zen, lichen e ben Fertsch. eU. im Werner. inen 0 rödel fltchostl 5 1 Degas —— 9„* * „„„ ———* INN — SD + 1 D Neu eintretende Abonnenten auf den„Anzeiger“ für 1868, welche jetzt schon ihre Bestellungen machen wollen, erhalten das Blatt für den Monat Dezember d. J. gratis. Dienstag den 10. Dezember. „. 146. Anzeiger für O erhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. ——— ———.— Beitrefsend: Die dießjährige Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins des Kreises Friedberg Amtlicher Theil. Generalversammlung des landwirtbschaftlichen Bezirks-Vereins des Kreises Friedberg. Bekanntmachung. Friedberg den 6. Dezember 1867. — findet 5 Samstag den 14. December J. J., Nachmittags 1 Ubr, auf dem Rathhause zu Friedberg statt und werden hierzu die Mülieder des Bezirksvereins, Zur Verhandlung kommen: Berathung über Verwendung ständen, deren Berathung gelegentlich der im nach herzogthumms gewünscht wird v. s. w. Insbesondere mache ich auch noch darauf aufmerksam, daß Herr Dr. „einen Rückblick auf die Landw geben wird Be Vertheilung der landw. Verdienstmedaillen, der disponiblen Mittel, sten Jahre in Darmstadt stattfindenden Generalversammlung der Henkelmann kan u at, Wa u ch Margarethe Eifert von Heblos steht dahier wegen Diebstahls in Untersuchung. fahnden und sie uns vorführen zu lassen. Friedberg am 28. November 1867. wie alle Freunde der Landwirthschaft eingeladen. Erstattung des Rechenschaftsberichtes von 1868 und 1867, Rechnungsablage, Wahl zweier Ausschußmitglieder, Besprechung von geeigneten Gegen— landw. Vereine des Groß— irthschaft im Jahre 1867, Der Director des landw. Bezirkvereins des Kreises Friedberg Trapp. n g. Wir ersuchen alle Polizeibehörden, auf dieselbe Großherzogliches Landgericht Friedberg Reitz, o f mann, Landrichter. Landgerichts Assessor. Hessen Darmslad t. Das Großberzogliche Garatterisirten Obesstlientanant zu befördern;— an dem.— Zußfolge eines, dem Comwando unserer selben Tage den charaklerisirten Riumeister Supp zum 25. Division zugegangenen Befehles, hat vom 15 Regierungsblatt Nr. 47 enthält: 1 Bekanntmachung der Foridauer des deutschen Zoll— und Handelsvereins betressend. II. Namensderänderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog baben allergnädigst geruht: am 15. November der Helene Pföriner aus Hannoder zug statten, statt ibres bisherigen Familiennamens„Pförtner“ in Zukunft den Familiennamen Stock zu führen. III. Diensinachrichten. Am 12. Sept. wurde Pfarr⸗ verwaller Heimann zu Harheim zum katholischen Pfarrer daselvst ernannt;— am 1. Oct. wurde dem seither für den Kreis Grünberg patentisirten Geometer(. lasse Wißner das Patent als Geometer 1. Klasse für den Ereis Gießen ertheilt;— am 14. Oct. wurde der Pfarrer Fröh⸗ lich zu Budenheim auf die kath. Pfarrstelle zu Klein⸗ Krotzenburg versetzt;— an demselven Tage wurde dem Pfarrverwalter Koser die karh. Pfarrstelle zu Ober-Ingel⸗ heim,— dem Pfarrverwalter Zachler die kath. Pfarrstelle zu Aimzheim,— dem Pfarrverwalter Winter die kaib. Pfarrsielle zu Lämmerspiel,— dem Pfarrverwalter Werner die kath. Pfarrstelle zu Neckar⸗Steinach— und dem Reli⸗ gionslehrer Schmelzer zu Mainz die kath. Pfarrstelle zu Bodenheim übertragen;— am 22. Oclober wurde dem Geomeler 3. Klasse Dietz zu Nieder⸗Mörlen das Palent als Geometer 1. Klasse für den Kreis Friedberg er theilt; — am 31. October wurde dem Pfarrverwalter Kämmerer die kath. Pfarrsielle zu Bechiolsh im,— am 13. Novbr. dem seitherigen Pfarrer zu Osthofen Hermann die kathol. Pfartsielle zu Friesenheim— und dem Pfarrverwalter Wohn die katholische Pfarrstelle zu Wöllstein übertragen. IV. Milltärdienstnachcichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 15. Sept. den Sberlieulenant Emmerling von der Pionniercompagnie zum 3 Infanterieregiment zu versetzen;;— am 16. Oci. den characlerisirten Minisierialsekretär 2. Classe Schenck zum wirklichen Minisierialsekrelär 2. Classe im Kriegs⸗ Ministerium zu ernennen;— am 18. Olt. den charak⸗ terisirien Oberstlieusenant Knispel vom 3. Infanierie⸗ Regiment auf sein Nichsuchen nach den Veslimmungen der Militärdienstpragmalik in den Ruhestand zu versetzen; — am 22. Oct. den charakterisirten Ministerialregistrator Heim zum wirklichen Ministerialregisirator— und den Onartermeisier Sceberer vom Großh. Arlillerleco ps zum Protbconn und Registraturgehülsen der Kriegsministe— rialregistratur zu besrdern;— am 24. Oct. den pensio⸗ mien Maser Frhrn. Gerult von Jungenfeld mit der Bestimmung demnächsliger anderweiter Verwendung und unter Erteilung des Charakters als Oberstlieulenznt zur Allerhöchsten Dis posssion zu sillen und demselben die Er. lau reg zu erhellen die Uniorm ber aktiven Offiziere des 1. Nellerreg mente zu tragen;— am 30. Oel. den Mejor Kerz, Lemmandzux des Gendarmeriecorpo, zum wirklichen Ritimeister zu besördeen und demselben bis auf Weiletes Commando der Division Starkenburg zu übertragen;— an demselben Tage den charakterisicten Oberlicutenant Barthel, 2. Offizier der Division Oberhessen, uner Ernennung zum Corpoadjutanten zum wirklichen Oberlieutenant zu befördern und demselben den Charakter als Rilimeister zu ertheilenz— am 31. Oct, den Oberst Trumpler, unter Enthebung von der Stelle des Com- mandanten und Direktors des Landeszuchthauses Marien— schloß und unter Anerkennung seiner lange und neu ge⸗ leisteten Dienste, auf sein Nachsuchen nach den Bestimmungen der Milnärdtenstpragmatit in den Ruhestand zu versetzen und demselben die Erlaubniß zu ertheilen, seine bisherige Uniform sorttragen zu dürfen;— am 1. November den pensionirten Oberstlieutenant Knispel zu reactivicen und zum Commandansen und Direktor des Landeszuchthauses Marienschloß zu ernennen;— an gleichem Dalum dem Oberlieutenant Frhen. von Nordeck zur Rabenau vom 1. Neitertegiment auf sein Nachsuchen den Absch ied aus dem activen Milllärdienst zu bewilligen und denselben, unter Beförderung zum Rilmeister, zur Suite zur Reiterei zu versetzen;— am 5. Noveucber den Hauptmann und Bri⸗ gadeadjulant Schenck vom Siabe der 1. Insantertebrigade, unter Uebertragung der Functionen des 2. Stabsoffiziers, zum Major im 3. Inf. Reg. und— den Lieutenant Heyl vom 2. Retter-Reg. zum Oberlieutenant darin zu beför⸗ dern;— am gleichen Datum dem Rekruten Eckhard Schnicker von der Leibschwadron des 1. Reiter-Regimenis (vordem im Küsilierbalaillon der freien Hansestadt Bremen) die Erlaubniß zu eribeilen, das ihm von Seiner Majestat dem König von Preußen verliehene Etinnerungskreuz für den Feldzug 1866 anzunebmen und zu lagen. V. Concurrenz für: die evangel. Pfarrstelle zu Allen⸗ dorf an der Lumda mit einem Gehalte von 749 fl. 30 kr.; — die zweite evang. Schulstelle zu Wölfersheim mit einem Gehalte von 300 fl. und 35 fl. Heizun ss vergütung;— die ersie kath. Schulstelle zu Gau⸗Bickelheim mit einem Gehalte von 390 fl. 27 tr. und 30 fl. Heizungsvergütung; die zweite evang. Schulstelle zu Wimpfen am Berg mit einem Gehalte von 500 fl. — Die in Darmstadt stark verbreitete Rach richt, Ministerrräsident v. Dalwigk habe seine Entlassung angeboten, wird von dort aus als unbegründet bezeichnet. — Die Main-⸗Weser⸗Bahn, die in Folge des Friedensvertrags bereits für unser Großherzogthum verloren schien, wird vermuthlich unserem Staate erhalten bleiben. Das Stadium, in welchem sich die Unterhandlungen gegenwärtig befinden, läßt dieses günstige Resultat erwarten. das Januar 1868 ab jedes Bataillon zwei Unter- ossiziere zum Erlernen der verschiedenen Zweige des Bahn- und Telegraphendienstes, Führung der Locomotive, Bremsen, Heizen ꝛc., zu bestimmen. — Das„Fr. J.