* ose, s b. J. sung von empfiehlt .o. alacoff). ade ie Clyceru 2 det Asagaßt 1867. Donnerstag den 8. August. 4 93. nzeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Jutelligenzblatt. 1 Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. 1 Hessen Darmsladt. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 32 enthält(Schluß): VIII. Militärdienstnachrichten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Mai den Stabs-Auditeur Kühn in der Reiterbrigade auf Nach⸗ luchen wegen geschwächter Gesundheit temporär in den Ruhestand zu versetzen;— am 19. Mai die Hauptmänner Frhr. von Schenck zu Schweinsberg, Scriba und von Hessert im 3. Inf.⸗Reg., auf Nachsuchen, wegen Un⸗ tauglichkeit zum Felddienst, in den Ruhestand zu ver⸗ setzen;— am 21. Mai dem Oberarzt Dr. v. Hesse im 2. Reiterregiment den nachgesuchten Abschied aus dem Militärdienst zu ertheilen;— am 23. Mai den Haupt⸗ maun v. Zangen im 3. Inf.⸗Reg., auf Nachsuchen, wegen körperlicher Gebrechen, in den Ruhestand zu versetzen, und unter Versetzung à la suite der Infanterie; am 24. Mai den charaktertsirten Stabscuditeur Dr. Verdier im 4. Inf. Regiment zum wirklichen Stabsauditeur— und den charakterisirten Oberauditeur Lotheißen im 1. Inf. ⸗Reg. den Rittmeister v. Hombergk zu Vach vom Gendarmerie⸗ corps, Conimandant der Division Oberhessen, zum charak⸗ terisirten Major zu befördern;— am 1. Juni dem 2. Lehrer an der Garnisonsschule, Garnisonsmitprediger Dr. Krätzinger den nachgesuchten Abschied zu ertheilen,— den seitherigen 2. Lebrer an dieser Schule, Garnisons⸗ mitprediger Dosch zum 1. Lehrer an derselben zu befördern — und den Diaconatsverwalter Gustav Eyermann zu Gernsheim zum 2. Lehrer an der Garnisonsschule und zum Garnisonsmitprediger zu ernennen;— am 8. Juni den interimißischen Commandeur der 2. Infanterie-Brigade, X. Oberst Becker, auf Nachsuchen, in den Nuhestand zu ver⸗ setzen;— am 15. Juni die Erlaubniß zum Annehmen und Tragen folgender von Seiner Majestät dem Kaiser von Rußland verliehenen Orden zu ertheilen: dem General⸗ XI. lieutenant und Generaladjutanten Freiheren v. Trotha für Dienstentlassung. und Generaladjutanten Freiherrn v. Günderode für den Keim, Cemmandanten der Residenz, für den St. Annen⸗ Orden 1. Classe,— dem Generalmajor à la suite Frei⸗ herrn v. Geyso für den St. Annen⸗Orden 1. Classe,— dem Ecneralmajor à la suite Frey für den St. Stanis⸗ tanten v. Grolman für den St. Annen⸗ Orden 2. Classe, — dem Major v. Zangen, Platzstabsosfteier der Residenz, — und dem Ritimeister und Flügel⸗Abjutanten v. Küchler für den S!. Stantslans⸗Orden 2. Classe;— am 18. Juni den vormaligen groß herzoglich mecklenburg ⸗ schwerinischen Lieutenant v. Witzendorff zum Lieutenant im 4. Infanterie⸗ Regiment zu ernennen;— am 20. Juni den Obersi Freiherrn Gedult v. Jungenfeld, interimistischen Comman⸗ setzen. deur der Reiterbrigade, zum ordentlichen Mitglied des Oberkriegsgerichts zu ernennen;— am 28. Juni den Stabsarzt Dr. Mayer als Stabsarzt im 2. Infanterie⸗ Regiment am Regimentsstab zu belassen,— den Oberarzt Dr. Steinhäuser von dem Militärhospital Friedberg bis auf Weiteres unter gleichzeitiger Uebertragung der Func⸗ tionen des dirigirenden Hospftalarztes bei dem Militär⸗ hospital Friedberg, zum 2. Infanterie-Regiment, den Ober⸗ arzt Dr. Schäfer vom 2. Infanterie-Regiment an das Militärhospital Friedberg,— den Militärarzl Dr. Jäger von dem Militärhospitale Darmsiadt zu dem Großherzog⸗ lichen Scharfschützencorps— und den Militärarzt Dr. Schmidt von dem Großherzoglichen Scharsschützencorps zu dem 2. Reiterregiment zu versetzen,— sodann den Militärhospitalaccessisten Dr. Draudt, unter Zutheilung zu dem Militärhospital Darmstadt,— und den practischen Arzt Dr. Melchior zu Butzbach, unter Zutheilung zu dem 2. Infanterie-Regiment(2. Bataillon,) zu Militärärzten zu ernennen;— an gleichem Datum dem Lieutenant v. Witzendorff im 4. Infanterie⸗Regiment die Erlaubniß zum wuklichen Oberauditeur zu befördern;— am 30. Mai zu ertheilen, das ihm von Seiner Majestät dem Könige von Preußen verliehene Erinnerungskteuz für den Feldzug 1866 anzunehmen und zu tragen;— am 6. Juli den Generalmajor v. Grolman, Director des Kriegzemtnisteriums, als Zeichen der Allerhöchsten Zufriedenheit mit den bisher in dieser Stellung geleisteten Diensten, zum Präsidenten des Kriegsministeriums zu ernennen. IX. Characterertheilung. der Großherzog haben allergnädigst geruht: dem Bürger und Spenglermeister Friedrich Adolph Herling zu Darmstadt den Character als Hosspengler zu verleihen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 16. Juli den fünften evangelischen Schullehrer zu Erbach Kredel auf sein Nachsuchen von seiner Diensistelle zu entlassen. Versetzungen in den Ruhestand. liche Hoheit der Großherzog haben allergnäbigst geruht: den Alexander⸗Newsty Orden,— dem Generatlientenant am 12. Juli den Ober- Mebicinalrath Dr. Pfannmüller, mit Rücksicht auf seine geschwächte Gesundheit, auf sein St. Annen⸗Orden 1. Classe,— dem Generallieutenant Nachsuchen,— an demselben Tage den Lehrer an der evangelischen Schule zu Selters Heck— und den Lehrer an der evangelischen Schule zu Breitenbrunn Bund, auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen;— am 16. den Salzmagazinsverwalter der Salzmagazinsverwaltung in' ie nid. laus⸗Orden 1. Classe,— dem Oberst und Flügel⸗Adju⸗— Marloff, unter Anerkennung— vieljährigen ine Leben zu rufen, resp. die nöthigen Subven treuen Dienste auf sein Nachsuchen, in den Ruhestand zu vetsetzen und ihm den Character als„Rendaut“ zu ver⸗ leihen;— an demselben Tage den evangelischen Schul' zweien Unternehmern für die oberhessischen Bahnen lehrer zu Walldorf Gumbart in den Ruhestand zu ver⸗ XII. Concurrenz für: die evangelische Pfarrstelle zu Angersbach mit