Jamstag den 28. November. M 141. Auf den„Anzeiger“ kann man für den Monat December abonniren. zeiger für Oberhessen. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samftag. Intöält dze amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Ktiedberger Julelligenzblatt. Amtlicher Theil. Aus dem Großberzoglichen Regierungsblatte sind zu publiziren: Nr. 58. sub 1. Bekanntmachung, die Ergänzung des Offiziercorps betr.— sub 2. Bekanntmachung, die Formirung der Landwehr beir. . Nr. 59. sub 1. Gesetz, das Civildiener Wittweninstitut betr.— sub 2: Bekanntmachung, die Hauplertzebnisse der Rechnung der Staatsversicherungs-Ansta e. sür Stellvernetung im Militärdienste von dem Musterungs⸗ und Ziehungsjahr 1866 betr. Nr. 60. sub 1. Abschied für die Ständeversommlung des Großherzogthums pessen in den Jahren 1866,68.— sub 3. pecußischer und Hamburgischer Gebietstheile an den Zollverein beir. Nr. 61. sub 1. Edicte, die Eröffnung des Landtags betr. Frtedberg am 25. November 1868. Bekanntmachung, den Anschluß Großherzegliches Kreisamt Friedberg Trapp. Betreffend: Den Kalenderstempel. Friedberg den 24. November 1868. Bekanntmachung. Den Buchhändlern und Buchbindern ist der Verkauf ungestempelter ausländischer Kalender nach bestehender Verordnung bei einer Geldstrafe von 1 Rihlr. für ein Stück, außer der Consiscation dieser Kalender, untersagt. Da die Wahrnehmung gemacht worden ist, daß vielfach gegen das bestehende Verbot gehandelt wird, so bringt man solches wieder⸗ holt in Erinnerung und weist das Aufsichtspersonal zu dessen Handhabung au. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Tr a Hessen. Darmstadt. Prinzessin Ludwig! des Großherzogthums durch den Ministerpräsidenten Preußen. Berlin. Eine bedeutende K. H. ist am 25. d. von einem Prinzen glücklich v. Dalwigk mit folgender Rede eröffnet:„Durch- Anzahl geachteter Bürger dahier ist zur Förderung entbunden worden lauchtigste, Hohe und Hochzuverebrende Herren! einer vernunft⸗ und naturgemäßen Volkserziehung 1 Darmstadt, 24. Nov. Heute Abend Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben mich zusammengetreten, und bat bereits durch eine fand eine, von meist der innerhalb unserer evang. zu beauftragen gerubt, den zwanzigsten Landtag Selbstbesteuerung für diesen Zweck gezeigt, daß Kirche bestehenden Mittelpartei angehörigen Män- in Allerhöchst Ihrem Namen zu eröffnen.(Folgt sie nicht bloß durch Worte dafür wirken will. nern berufene Versammlung wegen der kirchlichen Verlesung der Vollmacht.) Die Thätigkeit dieser-Diese Gesellschaft hat jetzt eine Petition an das Fragen dahier statt. Die dabei zur Diskussion hohen Versammlung wird vorzugsweise finanzielle Abgeordnetenhaus gerichtet und durch den Druck gekommenen Thesen bandeln von den nothwen-⸗ Vorlagen zum Gegenstande haben, bestimmt, das veroffentlicht, deren Inhalt wir verkürzt im Fol⸗ digen Gränzen der den Geistlichen der evangel. Gleichgewicht zwischen den Einnahmen und Aus genden wiedergeben. Die Kraft des preußischen Kirche einzuräumenden Glaubens- und Lehrfrei- gaben des Staates, wie es früher in so ae een beruhe weder auf der Gunst seiner Natur- heit; von den durch den Mangel einer Presbyterial- licher Weise vorhanden war, auch für die Zukunft! verhältnisse, noch auch auf seinen Eroberungs⸗ und Synodalverfassung in der evang. Landeskirche zu sichern. Die beinahe unbeschränkte Gewerbe- kriegen, sondern auf den intellectuellen und sittlichen eingetretenen Wirren und Irrungen und von der, freiheit, die das Großherzogthum besitzt, und die Eigenschaften seiner Bewohner. Das preußische Nothwendigkeit, daß eine Kirchenverfassung an- jeder industriellen Thätigkeit die ausgedehnteste Volk dürse nicht die Besiegten um die freiere gestrebt werde, welche der evang. Kirche die ihr] Entwicklung erlaubt, die hohe Stufe, auf welcher Entwickelung des Schulwesens und des gesammten zukommende selbständige Stellung im Staate und sich unsere Landwirthschaft befindet, der Credit] Staatswesens zu beneiden haben; leider aber habe den Gliedern des nichtgeistlichen Standes in ihr] des Landes, welcher es noch kürzlich ermöglichte, der Verfall des preußischen Schulwesene schon die im Wesen des Protestantismus begründete ein Anlehen weit über den Nennwerth der Schuld- begonnen. Das Haus der Abgeordneten wögt Mitwirkung in der Verwaltung ihrer Angelegen- scheine zu Stande zu bringen, werden Ihnen, den Artikel 26 der Verfassung zur endlichen Aus- heiten gewährleistet. Erläuterer und Vertheidiger Hochzuverehrende Herren, die Mittel gewähren, führung bringen, wie es ja bereits selbst in diesem dieser Thesen waren Advokat Buchner II., Abg. die vorliegende Aufgabe befriedigend zu lösen. Sinne am 20. August 1862 und am 11. März Hallwachs und Professor Köhler von Friedberg. Die großh. Regierung wird erfreut sein, dabei] 1863 sich aus gesprochen habe. Nur ein gesünderes Die gegnerische Seite war namentlich durch Ad- mit Ihnen Hand in Hand zu gehen. Möge der Unterrichtswesen könne die Uebel abwenden, welche vokat Ohly und Mitprediger Pfnorr vertreten. Frieden, dessen Erhaltung die Grundbedingung die Fieiheit und den Wohlstand des preußischen Eine Einigung über die These von der Beschrän⸗ jeder geordneten erfolgreichen Thätigkeit in unserem Volkes bereits benagen und die Stellung des kung der Lehrfreihtit konnte nicht erzielt werden, Hessen, wie in dem gesammien deutschen Vater ganzen Königreiches unter den Culturstaaten beein- dagegen einigte man sich zu dem Beschluß, ein lande bildet, uns erhalten bleiben. Die jüngst] trächtigen. aus Angebörigen der verschiedenen Richtungen zu- in Berlin gesprochenen königlichen Worte, die in— Die„Kreuzzeitung“ sagt anläßlich der- sammengesetztes Comite mit der Fesistellung wei⸗ allen patriotischen Herzen dankbaren Widerhall jenigen Stelle des österreichischen Rothbuches, terer Maßregeln zur Anbahnung einer evangel. gefunden haben, sind uns dafür eine Bürgschast.] welche sich auf Nerdschleswig bezieht: Wenn ein Kirchenverfassung zu beauftragen. Prof. Köhler Im Namen S. K. H. des Großherzogs erkläre] Krieg für die Erhaltung Düppels und Alsens wurde am Schlusse seiner Erläuterungen der II. ich den 20. Landtag für eröffnet.