2 t begun n dan könnten in dert abet nic Seta Mallet nde dt den det pe rmationefth Om iber „ Gatalllon dt Tochter amm Gufer 25 flint En! in * 1869. Donnerstag den 4. November. N 129. Oberhessischer Anzeiger 1 batbält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblalt. Erschelnt seden Oieustag, Vonnerslag und Gamslag. Fuͤr die Monate November und Dezember kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der 5 Verlags-Expedition mit 20 kr., bei, den Poststellen mit 32 kr. abonnirt werden. Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte sind zu publieiren: 5 Nr. 50. sub. 1. Bekanntmachung, die Cautionen der Beamten des Norddeutschen Bundes betr.— sub. 2. Bekanntmachung, die Correspondenz nach dem kürstentbum Serbien betr. Friedberg den 1. November 1869. Groß herzogliches Krelsamt Friedberg Rda. Bee n nem a cht un g. detreffend: Die Mathildenstiftung zur Rettung verwabrloster Kinder aus dem Kreise Friedberg Wir bringen nachstehend einen Auszug aus dem Rechenschaftsberichte der Mathildenstiftung zur Rettung verwahrloster Kinder im wreise Friedberg zur offentlichen Kenntniß.. Friedberg den 2. October 1869. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Nur deen. Auszug us dem Rechenschaftsbericht der Mathildenstiftung zur Rettung verwahrloster Kinder im Kreise Friedberg für 1868/69. I. Resultat der Rechnung für 1868. A. Einnahme. B A u se ab een. 1 Kassevorrath aus 1867 636 fl. 48½ kr.[ 1, Verwaltungskosten 54 fl. 30 kr. Ausstände desgleichen 8 272—„ f l 0 ge ere Be 2 Taggelder, Re. 2 3 9 Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien 21„ 11 3 2. een Belohnungen, Taggelder, Reisekosten 97 65 Beitrag Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs 100——„3. Schreibmatertalsen, Drucksachen, Buchbinderlohn 1„ 59„ ) Beiträge von Gemeinden 388 1 5 4. Botenlohn, Postgeld, Verkündigungskosten n Beiträge aus anderen Kassen 8— 10 f 5 K 5 3 5. Pfleggelder 1703 4 8. 1 Beitrag aus dem Mathildenstift 100. 7%— ö N Pftegge* 1— Beiträge von Privatpersonen n„ 6. Verschsedene Ausgaben 3„ 37„ Zurückempfangene Kapitalien 1008„— 7 7. Ausgeliehene Kapitalien Renn e Zusammen 3333 fl. 3½ kr. Zusammen 2393 fl. 30 kr. Abb sch lu ß. 1. Die Einnahme 9383 fl. 3½ kr. 2. Die Ausgabe 2393 30„ Bleibt Vorrath 939 fl. 33½ kr. II. Andere Bemerkungen. 1. Seit 1865 sind in Verpflegung der Stiftung gewesen 56 Kinder; 18. September 1869 hat Großherzogliches Ministerjium des 2. dieselben gehörten 23 Gemeinden des Kreises an und Innern die Mathildenstiftung zu einer Kreisanstalt erhoben, waren in 21 Gemeinden untergebracht; wodurch die segens reichen Wirkungen derselben für alle Zeiten 0 5* 5 3. entlassen sind bis jetzt worden nach der Confirmation dem Kreise gesichert bleiben. 0 3 und meistens bei Handwerksmeistern untergebracht 6 Schließlich bitten wir die sämmtlichen staͤndigen Pereinsmitglleder, vor der Confirmatlon den Eltern zurückgegeben 1 namlich die Herren Geistlichen, Bürgermeister und Lehrer, sich nicht von den Eltern zurückgenommen 1 2 nur der ferneren sorgsamen Beaufsichtigung unserer Pfleglinge ge— f 9 fälligst unterziehen, sondern uns auch fortlaufend rechtschaffene und * 7 9 0 10 . 1 1 5 zuverlässige Familsen bezeichnen zu wollen, welche geneigt find, Pfleg— mithin befinden sich noch gegenwärtig in Verpflegung linge der Stiftung aufzunehmen Wein g der Stiftung 0 47 Kinder, Friedberg, 1. November 1869 ii welche an Pfleggeld bezahlt werden 2928 fl. 30 kr. Für den Vorstand: 4. Auf Antrag des Bezirksrathes des Kreises Friedberg vom st ez bier ger. Hessen. Darmstadt. Das Großherzogliche zin Abrechnung zu kommen hat, findet nur auf solche 97 Friedberg Die in voriger Nummer 1 2 9 5 317 Offiziere Anwendung, welche ausdrücklich mit Beibehalt fe 10 7 53 N 0 egierungsblatt Nr. 51 enthält: Furs vollen Geball und ber Gbrigen Dun. Aelumunf 3 Anzeigers gemachte, die Bilrgerversammlung I. Verordnung, bie polizeiliche Aussicht über die Elsen-einstweilen in Digpontbilllät versetzt werden, nicht aber! bell Mittheilung bedarf der Berichtigung und tonstrecke von Bensheim nach Hofheim betreffend. S. K. H. auf die kt Penston zur, HGiepositlon gestelllen Offlztexe.Pder Ergänzung. Nicht alle der wensgen An „Großherzog hat verordnet, Haß die unterm 9. April 1869 1 III. Bekanntmachung Greßherzoglicher Commisston für wesenden waren für die Wahl des Herrn Kuhl unssene Verordnung, die polizeiliche Aussicht über die] Post- Angelegenheiten, den Personen⸗Posteburs(hier die 0 bon Butzbach; die sten 0 erklärten f debbahn betreffend, auch auf die Eisenbahnstrecke von Personengeldsätze) zwischen Pieburg und Erbach betr. ve ig bach; die meisten allerdings erklärten sich, ausheim nach Hofheim Anwendung finden und daß IV. Bekanntmachung derselben Behöebe, ben Personen nachdem sie sich zum Theil vor der Versammlung eenwärtige Verorbnung vom Tage ihres Erscheinens im posteours(ler die Personengeldsätze) zwischen Benghelm bestimmt dagegen ausgesprochen, zögernd, immer cgierungsblatte an in Wirksamkeit treten soll. 375 Kndensels betressend. einer sich nach dem andern richtend, durch Auf- II. Bekanntmachung Großherzogl. Kriegsministeriums,— Obersteuerrat)h Göring ist zum Hesstschenstehen für dieselbe, um nachher ihre Abstimmung ae Gesetz über die Penstongverhältulsse der Ofstzlere und Bevollmächtigten im Bundes rathe des Zollvereins wieder bereuen zu können Daß für Kuhl keine 1 Milisärbeamten, 0 e ernannt worden. Begeisterung herrschte, wird seinen Empfehlern 1„ Erlgulerungen des Aeg.* Der, frühere Redakteur der Mainzeitung, nicht entgangen, sein, Ueberhaupt sprechen sich bei Jauhischen Kriegeministeriume zu dem mlttelst Gesetz K. May, ist von dem Bezirksstrafgerichte dahler weitem die meisten hiesigen Einwohner gegen die im 1. Jul a. e, im Großherzoglichen Dlenste elngeführ⸗ auf eine von L. Sonnemann in Frankfurt wegen Wahl des Herrn Kuhl aus Allgemein war „ Penstonsreglement vom 13. Juni 1825 bekaunt ge— Verlaͤumdung und Ehrenkränkung erhobene Klaf e man in besagter Versammlung der Ansicht, daß zen. Die Bestt 6 6. 8, wonach die Zeit inner— 0 1 77 0 1 140 wege en Bin 5 Hiapesdsen geen ür, ale zu 10 Tagen Gefängniß und 60 fl. Gelobuße fein Friedberger gewählt werden solle; allein kelner f 0 der in Vorschlag Gebrachten erklärte sich zur An- Censtzelt angesehen werben soll und bei einer Penstontrung verurtheilt worden. nahme des Mandates bereit. Weiter wurde von mehreren Seiten gewünscht, daß kein schroffet Parteimann gewählt werde, sondern ein Mann von der besonnenen und vermittelnden Richtung des Herrn Dr. Stockhausen. Zu unserer Freude wurde diese Ansicht von der überwiegenden Mehrheit der Herren Wahlmänner getheilt.(In- dem wir dieser Berichtigung einen Platz einräumen, glauben wir mehrere von verschiedenen Seiten eingesandte Zuschriften in gleichem Betreffe zurück— legen zu dürfen, da ihr Inhalt im Wesentlichen mit Vorstehendem übereinstimmt und den aus- gesprochenen Wünschen hierdurch unsererseits nach- gekommen sein vürste. Die Red.) —6. Friedberg. Mit dem in der letzten Nr. des Anzeigers gemachten Vorschlage, Herrn M. Kuhl von Butzbach zum Landstand zu wählen, ist Einsender dieses, wie die meisten Friedberger nicht einverstanden und es dürfte geboten erscheinen, daß dieses alsbald öffentlich ausgesprochen wird. Wir glauben, daß bei der Wahl eines Abgeordneten in erster Linie Rücksicht auf die Interessen unserer Stadt genommen werden muß. Durch die Wahl des Herrn Kuhl scheint uns denselben in keiner Beziehung gedient. Wir sind daher schon aus diesem Grunde ganz entschteden gegen die Wabl des Herrn Kuhl, ohne andere nicht minder wichtige Bedenken vorläufig weiter hervorzuheben. Preußen. Berlin. Ein Erlaß des Königs an den Cultusminister bestimmt, unter Bezugnahme auf die großen Bewegungen, welche gegenwärtig das religiöse Leben der Völker wie der Einzelnen aufweist und welche zu ernsten . drängen, daß der Geburtstag Luther's(10. November) künftig als allgemeiner Bettag in den evangelischen Kirchen Preußens gefeiert werden soll. Die„Kreuzzeitung“ bemerkt dazu, daß dieser Bettag nur als ein„rein kirch— licher Feiertag“ anzusehen sei, an welchem eine Enthaltung von bürgerlichen Geschäften nicht statt— zufinden hat— was jedenfalls als ein Vorzug dieser Institution anzuerkennen ist. — Im Abgeordnetenhause wird der Antrag Ebertp's, die Einführung der obligatorischen Civil, ehe betreffend, einer besonderen Commission über— wiesen. Lasker beantragt die Aussetzung des gegen Guido Weiß wegen Preßvergehens ein- geleiteten Strafverfahrens. Der Antrag wird in der Schlußberathung erledigt werden. Baden. Karlsruhe. In der zweiten Kammer fand die Berathung des Berichts(Re— serent Huffschmidt) über den Gesetzentwurf, die Erweiterung der Gerichtsbarkeit der Schwurgerichte hinsichtlich der politischen und Preßvergehen be⸗ treffend, statt. Der Antrag, diese Ausdehnung zu genehmigen, wurde mit allen gegen zwei Stimmen angenommen. Oesterreich. Der„N. Fr. Pr.