l. ten dringt gekleidet chwaarc „ e. 5 ber Pei. Jak 170 t 1 Fos. —— 1. Dey 1869. Nienstag den 21. Dezember. 149. Ober gessise er Anzeiger. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblalt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Mit dem 1. Januar beginnt ein neues Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird richten, Markt- und Cours Berichte, Unterhaltungs⸗Blatt Abonnement auf den Oberhessischen Anzeiger, ienf a r Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, wichtigsten Tagesbegebenheiten, allgemein belehrende und unterhaltende Aufsätze, f Verloosungen von Staatspapieren interessante Novellen und Erzählungen, Gedichte, Anekdoten, Trotz der seit Beginn des Jahres 1869 eingetretenen nicht unbedeutenden Erhöhung des 7 welcher auch ferner wöchentlich dreimal sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten und landwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nach— und lokale Notizen, außerdem wöchentlich einmal in dem beigegebenen Räthsel, Bilderräthsel ic. Abonnements für auswärtige Abonnenten ist die Zahl derselben dennoch ständig im Wachsen begriffen, was uns eine erfreuliche Aufmunterung sein muß, die Geschäfte der Redaktion in der bisher geübten Wcise auch ferner fortzuführen. Das Abonnement beträgt bei der Verlagsexpedition ohne Bringerlohn halbjährlich 1 fl., durch die Post bezogen jedoch viertel⸗ jahrlich 47 kr. mit Bringerlohn Der Anzeiger kann nach auswärks auch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. Bestellungen beliebe brechung eintritt. Den verehrlichen Abonnenten in Abbestellung erfolgt. 8 man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unter⸗ hiesiger Stadt werden wir das Blatt auch für das neue Jahr zusenden, wenn nicht ausdrücklich Die Redaktion. Amtlicher Theil. Betreffend: Das Einsperren der Tauben während der Saatzeit. Friedberg den 17. Dezember 1869. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. In Artikel 79 des Feldstrafgesetzes ist bekanntlich bestimmt: „Diejenigen, welche im Frühjahr oder Herbste zur Saatzeit, deren Anfang und Ende jedesmal in den Gemeinden von den Lokal— volizeibehoͤrden zu bestimmen ist, oder während der gleichfalls jedes— mal bekannt gemacht werdenden Reife der Hülsenfrüchte und des Repses oder des Rapses ihre Tauben ausfliegen lassen, sollen mit einem Gulden in jedem einzelnen Falle bestraft werden.“ Obgleich schon vor Erlaß des Feldstrafgesetzes sich Stimmen dafür erhoben hatten, daß durch die Tauben kein Schaden zugefügt werde, so hielt man doch durch überwiegende Erfahrungen das Schädliche des Fliegenlassens der Tauben während der Saatzeit und zur Zeit der Reife der Hülsenfrüchte und des Rapses zur Evidenz nachgewiesen und die vorangefuhrte Gesetzesbestimmung fand die Zustimmung der Stände. Neuerdings ist die Frage, ob die Taube in den Feldern schade oder nütze, wieder aufgetaucht. Insbesondere ist dieselbe in einer Ab— handlung des evang. Pfarrers Snell zu Reichelsheim im Kreise Friedberg:„Einige Winke zur Bekämpfung der Unkräuter,“ welche sich auch in der Zeitschrift für die landwirthschaftlichen Vereine abgedruckt findet, zum Gegenstand einer eingehenden Betrachtung gemacht worden. Da die angeregte Frage für die Landwirthschaft von hohem Interesse ist, so fordern wir Sie in Gemäßheit Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 4. d. M. zu Nr. M. d. J. 11768 auf, sich über dieselbe nach Vernehmung des Gemeinderaths gutächt⸗ lich zu äußern. en ed Hessen. Darmstadt. Eine den Ständen 168,251,372 Thlr., die ordentlichen Ansgaben Bürgerkrieges im vornhinein ersparen, indem sie vorgelegte Regierungsvorlage bezweckt Gehaltsauf— besserung der notorisch sehr schlecht bezahlten kreisbauaufseher und befürwortet Erhöhung der 3 verschiedenen Klassen auf 400, 500 resp. 600 fl. — Wie berichtet wird, tritt die 2. Kammer noch dieses Jahr, wahrscheinlich am 27. zu einer oder zwei Sitzungen zusammen. Die Veranlassung diests Zusammentritts ist ein mit dem norddeut— schen Bund abgeschlossener Vertrag über die Auf— kebung der Portofreiheit für dienstliche Post— sendungen, welcher Vertrag schon mit dem 1. Jan. 1870 ins Leben treten soll.. N Preußen. Berlin. Nach einer im „Staatsanzeiger“ veröffentlichten Bekanntmachung tes Handelsministers soll vorläufig bis zum 1. Okt. 1873 bezüglich des Nachweises einer dreijährigen Suudienzeit auf einer höheren technischen Lehranstalt Stitens Derjenigen, welche sich dem Baufache im Staatsdienste widmen wollen, der Besuch der bau— lichnischen Fachschulen an der polytechnischen Schule zu Karlsruhe dem einer der inländischen Lehr⸗ anstalten gleichgeachtet werden. 