ble 2 Set öct tim ) die Leitdtt. iecht: 99 11*—*— 1866. Mittwoch den 28. Uovember. 95. 9 5 a 10 2 ö 4 Enthält die amlichen Erlasse für den Kreis Friedberg Friedberger Intelligenzblatt. Erscheint wöchentlich zweimal, Mittwoch u 282 2 An 5 Hessen. Darmstadt. Nachdem bei der Mill. Thaler liest man, daß dem Grafen v. Bis- in großer Anzahl erfolgten. Es sind nicht allein neee die gesetzliche Anzahl von marck, General v. Roon und Generale v. Moltke mehrere Fälle vorgekommen, in denen man junge 30der Urwähler sich nicht betheiligt hatte, hat jedem J Mill. Thaler zuerkannt werden solle, den Leute, welchen nur eine elementare Schulbilvung 2 der nun beendigten zweiten Wahl die„con- Generalen Vogel v. Falkenstein, Herwarth v bis zu ihrem 14. Lebensjahre zur Seite stand, servativ⸗lieberale Partei“ die Majorität der Bittenfeldt, Steinmetz, sowie den Generalstabschefe und die sich einer speciellen Prüfung über etwa Stimmen auf ihre Candidaten vereinigt. Voigt⸗Rhetz und Blumenthal jedem 150,000 Thlr. später erworbene Kenntnisse nicht unterwerfen woll— — Vor einiger Zeit hatte das Kriegsmini sterium verfügt, daß diejenigen verwundeten Osst ziere, die nach dem Gefecht bei Frohnhofen im Stande waren, sich in ihre Garnisonsorte zu be— geben, von diesem Tage an die empfangenen Feld zulagen und Mundportionen wieder herauszuzahlen hätten. Diese Verfügung ist nunmehr, wie vo zuverlässiger Seite berichtet wird, durch Cabinets befehl aufgehoben worden. — Der regierende König von Bayern, Lud wig II., war am 22 d. M. zum Besuche an Großh. Hose dahler anwesend. Friedberg. Einem größeren Artikel de „Main-Ztg.“ entnehmen wir folgende Stelle: „Aus glaubwürdiger Quelle wird erzäblt, daß bis jetzt noch keinerlei Vereinbarung über die Zukunft unseres Militärs mit Preußen getroffen ist, daß man aber preußischerseits beabsichtige, unserer Regierung eine Militärconvention vorzu schlagen, welche die linksmainischen Provinzen den— selben Bedingungen unterwerfen solle, die durch den Friedensvertrag in militärischer Beziehung für Oberhessen geltend werden. Eine solche Militär convention ist für das Großherzogthum Hesser eine Nothwendigkeit und der erste Schrit zum Eiatritt in den nocddeutschen Bund. Ab gesehen von den unendlich mannigfaltigen mili tärischen Vortheilen, einer großen Armee anzu gehören, ist sie schon deshalb eine Nothwendigkeit, weil keine Staatsform gedacht werden kann, inner halb der es möglich wäre, die Consequenze! einer zweifachen Militärhoheit zu ertragen.“ * Nauheim. Eine in voriger Woche a Se. Königl. Hoheit den Großherzog abgeordne gewesene, aus den Herren Bürgermeister Rieß, den Stadtrathsmitgliedern Langsdorf und Grüne— wald II. von hier und dem Bürgermeister Reuß von Dorheim bestandene Deputation, um dem selben eine mit Hunderten von Unterschriften be— deckte Petition der Amtsbewohner wegen Belassung unseres Gerichts zu überreichen, ist zurückgekehrt ohne, wegen der Anweseuheit des Königs von Baiern, von dem Großherzog empfangen worden zu sein. Die an maßgebender Stelle bei Justiz— minister v. Lindeloff und Geheimerath Frank ge— thanenen Schritte lassen übrigens einen guten Er— folg hoffen, wodurch die hier bestandene große Aufregung sich einigermaßen gelegt hat. Inzwischen ist unser Amt seit acht Tagen vollständig verwaist, weil die bisherigen Beamten von dem nach Preußen zurückzukehren, Gebrauch machen wollen, die großherzogliche Regierung aber eine S Abhülfe noch nicht getroffen hat. Im Interesse des Amtes wäre inbessen solche sehr zu wünschen. Mainz. Domdecan und Generalvicar Lenni, ist am 22. d. mit Tod abgegangen. Preußen. Der von dem Finanzministe! dem Hause der Abgeordneten überreichte Gesetz⸗ entwurf, durch welchen 1½ Millionen Thaler zu Dotationen an die preußischen Heerführer in An erkennung ihrer während des Krieges geleistete— ausgezeichneten Dienste verlangt werden, hat scho, im Hause selbst und mehr noch außerhalb des selben nicht die von der Regierung erwartet günstige Aufnahme gefunden und soll die erhobene kurze Debatte in den Hofkreisen höchst unangenehm berührt haben. Ueber die Vertheilung der 1½ Rechte, Die„Rhein. Ztg.