Auril Ser]! Kreises Friedberg betreffend. ö 10046 Gesetz, die Verkündigung der Gesetze und Verordnungen in den durch den Friedensvertrag mit Preußen erworbenen Landestheilen betreffend. Ulssichten 1 ere Zabas et 8e turscden; ant Inmtt- 1n 1 trubergerbof d — * 1g. curt Catit r unigbez eiter, „ e Famstag den 23. März. M 36. 7 fur ö 0 —— serhessen. ————. Euthält die amtlichen Etlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. 1 5 in 1 5 Kr S Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. — ausgeführt. gratis geliefert. 5 4 3 0 Für das II. Quartal l. J. eröffnen wir ein neues Ab werden auspärts von den Poststellen des Großherzogthums zu 33 kr., in Friedberg Neu eintreteude Abonnenten erhalten die von jetzt bis 1. April erscheinenden Nummern önnement auf den „Anzeiger für Oberhessen“ Bestellungen bei der Expedition zu 30 kr. Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte sind zu publiziren: Nr. 12. sub 1. SOGroßberzoathum vereinigten Landestbelle betreffend.— sub 8. Uebe sicht Nr. 13 sub 1. N Friedberg den 21. März 1867. Betreffend: Die Wahl eines Abgeordneten für die durch den Friedensvertrag mit Preußen mit dem Grostherzogthum Bekanntmachung Geseg, die Wahl eines Abgeordneten zum Landtage für die durch den Friedensvertrag mit Preußen vom 3. Sepiember 1866 mit dem dle Ergebnisse der Verwaltun der für das Jaht 186% gerehmigten Umlagen zur Bestrettung der Bedürfaisse der israelitischen Religtonsgemeinden des g des Fonds füc öffentliche urd gemeinnützige Zwecke im Großherzogliches Kreigamt Friedberg vereinigten Landestheile für den 19. Landtag. Zum Behufe der Aufnahme des zu öffentlicher Bekanntmachung bestimmten Verzeichnisses der Großherzoglichen Staatsbürger aus den Orten Dorheim, Dornassenheim, Nauheim, Reichelsheim, Rödgen und Schwaiheim, welche vermöge ihrer Steuerverpflichtung und ihres Alters zu Landtagsabgeordneten der Wahlbezirke und der Städte gewählt werden können, werden diejenigen, welche außerhalb der Gemarkung ihres Wohnortes direkte Steuern zu entrichten haben und darthun zu können glauben, daß ste bei Zurechnung dieser Steuern zu den— jenigen, welche sie von Steuerobjekten an ihrem Wobnorte zahlen, im Ganzen den zu einer solchen Mahlbarkeit erforderlichen Betrag an direkten Steuern jährlich entrichten— und nicht von Steuerzahlungen handelt, welche auf Objekten haften, die im Erbgang oder durch elterliche Uebergabe erworben wurden, seit Anfang des Jahres 1864— aufgefordert, machende Steuerentrichtung binnen 14 Tagen vom Erscheinen gegen— lassen, haben es sich steuern sich nur durch erforderiichen Betrag zwar in soweit es sich haben die sofortige über die geltend 10 Trapp. Friedberg den 20. März 1867. Bekanut machung. wärtiger Bekanntmachung im Anzeiger für Oberhessen bei Großher⸗ zoglichem Steuercommissariate Steuerzetteln oder Register-Auszügen Nachweisung zu ertheilen. Diejenigen, welche dieser Aufforderung nachzukommen unter⸗ Friedberg, durch Vorlegung von selbst beizumessen, daß sie in das Verzeichniß der Wahlbaren alsdann nicht aufgenommen werden können, wenn ihre jährliche Steuerentrichtung an Grund-, Personal- und Gewerb⸗ Zusammenrechnung der von ihren in verschiedenen Gemarkungen entrichtet werdenden Steuern auf den zur Wählbarkeit stellt. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der genannten 6 Orte Veröffentlichung eintreten zu lassen und Nach⸗ weis über den Befolg binnen 3 Tagen einzusenden. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Ter a p p. Hessen. Darmstadt. Als Commissäre bei der internationalen Ausstellung in Paris sind ernannt worden: der Präsident des großh. Landes⸗Gewerbevereins Ministerialrath Schleier— macher als erster und Commercienrath Fink als zweiter Con. missär; ferner der großh. Consal Ewald in Paris und der großh. Regierungsrath Pfannebecker in Worms. — Aus den Mittheilungen der Eentralstelle der Landesstatistik ergibt sich betreffs des Er- trags an Octroi im vorletzten Jahre in nachfolgenden Städien eine stete Steigerung: In Mainz ergab solches eine Einnahme von(rund) 190,400 fl., in Darmstadt von 126,700 fl., in Offenbach von 75,300 fl. und in Gießen von 25,700 fl. In kleineren Städten, z B. Lauter⸗ bach und Alsfeld, beziffert sich die Einnahme auf nur etwas über 1000 fl., so daß die Erhebungs— kosten einen unverhältnißmäßigen Antheil der Ein— nahme betrugen. — Am 20. d. starb dahier nach längerem Leiden der Director der hiesigen Realschule Dr. Fr. A. Schäffer. — Am 31. d. M. sind es 300 Jahre, daß der durch die Einführung der Reformation in Hessen, wie überhaupt um das Land hochverdiente Landgraf Philipp der Großmüthige von seiner irdischen, so vielbewegten und thatenreichen Lauf bahn abgerufen wurde. Es soll an diesem Tage in allen evangelischen Kirchen des Großherzogthums des Eutschlafenen gedacht und auf Allerhöchste Anordnung Vor⸗ und Nachmittags nach dem Gotlesdienst zum besten unserer sehr bedürftigen hessischen cvangelischen Landsleute in Paris eine kirchliche Collecte erhoben werden. Preußen. Berlin, 19. März. Reichs- tag. Nachdem in der Sitzung vom 18. der Art. wird darauf geschlossen. 1 der Verfassung nach dem Wortlaute des Ent⸗[werden die Amendements abgelehnt und Art. 2 wurfs angenommen worden war, lautend: 1. Bundesgebiet. Art. 1. Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Sachsen, Meck— lenburg-Schwerin, Sachsen⸗Weimar, Mecklenburg- Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen— Meiningen, Sachsen Altenburg, Sachsen-Coburg⸗— Getha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarz— burg⸗Sondershausen, Waldeck, Reuß älterer Linie, Reuß jüngerer Linie, Schaumburg⸗Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen, Hamburg und aus den nördlich vom Main belegenen Theilen des Großherzogthums Hessen. wurde heute unter Vorsitz des Präsidenten Sim⸗ son zur Berathung des folgenden Abschaittes „II. Bundes-Gesetzgebung“ übergegangen. In der General-Debatte über Abschnitt II. der Vorlage sind drei neue Amendements angemeldet; 5 Redner für und 5 gegen haben sich einschreiben lassen.— Schwarze(Dresden) spricht zunüchst für die Vorlage gegen Zacharige's Amendement. — Graf Bismarck, v. Roon, v. d. Heydt und Graf Itzenplitz erscheinen am Ministertische.— Abg. Schrader(Kiel) spricht für Zachariae und für sein Amendement.— Abg. Graf Schwe- rin wünscht die General-Debatte über einzelne Abschnitse beendet und beantragt Schluß der gegen— wärtigen General-Debatte. Letzteres wird ange— nommen. Ju der Special-Debatte spricht Abg. Haberkorn(Zittau) für den Bundes-, gegen den Einheits-Staat.