vanz. chen Der Borg Vorstand. vunement * 8 tod l ö 0 . Mang. Jatetessen des dtment u m eizuladen. el detsicht, 2 den a ge- ts, autessante m detpifth⸗ e sergfältg edi weren kesern so palstudes bitten. sietder frei 1 dlattts. it de andes keser tin „ u schaffen. eim ts, delt Reunng, der ing 1 Trwebner ett dos t) 0. zur Habr 5 2 l. nut ee hi- 11 A.— unt ideen Gr tutte Seng, * tlitꝰt vnd. tri * crlagsbandlung. ** 7 Samstag den 21. Dezember. M151. N berhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Abonnements ⸗ Einladung. Mit dem 1. Januar beginnt ein neues halbjährliches dreimal, Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. und wichtigsten Tagesbegebenheiten, allgemein belehrende und Nachrichten, Markt- und Cours Berichte, Verloosungen von Unterhaltungs⸗ Blatt interessante Novellen und Erzählungen, Gedichte, Anekdoten, Räthsel, Bilderräthsel 1c. Abonnement auf den Anzeiger für Oberhessen, welcher auch ferner wöchentlich Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten unterhaltende Aussätze, landwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Staatspapieren und locale Notizen, außerdem wöchentlich einmal in dem beigegebenen Die stets wachsende Zahl der Abonnenten muß uns die erfreulichste Aufmunterung sein, die Geschäfte der Redaction in der bisher eingehaltenen Weise fortzuführen. Das Abonnement beträgt halbjährlich: für die Abonnenten in hiesiger Stadt J fl., bei sämmtlichen Postämtern des Großherzogthums 1 fl. E kr. 7 77 1 2 Unterbrechung eintritt. Bestellungen bei der Post beliebe man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine den verehrlichen Abonnenten in hiesiger Stadt werden wir das Blatt auch für das neue Halbjahr zusenden, wenn nicht ausdrücklich Abbestellung erfolgt. Die Redaktion f E . 1 20 8 558 1 E 1 S — S Theil. Betreffend: Die Verpflichtung der Bürgermeifter, Beigeordneten und übr gen Gemeinderathsmitglieder. Friedberg den 19. Dezember 1867. Das Großherzogliche Krei amt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Wir beauftragen Sie unter Bezugnahme auf unsetße beiden Ausschreiben vom 14. December 1864, in unserem Amtsblatte Nr. 12 von 1864, die Verpflichtung der wieder ernannten Beigeordneten und sämmtlicher Gemeinderathsmitglieder,(die seitherigen und wieder ge— wählten, und neu gewählten Gemeinderathsmitglieder), nach den darin enthaltsuen Vorschriften zu verpflichten und die hierüber aufgenommenen Protokollß, sowie die statt Ihrer Veroflichtung vorgeschelebene Anzeige, vor Ablauf noch dieses Jahres an uns einzusenden. ie neu ernannten Bürgermeister und neu ernannten Beigeordneten werden wir selbst in Pflicht nehmen. — E ade ß p Hen. Darmstadt. Das Großherzogl Kriegswshsierium hat nachstehende Bekanntmachung, ber Bestim mungen über den einjährigen freche illsen Militärdienst, erlassen: ie wegen Einführung einjähriger Freiwilligen Großherzoglichen Militär dienst erlassene Bekanntmachung vom 25. Nobember 1866 wird hiermit aufgehoben un) es haben an Stelle der Bestimmungen derselben in Foige der Militärconvention mit der Krone Preußen in analoger Weise die Bestimmungen der Ersatzinstruction für die Preußischen Staaten vom 9. Dez. 1858 zu treten. Die wichtigsten dieser Bestimmungen, insbesondere die— jenigen, welche von den Pflichten und Rechten der zum einjährigen freiwilligen Dienst berechtigten jungen Leule handeln, werden nachstehend mit dem Bemerken zur öffent— lichen Kenntuiß gebracht, daß eine Bekaunigebung obiger Instruktion in der nächsten Zeit erfolgen wird. 5 Die Anmeldungen zun einjährigen freiwilligen Dienst haben bis dahin wie either bei dem Kriegsministerium zu geschehen. Um den Uebergang in die durch Einführung der allgemeinen Wehrpflicht bedingten neuen Verhältnisse möglichst zu erleichtern, soll jedoch den„jungen Leuten von Bildung“, welche bis zum Jahre 1870 einschließlich diensipflichtig werden, die Berechtigung zum einjährigen freiwilligen Militärdienst ohne den speciellen Nachweis der wissen schaftlichen Qualifikationen ertheilt werden; und es soll in Berücksichtigung der vorliegenden Verhällmisse die e Anordnung auch bei den Mililärpflichügen in Anwendung kommen, welche an der Looszichung dieses Jahres Theil genommen haben. Darmstadt, den 10. Dezember 1867. Großherzogliches Kriegsministerium. von Grolman. tun Schenck. Auszug aus den analogen Bestiimmungen über den ein⸗ jährigen freiwilligen Mililärdienst.“) §. 1.(126, 1.) Wer als einjähriger Freiwilliger bienen will, hat bazu die, mit der Aufgabe des Nechls, an der Loosung Theil zu nehmen, verknüpfte Berechtigung ben der Departemenis-Prüfungs⸗Commission nachzusuchen. Die Anmeldung hierzu darf frühestens im Laufe desjenigen Monats erfolgen, in welchem bas 17. Lebensjahr zurück⸗ gelegt wirb, und muß spätestens bis zum 1. Februar desjenigen Kalenderjahres stattfinden, in dem das 20. Le⸗ bensjahr vollendet wird. Wer dicse Termine versäumt, verliert zen Anspruch auf die Vergünstigung zum ein: jährigen Denst. e 1 f §. 2.(129.) Zur personellen Prüfung, gehört die Fesistellung: 3. ber Identität; b. ob der Betheiligte seinem Lebensalter nach 126) zum einjährigen freiwilligen Dienst zugelassen werden darf, zu welchem Zwecke derselbe „ Die in stlammern eingeschlossenen Zahlen bezeichnen die Paragraphen der preußischen Ersatz⸗Instruction. zin Geburiezeugzaiß vorzulegen bat; c. ob derselbe die rlaubniß seines Vaters oder Vormundes zum einjährigen freiwilligen ieee bar; d. ob dem Reldenden als Hessischer Untertha; ung, im Here zu dienen, zur Seite sie selbe zum Militärdienst brauchbar ist oder rselbe moralisch qualificirt ist, wo rüber er brigkeitliches Altest auszuweisen hat. §. 3.(130.) Die Qualification in wissenschafllicher Beziehung kann enweder durch Atteste nachgewiesen oder durch besondere Prüfung festgestellt werden. §. 4.(131, J.) Den Nachweis der wissenschaftlichen Qualification durch Alteste können nur führen: a. die— jenigen auf Universitäsen Studirenden, welche von einem inländischen Gymnasium mit dem vorschriftsmäßigen Zeug— nisse der Reise für die Ugversität versehen sind; d. die Schüler Hessischer Gymnasien aus den zwei ersten Klassen — gleichviel ob diese Klassen in Abtheilungen zerfallen— die Secundaner jedoch nur, wenn sie mindestens ein halbes Jahr in Secunda gesessen und an dem Unterricht in allen Gegenständen Theil genommen haben. Die Schüler der mit einem Gymnasium verbundenen Realklassen stehen den Schülern der Real- oder höheren Realschulen gleich; c. die aus dem Cadetlenhause zu Berlin nach mindestens halbjährigem Aufenthalt in demselben entlassenen jungen Leute; d. die nicht in Seminarien ausgebildeten Schul— Amts⸗Candidaten, welche von den zu ihrer Prüfung be—⸗ stehenden Commissionen ein Zeugniß ihrer Fähigkett zum Elementar-Schul-Amt ausweisen können; e. Mitglieder des Großherzoglichen Theaters, welche zu Kunstleistungen bei demselben angestellt sind; f. die Primaner der zu Entlassungs Prüfungen berechtigten höheren Bürger- oder Realschulen, wenn sie mindestens ein halbes Jahr in Prima gesessen haben. Die dis jetzt hierzu berechtigten Schulen sind die sechsklassigen Realschulen zu Darmstadt, Mainz und Ofsenbach. Sobald weitere Realschulen oder andere Anstalten die Berechtigung erhalten, wird dies amtlich bekannt gegeben. §. 5.(132, 1 u. 4.) 1) Alle die Begünstigung des einjährigen freiwilligen Dienstes nachsuchenden jungen Leute, welche nicht zu den Kategorien 1 a. bis k. des §. 131 gehören, müssen mit Ausnahme der nachstehend ad 4 bezeichneten geprüft werden. 