“ geführt werden sollte, so würde derselbe ein Auf- und III. These allseitiger Beifall zu Theil.— In der zweiten Kammer lief ein Antrag gebot aller Kräfte des Volks hervorrufen, wie im — Nach einer amtlichen Meldung der Wiener] der Herren Abg. George, Edinger und Möllinger] Jahre 1813 und, glauben wir, auch den Patrio- Zeitung wurde Prin; Alexander von Hessen. ein, worin dieselben die Erhöhung der Hundesteuer tismus Süddeutschlands entflammen. N überzähliger k. k österreichischer Feldmarschall⸗ auf 4 fl. vorschlagen. 5 N— Die„Prod. Corresp.“ kündigt für die Lieutenant, vom Kaiser von Oesterreich zum Ge⸗— In dem bekaunten Preßprozesse Metz gegen allernächste Zeit Vorlagen in Betreff der Kreis- ntral der Cavallerie ad honores ernannt. Emmerling wurde am 26. d. von Seiten des ordnung, des Jaggpolizeigesetzes, des Versicherungs⸗ — 25 Nov. Zweite Kaumer. In heutiger] Großh. Appellhofs das Erkenntniß verkündet, wo gesetzts, der Städteordnung für Schleswig⸗-Holstein Sitzung wurde angezeigt, daß der Großherzog durch das vorinstanzliche Urtheil auf drei Tagt und anderer provinziellen Gesetze an. Graf den seitherigen ersten Präsidenten Buff wieder als Gefängniß, zwölf Gulden Geldbuße und auf die Bismarck kehrt nach der bisherigen Bestimmung solchen, gleichwie den Abg. Wernher als zweiten Hälfte der Kosten reducirt wird. am 2 December zurück. Präsidensen bestätigt hat. Hierauf wird zur Watl 8. Gießen. Die Erde und Vermessungs⸗— Der Abgeordnete Schulze bereitet eine der Seeretäre geschritien, bei welcher Abg. Binde- arbeiten an den von hier nach Gelnhausen und Interpellation vor; ob die Regierung beabsichtige, wald mit 34 Stimmen zum eisten und Abg.) Fulda zu erbauenden Bahnen nehmen einen, so eine Ausführungs⸗Verordnung wegen des Bundes- Hallwachs mit 28 zum zweiten Sccretär erwählt richtigen Fortgang, daß man mit August 1869 genossenschaftsgesetzes zu erlassen. werden. das Legen der Schienengeleise zu beginnen— Die Beschlagnahme⸗Commission hat den Um 1 Uhr wurde sodann der 20. Landtag! hoffen darf. ersten Paragraphen der Regierungsvorlage, betr. die Beschlagnahme des Vermögens des Königs Georg, angenommen. Als Hauptgesichtspunkt stellt die Commission auf, daß die Nichterfüllung des abgeschlossenen Vertrags seitens des Königs Georg auch Preußen von der Erfüllung des Ver⸗ trags entbinde. — In dem bekannten Nachdrucksprozesse des privaldocenten Düring gegen den Geheimerath Wagener(vortragender Rath im Staatsministe⸗ rium) verurtheilte das Kammergericht am 26. d., entgegen der erstinstanzlichen Entscheidung, den Beklagten nach dem Klageantrag. — Nach der„Provinzial ⸗Correspondenz“ wird der Bundesrath durch den Grafen Bismarck nicht eröffnet werden. Wie von Berlin geschrie⸗ ben wird, soll der von dem halbamtlichen Organ auf den 2. Dezember angesetzte Termin für die Rückkehr des Bundeskanzlers noch weiter hinaus“ geschoben werden und auf ärztlichen Rath über⸗ daupt nur eine„versuchsweise“ Wiederaufnahme der Geschäftsführung beabsichtigt sein. — Im Abgeordnetenhause wurde das Gesetz, betreffend die Aufhebung des Denunciantenantheils. angenommen. Bei der wieder aufgenommenen Berathung des landwirthschaftlichen Etats recht⸗ fertigte Minister v. Selchow das eingehaltene Verfahren hinsichtlich der Consolidationen in Nassau. Der Abg. Braun wünschte Abstellung desselben, weil darin eine Bevormundung der Ge⸗ meinden durch die Regierung liege. Die Frage bleibt vorläufig offen. Kassel. Nach Angabe der„Tagespost“ ist die Verlegung der Direction der Main Weser⸗ und der Bebra⸗Hanauer Eisenbahn von hier nach Frankfurt zu erwarten. Bayern. München. Dieser Tage wurde von dem k. Consistorium in Baireuth eine Unter- suchung wegen eines Vergehens gepflogen, von dem man hätte denken sollen, daß es längst aus⸗ gesterben wäre. Es handelt sich um nichts Ge⸗ ringeres, als um Simonie(Handel mit geistiichen Aemtern). Ein gewisser Freiherr v. Guttenberg zu Bamberg stellte am 6. Juni 1867 für einen gewissen Pfarrer Rückdäschel eine Präsentation aus; an demselben Tage ließ er demselben Pfarrer einen auf 2000 fl. lautenden Schuldschein aus ⸗ bändigen, nachdem er vorher die gedachte Summe nach Abzug von 200 fl. Proviston durch einen els Mittelsperson betheiligten Handelsagenten baar in Empfang genommen hatte.(Der Name „Simonie“ stammt von einem Zauberer Simon, der sich göttliche Gnade durch Geld erkausen wollte[ Apost.⸗Gesch. 8J. Papst Gregor VII. setzte im XI. Jahrh. diesem Mißbtauch ein Ziel.) Württemberg. Stuttgart. Der Re⸗ dakteur des„Beobachter“, Karl Mayer, ist wegen Ehrenkränkung des Grafen Bismarck von dem Criminalamt zu acht Tagen Festungshaft und 30 fl. Geldstrase verurtheilt worden. Ein Ehren- kränkungsprozeß von Seiten der preußischen Re⸗ gierung soll nachfolgen. Oesterreich. Wien. An den 800,000 Mann zu Lande soll es noch nicht genug sein. Eine Denkschrift des Kriegsministeriums, welche dem österreichischen Marine-Etat beigegeben ist, beantragt den Bestand der österreichischen Kriegs ⸗ flotte auf die Höhe von 15 Panzerschiffe, 8 Hoch dordschiffe, 16 Niederbordschiffe, 4 Avisoschiffe, 1 Werkstättenschiff, 5 Transportschiffe und 2 Yachten zu bringen. Zu diesem Zwecke wären abzuschaffen: 2 Niederbordschiffe, umzubauen: 3 Raddampfer(Transportschiffe) in Schrauben- dampfer, und neu zu bauen: 6 Panzerschiffe, 3 Avisoschiffe und 1 Werkstättenschiff. — Das Kriegs ⸗Ministerjum geht mit dem Plane um, die Bedienungs- und Fahrmannschaft der Artillerie mit sechsläufigen Revolvern zu be⸗ waffnen. Es würden bierzu mindestens 30,000 Stück erforderlich sein zu dem Preise von circa fl. 600,000. — Herr v. Beust hat seine sämmtlichen 20 Orden eingebüßt. Diese kostbaren Zeichen kaiser⸗ licher, königlicher, kurfürstlicher, groß⸗ und herzog⸗ licher Huld und Gnaden wurden von einem Diebe, det in das Schlafzimmer des jetzt in Ofen wei⸗ lenden Reichskanzlers einbrach, annectirt. — Der Bürgermeister Dr. Zelinka soll gegen eine halbe Million Gulden hinterlassen haben. Davon hat er testamentarisch 100,000 Gulden zu Stiftungen für unbemittelte Studenten, für verarmte Bürger und für Waisen der Stadt Wien bestimmt. — Der israelitische Congreß in Brünn hat beschlossen, das Bild des Kaisers Joseph, welcher die Emancipation der Juden anbahnte, in sämmt⸗ lichen Schulen der israelitischen Gemeinden Mährens aufzustellen. — Das amendirte Schulgesetz des Baron Cötvös ist, nachdem es in den Ausschüssen des Unterhauses bedeutende Abänderungen erfahren, mit großer Masorität angenommen worden. Durch dieses Gesetz wird der Schulzwang in Ungarn eingeführt; alle Gemeinden werden verpflichtet, genügende Schulen zu errichten.