. 4 Ee —— Dienstag d * 3 * N g R N August. * . 25.. 100. Anzeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. U Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte ist zu publiziren: Nr. 46. sub 1. Bekanntmachung, den zwischen dem deutschen Zoll- und Handelsverein und dem Kirchenstaat abgeschlossenen dandels⸗ und Schifffahrts⸗ dertrag betreffend. Nr. 47. 1 1. Gesetz, die Aufhebung der Schuldhaft betreffend. Betreffend: Die Malhildenstiftung für verwahrloste Kinder im Kreise Friedberg. Friedberg am 18. August 1868. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Gelegentlich der auf Donnerstag den 27. August d. J., Nachmittags präecis 2 Uhr, auf das hiesige Rathhaus anberaumten Generalversammlung des Mathildenstifts des Kreises Friedberg wird auch der Rechenschaftsbericht der Mathildenstiftung für verwahrloste Kinder im Kreise Friedberg von dem abgelaufenen Verwaltungsjahre erstattet werden. Indem wir Sie zum Erscheinen hierbei auffordern, tragen wir Ihnen zugleich auf, die Herren Geistlichen, Lehrer und andere Männer, die sich für diese wohlthätige Anstalt interessiren, und von welchen eine Theilnahme zu erwarten steht, hierzu in unserem Namen einzuladen. . Betreffend: Das zu frühe Einerndten des Obstes in den Gemeinden des Kreises Friedberg. R 5 Friedberg am 21. August 1868. n ieee ene Da in diesem Jahre auch das Obst einem früheren Einerndten als sonst entgegengeht, lassen wir das betreffende Reglement nach⸗ stehend im Abdrucke folgen und ermächtigen Sie, die Termine für das Einerndten unter Zuziehung mit mehreren der bedeutendsten Baumstück⸗ Besitzer festzusetzen, ohne uns deshalb Vorlage machen zu müssen. Der a p p. Reglements in Betreff des Einerndtens des Obstes. In Folge Ermächtigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 6. l. M. zu Nr. Ministerium des Innern 10692 wird in Bezug auf das Einerndten des Obstes Folgendes verfügt: §. 1. Die Einerndtung der Zwetschen, Aepfel und Birnen darf nicht vor dem von dem Burgermeister mit Zuziehung mehrerer der bedeutendsten Baumstück-Besitzer bestimmten und von dem Kreis— amt genehmigten Tag begonnen werden. §. 2. Wer deßhalb, weil sein Obst früher zur Reife gekommen, dasselbe vor dem allgemeinen Termin erndten will, hat um die Er— laubniß hierzu bei dem Bürgermeister nachzusuchen, welcher, insofern er es für nöthig hält, durch einen oder nach Umständen zwei bis drei der in§. 1 erwähnten Besitzer einen Augenschein darüber ein⸗ nehmen läßt, ob das Obst den nöthigen Grad der Reife erreicht hat und ohne Nachtheil des Eigenthümers nicht bis zur allgemeinen Erndte hängen bleiben kann. Wird die Erndte gestattet, so hat der Bürgermeister zugleich einen Termin festzusetzen, bis zu welchem die— selbe vollendet sein maß. Von der ertheilten Erlaubniß hat der Bürgermeister die Feld⸗ Friedberg den 18 September 1860. schützen zu benachrichtigen und für tragen. §. 3. Von dem Zeitpunkt an, wann das fallende Obst als Viehfutter verwendet werden kann, ist das Auflesen des Fallobstes außerhalb der von dem Bürgermeister nach Maßgabe der Local⸗ verhältnisse hierfür wöchentlich zu bestimmenden Tage und Stunden verboten. Der Zeitpunkt, von wann an die vorstehende Bestimmung bezüg- lich des Lesens des Fallobstes eintritt, wird von dem Bürgermeister festgesetzt und bekannt gemacht. Kinder, welche das Alter der Schulpflichtigkeit noch nicht über⸗ schritten haben, dürfen nur unter Aufsicht von Erwachsenen das Geschäft des Lesens verrichten. §. 4. Von den Bestimmungen der 58. 1 bis 3 sind aus- genommen: alle rundum eingefriedigten und an den Wohnhäusern oder innerhalb des Orts an der Ortsstraße liegenden Grundstücke. §. 5. Uebertretungen der§§. 1 bis 3 des vorstehenden Reglements geeignete Aufsicht Sorge zu werden nach Artikel 69 des Feldstrafgesetzes bestraft. Großherzogliches Kreisamt Friedberg r Betreffend: Die Aufräumung und Unterhaltung der Bäche. einn e Nach Art. 1 des Gesetzes vom 18. Februar 1853 ruht die Verbindlichkeit zur Aufräumung und Unterhaltung der Bäche auf den— jenigen Gemeinden, durch deren Gemarkungen sie fließen. Da nicht in allen betreffenden Gemeinden dieser Obliegenheit gehörig nachgekommen ist, so halten wir bei dem dermaligen niederen Wasserstand der Bäche namentlich eine Aufräumung, also Entfernung des in den Flußbetten vorkommenden Schilfes, Rohres ꝛc., des auf— gehäuften Sandes und Schlammes, der an den Ufern