4) Kunstgerechten oder mechanischen Arbeitern, welche für ihre Fertigkeiten be— sonders ausgebildet sind, kann, wenn es die besondere Berücksichigang örtlicher Gewerbsverhältnisse, erheischt, oder wenn es ohne erheblichen Nachtheil für die zweck— mäßige Erhaltung einer größeren Fabrikanstalt nicht möglich ist, die Stelle solcher Arbeiter durch andere zu ersetzen, im Interesse der örtlichen Gewerbsverhältnisse, resp. der betressenden Fabrikaustalt, die Berechtigung zum einjährigen freiwilligen Dienste ertheilt werden, ohne daß es des Nachweises einer weiteren, als der Elementar— Schulbildung bedarf. §. 6.(131, 1.) Durch den Empfang des Verechtigungs⸗ Scheins zum einjährigen freiwilligen Dienst wird dessen Inhaber verpflichiet, diesen Dienst bei einem Truppentheit entweder: a. mit der Waffe; d. als Militärarzt; c. als Roßarzt abzuleisten. Er kann sich den Truppentheik, resp. die Garnison, bei welcher er eintreten will, wählen und wird im Falle vordandener Dienstbrauchbarkeit und resp. bei nachgewiesener Hualification als Arzt oder Roßarzt angenommen. 5 §. 7.(135.) Der Eintriit zum Dienst bei einem Truppentheil kann nur am 1. April oder J. Oct. jeden Jahres, bei der Reiterei und Artillerie, den Jägerbataillonen nur am 1. Okt. staltfinden. §. 8.(136. 1.) Wäbrend der gewöhnlichen Friedens⸗ verhälimisse darf der zum einjährigen freiwilligen Dienst Berechtigte seinen Dienstantritt bis zum 1. Oktober des Kalenderjahres, in welchem er das 23. Lebensjahr vollendet, aussetzen. §. 9.(137.) Bei eintretender Mobilmachung der Armee oder eines Theils derselben erlischt die Ausstands⸗ Bewilligung. §. 10.(140. 1.) Wer als einjähriger Freiwilliger seiner Militär-Dienstpflicht genügen will, muß sich die etatemäßigen Groß- und Kleinmontirungsstücke aus eigenen Mitteln beschaffen und während des einjährigen Dienstes sür seine Verpflegung, sowie für sein Quartier selbst sorgen. Die zur Ausrüstung ersorderlichen Stücke, einschließlich der Reitzeugstücke, werden aus den Beständen des betreffenden Truppentheils gegen Zahlung des durch die Etats fest⸗ gesetzten jährlichen Ausrüstungsgeldes geliefert. Die Waffen werden unter der Bedingung verabsolgt, sie aus eigenen Mitteln in einem drauchbaren Zustande zu erhalten und eben so bei der Entlassung zurück zu liefern. §. 11.(141, 1. 2, 3 und 5.) Einjährige Freiwillige, welche bei der Reiterei oder ꝛeitenden Artillerie eintreten, haben sich beritten zu machen und die Fourage für ihr Pferd aus eigenen Mitteln zu bestreitien. Wuͤnscht der Freiwillige ein eigenes Pferd zum Dienst einzustellen, so muß dasselbe der Beurtheilung einer Commission des Regiments unterworfen werden, ob es auch völlig dienst— brauchbar ist und die vorgeschriebene Größe hat. Gestellt der Freiwillige kein, den dietzstlichen Anforderungen ent— sprechendes eigenes Pferd, so wird er durch den Truppen⸗ theil beritten gemacht und hat dafür ½ des für die Offizier⸗Chargen-⸗Pferde des Truppentheils normirten Geld werthes zu zahlen, auch für Hufbeschlag und Arznei das nöormirte Pauschquantum an die Kasse des Truppentheils zu entrichten. Wenn während der einjährigen Dienstzeit eines Freiwilligen dessen eigenes Pferd in Folge des Ge— brauchs im Dienst fällt, so wird er zum Dienstgebrauch beritten gemacht, wogegen er auf einen Ersatz für das gefallene Pferd einen Anspruch nicht machen kann. §. 12.(147, 1 und 2.) Die bei den Truppen zur Ableistung des einjährigen Dienstes einzustellenden Frei— willigen dürsen die Zahl von 4 bei jeder Compagnie, Schwadron dc. nicht übersteigen und haben die Regiments: ze. und resp. Bataillons⸗Commandeure— erforderlichen Falls die höheren Befehlshaber— hiernach die Vertheikung der im Ganzen sich Anmeldenden zu ordnen. Die in den Universitätsstädten garnisonirenden Truppen bleiben jedoch verpflichtet, die zum einjährigen Dienst sich meldenden Stuͤdirenden, nach erfolgter gleichmäßiger Vertheilung derselben auf die in der Garnison vorhandenen Compagnien, ohne Rücksicht auf die aa 1 normirte Zahl einzustellen. Eine gleiche Verpflichtung liegt allen Truppen zur Ein— stellung derjenigen zum einjährigen Dienst sich meldenden Individuen ob, welche ihren Wohnsitz in den betreffenden Garnison-Orten haben. §. 13.(148, 1.) Zu dem Termin, an welchem nach den Vorschriften der 88. 135 und 136 der Dienstantritt stattfinden muß, hat sich der Freiwillige bei dem Com⸗ mandeur des Truppentheils, bei welchem er einzutreten wünscht, unter Vorzeigung seines Berechtigungsscheins persönlich zu melden. — Am 18. Dez. kam bei dem Bezirksstraf⸗ gericht dahier ein Preßprozeß zur Verhandlung, welchen der großh. Oberhofmarschall Frhr. van der Kapellen gegen Bierbrauer C. Ritsert hier angestrengt hatte wegen eines in der„Hess. Landesz.“ erschienenen„Ver wa ltungswesen“ überschriebenen Inserats. Von dem Hofmarschall⸗ amt war nämlich 18 Jahre lang an den Beschul⸗ digten die sog. Zehntscheuer in Miethe überlassen worden, als unerwartet und ohne irgend welche äußere Veranlassung eine Kündigung der Miethe erfolgte. Deßhalb in große Verlegenheit versetzt bot Ritsert alles Mögliche auf, die Kündigung rückgängig zu machen. Da Alles nichts half, wandte er sich an die Presse, veröffentlichte den Hergang der Sache nach seiner Auffassung in erwahntem Inserate, in welchem er die Handlungsweise des Hofmarschallamts als nicht„lobenswerth“ erklärte. Der Staatsanwalt glaubt, zumal durch die Form der Veröffentlichung, den Freiherrn v. d. Kapellen einer unsittlichen Handlung beschuldigt, und bean— tragte 3 Wochen Gefängniß und 80 fl. Geld⸗ strafe. Der Gerichtshof erkannte auf 10 Tage Gefängniß und 50 fl. Geldstrafe, sowie gegen den verantwortlichen früheren Redakteur der„Hess. Landeszeitung“, Herrn Winterstein, 15 fl. Geld⸗ strafe. Der Angeklagte wird appelliren. Friedberg. In diesen Blättern ist die Frage wegen Wiederbesetzung der erledigten Stelle eines Bürgermeisters unserer Stadt zur Sprache gebracht und der Hoffnung auf eine befriedigende Lösung Ausdruck gegeben; die Schwierigkeit dieser Lösung dürfte aber nicht sowohl darin liegen, aus der Zahl unserer Gemeinderäthe Einen oder den Andern herauszufinden, welchem man die zur Führung des Bürgermeisteramtes nöthige Einsicht und auch den guten Willen zutrauen darf, als vielmehr in Verhältnissen, welche es vielleicht manchem unserer Gemeinderäthe geradezu unmöglich machen, das Amt eines Bürgermeisters, wenn sie dazu berufen werden sollten, zu über⸗ nehmen.— Das Amt eines Bürgermeisters— wenn es gut verwaltet werden, wenn nicht selbst wichtigere Sachen dem Ermessen und der Be⸗ sorgung nicht immer zuverlässiger Leute überlassen bleiben, vielmehr der Bürgermeister darauf be⸗ dacht sein will, in Förderung von Gemeinde⸗ und nicht zu warten, bis„das Kreisamt verfügt“, sondern die Verwaltung selbstthätig zu fördern und den Behörden entgegenkommend in die Hände zu arbeiten— nimmt, wie in Ihrem Blatte richtig gesagt ist, die ganze Arbeits- kraft des Mannes in Anspruch, und kann hier— nach selbstverständlich dem Inhaber nur wenig oder keine Zeit für andere Geschäfte und sonstigen Erwerb verbleiben.— Nun ist aber das Bürger— meisteramt ein unbesoldetes Ehrenamt, welches, zwar einiges Nebeneinkommen gewährend, immer nur auf die Dauer von 3 Jahren verliehen zu werden pflegt, nach deren Ablauf dasselbe, wenn auch in der Regel erneuert, doch auch auf einen Andern übertragen werden kann, also dem Inhaber keinerlei Sicherheit für die Zukunft gewährt! Es wird dasselbe deßhalb nur von solchen Männern übernommen werden können, die genügende Mittel besitzen, um gegen etwaige Wechselfälle gesichert zu sein, denn wer auf ein Geschäft angewiesen ist, um seinen Erwerb und Auskommen zu haben, der dürfte sich's wohl überlegen, ehe er dasselbe aufgeben und gegen die precäre Stellung eines Bürgermeisters wird vertauschen wollen.