8 1* de 3 8 Scdalbei W alßein uur gebelen A edderg — . August. — duni be SSttnmagen Samstag den 17. August. M 97. nzeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Exlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Verwendung der baar eingegangenen Pfandgelder und Strafdrittheile von Feldstrafen zur Besoldung des Auffichtspersonals. Friedberg den 15. August 1867. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Wir beauftragen Sie, unter Bezugnahme auf unser Amtsblatt vom 24. Juli d. J. ohne Nummer, die darin verzeichneten Beträge an Pfandgeldern und Strafantheilen zur Auszahlung an die darin genannten Gemeindebediensteten anzuweisen, und für die sofortige Be— zahlung besorgt zu sein. Betreffend: Die Einsendung der Waisenhausbüchsengelder. Dasselbe an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und den Polizeicommissär zu Wickstadt. An die Einsendung der Waisenhausbüchsengelder erinnern wir Sie hiermit. Gemeinderathsmitglie de ein Sortenzettel aufzunehmen und unterschrieben mit dem Gelde mit vorzulegen. ist Bescheinigung hierüber einzusenden. Tra pp. Friedberg den 15. August 1867. Es ist mit dem bei der Oeffnung derselben anwesenden Wenn sich Gaben nicht vorfinden, Was die Collecten und Büchsengelder der israelitischen Religionsgemeinden betrifft, so sind dieselben von deren Vorständen im Laufe des Monats September l. J. an den Großherzoglichen Rabbiner des Rabbinats Gießen abzuliefern, wornach die Vorstände zu bedeuten und anzuweisen sind, uns zu berichten, ob und welche Beträge Sie dahin gesendet haben. Betreffend: Das Entlaufen des Wilhelm Zinnel von Bönstadt aus der Pflege in Kirch-Göns. an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und die Großhe e e l Friedberg den 15. August 1867. rzogliche Gendarmerie des Kreises. Der unten näher beschriebene Wilhelm Zinnel von Bönstadt, welcher als Zögling der Mathildenstiftung für verwahrloste Kinder aus dem Kreise Friedberg in Kirch-Göns untergebracht wurde, ist seinen Pflegeeltern entlaufen und treibt sich wahrscheinlich auf dem Bettel in der Umgegend herum. Wir beauftragen Sie, auf denselben zu invigiliren, ihn im Betretungsfalle zu arretiren und dem Herrn Pfarrvicar Prätorius in Kirch⸗Göns vorführen zu lassen oder vorzuführen. Alter: 13 Jahre. schwarze Jacke, keine Mütze Be Haare: flachsfarben. ne Haut: dunkeltrüb. r Trapp. Kleidung: schwarz und weiße Höslein, rothe Halsbinde, un n g. Unter Bezugnahme auf meine Bekanntmachung vom 31. v. M., in Nr. 90 des Anzeigers für Oberhessen, bringe ich in Erinnerung, daß der Termin zu Anmeldungen für den Ankauf von Bernervieh am 20. J. M. ablauft. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksverein des Kreises Friedberg EN e Friedberg den 13. August 1867. Hessen. Darmstadt. Ministerpräsident v. Dalwigk, Ministerialrath Schleiermacher und Baurath Lichthammer sind kürzlich in Offenbach gewesen um wegen Anlage des Bahn⸗ hofes der Offenbach-Hanauer Bahn das Terrain zu besichtigen. Aue, — Aus der neuesten Nummer der Mittheilungen der Großherzoglichen Centralstelle für die Landes⸗ statistik ist ersichtlich, daß im Jahre 1866 folgende Ausmünzungen für das Großserzogthum statt⸗ anden. Ein⸗Thaler-Stücke 103 343 fl., Sechs- Kreuzer Stücke 4277 fl., Drei Kreuzer Stücke 4492 fl., Ein⸗Kreuzer⸗Stücke 4119 fl. und Ein⸗ Pfennig⸗Stücke 1323 fl.