derhel. dalter mn F kuftu und dit Bal 1 und von unpf. hte lüberts bel ä 1a fag Bo sagt sellen ung platint uner rüden Donnerstag den 4. März. sis her A Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblalt. Erscheint jeben Dienstag, Donnerstag und Samstag. 8 nn Betreffend: Die Wahl zum Norddeutschen Reichstag im zwelten Oberheffischen Wahlbezirk. Mama eg. Friedberg am 3. März 1869. Ich gebe hiermit bekaunt, daß ich das Resultat der Abstimmung über die Wahl eines Abgeordneten zum Reichstag des Norddeutschen Bundes Samstag den 6. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung auf dem Rathhaus zu Friedberg werde publiciren lassen. Der Wahldirektor Tor a pp, Großherzoglicher Regierungsrath. Betreffend: Den Termin für den Abschluß und die Einsendung der Gemeinderechnungen für 1868. Friedberg den 1. März 1869. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Das nachstehend abgedruckte Ministerialausschreiben vom 19. Febr. d. J. theilen wir Ihnen zur Nachricht und Nachachtung, insoweit Sie es angeht, und dem weiteren Auftrag mit, auch die Gemeindeeinnehmer zur pünktlichen Darnachachtung davon in Kenntniß zu setzen. Ge— suche um allenfallsige Erweiterung des Termins können nur unter nachzuweisenden ganz besonderen Verhältnissen Berück⸗— sichtigung finden. Wir müssen Ihnen zugleich empfehlen, die Vorlagen über die allenfallsigen Gesuche um Creditertheilungen an uns in vorgeschriebener Weise und so zeitig zu machen, daß nicht durch verspätete Einsendung derselben, wie seither öfters geschehen, solche abschlägig beschieden werden müssen und dadurch die Verrechnung von Ausgabeposten auf— gehalten oder deren Verwerfung wegen Creditmaugel herbeigeführt wird. Nachlässigkeiten in dieser Beziehung werden wir ungern, aber strenge rügen. Hinsichtlich der Liquidationsverzeichnisse beziehen wir uns auf unsere deßfallsigen besonderen Ausschreiben und erwarten sowohl von Ihnen und den Gemeindeeinnehmern deren genauesten Befolg unter dem Bemerken, daß jeder nicht gehörig und begründete Ausstands— posten ohne Weiteres in Liquidation gestrichen und somit dem Rechner zur Last gesetzt wird. Tur a pp. Das Großherzogliche Ministerium des Innern an die Großherzoglichen Kreisämter. Wir bestimmen hiermit in Bezug auf die Gemeinderechnungen für 1868 den Termin zum Abschlusse der Bücher allgemein auf den 30. April, zur Ablieferung der Rechnung an die Großb. Bürger— meistereien auf den 30. Juni und zur Einsendung der Rechnungen an die Großh. Ober⸗Rechnungskammer,Justificatur 2. Abtheilung auf Sie werden die Großh. Bürgermeistereien und Gemeindeeinnehmer hiernach unter dem Anfügen alsbald bedeuteg, daß die Nichteinhaltung dieser Fristen und beziehungsweise eine Unterlassung der deßfalls zu machenden Anzeigen Disciplinarstrafen und sonstige etwa erforder— liche Zwangsmaßregeln zur Folge haben würde. den 31. Jali laufenden Jahres. Wegen der etwa noͤthig werdenden Erstreckung dieser erweiterten Fristen ist in den einzelnen Fällen nach den bestehenden Vorschriften zu verfahren. Betreffend: Das Kreisersatzgeschäst sür 1869. Darmstadt am 19. Februar 1869. . en Lotheißen. Friedberg am 1. März 1869. Der Civil-Vorsitzende der Großherzoglichen Kreis-Ersatz-Commission Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeisterejen und den Polizei-Commissär zu Wickstadt. Unter Bezugnahme auf mein Ausschreiden vom 6. Januar d. J. lägen für 1869 entgegen. sehe ich der umgehenden Einsendung der Stammrollen nebst Be⸗ Ter a p p. * Friedberg, 3. März. Wie verlautet, steht es heute fest, daß Hofgerichtsrath Wilhelm Buff in Gießen zum Abgeordneten des zweiten Oberhessischen Wahlkreises gewählt worden ist. Genauere Angaben über das Stim— menverhältniß hoffen wir in nächster Nummer bringen zu können. Hessen. Darmstadt. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 6 enthält: I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriunts des Innern, den Nachtrag zu den Staluten der Hessischen Ludwigs ⸗Eisenbahn-Gesellschaft betreffend. II. Bekanntmachung Gr. Ministeriums des Innern, die Benennung der in den Provinzen Mheinhessen und Starkenburg zu erbauenden Eisenbahnen betressend. Des Großherzogs König Hoheit haben zu bestimmen geruht, daß die durch die Allerhöchsten Verfügungen vom 20. Febr. und 4. April v. J. in den Provinzen Rheinhessen und Starkenburg concessionirten Bahnstrecken folgende osstizielle Benennungen erhalten sollen: 1) Vahn von Darmfiadt nach Hofheim resp. Worms: Riedbahn; 2) Bahn von Mainz über alzey an die Landesgrenze in der Richlung nach Klechheimbolanden: Rhein-Donnersberg-VBahun; 3) Bahn von Bingen über Alzey an die Landesgrenze bei Monsheim in der Richtung nach Grünstadt: Rhein- Haardi⸗ Bahn; 4) Bahn von Worms an die Landesgrenze dei Monsheim in der Richtung nach Marnheim: Pfrimm⸗ thalbahnz 5) Bahn von Worms nach Bensheim: Rhein— Bergstraße⸗Bahn; 6) Bahn von Darmstadt über Reinheim und Höchst bis Erbach mit einer Abzweigung über Groß— Umstadt bis Babenhausen: Odenwaldbahn. III. Uebersicht der im Jahre 1868 durch die Groß— Lerzogliche Gensdarmerie geschehenen Arrestatienen und Denunciatsonen. IV. Nachweisung der in der Gr. Münze zu Darmstabdt seit dem Abschluß der Münz⸗Convention vom 25. August 1837 bis zum Schlusse des Jahres 1868 stastgehabten Großbh. Hessischen Ausmünzungen. V. Bekanntmachung Großh. Commission für Post— Angelegenheiten, den Personengeldtarif auf dem Postcourse zwischen Hanau und Heldenbergen betreffend. VI. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Bensheim, die Erhebung einer Umlage zur Bestreitung der Vedürf— nissendes israelilischen Friedhossverbands zu Alsbach für 1869 bis 1871 betreffend. VII. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestrettung von Communalbedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Cründerg. VIII. uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedürsnisse in den Gemeinden des Kreises Bingen. IX. Uebeisicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communalbedürsnissen in den Gemeinden des Kieises Wimpfen. X. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Lauterbach, die Umlagen zur Bestreitung der Vedürfnisse für die israeli— lische Religlonsgemeinde Crainfeld, Kreises Lauterbach, für 1869 betreffend. XI. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Groß-Gerau— XII. Uebersicht der für das 8550 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Neustadt. XIII. Namensveränderung. S. K. H. der Groß— herzog haben allergnädigst geruht: am 6. Februar dem Friedrich Eruest aus Mainz zu gestaften, statt seines bis. herigen Familiennamens Ernest in Zukunft den Familien— namen Otto zu führen. XIV. Dienstnachrichten. S. K. H. der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 30. Januar den Untker— Adjutanten Göltmann, Oeconom bei dem Haupt-Hospital zu Darmstadt, zum Hofgerichts-Kanzlisten bei dem Hof— gerichte der Provinz Starkenburg— und an demselben Tage den von dem Herrn Grasen zu Erbach-Fürstenan auf die erste evang. Schulstelle zu Steinbach präsentirten evang. Schullehrer zu Gammelsbach Bernhard Kredel für diese Stelle zu bestätigen. XV. Charakterertheilungen. S. K. H. der Großberzog haben allergnädigst geruht: am 10. Febr. dem Tapezier Glückert zu Darmstadt den Charakter als Hostapezier und dem Kappenmacher Heß zu Friedberg den Charakter als Hofkappenmacher zu ertheiten. XVII. Cencurtenzeröffnung, Erledigt ist: die zweite evang. Schulstelle zu Westhofen mit einem jährlichen Ge⸗ dalte von 300 fl. XVIII. Gestorben: am 4. Febeuar der pensionitle Bezirksgerichts Präsident Friedrich Johann Stephani zu Mainz;— am 10. Febr. der Schullehrer Johann Adam Nicpott zu Uetzhausen. Darmstadt, 1. März. Zweite Kammer. Mehrere neue Eingaben sind eingelaufen. Die Berathung über das Einkommensteuergesetz ist bei Art. 19 angelangt, welcher die Funktionen des Vorsitzenden der Einschätzungscommission bezeichnet. Derselbe hat die Interessen des