stüͤcke kauft eu aas Aueh mich. Mutel ge, u alder An, ob Den 2110 n 4 perla de datt alte, Serlauf gn 5 Pirten —— 3 ů ů— 1867. Donnerstag den 12. September. 4 nzeiger für 9 11 9 5 8 0 — N erhe Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Fritdberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Amtlicher Theil. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte sind zu publiziren: Nr. 35 sub 1. Gesetz, die Feststellung und Erhaltung der inneren Grenzen betreffend.— sub 2. Gesetz, die Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände betreffend. Nr. 36 sub 2. Frtedberg den 9. September 1867. Bekanntmachung, die Einberufung des Reichstags des Norddeutschen Bundes betreffend. Großherzoglichee Kreisamt Friedberg pr Betreffend: Das zu frühe Einerndten des Obftes in den Gemeinden des Kreises Friedberg. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Mehrfache Klagen über das Einerndten von Obst vor seiner Reife lassen uns vermuthen, Ausschreibem vom 29. v. Mis., in Nr. 103 des Anzeigecs noch nicht zur Ausführung gebracht haben. Wir erwarten, daß dies unverzügkich geschieht und würden sehr bedauern, gegen Säumige mit zu müssen. Friedberg den 10. September 1867. Bürgermeistereien. daß Sie die Anordnungen in unsrem größerem Nachdrucke einschreiten Trapp. Betreffend: Die Staats⸗Verficherungsanstalt für Stellvertretung im Milttärdienß für das Musterungs⸗ und a n die Stellvertretung im Militärdienst betreffend(Reg. Bl. S. Ziehungs fahr 1866. 4 Da sosße labse Nach Art. 7 des Gesetzes vom 14. Juli 1851, Friedberg den 10. September 1867. d ide sue bee n. 191) und 5. 11 der Verordnung vom 16. Juli 1851(Reg.⸗Bl. S. 199) hat die Staatsassecuranzanstalt, wenn ein Militäkpflichtiger, für welchen von der Asse— curanzkasse die Vertretungssumme zur Einstandskasse bezahlt worden ist, vor dem zur Einstandskasse bezahlte Vertretungssumme zurückzuerhalten, welche alsdann der Sie werden daher unverzüglich Anzeige machen, wenn sich unter den nachstehend angeführten der vorjährigen Musterung gestorben sind, oder welche seitdem ein Uebel oder ein augenscheinlich untautzlich machen wurde, oder wenn einer dieser Fälle vor dem 1. October d. bestimmten Tage) eintreten sollte. Um Nachtheile und unangenehme getreten sind, dies berichtlich anzeigen. Musterungsdistrik⸗ 3) Conrad Maper von Weckes beim. ) Jacob Kißler von Nieder⸗Weisel. 1) Peter Loch von Nieder. Weisel. 2) Car! Job. Wilh. Kalbfleisch von Butzbach. Verfügung zu verhüten, werden Sie am 25. September d. eingetretenen Fällen, mit namhafter Aufführung der betreffenden militärpflichigen Leute erstatten, Anfang seiner Dienstzeit stirbt oder untauglich wird, die Gesammtheit der Versicherten zu gut kommt. Leuten solche befinden, welche nach Gebrechen erhalten haben, das sie zum Militärdienst J.(oder überhaupt vor dem zum Diensteintritt J. schon Anzeige von solchen bis dahin oder wenn dergleichen Fälle nicht ein⸗ Dr Ap Friedberg. 5) Friedrich Laugsdorf zu Nauheim. 6) Jobs. Treuschel von Rödgen. G e. E tz„ die Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände betreffend. Ludwig III. ꝛc. c. Wir haben mit Zustimmung Unserer ge⸗ treuen Stände verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: Art. 1. Wenn eine Eisenbahn auf Kosten des Staates gebaut wird, so ist die Entschädigung für das Gelände, welches zur Aus⸗ führung des Unternehmens für den Staat als Eigentdum erworben wird, theils von der Staatskasse, theils von den betreffenden Gemeinden nach Maßgabe der nachfolgenden Artikel zu leisten. Art. 2. Die Staatskasse übernimmt die Entschadigung für das zum Eisenbahnbau abzutretende Gelände bis zum achtzigfachen Betrag des Normal⸗Steuerkapitals drsselben. Art 3. Insoweit als Enischädigung für das abzutretende Ge— lande eine höhere Summe, als der achtzigfache Betrag des Normal“ Steuerkapitals desselben ausgemittelt wird, haben diejenigen Gemeinden, deren Orte 1500 Klafter oder weniger— von deren Mutelpunkte an gerechnet— von einer Statjon oder Haltestelle der Eisendahn entfernt gelegen sind, den Mehrbetrag zu übernehmen. Art, 4. Die Repartition des in dem vorhergehenden Artikel erwähnten Mehrbetrags der zu leistenden Landentischädigung erfolgt zur Hälfte nach der Bevölkerung und zur anderen Halfte