“ bringt folgende Mittheilung: Gemäß einer heute erlassenen Verfügung des Kriegsministeriums ist unser Großherzogthum in sechs Landwehrbezirke eingetheilt worden. Von den Commandostellen werden zwei in Darmstadt und je eine in Mainz, Worms, Gießen und Friedberg ihren Sitz zu nehmen haben.— Vor einigen Tagen ist Oberst Hartmann zur endgültigen Regelung der Organisation unserer Armeedivision nach Berlin abgereist. — Aus einer Mittheilung der Centralstelle für die Landesstatistik ergibt sich, welche enorme Einbuße Hessen durch das gezwungene Abtreten des Postregals an Preußen gegen einen jäbrlichen Canon von 40,000 fl. erleidet. Ein Vergleich des jetzigen Verkehrs ergibt, daß statt in 1862 angekommenen Briespostsendungen von 4,364,189 in 1866 6,844,487 einkamen. In 1832 langten 818,090 Fahrpostsendungen ein, welche im vorigen Jahr sich auf 1.109.342 Stück steigerten und slatt früherer 39,057,317 fl. Werth einen solchen von 49,053,524 fl. repräsentiren. An Zeitungen und sonstigen periodischen Werken wurden in 1862 bei sämmtlichen Poststellen des Landes 1,125,945 Stück aufgegeden, in 1866 dagegen 3,259,558 Stück. Eine wahrhaft colossale Stei⸗ gerung fiadet sich bei den baaren Posteinzahlungen, deren Belrag sich von 47,216 fl. auf 1,152,528 fl. erhöhete. O Friedberg, letzten Tagen der vorigen 5 habten Ergänzungswahl zum Gemeinderath wur- den gewählt: in der 3. Klasse die Herren Konrad Reuß und Karl Seriba; in der 2. Klasse Wilbelm Fertsch, Eduard Rutbs und Jacob Pfeffer, und in der 1. Klasse Herr Mehlhaͤndler 9. Dez. Bei der in den Woche dahier stattge⸗ KRausch. Als neue Mitglieder erscheinen somit die Herren Rausch und Pfeffer an der Stelle der Herren Hartmann Walz und Christian Hecht, welche beide eine Wiederwahl nicht angenommen haben würden. Den Neugewählten wurde vor— gestern und gestern Abend unter Benutzung einer zufällig anwesenden Musikbande eine kleine Ovation gebracht. Dieser Umstand und die ziemlich rege Betheiligung bei der Wahlhandlung selbst legen Zeugniß dafür ab, daß man die Bedeutung der städtischen Gemeindeverwaltung zu würdigen ver⸗ steht und gern bereit ist, die Männer zu ehren, die das Vertrauen ihrer Mitbürger zu einem ebenso wichtigen, als beschwerlichen Posten berufen hat. Möge der Gemeinderath auch in seiner neuen Zusammensetzung das Wohl unserer Stadt nach Kräften zu fördern sich bestreben. Preußen. Berlin. Die Entlassung des Grafen Lippe und die Ernennung des Präsidenten v. Leonhardt zu seinem Nachfolger ist nunmehr amtlich publicirt worden. — In der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 6. d. verliest der Präsident v. Forckenbeck ein Schreiben des Grafen Bismarck, welches mit— theilt, daß der König den Grafen zur Lippe am 5. d. unter Belassung des Charakters als Staats- Minister entlassen, und den Präsidenten Leonhardt zum Justizminister ernannt hat. — Abgeordnetenhaus. Auf der Tagesordnung steht die Vorberathung des Etats. Der Finanz— Minister überreicht einen Gesetzentwurf, betreffend die Abfindung mit dem ehemaligen König von Hannover und dem Herzog von Nassau, sowie einen Entwurf über die Bildung eines Provinzial— fonds für Hannover aus dem Ablösungsfonds von 600,000 Thlr. Abgeordneter Dirks und Genossen verlangen nachträgliche Vorlegung des Etats für die Frankfurter Lotterie pro 1868 zur Aufnahme in den Staatshaushaltungsetat. Es findet Gene— raldiscussion über den Lotterieverwaltungsetat statt; der Regierungs-Commissär theilt mit, die Frank— furter Lotterie solle jedenfalls noch fünf Jahre bestehen, weil sich so lange die Auseinandersetzung über das Stadt⸗ und Staatsvermögen von Frank— surt hinziehen würde Der Finanzminister sagt, daß die Regierung die Aufhebung der Lotterien in den neuen Landestheilen wegen eingelaufener umfangreicher Vorstellungen verschoben habe. Sie wünsche, daß die Verhältnisse eine baldige Auf⸗ hebung gestatten. — Nachdem jetzt die angeordnete Neubildung der preußischen Landwehr beendet ist, kann man die Verhältnisse der Heeresmacht, wie sie noch vor sieben Jahren waren und jetzt sind, gehörig würdigen. Mit dem Anfange des nächsten Jahres wird das Heer des Norddeutschen Bundes, mit Einschluß der großherzoglich hessischen Division, genau 700 Bataillone Infanterie zählen, und 368 Linien Bataillone, 118 Ersatz- Bataillone und 214 Landwehr⸗Bataillone. Seit der vor sieben Jahren in Preußen begonnenen Heeres⸗ Organisation(die Fahnenweihe erfolgte am 18. Januar 1861) hat sich die Zahl der dem Könige von Preußen, sei es als Landesfürsten, sei es als Bundesfeldherrn, zur Verfügung stehenden Batail⸗ lone danach um 420 vermehrt, da nach der alten Heeresverfassung die Infanterie 288 Linien-, Ersatz⸗ und Landwehr ⸗Bataillone ersten Ausgebots zählte, die Heeres⸗Organisation von 1859 bis 1860 noch 162 Bataillone und der vorjährige Krieg eine neue Vermehrung von 250 Bataillonen herbeiführte. Für den Kriegsfall würden noch 108 Bataillone Bayern, 40 Bataillone Württemberger und 36 Bata⸗llone Badenser, also noch 184 Bataillone, bereit sein, was gegen eine Million Streiter zu Fuß ausmachen würde Die Friedensstärke der Cavallerie des Norddeutschen Bundes macht 76 Regimenter aus, nämlich 10 Cürassier⸗Regimenter mit 7120 Mann, 21 Dragoner Regimenter mit 14.952 Mann, 18 Husaren⸗ Regimenter mit 12,816 Mann, 21 Uhlanen⸗Regimenter mit 14,952 Mann und 6 Reiter⸗Regimenter mit 4272 Mann, gibt eine Gesammtstärke von 54,112 Mann. Die Feld⸗ und Festungs⸗Artillerie zählt die entsprechende Stärke an Mannschaften und Geschützen. — Abgeordnetenhaus. Bei der fortgesetzten Budgetberathung wurden die Etats für die beiden Häuser des Landtags angenommen; deßgleichen der Etat des Staatsministeriums. Bei der Position Staatsarchiv beantragt Karsten, Däne— mark zur schleunigen Auslieferung der Landes- archive der Elbherzogthümer aufzufordern. Re— gierungsrath Duncker bestätigt, Dänemark fei hierzu durch den Friedensvertrag verpflichtet; weitere Schritte seien dem auswärtigen Ministerium zu überlassen. Der Antrag Karsten's wird mit allen Stimmen gegen die Ahlmann's und Krüger's angenommen. Nachdem die übrigen auf der Tagesordnung stehenden Etats genehmigt sind, kommt die Ahlmann⸗Krüger'sche Eides-Angelegen- heit zur Verhandlung. Nachdem der Präsident Ahlmann und Krüger zur Eidesleistung am Montag eingeladen, wird der Commissionsantrag mit allen gegen 3 Stimmen, Ahlmann, Krüger und Elissen, angenommen. Das Abgeordnetenhaus nahm alsdann den Gesetzentwurf über die Kalender— steuer den Commissionsanträgen gemäß Zulassung von zwei Categorien von 2 und 1 Sgr., gleich— viel, ob die Kalender im Inlande herausgegeben werden oder nicht) an, nachdem der Antrag des Deputirten Engel auf Normirung einer einstufigen Steuer von einem Silbergroschen mit 173 gegen 168 Stimmen abgelehnt worden. — Die„Nordd. Allg. Zig.