ sagt, daß von den Abgeordneten eine Anzahl Groß- deutsche und Demokraten bei dem Banket erschie— nen seien. 1 Baden. Karlsruhe. In der Sitzung der zweiten Kammer verkündete der Präsident des Ministeriums des Auswärtigen, Frhr. v. Freydorf, die Entschließung des Großherzogs, wodurch von den zur Präsidentenstelle gewählten drei Candi⸗— daten der Abg Hildebrandt als Präsident bestätigt wird. Die Kammer schreitet zur Wahl der beiden Vicepräsidenten. Als solche gehen aus der Urne die Abgg. Kirsner und Eckhard hervor. — In der zweiten Kammer erfolgten zahl— reiche Vorlagen der Regierung über das Budget, Verfassungsänderungen, Wahlordnung, den zwischen Baden und dem norddeutschen Bunde abgeschlossenen militärischen Freizügigkeitsvertrag, Verlängerung des Contingentsgesetzes 12e. Gegen Ende der — Sitzung begründete der Abg. Lindau seine Motion auf Einführung des allgemeinen Stimmrechts, Bourges hat nun offen erklärt, daß er am 25. Oct. 245 5 Verbrechens von Pantin ist, ein gewisser Traupp⸗ Auflösung der Kammer und Anordnung von Neu- Sitz nehmen wird in Ausübung selner Pfticht und mann, gebürtig aus Cerneßy bel Mühlhausen, wo wahlen. Die Kammer beschloß, nur den ersten seines Mandats vom Volke. 0 5 In der Nähe des Verbrechens von Pantin Punkt in Betracht zu ziehen.- annheim. Hier erschien bei Schatt und h Raisberger der Brief des Bischofs von Buffalo, Eine ungeheure Menschenmasse soll am Sonntage H. Cleveland Cope, an den Papst bezüglich der d Einladung zum Concile in Rom. worden ist. Oesterreich. Wien. söhnung zwischen den Höfen von Wlen und Berlin scheint angebahnt zu sein. Preußen wird am 8. Okt. hier eintreffen und ind der kaiserlichen Hofburg absteigen. Auch spricht p man viel von einer Verständigung zwischen Oester⸗g reich, Rußland und Preußen, welcher seltsame:, Dieselben wipersetzten sich jedoch und nahmen eine weise Frankreich nicht fern stehen soll. Es verlautet feste Position ein, indem sie Barrikaden erbauten ferner, daß der Minister Graf Potocki sich dem u nächst nach Warschau begeben werde, um dem licher Weise eine letzte Aufforderung, sich zu er⸗ en Thronfolger ein Einladungsschreiben des geben, erlassen hatte, richtete man um 10, Uhr uus Wente n Abends den Angriff gegen die Insurgenten, die — Aus dem Preßbureau der Reichskanzlei, gegen 2 Uhr Morgens vollständig geschlagen dem bisher absolutes Schweigen über Ziel und waren. Zahlreiche Gefangene wurden davongeführt Zweck der Beuss'schen Reise auferlegt war, kommt und alsbald eingeschifft. Kaisers von Oesterreich zu überbringen. die erste offizibse Mittheilung über die Verhand- lungen zwischen den Cabinetken von Wien, Berlin zwei Cortes-Deputirte, sowie 70 Barrikadenkämpfer Als Zweck wird die Erhaltung verhaftet. ö In den bahnlinien waren theilweise von den Flüchtlingen und Petersburg. des Friedens in Europa angegeben. höheren Regionen scheint man zu besorgen, daß z die öffentliche Meinung in Frankreich durch die geheimen Verhandlungen der drei Cabinette irritirtf bringt einen heftigen Artikel gegen den Vicekönig werde, denn es wird ausdrücklich erklärt, daß] wegen der Weigerung, die zwei wichtigen in dem diese Verhandlungen sich wohl auf„allgemeine Briefe des Großveziers