befindlichen Bäume ober Gebüsche und in die Bäche hängenden Aeste, in so fern diese Gegenstände dem Wasserlauf schädlich sind, für geboten, und weisen diejenigen Großherzoglichen Büurgermeistereien, in deren Gemeinden sich derartige Bäche befinden, an, sich wegen N Friedberg am 22. August 1868. en ihrer Aufräumung und was hierzu nöthig ist, mit den Bezirks- bauaufsehern, welchen nach Art. 8 ihrer Instruction die Aufsicht hierüber obliegt, zu benehmen. Wir instruiren dieselben zu ihrer Mitwirkung noch besonders, werden uns aber auch von ihnen darüber, was Ihrer Seits geschieht, Vorlage machen lassen. Für Aufraumung der für Treibwerke(Mühlen ic.) angelegten Kanäle oder Gräben haben die Besitzer der Werke seldst zu sorgen — Art. 16 des citirten Gesetzes.— Kommen dieselben ihrer des⸗ fallsigen Pflicht nicht nach, werden wir, falls es im öffentlichen Interesse liegt, in geeigneter Weise gegen sie einschreiten. ran Ein 1 nu s Donnerstag den 27. August d. J, Nachmittags präeis 2 Uhr, findet die statutenmäßige Generalversammlung des Mathildenstifts auf dem Rathhause dahier statt. 1) Rechnungsablage ꝛc. Zur Verhandlung kommen: 2) Definitive Verwilligung der vorgesehenen Beträge für Industrieschulen für 1868. 3) Feststellung des Voranschlags für 1869. 4) Erstattung des Verwaltungsberichts der Mathildenstiftung fur verwahrloste Kinder im Kreise Friedberg. 5) Abänderung der Statuten, namentlich bezüglich der Verzinsung. 6) Ergänzung des Vorstandes. Die Mitglieder des Vereins, namentlich die Herren Bürgermeister des Kreises, werden zu zahlreicher Betheiligung hiermit eingeladen. Friedberg am 18. August 1868. Der Prasident des Mathildenstiftes des Kreises Friedberg rie o. ö 5 8 * R een Am Mittwoch den 28. Oetober d. J. beginnen die beiden Curse an der Winter ⸗Ackerbauschule des landw. Vereins für die Provinz Starkenburg zu Darmstadt. Der Unterricht wird folgendermaßen ertheilt werden: Unterer(1.) Oberer(2.) Cursus: Cursus: Stunden. Stunden. 1. Reallehrer Schopp: Deutsch(Sprachlehre, orthographische Uebungen und Geschäftsaufsatz z. 4 2 Rechnen(Kopf- und Tafelrechnen). 6 4— Geschichte und Geographie 91185 4— 2. Vereins-⸗Rechner Petri: Schönschreiben N 2— 3. Dr. Dölp: Geometrie(allgemeine und in Anwendung auf Flächen⸗ und Körperberechnungen 4 2 4. Dr. Metzler: Die Winter ⸗Ackerbauschule zu D armstadt betr. Unterer(1.) Cursus: Stunden. Oberer(2.) Cursus: Stunden. 11. Dr. H. Vogel: g Allgemeiner Ackerbau und allgemeine Thierzucht 4 Specieller Ackerbau und specielle Thierzucht.— Landwirthschaftliche Maschinen kunde— 12. Oekonomierath Dr. Krämer: Landwirthschaftliche Betriebslehre mit volkswirth⸗ schaftlicher Begrundung. 2 4 Wiesenbau und Drainage 1 Außerdem: Täglich von 7 bis 9 Uhr Abends Arbeitsstunde unter Aufsicht eines Lehrers. Das Verhalten der Schüler in und außer der Schule wird strenge überwacht. Die Anstalt ist mit Lehrhülfsmitteln reichlich aus⸗ gestattet. Außerdem wird den Schülern Gelegenheit gegeben, durch Ercursionen die in der Ungegend befindlichen größeren Guter und 22 Botanik in Rücksicht auf Landwirthschaft.— 2 technischen Etablissements kennen zu lernen. Anatomie und Physiologie der Pflanzen 2— Der Cursus schließt mit dem Monat März. Das Schulgeld 5. Dr. Hallwachs: beträgt für das ganze Winterhalbjahr im oberen Cursus 15, im Zoologie in Rücksicht auf Landwirthschaft. 2 2 unteren Cursus 25 fl., und ist bei dem Eintritte in die Anstalt an JJrJrTTJĩĩ// ĩ˙0 2 2 die Kasse des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Starken⸗ Unorganische Chemie 2— burg zu entrichten. Die Ackerbauschüler nehmen Wohnung und Organische und Agricultur-Chemie.— 4 Unterhalt in Privathäusern zu Darmstadt. Aufnahmefähig sind solche 6. Dr. Thiel: junge Männer des In- und Auslandes, welche das 14. Lebensjahr Repetitorien in der Naturlehrre— üͤberschritten haben, und in der Landwirthschaft bereits praktisch Mineralogie und Geognosie 5 2 thätig waren. Landwirthschaftlich⸗technische Gewerbe 5 2 Anmeldungen zur Aufnahme in die Anstalt sind an das Bureau Din Nell: b f des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Starkenburg zu Feldmessen und Nivelliren mit Planzeichnen.