1869. Donnerstag den 25. März. M 35. Oberhessischer Anzeiger. deft nebf eic rungen cimpff in — due atlegene 1 Scheuer, dürd and zur anzehmbar eigen breite Aut aus der Sommer. per Nzen 22 Zinte n bei impff. igt. guumtifer m. gedoten sch nförder · 1b ptuuric Aeth nung giert: Marla tbtual. — bett. 8 tirche! irche! Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Inkelligenzblalt. Etscheint jeben Dienstag, Donnerstag und Samstag. Auf den wöchentlich dreimal erscheinenden„Oberhessischen Anzeiger“ kann man für das zweite Quartal l. J. bei allen Poststellen für 38 kr., mit Bestellgeld für 47 kr. abonniren. 1 Amtlicher Theil. Betreffend: Die Vornahme der Feuervisitation für das Jahr 1869. Friedberg den 21. März 1869. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Assenheim, Bauernheim, Beienheim, Bodenrod, Dorn-Assenheim, Butzbach, Friedberg, Hausen mit Oes, Ilbenstadt, Maibach, Nauheim, Nieder-Weisel, Ober-Mörlen, Schwalheim, Staden, Steinfurth, Wölfersheim, Wohnbach. An die sofortige Erledigung unserer Verfügung in obigem Betreffe vom 1. d. M. erinnern wir Sie hiermit. r d. f. Wilhelm Ehrhardt von Friedberg, dermalen in Nauheim, hat nach bestandener Prüfung die Concession als Heilgehülfe von uns erhalten und ist heute als solcher verpflichtet worden. Friedberg den 24. März 1869. Die Mitglieder der landwirthschaftlichen Section Friedberg und sonstige Freunde der Landwirthschaft werden auf Dienstag den 30. J. Mts., Nachmittags 2 Uhr, zu einer Besprechung der nachstehenden Gegenstände u. s. w. in den Saal des Gasthauses„Zu den drei Schwertern“ in Friedberg eingeladen: 7 1) Sind Fütterungsversuche mit Palmkuchen gemacht worden, und wie war das Resultat? 2) Welches ist die geeignetste Vorbereitung eines Ackers, der mit Luzerner⸗Klee bestellt werden soll, und ist der Saamen allein, oder unter Hafer, Gerste ꝛc. auszusäen? Einladung. Großherzogliches Kreisamt Friedberg r a p p. 3) Welche Bedeutung hat die Gähre des Ackers und welche Ver— fahrungsweisen bei der Behandlung des Bodens sind einzu⸗ schlagen, um sie sich zu sichern? 19) Durch welche Mittel kann dem Obstbau eine allgemeine Ver— breitung gesichert und namentlich der Anbau solcher Sorten ge— fortsetzen. fordert werden, die einen hohen wirthschaftlichen Werth haben? Herr Dr. Henkelmann hat es übernommen, Frage 3 durch einen Vortrag einzuleiten. Zum Schluß wird Herr Kreisveterinärarzt Born seinen be— gonnenen Vortrag über das Währschaftsgesetz dei dem Viehhandel Nieder⸗Wöllstadt den 23. März 1869. Sto A ef an tm Die Feldstrafen von der I. Periode 1869 können an den beftimmten an das unterzeichnete Rentamt bezahlt werden. ch ung. Zahltagen Dienstags und Donnerstags Morgens von 8— 12 und Mittags von 2—5 Uhr Als besonderen Erhebungstag für den Landgerichtsbezirk Butzbach bestimmen wir Freitag den 2. April d. J., Vormittags von 8— 10 Uhr bei Herrn Gaflwirth Zoutz zu Butzbach. Wir ersuchen die Großherzoglichen Bürgermeistereien dieses 15. April die Mahnung erfolgt. Friedberg den 20. März 1869. im Interesse Ihrer Ortsangedörigen mit dem Bemerken bekannt machen zu lassen, daß nach dem Großherzogliches Rentamt Friedberg Lindeck. Hessen. Darmstadt. Die„Hess. Ldsz.“ will wissen, daß der bisherige Redakteur der Mainzeitung, W. May, mit dem 1. April von der Redaktion zurücktrete. — Durch die Protestantenvereine zu Darm— stadt und Worms sind nunmehr aus 115 Ge- meinden des Landes Adressen wegen Einführung der Presbyterial- und Synodalverfassung ein- gereicht worden. In den letzten Tagen kamen bei dem hiesigen Protestanten-Verein Adressen aus solgenden Gemeinden ein: Butzbach, Laubach, Ruppertsburg, Gonterskirchen, Siedelsbrunn, Armsheim, Schimsheim, Hillesheim, Vendersheim, Flonheim, Partenbeim, Bornheim, Lonsheim.— Zahlreiche Adressen cirtuliren noch. — Die„Hess. Landesztg.