akte rn nd ergrhyn dt Senner estim Scrtdermeiftr. Uon del der Erpcd. 1000 1 Im. dit ergedtyt Anzeige, Seinthcaft zun * Steun'schen 1 ele das Mezger der allgemtite % Zuirruch und 1 nterfuß, 5 1 Neggat. —— Wogen vad dt elt ein duden aut freier em Klein. Auolins 5„e der Pei. A 4%.%en 6* * 8 10 1* 1 65 * 2 1 1, Sn 1se „ TKocn 1 1.7 150 kt. . bern ee. 1* 1 Korn 15 K N ee 2 U. 7% 1 K., 1 Abu! Feen 1 1* 1 1867. Samstag den 11. Mai. M 56. zeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Fur Mai und Juni nehmen Bestellungen auf den Anzeiger auswärts die Postexpeditionen, in Friedberg die Verlagsexpedition an. Hessen Darmstadt. Das Großherzog- liche Regierungsblatt Nr. 20 enthält: f I. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministeriums des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern, wonach dem für das Großherzogthum ernannten Königlich Nieder— ländischen General-Consul Herrn Lebrecht v. Guaita in Frankfurt das Exequatur ertheilt worden ist. 157 II. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministe⸗ riums des Innern, die Wahl eines Abgeordneten zum Landtage für die durch den Friedensvertrag mit Preußen vom 3. September 1866 mit dem Großherzogthum ver— einigten Landestheile betreffend. III. Uebersicht der für das Jahr 1867 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communalbedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Erbach. IV. Ueversicht der für das Jahr 1867 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Grünberg. V. Uebersicht der für das Jahr 1867 genehmigten imlagen zur Bestreitung der Communalbedürfnisse der Gemeinden des Kreises Neustadt. VI. Uebersicht der für das Jahr 1867 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in Sraeli⸗ zischen Religionsgemeinden des Kreises Schot VII. Dienstnachrichten. Seine Königliche eit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 16. April den Oberappellations⸗ und Cassatious⸗Gerichtsrath bei dem Oberappellations⸗ und Cassations-Gericht Geheimerath Benner zum Director dieses Gerichtshofs zu ernennen; — an demselben Tage den von dem Herrn Grafen zu Solms⸗Laubach auf die 2. evangelische Pfarrstelle zu Lau⸗ bach präsentirten Pfarramts⸗Candidaten Draudt aus Münster für diese Stelle— und den von dem Herrn Grafen zu Erbach⸗Fürstenau auf die evangelische Schul⸗ stelle zu Unter⸗Mossau präsentirten Schulamts-Aspiranten Meyer aus Wersau für diese Stelle zu bestätigen;— au demselben Tage den Maschinenschlosser Kal berlach nus Rüddingshausen zum Heizer der Main⸗Weser⸗Eisen⸗ bahn— und am 20. April den Feldwebel im ersten In⸗ janterie⸗Regiment Koob zum Controleur bei der Brücken⸗ Zelderhebung zu Worms zu ernennen. VIII. Versetzung in den Ruhestand. Seine König⸗ liche Hoheit der Großherzog haben am 20. April den Ge⸗ heimen Obersteuerrach Hallwachs in Frankfurt a. M. in Folge der bei der Zollverwaltung zu Frankfurt a. M. eingetretenen Aenderungen, unter Anerkennung seiner bis⸗ her geleisteten Dienste, vorläufig in den Ruhestand zu versetzen geruht. IX. Concurrenz für: die 2.(vaugelische Schulsielle zu Leihgestern mit einem jährlichen Gehalte von 300 fl. und einer Vergütung von 30 fl. für Heizung des Schul⸗ locals;— die ecvangelische Schulstelle zu Lorbach, mit welcher ein Gehalt von 300 fl., sowie 4 Stecken Buchen⸗ Scheidholz für Heizung des Schullocals verbunden ist; dem Herrn Fürsten zu Ysenburg und Büdingen in Bü⸗ dingen sieht das Präsentatiensrecht zu dieser Stelle zu. X. Gestorben. Am 13. März der Hosmusiker Scherr⸗ mann zu Darmstadt. — Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 21 enthält: 1. Bekanntmachung, die Ergebnisse der Verwaltung ver allgemeinen geistlichen Wittwenkasse vom Jahre 1865 betreffend. II. Uebersicht der für das Jahr 1867 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Bebürfnissen der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Worms. Darmstadt. Die„Hess. Landesztg.“ be⸗ richtet: Hier und in der Umgegend werden be— deutende, für die Proviantirung der Festung Rastatt bestimmte Ankäufe von Schinken, Dörr— fleisch u. s. w. gemacht. Darmstadt, 9. Mai. II. Kammer. 19. Sitzung. Tagesordnung: Berathung des Haupt- voranschlags, insbesondere Haupt⸗- Abtheilung II, Tilgung und Verzinsung der Staatsschulden. Der Aus schuß beantragt, die Regierung zu ersuchen, eisrigst dahin zu wirken, daß Preußen einen, den abgetretenen Gebietstheilen entsprechenden Theil der Staatsschulden übernehme, und die Kammer stimmt demselben einstimmig bei.— Volhard beantragt, eine genaue Berechnung des Standes der Staatsschuldentilgungskasse vornehmen zu las— sen und etwaige Ueberschüsse, die in den nächsten Jahren noch keine Verwendung fänden, der Haupt- staatskasse zur Bestreitung laufender Ausgaben zu überweisen. Die Anträge des Ausschusses: 1) Die Aufnahme eines Anlehens von 1,900,000 fl. aus den Mitteln der Staatsschulden⸗Tilgungskasse zur Zahlung der Kriegscontribution an Preußen nach— träglich zu billigen; 2) für die Jahre 1866, 1867 und 1868, die Hauptstaatskasse von einer Zins- zahlung an die Staatsschulden-Tilgungskasse für dieses Darlehen zu entbinden; 3) ebenso von einer Rückzahlung des Capitals vor dem 1. Januar 1869 abzusehen; 4) die Frage der Verzinsung und Rückzahlung des Capitals vom 1. Januar 1869 an, der Erwägung und Vereinbarung kom- mender Stände zu überweisen, werden angenom- men. Die jährliche Dotation der Staatsschulden- Tilgungskasse mit 838,220 fl. wird bewilligt.