— 4 richten, durch welches auch auf diesfallsige Anfragen nähere Auskunft 8. Lehrer 5 ertheilt werden wird. erer K Nacht Darmstadt am 1. August 1868. Obst⸗, Wein⸗ und Gemüse bau— 2 Der Präsident 10. Ober⸗Medicinalrath Wüst: des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Starkenburg Exterieur und Gesundheitspflege der Hausthiere— 2 v. Bechtold. Hessen. Darmstadt. Bei der stattgehabten Submission wurde die fünsprozentige hessische An⸗ leihe von 1 Million Gulden dem Bankhause M. A. v. Rothschild und Söhne und der Darmstädter Bank auf eine combinirte Offerte von circa 102½ Proz. zugeschlagen. 1 Darmstadt. Die Preßprozesse haben zu⸗ weilen ihre recht ergötzlichen Seiten. So figurirte hier dieser Tage bei den Verhandlungen eines Prozesses gegen die„Hessischen Volksblätter“ der Ausläufer gen. Bl., ein gewisser G. Gries von bier, als Redakteur. Zu großer Erheiterung des Publikums erklärte der Beschuldigte auf Befragen über den Sachverhalt:„Ich habe den Artikel durchgelesen, nichts Verfängliches darin gefunden und darauf in den Druck gegeben.“ Der„Herr“ Redakteur wurde zu 4 Wochen Gefängniß ver⸗ urtheilt.(Die Sache selbst betraf einen in die „Hess. Volksbl.“ aus der„Demokr Corresp.“ über⸗ gegangenen Artikel, der eine Schmähung gegen den König von Preußen enthielt.)— Anderswo soll bis vor Kurzem ein Sackträger als Redakteur eines vielgelesenen Blattes gezeichnet haben. Das Blatt geräth in einen Preßprozeß, der Sackträger⸗ Redakteur erscheint vor den Schranken und soll da das Protokoll unterzeichnen, obgleich er nicht schreiben kann. Der Mann verliert indeß keines⸗ wegs die Fassung. Auf die Frage des Richters: „Aber um Gotteswillen, wie können Sie das Blatt redigiren?“ antwortete er fest und gelassen: „Ich diktire!“ — Die Schließung des 19. Landtags wird in der Kürze erwartet. Ob aber die Einberufung des 20. Landtags so zeitig erfolgen wird und kann, um ein neues Finanzgesetz zu vereinbaren, ist noch sehr zweifelhaft, da die Aufstellung des neuen Budgets, welches eigentlich schon am 1. Januar 1869 in Kraft treten müßte, von Seiten der Behörden noch nicht ganz beendigt sein soll. — Die Antwort des Minister⸗Präsidenten auf die Interpellation des Abgeordneten Edinger wegen der Zulassung der Israeliten zu Staats · ämtern lautet: An den Präsidenten der 2. Kammer der Stände des Großherzogthums. Die mit dem gefälligen Schreiben vom 19. Juni d. J. mir abgeordneten Edinger, die Verwendung der Juden im Staatsdienste betreffend, beehre ich mich dahin zu beantworten: Bei der Anstellung und Beför⸗ derung von Juden im Staatsdienste findet die Regierung keine prinzipiellen Bedenken, wie dieses schon daraus hervorgeht, daß Juden im Staals- dienste stehen. Darmstadt, den 5. August 1868. v. Dalwigk. S. Gießen. Schon seit mehreren Tagen ziehen preußische Truppenkörper von Norden her durch unsere Stadt um sich nach Limburg an der Lahn zu bewegen, wo in den nächsten Tagen das große Armeecorpsmanöver stattfinden wird.— Das von Marburg kommende dort garnisonirende Jägerbataillon, welches in Gießen einquartiert wurde, brachte gleichzeitig die betrübende Nachricht mit, daß einer seiner tüchtigsten Secondelieutenants Tags zuvor, also am 19. August, von einem Marburger Studenten in einem Pistolenduell er- schossen worden sei. Preußen. Berlin. Die„Kreuzzeitung“ hört, daß der evangelische Oberkirchenrath gegen die vielbesprochene Erklärung des sogenannten Protestanten⸗Vereins eine amtliche Kundgebung ergehen lassen wird. — Nach einem der„Gerichts⸗Zig.“ aus der Gegend von Varzin zugekommnen Schreiben würde Graf Bismaick keineswegs durch Krankheit dort zurückgehalten. Er habe nie wohler ausgesehen, und seine Tagesordnung sei vom ersten Tage seines Aufenthaltes auf seinen Gütern an gewesen, früh aufstehen, dann 7stündiger Ritt zum Besuche seiner Pächter oder eines benachbarten Gutsbesitzers, dann erst Diner und nach Tisch Erholung im Kreise seiner Häuslichkeit. Bei einer solchen Lebensweise könne von Kranksein keine Rede sein. Graf Bismarck, sagt das erwähnte Schreiben, ist gesund wie nur irgend ein Fisch in den Seen bei Varzin. — Der„Staats- Anzeiger“ publicirt den Staatsvertrag zwischen Preußen und Hessen betreffs der Herstellung der Eisenbahnen von Gießen nach Gelnhausen, von Gießen nach Fulda und von Hanau nach Friedberg. Hildesheim. Die„H. A. 3.“ bringt Mittheilungen aus dem Briefe eines welfischen mitgetheilte Interpellation des Herrn Landtags- Legionärs, aus welchem hervorgeht, daß an die Legionäre ein autographirtes Schreiben von König Georg an den Hauptmann v. Düring, den Führer der Legion vertheilt worden, in welchem Ersterer zu nur noch kurzem Ausharren auffordert, da ihm sichere Hülfe in Aussicht stehe, mit der vereint er baldigst in sein Reich einzuziehen hoffe.