“ wird aus Cattaro, 29. Oct. Abends telegraphirt:„Bei den Gefechten am 25. und 26. waren die In- surgenten mit Herzegowinern und Montenegrinern über tausend Mann stark. Im Dragali entspann sich ein blutiger Kampf; die Truppen hielten sich ungemein brav. Gefallen sind 2 Offiziere und 20 Mann, verwundet 3 Offiziere und 60 Mann. Der Verlust der Insurgenten ist stark. Die Her— zegowiner formiren Banden, der Kreis Ragusa ist bedroht. Die Leichen gefallener Soldaten wurden von den Insurgenten lannibalisch ver— stümmelt. Türkische Truppen stehen an der alba⸗ nesischen Grenze.“ Nach demselben Blatte ist Generalmajor Graf Auersperg zum Oberbefehls- haber in Dalmatien bestimmt, — Aus Cattaro bringt der„Wanderer“ folgende interessante Notizen: Die Insurgenten lagern auf den Gebirgen, getheilt in kleine Gruppen von 30—40 Mann; ihr Führer heißt Broneic und ist ein sehr reicher Bauer von Zuppa. Ein hoher, schöner Mann, leitet er mit zwoͤlf anderen intelligenten Bocchesen den ganzen Aufstand, welcher nur von 1800 in Waffen tüchtig geübten jungen Leuten geführt wird. Jeder Mann besitzt ein Gewehr, ff drei bis vier Pistolen(die Waffen Ardonnaz ist acceptirt worden. malerisches, mit Gold und Silber gesticktes orienta⸗ lisches Costume; mit Nahrungsmitteln sind sie reich- lich versorgt. All ihr Vieh, Esel, Ochsen, Schafe und Schweine haben sie, sowie ihre Familien nach Grahovo(türkisches Gebiet) geschickt. Eine Abtheilung wird von der andern durch einen Gewehrschuß verständigt, und durch Boten über jede Disposition des Befehlshabers mündlich in Kenntniß gesetzt. Wenn ein Lloydampfer durch den Canal von Cattaro zieht, wird von jedem Gebiegshügel ein Schuß abgefeuert als Signal, aber nicht gegen die Passagiere oder das Schiffs- personal. Wenn sie eines Kriegsdampfers mit Truppen ansichtig werden, so wird er mit zwei Gewehrschüssen avisirt. Alle Straßen, selbst die kleinsten Wege, haben sie durch hingeworfene Steinmassen unfahrbar gemacht. Rings um ihre befestigten Lager haben sie tiefe Gruben gemacht, so daß ihnen schwer beizukommen ist. Gegen solche Streitkräfte wird unsere Armee schwere Kämpfe zu bestehen haben, man vernichtet sie zum Theil schon mit Steinmassen, die von den Hügeln geworfen werden, ohne daß ein Gewehrschuß fällt. — Nach den Berichten der Wiener Blätter ist an die Kommandanten der in Süddalmatien befindlichen Streitkräfte die Weisung ergangen, sich, bis nach dem Eintreffen erheblicher Ver stärkungen die Vornahme größerer Operationen möglich sei, auf die Defensive zu beschränken. Cattaro. Nachrichten vom 1. Nov. melden: Die kaiserlichen Truppen haben auf mehreren Punkten Stellung genommen; in Folge dessen hat bereits eine Deputation aus der Zuppa Unter— werfung angeboten. Es ist Hoffnung auf fried— liche Unterwerfung der ganzen Zuppa vorhanden. Frankreich. Paris. Der„Public“ er klärt das Gerücht von einem Rückfall, welcher im Befinden des Kaisers eingetreten sein soll, für ent— schieden falsch. Derselbe empfand am Freitag leichte rheumatische Schmerzen, welche ihn am Sonntag wieder verlassen haben, — Das„Parlement“ erhält aus London fol; gende Depesche:„Die Berichte, welche die Re⸗ gierung der Königin seit einigen Tagen von ihten Agenten empfängt, geben zu Besorgnissen Anlaß. Die Kabinette von Wien und St. Petersburg siad von den Noten und Aufschlüssen, die sie un⸗ auf hörlich austauschen, nicht nur seit dem Auf stande in Dalmatien, sondern schon seit dem Tage, da der russische Hof Kenntuiß von dem Vorhaben des Kaisers Franz Joseph, nach dem Orient zu reisen, erhalten hat, nicht zufriedengestellt. Fürst Gortschakoff hat auf seiner Durchreise durch Berlin den Besuch des österreichischen Gesandten, Grafen Wimpffen, erhalten und mit diesem eine lange Unterredung gehabt, die indeß ohne sichtliches Resultat im Sinne einer Verständigung geblieben sein soll.