— Wernher und Geheimerath v. Biegeleben befürworten eine starke Ansammlung von Baar⸗ mitteln, damit bei etwaigen Ereignissen das Pa⸗ piergeld gegen Silber eingewechselt werden könne. — K. J. Hoffmann spricht für den Volhard'⸗ schen Antrag, der ja die Staatsschulden⸗Tilgungs- kasse in keiner Weise gefährde.— Nach kurzer Verhandlung, an der sich noch die Abgg. Vol⸗ hard, Dumont, Bamberger, Soldan u. A. betheiligen, zieht Volhard, auf die Erklä⸗ rung der Regierung hin, daß sie fürchte, dadurch dem Credit des Landes zu schaden, den letzten Theil seines Antrags zurück; der erste wird ein⸗ stimmig angenommen.— Für Beitrag zur Ver⸗ zinsung der Eisenbahnschulden ist Nichts vorgesehen, da dieselben einen muthmaßlichen reinen Ueberschuß von etwa 120,000 fl. liefern werden. Es wird nunmehr zur Abtheilung III, Pensionen, geschritten. Für Civil⸗Pensionen werden 222,100 fl. verlangt und bewilligt, deßgleichen 130,000 fl. für Militär- Pensionen.— Der Ausschuß beantragt, die Kam⸗ mer möge erklären: 1) daß durch die stattgehabte Verwilligung kein einzelner Gehalt als gerecht⸗ fertigt erkannt werde, sondern nur Pauschsummen zur Deckung der wahrscheinlichen Bedürfnisse für Ruhegehalte bewilligt seien, und daß 2) die Re⸗ gierung nach wie vor verpflichtet bleibe, sich eifrig zu bemühen, durch Wiederanstellung penstonirter Diener bei geeigneten Gelegenheiten und sonst in jeder rechtlich zulässigen Weise auf Minderung jener Bedürfnisse hinzuwirken. Nach längerer Verhandlung tritt die Kammer dem Ausschuß bei. Mainz. Wie der„Mainzer Anzeiger“ ver- nimmt, wurde General v. Mertens zum Festungs⸗ Commandanten von Mainz ernannt. Preußen. Berlin, 7. Mai. Abgeordne⸗ tenhaus. In der fortgesetzten Debatte über die Ver- fassung sprechen Haym für den Entwurf unter Be⸗ tonung des nationalen Standpunktes, Virchow dagegen im Sinne der Resolution der Linkeu.— Während dieser Rede tritt Graf Bismarck ein; die Rechte und die Altliberalen erheben sich, um Bismarck eine Ovation am Jahrestage ves Atten— tates auf ihn zu bringen.— Wagener(Neustettin) spricht meist persönlich gegen Virchow, und con— statirt, daß den Conservativen kein Vorwurf wegen der Haltung auf dem Reichstage gemacht werden könne. Wir Conservativen sind zuerst deutsche Patrioten, dann Parteimänner, zuerst preußische Patrioten, dann Conservative. Sie (Linke) sind weder deutsche, noch preußische Pa- trioten, Sie sind nur Parteimänner.— Präsi⸗ dent: Diese Aeußerung, auf eine Seite des Hau— ses bezüglich, kann ich für eine parlamentarische nicht halten.(Beifall links.)— Kosch spricht für die Resolution der Linken. — In der Sitzung von 8. d. M. hat das Abgeordnetenhaus in namentlicher Abstimmung die Verfassung des norddeutschen Bundes mit 226 gegen 91 Stimmen angenommen. — Wie die hiesige„Börsenzeitung“ mittheilt, weigert sich nach offitiellen Nachrichten aus Lon⸗ don das englische Cabinet nicht, die Garantie für die Neutralität Luxemburgs zu überneh⸗ men, es will nur die Aeußerung des Parlaments abwarten. — Der„Weserzeitung“ wird von hier tele⸗ graphirt: Aus guter Quelle verlautet, daß die englische Regierung neuerdings sich mit der Ueber⸗ nahme der Garantie für die Neutralität Luxem- burgs einverstanden erklärt habe. Daß Preußen gegen die französischen Rüstungen Reclamationen erhoben babe, ist unbegründet. Dagegen soll die preußische Regierung verlangen, daß die zweite (entscheidende) Conferenzsitzung vor nächstem Sonn⸗ abend stattfinde. — Die„Provinzial⸗Correspondenz“ sagt, indem sie die Fortsetzung der Rüstungen Frankreichs erwähnt: Preußen halte noch die Friedenshoffnung fest; doch nur eine schleunige friedliche Entscheidung der Conserenz werde der Regierung die Nothwendigkeit ersparen, Vorsichts⸗ maßregeln zu ergreifen, welche sie der Sicherheit Preußens und Deutschlands schuldet. — Wenn die Mittheilung der„A. Z.“ rich⸗ tig ist, so steht Rußland in lebbafter Unterhand- lung, um England, Skandinavien und Dänemark zu bewegen, für den Fall eines Krieges zwischen Preußen und Frankreich, im Interesse des See⸗ handels, die Neutralisirung der Ostsee zu verlangen. Der Gewinn, der Preußen aus einer solchen Uebereinkunft erwachsen würde, ist leicht in die Augen fallend. Die norddeutsche Seeküste kann blokirt werden, aber die vorliegen- den Inseln, die ungemein flache Küste, die schwie⸗ rigen Einfahrten in Ems, Weser, Elbe sichern vor jeder größeren Landung. Weimar. Die Eröffnung des außerordent- lichen Landtags hat am 8. d. M. stattgefunden und wurde demselben die Verfassung des nord- deutschen Bundes zur Zustimmung vorgelegt. Als weitere Vorlagen wurden eingebracht: ein Vertrag mit der Krone Preußen wegen Uebergangs der seither fürstlich Thurn- und Taxis'schen Postver⸗ waltung im Großherzogthum auf jene, und ein Gesetzentwurf wegen Aufhebung der Militärstell⸗ vertretung. — Der Landtagsausschuß hat die Bun- desverfassung einstimmig angenommen. Fries und Genossen beantragten die Garantirung der Grund- rechte durch die Bundesverfassung und die Be⸗ willigung von Diäten aus der Bundeskasse. Gotha. Leider nähert sich auch die Rinder— pest unseren Grenzen. In der Umgegend von Hildburghausen, namentlich in Häselrieth, wo sie zuerst auftrat, sind bereits viele Ställe ausgestorben. Bayern. Würzburg. Rinder- pest ist nun auch in unserem Kreise, und zwar in Cyershausen bei Königshofen, ausgebrochen. Die Es ist deßhalb, um einen Cordon zu ziehen, heate eine Abtheilung Infanterie(150 Mann) dahin abgegangen. — Die letzten Berichte aus Oberfranken ge— ben die erfreuliche Gewißheit, daß es, in Folge der energischen Maßnahmen, der Regierung