— tan eie t Senf dangel. Pfatret, er biblischen neuen Testa⸗ wen von Prof. tutti Ditztutzu Narr der gesch I Seer ant dem nn Tesanent. k. t gelben Jüßtt cr, 1 den Namtt cenitn; tt dd der anf gepattt ui elt webe 4 Int. Blatt Nr. 1 von 1856 und den§. 1118 von Küchler's Handbuch Tagen sehen wir Ihren Anträgen oder Berichten, daß keine zu stellen sind, Hetreffend: Die Bestrelbung der Communalintraden in den Gemeinden des Kreises Frledberg für 1867. Neu eintretende Abonnenten auf den„Anzeiger“ für 1868, welche jetzt schon ihre Bestellungen machen wollen, erhalten das Blatt für den Monat Dezember d. J. gratis. 7 cn. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Famstag den 14. Dezember. 148. 1867. Anzeiger für Oberhess Friedberger Intelligenzblatt. Inhalt die amtlichen Exlasse für den Kreis Friedberg. Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte sind zu publiziren: Bekanntmachung, die Einführung der Postgesetze des Norddeutschen Bundes in den zu diesem Bunde nicht gehoͤrigen Nr. 48. Gebietstheilen des Großherzogihums etressend... 5 Friedberg den 11. Dezember 1867. Großherzogliches Kreisamt Friedberg ra p p. ** — 2 Friedberg den 11. Dezember 1867. Betreffend: Die Ergänzung der Feldtruppen im Jahr 1867, insbesondere die nicht erschienenen Militärpflichtigen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die betreffenden Großh. Bürgermeistereien. Die nachstehenden Leute, welche sich weder bei der Musterung 1 noch auf die Einbeorderung in 1867 sistirt haben, sind nunmehr als Nefractäre zu behandeln. Wir weisen Sie an, uns über die Vermögens-, Familien- und sonstigen Verhältnisse der Benannten ausführliche Vorlage nach Maßgabe der Verordnung vom 20. September 1858, namentlich der§. 2. und 3. derselben, Rgsblatt Nr. 36,(siehe auch Küchler's Handbuch 5. 127, zweite Auflage) zu machen. In dieser Vorlage sind die Namen der Eltern genau und ist weiter anzugeben, ob die betreffenden Personen Bermoögen nicht zu hoffen haben Trapp. Potlipp August Waltber aus Bauernbeim. Job. Heorg Petzinger aus Langenhain. Konrad Papb aus Nieder⸗Weisel. Joh. Heinr. Brückmann aus Dor nassenheim. Johannes Triisch aus Bodenrod. Abraham Strauß daselbfß. Konr. Pildebrand, Joh. Gg. VIII. Sohn, daf. Philipp deintich Gatzert aus Fried berg. Heorg Brüchner aus Butzbach. Lorenz Will daselbdft. Konrad Häuser aus Ostheim. Peter Karl Wörner daselbst. Zacob Frank daselbst. Joh. Georg Wilbelm aus Maibach. Joh. Georg Schneider daselbft. Hermann Lenz aus Reichelsheim. Zob. Georg Schmiege daselbf. Peter Hülberg aus Münster. Jobann Weckmann daselbff Job. Georg Häuser aus Nieder⸗Weisel. Zob. Georg Thomas daseldst Frtedtich Karl Jung aus Nieder-Florstadt. Konrad Schopp aus Pobl-Göns. Job. Conrad Jung daselbst. Ebristoph Thomas daselbst. Levi Simon daselbft. Jacob Dämon aus Rockenberg. Conrad Heinz daselbst. deim ich Petry aus Gambach. peter Jacob Wer aus Nieder- Mörlen. Franz Josepb Schmidt daselbst. Friedrich Weitz aus Reichelsheim. Johannes Dämon aus Hoch⸗Weisel. Konrad Bill, Konrad XIII. Sobn, aus Wilhelm Kari Gritesemer aus Staden. Franz Hensel aus Rödgen. Ebriftopb Dammann aus Langenhaln. Nieder Weisel. Wilbelm Moritz Peiri aus Steinfurtb. Philipp Thomas aus Fauerbach d. Fr. Betreffend: Die Musterung der Milttärpflichtigen im Jahre 1868. Friedberg den 12. Dezember 1867. Dasselbe an die Großh. Bürgermeistereien und den Polizeicommissär zu Wickstadt. „Mit Bezug auf unser rubricirtes Ausschreiben vom 1. d. Mts., Anz. Nr. 144, benachrichtigen wir Sie, daß, da nach eingelangter höchster Verfügung die Staats-⸗Versicherungs⸗Anstalt für Stellvertretung für die im Jahr 1868 zur Musterung kommenden Militärpflichtigen keinenfalls mehr möffnet werden, und sonach die letzte der im Artikel 37 des Gesetzes vom 14. Juli 1851 festgesetzten Vorausetzungen wegfallen wird, die im Gesetz zom 8. November 1860 festgesetzte Stellvertretungssumme à 600 fl. bei den für 1868 erhobenen Depotansprüchen zu Grunde gelegt werden soll. Trapp. Betreffend: Die Ausfuhrung des Gesetzes vom 6. Juni 1853, die gefahr und die Vergütung von Brandschäden. Dasfelbe an die sel ben. Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 28. Dezbr. 1855, veröffentlichen, damit diejenigen, die es berührt, sich vor Strafe schützen können. Trap p. Art. 178. Die Eigentbümer der Gebäude find verbunden, bis zum 1. De⸗ zember des Jahres, in welchem der Bau vollendet wurde, oder wenn der Bau erst im Oezember vollendet wurde, dis zum Ende des Jahres sowohl die Aufnahme neu ertichteter Gebäude in die Brandyverfscherung, als, wenn die Dauptdimensionen der Gebäude wesentlich erweitert oder vertingert worden find, die angemessene Revision des Verficherungsanschlags zu beantragen. Die Unterlassung dieser Anzeige iff mit einer Strafe von I bis 8 fl. zu ahnden. *) Vergl. Gesetz vom 6. Jun 1853(S. 453 des Regbl., insbesondere Art. 10.) Sercherang der Gebäude wegen Feuers Friedberg den 11. Dezember 1867. J. Aufl., beauftragen wir Sie, diejenigen Geschäfte, wenn es noch nicht teschehen sein sollte, mit dem Gemeinderath alebald vorzunehmen, die Ihnen der Art. 11 des rubrieirten Gesetzes übertragen hat. Binnen acht tgegen; 0 Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen, den nachstehend abgedruckten Art. g 78 des Polizeistrafgesetzes in Ihren Gemeinden auf geeignete Weise zu Betreffend: Das Landgesfüt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landg estiltobeschäler für 1868. Friedberg den 11. Dezember 1867. Dasselbe an die Großherzoglichen Bürgermeiste reien. Sie werden binnen 8 Tagen Ihren Bedarf an Bedeckscheinen anher hiermit an, damit nicht, wie schon so oft gelegentlich der Prüfung der tünbrtichten. jährlichen Verzeichnisse über das zu erhebende Sprunggeld erinnert werden Bei dieser Veranlassung weisen wir Sie zur pünktlichen Befolgung mußte, diese Verzeichnisse wieder in vorschriftswidrigem Zustande vorgelegt ter in dem Regierungsblatt Nr. 54 von 1836 und in den Amtsblättern werden. Namentlich mußte bei Gelegenheit dieser Revision mehrfach zes vormaligen Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz Nr. 75 gerügt werden, daß die Verzeichnisse nicht deutlich geschrieben, ausgestellte zon 1836 und Nr. 52 von 1837 erlassenen Vorschriften bezüglich der Scheine hierin nicht eingetragen, dieselben mit Datum und Namensunter⸗ Einführung eines Sprunggeldes und Sicherung der Erhebung desselbenschrift nicht versehen worden seien 1c. Trapp. Friedberg den 11. Dezember 1867. Def g n„ enen deen Unter Hinweisung auf unser Ausschreiben vom 26. August 1852, Amtsblatt Nr. 2, und 25. März 1854, Amtsblatt Nr. 7, sehen wir Vemeinde das Beitreibungs hren eingeleitet worden ist oder nicht, und letzteren Falls warum nicht. l 0 Sie werden sowoh Mahn- als im Pfandbesehl die Verfallzeit der einzelnen Gefälle angeben lassen, damit wir controlsren können, ob as Iwangsverfahren zu rechter Zeit eingeleitet worden ist oder nicht. Nachlässigkeinen in dieser Beziehung müßten wir strenge rügen. innen 8 Tagen ihren 0 nach Vernehmung des Gemeindeeinnehmers, darüber entgegen, ob nunmehr auf die sämmtlichen Rückstände der Trapp. —— Hessen. Darmstadt. Die„D. Ztg.“ schreibt: Wir glauben namentlich das medizinische Personal vorläufig davon in Kenntniß setzen zu müssen, daß mit dem 1. Januar 1868 eine neue Arzueimitteltaxe ins Leben treten wird, welche sich bereits in der Presse befindet. — Die Eintheilung des Großherzogthums Hessen in sechs Landwehrbezirke für die beiden dafür neu herzustellenden Landwehr- Regimenter ist folgende: 1. Landwehr-Regiment. I. Bataillon (Bataillonsbezirk Gießen): 1. Comp. Gießen, 2. Grünberg, 3. Alsfeld, 4. Lauterbach, 5. Schotten; II. Bataillon(Bataillonsbezirk Friedberg): 6. Comp. Friedberg, 7. Nidda, 8. Büdingen, 9. Vilbel; III. Bataillon(Bataillonsbezirk Darmstadt I.): 10. und 11. Comp. Darmstadt, 12. Langen, 13. Offenbach und 14. Dieburg. 