Staates zu ver— treten und ist verantwortlich für das Veranlagungs— gesetz. Zu Art. 20, die der Einschätzungscom— mission zu Gebot stehenden Hülfsmittel zur Schätzung der Vermögens verhältnisse enthaltend, beantragt Dumont einen Zusatz, welcher eine längere Debatte hervorruft. Bei der Abstimmung fällt der Dumont'sche Antrag und die Regierungs- vorlage wird apgenommen, ebenso die folgenden Artikel bis 31. Nach diesen Artikeln ist jedem Steuerpflichtigen nach stattgefundener Abschätzung durch verschlossene Zuschrist die Einkommensklasse anzugeben, wonach ihm binnen einer Präclusiv— frist von 3 Monaten die Reklamation an die Landescommission offen steht. Die Landescommission, welche aus 9 von den drei Provinzialdirektionen aus den betreffenden Einschätzungecommissionen zu erwählenden Mitgliedern besteht, entscheidet über ——ů— alle Beschwerden und ist befugt, den Reclamiren- den zur Erklärung an Eidesstatt über die in Betreff seines Einkommens gemachten Angaben aufzufordern. Die Kosten bei näherer Feststellung des Einkommens sind, nach Befund unrichtiger Angaben, von dem Steuerpflichtigen selbst zu tragen. Der dritte Abschnitt handelt von den Bestimmun— gen über die Veranlagung der Einkommensteuer zweiter Abtheilung. H. 32 bestimmt, daß Jeder in der zweiten Abtheilung Steuerpflichtige in eine der folgenden Steuerklassen eingeschätzt wird. 1. Klasse 10 fl. Steuerkapital, 2. Klasse 15 fl., 3. Klasse 20 fl., 4. Klasse 30 fl., 5. Klasse 50 fl. Die Einschätzung geschieht nach dem muthmaßlichen, mit Beachtung der im 2. Abschnitt§. 12—16 aufgestellten leitenden Grundsätze zu schätzende Ge— sammteinkommen des Steuerpflichtigen, so daß in der Regel Personen mit einem Einkommen von weniger als 200 fl. in die erste Klasse, 200 bis 300 fl. in die zweite, 300 bis 400 fl. in die dritte Klasse ꝛc. einzuschätzen sind. Nach kurzer Debatte einigt man sich zu der Annahme der Vorlage mit dem vom Ausschuß beantragten Zu⸗ satz:„Bei den Steuerpflichtigen der 1. Klasse (Einkommen unter 200 fl.) hat die Commission das Recht, bei entschiedener Mittellosigkeit aus— nahmsweise die Jahressteuer Einzelner auf die Hälfte herabzusetzen.“ Die Einschätzung in die Steuerklassen geschieht nach Art. 33 alljährlich für jede Gemeinde, unter Leitung des Steuercom⸗ missärs des Bezirks, von einer örtlichen Commission, welche von dem Gemeindevorstand gewählt wird. Auch hier führt der Steuereommissär den Vorsitz und leitet die Geschäfte und gelten überhaupt die nämlichen Grundsätze wie bei der Einschätzungs— Commission der anderen Abtheilung. Dieser Art. wird gleichfalls von der Kammer gebilligt. Art. 34 ruft wieder eine lebhafte Discussion hervor und einigt man sich schließlich dahin, daß Seitens des Steuerpflichtigen Reklamationen bei dem Steuercommissariat eingebracht werden müssen, über welche die im Art. 18 vorgesehene Bezirks— commission entscheidet. Gegen diese Entscheidung steht dem Reklamanten, wie dem Steuercommissär der Recurs an das Finanzministerium zu. — Den„Hess. Volksbl.“ ist von Seiten der Bürgermeisterei Darmstadt folgendes Schreiben zugekommen:„In der Nr. 29 Ihrer Zeitung vom 4. v. Mts. ist ein Artikel aufgenommen, wonach uns die Verfügung zugegangen sein soll, daß in Folge der preußischen Militär Einrichtungen vom 1. Janzgar d. J. an, die hiesigen Militärs von Zahlung von Communalsteuer befreit seien. In Folge dieser Zeitungs⸗Nachricht, die auch in das Frankfurter ⸗Journal übergegangen ist, aber jeglicher Begründung entbehrt, sind uns bis jetzt eine Reihe von Anfragen und mitunter von weit auswärts zugegangen. Wir halten es dem öffent⸗ lichen Interesse für angemessen, Sie ausdrücllich davon in Kenntniß zu setzen, daß uns eine Ver— fügung obengedachten Inhalts weder von Groß⸗ herzoglichem Kriegsministerium noch sonst einer Behörde zugegangen ist und ersuchen Sie zur Steuer der Wahrbeit, diese ausdrückliche Berich— tigung in Ihr Blatt recht baldgefälligst aufnehmen zu wollen.