— Abg. Zacharige(Göt— tingen) vertheidigt seine Amendements.— Abg. Wagener(Neustettin) gegen alle Amendemente, deren Ueberfülls dem Ganzen schade.— Abg Ellissen(Einbeck) gegen Zachariae's Amende— ments, Miguel desgleichen.— Die Debatte Bei der Abstimmung angenommen. Derselbe lautet: Art. 2. Innerhalb dieses Bundesgebietes übt der Bund das Recht der Gesetzgebung nach Maß⸗ gabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der Wirkung aus, daß die Bundesgesetze den Landes- gesetzen vorgeben. Die Bundesgesetze erhalten ihre verbindliche Kraft durch ihre Verkündigung von Bundes wegen, welche vermittelst eines Bundes⸗ gesetzblattes geschieht. Sofern nicht in dem publi⸗ cirten Gesetze ein anderer Anfangstermin seiner verbindlichen Kraft bestimmt ist, beginnt die letztere mit dem vierzehnten Tage nach dem Ablaufe des⸗ jenigen Tages, an welchem das betreffende Stück des Bundesgesetzblattes in Berlin ausgegeben worden ist. Zum Artikel 3 der Vorlage bemerkt der hessische Bundes⸗Commissär Hofmann, derselbe habe bei den bundesstaatlichen Conferenzen die größte Schwierig ⸗ keit gemacht, seine ursprüngliche Fassung sei bereits geändert, die Annahme des eingebrachten Amen⸗ dements würde zu großen Weiterungen führen, daher sei die veränderte Annahme des Artikels dringend wünschenswerth.— Abg. Simon(Breslau) em- pfiehlt die von Schulze und Bouneß beantragte Ver⸗ weisung des Artikels 3 an die Commission.— Abg. Schulze spricht ebenfalls für Commissions⸗Be⸗ rathung, Abg. Grumbrecht(Hamburg) dage⸗ gen. Die Commissiens⸗Berathung wird abgelehnt. Abg. Jäger(Fürstenthum Reuß jüngere Linie) für den Art. 3. Abg. Scherer erklart sich ge⸗ gen den Art. 3, er sei für das Amendement, welches auch das gemeinsame Indigenat der Ge— setzgebung des Bundes überwiesen wissen wolle. Bundes-⸗Commissär v. Savigny: Nehmen Sie den Art. 3 an, so machen Sie dem Volke ein großes Geschenk. Das weitere überlassen Sie der Zukunft. Abg. Dr. v. Wächter spricht für ein⸗ fache Annahme, ebenso für Annahme und Ablehnen aller Amendements die Abg. Devens und Graf Bassewitz. Abg. Dr. Braun ist mit dem Art. nicht einverstanden, doch bescheidet er sich und nimmt denselben an, wie er geboten wird. Abg. Twesten für Annahme. Abg. Moritz Wiggers (Berlin) spricht für die von ihm gestellten An⸗ träge zu Art. 3 und ergeht sich dabei in scharfen Ausdrücken gegen die Mecklenburgischen Zustände. Der meckl.⸗schwekinische Commissär Staatsrath Wetzel tritt dem Vorredaer entgegen. Es wird Schluß der Debatte verlaugt und angenommen. Bei der Abstimmung werden alle Amendements und Anträge abgelehnt und Art. 3 in der Fas— sung des Entwurfs angenommen. Derselbe lautet: Art. 3. Für den ganzen Umfang des Bundes- gebiets besteht ein gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige(Unterthan, Staats- bürger) eines jeden Bundesstagtes in jedem an⸗ deren Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerb— betrieb, zu offentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staats— bürgerrechts und zum Genusse aller sonstigen bür— gerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes dem selben gleich zu behandeln ist. In der Ausübung dieser Befugniß darf der Bundesangehörige weder durch die Obrigkeit seiner Heimath, noch durch die Obrigkeit eines anderen Bundesstaates be— schränkt werden. Diejenigen Bestimmungen, welche die Armenversorgung und die Aufnahme in den localen Gemeindeverband betreffen, werden durch den im ersten Absatz ausgesprochenen Grundsatz nicht berührt. Eben so bleiben bis auf Weiteres die Verträge in Kraft, welche zwischen den ein— zelnen Bundesstaaten in Beziehung auf die Ueber— nahme von Auszuweisenden, die Verpflegung er⸗ krankter und die Beerdigung verstorbener Staats- angehörigen bestehen. Hinsichtlich der Erfüllung der Militärpflicht im Verhältniß zu dem Heimaths⸗ lande wird im Wege der Gesetzgebung das Nö— thige geordnet werden. Dem Auslande gegenüber haben alle Bundesangebörigen gleichmäßig An⸗ spruch auf den Bundesschutz. — 20. März. Reichstag. Präsident Sim⸗ son eröffnet die Sitzung 10 Uhr. Herr v. Sa— vigny, Graf Itzenplitz und acht Bundescommissäre sind anwesend. Special⸗Berathung des Art. 4, welcher lautet: Axt. 4. Der Beaussichtigung Seitens des Bundes und der Gesetzgebung desselben unterliegen die nachstehenden Angelegenheiten: 1) die Bestimmungen über Freizügigkeit, Heimalhs⸗ und Niederlassungsverhältnisse und über den Gewerbebetrieb, einschließlich des Versicherungswesens, so weit diese Gegenstände nicht schon durch den Artikel 3 dieser Verfassung erledigt sind, deßgleichen über die Coloni⸗ sation und die Auswanderung nach außerdeutschen Ländern; 2) die Zoll⸗ und Handelsgesetzgebung und die für Bundes⸗ zwecke zu verwendenden indirekten Steuern 3) die Ordnung des Maß⸗, Münz⸗ und Gewichtssystems, nebst Feststellung der Grundsätze über die Emission von fundirtem und unfundirtem Papiergelde; 4) die allgemeinen Bestim⸗ mungen über das Bankwesen; 5) die Erfindungspatente; 60 der Schutz des geistigen Eigenthums; 7) Organisatien eines gemeinsamen Schutzes des deulschen Handels im Auslande der beutschen Schiff ört und ihrer Flagge zur Ste und Anordnung gemeinsamer consulartscher Vertretung, welche vom Bunde ausgestattet wird; 8) das Eisenbahn⸗ wesen im Interesse der Landesvertbeidigung und des all⸗ gemeinen Verkehrs; 9) der Schifffahrtsbetrieb auf den mehreren Siaaten gemeinsamen Wasserstraßen und der Zustand der letzteren, sowie die Fluß⸗ und soystigen Wasser⸗ zölle; 10) das Post⸗ und Telegraphenwesen; 11) Besum⸗ mungen über die wechselseitige Vollstreckung von Erkennt⸗ nissen und Eilebigung von R. quisitionen überhaupt; 12) sowie über die Beglaubigung von öffentlichen Ur⸗ unden; 13) die gemeinsaine Civil⸗Prozeßordnung und das gemeinsame Concursverfahren, Wechsel⸗ und Handeisrecht. Es sprechen die Abgeordneten Baumstark, v. Hammerstein, Michaelis für ihre Amen⸗ dements. Der Abgeordnete Schleiden fragt die preußische Regierung, ob schon ein Plan über deutsche Colonisation vorhanden sei. v. Sa⸗ vigny antwortet, ein Plan sei noch nicht vor⸗ handen, vorläufig denke die Regierung dabei nur an eine Flottenstation. Abg. Schleiden wird in Folge dieser befriedigenden Erklärung von einem Amendement abstehen. Abg. Sach se spricht ge⸗ gen das Amendement Michaelis. Herr v. Sa— vigny bemerkt, Herrn