2. Landwehr⸗ Regiment. J. Bataillon(Bataillonsbezirk Darm⸗ stadt II.): 1. Comp. Neustadt, 2. Erbach, 3. Lin- denfels, 4. Heppenheim, 5. Bensheim, 6. Groß⸗ Gerau; II. Bataillon(Bataillonsbezirk Mainz): 7. und 8. Comp. Mainz, 9. Bingen; III. Bat. (Bataillonsbezirk Worms): 10. Comp. Worms, 11. Osthofen, 12. Oppenheim und 13. Alzey. & Friedberg. In Folge der nunmehr vollzogenen Ergänzungswahl des Gemeinderaths hiesiger Stadt wird derselbe künftig aus folgenden Mitgliedern bestehen, den Herren: Hof⸗Apoth. Wahl, I. Beig., Mehlhändl. A. Rausch II., Oekonom Foucar, II. Beig., Gastwirth K. Reuß II., Hofsatiler Falck, Lackfabrikant Roßbach, Hoflieferant Fertsch, Holzvändler Ruths, Hofbäcker Fritz, Hofmetzger Schmidt, Gastwirth Philippi, Buchhändler Seriba, Hofmöbelschreiner Pfeffer, Rentier Steinhäußer, Hofgerichtsadrokat Trapp II. Da nun durch den schon vor längerer Zeit erfolgten Rücktritt des Herrn Bärgermeister Walz die Ernennung eines neuen Bürgermeisters aus der Zahl der vorgenannten Herren wohl in Bälde erfolgen muß, mehrere derselben jedoch bereits eine ablehnende Erklärung gegeben haben sollen, so darf man schon einigermaßen gespannt sein, wer zu diesem wichtigen und schwierigen Amte ausersehen werden wird. Denn soll dieß Amt in einer Weise geführt werden, wie es zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohner wünschens⸗ werth und geboten erscheint, so nimmt es die ganze Arbeitskraft eines geschäftskundigen, rüstigen, umsichtigen und intelligenten Mannes in Anspruch, soferne derselbe mit voller Selbstständigkeit seinem Amte vorstehen, wenn er alle dem Gemeinwesen schädlichen Einflüsse beherrschen will, die sich in vielerlei Beziehungen und in mancherlei Gestalten bei einer immerhin sehr ausgedehnten Verwaltung und der dadurch mitbedingten vielseitigen Wirk⸗ samkeit des Bürgermeisters einer Gemeinde wie Friedberg geltend machen können;— Einflüsse, welche auch wohl hin und wieder in dem eigennützigen und selbstsüchtigen Streben Einzelner hervortreten, um der anerkennenswerthen Wirksamkeit uneigen⸗ nütziger und opferwilliger Männer gegenüber zur Herrschaft zu gelangen. Ja das Amt eines Bürgermeisters unserer lieben Stadt Friedberg ist ein sehr wichtiges und nicht minder schwieriges, mit großer Verantwortlichkeit verbunden und mit mancherlei Widerwärtigkeiten verknüpft, dessen Bürde die ganze Einwohnerschaft dem zeitweiligen Träger desselben in freundlicher und freudiger Weise zu erleichtern suchen sollte. Hoffen wir, daß aus der Zahl der obengenannten Männer der würdigste und geeignetste Vertreter unserer Stadt erkoren werden möge, dem die ganze Bürgerschaft ihr volles Vertrauen entgegenbrin⸗ gen kann. Preußen. Berlin. Im Abgeordneten⸗ haus fand die Schlußberathung über den am 18. Juli mit Waldeck abgeschlossenen Vertrag wegen der Uebertragung der Verwaltung des Fürstenthums Waldeck⸗Pyrmont an Preußen statt. Der Referent Bunsen beantragte die Ertheilung der verfassungsmäßigen Zustimmung und ersuchte das Haus, die Erwartung auszusprechen, die Regierung werde bald eine vollständige Vereini⸗ gung der Fürßenthümer mit Preußen herbeiführen. Graf Bismarck bemerkte, daß die Convention mit Waldeck ein Ergebniß der Collision der Einrich- tungen des Nordbunds und der Kleinstaaten sei. Bei diesen sei die Landes vertheidigung in den Hintergrund getreten; bei der Ueberführung in die Bundesverfassung sei es jedoch für Preußen eine Ehrenpflicht gewesen, den Kleinstaaten die Bundeslastentragung zu ermöglichen. Die Sou— veränetäten seien durch Collectivgarantien gewähr- leistet. Preußen dürfe an der Souveränetät seiner Bundesgenossen nicht rühren, wenn gleich Uebelstände daraus erwüchsen. Ein Zwitterver⸗ hältniß sei für beide Theile unverkennbar. Twesten: Preußen habe kein Interesse, die Kleinstaaten mit seinen Mitteln aufrecht zu erhalten. Er stimme für den Antrag nur in der Ueberzeugung, daß daraus