enthaltenen Bedingungen europäische Interessen“ beziehen, aber„nicht gegen anzunehmen und wegen des Vorschlags, die ge— die französische Nation gerichtet sind“. Diese all- sammte Frage dem Forum der Mächte vorzulegen. gemeine Versicherung wird in Frankreich kaum] Die Pforte weise diese Proposition zurück und verwerfe dieselbe. — Die„Presse“ widmet der Wiederannäherung Zurücknahme der Privilegien und schließlich die der Regentenhäuser von Oesterreich und Preußen Entlassung Ismaels und die Ernennung Mustapha einen beachtenswerthen Artikel, indem sie hervor⸗ Fazyl's zum Vitekönig. beruhigend wirken. hebt, daß der erste ganz spontane Impuls zum Besuche des preußischen Kronprinzen von Berlin] Ministers des Innern untersagt den Erzpriestern, Der Besuch bedinge nicht die Ver- Personen des geistlichen Standes, welche durch die Die Beseitigung höheren geistlichen Behörden vorgeladen sind, zu der Spannung sei nur durch Verständigung über verhaften oder überhaupt Vorladungsbesehle zu Süddeutschland und beiderseitiges ehrliches Auf- erlassen, da dieses Recht nur den bürgerlichen Be⸗ geben jedes imperativen Einflusses auf die Gestal hörden zuflehe. ausging. söhnung zwischen den Staaten. tung in Süddeutschland erreichbar. Auch dürfe eine Versöhnung von Oesterreich und Preußen das hat angeordnet, daß bis zum 1. Nov. wöchentlich freundschaftliche Verhältniß Oesterreichs zu Frank- 2 Mill. Dollars Gold zum Verkauf gebracht wer den und dafür eben so viel Bonds eingekauft reich in keiner Weise alteriren. Frankreich. Paris. Eine Verständigung werden sollen. zwischen Oesterreich, Rußland und Preußen soll von 1 Million Dollars Bonds alle 14 Tage Nach den hier mit sortgesetzt. zu Stande gekommen sein. vielem Eifer in Umlauf gesetzten Gerüchten sollen England und Frankreich die Hand im Spiele richten aus Westindien besagen, daß aus Furcht Es fehlt nicht viel, und man spricht vor den vorher verkündeten Erdbeben die Bewohner von der bevorstehenden Verwirklichung der alten ver Westküste Südamerikas die Küste verlassen. Lieblingsidee des Kaisers: von dem Zusammen— Erderschütterungen haben bereits in Copiapo, Iquique, Tacna und Arequipa stattgefunden. haben. treten eines turopäischen Congresses. Lord Clarendon soll es nämlich geglückt sein, sowohl über Süd- deutschland als über die orientalische Frage eine Verständigung zwischen den Mächten herbeizuführen. — Der„Moniteur universel“ versichert, daß die Beziehungen des Prinzen Napoleon zu dem Kaiserpaare durch die Rede, welche der Erstere im Senat gehalten, in keiner Weise alterirt worden wären. Der Kaiser empfing den Prinzen und ging am Arm desselben im Park spazieren. — Die„Patrie“ sagt:„Es ist eine bedeu— tende Annäherung zwischen Oesterreich und Ruß— land bemerkbar, welches letztere mit Unwillen das Heranwachsen Preußens in der Ostsee bemerkt, und da der wohlwollende Einfluß Frankreichs dieser Annäherung nicht fremd gewesen ist, so bietet die Anwesenheit des Generals Fleury, welcher das ganze Vertrauen des Kaisers besitzt, ein ganz be— sonderes Interesse dar.