55 — Im Abgeordnetenhause bemerkte bezüglich der von mehreren Seiten geforderten Rechnungs- ligung über das sequestrirte Vermögen der de— posevirlen Fürsten Minister v. Selchow auf deß⸗ falsige Anfrage, daß der von der Regierung in dieser Angelegenheit ergangene Beschluß vom Slaatsministerium gefaßt sei, und kein einzelner Minister eine anderweitige Erklärung geben könne. — Das Herrenhaus hat am 18. d. den Ge— sagentwurf, betreffend die Consolidation der preuß. Sdaatsschulden, fast einstimmig angenommen.— — iss Abgeordnetenhaus bewilligte den Staats- 31 1067 1 uus halt. Die Gesammteinnahmen betrugen 162,252,850 Thlr., die außerordentlichen Aus- gaben 5,848,522 Thlr., wonach sich ein Ueber— schuß von 150,000 Thlrn. ergibt. — Das Kammergericht bestätigte das in dem Prozeß Fournier wegen der bewußten Ohrfeige ergangene erste Urtheil, wodurch der Oberconsi— storialrath Fournier zu 100 Thlr. Geldbuße ver⸗ urtheilt wurde. Sachsen. Die Annahme der Regierungs- vorlage bezüglich des Wiederaufbaues des Hof— theaters gilt als gesichert. Der Landtag wird die verlangten 500,000 Thaler bewilligen. Bayern. München. Bei der Wahl des Stadtmagistrats brachten die Ultramontanen keinen Candidaten durch; sämmtliche zwanzig Gewählte sind Liberale. Würtemberg. Stuttgart. Zu der Botschaft des nordamerikanischen Präsidenten über die Tilgung der Unionsschulden innerhalb zehn Jahren bemerkt der hiesige Beobachter:„Woher schöpft Nordamerika die fast wunderbare Kraft, die seinem Präsidenten erlaubt, trockenen Tones Dinge vorzuschlagen, die allen europäischen Finanz. ministern selbst in ihren kühnsten Träumen nicht vorschweben können? Die Antwort liegt im Militär- Budget. Am Marke der Union zehrt keine nach Hunderttausenden zählende Armee. Wozu wäre ste denn auch nütze? Es gibt dort nichts zu ver— theidigen, als die Freiheit und das Vaterland. Die armen Amerikaner! Sie haben blos diese zwei Kleinigkeiten zu beschützen, und dazu bedarf man keiner Soldaten; das besorgen die Bürger selbst, ja sie fechten wie Löwen und sterben wie Helden, wenn es sich um diese Kleinigkeiten han- delt. So konnte diese Union sich die Kosten des durch achtzig Jahre ein winziges stehendes Heer hielt; so konnten sie unmittelbar nach dem Kriege die gewaltige Streiterhaufen unmerklich zurück treten lassen. Das Land der Verheißung, das seinen Riesenleib vom Atlantischen bis zum stillen Ocean streckt, um dessen Haupt die Eisstürme vom Nordpol wehen, während seine Füße sich im Sonnenbrande des Tropenhimmels wärmen, dies Land hat heute eine Armee, kaum so groß, wie die Bayerns. Und dabei ist es machtvoll, geachtet und gefürchtet und bereitet sich vor, in die Ge— schicke der Welt einzugreifen. Wir aber, in unserm alternden Europa, wir ersticken ruhmlos in der kriegerischen Rüssfung, welche die Throne den Völkern auferlegen, um sich gegen einander und gegen diese selbst zu vertheidigen. Baden. Von Seiten der Regierung wur— den der Kammer verschiedene Gesetz-Entwürfe vorgelegt, u. a. ein Gesetzentwurf über den Bau einer Eisenbahn im Wutachthale nach Donaueschin— gen; ferner über den Bau einer Linie von Neckar- gemünd nach Eberbach nebst Ermächtigung, die Fortsetzung der letzteren nach Mannheim und Worms zu coneessioniren. Die Kammer nahm schließlich einstimmig den Gesetzentwurf über den Bau einer Eisenbahn von Heidelberg-Schwetzingen und deren Fortsetzung nach Speyer an. Oesterreich. Wien. Der Ausschuß des Reichsraths für die Thronadresse nahm den An- trag an, vor der Berathung der Adresse Angesichts der unklaren Situation der Regierung, dieselbe zur Abgabe von Erklärungen im Adreßzausschusse einzuladen. — Die friedliche Unterwerfung des größten Theils des insurgirten Gebietes ist nunmehr ge— Die Insurgenten von Braie werden am Waffen am Fort Cosmac abliefern. sichert. 