nach dem gesammten Normal⸗Steuerkapital der in dem vorhergehenden Artikel bezeichneten Gemeinden. Art. 5. Die von den Gemeinden zu übernehmenden Antheile an den Beträgen der Landentschädigung sind vorlagsweise aus der Staatskasse zu leisten. Art. 6. Jusoweit Gebäude oder Gewerbsanlagen zum Zweck der Anlegung einer Eisenbahn erworben werden müssen, ist die Ent⸗ schadigung ausschließlich aus der Staatskasse zu leisten. Art. 7. Jede nach den vorhergehenden Artikeln zur Gelände⸗ Eutschädigung für beitragspflichtig erklärte Gemeinde hat das zum Eisenbahnbau erforderliche Gelände in ihrer Gemarkung für den Staat als freies Eigenthum zu erwerben und dem Staat darüber auf seine Kosten Eigenthums-Urkunden zuzustellen. Sollte die Gemeinde in Folge des Expropriationsverfahrens in Kosten verurtheilt werden, so sind ihr dieselben von dem Staate zu ersetzen. Art. 8. Die Besitzer solcher Distriete, welche, ohne einer Gemeinde Gemarkung einverleibt zu sein, eine eigene Gemarkung bilden, werden nach Maßgabe der vorhergehenden Artikel wie Ge— meinden behandelt, wenn innerhalb dieser Districte oder in einer Ent⸗ fernung von denselben bis zu 1500 Klaftern eine Station oder Halte stelle der Eisenbahn sich befindet. Art. 9. Gegenwärtiges Gesetz kann durch Verordnung der Regierung auch auf Eisenbahn-Unternehmungen für anwendbar erklärt werden, welche mit Exleubniß der Regierung von Privotpersonen oder Privatgesellschaften ausgeführt werden, in welchem Falle alsdann das Verhaltniß des Eisenbahn- Unternehmers zu den Gemeinden dasselbe ist, wie durch gegenwärtiges Gesetz das Verhältniß des Staates, wenn dieser die Bahn baut, zu den Gemeinden geregelt ist. Urkundlich Unserer eigeubändigen Unterschrift und beigedrückten Großherzoglichen Siegels. Leopoldskron den 14. August 1867. Lud WJ. In Verhinderung des Ministers: v. Dalwigk. v. Biegeleben. Aufforderung. 2149 Georg Joseph Striglers Gemäß der daß Ausprüche an die von gedachtem Georg Friedrich Schweitzer als innerhalb 6 Monaten vom Tage der Bekanntmachung an Jeseph Striglers Wittwe in Mainz gestellte Caution zeichneten Behörde mit einer Nachwersung, daß bei Gericht Klage erhoben worden ist, geltend gegeben wird. Friedberg den 11. September 1867. riedrich Schweitzer von Friedberg, welcher als Agent zur Beförderung von Auswanderern für die Hauptagentur Wittwe zu Mainz nact Nordamerika, Canada und Australien concessionirt war, ist verstorben. Verordnung vom 25. Januar 1851 wird das Ableben genannten Agenten zur offentlichen Keuntniß gebracht und bemerkt, Agent zur Beförderung von Auswanderern für die Hauptagentur gerechnet bei der unter— zu machen sind, als sonst diese Caution zurück Großherzogliches Kreisamt Friedberg T ra d p. n — —— Hessen. Darmstadt. Die Einübung des Lehrbataillons durch den preußischen Major v. Böhn ist beendet. Dasselbe wird indeß noch nicht aufgelöst, sondern nunmehr alternirend unter der Controle des genannten Herrn von den verschiedenen Bataillons-Commandeuren der hiesi⸗ gen Garnison exereirt werden. Alsdann wird sich Major v. Böhn nach einem kurzen Besuche der übrigen Infanterie-Garnisonen des Landes wieder nach Berlin begeben. Die von verschie⸗ denen Blättern gebrachte Nachricht, daß v. Böhn als Militär⸗Bevollmächtigter hier bleiben würde, wäre hiernach zu berichtigen. — ueber den Stand der Cholera in Gerns— heim berichtet die„Darmst. Ztg.“ Vom 1. bis 4. September einschließlich sind neu erkrankt 53 Personen, gestorben 9. Gesammtsumme aller bis dahin Erkrankten 254, der Gestorbenen 42. Dem— nach noch keine Abnahme der Epidemie. — Wie wir bereits gemeldet, ist in dem Dorfe Vorderweidenthal in der bayerischen Pfalz die Rinderpest ausgebrochen und lassen wir nun hier folgen, was die„Darmst. Ztg.