— Wenn nun, wie wohl wird angenommen werden dürfen, die in dieser Angelegenheit mit Bericht oder Gut— achten gehört werdenden Behörden auf solche Verhältnisse Rücksicht nehmen, so möchte sehr zu befürchten sein,(wenn nicht etwa die Bürger— meisterei so nebenbei verwaltet werden wollte, wobei freilich von obigen Voraussetzungen, wie dieselbe zu führen sei, wohl nicht mehr viel die Rede sein könnte), daß die Zahl der zu dem Amte eines Bürgermeisters„Qualificirten“ eine nicht unerhebliche Verminderung erleiden dürfte.— Und doch wäre so sehr zu wünschen, daß endlich wieder eine rüstige und tüchtige Arbeitskraft an die Spitze unseres Gemeinwesens kéme, denn der in den letzten Jahren stattgehabte häufige Wechsel in der Person des die Bürger⸗ meisterei Verwaltenden(in vier Jahren, nicht weniger als fünf) und die aus einem solchen Provisorium unvermeidlich entstehenden Mängel und Hemmnisse konnten der Gemeindeverwaltung unmöglich förderlich sein“). 5 *) In dieser für unser städtisch Angelegenheit, welcher aug unserer Bürgerschaft in erhöhtem Grade zugewendet ist, werden, wie den vorstehend entwickelten Ansichten, ebenso weiteren Eröterungen die Spalten unseres Blattes offen stehen. Die Red. — Eine Zusammenstellung über Ertrag und Verkaufspreis des in der Provinz Starkenburg in den drei letzten Jahren erzielten Tabaks ergibt. daß von dem für Tabaksbau verwendeten Gelände 12 pCt.= 616 Morgen einen Tabak lieferten, welcher durchschnittlich à 110 fl. per Morgen verkauft, 56 pCt.= 2874 Morgen zum Werthe von 86 fl., 26 pCt.= 1331 Morgen zum Werth von 72 fl. und circa 6 pCt. 307 angelegenheiten selbst die Initiative zu ergreifen Morgen zum Werth von 45 fl. Daß hiernach jede andere Steuer als die der Produktion unzu⸗ lässig ist, ergibt sich hieraus ganz unzweifelhaft. Preußen. Berlin. Der Vorstand des Abgeordnetenhauses beschloß in seiner heutigen Sitzung, Sonnabend die letzte dießjährige Sitzung zu halten und dieselben bis zum 7. Januar zu vertagen. — Nach eirer Mittheilung des„Fr. Journ.“ ist neuerdings der Graf v. Solms-Rödelheim in das Herrenhaus berufen worden. Hannover. Auf Anordnung Königs Georg soll das königl. Münzeabinet nach Wien geschickt werden. Dem„Cour.“ zufolge gewinnt es den Anschein, daß Georg V. auch seine übrigen Sammlungen ꝛc., welche theils allein bestehen, theils Bestandtheile anderer öffentlicher Samm- lungen bilden, ebenfalls aus Hannover nach Wien wegführen lassen wird. Wiesbaden. Prinz Nicolaus von Nassau hat sich mit der russischen geschiedenen Generalin Dubelt verheirathet und weilt zur Zeit mit ihr in Paris. Man will wissen, diese Heirath habe ohne die eingeholte Zustimmung der Herzogs Adolf stattgefundeg. Frankfurt Ein jüngst in Umlauf ge⸗ kommenes Gerücht, daß der Ankauf der Taunus⸗ hahn durch Preußen beabsichtigt sei, glauben mehrere Blätter dahin berichtigen zu können, daß es sich lediglich um die Uebertragung der Ver⸗ waltung dieses, Wiesbaden, Kastel(Mainz) und Frankfurt verbindenden Schienenweges auf Preußen handle, und daß das Netto-Erträgniß dieser Bahn ganz wie bisher an deren Aktionäre ver— abfolgt werden würde. Sachsen. Leipzig. Die Noth in den sächsischen Industriebezirken nimmt wahrhaft er- schreckend zu. In Meerane, einer Stadt mit etwa 17,000 Einwohnern, sind nicht weniger als 900 Arbeiter, meist mit Familie, brodlos und der Rest arbeitet für herabgesetzte Löhne und größtentheils nicht volle Zeit. Aehnlich steht es in den übrigen Weber- und Strumpfwifkerorten. Bayern. München. Zu Arti 84 des Schulte, betreffend die Zahlung eines Geldbeitrags von solchen, welche die Wehrpflicht nicht erfüllen, angenommen. Ebenso die Modifikation, daß das Gesetz nicht am 1., sondern am 15. Januar in Kraft trete. — Die Abgeordnetenkammer hat den Wehr- gesetz-Entwurf bei der Schlußabstimmung mit allen gegen 15 Stimmen angenommen. Baden. Aus der oberrheinischen Kirchenprovinz wird berichtet, daß nach Anord⸗ nung der betreffenden Bischöfe überall Petitionen für Erhaltung der weltlichen Macht des Papstes innerhalb Preußens an den König gerichtet wer⸗ den und ist die Agitation für diese Petitionen bereits im Gange. b Oesterreich. Wien. Die„Debatte“ meldet: Die Frage der Neubildung des Kabinets Kaiser Theodorus von Abyssinien. Von Dr. Curtman. Die schwarze Majestät(Kaiser Theodor von Abyssinien) ist von mitt⸗ im Besitze der verfluchten Muhamedaner! Das leiden sie in Europa und wollen Christen sein!“ 254 An den nämlichen Kaiser Theodor hatte noch vor Kurzem die fran⸗ lerer Größe, kräftig gebaut und sehr würdevoll in seiner Haltung. Seine Gesichtszüge sind weniger regelmäßig, als die der meisten Abyssinier, aber voll Ausdruck und Leben, seine Augen feurig. Ein weit hervorragen⸗ des Kinn deutet auf große Festigkeit des Willens. Er liebt Pomp und Gepränge um sich, gibt bisweilen von 4 gezähmten Löwen umringt Audienz, und seine Paläste sind mit allerlei Luxusgegenständen angefüllt. Seine Tracht ist dagegen sehr einfach: ein Soldatenrock, weite Beinkleider und ein gestickter Mantel. Niemand im Lande weiß besser als er, in den Versammlungen zu präsidiren, Niemand spricht geschickter und selbst glän⸗ zender als Theodorus. Seine Briefe sollen Muster des abossinischen Styles sein. Ueberhaupt ist er vergleichungsweise hochgebildet, in der Literatur seines Volkes wohl bewandert und mit den Verhältnissen und Zu— ständen Europas nicht unbekannt. Ein Missionär hatte dem Kaiser Theodor von Abyssinien, also nach Ansicht des Missionärs einem ketzerischen Christen, ein Stereoskop mit mancherlei landschaftlichen Ansichten geschenkt, unter welchen sich auch ein Panorama von Jerusalem befand.„Was ist das?“ fragte der Kaiser. „Die Omar Moschee,“ lautete die Antwort.„Was? Eine Moschee in Jerusalem? Doch ja, es ist möglich. Jerusalem gehört ja den Türken.“ Damit warf er das Stereoskop auf die Erde und rief in ungeheurer zösische Regierung die Aufforderung ergehen lassen, daß in Abyssinien der katholische Glaube gepredigt werden dürfe. Er antwortete darauf in einem Briefe, worin es hieß: „Es ist eine wahre Schande, daß die Christenheit sich in 5 oder 6 feindliche Partheien gespalten hat, während der Islam eine feste Ein⸗ heit(22) darstellt. Warum sollte nicht eine allgemeine Kirchenversamm⸗ lung zusammentreten, aus Vertretern der verschiedenen Kirchen bestehend, um sich über die Kirchenlehre für alle Christen zu verständigen? Die 5 Patriarchen zu Rom, Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien, Jerusalem (Protestanten? Russen 7) müßten dann beschließen, ob die Gemeinde aller Christen ein Oberhaupt haben sollte, und wo, ob in Rom oder sonstwo. Dem Ausspruche einer solchen Versammlung will ich(der abyssinische Patriarch?) mich gern unterwerfen. Bis Solches aber geschehen, bleibe ich bei dem Glauben meiner Väter, und lasse auch keinen Fremden in meinem Reiche predigen. Denn in einem wohl regierten(72) Staate darf es nicht zwei(7) verschiedene Religionen geben.“ f Kunst und Industrie. Hat die deutsche Kunst eine Zukunft? Und wenn, wird sie dann auch national sein? Diese Frage ist schon oft aufgeworfen worden, ist Wuth:„Das heilige Grab in der Gewalt der Ungläubigen! Jerusalem Jaber natürlich nicht mit Sicherheit zu beantworten, nur Wahrscheinlichkeits⸗ Wehrgesetzentwurfs wurde ein Zusatzantrag von ** U Uorg 1 geschich es den e übrigen destehen, Samm· r nach Wi len 1 den Nassau „ali 1 4 A ihr wath eg egen den 6 n een, latien, daß d 15. Jauer u „e den Geht 1 rbtitischten daß nech Anerd · nal enten gerichtet per u Petitionen d Daene 9 nett 16 des abi „ Cane e tunen dit fas „ en 10 ue in din ist in ein neues Stadium getreten. perg hat die Bildung des Ministeriums abgelehnt. Er soll hierzu durch die Weigerung Herbst's, in das Cabinet einzutreten, veranlaßt worden sein. Giskra, jetzt mit der Cabinetsbildung beauftragt, verhandelt mit Hasner, Waser, Berger, Brestl. Giskra soll Ministerpräsident und Minister der Landesvertheidigung werden. Taafe bleibt Minister des Innern. In den Abgeordnetenkreisen bezeichnet man den Baron Sennyey als zukünftigen Reichs- Finanzminister. — Abgeordnetenhaus. Der Justizminister bringt einen Entwurf zur Civilprozeßordnung und Concursordnung ein. Ferner kündigt der Justiz⸗ Minister an, daß der Kaiser den Universitätsbau in Wien genehmigt habe. Frankreich. Paris. Preußen und Eng⸗ land sind in Paris und Florenz angelegentlich bemüht, eine direkte Verständigung zwischen beiden Regierungen betreffs der römischen Frage anzu- bahnen, namentlich sucht Preußen zu vermitteln. Die Grundlage der Vermittlung ist jedoch nicht in der September Convention zu suchen.