— Goldmünzen wurden seit dem Jahre 1842 nicht mehr geprägt. f — 15. August. II. Kammer. Der mit Preußen abgeschlossene Postvertrag ist Gegenstand der Berathung. Von dem Ausschuß wird Zu⸗ immung beantragt, indem er hofft, daß die preußische Regierung durch möglichste Förderung des Postverlehrs das Land einigermaßen entschã digen werde. Goldmann bedauert, daß nicht allein die Hoheitsrechte des Großherzogs geschmälert, sondern daß auch eine Reihe tüchtiger Beamten aus dem Land entfernt würden. Kr aft wünscht Auskunft darüber, welche Stellung die Gerichte den Vergehen der Postbeamten gegenüber einneh⸗ men würden und welches Gericht für Aburtheilung derselben zuständig sei; auch möchte er die Ge: meinden durch das Bezirksbotenwesen nicht wahr belasset sehen, als es bis jetzt der Fall sei. Le. gations Rath Neidhardt: Es seien in dieser Beziehung noch keine Verabredungen getroffen, es würde dies aber wohl bald geschehen. v. Ga⸗ gern: Im Friedensvertrag sei nur bestimmt, daß die preußische Regierung in die Rechte des Fürsten Thurn und Taxis eintrete; trotzdem seien durch den vorliegenden Postvertrag wesentliche Hoheits- rechte abgetreten worden. Er beantrage daher, dem Postvertrage die ständische Zustimmung nicht zu ertheilen. Zentgraf: Freilich gehe der Post⸗ vertrag in vielen Punkten über die Bestimmungen des Friedensvertrages hinaus, er gebe einheitliche Rechte der Staatsgewalt, z. B. das Postgesetz⸗ gebungsrecht auf. Legationsrath Neidhardt: Dieses Gesetzgebungsrecht sei nicht aufgegeben worden, übrigens seien die preußischen Postgesetze nicht weit verschieden von den bei uns bestehenden. Wernher glaubt nicht, daß Preußen durch Ver⸗ werfung des vorliegenden Postvertrags zu billi⸗ geren Bedingungen bewogen werde, und hält die Ablehnung des Vertrages eher für schädlich als nützlich. Nach einigen Bemerkungen der Abgg. Hunsinger, Kempff und Dernburg, der besonders die finanzielle Beeinträchtigung des Großherzogthums zu Gunsten Preußens bedauert, kommt der Abg. v. Gagern nochmals auf seinen Antrag zurück, indem er den preußischen Tendenzen gegenüber an die öffentliche Meinung appellirt. Endlich bespricht der Abg. Hallwachs nochmals den finanziellen Nachtheil des Postvertrags, glaubt jedoch, daß Preußen demnächst bezüglich der Post— einnahmen Hessen werde Gerechtigkeit widerfahren lassen. Darauf wird der Postvertrag mit allen gegen 6 Stimmen genehmigt. — Die auf den 15. d. anberaumte Sitzung der ersten Kammer konnte nicht abgehalten werden, weil sich nicht die beschlußfähige Anzahl Mitglieder eingefunden hatte. =: Friedberg. Wie von unterrichteter Seite versichert wird, ist man in Berlin zu der Ueber⸗ zeugung gekommen, daß das aus dem Jahre 1847 stammende preußische Exercier-Reglement für die Infanterie nach den gemachten Erfahrungen und Fortschritten der neueren Zeit der Umgestaltung und Verbesserung bedürfe. Eine Commission von preußischen Offizieren soll bereits mit den nöthigen Vorarbeiten beschäftigt sein und die Sache möglichst rasch gefördert werden. Nach erfolgter Genehmigung durch den König wird das neue Reglement selbst⸗ verständlich für den ganzen norddeutschen Bund maßgebend und dadurch wohl Manches bei unserer hessischen Infanterie wieder zur Geltung kommen, was erst kürzlich abgelegt wurde, was aber als praktischer, einfacher und leichter in der Ausführung auch preußischer Seits anerkannt ist. — Der König von Preußen passirte am 15. d. Nachmittags halb 2 Uhr von Frankfurt kommend mittelst Extrazug an unserer Stadt vorüber. Preußen. Berlin. Die Verluste der preußischen Armee im Feldzuge 1866 betragen nach den neuesten gründlichen Ermittelungen des königlich statistischen Büreaus 16 177 Verwundete, 2931 starben auf dem Schlachtfelde; von den übrigen 13 246 Verwundeten sind 11 727 er- halten, 1519 nachträglich ihren Wunden erlegen. Es ergibt sich hiernach eine Sterblichkeit der Ver- wundeten von 11 Procent. Viel mehr Opfer haben die Krankheiten gefordert. Von den 6427 Todesfällen kommen 30 Procent auf Rechnung der Cholera. Die preußzische Armee hat also in Folge dieses Feldzuges einen Verlust von 10 871 Todten und 11727 Verwundeten erlitten. — Den Vernehmen nach ist Herr v. Savigny aus dem Staatsdienst gänzlich ausgetreten. — Der Bundesrath wurde am 15. d. Nachmittags um 1 Uhr vom Grafen Bismarck eröffnet. Außer dem Etat sollen, wie die„Kreuzztg.