“ sagt: Die Er⸗ klärung Rouhers über die Aufrechterhaltung der weltlichen Macht des Papstes dürfte das Zustande— kommen der Conferenz unmöglich machen. Frankfurt. Am 1. Januar nächsten Jahres tritt das Gesetz über die Freizügigkeit vom 1. November l. J. in dem ganzen Gebiete des nord— deutschen Bundes in Kraft. In Folge dessen sind auch Nichtbürger hier in Frankfurt unter denselben Bedingungen zum Gewerbebetrieb zu— gelassen, wie die Einheimischen, und bedürfen demnach der nach Art. 3 des Gewerbegesetzes von 1864 bisher erforderlichen Conecessionirung nicht mehr, wenn sie nicht ein an und für sich conees— sionspflichtiges Gewerbe(z. B. Wirthschaft, Schieß⸗ pulverhandel ꝛc.) betreiben wollen. Bayern. München. Die erste Sitzung der Militärconferenz hat stattgefunden und wurde mit einer Begrüßung der auswörtigen Conferenz— mitglieder durch den Staatsminister des Hauses und des Aeußern Fürsten v. Hohenlohe ein- geleitet. Wie bekannt bilden Vertreter von Bayern, Württemberg und Baden diese Conferenz. Ueber die zur Besprechung kommenden Gegenstände liegen nähere Mittheilungen noch nicht vor. Baden. Karlsruhe. Die Abgeordneten- kammer beschloß in ihrer Sitzung vom 6 Dec. anläßlich der Eckard'schen Motion mit allen gegen 3 Stimmen, den Großherzog in einer Adresse zu bitten, noch während der jetzigen Landtagssession den Ständen einen Gesetzentwurf vorlegen zu lassen, betreffend die Einführung der obligatorischen Civilehe, und einer weiteren, die Uebertragung der Führung der Standesbücher an besondere Beamte des bürgerlichen Standes betreffenden. Der Justizminister erklärte, daß die Regierung, wo möglich noch in der laufenden Landtagssession, einen Gesetzentwurf für obligatorische Civilehe vorlegen werde. Oesterreich. Wien. Nach der„Debatte“ lautet die Antwort Italiens auf die Conferenz- einladung zwar zustimmend, aber unter Reserven, welche einer Ablehnung fast gleichkommen. Die Antwort enthält eine Verwahrung gegen jeden Versuch, die Freiheit der Entschließung Italiens vermittelst eines Votums einer programmlosen Conferenz oder einer solchen, deren Programm ohne Zustimmung Italiens entstanden sei, zu beschränken. — Nach den Abendblättern antwortete der Kaiser den Ueberbringern einer 20,000 Unter⸗ schriften tragenden Petition uus Mähren, welche um Aufrechterhaltung des Concordats bittet, daß die Petition dem Ministerium zur verfassungs⸗ mäßigen Behandlung zugewiesen werde. —(Abgeordnetenhaus.) Der Finanzminister brachte einen Gesetzentwurf bezüglich Vermehrung der Münzscheine um drei Millionen gegen Ein- zinsung eines Aequivalenz in Staatsnoten ein. Der Entwurf wurde dem Finanzausschuß zu⸗ gewiesen. Der Abg. Mühlfeld überreichte eine 4,324 Unterschriften tragende Adresse aus Wien, welche die Aufhebung des Concordats verlangte. Frankreich. Paris. In der Sitzung des gesetzgebenden Körpers vom 3. Dec. unter⸗ warf Jules Favre die römische Politik der Re— gierung einer sehr scharfen Kritik. Er sagte unter Anderem: Die Regierung habe nichts gethan, um die Empfindlichkeiten Italiens zu schonen. Sie sollte mit demselben nach Rom gehen um dann die Conferenz zusammenrufen können. Es scheine, als sei es ihre Absicht gewesen, Alles so einzurichten und auszuführen, um Italien zu ver⸗ letzen, das doch der Minister des Aeußern im Senate ein französisches Interesse genannt habe. Jules Favre weiß nicht, ob sich Rom gegen die Garibaldianer hätte halten können. Der päpst— liche Commandant behauptet es. Die Franzosen kommen in Rom an: die Banden sind besiegt durch das Erscheinen unserer Fahne. Ich unter- suche nicht die Frage, ob sie sich zurückgezogen im Augenblicke, wo sie angegriffen wurden, aber wäre es nicht menschlicher gewesen, ihnen den Rückzug zu gestatten?— Pelletan: Man mußte die Chassepotgewehre probiren.— J. Favre: Unsere Armee ist in Rom; die päpstlichen Truppen hätten hingereicht, die Garibaldianer zu verfolgen. Es lag ein französisches Interesse ersten Rangs vor, kein italienisches Blut durch französische Hände vergießen zu lassen, das Blut vielleicht verführter Männer, die aber bei Magenta und Solferino an unserer Seite gekämpft. Wir durften sie nicht wie Feinde behandeln. Die Politik und die Menschlichkeit machten uns eine Pflicht daraus.(Beifall zur Linken.) Die fran— zösische Regierung verfuhr nicht also. Unsere Truppen unterstützten das päpstliche Corps mit ihren vortrefflichen Waffen, und 2s fallen vor ihnen die, Menschen, wie die Aehren vor der Sichel der Mäher.(Unterbrechung.)— Eine Stimme: Das ist eine Beleidigung für die Armee! J Favre: Daher stammt die Phrase, welche in Europa einen so traurigen Eindruck gemacht hat:„Das Chassepotgewehr hat Wunder gethan.“ (Lärmende Unterbrechung.)— Eug. Pelletan: Das war eine Unwürdigkeit, so etwas zu sagen. (Lärm.)— J. Favre: Ich begreife die Noth⸗ wendigkeit eines Krieges und unterwerfe mich ihr, aber ich gestehe, daß es mich betrübt, wenn ich in einem amtlichen Berichte die Glorificirung der Vernichtung von Menschen antreffe.(Neuer Lärm.) Und dieser Ausspruch hat nicht bloß di— französischen Herzen verletzt, er wurde auch in Italien mit einer unbeschreiblichen Erregung auf genommen.( Unterbrechung.) Ja, die Erregung in Italien war eine so große, daß man nur Einen Schrei der Entrüstung gegen Frankreich vernahm.