gelun— gen ist, bis jetzt die Rinderpest auf den Ort Untersteinach zu beschränken, und auch in diesem ist das Uebel, auf die 13 Stallungen beschränkt geblieben, deren schon früher Erwähnung geschah. Nirgend anderwärts ist ein Erkrankungsfall vor gekommen. Oesterreich. Wien Die„Wiener Abend⸗ post“ enthält ein Telegramm aus London, wonach in der Conferenz ein bereits ausgearbeiteter Ver— tragsentwurf vorgelegt worven, welcher, mit Ausnahme eines einzigen Artikels, allgemeine Zu— stimmung gefunden, so daß gegründete Aussicht auf baldige Verständigung vorhanden sei. Frankreich. In Paris herrscht Friedens- zuversicht. Die France bringt bereits Nachweis über die Reisen der hohen Häupter nach Paris: der Kronprinz von Preußen erwartet nur das Ergebniß der Londoner Conferenz, um als preu⸗ ßischer Ausstellungspräsident seine Mission anzu⸗ treten; in der preußischen Gesandtschaft werden bereits die Zimmer für ihn bereitet. Der Kaiser von Rußland geht gegen den 28. Mat von Kopen— hagen nach Paris, wo er Anfangs Juni mit dem Könige von Preußen zusammentrifft; beide Mo⸗ narchen wohnen im Palast des Elysée. Der Kai— ser und die Kaiserin von Oesterreich treffen nach der Abreise jener beiden Monarchen ein. Graf v. d. Goltz, Baron Budberg und Fürst Metter— nich bereiten große Festlichkeiten vor; der König und die Königin der Belgier, treffen am 11. Mai in Paris ein. Auch der König und die Königin von Portugal, so wie der König von Bayern werden erwartet. Im pariser Stabthause werden den hohen Gästen glänzende Feste gegeben werden. — Die Börse war am 7. ds. etwas in Schrecken versetzt, weil es hieß, die Conferenz sei verschoben worden. Diese Nachricht stellte sich jedoch bald als unwahr heraus, vielmehr hieß es, daß England auf der Conferenz einen Antrag auf allgemeine Entwaffnung stellen werde, und es werde umsomehr auf einen allgemeinen europäischen Frie⸗ den zu hoffen sein, als die finanzielle Lage meh⸗ rerer Staaten dazu zwinge. — Wie der„Moniteur“ ausführt, hat Frank⸗ reich das Programm der Mächte betreffs der Neu⸗ tralisirung Luxemburgs und der damit in Verbindung stehenden Räumung der Festung an⸗ genommen. 5 — Auch die französischen Freimaurer ha⸗ ben neuerdings durch eine Kundgebung Protest gegen den Krieg eingelegt“ Die Loge zu Mar- seille richtet eine Adresse an ihre deutschen Brü⸗ der, die von der irrigen Vorstellung ausgeht, als wären die deutschen Logen der Agitationsherd für den Krieg. Sie fällt darin ein Verdammungs⸗ urtheil über das„schauderhafte Verbrechen“ des Krieges und fügt hinzu:„Die Maurerei kann nicht zu etwas ermuthigen, was das Gewissen der Menschheit verwirft. Wäre denn unsere De⸗ vise nicht mehr: Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit!“ Italien. Florenz. Die„Gazetta del Popolo“ meldet, daß der Ministerpräsident von der preußischen Gesandtschaft die Mittheilung einer Depesche aus Berlin bekommen hat, in welcher Preußen für die versöhnliche Rolle, welche Ita⸗ lien in der Luxemburger Frage übernommen hat, seinen Dank ausdrückt. 1 — Der Gesetzentwurf über die Armee Reorganisation bestimmt den Friedensstand des Heeres auf 200,000, den Kriegsstand auf 550,000 Mann, wodurch eine Reduction um 100,000 Mann erzielt würde. Der Finanzminister hat heute einen neuen Vertrag betreffs der Liquidation der geistlichen Güter unterzeichnet. Großbritannien. Aus London wird vom 7. d. M. gemeldet:„Die Conferenz fand heute um 3 Uhr Nachmittags statt. Auf dersel⸗ ben waren außer Frankreich, England, Rußland, Preußen und Oesterreich auch Belgien, Holland und Italien durch ihre Gesandten, das Groß⸗ herzogthum Luxemburg durch zwei Bevollmächtigte vertreten. Da als Basis der Unterhandlungen die Garantie der Neutralistrung Luxemburgs für nothwendig erachtet und deßhalb die betreffenden Regierungen um Instructionen ersucht worden sind, so findet die nächste Sitzung am künftigen Donner— stag statt.— Eine weitere Mittheilung von dort besagt:„England zögert, die verlangte Garantie wegen der Neutralisirung Luxemburgs, auf welcher Preußen besteht, zu geben.“ — Eine Depesche vom 9. ds, meldet, daß in der heute abgehaltenen zweiten Conferenzsitzung, welche um 1 Uhr begann, England zu Gun⸗ sten der europäischen Garantie für die Neutralisation Luxemburgs sich er— klärt. Der Friede scheint somit gesichert. Der Termin für den Abmarsch der preußischen Trup⸗ pen und die Abtragung der Festung Luxemburg soll in der nächsten Sitzung bestimmt werden. —„Times,“„Post“ und„Herald“ halten das Resultat der Conferenz für gesichert. Die erstgenannten Blätter befürworten Englands Be— theiligung an der Collectiv-Garantie,„Daily News“ ist dagegen. Rußland. Petersburg. Der Kaiser wird am 29. Mai von hier abreisen, um sich über Berlin nach Paris zu begeben; in Berlin wird er sich nur einen Tag aufhalten. Am 22. Juni wird er die Rückreise antreten und wahrscheinlich in Warschau einen längeren Aufenthalt nehmen. n. Friedberg. Seit mehreren Jahren ist der groß⸗ herzogliche Schloßgarten(Burgwall) am Sonntage bis nach Beendigung des Nachmittags-Gottesdienstes für das Publikum verschlossen und es entbehrt dasselbe dadurch einer großen, früher ihm gewährten Annehmlichkeit, deren es sich vorher stets ungestört erfreute und welche es durch einen sehr zahlreichen Besuch namentlich in den frühen Stunden des Sonntags zu würdigen wußte. Für gar manchen Bewohner unserer Stadt ist gerade der Sonn— tagmorgen die einzige Zeit, zu welcher ihm Amt oder Ge— schäft einen kurzen Spaziergang durch den schönen Burg— garten erlauben, und für wenige Auserlesene nur sind die Werktage zugleich auch Spaziertage. Ganz besonders ein— ladend aber war für die Besucher des Gottesdienstes in der Burgkirche, vor oder nach demselben, ein Gang durch die herrlich blühenden und duftenden, von munteren Sängern belebten Anlagen und wir erinnern uns recht wohl, wie außerordentlich zahlreich der Besuch um diese Stunden namentlich in den Frühlingsmonaten war, zahlreicher als zu jeder anderen Zeit und Stunde. Wir dürfen deß⸗ halb annehmen und sind dessen gewiß, daß ein sehr gro⸗ ßer Theil der Bewohner Friedberg's die Aufhebung der erwähnten beschränkenden Anordnung freudig begrüßen würde.