“ — In Paris eirculirt eine Adresse an die Abgeordneten des Seine-Departements, in welcher diese aufgefordert wurden, dem von Herrn von Keratry auf den 26. Oktober gegebenen Stelldichein im Sitzungssaal der Kammer Folge zu leisten. Dieser Brief welcher Gelegenheit die Leiche entdeckt wurde. gehört zu dem Schärssten, was gegen Rom in Man glaubte anfangs Kinck Sohn gefunden zu der Einladungssache geschrieben und gesprochen haben, andere Nachrichten melden jedoch, der Er⸗ mordete sei Kinck Vater, Eine gewisse Aus- noch nicht ermittelt. Der Kronprinz von mandanten der Freiwilligen von Barcelona gegen Kindern reist, den Verschluß der Eisenbahn-Waggonsthüren zu prüfen, lehrt folgender, am Samstag in der Nähe von Bockenheim auf der Main-Weserbahn stattgehabter Vorfall. Das Kind einer englischen Familie spielte nämlich an der Waggonthüre mit dem Leder zum Heraufziehen und Herab⸗ lassen der Fenster, als plötzlich dle Thüre aufflog und das Kind, welches das Leder fest erfaßt hatte, mit hinausriß. at man eine weisere Leiche verscharrt gefunden en Ort des Verbrechens besucht haben, bei Bestimmtes ist darüber Spanien. Madrid. Da mehrere Com⸗ ie Entwaffnung der Freiwilligen von Tarragona rotestirt hatten, so hatte die Regierung Befehl egeben, die Bataillone derselben zu entwaffnen, nd Gebäude befestigten. Nachdem man in gesetz⸗ — Bei dem Ausstande in Barcelona wurden Es herrscht wieder Ruhe. Die Eisen— erstört, sind indeß wieder hergestellt. Türkei. Konstantinopel. Die„Turquie“ Die„Turquie“ empfiehlt die Rumänien. Bukarest. Ein Erlaß des Amerika. Newyork. Die Regierung Außerdem wird der legale Ankauf — Die mit der„Neva“ eingetroffenen Nach- Frankfurt. Wie nöthig es ist, wenn man mit Krampfhaft hielt sich der Kleine fest, mehrmals wurde er hin⸗ und hergeworsen und schließlich ins Feld geschleudert. Außer einigen unbedeutenden Verletzungen am Kopf und Schmerzen im Leibe trug der Kleine keine weiteren wahr⸗ nehmbaren Verletzungen davon. Hanau. Vor einigen Tagen ist die Fuß'sche Papier⸗ Fabrik in der Nähe der neuen Kinzigbrücke durch Feuer verzehrt worben. Nur die Geschäftsbücher und die Casse wurden gerettet. Das ganze Fabrikgebäude mit allen vorräshigen Wagren und den Maschinen ist bis auf den Grund niebergebranntz desgleichen das Mühlenwerk bis auf den Wasserspiegel. Die Gebäude und Maschinen sind beim beuischen Phönix um fl. 100,000 versichert. Die furchtbare Mordthat in Pantin betreffend, hat es sich herausgestellt, daß das in Havre verhaftete Individuum weder seine Mutter noch lebt, zuletzt Arbeiter l wo er mit Kinck Vater vielfach verkehrte lese Mann hat in zwei aufeinander folgenden Verhö ausführliche Angaben über den Gegenstand der Untersuchung gemacht, Angaben indeß, deren Richtigkeit noch sehr angezweifelt werden darf. Er will, um es kurz zusammenzufassen, Kinck dem Vater in Paris begegnet und von demselben über redet worden sein, mit ihm und dem jüngeren Kinck die Ermordung der übrigen Familie auszu⸗ führen. Als Motiv hätte der ältere Kinck Eifer⸗ sucht angegeben. Man hätte Frau Kinck mit ihren Kindern nach Paris und von da auf den schon im Voraus gewählten Schauplatz des Verbrechens gelockt. Was aus den beiden Kinck geworden, wisse er nicht, sie müßten sich noch in Paris be⸗ finden. Er hätte sich von ihnen nach der That, nachdem er die Papiere Kinck's und etwa 300 Fr. empfangen, getrennt