N ren nd 5 1 decta ten ano, u. a. derte tretung. eturt ren sugeben de eri der debe neut tra werden rnier t.. en LU anthetents. t usttt ** — 3 Deerzes 1868. a Donnerstag den 20. Februar. Anzeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Zutelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Bestelluugen auf den„Anzeiger für Oberhessen“ werden noch fortwährend von allen Poststellen und der Verlagsexpedition für das erste Halbjahr angenommen — Betreffend: Unterricht im Hufbeschlag. unterricht Amtlicher Theil. i m Huf be f Laubach den 16. Februar 1868 ch a. Die Prüfung der jungen Schmiede, die im laufenden Winter den Unterricht im Hufbeschlag zu Butzbach besucht haben, wird an genanntem Orte am Donnerstag den 27. d. M., Vormittags 10 Uhr, beginnen. werden zur Beiwohunng an dieser Prüfung ergebenst eingeladen. Alle diejenigen, die sich für diesen Unterricht interessiren, Der Präsldent des landw. Vereins von Oberhessen Otto, Graf zu Solms-Laubach. Hessen. Darmstadt. Das Großberzogliche Regierungsblatt Nr. 10 enthält: I. Gesetz, betressend die Einführung mehrerer in den Provinzen Starkenburg und Overhessen bestehender Gesetze in die diesen Provinzen neu einverleidten Distrikte und Orte. II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Beslätigung von Stiftungen und Ver⸗ mächinissen betreffend. Im Lause des vierten Quartals 1867 sind von des Großherzogs Königlicher Hoheit nach— solgende Stiftungen und Vermächtnisse bestätigt und hierauf die betreffenden Behoͤrden zu deren Annahme er— mächtigt worden: 1) die Schenkung mehrerer Ungenannten an die katholische Kirche zu Fürth, im Dekanate Heppen⸗ heim, im Betrag von 780 fl. 49 kr. zum Bebuse der inneren Auszierung der Kirche;— 2) die Schenkung der Sparkasse zu Groß-Gerau an das Mathilden-Land— krankenhaus zu Darmstadt im Betrag von 100 fl.;— 3) das Legat des Conrad Bröder von Gambach, im Kreise Friedberg, zu Gunsten der Ortsarmen da selbst im Betrag ven 200 fl.;— 4) die Schenkung der Kinder und Erben der zu Oppenheim verst. Eheleute Konrad Martin Trau und Anna Maxia, geb. Heß, an die katholische Kirche zu Oppenheim, im Dekanate Oppenheim, im Betrag von 102 fl. 50 kr. zur Abhaltung eines jährlichen Seelen⸗ amtes;— 5) die Schenkungen an die katholische Kirche zu Dorn⸗Dürkheim, im Dekanate Osthofen: a) des Bischofs von Mainz im Betrag von 300 f.. und d) eines Unge⸗ nannten im Betrag von 400 fl. zum Zwecke der Errich⸗ tung einer katholischen Schule zu Dorn Dürkheim;— 65) die Schenkung des Lehrers und Organisten an der ktatbolischen Kirche zu Offenbach A. Krimmer an diese Kirche, bestehend in einer Orgel im Werth von 1000 fl.; — 7) Schenkung der Erben des Fabrikanten Georg Philipp Gail zu Gießen an die dasige Armenkasse im Betrag ven 600 fl.;— 8) Schenkung eines Ungenannten an die evangelische Kirchengemeinde zu Fürth im Betrag von 132 fl.;— 9) das Vermächiniß des kath. Pfarrers Johann Jackel zu Ruppertsburg, im Königreich Bayern, an die katholische Kirche zu Badenheim, im Dekanate Bingen, besiehend in einem Kapital von 200 fl. zur jähr lichen Abhallung zweier Seelenämter, einem silbernen Kelch im Werih von 70 fl. und verschiedener Priester⸗ gewänder im Werih von 30 fl.;— 10) die Schenkung der Wittwe des Reniners de Roock aus Amsterdam, wohnhaft zu Nieder ⸗ Ingelheim, im Kreise Bingen, und des Königlich Niederländischen Majors a. D. van Kricken an die evangel. Kirche zu Nieder⸗Ingelheim, im Dekanate Ober⸗ Ingelheim, im Betrage von 1000 fl. unter der Benennung„de Roocks Stiftung? zur Unterstützung der Ortearmen zu Nieder⸗Ingelheim, sowie ines armen Hand⸗ werkslehrlings daselbst und zur Vertheilung von Prämien an die Schulkinder alljährlich am Todes tage des Reniners de Roock;— 11) die Schenkung der Mathilden⸗Stistung für die Provinz Starkenburg an das Mathilden⸗Land⸗ krankenhaus zu Darmstadt im Betrage von 100 fl.— 12) bie Schenkung der Ehefrau des Wilhelm Thomas zu Nieber⸗Saulheim, im Kreise Oppenheim, an die katholische Kirche daselbst, im Dekanate Gau⸗Bickelheim, im Betrage von 700 fl. zum Zweck der Verwendung bei Erbauung einer katholischen Kirche zu Nieder⸗Saulheim;— 13) das Vermächiniß der Witlwe des Dombaumeisters Johann Vapliß Joseph Karl Laske zu Mainz, Gertrude geborne Golbschmidt an die Domkirche zu Mainz im Betrage von 00 fl. zur Stiftung verschiedener heiligen Messen;— 14) die Schenkung eines Ungenaunten an den Kaplanei⸗ sond der kalholischen Kirche zu Bretzenheim, im Dekanate Nleber⸗Olm, im Betrag von 100 fl.;— 15) das Ver— mächtniß des Domcapitulars Johann Joseph Sebastian Garbt zu Mainz an die katholssche Kirche zu Bingen, im Dekanase Bingen, im Betrage von 100 fl. zur Abhaliung eines Jahrgedächtnisses;— 16) das Vermächtniß der Christine Kunkel geb. Kehl zu Unter-Abtsteinach, im Kreise Lindenfels, an die dasige Gemeinde im Betrage von 200 fl. zum Zweck der Reparatur der Kapelle zu Unter Abisteinach und zu Gunsten der doctigen Ortsarmen;— 17) die Schenkung der Erben des Fabrikanten Georg Philipp Gail zu Gießen an die dasige Kleinkinderschule im Betrage ven 500 fl.;— 18) die Schenkung des Uhr⸗ machers und Juweliers Jacob Morch zu Williamsburgh, im Staate New⸗York, in Nord-Amerika, im Betrage von 400 fl. für einen wohlthätigen Zweck. Seine Königliche Hoheit der Großherzog, Allerhöchstwelchemm die Bestimmung bierüber überlassen war, haben diese Schenkung anzunehmen und dieselbe dem Invalidensonds zu überweisen geruht; — 19) die Schenkung des Bischoss von Mainz an die katholische Kirche zu Lindenfels, im Dekanate Heppenheim, zum Besten einer in Fränkisch-Crumbach zu errichtenden katholischen Schuse im Betrag von 400 fl.;— 20) das Vermächtniß des Nicolaus Joseph Schachleiiner zu Mainz zu