“ — Die„Liberte“ sieht mit großer Besorgniß dem 3. Dezember entgegen; dieser Tag, will sie wissen, sei von den Unversöhnlichen ausersehen, einen großen Schlag auszuführen; die Kammer werde dann eröffnet sein und die Herren Bancel, Esquiros, Gambetta und Raspail würden am Todestage Baudin's den„Act“ ausführen, welchen sie ihren Wählern versprochen hätten. — Der„Gaulois“ will wissen, daß der Papst dem Pater Hyaciathe einen seiner geheimen Kämmerer nachgeschickt habe, der ihm einen eigen- händigen Brief übergeben soll. — Man weiß bereits, berichtet der„Gaulois“, daß der Kaiser am 27. November Compiegne verlassen und in den Tuilerien seine definitive Wohnung für den Winter nehmen wird. Der Kaiser hat die Kaiserin telegraphisch aufgefordert, das Ende ihrer Reise nicht zu beschleunigen. Spanien. Madrid. In einer privaten Versammlung der Majorität erhielt der Herzog von Genua 128 Stimmen gegen 52 Stimmen. Viele Deputirte waren abwesend. Man glaubt, daß der Herzog von Genua in den Cortes im Ganzen 180 Stimmen erhalten werde. — Die Demisston der Minister Silvela und f Martos ist zum nach dem neuesten System), Handjar und kleinere Minister des Aeußern, Figuerola wieder zum scharf geschliffene Messer; gekleidet sind die Leute in ihr Finanzminister ernannt worden. Friedberg. Zu den aus der Main- und Rhein⸗ gegend kommenden Berichten über die an den letzten Tagen flattgehabten Erdbeben können wir hinzufügen, daß in Nacht vom 1. auf den 2. Nov.% auf 12 Uhr eine mehrere Secunden dauernde Erderschütterung auch hier mehrseitig beobachtet worden ist, und wurde hierbei ein Sausen eiwa wie ein vorüberfahrender Eisenbahnzug gehört. Ebenso fand am Abend des 2. November um ¼ 10 Uhr eine von vielen Seiten wahrgenommene sehr heftige wellen förmige Erschütierung von längerer Dauer stati. Vom Dorheimer Bergwerk erhalten wir solge Notiz: Bei uns micht sich seil Sonntag Abend das E beben tüchtig fühlbar. Am genannten Abend ½6 Uh verspürten wir einen tüchtigen Stoß, bei dein alle Fenst zusammenschwierten. Dienstag ½ vor 12 Uhr war gleichfalls ein heftiger Stoß fübloar und Dienstag Abends 9½ Uhr ein so gewaltiger, daß alle Mö el in Vewegung geriethen. » Friedberg. Noch den vorliegenden Zeikungs⸗ berichten sind in den Nächten vom 30. und 31. October an vielen Orten wie in Gießen, Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Umgegend theilweise sehr heftige Eroͤstöße beobachte! worden. Der„Gießener Anzeiger“ meldet darüber vom 1. November: Am Aba dieses gegen halb 6 Uhr etwa merkte ich mit meing Familie ruhig um den Tisch sitzend und bei pollständiger Ruhe im ganzen Hause, ein plötzlich(wellenförmiges) Wanken des Hauses in der Richtung von N. W. nach 8. O0. un⸗ gefähr. Das Krachen einer geschlossenen Thüre ging dem Wanken unmittelbar voraus und erregte zunächst unsere Aufmerksamkeit. Ich schloß sofort, daß eine Erderschütterung flattgefunden und erfahre eben durch Andere, daß in ver— schiedenen Häusern ähnliche Beobachtungen gemacht worden seien. Auch zwischen 4 und 5 Uhr heute Morgen will Jemand eine Erschütterung bemerkt haben.— Das„Frank. Journal“ schrelbt gleichfalls vom 1. November: Die an demselben Abend um 5 Uhr 25 Min, flöze wurden von sehr vielen Personen sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen verspürt. Im West⸗ ende der Stadt ist die Bewegung als eine sehr heftige empfunden worden. Ein Bewohner des Gulolethplatzes schildert uns den Eindruck folgendermaßen: Wir saßen im zweiten Stockwerk unserer Fünf, um einen runden Tisch versammelt, als uns plötzlich ein hefliger Ruck wie ein electrischer Schlag durch den Körper ging. Gleich⸗ zeitig geriethen die Stühle und der Boden unter unseren Füßen in eine deullich fühlbare schwankende Bewegung, die Fenster des neuen solid in Stein gebauten Hauses er⸗ klirrlen, wie von einem heftigen Sturmwind erfaßt, und die Thüren erdröhnten, wie wenn im selben Stockwerk eine entfernlere Thüre mit aller Gewalt zugeworfen wird.