(Großer Lärm.) — Marquis de Moustier erklärt in einer Depesche von Mitte voriger Woche an die fran⸗ zösischen Gesandtschaften, daß die vorgängige Fest⸗ stellung der Grundlagen der Conferenzverhand⸗ lungen und der Rechte der Conserenz so schwierig sei, daß ein dahin gerichteter Versuch das ganze Conferenzproject, dem sich die Großmächte günstig erwiesen hätte, scheitern machen könnte. Trotzdem werde die kaiserliche Regierung nicht aufhören, im Interesse der curopäischen Ruhe sich um das Zustandekommen der Conferenz ernstlich zu bemühen. — Alle Journale constatiren die Wichtigkeit der Erklärungen in der Rede des Ministers Rouher, welche derselbe in dem gesetzgebenden Körper ge⸗ halten und erkennen an, daß dadurch jede Zwei⸗ deutigkeit der Lage entfernt sef. Der Minister erklärte nämlich: Unsere Truppen werden in Rom bleiben, so lange die Sicherheit des Papstes ihre Anwesenheit nöthig macht. Sicherheit bedeutet nicht blos thatsächliche Ruhe, wir wollen auch ernstliche Garantien von Italien haben, daß es sich nie Roms bemächtigen wird. Gleichzeitig will die französische Regierung die Einheit Italiens befestigen; Einheit und Papstthum müssen neben⸗ einander bestehen. Rouher weist die Interpellation der Linken zurück; gegenüber der Interpellation Chesnelong's bemerkt er, dieselbe verdiente die Erklärungen, die darauf gegeben wurden. Sunne chenden Ker dur franzisse licht benac dc Tun solte einzuße Italien wurde an 9 Menabres velchet kr hächst, die hörden wied dit Industri die Armer harten Natio darauf bezüg den. Die 1 ment werd' — Ein nehmer und Invasson ut baldi den J erklärte bei ordnung Le Betreff Ro und beautt Consorti 9 die Tagese Ueberkinssit hehr J werd An fütt die! Senat dar — De wahl erhiet —— ag Wie Besteht ein Einvernehmen zwischen uns und der W n% Kammer, so soll die Kammer der Regierung ein „ole. Vertrauensvotum geben und vor Allem keine D., ung Tbeilung der Majorität aufweisen.(Die Sitzung Pele, Un: wird unterbrochen.) Rouher besteigt wieder die . be, Tribüne und erklärt: Als ich sagte, unsere Truppen werden in Rom bleiben so lange als die Sicher heit des Papstthums dieselbe verlange, war unter diesem Ausdrucke zu verstehen die Integrität des gegenwärtigen päystlichen Territoriums. — Vom 6. d. wird der„D. Ztg.“ telegraphirt: Staatsminister Rouher hat so eben im gesetz— gebenden Körper bemerkt! Wir erklären im Namen der französischen Regierung, daß Italien sich Roms nicht bemächtigen wird, und daß es dort fran— zösische Truppen finden würde, wenn es wagen sollte einzufallen. Italien. Florenz. Die Deputirtenkammer wurde am 5. d. durch den Minister-Präsidenten Menabrea mit einer Ansprache eröffnet, in welcher er u. A. sagte:„Rom ist unser; es wird unsere Hauptstadt werden in Uebereinstimmung mit dem Willen Frankreichs und durch moralische Mittel. Das Programm der Regierung ist zu— nächst, die Ordnung und das Ansehen der Be— hörden wiederherzustellen, die Finanzen zu regeln, 2 eeelgen. die Industrie und den Handel zu entwickeln und en Rang die Armee bis zur Stärke derjenigen der benach- 5 fropꝛöße 1 5 f l 2 enzessch. barten Nationen zu erheben. Die Regierung wird Daut 80, 5 5 8 5 * cheich; darauf bezügliche Gesetze vorlegen und sie begrün— Dien an den. Die Armee, die Regierung und das Par— apf Un lament werden die Fahne der Monarchie hochbalten. — Ein königlicher Erlaß amnestirt die Theil— t nehmer und Mitschuldigen der jüngsten römischen Die fran Invasion und hebt dadurch die Absicht auf, Gari⸗ baldi den Prozeß zu machen. — In der Senatssitzung am 7. Dezember erklärte bei dem Antrage Torrearsa's auf Tages- fallen ver Uehren der i, ordnung Leopardi: eine solche Tagesordnung in g— Ein Betreff Ronis bestehe bereits stit März 1861, dit Arme, und beautragte, dieselbe jetzt zu bestätigen.— bree, wic Conforti bekämpfte den Antrag Leopardi's weil Euttd genath Panter gethan.“ , nun. 8* nn. tit dit Nolz⸗ bert nich iht, „ penn it ieiruag der die Tagesordnung von 1861 davon sprach, in Uebereinstimmung mit Frankreich nach Rom zu gehen. Italien müsse sich stark machen und dann werde die römische Frage gelöst sein. Er unter⸗ stützt die Tagesordnung Torrearsa's, welche der Senat darauf einstimmig annahm. — Deputirtenkammer. Bei der Präsidenten- wahl erhielt Lanza 194, Ratazzi 154 Stimmen. Lanza ist somit gewählt.— Die Bureaux wurden darauf gebildet.— Die Regierung brachte die Vorlage eines Supplementarcredits ein für die Anschaffung neuer Gewehre. Rußland. Petersburg. Die Feind⸗ seligkeiten auf Kreta haben am 22. Nov. wieder begonnen. Es sind türkische Verstärkungen mit Hinterladungsgewehren nach Kandia abgegangen. In Folge der Klagen bel den Consuln beginnen russische Kriegsschiffe neuerdings flüchtige Familien überzufühcen. Der Vicekönig von Aegypten weigert sich, seinen Tribut an die Pforte zu zahlen, indem er die Kosten des Krieges auf Kandia in An— rechnung bringt. * Friedberg. Von unterrichteter Seite wird uns mit⸗ getheilt, daß ein dem hiesigen Bataillon angehörender, aus Rheinhessen gebürtiger Soldat Namens Gaul seit einigen Tagen vermißt wurde. Es soll nun die Nachricht dahier eingetroffen sein, daß derselbe in Rockenberg eine dortige Wirthsfrau, Feau Landvogt, um 600 fl. beraubt und dieselbe zugleich tödilich verletzt habe. Der Gendarmerie sei es geglückt, den Thäter in Pohlgöns zu verhaften. Näheres konnte uns nicht mitgetheilt werden. Darmstadt. Am Abend des 6. d. entstand in der Keller'schen Klenganstalt zunächst Bessungen ein hestiger Brand, welcher, da Hülse rasch zur Hand war, nur den Dachstuhl des Trockenhauses zerstörte. Bei dem großen Vorralhe von Tannenzapfen war das Feuer weithin leuchtend.. Darmstadt. Der Consum an Bier an hiesigem Platz, welcher sich vor 6 Jahren auf 13,890. Ohm jähr⸗ lich bezifferte, hat sich auf 22,848 Ohm erhöht; hiervon wird hier ungefähr ¼ gebraut und ½ kommt von außen ein. In der Provinz Starkenburg sind 209 Brauereien, wovon die in Erbach, Pfungstadt und Großbiberau auch fär den Export arbeiten. Ein anderer Industriezweig, die Bereitung des Liebig'schen Fleischextractes, welcher hier fabrikmäßig betrieben wird, hat einen besonderen Auf⸗ schwung genommen, es werden in Einem Etablissement durchschnitilich jährlich 20,000 Ctr. verarbeitet. Mainz. Dieser Tage kam dahier ein Dienstmädchen an den Post⸗Schalter, um anzuzeigen, daß sie einen da⸗ selbst ankommenden Brief persönlich abholen werde. Also„post restante!“ bemerkte der betreffende Beamte. „Gott bewahre!“ erwiederte das Mädchen rasch einfallend, „ich bin katholisch und nicht protestantisch.“ Unter großem Gelächter wurde das Mißverständniß aufgeklärt, und das Mädchen gab sich schließlich zufrieden. Mainz. Der Urgesundheitsapostel Ernst Mahner hat dieser Tage wieder einmal eine winterliche Schwimm⸗ partie von der Landungsbrücke der Taunusdampfboote aus durch die Schiffbrücke bis unterhalb der Rheinmühlen gemacht, wo er wieder an das Land stieg. Diese Productionen ziehen indessen immer weniger Neugierige erbei. 5 Mainz. Vor einigen Nächten verschwanden von der Station der Taunusbahn zu Kastel von 61 Säcken Korn 60 Stück trotz 5 Mann Nachtwache, von der ein Mann einen der Diebe fruchtlos verfolgte.