igel Felsenkeller. — 1 7 ler und Aussicht — te Ligen Preisen „ Hagaßfe gasse. len bimpf. Zuge snodiener. N 8 Samstag den 24. April. 5 M 47 hessischer Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger ZJulelligenzblalt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. — — Hessen. Darmstadt. Der Kammer liegt die Beschwerde einer an der oberhessischen Linie Gießen⸗Grünberg-Fulda gelegenen Gemeinde vor, welche behauptet, daß durch die Projektirung der Anlage mitten durch die Ortschaft der Ortsverkehr empfindliche Störungen erleiden werde, und daß diesem Nachtheil durch Umgehung des Dorfes be⸗ gegnet werden könne, wenn nur die Gesellschaft die dadurch erwachsenden Mehrkosten tragen wolle. Mit Bezug auf die in Rede stehende Beschwerde— vorstellung hat der erste Ausschuß der zweiten Kammer eine Ansicht von principieller Wichtigkeit und Tragweite ausgesprochen. Der Ausschuß glaubt nämlich, daß die Vorstellung nicht zu be⸗ rücksichtigen sei wegen des bei dem Administrativ- Justizhofe anhängigen Verfahrens. Dieses sei ein Rechts verfahren, auf welches die Kammer keinerlei Einfluß üben dürfe; ferner deßhalb, weil das Materielle der Vorstellung die Feststellung einer Bahnlinie betreffe, welche nach dem auf dem vorigen Landtage gefaßten Beschlusse und der Natur der Sache lediglich der Staatsregierung überlassen werden müsse, da es nicht Sache der Kammern sein könne, in solchen technischen Fragen, welche einen Gegenstand der Ausführung bilden, ein Urtheil abzugeben. — Das Gesetz vom 12. Mai 1868, betr. die Ausgleichung der Kriegskosten, hatte vorgesehen, daß das Ausgleichungsgeschäft noch im Laufe des vorigen Jahres zum Abschluß kommen würde und deßbalb densenigen Gemeinden, welche Beträge herauszuzahlen haben, dreijährige Fristen resp. Zahlungstermin per 1. Januar 1870, resp. 1871 und 1872, gewährt. Da indeß die umfangreiche Ausgleichung der einzelnen Beträge erst dieser Tage vollendet werden konnte, hat das Ministerium des Innern durch eine Gesetzesvorlage proponirt, die Zahlungstermine auf 1. Juli des betreffenden Jahres hinauszuschieben. — Nächsten Samstag wird die erste Kammer u. A. auch das Militärbudget berathen. Der deßfallsige, von dem Grafen Görz erstattete Aus⸗ schußbericht trägt auf Zustimmung zu dem von der zweiten Kammer mit 25 gegen 22 Stimmen gefaßten Beschluß der Bewilligung einer jährlichen Pauschsumme von 3,066,918 fl. an, gewährt also dem Kriegsministerium in facto die Mittel zur Einführung der preußischen Gagen, schließt sich aber, was die speciell hessischen Einrichtungen be⸗ trifft, im Wesenklichen den Beschlüssen 2. Kammer, resp. deren Abstrichen an. Gießen. In Bezug auf die dem„Fr. J.“ entnommene Mittheilung über dahier stattgehabte Studenten ⸗Excesse bringt jetzt genanntes Blatt nachstehende wesentlich anders lautende Darstellung: In der Nacht vom 15. auf den 16. d. M. ent⸗ stand ein Streit zwischen 6—7 Studenten(meist Mitglieder der Burschenschaft„Germanla“) einer- seits und zwei Corpestudenten andererseits. Das darunter befindliche Mitglied des Corps„Star- kenburgia“ hat dabei von keiner Waffe Gebrauch gemacht, erhielt dagegen einige Verwundungen, wurde mit einem schweren Instrumente zu Boden geschlagen und blieb längere Zeit bewußtlos liegen. Nach einem Verhör wurde dasselbe wieder auf freien Fuß gesetzt. Preußen. Berlin. Der„Staateanz.“ enthält eine königliche Verordnung, wonach der Zollvereins⸗Bundesrath auf den 28. April ein- berusen ist. — Die„Prov.⸗Corr.