Gunsten der Karmeliter-Armenkinder⸗Schule zu Mainz im Betrag von 150 fl. mit der Bestimmung, daß die Zinsen hiervon auf Nicolaustag oder Christtag zu Gunsten der Kinder verwendet werden sollen;— 21) die Schenkung des katholiscen Pfarrers Reuß zu Worms an die Lieb⸗ srauenkirche daselbst, bestehend in zwei gemalten Fenstern im Werth von 600 fl.;— 22) die Schenkung des Bischofs von Mainz an die katholische Kirche zu Friedberg, im Dekanate Ockstadt, als Beitrag zu dem anzusammelnden Fends für die Erbauung einer katholischen Kirche zu Fried— derg im Betrag von 500 fl.;— 23) die Schenkungen an die Ludwigs und Alicen- Stiftung: a) Seiner Majestät des Kaisers von Rußland im Betrage von 115 Thalern; d) der Ludwigs- und Mathilden-Stistung zu Friedberg im Settage von 100 fl.;— 24) die Schenkung des zu Abenheim verstorbenen Thomas Brunn an die katholische Kirche daselbst, im Decanate Osthosen, im Betrag von 120 fl. für die Abhaltung von zwei jährlichen Seelen⸗ aͤmtern;— 25) das Vermächtniß der Ehefrau des Peter Wamser zu Bauschbheim an die evangelische Kirche daselbst, im Dekanate Sroß⸗Getau, im Betrag ven 100 fl. mit der Bestimmung, daß die Zinsen hierron am 5. Juli alljährlich unter die Ortsarmen vertheilt werden sollen; — 26) die Schenkung des Samuel Flörsheim zu Gießen an die dasige israelitische Religionsgemeinde, bestehend in einem roihseidenen, geldͤgestickten Vorhang, sowie in einem Thoramantel, beide Gegenstände in einem ungefäßhren Werth von 175 fl. zum Gebrauch beim Gottesdienst;— 27) das Vermächtniß der Johanna Bergmann, hinterlassene Tochter des Pfarrers Bergmann zu Zwingenberg, an das Mathilden⸗Landkrankenbaus zu Darmstadt im Betrage von 200 fl.;— 28) das Vermächtniß Derselben an das Reltungshaus zu Hähnlein, im Kreise Bensheim, im Betrage von 200 fl.;— 29) das Vermächiniß Derselben an das barmherzige Schwesternhaus zu Darmstadt in gleichem Betrage;— 30) das Vermächiniß Derselben im Betrage von 10,000 fl. zur Begründung eines Stipendien- fonds zu Gunsten mittellsser Schüler der technischen Schule zu Tarmstadt unter der Benennung:„Jeannette Berg— mannische Stiftung“;— 31) das Vermächtniß Derselben zu Gunsten der Ortearmen zu Zwingenberg im Betrag von 200 fl.— In Folge Allerhoͤchsten Austrags werden diese Stiftungen zum ehrenden Andenken der Stifter dankend zur öffentlichen Kenntniß gebracht.(Schluß folgt.) „ Fiedberg. Ueber den zwischen der groß herzoglichen Regierung und der hessischen Ludwigs bahn durch die Herren Geh. Staatsrath Exz. v. Bechtold, Ministerialrath Schleiermacher und Oberbaurath Dr. Breidert Namens der Regierung einerseits und den Herren Bankdirektor Dr. Parcus, Commercienrath Probst, Frhrn. v. Dael-Köth und Commercienrath Kempf Namens des hess. Ludwigsbahngesellschaft andrerseits abgeschlossenen Vertrag geben die„Hess. Volksbl.“ folgende Mit- thtilung der wichtigsten Bestimmungen: Sämmt- liche Linien können einspurig errichtet werden, nur Tunnels, die Pfeiler größerer Brücken, Viaducte ic. müssen gleich für die Breite zweier Geleise, auf Verlangen der Staatsregierung die Linie Bingen⸗Neustadt a. d. H. sofort für ein doppeltes Geleise eingerichtet werden. Wenn die Brutto— Einnahme von Hauptstation zu Hauptstation per Jahr 120,000 fl. übersteigt, muß, auf Verlangen der Großh. Staatsregierung ein zweites Geleise binnen 2 Jahren hergestellt werden. Bei Worms ist eine solche Einrichtung zu treffen, daß Personen— und Güterwagen unmittelbar über den Rhein geführt werden können. Sämmtliche Linien müssen binnen 3 Jahren vollendet sein, als sonst die Concession erlischt. Wegen unabwendbarer Hinder- nisse kann die Frist erstreckt werden. Es ist von der Gesellschaft eine Caution von 500,000 fl. zu leisten. Die Angestellten der Bahn müssen hessische Unterthanen sein. Alle Anstellungen sind der Regierung anzuzeigen, die aus Gründen des öffent- lichen Wohls die Entfernung von Bediensteten verlangen kann. Die Gesellschaft unterwirft sich den Anordnungen, welche von der Regierung zur Ausübung des Staatsaussichtsrechts über sie und deren Geschäftsführung, sowie zur Ausübung der Polizei in Bezug auf den Gebrauch und den Schutz der Bahnen erlassen werden. Fahrten⸗ pläne, Dienstreglements, Tarife für Personen- und Waarentransport unterliegen der Genehmigung der Regierung. Vorerst werden die bei der Ludwigsbahn geltenden Bestin munten zu Grund gelegt. Truppen, Militäreffecten, militärische Aera- rialgüter werden, nöthigenfalls auf Extrazigen, zu ¼ des gewöhnlichen Preises befördert. Die Dauer der Concession ist auf 90 Jahre fest- gesetzt. Die Regierung kann aber auch, jedoch nur die sämmtlichen Bahnen einer Provinz, schon nach 25 Jahren gegen Erstattung des 20fachen Betrags des durchschnittlichen Reinertrags der letzten 5 Jahre übernehmen. Nach 90 Jahren und früher bei einer etwaigen Auflösung der Gesellschaft ist der durch Taxatien zu bestimmende Werth der Bahnen und des Betriebsmaterials vom Staat zu berichtigen. Vom Staat wird per geographische Meile ein jährlicher Reinertrag von 35,000 fl. garantirt. Die Garantie des Staates erlischt, wenn in 5 aufeinderfolgenden Jahren ein Reinertrag ven je 50,000 fl. per Meile erzielt wird. » Friedberg. Das„Fr. J.