— Es heißt, Minister de Moustier habe dem ößeerreichischen Gesandten eröffnet, das französische Cabinet ge— denke die Conferenzverhandlungen nicht fortzusetzen. —„France“ sagt: Die Allianzanerbietungen Italiens in Berlin und Petersburg sind nicht geglückt. Italien dürfte jetzt seine Hoffnungen darauf gründen, daß Ignatieff eventuell Minister wird, der, wie man sagt, eine entschiedenere Po— litik in den Beziehungen Rußlands zu den aus— wärtigen Mächten vertritt. Großbritannien. London. Die Be⸗ völkerung der Hauptstadt ist abermals in Schrecken versetzt durch folgende Ereignisse: Am Sonnabend Abend wurde eine Quartflasche, griechisches oder sogenanntes fenisches Feuer enthaltend, durch das „Deckenfenster“ eines der größten Waarenhäuser der City geworfen, wo zur Tageszeit nicht weniger als 500 Personen Beschäftigung finden. Das Feuer wurde eine Stunde vor Mitternacht ent— deckt und die Feuerlöschmannschaften, bereits über die Natur dieser Art Brandstiftung instruirt, unternahmen die Erstickung des Feuers mittelst Sand. Obwohl die Flasche schon dicht unter der Glasscheibe explodirte, verbreiteten sich die Flammen schnell durch den Raum eines Zimmers und ohne schleunige Hülfe wäre eine große Feuersbrunst die gewisse Folge gewesen. Ein ähnlicher Versuch, ein Waarenhaus mit fenischem Feuer in Brand zu setzen, wurde in dem Distrikte „Soho“, dem sogenannten Fremdenviertel gemacht, mißlang jedoch vollständig. Auch im vornehmen Westend in Grosvenor Square wurde von un⸗ bekannter Hand eine Flasche mit fenischen Feuer in den leer stehenden Palast eines Lords geworfen, und zwar am Sonntag um die Mittagsstunde. Der Umstand, daß in den bezeichneten Fällen flüssiger Zündstoff— sogenanntes Fenierseuer— angewendet sein soll, genügt vollkommen, um den Fürst Auers⸗ Verdacht wach zu rufen, daß die Fenter nichts geringeres im Sinne tragen, als London an vielen Seiten in Brand zu stecken, sei es aus Rache, oder um in der Verwirrung ihre gefan— genen Brüder zu befreien. — Es scheint nach aufgefundenen Dokumenten sicher zu sein, daß die Fenier die feste Absicht batten, die Waffen depots der Miliz in allen Städten Englands gleichzeitig anzugreifen. Die Behörden stellen strenge Untersuchungen an. — Die Fenierbewegung hat die alte Rachsucht des irischen Volkes wieder geweckt, und in allen Theilen Irlands finden schauderhafte Thaten statt. Einem Pächter wurden Nachts seine Kühe getödtet, einem anderen seine Schafe. In beiden Fällen wurden die Thiere grausamer Weise nur so weit verletzt, daß sie langsam während der Nacht verbluten mußten. — Einer Depesche der„Times“ zufolge er— reichte die Avant-Brigade des abessynischen Expe⸗ ditionscorps am 6. December Senafe(an der Ostgrenze von Habesch). Die Eingeborenen ver— sorgen die Truppen mit Proviant. — Der Dampfer„Newyork“ ist mit 20 Cholerakranken an Bord eingetroffen; 75 Perfonen waren unterwegs gestorben. Italien. Zeitungsgerüchten zufolge soll der italienische Gesandte Ritter Nigra auf dem Punkte stehen, Paris zu verlassen, weil zwischen ihm und dem Staatsminister Rouher über die Veröffent— lichung vertraulicher Gespräche im italienischen Grünbuch sehr gespannte Beziehungen eingetreten sind. Das Verhältniß zu Florenz soll überhaupt, wie leicht erklärbar, ein sehr unangenehmes sein. Doch glaubt man nicht an den Abbruch der diplo⸗ matischen Beziehungen zwischen Paris und Florenz. Florenz. Abgeordnetenkammer. Depretis erklärt, er werde nicht dagegen sein, wenn die Kammer das Ministerium unterstützen wolle. Frankreich habe uns jetzt gedemüthigt und wir müssen uns dies gefallen lassen, weil wir es nicht bekriegen können; wenn aber die innere Lage sich gebessert habe, werde man dennoch Rom als Hauptstadt des Königreichs Italien erlangen können. Menabrea vertheidigt die Intervention der ita— lienischen Truppen im römischen Gebiet. Tele- gramme aus den päpstlichen Staaten hätten die Intervention Namens der Freiheit und der Ord— nung verlangt. Er erachte die Convention durch die französische Intervention nicht als aufgelöst, sondern nur als suspendirt. — Die Kammer hat einen Gesetzentwurf über die Ausgabe von 6 Millionen zur Umgestaltung der Gewehre genehmigt. Menabrea sagt? im Verlaufe seiner längeren Rede: Die Regierung habe ihre Schuldigkeit mit Bezug auf die von dem französtschen Minister gebrauchten verletzenden Ausdrücke gethan, sie acceptire das Votum von 1861, betrachte aber nichtsdestoweniger die Frage wegen Erwerbung von Rom als Hauptstadt als eine Zeitfrage; sie glaube, der Papst werde schließlich durch die Natur der Verhältnisse ge⸗ zwungen werden, Beistand bei der ktalienischen Regierung zu suchen. Dieses sicherste Mittel, Rom zu erlangen, verbleibe noch immer. Der Redner constatirt, was die Monarchie für Italien geleistet habe und glaubt, der Garibaldismus habe ausgespielt, Ruhe, Ordnung und Unterricht seien sehr nothwendig für Italien. Er verlangt eine freimüthige Gruppirung der Kammerparteien für und gegen das Ministerium, ein billigendes oder ein nichtbilligendes Votum. Amerika. Durch das englische Consulat auf St. Thomas sind Nachrichten Aber das dort stattgehabte Erdbeben eingetroffen. Die Erdstöße dauerten seit dem 18. November(der Bericht des Consuls datirt vom 30.) fort, die ersten waren sehr heftig, die folgenden minder stark. Mehrere Häuser sind gänzlich zerstört, andere stark beschä⸗ digt. Am 19. November thürmte sich das Meer unmittelbar nach zwei heftigen Erdstößen wie eine Mauer an den Küsten auf, man fürchtete, daß im nächsten Moment die Insel überfluthet sein werde, aber die Wellen brachen sich größtentheils an den äußeren Buchten und überschwemmten vur den unteren Theil der Stadt. Man glaubt, daß die Erhebung des Meeres durch eine vulkanische Eruption in der Entfernung von zwei Meilen von der Käste veranlaßt sei. Die Bewohner haben ihre Häuser verlassen und sich in die Berge geflüchtet, fast aller Verkehr hat aufgehört und mehrere angesehene Kaufleute haben ihre Geschäfte liquidirt, um nach dem Festlande überzusiedeln. Darmstadt. In den hiesigen Blättern erläßt der für ein gedeihliches Erziebungswesen unermüdlich thälige Lehrer Dr. J. Fölsiitg die nachstehende Veröffentlichung: Wenn ich immer wieder mit dem Anerdieten komme, erwachsenen Töchtern„mit hinreichender Bildung und guten Schulkenntnissen! Unterkunft als Lehrerinnen eder Vorsteherinnen an Kleinkinderschulen ver⸗ schaffen zu wollen, so könnte vielleicht das manchem ver⸗ ehrlichen Leser auffallen. Ich nehme es ihm nicht übel. „Es fällt mir selbst auf;“ aber es kommen immer wieder aus der Nähte und Ferne Gemeinden, Vorstände, Einzel⸗ personen und wollen von mir gedient haben. Wo ich kann, in welcher Zeitschrift es auch sei: da rufe ich da bitte ich, denn es gilt der Erziehung und Pflege der kleinen Kinder, in denen die Zukunft und späteres Ziel liegt. Um sie so zu erziehen, daß das, was wir hoffen und erstreben, ihnen vielleicht zu Theil wird, müssen wir brave, sinnige, strebsame, fromm⸗fröbliche Töchter auf⸗ und herbeirufen, denn von ihnen hängt in den Klein⸗ kinderschulen fast Alles ab. Wenn hiervon alle Eltern und Töchter überzeugt wären, es würden der Aspiran⸗ tinnen in Ueberfluß kommen; allein leider ziehen es viele noch vor, nach Erwerb zu schreien und greifen doch nicht mit beiden Händen zu in dem zu dienen, worin so recht Lohn liegt. Ich könnte Seminarien für Tochter anfihren, in welchen ähnliche Erfahrungen vorlägen. Ich wünsche, daß Töchter, die sich eine nachhaltig gute Stellung ver⸗ schaffen wollen, meine wiederholten Bitten zu ihrem eignen Besten und zum Wohle der Kindheit erwägen. Aus Darmstadt meldet die H. Loszig.