“ schreibt: Die Staats- regierung beschäftigt sich mit der Vorberathung wichtiger innerer Reformen, welche in der nächsten Land tagssession zur Vorlage kommen sollen, nament- lich in Betreff der Kreisverwaltung, der Selbst— verwaltung der Corporationen, der ländlichen Polizeiverwaltung, der Landgemeindeverfassung und des Unterrichtswesens. — Der Bundesrath hat, wie hiesige Blätter erfahren, die Vorlage eines Gesetzentwurfs, betr. die Entschädigungspflicht der Eisenbahnen, zur Berathung im Reichstage beschlossen. — Eine in Karlsbad erscheinende Zeitung bringt nachfolgende, ihr angeblich von einer den Berliner Hofkreisen angehörenden Persönlichkeit zugekommene Nachricht: Die bereits signalisirte Badereise des Königs nach Karlsbad kann jetzt als gesichert angenommen werden, nachdem der Wunsch einer vollständigen Aussöhnung mit Oester⸗ reich und einer rückhaltslosen Annäherung an dasselbe, der seit langem hier vorherrschend ist, in neuester Zeit mit großer Lebhaftigkeit in den leitenden Kreisen zu Tage tritt. Die Badereise des Königs dürfte, so glaubt man hier, die natür- liche und willkommene Gelegenheit zur Begegnung der beiden Monarchen bieten, der wohl eine Fühlung von Hof zu Hof vorausgehen dürfte. — Der Twesten-Münster'sche Antrag und die Rede des Grafen Bismarck bilden noch immer das Hauptthema in den leitenden Artikeln der officiösen Blätter. Daß der parlamentarische Sieg der vereinigten Fraktionen ohne thatsächliche Folge bleiben werde, wird auch von der„Provinzial- Correspondenz“ wiederholt. Doch ist dieses Blatt im Hinblick auf die hereinbrechende Steuerfrage sichtlich bestrebt, dem Feinde goldene Brücken zu bauen. Der Gang der Berathung sagt dasselbe, habe von Neuem erkennen lassen, daß über die Ziele der Bundespolitik und in Betreff der bis— herigen Wirksamkeit der Bundesverwaltung trotz mancher Meinungsverschiedenheit über einzelne Punkte doch in der Hauptsache nach wie vor eine wesentliche Uebereinstimmung zwischen dem Bundes- kanzler und dem Reichstage herrscht. Von einem „Entweder— Oder“, wie es die national⸗liberalen Blätter angekündigt hatten, von einem„drohenden Abfall“, von der Aufstellung von Bedingungen für das weitere Zusammenwirken mit dem Bun- deskanzler sei in der ganzen Verhandlung nicht die Rede gewesen. — Ju Reichstage fand die zweite Berathung des Etats des norddeutschen Bundes für 1870 statt. Die Etats des Bundeskanzleramte, des Bundesraths und des Reichstags werden geneh— migt. Bei der Berathung des Etats des Mini— steriums der auswärtigen Angelegenheiten äußert Twesten den Wunsch, der Bundeskanzler möge dem Reichstage, nach dem in anderen europäischen Staaten herrschenden Gebrauche alle diplomatischen Aktenstücke, etwa in Form von Blaubüchern, mittheilen. Marburg. Der Vieekanzler der hiesigen Universität und Senior der Jauristenfacultät, Professor Dr. Eduard Sigismund Löbell, ist am 19. d. im Alter von 78 Jahren, an den Folgen eines in voriger Woche eingetretenen Blutschlag— flusses gestorben. Sachsen. Unter der Geschäftswelt Leipzigs ist, nach dem„Leipz. Tagebl.“, der Wunsch nach einer einheitlichen Art für Amortisation von öffent— lichen Werthpapieren und Papiergeld aller Art, ingleichen für Entwerthung von Münzen für das Gebiet des norddeutschen Bundes laut geworden. Als Grundsatz möchte man festgehalten wissen, daß keine Amortisationsfrist cher zu laufen beginne, als vom Tage des ersten Abdrucks der diesfallsigen Bekanntmachung im Bundesgesetzblatte, was in der Sache natürlich ein besonderes Reichsgesetz voraussetzen würde. Baden. Heidelberg. Die Abstimmung für Einführung gemischter Schulen steht in unserer Stadt in ungefähr 14 Tagen in Aussicht. Das freisinnige Heidelberg wird bei dieser Gelegenheit zeigen, daß es seiner Schwesterstadt Mannheim nicht nachsteht.