19. d. ihre — Im Adreßausschusse erklärte der Minister Giskra auf die Anfrage Rechbauer's über die Gerüchte wegen Ministerkrisis und das Verhalten der Regierung gegenüber der Wahlreform und Aenderungen der Verfassung, daß gegenwärtig kein Demissionsgesuch eingereicht worden. Zugleich betonte der Minister das Festhalten an der Ver⸗ fassung. Frankreich. Paris. In diplomatischen Kreisen verlautet, der diesseitige Botschafter am russischen Hofe, General Fleury, habe in Unter⸗ redungen mit hervorragenden Persönlichkeiten am russischen Hofe den Wunsch geäußert, Rußland möge die Initiative zu einer allgemeinen Ent— waffnung ergreifen. Von Seiten Rußlands wäre hierbei auf die seit der Thronbesteigung Alexan— ders II. verfolgte Friedenspolitik hingewiesen worden, welcher Umstand es angezeigt erscheinen lasse, daß die Initiative der Entwaffnung von anderer Seite ergriffen werde. — Es geht das Gerücht, das neue Ministerium werde folgendermaßen zusammengesetzt werden: Ollivier Inneres, Segris Justiz, Buffet Finanzen, Leboeuf Krieg, Rigault-Genouilly Marine, Maurice Richard Unterricht, Daru öffentliche Arbeiten, Louvet Ackerbau, Parieu Präsident des Staats- raths. Das Ministerium des Aeußern ist Thiers und Thalhouet angetragen worden. Thiers lehnte ab, versprach jedoch, das neue Cabinet zu unter— stützen. Thalhouet hat noch nicht angenommen. — Der„Gaulois“ meint:„Wenn Herr Emile Ollivier ins Cabinet eintritt, so glaubt man, daß eine seiner ersten Thaten die sein wird, ein friedliches Manifest zu veröffentlichen und 100,000 Mann nach Hause zu schicken. Man leiht ibm folgende Worte:„Der Krieg ist mit dem parlamentarischen Regime eine Unmöglichkeit, es sei denn, daß ihn die öffentliche Meinung energisch verlangt, um eine gegen Frankreich ver— übte Beleidigung zu rächen. In diesem Falle hat Frankreich immer genug Soldaten. Es erscheint mir daher nicht nothwendig, einen so hohen Effektiobestand, wie wir ihn besitzen, bei⸗ zubehalten.“ Herr Emile Ollivier, berichtet der „Gaulois“ ferner, ist von der Kaiserin empfangen worden und es soll ihm geglückt sein, sie mit dem parlamentarischen System einigermaßen auszusöhnen. — P. Hyacinthe, der jetzt Abt Lopson heißt, ist aus Amerika zurückgekehrt und wird in Paris Vorlesungen über die„unabhängige Moral“ be⸗ ginnen, welches Thema er schon vor zwei Jahren in seinen Predigten in der Notre⸗Dame⸗Kirche behandelte und wodurch er sich den ersten Tadel seiner geistlichen Vorgesetzten zuzog. Der Exmönch wird nun jedenfalls noch etwas freier reden, als damals und darf zu seinen Vorträgen eine zahlreiche Zuhörerschaft erwarten. Spanien. Madrid. Die Cortes haben mit 130 gegen 5 Stimmen den Antrag angenom- men, eine parlamentarische Untersuchung über die angebliche Veruntreuung von Kronjuwelen unter den Königinnen Christine und Isabella einzuleiten. — In der Sitzung der Cortes erklärte der Ministerpräsident Marschall Prim, die Frage der Throncandidatur befände sich noch in demselben Stadium wie in der letzten Woche; der Herzog von Genua werde kommen, aber auch wenn er nicht kommen würde, so sähe sich die Regierung dadurch noch nicht veranlaßt, zur Republik über- zugehen. i Italien. Aus Neapel wird telegraphirt: „Das Freidenker ⸗Coneil wurde nicht aufgelöst, sondern nur die öffentliche Versammlung, welche dasselbe am 10. d. M. abhielt.