“ sagt über den Entwurf:„Man ten, zurückgewiesen hat, sondern es sind auch junge fragt sich, ob schon für die Wittwen und Waisen Leute, welche biesige und zwar die ersten Privat-⸗In⸗ der gebliebenen und für die erwerbsunfähig ge- stitute besuchten, gleichfalls mit ihrem Gesuche abge— Das Beispiel des Baron Anselm. wie gemeldet, mit seinen Söhnen band ausgeschieden, wird Nachahmung deßfallsige Gesuche reichen und vor⸗ der reichen wordenen Kämpfer vellauf gesorgt sei, ob Ver- wiesen worden. dienste, die mit einer Aufbesserung der Vermögens- v Rothschild, der, verhältnisse belohnt werden dürften, bloß in den saus dem hiesigen Bürgerver höchsten Stellen zu finden seien, und ob für solche unter solchen Umständen massenhafte Landwehrleute, die durch den Wehrdienst große finden und sollen bereits 200 Einbußen erlitten, nicht einige Schadloshaltung vorliegen, vornämlich aus den billig sei.“ Neuere Nachrichten melden, daß dem nehmen Klassen und ganz besonders aus von dem Abgeordnetenhause gestellten Antrag, die Judenschaft. Namen der zu Dotiren nennen, von Seiten— Die„Kreuzzeitung“ bringt die Nach⸗ ver Regierung nachgegeben werden solle, und daß der richt, daß Stadt Frankfurt nächstens mit Gesetzentwurf so wohl in heiden Häusern zur An- Einführung preußischen Strafgesetz⸗ den zu die des Des nahme gelangen werde. Die„Montagszeitung“ buches bedacht werden soll, weil— die hierorts fragt:„Wie wäre es zunächst mit einer Dota⸗ bestehende Gesetzgebung nicht ausreichend sei zur tion für das Volk, das mit seinen Söhnen und Abwehr von„Excessen“ und zur Behinderung der Mitteln das Außerordentlichste geleistet hat? Wir„Agitationen.“ Man weiß in Frankfurt nichts Budgetrecht des Abgeordneten— intwortlichkeitsgesetz, lückenlose schlagen vor: Volles 5 von Excessen und Agitationen, hauses, Ministerver In Frankfurt war dieser Tage das Gerücht Verfassung und volle Preß- und Vereinssfreiheit.“ von einer neuen Contributions-Forderung von erstüszt!! r. 2 g Unterstützt!! 332,000 fl. verbreitet, es hat sich indeß, wie — Der Antrag der Dotationscommission im nicht anders zu erwarten war, als vollständig Abgeordnetenhause, die ferneren Commission geheim zu halten, — Im Abgcordnetenhause des Grafen Bismarck, Dotationsliste bei der M. Sitzungen der wurde angenommen. circulirt ein Schreiben worin derselbe bittet, seine Seite zu lassen. — In Sitzung des Abgeordnetenhausee vom 21. d. stand auf der Tagesordnung die Budgetberathung. Der Abgeordnete Twesten wünscht die Detaillirung der Positionen des Etats pro 1866, und verkürzte Militärdienstzeit. Die ge⸗ forderten Gelder seien zu bewilligen. Der Finanz minister sagt die Detaillirung und die allgemeine unbegründet erwiesen. Homburg v. d. H. landgräfl. hess. Truppen in die in Mainz neu Die letzten ehemaligen baben uns verlassen, um errichtet werdenden Regi⸗ menter eingereiht zu werden. Der Abgang der Garnison, die wir weit(ber 50 Jahre hatten, hat eine allgemeine Verstimmung herbeigeführt, da kein Ersatz für die Abgegangenen bestimmt ist, und so wird die schöne, erst vor 10 Jahren neu erbaute Caserne für die Folge leer stehen bleiben. Wiesbaden. Hofgerichts-Procurator Dr. Aufbeb NW Lang, ein bervorragendes Mitglied der Linken Ausbebung dee Salzmonopols zu.— In der in der früheren nassauischen Ständekammer, ist Sitzung vom 23. wurde der geheime Dispositions- am 23. im besten Mannesalter in Folge eines fond von 31,000 Thlr. nach lebhafter Debatte Schlaganfalles gestorben. Volg verwilligt.— Am 24. Fortsetzung der Budget 4 9 5 Berathung. oburg. Ver„ten dee ee — Der Ausschuß des Nationalvereines hat Coburg-⸗Gotha ist am 22. d. M. eröffnet worden. sich dabin geeinigt, daß die Generalversammlung 1 es in der Eröffnungsrede beißt, sollen die bis zum Frühlaht auszusetzen sei. Revenüen des abgetretenen Schmalkalder Forstes bis zur Hälfte an Gotha und Coburg abgeführt werden. Die Waldungen werden gleichzeitig als Pfand für die Aufnahme eines Darlehens zur Die Regierung hat den Zusammentritt 70 Reichstages in Folge königlicher Ermächtigung auf den Februar 1867 festgesetzt und die Re— ae gierungen des norddeutschen Bundes auf— Deckung der Krlegsschaͤden dienen. gefordert, Bevollmächtigte zu ernennen, welche in Bayern. Es sollen Unterhandlungen mit Berlin über den Entwurf der Bundesverfassung dem frühern badischen Minister Freiherrn v. Edels- für Norddeutschland verhandeln sollen. heim wegen dessen Eintritt in das bagperische Hannover. In verschiedenen bannöver'schen Cabinet im Gange sein. tädten und Orten wie Hildesheim, Alfeld, Chro München. 