“ meldet, auch die Zollverträge mit den süddeutschen Staaten, das Postgesetz, das Heimathsgesetz und das Consulatsgesetz vorgelegt werden. Der Mini- sterjaldirector v. Delbrück ist zum Präsidenten des Bundescanzleiamts ernannt.— Der„Staats- Anzeiger“ enthält viele Ord ensverleihungen an französische Offiziere und Civilbeamte. Kassel. Die„Hess. M. Ztg.“ berichtet, daß der König den in den Jahren 1850 und 1851 entlassenen verfassungstreuen Offizieren, für welche die kurhessischen Stände wiederholt, aber vergebens, sich verwendeten, Pensionen be⸗ willigt hat. Diese Pensionen werden vom 1. Jan. d. J. an ausgezahlt und im Ganzen sieben Offizieren zu Theil werden, nämlich dem Oberst⸗ lieutenant Görck, den Majoren Rainer und Pfister, den Hauptleuten v. Uslar, Dörr und Renouard und dem Rittmeister v. Baumbach. Die betreffen⸗ den Rescripte sind aus Ems, 27. Juli, datirt Frankfurt, 15. August. Heute Nacht brach in der Müller'schen Brauerei, Eck der Fahrgasse und des Garküchenplatzes, ein Brand aus, dessen Folgen verhängnißvoll für unsere Stadt werden sollten, indem sich durch Funken, welche zunächst auf das Dach der Domkirche hinüberflogen und dort die daselbst aufgeschichteten, im Winter als Schutz für die Füße dienenden Strohdecken, in Brand setzten. Der Brand verbreitete sich durch das ganze Dach des Domes und entzündete das Holzwerk des altehrwürdigen Pfarrthurmes. Die Feuersäule erreichte mindestens die doppelte Höhe des Thurmes und wurde selbst in Hanau, Wies— baden und Mainz bemerkt, von wo aus die Spritzen zur Hülfe herbeieilten. Menschenleben sind mehrere zu beklagen. Die an den Dom zu⸗ nächst angrenzenden, Häuser sind zum größten Theil zerstört. Siehe die aus verschiedenen Berichten zusammengestellte Schilderung des Bran⸗ des am Schlusse dieses Blattes.) Wiesbaden. Gegen die von dem Finanz- minister v. d. Heydt angeordnete Ueberschreibung der herzoglichen Schlösser in den Stockbüchern auf den Namen des königl. preußischen Fiscus hat, wie verlautet, Prinz Nicolas im Namen und im Auftrage des Herzogs Protest eingelegt und zwar gleichzeitig bei den 27 Oberschultheißereien des Landes. Es wird, auf rechtliche Documente gestützt, ausgeführt, daß ohne die Mitwirkung des Herzogs eine Ueberschreibung der Domanial⸗ güter nicht rechtsverbindlich sein könne. Frankreich. Wie die„France“ meldet, wird der Kaiser und die Kaiserin am 17. August nach Salzburg abreisen, auf der Hinreise in Augsburg übernachten und vier Tage in Salz⸗ burg bleiben.— Man hält es für wahrscheinlich, daß der Kaiser von Oesterreich am 28. August nach Paris kommen werde. Italien. Nach der piemont. Zeitung lauten die Nachrichten über die Verheerungen der Cholera in Süditalien und Sieilien sehr betrübend. In Nardo glaubt das Volk an absichtliche Vergiftung und hat die Apotbeke in Brand gesteckt und während dreier Tage die Getreidespeicher geplün⸗ dert. In Calabrien herrscht die Epidemie sehr stark, noch stärker aber in Sicilien. Es fehlt dort an Vorsicht und an Heilmitteln, und selbst wo letztere noch vorhanden sind, weist sie der große Haufe zurück, weil er sie als vergiftet ansieht.— Aus Palermo gehen sehr bebenkliche Nachrichten über den dortigen Gesundheitszustand ein. Am 3. wehte dort der Sirocco bei einer Hitze von 440. Die Atmosphäre war drückend heiß und so erstickend, daß Alles in die Häuser eilte, um sich diesem Höllenfeuer zu entziehen. Der„Gazzetta di Torino“ zufolge kamen am 8. in Palermo 319 Cholerafälle und darunter 164 Todesfälle vor. Ein dem„Pungolo“ vom 12. d. zugehendes Telegramm meldet, daß innerhalb 24 Stunden 500 Cholerafälle vorgekommen waren. Die Ver— zweiflung hatte ihren Gipfelpunkt erreicht. Amerika. Von Newyork wird gemeldet, daß der Leichnam des Kaisers Maximilian dem preuß. Gesandten Magnus übergeben worden sei. * Friedberg. Der bei einer Schlägerei gelegentlich der diesjährigen Loosziehung der Militärpflichtigen dahier schwer verwundete Bursche aus Nieder-Weisel ist vor Kurzem in Folge dieser Verwundung gestorben. §* Aus dem Kreise Friedberg. Gewöhnlich sagt man:„Guter Rath ist theuer!