— Der kürzlich in Stuhlweißenburg gewählte Julius Schwarz (von der Linken), welcher zuerst die überraschende Thatsache constatirte, daß 5000 ungarische Ge- meinden noch gar keine Schulen haben, erregte einen furchtbaren Tumult durch die Behauptung, die ungarische Nation sei wohl stets bereit, für das Vaterland ihr Blut zu vergießen, aber sie gebe nicht gerne Geld für die Schulen aus. Als er jedoch den Antrag stellte, die Gehalte der Lehrer an den Staatsschulen zu erhöhen, erklärte der Unterrichtsminister Baron Eötvös dies für unthunlich; auch in andern Ländern, Amtrika und die Schweiz ausgenommen, seien die Lehrer schlechter bezahlt, als alle übrigen Staatsdiener. Die Majorität fand dieses Argument treffend und lebnte den Antrag des Julius Schwarz ab. — Herr v. Beust, sagt heute eine Stimme aus dem Preßbureau, wird alle Klugheit aufbie⸗ ten, um den Aus bruch eines Kampfes zu vertagen. Entsteht aber trotzdem Krieg, so wird Oesterreich auch mit dem äußersten Aufwand aller Mittel sich an dem Kampfe betheiligen zum Schutz und zur Förderung seiner Interessen. Der„Pester Lloyd“ protestirt indeß gegen die Behauptung, daß Graf Andrassy ebenso kriegslustig sei, wie Baron Beust. Das Deal'sche Organ versichert ferner, daß ein Minister, der sich an einer deutschen Restaurations-, politik betheiligen wollte,„nicht zehn Mann“ in Ungarn finden würde, die ihm folgten; Ungarn brauche und wolle den Frieden. Schweiz. Bern. Der Chef des eidgenössischen Militärdepartements hat dem Bundesrath einen Gesetzentwurf und Bericht über die Reorganisation der schweizerischen Heerverfassung vorgelegt. Der neue Organisationsplan, welcher so umfassend und radical ist, daß er unmöglich in der nächsten Session schon discutirt werden kann, bezweckt, alle Mängel, welche man an der schweizerischen Wehrverfassung erkannt hat, zu beseitigen, die schweizerische Armee schlagfertiger zu machen und zugleich die Zahl der Combattanten zu vermehren. Wird die Organisation angenommen, so ist die schweizerische Wehrkraft um 50 pCt. erhöht. Frankreich. Paris. Die„Patrie“ sagt, ein Artikel der„Nordd. Allg. Ztg.“ sucht zu beweisen, daß Preußen, was unter den gegen- wärtigen Verhältnissen sehr wichtig sei, in der orientalischen Frage keine, von denjenigen der Westmächte abweichende Haltung einnehme, indem es den Umtrieben in Bukarest keinerlei Beistand zu Theil werden lasse. — Der porlugiesische Gesandte am hiesigen Hofe, Herr d' Avilo, spielt in den Verhandlungen, zu welchen die spanische Thronfrage Anlaß gab, in aller Stille eine wichtige Rolle; er ist der persönliche Vertrauensmann Dom Ferdinand's und als solcher schon zweimal in Compiegne empfangen worden. Ueber das Ergebniß dieser Audienzen waltet noch das strengste Geheimniß; gewiß ist aber, daß die französische Regierung sich seit tiniger Zeit bei anderen Gelegenheiten dem Lissaboner Hofe sehr angenehm zu zeigen sucht. — Die kaiserliche Regierung hat erklärt, daß von jetzt ab die Unterstützungen polnischer Emi⸗ granten aufhören werden. Viel von sich reden macht gleichzeitig ein in Aussficht stehender Erlaß der russischen Regierung, nach welchem künftig gallen Polen das Reisen untersagt sein soll, wenn sie nicht eine ärztliche Bescheinigung darüber bei⸗ bringen, daß Gesundheitsrücksichten vorhanden sind, die eine Dispensation wünschenswerth machen. In aller Kürze würde diese menschenfreundliche Anordnung officiell publieirt werden. Großbritannien. London. Die„Post“ widerspricht dem Gerücht, daß das Cabinet am 9. Dezember abtreten werde. Dasselbe beabfichtige mit der Abstimmung über ein Mißtrauensvotum, welches von der Opposition sofort bei Eröffnung des Parlaments beantragt werde, zu stehen oder zu fallen. — Nachrichten aus Bombay vom 20. Nov. melden, daß zwischen Schir Ali und Abdul Rahman eine blutige Schlacht stattgefunden hat. Der Letztere wurde gänzlich geschlagen und floh nach Balkh. Spanien. Madrid. Der Contrakt mit dem Hause Rothschild, die Anleihe zum Effektiv⸗ betrag von 400 Millionen Realen betreffend, ist nun positiv von dem Minisier der Finanzen und dem Vertreter des genannten Bankhauses unter- zeichnet worden. — Das Contingent von 4600 Freiwilligen, welches nach Cuba abgehen soll, ist marschbereit; eben so sind die vier von der Compagnie Lope; der Regierung zum Transport des Contingents zur Verfügung gestellten Schiffe segelfertig. Am 30. Nov. wird von Cadix aus eine imposante Escadre in See stechen, wie sie seit lange nicht nach Cuba abgesendet worden ist. Es beweist dies, setzt der„Impartial“ zu dieser Nachricht hinzu, einen Eifer und eine Thätigkeit von Seiten unserer Regierung, welche nicht genug anerkannt werden können. — Ein von Herrn Orense aus den Bädern von Archena an die Republikaner Europa's ge⸗ richteter Brief hebt mit den Worten an:„Freunde, seid sicher, daß die Republik in Spanien beprün⸗ det werden wird.“ — Ein Journal von Santander schlägt eine Personalsteuer für jeden nicht verheiratheten Mann von 30 bis 60 Jahren vor.— Dieser Tage haben in großer Menge Bekanntmachungen eireu⸗ lirt, welche Don Ramon Cabrera zum Könige von Spanien empfehlen. — Im Zarzuela-Theater(Vaudeville) erregt eben ein Stück von Enrique Zumel:„Tyranni⸗ siren ist nicht Regieren“, allgemeines Aufsehen. Sujet ist, wie man leicht erräth, die Bourbouen⸗ wirthschaft. Uebrigens ist Zumel auch der Ver⸗ fasser des satyrischen Vaudevilles:„Es lebe die Freiheit!