75,000 Denkzeichen für die Theil- nau, Spriege c. ist es bei Stellung der Militär- nebmer des letzten Krieges sind bei hiesigen Ge- pflichtigen und beurlaubter Soldaten zur Musterung werbsmeistern bestellt worden, also so viele Mann ibeilweise zu ene Ruhestörungen gekommen, so beiläufig beträgt die Armee, welche Bapern auf daß an manchen Orten Militér requirirt werden den Füßen hatte. nußte Wuürtemberg. Der ordentliche Professor — Durch eine kgl. Cabinetsordre sind die der Geschichte an der Universität Tübingen, Dr. hannover'schen Offiziere aufgefordert worden, bis Pauli, hat als Verfasser eines Artikels in den zum 1. Januar 1867 ihr Gesuch um Pensionirung„Preuß. Jahrbüchern“„Schwaben und den schwä— oder ihr Anstellungsgesuch einzureichen. Die Aus- bischen Charakter“ behandelnd, worin er neben zahlung der in der Capitulation bedungenen Ge-(manchem wahren Wort sehr viel Uebertriebenes balte soll nicht über Januar hinaus stattfinden. und Falsches in verletzender Form vorgebracht Frankfurt. Wie man vernimmt, sind bis haben soll, einen Sturm der Entrüstung und Er— jetzt erst 14 hiesige Militärpflichtige zum ein-[bitterung im Schwabenland gegen sich dervor- jährigen freiwilligen Dienst zugelassen worden, ob-[gerufen. Der Senat der Universität bat zunächst Benehmen mißbilligt, ohne weitere Maß- gleich, wie schon berichtet wurde, die Anmeldungen Pauli's —— ——— — regeln zu beantragen, die Regierung jedoch sich veranlaßt geseben, den Professor Pauli von der Universität zu entfernen und an ein niederes evang. Seminar, das 15— 17jährige Jünglinge zum Studium der Theologie vorbereitet, zu versetzen. Der Staatsanzeiger bringt nun die Nachricht, daß Professor Dr. Pauli seine Entlassung nach— gesucht und erhalten habe. Oesterreich. Die Verhandlungen mit Frank- reich sind soweit durchgeführt, daß der förmliche Abschluß des Handelsvertrages längstens in den ersten Tagen des December erfolgen und der Ver— trag schon mit dem 1. Januar in Wirksamkeit treten wird Schweiz. Von der Bundes versammlung wird die Bewilligung von 10 Millionen Franken für Repetirgewehre und für Abänderung der In⸗ fonterie-Gewehre und Geschütze in Hinterlader verlangt. — Welche Opfer der Canton Bern für sein Schulwesen bringt, geht daraus hervor, daß das Budget der Erziehungsdirection für das nächste Jahr 1,028,633 Franken beträgt. Die Hoch⸗ schule kostet 130,000 Franken. Frankreich. Mehrere Blättec bringen, wie es heißt aus unverdächtiger Quelle, die Nachricht, daß die Abreise des Kaisers Maximilian von Mexiko nach Europa als erfolgt angenommen werden könne. Italien. Ein Rundschreiben des italienischen Ministerpräsidenten Ricasoli an die Präfecten des Königreichs Italien stellt eine unblutige und liberale Lösung der italienischen Frage in gewisse Aussicht. Die italienische Regierung wird jeden Nerv anspannen, den Papst vor Belästigang Ort mit dem nöthigen Mehlbedarf versehen können. zu schützen. nach Abzug der französischen Besatzung zur Ab- reise von Rom zu bestimmen, werden durch die beruhigenden Erklärungen der italienischen Regierung vereitelt werden. Friedberg. Nach einer Mittheilung des Herrn br. Henkelmann dahier sind in der Peovinz Oberhessen jegenwärtig 34 Dampf Dreschmaschinen thätig, welche sich auf folgende Outschaften vertheilen: Alsfeld 5, Bind sachsen 2, Büdingen, Dorfelden 3, Echzell Eschenrod, Friedberg, Grünberg, Ilbenstadt, Kaichen, Kestrich, Klein⸗ karben, Langedorf, Laubach, Lich 2, Mockstadt, Nieder— Wöllstadt, Ossenheim, Petterweil, Rainrod, Steinfurt, Stockheim, Windhausen, Wölferheim 3. Einige dieser Dreschmaschinen haben zugleich eine Vorrichtung zum Mahlen des Getraides, so daß sie in kürzester Zeit einen — Auf der Main Weser-Bahn sind in der verflossenen Woche zwei Unglücksfälle vorgekommen, indem am Abend des 22. in der Gegend von Kirchhain ein Hülfsbediensteter und am Morgen des 23. zwischen Friedberg und Nieder— Wöllstadt ebenfalls ein solcher todtgefahren worden sind. Aus dem Kreise Friedberg. Dic herrliche Johan— nitercomthureikirche zu Nieder-Weisel ist am 21. d. auf den Abbeuch versteigert woeden, nachdem die Bemühungen des Großh. Fiscus um Ankauf und Erhaltung zu keinem Resultate geführt haben.