mir gien, dat Fri 1 Iecisite 11 K dufunn. attit. e „Ourtctot. e, t Haurige tn zac allen hat ber n befferts ardtzen. n unseres Diel zem Leides ut in ein . serrlitbtaen 1 t 1 „ Naga! ————— 1868. Donnerstag den 10. Dezember. M 146. Anzeiger für Oberh essen. 1 Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. tiedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. f —.—— Bie Amtlicher Theil. Wee en n ee eee rg. e Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß der Großherzogliche Regierungs-Accessist Haas zu Darmstadt von Großherzog— lichem Ministerium des Innern beauftragt worden ist, die mit der Stelle eines Kreisassessors bei uns verbundenen Functionen zu übernehmen. Friedberg den 5. Dezember 1868. Be enn e em ec Großherzogliches Kreisamt Friedberg er d b p. 8 Die Viehpreisvertheilung in Oberhessen im Jahre 1869. Auf Requisition des Herrn Präsidenten des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen in Nr. 48 der diesjährigen Zeitschrift für den londwirthschaftlichen Verein im Großherzogthum Hessen bringe ich hiermit zur Kenntniß des landwirthschaftlichen Publicums im Kreise Friedberg und Andern, die sich für die Landwirthschaft interessiren, daß gemäß der Bestimmungen des Statuts für die Viehpreisvertheilungen in Oberhessen laut Beschluß der betreffenden landwirthschaftlichen Bezirksvereine die beiden Viehpreisvertheilungen im Jahre 1869 an noch später zu bestimmenden Sommertagen zu Gießen und Lauterbach abgehalten werden sollen. Der Director des landw. Bezirksvereins des Kreises Friedberg Friedberg den 5. December 1868. Dai änchne. Hessen. Darmstadt. Das Großherzogliche Regitrungsblatt Nr. 61 enthält: I. Edict, die Eröffnung des Landtags betreffend. II. Die bereits mitgetheilte Ernennung zweier lebens— länglichen Mitglieder der ersten Kammer. III. Crnennungen in Beziehung auf den Landtag. S. K. H. der Großherzog haben unterm 17. November alletguädigst gerutzt, in Gemäßheit des Art. 2, 4 und 6 des Gesetzes vom 8. September 1856 die landständische Geschäftsordnung belreffend, den Ministerialrath Freiherrn Ueberbruck von Rodenstein zum Landesherrlichen Commissär für die erste Kammer und den Ministerialralh Freiherrn von Lehmann, sewie den Geheimen Regierungsrath Reuling zu Mitgliedern der Landesherrlichen Einweisungs— Commission für die zweite Kammer zu ernennen. IV. Erihcilung von Erfindungspatenten: dem Dominik Fuchs in Offenbach auf die durch Zeichnung und Modell näher erläuterte Construktion von Charnieten für Bügel zu Tascheu⸗Etuis ꝛc.,— dem Lampenfabrikanten Friedrich Habenicht zu Gießen auf die durch Zeichnung und Be⸗ schreibung näber erläuterte Construklion eines Rund⸗ brenners für Pelreleum⸗Lampen,— dem Heinrich Form⸗ hals in Gießen auf das durch Beschreikung näher erläu- terte Verfahren zur Bertitung eines Schulkafel-Lacks,— dem Zymolechniker W. Singer in Berlin auf die durch cichnung und Beschreibung näher erläuterte Construktion eines Essiggencrators— und dem Hermann Schlotter in Köstritz bei Gera auf die durch Zeichnung und Beschrei⸗ bung näher erläuterte Construktion einer Wasserhebmaschine, sämmtlich auf Nachsuchen und unter dem Vorbehalte, daß durch das ertheilte Patent Niemand in der Anwendung beteils schon früher dekannt gewesener Theile der Erfin⸗ dung gehindert werben oll, während der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthums. V. Dienstnachrichten. Se. Kgl. Hoh. der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 24. Oct. den Actuariats⸗ As pirauten Kehr aus Pfeddersheim zum Gerichtovollzieher mit dem Amtesitze zu Wöllstein,— am 28. den praklischen Velerinärarzt Dr. Weidner aus Beusbeim zum Kreis- veterinärarzi des Kreisveterinäramtes Schotten zu ernennen — und den von dem Herrn Fürsten zu Isenburg⸗Birstein auf die evang. Pfarrstelle zu Gelnhaar präsenürten zweiten evang. Diakouus zu Erbach Engel für diese Stelle zu bestäligen; am 31. dem evang. Pfarrer zu. Heubach Bus die evang. Pfarrstelle zu Weiterstadt zu übertragen;— eigenschast auf das Kreisbauamt Alzey— und den Kreis— baumeister des Kreisbauamts Groß-Gerau Kaus auf das Kreisbauamt Oppenheim