“ das die gegenwärtigen interimistischen Zustände mit vielem Geschick geißelt, und sich durch seine offene Sprache die Ungnade der officiösen „Iberia“ zugezogen hat. Italien. Florenz. In der Deputirten⸗ kammer wurden mehrere Interpellationen angekün⸗ digt: über die Hinrichtung Mortis und Tognettis zu Rom(s. Rom), über die päpstliche Schuld und über die Beziehungen Frankreichs zu Italien. Menabrea erklärt, daß er im gegenwärtigen Augenblick die Discussion weder über die päpst⸗ liche Schuld, noch über die Beziehungen Frank- reichs zu Italien annehmen könne, daß er aber frei und ohne Rückhalt sich äußern werde, sobald die Umstände es erlaubten. Die Regierung gehe vollständig einig in dem Gefühle der Entrüstung des Landes und der Kammer wider diesen nicht näher zu bezeichnenden Act des Papstthums und habe alles Mögliche gethan, um die Regierung des Papstes davon in Kenntniß zu setzen. Die Kammer nahm darauf die Tagesordnung Correnti's: „Das Haus erklärt sich für die Regierung in der Verdammung des neuesten Actes des Papstihums“ mit 147 gegen 119 Stimmen an. — In allen italienischen Städten wird eine Subseription eröffnet, um gegen die Hinrichtung der in Rom verurtheilten Märtyrer der Freiheit, Capitän Monti und Tognetti, zu protestiren. — Das der Kammer vorgelegte Budget für 1869 weist folgende Bilanz auf: Total der Ein⸗ nahmen 929,560,522 Frs., Total der Ausgaben 1,011,337,108 Frs., Deficit also nur 81,776,585 Frs. Hierzu kommen die Einnahmen, welche der Minister aus der Verwerthung geistlicher Güter rauf lersuchun mahnen er wagen und fluch Hersenmen monn inbe all. hagen Woch en un Finn ur immer, blotlich dit Neem; eil Fer hal f lach lebend müsckerte. Amt, leb Gartenbaus Köln. Fntliche Bericht übe Vhres her. Personen e sorben. 9 Person 5 Pecsone und in ff daß die R die Chole srüher sc auf die e am Sam und Trin Fällen ar selten nad — A direet Aber w. erh * n 0„oz einen el ¹ Aan — roffnun den oder 0. Noz Abdul den hal. d floh akt nit Ech. dend, is en und es unttr⸗ * viliges, bereit; e Lopes Mingentz Anerkannt Bädern 540 ge · Freunde, begrün⸗ igt eine „ Nun get Tage en tittu· u Könige Le) erregt „Tpranni⸗ Aufsehen. durbouen⸗ der Ber⸗ est die inisischtn sich durch oficiosen rutirten⸗ angekün⸗ Togneltit „ Schule 1 alien. bärtigen t so daß sich annehmen läßt, zur Deckung a 2 81 Milltonen seien die Mittel bereits vorhanden mit Ausnahme von etwa 11 Millionen Fre.. Rom. Monti und Tognetti, die wegen des Versuchs, die Serristori- Caserne in die Luft zu sprengen, zum Tode verurtheilt wurden, sind am 24. d. hingerichtet worden.(Hiernach wäre also die Nachricht der„Italie“ von der Begnadigung irrig.) Neapel. Der Ausbruch des Vesuvs läßt nach. Die jüngst bedrohten Dörfer sind außer aller Gefahr. Frautfurt. Zur Zeit befindet sich hier ein badischer Untersuchungsrichter sammt Actuar. Dieselben führen die Untersuchung gegen G. Seligmann, welcher 1865 von hier wegen betrügerischen Bankerottes verfolgt, nach Eng— land flüchtig ging. Um den Zeugen, ca. 150, lauter Börsenmännern, die Reise nach Baden-Baden, wo Sclig— mann inhaftirt ist, zu ersparen, sanden die Vernehmungen hier statt. Frankfurt. Vor dem Stadtgericht 1 stand in dieser Woche ein Ehepaar, um sich scheiden zu lassen. Mann und Frau waren bereit, die richterliche Sentenz, die sie für immer trennen sollte, zu vernehmen. Darauf erwachte plötzlich die alie Neigung in dem Herzen der Frau von Neuem; ein ihr von dem Geliebten der Jugend zuge— worfsener freundlicher Blick ließ sie Alles erlittene Unge— mach vergessen. Sie fiel ihrem Gatten um den Hals, verzieh ihm, und stait geschieden, gingen sie einig und wieder verbunden aus dem Gerichtssaal. In Oberrad wurde kürzlich durch die beeibigte Heb— amme M. Seeger eine Entbindung von drei lebenden und anscheinend gesunden Kindern, zwei Knaben und einem Mädchen, vollzogen. Ans Bonu wird gemeldet: Bei der Schleiermacher⸗ Feier hat sich der gewiß seltene Fall ereignet, daß eine noch lebende Schwester den 100. Geburtstag ihres Bruders mitfeierte. Nanna Schleiermacher, die Wittwe von E. M. Arndt, lebt soviel wir wissen, noch in dem berühmten Gartenbause am Rheinufer bei Bonn. Köln. Herr Dr. med. Lent, welcher dem Comité für öffentliche Gesundheitepflege angehört, hat einen längeren Bericht über die beiden Cbolera⸗Epidemien des vorigen Jahres herausgegeben. Demnach sind 1867 in Köln 1172 Personen erkrankt und davon 601(in 1863 nur 2) ge florben. Am 16. Sepiember erkrankten 45 und starben 19 Personen. In cinem Hause erkrankten 11 und starben 5 Personen, in vier Häusern je 9, in drei Häusern je 8 und in sieben Häusern je 7 Personen. Es hat sich gezeigt, daß die Krankheit bei ihrem Wiedererscheinen vorzugsweise die Choleraherde wieder aufsucht, resp. die Häuser, wo sie früher schon grassirte. Die meisten Erkrankungen fallen auf die ersten Tage der Woche, und zwar deßhalb, weil am Samstag und Sonntag die meisten Excesse im Essen und Trinken vorkommen. Der Tod tritt in den meisten Fällen am ersten und zweiten Tage der Erkrankung ein, selten nach dem sechsten und siebenten Tage. „ Ein interessanter Beitrag zur Statistik. Einen solchen Beitrag hat ein Schneidermeister in Eutin geliefert. Er schreibt nämlich: ich begann im Jahre 1857 die Stiche zu zählen, welche ich zur Anserligung eines vollftändigen Rockes für einen Mann machen mußte; die Zahl derselben stieg auf 40,000 und als Arbeitslohn erhielt ich 8 Mark, also für 5000 Stiche 1 Mark oder für 313 Stiche 1 Schilling. 1868 zählte ich wieder die Stiche an der Arbelt eines Mannsrockes und erhielt die Zahl 21.000. Jetzt erhalte ich für einen Rock 7 Mark Arbeitssohn, also muß ich 3000 Stiche für eine Mark und 188 Stiche für 1 Sch. tbun. Es wird jetzt also für 3000 Stiche bezahlt, was früher für 5000 bezahlt wurde; das gibt eine Steigerung von 66⅝ pCt. Friedberg. Am 21. d. war der 100. Geburtstag des großen Theologen Schleier macher. Derselbe wurde wie an vielen Orten so auch durch das hiesige Predigerseminar festlich begangen. Nur war die Feier, da der eigentliche Gedenktag als ein Samstag für viele der erwar— teten Festtheilnehmer sehr unbequem gewesen sein würde, auf Mittwoch den 25, verlegt worden. Sie fand unter zahlreicher Betheiligung von Herren und Damen aus dem biesigen Publikum, sowie von Geistlichen aus der Umgegend, im Festsaale des Predigerseminars statt. Herr Direktor Dr. Schwabe gab in einem höchst anzichenden und