“, dem wir die wesentlichsten Bestimmungen der Concession für die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft ent— —— —. nommen haben, sieht sich zu der Berichtigung veranlaßt, daß das Baukapital für beide ober⸗ bessische Bahnen in einer Gesammtlänge von 22,20 Meilen auf 28,400,050 Gulden bestimmt ist und sonach der Bau per Meile 1,300,000 fl. (nominal) kostet. Die Regierung garantirt 3½ Prozent Reingewinn, also im Ganzen 994,900 fl. oder per Meile 45,000 fl. Wir reiben hieran einige weitere Notizen zur Ver— gleichung der Kosten der sonst projektirten Bahnen. Für Starlenburg und Rheinhessen beträgt das Baukapital für 21,80 Meilen 1,700,000 fl.; für Oberhessen 1,300,000 fl., wie oben bemerkt. Die Staatsgarantie für die Starken⸗ bürger und rheinhessischen Bahnen beträgt 35,000 fl. per Meile, für die oberhessischen jedoch 45,000 fl. per Meile. Die Staatsgarantit beträgt sonach im Ganzen für Starkenburg und Rheinhessen 798,000 fl., für Oberhessen 994,000 fl. Dieser Vergleich der Verschiedenheit der Baukosten und Garantie ist von Interesse. Preußen. Berlin. Abgzeordneteuhaus. Der Minister des Innern überreichte ein Gesetz über Einführung der Wablordnung vom 30. Mai 1849 in den neuen Provinzen, ferner eine neue Wahlbezirksordnung für die ganze Monarchie, wonach möglichst jeder Kreis und jede große Stadt für sich wählt. Die geschäftliche Behand- lung dieser Vorlagen wurde bis nach erfolgtem Drucke derselben ausgesetzt. — Gräfin Stolberg Wernigerode, die Oberin von Bethanien, aus Ostpreußen, wohin sie sich zur Pflege der Typhuskranken begeben hatte, krank zurückgekehrt, ist am Typhus gestorben. Kassel. Der Kurfürst hat an eine An— zahl hessischer Frauen und Jungfrauen, die ihm zu Weihnachten einen Teppich gesandt, ein eigen- bändiges Dankschreiben gerichtet, an dessen Schluß er die Hoffnung ausspricht,„daß die gewaltsame Trennung von stiner Heimath und seinem Volke nicht von langer Dauer sein, die Zeit der Prüfung bald ein Ende gewinnen und Hessens Schild und Wappen wieder werde aufgerichtet werden.“ Marburg. Nach der„Oberh. Ztg.“ soll die in Ockershausen herrschende ansteckende Krank- heit nicht weiter um sich greifen, die Mehrzahl der Genesenden befinde sich aber in großer Noth. Bayern. München. Das Ergebniß der Wahlen zum Zollparlament in Bapern ist mit überwiegender Mehrheit zu Gunsten der bayerisch⸗ ultramontanen Partei ausgefallen. Württemberg. Stuttgart. Abgeord⸗ netenkammer. Bei Berathung über das Kriegs dienstgesetz wurde die Exemption der Standes herren von der Dienspflicht ait 46 gegen 38 Stimmen angenommen. Die Kammer beharrte auf der Herabsezung des Minimalmaßes und verwarf die dreijährige Präsenzzeit der Unteroffiziere, außer- dem beharrte sie auf Beseitigung der Controlver⸗ sammlungen und hielt an der Ausdehnung des einjährigen Dienstes auf Arbeite: fest, welche den Gewerben und der Landwirthschaft angehören. Die Kammer hob ferner ihren früheren Beschluß einer halbjährigen Präsenz der Jugendwehrleute mit 48 gegen 35 Stimmen auf. Die Sonntags- sitzung fand aus Ursache der Geschästsüberhäufung und des baldigen Sesstonsschlusses statt. Oesterreich. Wien. Die Angelegenheit der hannoverischen Leglonäre ist hier sehr ernst genommen worden, und es ist Thatsache, daß in Folge der preußischen Reklamation eine strenge Rüge und gemessene Weisung an die Wiener Polizeidirektion sowie eindringliche Vorstellungen an den Hietzinger Hof gerichtet worden sind. Letztere in einer Depesche an den Grafen Platen, welche das Datum des 13. Februar trägt. Die Depesche rekapitulirt die thatsächlichen Vorgänge und spricht insbesondere einen scharfen Tadel über das Vorgehen der Wiener Polizeidirektion aus. Hätte sich letztere, heißt es in der Depesche, darauf beschränkt, hier anwesenden Hannoveraner auf kurze Zeit Reiselegitimationen zu ertheilen, so wäre die kaiserliche Regierung in der Lage gewesen, lassen, Reisepaͤsse auf Grund von Namenslisten für Personen auszustellen, die möglicherweise gar nicht in Hietzing, ja nicht einmal auf österreichischem Territorium sich befanden, und die Regierung habe diese Eigenmächtigkeit der untergeordneten Behörde nur mit lebhaftem Mißfallen ansehen können. — In der Sitzung des Herrenbauses vom 18. d. M. waren fast alle Erzherzoge erschienen. Der neu ernannte Präsident Fürst Colloredo be— grüßt das neue Ministerium mit der Versicherung das Herrenhaus werde demselben gleich der Mehr- zahl der Völker mit vollem Vertrauen entgegen- kommen. Der Ministerpräsident Fürst Auersperg empfiehlt der Regierung dic Unterstützung des Herrenhauses, das jeder Zeit seine Mission treu erfüllt habe. Dasselbe werde auch im Geiste patriotischer Unparteilichkeit dem Ministerium seine Unterstützung angedeihen lassen, welches sich den ungetrübten Glauz der Krone und das Festhalten an den liberalen Institutionen zur Aufgabe ge— macht habe. — ueber den gegenwartigen Stand der Ver— handlungen zwischen Frankreich und Italien er- fährt wan das Folgende: Frankreich besteht auf der unbedingten Anerkennung der fortdauernden Glltig— keit der Septemberconvention Seitens Italien's. Diese Anerkennung ist das italienische Cabinet den Tuilerien zu geben bereit, oder es hat sie vielmehr schon gegeben. Das Tuileriencabinet verlangt aber, daß eine dießbezügliche Erklärung vor dem italienischen Parlament abgegeben werde, und wird, sobald Dieß geschehen ist, den Rest seiner Truppen zurückziehen, d. h. den Schutz des päpstlichen Gebiets abermals Italien überlassen. Den angesonnenen Schritt erklärt jedoch die italienische Regierung nicht unternehmen zu können, so lange sie nicht sicher sei, jenen Schutz in wirk⸗ samer Weise gewähren zu können. Das könne sie nur dann, falls eine Grenzrectification erfolge und Italien aus stratetzischen Gründen das Be⸗ satzungsrecht in einigen Plätzen des Kirchenstaats erhalte. Die päpstliche Regierung hiervon in Keantniß gesetzt, hat die Zumuthung abgelehnt. Schweiz. Der„Allg. Ztg.