— Während der letzten Tage sind einige Strolche auf dem Polizeibureau erschienen mit Selbstanklagen wegen Diebstählen, um Unterkunft im Arresthaus zu finden. Würzburg. Schauspleler Wiesner aus Breslau, welcher hier des Vergehens der Majestälsbeleidigung an⸗ geklagt war, das er mit einer Auspielung auf das Zurückgehen der königlichen Verlobung begangen haben sollte, ist durch Uctheil des Bezirksgerichts freigesprochen worden. „„ Von Inleresse für die Hausfrauen ist die Er⸗ findung, welche kürzlich ein kluger Kopf in Nordamerika gemacht hat. Der Mann hat eine Strumpfstrick⸗ [Maschine construirt, mittelst welcher man mit Leichtigkeit im Stande ist, fünfzig Paar Strümpfe täglich zu stricken. Die Maschine ist in der Art hergestellt, daß die Maschen beinahe im Nu gerippt und wieder glatt(ersteres wohl bei den Rändern) gemacht werden können. Außerdem befinden sich 75 Stricknadeln in der Maschine, welche 60 Touren herum bei Ann Strumpse von gewöhnlicher Größe oder 4500 Maschen in jeder Minute siricken. Das ergibt also 270,000 Maschen auf die Stunde. Dabei wiegt die Maschine noch nicht volle 20 Pfund, und sie strickt alles Mögliche, nämlich Baumwolle, Seide, Ge— wirktes und jedes andere leichte Material ebenso bequem wie die Wolle. Landwirthschaftliches und Gewerbliches. „Das Benzin gegen den Kornwurm. Das Benzin ist einer von den vielen Körpern, die sich in dem so unansehnlichen Steinkohlentbeer finden, aus dem bei⸗ läufig auch die prachtvollen Anilinfarben dargestellt werden. Von den vielen Anwendungen, die das Benzin findet, wollen wir nur die hervorheben, daß sich dasselbe mit gutem Erfolg gegen den lästigen schwarzen Kornwurm anwenden läßt. Man besprengt zu dem Ende die Ge— treidehaufen in Magazinen mit Benzin, deckt dieselben dann zu und läßt die sich bald reichlich entwickelnden Dämpfe 5 bis 10 Minuten auf die im Haufen befind⸗ lichen Kornwürmer einwirken. Nach dieser Zeit wird schwerlich noch ein einziges Thier am Leben sein. Keines der gegen den Kornwurm empfohlenen Mittel führt so leicht zum Ziel, wie das Benzin. Für Johanngeorgenstadt ist ferner dei uns eingegangen von Pfarrer Baur 1 ft — Pfarrer B. in F. bei Fr. 30 kr. zusammen 1 fl. 30 kr. In Summa bis jetzt eingegangen 33 fl. 4 kr. An Kleidungsstücken wurde uns übergeben: 1 Pack von Frau Pfarrer Baur. Indem wir hiermit die unternomme Sammlung für geschlossen erklären, werden wir den obigen Betrag, sowie die empfangenen Kleidungsstücke in den nächsten Tagen dem Herrn Gerson, Königl. Sächs. Generalconsul in Frankfurt a. M., einhändigen und dessen Empfangs⸗ anzeige später veröffentlichen. Die Expedition des Anzeigers. ur.(Neun 4 zich bloß d rirtt auch „ Ertegung „ bit Errtgung ra un e Franfrtit 2789 in Kindersplielwaaren aller Art bei Groß e Weihnachtsausstellung Jos. Hoffmann. n u dier . E. Pergmann's Cannin-Halsam-Seist 4 u di fur i 10 ö f i schöne, weiße, weiche und „ ein wirflichreelles Mirtel binnen kürzester Zeit eine f„. — 0 reine Haut zu erlangen, emyfiehlt à Stück 18 kr. C. Th. Kranz. 17⁵8 a schitri n Im d 71 10 bat gan Holländiscer Sprup& Bienenbonig ett gun a. 7 1 g 5 dete 2639 im bester Qualitat, billigst bei Ph. Dan. Küm mich. 181 aufhört. 5 2 e e. e g fg 28 g dg b ene b. e 0.* 5 sollen in hlefigem Rathhause von den Fruchtvorräthen W Pfund und 75 Achtel Gerste 3 60 PVlund Jollgewich igten Armeafonds dahter 80 bis 100 Malter 4 t dem Sub misflonswege auzukaufen und Lieferungs⸗ des vereinigten Armenfondo dahter E ent Neude 2 en verstegelt und mit der Ausschrist„Frucht. Korn und 50 Malter Gerste öffentlich meistbtetend ver * n Anerdietung bis 12. d Mis., Morgens stelgert werden. 4 8 32 10 3 oi“ Bepingungen find an den Fr tedderg am 9. December 1807. 0 2 en zem bnlichen Wo 4 en—*. Großberzogliche 3 8 5 Friedberg —* 9 mam 6. Dezember a 705 d a0 0 Naubein 6d e ber. Be 1 Der n 5 dnele „ 1.. 2. 1 Ele 500 uit!—————— S * Stroh⸗& Futterverkauf. e 0 6 721 60 Bekanntmachung. 2884 Wegen der am 1. 9523 5 el 5 110. a bah ld gewordene, Abgabe des Fürstlich Braunselfischen Dofgutes zu due— n. 8 Hungen sind bei dem Unterzeichneten von jetzt an 1 0 bei palm Eigenth durch Vorzelgung gerichtlicher Nachweise, lich Sommer- und Winterstroh, Spreu, ae n, e ee Bezahlung aller entstandenen Kossen in Empfang Hidwurzeln, ferner alle Arten landwirteschaftlicher ö de ene nehmen kann. Hof⸗ und Feldgeräthschaften, aud freier Dand zu Fin Reichelsheim pen 7. Occember 1807. verkzufen. 8„ e 00 0 Hongen den 7. December 1807. 1 1 roßherzogliche n Reichelsheim 1 Adolpb Clemens. 0 den 5 Bekanntma ch un Versteigerung von Holz und Glußern in der Ober- försterei Ober-Robach. 2878 Mittwoch den 18. d. M., wird in dem Domantalwald Malnzerbecken, Schlag Nr. 3 an die Meistbietenden öffentlich versteigert: 3¾ Stecken Scheid, 10 Stecken Prügel⸗, 6½ Stecken Stockholz, sämmtlich Nadelbolz, 857 Wellen Birken, Eichen⸗ 1516 Wellen, Nadelholz, Reiserholz, 36 Stück geringe Stämme und Stangen von Nadel- holz, in 308 Cubikfuß, 857 Gebund Ginster. Zusammenkunft und Aufang der Versteigerung: Morgens 9 Uhr am Forstgarten im Westerfeldschenwald. Ober Rosbach den 6. Dezember 1867. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach Bingmann. Die ultramontane Partei 2886 ermüdet nicht in ibren Hetzereien gegen den frei⸗ finnigen„Lahrer Hinkenden Boten.“ Für uns ist das ein doppelter Grund, diesen recht wacker und volksthümlich geschriebenen Kalender angelegentlichst zu empfehlen. (Aus den in einer Auflage von 26,000 Ex. er- scheinenden„Münchener neuesten Nachrichten.“) Der Lahrer hinkende Bote isf bei allen Buch⸗ bändlern und Buchbindern zu baden. W egen Tahnsclunerz 2179 empfiehl: zum augenblicklichen Stillen Apotheker Bergsmann's Zahnvolle aus paris à Hülse 9 kr. Ph. Dan. Kümmich. Vorschußmehl Gebrüder Löb. 20 det Binde z S Schimpff it in Friedberg empfehlen ihr dieses Jahr sehr reichhaltig assortirtes Lager von Ubeihnachtsgeschenken. 1— Einsichtssendungen konnen zu jeder Zeit erfolgen. EEEEEE1T1T1T1T0101T10101 Praktische billige Weihnachts ⸗Ge die neuen Koch⸗, Brat⸗& Heizapparate, Lustres, Lampen, Stehlampen mit Fraukfurt g. M. im Dezember 1867. e schen ke, 2822 so sehr beliebten Schlauch. An Faas, Ro mar bt Nr. 14. Prachtwerke zu enorm billigen Preisen, die sich für Geschenke, sowie auch als Zierde 5 Auflegen 90 zu haben in der Goldstern' schen Buchhandlung in Frankfart a. M., Römerberg 17. Album, Natur⸗ und Lebensbilder we ders Ein Angebinde für Jreundinnen der Kunst. 32 Bilder von J. Vogel, mit leichtem Farbendruck. Quart Form., in sehr eleganter Mappe.(fl. 7.) far fl. 1. 45 kr. t. 5 sicht ein arb druck 1 5 i Album von Frankfurt. ners 38 f. fe 30 Ansichten in feinstem Stahlstich mit Reltef-Einfassung Rhein 7 Album. nebst Text in deutsch., frauzös., und englischer Sprache Quart⸗Format, in eleganter Leinwand, Enveloppe.(fl. 7.) für fl. 2. Stimmen der Liebe. Eine 8 Gedichte⸗Sammlung von A. Träger, mit Illustrat onen u. 13 prachtvoll gemalten Blumen-Bouquets. Quart Format. Prachchand mit Goldschnitt.(fl. 16.) für fl. 6. Götz von Berlichingen. on Göthe, mit Illustrationen von band mit Goldschnitt. Quart⸗Format. Neureuther in elegantem Leinwand— 1 Von Fouqué, Ondine. Lan in französischer Sprache, mite 8 feinen Oeldruckbildern. (fl. 9.) für fl. 3. 