“ meldet: Ueber die Hawaiischen Inseln herrscht eine schwarze Majestät christlichen Glaubens, genannt König Kawéhawéha V. Dessen Geschäftsträger und Generalconsul Major Haßlocher, ein Badenser und zu Karlsruhe wohnhaft, ist verflossenen Freitag in Darmstadt eingetroffen und hat Herrn von Dalwigk, als Minister des Hauses und des Aeußern ein Schreiben überreicht, welches ihn in gedachter Eigenschaft bei der Großh. Regierung beglaubigt. Schlitz. Der„Fuldaer Anzeiger“ schreibt: Wir erfahren mit Bestimmtheit, daß die Eisen— bahn Gießen-Fulda über Großenlüder gebaut wird, daß aber auch die Erbauung einer Zweig— bahn von Salzschlirf nach Schlitz sicher ist. Die Nachrichten über Forisetzung dieser Bahn(von Schlitz aus) sind bis jetzt noch verfrüht. Preußen. Berlin. Der Abg. Heubner (Sachsen) stellte im Reichstage den Antrag, dem von ihm eingereichten Entwurfe eines Gesetzes, betreffend die Aufhebung der Lotterien, seine Zu— stimmung zu ertheilen. Nach demselben sollen mit dem 1. Januar 1873 alle Klassen⸗Lotterien aufgehoben, neue Zahlen- und Klassen-Lotterien nicht eingeführt werden dürfen und das Spielen in auswärtigen Lotterien sowie der Betrieb der betreffenden Loose und jede darauf bezügliche An- kündigung bei Strafe verboten sein. — In der Sitzung des Reichstages vom 20. d. referirt der Abg. Tobias Namens der 4. Abtheilung über die Wahl des Hofgerichts— raths Buff im zweiten großherzoglich hessischen Wahlbezirk und beantragt, die Wahl für ungültig zu erklären. Gegen die Wahl ist ein Protest eingelaufen, welcher zahlreiche Beschwerdepunkte enthält. Es wird zunächst in diesem Protest be— hauptet und zu Beweis gestellt, daß, entgegen der Bestimmung, wonach das Wahlrecht in Person ausgeübt werden muß, vielfach das Wahlrecht durch Bevollmächtigte ausgeübt worden sei, indem Stimmzettel von Weibern und Kindern, auch von Orts- und Kirchendienern aus den Häusern ab— geholt und zur Wablurne gebracht worden seien. Ferner wird angegeben, daß in die Wahllisten, nachdem dieselben geschlossen waren, noch Einträge erfolgt und diese Wähler zur Wahl zugelassen worden wären, auch seien an einzelnen Orten im Wahllocale selbst Wahlzettel durch den Wahlvor— stand abgegeben worden. Es werden noch weitere Beschwerdepunkte angeführt, allein entscheidend für den Antrag der Abtheilung auf Ungültigkeit der Wahl war der Umstand, daß die Wahl keine geheime mehr gewesen sei, weil die Stimmzettel von Außen kennbar waren und der Druck sowohl bei den Buff'schen als auch bei den Oppenheim— schen durchgeschienen habe. Die Abtheilung bean— tragt deßbalb die Wahl für ungiltig zu erklären. Frankreich. Paris. Im gesetzgebenden] und dadurch der ihr drohenden Concurrenz des 0 Buff wendet sich gegen die formellen und ma⸗ Körper nahm bei der allgemeinen Discussion über französisch amerikanischen Kabels die Spitze zu 1898 teriellen Einwendungen gegen seine Wahl. Gegen das Contingentsgesetz Picard Veranlassung, bieten. 1 die materiellen wäre ihm eine strenge Untersuchung gegen das Reorganisationsgesetz der Armee von Spanien. Madrid. Eine Anzahl von 500 durchaus genehm, die formellen Bedenken hält er 1868 zu protestiren. Er hofft daß dasselbe noch etwa 200 Frauen machte unter dem Zulauf einer 16 Angesichts der Wahlordnung in Hessen für an⸗ nicht einmal so lange dauern werde, als das großen Menge Neugieriger eine Manifestation 0 fechtbar. Redner schließt mit der Versicherung, Gesetz von 1855 über die Armeedotation, welches gegen die Conscription. Ein republikanisches daß weder er, noch die hessische Regierung einen nach 10 Jahren verschwunden ist. Welches ist Cortesmitglied hatte die Volksmenge eingeladen, 11— Einfluß auf die Wähler geübt und beabsichtigt der Charakter der neuen Militärorganisation? in den Sitzungssaal der Cortes einzudringen, da habe. Frhr. v. Rabenau: Die Cassirung der Der der Zweideutigkeit. Sie hat zu gleicher gab aber Prim mit lauter Stimme Befehl, die In Do Wahl sei gesetzlich nicht zu rechtfertigen. Die Zeit den Anschein, ein Gesetz