— Sollte die Erhaltung dieses seltenen Kunsidenkmales nicht noch ermöglicht werden können? Frankfurt. Vor einigen Tagen kamen viele, zu den neuen Regimentern nach Mainz urd Wiesbaden ein- berufene Kurhessen, unter Begleilung von ihren Eltern und Anverwandten hier durch. Ein Vater trug seinen beiden einberufenen Söhnen einen ganzen Sack voll Effecten nach. Auf Befragen, was diese als Soldaten damit sollten, erklärte der alte Mann: Sehen sie, das sind nicht alles Kleider, sondern ich habe da auch zwei Schinken und ein paar Würste für den Herrn Feldwebel, damit er meinen Buben gut ist. Der Mann faßt die Sache gewiß auf der praktischsten Seite an. *Die Krupp'sche Gußstahl-Fabrik in Essen be⸗ chäftigte 1865 circa 8187 Arbeiter, gegen 6600 im vor- Die Anstrengungen, um den Papst gange pro Jahre, welche stahl produciren. Spur gekommen. 100 Millionen Pfund Guß— 1864 betrug die Produktion 54 Mill., 1863 25 Millionen. 160 Dampfniaschinen, 39 Dampf⸗ hämmer, 400 Schmelz-, Glüh- und Cemenlöfen waren im Betrieb. Köln. Man ist hier einer anscheinend sehr flott be— kriebenen Fabrik von falschen Fünfthalerscheinen auf die p Ein Metz jermeister aus Deutz hat seit iniger Zrit in der Gegend von Altenkirchen für dort ge— austies Vieh etwa 700 Thlr. in dergleichen falschen Scheinen bezahlt, und wurde, nachdem diese Scheine als falsch waren erkannt worden, den 20. d. auf Requisiuion des Kreisgerichtes zu Altenkirchen, mit seinem ganzen Hausstande verhaftel und den folgenden Tag nach Alten⸗ kirchen abgeführt. Bei einer in der Wohnung des Metzgers abgehaltenen Hausdurchsuchung fand sich eine große Zahl, angeblich 500 Stück, jener Falsifikate vor, und bei der Geliebten eines mitverhafteten Gesellen des Meßzgermeisters fanden sich deren etwa 100. Milgetheilt von Herrn Chr. Hecht in Fried- berg, Special-Agent. Southampton, 21. Nov.(Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd „Deutschland“, Capt. H. Wessels, welches am 10. Nov. 3½ Uhr Nachmittags von New- York abgegangen war, ist heute 5 Uhr Morgens nach einer schnellen Reise von 10 Tagen wohlbehalten unweit Cowes eingetroffen und hat 7 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Dasselbe bringt außer der neuesten Post 128 Passagiere, volle Ladung und 77,600 Dollars an Contanten. Die „Deutschland“ hatte während der Reise größtentheils süd⸗ liche und östliche Winde und häufig starken Nebel. New-Mork, 19. Nov. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd„Bremen“, Capitain Neynaber, am 4. Nov. don Bremen und am 7. Nov. von Southampton gesegelt, ist heute hier angekommen. Das Hamburger Postdampfschiff Bavaria, Capitain Meier, von der Linie der Hamburg-Amerikanischen Packet⸗ fahrt-Aktien Gesellschaft trak am 24. Nov. wiederum eine Reise via Southampton nach New-York an und hatte außer einer starken Brief- und Packelpost 56 Passagiere in den Cajüten und das Zwischendeck mit Passagiten be⸗ setzt, sowie auch den Laderaum mit Waaren Cdietalladung. 