— Man beschäftigt sich hier sehr lebhaft mit dem Plane, im Mittelpunkt der hie sigen Bahnhöfe und der ringsum liegenden Gast-⸗ höfe und Pensionen ein Kur- und Conversatione⸗ haus mit Garten und Musiktempel zu errichten. Das Hauptgebäude soll aus einer geräumigen Vorhalle, großem Saale mit Restauration, Lese⸗, Spiel⸗ und Billardzimmer u. s. w. bestehen, außerdem eine lange Galerie zum Auf- und Ab⸗ wandeln der MineralwasserTrinkenden daran an- stoßen. Ein solches Etablissement würde gewiß ein Anziehungspunkt mehr für die Fremden wer⸗ den und dem schönen Heidelberg eine neue Zierde verleihen. Oesterreich. Wien. Die„Presse“ mel⸗ det: Das preußische Cabinet habe in Paris durch den Grafen v. d. Goltz seine Sympathie und Uebereinstimmung mit der in der Rede Lavalette's definirten friedlichen Politik erklären lassen. — Die„Presse“ erfährt aus Paris über die franco-belgische Angelegenheit, daß nach der Zurück⸗ ziebung unzureichender erster Vertragsentwürfe neue Entwurfs-Grundlagen gegenwärtig diseutirt werden und daß die Zuversicht auf eine Lösung der obschwebenden Frage unerschüttert sei.— Dasselbe Blatt berichtet, England habe neuerdings seine Vermittlung in der belgisch-französischen Eisenbahnangelegenheit angeboten. — Das Herrenhaus nahm das Landwehr— gesetz an und genehmigte den deutsch⸗östtrreichischen Telegraphenvertrag und den Gränzregulirungs⸗ vertrag mit Preußen. Pest. Das Unterhaus ist interimistisch zu⸗ sammengetreten. Der Alterspräsident verkündet, die feierliche Eröffnung des Reichstags werde Samstag erfolgen. Die äußerste Linke verlangt die Entfernung der königlichen Fahne von der Königsburg. Graf Andrassy erklärt, während der Reichstagseröffnung würden auch ungarische und erbatische Rationalfahnen aufgehißt. Frankreich. Paris. Die Opposition befolgt bei den bevorstehenden Wahlen die eigen- thümliche Taktik, daß sie überall, wo sie keinen ausgiebigen Candidaten zur Hand, aber leidliche Aussichten hat, eines ihrer Häupter aufstellt. So wird Jules Simon in sieben Wahlcollegien auf— gestellt, Thiers in einem halben Dutzend, Garnier— Pagds und Picard jeder in dresen u. s. w. Ob die Opposition mit dieser Taktik viel gewinnen wird, muß die Folge lehren. — Der„Constitutionnel“, indem er auf die letzte Rede Bismarck's im Reichstage zurückkommt, drückt den Wunsch aus, daß dieser politische Rück— zug, in conservativer Richtung ein definitiver und vor Allem ein mit Erfolg verknüpfter sein möge, denn es sei leichter, sich mit der Revolution zu verbinden als sie zu bekämpfen. Der Friede und die wahre Freiheit in Europa seien auf's Engste von der neuen Entwickelung der preußischen Politik abhängig. — Die„Liberte“ meldet, daß sogleich, nach- dem die Wahlen vollzogen sein werden, der gesetz— gebende Körper zu einer kurzen Sesston einberufen werden soll, welche sich nur mit der Berathung der Wahlen zu beschäftigen hätte. Es ist dies allerdings der persönliche Wunsch der Minister, der Kaiser ist aber gegen die sofortige Einberufung und auch viele von den maßgebenden Persönlich⸗ keiten der Majorität, die ihrer Wiederwahl sicher sind, haben es sich im Voraus verbeten, zu einem Sommeraufenthalt in Paris verurtheilt zu werden. Die Sache ist demnach mehr als zweifelhaft. — Der Montagssoiree in den Tuilerien wohnten der Prinz und die Prinzessin Karl von Preußen bei. Der Kaiser trug den schwarzen Adlerorden und die Kaiserin hatte, wie bei großen Gelegen- heiten, den berühmten Diamanten„Regent“ im Haar.— Prinz und Prinzessin Karl setzten ihre Rückreise nach Berlin fort. Der Aufenthalt in Nizza soll dem Prinzen, der zuvor stark an der Gicht litt, sehr wohlthätig gewesen sein. Spanien. Es kommt wiederholt die Nach- richt, daß die spanischen Monarchisten noch einen letzten Versuch machen wollen, um einen Candidaten für den Königsthron aufzutreiben. Es ist dies der preußische Prinz Friedrich Karl. Pariser Blätter erwähnen mit einigem Mißvergnügen den eifrigen Verkehr, welcher neuerdings zwischen der provisorischen Regierung und dem preußischen Ge sandten stattfindet. Portugal. Lissabon. Die