(2) Frankfurt. Nach einer Mittheilung der „M. 3.“ soll augenblicklich in den maßgebenden Kreisen von Berlin eine große Mißstimmung gegen Frankfurt herrschen. Als Beleg bierfür wird bemerkt, daß bei dem dortigen Magistrat ein Schreiben aus der Residenz eingetroffen ist, worin das Ersuchen(oder die Aufforderung?) gestellt wird, derselbe möge doch des Näheren begründen, worin sich denn eigentlich der angebliche„Verfall Frankfurts“(von dem andeutungsweise in der dem Könige in Ems übergebenen Adresse die Rede gewesen) zeige. Man könne sich in Berlin um so weniger von diesem„Verfall“ überzeugen, als sich beispielsweise der Briefverkehr bei der Frank⸗ surter Post und die Zahl der Einwohner der Stadt, seit sie preußisch geworden, notorisch nicht unbedeutend vermehrt hätten ꝛt. Gegen die Richtigkeit der eben angegebenen beiden Thatsachen wird wohl nichts einzuwenden sein; allein sie erklären sich denn doch wohl anders: der vermehrte Briesfverkehr aus der Einführung des Groschen⸗ porto's und die gewachsene Zahl der Einwohner- schaft aus der Aufhebung der bezüglichen beschrän⸗ kenden Bestimmungen. Jedenfalls können diese beiden Thatsachen noch nicht als Anzeichen eines vermehrten Wohlstandes angesehen werden. Es ist z. B. fraglich, ob der Zuzug, den Frankfurt an Einwohnern erhalten, der Stadt zum Nutzen gereicht, ob er uns nicht vielmehr ein Proletariat zuführt, das wir bisher nur dem Namen nach kannten.— Oberinspektor Wiese aus Berlin ist zur Prüfung und Besichtigung der hiesigen Schulen hier eingetroffen. — Nach dem„Fr. J.“ hat die in Frankfurt zum Austrage kommende Kirchenfrage auch in exclusiv preußischen Kreisen ein lebhaftes Interesse angeregt. Es sagt in einem größeren Artikel: Selbst ein so großpreußisches Blatt wie die „National-Zeitung“, das selten eine Gelegenheit verabsäumt, um seine Antipathie gegen Frankfurt an den Tag zu legen, konnte doch neuerdings Jett no sabrikant Jahres U schußwaf und bis Compag! 400,000 die in getroffen Prozeß! Untersuch — 0 daß auf bello“ Apilatio Verhöhr der Reg Vereins Bezirke — wird del seit einig höheren) bürgerlich sprechen welche könnten. Pe. Franz 7 sich ver Deal z Henkeran hinter e wurde schworn 1 1 stunde wird aus, durch N und dul gend 15,. talt a Starken. und d solche ene lahr praktisch Bureau urg zu lus kunft kenburg König Führer Etsterer da ihm tigt et ung der zedenden g gegen pitd trat ein d, worin gestell gründen, Berfal tn. rauffurt u Nutzen rolttatiat ben ld 1 nicht umhin, sich in einem Sinne über diese An- gelegenheit zu verbreiten, der deutlich herausfühlen ließ, daß es sich hier nicht um ein specifisches Frankfurter Interesse, sondern um eine allgemeine Principienfrage handelt, deren Lösung auch in den altpreußischen Provinzen seit Jahren vergebens angestrebt wird. Bayern. München. Die Vermählung der Herzogin Sophie, Schwester der Kaiserin von Oesterreich, mit dem Herzog von Alengon, Sohn des Herzogs von Nemours, wird am 14. September stattfinden. Zu der in Possenhofen stattfindenden Vermählungsfeier sind Einladungen an viele Fürsten erlassen worden, auch der Kaiser von Oesterreich wird erwartet. Oesterreich. Wien. Die Bewaffnung der österreichischen Armee mit Hinterladern ist bis jetzt noch wenig vorangeschritten. Der Gewehr— fabrikant Werndl, welcher noch im Laufe dieses Jahres mindestens 150,000 Stück neue Schnell— schußwaffen liefern sollte, hat nicht Wort gehalten und bis zur Stunde nicht einmal eine halbe Compagnie versorgt, trotz eines Vorschusses von 400,000 Gulden. Er redet sich damit aus, daß die in England bestellten Maschinen nicht ein— getroffen seien. Der Kriegs minister hat mit einem Prozeß wegen Vertragsbruch gedroht und eine Untersuchungscommission nach Steyr geschickt. — Ein offiziöses Blatt spricht von der Gefahr, daß auf dem flachen Lande Böhmens eine„Re— bellion“ ausbreche. Infolge der fortwährenden Agitationen gegen die Verfassung und der offenen Verhöhnung des Gesetzes und seiner Organe werde der Regierung„nichts anderes übrig bleiben, als Vereins- und Versammlungsrecht für die tschechischen Bezirke zu suspendiren“. — Eine an der Börse herrschende Mißstimmung wird dem üblen Eindruck zugeschrieben, den die seit einigen Tagen circulirenden Gerüchte über in höheren Regionen