“ N Preußen. Berlin. In dem Abgeord— netenhause erklärte der Handelsminister auf eine Interpellation des Abg. Sybel, ob internationale Verhandlungen über die durch die mittlere Schweiz zu führenden Eisenbahn verbindungen Italiens mit Deutschland stattfänden: Die Staatsregierung wünsche, daß die Bahn durch die Schweiz geführt werde, könne aber in keiner anderen Weise ihre Sympathie dafür kundgeben, so lange nicht in der Schweiz über den Plan eine Verständigung erreicht wäre, woraus erforderlichen Falls die Kosten ersichtlich seien. Erst dann würde der norddeutsche Bund und die übrigen Zollvereins— staaten ihr Verhalten hierzu in Erwägung ziehen. — Das Cabinet von Berlin unterhandelt in diesem Augenblick mit dem römischen Hofe über einen Postvertrag. Es hat den Prälaten, der jüngsthin zum obersten Almosenier der preußischen Armee ernannt worden ist, ermächtigt, mit Rom in dirtkte Beziehungen zu treten. — Am 1. d. hielt der Bundesrath unter dem Vorsitze des Fihrn. v. Friesen eine Sitzung, in welcher das Bundesprästdium eine Vorlage wegen Bestrafung der Entziehung vom Kriegsdienste überreichte. Sachsen beantragte die Einsetzung eines obersten Gerichtshofes für Handelssachen. Der Bundesrath nahm den Antrag Badens wegen gegenseitiger Ableistung des Militärdienstes an, — Das Abgeordnetenhaus nahm einen Gesetz— Entwurf, betreffend die Abänderung des Gemeinde— gesetzes in dem vormaligen Herzogthum Nassau vom 26. Juli 1854, in der Fassung des Herren⸗ hauses an, ebenso den Gesetzentwurf über die Schließung der vormaligen herzoglich nassauischen Wittwen⸗ und Waisencasse. — Die„Kreuzztg.“ sagte jüngst in einem gegen den Südbund gerichteteten Artikel: Der Abschluß eines solches sei unausführbar, weil das Schutz- und Trutzbündniß die Staaten links des Mains verhindere, im Kriegsfall eine Sonder— stellung einzunehmen. Dem Auslande müsse der trügerische Glaube benommen werden, als fehle der gute Wille. In der preuß. Geschichte existire kein Beispiel von der Anntxion des Gebietes pflichttreuer Bundesgenossen. Frankfurt. Das„Frankf. Journ.“ ist der Ansicht, in der Form des Rezesses, wie er nun gedruckt vorliegt, sei nichts die Würde der Stadt Verletzendes zu finden und es sei ganz richtig, daß das„Gnadengeschenk“ und der„Gewinn der Herzen“ nur auf Rechnung des Herrn Finanz— ministers falle; aber die Sache bleibe deßhalb doch dieselbe und es werde schwer halten, den peinlichen Eindruck, welchen der Abschluß hier hervorgerufen, so bald wieder verschwinden zu machen. Bremen. Eine große Rarität, wie sie kaum ein anderer Stagt in Deutschland aufzuweisen haben dürfte, wird aus Bremen gemeldet: ein Ueberschuß im diesjährigen Budget von 57,707 Thalern. Würtemberg. Ein am 28. Februar in Geislingen abgehaltene Landesversammlung der deutschen Partei in Württemberg war von nahezu 2000 Personen besucht. Einstimmig wurden fol⸗ gende Resolutionen beschlossen: 1) Der Eintritt der süddeutschen Staaten in den norddeutschen Bund ist der naturgemäße Weg zur Verwirk— lichung der langersehnten Einheit des Vaterlandes. 2) In den freien Willen Süddeutschlands ist es gelegt, diesen Weg zu betreten; für die süddeut— schen Regierungen ist es dringende Pflicht, Ver— handlungen hierüber zu eröffnen. 3) Keine euro- päische Macht hat ein Recht, gegen die fortschrei⸗ tende Einigung Deutschlands Einsprach zu erheben; die Drohungen des Auslandes dürfen das Volk nicht aufhalten in der Arbeit für dieses höchste und berechtigte Ziel. Oesterreich. Wien. Nach der„N. fr. Pr.“ bedauert das französische Cabinet in seiner Antwort auf die von Griechenland an die Con- ferenzmächte gerichteten Depesche, daß Griechenland erst nach dem Ende der Conferenz und der er⸗ folgten Zustimmungserklärung sich zu Recrimi⸗ nationen herbeigelassen, welche seine ernste Absicht, den acceptirten Grundsätzen nachzukommen, hoffent⸗ lich grundlos bezweifeln lassen könnten. Griechen⸗ land würde daher nur die Sympathien der Mächte verscherzen, wenn es durch feindselige Agitationen wiederum eine gewaltsame Katastrophe herbeizu— führen trachte.