zu versetzen. VI. Charakterertheilung. Seine Königliche Hoheit der Großberzog haben allergnädigst geruht: am 14. Nov. dem Expeditionsgehülfsen auf der Güterexpedition Offen⸗ bach der Eisenbahn von Offenbach nach Frankfurt Gärtner den Charakter als Cxpeditor. VII. Gestorben am 7. November der Hofgerichts— Kanzlist Neßling zu Darmstadt;— an 8. November der Neallehrer v. Berks zu Mainz;— am 10. November der erste evangelische Lebrer Paul zu Nidda;— am 14. Nov. der Kreisassessor Kritzler zu Friedberg. — S. K. H. der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 3. d. M. geruht: den Oberstlieutenant und Direktor des Kriegs- ministeriums Dornseiff zum Oberst zu befördern, sodann den Oberst und Commandeur der 49. Inf.⸗Brigade Bickel zum Generalmajor, den Major und etatsmäßigen Stabsoffizier im 1. Reiter-Regt. v. Grolman, den Major und Commandeur des 1. Bat. 1. Inf.⸗Regiments Coulmann, den Major, aggregirt dem 3. Inf.⸗Regiment, Stamm, den Major und Commandeur des 2. Bat. 4. Inf. Regiments von Gründler zu Oberstlieutenants, den Hauptmann im 2. Jägerbataillon Gerlach zum Major und etatsmäßigen Stabsoffizier im 4. Inf.⸗Regiment, den Oberlieutenant Pennrich vom 4. Inf.⸗Regt. zum Hauptmann im 2. Jäger- Bataillon, den Oberlieutenant Frieß von der Feldartillerie zum Hauptmann darin zu befördern, sowie den Oberst Kehrer, aggregirt der 50. Inf. Brigade, zum Commandanten der Haupt- und Residenzstadt, den etatsmäßigen Stabsoffizier im 4. Inf.⸗ Regiment Keim zum Cemmandeur des 1. Bataillons dieses Regiments zu ernennen; ferner am 2. December d. J. den Vicefeldwebel Friedrichs im 3. Bataillon 1. Landwehr ⸗Regte. zum Lieutenant der Reserve des 4. Inf.⸗Regts. zu ernennen. au demselben Tage den Sergeant in der Pionnier⸗Com⸗ pagnie Burger aus Worms zum Brückenwärter bei der Schiffbrücke zu Mainz,— den Corporal im dritten Ba⸗ taillen des zweiten Landwehr-Regiments Göbel aus Stock⸗ stadt zum Brückenwäcter bei der Schiffbrücke zu Worms, — am 4. November den Kanzlisten erster Klasse bei dem Ober⸗Consistorium Groß zum Protokollisten und Negistratur⸗ Gehülfen bei dieser Vehörde— und am 7. den Hoflaquaien Keßler aus Wicseck zum Domänenpfandmeister bei dem Rentamte Darmstadt zu ernennen;— an demselben Tage den Pelizei⸗Cemmissariats⸗Aspiranten Bender aus Worms zum Polizei-CEommissär dritter Klasse bei der Pollzei⸗ Verwaltung der Kreisstadt Worms,— den Polizei- Commissariats-Aspiranten Georgi aus Gießen zum Polizei⸗ Commissär dritter Klasse bei der Polizei-Verwaltung der Stad Kastel zu ernennen— und den auf die erste kath. Schulstelle zu Ober-Roden präsentirten Schulamts⸗ Ae piranten Stumpf aus Mainz für diese Stelle zu be⸗ siäuigen;— am 11. Noven ber den Kreisbaumeister des Kreieboauamts Oppenheim Billhardt in gleicher Dienst— — In einem gegen die Redaktion der„Main- zeitung“ wegen Verläumdung der Dienstehre des Distriktseinnehmers Habich erhobenen Preßprozesse, der vor dem Bezirksgerichte verhandelt wurde, erfolgte die Freisprechung des Redakteurs und des mitangeklagten Gemeindeeinnehmers Seeger in Rimbach. Preußen. Berlin. In der Nacht vom 3. zum 4. d. M. starb nach langen, schweren Leiden Präsident Lette im Alter von 69 Jahren. Der Verstorbene hat einen großen Theil seines reich bewegten Lebens dazu verwendet, an der Verbesserung der Lage der arbeitenden Classen zu arbeiten. — Seitens des Ausschusses des Bundesrathes des norddeulschen Bundes für Handel und Ge— werbe werden Sachverständige vernommen, welche ihr Gutachten über die Frage der gegen die Ein— schleppung der Rinderpest zu ergreifenden Maß- regeln abgeben sollen. Es sind dieß hauptsächlich preußische und sächsische Thierärzte. — Eine Anzahl hiesiger Redactionen hat eine Eingabe an die Präsidien der beiden Häuser gerichtet, in welchen sie erklären, daß die Berliner Presse mit Staunen und Entrüstung von der thatsächlichen Beleidigung vernommen habe, mit welcher der bei der Redaction der„N. Preuß. Ztg.