des Friedens und bewaffnete Macht herbeizurufen, damit sie die 910 1 Stimmzettel hätten die vollständig vorschriftsmätige des Krieges zu sein, das die Ungewißheit über Freiheit der Cortes-Berathungen schütze. Es 1 Form gehabt. Eine Beanstandung der Wahl die wahre Politik der Regierung unterhält und herrschte im Sitzungssaal große Aufregung. Die po könne im Interesse der Sache nur erwünscht sein, eine bloße dem Militarismus gewährte Genug- Cortes-Mitglieder Garcia und Lopez sprachen sich 1 Ungültigkeitserklärung sei dagegen gar nicht zu thuung ist, ohne Frankreich reelle Kraft zu ver- im Namen der Republikaner mißbilligend über Haage rechtfertigen. Der Protest gehe von der Gegen— leiben. Muß denn Frankreich fortfahren, mit dergleichen tumultuöse Manifestationen aus. N partei aus. v. Jagow: Die Annullirung einer andern Mächten an militärischer Fruchtbarkeit zu Italien. Florenz. Die Deputirkenkammer Wahl sei immer mißlich, zumal bei dem großen wetteifern? Dieser Kampf hat Frankreich seit hat den Marine-Etat im Betrage von 34,596,205 L.— Apparat, den der jetzige Wahlmodus in Bewegung 1853 bereits 9 Millionen gekostet. Haentjens nach den Commissions-Anträgen also 3,288,807 L. 2 setzte, allein nichts desto weniger sei das Votum äußert, daß die Verantwortlichkeit für diese Lage über die Forderungen des Ministeriums, bewilligt. 900 der Abtheilung völlig gerechtfertigt. v. Hover nicht Frankreich zur Last fällt, sondern Preußen.— Der Kaiser von Oesterreich hat den Ge— den beck gleichfalls für Ungültigkeit der Wahl. Die Das Militärgesetz von 1868, an und für sichsneral Möring beauftragt, sich nach Florenz zu an vorliegenden Unregelmäßigkeiten seien zu gravirend, betrachtet, scheint ihm mit zu großem Gewicht begeben, um dem Könige Victor Emanuel* Der Umstand, daß auch die Zettel für Oppenheim auf dem Armen und zu wenig auf dem Reichen im Namen des Kaisers für die Begrüßung hun, anfechtbar seien, mildere in den Bedenken nichts. zu lasten. Man muß die Conscription aufgeben durch General Della Rocca zu danken.— Der 80% v. Seydewitz erklärt sich gegen die Abtheilung, und zu den Freiwilligen Armeen übergehen. seitherige österreichische Gesandte dahier Graf Oc nur die Zettel für Oppenheim seien anfechtbar,(Widerspruch von allen Seiten.) Usedom wurde vom Könige in Abschiedsaudienz 15 nicht die für Buff. v. Rabenau kommt noch— Wie ein revolutionärer Geist in Frank- empfangen und erhielt von demselben sein Bildniß ud einmal auf seine frühere Ausführung zurück. Es reich allmählich erstarkt, mag aus der Thatsache in Diamanten gefaßt. fla sei Sache der Wähler gewesen, die Zettel so oft entnommen werden, daß die demokratische Partei Amerika. Präsident Grant empfing am i d. zu falten, daß man sie nicht lesen konnte. Redner in Marseille zu den nächsten Wahlen keinen ge- Tage der Uebernahme der Präsidentschaft folgende* beantragt Beanstandung der Wahl. v. Blancken- ringern Candidaten aufzustellen gedenkt als Henri zwei Telegramme aus Berlin:„Berlin, 4. März. en burg tritt dem Antrage bei. Die Beschuldigung, Rochefort, den vielgenannten Redakteur der An den Präsidenten General Grant, Weißes N00 daß die Zettel zu lesen waren, sei unerwiesen.„Laterne“. Haus, Washington D. G. Meine hetzlichsten v. Hennig für die Ungültigkeit. Die Wahlzettel— Der Kaiser war von einem kleinen Un- Glückwünsche zu diesem festlichen Tage. Bismarck.“— müssen so eingerichtet sein, daß man sie von außen wohlsein heimgesucht, hat jedoch am 22. d. dem—„Berlin, A4. März 1869. An den Präsidenten nicht zu erkennen vermöge, v. Bra uchitsch Ministerrathe wieder präsidirt. Sein Unwohlsein Grant, Washington. Zu Ehren des Mannes und (Elbing) für Beanstandung. Becker(Dort- bestand nicht in Grippe, sondern war eine jener des Tages; ein dreifaches Hoch für den Präsidenten. 63 2 mund): Nicht wegen der Beschaffenheit der Zettel bekannten Ohnmachten, von welchen er zeitweilig Mitglieder der Berliner Börse. Fritz Mayer.