Hammerstein's Vorschlag, das„Staatsbürgerrecht“ einzufügen, sollte wohl erwogen werden, da er zu tief, in das Recht der Einzelstaaten einschneide. Die. Amendements von Michaelis(Paßwesen und Fremdenpolizei) und Hammerstein(Staats bürgerrecht) und mit dene selben Nr. 1 werden angenommen. In der Hof— loge erscheint der Erbprinz zu Hohenzollern. Zu Nr. 2 sprechen: Baumstark, Braun(Wiesbaden), Erxleben, Grumbrecht(Bismarck erscheint.) Herr v. d. Heydt spricht für unveränderte Annahme des Passus: Schwerin für Streichung des Wortes„indirecten;“ Bundescommissär Hofmann gegen die Streichung und Lasker wieder dafür. Bei der Abstimmung wird die Aufrechterhaltung gegen 116 Stimmen verworfen. Auf Zachaxiae's Antrag findet Namensaufeuf statt. Nunmehr erklären sich für die Streichung des Wortes„indirecten“ 125 gegen 122 Stimmen; so amendirt, werden Nr. 2—7 angenommen. Zu Nr. 8 sprechen Freiherr v. Rabenau(Gießen) für unveränderte Annahme, Michaelis für sein Amendement und der Bun- des⸗Commissär Graf Itzenplitz für das Amen⸗ dement des Grafen Eulenburg(D.-Krone); Ein⸗ fügung der Worte„Land⸗ und Wasserstraße,“ Graf Eulenburg für dies seig Amendement. Miquel für die unveränderte Annahme. Schließ lich wird das Amendement Eulenburg und damit Nr. 8 angenommen. Es folgt Nr. 9. Auf den Antrag von Abg. Dr. Baumstark wird dieser Passus mit dem Zusatze am Eingange„der Flößerei- und Schifffahrts⸗Betrieb“ angenommen, nachdem andere Amendements abgewiesen worden. Die Nr. 10, 11 und 12 werden ohne Debatte angenommen. Zu Nr. 13 beantragt Abg. Lasker folgende Fassung:„Die gemeinsame Gesetzgebung über das Obligationenrecht, Strafrecht, Handels- und Wechselrecht und das gerichtliche Verfahren.“ Abgeordn. Miquel will eine andere Fassung. Abgeordn. Kayser spricht für Lasker's Antrag. Abgeordneter v. Wächter bezeichnet die Ver⸗ schiedenheit der in Deutschland gültigen Strafbe— stimmungen in schlagender Weise, diese müsse ein Ende haben. Abg Salzmann,(Reuß 4. L.) gibt ein Bild der Rechtsverhͤltnisse und der Ge— setzbücher seiner Heimath unter vieler Heiterkeit des Hauses. Es spricht noch der Abg. v. Ger⸗ ber für die Nothwendigkeit der Justizreform, wo— rauf der Las ker'sche Antrag angenommen wird. Das Haus vertagt sich dann bis morgen. Berlin. Die„Provinzial-Correspondenz“ bemerkt zu den preußisch⸗süddeutschen resp. den von Preußen mit Bayeen und Baden abge— schlossenen Bündnißverträgen, welche jetzt veröffentlicht sind:„Nachdem die Gründe der Geheimhaltung dieser Verträge jetzt geschwunden, sei Gewißheit vorhanden, daß die Mainlinie keine Gränzscheide sei ind daß die nationale Einigung und nationale Kraft fester als je begründet seien. Hierin werden zugleich Deutschland und Europa die Bürgschaft des Friedens erkennen.“ Hannover. Die landwehrpflichtigen Re- servisten, 137 an der Zahl, welche in Celle den Eid in der Controlversammlung verweigert haben, sind unter starker militärischer Begleitung über Buxtehude nach Stade verbracht worden. In Hermannsburg ging es nicht besser, 30 Mann werden das gleiche Schicksal ihrer wiederspenstigen Kameraden haben. Frankfurt. Herr v. Pato w zeigt in den Wiesbadener Blättern an, daß er auf sein An- suchen von seinen Functionen als Civil⸗Admini⸗ strator für Nassau, Frankfurt, Homburg unv die von der Prrvinz Oberhessen abgezweigten Gebiets- theile entbunden worden ist und sagt den Behör— ren und Beamten, die ihn bisher unterstützt haben, seinen besten Dank. Gleichzeitig macht der Regierungspräsident v. Möller bekannt, daß er vom 20. d. an die Functionen des bisherigen Civil⸗Administrators für erwähnte Gebiete über⸗ nommen habe. Bayern. München. Die Kammer der Abgeordneten hat auf die Bekanntgabe des Schutz⸗ und Trutzbündnisses mit Preußen beschlossen, die Staatsregierung um Verschiebung der Berathung ganze Materie umfassenden und regulirenden Ent— wurfs zu bitten.„ 2 — Auch die„Bayer. Ztg.“ veröffentlicht jetzt das zwischen Preußen und Bayern am 22. Aug. 1866 vereinbarte Schutz- und Trutzbünd⸗ niß, wie dies von Berlin aus bereits geschehen. (Siehe Nr. 35 d. Bl. Berlin.) Würtemberg. Stuttgart. Die neueste Bestimmung in Betreff der Einjährigdienenden lautet dahin, daß sie fortan ein Jahr präsent zu sein haben, im Sommer die Schule des Soldaten und theilweise des Unteroffiziers durchmachen, im erhalten. Nach Ablauf ihres Dienstjahres erstehen sie eine Prüfung, welche darüber entscheidet, ob sie sich zum Offizier, ob zum Unterossizier, oder ob sie sich nicht zur Beförderung eignen. Die“ Erstgenannten, wenn sie sich zum Fortdienen entschließen, haben Aussicht, nach Ablauf eines weiteren Jahres zum Offizier befördert zu werden. Baden. Offenburg. Die am 19. März hier stattgehabte, von dem Abg. v. Feder eröffnete meist aus Baden, theilnahmen, nahm bezüglich der deutschen Frage einstimmig folgende Beschlüsse an: Die Versammlung wolle unter Anschluß an das Stuttgarier Programm vom 11. November v. J. erklären: Der veröffentlichte Entwurf einer norddeutschen Bundesverfassung entspricht weder dem Einigungs⸗ noch dem Freiheitsbedürfnisse des deutschen Volkes. Dasselhe verlangt eine Ver⸗ fassung, welche alle deutschen Stämme verbindet und welche neben der Aufrichtung einer kräftigen Reichsgewalt die Selbständigkeit der Einzelnstaa⸗ ten in ihren besonderen Angelegenheiten, sowie die in der deutschen Reichsverfassung festgestellten Grundrechte des deutschen Volkes gewährleistet. Zur Erreichung dieses Zieles und zur Beseitigung schwerer Gefahren, mit welchen uns die Zerrissen⸗ beit des Vaterlandes bedroht, erwartet das Volk der vier jetzt isolirten Südstaaten von seinen Re⸗ gierungen ein Zusammenwirken mit vereinigten Kräften und die dazu wesentliche Einberufung eines süddeutschen Parlaments. Oesterreich. Wien. Wie die„Presse“ erfährt, hält Oesterreich den Prager Friedens- vertrag durch die Verträge Preußens mit Bayern und Baden nicht für alterirt. Oesterreich würde sich dann nicht mehr für gebunden halten, wenn Preußen die süddeutschen Staaten zu einem gänzlichen Aufgehen in den jetzigen norddeutschen Bund bestimmen wollte. N n Dänemark. Die Dänen haben in Ame⸗ rika 20,000 Hinterlader bestellt, die in 6 Mona- ten abgeliefert werden müssen. Sie verschmähen es, ihre Gewehre aus Deutschland zu beziehen. Frankreich. Paris. In dem Befinden des kaiserlichen Prinzen, welches seit eint⸗ ger Zeit nicht das erfreulichste ist, soll eine nicht unbedenkliche Verschlimmecung eingetreten sein. Es