— Dem„Tagblatt“ zufolge wirkt der italienische Gesandte anläßlich der Reise des Kaisers nach Agram für eine Zusammenkunft des- selben mit dem König Victor Emanuel. — Dasselbe Blatt erfährt als positiv, daß alle Gerüchte wegen Verhandlungen über die Er⸗ richtung eines süddeutschen Bundes grundlos seien. Pest. Das Gesuch des Exfürsten Kurageor— giewitsch um Freilassung gegen Caution ist vom städtischen Gerichte abschläglich beschieden worden. Frankreich. Paris. Die„France“ mel⸗ det, daß Rußland diplomatische Documente, welche Bezug auf die griechische Angelegenheit haben, veröffentlichen werde. — Der„Moniteur de l' Armee“ enthält einen Artikel, welcher unter der täuschenden Ueberschrift: „Die Abrüstung Frankreichs“ eine wahre Stand⸗ rede für den Krieg ist. Der Krieg sei nothwendig, denn das öffentliche Recht sei in großer Gefahr, wenn es nicht wirksam vertheidigt werde. Der Krieg sei der natürliche Zustand der Völker, ohne ihn verweichlichen und verkommen die Nationen. Wo es keinen Kriegsmann mehr gäbe, da erscheine an seiner Statt der Geldmann und in der That thue der Krieg den Börsenspielern am meisten Leides an. Und verdanken nicht die Civilisation, der Handel, die Künste dem Krieg ihre besten Eroberungen? Der Artikel schließt, wie folgt: „Nein, Frankreich hat keine ehrgeizigen Gelüste, es will weder die Ruhe noch die Ordnung Europa's stören, aber es wird nicht abrüsten.“ — Wiederum sind zwei hervorragende Männer Frankreichs mit Tod abgegangen. Am Abend des 28. Febr. starb der Dichter Alphonse von Lamartine und ihm folgte am 1. März der Senatspräsident Troplong. Großbritannien. London. Das Armee Budget wird um 1,089,000 Pfd. Sterling re— ducirt werden. — Der amerikanische Gesandte Reverdy Johnson erklärte bei einem großen Banket in Manchester in Erwiederung des auf ihn aus— gebrachten Trinkspruches, es sei durchaus kein Grund zu Befürchtungen in Betreff eines Krieges zwischen England und der Union vorhanden und es sei eine niedrige Verleumdung, wenn man be⸗ haupte, General Grant sei nach Krieg begierig oder der jüngst abgeschlossenen Convention über die Alabama-Frage abgeneigt. Bezüglich des Freihandels bemerkte der Redner, man könne nicht erwarten, daß Amerika den Schritt, zu dem Eng— land 100 Jahre gebraucht, in zwei Jahren thue. Wenn aber der Yankee einmal die Bahn des Freihandels beschreite, dann möge sich England hüten. Spanien. In Barcelona fand am 24. Febr. ein socialistischer Aufstandsversuch statt. Die Aufrührer wurden durch die Freiwilligen zerstreut. Der Chef derselben wurde gefangen und die Ordnung ohne Blutvergletzen wiederhergestellt. — Dem„Gaulois“ wird aus Madrid ge⸗ schrieben: Das neue vom Marschall Serrano er— nannte Cabinet wird in den öffentlichen Acten den collektiven Namen der Executivgewalt annehmen. Italien. Florenz. Ungeachtet des Ab⸗ bruchs der Verhandlungen mit fremden Bank⸗ häusern über eine auf die geistlichen Güter zu basirende Finanzoperation soll die Regierung die Idee nicht aufgegeben haben, die Aufhebung des Zwangscourses des Papiergeldes zu erstreben. Sie glaubt dieses Resultat durch andere, bereits vorbereitete Mittel zu erreichen, welche, in Ver⸗ bindung mit den Erträgnissen aus dem allmählichen Verkauf der geistlichen Güter, die Regierung in den Stand setzen werden, ihr Programm bezüglich der Aufhebung des Zwangscourses durchzuführen. Rußland. Wie russische Blätter mit Ent⸗ rüstung berichten, hat in Wilna unter den polnischen Damen die zur Zeit des Aufstandes on 1863 herrschende Sitte, polnische Nationaltrauer zu tragen, sich wieder einzubürgern angefangen und gewinnt dadurch größere Verbreitung, daß nicht in Nationaltrauer gehende Damen sich auf der Straße nicht blicken lassen können, ohne vom polnischen Pöbel mit Vitriol begossen zu werden. Das ist nur ein kleines Anzeichen, aber sicher ist es, daß Rußland mit seinem Plane, die