“ r Un könne in ne wolle man so heimgesucht wird, und welcht in den Tuilerien Frankfurt. Am Sonmiag Nackmiltag gelang 2s in allen Fällen verfahren, so wären nicht zehn jedesmal die größte Aufregung verursachen, weil nem Schutzmann auf dem großen Bleichgarten ein Mitglieder im Saale, deren Wahl ganz intact man befürchtet, daß er auch einmal nicht mehr Individuum Namens Hauser zu verhaften, welcher als wäre.(Sehr wahr). Redner sagt: Ich glaube erwache. Mitzlied der Merida schon kn we e etwas von der Sache zu verstehen, ich bin früher Das„officielle Joprnal meldet, daß nach war, un een ee 8 e selbst Buchdrucker gewesen, das ist kein Einwand. den zwischen der Regierung des Kaisers der Fran— 5 58 10 Prssenent e Ueber das Geheimniß kann nur der Wähler ent- zosen und der Regierung des Königs der Belgier gehöten, in Haft. ieder Tage fand auf der Pfingstweide scheiden, hinterher kann man dies nicht kritisiren. stattgefundenen Unterhandlungen die beiden Ca- die Inaugenscheinnahme der Stelle statt, wo die Beklagten be Beanstanden wir also für jetzt die Wahl und binette sich über folgende Erklärung geeinigt hatten: ihre auen wüten, Die Beraubten waren als N. halten wir uns an die anderen Bedenken. don Die Vorlage des Votums des Gesetzee vom Sa ene d cke ars zuibeercr in dg— 4 Hennig: Hier liegt ein Protest vor, hier fühlen 23. Februar über die Cessionen der Concessionen Seifen- und Lichterfabrik der Gebr. Voll mar haben kürz⸗ 2 sich Mitwähler durch die Zettel in Rede in ihren dar Eisenbahnen gibt Frankreich zu Würdigungen lich wiederholt tumultuirt, so daß sich die Geschäftsinbaber 08 Rechte beschränkt. Graf Schwerin im Sinne Veranlassung. Der Gegenstand derselben macht veranlaßt e e Aubeingtaeg im Beisein der Poltzer ebenen Bacebe fir Pros sandang, Der Ante der ce ven Neale des Arge von Beladen ger deen bergan sa hne d due de dien Abtheilung wird verworfen und ein von dem Ab- Pflicht, nach Paris loyale Erkläcungen mit voll- sangen:„Ein freies Leben führen wir.“(Auf wie lange?) un G geordneten v. Brauchitsch⸗Elbing gestellter ständiger Freimüthigkeit zu senden, um ein wechsel— Fulda. Eine Drillingsgeburt einer Kuh, wie sie— Antrag, dahin gehend: die Wahl zu beanstanden seitiges Zeugniß ihrer herzlichen und vertrauens ⸗ nach dem„Fuld. Anz.“ in Armenhof beim Bauer Walther 8 und zugleich den Bundeskanzler zu ersuchen, die vollen Dispositjonen abzulegen. In dem Wunsche, nich 14 Tauen erfolgt sein soll, dürfte wobl zu den noch N 0 7 8 5 5 5 775 yt dagewesenen Curiositäten gehören. Die Kälber, von großh. hessische Regierung zur Untersuchung der die Interessen der beiden Länder zu versöhnen, denen nur zwei von der Kuh gesäugt, das dritte aus der in dem Proteste behaupteten Thatsachen zu ver- sind die französische und die belgische Regierung Hand aufgezogen wird, gedeihen ganz wohl. 1 anlassen— angenommen. übereingekommen, eine gemischte Commission zu 0 1 Kassel. Zur diesjährigen Hauptprüfung am—— 1 5 1 Bayern, Aus der Pfalz wird gemeldet, bestellen, welche den Auftrag hat, die verschie⸗ une In n W 1 daß die Eisenbahnlinie Grünstadt⸗Bockenheim jetzt denen ökonomischen Fragen zu prüfen, welche theils neuen großen National-Oper:„Die Roßtrappe“ ihres an 26 von der großherzoglich hessischen Regierung an- aus bestehenden Beziehungen entspringen, theils Direktors, H. Schulze, vor. Da eine Auffilvrung solch Baqgi genommen und diese Angelegenheit nun nach dem auch aus neuen Cesstons- und Aus beutungsproe deutet ama 5 selten ist und die W— Wunsche der dortigen Bevölkerung geordnet sei. jekten, 8 Lösung 9 0 an een 5 fene neh mache 19 lösten pied 5 4 Oesterreich. Wien. Dae dieser Tage commerciellen und industriellen Beziehungen beider Freunden der Tonkunst ein besonderes Interesse gewähren. publicirte Gesetz über die Einführung von Ge— Länder immermehr zu enffalten. d Lahr. Bei der Prämienziehung 135 Lahrer Hinkenden scwornengerchten für ale Prebprozese i in Belgien. Brussel. Der Miaser Frere Aer geg, 50 rale aa h 34420. 