“: Barbarei. In einer hiesigen Familie sind die werthen. Eltern bereits seit Jahren mit rücksichtslosester Strenge gegen ihre Tochter vorgegangen, Prügel war das einzige Erziehungs mittel. In ihrem 13. Jahre bekam sie von ihrem Vater ein gründe lassen sich für oder wider geltend machen. Wer aber an die Fähigkeit Folge zu leisten. Das ist falsch gerechnet; immer hat die Kunst nur dann des deutschen Volks glaubt, ein neues Element in die Entwickelung der Kunst hineinzutragen, der muß dahin wirken, daß die Vorbedingungen für eine neue nationale Kunstperiode geschaffen werden, und dazu gehört namentlich folgende. Wir haben in diesem Jahrhundert mehrere neue Kunstrichtungen gesehen, aber, so Bedeutendes sie auch leisteten, wirklich national sind sie nicht geworden, weil das Bedürfaiß, aus dem sie entsprangen, nicht aus dem Volk hervorgewachsen war, sondern aus dem Gefühl der Künstler. Eine wirklich nationale Kanst muß in dem Volk seine Wurzel haben und stets mit demselben in Wechselwirkung bleiben; nur wenn sie auf diese Weise volksthümlich ist, kann sie groß werden, wie es die Plastik in Griechenland unter Phidias, Polyklet, Praxiteles, wie es die Malerei in Italien durch Lionardo, Rafael, Michelangelo, in Deutschland durch Dürer und Holbein wax. Es läßt sich nicht leugnen, unserm Volke ist der Sinn für bildende Kuust so ziemlich abhanden gekommen; wir sind gewohnt, Werke der bildenden Kunst als Dinge zu betrachten, die man wohl der Merkwürdig keit halber in Museen aufbewahrt, die aber für das Publikum ohne Werth sind. Unfere Aufgabe ist also das Verlorene zurückzubringen, das Gefühl für das Sahne und Groge zu wecken und auszubilden. Dieses Bestreben hat Cornelius wieder eingeführt, und wir müssen seinem Beispiel folgen, wenn nicht die Früchte seines Lebens verloren gehen sollen. Man sagt, die Welt iß zu sehr von der Indaustrie beherrscht, im Herzen unserer Zeitgenossen ist kein Platz für Kunsigefühl und wenn auch, so hat man keine Zeit, ihm ihren Gipfel erreichen können, wenn Handel und Industrie vorher einen Ausschwung genommen hatten. Wir können sehen, wie beide in doppelter Weise der Kunst dienstbar werdenz durch sie erwerben die Leute rasch Ver- mögen und nur Reiche können die Kunß activ unterstützen, wenn auch zunächst nur, um Luxus zu treiben und sich das Leben zu verschö nern. Zweitens macht es zunehmender Wohlstand den Fabrikanten möglich, ihre Waare kostbarer und schöner zu gestalten, sie können sie mit geschnitzten Figuren oder Zeichnungen versehen, wie man das an altägyptischen und griechischen Gefäßen sieht. Zwar sind für eine höhere Ausbildung des Kunstgefühls Museen unentbehrlich, aber recht in's Volk gebracht kang diefes nur auf dem angegebenen Wege werden, wenn nämlich das Handwerk sich künstlerisch gestaltet. Der Verfertiger von Guß, Holze, Porzellan- waaren muß in diesem Sinn wirken; der gewöbnliche Töpfer selbst kang sich einer großen Wirksamkeit erfreuen, wenn er seine Geschirre mit schönen Figuren bemalt; fängt er auch roh an, so wird doch das Bepürfniß ge⸗ weckt, und dann wird sich dir Sache von selbst vervollkomwnen; natürlich darf nicht Jeder sofort eigene Phantasiegebilde verfertigen, sondern muß sich begnügen die ersten Meisterwerke zu copiren, wie dies die alten Griechen in strengster Weise durchgeführt haben. Es muß soweit kommen, daß keine Hausfrau mehr eine Suppenschüssel kauft, auf der nicht etwa die sixtinische, und kein Bauer einen Pfeifenkopf, auf dem sich nicht die Madonna della sedia befindet. Nur so ist's möglich, daß die Kuust der Zukunft eine Kunst des deutschen Volkes wird. 2 Bestellungen bald 91 e 0 3 e Abonnenten, welche den „Anzeiger“ von der Post beziehen, wollen ihre igst machen, damit in der Sue keine Unterbrechung eintritt. Auge ausgeschlagen. Nunmehr, in ihrem 18. Jahre, wurde ihr das andere Auge von ihrer Mutter aus⸗ geschlaßen. Die Unglückliche war lange bei Hrn. Dr. Weber in Behandlung. Durch die Vermittelung von Menschen⸗ freunden ist ihr nunmehr die Blindenanstalt als Ausenthalts⸗ ort angewiesen. Mainz. Dem„Fr. J.“ wird von hier berichtet: Während über den letzten Diebstahl in dem Goldwaaren⸗ lager der Wittwe Cahn, trotz aller Thätigkeit der Behörden und des von der Bestohlenen auf die Ergreifung des Thäters ausgesetzten Summe von 250 fl., noch jede Spur fehlt, spricht heute die Stadt wieder von einer dunkeln That. Zwei vielfach in Fouragelieferungen für das Militär hier verkehrende Makler aus dem eine Stunde entfernten Orte Hechtsheim trafen gestern Abend mit einem Artüllerie⸗ Wachtmeister zusammen. Nachdem bis zu etwas vor⸗ gerückter Zeit gezecht worden war, fand sich der Soldat, da die beiden Landleute das Unangenehme des späten Heimwegs sehr zu fürchten schienen, bewogen, Nachtquartier anzubieten. Kurze Zeit nach dein Eintritt der Dreien in das Zimmer des Wachtmeisters entspann sich ein Wort wechsel, dem Tumult und Hülferufen folgten. Die herbei⸗ cilenden Soldaten und Nachtwächter fanden den Wacht⸗ meister mit fänf oder sechs Stichwunden im Unterleib, (wie es scheint tödtlich) verletzt. Der Mann ist aus mehreren dlutigen Gefechten unverletzt zurückgekehrt. Von den beiden Bauern entsprang der eine durch das Fenster, der zweite O Die Deutschen in Amerika. Es ist männiglich bekannt, welch wenig ehren- volle Stellung die Deutschen in Amerika im All⸗ gemeinen dem anmaßenden Nankeethum gegenüber bis noch vor Kurzem einnahmen. Die Amerikaner sahen mit aristokratischer Geringschätzung auf sie als unberechtigte Eindringlinge herab und wachten mit Eifersucht darüber, sie nirgends im öffentlichen Leben zur Geltung gelangen zu lassen. Der Name„Duischman“ war Schimpfname geworden, in einigen Städten war es geradezu auf die Ver⸗ nichtung des Deutschthums abgesehen. War auch das Mutterland dabei nicht ganz ohne Schuld, indem mancher Auswurf der Bevölkerung in deutschen Landen geflissentlich nach Amerika spedirt wurde, als gelte es dort eine Verbrecherkolonie zu gründen, so war das Verhalten der Amerikaner im Ganzen genommen eine nichts weniger als gerechtfertigte, betrübende Erscheinung, worunter mancher wackere Deutsche schwer zu leiden hatte. Erst der amerikanische Krieg, in welchem die Deuischen sich als tüchtige Bürger, tapfere Sol⸗ wurde der Behörde überliefert. Aus Biebrich wird dem„Mainzer Anzeiger“ nach⸗ stebendes tragi⸗komisches Ereigniß mitgetheilt: In ver⸗ flossener Woche kam des Nachls zur späten Stunde vor einem dortigen Gasthause in der Nähe des Rbeines ein Fremder an und verlangte dringend bittend Einlaß. Nach⸗ dem man geöffnet batte, erblickte man mit Staunen einen deinahe ganz entkleideten jungen Mann, welcher kläglich um Aufnahme bat, unter der Angabe, daß weil er eine dedeulende Summe an der Bank zu Wiesbaden verspielt, er sich habe im Rheine extränlen wollen. Um seine Prerion gänzlich untengilich zu machen, habe er seine Kleidungs⸗ stücke ausgezogen und in den Rhein geworfen; er sei dann denselben von der Landungsbrücke der Dampfbote nach⸗ gesprungen, habe jedoch bei der geringen Tiefe des Stromes Boden gefunden und sei dann in der Verzweiflung weiter u den Snom gelaufen, um höheren Wassersand zu finden und unterzugehen Während dieses Versuchs, in Folge des Einflusses der Kälte und des nassen Elements und der