“ geht von Genf die Nachricht zu: die Spielpächter von Wiesbaden und Homburg hätten sich, in Anbetracht des baldigen Endes ihrer dortigen Herrlichkeit, an den Verwaltungsrat hiesiger Stadt mit glän— jenden Anerbietungen gewandt, um die Conzession zur Errichtung eines Spielhauses in Genf zu er⸗ halten. Sie sollen sich gegen eine solche Bewilligung anheischig machen, die Schulden der Stadt zu bezahlen, den Bau des Quai de Léman zu vollenden und den Straßendurchbruch in den großen untern Stadtvierteln auf ihre Kosten auszuführen. Die Antwort des Verwaltungsraths soll noch nicht erfolgt sein, kann aber in jedem Fall nur ab⸗ schläglich lauten. Frankreich. Paris. Der„Etendard“, indem er die Ausführungen der„Kreuzzeitung“ widerlegt, sagt: Die nach Frankreich gekommenen Hannoveraner haben die französische Regierung noch unangenehmer als Preußen überrascht, und wurde deren Internirung angeordnet, ohne daß von Letzterem deßhalb eine Reclamation erfolgt wäre. Das Cabinet der Tuilerien erklärte in Berlin, daß in der fraglichen Angelegenheit die zwischen beiden Staaten herrschenden guten Be⸗ ziehungen die beste Bürgschaft des Einvernehmens seien, und zeigte gleichzeitig die von ihm zur Auf⸗ rechterhaltung des bestehenden herzlichen Einver⸗ ständnisses freiwillig getroffenen Maßregeln an. Es haben diese Mittheilungen des französischen Cabinets in Berlin die beste Aufnahme gefunden. Italien. Berichte aus Florenz besagen, die bourbonistischen Umtriebe in Neapel und Sicilien würden immer lebhafter und die Bevöl- kerung mache ununterbrochen Front gegen die ⸗ selben. Den Bourbonisten würden die Fenster eingeworfen, ihre Journale mit Manifestationen bedroht, sogar seien mehrere bourbonistische Edellente auf der Straße insultirt worden. Dagegen lege dies als in ihrem Recht liegend zu vertreten. Die Polizeibehörde habe sich aber durch Personen aus der Umgebung des Königs Georg verleiten das Organ der äußersten Linken, das„Popolo d'Italia“, für die Bourbonisten eine auffallende [Gewogenheit an den Tag, ohne separatistisch zu sein, hauptsächlich aus Abgeneigtheit gegen die Regierung. Die Extreme fingen solchergestalt an, sich in beunruhigender Weise zu berübren. — Italienische Blätter bringen die Nachricht, daß der Papst den bei ihm vom Erxzbischof von Turin nachgesuchten Dispens für die Heirath des Prinzen Humbert und seiner Cousine, der Prinzessin Margarethe, ertheilt hat. Hanau. Sonntag den 1. März findet dahier der 15. Turntag des miitelrheinischen Turnverbands statt. Außer den allgemeinen Vorortsangelegenheiten, Turnfest und Veschlußfassung über die beiden vorliegenden Preis- Turnordnungen für die mittelrheinischen Turnfeste, steht ein Antrag des Turnvereins Mainz als Vorort des fünften Bezirks des mittelrhelnischen Verbandes auf der Tages⸗ ordnung. Nach demselben sollen die Verbandsbeiträge nicht mehr durch die einzelnen Vereine an den Verbands: vorort geleistet, sondern in Form eines Jahresbeitrags aus der Casse der einzelnen Bezirke gezahlt werden. Darmstadt. Der hiesige Vorschußverein, welcher seit seiner Gründung stets gegen vielsache Vorurtheile anzukämpfen hatte, sieht jetzt einer zünstigen Eutwickelung enizegen. Der Umschlaß vorigen Jabres ergab einen Reingewinn von nabezu 1200 fl. und wirh eine Dividende von 6½ pt. zur Vertheilung kommen. Es wurden 383 Vorschüsse im Betrag ven 78,105 fl. ertheilt; die Mehrzahl derselben biwegt sich zwischen 150— 500 fl., aber auch solche von je 1000 fl. wurden 15 gewährt. Die Zahl der Mitglieder hat sich auf 209 erhöht und das Vereinsvermögen ist auf 12,475 fl. angewachsen. Worms. Der biesige Gemeinderath erklärte sich am 11. d. zu der Verwilli jung von 26,000 fl. an die Hes⸗ sische Ludwigs ⸗Eisenbahn⸗Gesellschaft unter der Bedingung so lange bereit, als der Betrier der Riedbahn per Meile nicht eine jährliche Einnahme von 40,000 fl. ergeben werde; ferner müsse eine Schienenverbindung mit dem hiesigen Hafen hergestellt werden. Die genannte Gesell⸗ schaft halle jene Summe als Beitrag von der Stadt Worms zu der genannten Bahn für allemal gefordert. Essen. Auf der Krupp'schen Gußstahlfabrik ist jet eine zweite Riesenkanone in Arbeit, welche die Dimen⸗ sionen der in Paris ausgestellt gewesenen und jetzt wieder hier befindlichen Kanone überragen soll. Suhl. Am 12. d. Mts., 5 Minuten nach 1 Uhr Mittags, flog die Zündspiegel⸗ und Patronen⸗ fabrik von Schleicher u. Co. hier in die Lust; das ganze Haus wurde demolirt, drei Menschen sofort getödtet, von den 8—9 mehr oder weniger schwer verwundeten sind heute Morgen noch zwei gestorben. Man nimmt an, daß nur eine Explosion der Zündmasse stattgefunden, weil es nicht gezündet hat, was bei Pulver jedenfalls geschehen wäre; das Unglück würde dann noch viel großer ge⸗ worden sein, weil das ganze Haus voll Pulver und Patronen steckte. In der Bevolkerung herrscht Erbitterung darüber, daß von der Regierung in Erfurt die Concession ertheilt ist, die Fabrik mitten in der Stadt anzulegen. Von den Nachbarn der Fabrik waren wiederholt bringende Protestationen bei der Poliztibehörde eingereicht und die Bitte ausgesprochen worden, die Fabrik nach außerhalb zu verlegen. Die Behörden nahmen auf diese Gesuche weiter keine Rücksicht, und die Petenten wurden fets mit dem Bedeuten abgewiesen, daß bel den getroffenen Vor⸗ sichtsmaßregeln ein Unglück gar nicht denkbar sei. „ Sie benfacher Mord. Aus Königsberg wird folgendes schauerliche Ereigniß gemeldet: In der Nacht vom 11. zum 12. Februar hat der bisherige Branddirector Schönbeck(der zum ersten April aus seinem Amte entlassen ist) sich, seine Ehefrau und fünf seiner Kinder(in dem Alter von 5 bis 15 aber seh vergiftet. Am Morgen des 12. flel dem die Schönbeck'sche Familie bedienenden Feuerwehrmanne auf, daß in ihrer Wohnung Alles so spät ruhig blieb. Er ging ungerufen hinein und erblickte nun das gräßliche Schauspiel. Die sämmt⸗ lichen Mitglieder der Schönbeck'schen Familie, der Mann, die Frau und fünf Kinder, 3 Mädchen