40 dee an. Agram, der Hauplstadt von Croatien, von Franz] Orban begiebt sich Ende dieser Woche nach Paris. Nr. 49693, 30 Thaler auf Nr. 612426 und 20 Thaler auff 8 Joseph I. sanctionirt worden. Vor 20 Jahren Man erwartet, daß der„Moniteur“ in den[Nr. 629784. 775 wurden mit Hülfe der Croaten von demselben nächsten Tagen die Beilegung des Confliktes an- ee Br. e 3 dahier Franz Joseph die im März 1848 eingeführten kündigen werde.* 3 e reichen Kae e Schwurgerichte unterdrückt. Das Gesetz tritt amn— Zwischen dem Minister Vanderstichelen Habit, mut großem dunklem Bart, ein Breviet in der 87 8. Mai in Kraft. Geschworne können nur und dem französischen Gesandten Vicomte Lagueron- Hand, in der Stadt umhergehen, welcher dei verschiedenen Männer werden, welche 30 Jahre alt sind und niere soll eine offizielle Erklärung definitiv ver- Personen, auch bei der Geistlichkeik. Besuche gemacht und 1 mindestens 25 fl. direkte Steuern zahlen; von der einbart worden sein und: am 23. publicil werven, daun enn der ener Peli veiseldlen, zn wellen e letzteren Bedingung sind jedoch Doctoren, Advo- wonach Verhandlungen zu dem Zweck eröffnet Jahren Zuchthaus ert ee einem einten Orden* katen, Notare und Professoren ausgenommen. 1 die a ee zu studiren, angevörenden Uebeltbäter entdeckt zu haben.. Bei den Verhandlungen kann die Oeffentlichkeit welche aus den Eisenbahn⸗Conventionen hervor— r 71 55 5 in nicht bloß„aus Mündel der Ar son⸗ gehen, und die Mittel zu suchen, um die Interessen- ür die nothleidenden Juden in Westrußlund Fr dern auch„aus Gründen der öffentlichen Ord- Verbindung zwischen beiden Ländern fester zu eine 1 Ne eig ee ee eee e nung“ ausgeschlossen werden. Die Geschwornen knüpfen. Rouher und Frͤre⸗Orban nehmen an 5 9 55 Jacob Cue zu Franke 2 fle r is 20 1005:— 11. haben nur über die Thatfrage mit Ja oder Nein der Commission Theil. Bei, C. J. Goldbeck: Von Louis Goldmann 3 fl.— zu entscheiden. Immerhin ist das neue Gesez. Großbritannien. London. Die trans- 955 i Mee eee en 1 ein großer Forischritt auf dem Wege zur voll- atlantische Kabelgesellschaft hat, wie verlautet, be⸗ ee eee ee e ben wen eat⸗ Ne; ständigen Freiheit der Presse. schlossen, ihren Depeschentarif abermals zu ermäßigen gezengenommen durch die Exped. d. Bl. und das Comité. Frachen Die sich gend über Aus. kammer 9 Ab 288 807 N dewilligt. u den Ge. orenz zu 5 A brunn 1 n bet Ibiedenen macht und daltelen 10 A 977 11 A. Hofraithe- und Güter ⸗Versteigerung. 8 Am 3. Ostertag, 30. März d. J., Mittags 1 Uhr, pllen Dostaltbe und Güterstücke, wobei ein Steinbruch, sormals dem Jakob Meier gehörig, einer letzten Lersteigerung ausgesetzt werden und soll bei annehm sarem Gebot die Genehmigung mit dem Zuschlag erfolgen. Schwalheim den 22. März 1869. Großherzogliches 1 2 Schwalbeim de e Holz- Versteigerung in Domanialwald der Oberförsterei 8 Weisel. 10 Die auf Donnerstag den 18. l. M. im Distriet Lorderer und Mtiitserer Köppel anberaumt gewesene Fbolgzversteigerung soll nunmehr Freitag den 2. April J. J., Morgens präcis 9 Uhr seginnend, abgehalten werden. Münster am 22. März 1869. Groß berzogliche Oberförsterei Hoch-Weise Sommer. Versteigerungs ⸗ Anzeige. 09 Mittwoch den 31. März und Donnerstag sen 1. April d. J., Vormittags von 9 Übr an, verden die zum Nachlasse des verlebten Kirchenrath 17 dahier gehörenden Modiliargegenstände, als: 1 Wagen mit Glasverdeck, zum Ein- und Zwei⸗ spännigfahren, mit einspännigem Geschirr, mehrere Sopha mit gepolsterten Stühlen, Commoden, Tische, Schränke, Spiegel, Bettstellen, Betten, Nachttische, geflochtene Rohrstühle, Weißzeug, Porzellan, Glaser, eine große Menge Küchen-Utensilten, Gartenmöbel und Gartengeräthe und sonstige verschiedene Gegen— stände 1 der I. Pfarrhofraithe dabier öffentlich gegen krare Zablung meistbietend versteigert. Bemerkt wird, daß der Wagen pigerung kemmt. Rodheim v. d. H. am 22. März 1869. Großherzogliches Ortsgericht Rodbeim Sao gti. Annonce. 