8 1866. Mittwoch den 31. October. M 87. N Anzeiger für Oberhessen. Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint wöchentlich zweimal, Mittwoch und Samstag. der„Anzeiger für Oberhessen“ kann für October, November und Dezember in hiesiger Stadt durch die Expedition zu 18 kr., im übrigen Großherzogthum durch die Post zu 21 kr. bezogen werden.— Der Raum einer einspaltigen Petitzeile wird mit 3 kr. berechnet. 8 Amtlicher Theil. Als Betreffend: Vertilgung der Feldmäuse. Friedberg den 27. Oktober 1866. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. ang, Die dermalige trockene Witterung begünstigt die Vermehrung nissen angemessene, Polizeiverfügungen für nöthig halten, sehen wir — der Feldmause, die denn auch in sehr bedenklicher Weise bereits ein- desfallsiger Vorlage entgegen. Unter allen Umständen ist es rathsam, . getreten ist. daß die Maßregeln durch die Ortsvorstände ausgeführt und nicht Wir weisen Sie deshalb an, mit den energischsten Mitteln den einzelnen Grundbesitzern überlassen werden. doati gegen dieses Ungeziefer einzuschreiten, und ermächtigen Sie hierzu Nach 14 Tagen sehen wir Ihren Berichten, was in Ihren r unter Verweisung auf unsere in den Nummern 16, 17, 26, 55, 57 Gemeinden zur Vertilgung der Mäuse geschehen ist, entgegen. 9770 und 68 des Intelligenzblattes von 1861 ertheilten Verfügungen und Nia. * Anordnungen. Sodten Sie weitere besondere, den localen Verhält— f ö Betreffend: Das Mathbildensteft, bier die Vertheilung der für Industrleschulen für 1866 verwilligten Summen. Friedberg den 26. Oktober 1866. Dasselbe an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, in welchen sich Industrieschulen befinden. rtsch i Die Generalversammlung des Mathildenstifts des Kreises hat Bei dieser Vertheilung erträgt es Ihren Gemeinden die in nach— 1 in ihrer Sitzung vom 25. Oktober d. J. beschlossen, 1100 fl. für Industrie- stehendem Abdruck bemerkten Beträge, welche Sie dem Gemeindeein— W schulen dergestalt nach der Seelenzahl der betreffenden Gemeinden zu nehmer unter Ord.-Nr. 44 des Voranschlags in Einnahme decretiren vertheilen, daß an diejenigen Gemeinden, welche Industrieschulen haben,[und controliren lassen wollen. Auszahlung des ertragenden Antheils erfolgt, der Antheil der übrigen Die Verwendung erfolgt nach Maßgabe unserer Verfügung vom une. Gemeinden aber, die solche nicht haben, in den Kassen verbleiben und 26. Februar 1855 an die Schulvorstände(Jutelligenz.⸗Blatt Nr. 17 wollene hiervon denjenigen Gemeinden, in deren Industrieschulen Außerordeut« von 1855) kochen liches geleistet wird, außerdem auf Nachsuchen noch besondere Grati⸗„ 0— sicationen zu Theil werden sollen. terband⸗ Es sollen erhalten: Etrid Assenheim 28 fl. 12 kr.— Bauernheim 3 fl. 32 kr Beien-⸗— Wohnbach 20 fl. 36 kr.— Butzbach 74 fl. 52 kr.— Fauerbach n und heim 12 fl. 39 kr.— Boönstadt 20 fl 32 kr.— Bruchenbrücken 15 fl. v. d. H. 21 fl. 15 kr.— Gambach 50 fl.— Griedel 23 fl. 38 kr. Volt. ftr.— Fauerbach b. Fr. 14 fl. 10 kr.— Friedberg 114 fl. 30 kr.— Hoch⸗Weisel 26 fl. 14 kr.— Kirch⸗Göns 19 fl. 44 kr.— Langen⸗ — Abenstadt 29 fl— Melbach 13 fl. 58 kr.— Nieder- Florstadt[ hain 20 fl. 39 kr.— Maibach 10 fl. 50 kr.— Münster 11 fl. N. 43 fl. 40 kr.— Nieder- Mörlen 30 fl. 12 kr.— Nieder Rosbach 24 kr.— Münzenberg 29 fl. 2 kr.— Nieder⸗Weisel 55 fl. 22 kr.— U. 17 fl. 2 kr.— Nieder⸗Wollstadt 22 fl. 16 kr.— Ober- Florstadt 8 fl. Oppersbosen 21 fl. 3 kr.— Ostheim 17 fl. 24 kr.— Poblgons aal 34 kr;— Ober-Mörlen 70 fl. 16 kr.— Ober⸗Roßbach 42 4149— Rockenberg 29 fl.— Steinfurth 32 fl. 16 kr.— Trais⸗ ide 10 kr.— Ober⸗Wollstadt 28 fl. 16 kr.— Ockstadt 35 fl. 48 kr.— Münzenberg 8 fl 4 kr. —— Pssenheim 6 fl. 34 kr.— Soödel 20 fl. 28 kr.— Weckesheim 12 fl. 1 Len r 2 Betreffend: Das Matblldenstift, hier die Verthellung der für Induftrieschulen fur 1866 verwilligten Summen. Friedberg den 26. Oktober 1866. ditt, Dasselbe an die Schulvorstände derjenigen Gemeinden, welche Industrieschulen errichtet haben. — 18 Indem wir Ihnen von vorstehender Verfügung an die betr. Gr. Bürgermeistereien Kenntniß geben, verweisen wir bezüglich der Ver —— vendung der verwilligten Beträge auf unsere Verfügung vom 26. Febr. 1855, Int.⸗Bl. Nr. 17, und sehen am 1. Juli k. J. Idren Berichten pie vorgeschrieben entgegen. e eee eee Tera p p. Ill; Oeffentliche Nach richt. — Das nachstehende Berzeichniß der für 1866 eingegangenen Waisenhausbüchsengelder bringen wir zur öffentlichen Kenntniß. Lat Friedberg den 29. Oktober 1866. Großherzogliches Kreisamt Friedberg — Tra p p. 0 i rn e ee 10 ber die vom 1. September 1865 bis dahin 1866 in dem Büreau Großherzoglichen Kreisamts Frledberg, sowie in den Gemeinden des Kreises Friedberg eingegangen en — freiwilligen milden Gaben für arme Walsen. 