“ Friedberg. Eine Breslauer Zeitung schreibt: Gestern Abend las Burmeister im ziemlich ge— füllten Saale des Volksgartens zum 2. Male Verschiedenes aus Fritz Reuter's Werken. Selbst für den der platideutschen Mundaxt nicht Mächtigen wußte der Vorleser durch seine accentuirte Sprechweise und entsprechende Mimik das Ver— ständniß zu vermitteln; aber außerdem entfaltete er ein kräftiges, starker Modulationen fähiges Organ und ein tiefes Verständniß des Dichters, den er in allen Schat⸗ tirungen der verschiedensten Empfindungen, heitern wie erusten, zarten, wie derb komischen auf's Trefflichste wieder⸗ gab. Der Erfolg der Vortesung war aber auch ein durch- aus durchschlagender; die Zubörerschaft folgte ihr mit größtem Interesse und während bei ergreifenden Stellen die tiefste Stille herrschte, begleitete die vielen, echt komischen Schilderungen schallendes Gelächter. Näter einzugehen ist hier nicht der Ort. Wir rathen indeß Jedem, der sich für Fritz Reuter's Werke interessirt, oder sie in ihrer srischen Kraft kennen zu lernen wünscht, sich diesen Genuß nicht enigehen zu lassen. Darmstadt. Noch immer wiederholen sich hier, sowie in Großgerau und Umgegend die Erdstöße. An den letzten Tagen der verflossenen Woche wurden mehrere verspürt. Am 16. d. namentlich wurden hier mehrere stärkere Erostöße beobachtet. Auch in der Nacht vom 16. zum 17 ver⸗ spürte man kurz nach 12 Uhr einen ziemlich hefligen Sioß, worauf denn bald nachher ein orkanarniges Unwetter ausbrach N Dieburg. Raimund Borettii aus Friedberg, der Chevauxleger, der kürzlich den 70jährigen Remspacher von hier auf der nach Babenbausen ziehenden Chaussce erschla— gen, ist dieser Tage, durch Urtheil des Kriegsgerichts zu 15 Jahren Festungsstrafe verurtheilt, in den Soldatenstand II. Classe versetzt und ihm die Landescecarde aberkannt worden. Vom Rhein wird dem„Rh. K.“ gemeldet: Durch das in verflossener Woche ersolgte Ableben des Bahn— wärters Winter in Niederwalluf ist dessen Stelle mit einem Gehalte von 250 Thaler vacant geworden. Gutem Ver— nehmen nach beabsichligt ein Lehrer aus der Nähe, dessen viel geringerer Gehalt zu seiner Subsistenz nicht a reicht, sich um diese Szelle zu zewerben. Köln. Ursula Schmitz, die seit dem Theaterbrande in Köln so viel genannte Person, ist von dem Anklage⸗ senat des Apellhofes vor die Assisen verwiesen worden. Die Anklage geht dahin, das Theatergebäude vorsätzlich in Brand gesteckt zu haben, bei welchem Brande mehrere Menschen ihr Leben eingebüßt, ein Verbrechen, worauf die Todesstrafe gesetzi ist. Berlin. um 13. d. M. fand die Schwurgerichts⸗ Verhandlung gegen den Gymnasiasten Bieland statt, des versuchten Mordes angeklagt, weil er am 8. August d. J. in der hiesigen Domkirche gegen den Licenciaten Dr. Hein⸗ rici während des Gotlesdienstes einen Pistolenschuß ab- geseuert hatte. Die Verhandlungen endigten mit der Verurtheilung des Angeklagten zu 12 Jahren Zuchthaus. — Dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses Herrn von Forckenbeck sind in seiner Wohnung durch den Sohn eines Hausdi e ners, wie der„Publ.“ erfährt, nicht unbeträchtliche Geldsummen mitlels Nachschlüssel entwendet worden. Der Thäter wurde von der Criminalpolizei bald ermittelt, das gestohlene Geld ist aber nicht wieder zu beschaffen gewesen. 3494 Die internationale Akademie für Handel und In—⸗ dustrie in Paris hat der Chocoladen- und Zucker waaren⸗ fabrik von Franz Stollwerck& Söhne in Köln die goldene Medaille zuerkannt; es ist dies die höchste Der Christbaum. An dem Vorabend des heiligen Weihnachts, festes stellen viele Eltern in einem dafür hergerich⸗ teten Zimmer einen Baum auf, größer oder kleiner,? An desse N wie sich die Sache eben machen läßt. Zweigen befestigt man viele Wachskerzen, behängt sie dann mit Aepfeln, vergoldeten Rüssen, verschie⸗! Das 8 denem Zuckerwerke und allerlei Zierrath. Alles geschieht heimlich und sollen besonders die Kleinen davon nichts wissen. Ist aber der heilige Abend herangekommen, dann rufen auf einmal die Eltern:„Jetzt, Kinder, jetzt kommet!