93 Dienstag den 30. März, dir Unterzeichnete in seiner gleich zuerst zur Ver⸗ Vormittags 9 Uhr, Behausung versteigern: 1 vollständigen Wagen, 1 neuen Schaufelpflug, 1 Spitzpflug, 1 Egge 1 Windmühle, 1 Partie Mist, Einige Fuder Stroh, 15 bis 16 Centner Heu. 1 Kuh und 2 fette Schweine, Ole. sonstige Oekonomiegeräthschaften. Nieder ⸗Wöllstadt. Conrad Kost I. Buchhandlungs-Lehrling. Für einen mit den 908 nöthigen bel Kost und Wohnung verabreicht wird. Gef. Franec⸗ Offerten sub. D. V. 90 befördert das Annoncen-Büreau von G. L. Daube& Cie. in Frankfurt a. M. Bäckerei Strau acke rauß. g Meinen geehrten Kunden und Geschäftsfreunden hiermit die ergebene Anzeige, daß mein Geschäft vom 2. März, Mittags 4 Uhr, bis zum 4. April geschlossen ist. Bestellungen von Seiten meiner Kunden, welche vor um 26. März gemacht werden, können für die Zeit des Geschäftsschlusses dennoch ausgefübrt werden. Frledberg. Löb Strauß. leelaamen empfiehlt zu der nächffen Aussaat f Bad Nauheim. Jacob Schimpf. * 3 7 Wicken, Erbsen, Linsen und 2 bei C. 2—. 967 672 Vier wenig gebrauchte Caléchen mit Glasverdeck in gutem Stande, billig abzugeben, e Fi a. M. gr. ee Luttermehl zu sehr billigem Preis bel Jakob 946 Stern Usagasse. 834 äßt Vorkenntnissen ver⸗ sthenen jungen Mann ist eine Lehrlingsstelle offen, wo Wollene Hemden, Schwarze Kaiser- 912 Mit dem 1. April 1869 beginnt ein neues Abonnement auf die „HBelsüchen Volkshlätter.“ Dieselben werden fortfahren, die politischen Tagesfragen im Sinne freiheitlicher Entwickelung nach Innen und nach Außen zu besprechen und hierbei, dem Laufe der Weltbegebenheiten solgend, dem Großherzogthum Hessen vesonderes Augenmerk zuwenden. Aber auch die Nachbarländer, Kurhessen, Nassau, Frankfurt, die thafsächlich keine freie Presse söllen gebührende Berücksichtigung finden. Insbesondere werden wir den Frankfurter Zuständen, und dem Ringen dieser ehemals freien Stadt, aus dem Schiffbruche ihrer Selbstständigkeit doch immerhin noch ein möglichst freies Bürgerthum zu retten, eine besondere Aufmeiksamkeit schenken, und die in ihrer Stadtverordneten-Versammlung vorkommenden Gegenstände eingehender behandeln. i Die„Lokalnachrichten aus Hessen“ enthalten in gedrängter Darstellung alle Neuigkeiten innerhalb des Großherzogthums; durch unsere in sämmtlichen Landestheilen thätigen Correspondensen sind wir in der Lage, diese Berichte mit größter Raschheit und Vollständigkeit zu bringen. Auch für die Berichte aus Frankfurt haben wir zuverlässige Mitarbeiter gewonnen. Ueber die Landtagsverhandlungen berichten wir rasch und erschöpfend. Das Feuilleton bringt neben auserwählten Novellen gemeinnützige Erzählungen, gedrängte Erörterungen über Kunst und Literatur, Miscellen, Aufsätze und Recensionen über Schauspiel, Oper und Concerte ꝛc. Inserate finden geeignetste Verbreitung. Die Einrückungsgebühr beträgt drei Kreuzer für die vierspaltige Petitzeile, für Localanzeigen nur zwei Kreuzer. Auch für Frankfurt dürfte sich das Blait bei der immer größeren Verbreitung, die es dort findet, zu Anzeigen empseblen. Der vierteljährliche Abonnementspreis beträgt in Darmstadt 45 kr., im früheren Thurn⸗ und Taxis'schen Poftgebiet,(einschließsich des Postausschlags und Bestellgeld) 1 fl. 9 kr., in Frankfurt l(einschließlich der Stempel⸗ steuer und des Bestellgeldes) 1 fl. 25 kr. Bei dem reichen Inhalte, den die mehr haben, „Hessischen Volksblätter“ darbieten, müssen sie als die billigste aller politischen Zeitungen angesehen werden. Wir bitten auswärtige Abonnenten, ihre Bestellungen bei ihrem betreffenden Postamte sofort aufzugeben, damit keine Unterbrechung in der Zusendung eintritt und vollständige Exemplate geliefert werden können. Darmstadt, im März 1869. Die Expedition. Geschäfts- Empfehlung. Einem geehrten Publikum empfehle ich mich zur Anfertigung von landwirthschaftlichen Maschinen, als: Häckselmaschinen, Kartoffe Dickwurz- und Schrotmühlen ic. Gußeiserne Pumpen. Reparaturen billigst und schnell. werden Mechaniker, Bahnhof. Hgerrukleider 7 Nähmaschinen verschiedener Construction, sowie Reparaturen denselben sorgfältigst ausgeführt. an Mondigler, nd ch st dem nach der neuesten Mode und zu sehr billigen Preisen haben wir frisch erhalten. J. Fürth's Erben. Einladung zum Abonnement auf die in D Darmstadt erscheinende Hessische Landes-Zeitung. Organ der demokratischen Partei. 