sich ihm und seinem verzweifelten Vorhaben in eigenthüm⸗ licher Weise entgegenstellenden Hindernisse sei in ihm wieder die Lust zum Leben erwacht, worauf er sich wieder aus dem Wasser herausgemacht und hierher begeben habe. Er sei— suhr der Unglückliche fort— von angesehener, wohlhabender Familie und werde Alles ausreichend ver⸗ güten. Man nahm ihn auf, der mitleidige Hausknecht räumte ihm sein Bett ein, damit er schnellstens wieder er⸗ wärmt wurde. Am andern Morgen machte man der Polizei die Anzeige, worauf die Angaben des jungen Mannes durch die betreffenden Recherchen vestätig! wurden. Es stellte sich heraus, daß der Unglückliche einer sehr woblhabenden Familie in der Gegend von Kaiserslautern angehörte. Anständig equipirt, wurde derselbe nun in Be⸗ gleitung wieder in seine Heimath zu feinen Angehörigen gebracht, die alle gehabten Unkosten bereitwilligst erstatteten und den iheilnehmenden Hausknecht reichlich belohnsen, froh, den schon halb verlorenen Sohn wieder in ihre Arme schließen zu können. * Visitenkarten von perlmutterartigem Aus sehen finden sich neuerdings vielfach im Gebrauche, die nach einer Bekanntmachung der Münchener Polizei⸗ direktion mit essigsaurem Bleioxyd präparirt sind. Es ist dies Präparat aber ein heftig wirkender Giftstoff, so daß durch solche Karten leicht beklagenswerthe Fälle ver⸗ anlaßt werden können. „ Auf dem großen Kirchhose von Chlum befindet sich ein Grab mit einem eisernen Gitter umschlossen und ein Grabstein mit den Worten: Dies ist das Grab des noch lebenden k. k. Sberlieulenants N. N. Der Genannte war nämlich in der Schlacht verwundet und in ein am Wege befindliches Haus gebracht worden. Die Soldaten, welche den Officier aus der Gejechtslinie gebracht hatlen, gaben ihm höchstens noch eine Stunde Lebenssrist und hatten, unterdeß er im Hause ron einer Frau verbunden wurde ihm das Grab gegraben. Der Verwundete blieb am Leben und ließ zum Andenken an seine fast wunder⸗ bare Genesung, das in Bereiischaft gehaltene Grab mit Gitter und Grabstein, und letzteren mit jener eigenthüm⸗ lichen Grabschrijt versehen. 2 Ein reicher Fund. In den Silbergruben zu Kungsberg in Norwegen ist unlängst ein Klumpen fast gediegenen Silbers gefördert worden, der vier Ceniner schwer ist. Dieser seltene Fund erinnert an einen freilich noch ungleich kostbareren, vor Jahrhunderten im Erz⸗ gebirge gemachten, wo eine Masse Silber entdeckt wurde, die hundert Centner wog. Der damalige Kurfürst speiste darauf mit seinem ganzen Hosstgat wie auf einer Tafel. daten und einsichtsvolle, kühne Führer auf der Seite der Menschenrechte gegen die Sclaverei vielfach zu bewähren Gelegenheit fanden, bahnte eine Wendung zum Besseren an. Es ist unter diesen Umständen von Interesse, was der New— Norker Correspondent von„Daily News“ von den Deutschen in den Vereinigten Staaten sagt. Nicht als ob die Deutschen dem Trunke ergeben wären, im Gegenkheil, ein betrunfener Deutscher ist eine Seltenheit, und die große Mehrzahl sind ausnehmend friedliche, nüchterne, ordnungsziebende und fleißige Leute, die sich meist als betriebsawe Handwerker nähren. Unter den niederen Beschästigungen, Straßenarbeitern, Hand⸗ langern und selbst unter Dienstleusen und Kellnern sind Deutsche verhältnißmäßig sehr schwach ver— treten. Gleich bei ihrer Ankunft scheinen sie schon ihren Platz über den Irländern, die zu den letzteren Beschäftigungen ein starkes Contingent stellen, zu wählen und manche begeben sich alsbald nach dem Westen und siedeln sich dort an. Männer von Bildung und Erziehung sind durchgängig zahlreich unter ihnen und allenthalben in den großen Städten schaaren sich dieselben zu Gesang⸗ und Turnvereinen zusammen, und gerade diese Bildung macht sie zu einer höchst werthvollen Zugabe für die Bevölkerung Amerika's ꝛc. ꝛc.“ * Ueber das verabscheuungswür dige Attentat der Fenier, welches dieselben kürzlich unternommen, indem sie versuchten, die in einem Londoner Gefängniß in⸗ haftirten Fenier Burke und Casey mittelst Sprengung der Gefängnißmauer zu befreien, und worüber wir in einer der letzten Rummern des Anzeigers bereits eine kurze Mittheilung gebracht, geben englische Zeitungen folgende näheren Berichte: Die beiden Fenier Burke und Casey, die sich in dem Polizeigefängnisse von Clerkenwell in Unter⸗ suchungshaft befinden, pflegten, der Gefängniß⸗ ordnung gemäß, um 4 Uhr Nachmittags in den Hof gelassen zu werden, damit sie eine Weile Luft schöpfen. Darauf bauten die Verschworenen ihren Plan, einen Theil der Mauer durch Schieß⸗ pulver zu zerstören, um den Gefangenen in der Verwirrung Gelegenheit zur Flucht zu bieten. Die Polizei aber hatte am Morgen einen Wink erhalten, daß sich etwas zu Gunsten Burke's vor- bereite. Der Gefängniß⸗Inspektor war gewarnt worden; demzufolge wurde die Wachmannschaft verstärkt, und Burke, statt am Nachmittag schon des Morgens in den offenen Hof geführt. Von dieser Ab⸗ änderung waren seine Helfershelfer offenbar nicht unterrichtet. Kurz vor 4 Uhr kamen zwei Männer in Begleitung eines Weibes mit einem Karren durch So Elwas passirt nicht alle 228 0 breiten, ärmlichen Straße, deren eine Seite die Mauer des Gefängnisses bildet. Diese ist aus Ziegeln gebaut, mißt in der Höhe 25 Fuß, und wird von den obersten Stockwerken der genannten schmalen Gasse bequem überschaut. Auf dem Karren befand sich zugedeckt ein Fäßchen, welches von den Männern abgeladen und an die Mauer gelehnt wurde. Die Frau schlug hierauf die Wachstuchdecke, in der es eingehüllt war, etwas bei Seite, einer der Männer erbat sich von einem zufällig vorübergehenden Raucher Feuer, dann rannten sie allesammt davon und gleich darauf kamen Blitz und Knall, Einsturz der Häufer, ver⸗ zweifeltes Wehklagen. Ringsum erzitterte der Boden, daß zwei Häuser der genannten Straße auf der Stelle in sich zusammenbrachen und alles, was darin war, begruben. Acht bis zehn andere wurden so übel zugerichtet, daß sie jeden Augen⸗ blick einzustürzen drohten und von der herbei⸗ geeilten Löschmannschaft zum größten Theil nieder- gerissen werden mußten. Alle Scheiben wurden in weitem Umkreise zertrümmert, Leute auf der Straße, in Stuben und Ställen durch umherge⸗ schleuderte Ziegelstücke schwer getroffen, Frauen und Kinder lagen derstümmelt auf dem Straßen⸗ pflaster oder krochen wimmernd aus dem Schutte der eingestürzten Häuser. Die hereinbrechende Dunkelheit war durch den auffliegenden Staub der zerbröckelten Mauern plötzlich zur schwarzen Nacht gewoeden und aus den zerbrochenen Gas⸗ röhren der Straßenlampen quollen Gasströme, die Luft verpestend, ohne zu leuchten, Das Polizei⸗ gebäude aber stand, bis auf die zertrümmerten Fensterscheiben, unverletzt, nur seine Hosmauer zeigte eine ungefähr 60 Fuß weite, unregelmäßige Bresche. Das Pulver hatte ehrlich seine Schul⸗ digkeit gethan. Allmählig kam Licht in das Dunkel. Durch schnell herbeigeschaffte Röhren, die mit den Hauptleitungen in Verbindung gesetzt worden, wurde eine reichliche improvisirt. Und nun erst ließ sich die ganze Fülle des Unglücks übersehen, welches fried J armen Menschen in wenigen Secunden frevelhaft bescheert worden war. Drei Leichen wurden nach⸗ einander aus dem Schutte herausgeholt, dann ein schrecklich verstümmelter Mann, der zur Hälfte Leiche war, und außer diesen 36 Verwundete, entstellt durch Staub und Blut, mit zerfetzten Gesichtern, gebrochenen Gliedern, verzweifelten Herzens.— Trotzdem, daß die wachthabende Polizei durch die Explosion momentan eben so erschüttert und thatunfähig gewesen sein muß, wie alles in der unmittelbaren Nähe, gelang es einem verkleideten Polizisten, der am nächsten stand, die Frau und zwei von den Thätern festzuhalten. Verloosun gen. Mailand, 16. Dec. Bei der heute staltgehabten Ziehung der 10. Fr.