“ darüber berichtet: Nachdem am 3. ds. Nachmittags von dem Königlichen Ministerium in München die telegraphische Nachricht hier eingelangt war, daß in Vorderweidenthal bei Bergzabern die Rinder- pest ausgebrochen sei, ist noch denselben Abend auf Veranlassung der Obermedicinal- Direction wegen Abwesenheit des Herrn Obermedicinal⸗Rath Wüst, Herr Kreisveterinärarzt Dr. Supp von hier abgereist, um mit Zuziehung des Herrn Medicinal⸗Assessor Dr. Castres zu Mainz an Ort und Stelle Näheres zu ermitteln. Dem amtlichen Berichte dieser Herren vorgreifend, können wir einstweilen mittheilen, daß in Oberweidenthal und Rumbach bis zum Tage der Rückreise genannter Herren 4 Todesfälle an constatirter Rinderpest vorgekommen und in diesen Orten und in Fisch⸗ bach im Ganzen 14 Thiere als der Ansteckung verdächtig, getödtet, seit dem 2. September aber keine weiteren Fälle vorgekommen waren, daß üb⸗ rigens von Seiten der Bayerischen Regierung die kräftigsten Maßregeln gegen Weiterverbreitung der Seuche durch Verwendung einer großen Anzahl Truppen für die erforderlichen Absperrungen, durch Entsendung von Regierungs-Commissarien zur Anordnung und Ueberwachung der nöthigen Maß⸗ regeln und durch Stationirung von Veterinär⸗ ärzten an jedem der betreffenden Orte getroffen worden sind. — Der Commandeur der Großherzoglichen Gendarmerie, Oberst Scheerer, ist am 10. ds. Morgens ½ 8 Uhr plötzlich in Folge eines Schlag⸗ anfalles gestorben.— Ebenso unerwartet und plötzlich starb Tags zuvor in Offenbach der pens. Generallieutenant und Divisionär Kli ngelhöffer. Preußen. Berlin. Eine officiöse Mit⸗ theilung der„Weser⸗Zeitung“ lautet:„Die Ab⸗ sicht von einer Zusammenkunft des Königs Wilbelm von Preußen mit den süddeutschen Souveränen, von welcher vor einiger Zeit ver⸗ lautete, scheint nach verschiedenen Anzeichen ihrer Verwirklichung entgegengehen zu wollen. Doch dürfte für eine solche Zusammenkunst, deren Bedeu⸗ tung nach Salzburg nicht zu verkennen sein würde, nicht Baden⸗Baden, wie es Anfangs hieß, sondern Schloß Hohenzollern bei Hechingen in Aussicht genommen sein.“ — Der König eröffnete den norddeut⸗ schen Reichstag mit folgender Thronrede: „Erlauchte, edle und geehrte Herren vom Reichs⸗ tage des norddeutschen Bundes! Beim Schlusse des ersten Reichstages des norddeutschen Bundes konnte ich die Zuversicht aussprechen, daß die Volks⸗ vertretungen der einzelnen Bundesstaaten dem, was der Reichstag in Gemeinschaft mit den Regierun⸗ gen geschaffen hatte, ihre verfassungsmäßige An⸗ erkennung nicht versagen werden. Es gereicht mir zu großer Genugthuung, mich in dieser Zuversicht nicht getäuscht zu haben. In allen Bundesstaaten ist die Verfassung des norddeutschen Bundes auf verfassungsmäßigem Wege Gesetz geworden. Der Bundesrath hat seine Thätigkeit begonnen und ersten, melten Reichstag willkommen heißen. Ordnung der zu den süddeutschen Staaten ist unmittelbar nach verbündeten Regierungen zur Deckung der nügen werden. würfe vorgelegt und verheißen, welche den Zweck haben, auf den verschiedenen Gebieten der Bun- desgesetzgebung Das zu ordnen, dessen Ordnung der Augenblick erfordert und die Zeit gestattet. Ein Gesetz über die Freizügigkeit soll tere begründeten gemeinsamen Indigenats anbahnen. Ein Gesetz über die Verpflichtung zum Kriegs- dienste soll dieses gemeinsame Indigenat für das Heer zur Geltung bringen und zugleich die Be⸗ stimmungen übersichtlich zusammenfassen, welche in der Verfassung theils selbstständig, theils durch Hinweisung auf die Gesetzgebung Preußens über die Dienstpflicht getroffen sind. das Paßwesen ist dazu bestimmt, veraltete Be⸗ räumen und die Grundlage zu einer, dem nationalen auf Grund der Bundesverfassung versam⸗ — Für die nationalen Beziehungen des Bundes Bundesverfassung ein wichtiger Die deutsche Gesinnung der hat für den Zollverein eine neue, den veränderten Verhältnissen entspre⸗ chende Grundlage geschaffen und dessen Fortdauer gesichert. Der deßhalb abgeschlossene, von dem Bundesrathe genehmigte Vertrag wird Ihnen vor⸗ gelegt werden.— Der Haushaltsetat des Bundes wird einen hervorragenden Gegenstand Ihrer Be⸗ rathungen bilden. Die sorgfältige Beschränkung der Ausgaben auf den nothwendigen Bedarf wird es gestatten, beinahe drei Viertheile derselben durch die eigenen Einnahmen des Bundes zu bestreiten, und die vorjährige Voranschlagung dieser Ein- nahmen leistet dafür Gewähr, daß die im Etat vorgesehenen Beiträge der einzelnen Bundesstaaten Gesammtausgabe vollständig ge— Dem Bundesrath sind Gesetzent— Verkündigung der Schritt geschehen. die wei⸗ Entwickelung des, durch die Verfassung Ein Gesetz über schränkungen des Verkehrs aus dem Wege zu Interesse entsprechenden Vereinbarung zwischen dem Bunde und den süddeutschen Staaten zu bilden.