von edeler Begeisterung getragenen Vortrage ein Bild von dem Leben und Wirken Schleiermachers, Herr Professor Dr. Diegel redete sodann über dessen Wirksamkeit ale Prediger und Hr. Candidat Walz über Schleiermacher als Patriot und Po- litiker. Man erhielt durch die drei Vorträge ein lebendiges Bild der großen und seltenen Persön— lichkeit Schleiermachers: ein Mann, in den ver— schiedensten Fächern der Wissenschaft mit Scharf⸗ sinn, seltener Gelehrsamkeit und kühnem Freimuth des Denkens Großes leistend und dabei zugleich von inniger christlicher Frömmigkeit durchdrungen, so daß Beides, die Frömmigkeit und die freieste Geistesbildung bei ihm in Eins verschmolzen und hierdurch der Begründer einer neuen Richtung in der Theologie— als Prediger große Anfor— derungen an seinc Zuhörer stellend, denn er predigte nicht einfach und volksthümlich, aber doch mächtig anziehend und erbauend,— lebhaft An- theil nehmend an allen auch nicht unmittelbar kirchlichen Bestrebungen für Hohes und Edeles, so namentlich an der Bewegung für die Befreiung Deutschlands in den Jahren 1813-1815, denn in der Vaterlandsliebe sah er nicht einen Wider- spruch gegen die Frömmigkeit des Chrlsten, son⸗ dern etwas von dieser Gefordertes. Unterbrochen wurden die Vorträge durch gut gewählte Gesänge. Die ganze Feier binterließ gewiß bei allen Theil⸗ nehmer einen tiefen und erhebenden Eindruck. Später, um 2 Uhr, fand in dem mit Schteier⸗ machers Büste geschmückten Saale des Hotel Trapp ein zahlreich besuchtes Festmahl statt, bei welchem Herr Professor Dr. Köhler die officielle Tischrede hiell. Er wies darauf hin, daß Schleier macher das vorbereitet und angebahnt habe, worauf die ganze religiöse Arbeit der Gegenwart hinausgehe, die innere Verschmelzung wahrer christ⸗ lichen Frömmigkeit mit freier Geistesbildung und Wissenschaftlichkeit, und forderte schließlich auf, anzustoßen auf die religiöse Erneuerung unserts Volkes und alle ditjenigen, die mit frommem und freiem Sinn an derselben arbeiten. Andere Reden in Ernst und Scherz folgten, bis man erst spät sich trennte. Die gute Stadt Lahr 2892 hat von jeher Allerlei producirt, was seinen Weg in die weite Welt gefunden hat, z. B. ihren Schnupf⸗ taback und ihre Cichorie. Nichts aber ist welter hinaus im alle Lande gegangen, als der Kalender, der in ihren Mauern erscheint und ihren Namen trägt: Der Lahrer Hinkende Bote. Er erreichte in diesem Jabr bereits eine Auflage von nicht weniger als eine halbe Million Exemplaren. Eine solche Verbreitung— das läßt sich ohne Weiteres annehmen— läßt auf ungewöhnliche Eigenschaften dieses Kalenders schließen denn die geschäftliche Unter⸗ nehmungslust und Thälgkeit, mag sie noch so groß sein, ihut's für sich allein nicht. Und so ist es in der That. Der Kalender hat einen Schriftsteller gefunden, der für seine Aufgabe eine eminente Befähigung besitzt. Er ist ein Erzähler von schärsster Beodachiungsgabe und Lebenskenniniß, der mitten in das gewöhnliche Leben hinein⸗ greift und daraus Gestalten, Scenerien, Begebenheiten bolt, die so naturwahr sind, daß Jeder sie schon gesehen oder selbst erlebt zu haben glaubt. Nirgends Ueber⸗ schwenglichkeit, sondern voller Realismus; dabei überall ein Hauch von Poesie, wirklicher Humor und eine Sprache, die, obgleich oft bis zur landläufigen Aus⸗ drucksweise des gewöhnichen Lebens herabsteigend, doch ge⸗ nau die Grenze kennt, wo der populäre Ton aufbören könnte, edel zu sein. In dieser Weise wird der Kalender jtzt schon seil einer Reihe von Jahren geführt, und ihr verdankt er vor Allem seinen beispiellosen Auf⸗ schwung. Die Uebersicht über die Weltbegeben⸗ heiten des letzten Jahres ist so gehalten, daß man si h ebenso an dem Ton ergötzen, wie über die männlich frische Gesinnung, die bindurch⸗ weht, erfreuen wird. Die Illustrationen sind zahlreich und verrathen durchweg eine geschickte Hand(Karlor. Zeitung.) 2840 Jede Woche frische Schellsische! direet aus der Nordsee ben Wilh. Fertsch. Die Cousumenten 2889 der Stollwerck schen Brust⸗Bonbons werden angesichts der vielseuinen Nachahmung der Verpackung, deren sich seldst größere Firmen nicht schämen, auf den vollen Namen und Siegel⸗Verschluß der Packete auf merksam gemacht. Juventar-Versteigerung auf Oppelebausen bei Altenstadt. 2903 Dienftag den 15. und Mittwoch den 16. Dezember d. J, füt 9 Uhr anfangend, wird wegen Abgabe des Gules Oppelshausen daseibst nachstebendes Inventar öffentlich gegen gleich baare Zahlung an den Meist birtenden virsteigert. Die Genehmigung bleibt vor behalten. 4 Pierde, 4 Fahrochsen, trachtige Kübe, lunge Bullen, von blesiger Landrace. Reiner Breitenburger Race: 3 Kübe, davon zwei bochträchtig, 1 Bullen, 1 Jahr alt, 2 Rinder, 5 Zuchtschweine, 1 rein eng lischer Eber, ¼ Jahr alt. Ein Brennereiapparat. vier Winter gebraucht, Maischbuiten ꝛc. ꝛc., Vranntwein⸗ fässer, Säemaschine nach Albank, englische Dickwurz⸗ mühle, Jauchepumpe mit Paternosterwerk, Schäfer⸗ bütte und Po. den, Pfluge, Egszen, Ketten, Handgeschirr, Baumstützen ꝛc. ꝛc., Betten ꝛ c Lindheimer, Pachter. Ein Viertel Garten 2898 vor dem Mainzerlbor hat zu vermtetben Heinr. Damms. Winterschuhe und Pantoffel 2644 in großer Auswahl zu billigen Preisen bei Heinrich Diehl, Usagasse Nr. 354. C. 5. Kran Thee-Geschäft (Mincing laue) London. Niederlage en gros und en detail bei Chr. Werner in Friedberg. Empfehl ung. 2897 Unverfälschte Waare, wie sie direkt von China importirt, ist zu mäßigen festen Preisen zu haben in ½ und ½ Originalpacketen. Petroleum, 2902 besler Qualität, sowie Petroleumlampen zun Hängen und Stellen in schönger Auswahl, für deren Gül garantitt wirr, empfiehlt zu ill ꝛgen Preisen Wilhelm Söllner, Spenglermeister. 2568 Gefirickte und gehäkelte Kinderkleider und Unter jacken bei M. Volk. Das Neueste in Balsbinden 742 und Sblipe ꝛc. in schͤöner Auswabl, sowie Fonlards seidene Uwknüpftücher und schwarze seidene Halstücher bei K. Friedrich neden der Post. eee eee 4 Krampf, Reuch:; oder 1 1 Stickbusten. 3 7 280 Der Gebrauch von einigen Flaschen 7 **— weißen Brust-Syrup; 1 aus der Fabrik des derrn G. A. W. Maper in 1 Breslau, dezogen von Herrn A. Herz dier, weschen J ich det meiner Kinder narkem Keuch und Krampf⸗ 8 1 busten angewandt, war von außerordentlich dilf. X K teichem Ersolg, und mit Rech. ist dieser angenehme 7 Saft mis solchen Fällen zu empfedlen. 