und den Weg nach Havre genommen, von wo er sich nach Amerika flüchten wollte. Nach diesen verdächtigen Erklärungen legt iich allgemein die Vermuthung nahe, Trauppmann habe schon früher die beiden Kinck getödtet, sich ihrer Papiere bemächtigt und erst dann beschlossen, auch die übrige Familie verschwinden zu machen. Diese Vermuthung äußert auch im„Gaulois/ ein allerdings anonymer persönlicher Freund des älteren Kinck, welcher versichert, daß dieser, sowie sein Sohn der unnatürlichen That schlechteroings un⸗ fähig wären und daß in der Familie Kinck stets das berzlichste, ja ein musterhaftes Verhältniß be⸗ standen hätte. Der Umstand, daß dem Valer Kinck, der vor etwa 5 Wochen nach Guebeviller abgereist und dem von seiner Frau eine Geldsumme von 5500 Frs. nachgesandt worden ist, sich nicht gemeldet hat, um das Geld auf der Post zu re⸗ clamiren, spricht dafür, daß er unterwegs bei Seite geschafft worden ist. Zugleich muß man sich erinnern, daß die von Paris an die Frau Kinck gerichteten Briefe nicht von ihrem Manne Jean Kinck geschrieben worden sind, weil in jenen Briefen, die die Frau nach Paris beriefen, ange⸗ geben war, Kinck könne wegen einer Verrenkung der Hand nicht selbst schreiben.— Trauppmann, oder wie er sich schreibt, Troppmann, ist am 22 d. Nachmittags mit der Eisenbahn in Paris ein- getroffen, wo ihn eine große Menschenmenge er⸗ wartete. Dieselbe bekam aber den Mörder nicht zu Gesicht. Vier Wagen für den Chef der öffent⸗ lichen Sicherheit, Herrn Claude, seine Agenten und den Mörder waren in einem besonderen Hofe, der seinen Ausgang auf der Rue du Rome hat, vorbereitet worden. Da die Menge dies gewahr wurde, so stürzte sie sich mit wildem Rufen in die Rue Pepinidre. Aber die Wagen hatten schon die Rue Rome gewonnen, um nach der Morgue zu fahren. In der Morgue wurde Troppmann den Leichen gegenüber gestellt. Derselbe sieht keineswegs robust, sondern eher schwächlich aus, und mau begreift kaum, wie er die furchtbare Metzelei ausführen konnte. Wenn man ihn sieht, begreift man, daß er Mitschuldige gehabt. Die Entdeckung eines siebenten Leichnams auf der Schreckensstätte von Pantin hält die öffent⸗ liche Theilnahme an der Mordthat vom 20. Sept. auf's Neue in Spannung. Am Vormittag des 26. gegen 11 Uhr waren mehrere Tausend Menschen, wie an den vergangenen Tagen, auf den Schau- platz des Verbrechens herbeigeströmt. Ein Gärtnel, Namens Jean Hughes, der ebenfalls über die Ebene auf die offene Grube, welche bereits ein gefriedigt und mit mehreren Kreuzen bezeichnet war, zuschritt, fühlte an einer Stelle den Boden unter seinen Füßen etwas wanken. Instinclit wirft er mit seinem Stock die Erde auf und stößt bald auf ein Stück Tuch; er zieht stärker und bringt zu seinem Entsetzen einen blutigen Leich⸗ nam zum Vorschein. Es war der beinahe in Fäul⸗ niß übergegangene Körper eines etwa 20jährigen jungen Menschen; am Halse steckte, bis an den Stichwunden bedeckten die Brust. In der Näht Kinck Vater noch Kinck Sohn, sondern ein anderer fand man noch ein Büschel Haare, sowie man — Der demokratische Müller Girault aue Mitschuldiger oder vielleicht der Hauptthäter Griff eingetrieben, ein Küchenmesser; mehrere 1 2091 e pessom Obliga Aulehet 2689 