einem Gehalte von 886 fl. 19 k— die 2. evangelische Schulstelle zu König mit einem Gehalte von 300 fl., nebst 4 Stecken Holz zur Heizung des Schul⸗ locals; dem Herrn Grafen zu Erbach⸗Schönberg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu;— die evangelische Schulstelle zu Wallernhausen mit einem Gehalte von 300 fl., nebst 4 Stecken Holz zur Heizung des Schullocals. XIII. Zurücknahme einer Concurrenzeröffnung. Die in Nr. 30 Seite 356 des Regierungsblattes erfolgte Con⸗ currenzeröffnung für die evangelische Schulstelle zu Bellers⸗ heim ist zurückgenommen worden. XIV. Gestorben. Am 11. Juli der evangelische Pfarrer Frey zu Kelsterbach;— am 17. Jult der pen⸗ sionirte Landgerichtsactuar Heß zu Nidda. Berichtigung. In Nr. 30 des Regierungsblattes Seite 356 muß es unter Nr. 3 der Sterbfälle statt„der evan⸗ gelische Pfarrer J. J Rau zu Hahn“„der evangelische Schullehrer J. J. Rau zu Hahn“ heißen. Darmstadt, 5. August. II. Kammer. Die Eisenbahnfrage steht auf der Tagesordnung. Als Vertreter der Regierung sind der Minister⸗ präsident v. Dalwigk und Geh.⸗Rath Schleier⸗ macher anwesend. Zentgraf theilt mit, daß Preußen seinen Antheil an der Main⸗Neckar⸗Bahn keineswegs an die Ludwigsbahn zu veräußern gewillt, daß es aber geneigt sei, die Offenbach⸗ Hanauer Bahn mit Ueberbrückung des Mains bei Steinheim mit dem Großherzogthum auf Staatskosten zu bauen. K. J. Hoffmann erörtert noch, daß die Offerte der Taunus bahn auf schwachen Füßen beruhe. v. Dal⸗ wigk erklärt, daß die Staatsregierung die Offen⸗ bach⸗Hanauer Bahn auf Staatskosten hauen wolle. K. J. Hoffmann weist verschiedene erhebliche Irrthümer des Berichts der Mehrheit nach. Der Verkauf der Main⸗Neckar⸗Bahn werde den Inte⸗ ressen Rheinhessens, Starkenburgs, sowie Ober⸗ hessens nur förderlich sein, da hierdurch die Mittel gewonnen würden, die meisten projectirten Bahnen Seine Köoͤnigliche Hoheit am 9. Juli Seine König⸗ tionen hierzu zu gewähren. v. Dalwigk theilt mit, daß die Regierung sich bereit erklärt habe, eine 3½% Zinsgarantie zu gewähren und deren weiteren Anträgen entgegensehe. Hunsinger, der das System des Staatsbaues nicht für em⸗ pfehlenswerth hält, spricht für den Minoritäts⸗ Die Schlangen unseres Vaterlandes. Von Dr. Curtman. Zu den besonderen Begünstigungen, deren sich Deutschland zu er⸗ freuen hat, gehört auch die, daß wir von giftigen und sonst schädlichen Thieren mehr als viele andere Länder verschont geblieben sind. Der reiche Süden hat wohl Vieles vor uns voraus, er muß dies aber auch durch manche Plagen erkaufen. Dahin können wir denn auch die mancherlei kriechenden Geschöpfe rechnen, vor Allem die Schlangen. Während man z. B. in Nordamerika nicht sicher ist vor der schrecklichen Klapperschlange, während selbst Italien von Skorpionen beimgesucht wird, besitzt Deutschland ganz wenige Schlangenarten und unter diesen eine einzige giftige, die Kreuz ⸗ otter oder Kupferschlange. Dem Namen nach ist zwar auch die Ringelnatter schrecklich. Denn bei dem Namen Natter denkt man an etwas recht Falsches und Gesährliches. Allein es ist gerade umgekehrt; der Name Natter(natrin) bedeutet nichts Anderes, als die Schwimmerin. Die Ringelnatter mag aber immerhin schwimmen und sich ringeln, sie mag sogar Armslänge erreichen, sie thut darum keinem Menschen Etwas zu Leide. Ihre bläulich graue Haut ist mit dunklen Flecken durchkreuzt und zeigt an dem Kopf drei weiße Flecken, welche Einige als Halsband aus ⸗ legen, Andere dagegen für eine Königskrone nehmen. An vielen Orten läßt darum die Sage eine verwünschte Prinzessin in Gestalt dieser Schlange erscheinen und unter gewissen Bedingungen die Krone auf ein Tuch hin⸗ legen. Außer der Unschäblichkeit dieser Schlange muß man aber noch ihre Nützlichkeit rühmen. Da sie nur von Thieren lebt und nichts Anderes er haschen kann, so vertilgt sie zahlreiche Mäuse, Maikäfer und sonstiges Ungeziefer. Verwandt mit dieser Ringelnatter ist die gelbgefärbte Art, weich? sich sonst nirgends, als in der Nähe des nassauischen Badeortes Schlangenbad findet, welches ohne Zweifel auch seinen Namen davon trägt. So bleibt denn nur die Kreuzotter zu fürchten übrig. Den Namen Kreuzotter führt sie von der kreuzförmigen Zeichnung auf ihrem Rücken, während ihre Hauptfarbe kupferfarbig ist. Doch gibt es auch eine schwarze Abart, welche zwar nicht minder giftig ist als die eigentliche Kupferschlange, aber doch auch nicht gefährlicher. Den Namen Viper, welcher ihr von den Gelehrten beigelegt wird, trägt sie jedoch keineswegs von ihrer Giftig⸗ keit, sondern weil sie ihre Jungen nicht in Eiern, sondern lebendig zur Welt bringt. Und leider ist dieser jungen Schlänglein keine geringe Anzahl. Wenn gleichwohl die Zahl der Schlangen im Allgemeinen ab⸗ zunehmen scheint, so hat dies wohl seinen Grund in der steigenden Cultur überhaupt. Abgesehen von denen, welche mit Absicht aus dem Wege geschafft werden, so kommen gar viele durch die Thätigkeit der Menschen um, welche ihre feuchten Schlupfwinkel zerstört. Daß man aber die nütz⸗ liche Ringelnatter und wobl gar die unschuldige Blindschleiche gerade so behandelt, als die gefährliche Kupferschlange ist ein Unrecht, dessen sich unsere besser unterrichtete Zeit nicht mehr schuldig machen sollte. Um in⸗ dessen die Jugend nicht allzu furchtsam zu machen, ist es nöthig auch in diesem Punkte das Zuverlässige zu erfahren. In Baiern und überhaupt in Süddeutschland weit und namentlich in den Gebirgen verbreitet. In Oberbaiern ist namentlich die schwarze Abart unter dem Namen Beißwurm gekannt und gefürchtet. Daß Menschen nicht häufiger von ihr gebissen werden, hat wohl seinen Grund darin, daß die Kupferschlange sich hauptsächlich an solchen Orten aufhält, welche von Menschen wenig besucht werden. Ferner liebt sie den Sonnenschein