5 0 1) Am Kreisamt eingesammelt 6 fl. 31 kr.— 2) Assenheim 1 fl. 40 kr.— 25) Nieder-Rosbach 1 fl. 12 kr.— 26 Niedet-Welsel 3 fl. 27— 1. Pauernteim 7 kr.— 4) Bepenbelm 25½ kr.— 5) Bodenrot 6 kr.— 6) Bon- Moölstadt 3 fl. 55 kr.— 28 Ster: glerßedt 21* 2 2% Ober Athen 7 fl. Alg. 1 1 fl. 52 kr.— 7) Btruchenbrücken 1 fl. 28 kr.— 8) Butzbach 9 fl. 31 kr.— 21 kr. 30) Ober Rosbach 1 fl. 54 kr.— 31) Ober- Wöllstadt 3 fl. 21 kr.— * Fauerbach v d. H. 2 fl. 56 kr.— 10) Fauerbach b. Fr. 1 fl. 45 kr.— 32) Ocdfladt 48 kr.— 33) Oes nichts.— 340) Oppersbosen 1 8 Kattusc 1 Frieeberg 15 f. 12 Kb. 12) Gambach 2 fl. 9¼ ki. 13) Griedel 14 kr.— 35) Ossenbeim 1 fl. 5 kr.— 36) Ostbelnt 10 kr.— 37) Pobl⸗Goöns 30 kr.— ) Pausen nichts.— 15) doch, Weisel 1 fl. 4 kr.— 16) Ilbenstadt 4 fl. 20 ¼ kr. 38) Rockenderg 3 fl. 36 kr.— 37) Sdͤdel 50 kr— 40) Staden 30 kr.— 17) Kirch Göns 46 kr.— 18) Langenbaln mit Ziegenberg 30 kr.— 10) Malbach 41) Steinfurt 10 fl 7 tr.— 42) Trats Münzenberg nichts— 43) Wees belm 6 ke.— 20) Melbach 46 kr.— 15 Muünster 45 fr— 22) Münzenberg 42 kr.— 58¼ kt.— 44) Wickstadt 2 fl.— 45) Wisselsdeum nichts— 46) Wölfersdelm 10.) Mieder Florstadt 1 fl. 23% kr.— 24) Nieder- Mörlen 1 fl. 33½ kr.— 37 kr.— 47) Mobnbach 40½ kr. Zusammen 98 fl. 25½ kr. 1 10 5 n Hessen. Darmstadt. Die großh. Ver- angedrohten Contraventionsstrafen, ohne die er- auch der preußischen Occupationstruppen, fünf 905t 5 ö 22 1 f 5 * ns, welche dem Lande die Gewerbefreiheit forderliche Concession erwirkt und den lästigen Rechnungen im Belauf von circa 11,700 fl. ein- t 7 beginnt nun auch für die Staatskasse Zunftvorschriften entsprochen zu haben, Gewerbe, gereicht. Fuͤr Verpflegung eines Generals finden ie Früchte zu tragen. Die Steuerlisten für welche nur geringes Anlagecapital erfordern, be- sich 8 fl., eines Stabsoffiziers 5 fl., eines Offiziers . 820K. s nächste Jahr weisen nämlich eine sehr be⸗ trieben, nunmehr die vorgeschriebenen Patente 4 fl. und für einen Gemeinen 1 fl. 45 kr. per beutende Erhöhung der Gewerbesteuercapitalien lösen und so zur Gewerbesteuer herangezogen Tag berechnet Auge 7 damit auch des Ertrags dieser Auflage nach werden können.. 5— Das„Frankf. Journal“ berichtet aus ung e r Grund dieser Erscheinung ist besonders darin— Von Seiten der hiesigen Gastwirthe wurde Darmstadt. Die preußische Regierung hat das A suchen, daß die große Menge Derjenigen, der Gemeindeverwaltung für Verpflegung von großb. Kriegsministerium benachrichtigt, daß inner- an iche trotz der strengsten im Gewerbesteuergesetz Militärs, sowohl des 8. Bundesarmeecorps, als halb acht Wochen das für die(dem norddeutschen Bund angebörende) Provinz Oberhessen zu stellende verordneten werden nach dem neuen Wahlgesez dieselbe, für Sachsen und Deutschland möglichst Contingent, bestehend in zwei Regimentern In- von der ganzen Bürgerschaft gewählt. Die segensreich werden zu lassen. fanterie und einem Jägerbataillon, welche dem Polizei, das Bauamt und das Forstamt bleiben— die sächsischen Truppen werden aus XI. Armeecorps zugetheilt werden sollen, wenigstens städtisch. Die Eisenbahnen gehen in Staatsver- Oesterreich demnächst zurückkehren auf dem Wege in seinen Cadres organisirt sein müsse, und daß waltung über, aber Frankfurt bezieht von den- durch Bayern. Es sollen im Ganzen 77 Züge nach Ablauf dieses Termines ein höherer preußischer selben eine Revenue. In Bezug auf das städtische erforderlich sein. Ofsizier die deßfallsigen Einrichtungen in Augen- und Staatseigenthum ist beschlossen, daß Alles, Bayern. So viel von der künftigen schein nehmen werde. vas von der Stadtkämmerei, dem Rechnei- und Heeresorganisationsfrage verlautet, soll deren — Am 29. d. M. trat die hessisch-preußische Forstamt verwaltet wird, als städtisches Eigen- Lösung auf den beiden Hauptpunkten beruhen: Auf⸗ * Commission bezüglich Ausführung des Friedens- hum zu betrachten ist. Frankfurt soll ferner ein hebung der Loosung und Wegfall der Erxsatz— vertrags in Frankfurt zusammen. Für das Präcipuum von den Zollvereinsrevenüen erhalten. mannstellung, so daß alle militärtauglichen Kriegsministerium ist hessischer Seits des Gr. Wohlthätige Stiftungen ꝛc. bleiben wie bisher. Männer den Waffendienst zu erlernen und eine Oberstlieutenant Kehrer von Worms ernannt Im Gerichtswesen wird, wie schon bekannt, nichts Zeit lang Garnisonsdienst zu leisten haben. f 8 verändert als die höchste Instanz. Ueber die— Ein