⸗Loose wurden folgende Serien und Nummern mit den beigesetzten Hauptpreisen gezogen: Serie 6781 Nr. 42 50,000 Fr., Serie 6781 Nr. 85 1000 Fr., Serie 2668 Nr. 99 500 Fr. Die Zahlung geschieht am 15. Juni 1868. 5 Die Christbescheerung für die Kinder der hiesigen Kleinkinderschule soll in dem bies. Nathhaussaale Sonntag den 22. December, Abends halb 5 Uhr, siatifinden. Indem die Freunde der Anstall zu dieser Feier eingeladen werden, wird bemerkt, daß an dem Eingang ein Eintrittsgeld von mindestens 3 kr, zum Besten der Anstalt, erhoben werden soll, um dem großen Andrang vorzubeugen, durch welchen in früheren Jahren bei dieser Feier öfters Störungen vorgekommen sind. Die Eltern der Kinder erhalten von der Lehrerin eine Freikarte. Der Vorstand. Veramw. Red.: Hermann Schimpff. Corporation Row gefahren, einer etwa 20 Fuß Druck und Verlag von Biudernagel& Schimpff. der Weihnachtsfeiertage wegen erscheint Donnerstag (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. den 26. d. Mts. keine Nummer d. Bl. 53 und eine Beilage.) Gasbeleuchtung — — 9 2020 O Belt mien Sl f (Na L eing h 07 1. Hei E Ifnung d mittenten Die Aub Darm Der — 2 4 dae Der daß wir k Fniedberg d. unseres Sal in der Nied Naube Ga ol Non 11 Uhr, se Antrag der Katbarit gelkgene 0 dffenhllchen Fried! — Je Vor unwohl we Thor au d Lale Korb Dinienge, daß ur bei Verschetun, tine Belohn dadurch seh iind und l Die von de daher dard ingen Aurel. l 1 Miene J reung ge ae beltucdtung eic gauze tete witdlichen, 1 uu frevilhaft vurden nach · dann ein „ ut Hälfte zu vundele, zersctzten perzw wiftlien pachthabende chen so Ber Ber 7 * Nuß wic 4 ke einem an Wund, die cabal 1 1 Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. 1 151. Bekanntmachung. 2920 Die Beschaffung der für den Ober ⸗-Post⸗Direettons⸗ Bezirk erforderlichen Postccurswagen soll im Wege der Sumi ssion vergeben werden. Qualificirte Wagenbauer werden zur Tbeilnahme an der Submission mit dem Hinzufügen eingeladen, daß de Submissionss edingungen in dem Bureau der Ober⸗Poff Direction bierselbst ein. gesehen werden können, auf Verlangen auch schriftlich, gegen Erstattung der Co plalien und sonsiigen Kosten, mitgetheilt werden. Die Beschreibungen und Zeichnungen zu den verschledenen Wagen-Gattungen können eben⸗ sowobl im Uteau der Ober- Post-Olrection, als bei den Postämlein des Ober Post⸗ Directions Bezirks (Mainz, Gleßer, Offenbach, Friedberg 7c.) eingeseben werden. Die Preis- Offenen find schriftlich und versiegelt bis zum 31. Januar k. J., an welchem Tage die Er · öffnung der Offerten 4110 wird, wobei die Sub- mittenten anwesend sein können, bierher einzureichen. Die Auswahl unter den Bewerbern bleibt vorbehalten. Darmstadt den 7. December 1867. Der Königlich Preußische Ober⸗Post⸗Drector Va bl — 7 2 Salzverkau 3 El 5 2983 Den betreffenden Consumenten zur Nachricht, daß wir dem Salzmagazins Verwalter Sehrt zu Friedberg von Monat Januar k. J. an eine Niederlage unseres Salzes übergeben werden. Der Preistarif wird in der Niederlage angeschlagen werden. Nauheim im Dezember 1867. Großherzoglich Hessisches Salinenamt. Garten⸗Versteigerung. 2991 Montag den 30. December d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhause auf frewilligen Antrag der Kinder und Erben der verstorbenen Frau Katharina Hanstein deren in der Usaer-Vorstadt gelegene Gemüse⸗ und Obstbaumgaxrten einer letzten offentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Friedberg den 20. December 1867. Großberzogliches 1 licht Friedberg d., B. Der 1 Gerichtsmann Foucar. Zwei Gulden Belohnung. 2987 Vor einigen Tagen, wäbrend der Unterzeichnete unwohl war, find unmittelbar am Forsthause, vor dem Thor an der Wiese, wahrscheinlich in der Nacht, einige Läste Korbweide abgeschnitten und entwendet worden. Derjenige, welcher den Thäter anzugeben vermag, so daß ex bei Gericht gestraft werden kann, erhält, mit der Versicherung, daß sein Name verschwiegen bleiben soll, eine Belohnung von zwei Gulden. Die Weiden find dadurch sehr kenntlich, daß sie von Farbe gelblich roth find und in biesiger Gegend wenig gezogen werden. Die von denselben angefertigten Körbe find daher an dieser Farbe leicht erkenntlich. Bingenheimer Ferstbaus den 17. Decbr. 1867 v. Gall. Gleiche Wirkung. 2975 Herr Oberbofgerichtes⸗Kanzlelrath Dr. Löw ein Mannheim bezeugt mit vielem Vergnügen, daß er durch den G. A. W. Mayer'schen weißen Brust⸗Syrup von einem hartnäckigen Husten, welcher ibn mehrere Wochen geplagt, in ganz kurzer Zeit vollkommen befreit worden ist.— Herr Pfarrer Bebrend in Radawnitz bei„latom in Westpreußen wurde von Helserkeit und Bruflverschleimung durch den Mayer'schen Brust Syrup befreit.— Die Gattin des Majore Freiberrn von Secken⸗ dorf in Ansbach in Bapern gebrauchte den Berust⸗ Sprup laut tbrer Zuschrist an Herrn G. A. W. Mayer in Breslau, mit dem besten Erfolge.— Der k. k. Bezirks- Ingenieur Herr Ant. Stroh in Niemes in öhmen schreibt wörtlich: „Ew Wohlgeboren beehre ich mich hiermit, Ihnen öffeptlich meinen Dank zu versichern, indem Sie mich durch Ibren, bier allgemein belicbten Maper'schen Brust⸗Sprup von meinem Leiten einem hart— näckigen Katarrhusten, gänzlich und staunend schnell befreiten, indem eine balde Flasche vieses vorzüglichen Mittels gerügte, mein Uebel gründlich zu beilen. Vor Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt unt wiederbolt darauf aufmerksam gemacht, daß sich die alleinige Niedersage des ächten Maper'schen Wu Sprup für Friedberg bei Ph. D. Kümmich befindel. 2985 ugelaufen stmer 2 elde Nauhp fachen 225105 Müller. 2 3 Musikalien in großer Auswahl: Sonaten, Salon-Stüche, Opernmusik, Gesänge, Tänze, Clavierschulen ꝛc., e Bindernagel& Schimpff. * Graunkohlenverkauf. 2976 Vom 1. Januar 1868 bis auf Weiteres lönnen von der Braunkoblengrube Wilbelmsboffnung bei Dorn assenbelm noch Baunkohlen, sowohl gegen baar als auf Eredit bezogen werden Zegen vorschrifts⸗ mäßige Bürgschaft wird von da ab Zahlungsfrist bis Ende September 1868 gestattet. Reichelsheim den 18. Dezember 18607. Der Repräsentant der ent 2 9 W. Schmi 2089 Mit dem 1. Januar 8 beginnt auf den 1 ngruben zu Weckes heim und eine neue Creditperiode und 5 für die von da bie zum 1. Juni gegen Einlage vorschristem i519 r Bi bezogen werdenden Kohle W Zablungsfrist bis Ende September 1868 gestattet. Grube Weckesbeim den 20. December 1867. Fürstliche Bergverwaltung Kröber. Louis Simon's Wittwe, Friedber gegenũber der Post, neu eröffnetes Geschäft in Specerei-Waaren, Zu Festgeschenken große Auswahl in feinen Seifen und sonstigen Parfümerien, elegant verpackt, zu billigen Preisen. 2978 empfiehlt ihr Tabak und Cigarren. ...... TTTTTTTbbTbbbbbbTbbTbTTcTccTTccccccc 4 G 12 ariser Lend es, 8 12 S 2716 acht und vierzehn Tage gehend, ganz vergoldet von fl. 15. an mit zwei⸗ 8 jähriger Garantie bei 2 5 5 5 0 ng; L. Hanau, Hof⸗Uhrmacher und Goldarbeiter. 3 272CFFFFFFPFCFCCCCCCcCCCGccc c un schessenz per Flasche 1 fl. 12 fr., per halbe Flasche 36 kr. Feinstes Zucker-Pulver für Backwerk ver Pfund 22 kr. in der Hofapotheke von E. Wahl. C. 