heißt, Herr Nelaton habe heute wieder eine Operation vornehmen müssen; das Leiden des Prinzen scheine sich zu einem sehr langwierigen zu gestalten. Man behauptet sogar, nach dem Gutachten der Aerzte sei das Rückenmark des Prinzen angegriffen. So erzählt man sich wenig⸗ stens in ganz Paris, und es übt dieses Gerücht an der Börse einen unverkennbaren Einfluß. f Italien. Rom. Die Regierung hat für die Unterdrückung des Brigantenwesens außer⸗ ordentliche Maßregeln ergriffen. Der päpstliche Generol Courton ist mit dem italienischen Gene⸗ ral, der an der, Grenze commandirt, übereinge⸗ kommen, daß die päpstlichen und die italienischen Truppen, die auf die Verfolgung der Briganten ausgesandt worden, diese Verfolgung fortsetzen können, auf dem Gebiete des einen oder des an⸗ dern Landes. Offenbach. Der hiesige Bankverein hat trotz der äußerst ungünstigen Verhältnisse im abgelaufenen Jahre einen Reingewinn von eircu 5000 fl. erzielt. Der Vorstand schlägt vor, hiervon 2352 fl. als 8% Dividende für die Antheile zu vertheilen, ein Vorschlag, welchen die in den nächsten Tagen siatlfindende Generalversammlung zweifels⸗ und Beschlußfassung bis zur Vorlegung eines die ohne genehmigen wird. Volksversammlung, an welcher etwa 800 Personen 5 Winter mit den Unteroffizieren unterrichtet werden* 0 des Wortes„indirecten“ bei Zählung mit 122 und nebendem einen wissenschaftlichen Unterricht Albi ven. Pechen ben Aus due en nd bebe* L. cab un A dis n Reiden 5 Nas e erden. Weldt send gunahnen, hen des cu een une Hof vlan tine d este bilden du 7 Mitgelheil! ve Angetemm M Adler ven ff 7 . Chemisc in Saur pos zu Din nag dt Oemüst, Je bun Sein Gtdampf! und groͤbertm Maschrers un Rohes Baker. Sombr. Peru⸗ Guano Phos yh Grieshe 8* für en. doi W inder Peruan Kali⸗Supe Kali Düng Kalisalze. dae odagype Schwefel Reich h. Preist.— 4 lysen gratt der 1 dert 5 10 Rächste Haupt N. 800 K 726 ein gat Zahlu 15. Ay iberufung „Pressr“ tds Art Ockartich de halten, A J kinn rktulschen 1 1 Ane⸗ 6 Fena⸗ schud hen Hitben. Befinden eit eini- nt nicht i sein. det eine d de peittigu ac den nat bes 4 vg weib. — Aus Mheinhessen. Am 15. d. M. wurde zu] von Bremen; am 13. Febr. Victoria von Hamburg; am Das Hamburger Posibampsschiff„Allemania“, Capt. Albig der Ortebürger Peier Berwind beerdigt. Er war 13. Febr. Aposh von Havre; am 14. Dampfer Cup of[ Meier, welches von Niw⸗Vork am 2. März abging, ist der älleste Mann in doruger Gemeinde und erreichte das] Naltimore von Liverpool; am 14. Seg lschiff Betiy von nach einer glücklichen Reise von 12 Tagen, 15 Slunden seltene Alter von 95 Jahren. Er war zweimal ver Antwerpen; am 14. Segelschiff Jenny von Biemenz am] wohldehelten in Cowes an langt, und hat, nachdem es heirathet und hat aus erster Ehe zwei und aus zweiter 14. Segelschiff Eulalia von Antwerpenz am 15. Febr aselbst die Verein S taatenpost, sowie die für England Ehe sieben Kinder, die noch fämmtiich am Leben sind[Dampfer Virginia von Liverpool; am 16. Febr. Dampfer un Frankzeich bestimmten Passagiere gelandet, unverzüg— Außer diesen hinterläßt derselbe fünfzig Enkel und St. Laurent von Havre; am 16. Febr. Dampfer Paln vraslich die Retse nach Hamburg fort setzt. Dasselbe bringt zehn Urenkel, so daß seine ganze Nachkommenschaßt sich[ pon Liverpool; am 17. Febr. Dampfer Helvetia ve 118 Passagiere, volle Tons Ladung, 131,614 Dollars auf das hübsche Sümmchen von neun und sechzig Liverpool; am 17. Febr. Tampfer Chicago von Livrrpool;] Contanten urd 67 Briefsäcke. s beläuft. Er war immer rüstig und gesund bis die lezun] am 18. Febr. Segelschiff Atheng von Bremen; am 22. Febr. 2 umburger Postdampfschiff„Saxonia“, Capt Wech. n seines Lebens. Seine zweite Ehefrau ist noch am Dampfer Allemania von Hamburg z am 22. Febr. Dampfer] Haack, kat an 16 unn N Leben und erfreut sich noch einer guten Gesundbeit. City of Washingion von Liverpool. Der-Hanburg Dampfer] Seutbampien nach New Vork 41 un 4 8 f N— Mannheim. Seit mehren Tagen macht das räthsel⸗]„ ullemaniz“ hatte während der ganzen Reise mit heftigen flarken Bri 7 Pac 5 Post 450 Tons da, 15 131 hafte Verschwinden eines hier wohnhaften vermöglichen] Weststürmen zu kämpfen, welche die Ueberfahrt*. Passagiere in der Call 15 388 im Zwisch ö 75 3 5255 Privatmannes un gewöhnliches Aussehen, und mar zögerten, ohne jedoch dem Prachtdampfer den geringsten ö 9 Zwisch Bord. fängt berelis an, Verdacht zu schöpsen, da die g ytlichen.] Schaden zuzufügen. Erhebungen bis jetzt ein zufälliges Verungl ücken des 81 g ahre zählenden Mannes zweiselhaft machen. Die Familie* 1** Gegen die in mehr oder weniger hefliger Form 2 Vermißten hat Bani ligeh, der zuverlässige Nachrichten Telegraphischer Bericht. auftre tende Erkältungen der Resp rate wie über das Schicksal desselben beizubringen vermag, eine] Mitgelheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Sp cialagent. Na ubheit im Halse, Heiserkeit, Hustenreiz u. s. w. finden Belohnung von 1000 fl. zugesichert 1 1. a k wir di rschiedensten Hausmittel als: Vonbous, Pastillen Karlsruhe. Aufangs August d. J. wird in hicsiger Das neue Hamburger Postdampfschiff„Hammonia“, theure S upe und Cxlracle ꝛc. empfohlen. Da das Residenz das zweite badische Schützen fee geselert] Capt. Ehlers, von der Hamburg⸗umerikanischen Packet. Sorument in diesen Artikeln durch die Spee on eiu werden. Dast F st. wud keinen polilischen Charakter sah t» Aklien⸗Gesellschaft, welches am 2. ärz seine erstef sehr vielseitig n, so ist dem leidenden blikum annehmen, sondern lediglich den Zweck haben, die Sa n] Neise nach NewYork antrat, hat das in seine Tüchtigkeit bei der Wal Vorsicht dringend anzurathen! Un⸗ des engern und größeren Vaterlandes zu gemein jchastlicher setzte Vert u aus's Glänzendsie gerechtfertigt, indem bedingter V ebübhrt wohl vor Allen den Stoll⸗ Waffe nübung zu vereinigen, um in Zeiten der Gefa s seine Reise in der außerordenilich kurzen Zen von nac werk'schen Vrust Bonbons:— Ein mchr als 25 eine geschlossene Phalanx zum Schutze des Vaterlandes zen, 3 Stunden zurückgelegt hat. Es ist diese erst Jannig Bestehe„ inisterielle itionen f nt⸗ bilden zu könen. Neise der„Hammonia“ die schnellste, welche je von einem licher Staaten, hllose Empf in Schiffe gemacht wurde, und hal dadurch die Hamburger] Consumenten, 10 wie die zu hren⸗ 2 8* uupfschifstmie über alle bekannten Dampfshifflinien Medaillen, wie kein zweites Fabriko isen hat, Schiffsnachrichten. 