2882 Quart⸗Format. Prachtband mit Goldschn.(fl 18.) für fl. 5. 24 kr Allgemeine Uenten-, Capital-& Lebensversicherungspank Teutonia in Leipzig. Ich bringe hiermit zur Anzeige, daß Herrn Paul Karl für Friedberg und Umgegend eine Agentur der allgemeinen Renten-, Capital⸗ und Lebensversicherungsbank Teutonia in Leipzig 2885 übertragen habe. Darmstadt im November 1867. Carl Will, Haupt- Agent. Auf obige Bekanntmachung bezugnehmend, emyfiehlt sich der Unterzeichnete hiermit zur Vermittlung von Renten⸗, Capital⸗ und Lebensversicherungen nach allen von der Teutonia veröffentlichten Tarifen, unter dem Bemerken, daß bei ihm jede weitere gswünschte Auskunft über genannte Bank jederzeit bereitwilligst ertheilt, auch darauf bezügliche Statuten, Prospekte und Tarife stets unentgeltlich abgegeben werden. Friedberg den 8. Dezember 1867. Paul Karl, Geometer und Agent der Vaterländischen Feuer-Versicherungs-Gesellschaft. Berthold Auerbach's Deutscher Volkskalender auf das Jahr 1868. (Kalendarium mit 12 neuen Gedichten von Emil Rittershaus.) Mit 44 Holzschnitten im Text. Preis 48 kr. 1 2880 Drei Erzählungen von Gerthold Auerbach(Das Fran klurter voos Michel Pyönir und Das Glück auf der Eisendabn), ferner Beitrage von Lurwig Bamberger, Max Marta von Weber (Bas eine schöne Frau für das Eisenbahawesen thai), Friedrich Mohr Alfred Woltmann(Ote Kunst im Handwerk), d. A. Oppermann(Tagebuch eines Anneltirten), endlich Neue Stücktein des alten Gevatteremann bilden den Inhalt. Berlin. Ferd. Dümnmler's Verlagsbuchbaudlung. Vorräthig bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg. 2 Gas. 1 Lahrer Hinkender Bote 1868 2735 flets vorrtähig bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg. Verloren! 2879 Am 2. d. M. ist in der Nähe des Bahnbofs zu Nieder⸗Wöllstadt ein Portemonnate mit ver⸗ schiedenen Geldsorten verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten dasselbe gegen eine gute Belohnung an die 1 Bürgermetsterei Nieder- Wöllstadt Ueue Kastanien! Wiihelm Fertsch Den Handelsleuten, 2831 welche mit Schafvieb die Route durch Hö ch st a. M. benutzen, diene zur Nachricht, daß bei Christiau Ohlgart in Dahlbergerhof zur Fätterung ein⸗ ee Stallungen, nebst Fourage gegen billige — 2532 bei Vergütung zur Verfügung stehen. Glicks- u. Veihnaclils- Gesclienk. 2781 Das Spiel der Neuen Mailänder Staats- Prämien- Ohligationen ist ven der Grossherzogl. Hlessisehen Regierung gestattet. „Gottes Segen bei Cohn!“ Grosse Capitalien-Verloosung von 2 Millionen 22, 250 Mark. neginn der Ziehung am 1 Sten December d. J. Nur 4 T Ir. oder 2 Thlr. oder 1 Tralr. bostet ein vom Stante garantirtes wirkliches Original-Staats-Loos,(uiclit von den verbotenen Promessen) aus meinem Debit und werden solehe gegen rankirte Einsendung des Betrages, oder gegen Postvor- schuss, selbst nach den entferntesten Gegenden von mir versandt. Es werden nur Gewinne gezogens Die Ilanupt-Gewinne betragen Mark 250, 000 — 150,000— 100.000— 50,000— 2 3, 25,000. 2 3 20,000, 2 15,090 2 12,500, 2 3 10,000, 22 7500, 2 à 6250, 5 5 1 5 4 3750, 105 à 2500, 5 8 8 12⁵ A 1000, 5 4 750, 145 à 500, 10 A 200, 11200 à 117 Mark Gewinngelder und amtliehe Zie- humgselisten sende nach Eutscheidung brompt und verschwiegen. Meinen luteressenten habe aklein in Deutschland die allerhöchsten Haupttreffer von 300,000, 225,000, 187,500, 152,500, 150,000, 130,000, 125,090, 103,000, 100,0 00 und jüngst am 11. Septem- ver schon wieder das grosse LOoOS von 127, 000 g Mark auf No. 31308 ausbezahlt. Laz. Sams. Cohn in Hamburg, Bank- und Wecbselgeschäft. 3300 fl. 2853 werden gegen doppelte Versicherung in lauter liegenden Gütern bald zu leiben gesucht. Von wen sagt die Exped. d. Bi. unter Nr. 2853. Rast anien 2641 in vorzüglicher Qualttät empfiehlt Ph. Dau. Kümmich. Zu haben bei Binderuagel& Schimpf: Minter- Neide z Tascheu-Jahrplan Mittel Nei u gegend, Hessen, Nassau, Frankfurt, Rhein⸗Preußen. Velanlw. Med.: Hermann Sczunpf. Diuck und Verlag von, Bindernagel& Schimpff. (Auf K 5 Gi hausen, 9) Kolle e (Auf 0 Vöbnnne 5 Heinrich (Auf Y. 60) Balihah 7) Kont 8) Loren 4 10 11 224 2 Y Geor, geb. 303.58 10) Karol 130/20 (Auf den 10 Han (Auf 4. N f * 18 0 114. 521˙ Ces len l Mallander entlonen lcelsehen Cohn!“ loasdug 30 Hark. mber d. J. „ Talr. tarantirtes Loos, uicht rte*. u Post wor- erntesten un 250,000 230* G 800. 1117 un Aullehe Lle- Latcteidung ten. alleln in erhöcheten 97300, 25,00, en, 7,000 5 Hamburg. 9. eg e Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. u 16. Die Legalisirung des Grundbuches der Gemarkung Leidhecken, hier: Beischreibung der Erwerbtitel betreffend. g die Prüfung und 2888 Bei der Prüfung des renovirten Grundbuches der Gemarkung Leidhecken hal sich ergeben, daß die nachbenannten Personen im ungestörten und unvordenklichen Besitze der bei ihren Namen nach Flur und Nummer bezeichneten Immobilien sich befinden. Diese Grundbesitzer haben den Antrag gestellt, daß vor der Offenlegung des Grundbuchs den einzelnen Immobilien der Erwerblitel beigeschrieben werden möge und da derseibe urkundlich nicht, oder nicht genügend nachgewiesen werden kann, so fordert man alle Diejenigen, welche Eigenibumsansprüche an diese Immobilien erheben zu können vermeinen, hiermit auf, solche so gewiß binnen drei Monaten a dato bahier anzuzeigen und geltend zu machen, wibrigensalls dit vocgenannten Besitzer als präsumtive Eigenthümer in dem Grundbuche eingeschrieben werden. Grundbuch. Güterveezeichniß. Alte Alte a Grundbuch. Güterverzeichniß. Alte Grundbuch. Bü ichn Bezeichnung. Flur. Nr. Flur NH. Bezeichnung. Flur. Nr. Flur. N Nr. Bezeichnung. Flur. Nr. 9 1) Pyilipp Waliher von Leidhecken und Ehefrau Katharina](Zum Theil auf Heinrich Dielmann II. Frau eingetragen.) 193. 1. 6. 237. 2 7 Dorolhea Bach: 15) Reinhard Traudt in Leidhecken: 356. 3. 4. 6. 370. 6. 158. 1. 100. l. 201. 343,1. 6. 482. 6. 474. 207.28. 2 396. g 5 (Auf Konrad Bell von Leidhecken eingetragen.) 16) Katharine, Johannes Dielmann III. ittwe in 97.28. 29. 30. 6 397. 6. 183. 2) Glisaretha, Ehefrau des Konrad Bell geb. Bindings— Leidhecken, geb. Weil, und Konrad Weil von da: 299,44. 6 108. 6 196 dausen, von Leidhecken: 4. l. 146. 264,31. 6. 183. 6. 1 150. 1. 142. 5 141. 10 147. 261,12. 6. 199. 6. 292. 151. 1729. 5. 80 5. 304. 318,24. R 6. 132 3) Konrad Bell von Leidhecken:(Auf den Namen des Johannes Weil von da eingetragen.) 315,8. 6. 476. 6. 467 5. 5 5. 316. 17) Johannes Weil III. von Leidhecken: 218,3. 55 98. 7 93. (Auf Philipp Stelz von da eingetragen.) 183,2. 5 31. 452.11. 8. 184. 8. 79. 4) Johannes Vach von Leidhecken:(Auf Johannes Weil von da eingetragen.) 491,9. 8. 334. 8. 222. T. 154. 145. 18) Johannes Zimmer von Leihdecken: 389,15. 8. 148. 8. 239. 