gegen den Redacteur Ernst Zander Preusien. Dem Vernehmen nach ist gegen den Militärpflicht sollen zwischen dem Civileommissär angestrengter Preßprozeß wegen zweier Artikel im Grafen Westphalen, der sein Mandat als Mit- für Frankfurt und dem Ministerium in Berlin„Volksboten“, in welchen der Generalstabs-Chef glied des preußischen Herrenhauses mit der Er- noch Verhandlungen stattfinden.. bayerischen Armee, Frhr. v. d. Tann, der klärung niederlegte, daß der König mit Auflösung— Von der bies. General Postdirection ist Unfähigkeit für seinen Posten bezichtigt wurde, des deutschen Bundes aufhöre deutscher Bundes an die königl. Postanstalten in Kurhessen, Nassau, kam am 19. d. bei dem Schwurgerichte zu fürst zu sein und daß der demselben von dem Grafen Hessen-Homburg und den abgetretenen Theilen Nünchen zur Verhandlung. Die Anklage lautete geleistete Hegemonialeid hinfällig sei, aus diesem von Oberhessen ein Circular ergangen, wornach auf„Amtsehrenbeleidigung“ des Generallieutenants die Anlegung der königl. Post⸗Uniform bis v. d. Tann und endigte mit Freisprechung des Anlaß eine Anklage wegen„Majestätsbeleidigung“ die? 0 5 eingeleitet. Der Fall soll vor dem Schwurgericht längstens zum 1. Dez. d. J. zu erfolgen hat. Angeklagten durch die Geschwornen. in Arnsberg verhandelt werden. Zu erwägen Es handelt sich vorläufig um Unschaffung der Baden. Die zweite Kammer hat den Ge⸗ wäre übrigens, ob die Sache nicht unter den Dienstuniform, bezüglich der Staatsunisorm soll setzentwurf über die Erhebung eines Steuerzuschlags Amnestie⸗Paragraphen des Prager Friedens fällt. wegen der Kosten im Juteresse der Betheiligten pro 1867 mit allen gegen eine Stimme abgelehnt. N— An sämmtliche General-Commandos ist vorläufig Abstand genommen werden. In Oesterreich. Wien. Ein Vorschlag des eine Cabinetsordre erlassen worden, wodurch be⸗ einem weiteren Circular derselben Behörde wird Kriegsministeriums zur Reorganisation der Armee stimmt wird, daß mit dem Erscheinen dieses Be— verfügt, daß aus dem schriftlichen Geschäftsver⸗ sellt als Prinzip die allgemeine Wehrpflicht mit kehr der veraltete formelreiche Styl entfernt werden perabsetzung der activen Dienstzeit und Ver⸗ fehls die für die mobil gewesenen Generale und Offiziere bestimmten Feld- Achselstücke im Allge- soll, namentlich die Anreden und Schlußformeln. längerung der Militärpflichtigkeit auf. unn d meinen abzulegen und die Epauletten wieder an— Kürze der Form und Gedrungenheit der Dar—— Ein Generalbefehl des Armee-Obercom⸗ nnich an Pilar zulegen sind. Gestattet sind die Achselstücke für stellung soll obwalten. nando's verfügt:„Die Theilung der Haare in 11. den Ueberrock auch beim kleinen Dienst im Innern— In Betreff der Aushebung der hiesigen der Mitte des Scheitels, das Tragen von auf⸗ Ii der Truppentheile. Bei allen Felddienstübungen militärpflichtigen Jugend, erfährt man, daß die fallend großen Backenbärten und Augenzwickern, Nenn sollen dieselben jedoch stets angelegt werden. Zum Jahrgänge 1843— 45 incl. nur in den Waffen das Heraushängen von Uhrketten und socstigen LN Paradeanzuge, beim Beziehen der Wachen, zum ausgebildet werden sollen, während der Jahr- Anhängseln, die Hemdkragen an den Cravatten 2200 Den 111 Gesellsckaftsanzuge, zu Meldungen bei Vorge- gang 1846 zu Neujahr unter die Waffen drei att des vorgeschriebenen Halsstreifens, Hosenn“= 1 setzten, bei allen Truppenbesichtigungen durch Jahre zu treten hat. Die Aufregung der hies strupfen und zu weite Rockärmel“, endlich noch Nan 0 5 Vorgesetzte werden stets die Epauletten getragen. Bevölkerung wegen der bevorstehenden Consctiplion das Schreiben von Büchern und Zeitungen wird 1 Weiter sind alle Unregelmäßigkeiten ꝛc., über ist eine ganz außerordentliche und wollten sich sreng gerügt und verboten. Man sieht Oester⸗ 9 düruer,! g welche während des Krieges hinweggesehen wurde, die Gemüther in keiner Beziehung beruhigen. teich bleibt hier hinter Preußen nicht zurüd. 525 ö ö sofort abzustellen.— Eine Folge dieses Befehls Viele junge Leute befinden sich schon auswärts Und wie bald wirds anderwärts gerade so 1a f ist wohl schon die Anordnung des Generalcom-⸗ und andere folgen. kommen. 