polnische Nation so zu sagen lebendig zu begraben, nicht zum Ziele kommen wird. Amerika. Das nord deutsch⸗ amerikanische Uebereinkommen zum Schutze deutscher Einwanderer enthält u. A. die Bestimmung, daß gewisse, in französischer, deutscher und englischer Sprache ge⸗ druckte Regulationen an verschiedenen auffälligen Stellen jedes Schiffes anzubringen sind. Die Strafgelder wegen Ueberschreitens dieser Regu⸗ lativnen, sowie ein Kopfgeld von 1 Dollar pro Passagier an die amerikanische Regierung sollen die Kosten der Ausführung des Vertrages zum Schutze der Auswanderer decken. — Nachrichten aus Buenos Ayres stimmen sämmtlich in dem Ausdrucke der Hoffnungen über— ein, welche man in den La Plata⸗Staaten au die — AHbren. it Ent- zluischen 1 1803 autt zu gen und daß nicht auf der ut von pilbel. ichet i holgisch⸗ , ficht Beendigung des Krieges in Paraguay knüpft. Neben den großen Errungenschaften freier Schiff- fahrt und Abschaffung aller Handelsmonopole wird hauptsächlich hervorgehoben, daß man sich von der Nothwendigkeit einer liberalen Politik überzeugt habe und in Sarmiento, dem neuen Präsidenten der argentinischen Republik, ganz den Mann gefunden, dieselbe durchzuführen. Frankfurt. Das Geschäft in Immobilien hat im Monat Februar einen erfreulichen Ausschwung genommen. Es wurden nicht weniger als für 520,000 fl. Immobilien umgesetzt. Auch die Baulust scheint wieder rege zu werden, denn eine namhafte Zahl Neubauten sind für den kommenden Sommer projectirt und die Risse der selben bei der Baubehörde eingereicht. Das Geschäft in Er⸗ und Vermiethen blieb in gleichem Flor. Die Preise für sämmtliche Wohnungen, große, kleine und mittlere, sind nicht unerheblich in die Höhe gegangen. Vielen Zuzüglern hielt es äußerst schwer, ein passendes Unter⸗ kommen 7 finden, und gehen die Vermiether sehr wähle— risch zu Werke. Mainz. Dem Publikum bürfle zu empfehlen sein, auf die von einem hiesigen Banquier verschriebenen und in Umlauf gesetzlen österreichischen 10- und 20Kreuzerstücke ein besonderes Augenmerk zu haben und dieselben vor⸗ kommenden Falles zurückzuweisen. Diese Münze ist im Werthe der Papiervalula ausgeprägt und 10 Stück davon nicht etwa gleich 1 Eulden Silber, sondern 1 Gulben Papier. Oeffentliche Aufforderung. 662 Die Besitzer der unten verzeichneten Immobilien theils ihren Erwerbtitel nachtragen lassen, können sich weisen. wollen dieselben theils verpfänden, theils veräußern, aber über den Erwerb derselben nicht urkundlich aus— Es werden desbalb Dritte, welche aus irgend einem Rechtsgrunde Ansprüche an diese Immobilien glauben bilben zu können, aufgefordert, solche binnen drei Monaten so gewiß dahier geltend zu machen, als sonst die Veräußerungsurkunden ohne Rücksicht auf sie bestätigt, beztehungswelse die betreibender Theile im Grundbuche nach Maßgabe des Art. 29 des Gesetzes werden eingeschrieben werden. vom 21. Februar 1852 als vermuthete Eigenthümer Bezeichnung Namen W f Gemarkung. g Nr. er Bei tze r, der Immobilien. 1 Jobannes Emmerichs Wittwe in Nieder- Nieder⸗Florstadt. I. 511.(Steht auf den Namen des Florftadt. 2 Johannes Halberstadt I. in Ober⸗Ros back. 3 Peter Blecher II. in Ober⸗Rosbach. Ober⸗ und Nieder⸗ Rosbach. Ober⸗ und Nieder- Rosbach. Heinrich Dauernheim im Flurbuche.) I. 73. 1347. II. 100. 341. III. 30. 73 IV 17. V. 363. 202. VI. 201. X. 145. XII. 266. XX. 299. 391. NI 07. II. 285. IV. 291. 647. 859. IX. 1053. XXI. 19. IX. 1825. 1434. 1354. 555. III. 223. 248. IX. 83. K e 44 Heinrich Sang II. in Fauerbach b. Fr. Fauerbach b. Fr. V. 31.(alt 9½½3). 5 Heinrich Wilbelm Weckerling in Friedberg.] Fauerbach b. Fr. IV. 269.(alt/ 1). 6 Stadt Ober⸗Rosbach. Ober⸗ und Nieder- 1. 254.(alt 1005). Ros bach. 7[Die zweite Schule zu Ober-Rosbach. Ober- und Nieder⸗ 12 174.(17). 14. 245.(alt 477), Rosbach. 15. 437.(47). 18. 87.(147). 21. 486.(253). 20. 222.(426)(Eigen⸗ thümerin soll die dritte Schule zu Ober⸗Rosbach sein.) 8. Adam Dienst I. zu Ockstadt. Ockstadt. II. 269. 