angezettelte Intriguen gegen die bürgerlichen Minister gemacht haben; Andere sprechen von den bevorstehenden Landtagsconflikten, welche leicht gefährliche Dimensionen annehmen könnten. Pest. Man hat hier ein Complott gegen Franz Deak entdeckt. Mehrere junge Leute haben sich verschworen, den„Landesverräther“ Franz Deal zu tödten. Der Bursche, welcher das Henkeramt übernommen, sitzt bereits wohlverwahrt hinter Schloß und Riegel im Stadthause; es wurde bei ihm das Namensverzeichniß der Ver— schwornen, Plan der Ausführung und ein Revolver gefunden. Der älteste der Verschwornen hat das 15. Lebensjahr noch nicht zurückgelegt. Frankreich. Paris. Man beschäftigt sich in hiesigen politischen Kreisen nach wie vor mit der Zusammenkunft der beiden Monarchen in Schwalbach. Die„Correspondance du Nord-Est“, die zuweilen aus gutunterrichteten Kreisen schöpft, läßt sich unterm 19. d. aus Berlin schreiben: Obgleich keiner der beiden Fürsten von ihrem Minister der auswärtigen Angelegenheiten begleitet wird, so ist diese Begegnung denn doch von aus— nehmend politischer Bedeutung gewesen. Man versichert mir, daß der Czaar sich in einer Weise zum Könige Wilhelm ausgesprochen hat, aus welcher hervorgeht, daß er das Bedürfniß fühlt und den Wunsch hegt, das Band zwischen beiden Staaten fester zu knüpfen. Alexander II. habe die Besorgniß nicht verhehlt, welche ihm die gegen— wärtige Lage von Europa einflößt und er habe mit Nachdruck hervorgehoben, wie unter solchen Verhältnissen ein festes Bündniß zwischen Rußland und Preußen allein im Stande sein kann, die Erhaltung des Friedens zu sichern. Großbritannien. London. Auf der Eisenbahnlinie Chester-Holyhead stieß der um Mitternacht für Irland abgehende Passagiertrain bei Blaudulas mit einem Petroleum führenden Güterzug zusammen. Die Locomotive, der Tender und drei Waggons erster Classe des Passagier⸗ zugs wurden zertrümmert. Das entzündete Petro⸗ leum verursachte den Tod von 23 Passagieren erster Classe, welche lebendig verbrannten. Die unerkennbaren Leichname derselben wurden in Särgen in der Kirche zu Aberglee ausgestellt. Es befinden sich darunter Lord und Lady Farnham. Der Maschinist des Zuges hat bloß Verwundungen davongetragen.— Neuere Nachrichten über dieses Eisenbahnunglück melden, daß der Heizer des Zugs ge⸗ tödtet ist. Die Explosion des Petroleums wurde durch die Heizung der Locomotiven veranlaßt. Die Herzogin Abercorn und Lord George Hamilton sind gerettet. Ueber die Zahl der Opfer sind die Nachrichten widersprechend. Türkei. Der Aufstand auf der Insel Kreta gegen die türkische Herrschaft scheint allmählich zu erlöschen. Nur zuweilen dringen noch Nach— richten von vereinzelten Kämpfen in die Oeffent— lichkeit, gleich dem fernen, von Zeit zu Zeit noch aufblitzenden Wetterleuchten eines abziehenden Gewitters. Die Zustände auf der unglücklichen Insel sollen aber schauderhaft sein. Ein Aufruf von dort an die„Times“ um Unterstützung für die Kranken und Verwundeten sagt, die Noth sei so groß, daß für die Verwundeten und Genesenden— fast keine Fürsorge getroffen werden könne. Darmstadt. Die„M. Z.“ berichtet: Dieser Tage traf ein Odenwälder Bursche hier ein, welcher unter ben päpstlichen Zuaven gedient, aber das Desertiren vorgezogen hatte. Dem Streiter für den Stuhl Petri war es erst nach verschiedenen Abenteuern gelungen, den heimathlichen Boden, der für ihn mehr Relz hat, wie die Siebenhügel⸗ stadt, glücklich zu erreichen. Darmstadt. Für die Dauer der Anwesenheit Sr. Ma⸗ jestät des Kaisers von Rußland in Jugenheim wird da— selbst eine Telepraphen⸗Station, und zwar vom 24. d. M. ab mit vollem Tagesdienste, auch für den Privat⸗Depeschen⸗ Verkehr, eröffnet werden. Dieselbe ist mit der Telegraphen⸗ Station des norddeutschen Bundes in Darmstadt direkt verbunden. Mainz. Die„New⸗Yorker Hanbelszeitung“ vom 6. August schreibt: Am Sonnabend, den 1. d., verhafteten die Gehülfen des Bundesmarschalls einen seit drei Wochen in der Ivanhoe Papierfabrik zu Patterson(New Pork) arbeitenden Deutschen, Namens Heinrich Schäfer, welcher in Bretzenheim, Großherzogthum Hessen, eine ganze Familie ermordet haben soll. Der hiesige hessische Consul hatte von seiner Regierung Anzeige erhalten, daß der Mörder nach den Vereinigten Staaten entflohen sei und durch die Polizei seinen Aufenthaltsort aufspüren lassen. Mainz. Ein in der Dienstagsnacht der vorigen Woche in den Militärschießständen