Meuterei in Mafra, unweit der Hauptstadt, hat mit der Po- litik nichts zu schaffen. Ein einquartiertes Re⸗ giment, welches in Kurzem nach den portugiesischen Besitzungen am Zambesi eingeschifft werden sollte, weigerte sich das Land zu veclassen. Italien Florenz. Nach dem Cxpose des Finanzministers beträgt das Gesammtdeficit der früheren Jahre bis 1869 614 Millionen. Dasselbe kann gedeckt werden durch Schatzbons und die Bank⸗Anleihe im Betrage von 678 Mill. Anfang Januar 1870 besitzt die Bank einen dis. poniblen Fonds von 64 Millionen. Das Deficit für 1870 beträgt 94 Millionen. Der Finanz ⸗ minister kündigt eine Reform des Steuerwesens ohne Erhöhung der Steuern an und hofft, daß bis 1875 das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben hergestellt werden könne. Amerika. Im Staate Louisiana sind jetzt Spielhöllen vom Gesetze gestattet. Der Staat nimmt ihnen eine Coneessions gebühr von 5000 Dollars ab; die städtische Behörde von New⸗ Orleans will ihnen eine fernere Steuer von 2500 Dollars auflegen. Seit dem Erlaß des Gesetzes wachsen in New⸗Orleans die Spielhäuser wie Pilze aus der Erde hervor. Sie sind auf's prächtigste eingerichtet. — Aus Washington wird gemeldet, daß das vor den Antillen stationirte Schiffsgeschwader der nordamerikanischen Union um 8 Kriegsdampfer mit 77 Kanonen verstärkt werden wird. Der Grund zu dieser Maßregel wird in einigen vom Präsidenten Grant übel vermerkten Vorfällen auf und bei Cuba zu suchen sein, welche zwischen dem spanischen Commandanten dort und amerikanischen Schiffen vorgekommen sind. „ Aus der Wetterau. Maikäfer sind bis jetzt bei uns noch etwas Sellenes; aus der Gegend von Heidelberg wird jedoch gemeldet, in einzelnen Gemeinden seien sie schen so massenhaft aufgetreten, daß sie gegen Entschädigung aus der Gemeindekasse gesammelt und ver⸗ nichtet werden. Frankfurt. Zu den hier und in der Umgegend befindlichen Dampfbäckereien hat sich nun auch eine Dampf⸗ schlächterei gesellt, d. h die Schweine werden zwar nicht mit Dampfkraft geschlachtet, denn hlerzu ist das Schlacht⸗ haus nicht eingerichtet, wohl aber wird das Fleisch mit Dampfkraft zerstückt und kleingehackt und alsdann durch eine sehr praktische Maschine als Wurst gefüllt. Das Ver⸗ fahren ist sehr einfach und schuell. Bel gehörigem Fleisch vorrath können mehrere Tausend Würste in einem Tag gefüllt werden. rankfurt. Ein Auslaufer auf der Bank verlor an 15,000 fl. in Werthpapieren. Dieselben sind, trotz aus⸗ gesetzter Belohnung, noch nicht wieder zurückgeliefert wor⸗ den.— Ein anderer Auslaufer einer hiesigen Handlung wurde am Abend auf seinem Heimwege nich Vilbel, wo er wohnt, auf der Chaussee von vier preußischen Artilleristen mit blanker Wasse angefallen. Diesmal kam ihm seine Gewandtheit als Auslaufer sehr zu Statten, denn er wußte sich durch eilige Flucht der ihm drohenden Ver— preußerung zu entziehen. Offenbach. Das mittelrheinische Bundesschießen wird dieses Jahr vom 27. bis 30 Juni hier abgebalten. Der hiesige Schützenverein entwickelt eine außerordentliche Thätig⸗ keit, um die Gäste würdig zu empfangen, und hat jetzt schon die Kosten zur Erbauung einer über 200 Fuß langen und 50 Fuß breiten Festhalle und sonstige Aus- gaben durch Beiträge und Aclienzeichnungen zum größten Theile aufgebracht. Zwei Mitglieder des Vereins haben sich freiwillig erboten, das Holz zur Dielbedachung der Halle unentgeltlich zu stellen Darmstadt. Di Polizei fahndet eben auf zwei sehr elegant gekleidete Fremde, welche sich ein Geschäft daraus machen, in Casés hängende Ueberzieher von der Wand zu nehmen und mitgehen zu heißen. An einem und dem—⸗ selben Tage haben sie so in der biesigen Stadt 2, in Frankfurt 4 Röcke annectirt. Die Diebstähle werden na— türlich am hellen Tage ausgeführt und bemächtigen sich die Industrieritter der Garderobestücke mit der unschul⸗ digsten Miene von der Welt, als ob sie die legitimen Be sitzer wären. Mainz. Man hört eben von vielen Seiten klagen, schreibt der„Mzr. Anz.