534 III. 462. V. 409. VII. 653. VIII. 155. X. 190. VI. 265. b. Johannes Dienst I. Wittwe. Ockstadt. 1. 779.(Soll Eigenthum des Adam Dienst I. sein.) 9 Phbtlipp Vaͤth II. von Södel. Södel. I. 243. II. 140 10 Anton Philippi von FJauerbach b. Fr. Fauerbach b. Fr. Eg:... 22. 1 1008. 128,51. 137,4. 148,60 158 35. 169,17. 179,68.69. 199.27. 219,6. 27258. 273,61. 276.14. 291,6.7.8. 335 11. 9 23 529% 547, 573.11. 577,33 589,30. 639 5. 640,9. 645,4. 649,9. 694,82. 700,24. 702.8. 709,24. 710.27. 721.8. 729,2. 729,5. 326. 10.3 416,55. 420,3. 592,41.42. 667,99. 218 5. 219 6. 665,90. 2183.4. 248,24. 222 23. 717,9. 570,65. 605,3 680,14. 638,48. 625,48. 532,1(ift auf „Rudolf Brückmann eingetragen), 445, 3.4(ist auf„Anton Philipp und Rudolf Brückmann“ eingetragen), 2,0 26(auf Pilvebrand Brückmanns Wiitwe eingetragen), 223,30(stebt im Kataster auf„Bernhard Brück mann). 11 Nicolaus Höres von Bönftadt. Ossenheim. 1 17. 12J Zobannes Hensel II. zu Söͤdel. Melbach. I. 758 95. 1132. II. 26. 45 X. 108. 13 Anton Dienst von Ockstadt. Ockstadt. V. 376. I. 1192. XII. 321. 14 Karl Peter Seitz von Ockstadt. Ockfladt. III. 3.(Soll Eigentbum des Joh. Neumann III. von Ockfladt sein. 15 Kaspar Stumpf von Ossenheim. Ossendeim. 1. 47,5. Frtedberg am 26. Februar 1869. — Oroßherzogliches Landgericht Frledberg Rei ß 668 Forstamts Friedberg, sollen Mittwoch den 31. März d 11300 Centner Eichen⸗Lohrinde der 1869 r Ernte, aus den auf dem Taunus und in der Wetterau gelegenen Staats-, Gemeinde, und Privat- Waldungen des Großh. Hess. J. Vormittags 10 Uhr, zu Friedberg i d. Wetterau, im Trapp sschen Gasthofe, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Entrindungskosten des meist 20 jährigen Stockausschlags übernehmen die Wald— tigenthämer. Nähere Auskunft ertheilen die einschlaͤgigen Forstbeamten und Gemeindevorstände; das Forstschutzpersonal ist angewiesen, jeder Zeit auf Anmelden, die Lohschlage vorzuzeigen. 75 N Ein braver Junge 966 kann alsbald in die Lehre treten bel Butz bach. Christian Berg II., Spenglermeister, Griedlerstraße. Kleesaamen 667 empsieblt zu der nächflen Aussaat ö Bad Nauheim. Jacob Schimpf. Hofraithe⸗Versteigerung. 658 Freitag den 5. März d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hlesigem Ra hhause auf wiederholt freiwilligen 5 Antrag des hlesigen Bürgers und Metzgermelsters Wilhelm Blelex die demselben dahter zustehende Hofralthe in der Ludwigsstraße nochmals öffentlich meistbietend versteitzert werden. Friedberg am 1. März 1869. Großberzegliches Ortsgericht Friedberg i o Glacé- Handschuhe% 80 Ochsenfleischlieferung für das Garntson-Lazareth Friedberg vom 1. April bis 31. December 1869. 647 Montag den 8. März d. J., Vormittags 10 Uhr, soll die obige Lieferung auf dem Lazarethbüreau, unter den daselbst zur Einsicht bereit liegenden Bedingungen, durch Summission veraccorditt werden. Friedberg den 27. Februar 1869 Großherzogliche Garnsson-Lazareth⸗Commission Stock, Hauptmann. Oeffentliche Aufforderung. 668 Auf Ansuchen des früher in Offenbach und seither dahier wohnhaft gewesenen Kaufmanns Johann Adam Deppe aus Gudersberg im Kreise Fritzlar werden hier⸗ mit alle bekannte und unbekannte Gläubiger desselben zur Anmeldung und Begründung ihrer Forderungen und Ansprüche seder Art an dessen überschuldetes Vermögen und zur Eingebung eines Nachlaß und Stundungs⸗ Vertrags iu Termine Freitag den 9. April d. J., Vormittags 9 Uhr, unser dem Anfügen hierher vorgeladen, daß sonsf die Beschlüsse der Mebrbeit der gehörig auftretenden Gläu⸗ biger auch für die Minderheit der erscheinenden oder die ausbleibenden Gläubiger als bindend angesehen werden sollen. Gleichzeitig wird den Schuldnern des J. A. Heppe jede Abführung ibrer Schuldposten an diesen ihren Gläubiger oder dessen Angehörigen, bei Meidung dop⸗ pelter Zahlung, hiermit untersagt. Nauheim den 26. Februar 1869. Großberzogliches Landgericht Nauheim Ulrich, Suppes, Land richter. Landgerichts ⸗Assessor. „* V est 7 Güter-Versteigerung. 