“ beschäftigte Hr. Gödsche den verantwort— lichen Redacteur der„Volks-Zeitung“, Herrn Steinitz, auf öffentlicher Straße überfallen hat. Indem die erwähnten Redaktionen gegen eine solche Unsitte energisch protestiren, rufen sie den Beistand der Präsidien beider Häuser an, und bitten, erwähntem Herrn Gödsche die Erlaub— niß zum Besuche der Journalistentribünen beider Häuser zu entziehen. Fritzlar. Die„Hess. Volksztg.“ bringt fol⸗ gende schlimme Nachricht: In Fritzlar hat der Thurm des Domes der Gewalt des Sturmes nicht zu widerstehen vermocht. Am 7. d. Morgens gegen 7 Uhr stürzte er zusammen, durchbrach Dach und Gewölbe und begrub unter seinen Trümmern die zur Frühmesse in dem Gotteshause Versammelten. Von diesen waren, wie uns mit— getheilt wird, bis Nachmittags 16 als Leichen unter den Stein- und Holzmassen herausgearbeitet. Man vermißt außerdem noch etwa zehn Personen, die wohl dasselbe traurige Schicksal theilen. Wiesbaden.„Aus dem Lande“ wird der („Mittelrh. Ztg.“ geschrieben: Nach einem neuer— dings an die Schulinspectionen ergangenen Reseripte sollen die bisher in Nassau bestandenen Aspiranten⸗ prüfungen für das Lehrfach, die alljäbrlich in den Seminarorten abgehalten wurden, von nun an Wahrnehmung Ausdruck gegeben, daß es an der nöthigen Anzahl von Aspiranten für das Lehrfach in unserem Regierungsbezirk fehle; um diesem Mangel abzuhelfen, sei das Augenmerk darauf zu richten, geeignete junge Leute für den Schul- stand zu gewinnen und werden den Lehrern, die sich die Vorbereitung solcher für das Seminar angelegen sein lassen, besondere Vortheile in Aus sicht gestellt, wie: Gratificationen aus Staats- mitteln, Bevorzugung vor anderen Lehrern bei der Besetzung besserer Schulstellen — Das königl. Verwaltungsamt hat nach— folgende Bekanntmachung erlassen:„Wegen raschen in Wegfall kommen; sodann wird darin der n 2 8 — S Forigangs des Baues der rechterheinischen Eisen bahn wird eine von der Taunusbahn unabhängige direkte Verbindung der Nassauischen Bahn Mos- bach und Wiesbaden mit den Westbahnhöfen zu Frankfurt mit Umgehung des hess. Gebiets beab⸗ sichigt und werden demnächst durch königl. Eisen⸗ bahndircktionen Vorarbeiten stattfinden.“ Oesterreich. Wien. Die Delegationen haben ihre Arbeiten beendet. Das gemeinsame Budget für 1869 ist jetzt auf 92 Millionen Gulden festgestellt, wovon 86 auf das Kriegs- ministerium(Armee und Flotte) kommen.— Offiziös wird bereits angekündigt, daß Franz Joseph I. die Vertreter der ungarischen Nation mit einer„schwungvollen“ Thronrede verabschieden werde. Es gilt, auf die Wähler einen tiefen Eindruck zu machen, damit die Deakpartei und das Ministerium Andrassy siegreich aus den Neu- wahlen hervorgeben. — Ein kaiserlicher Armeebefehl sagt:„Die Monarchie bedarf des Friedens. Wir müssen ihn zu erhalten wissen. Beide Reichsversammlungen entsprachen meiner Erwartung im vollsten Worte und nahmen, von ächt patriotischem Gefühl durch ⸗ drungen, das Wehrgesetz an. Ich will, daß die Armee, die Kriegsmarine und die Landwehr als treue Waffengefährten zusammenhalten. Schwere Mißgeschicke betrafen die Armee, doch ungebrochen blieb ihr Muth und unerschüttert mein Glaube an ihren Werth. Sie soll die Vergangenheit nicht verläugnen, sondern die glorreichen Erinnerun⸗ gen derselben hinübertragen in die Gegenwart.“ Pest. Im Unterhause erklärte Jvanka von der Linken Namens des Honvedeentralcomites, daß die Honveds von 1848 und 1849 infolge der der Sanctionirung des Wehrgesetzes ihre Diensie für Vaterland und Thron darbieten. In Hermannstadt wurde eine große Zahl rumänischer Proklama tionen consiscirt, die als Gebetbücher eingeschmuggelt worden sind. — Das„Tageblatt“ meldet: Die englischen und franzöfischen Mittelmeerflotten haben Befehl erhalten, sich zum Einlaufen in die griechischen Gewässer bereit zu halten. Auch Contreadmiral Tegethoff bereite die Zufammensetzung einer öster⸗ reichischen Escadie vor. 5 Aus Wie liczke lauten die neuesten Nach richten bezüglich Erhaltung des Salzwerkes weniger günfig. Eine Schutzmauer war schon fertig, das Wasser durch ditselbe bereite abg/ sperrt, als es plötzlich wieder seitwärte der Mauer sich einen Ausweg grub und auf Stitenwegen abzu ⸗ fließen begann; es stiömt in der Stärke von einem Kubikjuß per Sekunde. Die Arbeiten werden dennoch