“ Und alle hüpfen und springen und eilen, und die Mutter nimmt noch schnell das Kleinste und trägt es herbei. Die Thüre öffnet sich; welch eine Ueberraschung für die Kinder. Vor ihnen steht ein schöner, grüner Baum mit vielen gellschim⸗ mernden Lichtern und glänzenden Sachen, und auf einem Tische sind ausgebreitet die Geschenke, und erhält ein jedes vom Kleinsten bis zum Größten seine Weihnachtsgabe. g Ueber die Entstehung und Verbreitung des Gebrauchs einen Christbaum zu errichten, läßt sich nur wenig Zuverlässiges sagen. Es scheint sich vom Mittelalter her eine doppelte Weihnachts- feier in Deutschland geltend gemacht zu haben: im Süden durch die Heiland-Krippen in den Kirchen, im Norden hingegen durch den Christ⸗ baum im Familienkreise. des nördlichen Europa zündeten nämlich um die Zeit der Sommer- Sonnenwende die noch jetzt nicht ganz verschwundenen Johannis-Feuer anz und in derselben Weise begingen sie die Winter Sonnenwende durch den lichterreichen Tannenbaum, Nun scheinen die heiligen Bekehrer Deutschlands, wie Bonifacius, Anscharius u. a. jener heidnischen Feier eine christliche Deutung gegeben zu haben. Stellte man bei den Heiden den Baum auf beim „Geburtsfest der Sonne“, so geschah es im Christenthum zum Andenken an„die Geburt des Weltheilandes“. Deshalb möge dieser schöne Gebrauch immer bei uns fortbestehen und noch allgemeiner werden, und der Christbaum sein und bleiben, was er bis jetzt immer war, ein Symbol der Familienfreude, und auch in diesem Jahr Eltern urd Kinder erfreuen. Die Christbescheerung für die Kinder der Kleinkinderschule soll Mitt— woch den 22. d. M., Abends 5 Uhr im Saale des Hotel Trapp stattfinden. Es werden alle Freunde der LAnstalt eingeladen, dieser Feier beizuwohnen, und wird zugleich hierbei bemerkt, daß, um unbefugten Andrang zu vermeiden, am Eingang des Saales ein kleines Entré erhoben wird, welches für die Erwachsenen mindestens 6 kr. und für die Kinder 3 kr. beträgt. Weiter bittet der Vorstand noch alle, welche zur Bescheerung unserer 85 Kinder uns mit einer Gabe noch unterstützen wollen, daß sie dieselben doch alsbald dem Vorstand zuschicken wöchten. Friedberg den 17. Dezember 1869. Auszeichnung, welche bis jetzt in dieser Branche ertheilt wurde. Der Vorstand der Kleinkinderschule. Bekanntmachung. 3340 Christian Fourier von Wölfersheim kann seinem Vermögen nicht selbstständig vorstehen. In⸗ dem man dies zur öffentlichen Kenntnis bringt, bemerkt man, daß alle mit demselben, oyne Zustimmung des ihm beigegebenen Curgtors Adam Glaum von Wölfers⸗ heim abgeschlossen werdenden Rechtsgeschäfte unverbind- lich sind Zugleich fordert man alle Diejenigen, welche For derungen an denselben zu haben glauben, auf, solche den 12. Januar 1870, Vormittags 10 Uhr, dahier an zumelden, gegensalls obne Rücksicht darauf das vor handene Vermögen veräußert und an die bekonnten Gläubiger zu ibrer Befriedigung verabkolgt werden soll. Hungen den 1. Dezember 1869. Großherzogliches Landgericht Hungen DF Ir be, eg er, Landrichter. Landgerichts-⸗Assessor. 3491 Im Sie ck'schen Hause ist ein freundlich möblirtes Zimmer Bekanntmachung. 3495 Zur Zahlung der 18691 Zinsen von Einlagen bei der Spar- und Leihkasse zu Lich werden nachfolgende Zahltage bestimmt: Dienstag den 28. Dezember 1860, Mittwoch den 29. Dezember 1869, Dienstag den 1. Februar 1870, Mittwoch den 2. Februgr 1870. Die Einleger haben bei Empfang ihrer Zinsen ihre Einlagscheine vorzulegen. Lich den 18. Dezember 1869. CCCCCCCCCCCTCbCbCbbCCbCbCTCbbTbCbGbPCCbCccccCcccccccccccc Aechten Jamaica Rum und Puunsch⸗Essenzen Der Rechner Y e i m. Dr. S. 3468 Th. Stein. Für Frauenkrankheiten. Frankfurt a. M., Liebfrauenstr. (Malakoffstraße) 6. mit Cabinet zu vermiethen. 3467 empfiehlt Carl Bauer in Assen heim. Bei Louis Weis, 3294 neben e Ph. Windecker. Lahrer Dinkende Bote Gustav-Adolfs⸗Kaiender Pessischer Hausfreund D. deutsche Miche(Mainz) 6] Der Hinkende Bote Landkalender 4 J Wandkalender 11 Isenburger Hausfreund 4 8Reichskalender 4 3496 wöchentlich abzugeben bei G. Philippi im Steinernen Haus. Thee, 3439 en gros& en detail, feine unverfälschte direct importtrie Waare empsicolt 8 Wilh. Sturmfels, Hof, Apotheker. — Die heidnischen Völker Illust. Familienkalender 140 Erzählende Wetterauer 4 259 S 27 5 1 8 LustigerGesellsch. 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Nr. 147, 366, 626, 627, 896 und 1015, 77 II.