4 Uhr, geeigg ber el U Zucht seiger N N 5 1 deschlese mac — e e Lc 0 eh Wu e Laarbü* 8 üscheln beklebt waren, entdeckt hatte. strömte Alles herbei und die Menge schwoll rasch a 30 40,000 1 15 an. Einige Gendarmen selten zunächst an dem Leichnam Wache; dann ten sich vor demselben Detachements Soldaten, i von dem nahen Fort von Aubervilliers ab⸗ eschickt waren, ab, um das Opfer vor der Zu- hinglichkeit der Neugierigen zu schützen. Das besicht der Leiche war noch vollkommen kenntlich, id die Züge sowohl als Kleidung und Wäsche is auf die gestrickten Strümpfe, ganz wie man an den andern Geschwistern Kinck gefunden tte, ließen in dem Ermordeten ganz unzweifel⸗ aft den ältesten Sohn der Familie Kinck, Gustav, onstatiren. Die Grube, in welcher man diese iche fand, ist etwa 35 Metres von jener der deren Opfer entfernt. Da der Verdacht nahe legt, daß auch Kinck Vater erschlagen und in der Fähe begraben sei, so war davon die Rede, die annze Ebene systematisch aufpflügen zu lassen; och ist dies noch nicht geschehen. Heute früh Troppmann unter polizeilicher um mit der werden. Man hatte ihn auf diese Gegenüberstellung nicht vorbereitet, sondern glauben lassen, daß er zu einem Verhör nach der Contiergerie geführt werde. So stand er denn ganz unvermuthet vor dem Opfer; er blieb unbeweglich, verblüfft. Der Untersuchungsrichter, der seine Physiognomie nicht aus den Augen verlor, forderte, ihn auf, den Leichnam anzusehen. Da erst erhob Troppmann seinen Blick.„Erkennen Sie ihn?“ fragte der Richter. Troppmann faßte sich und antwortete: „Es ist Gustag.““—„S ie haben ihn getödtet!“ „„Nein.““—„Gleichwohl behaupten die Aerzte, daß sein Tod in dieselbe Zeit fällt, wie die Ermordung seiner Mutter und Geschwister; er ist also nicht Ihr Mitschuldiger gewesen?“ Troppmann beobachtete ein düsteres Schweigen. Die Confrontirung dauerte 20. Minuten. Nach dem„Public“ hätte die ärztliche Untersuchung der Leiche von Gustav Kinck ergeben, daß sein Tod drei oder vier Tage vor demjenigen seiner m 9 Uhr wur g Bededung von Mazas nach der Morgue gebracht, Leiche Gustav. Kinck's. conftontirt zu Familie erfolgt sein müsse. Von de Troppmann's in Havre wissen do noch Folgendes zu melden: er hatte Bekangtschaft eines gewissen Dours. dessen Geschäft es ist, Seeleute un und auch den Packetbootgesellschaften zuzuführen. Diesen lud er zum Fr. erzählte ihm, daß er nach New⸗Orlean f wolle, wo er einen sehr reichen Ou hätte. Nach eintägiger Bekanntschaft sprach sich Tropp⸗, mann gegen Dourson näher aus. Er zeigte ihm „Banknoten“, wie sich Dourson ausdrückt, welche auf seinen Namen lauteten und die er realisiren wollte, und fügte hinzu, daß er obne Wissen seines Vaters nach Amerika gehe. Jetzt schöpfte Dourson Verdacht und in der Folges wurde es ihm, der in Zeitungen die Affaire von Pantin gelesen hatte, immer klarer, daß er es mit einem Mitschuldigen dieses Mordes zu thun habe. So war er es denn auch, welcher den Gendarmen Ferrand end- lich auf Troppmann aufmerksam machte und dessen Verhaftung herbeiführte. 8. Holz ⸗Versteigerung. 