2390 Nachdem die Ebeftaa des Peter Josepbh Möbs 1 von Niede:⸗Mörlen, Franziska, geb. Wettner von Oppersbofen, mit Tod abgegangen ist, werden auf An tag veren nächsten gesetzlichen, mit unbekanntem Auf- entdaltsort angeblich in Amerika abwesenden Erben, namlich: Elisabetbe Dietz, Tochter des Jobannes Dietz und dessen Ehefrau Elisabetha, geb. Wettner, einer Schwester der Erblasserin; sowie die Kinder der Schwesler Juliane Weltner, im Leben Ehefrau des Matthäus Schick zu Molsburg im Herzogtbum Nassau, hiermit aufgefordert, binnen Frifl von drei Monaten über die Antretung der ibnen deferirten Erbschaft der 2567 Vom 1. k. Mts. an wird eine tägliche Personenp über Windecken und Heldenbergen wie folgt unterhalten: 6 Mgs., 72⁸ Mgs., aus Nieder-Wöllsladt, durch 730 Abds., Frankfurt a. M. den 21. November 1866. aus Hauau, durch Windecken, durch Deldenbergen, gegen 740 Mgs., Heldenbergen, durch Windecken, in Hanan. gegen 858 Abds., Bekanntmachung. ost⸗Verbindung zwischen Hanau und Nieder- Wöllstadt in Nieder-Wöllstadt, 910 V.. M. 910—915 Abds., 1040 Abds. General-Direktion der Großh. Hess. Posten. Der Königlich Preußische Administrator. In Vertretung: een Peter Joseph Möbe 1 Ehefrau sich dahier zu erklären, als sonft Verzicht unterstellt und solche den anwesenden Erben üderlassen werden wird. Friedberg am 30. October 1866. Großherzogliches Landgericht Frtedberg Reitz, Steinberger, Landrichter. Landgerichts ⸗Assessor. Bekanntmachung. 2558 Nächsten Freitag den 30. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, werden in der Wohnung des Herrn Wilhelm Ortwein, Parkstraße Nr. 284 dahier: 1 noch in gutem Zustande befindlicher Flügel, 1 Eis · schrank, 1 großer Steinkohlenofen. 1 Heerd mit Brat ofen und O' stdörte, 1 kupfer aer Waschkessel 1 Balken waage. mehrere Salon., Haus⸗ und Garten- Lampen, 1 große und 1 kleine Kaffeemaschine, Leinen und Bettzeug und verschiedene Dausgeräldschaften öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Nauheim den 23. November 1866. . Der Stadtschreiber Schutt. Mobiliar-Versteigerung. 2576 Donnerstag den 29. November 1866, Vormittags 9 Uhr, wird auf freiwilligen Antrag der Heinr Hanftein IV. Wittwe in deren Behausung dayser die soll auf sortgesetzt und zum Ausgebot gebracht: 100 Malter gelbe Kartoffeln, 100 Körbe Spreu, verschiedenes Pferdegeschirr, 1 großer Mahl 1 neue Heb⸗ 1 Poar große 10 Fuder Gerstenstroh und Mobiliar⸗Versteigerung 1 Pfero, kaffen, 1 Schneeschlitten, 1 Haferkastea, lade, 1 schwere Hebkette, 2 Weinbäume, Dungbocden mit Vorfseller, eine große Partie Wirrfiroßh, 1 neuer Tuchmantrl 1 neuer Ueberzteber, sowie sonstige Paus⸗ und Oeconomle gerät! schaften, wozu Steig ilebhaber hierdurch eingeladen werden. Friedberg den 27. November 1866. Groß berzogliches„ Friedberg. A Der dienstälteste Gerichtsmann 2559 Die Gemeinde Ober- Wöllftadt beabfichtigt bis zum 1. Februar 1867 ein Kapital von 2640 fl. zu 4% aufzunehmen; darauf Reflectirende wollen sich gef. bei Großherzoglicher Bürgermeisteret Ober- Wöllstadt anmelden. Ober ⸗Wöllstadt den 21. November 1866 Großherzogliche Bürgermeisteret Obe-Wöllstadt Feuerbach. Obligations-Verloosung. 2566 Bei der heute stattgebabten Verloosung der Partial: Obligationen der Gemeinde Armsheim wurden die Nummern 37. 68. 78. 88. 112 und 120 zur Ab⸗ tragung pro 1866 gezogen, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß der Werth da ür vom 1. Januar 1867 an bei dem Banquterbhause J. Lind⸗ heimer in Frankfurt a. M. in Empfang genommen werden kann, und daß von diesem Tage an der Zinsen⸗ lauf aufhört. Armsheim den 23. November 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Armsheim Zim lich. Faselochs⸗Versteigerung. ich 2571 Donnertag den 29. d. M., Mittags 12 Uhr, dem Büreau des Unterzeichneten ein der Ge; meinde zustehender Faselochs, welcher sich zum Schlachten eignet, öffentlich meifibietend verfieigert werden. Nieder- Mörlen den 26. November 1866. Großherzogliche 1 1 Nieder⸗Mörlen b s. Bullen ⸗Versteigerung. 2572 Freiiag den 30. November l. J., Vormittags 10 Uhr, wird in der Bebausung des Unterzeichneten ein Gemeinde Bullen öffentlich verstelgert. Reichelsheim den 25. November 1866. Großherzogliche n Reichelsheim o gt. „ w Ftinstes 2531 bei W. Fertsch. Obstgelee! Glaczleder-Stiesel-Slulpen, 2564 Filz⸗ und Winterschuhe aller Arten bei Jacob Heß, Hosschuhmacher. Beschäftigung. Kapital ⸗Gesuch. 1 NB. Schuhmacher außer dem Hause finden dauernde M Uelzener Flachs 2527(genannt Böbchesflachs) billigst bei 5 Ph. Dan. Kümmich 2544 Ich habe mich an biesigem Ort selbstständig als praktischer Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer nieder- gelassen, versehe nach wie vor die Praxis meines Vaters und wobne bis zu dessen Rückkehr(März 67) in dessen Haus, Hauptsnaße Nr. 179. Nauheim am 20. November 1866. Dr. Bode jun., früher Gebülfsarzt bet Professor Roser in Marburg. Zum Ausleihen. 