— Eine Maaß- und Gewichtsordnung hat die Auf⸗ gabe, das Maaß- und Gewichtswesen des Bundes uͤbereinstimmend und in einer, für den internationalen Verkehr förderlichen Weise zu regeln.— Die Eigenschaft der Post, als ein Bundesinstitut, macht gesetzliche Anordnungen über das Postwesen und den Portotarif nothwendig.— Die Errichtung von Bundes consulaten erfordert die gesetzliche Fest⸗ stellung der mit Ausübung dieses Amtes verbundenen Rechte und Pflichten. Die Einheit der Handels- vereine bedarf einer Grundlage durch ein Gesetz über die Nationalität der Kauffahrteischiffe.— Ich hoffe, daß diese Gesetze, welche einen ersten, aber entschiedenen Schritt zum Ausbau der Bundes- verfassung bezeichnen, Ihre und des Bundesraths Zustimmung finden werden. Die Ueberzeugung, daß die große Aufgabe des Bundes nur zu lösen ist, wenn durch allseititzes Entgegenkommen die besonderen mit den allgemeinen und nationalen Interessen vermittelt werden, hat die Berathungen geleitet, aus welchen die Bundesverfassung hervor⸗ gegangen ist, sie hat in den Verhandlungen des Bundesrathes von Neuem ihren Ausdruck gefunden, und sie wird, wie ich zuversichtlich erwarte, auch die Grundlage Ihrer Berathungen bilden. In diesem Sinne, geehrte Herren, legen Sie Hand an den Ausbau des durch die Bundesverfassung begruͤndeten Werkes. Es ist eine Arbeit des Frie⸗ dens, zu welcher sie berufen sind, und ich vertraue, daß unter Gottes Segen das Vaterland sich der Früchte Ihrer Arbeit in Frieden erfreuen werde.“ — Der„Staatsanz.“ publicirt einen Erlaß, z Frankfurt auf acht Silbergroschen per Centner. — Die„Kreuzzeitung“ billigt vollständig die in der badischen Thronrede angedeutete deutsche Po⸗ litik, indem sie gegenüber den unberechtigten Be⸗ sorgnissen vor Herstellung eines deutschen Einheits⸗ staates durch Preußen hinzufügt: ein solcher wider⸗ spreche dem Genius Preußens und Deutschlands; eine Einverleibung Süddeutschlands wäre der Untergang Preußens.— Wie dasselbe Blatt meldet, unterhandelt Preußen mit der Regierung Ausgaben und Einnahmen des Bundes vorgelegt worden. Er ist in der Weise eingerich- tet, daß die Ausgaben vorangestellt sind und da⸗ rauf eine Zusammenstellung der Einnahmen folgt. Die ersteren zerfallen in folgende Rubriken: das Bundeskanzleramt, für den Bundesrath und die Bundes⸗Ausschüsse, für den Reichstag, für die Bundes⸗Consulate, für die Militär- und Marine⸗ Verwaltung. Die Bundes⸗Einnahmen ergeben sich bekanntlich aus Zöllen, Verbrauchs⸗Steuern, ge- meinschaftlichen Einrichtungen, wie Post⸗, Tele- v graphen⸗ und Eisenbahn-Wesen, und aus Matri⸗ cular⸗Beiträgen der Einzel Staaten. 30. August angenommene Geschäfts⸗Ordnung des norddeutschen Bundes besteht aus 21 Artikeln. Nach derselben erfolgen die Abstimmungen zum 1 mündlich, zum Theile geheim, durch Stimm⸗ zettel. — Dem Bundesrathe ist der Etat über die Für Die am Frankfurt. Das„Frkf. Journ.“ schreibt vom 9. d. M.: Wir haben gestern mit lebhaftem Bedauern das hierorts coursirende Gerücht ver- zeichnet, wonach die definitive Aufhebung unserer betreffend die Herabsetzung der Mahlsteuer in z Stadtlotterie bereits mit Beendigung der jetzigen Ziehung angeordnet sein soll. Heute hö⸗ ren wir von anderer Seite, daß die Gefahr noch nicht so nahe liegt, da eine königliche Entscheidung dieserhalb noch keineswegs erfolgt ist. Die Lotterie würde somit— falls sich dieß bewahrheitet— vorläufig ihren ungestörten Fortgang nehmen. Es wäre dieß im Interesse der vielen dabei betheilig⸗ ten Familien dringend zu wünschen.— Gleich⸗ zeitig hören wir, daß auch in Betreff des An⸗ lehens vom September 1866 eine endgiltige Bestimmung noch nicht getroffen sein soll. Schweiz. Genf. Garibaldi wurde auf den Eisenbahn-Stationen Lausanne und Genf festlich empfangen; hier in Genf überstieg die Be⸗ geisterung beim Empfange desselben alle Begriffe. Garibaldi dankte dem braven Genfer Volke, das allen Demokraten stets ein Asyl geboten, und sprach besonders dankbare Anerkennung aus für die Initiative, welche die Genfer gegen das Payst⸗ tbum ergriffen. Gleichzeitig forderte er das Gen⸗ fer Volk auf, das Werk zu vollenden, und em⸗ pfahl, im Interesse der Freiheit und der Demo- kratie, dem Schweizervolke die Erhaltung der Eintracht. Frankreich. Paris. Es bestätigt sich das Gerücht, daß Italien an Frankreich und an Preußen ein Circular gesandt hat bezüglich der stricten Neutralität, die es im Falle eintreten⸗ der Ereignisse zu beobachten gedenkt. Ein ähn⸗ liches Circular soll auch an England gesandt worden sein. Dieser Schritt soll in der Armee Unzufriedenheit erregt haben. — Die Thronrede des Großherzogs von Baden gibt den französischen Blättern viel Stoff zu lebhafter Debatte über die darin aus gesprochenen Ansichten der badischen Regierung. Ein Blatt nannte diese Rede„ein deutsches Ma⸗ nifest im strengsten Sinne des Wortes.