“ von dort, daß das holländische Silbergeld auf hiesigem Platze so massenhast cinkulire. Diese Klage hat jedenfalls ihre Berechtigung, da der holländische Gulden nur einen Werth von 39 kr. hat, und diese Münze an öffentlichen Kassen gar nicht und von Geschäftsleuten nur ungern angenommen wird. Wie wir in Erfahrung gebracht haben, verdanken wir es zweien hiesigen Banquiechäusern, die in den letzten Woch n bereits an ca 100,000 Gulden holländisches Silbergeld eingeführt haben und noch einführen Ober-Olm. In voriger Woche starb dahier die älleste Frau des Ortes, Katharina Baer, 87 Jabre ali. Dieselbe hatte 16 Enkel und ebensoviel Urenkel. Sie war nie krank, batte keinen ihrer Zähne verloren und nur wenig ergrautes Haar. Im Jahr 1846 verlor sie das Gesicht vollständig und später auch das Gehör, und merkwürdigerweise bekam sie beide Sinne wieder. Im Jabre 1861 erlangte sie ohne Anwendung von ärztlicher Hilfe das Gehör wieder und darauf auch das Gesicht, so— daß sie jede Druckschrift ohne Brille lesen konnte. Würzburg. Im„Marktbreiter Wochenblatt“ ist folgendes Ausschreiben enthalten:„Zum Schutze der Sing- vögel. Wer innerhalb vier Wochen von heute an von den Orten Marktbreit, Obernbreit, Marktsteft, Michelfeld, Martinsheim, Enheim, Gnodstad:, Segnitz an den Rechts— practikauten Alzheimer zu Marktbreit eine lodte oder lebendige Elster einliefert, erhält hierfür von demselben eine Belohnung von 12 kr. wer von da ein Elsterei ein⸗ liefert, erhält hierfür eine Belohnung von 3 kr.“ Herrieden. Der hiesige Wetterbeobachter schreibt: Ungeachtet der großen Verbreitung des feuchtkalten Aequa⸗ torialstromes wird allmählich wieder schönes Wetter kom— men, da der Barometer auch in Nordamerika nur langsam steigt und auch bei uns die Lufiströmungen und Isobaren sehr regelmäßig verlaufen. In Schönebeck, preußische Provinz Sachsen, ist Flei⸗ schermeister Einecke wegen fahrlässiger Tödtung durch trichinöses Fleisch zu 2 Jahren Gefängniß und 3 Jahren Untersagung des Gewerbetrieves verurtheilt worden. Im Ganzen sind 81 Erkrankungs⸗ und 10 Todesfälle vorge⸗ kommen. Sämmtiliche Erkrankungen weisen mit großer Bestimmtheit auf das Eineck'sche Gesaäft. Stettin. An der pommerischen Küste ist in den letzten acht Tagen ein so ungewöhnlich reicher Härings⸗ fang gemacht worden, daß der frische Fisch in Strassund mit 1½ Sgr. und noch weniger für achtzig Stück bezahlt wird. 5 Schütet N Singvögel. Unter diesem Titel ist(Elberfeld bei in lhnen weten 5 gende Schrifichen von Montanus erschienen, welchem wi beherzigenswerthe Stelle entnehmen: Im Jahre 8 die Franzosen ins Land gefallen waren e 5 von Waffenlärm wiederhallte, war der bergische Landst zwischen Sieg und Wupper neutrales Gebiet, wie da Jahre vorher nordwärts der Wupper gewesen. Davon wußten uns die alten Leute zu erzählen, wie im neutralen Gebiete die aus den Kampfgegenden verscheuchten Sing⸗ vögel zusammengedrängt waren, so daß in jeder Gartenhecke Dutzende von Nachtigalleunestern, und alle Obst⸗ und Waldbäume voller Vogelnester, und sogar die Dachrinnen der Häuser von den friedenerfreuten Sängern zum Nisten gewählt wurden. Da wurde im Feld und in den Gärten das Ungezieser so rein vertilgt und die Obsthöfe so gründ⸗ lich gesäubert, daß man keinen Ungezieferschaden wahrnahm und kein wurmstichiger Apfel zu finden war, wogegen man außerhalb der Friedenslinie, wo die ackerbaufreund⸗ lichen Vögel, nich! aber das feindliche Ungeziefer durch das immerwährende Schießen vertrieben waren, Felder, Gärten und Baumhöfe von Raupen und anderm verderb⸗ lichen Geschmeiß