Annexion hervorgehe. Bismarck erwiederte, die Lasten seien für Preußen gleich groß, ob Annexion oder Vertrag stattfinde. Als Bundes— kanzler könne er nicht verantworten, daß ein Staat ohne Genehmigung von Zweidrittel des Bundesraths annektirt werde. Auch lege er als Bundeskanzler dagegen Verwahrung ein, daß man den Kleinstaaten ihre Existenz unmöglich mache. Wenn dieselbe garantirt sei, wäre sie auch möglich. Der erste Theil des Antrags des Referenten Bunsen wird genehmigt, der zweite Theil abgelehnt. — Wie man vernimmt, wird die Seitens der Staatsregierung beim Landtag zu beantragende Eisenbahn⸗Anleihe sich auf 40 Millionen Thaler belaufen. Ursprünglich war nur ein Betrag von 16 bis 18 Millionen für diese Anleihe in Aus⸗ sicht genommen. Neuerdings aber hat der Wunsch, für die von einem schweren Nothstand heimgesuchten Bewohner der Provinz Preußen möglichst viel Arbeitsgelegenheit zu beschaffen, noch die Aufnahme der Bahnlinien Insterburg-Thorn und Dirschau— Schneidemühl in den Anleiheplan herbeigeführt. — Das Abgeordnetenhaus hat das Kron— dotationsgesetz debattenlos angenommen. Die äußerste Linke stimmte dagegen. — Der Handelsminister fordert im Abgeord⸗ netenhause 40 Millionen Thaler für den Neubau und Ausbau der Eisenbahnen: 15 ½ Mill. für die neuen Provinzen und 24½ Mill. für die alten Provinzen. Die Vorlage wurde an eine Commission von 28 Mitgliedern verwiesen. Für den Etat von 1868 wurde eine Erhöhung der Ministergehalte von 10,000 auf 12,000 Thlr. beantragt und genehmigt. — Zwischen dem Norddeutschen Bunde und den süddeutschen Staaten sind, dem Vernehmen der„Voss. Ztg.“ nach, Verhandlungen wegen gemeinsamer Bestimmungen über das Paßwesen im Gange. Es soll ein für die theilnehmenden Staaten gleiches Paßformular in Vorschlag ge⸗ bracht sein. — Am 9. ds. Mts. starb zu Sömmerda Nikolaus v. Dreyse, der Erfinder des Zünd⸗ nadelgewehres.(In Nro. 68 des Anzeigers gaben wir unsern Lesern einige Mittheilungen aus dem Leben dieses berühmten Mannes. Die Red.) Biedenkopf. Der„Rh. B.“ schreibt:„Da verlautete, Herr Landrathsverweser Mayer solle definitiv zum Landrath dahier ernannt werden, wurde von einer großen Anzahl Bürger eine Deputation nach Wiesbaden geschickt, um dagegen zu protestiren, da Mancher nichts weniger wünscht, als ein dauerndes Hierbleiben des Hrn. Mayer. Zu bemerken ist, daß sich auch der größere Theil der Beamten an diesem Schritte betheiligt hat.“ Bayern. München. Die Nachricht, die Vertreter der Südstaaten auf der hier stattgehabten Militärconferenz hätten den festen Entschluß aus⸗ gesprochen im Kriegsfalle mit Frankreich einmüthig mit Preußen zusammenzugehen, wird von unter⸗ richteter Seite mit dem Bemerken in Abrede ge⸗ stellt, daß dazu jeder Anlaß gefehlt habe. Württemberg. Stuttgart. Minister Varnbüler sprach im Abgeordnetenhaus bei Gelegenheit der Debatte wegen der Gesandtschaften über die Politik Württembergs und erklärte sich entschieden gegen den Eintritt Württembergs in den norddeutschen Bund. Dieser Eintritt würde jährlich 5 Millionen Gulden kosten und die Eisenbahnen, sowie die Post in fremde Hände bringen. Die Regierung habe mit den bereits abgeschlossenen Verträgen das Aeußerste gethan nationale Pflicht erfüllt. Kammer den Antrag auf Eintritt Württembergs in den norddeutschen Bund annähme, so würde und ihre Wenn die deren Auflösung erfolgen. Hölder und Römer entgegnen, das Ministerium werde den Verhält- nissen wohl Rechnung tragen müssen. Die Kammer verwirft den Gesandtschaftsposten in Florenz. Baden. Karlsruhe. In der Sitzung der zweiten Kammer wurde ein Antrag Gerwigs auf Verringerung der vorschriftsmäßig gebotenen Feiertage einstimmig angenommen. — Zwischen Baden und Frankreich ist ein Nachtrags⸗Postvertrag abgeschlossen, welcher sich auf Geldsendungen mit der Post und andere Er⸗ leichterungen des Postverkehrs erstreckt. Oesterreich. Wien. Das„Tageblatt“ vernimmt: Im Ministerrathe vom 