866 Indem wir uns erlauben zum Abonnement 8 unser Blatt für das 2. Quartal 1869 einzuladen, machen wir darauf aufmerksam, daß wir uns seit dem Juli v. J. rückhaltlos als Organ der demokratischen Partei erklärt haben, und daß namentlich die dente ntische Partei in Hessen solidarisch mit uns verknüpft ist. Damit ist unser Standpunkt von selbst gegeben. Wir kämpfen seit dieser Zeit energisch für die unveräußer— lichen Rechte des deulschen Volkes mitzuwirken zur Bestimmung seines Schicksals und seiner Zukunft. Nicht was irgend dynastischer Ehrgeiz zu eignem Nutzen und Frommen zu erstreben sucht, sondern das, was aus dem Volke in seiner Gesammtheit heraus zur Lösung der Einheits- und Freiheitsfrage geschaffen werden kann, zu unter⸗ stützen ist unsere Aufgabe. Was speziell unser engeres Vaterland, Hessen betrifft, so kämpfen wir für Erhal⸗ tung seiner Selbstständigkeit, weil wir nur in der Gleichberechtigung der Stämme den Weg zu einer Lösung der deutschen Frage finden können. Dem freigewählten Parlamente werden sich diese Stämme alle beugen, die Gewalt wird nur den Bürgerkrieg oder die schwersten auswärtigen Verwickelungen zur nothwendigen Folge haben. In den innern Angelegenheiten waren wir von jeher entschieden freisinnig und werden es bleiben. So wird in demokratischem Sinne für die Wiedervereinigung des Gesammtvaterlandes wirkend, unser Blatt fortfahren, dem Leser, wie seither, ein genaues Bild der Tagesereignisse zu verschaffen und laden wir Freunde und Gesinnungsgenossen zu thätiger Mitarbeiterschaft ein. Der Abonnements-Preis inel. Proviston und Bestellgeld beträgt für das Vierteljahr nur 1 fl. 27 kr.— Darmstadt, im März 1869. Die Redartion und Expedition. Promenade-Straße 37. Frühkartoffeln, 914 sogenannte Jobannis-Kartoffeln, verkauft Müller Falck. UnterjackenUnterhosen Ein braves Mädchen, 218 zu billigen Prelsen bei 11 i 8 839 welches bürgerlich kochen kann, wird auf Ostern K. Friedrich neben der Post. in Dienst gesucht. 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Ouartal 22 wird soeben ein neues Abonnement eröffnet auf die NModen vel. die einzige billige Moden-Zeitung mit Original- Illustrationen, dabei an solchen ebenso reichhaltig wie selbst die theuersten anderen derartigen Blätter. Preis pro Quartal: 36 kr Die Nummer vom 1. April mit vielen Abbildungen und Schnittmustern ist in allen Buchhandlungen vorräthig. Zur Annahme von Abonnements empfehlen sich Bindernagel& Sehimpff in Friedberg. 891 In den letzlen politischen Kämpfen hat es sich gezeigt, wie wichtig eine tüchtige, dem freiheitlichen und einheit— lichen Fortschritt dienende Presse ist, wie schädlich dagegen volksfeindliche Zeitungen wirken können. Wir fordern daher unsere Gesinnungsgenossen in Stad und Land auf, überall auf die für das Wohl des Volkes thätigen Blätter zu abonniren, diese dadurch in ihrer Wirksamkeit zu unterstützen und ihnen den Sieg der Fortschrittspartei herbei— führen zu helfen. Für unser Land und unsere Provinz empfehlen wir insbesondere den: r sbetteraner Voten der seit langen Jahren in Butzbach 3 mal wöchentlich erscheint und die Interessen unseres Landes und unserer Provinz vom entschieden freisinnigen Stanpunkt aus vertritt. Derselbe enthält neben Leitartikeln, Wochenberichten, Verhandlungen des Reichstags und Landtags, Tagesgeschichte, in jeder