5) Heinrich Bopp Wilwe, geb. Bender, von Leidhecken: 459,4. 1 335. 1 340. 425,57. 9. 16. 9. 12. 4. 154. 4. 61. 4. 294. 4. 277. 401,2. 9. 5 9. 57. 5. 208. 1 5. 154. 19) Georg Konrad Deinlein von Leidhecken: 27) Philipp Walther von Leidhecken: 200. 10,4. 2. 128. 2. 104. 70.34. 2 8 6 6. 101.„.. 163,15 3m. 4. 224. 4. 152. 70,33.„. 1 113. 7 104. 354,2. 6. 357. 6. 144. 281,2. 6. 102. 6. 368. 8. 60. 8. 51. 111 1. 131. 420,3. 5 9. 6. 9. 34. 8. 238. 8. 150. 20) Nicolaus Heß II. von da: 28) Heinrich Bachs Wittwe, Anna Margarethe, geb. Stelz: 8. 283. 8. 177. 1713. 55 86. 55 296. 467.43. 1. 288. 15 292. (Auf Heinrich Bopp III. von da eingetragen.) 2058. 4. 48. 4. 101. 465,54. 35. 5 297. 5 301. 3. 95. 35 76. 358, 5. 6. 321. 6. 108. 464.25. 1 314. 15 320. 6. 332. 6. 118.(Die letzte Parcelle auf Heinrich Marbach IV. von da 81,48. n 3. 61. 3. 46. 6) Balthaser Bopp von Leidhecken: eingetragen.) 159,34. 4. 254. 4. 29. 2 11 5 68. 21) Elisabethe, Ehefrau des Johannes Draudt in Leidhecken, 479,3. 5. 164. 8 119. 3 210.— 204. geb. Uhl: 126.25. 5. 228. 5. 176. 2. 289. 2. 204. 403,14. 9. 65. 9. 65. 273.84. 94. 70142. 6. 236. — 38. 5. 34. 53,22. 23. 2. 291. 2 3 282.3. 6. 103. 6. 369. 5. 310. 5. 205.(Auf den Johannes Draudt eingetragen.) 520,4. 8. 314. 8. 200. 4 66 3. 309. 22) Katharine, Johannes Hilß III. Frau von Leidhecken, 391,23. 8. 154. 8. 233. 6. 274. 6. 61. geb. Heil: 29) Karoline Hof von da: 6. 200. 6. 293. 9,22. 23 2 27. 2. 26.. 319. 8. 2053. 6. 465. 6. 423. 55,18. 25 329. 2 319.(Auf Heinrich Hof II. eingetragen.) 8. 58. 8. 49. 83.60 ½. 3. 71. 3. 56. 30) Nicolaus Görlitz Ehefrau, Elisabethe, ged. Marbach, 8. 239. 8. 149. 211,28. 4. 203. 4. 127. von Leidhecken: 8. 284. 8. 178. 132,12. 5. 57. 5. 272. 1 98. 3 99. 8. 142. 8. 307. 365,1. 6. 347. 6. 133. 515,47. 1 99. 5 100. 9. 92. 9. 90. 326,14. 05 33. 00. 17. 3522. 23.24 7. 85. 155 90. 7) Konrad Bott von Leidhecken: 384,15. 5 275. 1 265. 346,47. 72 243. 7 195 5 38. 3. 23. 44,10. 8 226. 8 114. 244. 5 5 3. 221. 3. 213. 100,9 ½. 8. 94. 8. 269. 391,21. 8. 153. 8. 234. 4. 25. 4. 177. 426,9. 9. 19 9. 9. 31) Johannes Kessels Ehefrau, Anna Katharine, geb. 9 2. 9. 26. 429.3 ½. 9. 25. 9. 28. Jockel, von Leidhecken: 8) Lorenz Deinlein von Leidhecken:(Die sämmtlichen Parcellen sind auf den Namen des 57,18. 5 330. 2 320. 7 2. 217. 25 211. Johannes Hilß III. eingetragen.) 45,6. 4. 229. 4. 4. 191,½. 27. 4. 111. 4. 243. 23) Nicolaus Hilß von Leidhecken: 163,53p. 4. 2. 4. 157. 224.27. 3 293. 8 266. 11. 12,3. 3 231. 3. 283. 178,18. 4. 144. 4. 266. 9) Georg Konrad Deinleins Wittwe, Katharina Dorothea, 144.14. 1. 6. 1. 6. 412,19. 9. 115. 95 106. geb. Marbach. 466,37. 10 205 15 29(Auf den Friedrich Jockel von da eingetragen.) 303,58. 6. 424. 6. 211 15,20. 2 63. 25 60. 32) Johannes Schumann von Leidhecken: 10) Karoline Hof in Leidhecken: 47,17. 2 241. 2 235. 152.51. 52. 26 1 25 30,29. 3. 245. 3. 242. 05,19. 3. 188. 175. 153,1. g 5 r J (Auf den Namen des Heinrich Bullmann von da ein⸗ 186.15. 16. 4. 274. 4. 17. 153.1.* 288. 4. 59. getragen.) 122,5. 5. 211. 5 157. 185,29. 4. 186. 4. 89. 11) Heinrich Dielmann II. von Leidhecken 135,27 5 76. 5 290. 284.17. 6. 119. 6. 386. . 233. 1 65 190. 363,27. 6. 344. 6. 130 33) Johannes Stelz von Leidhecken:. (Auf den Georg Marbach von da eingetragen.) 354,0. 6. 363. 6. 147 149 40. 4. 42. 1. 21. 1 21. 41. 2* 2. 1. 268,9. 6. 164. 6. 258. 15 22. 1. 23. . 5. 6 25 115. 2. 209. 26 7,3. 6. 170. 6. 264. 512.30. 4 178. 1 192. 48,20. 2 251. 2 2 382.20. 75 217. 760 215. 2883 53 133. 5. 2 71.4. 2 81. 2. 259. 5 3 1. 241. 474,83. 15 0 1. 1 82 ff. 1% 21. N 585,21. 2. 7. 266. 7. 344 471.64. 1. 260. 1.48 8. 152. 3. 133. 445,9. 8. 47. 8. 39. 467,39. 40. 10 284. 1 288. 224,26. 3. 294. 35 267. 4488 8 172 8. 60. 30.37. 8 160. 2 149. 1169, 0 11 8 279. 3. 281. 7 7 0 8. 61. 34,8 2 200. 2 194. 216,3. 4. 16. 4. 168. 429,8. 9. 28. 9. 25. 74,17. 2 147. 3. 128. 482,19. 9 147. 5. 98. 21) Georg Konrad Heß J. ven Leidͤhecken: 100,22 8 157. 3 138. 232,8. 5 270. 5. 253. 5 86. 5. 297. 150.41. 42. 4. 291. 4. 2a. 230,2. 55 264. 5 260. 25) Heinrich Koch von da: 484,26. 5. 182. 5. 130. 244,19. 6. 231 6. 18. 45,3. 8. 163. 8 70. 122.6. 5. 209. 9. 155. 258,17. 6. 316. 6. 103 133Ä,13. 5. 58. 5 273. 127,3 1,32. 5. 235. 5. 181. 203,12. 6. 384. 6. 171. 28) Konrad Roth von Leidhecken: 131,7. 5. Nye 5. 266. 302,57. 6. 423. 6. 210. 151.48. 49. 1. 25. 1 24. 298,35. 37. 6 404. 6. 188. 259,5 2 6. 205. 6. 298. 508,13. 95 209. 1 220. 298,38. 6. 40a. 6. 191. 278,4. 6. 28. 6. 324. 46,11. 1. 326. 1 332. 271,22. 23. 24. 6. 151. 6. 245. 332,17. 145 60. 1 56. 8,19. 2 22. 2. 21. 286,3. 6. 46. 6. 347. 219,8b. 155 103. 1 98. 32,43. 2 174. 25 155. 341,23. 4b 199.* 179. 221.0. 15 133. 1 126. 34,1. 2 196. 2 190. 34) Heinrich Stelz III. von da: 346,46. 115 240. 7. 192. 76,3. 2 265. 2. 260. 188.13. 4. ter. 4. 231. 369,6. 2 190. 0 202 51/14. 2 274. 2. 268. 178,21. 4. 149. 4. 209. 383,8. 760 288. 7 271. 69,26. 2 395. 25 397.(Diese beiden Parcellen sind auf den Johannes Stelz ein⸗ 415,3. 9. 55. 9. 55. 77,32. 3. 45. 3. 30. a getragen.)* 12) Johannes Weil 111. in Leldhecken: 109,38. 39. 3. 213. 3. 206. 35) Heinrich Stelz III. Ehefrau, Elisabelhe, geb. Selzam, N18. 9 34. 3 19. 220.32.. 3 201. in Leidhecken: 746. 115. 6. 3. 8. e 468,47. 1. 283. 1. 257. (Auf Hartmann Weil von da eingetragen.) 138, 32. 4. 259. 4. 34. 38. ½. 31.. 161. 2. 161. 13) Eiisabeihe, Ehefrau des Heinrich Dielmann II. von 205. 5. 4. 52. 4. 97. 4 1. 2... 2. 21 8C10 Leidbecken, geb. Weil: 202. 28. 11 n el. 45,8. 2. 222. 2. 227. 203,35. 4. 8 4. 182. 224. 26. 4. 204. 4. 267. 547. 2. 316. 2. 306. (Auf Hartmann Weil von da eingetragen.) 169. 29. 9. 506 5. 33. 102.3. 4. 3. 179. 3. 192. 14) Jobannes Dielmann IV. von Lethdecken: 138. 8. 5. 99. 5. 50. 113 57. R. 3. 228. 10. 486. 35. J 5. 135. 116,10. 11. 3. 280. 3. 282. 1 8 134. 19. F„ Bl. 155.9. 4. l. 4. 54. 4681,14. 1 174. 18. 3.. N. 183.16. 17. 1. 178. 4. 78. Alte Grundbuch. Güterverzeichniß. Bezeichnung. Flur. Nr. Flur. Nr. 274.38. 6. 137. 6. 231. 285.34. 6. 180. 6. 2735/0. 219.8. 76 104. 15 99. 338,6. 0 179. 7. 167. 341.21. 22. 7. 198.. 178. 392,29. 30. 8. 159. 8. 227. 425.3. 9 14. 9. 14. 412 20. 9. 116. N. 107. 501. 20. 6. 26. 6. 322. (Auf den Namen Johannes Dielmann von da eingetragen.) 36) 7 Stelz von da: 171.6 5. 83. 5 300. 389, 12. 8. 21 8. 248. (Die letzte Parcelle ist auf den Heinrich Stelz eingetragen.) 37) Reinhard Wolf von Leidhecken: 279 155,10. 4. 279. 4. 52. 390,18. 8. 151. 8. 236. (Auf den Georg Schneider von da eingetragen.) 314.6. 8. 478. 6. 469. 352, 17. 1 90. 5 85. 384,15. 7 264,1. 1 261. (Auf den Georg Wolf eingetragen.) 38) Reinhard 1 in— 144,11. 12 2 . 9.. 1 1 209. „104* 7 238 ö 1 245. 460,9. 3 328. 1 334. 4,1. ½. 2 82 2 5 93,10. 3. 110. 3. 94. 99 16. 35 11. 3. 148. 209,½ 19 4. 37. 4. 119. 481,10 5. 155. 5. 111. 252,8. 6. 261. 6. 43. 