1 4 Schneidemühl den 26. Dezember 1867. 8 0 Vine Neumann, Lehrer. 8 8 a 6 1 7 Obiger Sprap ist steto zu Radrikpreisen vor- 3. 4 rätbig bei Ph. Dan Küm mich en Friedberg. 2 Des den d 8 e de b„ ge des dee Ss ges Ein Schreinergesell 2906 kann in Arbeit treten bei 1 Schreinermeister Jakob Scheuner in Bruchenbrücken. Militärhandschuhe 1194 von 36 ke. an bis zu ren feinsten Sorten dei K. Friedrich, neben der Post. r — —— ä 8 * 2907 Souutag den 29. November Hof⸗Brauerei von J. Burck. Conueert, 6 Streich⸗Sertett des hiesigen Jäger⸗Bataillons. Anfang 4 Uhr. Entrée à person 6 Kreuzer. Groß e Spietwaaren-Ausstellung 2891 in modernster und vielfältigster Auswahl, be— 55 8— seonders neue Christbaum-⸗Verzierungen und Service bei n— 0. 0 9 Jos. Hoffmann, r n Posamentir. Zu Weihnachts Geschenken 2837 halte mein Lager in angefangenen und sertigen Stickereien, Galanterie-, Portefeuille- und Korbwaaren empfohlen und mache noch besonders darauf aufmerksam, daß eine Partie zurückgesetzte, hierzu sehr geeignete, Gegenstände ausgestellt und bedeutend unter den Fabrikpreisen abgebe. Philipp Billau. Empfehlung. 2911 Zu passenden Weihnachts⸗Geschenken empfehle eine schöͤne Auswahl Portefeuille- und Spielwaaren, Papeterien und Puppen, zu bekannten billigen Preisen. Wilhelm Weis. NB. Im Aufertigen von Stickereien halte mich bei den geehrten Damen bestens empfohlen. 8 n 3 8 2 8 5— 8 2 Becker& Engel in Frie 2904 Unsere diesjährige Ausstellung für den dberg. Weihnachts⸗Verkauf it eröffnet. Dieselbe bietet eine außerordentlich reiche Auswahl in: 6% faconnirte und glatte Lustre per Elle 14 kr., % schottisch, faconnirt, rayé und uni, Popeline, Crettoné, Lustrine, Ripps und Grosgraius per Elle 14 und 16 kr., halbwoll. Kleiderstoffe per Elle 8 kr., gedruckte Baumwollenzeuge per Elle 8 kr., Buckskin, fein modern mit Gallons per Hose fl. 4., achteckige Shawls, reine Wolle, fl. 4. Auch haben wir große Parthien Waaren, für Weihnachts⸗ geschenke sich eignend, zurückgesetzt, die wir zu bedeutend herabgesetzten Preisen Engel in Friedberg. Becker E i* Aeuer Sapperdan! Das Neueste in 2740 Stocksische, holländische a0 Iolenen Hemden, häeinge und Sardellen, russische Sar⸗ dinen, marinirte Häringe, Capern und 4 8 1 Citronen, Krachmandeln end Tafel⸗ wollene und baumwollene fene g Safe Spaten. Unterjacken«Unterhosen lichter ꝛc. ꝛc. bei 1600 zer bilkigen Preisen bet 2726 Auflage ca.. Million. Lehrerconferenz, Section Friedberg, 2893 Mittwoch den 2. Dezember, Nachmittags 1 Uhr. 5 Der de Kalender N. 5 f Lahrer ) ginkenden Polen für 1869 ist erschienen und 1 bei 18 40 allen NI LBuchhändlern Nn und N Vuchbindern 75 0 E zu 79— haben. 2* e—— Preis 11 kr. Haupt⸗Agentur: Bindernagel& Schimpff in Friedberg. 2910 Verehrl. Mligkieder hlesiger israelitischen Gemeinde werden hiermit höflichst und dringend eingeladen, Sonn⸗ tog den 29. d. M., Nachmkttags 5 Uhr, auf hiesiger Gemeindestube sich einzufinden, um über religlöse An⸗ gelegenbeiten, namentlich aber wegen eines neu anzu⸗ flellenden Lebrers, ihre Meinungen und Wünsche kund zu geben. N 2 Mehrere Mitglieder. Orange-Rum-Punsch-Essenz, Ananas-Arac-Punsch-Essenz, in halben und ganzen Flaschen. Neue Mandeln, 2896 Citronen, Vanille, Eitronat, Orangen, Chocolade, Stearinlichter billigst bei Ehristian Werner. Friedberg. Theater in Friedberg im Saale zu den drei Schwertern. Sonntag den 29. November. Lokalsängerin und Postillon. Operette in 3 Aktien. Montag den 30. November. Hohe Gäste. Schwank in 1 Akt. Monsieur Herkules. Schwank in( Akt. Indienne und Zephirin. Vaudeville mit Tanz in 1 Akt. W. Kern, Theater- Director. Danksagung. 2912 Allen Denen, welche unserer lieden Gattin und Mutter Eva Becker, geb Thomas, das Geleit zur letzten Ruhestätte gaben, sowie Denen, welche ihr während ihrer Krankbeit so viel Woßhlthaten erwiesen, sagen wir unsren berzlichsten Dank. Friedberg den 26. November 1868. Die trauernden Hinterbliebenen. PPP Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Sonntag den 29. November 1868. Erster Advent. Evangelische Gemeinde. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Baur. Abendmahl.) Nachmittags: Herr Candidat Büttel. Gottesdienst in der Vurgkirche: Vormittags: Herr Diakonus Meyer. Nachmittags: Herr Candidat Jost. Wilh. Fertsch. K. Friedrich eben der Post. Verantw. Red.; Hermann Schimpff. Druck und Verlag ven Binder nagel& Schimpff. 5 1 (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr 48 und eine Beilage.) 78 rt J. Dezgeme heim dur ein halbes in den M. Wisse Hof und l lhille im Semtiadt dcn, Sonn⸗ 5 tronat, nlichter erner. erg ember. sillon. ember. les. zirin. Direttet Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. u 141. — lieferung. 2867 Samßag den 28. November, Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung des Brodbedürfnisses pro erstes Quartal 1869 für die Schwadronen zu Butzbach auf dem Bureau der Garnisonverwaltung nach den daselbst zur Einsicht offen liegenden Bedingungen auf dem Wege der Summisfion vergeben werden. Butzbach den 22. November 1868 Das Großberzogliche Statlons-Commando daselbst Freiberr v. d. Do o p, Ritimetster und Schwadronschef. Bekanntmachung, Holzversteigerung in den Domantalwaldungen der Ober⸗ försterei Ober⸗Rosbdach betreffend. 28576 Mittwoch den 2. Dezember d. J. werden in den Diftricten Malnzerbecken und Kaßenstirn an die Meistbieienden öffentlich verstelgert: 2 Stecken Nadel Prügelholz, — 15 1 416* e geringes Reiserholz, 476 Gebund Ginstern. um 8½ Ubr Morgens wird in Ober Rosbach, zum ortgehen in die Mainzerbecken, ein Zeichen mit der locke geläutet. Ober⸗Rosbach den 23. November 1868 Otoßherzogliche Oberförßerei Ober⸗Ros bach Bingmann Holz⸗Versteigerung. 2878 Erbvertheilungsbalber werden Mittwoch den 2. Dezember d. J., Nachmittags 2 Uhr, zu Wissels⸗ deim durch den Unter zeichneten eine dalbe Mark und ein halbes Pferdstbein dolz(Rockenberger⸗ Markbolz) an den Meifidietenden verfsteigert. Wisselsbeim am 23. November 1868. Großberzogliches Ortsgericht Wisselsbeim o fmann. Hofraithe⸗ und Güter- Versteigerung. 