verdorben sah. So fördert der Krieg das Ungeziefer nicht bloß unter den Menschen. Der um die Landwirthschaft und den Obstbau verdienstvolle Rath Deycks zu Opladen hat diese Beobachtung in seinem Tage— buche aufgezeichnet und pflegte es als Beleg zur Noth⸗ wendigkeit des Singvogelschutzes uns als Schulknaben zu erzählen. Zwei Dutzend Jahre darauf, als man im Siegkreise die Spatzen nach ortspolizeilicher Vorschrift anzuschaffen, deren Nützlichkeit den Schaden vielsach über⸗ wiegt. Siehe, lieber Landmann: das Vöglein braucht dich nicht um Gnade und Barmherzigkeit anzuflehen, daß du ihm ein friedsames Nistplätzchen gönnest. Wenn Rechtsgefühl in dir lebt, so wird das dir sagen, daß es um dich verdient hat, daß du es in Schutz nehmest und treu behütest wie deinen Augapfel; auch daß du deine Kinder, die vorwitztgen, muthwilligen Knaben und jeden Netze und Schlingen zu spannen auf deinem Eigen, in deinem Walde oder anderswo. Das zutrauliche Vöglein hat das Vertrauen zu dir gehabt, daß du es schützest, sonst würde es sein Nest fernhin gebaut und dich geflohen haben. Dies Vertrauen schon verpflichtet dich. Es geht ein altes Wort durch's deulsche Land von deuticher Treue. Erzeige diese Treue auch dem geringeren Geschöpfe, das sein Liebstes auf der Welt, seine Brut deinem Schutze und deinem Wohlwollen, das es redlich verdiente, anvertraut hat. Nirgendwo wird die Ausübung der Treue und schuldigen Dankbarkeit so handgreiflich gelohnt werden, als durch den Vogelschutz. Jüt die nothleidenden Inden in Westrußland gingen bei Unterzeichnetem durch David Stern I. in Rodheim und Petterweil gesammelt ein und zwar von: David Stern I. 1 fl. 45 kr.— David Stern II. 1 fl. 45 kr.— Dr. H. Momberger 1 fl. 10 kr.— Z. Born⸗ gässer I. 1 fl.— Jakob Stern 1 fl.— Pfarrer Jung f— Georg Wehrheim Wittwe 1 fl.— Henriette 1 fl.— H. Balthasar Jacobi 1 fl.— Pl. Holl III. Jacobi 1 fl.— Nathan Scheuer 45 kr.= S. Oppenheimer 30 kr.— Joseph Stern 30 kr.—. J. Borngässer 30 kr.— J. Strauß 30 kr.— Isaak Strauß 30 kr.— Apotheker Eisenhuth 30 kr.— Johs. Wehrheim IV. 30 kr.— Bäcker Müller 30 kr.— Balth. Jacobi II. 30 kr.— Joh. Wehrheim V. 30 kr.— Heinirch Jacodi IV. 30 kr.— S. Stern 30 kr.— J. Jacobi VIII. 30 kr.— Heinrich Wehrheim 30 kr.— Wilh. Jacobi 24 kr.— Michael Holl II. 24 kr.— Georg Hensel 24 kr.— Caspar Kleemann 24 kr.— J. Kleemann 24 kr.— Z. Born⸗ gässer 18 kr.— J. Hofmann Wiltwe 18 kr.— Lehrer Hüfner 18 kr.— Lehrer Rückert 18 kr.— A. Kassel 12 kr. G. Jacobi II. 12 kr.— H. Schmolbach 12 kr.— J. Scheuerich 12 kr.— Balthasar Kester 12 kr.— Joh. Hensel 12 kr.— Johs. Rullmann Wittwe 12 kr.— C. Wehrheim 12 kr.— Ph. Holl II. 12 kr.— N. Born⸗ gässer 12 kr.— G. Wehrheim 12 kr.— Ph. Steinbrink 12 kr.— J. Bausum 6 kr.— J. Köbel 6 kr.— P. Bach 6 kr.— Lehrer Gruner 6 kr.— J. Zipperlein 6 kr.— C. Will III. 6 kr.— Petterweil: Joseph Oppenheimer 1 fl. 18 kr.— S. Ullmann Wittwe 1 fl. — H. Heinemann 48 kr.; im Ganzen 28 fl. 43 kr.— Ferner aus Beienheim Ung. 1 fl.— Aus Fauerbach v. d. H. Ung. 2 fl.— Rosa Wetterhahn in Melbach 1 fl. Aus Fauerbach durch M. Schwarz 1 fl. Mayer Hir sch. Dr. Pattison's Gichtuatte lindert sofort und heilt schnell Gicht und Rheumatis men aller Art, als: Gesichts⸗, Brust, Hals-, und Zahn⸗ 544 schmerzen, Kopf- Hand- und Kniegicht, Gliederreißen, Rücken- und Lendenweh. In Packeten zu 30 kr. und halben zu 16 kr, bei J. A. Windecker. Glace- Handschuhe 1130 sowie Haudschuhe fil d'Ecosse c. 2c. bel K. 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Mai, Morgens 8 bis 10 Uhr, Besichtigung der Aus⸗ stellung und Vornahme praktischer Demonstrationen an Stöcken ꝛc. 10 Uhr Eröffnung der Verhandlungen. 2 oder auf dem Johannisberg. 