und 2 Knaben im Alter von öbis 15 Jahren, lagen todt in ihren Betten. Nur das jüngste Kind, etwa 5 Monate alt, lag ruhl in seiner Wiege. Es wurden sofort Aerzte und Pollzei⸗ beamte herbeigerufen und durch die 9 5 festgestellt, daß die sämmtlichen Todten durch ein überaus schnell wirkendes Gift gestorben seien. Man fand auch eine Flasche mit dem Reste einer röthlichen Flüssigkeit, die wahrscheinlich Cyncallum enthielt, vor. In der Wohnung selbst war die größte Ordnung; auf einem Tische e eine Anzahl verstegelte und an hiesige und auswärt 15 mit der Familie bekannte Personen addressirte Briefe. Wie erzählt wird, soll aus diesen hervorgehen, daß Schönbeck und seine Frau mit vollem Bewußtsein den Entschluß zum Selbstmorde gefaßt, und daß auch die beiden ältesten Kinder auf ausdrückliches Befragen des Vaters den Wunsch gehabt haben, mit ihren Eltern zu sterben. Dagegen ist den übrigen drei, ohne daß sie eb wußten, der Oiftstoff beigebracht worden. Daß das jungste 5 Monate alte Kind am Leben geblieben, ver⸗ dankt es dem Umstande, daß der Vater in ränzenloser Aufregung es vergessen hatte. Nach den Aufzeichnungen auf einem Stückchen Papier zu schließen, ist Schönbeck der zuletzt lebende gewesen, dieselben enden mit der Stunde 3½ Uhr Nachts. Die Schrift verräth das Sinken der Kräfte. Der Schreiber bittet in zitternder Schrist um Schonung der Leichen.„Ich sterbe nicht einen Tod, Weltetpie u Zeit brin, sßbalb moe ersönlichkelt „Dolszeilung Mannes 1 lebt in Hu Arzt ein gte alen Aczl suischung der dtömungen? sanscung un, Hell große — Muzetheilt v Southa det Notddeu wuchs am is eule Bor 10 Tagen w. um 1 Uhr Disselbe dri delle Ladune New Telegraph.) „Deuischlar un Otem gegangen schnellen gekommen. Eon Wem oder zu r D Nat üder den Kraß, geb Schr trlannt w ei w. Aannten in Ter dahler a. Bewelt d den don dalle Au dus Oerichte „ r Cencrse gn Ten 42 1 2 ö 25 12 0 f g 1 ö 1 o heißt es an einer Stelle,„Gott möge mir Pag sein.“ Entsetzlich ist die Schllderung Schoͤnbecks von em Absterben der Seinigen; er sagte in einem Briefe: die Kinder schliefen sanft und ruhig ein, nur klein Albert(ein Knabe von 7 Jahren) kaͤmpfte lange und zrausig mit dem Tode“ Sämmtliche Personen lagen wohl ausgekleidet in ihren Betten, Schönbeck mit der 5 in einem Zimmer. Auf dem Bette der drei Mädchen and man das Bild ihrer verstorbenen Muiter(die jetzige Frau des Schönbeck war ihre Stiefmutter, aber zugleich die Schwester ihrer verstorbenen Mutter) mit einem Kranze umgeben In diesem fand man auch die Ueberreste des schnell wirkenden Cyancaliums vor; neben den auf einem Tische umherliegenden Geraͤthschaften lag ein Zettel, durch den Schönbeck vor denselben warnt, da sie giftig seien. Auch zwei scharf geladene Pistolen mit gezogenen Hähnen lagen da. Den Giftstoff hatte Schönbeck auf einen Giftschein, angeblich zu technischen Zwecken, aus der Patze'schen Apotheke entnommen, nachdem er am 10. d. M. es vergeblich versucht hatte, solchen in größerer Quantität aus einer hiesigen Droguenhandlung verabfolgt zu erhalten. Unzweifelhaft war es die äußerste Zerrüttung der Vermögensverhältnisse, welche die Famille zu dleser schauerlichen That trieb, und bereits längere Zeit scheint Schönbeck mit dem Plane umgegangen zu sein, wie aus Aeußerungen desselben gegen einen Verwandten hervorgeht. „, Die Beobachtungen des Herriedener Wetterpropheten, welche verschiedene Blätter von Zeit 8 Zeit bringen, werden mit vielem Interesse gelesen und eßbalb möchte wohl nicht unerwünscht sein, über die Persönlichkeit desselben einige Auskunft zu erfahren. Die „Dorfzeitung“ sagt darüber:„Der Name des trefflichen Mannes it Dr. Heidenstreiter; er ist 50 Jahre alt, lebt in Herrieden bei Ansbach, bat sich als praklischer Arzt ein großes Vermögen erworben, seine Praxis einem anderen Arzte übergeben und lebt nun ganz der Er⸗ sorschung der natürlichen Wetterbedingungen, der Wind⸗ irömungen dc.“ Er soll auf die wissenschaftliche Er⸗ sorschuug und auf den Bezug der Depeschen aus aller Welt große Summen verwenden. Schiffsnachrichten. Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec.⸗Agent. Southampton, 17. Februar. Das Postdampsschiff des Norddeutschen Lloyd„New Pork“, Capt. F. Dreyer, welches am 6. Februar von New⸗ Pork abgegangen war, ist heute Vormittags 11 Uhr nach einer schnellen Reise von 10 Tagen wohlbehalten unweit Cowes eingetroffen und hat um 1 Uhr Nachmittags die Reise nach Bremen sortgesctzt. Oasselbe bringt außer der neuesten Post 73 Passagiete, volle Ladung und 476,000 Dollars an Contanten. New-⸗Herk, 17. Februar.(Per transatlanlischen Telegraph.) Das Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd „Deutschland“, Capt. H. Wessels, welches am 3. Februar von Bremen und am 5. Februar von Southampton ab⸗ gegangen war, ist gestern 1 Uhr Morgen nach einer schnellen Reise von 10 Tagen wohlbehalten bier an- gekommen. „ Sonst und Jetzt in Beziehung auf Verkehrswege. Wenn Morgens in dem Parlament zu London, oder zu Berlin, oder Paris eine bedeutende Rede gehalten wird, wenn in Petersburg, oder in Wien eine Feuersbrunst ausgebrochen ist, so wird die Nachricht davon noch an demselben Tage Abends in unsern Blättern, und weiterhin fast in allen Städten Europa's, gelesen. Dies geschieht durch Vermittlung des elektro magnetischen Telegraphen, einer Erfindung, welche der neuesten Zeit angehört, von Tag zu Tag vervollkommnet und in immer weiteren Kreisen angewendet wird. Würden unsere Vorfahren plötzlich in die Mitte gestellt, sie müßten diese Einrichtung als ein Wunder anstaunen, vielleicht würden sie an eine Zauberei denken. Denn wie langsam, schwerfällig, unsicher, dazu wie kostspielig war ehedem der Brieswechsel, über- aupt