2909 Montag den 11. Januar 1869, Vormittags 10 Uhr, sollen in biesigem Ratbhause die Immobilten des Friedrich Jakod Schäfer dahter, deffebent in elner geräumigen zweistöckigen Dofrattbe, Hintergebänden, Scheuer, Stallung und Hausgarten, in der Ludwigs ⸗ draßr gelegen, sowie dessen säͤmmtliche Gärten, Acker ⸗ land und Wiesen öffentlich meistbietend versteigert werden. Friedberg den 26. November 1868. In Auftrag Oroßberzoglichen Landgerichts Friedberg Oroßherzogliches Ortsgericht Friedberg FR ouc ar. Bekanntmachung. 2887 Diesenigen Stelgerer, welche am 24. Sept. l. J. im dem Gräflichen Revier Wickstadt Holz ersteigert und noch im Walde sitzen haben, werden hiermit ersucht, das selbe binnen 10 Tagen um so gewisser abzusabren, als man sich gegen salls genötbigt seben würde, dasselde einer anderweiten Bersteigerung auszusetzen. Zugleich werden die Steigerer auf die Versteigerungsbedingungen 10, 11 und 12 und die hiernach für sie eutstehenden Nach⸗ idelle im Falle eines anderwelten Verkaufs aufmerksam gemacht. Widftadt den 24. November 1868. Gräfliche Oberförflerei Assenbeim Schal las. Jaselochs- Versteigerung. 2585 Dienflag den 1. Dezember d. J., Nachmittags um 1 Uhr, soll in der Stein'schen Wirthschaft dahler ein zum Schlachten geeigneter Faselochs öffentlich meist⸗ bittend versteigert werden. Belenbeim am 25. Nosember 1868. Großherzogliche. Beienbheim u t h. Arbeits- Versteigerung. 2886 Mittwoch den 2. Dezember J. J., Vormittage 10 Uhr, soll auf dem Nathbause zu Mel dach, 1) das Brechen, Zabren und Aufsetzen von 6 Cubtk⸗ Elafter Cbauffirsteinen, 2) das Brechen, Fahren und Aussetzen von 8 Cub it Klafter Pflastersteinen, deren Sitze die geboͤrige Fläche enthalten, g 3) das Graben, Fabren und Messen von 18 Cubik· Klaster Pflastersand von Södel, wenigstnehmend verflelgert werden Melbach am 24. November 1868 Oroßbergotlicht F Melbach e i l. Ein Zucht⸗Eber, Für die Wintersaison empfehlen sich die Unterzeichneten zur Besorgung aller im Buch⸗ handel erscheinenden illustrirten, belletristischen X wissenschastlichen Zeitschriften, sowie auch aller Modezeitungen u. s. w. u. s. w. Friedberg. Bindernagel& Sehimpff. Bestellungen für uns nehmen an für Nidda F. Trebes in Nidda. „„„1 5„„ Hungen L. Schneider in Hungen. Restauration„Nürnberger Hof.“ 2658 Der ergebenst Unterzeichnete empfiehlt sein neu eingerichtetes Etablissement dem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum zur gefälligen Rücksichtnahme. Kräftiger Mittagstisch à 14 und 18 kr. Parterre. rable d'hôte à 30 kr. von 12: Uhr im ersten Stock. Wein, Bier, Apfelwein ꝛce. Besonders empfehle ich auch meine Localitäten zum Logiren, sewie Stallungen zum Ausspannen zu billigen Preisen. Frankfurt a. M. 3 F. Hieronymus. Geschäfts-Empfehlung. 2851 Ich mache die ergebene Anzeige, daß ich von jetzt an mein Geschäft, untere Usa⸗ gasse, eröffnet habe und empfehle alle Sorten Strick- und Terneauxwolle, Kaputzen und Seelenwärmer, gestrickte und gehäkelte Kinderkleidchen und Jäckchen, überhaupt alle in dieses Fach einschlagende Artikel. Putzarbeiten werden schnell und geschmackvoll ausgeführt. Bertha Laug. Puppenköpfe und Gestelle, 2870 Einrichtungen für Puppenstuben und Küchen, sowie sonstige Spiel⸗ waaren empfiehlt zu dilligsten Preisen Wilh. May. Sehr billiger Weihnachts Verkauf. 2908 Große Auswahl in Kaputzen, seidene und Alpaea: Regenschirme, Seelen wärmer, leinen e Taschentücher, Herrentũücher, Kragen und Manschetten, Foulardo, feine Korbwaaren, Handschuhe, Corsetten und Crinolines. Angefangene und fertige Stickereien. Geschwister Schloß. Porzellan-& Glaswaaren 2901 in eleganter Auswahl, vergoldete, blau und grünrandige Tassen, mit allen Namen, zu diligen Preisen bei Louie Simon Wittwe, der Post gegenüber. Deutscher Phönix, Gesellschaft in Frankfurt am Main. . 5,500,000 Gulden. Versicherungs⸗ Grund Capital Neserve- Fonds? 1,836,129 5 Prämien und Zinsen ⸗Einnabme für 1867. 1,829, 100 70 Versicherungen in Kraft während d. J. 1867 809,248,867 5 2858 Der Deutsche Phönix versichert gegen Feuerschaden Modilien, Waaren, Fabrit⸗ Geräthschaf ten, Feld Erzeugnisseein Scheunen und in Schobern, Vieh und landwirthschaftliche Gegenstände jeder Art zu möglichst billigen, festen Prämien, so daß unter keinen Umständen Nachzahlungen zu leisten sind. Prospecte und Antrags Formulare für Versicherungen werden jederzeit unentgeltlich verabreicht; auch sind die Unterzeichneten gern bereit, jede weitere Auskunft zu ertheilen. C. C. Weis in Friedberg. B. Theis in Hungen. Habermann in Büdingen. H. C. Bingmann in Lich. V. Kalbfleisch in Butzbach. Ph. J. Weiß in Nauheim. Schneider in Gambach J. P. Müller in Nidda. J. G. Appel in Gießen. W. Schmid in Reichelsheim. J. Schäfer in Grünberg. F. Jacoby in Vilbel. Won 1 Zabr alt, fleht zu verkaufen bei Besse. Wilb. Pbilippi. Agenten des Deutschen Phönix. 1 Zahlungs- Aufforderung. 2888 Die Martini l. J. fällig gewesenen Güterpächte des Armen“, Pfarrdesoldungs⸗ und Augufflinerschulfonds, sodann Holzgelder der Freiberrn von Ritter, sind in acht Tagen, bei Vermeidung gerichtlicher Mahnung, an den Unterzeichneten zu dezablen Friedberg den 26. November 1868. Der Rechner ei d. Bekanntmachung. 2895 Die Versteigerung der Besenreisig in hiefigem Gemeindewald, welche im Anzeiger Nr. 139, Inserat 2856, angezeigt, soll Montag den 30, d. M., Vormittags 10 Übr, ihren Anfang nebmen. Es find aber nicht wie dort steht 4000 Stück Wellen Besepreisig, sondern: 1075 Gebund gute Besenreisig, 2150 Stück gemischte Durchforstungs. Wellen, I instern⸗Wellen. Saͤmmiliches Gehölz liegt unterhalb Ziegenbergz in der Nähe und auch zum Tbeil an der Chaussee. Ztegenberg den 26. November 1868. ö Großherzogliche Bürgermeisterei Langenbain Rumpf. Heu ⸗Versteigerung. 2877 Dienstag den 1. k. M., Morgens 10 Uhr, sollen dei Wirth Georg Konrad Lindt circa 100 Cir. gemeinbeitliches Heu öffentlich an den Meistbie tenden versteigert werden. Weckesbeim am 20. November 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Wecesheim Hi ge x. W Wasserhelles Petroleum 2244 in unüdertroffener prima Quolität nebst den dazu gebörigen Lampen aller Art zum Fabrikpreis, bet Wilh. Fertsch. Wohnungs⸗Anzeige. 