“ Aus Nachstehendem ist zu ersehen, daß auch böser Rath nicht wohlfeil ist. Auf einer Bleiche zu O. war ein Hemd abhanden gekommen. Die benachtheiligte Frau schöpft Verdacht gegen ihre benach⸗ barte Bleicherin, begibt sich in deren Hofraum, findet die Wohnung verschlossen, ein Hemd aber auf dem Garten⸗ zaune zur Trocknung ausgebreitet. Sie glaubt berechtigt zu sein, es als das ihr zugehörende mitnehmem zu bürfen. Gedacht, gethan. Natürlich wird die Begebenheit ruchbar Ein Liebhaber vom Prozessen rückt an sie heran mit dem Rathe, die vermeintliche Diebin gerichtlich belangen zu lassen. Sie weigert sich dessen; doch endlich gibt sie nach und folgt dem Rathe. Und was geschieht?— Die in Verdacht genommene Frau wendet die Hacke um, klagt auf Ehren- und Schadenersatz, indem sie behauptet, das von ihrem Zaune mitgenommene Hemd sei ein anderes als das jetzt von der ersten Klägerin vorgezeigte, ein werthvolleres und ein ihr gehörendes gewesen. Daß sie ein Hemd auf der Bleiche matgenommen, kann nicht er⸗ wiesen worden, daß ihr aber eins vom Zaune weg⸗ genommen wurde, beweist sie durch die erste Klägerin selbst.— Es ist selten gut, den Rath der Prozeß freunde zu befolgen, mit Befolgung des Rathes der Prozeß feinde fährt man unstreitig besser.— Zu seiner Zeit werden wir das betreffende gerichtliche Urtheil mittheilen. Aus dem Kreise Lindenfels. In verschiedenen Orten, so in Mörlendach, Rimbach, Kleinbreitenbach und Reisen verspürte man am 12. d. M., Abends 7 Uhr eine Erderschütterung, so daß die Fenster klirrten und Möbel⸗ stücke in den Zimmern sich stark bewegten. Bayreuth. Die Brodvergiftung scheint glücklicher Weise gutartig zu verlaufen. Mehrere Personen waren allerdings bedenklich erkrankt, und s ist nur der schleunigen ärztlichen Hilfe zu danken, daß kein Todesfall eingetreten ist und jede Lebensgefahr nunmehr als beseitigt gelten darf. Telegraphischer Bericht. Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec.⸗Agent. Das Bremer Postdampsschiff Weser, Capt. G. Wenke, welches am 27. Juli von Bremen abging, ist nach einer glücklichen Reise von 13 Tagen wohlbehalten in New⸗Pork angekommen. Das Hamburger Posidampfschiff Saxonia, Capt. Haack, trat am 10. August wiederum eine Reise via Southampton nach New⸗York an und hatte außer einer starken Brief⸗ und Packepost 400 Tons Ladung, 95 Passagiere in der Cajüte und 263 im Zwischendeck an Bord. Schiffs nachrichten. Mitgetheilt von Che. Hecht in Friedberg, Spec. Agent. Angekommen in New⸗Mork: Am 18. Juli Segelschiff City of New⸗-Mork, von Liverpool, am 19. Juli Segelschiff Humboldt von Hamburg, am 19. Juli Segelschiff Geestemünde von Bremen, am 20. Juli Segelschiff Giuseppi Baccarich von Antwerpen, am 21. Juli Segelschiff Garibaldi von Rotter⸗ dam, am 23. Juli Segelschiff Gessner von Bremen, am 24. Juli Dampfer Persia von Liverpool, am 24. Juli Dampfer Bellona von Havre. Abgehend nach New-Pork: Am 17. August Dampfer Hausa von Bremen, am 17. August Segelschiff Clara von Bremen, am 17. August Dampfer Germania von Hamburg, am 20. August Dampfer Manhatten von Liverpool. Wegen Frachten und Passagen beliebe man sich an obige Specialagentur zu wenden. Landwirthschastliches und Gewerbliches. Von dem unvollkommenen Rahmen der Milch. Sehr oft hört man die Klage, daß die zum Rahmen hingesetzte Milch nicht vollkommen ausrahmt, daß sich vielmehr ein großer Theil der Fetiküchelchen mit dem Käsestoff mischt und so einen vortrefflichen Handkäse bilden hilft, aber den Erlös für Butler wesentlich schmälert. Es dürfte den Hausfrauen nicht uninteressant sein, einen Hauptgrund kennen zu lernen, der diese unvollkommene Rahmausscheidung veranlaßt, sowie ein Mittel zu erfahren, das geeignet ist, diesem Umstande zu begegnen.