4) Spezielle Gegenstände der Discussion, nach einer einleitenden Berichterstattung des Vorsitzenden, sind: a. Welches waren die Resultate der Ueberwinterung der Bienen von 1868/69? Weiche Erfahrungen sind gemacht worden, die für Winter ähnlicher Art nutzbar werden können? b. Zeit und Umstände, unter welchen Fütterung der Bienen mit Kartoffelzucker allein zulässig ist. c. Welche Betriebsmethode hat sich seit Einführung der Dzierzon— stöcke in der Wetterau als die beste bewährt? Nachmittags 3 Uhr gemeinschaftliches einfaches Mittagsessen bei Herrn Gastwirtb Fritz, an dessen Schluß Gewinnziehung der Verloosung, nachher gesellige Vereinigung auf dem Teichhaus 8) 90 gegeben. Der Achte General⸗ und Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenzüchter⸗ Vereins. Oberhessische Bienenzüchter Verein macht hiermit bekannt, daß seine diesjährige Wanderversammlung am 19. Mai in Nauheim 1 Derselbe ladet alle Bienenzüchter und Freunde der Bienenzucht ein, sich an derselben recht zahlreich be— d. Welche Art der Vermehrung hat man seither in der Wetterau am vortheilhaftesten gefunden: die durch Ableger, oder durch natürliche Schwärme? 5) Weiter stehen auf der Tagesordnung: Rechnungs ablage, Wahl einer Commission zum Ankauf der zu verloosenden Gegenstände, statutenmäßige Wahl des nächstjährigen Versammlungsortes. 6) Alle auszustellenden Gegenstände sind rechtzeitig und resp. franco an das Lokalcomité zu Nauheim unter der Adresse des Herrn Brunnen ⸗Aufsehers Rack zu Nauheim einzusenden; im Begleit⸗ brief ist anzugeben, welcht Gegenstände und zu welchem Preise sie ankaufbar sind. 7) Je nach Umständen findet eine Prämiirung der preis würdigsten Bienenvölker, Bienenprodukte ꝛc. statt. Zur Verloosung kommen: italienische Königinnen, Stöcke mit und ohne Bienen, Bücher, Geräthschaften ic.— Loose à 12 kr. sind bei allen Ausschußmitgliedern und beim Lokalcomité zu haben. Einlaßkarten für Nichtmitglieder werden am Eingang zum Aus— stellungslokal(Fritz'schen Gartenwirthschaft) zu 18 kr. aus⸗ Gießen den 31. März 1869. Vorstand des Oberhess. Bienenzüchter-Vereins. In Verhinderung des Präsidenten: Deichert, Vice-Präsident. Der Secretär: W. Briel. Süße Orangen! Wilh. Fertsch. Gustav Weck, Uhrmacher in Hungen, gegenüber der Post, 1193 empfiehlt unter jahrelanger Garantie eine neue und schöne Auswabl in Wand-& Caschenuhren, Cyplinderuhren von 10 fl. an, Wanduhren mit Schlag— werk und 36 ftündigem Werk, von 2 fl. 48 kr. an. Alle Reparaturen in Uhren, sowie in Gold und Silberwaaren werden unter Zuficherung billiger Bedienung prompt ausgeführt. 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Kümmich in Frtedberg. eee eee eee Für Consirmanden. 1271 Mehrere Hundert Gesangbücher in verschiedenen Einbänden habe ich zum Verkaufe übernommen und setze dieselben, so lange der Vorrath reicht, zu sehr billigen Preisen ab. Mit Goldschnitt und gepreßten Decken schon von fl. 1 6 kr. an. Louis Weis den Apotbeken gegenüber. Empfehlung. 1269 Unterzeichnete empfiehlt sich im Anfectigen von Hemden; auch werden nach Pfingsten mehrere Mädchen angenommen, welche dasselbe erlernen wollen. K. Geck nächst der Poft. Ein schwarzer Pudel, 1267 mit Ausnabme der Ohren ganz geschoren, auf den Namen Cartusch börend, seblt seit einigen Tagen. Dem Wiederbringer eine Belohnung dei der Expedition. Schuhmacher-Gesellen, 1258 geübt in Damenarbeiten, können gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung erhalten bei Leopold, Schuhmachermeister. Eine 8. 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Bei günstiger Witterung im Garten mit Illumination. dene a Gee n aer Wehe o de le Anfang 7 Uhr. Entree 8 kr. betreiben und nebenbei eine Auswahl von Kinderarbeit E. W. Walz. vorräthig halten, Indem ich für das mir zu Theil ge⸗ wordene Wohlwollen meinen Dank ausspreche, bitte ich 2. dasselbe mir auch ferner bewahren zu wollen. 