der Verkehr ins Ausland! Betrachten wir die ersten Mittel, die fort- schreitende Beschleunigung und die gegenwärtige Leichtigkeit und Schnelligkeit des Verkehrs. Zuerst wurden Nachrichten von einem Orte zum andern gebracht durch Boten; man benützte die Gelegenheit, reisenden Handelsleuten einen Brief zu übergeben. Aber die Beschaffenheit der Wege, die Mangelhaftigkeit und Langsamkeit der Schifffahrt, verzögerte jede Reise. Selbst Eil— boten oder Kuriere erscheinen unserm Auge als langsam. Vor Angriffen waren diese, so wenig wie die Kaufleute sicher. Mit der Einführung der Posten, am Anfange des 16. Jahrhunderts, geschah ein wesentlicher Fortschritt. Durch sie wurden regelmäßig wieder— kehrende Gelegenheiten zu Briefsendungen dar— geboten; für schnellere Vollendung der Reise wurde durch Pferdewechsel, für Sicherheit durch bewaffnete Begleitung gesorgt. Aber lange Zeit beschrieben Posten nur einige bestimmte Linien, von einer Hauptstadt zur andern; nur allmählich wurden sie dem gemeinen Besten dienstbar Wo Posten nicht gingen, oder gar wo Straßen fehlten, wie in den Gebirgen, war an einen geregelten, schnellen Verkehr nicht zu denken. Lange hielt sich dieser unvollkommene Zustand; in dem einen Lande geschah mehr, in dem andern weniger für Straßenbau, und Beschleunigung der Posten. Am Anfange des 19. Jahrhunderts wurden die Eilwagen eingeführt, welche Tag und Nacht ununterbrochen mit öfter wechselnden Pferden fortgingen. Aber was sind die Eilwagen gegen die Besörderungsmittel unserer Zeit! Da begann ein neues Zeitalter; die Erfindung der Dampfmaschine(1763), ihre Anwendung auf den Verkehr zu Wasser und zu Land beflügelte die Reisen, und erleichterte alle Arten des Austauschens. Unübersteiglich scheinende Hindernisse hat die Kunst und Anstrengung des Menschen überwunden; Berge scheinen geebnet, Thäler sind ausgefüllt; die Strömung des Wassers ist kein Hinberniß mehr. Eine Reise, welche noch vor einem halben Jahr- hunderte eine ganze Woche in Anspruch nahm, wird in einem Tage zurückgelegt. Mittlerweile hatte der erfinderische Geist des Menschen auch durch die Luft eine Bahn gesucht. Allein die Luftschifffahrt hat sich bis jetzt noch nicht dem Willen des Menschen gefügt. Ebenso erfuhr die Taubenpost nur eine beschränkte An⸗ wendung. Der optische Telegraph ist schwerfällig, bei nebligtem Himmel nutzlos. Dagegen hat der elektro-magnetische Telegraph in Verbindung mit Eisenbahn und Damypfschiff mehr geleistet, als die kühnsten Wünsche auszu⸗ sprechen vermochten. Durch sie sind Raum und Zeit zusammengezogen, gewissermaßen ganz ver⸗ schwunden. Verloosungen. Darmstadt, 18. Febr. Bei der am 15. d. M. datt⸗ gehabten Ziehung der Großb. Partialschuldscheine vom 15. Oktober 1834(25 fl.⸗Loose) fielen auf die nach⸗ stehenden Nummern die beigesetzten Hauptpreise: Nr. 20,972 20,000 fl., Nr. 43 579 4000 fl., Nr. 31,129 200 fl., Nr. 65.406 1000 fl., Nr. 28,275 und 70,883 je 400 fl., Nr. 25,822 und 92 081 je 200 fl., Nr. 13,152 und 65,038 je 100 fl. Herr Beneficiat Itzel hat, wie uns von glaubhafter Seite mitgetheilt wird, in Bezug auf unste Erklärung in Nro. 20 des Anzeigers vor versammelter Eemeinde sich dahin geäußert, er müsse an dieser Stelle erwähnte Sache zur Sprache bringen,— denn es stehe ihm in ganz Oberhessen kein Blatt zu einer Rechtfertigung oder Vertheidigung zu Gebot, alle ober⸗ hessischen Blätter, namentlich aber die Kreisblätter, seien der katholischen Kirche seindselig gestimmt und schöpften ihre gehässigen Nachrichten aus den Wiener St.. blättern zt. Auf den letzteren Passus und auf alles Das, was der Herr Beneficiat sonst Schmeichelhaftes gegen uns vorzudringen so freundlich war, baben wir vorläufig nichts zu ant⸗ worten, derartige Auslassungen an geweihter Stätte sind durch sich schon und gewiß auch durch das Urtheil der Zuhörer gerichtet. Wir wollen dem Herrn Bencficiaten deute nur die öffentliche Erklärung zugehen lassen, daß er sich im Irrtbum befindet, wenn er etwa glaubt, wir würden seine Rechtfertigung oder Vertheidigung zurückweisen. Nein, Herr Beueficiat, unser Blatt steht Ihnen zur Erwiederung zu Gebot. Nach allen Dem, was wir über Ihre mündliche Vertheidigung gehört, kann es uns nur erwünscht sein, wean auch das größere Publikum und alle unste Leser nicht in Unkenntniß bleiben über die Art und Weise, wie Sie die gegen uns ausgesprochene Be⸗ schuldigung glauben rechtfertigen zu können. Die Redaction. 282 Nach fruchtlosem Versuche gütlicher Einigung ist über den Nachlaß des Schubmachermeisters Wilhelm Kratz, sowie Las Vermögen von dessen Wiltwe Eva, geb Schmidt, zu Wachenbuchen der förmliche Concurs erkannt worden. Es weiden deshalb sämmtliche Gländiger der Ge. nannten aufgefordert tbie Anspräche im Termin den 3. März d. J., Vormittags 9 Uhr, dahler anzumelden und zu begiünden, auch alsbald Bewels dafür anzutreten, widri u enfalle die Ausbleiben ⸗ den von der vorhandenen Masse ausgeschlossen, mangel⸗ hafte Anmeldungen aber zurückgewiesen werden. Das Präclasiv Dekret wird nur durch Anschlag im Oerichtslocal publicirt werden. Ddanau am 24. Januar 1868. Königliches Antogericht Abtheilung II A ö st e r. vdt. Frandkenberg. Holz- Versteigerung. 396 Dienstag den 25. l. M., sollen in den hlesigen Ge⸗ meindewaldungen: 1. Difrikt dinterwald 4 Stecken Buchen Scheldbolz, 7„ Prügelbolz, 1 9„ Stockbolz, 157 Stück Buchen Wellen Relsbolz. 2. Diffrükt Neuwald 112 Stecken Kiefern- Prügelholz, 9571 Stockholz, 5„ Reisbolz, 146 Stüd Stämme und Stangen von 3½ bis 10%“ Durchmesser und 20—35“ Länge= 1210 Cbksß. haltend, verkauft werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 10 Uhr am Ein- 7 7 7 608 neuen Waldes im Hainchen. ölfersbeim am 18. Februar 1868. melstetel Wölfersheim Großberzogliche Bürger Ailv ohn. Güter- Verpachtung. 