8. d. M. wurde beschlossen, in Rom statt des Concordats einen neuen Vertrag auf Grundlage der neuen con- fessionellen und Staats-Grundgesetze vorzuschlagen. Frankreich. Paris. Im gesetzgebenden Körper tadelt Lanjuinais bei der Debatte über die deutsche Angelegenheit im Allgemeinen den Mangel der Voraussicht in der Politik der Regierung, die in Bezug auf Deutschland eine zu persönliche sei. Der Kaiser verleugne seine alten Grundsätze und führe neue ein, die gefährlich seien. Die Politik der Achtung vor den Ver⸗ trägen habe der Kaiser aufgegeben und doch habe im deutschen Bund eine werthvolle Bürgschaft für Frankreich gelegen. Die französische Politik müsse das europäische Gleichgewicht aufrecht halten und sie dürfe das Prinzip der Nationalitäten nicht übertreiben. Die Abmachungen des Prager Frie- dens seien nur der Unvorsichtigkeit der Regierung zuzuschreiben, die damals nicht gerüstet genug gewesen sei, um an den Rhein zu marschiren. Die italienische Einheit sei auch nur ein Akt der Kurzsichtigkeit der Regierung, welche die Schwie⸗ rigkeiten der nächsten Zukunft nicht vorhergesehen habe. Er wolle keinen Krieg mit Preußen, aber man müsse sich vorsehen. Deutschland sei unter dem Vorwand des Nationalitätsprinzips erobert worden. Gueroult sprach darauf und führte aus, daß die römische Frage eigentlich eine Frage der Religionspolitik hätte bleiben müssen. Frank⸗ reich habe im Jahre 1859 die Oesterreicher ver⸗ trieben, um sie später wieder einzusetzen. Zwei große Nationen hätten sich constituirt und reichten sich jetzt ohne Eifersucht die brüderliche Hand. Warum sollte die Rheinprovinz französisch werden wollen? Sie habe weniger Steuern und mehr Freiheit als Frankreich. Kerveguen denuncirt fünf französische Journale, daß sie Subventionen von Preußen empfangen hätten. Berryer und Ollivier protestiren gegen eine solche Verläum⸗ dung, welche der Tribüne unwürdig sei. Ueber diesen Zwischenfall entsteht eine große Aufregung. Mit 231 gegen 23 Stimmen geht man hierauf zur Tagesordnung über. Gießen. In der Nacht vom 4.— 5. l. Me wurde vor dem Neustädter Thore dahier eine neu errichtete, das Fahren mit schwerem Fuhrwerk betreffende, große Tafel gewaltsam abgerissen und in der Nähe des Eisenbahn⸗ viaductes auf die Schienen gelegt. Der von Cassel kom⸗ mende, gegen 3 Uhr Nachts hier eintreffende Eiseubahnzug überfuhr das Brett glücklicherweise, ohne zu entgleisen. Hätte das Brett bei einer Curve elegen, oder wäre es von härterem Holz gewesen, so hülle der Zug entgleisen müssen. Er wäre den Damm, der dort sehr hoch ist, hinab⸗ gestürzt und es wäre ein unübersehbares Unglück entstanden. Als muthmaßliche Thäter sind zwei Studenten gefänglich eingezogen worden und sollen dieselben ihr Vergehen bereits eingestanden haben. Darmstadt. Wie die„H. Löszig.“ meldet, ist ber Gauner, welcher vor beiläufig zwei Monaten den bebeu⸗ tenden Goldwaarendiebstahl zum Nachtheile des Herrn Schreger verübte, in Hamburg verhaftet worden. Derselbe wird, nachdem dort die gerichtlichen Proceduren mit ihm beendigt, nach Franksurt, wo gleichfalls ein Eriminalfall gegen ihn anhängig ist, und sodann hierher abgeliesert werden.„ Worms. Bei der dieser Tage auf der Monsheimer Gemarkung abgehaltenen Treibjagd wurden auf nicht ganz 3000 Morgen 650 Stu 71 geschossen, wovon im ersten Trieb allein 43 ück erlegt wurden. Berlin wird stadt, das beweist auch der neue Etat der Berliner Polizeiverwaltung. Es findet sich in demselben zum erstenmale ein Posten von 4680 Thalern ausgeworfen für„Civilkleider und Verkleibungen, Ueber d Gstabahnen 1 Nensch zwe nöglichst E dingung it Jndustri 11 ibu det ein halben au guten Le nehr, und Nit hereing Energie gebracht we Herwershung bie Gegenstr. Module de kriolgen. Y Wir leide Draußen in d Vose noch! Wbsagwege Art sind aufg Wer am er besie und und zieht den leit, Unterneb. herausgerisse nach aller S shyskalischen der Einzelne zur Tüchtig über dit g