1282 Sa m st a g A ben d Heinrich Waas, Schuhmachermeister. Exöffaung meiner Gartenwirthschaft mit Kegelbahn, Denn 9. 2 far 55 Pelzwaaren i m eu t e n a us. f 1 1 1 9 übernimmt unter Garantte G. A. Velte, Etöffnung des Windecker'schen Felsentellets.— 1260 Sountag den 25. April(bei günstiger Witterung) Stro h h l t e mündl. 1151 in großer Auswabl und zu sehr billigen Preisen * C 1 II c E r t, ö i bei Lene Nb Usagasse. Comme ausgeführt von der ganzen Kapelle des hiesigen Jäger- Bataillons unter persönlicher Leitung Jonnenschirme 5 5 0 ö ihres Musikmeisters Herrn Schell baas. Anfang 3 Uhr.— Entrée 6 kr. 1274 von 1 fl. an bis zu den feinsten prachtvollsten welche Lagerbier. M. Scheibel. Geschästs-Enmpfehlung. Vorschuß⸗ und Ereditverein. e e, f 5. macher und Kürschner etablirt hade und verspreche„ de 1275 Sonntag den 25. d. M., Nachmittags 3 Uhr, findet in dem Saale der„Drei Schwerter“ meinen ee 0 bilige Waere dag den 10 0 die statutenmäßige Generalversammlung des hiesigen Vorschuß- und Creditvereins statt. neuesten Muslern zu liefern. Um geneigten Zuspruch bittet 5 Tagesordnung: 1) Rechenschaftsbericht über das Geschäftsjahr 1868. Bad Ra B 2) Feststellung der Dividende für 1868.„Deger, welch 3) Ergänzungswahl des Ausschusses. Es treten aus dem Ausschuß die Herren H. Bechstein, J. Bender, C. Scriba und Dr. A. Trapp.——— erh 4) Antrag auf Umarbeitung der Statuten und Stellung des Vorschuß⸗ und Credit⸗ N N vereins unter das Genossenschaftsgesetz. Todes- Anzeige und Danksagung. Friedberg, 24. April 1869. Der Vorstand. 1264 Am 19. d. M., Nachmittags 5 Uhr, ent⸗— 5 3 niein einziger W—— die 2 2 Stütze meines Alters, der Grä von Leiningen⸗ Tanz 7 Unterricht. Weflerburgische Rentmeister benillt 4 7 8 u 1291 Einem geehrten Publikum hiermit die ergebenste Anzeige, daß mein Unterricht in Tanz Friedrich Anton Lotz Ac und Anstand Dienstag den 27. April im Gasthaus„Zur Stadt New Pork“, Abends 8 Uhr, Auen zu ine e n die d. beginnt. Zu geneigtem Besuch ladet ergebenst ein 5 2 1218 8 dieses Au ene und eee litäthe 6 anzlehrer. im größten Schmerze zur Kenntniß bringe, bitte 8 Sturm, zleh ge e 9 Aare—.— 1 00 5 benstädter Einwohnern, welche dem Verstorbenen 2 Das Neueste in 2 in so thetlnehmender Weise dte letzte Ehre er⸗ beim B 7 wiesen, meinen verbindlichsten Dank. der erh 1 Schloß Ilbenstadt den 22. April 1869. delt 2 Johann Georg Lotz Wittwe ache i 5 aus Alsfeld. bis zur und Regenschirmen, ale e,. 879 sowie allen sonstigen Putz- und Modeartikeln empfiehlt zu reellen Preisen Kir k Anzeigen ur Ait erg. in ihr K. Friedrich,„on ver vn Esa den e dee — 6 10. Evangelische Gemeinde. e 0 Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. period Gottesdienst in der Stadtkirche: wü — Vormittags: Herr Pfarrer Baur. 1 5. Nachmittags: Herr Diakonus Meyer. 85 N von Louis Leopold in Friedberg. e 1259 Einem geehrten hiesigen und auswartigen publikum die ergebene Anzeige, daß mein Mic ö iags, Fal J a Lager in Herrenzugstie fletten, Zeugdamenstiefeln, Kinderstiefeln, überhaupt in allen in dieses Katholischt Gemeinde. 10 Fach einschlagenden Artikeln in bekannter Güte wieder bestens assortirt ist und sehe einem Samsiag um 5 Uhr Nachmittags Beichte. 4 0 0 geneigten Zuspruch entgegen. f a. Vierter Sonntag nach Oster n. 84 1a Die reellsten Preise werden zugesichert. Kirchenpatronsfest. 2 d 1 ti 17* Vormittags: 10 Uhr Hochamt, Predigt und Te Deum. Veh 1 r 0 U 1 E u n d Nachmittags: Halb 2 Uhr Christenlehre und Andacht. w de 0 N N E U 1 r m E An den Wochentagen beginnt der Gottesdienst Morgens urde ä f 3 f 6½ Uhr. flüclic 1201 in großer Auswahl billigst bei 5 Red.: 0 8 g 2 2 Verantw. Red.: Herma i 1 0 7 riedberg. Geschwister Schloß. Druck 815 Verlag von ande e 1 Ma (Hierzu Unterhaltungs Blatt Nr. 17 und eine Beilagen.)