— Er⸗ sahrungsmäßig ist die Milch der Kühe, welche nahe am Trockenstehen sich befinden, also hochträgig sind, weniger süß, als die Milch der frischmelkenden Kühe. Es rührt dieses natürlich von einem Maugel an Milchzucker her, ber manchmal so auffallend it, daß fonte dee gere einen bitterlichen Geschmack hat. Es sollte daher als e Hauptregel gelten, die Milch der frischmelkenden und der s noch vielsach geschieht, zu⸗ altmelken Kühe nicht, wie sammenzuschütten, um sie gemischt rahmen zu lassen, viel⸗ mehr sollte man die Milch der hochträgigen Kühe für sich allein rahmen lassen. Da aber die vollkommnere oder unvollkommnere Rahmausscheidung auch mit dem Gehalte an Zucker im Zusammenhange steht, so ist empfohlen worden, der zum Rahmen ausgesetzten Milch altmelker Kühe per Topf eine Messerspitze voll fein gepulverten Zucker zuzusetzen. Mit diesem Mittel angestellte Versuche haben überraschend günstige Resultate geliefert und ver⸗ dienen daher die allgemeinste Beachtung. Der Brand des Domes zu Frankfurt a. M. Frankfurter Blättern entnehmen wir folgende Schilde— rung: In der Nacht vom 14/15. d. M. kurz nach 1 Uhr brach in dem Hause des Herrn Bierbrauermeisters Miller in der Fahrgasse, neben der Mehlwage, im dritten Stock Feuer aus, weiches sehr rasch um sich griff. Die herbei⸗ geeilten Spritzen konnten sich nicht schnell genug mit dem genügenden Wasser versehen, da es ziemlich lang dauerte, dis die Lettung den vollen Bedarf abgab. Drei Dienst⸗ mädchen und ein Hausbursche, die sich in dem brennenden Stockwerke befanden, waren aufgefordert worden, sich durch den angebrachten Rettungsschlauch herabzulassen; allein sie folgten diesem Rathe nicht und sprangen auf die Straße herab. Eines der Mädchen blieb auf der Stelle todt; der Bursche brach beide Beine und erhielt Kopf⸗ verletzungen, welche nach einigen Stunden seinen Tod herbeiführten; die zwei andern Mädchen fielen auf Belten, die man eilig hingeworfen hatte, und erhielten durch den Fall nur einige Verletzungen. Die aus dem Feuer des Müller'schen Hauses aussteigenden Funken wurden von einer schwachen östlichen Luftströmung, bei sonst windstiller, stern⸗ heller Nacht, nach dem Dache des östlichen Schiffes des Domes getragen, das dadurch in Brand gerieth. Eine große Kohle soll durch eine Dachgaupe in das Das ge⸗ flogen sein. In dem kurzen Zeitraum von ewa einer Viertelstunde stand das ganze Dach des altehrwürdigen Gebäudes in hellen Flammen. Der Funkencegen der selben stob in die hohen Fenster des Pfarrthums, das Holzwerk des Glockenhauses anzündend. Es dauerte keine halbe Stunde, so brannte das ganze Innere des Thurmes. Der Pfarrihürmer hielt bis zuletzt auf seinem Posten aus, und veitete sich erst, nachdem die Flammen aus den Fenstern des Octogons emporschlugen und die Glockenstränge ihren Dienst versagten. Das Krachen, welches das Hinabstürzen der Glocken durch den Thurm in den Dom, das Gewölbe zertrümmernd, begleitete, war in mehreren über eine halbe Stunde von hier entlegenen Dörfern vernehmbar. Die besonders nach Westen hin sniebenden Funken von Holziheilchen und anderen Stoffen zündeten auf den Dächern mehrerer Häuser in Straßen, welche in ziemlicher Enifernung vom Thurme liegen, so z. B. in dem Börsengebäude, dem rothen Löwen in der Bleidenstraße, in den Häusern der Sand-, Krug⸗, Bock⸗ und Paulsgasse und auf dem Hirschgraben. In vielen Straßen der Stadt fielen die erlöschenden Funken als Aschenregen herab. Die durch die fliegenden Funken eni⸗ standenen erwähnten Brände wurden in Folge der ge⸗ troffenen Vorsichtsmaßregeln und dem raschen Vorgehen unserer bewährten Löschmannschaft alle im Keime erstickt, Etwa ein Viertel nach 4 Uhr stieg aus der Spitze der Thurmkuppel eine Nauchsäuse, bald darauf stand das Holzwerk der die Kuppel nun 19 Jahre krönenden Signal⸗ Laierne in Flammen; das eiserne Rahmwerk blieb unversehrt. In der Umgebung des