375 Freitag den 21. d. M., Vormittags 9 Übr, sollen in hiesigem NRatbhause die Giterstücke des Herrn Gott⸗ lteb Kertinger dahier in Friedberger Gemarkung in Folge freiwilligen Antrags auf weitere sechs Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden. zrtedberg am 14. Februar 1868. Oroßberzogliches Ortsgeticht Frtedberg B. d. B.: Der dienstälteste Gerichtsmann Fouc ar. Bekanntmachung. Dolzverstselgerung in der Oberförsteret Rocgbach betreffenv. 390 Mittwoch den 26. d. Mis. kommen in den Diftricten Mainzerhecken, Weserfeldscherwald und Katzen Urn, des Rosbacher⸗-Oomanlalwaldes, zur offentlichen Versteigerung an die Meiäbtetenden; rt: Scheidholz: 1 Stecken Buchen, 2 Stecken 3 Stecken Eichen, prägelholz: 21¼ Stecken Eichen- und Birken⸗, Stecken Nadelholz, Ober- Birken, 271 Slockhol: 2 Stecken Buchen-, 9 Stecken Eichen⸗, Birken- und Nadelholz, Reiserholz: 1150 Wellen Buchen-, 9400 Wellen Eichen, Birken⸗, 3600 Wellen Nadelholz. Bau-, Werk und Rußholz. Stammhbolz: 40 Eichen in 482 Cubilfuß, 18 Fichten in 142 Cubikfuß, 4 Buken in 15 Cblfß., Stangenholz: 3 Eichen in 8 Cubiksuß, 1 Birken in 3 Cublkfuß, 410 Fichten in 863 Cubikfuß. Zusammenkunft and Anfang der Bersleigerung Morgeno 8½ Uhr am Forstgarten im Westerseldschen⸗ wald. Ober Rosbach den 17. Februar 1868. Großherzogliche Oberforsteret Ober Rosbach Bling mann. Versteigerung von altem Bettstroh. 397 Samstag den 22. d. Mts., Vormittags 10 Ubr, wird das alte Beustroh aus etwa 290 Strobsäcken des dabtet garnisontrenden Bataillons auf dem Ber⸗ waltungsbüreau gegen daare Zahlung parthteenweise versteigert. Friedberg den 19. Februar 1868 Großbetzogliche Garnison- Verwaltung Klöpper, Quartiermeister. Edictalladung 395 Nachdem Namens der Wolf Mapers Ebe⸗ leute(Firma Hirsch Maper Sopn) dahter deren Insolvenz angezeigt worden ist, werden Alle, welche Ansprüche au dieselben bilden, zu deren alsdaldiger An⸗ meldung bedufe Richtigstellung des Status getiv. et passiv. hiermit aufgefordert. Zugleich wird dekannt gegeben, daß den genannten Eheleuten segliche Dispofition üder die Masse det ge- setzlicher Strafe untersagt, Herr Collektor Kuhl dabler provlsorisch als Massecurator bestellt worden ift und daß alle Schuldigkeiten an die genannten Ebeleute gültig und det Meidung doppelter Letstung nur an diesen Massecurstor de⸗ richtigt werden konnen. Endlich wird dem flüchtig geworden Wolf Maper aufgegeben, sich binnen 14 Tagen bier zu gestellen oder einen gehörig Bevollmächtigten zu legetimtren, als sonst alle ihn angebenden diesseltigen Erlasse lediglich durch Anschlag im Gerichte local als ihm infinutrt augeseben werden sollen. Butz dach den 18. Februar 1868. Großherzogliches Landgericht Butzbach Dr. Glimer, Freseutus, Landrichter. Landgerichts Assessor. Kopftücher g neben der Post. 2525⁵ Fr wh2IA—¼J 1] ä]%—ͤ An.. ̃ ẽ dT:—— é2—z—Ä—ͤ—ü— Vorschuß- X Creditperein zu Reichelsheim. 202 Sonntag den 23. Februar, Mittags 3 Uhr, Generalversammlung im Gasthaus zur Lilie. Tagesordnung: Festsetzen der 1867r Dividende durch die Versammlung. Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actiengesellschast. Directe Post⸗Dampfschifffahrt zwischen Hamburg und New-Hork. 5 401 In Folge der mit dem Norddeutschen Bunde, den Vereinigten Staaten und Groß-Britannien geschlossenen Post⸗Convention werden die Post-Dampfschiffe statt wie bisher am Sonnabend, fortan am Mittwoch, Morgens von Hambucg, Southampton anlaufend, expedirt, und zwar wie folgt: r n von Hamburg: 188 von Southampton:— Germania, Capt. Schwensen, Mittwoch, 4. März[ Freitag, 6. März 2 Allemannia, Meyer, do. 11 März) do. 13. März 2 Cimbria,„ Haack, do. 18. März(3 do. 20. März 8 Saxonia, e do. 28. März J do. 27. März 8 Holsatia(im Bau) Westphalia(im Bau) Passagepreise: Erste Cajuute Pr. Ert. Rihlr. 165, Zweite Cajüte Pr. Crt. Rihlr. 100, Zwischendeck Pr. Crt. Rtbl. 50. 8 ermäßigt auf Schill. 2. riefporto von und nach den Verein. Staaten 4 Sgr. Näheres bei -- pr. ton von 40 hamb. Cbkfß. mit 15% Primage, für ord. Güter nach Uebereinkunft. Briefe zu bezeichnen„per Hamburger Dampfschiff“. Ehrist. Hecht, Special-Agent in Friedberg. Für Unterleibs⸗Bruchleidende. 148 Schon seit langen Jahren ist der Unterzeichnete im Besitze einer Bruchsalbe, die er in seiner Umgebun, mit außerordentlichem Glück vielsach angewandt hat. Fortwährenden Aufmunterungen von Geheilten nachgebend trete ich damit dor einen weiteren Wirkungskreis und empfehle dieses vorzügliche, durchaus keine schädlichen Stoffe enthalte ade Mittel allen Bruchleidenden. wendung desseiben keinerlei Unannehmlichkeiten ausgesetzt. Ct. beim Erfinder Gottlieb Es ist einfach Morgens und Abends einzuretben, und ist man bei An- Einzig zu beziehen in Töpfen zu 1½ Thlr. preuß. turzeuegger in Heribau(Schweiz.) Agenten ⸗Gesuch. 391 Für Friedberg wird von einer renommirten deutschen Lebens, versicherungs⸗Gesellschaft ein thätiger Agent unter den günstigsten Be⸗ dingungen zu engagiren gesucht. Bewerber wollen ihre Adresse sub. Lit. a 3 post restante Kassel senden. Dr. Pattison's Gichtwatte 273 lindert sofort und heilt schnell Gicht und Rheumatismen aller Art, als: Gesichts⸗, Brust⸗, Hals und Zabn⸗ schmerzen, Kopf⸗, Hand⸗ und Kntegicht, Gllederreißen, Rücken⸗ und Lendenweh. In Paketen zu 30 kr. und halben zu 16 kr. bei J. A. Windecker. Scheuer aufden Abbruch. 400 Durch den Ankauf der herrschaftlichen Zehnte scheuer bin ich nun gesonnen eine Scheuer, welche größtentheils aus gutem Eichenholz besteht, 52“ lang und 40% tief ist, mit Ziegel gedeckt, auf den Abbruch aus freier Hand zu verkaufen. Berstadt den 18. Februar 1868. Georg Emmel IV. Bekanntmachung. 