1b/ Hob mandos des Gardecorps, daß die Bärte der Sachsen. Ueber den sächsisch-preußi⸗— Am Abend des 27. wurde in Prag ein Daun, ö Offiziere und Mannschaften bei den Truppen des schen Friedensvertrag werden folgende Haupte des Attentatversuches auf den Kaiser dringend I ee N genannten Corps wieder in der vor der Mobil- punkte gemeldet: 1 verdächtiges Individuum verhaftet. Dasselbe, ein Dang. los machung vorgeschriebenen Form getragen werden uuston der ident fegen Are ere ede Schneidergeselle, wurde von dem englischen gal ann müssen für den nerdbeuischen Band beßhalb zu ade Be⸗ Capirän Palmer in dem Momente bemerkt, in 3 U 7 Man spricht davon, daß von ehemaligen ummungen fesigestellt sind; Dresden und die Festung welchem es die rechte Hand mit einer scharf ge⸗ 0 Mitgliedern der Fortschrittspartei ein Programm Königstein erhalten gemischte muitärische Besatzung. Bei ladenen Pistole erhob, während der Kaiser, aus 114 ur Bildung einer neuen olitischen Fraction der sächsischen Armee kreien umfassende Beurlaubungen f 0 1 5 sei welches 9 55 1 aus⸗ ein; die nöthigen Garnisonen stellt Preußen, den Ovber⸗ 18 e e 2 heraustretend, den Wagen 1 3 5 Regi gung befebl über alle Truppen in Sachsen erhält ein preußischer bestieg. er Capitän Palmer bemächtigte sich 10 wärtigen Politik der egierung aussprechen, aber General, den Commandanten in Dresden aber ernennt sofort des Mannes, welcher den Gerichten über-— 1 die Aenderung der inneren Verhältnisse verlangen Sachsen. Das bisherige preußische Generalgouvernement liefert wurde. werde. fur Sachsen hört auf, eben so die Function eines preu⸗ a.. 5. — Die preußische Regierung soll beabsichtigen bischen Civilcoumissärs. Die 10,000 Thaler. weiche Italien. Das längere Verweilen des ital. e in 5 ine Fest st R 1 Sachsen seit dem 20. Juni bisher täglich an Preußen zu Generals Menabrea, des zu den Friedensunter⸗“ vet nahe in Hessen eine Festung ersten Ranges anzulegen gablen halle, hören auf gahlbd dd werden mit dem Aus- handlungen Bevöllmächtigten, in Wien bringt man; U und wied dazu Fulda genannt. Ebenso soll auch aausch der Rauficauionen. Die diplomatische Vertretung mi 30 ft a ö 1 Göcli ark besestigt werden. Sachsens wird durch den norddeulschen Bund regulirt. mit dem Projekt 0 Verbindung, den Kronprinzen 8 tz 9 f E Daoer K 1 Durch g llerböch O Die Kriegsenischädigunsgsumme beträgt 10 Mill. Thlr., von Italien mit der rzherzogin Marle Therese, vpidri 2 asse 8 urch eine allerhöchste Ordre jedoch mehrere nahmhaste Beträge abgerechnet, die Preußen Nichte des Herzogs von Modena, zu vermählen. drain a wurde die Zusammensetzung des neuen preußischen an Sachsen für die an Preußen abzutrelende Eifenbahn⸗ Die Entsendung der Fregatte Eli 00 en a f pre 9 gatte„Elisabeth“ nach degentlen 11. Armeecorps bestimmt. Das Generalcommando stcecke von Löbau nach Görlitz zahet ꝛc. Das Telegraphen⸗ Mexiko wird auf eine baldige Rückkehr des Kaisers kommt nach Kassel, der Stab der 21 Division wesen wird unter preußische Overaussicht gestellt. Das M O reich b 9 l 8* l 2 e gesammte sächsische Staatseigenthum, die Kriegsbeute ax nach esterreich ezogen, angeblich wegen nach Frankfurt, der 22. nach Kassel. Die zu ausgenommen, welche während des Kriegs von den des Gesunvheitszustandes seiner Gemahlin.— diesem Armeecorps gehörigen Truppen erhalten Preußen weggenommen worden ist, wird an Sachsen zu⸗— Der König Victor Emanuel soll an N. ibre Garnisonen außer in Kassel und Frankfurt, e 3 e e eee 5. November von Florenz abreisen und am 7. Ro- n in Wiesbaden, Biebrich, Weilburg, Hanau, Höchst, er Zel vereinsvertrag mit sechdomonat icher Kü 0 gung. pember in Venedig eintreffen. Im Mai E 3 Das Salzmonopol wird aufgehoben in Preußen und— 1 1 123 5 ainz, schwege, Grebenstein, Fulda, Hersfeld, Sachsen, und tritt dafür eine gemeinschaftliche Salzsteuer Großbritannien. Der Kriegsminister 45 Hofgeismar, Mählhausen, Langensalza u. Marburg. An. Auch haben sich beide Contrabenten über, arte aus- wird, wie es heißt, eine Concurrenz für Hinter⸗ 2400 Frankfurt. Die Bemühungen der Frank- gedehnte Amnestie geeinigt. Endlich soll ein Alk nme ladungsgewehre ausschreiben; jedem Bewerber sol + furter Deputation soen in Berlin das bereit- wegen des Verbältuisse. der Suter Merseburg a für seine Auslagen eine Entschädigung von 300 L. 91. willigste Ent f 0 3 burg und Zeitz zur Universitä Leipzig, und wegen des J te illigste Enigegenkommen. gefunden und für das Baues einer Eisenbahn von Leipzig über Pegau nach zugesichert werden und das adoptirte System den Gemeinwesen die ersprießlichsten Früchte getragen Zeitz zu Stande gekommen Pi. Namen des Erfinders erhalten. Für die besten haben. Oberrad, Niederrad, Bockeaheim und— Das sächsische Königspaar ist in Dres⸗ Patronen sollen Preise von 1000 L., 600, 500. Bornheim werden zur Stadt Frankfurt gezogen und den eingetroffen.