Nummer eingehende Mittheilungen über die Vorgänge und Ereignisse in Hessen und insbesondere in unserer Provinz und bemüht sich durch reichhaltigen Inhalt, enischieden liberale Gesinnung und volksthümliche Sprache den Lesern ein richtiges Bild von der politischen Lage, den volkswirthschafllichen Strebungen und geistigen Fortschritten zu geben. Derselbe bringt in einem„Sonntags latt“ gut gewählten Unterhaltungsstoff und dient durch seinen reichhaltigen Inseratentheil dem öffentlichen Verkehr unserer Provinz und der angrenzenden Gegend. Man abonnirt bei allen Postanstalten und Postboten vierteljährlich für 54 kr. mit Bringerlohn. Inserate finden weite Verbreitung und wird die Petitzeile oder deren Raum zu 3 kr. berechnet, bei mehrmaligem Einrücken mit entsprechendem Rabatt. e Abfertigung. 917 Herr J. C. Hagemann Kölnischen Gesellschaften, in Friedberg war lange Jahre Agent der verschiedenen deren General- Agenturen für das Großherzogthum Hessen wir ver— walten.„Diese Gesellschaften hat Herr Hagemann stets, wie er auch mit Grund thun konnte, überall angepriesen. Nachdem dem Herrn Hagemann diese mußten, aus Gründen, als er wie jetzt, Agenturen entzogen werden die wir aus Schonung fur ihn, selbst dann nicht veröffentlichten, jene Gesellschaften und uns vor mehreren Monaten öffentlich angriff und nachdem ferner gegen Herrn Hagemann wegen Untersechlagung auvertrauter Agentuͤrgelder e een weren muse, kann Jeder den Werth auch seiner jetzigen Auslassungen leicht selber beurtheilen. Uebrigens ist der Staatsanwaltschaft von der Verdächtigung und Verläumdung Anzeige gemacht worden. Das Resultat hiervon mitzutheilen, behalten wir uns vor. Darmstadt, 22. März 1869. 8 f. G. Kahlert& Söhne. Zur Aus saat. 915 Reine Wicken, Erbsen, Gerste, Hafer zu sehr billigen Preisen bei Fortschritts-Ball 905 am zweiten Osterfeiertage bei Nieder⸗Florstadt Ernst Dauernheim, Zum deutschen Haus. . Dad Manheim. 922 Am zweiten und dritten Osterfeiertag Tanz mufik, wozu freundlichst einladet D. Fritz. viehberloosung. 920 Auf die von dem Unterzeichneten zu obiger Ver⸗ loosung dahier ausgegebenen Loose von Nr. 6001 bis 6200 find folgende Preise gefallen auf Nr. 6066 ein Schwein. 6092 ein Schaaf. 6125 ein Schwetn. „ 6172 ein Schaaf. Friedberg am 24. März 1869. Wagner. Kinderwägelchen 907 zum Schieben, die kleinen zu 9 fl. 30 kr. und dle großen zu 10 fl. 30 kr. bis 11 fl. stets vorräthig bei Nauheim. Fr. Ruder, Kor b macher. 8 7* Die Verloosung 919 det Maschinen und Geräthe des Joh. Fillmal dahler findet Donnerstag den 22. April 1. J. auf hiesigem Ratbhause statt. Loose à 30 kr. sind bis dahin bei den bekannten Verkaufsstellen noch zu haben. Kuchen papier in schönster Qualität billigst bei Louis Weis neben Herrn Ph. Windecker, 1 2 Berichtigung. In der Bekanntmachung Großh. Landgerichts Nauheim vom 12. d. M. Inserat 814 Nr. 32 des Oberssischen Anzeigers muß es heißen: Dr. Wilbelm Ulotb von Naudeim betreibt seit 20. December v. J. resp. 1. Marz statt 1. December u. s. w. Rechnungen mit Geschäfts⸗Firma per Buch 32 kr., Quantttäten billiger, liefern Bindernagel Schimpff⸗ Fruchtpreise. Per Malter. Friedberg, 24. März. Waizen 11 fl. Kor: 8 fl. 40 kr.; Gerste 8 fl.— 1 Frankfurt, 22. März. „ 918 in größeren 20 kfr., Hafer 6 fl.— kr. Waizen 11 fl. 45 kr.; Korn 9 fl. 30 kr.; Gerste— fl.— kr.; Hafer 9 fl. 45 kr. Grünberg, 20. März. Waizen 11 fl. 25 Korn 8 fl. 54 kr.; Gerste 7 fl. 56 kr.; Hafer 5 fl. 50 kr. Molter— fl.— kr.; Erbsen 11 fl. 5 kr.; Wicken— fl. — kr.; Saamen 14 fl.— kr.; Kartoffelv 2 fl. 15 kr. Mainz, 19. März. Waizen 11 fl. 31 tr.; Korn § fl. 52 kr.; Gerste— fl.— kr.; Hafer 6 fl. 34 1 2 2 fl. 20 tr.; Roggenstroh per 100 Gebund — kr. * Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Jakob Stern usagasse. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Offenbacher Fett- und Zucht⸗ — 1 gelt! Belt wild „Zu rung M für de heim, Dorh. Di für d Jauer