2834 Meine Wohnung befindet sich in dem Hause des Herr Ph. Mittelstädter.. Bildel den 16. November 1868. Dr. Netscher, Kreis- Vetetinätarzt. 2* 1 Zur gefälligen Notiz. 2728 Sowohl denjenigen Gicht ⸗ Hämerrhsidal⸗ und Bleichsucht⸗ Kranken, die ich in Behandlung babe als auch denjenigen, die meine Hülfe in Anspruch zu nebmen beabsichtigen, hiermit zur Nachricht, daß ich von Coburg nach Berlin ubergefiedelt bin. Dr. Müller, jetzt Berlin, Mauerfir. 63, 1 Tr. Kurprospecte gratis und franco. Minderbemittelte finden Berüchsichtigung. Emser Pastillen 2847 seit einer Reihe von Jahren unter Leitung de: Königlichen Brunnenverwaltung aus den Salzen des Emser Mineralwassers bereitet, bekannt durch ihre vor züglichen Wirkungen gegen Pals und Bru ft leiden, wie gegen Mag enschwäche find stets vor rätbig in Friedberg bei Pr. Hofapotbeker C. Wahl, in Nauheim bei Herrn Ph. J. Weiß. Die Waftillen werden nur im etikeltiiten Schachteln ve tsand:. Königliche Prauntusttwallang 3 Bad Ems. Hamburg- Amerikanische- Pachetfahrt-Actiengesellschast. Directe Post⸗Dampfschifffahrt zwischen Hamburg und New⸗York vermittelst der prachtvollen und auf das Eleganteste eingerichteten großen Post, Dampfschiffe Hammonia, Cimbria, Allemannia, Germania, Saronia, Pavaria, Teutonia, Porussia. Näheres bei 5 2899 Ad. Da min m Special-Agent in Friedberg. 2905 Das Neueste in ZJamen-Mäuteln ist angekommen. Becker 8 Engel. Die Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschast 2900 mit einem vollständig emittirten Grundkapital von Acht Millionen siebenhundertfünfzigtausend Gulden, Versicherungs⸗Kapital Ende 1867 fl. 3,797.893,122— kr. Prämien⸗Einnahme pro 1807.„ 6.822,63 7. 48„ Baar vorhandene Gesammtreserve Ende 1867„ 1.534.226. 39„ übernimmt Versicherungen von Mobiliar, Waaren, Erndte, Früchten, Vieh ꝛc. ꝛc. in den Städten und auf dem Lande zu festen und billigen Prämien durch ihren Agenten Ad. Damm in Friedberg. Uachstehende Kalender Spinnstube pro 1869 sind bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg zu haben: Trewendt's Volkskalender. Steffens Nieritz's 0 „ 0 5 Payne's Miniaturalmanach Familienkalender(mit Loos) Janke's Polkskalender. Lahrer Hinkender Bote stempelt) He ssischer Hausfreund a Gustav⸗Adolph⸗Kalender Hessischer Landkalende „„ * (mit koos, ge⸗ *(durchschossen) f Wandkalender in allen Größen und zu oer⸗ schiedenen Preisen. Weiße leinene CTaschentücher, 270 Manschetten mit Kragen, Herren⸗ kragen, sowie Vorhemden und Hosen⸗ träger bei K. Friedrich nesen der Poft. 45 kr. Mittel⸗& Kranzdärme 45„ 2862 bei 45„ Naubeim. Michael Nosenthal. 36„ „ 2 1 Spielwerke * 2787 mit 4 bis 48 Stücken, worunter Prachtwerke mit Glockenspiel, Trommel und Glockenspiel, mii 11„ Himmelsstimmen, mit Mandolinen, mit Expression 8 u. s. w. Ferner: ** Spieldosen 6 J mit 2 bis 12 Stücken, worunter solche mit Necessaires Bad Nauheim. Polster möbel, 105³ elegant und solid gearbeitet Musterlager französischer Tapeten empfiehlt zu den billigsten reisen . Bleusdorf, Hol Tapezier. Jagd-& Beitunterhosen 2645 in ausgezeichneter Waart billigst bel Heinrich Diehl. Usagasse Nr. 354. Ciqarrenständer, Schweizerhäuschen, Photographie⸗ Albums, Schreibzenge, Handschuhkasten, Cigarren⸗ Etuis, Tabaks und Zündbolzdosen, Puppen, Arbeits⸗ üschchen, alles mit Musik; ferner Stühle, spielend, wenn man sich setzt. Stets das Neueste empfiehlt Heller in Bern. Zu Weihnachtsgeschenken eignet sich nichts besser. In keinem Salon, an keinem Krankenbetie sollten diese Werke fehlen. Preiscourante sende franko; auch besorge Reparaturen. Lager fertiger Werke. Als Setzerlehrling kann ein mit den erforderlichen Schulkenntnissen ver⸗ sehener junger Mensch in unsere Buchdruckerei eintreten. Bindernagel& Schimpf. Mitgethellt von S. Lindhelmer. Frankfurter Cours. 27. November 1868. Cours der Staatspaplere. Oesterr. 50% Met. 1859 1. Lat. 62% G. 3 50% Nat.-Anl. 1854 f 33½ G. 5 5% steuerfreie Oblg. 52½ G. Preussen 4½% Obbigat. b. Rth. 95% P 1 4⁰ do. do. 87% Bayern 50% Obligation. 102 6. 4 4½% ½ Jahr. b. Rth. 96% G. 5 4⁰ do do 89% G. Würtenb. 4½0% Obl. b. Rt. 94½ 0 5 40% do do—— Baden 4 // Obligat. 94¼ G. 2 40% Obliget. 86 ¼ P 0 Gr. Hess. Nassau * Kurhess. Frankf. Russland Finnland Schweden LI N.-Amer. 4% Obligat. 3½% Obligation. 4½0% Obl. b. Rth. 4% do do 4% Obl. b. k. à 105 3½% Obligat. 30 d 0 0 50% Obl. 1. L. à fl. 12 4½% Pfdbr. 1. R. 10⁵ 4½% O. 1. R. à 105 4½% Prb. I. R. 3 105 2 St. 1. E. 1882 Voll einbezahlte Eisenbahn- Aetilen und Prioritäten. 4½% Bayr. Ostbahn 127¼ P. 30% Liv. C. D.& PD/2. fr. à 28 kr. 33 C. 50% sächsische Pfandbr. b. R.— 50% Tos. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 50 P. 30% Oesterx. St.-Eisenb.-Prior. 53% G. 50% Elissbethbahn-Prior.% 75 6. 60% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 97 F. 5% do. neueste Emiss. ¼ 74 G. 30% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 44½ P. 4½0% Hess. Ludwięsb.-Prior. 94½ G. Wiener Wechsel- Cours 100 G. f Oest. 250 fl. b. R. 1839 147½ G. 2„ 250,„ 1854 69½ G. 2„ 100 Pr.. 1858 144½ 0. 8„ 500, v. 1860% 78½ 6. 2 00 br. v. 1861 105 6. 3 schwed. Thlr. 10-L. 11 ¼½ P. Bad. 35 fl. Loose 54½ P. 2 Kourh. 40 Thl.-L. b. K. 57 P. 7 Gr. Hess. 50 fl. L. b. KR. 170 P. — 5„„„* 427 P. 2 Nass. 25 fl. L. b. R. 38 F. A Sard. 36 Fr. L. d. B.—— „ J Plstolen fl. 9 49—51 — 0 Doppelte„ 9 50—52 2 Preuss. Friedrd'or„ 9 58—59 Roll. f. 10 Stücke„ 9 54—56 2 Rand-Dueaten„ 5 38—40 20 Francs- Stücke„ 9 26/—27)½ 2 Engl. Sovereigns.„ 11 5458 Russ. Imperiales„ 9 50—52 old pr. Zoll- FI. I Achh. Silb. pr. Z. Pf.—— Preuss. Kassensch.„ 1 44½—45 I polars in Gold„ 2278. Fur An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte Auskunst über Verloosungen, Coupons Zahlungen u. 3. w. S. Lindheimer in Friedberg. 2 den nich Gebittet scußga schluß de lionen Preußen odtr no (außer ö hum bes Hissen n stehen. 0 gem Ssandn lichen enlsprt mit tit Angele gerichte Gewiß der G. Mitprt lichen stither prolest. barktit öffensli Einwo danlt u The chtilun tnorm litten Finan, Jahre direlle Ende Guldt Schul var aufe und inet 4 einig 5 ere sust Com män ter unt Vor dene Vor ü