fortgesetzt aber mit wenig Aussicht auf Erfolg. Dank reich. Paris. Den„Journal de Paris“ geht als ganz zuverlässig die Nachricht zu, daß der Kaiser das Decret unterzeichnet habe, durch welches die Kammern am Nontag, den 11. Januar, eröffnet werden. Der Kaiser hätte den Wunsch ausgesprochen, die Session mögt spätestens den 30. April zu Ende gehen. — Dem„Etendard“ zusolge sind von den an 3. d. N. Berhasteten Alle, bis auf 15 bis 16 Personen, wieder in Freiheit gesetzt worden. — In dem Urtheil, welches das Zuchtpolizei⸗ gericht von Toulouse in der Baudin⸗ Affaire ge⸗ sprschen, lief man wörtlich folgenden Erwägungs ⸗ grund:„In Erwägung, daß man in dem Betragen Baudin's nur einen At von Tugend und Muth erblicken kann, welches unter allen Regierungen geehrt zu werden verdient... 1c.“ — Der„Noniteur“ meldet an der Spitze seines Bulletins, Graf Bismarck habe gleich nach seiner Rückkunft in Berlin die Gesandten von Frankeich, England und Rußland besucht und in seinen Unterhaltungen mit diesen Diplomaten sein Vertrauen in die Aufrechterhaltung der guten Beziehungen, welche die Mächte unterhalten, aus⸗ gesprochen. — Die„Agence Havas“ glaubt versichern zu können, daß die von der„Turquie“ gemeldeten Nachrichten an hiesiger gutunterrichteter Stelle für sehr übertrieben gehalten werden. Großbritannien. London. Nach dem „Observer“ übernimmt Bruce definitiv das Innere, der Herzog von Argyle das Ministerium für Indien, John Bright den Handel, Earl Granville die Colonien, Earl Russel wird Großsiegelbewahrer, Bimberley Conseilspräsident und Minister des Unterrichts, Göshen Präsident des Departements für das Armenwesen, Earl Grep, Generalpost⸗ mtister, Lord Villiers, Kanzler für das Herzog⸗ thum Lancashire. — Die„Times“ sagt, Bruce übernehme das Ministerium des Innern, Hartington werde Ge⸗ neralpostmeister, Earl Grey Conseilpräsident, Kimberley Lordsiegelbewahrer, Layard wahrschein⸗ lich Minister der öffentlichen Arbeiten. Es heißt, Lord Villiers lehne den Eintritt in das Cabinet ab. Göschen wird vermuthlich Präsident des Armengesetz⸗Collegiums. — An der irischen Küste haben zahlreiche Unglücksfälle in Folge des Sturmes stattgefunden. Der Dampfer„Hibernian“ ist gesunken, wobei 33 Personen verunglückten; 92 wurden gerettet. Spanien. Am 5. d. machten die Repu⸗ blikaner in Cadix eine bewaffnete Demonstration. Aufgefordert, die Waffen niederzulegen, verweigerten sie dies und errichteten Barrikaden. Die Truppen luden scharf und zerstreuten die Republikaner. Madrid. Oenauere Regierungsnachrichten über den Cadixer Aufstand lauten:„Am 5. ds. ist die Ordnung in Hafen von Sainte-⸗Marie in Folge des Aufstandes eines Theiles der Volks⸗ wehr gestört worden, welche mit den Waffen in der Hand die Entsetzung des durch das allgemeine Stimmrecht erwaßzlten Alcalden verlangte. Dieser Aufstand ist sogleich niedergeschlagen und die Ruhestörer sind den Gerichten übergeben worden. Die Aufständischen von Cadix machten sich jedoch den Abmarsch einiger Truppen nach Sainte⸗Marie zu nutze und, von den Reactionären aufgestachelt, griffen sie die städtische Autorität und die Gar nison an. Diese nahm den Kampf mit Energie auf, schloß die Insurgenten im Apuntamiento und einigen benachbarten Gebäuden ein und verestelte so die Bewegung. — Die„Gateta“ enthält ein Telegramm, wonach in Tarragona eine Kundgebung der Monarchisten durch die Republikaner gestört wurde. Der Gouverneur mußte zur bewaffneten Nacht Zuflucht nehmen. Nach einer Charge der Ca⸗ vallerie wurde die Ordnung wieder hergestellt.