der Mensch de Nele m Un e Hereinzieht tine Auffe an dem er nach allen „hr dieselb. in ihrer A ind nachg daß vom bei der 2 nicht sowo Nentablllt vielneht ta. . Tie Aadd Flore, A sei unter Airs erobert 1 1b fühtte rtl un, Fuße aud 7auseisch perten ten Ant tbr 111 btnurcitt it Subrertiontn Sertett m selche Berlaun⸗ 21% fel. Uther 1% Affgung. . ae ee nach alter Schablone. der Beamten der Criminal⸗ und der Sittenpolizei, sowie zu dem Zweck, es diesen Beamten möglich zu machen, in „Wirihshäusern, welche von der Verbrecherwelt besucht werden“, zur Wahrung des Jucognitos sich ebenso zu ver— halten, wie alle„anderen Gäste.“ Paris. Die früber öfters erwähnte Mörderin der Frau Meriens, Namens Frigard, wurde im Gefäugniß von Zwillingen entbunden. Sie wird in wenigen Tagen ihre lebenslängliche Keitenstrafe antreten. O Mehr Eisenbahnen! Ueber die Bedeutung und den Werth der Eisenbahnen in unseren Tagen noch ein Wort zu verlieren, würde vergebliches Bemühen sein. Kein Mensch zweifelt daran Jedermann weiß, daß möglichste Erleichterung des Verkehrs Hauptbe⸗ dingung ist zur Beförderung des Handels, der Industrie und des Ackerbaues und damit zur Hebung des Wohlstandes eines Landes. Vor einem halben Jahrhundert fehlte es allerorts noch an guten Landstraßen, heute genügen diese nicht mehr, und würde auch jeder einzelne Ort in ihr Netz hereingezegen. Billig und rasch müssen die Erzeugnisse einer Gegend an den großen Markt gebracht werden können, um zur entsprechenden Verwerthung zu gelangen; billig und rasch muß die Gegenströmung der im Kulturleben nöthigen Produkte der Fremde nach allen Ecken und Enden erfolgen. Dazu sind Eisenbahnen nöthig. Wir leiden noch nicht an Ueberproduktion. Draußen in der weiten Welt ist auf die friedlichste Weise noch viel Gebiet zu erobern, noch viel Absatzwege für Erzeugnisse der mannichfachsten Art sind aufzufinden und sich nutzbar zu machen. Wer am ersten auf dem Platze ist, wer das Beste und Wohlfeilste liefert, erringt den Sieg und zieht den Vortheil ein. Dazu gehört Rührig⸗ keit, Unternehmungsgeist, intelligente, tüchtige Arbeit, Herausgerissenwerden aus dem schlappen Schlendrian Wie aber Reibung nach physikalischen Gesetzen Wärme erzeugt, so wird der Einzelne durch lebendigen Verkehr angeregt zur Tüchtigkeit und Umsicht, zum Hinausschauen über die gewohnten Gesichtskreise.„Es wächst der Mensch mit seinen Zielen!“und:„Es wachsen die Ziele mit den Menschen!“ Eine Eisenbahn für eine Gegend dedeutet das Hereinziehen ihrer Bewohner in den Weltverkehr, tine Aufforderung an dieselben zur Theilnahme an dem edlen Wettkampf der Völker, das Leben nach allen Seiten menschenwürdig zu gestalten; ihr dieselbe vorenthalten, heißt sie überflügeln, sie in ihrer Abgeschlossenheit verkommen lassen. Das sind nachgerade in dem Maß anerkannte Sätze, daß vom Standpunkte des Nationalökonomen aus bei der Anlage einer Eisenbahn in erster Linie nicht sowohl die Frage nach der völlig gesicherten Nentabilität derselben den Ausschlag gibt, als vielmehr die Rücksicht auf ihr unabweisbares Be⸗ dürfniß.„Muß Eins dem Andern helfen!“ gilt namentlich im Staatsleben. Daher die Staats subventionen und theilweise die Staatsbauten, und von all' den Millionen, die je von Staats- wegen aufgenommen wurden, zäblen die für Eisen— bahnen gewiß mit zu den gerechtfertigtsten. England, das Land des Handels- und der Industrie, die Brutstätte kühner Unternehmungen, hat bis jetzt die meisten Eisenbahnen, daun folgt Belgien, Frankreich, die Schweiz u. s. w. Andere Länder, selbst die Türkei, suchen das Versäumte nachzuholen. Amerika läßt sich weder durch das gewaltige Felsengebirg, noch durch die Feindselig— keiten der Indianerhorden, deren Gebiete durch— schuitten werden mußten, vor der Vollendung der Riesenbahn von New-York nach San Franzisko in Kalifornien quer durch den Kontinent zurück- schrecken, und die Alpen beugen ihren stolzen Nacken bereits 3 