3 siegt. Der Dampfer„Hammonia 18 27. April] sind die tbatsächlichsten Beweise der Vorzüglichkeit diefes Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Specialagent.] wiederum eine Reise von Hamburg ach New- York an,] HausmittlsJ. Dazu ist der Preis ein so mäßiger, daß sie Angekommen in New⸗Nork: Am 12. Febr. Segel⸗ worauf das reisende Publikum besonders, aufm Fan r Jedermann zugänglich sind und wir keinen Anstand schiff Adler von Bremen; am 12 Febr. 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Man wende sich daher gefl. valdigst und direkt an Joh, Fried. Scheibel, Staatseffektenhandlung in Franksurt ua. Fahrgasse No. 111. P. 8. Es wird noch ausdrücklich darauf auf mertsam gemacht, daß mit der geringfügigen Einlage von fl. 3. 30. a 15. April der Haupt⸗ des M. 744 preis von fl. 220,000 zu gewinnen ist. Eier- Gemüse. Funden und gute Zwetschen J. A Windecker. Zwei W̃ Wagnergesellen 686 bei 747 finden dauernde Beschäftigang del Friedberg. W. Hanstein. 661 Die Unterzeichnete empfiehlt sich einem geehrten Publikum im Anfertigen von Frauenkleideru, sowohl in als außer dem Hause Friedberg. Margaretha Diehl in der Vorstadt. für Consirmanden 703 empfehle eine reiche Auswahl der neuesten Mufler in gestickten Taschentüchern, gestickten dals⸗ binden, Manschetten und Kragen, Hand⸗ schuben, Gürteln, Blumen und Kränzen und kann solche zu sehr billigen Preisen erlassen. Friedberg im März 1867. Heinrich Diehl, Usagasse gegenüder Herrn Kaufmann Fubet. Bei einem langwierigen 733 Halsübel wandten wir Unterzeichneten den G. A. W. Mayer'schen weißen Brust⸗ Syrup an und erzielten wir durch denselben eine vollständige Genesung. Kallstad t(Bayer. Pfalz) den 14. August 1864. Dan. Henninger. Friedr. Henninger. Allein ächt à Flasche 54 kr. in Friedberg dei Ph. Dan. Kümmich. Ein ordentlicher! Junge, welcher dite Bäckerprofession erlernen N wird in die Lebre gesucht von Gottlieb Aletter, 729 Bäcermelisteer in Naubelm. 2 Zimmer mit oder ohne Mäbel 710 zu vermlelhen bel Doftath Dr Pilger. Daselbst ein, nicht ganz 1 Morgen großer, mit sehr guten Obssorten desetzter Garten zu veikaufen Brathückinge 687 bel J. A. Wind 1 zinladung. Dem Herrn Ph. Väth zu Ossenheim 746 zu seinem Sejährigen Geburtstage, Montag den 25. März, eine berzuche Gratulation. Ein Ungevannter aber doch Woblbekannter. 750 Donnerstag den 28. d. Mts., von Morgens 10 Uhr an, findet in hiesigem Rathhaussaale 741 In meinem f die öffentliche Peüfung der Ackerbauschüser statt, wozu die verehrlichen Eltern derselben, die vy 5 Herten Landwirthe und Freunde der Landwirthschaft hiermit ganz ergebenst eingeladen werden. 0 E 2 ger Friedberg den 20. Maͤrz 1807. Ir. Henkelmann. Gegenerklärung. sind alle Sorten selbstgefertigte Möbel, auf vas(Heschmackvollste gearbeitet, und für deten Güte garautirt wird, in großer Auswahl vorräthig. Ganz besonders mache ich auf meine große Auswahl von Spiegeln, von den kleinsten bis zu den größten, und 723 Herr Ph. J. Weiß in Nauheim erklärte in diesem Blatte, daß er seinen Boonekamp rob stühlen in mehreren Sorten aufm 0 trohstühlen in mehreren Sorten auf erksam. und Kornbranntwein nicht von uns beziehe. Wir sind in dem Falle, dies bestatigen zu konnen, finden uns aber zugleich veraulaßt, Friedberg⸗ J. Pfeffer, Hofmöbelschreiner näch dem Vahnhofe. die von Herrn Ph. J. Weiß uns selbst oder unseren Reisenden angedichtete unlautere Hand- 749 Selbfsgeserligte lungsweise gebührend zu rückzuweisen. Diese Beschuldigung beruht vollständig auf Unwahrheit, und soll vielleicht dazu dienen, dem ächten Boonekamp des Herrn Ph. J. Weiß ein noch größeres Renommee zu verschaffen. Dem Vernehmen nach aber soll jene Erklarung ihre Entstehung dem Umstaude verdanken, daß manche Leute uuseren unächten Boonekamp dem wirklich ächten des Herrn Ph. J. Weiß vorziehen. 0 Großen⸗Linden im März 1867. Gebrüder Gofssi. Rose⸗ oder Rebenscheeren sowle Naupenscheeren zu den billigsten Preisen bei Friedrich Schäfer, Messerschmied. unggyps, 748 Lager im neuen Dielhof am Usatbor zu Friedberg bet Eduard Ruths. Der rühmlichst bekannte E. G. Walter'sche Fenchelhonig-Exkract, bewährtes Blumen-, Feld und N Mittel bei allen Hals und Brustleiden, Katärrh, Husten zꝛc. sowie e ee Garten 2 Sam en a stockungen und Hämorrhoidalbeschwerden ist die ½ Flasche z ̃ ½ Flasche zu 7½ Sgr. in siets frischer Waare acht zu baben in: Friedberg bei J. A Windecker. 568 Die Valerlandische Ha Elberfeld 727 hat mir die Agentur für Hier und Umgegend übertragen. Ich empfehle mich demnach zur Vermittelung von Hagel⸗Versicherungs-Abschlussen, indem ich mich erbiete, jede zu wun schende Auskunft auf das Bereitwilligste zu ertheilen. Friedberg den 15. März 1867. P. Karl, „669 vorzüglicher Quallität bet Friedberg. Jacob Herrmann, Samenhandlung nächst der Burg. gel-Versicherungs Gesellschaft in 5 Strohhüte, „555 welche gewaschen und fagonnüt werden sollen bitte baldigst einzusenden. Elise Bechstein. — Geometer, wobnhaft neben Herren Büchsenmacher H. Engel(BVorstadt). V E* 0 0 1 E N Auswanderer& Meisende 8 nach Amerika 0 erden von mir mit Dampf⸗ und Segelschiffen 1. Classe in — ieder Woche über Bremen, Hamburg, Bavxe und Liverpool beferdert; gate Bedingungen und die billigsten Preise werden zugesichert. können jeden Tag abgeschlossen werden bei G. Fr. Schweitzer 1 Friedberg, Concessionirter Agent. bonnements-Einla duns. 722 Zum Abonnement auf das mit dem 1. April 1867 beginnende zweite Quartal für den „Frankfurter Anzeiger“ nebst täglichem Unterhaltungeblalt Frankfurter Familienblätter laden wir ergebenst ein. dem conventionsmäßigen Postaufschlag. 737 wurde om 21. von der Ufotb' schen Ziegelet nach Nauheim und von da nach Friedberg ein goldener Näheres bei der Exped. d. Bl. Deutscher⸗, Luzerner ⸗ und Jucaruat-Kltesamen 323731 bei F. Damm. 742 Eine große Auswahl dor modernsten Strohhüte& Sonnenschitme empfiehlt zu billigen Preisen. Elise Hanau, geb. Simon, vis-z-vis der Post. Todes⸗ Anzeige 739 Verwandten und Freunden wumen wir die schmerzliche Anze ge, daß unser theurer Gatte Abonnementspreis für Frankfurt fl. 1. 18 kr. per Quartal,— auswärts mit und Vate en am 21. d. Mis. seinem längeren Leiden erlegen Was die Schnellig⸗ ist und bitten um stille Teilnahme.