Thurmes sind mehrere Häuser der Höllgasse, die Domschule u. s. w. vom Feuer erfaßt worden und deren oberen Stockwerke größtentheils niedergebrannt. Noch um acht Uhr war die Spritzenmannschaft, von mehreren Compagnien Soldaten unierstützt, mit dem Löschen der brennenden Theile des Thurmes, der Kirche, der Häuser der Höllgasse(im Ganzen 5) und dem Niederreißen der zerstörten Stockwerke beschäftigt. Auch die Schirnen an der südlichen Facade des Doms wurden vom Feuer ver⸗ zehrt. Es ist dieser Brand der größte, der seit dem Bom⸗ dardement der Stadt durch die Franzosen in den neunziger Jahren Frankfurt betroffen hat.— Auch in dem Schiff der Domkirche hat das Feuer nicht unbeträchtlichen ee angerichtet. Das prachtvolle Altarbild von Vell blieb zwar unversehrt, aber ein im Chore aufgehängter Kron⸗ leuchter stützte herab. Alle Kirchengeräthe und Kicchen⸗ paramente wurden gereitet. Die neue Orgel indeß, welche 16 000 fl. kosteie, wurde total zerstört. Die Glocken zer⸗ schmolzen und floß der glühende Guß, gleich einem Strome in das Glockenhaus hinab. Der Umguß der Karolusglocke, welcher voriges Jahr stattgefunden, hakte 3000 fl. gekostet. Die Glocken hatten den Tag vorher zum letzenmal bei den Exequien des am Morgen begrabenen Domorganisten Herrn Großmann geläutet. Der letzie Ruf des Thürmers war:„Es brennt im Thurm.“— Unsere Löschmann⸗ schaften baben sich bei dem fürchterlichen Brandunglüc, das ein ehrwürdiges, kirchliches Benkmal unserer Siabt zerstörte, und das Eigenthum vieler Familien verwüstete, mit gewohnter Bravour und Unerschrockenheit denommen⸗ Trotz des Wassermangels wurde der Brand des Müller'⸗ schen Hauses sehr schnell gelöscht.— Wie wir vernehmen, sollen 2 Personen beim Reiten von Hausutensilien ver⸗ unglückt sein.— Im Müller'schen Hause blieben ven verunglückten Personen, 3 todt und wurden 2 erheblich verletzt.— Heute vor 4 Jahren besuchte der Kaiser von Oesterreich, während seines Aufenthaltes beim Fürstentag, den Dom, für dessen Reparatur er 25 000 fl. gespend et hatte. — —— 6d bbs Ape mobilen d 5 der Gent MI, 60. 5 Fgewoß binn begrünten, besfsätigt und werden. dung — 5 1 1 dahlet das U mit Oelsarz verfteigert u Jauer! Großh Arl 10 Mit sollen auf d Einftiedigur Arbeiten un Attord geg. 1) Maur 2) Stein! 3) Schrel J WVeißbir ) Schloß O Made 7) Geher 115013 Der Morgens 9 wien: Soppa, J Kleider 1 Koßen Oeffentliche Bekanntmachung. 1920 Da die Anna Margaretba Lenz ledig von Holzbeim außer Stand ist ihr Vermögen seibstständig zu berwalten, so ist sie unter Curatel gestellt und Johann Georg Jung IX. von Holzbelm als Tulator für sie bestellt worden, was unter dem Anfügen diermit zur Kenatniß gebracht wird, daß die, ibre Person oder ihr Vermögen betreffenden, ohne Mitwirkung des Curators abgeschlossenen Rechtsgeschäfte keipe rechtsverbindliche Wirkung haben. Gleichzeing ergebt an Alle, welche an gedachte Anna Margaretha Lenz oder deren verstorbenen Vater Jodann Georg Lenz Forderungen haben, die Auf⸗ forderung, solche sogewiß binnen 4 Wochen specificirt, entweder bei dem Curator oder dabier anzumelden, gegenfalls sie nach Regelung der Vermoͤgensverhältntsse spätere Berücksichtigung nicht finden können. Lich am 3. August 1867. Großherzogliches Londgericht Lich In Beurl. des Landrichters Gügtan zimt Londgerichs⸗ Assessor. eta fk tage g. 1926 Ansprüche jeder Art an die nachverzeichneten Immobilien des Johannes Bangel zu Wölfersheim in der Gemarkung Wölfersbeim I,. 35. III, 606. III, 607. V, 637. V, 638. und VII, 380., find so⸗ gewiß binneg 4 Wochen dahier vorzubringen und zu begründen, als sonst die stattgebabten Veräußerungen bestätigt und in das Mutations⸗Verzeichniß eingetragen werden.. dungen den 10. August 1867. Großberzogliches Landgericht Hungen rer Versteigerung von Weißbinderarbeit. 