— Am 1. November früh, kurz nach 4 Uhr, wurde hier ein ziemlich heftiger Exdstoß verspürt. Feststehende Gegenstände im Zimmer rasselten wie von der Erschütterung eines vorlberfayrenden wuchtigen Wagens. Auch bemerblel wir sehr deutliches Geräusch ähnlich dem langsamen Niedersallen eines schweren Teppichs. Die Zeildauer schätzten wir auf höchstens zwei Secunden.— Auch aus Großgerau wird vom 2. November gemeldet: Hier hal in vergangener Nacht gegen 12 Uhr ein so starkes Erdbeben staltgefunden, daß massiv gebaute Häuser in arge Erschütterung geriethen und die Einwohner sich in's Freie flüchten mußlen. In dem Hause eines Metzgers wurde ein aus starken Quadersteinen gebauter Wasserbe⸗ hälter durch den Erdstoß zum Bersten gebracht, so daß der Inhalt sich in die Straße ergoß; an anderen Gebäuden stürzten die Schornsteine ein. In der Nacht erfolgten daun noch drei weitece Erdstöße von geringer Gewalt. — Auch in der Nacht vom 1. zum 2. November wur⸗ den an vielen Orten gegen 11 Uhr mehrere Erdstöͤße beobachtet.. Aus Frankfurt, Ossenbach, Aschaffenburg, Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Wiesbaden, dem Rheingau, Ems, Schwalbach, Idstein, Soden, Limburg, Runkel, Dietz, Darmstadt, Großgerau, Lindenfels, Fürth, Erbach und noch vielen andern Orten Staxkenburgs kommen ziemlich gleichlautende Nachrichten, welche bestäligen, daß diese Erdstöße sich so ziemlich über ganz Hessen und Nassau erstreckt haben. H. Bodenrod. Dieser Tage schied aus unserer Mitte der in unserer Gemeinde sehr beliebte Lehrer Wagner in Folge seiner Ernennung zum Lehrer an der neu er: richteten Schule zu Nauheim. Wir sind demselben zu großem Danke verpflichtet, indem er als Lehrer mit Lebe und Ausdauer Tuüͤchtiges zu leisten verstand, und auch durch Gründung eines Gesangvereius dahier sich viele Freunde eiworben hat. Seinen allzufrühen Verlust bedauern de halb die Einwohner Bodenrod's aufrichtig und wünscheh nur, daß ihm in seinem neuen Wirkungskreise eine seinen Leistungen und Verdiensten würdige Stellung zu Theil werden möge. Frankfurt. In der hiesigen Augenheil- Aussalt wurden vom 1. October 1868 bis 30. September 1869 zusammen 676 Kranke behandelt. Von diesen wurden 68 in der Anstalt verpflegt und verkößtigt. Auch in diese Jahre hatte sich die Augenheil-Anstalt manchen Beweises von Theilnahme Seitens der hiesigen Einwohnerschast zu erfreuen gehabt. Die Einnahmen beliefen sich auf 1817 fl., die Ausgaben 1791 fl. Neben der kalarrhalischen Entzündung der Bindehaut kam die militärische Augen entzündung am Metsten(53 Mal) zur Behandlung, » Frankfurt. In der sebr zahlreich besuchten Vet sammlung des landwirthschaftlichen Monats Clubs erfolgte nach Genehmigung der vont Vorstande vorgelegten definitiven Slatuten eine durch Herrn Oeconomterath Krämer aus Darmstadt eingeleitete Be⸗ sprechung der Frage:„Welche Einrichtungen empfehlen In der Nacht von Montag auf und die folgende Nacht um 4 Uhr 10 Min. stattgefundenen Erd⸗ fine und Bu — Nu lags nehalel volben. herselbe und No der Ju nach de auf 1 der pre 6600 in oͤster vitungs Fuß in dur 18, anweist kommen 100 U des G durch! neuen allgem. Hessen. Großhe die nel Maße ber Ne, Dat du d als T verwen noch n. 2 ich im Hindlick auf das geringe Ergebniß der diesjährigen zuttereente?? Redner constatirt, daß ein Ausfall sich lamentlich an Klee ergebe, weniger bei Wurzel- und knollengewächsen. Auch im nächsten Jahre sei ein Aus⸗ all zu fürchten, da die Futierkräuter, namentlich Klee, ihr schwach und fadenförmig sich zeigen. Es frage sich aher welche Einrichtung für das nächste Jahr sich empfehle ind welche Manipulation man diesen Winter schon zur zutterersparniß vorzunehmen habe. Allseilig stimmie man berein, daß es namentlich auf die richtige Zusammen— zung der Fütterungsmittel ankomme. Empfohlen werden ütterung mit Stoppelrüben, die gut ausgesallen, Oel⸗ uchen, Kleie, Palmkuchen ꝛc. Zur Beseitigung des zu awartenden Futtermangels wurde eine starke Zwischen⸗ ultur empfohlen; Anpflanzung von Stoppelcüben, Grün⸗ ütterung mit Mais, ferner Anlage don Erbsen, Wicken ind Buchweizen, Futterroggen, Incarnatklee u. s. w. Verloosungen. Wien 2. Nov. In der heutigen Gewinn-Ziehung er 1860er Loose fielen folgende Gewinne auf Serie 5890 Nr. 5 300,000 fl., Serie 15556 Nr. 14 50,000 fl., Serie 7990 Nr. 11 25,000 fl., Serie 3033 Nr. 2 und Serie 12378 Nr. 5 je 10,000 fl. . Schreib und Geschäftskalender für das Jahr 1870. Druck und Verlag von C. W. Leske in Darmstadt, ged. 36 kr. Auch der uns vorliegende 59. Jahrgang dieses Notizen- malenders verdient die Anerkennung, welche dem Unter- zebmen seit seinem langen Bestehen immer zu Theil ge— worden. In solidem Einbande mit Leinwandrücken bietet erselbe auf 20 Bogen guten Schreibpapiers: 1) Kalender und Notizenblätter für alle Tage des Jahres.