— Der König hat eine Procla- und 400 L. ausgesetzt werden. Ei dadurch dürften sich die Acciseeinnahmen der Stadt mation erlassen, worin er seinen Unterthanen Türkei. Der Fürst Karl von Rumänien, b um ein Bedeutendes vermehren. An der Spitze dankt für die in schweren Prüfungen bewahrte ein Prinz von Hohenzollern, durch die Wahl des der Verwaltung steht ein Senat, weicher aus Treue und versichert, in alter Liebe die Wunden, Volkes auf seinen Fürslenthron berufen, ist in Con: neun besoldeten und drei unbesoldeten Mitgliedern die der Krieg dem Lande geschlagen, heilen, stantinopel eingetroffen und in dem für ihn in setzten prachtvollen Palast Kütschitju besteht. Der Senat wählt aus sich einen ersten den Wohlstand des Landes fördern, Gerechtig- Bereitschaft ge am Süßpwasser abgestiegen. Dem Fürsten, denk! — 7 2 2. und zweiten Bürgermeister. Die Senatsmit- keit handhaben und die besonnene Entwickelung glieder werden durch ein Wahlconclave gebildet, der politischen Institutionen fördern zu wollen. sofort vom Sultan empfangen wurde und auß v bei welches aus drei Senatsmitgliedern und drei Der König verspricht der neuen Verbindung die- dessen Händen die Anerkennungsurkunde entgegen!— Mitgliedern des Stadtverordnetencollegiums be⸗ selbe Treue zu widmen, mit welcher er dem alten nahm, wurden mit besonderer Aufmerksamkeit die Wia 1 steht, die nach Majorität wählen. Die Stadt- Bunde angehangen und Alles anzuwenden, um höchsten Ehren erwiesen. 797 a e ; Hntuνui Theater tu Friedberg im Saale der Harmonie. Herr Direktor Kern, welchem bereits ein guter Ruf voranging, begann am Sonntag den 28. d. Mis. seinen Tbeatercyelus mit„der Verschwörung der Frauen“, bistorisches Lustspiel in 5 Abibetlungen von Arthur Müller.— Wir glauben nicht zu viel zu sagen, wenn wir durch den Ersolg dieser ersten Vorstellung jenen Ruf einen wohlbegründeten nennen. Die historische Grund lage, die interessante, mitunter zu komischen Verwickelungen sich gestaltende Handlung des Slückes, hielt die Theilnahme des sehr zahlreich vetsammelten Publikums stets aufrecht und sieigerte sich bis zum Schluß. Was nun die Dar stellung betrifft, so war sie im Ganzen eine gute, müssen jedoch vor Allem der Frau Kern erwähnen, welche die schwierige Doppel⸗Rolle des Pagen Kurt mil Fleiß und Geschick aufgefaßt und meisterbaft durchführte. Sie ver⸗ tinte Liebenswürdigkeit mit Schelmerel und wußte sich bereits in der Gunst des Publikums festzusetzen. Ihr ist es Herr Böffinger, Hauptmann von unächst Bessenburg⸗ welcher durch sein woh durchdachtes, ineinander greisendes Spiel derselden würdig zur Seite stand. Herr Direktor Kern gab den derben alten Dessauer natur getreu und charakterisicte denselben sowohl in Haltung wie in Vortrag sehr treffend.— Die Damen v. Belizai, v. Seele, Pietsch und Tbetsen teugen in ihren bdeir. Partien wesentlich zur Abrundung des Ganzen bei. Herr Makkauer,„Obersindycus von Breslau“, war sehr er⸗ goͤtlich und erregte desonders in der Liebesscene die Lach sust. Wir glauben in demselben einen begabten Darsteller für das komische Fach zu erkennen. Auch die Herren Roth, Achenbach und Birr baum waren in shren Rollen gut vertreten. Am Schlusse wurde süammt liches Personal gerufen. Scenccie und Costume sind den Bübhnenverbältnissen gemäß seur anständig und entsprechend. Wir zweiflen nicht, daß die weiteren Vorstellungen uns in unserem ersten günstigen Urtheile beärken werden und machen das verehrte Publikum auf die am nächsten Mittwoch stattfindende Aufführung des„S lörenfrieds“, eines der neuesten Lusispiele von Benedix aufmerksam, welch reich an pikanten und komischen Scenuen ist, und einen recht heiteren und genußreichen Abend vorspricht. J. M. Frankfur ler Cours. 20. Oktober 1866. Cours der Staatspapie re. Oesterr. 5% Met. 1859 1. Lst 4157½, ½ br. Or. Hess. 3½% Obligation.— v 5% Nat.-Anl. 1854 40 6 P. ½¼ d. Nassau 4½% Obl. b. Rth. 92½ P f 5% do. 1864 58% P. 4⁰ do do 86 ½ P preussen 4½0% Obligat. b. Rtl 1 9% g reussen 4 ¼½% Obligat. b. Kth.— Kurhess. 4% Obl. b. R. 4 10591% P 10 40,0 do. do—— Frankf. 3½% Obligat. 1 Bayern 50% Obligation 965 51 4 30 de ö 12 41 20 0 1 Jahr. b. Rth. 90 5 8 bz. u 0 ö Russland% Obl. 1. L. à fl. 12 86% G. f 40% do do 86¼ P Finnland 4½% do 1. R. à 105/82 ¾8 1 Würtemb. 4½% Obl. b. Rth. 92½ P. 4½% Pfdbr. l. R. 105 2 40% do do* Schweden 4% O. 1. R. à 105/83 F Baden 10 o Obligat 88/ P 5 4½% Pb. l. R. à 105 Gr. Hess. 40% Obligat 9057. P N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 73½ u. ½ Woll einbezahlte Eisenbahn-Actien und Prioritäten. ½% Bayr. Ostbahn 113 P 97% LIV. C. D.& D/. fr. 4 28 Kr. JI P. 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp- B.— 25 o Tose. Ceutr.-Eigenb.-Pr 51 6 % Oesterr. St.-Eisenb.