und liegt deshalb vorzugsweise auf Wegen, wo sie leicht gesehen und gemieden werden kann. Auch greift sie den Menschen doch nur gereizt an, wenngleich eine geringe Bewegung auf sie zu schon hinreicht, ihren Zorn zu reizen. Mehr Unheil wird indessen wohl durch den ständigeren Gebrauch der Kleider insbesondere der Schuhe verhütet. ist die Kreuzotter antrag. Er weist nach, daß die Offerte der Lud⸗ wigsbahn entschieden den Vorzug vor der der Taunusbahn verdiene. Forstmeister Hoffmann befürwortet den Antrag der Mehrheit des Aus- schusses und macht darauf aufmerksam, wie sehr Oberhessen durch den Nichtbesitz der Bahnen ge⸗ litten habe. Breidert beantragt eine Bahnlinie Darmstadt, Reinheim, Umstadt, Heubach, Sand⸗ bach, Hoͤchst und Erbach. Er erklärt sich für die Riedbahn mit einer Zwelgbahn nach der Berg— straße und gegen das Project der Taunus-Bahn und wünscht, daß der Staat in Starkenburg selbst baue. Wirth spricht gegen Abtretung der Main Neckar⸗Bahn, da dieselbe sich sehr gut rentire. In Betreff der Odenwaldbahn entscheidet sich der Redner für eine Mümlingthalbahn von Dieburg ausgehend, da das Anerbieten der Taunusbahn in jeder Beziehung vortheilhaft sei. Fink hält die Veräußerung der Main⸗Neckar⸗Bahn für nicht geboten und wünscht eine Bahn Darmstadt, König, Erbach, Miltenberg, welche der Staat nöthigen⸗ falls selbst zu bauen habe. Nach den Erklärungen Schleiermacher's scheint sich die Regierung für eine Odenwaldbahn von Dieburg ausgehend entscheiden zu wollen. v. Jungenfeld spricht für den Antrag der Majorität, also gegen den Verkauf der Main⸗Neckar⸗Bahn und die Offerte der Ludwigsbahn. — 6. August. II. Kammer. Das Kriegs- ministerium zeigt zunächst der Kammer an, daß nach Gießen ein Bataillon Infanterie verlegt wer⸗ den wird und legt dann bedeutende Anforderungen für Militärbauten in Darmstadt und Gießen vor.— Die Eisenbahndebatte wird fortgesetzt. Der erste Redner ist Goldmannz derselbe erklärt sich gegen den Verkauf der Main⸗Neckar⸗Bahn und spricht für eine Odenwaldbahn von Dieburg über Um⸗ stadt, Höchst u. s. w v. Gagern stimmt im Wesentlichen den Ansichten der Mehrheit des Aus⸗ schusses bei. Wernher stellt aus rechtlichen Gründen(mit Rücksicht auf die Eisenbahnschulden) den Satz auf, daß die Main⸗Neckar⸗Bahn nicht verkauft werden dürfe, ehe diese Schulden heim ⸗ gezahlt seien. Die Finanzlage unseres Landes, die 1876 schuldenfrei sein werde, gestatre, daß der Staat die Bedürfnisse seines Verkehrs aus eigenen Mitteln befriedigen könne. Dumont vertheidigt in längerem, tiefergehenden Vortrag die Anträge der Miorität und befürwortet warm die Odenwaldbahn via Darmstadt. Schleier⸗ macher hält die Veräußerung der Main⸗Reckar⸗ Bahn für nicht geboten. Edinger tadelt, daß die Regierung den richtigen Zeitpunkt verpaßt, wo die Staatskassen noch gefüllt und Anlehen zu pari unterzubringen gewesen seien. Er finde aber die Lage des Landes für nicht so verzweifelt, daß es nicht möglich sei, aus eigenen Mitteln abzu⸗ helfen Redner ist für eine Odenwaldbahn von Dieburg nach Neckarelz und von Miltenberg nach der Bergstraße. Einstweilen solle man die Linie Dieburg Erbach und Worms Bensheim bauen, ohne die Main-Neckar⸗Bahn wegzugeben. v. Dal⸗ wigk sucht das Verhalten des Ministeriums in der Eisenbahnsache zu vertheidigen und nachzu— weisen, daß es Alles Mögliche in dieser Angelegen— heit gethan. Seitz tritt der Majorität des Aus- schusses bei und hält einen Verkauf der Main- Neckar-Bahn ohne Zustimmung Preußen's und Baden's für unmöglich, diese Zustimmung aber für unwahrscheinlich.(Forts. folgt.) — Eine Anzahl in Paris lebender Hessen hat eine Adresse an das Großherzoglich Hessische Staatsministerium gerichtet, worin auf die segens⸗ reiche Wirksamkeit und Unentbehrlichkeit der Hessi⸗ schen Gesandtschaft in Paris hingewiesen und mit Rücksicht auf die vielen Tausenden der hier leben- den Hessen um Belassung des Hessischen Gesandten in Paris gebeten wird. — Wie ein hiesiges Blatt berichtet, wird die preußische Regierung gegen den eventuellen Ver⸗ kauf der Main-Neckar⸗Bahn Einsprache erheben, da dieselbe nicht geneigt ist, gemeinschaftlich mit einer gleichberechtigten Privatgesellschaft den Betrieb derselben zu übernehmen. — Die„Darmstädter Zeitung“ erklärt:„Wir sind in der Lage, irrigen Angaben in öffentlichen Blättern gegenüber mitzutheilen, daß der Post⸗ vertrag zwischen Großherzogthum Hessen und König⸗ reich Preußen bereits vor längerer Zeit die Ge⸗ nehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Groß- herzogs erhalten hat. Auch hören wir, daß der Vertrag den Ständen des Großherzogthums vor⸗ gelegt werden soll, sobalb die Ratification der Königlich Preußischen Regierung eingelangt sein wird. — Die zufolge der Militär Convention zu bildende Train- Abtheilung ist jetzt auch formirt und wurde dem Oberlieutenant Sartorius von der Artillerie unter Beförderung zum Hauptmann das Commando derselben übertragen.— Oberst Laue, Commandeur des 3. Infanterie-Regi⸗ ments, welcher eine Reise nach Paris unternommen, ist daselbst bedenklich erkrankt. Preußen. Berlin. Wie Berliner Blätter melden, soll zu dem oft berührten Art. 5 des Prager Friedens, die definitive Regelung der nordschleswig'schen Frage betreffend, eine bis fetzt geheim gehaltene Nebenbestimmung vorhanden sein, welche der preußischen Regierung in Bezug auf die Ausführung dieses Artikels Zeit bis zum Jahre 1870 läßt. Davon hat jedenfalls die sranzösische Regierung nichts gewußt, als sie den fehlgeschlagenen Anlauf zur Einmischung in diese Angelegenheit nahm. — Der Lieutenant v. Scheve, welcher am 10. Juni d. J. seinen Zimmervermiether, Schuh ⸗⸗ machermeister Seyffart, erschossen hatte, ist zu dreijähriger Festungsstrafe verurtheilt und nach Kundmachung der Allerhöchsten Bestätigung, wo⸗ durch das kriegsgerichtliche Urtheil erst Rechts⸗ kraft erlangt hatle, sofort zur Abbüßung der Strafe nach Magdeburg abgeführt worden. — Durch den„Staatsanzeiger“ werden fol⸗ gende Ernennungen publicirt: Lother(Bromberg) zum ersten Präfidenten, Baumbach(Kassel) zum Viceprästdenten und Moele(Kassel) zum Ober⸗ staatsanwalt beim Appellationsgericht zu Kassel; ferner: Hergenhahn(Wiesbaden) zum ersten Präsi⸗ denten, Bertram(Dillenburg) zum Vicepräsidenten und Diel(Wiesbaden) zum Oberstaatsanwalt beim Appellationsgericht zu Wiesbaden. Frankfurt. Mit dem 1. September d. J. wird das preußische Strafproceßverfahren an den hiesigen Gerichten eingeführt werden.