83 Freitag den 1. October d. J., Vormittags 10 Uhr, llen in dem Hofe des Garnison⸗Lazareths Friedberg ca 75 Stecken Buchenscheubolz 1. Classe im Ganzen an den Metstbietenden öffentlich verstetgert werden. Friedberg den 24. September 1869. Großberzogliche Garnison-Lazareth Commission A J. A. Daudistel, auptmann u. Compagniechef. Dr. Steinhäußer, Stabsarzt. Obligations-Verloosung. 331 In der heute dahier stattgehabten Gemeinderaths⸗ ersammlung wurden die nachstehend verzeichpeten Partial⸗ bligationen der Gemeinde Altenstadt aus dem imlehen vom Jahre 1835 Nr. 74 Nr. 85 Nr. 89 urch das Loos auf den 31. Dezember l. J. zur Rück⸗ lühlung bestimmt. Die Inhaber dieser Nummern werden hiermit von eser Verloosung in Kenntniß gesetzt und zugleich auf fordert, diese Beträge gegen Rückgabe der Schuld⸗ urkunden und der noch nicht fälligen Zinscoupons bis lingflens zum 31. Dezember l. J. bei der Gemeinde kinnehmerei dahter in Empfang zu nehmen, da von diesem ütitpunkte an eine weitere Verzinsung dieser Kapitalier richt mehr stattfindet. Altenstadt den 21. September 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Altenstadt n Verpachtung 389 Montag den 4. October d. J., Nachmittags Uhr, soll das Gemeinde⸗Backhaus nebst Wohnung auf neitere 6 Jahre verpachtet werden. Weckesheim am 25. September 1869. Großherzogliche Bürgermeifterei Weckesheim Hllger. Faselochs-Versteigerung. 398 Freitag den 1. October, Vormitlags 10 Uhr, ell ein der Gemeinde Griedel gehöriger, zum Schlachten reigneter 2 jähriger Faselochs auf hiefigem Ratbhause herfteigert werden. Grtedel den 22. September 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Griedel Fenchel. e f anntmachung. 707 Somftag den 2. October d. J., Nachmittags 1 Uhr, ll auf dem Büreau des Unterzeichneten, ein der demeinde zugehöriger schwerer Faseleber, weicher zur dauucht nicht mehr tauglich, an den Meiflbtetenden ver— feigert werden. 1 Nieder⸗Mörlen den 28. September 1869. 5 Großherzogliche n Nieder⸗Mörlen 1 ö bes Ein möblirtes Zimmer, 2899 sogleich beziehbar, ist zu vermsethen. Vorstadt Een Häͤckerlehrling 04 wird gesucht. Von wem? sagt dle Exped. d. Bl. 5 8 0 4 Inserat. 2886 Ein Cigarren Sortirer oder eine Cigarren⸗— orttrerin wird gegen guten Lohn gesucht in der Glgarrenfabrit von Ferd. Dav Privat, zu Holzhausen v. d. Höhe, 6 jede über 200 Gulden ö X Braunko eine neue Creditperiode laufend bis Ende December März 1870. Der Preis der Köhlenklötze ist wie selther 12 kt. Die Fubrleute wollen die Gegenscheine, welche Gegenscheins erforderlich. hlen-Verkauf. 2679 Mit dem 1. October d. J. beginnt für den Bezug von Braunkohlen auf dem Dorheimer Bergwerke d. J. und verbunden mit einer Zahlungsfrist bis Ende für den Centner— 14 Stück Klötze. 8 ihnen bei Abgabe der Bürgscheine eingehändigt werden, bei jedem Kohlenbezuge intbringen, damit die einzelnen Bezüge in den Gegenscheinen notirt werden können Bel Zablung der Creditsummen an Großherzogliche Bergkasse zu Friedberg ist gleichfalls die Vorzeigung des Dorbeimer Bergwerk den 23. September 1869. Großberzogliches Bergamt Dorheim Storch Rad eh e 1 f 36, kr, 2) Familienblätter der Kunst und Wissenschaft liegt. Inserate Frankfurt a. M. im Juni 1869. Bestellungen nehmen an alle Poflämter und in Frankfurt a. M. de Expedition, 2474 Zum Abonnement auf das mit dem 1. Oetober 1869 beginnende Neu⸗Abonuement für den Frankfurter Anzeiger r geben st e en. Abhonnements-Preis per Quartal: 1) in Frankfurt a. M. von der Verlags-Expedition zu beziehen: in Baden, Bayern, Württemberg, Oesterreich, Luxemburg, sowie in den Staaten des Norddeutschen Bundes außer Preußen 27 Sgr.