— Ein von allen Mitgliedern der Regierung unter ⸗ zeichnetes Dekret beruft dit Wähler der Halbinsel zu den Wahlen und kündigt ein neutrales Ver⸗ dalten der Regierung in Bezug auf die Wahlen an. Türkei Konstantinopel. Die Pforte bat, unterstützt von Frankreich, England und Oesterreich, ein Ultimatum an Griechenland ab⸗ gesendet. Dieses Ultimatum verlangt: die Ber⸗ dinderung der Anwerbung von Freiwilligen für die Insurgenten in Kreta, die Einstellung der Fahrten des Dampfers„Enosis“ und die unge⸗ hinderte Einschiffung der kretensischen Emigrirten. In Falle die griechische Regierung diese For⸗ derung ablehnen sollte, würden sofort die diplo⸗ watischen Beziehungen abgebrochen, die griechischen Unterthanen aus der Türkei ausgewiesen und die türkischen Häfen für die griechischen Schiffe ge⸗ schlossen werden. — Die Pforte hat Griechenland eine acht⸗ tägige Frist gewährt. Die thessalische Armee trifft Vorbereitungen zur Ueberschreitung der griechischen Gränze. — Die„Turquie“ widerruft die Nachricht, daß die Pforte von ihren früheren Beschlüssen zurückgekommen und ein Ultimatum nach Griechen ⸗ land abgesendet habe, dessen Antwort sie abwarten wolle. Die Pforte habe im Gegentheil sich dahin entschieden, alle Beziehungen mit Griechenland ab⸗ zubrechen und die Schiffe in den Grund zu bohren, welche Freiwillige nach Crela bringen wollen. Am 6. d. hat ein großer Ministerrath, an welchem auch die höheren Offiziere der Armee Theil nahmen, unter Borsitz des Sultans stattgefunden. Man versichert, es seien für den Fall eines Krieges bereits Maßregeln getroffen. Rußland. Petersburg. Das„Journ. de St. Petersbourg“ hofft, die Weisheit der griechischen wie der kürkischen Staatsmänner werde noch die bedauerliche Consequenz eines Abbruchs der diplomatischen Beziehungen vermeiden. — Das„Journal de St. Petersbourg“ fordert die Wiener„Neue freie Presse“ auf, die angeblich vorhandenen Beweise über russische In⸗ triguen in Ungarn beizubringen, widrigenfalls sie selbst damit das Zugeständniß einer ausgesprochenen Verläumdung machen würde. Amerika Newpork. Die Prozeßverhand⸗ lungen gegen Jefferson Davis schlossen mit deren Vertagung bis zum Maitermin des Obergerichts⸗ hofes von Richmond. Die Bürgschaft für den Angeklagten wurde erneuert.— Auf dem Ohio ist der Dampfer„Amerika“ in Folge eines Zu⸗ sammenstoßes mit einem anderen Schiffe gesunken. Es sind bei diesem Vorfall 100 Menschen ertrunken. — Nachrichten aus Cuba zufolge hat die revolutionäre Junta eine Proklamation erlassen, in welcher jedes Begnadigungsanerbieten zurück⸗ gewiesen und erklärt wird, daß die Insurgenten entschlossen seien, ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen. Philadelphia. Die Truppen des General Sheridan zerstörten am Freitag ein indianisches Dorf im indianischen Territorium nach heftigem Kampfe. Die Indianer verloren 150 Todte und 60 Gefangene; die Unionstruppen verloren 16 Todie und 15 Verwundete. Eine andere Version gibt dieselbe Thatsache, verlegt sie nur einige hundert Meilen nordwärts in das Dacotah⸗ Territorium, wo eine Cavallerie-⸗Abtheilung unter General Custar einen Angriff auf ein Dorf der Chevennes gemacht haben soll. Friedberg. Auch in unserer Gegend hat ein heftiger Sturm während der letzten Tage arg getobt, an Dächern und Schornsteinen ungestüm gerüttelt und manchen der letzeren zu Fall gebracht.— Von verschiedenen Seiten wurde uns mitgetheilt, daß dahier am Morgen des 7. Dec. zwischen 7 und 8 Uhr ein Erdsioß sehr merklich verspürt worden sei. 2 Frankfurt. Eine unserer hiesigen Strafanstalten birgt zur Zeit noch eine Persönlichkeit, über deren Herkunst die Poiizelbehöede gänzlich im Dunklen ist. Es ist dies ein Individuum, das wegen eines auf der Eisenbahn ver ⸗ übten Kofferdiebstahls zu sechs Monaten Gefängniß ver⸗ urtheilt worden ist, und sich A. F. Schwarz aus Tilsit nannte. Alle inzwischen zur Ermittlung seiner Peison bis jetzt angestellten Recherchen blieben resultatlos und vermuthet man, daß der Inhaftirte ein schweres Verbrechen begangen und deßhald allen Grund habe, seinen wahren Namen zu verschweigen. wie schon öster ein sogenanntes freiwilliges Geständniß und gab an, er beiße Casimic v. Stephany, der Sohn eines im Jahr 1830 im polnischen Ausstande gebliebenen Edelmannes. Es dürfte sehr fraglich sein, ob nun diese Angabe mehr Glauben verdient, als die früheren. Darmstadt. Eine im Verlage von E. Zernin dahier erschienene Schrift:„Die Operauionen des 8. deutschen Armee⸗Corps im Feldzug des Jahres 1866. Nach authen⸗ tischen Quellen dargestellt. Darmstadt und Leipzig 18687, kann als eine offizielle Collectivarbeit angesehen werden, zu welcher der damalige Chef des Generalstabs, det königl. Würtiembergische