— Gestern Abend trafen drei höhere preußische Polizeibeamte, welche in die hiesige Polizei eintreten werden, aus den alten Provinzen hier ein. — Am Samstag wurden das„Frankfurter Journal,“ sowie die„Frankfurter Zeitung“ mit Beschlag belegt, beide wegen eines Berichtes über die im Saalbau abgehaltene Versammlung der Tabakshändler und Fabrikanten. — Die Bundesliquidations-Commission hat ihre Verhandlungen am 31. Juli geschlossen, nachdem durch allseitiges Entgegenkommen der Regierungen die noch schwebenden Fragen in befriedigender Weise gelöst worden waren. Die Abfindungs⸗ summen für Oesterreich, Luxemburg und Limburg bezüglich ihres Antheils an dem zu 9,036,656 fl. 40 kr. taxirten beweglichen Bundeseigenthum in den Festungen Mainz, Ulm, Rastatt und Landau berechnen sich auf zusammen 2,916,656 fl. 34 kr. Dagegen haben alle deutschen Staaten ihren Schuldantheil zu tragen, der sich z. B. für Preußen mit Einschluß der neuerworbenen Länder auf 1,513,920 fl. stellt, für Bayern auf 508,273 fl., für Würtemberg auf 199,234 fl., für Baden auf 142,773 fl., für das Großherzogthum Hessen auf 88,448 fl. In der Sitzung der Liquidations⸗ Commtission vom 20. Juli hatten die preußischen Bevollmächtigten noch insbesondere zu erklären, daß die preußische Regierung dafür Sorge tragen werde, daß die Auszahlung der den einzelnen süddeutschen Staaten zustehenden Restguthaben am 1. August d. J. erfolgen könne. Usingen. Das viel verbreitete und sich mit Hartnäckigkeit behauptende Gerücht, als beabsichtige die königliche Regierung eine Verlegung des Schul⸗ An Muth fehlt es ihr nicht, denn vor bellenden sondern erwartet sächlichsten Grund darin haben, daß gerade im größesten Giftvorrath von dem Winterschlafe her dieser Jahreszeit selbst die Aermsten Schuhe. zeit hält Orten. gefährlicher machen. gebissen, so säume einstweilen sei man nicht müßig. Sonst würde der raschere Blutumlauf pulver aus. von dieser immer geschont worden war, ließ dieselbe in den Hinterfuß. den Angriff. Daß ihr Biß nur ausnahmsweise tödtlich wird, dürste nach dem Urtheile eines Sachverständigen frinen haupt⸗ gefährlichsten ist, am seltensten ein Mensch gebissen wird. In der wärmeren Jahres- sich die Otter weniger auf offenen Wegen auf als in verdeckten Ist aber Jemand wirklich von er keinen Augenblick ärztliche Hülfe zu suchen. Ein erfahrener Arzt empfahl vor Allem, die Wunde zu unterbinden, das Blut so viel als möglich herauszudrücken, die Wunde mit warmem Wasser(resp. Urin) auszuwaschen und, wenn thunlich, das verwundete Glied in kühle Erde zu stecken. Hat Jemand ein scharfes Misser bei sich, und fürchtet er sich nicht, so schneide er die Wunde augenblicklich aus, oder lege glühenden Schwamm darauf, oder aber brenne sie mit Schieß ⸗ Er beugt damit der eigentlichen Gefahr vor. aber reibe man die Wunde, wie auch deren ganze Umgebung mit warmem Baumbl ein, mache Aufschläge mit demselben, trinke auch dann und wann ein Glas voll davon, und setze dies einige Tage lang fort. Ueber die Wirkungen des Ottergiftes bei Thieren hat man bei ge— fangenen Schlangen Versuche angestellt. Eine Maus, welche ein Beobachter lange neben einer eingesperrten Kreuzotter gehalten hatte, und welche Schlange belästigend auf der Nase herumkrebbeln. Sogleich schleifte die Maus den Fuß nach, und schleppte sich mühsam auf die Seite, blieb dann mit gesenktem Kopfe Hunden flieht sie nicht, Frühjahre, wo sie den tödtete sie der Besitzer. besitzt, und folglich am Auch tragen in den Biß gerade dann einer Kreuzotter Auch zum Beißen gereizt. Stunde darauf. andere Thiere hüten. machen. Mehr als 2 Außerdem gebissen fühlte. zu schaffen. der Besitzer endlich der Da erst biß die Otter bereits junge Ottern von ½ Zoll Länge befanden. machte man ähnliche Beobachtungen. ottern fraßen in der Gefangenschaft Nichts, bezeigten sich furchtsam, wenn ihnen Würmer, Insekten, kleine Vögel oder Saugethiere gegeben wurden. Höchstens wurden sie durch das Treten und die Bewegungen der Thiere Ein Vogel, welchen man auf diese Weise beißen ließ, dann aber sosort wieder an die freie Luft brachte, Beispiele von Verwundungen von Menschen Im Jahre 1840 ging ein Arzt aus Augsburg im Walde botanissren. Er bückte sich um ein Pflänzchen zu brechen, und bog das Gestrüpp aus einander, als er sich plötzlich am Ballen der Hand von einer kleinen Kupferotter Der Arm schwoll sofort gewaltig an; der Mann litt heftige Schmerzen und hatte etliche Wochen mit den Folgen des Bisses Vier Jahre nach einander, jedesmal zu der Zeit, wo die Verwundung stattgefunden hatte, und die Haut schälte sich 2 bis 3 Zoll im Umkreise flechtenartig ab. Patient gebrauchte allerlei, aber Nichts wollte helfen. Durch Einreiben von Fett und Oel wurde jedoch die Sprödigkeit der Haut gemildert; dies sitzen, fing an zu wanken, und fiel nach 8 Minuten todt um. Die Schlange ließ aber ihr Opfer liegen und kümmerte sich nicht weiter darum. Nachdem die Otter 2 Monate gehungert hatte, mager und matt wurde, Er fand 14 Eier in ihrem Leibe, worin sich aber Auch anderwärts Zwei in Gläsern gehaltene Kreuz⸗ starb eine halbe