— Aber auch mit Rücksicht auf die an Sonniag⸗ vormittagen öfters in größerer Gesellschaft unsere Stadt desuchenden Fremden, welche an der hiesigen Station die Bahn verlassen, um Friedberg und was es etwa Sehens⸗ würdiges bietet, zu besichtigen, und nach kürzerem oder längerem Aufenthalte gen Nauheim zu promeniren, dürfte zu wünschen sein, daß der Burgwall, der doch gewiß zu den wenigen Sehenswürdigkeiten Friedberg's gezählt wer⸗ den muß, auch während des ganzen Sonntags dem Pub⸗ Gelegenheit geboten ist, ein schönes und liebliches Bild von Friedberg und der vor ihm ausgebreiteten herrlichen und gesegneten Wetterau als eine freundliche Erinnerung in sich aufzunehmen und zu bewahren. Schreiber dieser Zeilen hofft, daß die von ihm gegebene Anregung genügen werde, die betreffende Verwaltung zur Aufhebung ber beschränkenden Anordnung zu veranlassen, und glaubt im Namen mehrerer Bewohner Friedberg's und gewiß in Uebereinstimmung mit einer sehr großen An⸗ zahl derselben eine dahin zielende Bitte hiermit öffentlich aussprechen zu sollen. Worms. Am 4. ds. sind die ersten Granitsteine für das Lutherdenkmal, in directer Verladung von Bay⸗ reuth, im hiesigen Bahnhofe eingetroffen. % Das klavierspielende Publikum verfehlen wir nicht auf die neuste Composition des beliebten Tanz⸗Componisten, Musikdirektor Neumann in Nauheim, aufmerksam zu machen. Das sehr rasch bekannt und berühmt gewordene Musikstück le premier amour zeichnet sich durch eine effectvolle Einleitung und durch originelle Weisen vor vielen anderen derartigen Erschei⸗ nungen sehr vortheilhaft aus. Außerdem ist es mittel⸗ schwer und darum auch von minder geübten Spielern leicht zu bewältigen. likum geöffnet wäre, damit dem Fremden zu jeder Zeit] z scheinen begriffen ist, wird schon ihrer Neuheit wegen i weiten Kreisen willkommen geheißen werden. Die großen Ereignisse der jüngst verflossenen Zeit haben die Kart von Mitteleuropa theilweise so verändert, daß unsre geogr, 1 Lehrbücher in vielen Stücken unbrauchbar geworden sind. Das fragliche Buch, bei dessen Darstellungen die neuesten Friedensbestimmungen zu Nikolsburg, Prag, Berlin und Wien volle Berücksichtigung gefunden haben, entspeicht bei der heut zu Tage stets wachsenden Theilnahme an politi⸗ schen Ereignissen um so mehr einem wirklichen Bedürfniß, als es über alle während des Druckes etwa noch eintre— tende Veränderungen in kostenfreien Nachsendungen zu berichten verspricht.— Es erscheint in 2 Bänden zu je 6—1 Lieferungen und wird bis gegen Ende 1867 vollendet sein. Das vorliegende erste Heft enthält den nach dan Anforderungen der Jetztzeit ganz neu bearbeiteten allgemeinen Theil als astronomische, mathematische, physische und politische Geographie und noch einen Anfang von Europa. Was die Lehrbücher sonst mathematische Geographie nennen, ist hier mit scharfer Begriffsspaltung in astron. und mathem. Geographie geschieden und in knapper, mehr referirender Form abgehandelt, da der Plan des Ganzen für den allgemeinen Theil scharfe Grenzen gezogen hat. Daß Letzteres übrigens geschehen und daß z. B. das ins Gebiet der Geologie und Geognosie Gehörige ganz unberührt blieb, dafür hatte der Bearbeiter gewiß gute Gründe. Mit allgemeinen, wenige Bogen füllenden Bemerkungen ist Nichts gethan, und was die mathem. Geographie vetrifft, so erfordert eine erschöpfende Darstellung derselben ebenfalls ein eignes Lehrbuch. Hier galt es, die wichtigsten Sätze derselben nach dem jetzigen Standpunkt dieser Wissenschaft in übersichtlicher Weise vorzu⸗ führen und ihre geschichtliche Entwickelung mit den Haupt⸗ trägern und Bereichern derselben in großen Zügen zu markiren, und diese Aufgabe ist von dem in der e, rischen Welt vortheilhaft bekannten Bearbeiter in trefflicher Weise gelös't.— Cap nabich's Verdienst beruhte wesentlich auf der Pflege des Topographischen und Statistischen, und das Charakteristische der Cannabich'schen Geographie, das ein halbes Jahrhundert hindurch sich so viele Freunde erworben hat und in dem Statistischen besteht, soll festge⸗ halten werden, aber mit Beseitigung des Ueberflüssigen, Unbrauchbaren und Veralteten. Jene Freunde werden diese Tendenz mit Freuden begrüßen. Die Statistik hat sich mierweile zur Wissenschaft erhoben. Sie besteht nicht aus einer Anzahl unzusammenhängendef Notizen ehr geeignet, müßige Neugierde zu befriedigen oder der Wissenswuth unpraktischer Gelehrten zu genügen, als wirklichen Nutzen zu stiften; sie registrirt die That⸗ sachen systematisch, um daraus nach allen Seiten des Lebens sichere Schlüsse zu ziehen und der Natur Gesetze abzulauschen. Und bei der gewaltigen Concurrenz, in welche alle Culturvölker durch Vervollkommnung des Ver⸗ kehrs, gesteigerte Bildung und durch das Erwachen des nationalen Bewußtseins mit einander getreten sind, und wobei es sich darum handelt, über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Länder, Völker