auf dem Sandbruch ver⸗ wundeter Urlauber von Gonsenheim ist seinen Wunden erlegen und am 21. d. unter großer Theilnahme zu Grabe getragen worden. Ueber die Veranlassung zu diesem Vor⸗ gange hört man Folgendes. Der Posten hatte ihn, nach⸗ dem die Aufforderung, die Schießstände zu verlassen, wirkungslos geblieben war, arretirt. Auf dem Transport zum Wachllocal entsprang der Mann, worauf der frucht⸗ losen Aufforderung zum Stehenbleiben der verhängnißvolle Schuß folgte. Nun heißt es selbstverstäudlich: Posten und Patrouille haben nach ihrer Instruction gehandelt. Ist es aber so unerläßlich, derartige Instructionen für Schieß⸗ stände wie die Sandhügel auf dem„großen Bruche“, wo nichts zu verrathen und nichts zu holen ist, zu ertheilen? Der Fall der Nothwehr war nicht eingetreten und die Con⸗ seguenz der Instruction wahrlich kein Menschenleben werth; selbst wenn es wahr sein sollte, daß der Posten schon früher einmal angegriffen wurde. So zußert sich eine Correspondenz des„Fr. J.“ aus Mainz. Heidelberg. Ein hiesiger Bürger hatte aus geschäft⸗ lichem Anlaß mit einem Genkarmen zu sprechen, begab sich zu ihm Abends gegen 10 Uhr auf die Wachstube der hiesigen Gendarmerie und unterhielt sich vergnüglich und scherzend mit ihm und seinen Berufsgenossen. Da legte Einer ein Gewehr, welches er für ungeladen hielt, auf ihn an, um ihn im Scherz zu erschießen, und erschoß ihn wirklich; ein Schuß durch die Brust tödtete ihn auf der Stelle. Vonn. Bei Eröffnung der Jagd erschoß ein junger Jagdfreund ein Mädchen aus der Gegend von Mondorf, das im Felde arbeitete. Der Schuß traf den Kopf und halte sast augenblicklichen Tod zur Folge. Hannover. Albert Methfessel, der Componist so manchen schwungvollen und frischen, echt deutschen Liedes, ist zu Heckenbeck bei Gandersheim, wo er bei seiner Tochter verweilte, vom Schlage getroffen und liegt heffnungslos darnieder. Materiallieferung für das Grosherzogliche Dorheimer Braunkohlenbergwerk. 1839 Donnerstag ben 27. August d. J., nen nachstehend verzeichneter Materialien, nämlich: F lo 1) 120 Böden 10. Stämme, 12 Böden 9. Stämme. II. Bretter. 3) 50 Stück ölattige Schreinerdiele, 4) 40 Stück breite Doppeldtele, 5) 100 Stück Latten. III. Pf 6) 16000 Stück Eichenschachtpfähle. IV. Fettwaaren. 7) 660 Maaß Rüböl, 8) 50 Pfund Talg 2 auf dem Summissionswege vergeben werden. Die Summisfionen müssen bis zum 27. August d. J., Vormittags 10 Uhr an die unterfertigte Stelle .... betreffend“ abgegeben werden. Die Eröffnung der Summission findet in Gegenwart der erschlenenen Summittenten kurz nach 10 Uhr statt. Die Lieferungsbedingungen können vom 12. Nugust d. J. an bei uns eingesehen werden. portofrel und mit der Bezeichnung»die Lieferung von. Dorheimer Bergwerk am 30. Juli 1868. olz. ähle. Großherzogliches Bergamt Dorheim. Storch. 2 1927 Freitag den 4. September, Nachmittags 2 Uhr, Braunkohlengruben Weckesheim, Dornassenheim und Wölfersheim pro 1869 erforderlichen Mate- rialien, als: Schachtpfähle, Groß- und Kleineisen, Nägel, Rüböl, Talg, Putzwolle und Steinkohlen, auf dem Submissionswege vergeben. Ole Offerten müssen längssens bis zum angeführten Termin versiegelt, frankirt und mit der Aufschrist: .„versehen, bei unterfertigter Stelle eingereicht sein, bei welcher auch die Lieferungs „Lieferung von bedingungen jederzeit eingesehen werden können. Grube Weckesheim den 14. August 1868. Material-Lieferung. wird die Lieserung des Bedarfs der zum Betriebe der Fürstliche Bergverwaltung Oeffentliche Aufforderung. 1919 Nach mißlungenem Gäteversuch ist über das Vermögen des Ackermanns Johannes Schäfer von Wachenducken der förmliche Concurs erkannt worden. Es werden deßhalb sämmtliche Gläubiger des Ge⸗ nannten aufgefordert, ihre Ansprüche den 1. September d. J., Vormittags 9 Ubr, bei unterzeichneter Gerichtsstelle, Schloßstraße Nr. 26, mit dem erforderlichen Beweis versehen anzumelden und zu begründen. Die Ausbleidenden werden von der Masse ausgeschlossen und mangelhafte Anmeldungen zurückgewiesen. Das Ptäclusiv Decret wird nur durch Anschlag im Gerichtslocal publieirt. Hanau am 4. August 1808. Königliches Amtsgericht Abtheklung II. Cd stee er vt. Störckel, K. A. Immobiliar-Versteigerung. 