394 Die Gebrüder Ellas und David Meper zu Friedberg betreiben daselbst seslt dem 1. Januar 1868 einen Pandel mit Branntweln, Frucht und Vieh, unter der Firma Gebrüder Meper, und ist jeder der beiden Juhaber berechtigt, die Firma selbstständig zu vertreten. Hierüber ist deute der Eintrag im Firmen- tegister erfolgt. Friedberg am 17. Februar 1868. e Landgericht Friedberg e i tz. Eine Chaise, 398 ein- und zweispännig fahrbar, einige große Oekonomtewagen und ein kleines Wägelchen find billig zu verkaufen ber W. Bendbeim in Friedberg. Ein braver Junge, 381 welcher die Bäckeret erlernen will, wird gesucht von Georg Diehl in Nieder- Wöllstadt. 2 gute Zugpferde, 393 das eine 6, das andere 15 Jabre alt, stehen zu verkaufen bei Maurermeister Steinebach in Ilbenstadt. Eine brave Dieustmagd 399 wird in eine hiesige Haushaltung zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped d. Bl. 379 Den Herren Oeconomen bringt biermit Unterzeichneter sein Lager in concentrirten Düngemitteln, als: Superphosphat, künstl. Guano, u. a. aus der chemischen Fabrik von H.& E. Albert in Amönenburg bet Briebrich, in empfehlende Erinnerung. Zugleich ersucht derselbe seine geebrten Abnehmer ihren Frühjahrs⸗Bedarf etwas frühzeitig aufzugeben, da beim Antreten der Saatwoche der Vorraih schnell ver⸗ griffen sein könnte und von Seiten der Fabrik neue Sendungen nicht rechtzeitig eintreffen mochten. Gebrauchsanweisungen und Preislißsen werden auf Verlangen gerne zugesandt. Ls. Th. Garnier in Friedrichsdorf. Halsbinden 1487 und Shlips ꝛc. in schöner Auswahl, sowie Fonlards, seidene Umknüpftücher und schwarze seidene Halstücher bei K. Friedrich neben der Post. Ein braves, solides Mädchen, 353 welches Liebe zur Arbeit hat, wird gegen hohen Lohn zu miethen gesucht. Der Eintritt kann alsbald oder auch in einigen Wochen geschehen. Näheres bei der Exped. d. Bl. unter Nr. 353. Bindernagel& Schimpff in Friedberg empfehlen als vorzüglich: Schwarze Kaiser-Tinte von J. Scholz in Mainz. Diese, aus Pflanzenstoffen bereitete Tinte ist frei von Säure, fließt sehr gut aus der Feder, die sie nle⸗ mals angreift, schreibt sich dunkelviolet, wird aber nach kurzer Zeit für immer tief schwarz. Die Copirtinte ist unübertroffen, Abzüge davon lassen sich noch nach 8 Tagen nehmen. Das Fläschchen 8 und 14 kr. Fruchtpreise. Per Malter. Friedberg, 19. Februar. Waizen 17 fl. 10 kr.; Korp 13 fl.— kr.; Gerste 9 fl. 40 kr.; Hafer 5 fl. 30 kr. Frankfurt, 17. Februar. Waizen 17 fl. 30 kr.; Kort 14 fl. 45 kr.; Gerste— fl.— kr.; Hafer 9 fl. 45 kr. Grünberg, 15. Februar. Waizen 17 fl. 24 kr.; Korn 14 fl. 20 kr.; Gerste 10 fl. 32 kr.; Hafer 6 fl. 8 kr.; Molter 11 fl. 55 kr.; Erbsen 11 fl. 50 kr.; Linsen— fl. — kr.; Saamen u. Lein 15 fl.— kr.; Kartoffeln 4 fl. 26 kr. Mainz, 14. Februar. Waizen 17 fl. 10 kr.; Korn 13 fl. 36 kr.; Gerste— fl.— kr.; Hafer 6 fl. 20 kr.; Kartoffeln 4 fl.— kr.; Roßgenstroh per 100 Geband 19 fl— kr. Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpf. Mitgetheilt von 1 q Oest. 250 fl. b. R. 1839 137½ G. 9 Frankfurter Cours. 5 7.250„ 1854 62½ 0. —„ 100 Pr. E. 1858 132½ 6. 19. Februar 1868. Cours der Staatspapiere. 8 eie 1860% 11% 95 Oesterr. 50% iet. 1850 1. Lst. da d. Or. Hess. 4% Obligat. 9070 E 1„ 100 Pr. v. 1864 82 6. 5 50% Nat.-Anl. 1854 55% G. 5 3½% Obligation. 2 W Schwed. Thlr. 10-L. 10 6. 8 5% steuerfreie Oblg. 50½ 6. Nassau 4½% Obl. b. Rth. 94½ P. Bad. 35 fl. Loose 51½ P reges 4½% Obligat. b. Eth. 95 ½ 6. 5 50 de 6 86 ½¼ P I Kurh. 40 Thl.-L. b. k. 54 P. 3 00 a0. do. 89 6. Kurhess. 4½% 0b. b. R. à 105 90 F. 5 Gr. Hess. 805 L. b. K. 145 f. Bayern /o Obligatlen. 101 ½ P. Frankf. 3½0% Obligat. 82½ P.— 1 54„„„ 5 5 4½0% ½ ahr. b. Rth. 93¼ 0. f% 8 E 72 G. 2 Nass. 25 fl. L. b. R. 36½ P. * 4⁰ de 40 88½ 6. Russland 5% Obl. I. L. à fl. 1284 G I Sard. 36 Fr. L. b. B.— Würtemb. 4½% Obl. b. kth. 94 F. Finnland 4½% Pfdbr. I. R. 105 80 ¼ e + I Pietolon f. 5 51 5 4% do do—— Schweden 4½0% O. i. R. à 105 84 0 D 5 Doppelte„ 9 50—52 Baden 4½0% Obligat. 94 P. 2 4½% Pfb. l. R. a 105—— 2 Preuss. Friedrd'or„ 9 57½—58½½ 5 4% Obligat. 86/ P. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 75½ G. oll. fl. 10 Stäcke„ 9 54—5 Voll einbezahlte Eisenbamn- Actien und Prioritäten. D hand-Ducaten„ 5—39 20 Franes- Stücke„ 9 3132 77 Bayr. Ostbahn 119⅝ G. 30% Liv. C. D.& D/2. fr. à 28 kr. ö 28 P. 2 Engl. Severeigns.„ 11 54—58 50% sachsische Pfandbr. b. R. 95 P. 5% Toso. Centr.-Eisenb.-Pr. 40½ 8. 2 Russ. Imperiales„ 9 50—52 2% Ocsterr. St.-Eisenb.-Prior. E. 50% Elisabethbahn-Prior. 6% 758% f. eld pr. Zoll-Pf.„—— 6% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 91½ G. 5% do. neueste Emiss.% 73½ G. I AHchh. Silb. pr. Z. Pf.„— 9% Ocst. Süd. St. u. Lomb. E. B. 42½ G. 4½% Hess. Ladwigsb- Prior. 94% 6. Preuss. Kassensch. 3 44%—4%½ Wiener Wechsel- Cours 101 ½ G Dollars in Geld 2 27—28 — Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Auskunst über Verleosungen, Coupons-Zalilungen u. 8. W Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte S. Lindheimer in Friedberg. essen sche Reglern III. leber mogliche, Gen neee se Großherzog. 6844 Denune IV. Bekann 16 Innern, de * die Ei ki den Btannt V. Velann! inanzen, 15 2 VI. Verzeic eit des Att. 3 klannt zu ma drovin Starke VII. Dien gußherzog ba zn von dem 4 kuf die este er klen Schulleh Valz für ditse em evangelisch liche Pfarrst 8 Iunuat de cutnnen;— u Gtedengu Vallerndausen Jünsten zu 9 Schulsselle qu weiten tvang siese Stelle U bnögeric toi um ersten Len VIII. Dia Juphenzeg ha ben Oderdrück Jeuer auf sein IX. Vaistz Hoheit ber b. Januar d. 1 ber 9 uf eine gesch zoll 0 gaselbaum,— i lalhelischen b Fehmar den küchte deuter kühefand zu X. Oisterb. Dit Snaglen al Uanchen wa sinzelne der