Schienensträngen, die Deutsch— land und Frankreich mit Italien verbinden. Deutschland braucht nur vor England und Belgien zurückzustehen, und unser Großherzogthum besitzt bereits in die 30 Meilen Eisenbahnen. Daß vorerst nur die ebneren Gegenden von den— selben durchschnitten sind, begreift sich leicht, daß aber auch die weniger günstige Texrainverhältnisse bietenden Gegenden des Odenwaldes und des Vogelsberges der Segnungen dieser Verkehrsstraßen demnächst theilhaftig zu werden sichere Hoffnung haben dücfen, wird nicht blos die zunächst bethei⸗ ligten Bewohner mit Freude erfüllen. Freilich, nicht jedem Städtchen und Flecken kann die Wohl— that der unmittelbaren Nähe eines Eisenweges und am allerwenigsten zu gleicher Zeit zugewiesen werden. Die Entscheidung über eine Eisenbahn— anlage bleibt auch bei der gewissenhaftesten Prü⸗— sung aller einschlägigen Verhältnisse der verschie— denen ins Auge zu fassenden Richtungen ein peinlicher Akt, dem auf der einen Seite Jubel, auf der anderen Verstimmung auf dem Fuße folgt. Das hat sich kürzlich wieder bezüglich der Oden— waldbahn gezeigt. Uebrigens sind auch wir der Meinung, daß der Bau der Gersprenz-Mümling⸗ bahn nicht das Grab ist für die Hoffnungen des unteren Mümlingthals auf Bahnverbindung. Die stens eine Zeitfrage sein. Die Strecke Offenbach⸗ Hanau wird ohnehin kaum mehr lange auf ihre Ausführung zu warten brauchen, sowie auch die Linie Hanau- Friedberg von der königl. preuß. Regierung demnächst wird in Angriff genommen werden. Für die untere Wetterau und speciell für Friedberg ist dies von um so größerer Be⸗ deutung, als wir dadurch mit dem deutschen Osten in direkteste Verbindung gebracht werden und als auf der andern Seite die Möglichkeit einer Bahn über Homburg nach Mainz nunmehr keineswegs in nebelhafter Ferne liegt. Richtung Höchst, Umstadt, Offenbach dürfte höch⸗ Eingesandt. Ihr Blatt hat bis jetzt nichts über das zweite Concert der Frau Ritter⸗Bondy enthallen. Erlauben Sie daher für heute wenigstens bezüglich desselben ein kurzes Referat. Um den hier gemachten Unterschied zwischen über und bezüglich sogleich ins Deutliche zu übersetzen, sei vorausgeschickl, daß nachstehende Besprechung nicht den im Concertsaal statt⸗ gehabten, sondern den im Vorzimmer veranstalteten Productionen gilt. Während dort Sailen und Gesang ihre Wirkung äußerten, während Sie den sehnsüchtigen Amor, wie er in monderhellter Nacht das Haus der Geliebten umschleicht, begleiteten, sein Hoffen und Weh Ihre Seele engagirte, während die Schöpfung ber ge⸗ fiederten Erdbewohner sich vor Ihnen aufthat, das frohe Lied der Lerche, das Girren bes zarten Taubenpaares, die reizende Philomelenklage in Ihr Ohr drang, während die Gemüthlichkeit volksthümlicher Weisen Sie fast aufforderte, selbsiproductiden Antheil an dem Concert zu nehmen,— während dessen spielte sich im Vorzimmer eine wunderliche Scene ab. Hier nämliß thaten sich einige Kanadier, die noch Europas übertünchte Höflichkeit nicht kannten, an dem leckeren, an solchen Abenden aber füglicher wohl in anderen Räumen des Hotels zu verabsolgenden Wein der Frau Theobald gütlich, versüßten sich ihr Zusammensein durch sonore Discussionen über Vieh- und Fruchthandel, und ließen den reichlichen Besitz von Silberlingen bald durch Rasseln in der Tasche ahnen, bald durch Ausschütten auf den Tisch zu Tag treten. Man fühlte sich so recht lebhaft nach Frankfurt auf das Klapperfeld oder in das Café Hecht versetzt. Schade nur, daß die Umgebung für diese Gemüthsrichtung momentan nicht passionirt schien. Die ganze Scala der bei derartigen Gelegenheiten üblichen Ordnungsrufe vom schüchternen„St“ bis zur ingrim⸗ migen, mit dürren Worten eingelegten Veto versagten ihre Wirkung, und selbst das zum Aeußersten angewendete Mittel, flehende Geberden, konnten das grausame Zer⸗ störungswerk nicht in seinem Fortgang hemmen. Da hieß es denn: sauve, qui peut, d. h. mittelst Ellenbogen in