1987 Freitag den 28. August l. J., Vormittags 9 Uhr, sollen in hiesigem Rathhaus auf freiwilligen Antrag der Frau A. Kehr's Wittwe die derselben zustehende Hof⸗ ratthe und Aecker, wie solche in Nr. 93 des Anzeigers für Oberhessen näher beschrleben sind, nochmals öffent⸗ lich meistbietend versteigert werden. Die hlesigen Flur⸗ schützen sind angewiesen die nöthige Auskunft zu ertheilen. Auch soll an demselden Tage die diesjährige Kartoffel., Dickwurz⸗ und Kleeerndte verffeigert werden. Frledberg den 21. August 1898. Großberzogliches Ortsgericht Friedberg De 1907 Wir suchen für die Gegend von Friedber einen tüchtigen Agenten für den Verkau unserer landwirthschaftl. Maschinen, nament⸗ lich der sehr gangbaren Futterschneid⸗ und Dreschmaschinen. Kröber. J. P. Lanz& Co. in Mannheim. ——— Gläubigeraufforderung. 1996 Peter Jo fi von Nieder⸗Weisel beabsichtigt mit selner Familie nach Amerika auszuwandern. Rechtsag. sprüche an denselben sind binnen 4 Wochen bei Groß⸗ berzoglichem Landgericht Butzbach anzumelden und zu degründen, widrigenfalls ihm die Entlassungsurkunde er, theilt wird. Friedberg den 18. August 1868. Großberzogliches Kreisam? Friedberg Trapp. „% 8 1992 Mittwoch den 2. September d. J., Vormtitags 10 Ubr, wird die Lieferung des Bettstrob's der Garnison Butzbach auf dem Bureau der Garnison⸗ Verwaltung unter den daselbst vorher zur Einsicht offen liegenden Bedingungen auf dem Wege der Soumission ver⸗ geben werden. Butzbach den 24. August 1868. Großherzogliche Garnison⸗Verwaltung Freiherr von Buseck, Major. ef un g. 1993 Donnerstag den 3. September d. J., Vor- mittags 10 Uhr, wird die Lieferung des Brodbedürfnisses pro 4. Quartal 1868 für die Schwadronen zu Butzbach auf dem Bureau der Garnison⸗ Verwaltung nach den daselbst vorher zur Einsicht offen liegenden Bedingungen vergeben werden. Butzbach den 25. Auguft 1868. Großherzogliches Commando der Schwadronen zu Butzbach Freiherr von Buseck, Malor. Rüchständige Forderungen 2004 an Zöglinge unserer Anstalt aus dem laufenden Unterrichts Halbjahr wollen binnen 14 Tagen durch Ein⸗ reichung der Rechnung um so gewisser dei uns an⸗ gemeldet werden, als sonst auf unsere Mitwirkung zur Bezahlung nicht weiter gerechnet werden kann. Friedberg am 23. August 1868. Großherzogliche Seminar Direction Steinberger. Holzkohlen⸗Verkauf. 1995 Auf dem Dornassenheimer Bergwerk werden von bente ab die Holzkoblen zum Preise von 12 kr. pro Ctr. abgegeben. Grube Weckesheim den 21. August 1868. Fürstliche Bergverwaltung Kroeber. Obst⸗Versteigerung. 1995 Donnerstag den 27. August, Vormittags 11 Uhr, werden in der Freiberrl. von Löw'schen Allee zu Wissels⸗ heim die Aepfel und Tafelobst meiftbietend verßeigert. Wisselsheim am 23. August 1868. Otoßherzogliches Ortsgericht Wisselsheim dof mann. Die Schülerinnen der Forlbildungsschule 2002 werden biermit aufgefordert, ihte schriftlichen Arbeiten vom vorigen Winter, Behbufs der Einsendung nach Darmstadt, innerhalb dreier Tage an perrn Er mus abzugeben. Der Vorstand. Friedrich Nöhrichs rühmlüchst bekannter Arrowroot- Kinderzwieback ein vollständer Ersatz der Muttermilch, 1009 erfunden und mit bestem Erfolge angewandt von der berühmten Ge⸗ burtshelferin und promovirten Doctor in Frau Profess. Dr. Helden⸗ re ich geb. von Siebold ist stets vor⸗ räthig in ½ Paqueten 3 10 kr. und ½ Paqueten à 5 kr. in Friedberg bei Ph. Dan. Kümmich. P. S. Dieser Zwieback wird zugleich allen denjenigen, deren Verdauungs⸗ organe besonderer Schonung be⸗ dürfen, als ein sebr kräftiges, leicht verdauliches Nahrungsmittel em- pfohlen. n . 5 rer 1951 werden für eine bedeutende Lebensversicherungs⸗ Gesellschaft gegen hohe Provision zu engagtren gi sucht. 2 Offerten bellebe man unter Chiffre L. Z. 280 der Erped. d. Bl. einzusenden. versteigerungs-Anzeige. 2000 Montag den 31. August d. J., Vormittags 9 Uhr, wird Unterzeich nete gegen gleich baare Zahlung Folgendes versteigern lassen: 1 große Kelter mit einer eisernen Schraube, parthie Stückfässer, Zulast und noch verschiedene andere, 2 große Kelterbütten, sowie 3 Stück und 3 Ohm Aepfelwein nebst Fässer. Junkernhof; der Aepfelwein lagert in meiner jetzigen Wohnung(dem sogenannten Schwanen), in welcher jeden Tag Proben davon abgegeben werden. Büdingen im August 1868. Fr. Schneider's Wittwe. Nlarkt- Anzeige. 