„ 96, „ NV„ 80, „„ 7211 IX. 148884, 7 XI.* 21, „ XIV.„ 200 und NV.„ 347 bescheinigt worden ist, so werden blerdurch Alle, welche Ansprüche an die soeben speciell aufgeführten und die anderen Item zu haben glauben, insbesondere auch die Erben der ersten Epefrau des Joh. Leonhardt I. auf gefordert, solche innerhalb vier Wochen von beute an dahier geltend zu machen, widrigenfalls die Be— stätigung erthent und der Eintrag ins Mutations verztichniß verfügt werden wird. Altenstadt am 26. November 1869. Großhberzogliches Landgericht Altenstadt Dr. Stamm ler, Römheld, Landrichter. Landgerichts-Assessor Bekanntmachung. 3499 Die am 3. November d. J. abgehaltene Ve steigerung der früheren Amts hof aithe zu Reichels beim ist höheren Orts nicht genehmigt wor en, und findet Mittwoch, den 29. Dezember d. I., Vo wittags 11 Uhr, auf dem Gemeindehause zu Reichelsbe im eine nochmalige öffentliche Versteigerung der nachstebenden fiscalischen Objecte statt: 1) Die frühere Amtshofraithe Nr 6854 und 6856 des Stockbuches am südlichen Ende des Oets an der Chausse nach Dornassenheim, zwischen Georg Stephan II. Witwe und der Straße gelegen be— stehend aus: a) Elnem zweistöckigen Wohnhaus 74“ lang und 39“ Fuß breit aus Holz, mit dehm und Back steinfachwerk erbaut, mit Ziegeldach und zwei gedielten Fruchtböden. b) Zwei rechtwinklich aneinander gebauten Scheuern, die eine 94“ lang und 38,5“ breit enthält Pferdeställe, einen Holzstall, einen Schweinestall und zwei übereinander lie zende gedtelte Fruchtböden; di andere 62“ lang und 38,5“ breit, e thält zwei Barren, eine Tenne und einen gewölbten Keller c) Den mit Mauer umschlossenen Hofraithe grund= 180,40 Klafter nedst Brunnen. d) Das Hausgärtchen, zwischen dem Wohnhaue und dem Amtsgarten Nr. 6859 des Stockbuchs⸗ = 3 Ruthe 75 Schuh. 2) Garten an der Amtshofratthe 1 Morgen 5 Ruthen und 51 Schuh, ringsum eingefrtedigt, mi Garlenhäuschen 13“ sang und 13“ breit, Nr. 6860 des Stodbuchs, an der Straße neben dem Haus— gärtchen und den Scheuern gelegen 3) Einen Adler,„der Stammgarten, zwischen Heinrich Vogt und Friedrich Groß= 20288 Klafter groß Das sowobl zum Betrieb einer Oekonomie als eine Geschäfts gut gelegene Haus, kann jederzeit besichtigt werden und wolle man sich deßhald, sowte wegen der weiteren Steigbedingungen an Herrn Schmiedemeister Wilhelm Heß zu Reichelsheim, oder an das unterzeichrete Rentamt wenden. Friedberg den 18. Dezember 1869. Großherzogliches Rentamt Friedberg Lin dec. Haan Hofapolheke an Mohren. Portwein⸗ Rum de Jamaica, Rum · Ara de Batavia, Artac⸗ Punsch⸗ Gesundheilts⸗ Essenzen, pagne, 10 Jahre alt, Ananas⸗ Kirschwasser, 10 Jahre alt sowie frisch angekommene Citronen, Corinthen, Mandeln, Orangeat, Rofinen, Citronat 3440 empfiehlt billigst— 5 Wilh. Sturmfels. Lehrstel le. 3497 Zur Ausbildung in ein Putz- und Modegeschäßt Cognac, vieux grande Cham- Hoff'sches Malzextract- Als bester E 5 rsatz des Gesundheitsbier, Heil- f 5 le Kaffeg's dient Hoff sche und Stärkungsmittel, 2. ch 25 st 8 8* 1 f 4 ae e 1 4 6 str. in Krankheiten 1d, 4 20 und b. schmeckend, à 20 und per Flasche incl. Glas. 30 Sgr. pr. Pfd. 3505 Rheinbeim(Pfalz) 7. September 1869. Da ich vor einigen Jahren dur Malzertract⸗Gesundbeitsbier vollstandig hergestellt worden bin, finde 4 bei 2 5 4 pflichtet, mich wieder eiligst an Sie zu wenden ꝛc.(Folgt Bestellung.) M. Simon, Königl. Postexpeditor — Bacharach, 30. 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D. e ee 496 Neuer Verlag von Theobald Grieben in Berlin, bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg vorräthig: Der Kaufmann auf der Höhe der Zeit als Buchhalter, Börsenrechner und Correspondent der neueren Sprachen. Von F. H. Schlössing, Dir. der Handels⸗Akademie in Berlin. J. umgearbeitete Auflage mit den neuen Maßen und Gewichten. 