“ agen gn l Pater volsaͤddige Neberscct der Cages Ertignisse. e, uh rde Ge eee betrifft, so ftiehen wir keinem politischen Blatte nach, besonders wichtige ten blätter veröffentlicht. Die täglich beigegebenen„Familienblätter“, welche am Schlusse des Jabres zw Bände mit eirca 1250 Seiten bilden, werden sich nach Verhältniß ihres Raumes mit Allem befassen, was i Bereich der Velletrtstlk, der Kunst und Wissenschaft liegt. Ferner bringen wir das Frankfurter Amt blatt im Auszuge, von den wichtigsten Handelsplätzen die Getreide., Oel⸗, Brann sowie auch die Resuttate der jeweiligen Staatslotterie⸗ Ziehungen. 1 tra 5 0 8 Nachrichten wereg Je„ W 3 Die Beerdigung fiadet Samstag den 23. d. m Mts., Nachmittogs 3 Uhr, statt. — twein⸗ ic. Preise,. — Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Inserate sind bei dem ausgebretteten Leserkreis dleses Blatses von dem günstigsten Erfolg für den 8 Aufgebel.— Probeblätter auf Verlangen gratis. g 905 Sonntaa den 24. März. Frankfurt am Nafn, im März 1867. Die Expedition. Evangelische Gemeinde. BVuchgasse 3. fast neues Kinder Wägelchen. Pfarramtswoche: Heir Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Stadtkirche: Purchsichlige Clycrrin- eifel,„„n verbauen ,, eee e ee 737 614 anerkannt bestes Mittel zur Verschönerung der 737 bei der Exped. d. Bl. Gottesdienst in der Burgkirche: Daut, empfiehlt in Stücken 2 4. 6, 9, 10, 12 kr. Volmitags: Herr Diatsonus Meyer. Wilhelm Fertsch. Eine Grube Dung Nachmittags: Herr Candidat Klingelhöffer. 408 werden gewaschen, gefärbt und faconnirt bei Katholische Gemtinde. Oesterliche Communion der Jünglinge. zu Beranw. Red.: Hamann Schimpff. Strohhüt F E ö Casinodiener. ann um halb 10 Ur: Hochamt mit Pied gt. 6000 bis 7000 fl. Montag 15 Donnerstag ien 7 Uhr heit. Messen. 587 w erden gegen Hypothek auf ein blesiges Haus 5 5110* 1„ Mat 58 a 0 5 K. Friedrich neben der Post leihen gesucht. Näheres unter Nr. öd7 bei d. Exp. d. B. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 14 und eine Beilage.) Uhrschlüssel. Dem redlichen Finder eine gute Belohnung. 90 0 5 L. 351 Mitiwe 11 Ubr, solle 2 0 fend me stiedbtr 0 Zuti 704 werden mittags 10 dadler offen Friedd öffentliche Sol . 5 eber Nabe und eV een 1 men 1 chstein. Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. u 30 2——————— B E F U ˖ ch u! Cichen⸗Lohrinden-Versteigerung 9. 4 ö f 2 34 8. * a 11 1 n a 0 U 2 8 N 173 Mittwoch den 3 ril l. J., Vormitlags 11 Uhr, 736 Am 25. und 26. d. Mis. werden die Zeltungsabonuementsbeträge für das nächste Quartal durch ei sal auf dem Bärcau der unterzeichneten Stelle ohn⸗ Briefträger erhoben.. 60 Centuer Eichenlohrinden, aus dem Gettenauer Wir brin en dieses zur Kenntniß unter dem Bemerken, daß es Denfenigen öberlossen wirb, ihre Abonnen 6 ende ald, öffentlich me bletend versteigert werden. am Postschalter zu machen bet welchen die Einbebung des Betrages bet wiederhollem Ver uch nicht zu bewifken war. ettenau ren 21. Mär; 1867. Neuzugebende Abonnenten und Dlejegigen, welche andere Zeitungen wünschen, wollen ihte Bestellun en hroßherzogliche Bürgermelsteret Gettenau schristlich am Postschalter oder durch den Briefträger aufgeben. ee eee Mut b Friedberg den 21. März 1867 Grob ber zoglic postamt Friedbert N g 2 Friedberg den Närz 5 325. I Jaselochs⸗Versteigerung. 8 N 5 5. 5 Mor„ 2 Air. 1 e 3 ue, bea 4 1 2 1 at kin Bureau des Unterzeichneten ein zur Zacht Edi etallad 11 J Markt Anz 9140 untaugliche oc N f*. e 2 untauglich 1 5 oches veisteigert werden. 2 0 16 0 2 4 222 3e ge. Nieder⸗Mörlen den 22. März 1867. 714 Jobann Georg Krausgrit! II. von Nieder⸗ 7 1 1 Großherzogliche Bürgermeistere“ Nieder⸗Mörl Weisel brarsichtigt mit Familie nach erika aus 718 Inu le 17 0 zer solgem 9 5. W zuwandern. Forderungen an denselben siad binnen vier an Kin ee Ir 1 Emre* 5 7 7 Wochen bei Groß verzog 0 Butzbach an⸗ am 2 p 9 2 t I zuzt gen und geltend zu! pfalls die Ent⸗ 2) am 7. Mai und 2 n er 0 U en lassungeurkunde ertbeilt 3) den 10 ptember. 30 fseit einer Reibe von Jahren unter Leitang der Friedberg den 18 rz 97 e leb 20. Matz 1867 Kõ ichen Brunnenderwaltrng aus den Salzen des Großberzogliches Kreisamt Friesderg e 75 erzogliche ineret Reschelsb Emser Mineralwassers bereitet, bekannt durch ihre vor⸗ Trapp. o* 1 N züglichen Wirkungen gegen Hals und Brust⸗ — 3———— elden, we gegen Magenschwäche sind stets vor⸗ ofraithe-Versteigerung. 174 55 45 7 44 4 351 N 1 8 5 4 Mobiliar-Versteigerung. rälbig in Friedberg bel Pru. Posapetbeker C. Wahl, 111„ 5 20 K 7 ort d Vor 4 5 N K 5 Zei 11 ubr, sollen in diestgem Ralbhause die zum Nach 690 Montag den 1. April d. J., Vormittags 10 Uhr, in Naubeim bei Herrn Ph. J. Weiß. lasse des verstorbenen Philipp Jaco) Groß dahier ge⸗ sollen auf frawilligen Antrag durch den Uattrze 2 eten Die Pastillen werden nur in ettkeltitten Schachteln — 1— f 1 1 chr 8 e in de Belter t Mb„and: körenden Immobilien: nach verzeichnete Gegen stände in d Selterser Mühle] v and. 2 ö Flur. Nr. Klfir. Gemarkung Friedberg. derßteigert werden!„ n Königliche Prunnenverwaltung zu Bad⸗Ems. 2. 389. 13,1 Hofraitbhe in der Stadt. 5 gute Pferde, 2 Rübe und 2. Deronomte' Wagen.. 2. 390. 6,4. Grab garten daselbst mehreze Pflüge und Cogen, sämmtlich es Pferde. öffentlich meistbietend versleigert werden. Friedberg den 6. März 1867. In Auftrag Groß berzoglichen Landgerichts Friedberg Groß berzogliches Ortsgericht Friedberg. e Der dienstälteste Gerichtsmann Foucar. Zwei confiscirte Doppelslinten und eine Pulverflasche 704 werden Dlenftag den 26. dieses Monats, Vor⸗ mittags 10 Uhr, im Gashaus zur Stadt Frankfurt dahter öffentlich versteigert. Friedberg den 19. März 1867. Groß berzogliches Focstamt Friedberg Serp 1. Holz ⸗Versteigerung. 692 Dienstag den 26. März l. J., Vormittags 10 Uhr, sollen im Walddistrekte Pro bsiffümpfe in der großen Diebseiche: 7 Stecken Buchen⸗Prügelholz, 7„ Eichen⸗* 9„ Birfen⸗ 7 11„ Buchen⸗Stockholz, 9175 Stück Buchen⸗Wellen, 1050 Eichen ⸗„ 2400„ Birken⸗„ und 100„ Aapen⸗Wellen, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Schloß Ilbenfladt den 17. März 1867. Gräflich von r Rentei dabier 8 ern hardt. Holz⸗Versteigerung. Donnerstag den 28. d. M.. Vormittaas um Ubr, kon,men aus dem„Straßheimer Hübner⸗ schaftswald“ zur öffentlichen Versteigerung: 19,137 Wellen Eichen⸗ und Birken Relsbolz. Ole Zusammenkunft findet in dem Holzschlag neben dem Diffrikt„Allmep“ flat. Ockftadt den 20. März 1867. Die Freiherrl. v. i Oberförsterel Ockstart re p. Holz⸗Versteigerung. 717 Freitag den 29. d. Mis., Vormittags 10 Uhr, gelangen im Domantalwald⸗ Distrikt„Diebseiche zur Versteigerung: 4 Stedlen Buchen⸗Scheit⸗ ꝛc. Holz, 4335 Wellen„ Relsbolz. 