— 2) Kalender er Juden.— 3) Cassatagebuch.— 4) Interessenrechnung nach dem 24½ fl. Fuß zu 3½, 4, 4½ und 5 Prozent uf 1 Jahr, 1 Monat, 1 Tag.— 5) Resolvirungstabelle er preußischen Thaler in Gulden süddeuischer Währung. — 6) Reduktion der süddeutschen Wahrung(52½ fl. Fuß) m österreichische Währung(45 fl. Fuß).— 7) Resol⸗ irungstabelle des deuischen Geldes nach dem 24½ fl. uß in Franken und Centimen.— 8) Verloosungskalender ar 1870.— 9) Außer Cours gesetzte(werthlose) Kassen— mweisungen.— 10) Verzeichniß der zu Darmstadt an⸗ mmenden und abgehenden Boten und Fuhrleute.— 11) Uebersicht der Eintheilung der Verwaltungsbezirke s Großherzogthums Hessen.— 12) Benennung der urch die neue Maß- und Gewichtsordnung festgestellten zuen Maße und Gewichte.— 13) Einige der wichligsten Ugemeinen stalistischen Verhältnisse des Großherzogthums tessen.— 14) Verhältnißzahlen für die Umrechnung der großherzoglich Dessischen Maße und Gewichte in die durch de neue Maß- und Gewichtsordnung festgestellten neuen Naße und Gewichte und umgekehrt.— 15) Genealogie r Regenten und hohen fürstlichen Häuser.— Das Format des Buchs ist klein Oktav, wodurch es nuch auf dem kleineren Schreibtisch nicht genirt, ja sogar ls Taschen⸗Nolizkalender— wie dies häufig geschieht— erwender werden kann. Einfluß des Saatgutes auf den Erndte Ertrag. (Von Lehrer Epple in Ockstadt.) Der„Landw. Zeitschrift“ entnehmen wir fol— gende Mittheilung: In Ermangelung einer Ge— treide-Sortirmaschine verschaffte ich mir mittelst Auslesens ein Weizen⸗Saatgut. Von einem gleich- mäßig zu Weizen vorbereiteten Feldstück maß ich 800[] Jab, theilte es in zwei gleiche Theile, und bestellte im vorigen Herbste die eine Hälfte (Nr. 1) mit auserlesenem, die andere Hälfte (Nr. 2) mit demselben Quantum gewöhnlichen standen sich segleich zwei Landwirthe zu ihrer Anschaffung. Möchten diese Zeilen dazu beitragen, daß sich auch in anderen Gemeinden Liebhaber fänden. Die Herren Bürgermeister und wohl— begüterten Landwirthe sollten hierin vorangehen. Ist die Ausgabe, die sich auf 50—70 fl.— je nach der Größe und Qualität— für eine solche Maschine erstteckt, für Einen zu viel, nun so mögen Mehrere gemeinschaftlich sich eine solche erwerben. Auch wäre es statthaft, wenn die An- schaffung auf Kosten der Gemeindekasse geschehe. Im ersten Jahre schon macht sich die Maschine bezahlt. So sprach sich unlängst bei mir ein Saat⸗Weizen. Vor Winter schon gewahrte ich, daß auf Nr. 1 der Weizen buschiger und kräftiger war, als der auf Nr. 2. Gegen Erndte sprang der Unterschied erst recht in die Augen. Auf Nr. 1 waren die Halme fast ganz gleich an Größe und Dicke, eben so die Aehren. Dagegen traf ich auf Nr. 2 viele kleine Halme und Aehren an. Ich ließ die Ergebnisse beider Stücke ge⸗ sondert schneiden, binden, dreschen und fegen. Zur Ueberraschung meiner Arbeitsleute und einiger neugierig zuschauenden Landwirthe, die vorher einen merklichen Mehrertrag bezweifelten, ergab sich, daß die aus Nr. 1 erzielten Körner dicker, gleichmäßiger, aber nicht sonderlich mehr waren, als die aus Nr. 2 erzielten. Als es aber ans Wiegen kam und sich fand, daß das Gewicht des Weizens von Nr. 1 das des Nr. 2 um 1½ Pfund übertraf, und daß somit— da es das Ergebniß von 400[U= ½¼00 Normalmorgen — der ganze Morgen Auslese 150 Pfd.