Generallientenant v. Baur, das Wesent⸗ lichste beigetragen haben soll. — Am Sonntag Abend fand im großen Ritsert'schen Saal eine surchtbare Schlägerei zwischen Soldaten, ins⸗ besondere Infanterie und Reiterei statt. Die Streitenden bedienten sich der blanken Waffe und zertrümmerten Gläser, Stühle u. s. w. in Menge. Darmstadt. Die Versicherungs⸗Gesellschaft Provi⸗ dentia zu Franksurt, welche die schwedenden Versiche⸗ tungen der in Liquidation begriffenen„Rheinischen Ver⸗ sicherungs⸗Gesellschaft“ in Mainz en dloe übernommen, hat nunmehr ebenfalls und zwar unter der Firma „Ptovidentia, Versicherungs⸗Gesellschast zu Frankfurt a. M. und Mainz, Geschäftsnachsolgerin der Nheinischen Ver⸗ sicherungs⸗Gesellschast?, die Rechte einer inländischen Jeuer⸗ versicherungs⸗Gesellschast für das Großberzogthum erworben und genießt in Folge dessen jetzt dieselben Vergünstigungen, wie die Aachen⸗Münchener, die Colonia, der Phönix ꝛc. Darmstadt. Die gegen Bahnwärter Blöser wegen verspäteter Schließung der Eisenbahn⸗ Barriere, wodurche bekanntlich ein Fuhrmann sein Lehen einbüßte, stittgehabte Verhandlung vor hiesigem Bezirksgerichte hatte ungeachte aller für den Angeschuldigten geltend gemachten Entlastungs⸗ gründe(der in jener Nacht herrschende Nebel und sonstiges ungünstiges Zusammentreffen mehrerer Umstände) seine Verurtheilung zu 8 Wochen Gefängniß zur Folge. Der Angeschuldigte, dessen tadellose Dienssführung von dessen Vorgesetzten und allseitig anerkannt wurde, hat Apellation gegen das erlassene Erkenntniß angezeigt. Höchst a. M. Es wird versichert, der Herzog von Nassau stiehe mit Herrn F. Sonntag wegen des Bolon⸗ d Schlosses dahier in Unterhandlung, und soll der Verkauf so gut wie abges hlossen sein. Bor einigen Tagen machte er Ceninet — 2 3005 Ole gawelsungt 7 Kr. bert! bon helm. % bedah ö auch betgli 1 07, up. benden, au am Tart tt Jontspond iu bit Peß lebtes neu d darauf niht orm kumnöcht 0 al Kt chigen Auwisunge user groß 1 minebn gitüt ihre sir di G. haupt 8e defländt peiden da zu den unbellebt Heil 8 dolo i, it tin f. burkeyrs die umsassi nisige i. nungen Slardt, Igtwöh n! hald nit lun, n dumtutr. ban, innigen kintt Zu- desu. ertrunlez. t hat die telasen, n jurücd⸗⸗ argenten lünen. 1 Gentral dianisches ö heftigen Lekte und leren 16 u Berston ur tinige Detotah⸗ Ang unter Ders der — bet ein tobt, an inelt unb Sieden en *g bes 7. 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Wenn wirklich, wie prophezeit, der Kölner Dom und die deutsche Einheit zugleich fertig werden, dann wird in 8—9 Jahren der Ansbau fertig sein Den Kölner Dom wenigsiens verspricht der Bau⸗ meisier Voigtel in dieser Zeit zu vollenden. Vom nächten Frübjahre an wird man weithin eine weiße Dampfwolke über den beiden je 160 Fuß hohen Thürmen sehen:; eine Danpfmaschine von 8 Pferdekräften wird Steinmassen bis zu 90 Ceninern in 4 Minuten in die Höhe führen, wo sie dann an einem Schienengeleise über die beiden Thürme an ihre Stelle befördert werden. Im Mittelalter brauchte man, um einen Stein von 40—50 Ceniner hinaufzubringen, mindestens einen Tag. Am schwierigsten ist die Aufslellung der Kreuzesblume auf die Spitze der Thürme. Da sie aus dem festesten Gestein hergestells werden muß und 90 Centner schwer sein wirb, as Gerüst die Höhe von mehr als 525 Fuß erhalten. us dem Kanton Thurgau wird folgendes Pfaffenstückchen gemeldet: In dem zu diesem Kantone gehörenden Orte Gagnagg kamen Zwillinge zur Welt. Eins von den Kindern slarb bald nach der Geburt, das andere erhielt die sogenannte„Nothtauje“, starb aber auch bald darauf. Der Vater wollte die beiden Leichen in Einen Sarg legen und so auch in Einem Grabe bestatten lassen. Was aber that der Ortsgeistliche? Er verbot dies und verlangte, daß die kleinen Leichen in zwei Särge kämen, denn das getaufte Kind dürfe nicht mit dem ungetauften in Ein Grab kommen! Ersteres kam in geweihte Erde, letzteres in einen abgelegenen ungeweihten Winkel!!!