und Stämme nach allen Beziehungen ein Urtheil zu gewinnen, kann dem Buch in seiner jetzigen Gestalt ein weiterer günstiger Erfolg in sichere Aussicht gestellt werden. Denn gerade nach dieser Seite hin wird die neue Auflage, bei deren Bearbeitung die uneingeschränkte Benutzung der neuesten statistischen Vecichte und Schriften im Königl. Sächsischen statistischen Bureau gestattet war und das auch den so wichtigen Eisenbahnen und Telegraphenlinien die ausgedehnteste Aufmerksamkeit widmet, Vorzügliches leisten. Daß dieselbe auch über die Aussprache der fremden Namen sichere und le icht verständliche Auskunft gibt, muß uns Deulschen, die wir nun einmal gewohnt sind, mit gänzlicher Selbst⸗ verläugnung allem Fremden sein volles Recht widerfahren u lassen, nur erwünscht sein. Das Buch bedarf als bedeutende Erscheinung und bei dem verhältnißmäßig billigen Preis von 1 Slörgr. per Bogen keiner Empfehlung. Es wird die Aufmerksamkeit aller Gebildeten auf sich ziehen, die sich nach einem zuverlässigen Führer auf geo⸗ graphischem Gebiet umsehen. f B. Eine Granat-Btosche 1185 wurde im Schützenrain verloren. Der Finder ist um Abgabe bei der Exped. d. Bl. gebeten. 1167 Sehr starke Sellerie⸗ und Lauch⸗Pflanzen find zu haben bei Pachter Hill in Fauerbach. — Ein Pferd 1147 flebt zu verkaufen bei Friedberg. Gatzert. J. G. Fr. Cannabich's Lehrbuch der Geographie nach den neuesten Friedens- bestimmungen. Achtzehnte Auflage, neu bear⸗ beitet von Dr. Fr. Max Oertel, zweitem Professor und Lehrer der Geschichte und Geo— graphie an der Königl. Sächsischen Landesschule zu Meißen. Weimar, 1867. Bernh. Friedr. Voigt. Die neue Bearbeitung des Cannabich'schen Lehrbuchs der Geographie, die als 18. Auflage desselben im Er⸗ Ein neu möblirtes Zimmer 1156 bat zu vermlethen A. Engel. Mlacé- Handschuhe Clacé- Handschuhe 1194 sowie Handschuße f d' Ecosse ꝛc. 2c. bei K. Friedrich neben der Pot. ö und 1 Brent lige nen Aus fut Smierbähne. 903 Schmierbüchsen: in den neue Fach woch Fri „ Ersuc nich ungerlos * 901 r ) Depdt b We a arbält r 5 Prämien Zahlu der 18 prämi, bis zum man fün 1 200,00 8 Bete zahlung, ag 10 N 0 1 den 0 teh ichtrt une 0 pflau 1 n gl 5 8 Staatspapiere Schmierbüchsen, Schmierhähne. der rühmlichst bekannte E. G. Walter'sche Mittel bei allen Hals fiockunge en und 7 Flasche zu 7½ Sgr. 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Zu der nächsten am 1. Juni d. J. statt⸗ findenden Gewinnziehung, deren Haupttreffer fl. 250,000 ist, erlasse ich gleichfalls halbe Loose à fl. 1. 45, ganze Loose à fl. 3. 30, 6 ganze oder 12 halbe Lovse à 20 fl. gegen baar, Posteln⸗ zahlung oder Nachnahme. Hirsen! 2 ö Waare en gros und en détail bags 1 bei W. Fertsch. in schönster 1050 Emser Pastillen 30 seit esner Reihe von Jahren unter Leitung der Königlichen Brunnenverwaltung aus den Salzen des Emser Mineralwassers bereitet, bekannt durch ihre vor züglich n Wirkungen gegen Hals un een wie gegen Mag Euch ache find Mitt tälbig in Friedberg bei Pra. Hofapolheker C. Wahl, in Nauheim bei Herrn Ph. J. Weiß. Die Pastillen werden nur in kllkellitten Schachteln versand: 5 Königliche Prunnenperwaltung zu Bad⸗Ems, M. 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Slaats-Prämien-Anlehens. 1165 Nachfiehende nam belte Preise müssen in dieser einen Zlehung unbedingt gewonnen werden: fl. 250,000, 25 0000 15,000, 10,000, 2 2 5,000, 3 à 2,000, 632 1000, 15 à 500, 30 à 400, 740 4 150 Durch Unterzeichneten sind Miethloose für obige Ziehung gültig, gegen Einsendung des Be⸗ trages, Postesnzahlung oder Poftnachnahme zu beziehen und kostet 1 ganzes Loos 3 fl. 30 kr. 1 balbes fl 1 45. 3 garze oder 6 balbe kosten fl. 8. 45. 7 ganze orer 14 halbe fl 17. 30. Ein ganzes Loos für die nächsten 5 Gewinnziehungen offerire zu fl. 15., ein halbes zu fl. 7½ Ausführliche Verkloosungs⸗Pläne, sowie Ge⸗ winnliste sofort nach der Ziehung gratis und franco. Man wende sich gefl. baldigst und nur direkt an Joh. Vried Schecbel, Staatseffecten-Handlung in Frauk furt a. M. Jahrgasse Nro 111. P. 8. Es wird noch ausdrücklich darauf auf— merksam gemacht, daß mit der geringfügigen Einlage von fl. 3. 30. am 1. Juni d. J. der Hauptpreis von fl. 250,000 zu gewinnen it Strohhüte 1016 das Neuste für diesen Sommer, in großer Auswahl und zu sehr billigen Preisen dei Heinrich Diehl, usagasse. 2 Empfehlung. 1183 Unterzeichneter empfiebit sich in allen in dem Steinhauergeschäft vorkommenden Arbeiten, wie namentlich Grabdenkmäler 1c. und fichert reelle Bedienung zu. Bruchenbrücken den 9. Mai 1867. Zoh s. Grau, Steinbauer 2 1089 Das Spiel der 8 Malländer Staats- Prämien- Obligationen ist von der Grossherzogl. Hessischen Regierung gestattet. „Gottes Segen bei Cohn!“ Grosse Capitalien-Verloosungen von über 4 Mill. 800, 000 Mark. Beginn der Ziehung am 13ten Aten föiten d. Mts. Nur 2 haler kostet ein halbes 8 Original- Loos und 4 Thaler ein Ganzes(eine Promessen) aus meinem Debit und werden solche auf frankirte Bestellung gegen Einsendung des Betrages, oder gegen Postvor- sehuss selbst nach den entferntesten Gegenden von mir v Es werden nur Gewinne gezogen, Die eee e betragen* K 250,000 — 22— 150,000— 5,000— 21 b. 000— 2 50, 00 0, 30. 000 22 25,000 3 à 20000 4 à 15,000, 2 12,500, 2 312,000, 44 10,000 2A 8000, U 500, 3 à 6000, 8 à 5006, 4 à 4000, 7 A 3750, 10 à 3000. 95 3 25.00, 60 A 2000, 6 A 1500, 5 4 1250, 4 00, 221310000 5 à 750, 226 b 500, Gr 90. 