(S/ Malter à 12 fl.) also 9 fl. mehr, einträgt, als der Morgen gewöhnlichen Saatgutes, da fanden sie's der Kosten und der Mühe werth, sich mittelst einer Getreide Sortirmaschine ihr Saatgut zu bereiten. Das auf Nr. 1 erzielte kräftige, gleich lange Stroh wog 2½ Pfd. mehr, als das auf Nr. 2 geerndtete. Dies ergab 250 Pfund und berechnet sich, da 1000 Pfd. 10 fl. kosten, auf 2 fl. 30 kr. Mit obigem Mehrerlös zusammen— gestellt, beläuft sich der Mehrertrag per Morgen auf 11 fl. 30 kr. Wie nun, wo 5, 10 und 20 Morgen mit Auslese bestellt werden? Wer wird nach solchen Resultaten noch zögern, zur Sortir-⸗Maschine zu greifen? In Ockstadt ver— Lundwirth, der bezüglich rationeller Bewirthschaftung zu den Zögernden gehört, sehr günstig über seine Häcksel⸗Schneide-Maschine aus, auf welcher zwei Mann in einer Stunde mehr zu Wege brächten, als sechs zur selben Zeit auf der gewöhnlichen Häckselbank, und daß sie die Ankaufssumme von 40 fl. schon im ersten Jahr gedeckt hätte. Also auf! Umschau gehalten! Proben vorgenommen! Zum Bessern gegriffen!„Zeit ist Geld!“ Denn jetzt, Wo so drückend die Steuer, Wo der Dienstbot' so theuer, Da müssen Maschinen Den Landmann bedienen. Schließlich sei noch angefügt, daß man sich doch ja nicht nur allein durch's Auge bei Beur— theilungen von Felderzeugnissen leiten lasse; nein — wiegen muß man; das Auge täuscht gar leicht. „'S ist nicht Alles Gold, was glänzt!“ gilt auch bier. Wie oft fand man, daß üppig aussebende, blattreiche Felderzeugnisse gehaltloser waren, als geringer aussehende. Dann brachte man ja, daß Proben auf einem und demselben Felostück und in gleichgroßen Abtheilungen vorzunehmen find. In Ockstadt benutzt man seit einigen Jahren die in Frankfurt erstandenen Hasenhaare als Dung— mittel. Die damit gemachten Proben sind aber nicht vollständig, nicht maßgebend, da man ganze Aecker damit düngt, keine Gegenprobe anstellt und das Ergebniß nicht wiegt, also auch die Einnahme nicht mit der Ausgabe genau verglichen werden kaun und nur nach dem oft trügenden Augenschein geurtheilt wird. Edictalla dung. 7749 Nach erkanntem formellen Concurse über das zermögen des hiesigen Bürgers und Schlossers Carl denker wird Liquidatlonstermin auf Mittwoch am 8. December l. J., Vormittags 9 Uhr, mberaumt, in welchem von allen Denjenigen, welche dorderungen und sonstige Ansprüche an denselben zu lden haben, solche mit etwaigen Vorzugsrechten bei Meidung ffillschweigend eintretenden Ausschlusses von er Masse, dahier anzumelden und zu begründen find. an dem nämlichen Termine soll ein Arrangement ver⸗ ücht, auch üder die weitere Behandlung der Sache heschluß gefaßt und sollen die durch gehörig Bevoll⸗ nächtigte nicht vertretenen Gläubiger insoweit als den teschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger eitretend angesehen werden. Friedberg am 24. September 1869. Großberzogliches Landgericht Friedberg Reitz, Steinberger, Landrichter. Landgerichts⸗Assessor. Obligations-Verloolung. 029 Vet der stattgehabten Verloosung der für das Kahr 1869 zur Rückzahlung bestimmten Partialobligatlonen er Gemeinde Büdesheim find folgende Nummern darch das Loos gezogen worden und zwar: Aus dem Anlehen von 1835 Nr. 32 und 45 jede ter 200 fl. Aus dem Anlehen von 1840 Nr. 25, 62, 63 u. 77 sde über 100 fl. Gegen Rückgabe der quittirten Obligationen und der ich nicht fälligen Zinscoupons wollen die Befltzer der „nannten Obligationen obige Beträge am 31. Dezember 3. bet der hiesigen Gemeindekasse in Empfang nehmen, von diesem Tage an deten Verzinsung aufhört. Zu- bteich wird der Besitzer der Obligation Nr. 8 von dem lehen 1840 über 100 fl. wiederholt aufgefordert, den rag gegen Rückgabe der quittirten Obligation und gcoupons bei der hiesigen Gemelindekasse in Empfang nehmen, da dieselbe schon 1867 ausgeloost und seit m 1. Jandar 1868 nicht mehr verzinst wird. Hüdesheim den 29. October 1869. Großherzoglsche Bürgermeisterei Büdes heim Die tz. Hofapotheke 3000 Empfehle mein reichhaltiges Lager in zum Mohren! den feinsten Chinesischen Chee-Sorten. Nur durch den directen Bezug ist es mir moglich eine reine, ächte neue Waare um äußerst billige Preise zu liefern; ferner feinsten Zeylon- und Java- Zimmt, Vanille, neue Mandeln u. s. w. 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September 1869 auf der Ebene von Pantin bei Paris. Nach den neuesten Resultaten der Criminal— Untersuchung und den Original-Berichten eines namhaften franzoͤsischen Juristen(Mitglied des Pariser Barreau's) dargestellt von Carl Maillard. Die Schrift enthält folgende Abbildungen: 1) Die Auffindung der sechs Leichen. 