— Königsberg. Der heftige Nordosisturm brachte in der vorigen Woche den Bewohnern der samländischen Küste einen so reichen Gewinn an Bernstein, daß manche Be— sitzer einen Erlös von sast 1000 Tbalern daraus erzielten. Namentlich zwischen Cranz und Neukuhren soll eine über⸗ aus große Menge desselben gefunden worden sein. „Ein alter lieber Freund 3022 jovialen Sinnes und kernhaft dentschen Herzens“ wirb der Lahrer Hinkende Bote von ber Nationalzeitung genannt. Bitte. Da wir beabsichtigen auch in diesem Jahre eine Christbescheerung für die Kinder, die die hiesige Kleinkinderschule besuchen, zu veranstalten, so bitten wir die Bewohner unserer Stadt, uns dazu mit Gaben, zu deren Empfang jede der Unter⸗ zeichneten bereit ist, freundlichst unterstützen zu wollen. Friedberg den 21. November 1868. Lina Baur. Emilie Trapp. Julie Sebastiany. Christiane Werner. Th. Dieffenbach. Wilh. Wickenhöfer. Bekanntmachung. 3008 Die Postanstalten find beauftragt worden, Post⸗ anweisungen mit der Franko Marke von 2 Gr. resp. 7 Kr. bereit zu halten, um solche bel der Abforderung von Formularen den Correspondenten für den Betrag des gedachten Werthzeichens zu verkaufen. Es werden auch dergleichen Formulare mit der Franko⸗Marke von 1 Gr. resp. 3 Kr. beklebt zum Verkaufe bereit gehalten werden, auf welche im Gedrauchsfalle die weiter erforder- lichen Marken binzugeklebt werden können. Wenn ein beklebtes Postanwelsungs⸗ Formular in den pänden des Correspendenten unbrauchbar wird, so kann die Rückgabe an die Poßdanstalt erfolgen, welche ein entsprechend be⸗ kledtes neues Formular dafür verabsolgt. Mit Rück- sicht da rauf, daß erfahrungsmäßig und sortdauernd viel mehr Formulare zu Postenwelsungen abgesordert als demnächst eingeliefert werden, soll im Laufe der Zeit es als Kegel angefiredt werden, daß für den porto pflichtigen Verkehr nur dekledte Formulare zu Post⸗ Anweisungen verabsolgt werden. Sosern indeß Geschäfts⸗ bäuser größere Partien von Postanwelsungen als Vorrath zu eninsbmen wüänschen, z. B. um die Formulare aus⸗ gesaüt ihren Waarensendungen u. s. w. zur Rückde nutzung für die Geld ⸗Abwickelung deizufügen, odet sofern üder⸗ daupt Sorrespondenten fur ähnliche Zwecke größere Bestände von Poft⸗Anweisungen zu verwenden wünschen, werden die Poftanslalten Partien von wenigstens 100 Stück zu dem durchschnittlichen Selbflkostenpreise von 5 Sgr. unbeklebt überlassen. Berlin den 27. November 1868. General- Post⸗ Amt von Pbiltpsdorn. Bekanntmachung. 3010 Cisazrungemäßig tritt während der Weihnachts zeit eine sehr bedeutende Steigerung des Pof Päckerel⸗ Verkehrs ein. Zwar werden Seitens der Pofldehörden die umfassendfteen Maßregeln getroffen, um die orduungs mäßige Eiyrditien der außtrortentlich zahlreichen Packet ⸗ sendangen sicher zu stellien. Das Publikum if indeß im Stande, auch seinerseits dazu beizutragen, daß sener ungewobulich sieigende Verkehr pünktlich bewältigt werde, sobald nicht der überwiegend größte Thell jener Sen dungen erst in den letzten Tagen bei den Poffen zu ⸗ semmentrifft. Es ergebt desbalb an die Versender das Ersachen, die Aufgabe der päckereten mit Weihnachts lendusgen nicht anf die letzten Tage und rie äußersten Zrislen binauszurüden, vielmehr im eigenen Interesse und zur Jörverung des Gesammtverkrbrs auf eine an. gemessen frähzeitigere Absendung jener Päckereien Bedacht zn nehmen. Zugleich wird empfehlen, daß die Signatur und der Nemt des Seimwungsortes auf den Packcten recht deutlich und un zweideutig angegeben und etwaige, ältere Sienalnren, welche ch noch auf der Emballage beflndta sollten, von derselben entfernt, oder wenigflens unkenmlich gemacht werden. Darmfadt den 4. December 1868. Oer Ober ⸗Post. Olrector. In Bertretung Cala m e. Holz- Versteigerung. 3017 Die auf beute anberaumt gewesene Holz · Bersßßelgerung konnte wegen ungünßsigen Weiters nicht abgebalten werden, dleselbe wird anderwett anberaumt auf Freitag den 11. d M., es kommen zur Versteigerung 2½ Stecken Kiefern- Prugelbolg, 15 4 Stockhonz, 33234 Slück Eichen Backholzwellen, 218„ KRiesernwellen, 2967 Gebund Ginstern. Ober ⸗Mörlen am 8. Dezember 1888. Oroßherzogliche N Ober-Mörlen edel Ein Lehrling 3015 wird gesucht von Adam Schweitzer, Oeffentliche Aufforderung. 