2 fl. 24 kr., geb. 2 fl. 45 kr. Auch in 8 Lieferungen à 18 kr. Jnbalt: I. Handels- und Conterwissenschaft, mit Formularen in deutscher, engl., franz, italien, span. Se e DE DC De D D= De 7 U i ju: 7 d 0 1 410 5 2— 4* 1 2 2— 7 1 in Frankfurt a. M. findet ein junges Mädchen gegen und holländ. Sprache. II. Kaufmännssche Arithmetik. III. Handels Corr spondenz in 6 Sprachen. IV Eln⸗ re Verge i 1 1 annehmbare Versütung für e 810 sache und doppelte Buchhattung im Rahmen eines 4 wöchentlichen Geschäftsdetriebes. freundliche Aufnahme. Franco-Of „Odgleich uns schon der Name des Verfassers für die Vorzüglichkeit des Werkes bürgt, so können wir, 2 E iti in 3 g 5 8 2 8 an Daube's Annoncen ⸗Expedition in Frant⸗ sach genauer Prüfung des Inhalts, doch nicht unterlassen, dasselbe nach ganz speciell lungen frebsamen Kauf- furt a. M. leuten zu empfehlen. Das Buch ist ein treuer, zu verlässiger Rathgeber über alle im kaufmännischen 3495 Zur Leitung eines Droguerie⸗Geschäftes Leben vorkommende Fragen. Bei der großen Reichhaltigkett des Jubalts gefällt uns vorzüglich die praktische wirr ein tüchtiger Mann(eventuell Apotheker) gegen „ Abfassung der beigefügten Formulare. Wir sind überzeugt, daß Niemandem die Anschaffung gereuen wird.“ bohen Gehalt gesucht. Offerten mlt Zeugnissen nimme(Der Kaufmann.) Herr F. L. Eichelmann, Lehrer an der höherer Burgerschule in Frankfurt a. M., entgegen. . NAB. Die Abnehmer dieses Werkes erbalten die neueste Ausgabe von Dir. Schlössing's Engl. Wörter⸗ buch für Kaufleute und Techniker(49 Bogen, 2 fl. 24.) brochirt für nur 54 kr., gebunden 1 fl. 3. kr FP DS e e Dee l Bindernagel& Schimpff in Friedberg empfehlen ihr sehr reichhaltiges Lager von Weihnachtsgeschenken. CEinsichtssendungen können zu jeder Zeit erfolgen.. Se er ee ee e ee. De e De e e e D Se De Ce Fritz Reuter⸗Vorlesung Dienstag den 21. d. M., Abends 7 Uhr, im Casinosaale. Zum Vortrage kommen: 1. 0 Jochen Päsel, wat büst du för'n groten Esel. 2. De Wett. 3. Ut mine Stromtid: De Scen'„wo Havermann Wach' am Sark von sin Fru holt.“ 4. De Scen'„wo Unkel Bräsig mit de lütt Fru Pastorin eigen- händig up't Rungdewuh geiht.“ à 30 kr., 3 Stück zusammengenommen fl. 1. 12 kr. sind in den beiden Kassenpreis für jede Karte 36 kr. Hochachtungsvoll. Dr. L. Bur meister aus Rostock. Hotel Trapp. J Großes Coneert, ausgeführt von dem ganzen Musik⸗Corps des J. Jägerbataillons. Entrée für Damen 6 kr., für Herrn 12 kr. Anfang Abends 7 Uhr. Gier in Schoppen. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein L. E. Trapp Nachfolger. „Willkommen herzlich willkommen ihr armen österreicher Sechser!“ „O armselige Reellität, o glückliche Unreellität!“ 3494 Der Unterzeichnete fühlt sich dringend veranlaßt, über Reellität und die österreicher Sechser zu sprechen. Indem ich nämlich zu Anfang voriger Woche bei Herrn Gastwirth Johannes Walz„Zur Stadt Frankfurt“ mit zwei verschiedenen Herren(der eine Kaufmann) in große Zwistigkeit gerathen din, wegen Annahme der österreichischen Sechser bis zum 1. April bei Eröffnung meines neuen Geschäfts in hiesiger Stadt und mich als Schwindler und un⸗ reellen Geschäftsmann von obengenannten beredtsamen Herren erklären lassen mußte, diene Folgendes: Am vergangenen Samstag Nachmittag hatte ich das Glück gerade zugegen zu sein, als ein bekannter Mann einem andern den Auftrag ertheilte, bei betreffendem Kaufmann 25 Cigarren zu holen, à Stück 6 Heller, welcher dem Betreffenden 6 österreicher Sechser gab, wo noch mehrere erklärten, daß genannter Kaufmann keine mehr annähme, und dennoch hat der be— kannte reelle Mann dieselben alle angenommen, und nun frage ich, ist dieses Geschäft ein reelles?