1855 Eichen⸗„ 650„ Birken⸗„ 925⁵„ Asopen⸗ 1 Ddeldenbergen den 19. Marz 1807. Großherzogliche Obersörsteret Altenstadt Rumpf.— Kalk ⸗ Verkauf. 719 Der Kalkofen zu Arnsburg wird mit dem 8. April v. 3. in Betrieb gesetzt werden. Bessellungen beliebe man entweder bel untertelchneter Stelle oder bei dem Kalkbrenner Engel zu Büklar zu machen; und wird del solchen, die vor dem obigen Termin einlaufen, die Boie Kalt zu 2 fl., bet allen späteren Bestellungen aber nur zum Presse von 2 fl. 6 kr. abgegeben werden. Laubach den 18. März 1867. Gräfliche Rentkammer Geber. und Küh⸗Geschirr, ein Reuzeug, alle Sorten Keiten, eine vollhändige, steinerne Kelter mit zwe eisernen Schrauben, ein kapferuer und ein gußeiserner Kessel nebst Gußdeckelplatie auf das Mauerwerk daseldst, mebrete steintine zulter und Schweintröge, sämmt⸗ liche Mublgerälhschaften, namentlich drei gute Frucht- und Mehrwagen, mehrere Mehlkasten, ein Eschenstamm zum Wellbaum geeignet, ein neuer Muhistein, zwe Pobel- und eine Schnitzbank, verschiedenes Mühlpolz, Jämme, Büchsen u. s. w. eine Didwurzmuh e, Backgerälhschaften, mehtere Hausgerätpschasten ale: Betten, Betistellen, Schränke, Dische, Stuhl, eine Quantität verschledener Fasser. Die Versteigetungsbedengungen sollen im Termin; näher bekannt gemacht werden. Selters den 18. März 1867. Großherzogliches Ortogericht Selters Emrich. Bekanntmachung. 740 Auf den Antrag der Vormünder der unmündigen Kindet der verstorbenen Gottlied Stamm' s Eheleute von hier, Georg Hartmann und Johannes Stoll dier, sollen die nachverzeicharten, deren Kindern zuge dörigen Mobilien, Weine, Spitituosen u. s. w. in deren in der Reinhardssiroße daher gelegenen Haus, Mittwoch den 27 März l. Z. und die folgen⸗ den Tage, jedesmal don Morgens 9 Uhr an, unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen, meistbietend öffentlich verstetgert werden, als: 12 voliständige Betten, 8 Kletoerschränke, 5 Sopha's, 4 Kommoden, 1 Schteidpult 13 Nachttische, 12 Wasch ⸗ tische, 12 Spiegel, 30 Touche, 8 Dutzend Stüble, 20 Bänke, 2 Knchenschränke, verschiedene Küchen⸗, Wirihschafts⸗ und Metzger⸗Gerätoschaften, 2 messingne Krahnen, 1 Schal- und 1 Schnellwaage, 1 Kelter, 1 Aepfelmühle, 90 Oßm vorzuglichen Arpfelwern mit Fässer, 50 halbe und 42 ganze zlaschen Bordeaur⸗ Wein, 93 Flaschen weißen Wein, 14 Zglaschen mousfiienden Wein, 80 Faschen Rum, 4 Flaschen Abfinthe, mehrere Dundert Flaschen, 2 Fässer Essig, % Ohm Branntwein, 1 Pane Faͤsser, 2 Butten, 1 Haß winde, 1 Faß Zett, 1 Partie Speck und Dörr⸗ fleisch, 1 große Partie Weiß eng bestehend in Bett, Hand⸗ und Tischtächern, Servielten, Herrn- und Zrauenhemden, 1 Partie Kleidungsstücke, mehrere Kisten, 1 Partie Säcke, 12 Kisichen Cigarren, 1 Partie Bohnen, Sandplatten, Bohnenstangen und eichene Voblen, 20 Ctr. Peu, 2 steinerne Tröge, 2 Steigleitern, mehrere Bunten und verschiedenes Brennholz. Nauheim am 21. März 1807. Großperzogliches Ortsgericht Nauheim Rieß. Bekanntmachung. 716 Eine Scheuer, 45 Zuß lang, 32 Fuß dreit und stark von Eichenholz, wird Montag der 25. d. Mio., Nachmtitage 2 Uhr, auf biesiger Bürgermeisterel zum Abbruch verkauft. Schwalberm den 20. März 1867. Großherzogliche Bürgermeisterel Schwalheim * Kleesamen! 641 in ganz vorzüglicher Qualität bet Wilh. Fertsch. —* 7 2 2 ur Unterleibskranke 699 und Hämorrhoidalleidedde giebt es kein besseres Recept als die beiden folgenden ausgezeichneten Schriften des bekannten englischen Arztes, des Dr. James. Die eine betitelt fich: Keine Unterleibskranke mehr! Der kranke Magen und die schlechte Verdauung als Grunduürsachen der meisten Leiden, wie Magen- schwäche, Magen'campf, Mageddrücken, Bläh⸗ suche, Lelbteverstopfung ce. Mit Angabe der Heilmittel. Preis 7½ Sgr.— Die andere: Die Hämorrholden und ihre vollständige Beseitigung durch ein neues einfaches Heilver⸗ fahrten von sicherer Wiekung. Preis 7½ Sgr. Beide Werkchen sind auf frankierte Bestellung direct von S. Modes Buchhandlung, Pofist. 28 in Berlin, sowie durch sede diesige und auswärtige Buchbardiung zu beziehen. Einladung zum Abonnement auf die bei C. W. Leske in Darmstadt erscheinende Hessische Landeszeitung. Organ für die gesammten Interessen des Landes. 648 Um die„Hessische Landes-Zeitung“ möglichst allet Klassen der Oevölketung zugänglich zu wachen und nomentlich auch eine noch größere Verbreitung unter der Landbevölkerung zu ermoglichen, ist für neu hinzu⸗ tretende Abonnenten dereits seit dem 24. v. M. die unten angegebene Preisermäßigung in Kraft getreten. Durch eine umfassende polttische Uebersicht, durch veitarttkel von speciell dessischem und allgemeinem Interesse, gute Cortrespondenzen, interessante Local⸗ Notizen Handels und landwlrteschaftlich⸗ Nachrichten, sowie ein sorgsältig redigtrtes Zeuilleton, boffen wir unseren Lesern recht viel Belehrendes und Unterbaltendes dieten zu können. Die Tendenz der Zeitung ist eine entschieden freisinnige, sußend auf der Vergangendeit des Blattes. Im wabrdastnattonal⸗ dꝛzulschen Sinne für die Wiedervereinigung des großen Vaterlandes wirkend, soll unser Blatt in würdiger und allgemein verständlicher Rede dem Lelex ein genaues Bild der Tagesereigaisse verschaffen. Strebend nach Recht und Wahrbelt, wird 40, ein getreuer Sprecher der öffentlichen Meinung, der Volkeflimme Ausdruck zu geben veisuchen und gewiß zu dem werden, was wilt bedürfen: zu einer wahr haften Volks⸗Zeitung. Der Abonnementspreis für einen Monat beträgt für die biesigen Einwodner und solche Interesseaten, welche das Blatt direkt von unserem Bnteau bezieden, statt 40 kr. nur 20 kr., der⸗ jenige für ein Vlertelfabr statt 2 l. nur 1 fl.— Aus- wärts, durch die Post bezogen, kostet das viertel lährige Abonnement nur 1 fl 27 kr. Darmstadt den 15. März 1867. Die Redaktion und Verlagshandlung. Ernst, Ludwig Straße 5. Zamburg-Amerikanische Packeksahrt-Ackieng an Directe Post⸗Dampfschifffahrt zwischen Hamburg und New⸗Hovkßp 8 eventuell Southampton anlaufend vermittelst der Post⸗ 2— 2 Dampf schiffe Alemannia, Capi. Meier, am 306 Mä tz, Cimba,(neu„Capt Trautmann, am 13. April, Borussia,“„ Franzen,„ anch euto nta„ Bardua,„ 20. April. Die mit“ bezeichneten Donpf schiffe laufen Southamplon nicht au. Passagepreise: Erste Cajüte preuß. Tour. Ntölr. 465, Zweite Cajüte preuß. Cour, Rihlr 115, Zwischendeck preuß. Cour. Rhlr. 60. 