1912 Den 19. August d. J., Nachmittags 6 Uhr, soll dahler das Anstreichen der Einfriedigung am Pfarrgarten mit Oel farbe beranschlagt zu 35 fl. 30 kr., öffentlich versteigert werden. Fauerbach b. F. den 14. August 1867. Großherzogliche ee Fauerbach b. F. oller. Arbeits ⸗Versteigerung. 1927 Mittwoch den 21. August, Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Ratbhause zu Ossenbeim die dei der Einfriedigung des Pfarrgartens daselbst vorkommenden Arbeiten und Lieferungen an die n iu Accord gegeben werden, als:. 1) Maurerarbelt lt. Kostenüderschlag 28 50 2) Steinhauerarbeit 42— 3) Schreinerarbeit 50 32 4) Weisbinderarbeit 48— 5) Schlosserardeit 2 30 6) Pflasterarbeit 7) Lieferung von 0,7 Cbk.⸗Kl. Schichteupflasterfteinen. 8)„ 0,95„ Pflaßer⸗ u. Mauersand. 9).„ 1000 Stück Weißdornsetzlingen, 10)„.„ 100 Stück Eichenpfählen, circa 6“lang. 11) 1„ 150 Stück Latten, 12 2500 Russen⸗ oder Backsteinen. Friedberg den 15. August 1867. Der Bezirks⸗Bauaufseher Schneider. Versteigerung. 1913 Der Unteczeichnete läßt Dienstag den 20. 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Wir erlauben uns hiermit die Freunde der Turnerei, des Gesanges und des geselligen Vergnügens ergebenst einzuladen. Denjenigen nahen oder entfernt sich befindenden Vereinen, welchen keine specielle Einladung zugegangen sein sollte, geben wir durch diese Einladung Kenntniß und erfreuen uns auch Seitens derselben eines zahlreichen Besuches; auch bemerken wir falls einer dieser Vereine einen Gesangs- oder sonstigen Vortrag zu halten wünsche, dies bei seiner Ankunft gefälligst zur Kenntniß unseres Vorstandes zu bringen. Fest- Programme, welche das Nähere ent⸗ halten, werden bei der Aufstellung des Zuges und auf dem Festplatze selbst ausgegeben. Für gute Speisen und Getränke, sowie aufmerksame Bedienung ist bestens gesorgt und glauben wir in dieser Beziehung unseren geehrten Gästen und ihren Anforderungen entsprechen zu können und laden nochmals zu diesem Feste höflichst ein. Das Fest⸗Comit é. Pferde⸗Wett⸗Rennen in Frankfurt a. M. am 17., 18.& 19. August 1867, Nachmittags 4 Uhr am Forsthaus. HEI e rites pre e„ Erster Platz: für Herren: fl. 5., für Damen: fl. 2½, 1 Herenbillet für drei Tage fl. 10. Zweiter Platz: fl. 1.— Dritter Platz: 30 kr.— Stehplatz: 18 kr. 1 Das Directorium des Rheinischen Renn⸗Vereins. —...»» an 5 Ossenheimer Wäldchen. Erndtefest. 1909 Künftigen Sonntag den 18. d. Mts., findet in hiesigem Wäldchen Harmonie— und Tanzmusik statt. Zu zahlreichem Besuche ladet freundlichst ein Ossenheimer Wäldchen den 13. August 1867. Korndörfer. Bad Nauheim. 1911 Am Freudentag der Israeliten, Samstag den 17. d. Mts., von Mittags — Ball D. Fritz. Landwirthschaftliche Lehr-Austalt zu Friedberg i. d. Wetterau. Winter⸗Semester 1867— 68. Beginn des Cursus am 1. November l. J.— Lehrkräfte und Lehrgegenstände: a) Dr. Henkel⸗ mann, Allgemeine Experimental⸗Chemie, Bodenkunde, Bodenbearbeitung und Düngerlehre, Grund- züge der Betriebslehre und Volkswirthschaft, allgemeiner Pflanzenbau, Kleinviehzucht, Geräthe⸗ und Maschinen⸗Kunde; b) Ober⸗Veterinärarzt Dr. Zimmer: Exterieur des Pferdes und Rindes, Hufbeschlag, Thierheilkunde mit thierärztlichen Demonstrationen; c) Dr. Uloth: Anatomie und Physiologie der Pflanzen und Hausthiere mit mikroskopischen Demonstrattonen, Anleitung im Ge⸗ brauch des Mikrostopes; d) Hilfslehrer: Buchführung und landwirthschaftliches Rechnen, An⸗ leitung und Uebung im Anfertigen von Briefen und Geschäftz-⸗Aufsätzen. Die Zöglinge, welche sich in einem Alter von 16 bis 26 Jahren befinden, wohnen in der Anstalt. Anmeldungen beliebe man baldigst an unterzeichneten Vorstand gelangen zu lassen, der auch jederzeit bereit ist, auf münd⸗ liche oder frankirte schriftliche Anfragen nähere Auskunft zu ertheilen. riedberg, im August. 1929 8 8 55 Dr. Henkelmann. statt, wozu freundlichst einladet 2 . 5 — erde⸗Loose. 1823 Zu der am 28. August d. J. stattsindenden großen Verloosung von Pferden, Wagen ze. zc. empfiehlt Loose à fl I. 45. oder Nthlr. 