— Folglich wird es heißen ja, und ich behaupte es ebenfalls, allein man darf sich dann über andere Geschäftsläute nicht lustig machen, welche auch späterhin nicht billiger ver— kaufen als jetzt, bei Annahme der genannten Oesterreicher, und dieselben als Schwindler und unreell bezeichnen, wenn man sich schon ganz kurze Zeit darauf selbst als unreeller Kaufmann bezeichnen lassen muß. J. M. Büdel. „Der Wetterauer Bote“ 3500 erscheint auch im nächsten Quartal dreimal wöchentlich, am Sonntag, Mittwoch, Freitag, und wird, wie seit den 13 Jahren seines Bestehens auch ferner ein treues Organ der Volkssache sein. Auf der durch die geschichtlichen Thatsachen der letzten Zeit gewonnenen Grundlage hält er die bundesstaatliche Einigung des ganzen deutschen Volkes und die freiheitliche Enlwicklung unserer inneren Zustände als seine Ziele sest und wird dafür in seinen Kreisen und nach seinen Kräften zu wirken suchen, insbesondere wird er der Hebung der Volksbildung durch Verbesserung der Volksschulen und unabhängigere Stellung der Lehrer seine stete Aufmerksamkeit widmen. Leitartikel, eine sorgfältige Uebersicht der Tagesgeschichte, zahlreiche Mittheilungen aus dem Großherzogthum und landständische Berichte, vermischte Nachrichten, Nolizen über Handel, Industrle, Märkte ꝛc., bilden den Inhalt des Wetterauer Boten; ein demselben beigegebenes„Sonntagsblatt“ wird durch Erzählungen, naturwissenschaftliche Aufsätze, Gedichte, Mannigfaltiges ꝛc., zur Unterhaltung und Belehrung der Leser beitragen.— Als Organ der Mittelrheinischen Turnvereine ist ein Theil des Raumes zur Besprechung turnerischer In— teressen bestimmt und bitten wir um rasche Einsendung aller einschlagenden Nachrichten. Der Preis beträgt vierteljährig in Butzbach und dessen Umgebung 42 kr., durch die Post bezogen mit Bringerlohn 54 kr. Damit die Zusendung keine Unterbrechung erleidet, bitten wir die Bestellungen auf den Postexpeditlonen oder bei den Landpostboten, bei welchen auswärts nur abonnirt werden kann, alsbald zu machen. Inserate finden weite Verbrettung, da sich der Leserkreis des Wetterauer Boten nicht allein über die drei Provinzen des Großherzogthums Hessen, sondern auch die angrenzenden Bezirke erstreckt. Wir berechnen die Petitzeile oder deren Raum zu 3 kr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrücken entsprechenden Nabatt. Butz bach den 16. Dezember 1869. Die Expedition des Wetterauer Boten. Höchst wichtige Anzeige für Bruchleidende. 230 Wer die bewährte Heilmethode des berühmten schweiz. Brucharztes, Krüsi⸗ Altherr, in Gais, Kt. Appenzell, kennen lernen will, kann bei der Expedition dieses Blattes ein Schriftchen mit Belehrung und vielen 100 Zeugnissen in Empfang nehmen. Se Y e ee Dee De= 70 27 N Einzelne Karten hiesigen Buchhandlungen zu haben. 3503 Gut Heil!! 3498 Ball am zweiten Weihnachtsfeiertage, wozu Turner und Turnfreunde freundlichst einladet Wölfersheim im Dezember 1869. D. B. Comltse. Der allein ächte 3448 Herriedener aubfrosch-Kalender und Wetterprophet Auflage von 5 nahezu ½ Million der Presse enthüpft und bei allen Buchhändlern und Buchbindern zu haben. Preis 11 kr. Die Apotheke zu Pad-Uanheim 3502 empfiehlt: N Punschessenzen 3 Fl. 1 fl.— 1 fl. 12 kr. Nußliqueur, Magenbitter, Maras⸗ uino, Persico, Chocoladenliqueur, 75 e ꝛc, à Fl. von 30 kr. bis T. Kuchenpapier 3504 bei Louis Weis, neben Herrn Ph. Windecker. Jrische Obergährhese, 3491 Oestreicher Sechser für voll, bei G. Philippi im Steinernen Haus. Fische Obergährhese 3501 in der Brauerei von g Adolph Engel. Potzel 3466 in schöner Auswahl bei. 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Thaler, Ehefrau des Lehrers an der Großherzoglichen Taubstummen⸗ Anstalt Karl Christtan Jacob Hepland, alt 29 Jahre 10 Monate 12 Tage, 4 den 11. Dezember. 5 14. Dezember. Johannes Hieronymus, hlesiger Bürger und Weißbindermeister, alt 66 Jahre 1 Monat, + den 11. Dezember. 5 Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. der Weihnachtsfeiertage wegen erscheint Samstag den 25. d. keine Nummer d. Bl. 5 Rauf das Jahr 1870 ist soeben in einer Zu baben bei Binder nagel 8 Schimpff in Friedberg. an-& Glaswaaren Nicht zu übersehen.“ Knabenanzügen, Ueberzieher, Jacquets, Schlaf:; Billige Preise, reelle Be⸗ Hauptwache 1, Frankfurt a. M. O detrejfend: Wit saß unser R sahlen wird egitimirte 2 Hessen zenteitt der 15 Dienste — Der Math S chm Mitgliede de *Friel get Abgeort dunsinger sauung eine Aleseld nach betreffend, lar ballen bei bethessschen bommen, in! Lezeg, in fiichung he der Provinz Femeinen nc Bau dec Geht meißt Hach dem M Franklurt, —— 2 2 — S. — * S 2 —— — ——