2520 Kapitatten verschledener Größe können durch meine Vermittlung ausgelieben werden. Kaufschillinge zu jeder Größe werden durch mich angekauft. Interessenten er⸗ suche ich bei Kaufschillingen sogleich die Abschrift des Verfsteigerungsprotokolls mitzubringen. Joseph — Für Unterleibskranke 2565 und Hämorrboidalleldende gibt es lein besseres Recept als die beiden folgenden ausge ö zeichneten Schriften des bekannten englischen Arztes, des Dr. James. Die eine betitelt sich: Keine Unterleibskranken meht! Der kranke Magen und die schlechte Verdauung als Grund- ursachen der metsten Leiden, wie Magenschwäche, Magenkrampf, Magendbrücken, Bläbsucht, Leibes verstopfeng ꝛc. Mit Angabe der Heilmliisel. Preis 27 kr.— Die andere: Die Hämor⸗ rholden und ihre vollständige Beseitigung durch ein neues einfaches Heilverfahren von sicherer Wirkung. Preis 27 kr.—* Oiese Werkchen dirett von S. Modes Buchhandlung, oststr. 28 in Berlin, sowie duich jede andere Buchhandlung zu beziehen. Straus. 2503 Ein gesunder kräftiger Nuß ba u m Jacob Deß. ft zu verkaufen bei nt, dle 9 ur 36/0 orten ioffe, e Nag Ammen chen, e werden. lichtungen werden lat delden un Din, babt, die aus ener Gt, Artileln a technen.— Mohrinkr + * der Unterzel len ainifsen d. dantien. 0 N 2 2540 Dez Dohm) d Anthosenz, 2484 nach achtläbrigem Besteben nurmebr als Universal⸗Compositlon hergestellt, welche mit vollen Berechtigung die Oulntessenz des Edersten und Stärkend en, aus den felnsten und heil kräftigen ꝓflanzenstoffer genannt zu werden verdient, kann in Wahrheit nicht allein als das an genebmse Parfüm empfoblen werden, sondern dat sich auch als das vorzüglichste unter allen Schmerzsttllungeomttteln ganz besonders gegen jede Art von Zahnschmerzen und Zabnlelden, glänzen dewäbrt. 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Mat dieses Jahres an das Geschäft meines Vaters übernommen habe. Selbstoerfändlich jewähre ich meinen geehrten Kunden den üblichen Credit. Louis Wer S8 Werner, Apotheker. S. Steinhäuser;, Gold- und Silberarbeiter in Friedberg, 2577 empfiehft für kommende Weihnachten sein Lager der modernsten Gold⸗ und Silberwaaren zu den billigsten Preisen. Ein Schreinergesell Beschaftigung eintreten bei Jacob Scheuner, Schreinermeister. 2561 kann auf dauernde Bruchenbrücken. 2560 Eine zum Mästen geelgnete Ku h Joh. Schmidt II. hat zu verkaufen Nieder Wollstadt. Todesanzeige und Danksagung. 2562 Freunden und Bekannten theilen wir die traurige Nachricht mit, daß es dem Allmächtigen gefallen hat, auch unsere gute Tochter und Schwester Adolphine Fink, nachdem erst am 9 September und 15. Oktober d. J. ibr zwei Brüder Gustav und Karl voraus⸗ gegangen sind, nach längerem Leiden am 21. d. M., 27 Zabre alt, aus diesem Leden abzurufen. Zugleich sagen wir allen Denen, die der Verstorbenen und uns wäbrend ibrer Krankgzeit ibr Wohlwollen in so dobem Maße daben zu Teil werden lassen, sowie allen Denfenigen, die sie zu ihrer leßten Ruhestätte geleitet haben, unsetren herzlichen Dank. Friedberg den 23. November 1866. Versteigerung. mmich Die traueknden Hinterbliebenen. 3 2546 Wegen Aufgabe der Oeconomie, werden in der 5 1. . Wohnung des Unterzeichneten Donnerstag den 29. und Nächste Gewinnziehung am 1. Dez. 1866. 2 Freitag den 30. November d. J. nachverzeichnete Gegen; 230,000 fl. Größte 3 Ziehungen— * flände öffentlich versteigert, als: Haupt 2 in. 9 jährlich. K irchen buchsau s zug 55 1) 2 Paar Zugochsen,* f 4 gi Gewinn- Aussichten. err 3) 1 Rind, 10 16. Nov. Dem diesigen Bürger und Metzgermeister 5 1 Mutterschwein, Nur 2 Gulden Jobann Wilbelm Bieler ein Sohn, Wilhelm Louts, 1 Nabalg. 5) 3 sette Schweine, oer ade. D geb. den 11. Okt. . 