Auch eine braune Waldschnecke, welche man vorzugs⸗ weise beißen ließ, starb nach 2 Tagen; Nahrungsmangel eingewirkt haben. bis zum andern Morgen todt. aufbewahrt worden sind, muß Die doch mag bei ihr vielleicht auch Nicht minder war ein gebissener Frosch Auch vor dem Weingeiste, worin Ottern man wegen des darin rückständigen Giftes Grötze würde diese Schlange nicht furchtbar Fuß Länge erreicht sie nur selten. Nun einige durch Kreuzottern: brach die gebissene Stelle wieder auf, Der ammlung d schrineparit! und Hessen iagt und d ausführen, in den nor sei, wenn i wollt; sse! zu dien und Trutzbi sällclch e in vobtische Die Resolu Städien S der vierte worden, eingefunden 20 Bahern, städter und Bade achglen maler u teich ein docen d Auer kenn 1 des Prosts und Recht digung de gehende! gebung i Fortbildu kr des Oeste bahflichen in Unbend — allein scha scheinung 5 zentdum in ud Landen f. 34 b füt Prtuin inder 8,270 fl. Baden auf des Lionidanone f preuß iche u elan, Sorgt trage den tinzelre terthadtn a und sich 6. b beat 4 des 4 — Un Du 1 lehrer⸗Seminars von Usingen, hat veranlaßt, daß sich von hier eine Deputation nach Wiesbaden begeben hat, um bei dem Regierungspräsidenten v. Diest für Belassung des Seminars in Usingen nachzusuchen. Dem Vernehmen nach gab Herr v. Diest die Erklärung ab, daß von einer Ver- legung desselben gar keine Rede sei und sie dem⸗ nach ganz beruhigt heimkehren könnten. — Der Rücktritt unseres Seminardirektors Lex in Usingen wird lebhaft bedauert. Ver- anlaßt soll derselbe durch den Umstand sein, daß Herr Lex als Gegner der preußischen Schul- regulative zu der bevorstehenden Einführung der⸗ selben in dem Seminar die Hand nicht bieten wollte. Der Nachfolger des Herrn Lex soll in der Person des Herrn Pfarrer Hardt gefunden sein. Ems. Der Minister-Präsident Graf Bis- marck ist dahier angekommen. Würtemberg. Stuttgart. Eine Ver⸗ sammlung von Mitgliedern der deutschen Fort- schrittspartei aus Bayern, Würtemberg, Baden und Hessen hat am 3. und 4. d. M. dahier ge⸗ tagt und verschiedene Resolutionen gefaßt, welche ausführen, daß der Eintritt der süddeutschen Staaten in den norddeutschen Bund unbedingt nothwendig sei, wenn überhaupt eine Einigung erreicht werden wolle; sie begrüßen alle jene Einrichtungen, welche zu diesem Zwecke getroffen wurden, wie Schutz- und Trutzbündniß, Zollparlament u. s. w., und schließlich fordern sie auf, die Wahlen zu letzterem in politischem und nationalem Sinn zu vollziehen. Die Resolutionen werden nun in den verschiedenen Städten Süddeutschlands ähnlichen Versammlungen zur Annahme vorgelegt werden. — In Stuttgart ist in den jüngsten Tagen der vierte deutsche Turnlehrertag abgehalten worden, zu welchem sich gegen 200 Theilnehmer eingefunden hatten; darunter 10 Schweizer, 26 Bapern, 8 Oesterreicher, 6 Badenser, 15 Darm⸗ städter und Thüringer, 27 Norddeutsche. Baden. Heidelberg. Aus Anlaß des achtzigsten Geburtstages des Professors Mitter⸗ maier zu Heidelberg hat der Kaiser von Oester⸗ reich ein beglückwünschendes Handschreiben an denselben gerichtet, indem er ihm gleichzeitig als Anerkennungszeichen der hervorragenden Dienste des Professors um die deutsche Rechts wissenschaft und Rechtsgesetzgebung, sowie in dankender Wür⸗ digung des fördernden Einflusses, welchen die ein⸗ gehende Behandlung der österreichischen Gesetz⸗ gebung in seinen literarischen Werken auf die Fortbildung dieser Gesetzgebung geübt, das Groß⸗ kreuz des Franz⸗Joseph⸗Ordens verliehen hat. Oesterreich. Wien. Die Antwort der päpstlichen Regierung erklärt ihre Bereitwilligkeit, in Verhandlungen betreffs des Concordats mit dem diesseitigen Cabinette einzutreten, unter der Voraussetzung, daß dieselben die unveräußerlichen Rechte der Kirche nicht beeinträchtigen würden. Frankreich. Paris. Bei Entgegennahme der Adressen der fremden Ausstellungs-Commissäre hat der Kaiser sich folgendermaßen geäußert: Der Aufenthalt der Commissäre in Paris habe sie müssen erkennen lassen, daß die civilisirten Nationen mehr und mehr dahin streben, nur eine einzelne große Familie zu bilden. Er zweifle nicht, daß aus diesem Zusammenwirken der geistigen Kräfte und dieser Fusion der Interessen die Harmonie entstehen werde, welche für den gedeihlichen Fort— schritt der Menschheit so nothwendig ist. Indem der Kaiser im Namen der Kaiserin und des kaiserl. Prinzen für die in der Adresse ausgesprochenen Ge— sinnungen dankte, fügte er hinzu, daß beide seine Wünsche für Erhaltung des Weltfriedens theilen. — Es wird hier vielfach behauptet, daß im verflossenen April ein Allianzvertrag zwischen Preu— ßen und Belgien unterzeichnet worden sei. Der⸗ selbe soll jedoch nur dann in Anwendung gebracht werden,„wenn die Verhältnisse es erheischen.“ Italien. Die italienische Regierung soll zahlreiche Waffenvorräthe in Venedig, Padua, Vicenza, Treviso und Udine mit Beschlag belegt haben. Auch eine Kiste mit 20000 Franken, die von Brescia kam, soll mit saisirt worden sein. Das Gerücht ist verbreitet, das römische Ministe— rium habe seine Entlassung eingereicht. — Das Gerücht von der Abdankung des Königs Victor Emanuel taucht wiederholt auf und findet selbst in denjenigen Kreisen einigen Glauben, die es früher gar nicht beachteten. Die Reise des Prinzen Humbert an die verschiedenen Höfe wird damit in Verbindung gebracht. Amerika. Aus Mexico sollen jetzt ganz unzweifelhafte Nachrichten eingetroffen sein, daß der französische Gesandte Herr Dano von der mexi— canischen Regierung gefangen gehalten wird. Die— selbe sucht ihr Verhalten in folgender Weise zu rechtfertigen:„Herr Dano ist bei uns nicht be— glaubigt, ja Frankreich erkennt uns nicht einmal als regelrechte Regierung an. Wir sind also gegen Herrn Dano an keine der Rücksichten gebunden, welche man einem ordnungsmäßig accreditirten diplomatischen Agenten schuldet. Wir halten ihn als einen Fremden zurück, der uns verdächtig ist und der gekommen ist, um politische Intriguen in unserem Lande anzuzetteln.