-Prlor 148% G 5% Eli abethbahn- Har. 6% 68½ G % Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B.% do. neueste Emiss.% 9% Oest. Süg St. u. Lomb. E. B 437% P. 14½% Hess. Lud wie b.- Prior. 941, J Anlehens- Loose. Oest. 250 fl. b. R. 1839— JOest. 100 Pr 1864 Gr. Hess. 50 fl. I R. 143 1 18544.—— Schwed. Tulr. 10-L. 10 1 285 77( 100 Pr. L. 185811 7 Bad. 35 fl. Loos 50 2 Nass. 25 fl. L. I R. 35 ½ 1 500. v. 160% 6055 1 61 Kurh. 40 Thl.-L. b. R 54% P Sard. 36 Fr. 1 B. Gold un d Silber. Pistolen* 40 Raud-Ducaten 1 5 32—34 Gold pr. Zoll- Pf. fl.— Doppelte„ 9 39—41 20 Franes- Stücke 9 23½—2½ ach. Silb. pr. Z. P. breuss. Friedid'or 9 57—58 Engl. Sovereigus. 11—49 Ipreuss. Kassense 144%¾— 15 Holl. fl. 10 Stücke 9 45—47 Russ. Imperlales 9 40 12 10 ars in Gold 2 26—27 — Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte Auskunft über Verloosungen, Coupons- Zahlungen u. s. w. S. Lindheimer in Friedberg Mobiliar⸗, Vieh⸗, Schiff Geschirr⸗Versteigerung. 2335 Doanerstag den 8. Nodember d. J., Vormittags 9 Ubr anfangend, sollen in der Bebausung der dabier verdorbenen Caspar Staubts Eheleute die zu deren Nachlal gehörenden Mobilten, Vied, Scheff und Geschere insdesondere 2 Zugpferde, 2 trächtige Kube, 2 Schweine 8 Hübner, 1 Pabn, 1 einspänn ger und 1 zwe spänntger Oeconom'ewagen, 1 Wasserkarn, mebrere Pfluge und Eggen, Ketten, 1 Reitsattel, Pferde. und Küßbgeschirre, 2 Pfubifasser, 3 Bütten, gruchtsegmuüble, 1 Schnitz und 1 Hobelbauk, circa 70 Malter Kartoffeln, 60 Centner Dickwurz, eine große Parthle Roggen, Weizen- und Haferstroh, 1 Parthie Spreu und Dung. sodann Tische Stütle, Schränke, Commoden 1 kleine und 1 große Waage, sowie diverse Daus“, Küchen- und Oeconomie- geräthschaften öffentlich meistbietend gouf freiwilligen An⸗ trag det Erben erbabtbeilungsbalber versteigert werden. Friedberg den 26. October 1866. In Auftrag: Großberzogliches Ortogericht Friedberg. . 8. 1 8.: Der dienstälteste Gerichtemann Fouc at. Aufforderung. 2254 Die Cbprograpbar- Gläubiger des Wilhelm Emmel 1. von Bellerodeim werden zur Abwendung des förmlichen Concureprozessrs aufgefordert im Termin Donnerstag den 29. November 1866, Vormittags 9 Uhr, dabter zu erscheinen und ire Forderungen anzuwelden, widrigenfalls augenommen werden soll, als seten sie den Beschlüssen der Mebrheit der erschienenen Gläubiger beigetreten. Duangen am 25. October 1866. Großberzogliches Landgericht Hungen Dr. Ir le. Pilger. Mobiliar-⸗Versteigerung. 2842 Montag den 5. November d. J., Vormtttags um 10 Ubr, werden auf freiwilliges Ansteben der Heinrich Schönwolfe Witwe dahter in dessen Be dausung an den Meistbletenden versleigert: 2 Kübe, 1 Rind, 1 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, Stroh aller Art, Spreu, Dickwurz, 1 Waschbütte, Ketten, u. s. w. Belenhelm am 27. Oktober 1866. In Auftrag Großherzogliches Ortsgericht Beienhelm Muh l. und Ein Schuhmachergeselle 2222 fi det noch dauernde Beschästigung in der Werk siätte auf Platz 4 bet H Wilh Kautz. 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Danksagung. 2349 Alen Deufenigen, welche unstrer liedeg Gattin ind Mutter Margaretha Kauß die leßte Ehre r wiesen und dieselde zu ihrer Rubestätte geleiteten, agen wir unsern berzlichsten Dauk. Die trauernden Himnterbliedenen. Du Todesanzeige& Danhksagung 2353 Allen Freunden und Bekannten widm ich diermit die traurige Aazeige daß meine liede Frau Margaretde Wilbelm, ged. Ludwig, nach langem schwerem Leiden am 25. d. M. im Herrn enischlafen ist Zugleich sage ich allen Densenigen, welche sie während ihrer Krankbelt besucht, sowie zur letzten Rubestatte geleitet daben, meinen berz⸗ lichsten Dauk. griedderg im Oktober 1866 Der trauernde Gatte. Kirchenbuchsauszug. Getraute: Michael Höck, diefsiger Bürger und Schuhmachermeisser, Sohn des blesigen Bürgers und Dandarbeitere Jobann Balthaset Pöck, und Dorotben Doller, Tochter des vecst. dies. Bürgers und Maurer⸗ meisters Philipp Konrad Holler. 21. Octoder. Johann Frtedrich Ludwig Waas, dies. Vürger und Schubmachermeister, Sodn des diesigen Bürgers und Schubmachermeisters Heinrich Waas III. und Dorotbea Frick, Tochter des biesigen Bürgers und Spenglecmeisters Karl Emmerich Frick. Getauf te: 21. October. Dem diesigen Bürger und Gerder⸗ meister Tüeodor Gauterin ein Sohn Louis Wuühelm Emil, geb. den 20. September. 21. October. Dem bies. Bürger und Kaufmann Johann Anton Windecker ein Sodu Karl, ged. den 23. September. 21. October Beer digte: 21. October. Philipp Jakod Groß, diefiger und Schubmachermelster, alt 80 Jabr, f den 24. October. Anna Margaretba Kauß gedorene Danstein, Edefrau des bdiesigen Bürgers und Schud⸗ machermeisters Johann Friedrich Wilbelm Kautz, alt 71 Jahre. 