1 15 736 Näheres dei C 0 1 i st. H E ch t, Spectal-Agent in Friedberg 466 Laut Programm des landwirthschaftl. Vereins findet Gewinne bestehen demgemäß aus: 5 1 5 61 der schönsten Neit⸗, Wagen und Arbeitspferde, 10 Wagen nebst completen Geschirren, wotei eine Equipage mit A schönen Pferden u. completer Schirrung. f Außerdem vollstöndige Geschirre, Sattelzeuge, Fahr- und Reit⸗Requisiten ꝛc. Bestellungen auf Loose à 1 RNthlr.(fl. 1. 48 kr.) sind bald bei mir ee, wenn mit Sicher⸗ heit auf Zutheilung gerechnet werden soll. Nach Ziehung sende ich Liste franco. Gustav Schwarzschild, Sal 38 drangte 735 Aerstlich ain. mn unter de Durch Tan ibelehe meme Wb. Seit erst drei Jahren crisirt der„Daubitz sche Kräuter- Liqueur 55 ö über drei Millionen Flaschen dieses Getränkes sind nach allen Richtungen der Windrose 5 hin in die Welt gegangen; noch nicht ein einziger Fall ist constatirt, in welchem dieses Genußmittel? den geringsten Nachtheil erzeugt hätte. Dagegen aber bezeugen Tausende von Attesten, wie wohltbärig es in jeder Beziehung gewirkt hat, und auch das nachfolgende liefert davon einen neuen Beweis: Seit Jahren an Hämorrhoiden leidend, habe ich vergeblich viele Mittel probirt, die aber alle bei mir ohne Wirkung blieben,! bescheinige ich mit Freuden, daß der Daubitz'sche Kräuter Liqueur mich vollst indig von dieser Plage befreit hat, ohne irgend welche andere Nachtheile in meinem Körper; herbeizuführen. Mit gutem Gewissen rathe ich daher allen Hämorrhoidal- Leibenden dieses vorzüg⸗ liche Mittel dringend an. Breslau den 21. Mai 1866. J. Müller, Sonnenstraße 7. *) Dieser Liqueur ist allein ächt zu haben in Friedberg bei J A. Windecker, in Nauheim bei Jacob Schimpf, in Afsenheim bei 2 Feuer. irt a. 2 HI Hsmorrboldal- Uaterleibs- und d Für Detailliste: 635 Die bekannten nilligen, sich sehnell und schön anrauchenden Gesundheilspfeifen von Meerschuum sind zu beziehen durch Lulwig Nonne in Hildburghausen. Universal-Magen-Ligueur Carl von Metternich in Mainz 29 empfiehlt per Flasche 1 fl. 24 kr., per halbe Flasche 45 kr., per viertel Flasche 24 kr. Ph. Dan. Kümmich. 5 Zu haben bei Binvdernagel& Schimpffen Frledberg: CTaschen-Fahrplan für die Mittel NRheingegend, Frankfurt, Hessen, Nass sau, Unterfranken, Baden, Rheinbaiern, 10 Rhein ⸗ Preußen und Westphalen. 2. Er. —Frische N n Pferdemarkt Pferdevel bosung zu rg 235 furta. 20. N e d 6 Pferdemarkts, i am 10. April d J., mit Genehmigung f. pr. Regierung große Verloosung statt. Die pr. Centuer 3 fl. 30 kr, stets zu haben bei . Stab Wittwe. Wem r das 2 voll ist, läuft der Mund über, N 734 sagt ein altes bekanntes Sprüchwort, welches. sich auch in folgendem in freudiger Erregung ge⸗ schriebenen Briefe eines einfachen schlichten Bürgers. an ben Brust⸗Syeup⸗Fabrikauten Herrn F. W̃᷑ Bockius in Otterberg bestäligt. Nach Gebrauch von nur 2 Fläschchen Ihres so vorzüglichen weißen Kräuter-Brusts Syrups kann ich Ihnen dankend und mit großer Freude mittheilen, daß das Brustleiden meiner Frau fast! gänzlich gehoben ist und bitte ich Sie, um die Kur zu vollenden, mer, durch die Post noch 2 Fläschchen Kräuter-Syrup schicken zu, wellen. 7 Ich bin fest überzeugt, daß das deitte Fläschchen meine Frau wieder vollkommen herstellen wird. Das vierte Fläschchen habe ich für einen guten Freund, welcher an gleichem Uebel leidet, 8 besorgen. Fränk. Crum bach(im hess. Odenwald), 17. Februar 1865. Andr. Hornoff, Postbote. Dieser so berühmte weiße Kräuter ⸗Brust⸗ Syrup ist von einem hohen königl. bayer. Staats- in nisterium zum freien Verkauf gestattet und allein Leis ächt und frisch zu haben. in Friedberg dei Jean Huber in Butzbach bei A. Gimbel, in Nauheim bei Joh. Wörner. ö 3 Aepskuchen 27 stets frisch von der Müble bef Wilhelm Fertsch. 1000 Gulden 738 können ausgeliehen werden in etwa 8 Wochen, zusammen oder auch getrennt, gegen 5% Zinsen, auf Hypotheken über doppeltwertbige Grunpflücke. Zuver⸗ läffige Lcute in guten Gemeinden werden vorgezogen. Unterhändler sind nicht nothwendig. Die Exped. des „Anzeiger“ gibt unter Nr. 738 näbere Auskunft. FFC R. F. Daubitz' ches Brust⸗Gelée allein nur sabricirt von dem Apotheker R. F. Daubitz in Berlin empfieblt à Fl. 39 kr. die alleinige Niederlage von J. A. Windecker in Friedberg. 569 Mitgetheilt von 5 Frankfurter Cours. Oest. 250 fl. b. R. 1839 107 P. „ 250„„ 1854 58¼ P. 2 2 22. März 1867. 8 Cours der Staatspapiere. 8 a 300. 1860 9% N 1. Oesterr. 50% Met. 1859 1. Lst. 61 ¼,/ Gr. Hess. 40% Obligat. 94¼ P.*„ 100 Pr. v. 1864 72½ 0 . 5% Nat.-Anl. 185453 ½ 5 3½% Obligation.—— Schwed. Thlr. 10-L. 10 P. „ 5% steuerfreie Oblg. 8 ½ P. Nassan 4%%% Obl. b. Rth. 97¼ P. 2 Bad. 35 fl. Loose 53 G. Preussen 4%% Odliget. b. Rth. 100% G. 0 40% do do 92½ P. 2 kKurh. 40 Thz.-L. b. K. 35 ¼ P. 5 4% do. do.—— Kurhess. 40% Obl. b. R. à 105 92½ P. Ir. Hess. 50 fl. L. b. K. 144 P. Bayern 5% Obligation.—— Frankf. 3òJ% Obligat. 83½ P.— 25„ 1. 5 5 5 8 4%% Auer d. Rth. 96½ G. 1 0% do 73½ 6. 2 Nass. 25 fl. I. b. k. 35½ P 7 40% 9 d do 92½ G. Russland 3 Obl. i. L. à fl. 12 85 G.] Jard. 36 Fr. L. b. B. 8 Würtemb. 40 56 15— Rth. 90 E- Finnland 10% Pfdbr. 1 105 8390. P. 5 Pistolen 11. 9 43—45 „ 5 do Schweden 4½% O. 1. R. à 10585 6. 0 Doppelte 9 44—46 Beden 4½0% Obligat. 96 ¼ P. 8 4½0% Pfb. i. R. à 105 833/ C. S eee. e 57 2 22 le. 91½ 0. N.-Amer. 65% St. 1. E. 1882, 27 ½ 5% 2 Ul. fl. 10 Sebeke„ 9 51—33 oll einbezanlite Eisenbahn- Actien und Prioritäten. +. 834.—36 4% Eayr. Ostbahn 116½ P. 30% Liv. C. D.& D/. fr. à 28 kr. 33 6 Zo. 5 8 5 8 2 Engl. Sovereigus.„ 11 51—56 3% Plandbr. d. Frkf. Hyp.-B. 50% Tos. Centr-Eisenb.-Pr. 5184 P 2 NR Imperiale 9 44—46 3% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 48/ P. 50% Elisabethbahn-Prior. 6 5 74½ P.* i f en 5 5 1 %% Ost. Süd. St. u. Lomb. E. 3. 50, do. neueste Emiss.% 63½ 6— r 3%% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 46 P 7% 1 e 5 erer. 0 2 St. u. E. B. 2 4½% Hess. Ludwigsb.-Prior. 96 P. 8 Preuss. Kassensch.„ 1 447¼ 148 ½ Wiener Wechsel- Cours 92. Dollars in God, 2 228 — Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfichlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte Auskunft über Verloosungen, Coupons- Zahlungen A. 8. W. . Lind heimer in bee Enthäll“ — f Es si 1 detteffenb ge an die Im nat ezogn daben, einbtegen wer Tage nch er Zeugnssses voi Contin Karl Ludwig vertreten. 1 Bernhard Se Heinrich Kar! Johannes va ustav Eime (heinrich Kloß Außer (Johannes vutde ind d —— Hessen. des Großh. Gerichts, Geh Juchen in den zweite Präsid nigen Präsid⸗ zum wixfligen Der A fell, die Gestt 1852, die C. des Alten und außer Aurhan wochs, Don bis 1 uhr g — D om bessere Sort. mehr aus