3009 Nachbenannte Personen oder ihre Erben wollen die bei ihren Namen angegebenen und auf solche in den Flur oder Grundbüchern eingetragenen Immobilien veräußern, ohne ihr Eigenthum daran urkundlich nach— weisen zu können. Auf Anftehen derselben werden Alle, welche aus irgend einem Grunde Eigenthums- oder sonstige An; sprüche an diese Immobilien bilden zu können glauben, andurch aufgefordert, diese so gewiß binnen sechs Wochen, von beute an, bel unterzeichneter Gerichtssielle geltend zu wachen, als sonst ohne Rücksicht darauf den Ver · äußerungs Urkunden die gerichtliche Bestätigung ertheilt und der Eintrag der Erwerbtitel in das Mutations⸗ Verzeichniß verfügt werden wird: IJ. Gemarkung Ober Mörlen. 1) Nicolaus Wagner III. von Ober⸗ Mörlen: Fl. XXIX. Nr. 877.(XI, 439. 9.) 2) Peter König IL von Nieder Mörlen: a) auf dem Namen des Nicolaue Möbe daselbst stehend: Fl. XVI. Nr. 50,(VI, 124. 3.) XIV. 571.(VII, 463. 28.) IX. 685.(XIII. 40. 43.) XLII. 82.(XIII 784. 38.) JI, 308. (V., 183. 3.) f f b) auf den Namen des Philipp König J. in Oder⸗Mörlen stedend: XXXI. 343. (XIII, 266. 220.) II. Gemarkung Steinfurth. 3) gebannes Alt II. von Steinfurth: gl. 1. Nr. 144. 629. II. 76. 216. III. 41. 94. IV. 43. 160. v. 62. 84 6. 193. VI. 135. VII. 160. VIII. 82. 156. 179. IX. 4. 201. 202. 302,3. 363,3. X. 51. 57. 63. 73. 75. 88. 251. 259. 360. XI. 71 93. 115. 296. XII. 136. XIII. 65. 82. XV. 16. XVI. 67. 131. 135 XVII. 22. 54. 94. 205. 208. 216. 346. 387. 401. 462. XVIII. 77. 150. 209. Naubeim am 27. November 1868. a ee Nauheim r i ch. Neueste Humoreske! Preis: herausgegeben von Julius Steitenheim, Redacteur der„Berliner Wespen.“ Mit 80 Zuustrationen von G. til. 3016 Das„Berliner Blaubuché briugt aus- schllesslleh Beiträge der ersten Berliner Humoristen und zwar: lediglich Neues ca Original-Komisches! 6 Bogen Quart in glänzender Ausstattung kosten nur 36 kr.; für welehen Preis die unter- zelchnete Buchbandlung das vortrefflishe Witz- buch liefert und versendet. Vorräthig bei IIdernagel& Sehn if in Friedberg. Afssenhelm. Bäckermeister. Clace-Handschuhe, e Holz-Versteigerung. 3011 Freitag den 11. December l. J., Vormittags 10 Ubr ansangend, soll im Gemeindewald Nieder⸗ Rosbach nachverzeichnetes Gebölz, als: 2317 Buken- und Eichen Wellen, 132 Aspen- und Nadel⸗„ 341 Ginstern⸗Wellen, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Hüßhnerpfad an der Rodheimer Grenze. Nieder Rosdach am 7. December 1868. Großherzogliche e Niedei⸗Nos bach o fl. 1400 fl. 2983 konnen aus der Kirchenkasse zu Nieder⸗Florstadt im Gonzen oder auch getrennt aus geliehen werden. Näberee bei dem Kirchenvorfande daseldfl. Matzenkuchen. 2929 Dem verebrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß, wie schor längere Jabte, auch wleder auf bevor⸗ fliehende Ostern meine Matzenlieferung fortgesetzt wird; unter Zuficherung billiger und reeller Bedienung werden Be slellungen ven jetzt dis 1. Januar k. J. ftets entgegen⸗ genommen. Bisses, im December 1868. Zadick Naumann. Juchtenleder 3014 in allen Sorten Schäften und Vorschuhen nene Sendung von Rußland ist eingetroffen dei C. F. Schwarz in Echzell. 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Let. d g. cer Ter. terne 907% P. 2.100 br v. 4804 100½. 5 50% Nat.-Anl. 1854 52½ 6. 8 3½% Obligation. 86 F. 2 chwes Tul. 10 L. 10% 6. 4 50% steuerfreie Obig. 52½ 6. Nassau 4½½10½% Obl. b. Rb. 94½ P. Fr 54 k. vreussen 4 ½0% Obligat. b. Rth. 941 F. f 4% doe 40 86¾ P. 2 Kurh. 40 Tul.-L. b. k. 35½ P. 5 a do. 57% d. Kurhaus, 40%, Op. br W d 10% S.- Hess. 50 fl L. b. k. 16/6. nen 50% Obligation. 102 6. Frankf. 3½% Obligat. 80/ 6. 62 2.0% 2%„„% J 5 4½0% ½½ jähr. 911070 96/ P. 8 30% 110 N— 12 Nass. 2⁰ H 38½¼ P. 5 4% 0 do 90 P. Russland J 50% Obl. i. L. à fl. 12803 6 d. NZD Würtemb. 10%% Obl. b. Rth. 945% P. Finnland 4½% Pfdbr. I. R. 10578 P. ö E Pistolen. 9 48—50 5 44% 40 do—— Schweden 4½% O. f. R. à 105 8732/8 6. 2 9 Doppelte„ 9 49—5ʃ1 Baden 10%/ Obligat. 94½ P. 5 4½0% Pfb. I. R. à 105 83/ 6. Preuss. Friedrd'or„ 9 57½—58½ 1 4% Obligat. 86½ 8. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 787⁰ d. 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