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Dieses Blalt bringt, vollständige Ueberficht der Ereignisse auf keinem anderen größeren Blatte nachzuftehen. Fluctuationen der Staatspapiere, Colonialwaarenberichte und des Vlehmarkts, ebenso wie es die Resultate der jeweiligen Interesse bietenden zu dessen Mitarbeitern die bellebtesten es regelmäßig die für das größere Publikum täglich beigegebenen„Familienblätter“, zädlen, werden sich nach Verhältniß ihres Raumes mit Allem Kunst und Wissenschaft liegt. Inserate für den Aufgeber. Frankkurt a. M. im December 1867. obne irgend wie Partheizwecke zu verfolgen, in möglichst gedrängter Weise eine der Weltbühne und sucht in der Schnelligkeit seiner Mittheilungen Außerdem enthält dasselbe wöchenkliche Berichte üder die „und die Preisnotirungen der hiesigen Productenbörse Staatelotterie-Zlehungen mittheilt. Auch bringt Bekanntmachungen der Behörden. Die Schriststeller Deutschlands befassen, was im Bereich der Belletrtsttk, der find bei dem ausgebretteten Leserkreis dieses Blattes von dem günstigsten Erfolg Probeblätter auf Verlangen gratlg. Die Expedition. Buchgasse 3 Georg Amendt in Frankfurt a M. (Neue Kräme Nr. 10) 22 empfiehlt sein Lager in Bettfedern, Flaum, zu jedem Preise, fertigen Federbetten Daunen, Noßhaaren 8 Seegras und Plumeaux, Matratzen leder Art, ausge⸗ zeichnet schönen Piqus, Decken, wollenen und gesteppten Decken eigener Fa rik, in Barchent und sowie eine große Auswahl en gros& Zwilch zu billig bekannten, festen Preisen, en détail. Zu baben bei Bindernagel& Schimpff: Winter- n 1 Caschen-Fahrplan für die Mittel hein gegend, Hessen, Nassau, Frankfurt, Rhein-Preußen. 9 Regen schirme 0 1237 in Seide, Alpaka und Baumwolle, zu sebr billigen Preisca bei K. Friedrich, neben der Post in Friedberg. 2967 Unterzeichneter ist gesonnen seine Hofralthe, in der seit 30 Jabren cine weithin renommirte Wirtbschaft betritben wurde, Freitag den 27. Dezember e. auf 9 Jahre zu verpachten, Ebenso können auch circa 40 Morgen Land, welche sich im beßen Zusftande be⸗ finden, mit in Pacht gegeben werden. Groß Karben den 16. Dezember 1867. Philipp Philipp, „zum weißen Schwanen.“ Oeffentliche Anerkennung. 2977 Ich halte mich verpflichtet, die äußerst hellsamen Wirkungen, welche die Bru st⸗ Bonbous des Hof⸗ Lieferanten Franz Stollwerck in Köln auf mich ausgeübt haben, öffentlich anzuerkennen Ein lang- wieriger Husten mit schmerzbaftem Auswurf, welcher mir fast alle Nachtruhe raubte und keinem der an- gewandten Mittel weichen wollte, verließ mich, nachdem ich einige Tage die Slollwerck' schen Brust⸗ Bonbons gebraucht; schon in zwei Tagen waren die Schmerzen des Auswurfs verschwunden. Dies zur Ebre der Wahrheit im Interesse meiner Mitbürger. am burg. Johann Forrenz. Man fudet die Stollwerck'schen Brust-Bonbons, das Packet mit Gebrauchsanweisung zu 14 kr., in Fried berg bel J. A. Windecker; in Assenheim bel Carl Bauer; n Bellersbelm bel B. Stern Sohn; in Dutch bei Wilh. Wießler; ir Vorschußmehl 2952 bei C. Tb. Kranz Rindfleiß — Kuh⸗ und Rindfleif 2925 in bekarnter Qualität verkaufen von beute on das Pfund zu 15 kr Friedberg den 14. Dezember 1867. Karl Neuhof. L. Imroth's Wutwe. Einladung zum Abonnement auf die bei C. W. Leske in Darnmstadt erscheinende Hessische Landes-Zeitung. Organ für die gesammten Interessen des Landes. 2966 Wir erlauben uns hiermit, zum Abonnement auf unser Blalt für das 1. Quartal ergebenst eiazuladen. Durch eine umfassende polttische Uebersicht, durch Leitartikel von specull hessischem und allge⸗ meinem Interesse, gute Correspondenzen, anteressayte Local Notizen, Handels und bandwirtb⸗ schaftliche Nachrichten, sowe em sorgfältig redi gairtes ßeuilleton, werden wir unseren Lesern so vie! wie möglich Belebrendes und Unterhaltendes bieten. Ote Tendenz der Zeitung ist eine entschieden frei⸗ sinnige, sußend auf der Vergangenheit des Blattes. Im wabr haft natronal deutschen Sinne für die Wieder vereinigung des großen Vaterlandes wirkend, wird unser Blatt fortfahren, dem Leser ein genaues Bud der Tages Exreignisse zu verschassen. Strebend vach Recht und Wahrheit, wird es, slets ein getreuer Sprecher der öffentlichen Meinung, der Volksssimme Ausdruck geben und eine wahrhafte Volks ⸗Zeitung Der Abonnementspreis sür einen Monat beträgt für die hiesigen Einwobner und solche Inseressenten, welche das Blatt direct von unferem Burcau bezteben, flat(wie früber) 40 kr. nur 20 kr., derjenige fur ein Vierteljahr statt 2 fl. nur 1 fl.— Auswärts, durchdie Post bezogen. kostet das vierteljährige Abonnement nur I fl 27 kr.— Man bestelle aus wärt in dem Falle nur beidem nächsigelegenen Post Amte, daß ein directen Bezug, eiwa durch Boten, nicht statthaben kann oder beliebt wird. Darmstadt, im December 1867. sein. Abziehbilder (zum Aufkleben auf Möbel, Tassen, Gläser ꝛc.) in größter Auswahl bet Bindernagel& Schimpff. Kische Obergährhefe 2992 bet G. Philippi „im Steinernen Hause.“ 2871 Auf bevorstehende Weihnachten bringe ich mein Lager in Goldleisten, sowie das durch mich bestens ausgeführt werdende Ein⸗ rahmen von Bildern in empfehlende Erinnerung. Friedberg. Ludwig Schulze, Glaserweister. Cürkische Zweischen 2849 in vorzüglicher Qualttät bei Wilhelm Fertsch. Lampen, 2928 für Petrolen m, als Hänge-, Tisch und Küche⸗ Lampen, billigst bei Friedberg. Georg Groß. Ein tüchtiges Hausmädchen 2980 wird gegen guten Lobn auf Petritag zu miethen gesucht. Neuberderg bei Nieder ⸗Wöllftadt. Glace- Handschuhe 1194 sowie Handschuhe fl d' Ecosse zc. ꝛc. bei K. Friedrich neben der Post. Eine gebrauchte Viola oder Bratsche suchi kaufen. Näberes bei der Expedition. 7 A.* Mühlen⸗Versteigerung. 2999 Montag den 6. 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Nachmittags: Herr Pfarrer Baur. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags: Herr Diakonus Meyer. Nachmittags: Herr Candida Joutz. Katholische Gemeinde. Sonntag halb 10 Uhr Hochamt mit Predigt; der werktägige Gottesdienst fällt wegen Restauration der Kapelle aus. Mitgetheilt von A I Oest. 250 fl. b. R. 18391233 S. Lindhael mer. K TA II IK u +. PT C 0 A FS. 5„ 230%„88a 61805 * 5 5„ 00 Pr.. 1858 126 20. Dezember 1867. Cours der Staatspapiere. 8„ 500, v. 1860% 68% Oesterr.[ 5½% Net. 1850. Tet. g d. Tr. Hess. 4% Obligat. 9070 7 100 Pr e. 1864 787% g 50% Rat.-Anl. 1854 53½ C. 5 3½% Obligation. 85½ b. e „ 50% steuerfreie Oblg. 60½ Nassau 4½% Obl. b. Rü. 94% 6. 3 Bad. 35 es 51597 Preussen 4½0% Obligat. b. Rth. 97/* 2 40% do do 86 ½ 8 2 Kurh. 40 Thl.-L. b. R. 539/ 5 4% do. do. 90/ Kurhess. 4% Obl. b. R. à 105 90½ br. Hess. 50 fl. L. b. k. 185 P. Byem 50% Obligation. 100 P. Frankf. 3½0% Obligat. 80 0—„„„ 25%„„ 40% P 5 42% ½ jähr. b. Rth. 94 bez. 5 0 do 73 2 Nass. 2⁰ fl. L. b. R. 38 . 40⁰ do do 94 bez. Russland 50% Obl. i. L. à fl. 12 84 Geld I Sard. 26 Er. L. b. B.— Würtemb. 4½% Obl. b. Rtb. 93 ½ bez. Finnland 4½% Pfdbr. i. R. 105 82 0 Pistolen f. 9 48 9 40% do do 866% Schweden 4½% O. i. R. à 105 84½ S 8 Doppelte„ 9 50. Baden 4½0%/ Obligat.—— 5 4½ỹ0% Pfb. i. R. à 105 80 ¼½¼ 2 Preuss. Friedrd'or J 9 577½.—58½ 5 4% Obligat. 85½ G. N.-Amer. 60% St. i. E. 1882 76½. 2. Holl. fl. 10 Stücke„ 9 5335 Voll einbezahite Eisenbamm- Actien und Prioritäten. 2 Hand-Duesten N 5 77 1 . 8 20 Franes- Stücke 290—30 4½/ Hayr. Ostbahn 1 18. 30% Liv. C. D.& D/ 2. fr. à 28 kr. 28— Engl. Soxereigns.„ 11 54—58 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tos. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 42½ Russ. Imperiales„ 9 49—51 30% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 507% 50% Elisabethbahn-Prior. 6, 74 Geld. Gold pr. Zoll-Pf.„—— 6% Cest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 8 5% do. neueste Emiss.% 72½ F. 2 Hchh. Siib. pr. Z. Pf.„—— 30% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 43 4½% Hess. Ludwigsb.-Prior. 94½ P. Preuss. Kassensch.„ 1 44% 45½ Wieuer Wechsel- Cours 978, ö S pohare in God(„ 227 ½—28½ 2 Für Au- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Jusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte Auskunft über Verloosungen, Coupons- Zahlungen. 8. S. Lindheimer in Friedberg. Liederkranz. praktischer Arzt niedergelassen und bei Herrn Fuhäl! bie an Mit ditimal, Die und wichtige Nachrichten, Unterhalt Abonnenten D Betteffend: Gr Woöllstad! —Hesser richtungen d. in rascher R Nach einer y. e dewpach konform wi — n vom 21. hessichen brachten in wonach der Erdhausen k Toast auf und dafür garzen Sac der heuße 1 Ble nicht er Uioß übern Axel. Di gegen Groß