= 1 fl. 35 kr. = 1 fl. 55 kr. Erscheint täglich außer Montags. Dieses Blatt bringt, obne irgend wie Parthetzwecke zu verfolgen, in möglüchst gedrängter Weise eine vollständige Uebersicht der Exeignisse auf der Weltbühne und sucht in der Schnelligkeit seiner Mittheilungen keinem anderen größeren Blatte nachzusteben. Außerdem enthält dasselbe wöchentliche Berichte über die Fluctuattonen der Staatspapiere und Markt- Berichte, die Prelsnotirungen der hiesigen Productendörse und des Vleh⸗ markts, ebenso wie es die Resultate der jeweiligen Staatslotterie-Zlehungen mittbeilt. Auch bringt es regelmaͤßig dle für das größere Publikum Interesse bietenden Bekanntmachungen det zu dessen Mitarbeitern die beliebtesten Schriftsseller Deutschlands zählen, nach Verhältniß ihres Raumes mit Allem befassen, was im Bereich der Belletrt st t k, 3) in ganz Preußen: 1 Thlr. 2 Sgr. Behörden. 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O. von Horns eigener Feder geflossen ift! Nach dem Wunsche und den Anordnungen des Vorstorbenen wird jedoch die Splinnstube ihr segensreiches Wirken nicht einstellen, sondern unter Benutzung selnes reichen lterarischen Nachlasses und unter Miwükung der ausgezelchnetsten Volksschriftsteller auch fernerbin mit Gottes Hilfe weiter erscheinen. Wohnungsveränderung. 2701 Unterzeichnete wohnen von heute an bel Herrn Fruchthändler Op pe nheimer, Breitestraße, neben Herrn Buchhändler Seriba. Geschwister Berg. Ein Logis, mit oder ohne Möbel, ist zu vermlelben L. H. Strauß. 2705 **. * 7—— Vom 1. ee an kann auf den 2. bonnitt verdel NE in meinem Saale statt, wozu ich höflichst einlade. Ohne Regen und ohne Streit Thun viele sich erfreuen heut, Hierzu lad't man ergebenst ein, Zu schöner Musik und gutem Wein. C. Kramm. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. 1 . stag, bien f 4 beten. Kairchweihfest zu Bad Nauheim. 2709 Sonntag den 3. und Montag den 4. October d. J. 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Die Gesellschaft gewährt für jedes Packet eine bestimmte Provision, aus welcher sich für diese Agenturen eine nicht unerhebliche Einnahme entwickeln dürfte.— Bewerber in Friedberg, Nauheim, Butzbach, Nieder⸗Wöllstadt, 1 Nieden eien Reichelsheim, Bönstadt und Altenstadt werden gebeten, ihre Adressen sub. N. P. B. G. Gießen poste restante niederzulegen. Wichtig für Vierbranereibesitzer! Nur was ächt ist, bewährt sich. 2142 Jedes schaal, sauer und trübe gewordene Lager-, sowie auch neue Schenkbiere, welche ursprünglich hell waren, werden unter Garantie durch mein unschädliches Mittel wieder glanzhell, fein moussirend und schmackhaft hergestellt. Die Unschädlichkeit, sowie der aus⸗ gezeichnete Erfolg dieses Präparats beweist eine Masse besitzender Zeugnisse von den größten Brauereien Deutschlands, Schweiz, Frankreich ꝛc., analysirt und begutachtet von geprüften berühmten Chemikern. Prämiirt im Jahre 1868 mit der großen Bronce⸗Medaille von der Kunst⸗ und wissenschaftlichen