den Saal avancirt. Uns gelang das nicht. Glück⸗ licher Weise fand sich ein zu Folge vorher erlittner Zahn⸗ schmerzen in der Tasche zurückgebliebenes Restchen Watte vor, und gebrauchten wir dasselbe in dem Kanadien zugekehrten Ohre als Barrikade gegen die daher kommenden Eindrücke. Immechin ist es für den, welcher Obren hat zu hören, fatal, nur einohriger Zuhörer sein zu müssen, und ergeht daher an Jene die Bitte, künflig„die Musiknarrn“, wie man sie nannte, nicht mehr so zu betrüben, wogegen hiermit die feierliche Zusage ertheilt wird, daß auch ihnen die Genüsse des Klapperfelds und des Cafés Hecht durch keine Cismoll- Sonate und keine Schöpfungsarie getrübt werden sollen. Zur Nachricht und Warnung. 2913 So sehr die Concurrenz im Sinne des Wortes dem Consumenten zu Gute kommt, ebenso verabscheuens⸗ werth ist dieselbe, wenn sie durch Nachahmung den Käufer zu fäuschen sucht.— Ungeachtet allen gesetzlichen Schutzes werden die Stollwerck schen Brust⸗Bonbons in threr äußern Verpackung vielseitig auf das käuschendste nach⸗ geahmt, ja sogar die Firma des Fabrikanten hierzu miß⸗ braucht! Bei dem industriellen Wetikampfe aller Länder in Paris, wo alle nur denkbaren Hausmittel als: Brust⸗ syrups, Pastillen, Pectorinen, Pasten, Elixire, Extracte ꝛc. 2c. vertreten waren, wurde seitens der internationalen Jury nur den Stollwerck'schen Brust⸗Bonbons die Preis⸗ Medaille zuerkannt, ein Beweis, daß die Composition des Königl. Geb. Hofraths und Universitäts ⸗ Professors Dr. Har leß noch von keiner Seite erreicht ist! Möge daher der Leidende sich deim Kaufe von der Richtigkeit der Packung, der vollständigen Firma und dem Vorbandensein des Hof-Lieseranten⸗Siegels des Fabrikanten überzeugen. * Sehr billiger Weihnachtsverkauf 27s in dem Mode, Wollen waaren⸗ und Stickereigeschaft von Geschwister Sehloß. 5 Billig wird verkauftl! 2851 Großes Lager in Kinderspielwaaren, Gesellschaftsspielen, Wachslichtern, Goldengeln und Glaskugeln bei Louis Weis. Kuh⸗ und Rindfleisch 7025 in bekannter Qualität verkaufen von beute an s Pfund zu 15 kr.. zrtedberg den 14. Dezember 1867. Karl Neuhof. L. Imroth's Wittwe. Zum Ausleihen. 2908 Kaptltallen verschledener Größe können gegen zute Pppotbeken ausgelleben werden. Kausschillinge u jeder Größe werden billig von mir angekauft. Joseph Strauß. Irledherg. Flachs, Uelzner I. Böppchesflachs und Braunschweiger Packflachs I., 2811 empfiehlt in gewohnter schönster Qualitt billigßt Friedrich Hilbrecht. 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Um neun Uhr Abends gab's Getöse, Die Thür schlug zu, die Angel kracht, Der Tritt war hart und bitterböse, So,— daß wer schlief,— sogleich erwacht, Und auf die Frage:„was gibt's unten?:“ Gab's Fensterklirren, Klang und Kling, So ward ein Strauß,— dem„Strauß gebunden. Doch,— nur von einem„Fuinsterling.“ 2922 A—— zi! Große wollene 2612 für Herren bei K. Friedrich neben der Ves. ler Labberdauf Vollhäringe& Sardellen, Bückinge zum Backen und Roheffen, 2636 direct aus Holland bezogen bei Brodpreise vom 16. bis 31. Dezember Für Friedberg, Nauheim und Butzbach unverändert. Fieisch⸗ re. Preise vom 16. 31. Dezbr. Für Friedberg und Batz bach 8 unverändert. Sonntag den 183 Dezember. „Advent. N Evaugelischt Gtmeindt. Pfarramiswoche: Herr Diakonus Meyer. Gottes dienst in der Sede Vormittags: Herr Candidat Schlosser, Nachmittags: Herr Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags: Herr Diakonus Meyer. Nach mittans: Herr Candidal,, 1 K. Katholische Grmtindt. 8 1 Sonntag balb 10 Uhr Hochemt mit pres der werklägige Gottes dienst fällt wegen Restauration er Kapelle aus. 1 Kinder⸗Servischen, Christbaumschmuück u, s. w. Friedberg. Georg Groß. (Hierzu Unterhaltung ssblatt Nr. 52 und zwei Beilagen.) Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und BVerlaß von Bindernagel& Schimpf. und einer köstlichen illustrirten Geschichte galstücher ertsch. — Kirche Anzeigen für Srirdberg. 14