“ * Frankfurt. Das Directorium des Rheinischen Nennvereins kündigt an, daß am 17., 18. und 19. August d. J., Nachmittags 4 Uhr, auf dem Forsthaus dahier Pferde⸗Rennen stattfinden. Die ausgesetzten Preise be⸗ laufen sich auf die Summe von 300 fl. bis 1500 fl. Eintrittskarten werden in verschiedenen in der Stadt errichteten Niederlagen verkaust. Industrie werden Kassel. Die bier abgehaltene, von 400 Theilnehmern besucht gewesene Versammlung deutscher Tabaks-Inte⸗ ressenten hat folgende Resolutionen beschlossen und ver⸗ öffentlicht: Erste Resolution. 1. Jede neu einzuführende oder erhöhte Besteuerung der inländischen Tabakscultur und jede entsprechende Erhöhung des jetzt bestehenden Eingangszolls auf ausländischen Rohlabak würde, obgleich diese Steuern von keinem erheblichen Belang für die Staatsfinanzen sein könnten, die Ursachen eines unaus⸗ bleiblichen Zerfalls zahlreicher Cxistenzen sein, zur Be⸗ schränkung des Tabaksconsums, zur Vernichtung des Ex⸗ porthandels und in Folge eintretender Arbeitslosigkeit zu einem bedenklichen Nothstande der Arbeiter führen. 2. Eben so wenig würde eine Fabrikations-, Control-, Consumtions⸗ und Concessions Steuer sich rechtfertigen lassen. Die Ein⸗ führung dieser Steuern würde mit steigendem Druck hauptsächlich den unbemittelten und ärmeren Theil der Bevölkerung treffen, Demoralisation und die Nachtheile des Schmuggels im Gefolge haben und früher oder später mit Notbwendigkeit zur Einführung des Staatsmonopols hinüber leiten. 3. Zur Einfahrung des Tabaksmonopols in Deutschland liegen überall keine stichhalligen Gründe und keinerlei dringendes Bedürfniß vor. Das Monopol wäre eine verhängnißvolle Anomalie in der wirthschaftlichen Enwickelung Deutschlands, ein so unerhörter Rückschritt, daß eine Maßregel dieser Art als völlig unmöglich er⸗ scheinen sollte. 4. Aus diesen Gründen beschiteßt die Ver⸗ sammlung, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln dahin zu wirken, daß die jetzt bestehenden Verhältnisse, die sich in Bezug auf den Tabaksbau, die Tabaksfabrikalion und den Tabakshandel in Deutschland ausgebildet haben, aufrecht erhalten bleiben und im allgemeinen Interesse jedes finanzielle Experiment, das zur Aenderung derselben versucht würde, zu bekämpfen sei. Zweite Resolution. Zur Ausführung der pos. 4 der Resolution 1 beschließt die Versammlung: alle Interessenten der deutschen Tabaks⸗ hiermit aufgefordert, bei den bevor- stehenden Reichstags-, bezw. Zollparlamentswahlen nach Kräften dahin zu wirken, daß solche Männer gewählt werden, von welchen vorauszusehen ist, daß sie Steuer- projekte von der in der ersten Resolution bezeichneten Art verwerfen würden. 2% Der Augsburger„Allg. Z.“ berichtet man qus Frankfurt a. M. vom 30. Juli:„Zu den Gegenständen, welche aus dem Bundespalast theils an das Ger⸗ manische Museum nach Nürnberg, theils an die hiesige Stadtbibliothek übergehen, gehören auch die„Germania“ aus der Paulskirche(deutsches Parlament); der Grüne Tisch, an welchem die Herren Gesaudten vereinigt sagen und die Veruneinigung Deutschlands zu Stande brachten, und endlich das Instrument, womit Sand den Kotzebue erssochen hat. Es ist ein Stockdegen mit zwel Messer⸗ klungen. Bekanntlich sind aber alle Acten und Papiere, welche aus der Centraluntersuchungscommission stammten und im Bundespalast aufbewahrt wucden, im Jahre 1840 auf höheren Befehl dem Feuer überliefert worden. Es soll darunter viel schmutzige Wäsche enthalten gewesen sein, welche besonders durch eine Menge elender Denunciationen vermehrt worden war.“ „„ Neue österreichische Baumscheere mit hoti⸗ zontaler Feder. Diese neue Scheere ist fehr einfach und praktisch. Das wesentlich Neue ist nach dem pomol. Jahrbuch die Feder. Dieselbe besteht aus einer Spiral⸗ seder von Messingdraht, welche, durch zwei Stifte gehalten, die beiden Hebel der Scheere auseinandertreibt und so das Jedern bewirkt. Zum Beschneiden der Wildlingk, Gevölt, Reben ist diese Scheere ganz ausgezeichnet; niemals klewt sie die Hand. Das pomologische Institut zu Reutlingen liefert sie zu 1 fl. 30 kr. das Stück. allein schaffte Linderung. Im Herbst 1851 blieb endlich auch diese Er⸗ scheinung aus. Viele Jahre früher ging eine Frau aus einer Vorstadt Nürnbergs barfuß in Pantoffeln in den Wald, um Holz zu lesen. An einem mit langem Grase bewachsenen Platze wurke sie von einer Kreuzotter in das Schienbein gebissen. Die Wunde bestand aus vier kleinen Löchelchen, als rührten sie von einer etwas starken Stecknadel her, aus welchen einige Mal kleine Blutstropfen hervordrangen, welche die Frau jedesmal weg⸗ wischte. In dem Augenblicke des Bisses fühlte sie Kopfschmerzen und Schneiden im Leibe; hierauf folgte Betäubung, abwechselndes Bewußtsein und Unbewußtsein, Reißen im Leibe, Durchfall, Erbrechen und starkes Anschwellen des verwundeten Theils. Nachdem sich die Kranke mit Hülfe ihrer Kinder, die bei ihr waren, ¾ Stunden weit mühselig sortgeschleppt hatte, wurde sie völlig bewußtlos und mußte auf einem Schubkarren nach Hause gefahren werden. Das Bein schwoll nun außerordentlich an bis zur Hüfte, und bekam eine blaue Farbe. Nun suchte man einen Arzt. Dieser leugnete aber das Vorkommen von Giftschlangen in jenem Walde und schrieb die schlimmen Zufälle dem Schrecken und Entsetzen der Frau zu. Ein anderer herbeigerufener Arzt war jedoch anderer Meinung, unter band die Geschwulst, riß die Wunden wieder auf, ließ zweimal Blut aus venselben, verordnete viel Hollunderthee zu trinken, ließ eine sogenannte Giftlatwerge einnehmen, über das Bein warme Ueberschläge