1 Monat, 24 Tage, k den 22. Octoder. 35. October. Eine unebeliche todigeborene Tochter. 26. October. Anna Margaretda Wüb eim, ged. Ludwig, rau des biesigen Bürgers und Schreiner⸗ melssero Jobaunes Wildelm, alt 34 Jadre, Monat, 11 Tage, den 25. October. Bürger 19. Oet. Literarische Neuigkeiten. chen an gane, Lahrer Hinkende Bote für Hessen für 1867 Annerton, die, und der norddeutsche Bund. 4. Aufl. 27 kr. Lelsering und Hartmann, der Fuß des Pferdes in erschienen und bei allen Buchhändlern und Buchbindern Buch berühmter Kaufleute, oder der Kaufmann zu allen Rücsicht auf Bau, Verrichtungen und Hufbeschlag. zu haben ist. Auch die sonstigen Lahrer Kalender, Land- 0 Zelten. 1. Hest. i 18 kr. 2. Auflage. 0 5 2 fl. 42 kr. bote, Wandkalender, Comptolrkalender, Perl⸗ 0 Eger, Frd. jun., der liebe Gott. 42 kr. Niendorf, M A., Kontraste der Gegenwart. Skizzen kalender, Tafelkalender, Taschenkalender Fengler, Chr., Bericht und seine Thättokelt und Er,“ aus dem Kulturleben. ff 48 kr. Portemonnaiekalender, Grieftaschenkalen der lebnisse in den Lazaretben von Landshut, Liebau, Niggeler, J., 1 für Knaben und Mädchen. u. s. w. sind erschlenen und werden auf Bestellung sofort* Trautenau. ꝛc. 7 kr. II. Band. 2. 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Theater in Friedberg.. beigen ö Janeke, W., Epistelbüchlein. 1 fl. 39 kr Sibernagel, Dr. J., Verfassung und gegenwärtiger im Ubi Kalser, F., Friedrich Bedmann. Feiteres— Ernstes] Bestand fämmtlicher Krchen des Ortents. 2 fl. 24 kr. Im Saale der Harmonie. e — Trauriges aus seinem Lede 36 kr. Stilte, Hermine, Reise in Bildern. Mit Benutzung Mittwoch den 31. Oktober 1866 Keller, Dr. G., die Staatsanwaltschaft in Deutsch-“ von Photographien entworfen. Groß Folio. 1. Liefe. 2356 Zum ersten Male land. Ibre Geschichte, Gegenwart und Zukunft. 3 fl. rung. 3 Blatt-Juustrationen und 3 Blatt Text in Köbler, Dr. R., Handbuch der speziellen Therapie, eleg. Carton 4 fl. 12 kr. 2 3 1 betten einschlleßlich der Behandlung der Vergiftungen. 1. Bd. Trousseau, A., medieintsche Klinik des Poel Dieu in bren rte 7 5 1 Abth. 3. Aufl. 4 fl. 12 kr. Paris. Nach der II Auflage deutsch bearbeiset von Landoit, El., der Wald, seine Verjüngung, Pflege Dr. B Culmann. I. Band. 1. Lief. 2 fl 24 kr. 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Zugleich zeige ich den geehrten Theaterfreunden an, daß ich erst nich dieser zweiten G N 7* 1 1 8 0 2 0 Probevorstellung das Abonnement eröffnen werde, damit U schäfts 1. mpfeh ung. die geebrten Herrschaften Gelegenheit haben sich von Der l i. 1 ö 5 2320 Ich erlaube mir biermit mein Lager in allen Sorten Taschen-, Wand und Stand⸗ e W 3„ Butzbach Uhren, Gold und Silberwaaren, sowie Bronze- und optischen Waaren in em⸗ febmen deat pfehlende Erinnerung zu bringen Meine geehrten Abnehmer koͤnnen bei den billigst gestellten Brodpreise vom 1. bis 15. November. schristlich ar Preisen stets der vorzüglichsten Qualität meiner Waaren versichert sein. Nach eigener Angabe der Bäcker. it und gut Reparaturen von Uhren, Gold- und Silberwaaren werden rasch und gut besorgt. Für Friedberg: Der G. Schnell, Uhrmacher und Goldarbeiter. Erste Sorte 2 2 93 kr. Zweite Sorte 2 2 9 ke. 1 7 Gichtwalte. Mittel gegen Gliederreißen aller Art, empfiehlt per Nee a e 5 Paquet 18 kr. und 30 kr. Fü Betreffen! 5 4 ür Butz bach:. 2020 Pb. Dan Kümmich: Erste Sorte 4 8 9 kr. Zweite Sorte 48 16 kr. ö 2 2 22 2 2„* 2*** 4 1 Bekanntmachung des Kriegsministe rium,% 0 die Verstellung von Pferden im Lande betreffend. i 5 7 7 128 2341 Den Landwirtten, Industriedlen ꝛc. ꝛc. des Gros herzogtbums wird hiermit zur Kenntnig gebracht, daß als Fleisch⸗ ꝛce. Preise vom 1. bis 15. Novbr. 2* bald etwa 330 ganz gute, zur Veräußtrung nicht bestimmte Zug⸗ und Reitpferde in Verstellung gegeben werden Nach eigener Angabe der Metzger. oben, we sollen. In jeder der drei Provinzen werden Pferde zur Versiellung kommen. Die Anme dungen gescheben bei Für Friedberg: Jutellgeuit. ö den Kreisämtern, woselbst auch die Bedingungen empfangen und eingesehen werden können. Der Vorstand der N g l die Verstellung leitenden Commisston ift der Grof herzogliche Major von Bouchenröder im 1. Relterregiment Ochsenfleisch pr. 8 18 kr., Schweinefleisch pr. g 18 kr. Kuhfleisch, gem. 15„ Leber- u. Blutwurst 20„ 24 1 3 2 Rindfleisch, gem Bratwurst Hetressen armstadt den 27. 