6) 4 Läufer, 8 1 + 0 8—* 3 3 18. Nov. Dem biesigen Bürger und Wagnermeister sell. 7) 15 Fuder Kornstrob, 1866 bis 1 Sepiember 1867 sialifindenden 5 Ge Johann Konrad Ruppel ein Sohn, August, ged. den 8) 20 Fuder Waggenftrob, winnziehungen des k k. österreichischen 17. Okt. awd em 9) 10 Fuder Gerftenstroh, uest St. Anl 18 Nov. Dem biesigen Taglöhner und Bürger zu e in ar 10) 8 Fuder Haferstroh, neuesten Staats-Anlehens Rodenbach, Kreis Vüldel, Jodann Philipp Berg eine rn er 11) 3 Fuder Erbsenstroh, halbe Loose kosten 33 Gulden, Tochter, Katharina, geb. den 29. Okt. 12) 150 Centner Heu, 13) 100 Ceniner Grummet, 14) 200 Körbe Spreu, 15 20 Malter Walzen, 10 Korn, 33„ 18) 40„ Hafer 19) 450„ Kartroffeln, 20) 600 Ceniner Dickwurz und Kohlraden, 21) 1 Dickwurzmühle, 22) 1 vollständige Branntweinbrennerel, 23) 2 Wagen mit Zubehör, 24) mebrere Pflüge und Eggen, 25) 1 Pfuhlsaß, 26) 1 Partie Mist und noch sonftige Oeconomlegeräthe. Die Versteigerung wird im Einzelnen und partle. weise vorgenommen und nimmt fedesmal an den genannten Tagen, Vormutags um 9 Uhr, ihren Anfang Am 29. kommen voraus sichtlich die von 1 bis 19, und am 30. die übrigen Gegenstände zur Verstelgerung. Die Frucht wird gegen gleichbaare Zahlung ab egeben, während bel den übrigen Gegenständen ein lebt, gegen genügende Bürgschaft, bis zum 15. August 1867 bewilligt wird. Rodenberg den 24. November 1866. J. G. Landvogt, Gaflwirth. ganze.. 70 1 halbe„* 63 130 ganze„ 5 Jedes herauskommende Loos muß unfehlbar einen der Preise von dem böchsten von 250,000 bis zum geringsten von fl. 145 gewinnen. Man ist mu diesen Loosen ohne weitere Zahlung auf alle fünf Gewinnziehungen betheiligt und kann somit fünfmal gewinnen; in diesen 5 Ziehungen werden 4300 Gewinne gezogen und zwar Treffer von 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25,000, 15,000, 10,000, 5000*. bis abwärts fl. 145. Bel so billigem Preise und so großen Gewinnaussichten sind die Loose sehr begehrt und ersucht man daher das P. T. Publikum Be⸗ stellungen unter Beifügung des Betrags in Bank- noten, Briefmarken, Posteinzahlung oder gegen Nach- nahme baldigst und nur direkt zu senden an das Bankgeschäft 2 Anton Bing in Frankfurt a. M., Fahrgasse Nr. 107. Jeder Theilnehmer erhält sofort nach der Ziehung unentgeltlich die amtlichen Gewinnlisten. Die Gewinne werden sogleich ausbezahlt. 18. Nov. Dem diesigen Bürger und Brlesträger Johann Georg Schneider ein Sohn, Emi, ged. den 19. Okt. Beer digte: 22. Nov. August Ruppel, Sobn des dlesigen Bürgers und Wagnermeisters Johann Conrad Ruppel, alt 1 Monat, 3 Tage. 23. Nov. Adolphine Fink, Tochter des biesigen Bürgers und Kreisdüreaugebülsen Heinrich Fink, alt 26 Jabre, 11 Monate, 17 Tage. Fruchtpreise. Per Malter. Friedberg, 7. November. Waizen 15 fl.— kr. Koru 10 fl. 20 kr.; Gerste 8 fl. 45 kr.; Hafer 4 fl. 40 kr.; Kartoffeln— fl.— kr. Grünberg, 24. November. Walzen 14 fl. 20 kr. Korn 10 fl. 20 kr.; Gersie 8 fl. 20 kr.; Hafer 4 fl. 32 kr. Molter 9 fl. 55 kr.; Erbsen 9 fl. 34 kr.; Linsen 12 fl. 20 kr.; Leinsaamen 16 fl. 56 kr.; Kartoffeln J fl. 53 kr. Frankfurt, 26. November Weizen 10 fl. 30 kr.; Korn 11 fl. 30 kr.; Gerste— fl.— kr. 3 Hafer— fl.— kr. Mainz, 24. November. Waizen 14 fl. Ju kr. Korn 9 fl. 58 kr.; Gerste 8 fl. 15 kr. Hafer 5 fl. 20 kr.; Kartoffeln 4 fl.— kr.; Roggenstroh per 100 Gebund 18 fl.— kr. — — — Wahlmänner des Lundwwahlbczicks Friedbecg! Hahl in dieser Woche bevor. Bleibt bei eurem seitherigen 2571 Sicher steht die Abgeordnete ö ö Vertreter eurer Interessen Herrn Conrad Heiyrich Bau sch von Nieder- Wollstadt und schenkt keinen andern Vorschlagen Gehoͤr. Die der der früheren Wahl mit in Verschlag ge wesenen Candidaten haben in der heutigen Versammlung sich dahin ausgesprochen, daß si— von einer erneuerten Caudidaten-Aufstellung zu rückstehen und nur zu Gunsten des seitherigen Abgeordneten slmmen würden. Friedberg den 25. November 1866. 5 Wahlmänner vom Friedberger La ud wahlbezirk. chimpff 0 S Lahrer Hinkender Bole in Friedberg. Pariser Pendules. Ther direkte 2553 Großes Lager der modernsten Gold⸗ und Gegenstände, als: Brillen, Pincenez, Perspecttve, Operngucker, Loupen, mometer, Bier-, Branntwein e, Oel: und Essigwagagen ic. dc. durch Einkäufe zu bedeutend billigen Preisen. L. Hanau, Hof-Uhrmacher und Goldarbeiter, 211 Freiheit zunächst der Burg. 5 4 A* al, 4% 7 begen LTahnschmerz 1 11941] emyfiehit zum augenblicklichen Stillen„Apotheker Iergmann's Zahnmnolle“ à Hülse 9 kr. Ph. Dan. Kümmich Agenten zum Wiederverkauf werden gegen angemessene Provision gesucht. S b 8 5 0 5 Große Verloosung&. f 8 S Sn 2 U 8 — 2 1 2 8. 