machen, abwechselnd von Mehl, Feigen, Safran, Sauerteig und Milch, und täglich zweimal lauwarmes Baumöl einreiben. Nach 20 Tagen wurde diese Kur mit einem Aderlasse am Arm beschlossen. Die Frau war nach 2½ Monat wieder gesund, und verrichtete ihre Arbeit wie vorher. Nur bei langem Sitzen schwoll ihr der Fuß etwas. Ein Fleischer aus Nürnberg ging mit seinem Hunde über Land. Auf dem Wege im Walde sah er eine Kupferschlange liegen, und hetzte seinen Hunde auf sie. Dieser packte sie an, wurde aber in die Zunge gebissen, welche so heftig anschwoll, daß er sie nicht mehr in das Maul bringen konnte. Kurz darauf starb der Hund. Im April 1815 ging der Stadtrath Dürst von Altdorf, ein Mann von 39 Jahren in Begleitung eines Freundes nach Nürnberg zu. Unter⸗ wegs sahen sie eine Kreuzotter mitten auf dem Wege liegen, welche nicht auswich, als der Begleiter Dürsts sie mit dem Stocke wegtreiben wollte Dürst hob sie trotz der Abmahnung seines Gefährten mit der Hand auf. Die Schlange bog sich wirklich um, und biß ihn zugleich in den Daumen und den Zeigefinger. Der Verwundete schüttelte das Thier ab, welches nun sein Begleiter tödtete. Aus den Wunden, die wie Blenenstiche schmerzten, flossen Tropfen Bluts, welche Dürst mit dem Munde aussog. Doch fingen die verwundeten Glieder an zu schwellen. Nachdem beide Gefährten etwa eine Viertelstunde weiter gegangen waren, setzte sich Dürst auf einen Baumstamm nieder, und versicherte, daß er unmöglich weiter gehen könne, vielmehr wohl sterben werde. Sein Begleiter wollte voraus- eilen, bemerkte aber, wie Dürst völlig auf den Baumstamm gesunken war, und kehrte deshalb um. Mit Hülfe eines herbeigekommenen Fuhrmannes richtete er den unbehülflichen Kranken auf, und schaffte ihn auf den Wagen. Allein bald vermochte Dürst das Fahren nicht mehr zu ertragen; sie mußten ihn auf den Rasen legen. Doch brachte man ihn endlich nach dem benachbarten Dorfe. Ohne selbst beim Absteigen thätig sein zu können, wurde Dürst hier»in eine Stube gebracht und in einen Sessel gesetzt. Bis die ärztliche Hülfe kam, waren die Hände des Kranken schon kalt und schwarz. Mund und Leib schwoll auf, und mit verfallener Stimme verlangte er Hülfe. Es stellte sich Durchfall und Erbrechen mit Blut ein. Bis zur Ankunft des Arztes reichte man ihm frisch gemolkene Milch. Doch bald, 1½ Stunde nach dem Biß, starb der Unglückliche. Seiner Gattin wurde die Leiche entgegengefahren. —— * für das Grostherzogliche 1861 Donnerstag den 12. September d. J. soll Materiallieferung 1. 130 Böden 10. Stämme, 3. 50 Stück ölattige Schreinerdiele, ine 8. 680 Maas Rüböl, vergeben werden. Die Summissionen müssen bis zum 12. portofret und mit der Bezeichnung„die Lief Summifsionen findet in Gegenwart der er Die Lieferungsbedingungen können vom auf dem Summissionswege der werden. schmale Dachdiele, I. II. III. erung von. schlenenen Summittenten kurz nach 10 Uhr statt. 1. September d. J. ab bel der unterfertigten Stelle Dorbeilmer Bergwerk den 5. August 1867. September d. J., Vormittags 10 Uhr, Dorheimer Braunkohlenbergwerk. vie Lieferung nachstehend verzeichneter Materialen, nämlich: n Bretter. Pf 7. 14000 Stück Iv. Fettwaarnn. 0 2. 15 Böden 9. Stämme. 5. 50 Stück breite Doppeldiele, 6. 100„ Latten. a h le N Eichenschachtpfähle. 9. 50 Pfund Talg, an die unterfertigte Stelle .... betreffend“ abgegeben sein. Die Eröffnung eingesehen Großberzogliches Bergamt Dorheim Storch. Bekanntmachung. An Magenkrampf, Verdau- Turnverein. 1860 Freitag den 9. d. Mts. Generalver⸗ sammlung.(Beschickung der Turntage in Butzbach und Hanau; Einladung nach Oberrosb ach, Usgauturnfest in Wehcheim, Sommerparthie des hiesigen Turnvereins.) Friedberg, 7. August. Ich bescheinige hierdurch ven Empfang eines durch die Stadtpost mir zugekom ⸗ menen anonymen Vorfälle am Seminar, interessante Mitthellungen gemacht hat. sowie über meine Person höͤchst Uebrigens be⸗ Briefen erst nach der Unterschriit sehen und, wenn dtese fehlt, die Zusendung ungelesen vernichten werde. wolle der ungenannte Schreiber des berührten Briefes beachten, wenn er etwa die Lust verspüren sollte, mir noch weitere Mittbetlungen über Dinge zu machen, über die ich sicherlich mehr weiß, als er. 1864 a. Steinberger. Ein kleines Kochö e u 1863 zur, Steinkohlenfeuerung ee 2 Schnell⸗ wagen, noch gut gehalten, 1 Untformshut mit Silber, noch im gutem Zustande, find zu verkaufen bei Mändle Garde. Meine Fleischbolle Briefes, der mir über die bekannten merke ich, daß ich in Zukunft bei allen eingehenden Dies 667. — 1 K 8 5 1 J uni be Pers getteffend Ua jut sofornig 1853 Nächsten Donnerstag den 8. d. M. Vormittags ungsschwäche. Leidende* 11 Uhr, wird die dem äcker Konrad Meier dabter 174 wird das rühml' b ümittel des D 1862 mit H. E. gezeichnet habe ich nur leibweise hin⸗ 11900 De zubeende Hofrallbe, dessebend aue Wohnbaus, Scheuer, 1 1 9 r 0 be. te 3 Dr gegeben und bitte den Leiber um gefällige Rückgabe. Geometer Stallung, neuerbaulem Backhaus mit neuem zur Stemn⸗ 8 oeelks eupfohlen 195 ist W 1 H. Engel, Metzger. nommen we toblenbeizung eingerichtetem Backofen und Hofraum, e welche in 77 rpedition v. Bl. grati 1 7 5 ö Sund sowie dret Morgen Länderein auf hiesigem Rathhause Wegegeden wir 1 e 2 möblirte 0 immer a nochmals öffentlich an den Meiftbietenden versteigert. Das Mittel wird in halben und ganzen Kuren allein Ind den den Nauheim am 2. August 1867. durch den Apotheler Doeeks in Barnsdorfs 1855 find zu vermlethen bei zur Einscht Großherzogliche. Nauheim(Hannover) verabfolgt. Anton Heck's Wittme. 5 ee Bel C. W. Leske in Darmstadt ist zu haben 2 1 vorgebracht r Bericht des erssen Ausschusses zweiter Kammer über Ein Logis nommen wi vdt Schutt den Vortrag Sr. Exc. des Hrn. Finanzministers Frhrn. 