2) Die Mordstätte mit den vom Volke errichteten Kreuzen. 3) Die Ausstellung der Leichen in der Morgue. 4) Ote Portraits der Frau Kinck und zweler ihrer Kinder. 5) Das Portrait des muthmaßlichen Mörders, Johann Baptift Traupmann Preis: 6 kr. zortäthig bei Bindernagel& Schimpff in riedberg. Schwarzmehl und Kleie 2975 von heute an fortwährend zu haben bei Herrenkragen in Friedberg. Jad Nauheim. L. L ðᷣ b In unserem Verlage erschien soeben: 7 I. 0 lische Briefe ain e. Evange 1 che rie E 0 325 Sonntag den 7. 1 iv 10 das 9 0 5 r n an den Römischen Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherrn v. Ketteler zu Mainz. Satte e e e e e ee 5 A — Blumenlese aus dessen Schrift: der erste Ball falt. Dex. Verfa Das allgemeine Concil und seine Bedeutung. Na ch kir ch we ih Von Peter Götz N Pfarrer zu Glauberg in Oberbessen. zu Rockenberg. Preis: 27 kr. 3034 Zur Feier ver hiesigen Nachksrchweihe findet 1 8 7 bel N Arche Gegen frantirte Uebersendung des Betrages folgt Francozusendung n Na besezle Tonzwoff gal. far bete Spissen ua G6 1 Friedberg im October 1869. Bindernagel& Schimpff. tränke ist bessens gesorgt. Ergebenst ladet ein— F——— 5 Joh. Georg Landvogt, otel zu den drei Schwertern ia 1 5 Ei des nen hergerichteten Saales 5 Leise Anfrage! 1 3027 Sonntag den 7. November 1 Einweihung des nen hergerichteten 3035 er daß alle Röhrbrunnen dus H „ 80 wenn auch nicht immer, doch täglich einige Stunden S t 1 Ee 1 ch 7 C 0 1 e E* t 90 19 05 geben, während der Brunnen in der 4„ 1 det d i.. 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Actien, Priorit.& Obligat. vorli T TcUsgel f%% Obfigadenen f% F). aden J 4½% Obligat, A 105 98 C. 0% Frantfurter Bant à fl. 50 12%½¼ b, u. G. uch 4 40% do.— 15 40% do, 8578 P.% Darmstädter Bank à fl. 250[305 P. 304 G6. der Frankfurt 3¼½0% Obligat. 80 ½ Or. Hessen] 4% Obltgat. 92% P. 30% Oesterr. Nat.-Bank-Ketien 677 678 b. des 5 30% d 71 6. 1 7 370% do. 88/8 P. 5% Oesterr. Cred.-A. Oe. W. 6565223 ½ à 22½ à 23½ Geh Nassau J 4½0% Obligat, 93 P. 92% G. hesterr. 50% Met. v. 1859. Ls. 65 ½ G. 1½0/ Bayer. Ostbahn à fl. 200 123⅝ P. Di 1 1070 40. 84½⁴ P. J 0 50% Nt.-Anl, 1854¾—— 4½0% Hass, Lud wW.-Pr. Obl.. fl..——„ Kurhessen] 4% Obligat,. 4 105 84½ 5 50% Anl. steuerf, 66/8—— 50% Ilisab.-B. Pr.-Obl, I Em. 6½ 74 P. den Bayern 5% Obligat, 101 ½% b Russland 5% Obl. 1. L. à fl. 12 85½ etw. b. 50% Elisab.-B. Pr.-Obl. 2 Em 6% 71½ G. daß 5 4½0%/ ½ Jahr. 92: b. Finnland 4½% O. 1. R. 4 105—— 60% Oest. sid. I. nb. E.-B. 1 r. 7498/ G. 5 Theil . 40 d0 865% p, Schweden 4½0% Obi, Thir à 05 86 6. 30% Oest. Südl. St. Lomb. E.-B. Pr. 47% P. dee gachsen 50% Obligat. à 105 02 ½ P. 1 4½0% Obl. 1 L. à fl. 12 85/ G. 30% Oesterr. St-Ats. Pr.-Ool. J. fr. 56 P. 7 Würtemb. 4½% Obligat, 92½ P. N.-Amer, 60% Bonds 18821 v. 62 88 ½ 8/% ½/ b. u. G 3% Liv. pr.-Obl. Lit C., b.&0%„[ 31½ P. Aon, 5 10599 40 60 o Bonds 18857 u ee e 50% Pose, Cent.-B. Pr.-Oblu i 2 atze 05 Kurhees. 40 1h.-L. Fer. 0 0 Amsterdam k. 8. 99/ 6. 5 Preuss, Kassensch. 1 44/8—45%½ ggg 0 Nass. 20 fl.-LOOSe 98 P. 1 282 Augsburg„ 99% G. 2 Preuss, Friedrichsd'or.„ 9 58—59* Besu 2 4% Bad. P.-L. Thir, 100 103 ½ P. ½ d.— Berlin Thlr. k. S. 104% 6. 4 Pfstolen„ ee„ 94850 des — Badische 35 fl. Loose 565, Gd. 5 Bremen Thlr. Kk. 8 97½ G.— 15 Doppelte„ 9 49—51 0 0 r. Mess, 50 fl.-Loose 178 P 8 Cöin wulr, K 105 0. 17 Holl, f, 10 Stücke 1 9.438 5 ohnel 85 16 71420 65 45 f. 7 Hamburg M. B. k. 8. 888% ½ b. g Ducaten 75 0„ 5 3638 i se — Oesterr. H. 250 v. 1839/— ö 1 Leipzig Thlr k. 8. 105 B.— 8 al marco„ 5 37-39 Volt 2„ 4% 200 v. 1854%% 12 London List. k. 8. 119 ¼ͤ 6% b. 20 Franes-Stücke„ 9 29½—30½ siun —„ 50% 500, v. 1860% 77½ P.— München fl. k. 8. 99/ G.— Engl. Sovereigus„ 11 54-58 0 1 2„ 100 fl. v. 1864 b. W. 111 P. 1 70 Paris Fr. 200 k. 8. 94/8 B. Russ, Imperiales„ 9 49—51 c — 100 Pr.-L, v. 1858 150½ P. 12 Wien 6, W. k. 8. 94/8 B. 1 5 Fraues Thbaler.—— Abw N chwed, ThE, 10-1. 112½ P. ½ 6. 1 Bankdisconto 40% G. Dollars in Gold„ 227½—28½ g um a 1 das 777 S. Lindbeimer Wöbne An- und Verkauf aller Wertpapiere unter Zusicherung reeller Bedienung. 560 dom in lranksurt a, M. Zeil 29. Auskunft über Verloosungen, Coupons-Zalzlungen u. s. w. wird gerne ertheilt. Lag