Provinzial-Ausstellung Pleschen. Bei Bestellung bitte um genaue Angabe der Zahl der Fässer und des Maas Inhaltes jedes einzelnen Fasses. Versendungen nehme der Kürze wegen nach; Briefe bitte zu frankiren. Nähere Auskunft ertheilt a Aug. Sigerist, Mengen, Würtemberg. Gescists- Enpschlang e. ee Vorschiften bietet sich Gelegenheit zu Nebeneinnahmen 2696 Meine Niederlassung als hiesiger Bürger anzeigend, empfehle ich mich in der Küferet, vorzüglich Bierbrauer⸗ für Gasanstalts⸗ Dirigenten, Techniker, Maurer⸗ und Zimmermeißter, Inspectoren, Beamte, Reisende, Ver⸗ arbeiten, in allen vorkommenden Kellerarbeiten, sowohl ficherungsagenten, für Personen, welche auf communalen bei Wein, als anderen Getränken, bitte um Zuspruch und staatlichen Baubehörden beschäftigt find, insbesondere und verspreche nebst reeller Bedienung billige Preise. Reparaturen werden stets entgegengenommen und bestens für Solche, welche mit Gewerbtrelbenden und Indu⸗ striellen in lebhaftem Verkehr fliehen. ausgeführt. Nähere Auskunft auf brlefliche Anfragen unter Friedberg. Joh. Heinrich Munker, 5 B. 115 55 55 die Jäger'sche Buchhandlung in rankfurt a. M. wohnhaft an der Faßeiche. Ein junges Mädchen, 2666 mit gefälligem Aeußeren, findet in einer Färberei als Ladnerin angenehme Stellung. Wo? sagt die Limburger Käse, 2695 6, 8, 10 kr. das Vlg bel Soeben erschien und ist voträthig bei Binde nagel 8 Schimpff in Friedberg: Religiöse Fragen mit Bezugnahme auf unsere gegenwärtige Lage und die kirchlichen Zeitkämpfe 1 offen und ehrlich besprochen von G. En gel bach, 1 ev. Pfarrer zu Butzbach. Agtoch Preis: 42 kr. 5 Vorschuß- Creditvereu.— 2706 Freitag den 1. Oktober bleibt wegen Verhindern 1 der Kassenbeamten das Wee geschlossen. Der. F ann Sil daß d i r w E 7 1 Mon halbe, zu Groß ⸗Karben. te 2702 Sonntag den 3. October findet auf dem 0 1 Selzerbrunnen orden. gut besetzte 9 statt, ee 10 fin 8 her daß 7 7 77* die ber ilitärhandschuhe 1194 von 36 kr. an bis zu den dse Sorten dei en Friedrich neben der Post. uncl ü 5 55 heiten ein Lager. liner 2703 in allen Sorten 5 1 ahn rein gehaltenen Weinen dan empfehle ich billigft L. H. Strauß nien, Brodpreise vom 1. bis 15. Oetobeer. aba Auen& Für Friedberg, Bad Nauheim u. Butzbach nächse unverändert. 1 5 Fleisch⸗ ꝛe Preise vom 1. bis 15. Oel 15 Für Friedberg, Bad Nauheim u. Butzbaß läggen unverändert. genomm Ausnahmspreise: Bei M. Jamin in Bad Nauhel 1 pr Kalbfleisch 14 kr.— Bei M. Rosenthal und S. Wise 10 thal Hammelfleisch 15 kr. 5 ban, en Fru ch tpreise 155 per Malter. 5 asc Friedberg, 29. Sept. Waizen 11 Korn 8 fl. 20 kr.; Gerste 7 fl. 45 kr.; Hafer 5 fl. 40 Frankfurt, 27. Sept. Waizen 11 fl. 50 Korn 9 fl. 10 kr.; Gerste— fl.— kr.; Hafer 8 fl. 45 Expedition d. Bl. A. Stahl Wittwe. Grünberg, 25. Sept. Waizen 11 fl. 32 11 uu Pe Korn 8 fl. 20 kr.; Gerste 7 fl. 25 kr.; Hafer 5 fl. 15 fe ii Lan Molter 7 fl. 50 kr.; Erbsen— fl.— kr.; Wicken— hren — kr.; Saamen 17 fl. 50 kr.; Kartoffeln— fl.— kr. and f Mainz, 24. Sept. Walzen 11 fl. 36 kr.; Ku U 8 fl. 30 kr; Gerste 7 fl. 30 lr.) Hafer 5 Jo 30 chte Kartoffeln e. Noggenstroh per 100 Gebu 20 fl.— tr. I 0 Verantw. Red.: Hermann Schimpff. 0 ade Oruck und Verlag von Bindernagel& Schimpff.. n