“ Sie sei gleichzeitig die klare und deutliche Erklärung der sehr energischen Beschlüsse, deren Wirkung die europälsche Politik ohne Zweifel bald fühlen wird. Der Eindruck, den vie Rede des Großherzogs von Baden diesseits und jenseits des Rheins machen wird, muß ein tiefer sein. Ein anderes Blatt schließt einen größeren Artikel mit den Worten: „Die Wahl zwischen der einen und der anderen Entschließung(entweder vollständige aufrichtige Verzichtleistung auf jede Einmischung over sofor⸗ tiges entschlossenes Auftreten) steht der Regierung u. Das aber können wir jetzt schon behaupten, daß ganz Frankreich die Verwirklichung der von dem Großherzog angezeigten Pläne als die größte Gefahr, die jemals seine Größe und Unabhängig keit gelaufen, ansehen würde.“ — Die verschiedenen, vom Kaiser Napoleon in letzter Zeit gehaltenen Reden geben einigen der französischen Blätter Veranlassung, Bedeutung in Bezug auf die deutschen Angelegen“ heiten zu äußern. Wir Deutschen kommen dabei nicht gut weg, denn eine dieser französischen Zei⸗ tungen sagt u. A.:„Sie(die Deutschen) sind somit kann ich heute in meinem und meiner hohen Verbündeten Namen mit freudiger Zuversicht den! schweigischen Postwesens. von Braunschweig wegen Uebernahme des braun⸗ stolz auf ihre Militär⸗Organisation, auf ihr erstes sich über deren dum ligten aw Jachtichten w. in Me pic werde das Figung nach githens mür den in Abre um 18,000 — * riedbe hiesigen Caserne als nicht ausret schaft erwiesen eine Ama S quadr werd Kriegs⸗Minst Stidtworsand Stadt Fried Vermehrung bereit sei. W bin schlüssig due Bereilwill chenden Beitra auszusprichen. dürsniß abgeh größerung eit Kriegsministe 00179 Wo Bel de Locsung winde Obdlͤgationen gezogen. De aufgefordert, nicht fälligen 8 1807 mpfang zu Venspseng 6 Roden eschure, W! . Aepfelmü enilich werden. 05 Irtedb nd zweites Aufgebot Sie sehen aber nicht, aß sie nur eine Armee von 200,000 Soldaten saben und daß der Rest, aus dem sie so viel Heschrei machen, aus Schustern und Bierbrauern vesteht. Unsere Zuaven, unsere Garde und unsere Shasseurs brauchen nur in die erste Menschenmauer in Loch zu brechen, alles Uebrige verschwindet Alsdann wie im Jahre 1806. Nun gaben wir bereits dem europäischen Frieden zu lieb zwei Jahre ang nach, denn wir wollen Ruhe und Frieden; illein sie sollen sich in Acht nehmen. Die Rede von Lille zeigt, daß nun der letzte Schritt rück⸗ wärts unabänderlich gethan ist. Sie sollen also schweigen, diese Biertrinker und Sauerkrautesser. Möge ihre plumpe, schwerfällige Eitelkeit sie nicht derblenden und gleich einem wüthigen Stier in die gezückte Degenspitze jagen, die unbeweglich sie erwartet!“ Großbritannien. London. Die mit dem letzten amerikanischen Steamer eingetroffenen Nachrichten melden: Juarez habe bei einem Banket n Mexico die Hoffnung ausgesprochen, Mexico werde das Beispiel Amerikas in Betreff der Mä⸗ Zigung nachahmen. Das Volk sei des Blutver⸗ Zießens müde. Die Metzeleien in Queretaro wer- den in Abrede gestellt. Eine Reduction der Armee um 18,000 Mann ist bevorstehend. * Friedberg. Da die Räumlichkeiten der beiden piesigen Casernen in Folge des erhöhten Dienststandes sich als nicht ausreichend zur Unterbringung der ganzen Mann⸗ chaft erwiesen haben, und schon seit dem 1, April d. J. eine Anzahl Soldaten dei den Bewohnern der Stadt ein⸗ guartiert werden mußte, so hat sich das Großherzogliche Kriegs⸗Ministerium veranlaßt gesehen, an den biesigen Stadtvorstand die Frage richten zu lassen, inwieferne die Stadt Friedberg einen Beitrag zu der nöthig gewordenen Vermehrung von Caserne- Räumlichkeiten ꝛc. zu leisten bereit sei. Wie wir vernehmen, ist der Gemeinderath da— gin schlüssig geworden, Großberzoglichem Kriegsministerium