1. Frankfurt a. M. G. Krämer, 2 Liebfrauenstraße 2 Malacoff j), 1918 Krippen, Tröge, Dielen, Steinkohlen u. im neuen Dielbof bei Eduard Ruths. 1924 bet Verloren 1914 wurde von dem Nauheimer Stationshaus bi Nauheim ein goldnes Gltederarmband. Der redliche Finder wolle dasselbe gegen eine gute Belohnung an die Exped. d. Bl. abgeben. 1893 Bei der Unterzeichneten ist fortwäbrend Trocken hefe bester Qualität, Gurken zu haben, welche ich dem hlesigen und aus- wärtigen Publikum bestens empfehle. Friedberg den 12. August 1867. ö K. Ludwig, Spenglermeistere Wittwe, Metzgergasse Kapital⸗Gesuch. 1922 4000 fl. werden gegen Afache Versicherung auf Grundftücke gesucht. Nähere Auskunft ertheilt auf franco Anfrage die Exped. d. Bl. Kirchliche Anzeigen fur Friedberg. Sonntag den 18. August. Evangelische Gemeinde. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. 1 Gottes dienst in der Stadtkirche: 0 Vormittags: Herr Candidat Klin gelhöffer. Nachmittags: Herr Diakonus Meyer. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags: Herr Pfarrer Die gel. Nachmittags: Herr Candidat Wahl. Katholische Gemtinde. Sonntag halb 10 Uhr ist Hochamt mit Predigt. In der Woche ist kein Gottesdienst. Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Ornck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Mitgetheilt von 5 b. R.. S. Lindhelmer: Frankfurter Cours. i 250 18 7. 7 E. 1 16. August 1867. Cours der Staatspapiere. D 0 200. 880% 1 0 8 Tester. 37/ Het. 1859. Let. 50% 7% d. Fr. Hess.% Ubligat. 507 0 1100 br. v. 1864 74½ 6. 4 50% Nat.-Anl. 1854 53 G. 5 3½% Obligation.—— Schwed. Thlr. 10-L. 10 P. „ 50% steuerfreie Oblg. 47 ½ G. Nassau 4½% Obl. b. Rth. 93 G. Bad. 35 fl. Loose 52 G. Preussen 4.½0/ Obligat. b. Rth. 97½ G. 5 40% do do 86½ P 2 Kurh. 40 Thl.-L. b. R. 52½ 6. 2 4% do. do. 90½ 6. Kurhess. 40% Obl. b. R. à 10591 ½ P F r. Hess. 50 fl. L. b. k. 142½ 6. Bayern 5% Obligation. 100/ 6. Frankf. 3½0% Obligat. 81½ G—„„„ ne 5 4% ¼ũüaähr. b. Rth. 93 ½ G. 5 3⁰ do—— 2 Nass. 25 fl. L. b. R. 34 P. 0 5 4⁰ do do 88½ G. Russland 50% Obl. i. L. à fl. 1285 P. 5 Sard. 36 Fr. L. b. B. Würtemb. 4½% Obl. b. Rth.91/ G. Finnland 4½% Pfdbr. i. R. 105 82¼ P. + J Pletoles n. 9 44—40 1 4² do do—— Schweden 4½% O. i. R. à 105 84½ P. 2 Doppelte 9 45—47 Beden 4½0% Obligat. 91/ G. 5 4½0% Pb. l. R. 3 105—— 2 Preuss. Friededor= 9 57½—58½ 5 4% Obligat. 86½¼ G. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882[ 77½ G. Holl. fl. 10 Stäcke„ 9 50—52 —. Voll einbezahlte Eisenbamn- Actlen und Prioritäten.* c„ 5 2 4½% Bayr. Ostbahn 116 P. 30% Liv. C. D.& D/. fr. à 28 kr. 30 P. 2 Engl. Sovereigns. 0 11 52—56 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tos. Centr.-Eisenb.-Pr. 45½ P. 2 Russ. Imperiales„ 9 45—47 30% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 493¾ G. 5% Elisabethbahn-Prior. 6%”S74½ 6. een pr Zoll- F.. 6% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 91 6. 50% do. neueste Emiss.% 78 ½ G. 2 Hchh. Silb. pr. Z. Pf..„—— 30% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 44½ P. 4½0% Hess. Ludwigsb.-Prior. 94½ G. 8 Preuss. Kassensch.„ 1 44¼—45½¼ Wiener Wechsel- Cours 94/ à 95 G. Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte S. Lindheimer in Friedberg.. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 35.) Auskunst über Verloosungen, Coupons- Zahlungen u. s. w. Dollars in Gold„ 2 26½—27½ 0 Sandstein⸗Platten sowie frische eingemachte ö Beinen! e hieran und Beitessend Die ihrer Sitzt schulen der verheilen, Auszahlun, Gemeinden hiervon de liches gele ficationen Assenb Vönstabt 20 1 lt. 50 Fri Nieder⸗Flerst 2 kr.— 0 Mörlen 70 f — Ocksladt Zetrefsend au K Hause det Stück wen dem Resu aus Bom außerhalb Umhertrest Dieser Na N se in Bet 0 schwarz u so uteri wollenen — Hef Regitrun, I. Gdie der Feldt ur Erga weiter an forderlich rufsfähigen tuuglichen)