9 g 5 v. Schenck, sowle über die Anträge mehrerer Ab⸗ 1837 bestebend aus 4 Zimmern nebst Zubehör, sowie ein j; geordneten, und verschiedene von Einzelnen und Fer- i 1 f 1 Versteigerung von Arbeiten und poratsonen eingereichte Petitionen, betr. die Er⸗ iu and blirtes Jin m 5 N Materiallieferung. bauung von Eisenbahnen im Großherzog bat e Herrn, ee ck. eben, Hessen 1858 Samsiag den 10. August l. J., Nachmittage thum;— erfattet von dem Abgeorv. Jentg al. 1 g un Zeitung“ be 3 Uhr, sollen zu Poch- Weisel in dem Gemeindehause Minortitäts⸗Gutachten der Abgeordneten Dumont, 1 ö die Rauffcat nachstehende Arbeiten und Lieferungen zur Reparatur Dr. K. J. Hoffmann und Hunfinger zum Berichte O t 37 fal im Schulbause, unter den vor der Versteigerung bekannt des ersten Ausschusses über den Vortrag, Sr. Exe. 1 K* N er 2 föniglic pre gemacht werdenden Bedingungen, versteigert und in des Hrn. Finanzminifters Frbr. v. Schenck den. die f hoffen. Accord gegeben werden, nämlich: Erbauung von Eisenbahnen im Großherzog, 1773 Emmenthaler-, Schweizer⸗, Nahm und 1) Maurer- und Weißbinderarbeit, veranschlagt zn thum, erstattet von dem Abg. Dr. K. J. Hoffmann II. Limburger⸗Käse eigener Fabrikation in der Schwelz 110 3 21 fl. 16 kr. N 8 Druckbogen. Preis 30 kr. und in Baiern empfeble ich bei Abnahme von mindestens r ert gi 2) Zimmerarbeit b Diese Berichte, in welchen die für Handel und 25 Pfund äußerst billig 82 Eisen bahn 3) Schreinerarbeit 18„86 Inkuflrie, sowie überhaupt für den Wohlfiand unseres Reinhold Heydecke lehnte mit a 4 Glaserarbett 23, 32. Tandes so wichtige Eisent ab ndr e welche bis per Franfart a. N., Brücboffrage Nr. 20 dich 5) 300 Stück Backfteine zu liefern 4, 30„ sunset gesammtes industrielles Publikum so sehr be⸗— t;. du ß bach den 4. Auguf 1867. 7„ schäftigte, eingehend und mit großer Sachkenntnis.— Fee Main-N. Der Bezitts-Bauaufseher behandelt wird, werden gewiß von größtem Interesse sein. 1 kten N Imo ks das Proje 1 Burk. 24 K 7 ied 3 5 Form nit 5 a Jaaterbsen& Faatwicken 2708 bei K. Frie rich neben der Post. weitere Me . eee 1748 bei Gebrüder Löb Fruchtpreise. 1857 Da Berubard Schmitt aus Friepberg, Kreis a net N für den 2 Beicdbeig. berrlaubte, Muster in ker ke Courage 5„ euch des 1. Jufanterle Regiments, sich ohne Erlaubnis an 5 5 edberg, 6. August. Waizen 14 fl. 35 kr.; Kon Der 8 unbekaunte Orte begeben bat, so daß ihm die Ordre, Theerseilse gegen alle Hautunrelnigkeiten. 10 fl. 10 kr.; Gerte 8 fl. 5 kr.; Hafer 5 fl. 50 kr. Bau 1 60 welche 1 zum Dienft einberufen ist, nicht zu⸗ 3 Stück 18 kr. 11. e 1 220 fl. 4 75* 10 Staatz gefellt werden kann, so wird derselbe hierdurch öffentlich 1 bei all e 1 td J Gerste— fl.— kt. 3 Hafer Nen orte, die& vorgeladen und angkwiesen, sich längstene innerhalb Gichtwalte, een ene Wange e Grnubers, 3. August Wanzen 15 fl. 24 tr Km. Unfadl. 9 pler Wochen von dem untergesetzten Tage an bet seiner 18 und 30 kr el 11 fl. 32. Gerte 10 fl. 10 kr. Haler o t 25, bret* Compagnie zu stellen, widrigenfalle er als Deserteur Pz 5 f Molter— fl.— tr.; Erbsen 12 fl.— b. Wicen— nion) f in Ar gang gebracht und das im Gesetze vorgeschriebene Eis-Pomade seit Jobren bekannt und berühmt,— kr. Saanen 15 fl. 2 kr.; Karteffeln— fl.— kr. und der Da Bersabren gegen ihn eingeleltet werden wird. zum Kräuseln und Kräftigen der Mainz, 2. August. Waizen 17 fl. 10 K Kotn Bergstraß Darmfadt den 5. August 1867. Haare. 2 Flac. 18, 27 und 36 kr. von dem berühmten 10 fl. 17 kt.; Gerte— fl.— kr.; Hafer 6 fl. 37 kr. den Ausb 1 Großberzogliches Commando dee Haufe Bergczan& Comp. in Parte, Pess und arteften 3 fl. 30 kr. Reggengroh Pet 100 Ge e 4. Zusanterle⸗Regimente. Rochlitz i. 8. empfiehlt h. Dan. Kümmich in 12 f.. 4 1 1 von 1 dic v. Lyncker, Friedberg. 144³ Beraniw. Red.: Hermann Schimpff. 8 tra 0 a Oberslteutenant. E e ee, e. Oruck und Berlag von Bindernagel& Schimpff. burg. * er Mitgethellt von. 5* un . Liahe iner: Frankfurter Cours. ie ee 2 5 4 2.* 10 em 7. August 1867. Cours der Staatspapiere. 8 1 e 997 170 75 der.. ler 1880 7 L. 5. Fr. Her. /e Ubliget dc 7. S ir sel 7% 5 74% f ve e d 5 5% Nat.-Anl. 1854 53½ 6. 2 3½0% Obligation.—— Schwed., Tulr. 10-L. 10 F. verlangt 1 5 5% steuerfreie Oblg. 47 ä 6. Nassau 4½0% Obl. b. Ru. 93 P. 2 Bad. 35 fl. Loose 52 6. aserne Treussen 4½% Obligat. b. Rh. 97 ½ G. 5 4% do do 86½ P Kor. 40 Thi.-L. b. k 52½ 6. ahlu* 5 4% do. do. 90½ 0. Kurhess. 40% Obl. b. k. à 105[91 F. 5 or. Hes. 50 fl. L. b. k. 142 F. u uad der Bayern 5% Obligation. 100 6. Frankf. 3½0% Obligat. 82 P.—„nee 1 Gonahr 5 40 l d. 75 95 85 4 0 30 0 do 9 958— 2 J Fass. 25 fl. L. b. 5 34 6. 1 da in 0. 51 e e 5 een N würlemb. 4 51 Obl. b. Etn. 92½ö P. Finnland 4% Pfdbr. I. R. 105 82% 0 0 wee. Il unden 5 4% do do—— Schweden 4½0% O. 1. R. à 105 85 P. 5 Doppelte 9 45—47 18 Edin 90 Bae 4% cue. 91 G. 1 4½% Prd. 1. R. 4105—. ben Paid der„ 8 57½%¼8 ⁵ Kr! 7 m 92 4% Obliget, 86¼ G. N.-Amer. 60, St. l. E. 1882 7X 2 Ban. 10 Stake„ 9 8032 7 dühn Dolf einbezanice Eisenbahn- Aetien und Prioritäten. eee 1728 Mlle. 4¼½% Bayr. Ostbahn 115½ 6 30% LIV. C. PB. T D/. fr. à 28 kr. 291 eee eee daa ein 2% Pandbr. d. Frkl. Hyp-B e 0% 0. P. 2. r. r. 5 G. E Engl. Sovereigus.„ 11 50—54 Hindi U 37% 383 St.-Eis 5 1 497 8 50% Tose. Ceutr.-Eiseub.-Pr. 45 Vt G. Aas. Imperiales 1 8 45140 0 Veri 0 6% Oer. 80d. St. u. Lomb. E. B. 91 2% e ee, e. 2 gelg pr Lol t.- gc 0 id. St. u. E. B.. 50 o. neueste Emiss. ½ 5 Hehh. Silb. pr. Z. Pf.—— a. ö 3% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 44 P. 4½% Hess. Ludwigsb.-Prior. 94½ 6. 8 Nassen 8 1.45, düfte U 155 Wiener Wechsel- Cours 94 G. I bollars in Gold P 26½— 77 ½ 5 chend fi U t Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünsehte beinen 95 Auskunst über Verloosungen, Coupons- Zahlungen J. s. W. S. Lindheimer in Friedberg. ee 0 t 9 0 .