die Bereitwilligkeit der Stadt zur Leistung eines entspre⸗ Henden Beitrages zu den vorzunehmenden Casernenbauten nuszusprechen. In welcher Weise dem vorhandenen Be— dürfniß abgeholfen werden soll, ob durch Neubau oder Ver⸗ Arößerung einer Caserne, darüber soll bei Großherzoglichem Kriegsministerium eine Entschließung noch nicht gesaßt sein. Wie man hört, liegt ein Plan zur Erweiterung der Klostercaserne vor, auch spricht man davon, daß das früher schon bestandene Project eines Neubaues in der Burg, auf der Stelle des sog. alten Zeughauses und des Morell u. Hertwig'— schen Hauses, neuerdings wieder in Betracht gezogen werde. Nidda. Vor nicht sehr langer Zeit ereignete sich in der Papierfabrik der Frau Wilhelm Schneider Wittw zu Unter- Schmitten bei Nidda, der Fall, daß eine Arbeiterin,— ein junges und armes Mädchen, Namens Grün— beim Sorliren der Lumpen in einer alten Weste die Summe von 120 fl. in Gold vorfand. Frau Schneider und Söhne, anstatt diesen Fund zu beanspruchen legten solchen vielmehr alsbald für die Finderin bei der Niddaer Spar- und Leihkasse an. Eine solche uneigen nützige Handlung verdient gewiß Nachahmung und Ver- öffentlichung. Frankfurt. Am Samstag Nachmittag wurde di Vollendung des Nothdaches über der Domkirche von den dabei beschäftigten Arbeitern in entsprechender Weise gefeiert. Nach dem üblichen Zimmerspruch hielt Herr Stadtpfarrer Thyssen eine Aurede an dieselben, die mit einem Hoch auf Meister, Gesellen und Arbeiter des Dom⸗ baus schloß. Die Feier endete mit einem fröhlichen Trunke, den man sich nach dem heißen Tagewerke trefflich munden ließ. Auf der Firste des Daches waren mehrere mit den städtischen Farben geschmückte Tannenbäume aufgesteckt. Darmstadt. Am 15. und 16. d. M. wird im Bessunger Orangeriehaus eine Obstausstellung durch den hiesigen Gartenbau-Verein statifinden. Von derselben werden verschiedene, besonders ausgewählte Obstsorten zur deutschen Obstausstellung nach Reutlingen gesendet werden. Die hessischen Obstzüchter sind ersucht, das auszustellende Obst bis zum 14. d. M. an Hrn. Hofgärtner Noack in Bessungen zu übersenden. Worms. Von dem vermeintlichen Mörder des 74 jährigen Adam Volz I. in Eich hat man jede Spur verloren. Der Sohn des Gemordeten, welch letzterer immerwährend eine größere Summe baaren Geldes in seinem Hause hatte, wovon der Verbrecher wußte, hat jetzt auf die Entreckung und Ablieferung des Mörbers eine Belohnung von 100 Gulden ausgesetzt. Hoffentlich gelingt es denselben zu ergresfen. „ Eine junge russische Dame, Fräulein Ssusslow, hat, wie die„Petersburger Zeitung? schreibt, an der Züricher Unzwersität das Examen als Doctor der Mediein destanden. Vor fünf Jahren machte Fräulein Ssusslow ihr Abiturienten-Examen am zweiten Petersburger Gymnasium und besuchte die Course der medicinischen Akademie bis zu dem Augenblicke, wo diese Course dem weibluhen Geschlechte nicht mehr geöffnet waren. 2 Der thierärztliche Congreß in Zürich hat angenommen 1) Seit den letzten zwei Jahren sind keine Erfahrungen gemacht worden, welche die früheren Ansichten über die Rinderpest im Wesentlichen alteriren können. Es hat sich dabei wiederholt bestätigt, daß diese Krankheit auf andere Wiederkäuer(Schafe, Ziegen) übertragen wied. 2) Die zehntägige Contumazzeik, wie sie vom zweiten Congresse wurde, ist beizubehalten. Zugleich sollen sämmtliche Regierungen Europas Rußland zu bewegen suchen, über seine Gränzen kein inficirtes oder krankes Vieh passiren zu lassen. 3) Es gibt kein anderes ge⸗ nügendes Damit Tilgungsmittel der Rinderpest, als die Keule. aber wirklich Nutzen bringt, ist es nöthig, daß überall eine volle Entschädigung für das gerödtete Vieh geleistet werde. Die Aufbringung der hierzu nöthigen Mittel muß jeder einzelnen Regierung überlassen werden. 4) Ein neues sicher wirkendes Desinfectionsmittel wurde nicht aufgefunden. Es soll deßhalb jedem Sachkundigen die Wahl aus den bekannten Desinfectionsmitteln über⸗ lassen bleiben. Jedem Privatmann möge auf Verlangen zugestanden werden, daß die Waggons in seiner Gegen— art desinficirt werden. 