285 à 2507 105 à 200, 10600 à 117, 8423 à 100 Mark U.. W. Gewinngelder und antliche Zie- hungslisten sende sofort nach Ent- scheidung. Meinen luteressenten Deutschland bereits grosse Loos ausgezahlt. Laz. Sams. Cohn in Hamburg, Jank- und Wechselgeschäft. in das habe mllein 22 Mal 2 2— J Eine große Scheuer nebst Hofraum ist zu verpachten oder aus der Auf Verlangen auch auf den Abbrug A. Engel, Bäckermeister. 1157 —— ———— Anzeige. Wir beehren uns hierdurch anzuzeigen, daß wir mit Beginn der Badesaison eine Filiale unsrer Juchhandlung, Puchdruckerei& Kihbibliothe in Nauheim, Parkstraße Nr. 271, im Hause des Herrn B. Schwab, eröffnen werden und empfehlen uns bei Bedarf von Büchern, Druckarbeiten, sowie mit unsrer bis auf die neusten Erscheinungen in deutscher, französischer und englischer Sprache ergänzten Leihbibliothek. Wir werden dafür besorgt sein, daß die neusten Bücher, Karten, Musikalien stets vorräthig sind; nicht Vorräthiges kaun rasch verschrieben werden. Auch halten wir ein gutes Lager der besten Schreib- und Zeichnen materialien, sowie Papeterien in geschmack⸗— vollster Auswahl. Die in unserem Verlage erscheinende amtliche Kurliste empfehlen wir zu Insertionen. Bei stehenden Annoncen gewähren wir einen entsprechenden Rabatt, worüber wir unsern geehrten Geschäftsfreunden noch nähere Mittheilung machen werden. Aufträge für unser Friedberger Geschäft können in unserer Filiale abgegeben werden und finden schleunigste Erledigung. Bindernagel 8 Sehimpff. Windecker's Lelsenkeller. Etöffnung det beiden Gärten Samstag den 11. Mai. 1152 M. Scheibel. Airchweihfest z u Nie der⸗Wöllstadt. 1151 Sonntag den 12. und Montag den 13. Mai zur Feier der Kirchweihe an zmusik, Peter Haas, Darm st ädter Ho f. Strohhüte, Sonnen⸗ X Regenschirme 1113 eff zu billigen Preisen Geschwister Schloß. ad Nauheim. 1174 Zu den Grundarbeiten am neuen Badehaus dahier werden noch Arbeiter angenommen. O ster meyer. Mantillen und Sommer⸗Paletots 1173 billgst bei S. Hirschhorn, Friedberg. . Ludwigsstraße 118. 2 4 0 A. Maaß in Friedberg, nächst dem Rathhause, im Hause des Herrn H. Gonder, 1108 empfiehlt sein auf's Neuste assortirtes Lager von Gold und Silberwaaren zu den billigsten Preisen. Gold- und Silber-Repaturen werden schnell und gut gemacht. 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Vormittags: Herr Pfarrer Köhler. Nachmittags: Fällt aus. Katholische Gemeinde. Um halb 10 Uhr: Hochamt und Predigt. Monlag und Donnerstag sind heil. Messen. Verantw. Red.: Hermann Schimpff. 5 Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. —— 7 4 epo ccd neddt 0 — Verge logen bei v Marit 8 —ä(ͤ—ͤ— 1131 ung difirltt: Ockftadt de sielgerung 30 4 109% 0. N 2. Dienß 10519 2374 Die z Distritt, 9 Uhr f. Odi Dit tri — Betreist! 1150 Me sollen in Zuse Winterff Obe en gesucht von Fel, Serdermeißtt — len l. Aummich El rg Groß. w. u werdet Luftig e eng Zufpruch um * inkerfuß, b rt Netgt. Jogelar. nren r erbeim. — 5 Blu „ cfnulch. + 7 5 . irc“ 177i. Janfangend, sollen im hlesigen Rathhause die big zu diesem Termin die Verfallzeit erreicht habenden Pfänder werden. an die zur Beendigung der Versteigerung geschlossen Pfänder-Versteigerung zu Friedberg 1062 Montag den 20. Mal d. J., Vormittags 9 Ubr der biesigen Pfand⸗ und Lethanflalt, bestehend in Gold, Süber, Kupfer, Zinn, Weißzeug, Manns⸗ und Frauen⸗ kleidern, goldnen und filbernen Taschenubren, sowie 1159 Künftigen Mittwoch den 15. d. M., Nachmittags 1 Uhr, wird die Gras- und Kleenutzung von den Um- gebungen hiesiger Burg an Ort und Stelle für dieses Jahr verpachtet. Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. 56. —— ü ekanntmachung. Friedberg am 10. Mai 1867. Großherzogliches Rentamt Frledberg Linde ck. sonstigen Gegenfländen öffentlich meistbietend versteigert Gleichzeitig eroͤffnen wir hierdurch den In⸗ teressenten der Pfand. und Leihanstalt, daß die Aus- lösung und Renovation der Pfänder nur an den W, besimmten Tagen, Dienstag, Donnerstag und Samftäg, ftaltfinden kann und das Pfandhaus vom 15. Mal d. J. bleibt. Die Großherzoglichen Bürgermetisterelen des Kreises Friedberg werden ersucht, dieses im Interesse ihrer Orts. angebörigen ortsüblich bekannt machen zu lassen. Friedberg den 26. April 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg V. d. B. Der Großderzogliche Beigeordnete Foucar. Vergebung von Lieferungen. 1129 Donnerstag den 23. Mat l. J., Vormittags 10 nor, wird in dem Landeszuchthause daher im Wege öffentlicher Versteigerung zur Lieferung vergeben: 8) 15 Ctr. Butter, b) 12 Ctr. reine Hammelwolle und e) 2900 Ellen gebleichte demdenleinwand. Oie Lleserungs-Bedingungen können an den Wochen⸗ tagen bei unterzeichneter Direction eingesehen werden Marlenschloß am 1. Mai 1867. Großherzogliche Landeszuchthaus Direktion Trumpler. Holz ⸗Versteigerung. 1131 Aus dem Frelherrl. v. Franckenstein'schen Wald⸗ distriet: Em Engelsborn, in der Gemarkung Ockstadt bei Friedberg, kommen zur öffentlichen Ver⸗ stelgerung: 1) Montag den 13. d. Mts., 30 Stecken eichen Scheidhbolz, 1697¼ 5„ Ptugelbolz 12037 Wellen„ Reisbolz, 96 Läste eichen Späne. 2. Dienstag den 14. und Mitiwoch den 15. d. M. 10519 Cubikfuß eichen Stammpbolz in 1204 Stücken — von 5½—11½“ Durchm. und 15 bis 507 Länge, 2374 Cubtfsuß eichen Stang enbolz in 695 Stecken von 3—5“ Durchm. und 15— 35“ Länge. Die Zusammenkunft findet jedesmal in dem genannten District, zunächft der„Ufinger Straße, Vormittags 9 Uhbr statt. Ockstadt am 3. Mat 1867. Die Freiherrl. v. r Oberförsteret Ockstodt re Bekanntmachung. Betreffend: Holzversteigerung in der Oberförsterei Ober Rosbach. 