669 Nächsten Freitag den 5. d. M., des Vormittags 9 Ubr anfangend, sollen auf biefigem Rathhaus esrea 21 Morgen Güterstücke auf freiwilligen Antrag unter sehr vorlbeilhaften Bedingungen meisibietend versteigert werden Fauerbach b. Fr. den J. März 1869. In Auftrag Großherzogliches Ortsgericht Fauerbach Holler. b. Fr. Bekanntmachung. 671 Nächsten Freitag den 5. d. M., von Morgens 9 Uhr ab, werden in der Wohnung des Kaufmanns A. Deppe, Haupistraße Nr. 177, eine vollständige Laden⸗Eimrichtung, best heyd aus 3 großen Ladentischen, Repofiluren auf beiden Seiten mit Zubehör, verschledenen Bankeln 2 Schaufenstern, 1 Salz- und 1 Oelkaßen, sodann Porzellan, Glas und Holzwerk u. s. w. öffent⸗ lich an den Meiftbictenden gegen Baarzahlung perffeigert. Nauheim am 2. März 1869. e Naubeim U 1 J. E. d. V.: Der dienstälteste Gerichtsmann Geberinger. Holz ⸗-Versteigerung. 670 Montag den 8. d. M., Morgens 9 Uhr anfangend, sollen im biesigen Gemeindewalde, Distciet Langerberg, versteigert werden: 8 Stecken Fichten Stockholz, 750 Eichen Wellen, 2000 Fichten-Wellen, 720 Cubikfuß Fichten⸗Stämme, 527* Fichten Stangen. Ee wird Zahlungofrist bis Martins. l. J. gestattet. Zugleich wird demerkt, daß die am 22. Februar d. J. in hiesigem Gemeindewalde stattgehabte Versteigerung die Genebmigung erhalten hat; der erste Abfahr tag wird noch bekannt gemacht Ober Mörlen am 1. März 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen G. 8 672 Vier wenig gebrauchte Caléchen mit Glasverdeck in gutem Stande, billig abzugeben. Frankfurt a. M. gr. Gschenhelmerstraße 54. n 2 2 Ein 674 findet soglesch dauernde Ossenheim. Sehmiedgeselle J Gb Schmiede eister. „Hotel zu den drei Schwertern.“ Auf vielseitiges Verlangen Mittwoch den 10. März Großes Concert à la Strauss, ausgeführt von der Kapelle des k. preuß. 34. Füsilier⸗Regiments, unter persönlicher Leitung des Kapellmeisters Herrn A. Parlow. 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Das Loos kostet 36 kr. und wollen sich Loosverkäufer und Colporteure, welche Loose zu beziehen wünschen, dieserhalb an Herrn Carl Gauls, Elisabethenstraße 12 in Darmstadt wenden. Wiederverkäufer erhalten ansehnlichen Rabatt. g Darmstadt den 3. März 1868. Die Verloosungs-Commission der Darmstädter Viehmaͤrkte. Fr. Schröder, H. Blumenthal, Carl Gaulé, Vorsitzender. Controlleur. Rechner. Verkaufstelle in Friedberg bei Herrn Peter Döll. 599 Fü: den Monat März wird ausnahmsweise ein Monats- Abonnement eröffuet auf die Mo denvelt, die einzige billige Moden-Zeitung mit Original- Illustrationen, dabei an solchen ebenso reichhaltig wie selbst die theuersten anderen derartigen Blätter. Preis für den Monat März 12 kr. Preis pro Quartal: 36 kr Die Nummer vom I. Mär? mit 119 Abbildungen und 26 Schnittmustern ist in allen Buchhaudlungen vorräthig. Zur Annahme von Abonnements empfehlen sich Bindernsgel& Schimpff in Friedberg. 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Schweden 4½0% O. i. R. à 105 86/ G.— 5 Doppelte„ 9 44-46 Baden 4½0% Obligat. 93½ P 5 4½% Pfb. 1. R. à 105 83 ½ P. 5 Preuss. Friedrd'or„ 9 57—58 1 40% Obligat. 86/8 P N.-Amer. 60/ St. 1. E. 1882 85/— 86 G. 5 Holl. fl. 10 Stücke„ 9 54—56 7 5 5 85 7 8 pr Rand-Ducaten„ 5 36-38 Dai einbezahlte Misenbahn- Actien und Prioritäten. 2 20 Francs Stücke„ 0 28½—29½ 4½0/ Bayr. Ostbahn 127% F. 75% LIV. C. B.& P/. fr. 428 kr. 35/ G. 2 Engl. Sovereigns.„ 1 52—56 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tosc. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 568/ G. 2 Russ. Imperiales„ 9 45—47 3% Oesterr. St-Eisenb.-Prior. 55 ½ G. 50% Elisabethbahn-Prior. 6% 75¼% P. 2 old pr. Joll-Pf.„—— 6% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 988 6. 50% do. neueste Emiss.% 74¾ G. I Hcub. Silb. pr. Z. Pf.— 50% Best. Süd. St. u. Lomb. E. B. 47 ½ G. 1 4½% Hess. Ludwiesb.-Prior. 96 G. 1 Preuss. Kassensch.„ 144%— 49 Wieuer Wechsel- Cours 96½ G. 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