1994 Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der auf den 31. August und 1. September d. J. festgesetzte Niddaer Herbstmarkt an einem Tage, nämlich Montag am 31. August abgehalten wird. Nidda den 20. August 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Nidda. Reuning. Wichtig für Vierbrauereibestitzer. Nur was ächt ist, bewährt sich. 1376 Schaal, sauer und trübe gewordene Lager-, sowie auch neue Schenkbtere werden längstens in 24 Stunden durch ein unschädliches Mittel, unter Garantte, glanzbell, fein moufsirend und schmackhaft wieder hergestellt. Bei Bestellung bitte um genaue Angabe der Zahl der Faͤsser und des Maaßinhalts jedes einzelnen Fasses. Versen⸗ dungen nehme der Kürze wegen nach. Einsendung von einer Flasche des kranken Bieres wäre erwünscht. Mustersendung, sowie Briefe bitte zu frankiren. Nähere Aukunft erthellt August Sigerist, Mengen(Württemberg). Amtliche Urkunde. Dem Kaufmann und Fabrikanten Herrn Auguß Sigerist von hier wird hiermit bezeugt, daß derselbe der unterzeichneten Stelle über 10,895 Stück Zeugnisse, authentische Schriftstücke, von Andeginn seines Geschäfts bis heute vorgelegt hat. Mengen den 3. April 1867. Stodtschultheißen⸗Amt: opp. Einladung. Beachtenswerth! 1999 Sonntag den 30. August findet bei mir zu 1761 Unterzeichneter besitzt ein vortreffliches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schwäche⸗ Erbstadt ein Preioscheibenschießen verbunden mit gut besetzter Harmonie und Tanzmufik flatt, wozu freund lichst zustände der Harnblase und Geschlechtsorgane. Specialarzt Dr. Kirchhoffer, einladet Friedrich Empter, Gastwirth. in Kappel dei St. Gallen(Schweiz.) Ein schönes Logis Trauben 1997 werden abgegeben, Pfund à 6 kr., bei 2003 mit oder ohne Cabinet und mit oder ohne Möbel hat zu vermiethen 2 G. Schulhof., Tönges in der Burg. breite Straße nächst der Burg.. Ein msblirtes 3. g Frankfurter Pferde⸗Verloosung tes Zimmer, am 26. und 27. August. Loose à fl. 1. 45 kr. 1963 wobet auch Kost gegeben werden kann, vermiethen. a e eee ee ee bei Jos. Buseck, Lotterie ⸗Collecteur, Frankfurt a. M. Heinrich Hanstein V. An Wiederverkäufer bewillige Rabatt. 1912 Friedberg. Kitchen buchsauszüge. Weißbind erg esellen Evangelische Gemeinde. 1972 finden lohnende Beschäftigung bei Getraute: Louis Petri II., 16. August. Joh. Georg Wendel, pens. Grosberzoal. Neuenweg. Gießen. Feldwebel dabter und Marie Katharine dehl; Tochter 6 des Ortsbürgers zu Wallenstädten, Kr. Groß ⸗Gerau, Gesucht und pens. Großh. Hofküchenwärters Joh. Wilb. Hehl zu 1964 wird zum sofortigen Eintritt ein zuverlässiges, Darmstadt. tlchtiges israel. Dienflmädchen gegen 100 fl. Lohn. Zu erfragen bet der Exped. d. Bl. Getauft e: 16. August. Dem Bürger zu Ober⸗Wöllstadt und Feldwebel im 2. Bataillon Großh. 2. Inf.⸗Regimenis Ludwig Heinrich Plitt ein Sohn Karl Max Georg, geb. den 30. Juli. 8 F Frische Repskuchen 16. August. Konad ee Ortsbürger zu Dor⸗ beim, bier in Privatldiensten stehend, angeblich 54 Jahre 1929 bei i i 8 Ph. Dan. Kümmich. 9 Monate 17 Tage alt, 1 den 14. August. 16. August. Katharine Fritz, Tochter des verstor⸗ D k benen hies. 1 29 Jh 255 1 1 5 Karl Friedrich Fritz, ahre! onate 12 Tage alt, an sagung. 1 dig e 5 200 Unseren Verwandten, Freunden und Bekannten, 18. August. Jobann Otto Eichenauer, Söhnchen besonders Herrn Director Zinzer mit seinen Herren des Bürgers zu Heblos, Kr. Lauterbach, und Bahn⸗ Lebrern, welche mit ihren Zöglingen unsere innigst. wärters dahier Andreas Eschenauer, 3 Monate 26 Tage gellebte Tochter alt, 4 den 17. August. 5 5 Adelhaid 19. August. Susanna Dorothea Leißner, des ver. zur Ruhestätte begleiteten, ftatten wir hiermit unserenftorbenen Ritterboten bet der ritterschaftlichen Kanzlei herzlichsten Dank ab. in der Burg Frledberg, nachmaligen Großh. Hoheito⸗ Düdelsbeim den 20. August 1868. amtsdieners daselbst Albert Leißner n rchgelassene Tochter, Salomon Ehrmann 70 Jabre 3 Monate 28 Tage alt, t den 18. August. Sara Ehrmann, geb. Meyer. Veranlw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. 1 gut erhaltene Apfelmuͤhle, eine Die Versteigerung der Kelter, Fässer und Bütten ist auf dem Großendorf im sogenannten — authllt — Hef liche Ret I. Ge Vasslbe! Ludwi essen ur 50 Aushe deulschen 31. Mai Bunde g Kraft get beulschen mit Zustt verordnen i als E oweit nie Geldsumn Sachen Art. 2. arrest ge Proteß vi Vermöge bleiben Art.! enistande Personal strecung gegensteb Das Ges im Regie II. ladungen Provinz III. berzoglic Die Gi Casamn Rest 10 feht. Am Se des Jab Starken! welche u zusamme! verpflegt burg 108 während sammen mithin in IV. Großherze en Pi thangelisch in demsel entamte dei demsel aht an duguf dg m zum lichen Mi deußem