56. f(ftert R eich, enn;„ l g r m st a n October 1866 Im Auftrag r Hemmelfteisc 1 See eee, Mintfferlalsecretär. Keil und Carre 15„ Geräucherter Speck 32„ ö 5 N Kalbfleisch 13„ Döbrrsleisch 1 un Edictalladung. Versteigerung eines Faselochsen. chaaffleisch— Schinken 225 Alsbald zu 2243 Jean Stang von Dornholzhausen, Sohn des 2302 Donnersiag den 1. November d. J., Vor nittags Fun 24„ een 2—* Uilden 10 10 verstorbenen Jean Baltbasar Stang von da und dessen 11 Übr, wird am hiesigen Faselnall eir sehr felter, zum Hammcelofe„ hmalz, unausgl. 2 0 gleichfalls verftorbene Ehefrau Marla Margaretha, gere Schlachten geeigneter Faselochse öffentlich meifidtetend Ausnahmspreise. Bei W. Bieler, H. Gröninger, 1 00 Hérttier, geboren am 5. Oktober 1796, ist seit langer versteigert. L. Kreuter Kalofleisch 14 kr.— Bei C. Fr. Walz die verlang ö Zeit abwesend, otne Kenntniß von seinem Aufentbalte Friedberg den 24. Oktober 1866. Schwartenmagen 26 kr.— Bei H. Blum, H. Engel II., Zeugnsß der gegeben zu haben, weßhalb sein Vermögen bisher cura⸗ Großherzogliche Bürgermeislerei Friedberg Ph. Engel II., H. Gerth, A. Vogt Erben, W. Reuß forisch verwaltet worden ist. Da nun stit seiner Geburt V d. B. ausgelass. Schmalz 32 kr. 10 mehr als 70 Jabreu verflossen find, so werden auf den Der Großberzogliche Beigeordnete.. detre fen 1 N e n 22 Jean Stang, Wahl. Für Butzbach: 6 owie dessen etwaige Vertrags-, Testaments oder Leibes · 5 O i. 1 kr.,] Schwei i H 18 9 erben aulgkforderk kaaerzald e e Dun g-Versteigerung am Faselstall.. 5 14 5 Nebre u. Bu 20 75 9 40 vrei Monaten 2317 Donnerflaa den 1. November d. J., Vormittags Nindflaisch, gem, 14„ Bratwurst b ed a ach 140 von heute an gerechnet entweder selbst oder durch ge⸗ 11 Uhr, soll an Ort und Stelle der in der Grube am Hammelfleisch 14„ Schwartenmagen 24„ eb Innern; 9 1 börig bevollmächtigte Stellvertreter dahter zu erscheinen Feselflall vorbandene Dünger öffentlich an den Meist. Keil und Carre—„ Geräucherter Speck 32 wegen der 1 sich zu legitimiren und ihre Ansprüche geltend zu machen, bietenden verstelgert werden. Kalbfleisch 12„ Dörrfleisch 1 Regjeru 1 60 indem ansonst der gedachte Jean Stang von Don- Friedberg den 24. October 1866. Schaaffleisch—„ Schinken 3 e W 40 bolzhausen für tot erklärt, sein Vermögen aber seinen Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg Nierenfett 20 Schmalz, ausgel. 30 Wa 10 sich dahier legitimirenden Seitenverwandten und in deren„ V. d. B. Hammelsfett 20„ Schmalz, unausgel. 28(Nu 0 eee ee eee eee i e e e Ausnahmspreise. Bei N. Rübsamen Nierenfett 24 kr.— 1 e.„ f e Homburg den 13. Oktober 1886. i Bei Wilh. Fischer Hammelsfett 16 kr. 2 du Landgräfl. Pess Juftii⸗ Am Pferde Versteigerung. a 2 7e vohnhaf 0 L. Stumpf f. 2343 Montag den 5. November l. J., Vormittags 11 Butter⸗ und Eierpreise für Friedberg lle a Übr, werden in Auftrag des Königlich Würtembergischen vom 24. October. 9 art hie 0 B ek a t Krlegs Ministeriums im Saale des Gemeindehauses zu Butter pr. 8 26 kr.] Eier 1 Stück 2 kr. onigreich 106 U n m a u n g. Nidda zwel zurückgebllebene Königliche Militär l 10 2267 Durch Verfügung der Oberbebörde ist die ee Meisidletenden gegen F ru cht pre i s e. Jolvertingi 14 haltung von zwef, am ersten Mittwach der Men te 8 5 r 5 Per Malter. 5 g n 5 r 1 be e worden, Angehörigen mit dem Bemerken zu bringen, daß die g wiaffen 225 5 kr.. J i detreff 16 e 0 lermit bekannt gemacht wird, Pferde zu Domäne Neu⸗Selgenhof bet Ulrichstein auf. Grünberg, 27. October, Waizen 14 fl. 54 kr.; Korn end; 1 Mitwoch den 7. November d gestellt find und dortselbst bis einschl. 3. k. Mis. ein- 0 fl. 40 kr.; Gerste 8 fl. 43 kr.; Hafer 4 fl. 33 kr.; 109 tf 5 1 er d. J gesehen werden können. 3 5 Erbsen 9 fl. 45 kr.; Linsen 12 fl.— 10 stattfinden wird. Verkäufer und Käufer werden 2 Molter 9 fl. 50 kr.; 14 zahlreichem Besuche dieser Märkte eingeladen 5 Scholten ben 23. October 1866. kr.; Saamen 16 fl. 37 kr, Kartesseln 3 fl. 53 kr. 14 zrledrichsdorf den 14. Oktober 1866. Schllephake, Frankfurt, 29. Oetober. Waizen 15 fl. 30 kr.; Korn ju Zur 8 . Landgräfl. Hess. Bürgermeister⸗u mt OBroßberzoglicher Rentam mann. 11 fl.— tr.; Gersse— fl.— kr.; Hafer 875 10 kr. 80 andern 0 10 7 Garnier. Ein esikteter Junge 3 42. 2 ele g f 9 55 5 4 en 11( 2 7 wurde vor e niger 1 0 Kartoffeln 3 fl. 30 kr.; Roggenstroh per, 100 Gebund 0 867 40 ine et er Zeit bei mir ge⸗ 5 121 9 von 8 welcher die 16 fl.— kr. 22 100 auf d 7 2345 liehen und muß ich um deren Rückgabe bt uhmacherprofession erlernen will, kann mit oder ohne a e 18 uff 5 16 5 gabe bitten. Lehrgeld el a Veranbw. Red.: Hermann Schimpff. ih ge 1 H. Weckerling, Glasermeister. dieses Blattes T Druc und Verlag don Bindernagel 4 Schingyff. sen ann, 10 fir U N i 0 0