5) Die verschiedenen Regierungen Westeuropas sollen ersucht werden, einheitlich unter sich eine ähnliche Convention abzuschließen, wie diejenige, die von Bayern, Baden, Hessen un Värttemberg über die Maßregeln gegen die Rinderpest N iheim abgeschlossen wurde. Ferner beschloß die Versammlung nach längerer Discussion, die russische Regierung zu ersuchen, sie möchte durch die übrigen europäischen Regierungen eine inter⸗ nationale Commission ernennen lassen, welche in den russischen Steppen die Geburtsstätte der Rinderpest aufzusuchen hätte, damit Maßregeln ergriffen werden könnten, um der Seuche radikal ein Ende zu machen. Näch er Festort ist Brüssel. Beim Mittagessen am 4. d. brachte der Türke Achmed Effendi ein Hoch auf Zürich. dlese Telegraphischer Bericht. Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec.-Agent. Das Hamburger Postdampfschiff„Teutonia“, Capt. Kier, trat am 7. September wiederum eine Reise direk: nach New⸗York an und hatte außer einer starken Brief⸗ und Packetpost 500 Tons Ladung, 101 Passagiere in der Cajüte und 314 im Zwischendeck an Bord. Das Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd„Bremen“, Capt. H. A. F. Neynaber, hat am 7. d. die fünfte dies jäbrige Reise nach New⸗Vork via Southampton angetreten. Dasselbe nahm außer der Post 740 Passagiere und Tons Ladung an Bord. Die„Bremen“ passirte um 6 Uhr Nachmittags den Leuchtthurm. Die Postdampfer„Allemannia“ von Hamburg und „Hermann“ von Bremen sind am 8. Sept. wohlbehalten folgende, die Rinderpest betreffende Beschlüsse veröffentlicht: in New-⸗York eingetroffen. Obligations-Verloosung. 2098 Bet der heute stattgehabten Obligations Ver⸗ loosung wurde die Nr. 45 über 100 fl. von den Parttal⸗ Obligationen der Gemeinde Rodenbach zur Rückzahlung Rezogen. Der Inhaber dieser Obligation wird biermit mufgefordert, gegen Rückgabe derselben und der noch micht fälligen Zeinscoupons, den Betrag bis zum 1. No⸗ wember 1867 bei dem hiesigen Gemeinde Einnehmer in Empfang zu nehmen, indem von diesem Tage an die Verzinsung aufbört. Rodenbach den 4. September 1867. Großherzogliche Bürgermeisteret Rodenbach Nagel. Bekanntmachung. 2135 Freitag den 13. September d. J., Vormittags Y Uhr, sollen in der Hofrarthe des Bürgers und Metzger⸗ meisters Helnrich Weller dahter folgende Effecten, als: 2 Pferde, 1 Wagen mit Dunghort en, 3 Pferde geschirre, 20 Centner Heu, 1 Parthie Mist, 2 Obftkeltern, 1 Aepfelmühle und eine Parthie verschiedene Fässer, öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. FIrtedberg am 7. September 1867. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Friedberg. Wake, e Friedberg d i Der dienßzälsesse Gerichtemann Fou car. Main ⸗Weser⸗ Bahn. Bahnbezirk ßriedberg. 2139 Mittwoch den 18. d. Mts., Vormittaas 8 Uhr, werden mehrere der Eisenbahn-Verwaltung gehörige, in der Gemarkung Fauerbach bei Friedberg neben der ahn zunächst des Durchlasses am alten Haingraben gelegene Grundstücke, an Ort und Stelle öffentlich meifibtetend versteigert und die Verffeigerungsbedingungen im Termin bekannt gemacht. Friedberg den 10. n 1867. e p l, Großherzoglicher Ingenteur. enger. 2143 Samstag den 14. l. Mts., des Vormittags um 10 Ubr anfangend, soll das zur hlesigen Pfarr. Vacanz gehörige Obst, bestehend in elrca 10 Malter Aepfeln, 12 Malter Birnen und 4 Malter Zwetschen, an Ort und Stelle meistbtetend verfleigert werden. Nieder Rosbach den 10. September 1867. Großperzogliche 1 Nieder ⸗Rosbach o st ü b Versteigerung von Fässern. 2146 Mitwoch den 18. d. Mis., Vormittags 10 Ubr, will Derr Gastwirth Andreas Ruppel IV. dahier in selner Behausung(zur Krone) eine Parthie gut und rein erhaltene Aepfelweinfässer, 1 Zulast, 2 und 1 Ohm haltend, öffentlich meifibietend verstetgern lassen. Homburg den 10. September 1867. Das Bürgermeister-Amt A. Schleußner O bst⸗Versteigerung. 2142 Samstag den 14. 1. Mts., des Vormittags um 9 Uhr anfangend, soll das diesjährige Obst, bestehend in circa 10 Malter Aepfein und 5 Mater Zweischen meistbietend versteigert werden. Nieder-Rosbach am 10. September 1867. Großherzogliche N Nieder⸗Rosbach o st. Arbeits⸗Versteigerung. 2145 Die bet der Umbauung eines Schorufeins im Schulhause zu Bönstadt vorkommenden Arbeiten sollen Montag den 16. September, Vormittags 11 Uhr, auf dem Rathhaus daselbst in Accord gegeben werden, und zwar: fl. kx. 1) Maurerarbeit lt. Kostenüberschlag 25 32 2) Weiß binderarbeit— 3) Zimmerarbeit 4 42 4) Neferung von 0,1 Cubik⸗Klafter Sand, 2 Bütten Kalk und 500 Stück hartgebrannten Russensteinen. Nach dieser Versteigerung wird ausgeboten: 1) Maurerarbett an der Weede im Ort mit dazu geböriger Materiallieferung. 