1155 Montag den 20. Mai, von Morgens 8 Uhr an, sollen in dem Oistricte Burgwald Schlag 6 und 7 100 Wellen Buchen Reis holz, 32750 Birken⸗ und Eichen ⸗Relsholz, 700„ Kiefern Reisholz, an den Messibietenden öffentlich versteigert werden. Zufsemmenkunft und Anfang der Verfleigerung am Winterstein. Ober⸗Rosbach den 7. Mai 1867. Großherzogliche Oberförfferei Ober Rosbach J. B. d. O. Bo k, Ferst⸗Acceffist. Holzversteigerung in dem Alten- städter Gemeindewald. 1145 Montag den 13. d. M., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem biesigen Gemeindewald, in den Distrikten Alterbeegwald und Eich wald, nachstebend verzeichuete Holzsortimente unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich meistbtetend versteigert werden: 107 Eichß ämme 5377 Cblsß. Buchstamm 78„ 3 Fichtenstämme= 20„ a 700 Stuck Fichtenstangen= 739 Cuhllfuß, Die Zusammenkunftest an genanntem Tage ½ Stunde vor Anfang der Versteigerung an ver f. g. großen Nidderbröcke an dem von Altenstart nach Rommelheusen führenden Vicinalwege. Altenstad tren 4 Mal 1867 g Großherzogliche Hürgermeisteret Altenstadt wird das zum Füllen der Betten biefiger Garnison Bettstroh⸗ Lieferung. 1164 Dienstag den 21. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, erforderliche Stroh, bestehend in circa 110 Centner Korn⸗ und 80 Centner Gerstenstroh, durch Summission in Lieferung vergeben. Die Bedingungen können täglich auf dem Verwaltungs-Bütcau hiefiger Relter⸗ caserne eingesehen werden. Butzbach den 9. Mal 1867. Großherzoglicher Verwaltungsrath der vereinigten Schwadronen der Reiterbrigade v. Buseck, Major. Bekanntmach un 1169 Nachdem sich eine Ueberschuldung des Nachlasses des verstorbenen Rechnungeführers Emil Hoen von dem Blaufarbenwerk bei Mottgers ergeben hat, und unterm heutigen Tage der förmliche Concurs erkannt worden ist, so werden nunmehr alle Gläubiger aufge⸗ fordert, im Termin den 8. Juli d. J., Vormittags 11 Uhr, ihre Forderungen, unter Vorlage der Beweis ftücke, beim Rechtsnachtbeil der Ausschließung von der Masse, anzu⸗ geben und gehörig zu begründen. Den Gläubigern dient zur Nachricht, daß man den Johann Adam Gerlach hier einstwellen zum Curator ernannt und verpflichtet bat, und in dieser Eigenschaft belbehalten wird, wenn sie in obigem Termine nicht zur Wahl eines anderen schreiten. Schwarzenfets am 3. Mat 1867. Königlich Preusisches Justizamt ö Man tz. * Arbeits Versteigerung. 1176 Montag den 13. d. Mits., des Vormittags um 11 Uhr, ollen nachstehende Arbeiten dei Ausertigung neuer Bänke in biesige Sadtkirche in hiesigem Rath ⸗ bause wenigstnehmend versteigert werden 1) Schreinerarbeit, veranschlagt zu K ) Weißdinperarbett Friedberg den 9. Mat 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg B. d. B.: Der Großberzogliche Beigeorduele Foucar. Gold- und Silberwaaren⸗ Verstei gerung. 1177 Dienstug den 14. Mai 1867, Vormittags 10 Uhr, werden in hiesigem RNathbause perschtedene neue Gold- und Silberwaaren, als: 4 Servpleltenbänder, 4 Salzlöffel, 1 Tortenschaufel, 1 Pfeil, 4 Brochen, 4 paar Obrringe, 4 Vorftecknadeln, 2 paar Manchetten knöpfe, 4 Medalllons und 6 Fingerringe öffentlich meist⸗ bietend gegen Baarzablung verstetgert. Frtedberg den 9. Mal 1867. e e e e F iedberg d. 5 Der dienftälteste Gerichtomann Fou car. Schaafpferch⸗Bersteigerung. 1178 Dienstag den 14. Mai d. J., Vormittags 11 Ubr, werden in biesigem Rathbause 5 bis 10 Schaaspferche, welche am 16. Mat ihren Anfang nehmen, öffentlich meifibtetend versteigert werden. Frledberg den 9. Mat 1867. n 2 e Friedberg „ Der Großberzogliche Beigeordnete Fo uc ar. Holz-Versteigerung. 1163 Dienstag den 14. Mai d. J., Vormittags 9 Uhr, werden in biefigem Stadtwalde nachverzeichnete Holz- sortimente, als: J. Schlag Bauwald: bis 34“ mittleren Durchm. II. Schlag Lichtenberg: 2 Kiefern⸗Stämme und 7 Stangen, III. Schlag Sumpf: 200 Eschen⸗Stämme, welche sich zu Eisenbahnschwellen, Werk. und Wagnerholz eignen und 92 Eichen Deichseln, meistbtetend versteigert. 7 9 Eichen-Baustämme von 14— 497 Länge und 18 Gesangbücher zu allen Preisen empfehlen zur be⸗ vorstehenden Confirmation Bindernagel& Schimpff. Arbeits⸗Versteigerung. 1179 Montag don 13. Mai, Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hlesigen Ratphaus nachstehende Arbeiten an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden: 3 1) Weiß binderarbeit an den Auslaufstöcken 8 und Pumpen 88 2) Lieferung einer neuen gußeisernen Pumpe in den Stadtschrelbereibrunnen mit allem Zugehör 165 24 3) Itmmerarbeit dabet 17 48 4) Maurerarbeit 43 42 5) Steinhauerarbeit 8 10 6) Unterhaltung des Stadtkirchthurms, Dach ⸗ deckerarbeit auf mehrere Jabre. 7) Lieferung von 12 Stühlen auf das Rathhaus 16— 8) Steinbauerarbett(von Bockenheimer Steinen) 200— 9) Maurerarbeit 40— 10) Schlosserarbeit 2 24— 11) Schreinerarbeit im Spritzenhaus 16— Sodann die bei der Herffellung des Bodens über dem Maschinenhaus erforderlichen Arbeiten, als: Maurerarbeit, Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeit, Schrei⸗ nerarbeit, Glaserarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinder⸗ arbeit, Kalklieferung und Lieferung von hartgebrannten Russensteinen. Friedberg den 3. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. .d Der Groß derzogl. Beigeordnete Joucar. Bekanntmachung. 1160 Die am 15. und 16. v M. in hlefigem Gemeinde⸗ wald abgehaltene Holzversteigerung ift genehmigt und der erste Fahrtag auf Montag den 13. Mai festgesetzt worden. Die Abfuhrscheine können auf den Geschäftstag. Freitag, bei dem Gemeinde⸗Einnedmer Collector Kuhl zu Bußbach, sowie auch am ersten Fahttag, Vormittags von 8—11 Ubr, auf dem Gemeindehause dabier gegen Baarzablung in Empfang genommen werden. Hoch Welsel den 6. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Hoch⸗Weisel Reuter. Holz- Versteigerung. 1161 Montag den 20. d. Mts., Vormiütags 9 Uhr, kommen in biesigem Gemeindewald nachverzeichnete Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung. Distrikt Jungendolz 1. Theil. 49 Eichen⸗Bau- und Werkholzstämme, 31 Klftr. Buchen- und gemischtes Prügelbolz, 6950 Stück Buchen- und gemischte Wellen. Pfaffenwies bach den 7. Mat 1867. Der Bürgermeißser Rupp. Kapitalgesuch von 5000 fl. 1175 Die Gemeinde Petterwell, im Kreise Vilbel, beabsichtigt mit höherem Consens ein Kapital von 3000 fl zu Wegbau auf einen oder mehrere Schuld⸗ scheine aufzunehmen. Solche, welche diese Summe darlethen oder mit einzelnen Beträgen sich hieran de⸗ thetligen wollen, werden eingeladen, ihre deßfallsigen Offerten und Bedingungen dinnen 14 Tagen uns mit⸗ zuthellen. Petter weil den 8. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermelsteret Petterweil Berges. Versteigerung zu Rockenberg. 1162 Montag den 13. Mal d. J., Vormittags 9 Ubr, läßt Frau Lehrer Sulzbach Wittwe von Rockenberg in dem Schulhause daselbft nachstebende Mobilten aus- zugsbalber gegen Baarzahlung meifibietend versteigern: dehrere Kleider- und Küchenschränke, versch. Zinn, 1 Klavier, 2 Kommoden, verschledene Tische, Stühle, Bettselen, 1 Sopha, 1 Quantum Stroh, Kartoffeln, Gerste, 1 Kub, mehrere Bienenstöcke,. Ozterzonkasten und andere Bienengeräthe, Kleidungsflücke sowie sonstige Haus, Hof. und Küchengerätbschaften. Eein Laufdienst Nauhelm am 8. Mai 1867. 5 Großberzouliche Rürgermeisterei Nauheim Rieß Arier. 1170 ist in einer kleinen Familie offen. Näberes bei der Exped. d. Bl. unter Nr. 1170. — Für Consirmanden empfehlen wir folgende Gebet und Andachtsbücher: Alles mit Gott. geb. 1 fl. 20 kr. Hutberg, Gebete. Geb. 2 fl. 6 kr. —— geb. mit Goldschnitt 1 fl. 24 kr. Jaspis, Der Weg durch's Leben. Geb. 1 fl. 30 kr. —— feine Ausgabe 1 fl. 45 kr. Kempis, Nachfolge Christi. In verschiedenen Aus- —— in feinem Kalbleder 2 fl. 32 kr. gaben. Bapley, So erwählet euch heute, welchem ihr dienen Kirchner, Abendmahl. Geb. 1 fl. 48 kr. wollt. Geb. f. kr. Opitz, Heilige Stunden einer Jungfrau. 11 0 Die Erhebu um Herrn im Gebete. Geb. 0 55 „ 1 fl. 48 kr.———— eines Jünglings. Geb. 1 fl. 48 kr. Friederich, Serena. Gebetbuch für Mädchen. ie. Der Führer auf dem e 575 2 fl. 42 kr. 3 fl. 36 kr. 0 1 fl 12 kr. Rosenmüller, Mitgabe für das ganze Leb 1 llert, Geistliche Lieder. Geb. J ft. 2... 6 kr. * A ö 1 fl. 39 kr. Spiita, Psalter und Harfe. Geb. 1 fl. 48 kr. Gerbardt, Paul, Lieder. Geb. 54 kr.—— feine Ausgabe. Geb. 0 2 fl. 42 kr. — fein geh 2 fl. 24 kr. Wildenhabhn, Der Himmelsweg. Geb. 2 fl. 6 kr. Gerok, Palmbiätter. Kl. Ausg. 1 fl. 18 kr. Wille, Christl. Pilgerstab. Geb. 2 fl. 24 kr. —— Median Ausg. Geb. 2 fl. 36 kr. können jederzeit unter der Bedingung rascher Ruͤcksendung des Bindernagel 8 Schimpff. Die neuesten Herrn und Damenhüte, 1120 Sonnenschirme, Kragen und Manschetten und alle in dieses Fach einschlagende Artikel empftehlt L. Kirsch, Ludwigsstraße Nr. 118. Putzarbeiten werden prompt und geschmackvoll ausgeführt. Universal-Magen-Ligueur von Carl von Metternich in Mainz 29 empfiehlt per Flasche 1 fl. 24 kr., per halbe Flasche 45 kr., per viertel Flasche 24 kr. Ph. Dan. Kümmich. 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Mai 1867. Cours der Staatspapiere.— 1 500 v. 1860 6% 64½ A 65¼ Tester. 5% Met. 1850 1. Let. 59 2 ½ Fr. Hess. 77% Obligat. 77 Ct. 0 100 Pr. v. 1864 68 ¼½ 6. 7 50% Nat.-Anl. 185452 à 53 5 3½0% Obligation.—— Schwed. Thlr. 10-L. b 5 50% steuerfreie Oblg. 46¼ à 47½ Nassau 4½0% Obl. b. Rth. 93 P 2 Bad. 35 fl. Loose 52 G Preussen 4½0% Obligat. b. Rth. 96 ½ G.* 40% do do 87 G. 2 Kurh. 40 Thl.-L. b. R. 54 6. 5 4% do. ee e Kurhess. 40% Obl. b. R. à 105 90 ¼ 6. dr. Hess. 50 fl. L. b. R. 139 P Bayen 50% Obligation. 99 G. Frankf. 3½½% Obligat. 80 G. 5 5 1 5 4½0%/ ½5 ahr. b. Kth. 92 P. 5 30% do. 2 Nass. 25 fl. L. b. K. 5 4⁰ do do 88½ P. Russland 50% Obl. i. L. à fl. 12 84 P. A I Sard. 36 Fr. L. b. B.. Würtemb. 4½0% Obl. b. Rth. 92 P. Finnland 4½ͥ0% Pfdbr. i. R. 10581 ½ G. I Pistolen 9 4440 5 4⸗ ds 40 2 Schweden 4½0% O. i. R. à 105 84 Jas Poppen 9 427 Baden 4¼½% Obligat. 92 P. 5 4½½ Pfb. i. K. à 405—— Pie M 2 470 Obligat. 85 6. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 768% a 778 155 Holl. fl. 10 Stücke 95 9 50—52 Voll einbezahlte Eisenbamm- Actien und Prioritäten. 2 a ere 55 0 2 e828 1 27/½/ Payr. Ostbahn IJ G. 30% Liv. C. D.& D/. fr. à 28 kr. 31 P. 5 diene. 5 11 46—50 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tose. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 48 P. 2 Russ. Imperiales„ 9 4446 30% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 47½ G. 5% Elisabethbahn-Prior.% 70½ G. Gold pr. Zoll-Pf. 1 80% Oest. Süd. St. u. Lomp. E. B. 1 5% do. neueste Emiss.% 67 ½ G. 2 Achh. Stib. pr.. Pf.„—— 3% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 43½ P. 4½j% Hess. Ludwigsb.-Prior.*] Preuss. Kassensch.„ 1 45½—%½ Wiener Wechsel- Cours 90 P. I pohars in Gold„ 227—28 6 Für An- und Verkauf aller Werthpapiere einpsiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte S. Lindheimer in Friedberg. J Auskunft über Verloosungen, Coupons- Zahlungen u. s. w. 1 . 3 0 Eni bie am 5 sittessend! 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