252.8. 6. 291. 6. 81. 355,9. 10. 6. 368. 6. 150. 286,2. 6. 27. 6. 346. 227,41. 5 152. 8 143. 41,7. 8. 2. 294. 2 289. (Diese letzte Parcelle ist auf die Nicolaus Rieß Wittwe von da eingetragen.) 39) Adam Westphal von 1 8 * 1 181. 12 109.* 182. 460,9. 1 328. 1 334. 6.8. 2. 11. 2. 11. 16,6. 2. 69. 2. 66. 34,8. 2. 199. 25 193. 3,14. 15 2. 209. 2 203. 51,11. 2 268. 2. 263. 53,20 25 286. 5 223. 62.14. 2 368. 2. 358. 105,18 3. 186. 35 173. 108,32 2 198. 3. 191. 182,12 4. 170. 4. 75. 212.36.„ 2 4. 139. 163,53. 3 4. 151. 163,5 a. 4. 4. 4. 160. 365,3. 4. 23. 4. 175. 191,26. 4. 103. 4. 245. 169 27. 28. 5 36. 5. 32. 138,10 5. 101. 5. 52. 480,5 85 162. 55 117. 124,4 5. 219. 5. 165. 127,32 5 236. 5. 182. 233,15 5. 289. 5. 233. 181,7 2 258. 53. 26 7. 243,17. 6. 229. 6. 16. 247,14 6. 272. 6. 60. 291,1 6. 374. 6. 161. 270,17 6. 156. 6. 250. 260,10 6. 201. 6. 294. 309,26. 6. 460. 6. 417. 322,15. 17. 19. 6. 57. 6. 447. 331,11 6. 56. 05 52. 350,10. 7 95. 75 81. 223,19 7 146. 25 138. 340,16 75 191. 5 174. 369,7. 1 195. 5 203. 376.8. 15 258. 75 243. 446,17. 8. 56. 8. 47. 449,11. 8. 170. 8. 64. 418,5. 9 47. 9. 41. 407,32. 9 84. 9. 83. 40) Georg Schühl Frau, Glisabethe, geb. Brehm, von Leidhecken: 1.* 0 16 1438,10. 1. f (Auf Hartmann Brehm Wittwe 1 41) Helene Kessel von ba: 188,12. 4. 128. 4. 230. 42) Friebrich Gärtler von Staden und Frau, Katharine, geb. Mickel: 3 51 5 5 5 8 8. 143. onrad Fi efrau, Marie, geb. 4444.6. 52. 9 e zu 3 (Auf 5 Uhrigeph Hettrich dae n Ag von Staden: 55,12. 8. 203. 8. 93. 312.1. 2. S. N. 25. 8. 135 522,10. 8. 307. 8. 193. 45) Konrad Reth von Staden und Frau Elisabethe, geb. Lemp: 522— 268. 8. 295. 8. 185. Alte Grundbuch. Güterverzeichniß. Bezeichnung. Flur. Nr. Flur. Nr. 46) Johannes Hammel von Staden: 8.. 8. 19. (Auf die Freiherrliche Gesammtfamilie Löw von und zu Steinfurth eingetragen.) 5295, 2. 6. 51. 6. 3378/00. 529 b, 3. 6. 52. 6. 340. 5295, 2. 6. 51. 6. 343. 321,9. 11. 6. 2. 6. 440. 333,21, 22. 10 64. 100 60. 380,28. 7 5 75 281. 434.1. 1 02. 0 4343. 304. V 442,4. 5. 8. 213. 8. 104. 526— 29,3. 8. 244. 8. 145. 5290, 3. 8. 262. 8. 154. 5296, 5. 8. 269,6. 8. 161,1. 425,4. 9 15. 9. 13. 418,11. 12. 8 40. 9. 48. 403,23 ½. 9 72. 9. 725 73,3. 47) Konrad Lauckart von da: 437.1. 4 4. 75 3. 436,7. 8. 15 10. 75 7a. 452,14. 8. 181. 8. 76. 45612. 8. 201. 8. 91. 456,7. 8. 8. 206. 8. 96. 9277. 8. 311. 8. 197. 48) Georg Walther I. Frau zu Dauernheim, Katharine, 8 Eberling, und Heinrich Kaiser 1I. Frau von da, 71 e geb. Eberling: 409, 90. 7 88. 452, 10. 8. 185. 8. 80. (Auf Georg Eberling von da eingetragen.) 49) Friedrich Schumanns Frau, Helene, geb. Lauckart, von Staden: 1 7. 7. 6. 7. 8. 7. 68. (Die erste Parcelle ist auf Karoline Hof von Leiodhecken, die zweite auf Franz Schuld von Staden eingetragen.) 50) Konrad Lauckart von Staden: 165 85 7. U (Auf Georg Friedrich Lauckart von da eingetragen.) 51) Pfarrei Leidhecken: 1. 69. 1 71. 1. 68. 1 73. 1 67. 1 77 475 86. 1133 1. 246. 470,55 1131 1 275. 466,38.. 1 298. 465,30 1. 308. 15 313. „2. 25 8. 2. 5. 9,25. 2 29. 2. 28. 15,2. 2. 65. 2. 63. 17,9. 2. 72. 2. 69. 18,16 2 82. 2 77. 19,22 2. 102. 2. 83. 40 3. 2. 2. 103. 26,14 2. 188. 2. 129. 30,34 2. 155. 2. 147. 37,25 3 2. 167. 35,16 2. 190. 2. 182. 45,5. 3, l. 2. 221. 2 2. 19. 2.% . 2. 2562. 2 53,26. 2. 302. 2 64.1. e 2. 67,18 210 2. 389. 73,13 3. 33. 3. 18. 76,30 3. 43. 5 28. 77,35 3. 49. 3. 34. 88,13 3. 131. 3. 115. 11 3, 135. 3. 119. 12855 ö 3. 1. N e 107.36. 3. 191. 3. 185. 108,26. 3 210. 3. 203. 114.62. 3. 235. 3. 2256. 114,62. 3. 8 3. 232. 161.46. 4. 240. 4. 13. 257½, 26 4. 2866. 4. 39. 2577021 4. 270. 4. 43. 155,11 4. NS. 4. 51. 206,1. 4. 47. 4. 102. 214.4. 44 217. 4. 143. 200,18 4. 76. 4. 199. 165,11 1 4. 297. 143,8.„ 30. 5. 89. 479,2.„ eee 5. 120. 486.39 3. 192 5. 139. 234,20 5. 204. 5. 227. 130, 5. 263. 5. 261. 240.1 5. 44. 5. 323. 268,7. 6. 165. 6. 259. 227,40 7. 10. 75 141. 486,37. 5. 190. 5. 137. 52) 779 Opper 18 Staden: 447, 29. 8. 22. (Auf Christian Ding von Staden ease 522— 526,23. 8. 275. 8. (Auf Konrad Daub von Staden e 53) Freiherrliche Gesammtfamilie von Löw von und Steinfurth: 329. 10,4. 8. 269i. 8. 160. 50 Kammerherr Freiherr Wilhelm Löw von und zu zu Alte Grundbuch. i Bezeichnung. Flur. Nr. Flur. Steinfurth und Freifrau Louise v. Stein, 10 w. von und zu Steinfurth: 8. 27. 8. 19. (Auf die Freiherrliche Wie v. Löw eingetragen.) 15. 8. 18. 8. 28. a. b. 8. 20. (Die erste Parcelle auf Frau Obrist v. Löw und die letzte auf Heinrich Bopp III. von Leidhecken eingetragen.) 55) Heinrich Bopp III. von Leid hecken: 3. 280. 8. 21. (Auf Chriftian Döning von Staden eingetragen.) 56) Christian Döning von Staden 8. 2 8. 24 57) Kammerherr Freiherr Wilhelm Löw von und zu Stein⸗ furth und Freifrau Louise von Stein, geb. Löw, von und zu Steinfurth: 322,19. 6. 61. 6 45. 62. 438,8. 8. 15. 8. 18. 448,1. 8. 61. 8. 52. 448, 4. 8. 65. 8. 56. 450½,1. 2 8. 169. 8. 69. 456,10. 8. 204. 8. 94. 441.17. 8. 224. 8. 112. 5295, 1. 8. 266. 8. 158. 8. 196. 1977 197b. 0 198. 8 224 199. ö 200. 394,2. 8. 145. 5 394.3 146.. e 58) Gemeinde Leidhecken: 15 100. 21. 101. 255,4. 6. 304. 6. 90. (Die erste Parcelle ist auf Reinhard Klein, Ernst Klein eingetragen.) die zweite auf 1. 1 1 78. 1 76. 1 88. 1 86. 1 103. 87. 15 150. 12 160. 15 221. 1 230. 15 222. 1. 231 504,3. 11 849. 15 354. 504,2. 0 350.* 355. 2. 81. 2. 61. 2. 222. 2. 216. 2 223. 2 217. 4. 230. 4. 15 143,14 5. 141. 55 91. 5 316— 305. 4.— 4. 91. 486,38 8. 191. 55 138. 505,3 5. 196. 5. 143. 505,4. 55 197. 5 144. 503,3. 5. 250. 3. 196. 504,5 8. 326. 5. 197. 3 78. 5³ 282. 5. 79. 5. 305. 303,2. 6. 15 6. 302. 503,1. 6. 50. 6. 335. 6. 49. 6. 314. 7. 108—112 4 103. 220,6. 15 120b. 7. 112. 8. 304. 8. 209. 8. 271 8. 210. 8. 336. 8. 211. 8. 335. 8. 223. 391,26. 27. 8. 157. 8. 229. 9. 2. 9. 36. 9. 1. 9. 37. 9. 36. 9. 5. 10.— 10. 1. 10.— 10. 4. 10. 10. 5. 59) Johannes Draudt von Leidhecken: 149,39. 1. 19.* 19. 512,34. 15 40. 1. 40. 72,9. 3. 19. 3 4. 103,10. 11. 5 173. 3. 168. 106,26. 8 164. 3. 184. 179,1. 4. 155. 4. 60. 146,22. 4. 304. 4. 287. 487. 42. 5. 195. 5. 142. 174,17. 5. 55. 5. 313. 194,5. 6. 266. 6. 34. 328.26. 1 45. 195 41. 336,38.„ 925 74. 348, 2. 3. 7. 83. 15 77. 2225 17. 1 141. 75 132. 439,11. 8. 13. 8. 16. 522—26,6. 8. 296. 8. 186. 403,14. 9. 65. 9. 65. 407 30. 9. 82. 9 91. 60) Louis Selzam in Leidͤhecken: 5 5. 306. 61) Georg Heuzenröder II. von Leidhecken: 3. 257. 85 247. (Auf Heinrich Bopp von da eingetragen.) Friedberg am 7. November 1867. cpo es Landgericht Friedberg. Reitz, Steinberger, Landrichter. Landgerichts⸗Assessor. 1 Ni. schen Bo lechn 47 57. Beirtssent An lichen Feldstt Heireffend W und dafur Gemeindeei Beiteffer: d auf dem Ju Dermdung staͤnden, d. herzogthur geben wir —— Hesse meditinalr. Verdienste geln zur Jurg der die derm 1 7 3 Verändern kreten, d 100* Grol. D 7 Juftipmin in weiden