2) Maurerarbeit an einem Kanal in den Gemeinde. wiesen mit dazu gehöriger Materiall eferung. Friedberg den 10. September 1867. Der Bezirks-Bauaufseher Schneider. Alle Sorten Schuhe, Stiefel& Pantoffeln, 2094 welche ich selbst anfertigen laͤsse, empfehle ich zu den billigsten Preisen. 1 Joseph Butzbach. Friedberg. Ein gewandter Buchbinder 2076 kann sogleich gegen guten Lohn in Arbest treten, Ein Lehrling kann sofort in die Lebre treten det P. Stoll, Schmiedmeister. 2120 Naubeim. 2034 Das Spiel der Neuen Mailänder Staats- Prämien- Obligationen ist von der Grossherzogl. Hessisehen Regierung gestattet. „Gottes Segen bei Cohn!“ Grosse Capitalien-Verloosungen von über 2 Mill. 200, 000 Mark. Beginn der Ziehung am 1 8ten d. Mts. Nur 2 Thaler kostet ein Original-Staats-Loos, Geinse Promesse) aus meinem Debit und werden solehe gegen frankirte Einsendung des Betrages, oder gegen Postvorsehuse, selbst nach den entferntesten Gegenden von mir versandt. Es werden mur Gewinne gezogen. Die Haupt-Gewinne betragen Mark 225,000 125,000 100,000 50,000 30,000— 20,000, 2 à 15,000. 2 3 12000, 2 à 10,000, 2 à 8000, 3 3 6000, 3 a 5000, 4 u 4000, 12 à 3000, 72 à 2000, 4 à 1500, 4 à 1200, 106 à 1000, 106& 500, 6 à 300, 100 à 200, 7816 à 100 Mark U. 8. W. N Gewinngelder und amtliehe Bie- hungelisten sende nach Entscheidung prompt und verschwiegen. Meinen Interessenten habe allein in Deutschland die allerhöchsten Haupttreffer von 300,000, 225,000, 187,500, 152,500, 150,000, 130,000, 125,000, 103,000, 100,000 u. s. w. ausbezahlt. Laz. Sams. Cohn in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft. 2140 60 bis 80 gute, faßt ganz neue, soltd in Eisen gebundene 5 4 5 6 Ee von 3½ bis 4 Obm, als Lagerfaß für jedes Getraͤnk Vilbel den 1. September 1867. P Ganß. geeignet, sind billig. abzugeben ben Hilß in Ortenberg. 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Red.: Hermann Schimpff. richter B Näheres unter Nr. 2065 bet der Exped. d. Bl. K. Friedrich neben der Post. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpf. unserer 15 Mitgetheilt von A g 5 8 1 heren P. „ IIaanelnngr: Frankfurter Cours. ai 90* ga 5— 100 Pr. L. 18 ½ 6. een 11. September 1867. Cours der Staatspapiere. D 4 W 990% 5 bers Testerr. 30/ Net. 1859 1. Lst. 60 G. Ir. Hess. 4% Obligat. 907 P—„ 100 Pr. v. 1864 73% 6 Rei reuß 5 5% Nat.-Anl. 1854 53 6. 5 3½0% Obligation.—— 2 schwed. Thlr. 10-L. 10½ b, 8 ichs 744 5 50% steuerfreie Oblg. 37½ G. Nassan 4½0% Obl. b. Rth. 92 f Bad. 35 fl. Loose 51 ½ P chloses Preussen 4½0% Obligat. b. Rth. 97½ G 8 40% do do 85%¾ P 2 Kurh. 40 Thi.-I. d. k. 53 F. 7 ammelten 4 1 40 do. do. 90 ½ 6 Kurbess. 40% Obl. b. R. à 105 91 F. 5 or. Hess. 50 l. L. b. k. 142% achen f Bayern 50% Obligation. 100¼ P Frankf. 3½)0% Obligat. 79/ P—„%„ 5. dis Doch 4 4½%/ ahr. b. Kth. 93½ G 5 30% do 2 2 Nass. 2⁰ fl. B. b. R.. Marck ihn *% de do 88 6 Russland 50% Obl. i. L. à fl. 1284 ¼ 8 J Sard. 26 Fr. L. b. B.. Uersag Würtemb. 4½0% Obl. b. Rth. 92 P Finnland 4½0% Pfdbr. i. R. 105 82/ 8 +[ Pietolen. 9 46-47 Vdarg* 5 4% do de—— Schweden 4½0% O. 1. R. à 105 88½ G* Doppelte» 9 404 d Lell Baden 4½% Obligat. 91/ 6. 0 4½0% Pfb. i. R. 4 105—— 2 Preuss. Fried-d'or 9 5859 fa auf All 5 40% Obligat. 85½ P. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 76¼ G. 1 Holl. fl. 10 Stöcke„ 9 51—53 14 108 nößßn — 5 1 1 e Dol einbezaitlee Eisenbahn- Actlen und Prioritäten.* a 5 9 8 10 fe N ½% Payr. Ostbahn ITF F. 57% LIV. C. P. T PZ. fr. A 28 Kr. 29½ 8. 2 ngl. Sozereigus.„ 14 53—5 72 9 Berg 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tosc. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 46 ½ G. 2 Kuss. Imporiales e d, Uhr 30% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 50 P 50% Elisabethbahn-Prior. 6% 76 P. Gold pr. Zoll- Pfl.„ 0 gag N 60% Oest. Sud. St. u. Lomb. E. B. 91½ d. 50% do. neueste Emiss.% 73½ G. 2 Hchh. Silb. pr. Z. Pf.„— 0 Rat 0 30% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 43 ½ 6. 4½0% Hess. Ludwigsd.-Prior. 94½ P. Preuss. 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