2 8 von Pferden, Wagen, Kapitalien und Grundbesitz. 2 — 2516 Der Veirwallungsrath des Schwefelbades Fiessel bei Pr. Minden bringt biermit zur öfsent⸗ S = buchen Kenntniß, daß das reizende Thal Fiestel mit einem Flächenraum von circa 15 Morgen. 3 Gartenlandes auf dem Wege der öffentlichen Ausloesung veräußert werden soll.— Außer obigem c E Gewinn als Hauptgewinn kommen nech eine groß, Anzahl der schönsten Pferde, Equipagen,— 2.5 Silberwaaren und Staats- Prämsen-Loose mit Treffern von fl. 300,000, 250,000, D — 200,000, 150,000, 50,000, 46,000, 43,000, 40,000, 35,000, 30,000 ꝛc. ꝛc. 2 2 2 zur Verloosung. 0 te— Sämmlliche Gewinne müssen in bevorstehender einen Ziehung gewonnen werden, sind Original- S 2 3 Loose, sowie ausführliche Verloosungspläne nur und allein durch un seren General- Agenten bis 2 S 15. Dezember a. c. zu bez ehen. 5 S S Ein Original-Loos kostet Thlr. 1. Pr. Cour. oder fl. 1. 45 kr. 8 2 2 Eilf Original Loose kosten„ 10.„ 5 25 0— S 2 Gefl. Aufträge mit Vaarsendung ode! Ermächtigung zur Postnachnahme beliede man baldigst 2 8 und nur direkt an unseren Gencral-Agenten Heern Carl Hlensler in Frankfurt a. Nr.* uu richten. Der Verwaltengssath. Der rühmlichst bekannte E. G. Walter'sche Fenchel-Honig-Ertract, bewährtes Mittel bei allen Hals- und Brustlaiden, Katarrh, Husten ꝛc. sowie be Ver dauungsstockungen und Hämor: hoidalbeschwerden ist die/ Flasche zu 12½ Sgr. die ½ Fiasche zu 7½ Sgr. in stkts srischet Waare acht zu haben in Friedberg bei J. A. Windecker. 2394 Häck selschneider ae K 5 Messern find in wet Größen à 50 fl. vnd 42 fl. pr. Stuck I. 5 u E N durch uns zu bezseben. 2572 Gießen. Flick& Kröll 4 Ein Wagnergeselle 2575 findet Beschätigung bei Nieder⸗Wöllstadt. J. Rahn, Wagner. 2233 wollene Halstücher(Cachenez), wollene Unter⸗ jacken, Winterhandschuhe, Corsets, Crinolines, Halsbinden, goulards, seident Umknüpftücher, Filet Decken, Regen⸗ schirme ꝛc. ꝛc. empfiehlt zu sehr billigen Pretsen K. Friedrich neben der Post. N N N Zu haben bei Bindernagel& reis 9 kr. mit Stempelgebühr 11 kr. ECasino. 2568 Der am Donnerstag den 29. stattindende Ball beginnt um 8 Uhr. Der Vorstan d. Casi Casino. 2573 Bel der am 22. d. stattgehabsen Ausloosung zweier Actien wurden Nr. 18 und Nr. 28 zur Rückzahlung geiogen, und werden die Befitzer der⸗ selben aufgefordert, die Beträge bei unserem Rechner— Seminarlehrer Wahl— bis zum 1. Februar 1867 zu erheben, da von diesem Tage an dle Verzinsung aufhört. Friedberg den 24. Nodember 1866. Der Vorstand. 1 Theater in Friedberg. Mittwoch den 28. Nov. Mit aufgebobenem Abonnement. l Zum Erstenmale: l Präsident Abraham Lincoln's Anfang, Glück und Ende. Historisches Zeugemälde mit Gesang in 6 Bildern, nach einer englischen Idee für die deutsche Bühne frei be⸗ arbeltet von Edward Renlöm. In der vollen Ueberzeugung, daß die dramatische Bearbeitung von der Lebensgeschichte des berühmten Präfidenten Abraham Lincoln, welcher dle interes⸗ santeßen Epochen seines Lebens darsiellt, besondets für die Bewohner des Großherzogtbums Hessen, welche so viele Mitglieder ihrer Familten in den Staaten der Union wohnend haben, gewiß von außerordentlichem Jateresse sein wird, erlaube ich mir auf dieses neuste Zeitgemälde besonders ausmerksam zu machen und lade zu recht zahlretchem Besuche ergebenst ein. W. Kern, Director. Nächste Vorstellung Freitag den 30. November. Butter- und Eierpreise für Friedberg vom 24. November. 30 kr.] Eier 1 Stück 2rkr⸗ Butter pr. 0 Verantw. Red.: Herwann Schimpff. 1 Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Mitgetheilt von* 5 1 55 7 1 S Lindhelnerg: Frankfurter Caurs. FETT 27. November 1866. Cours der Staatspapiere. 8 3 300 5 Oesterr. 50% Met. 1859 i. Lst. 59, 58/8 Gr. Hess. 3½% Obligation.—— 7„ 100 Pr. v. 1864 69 P. 1 50% Nat.-Anl. 1854 50/8) 51 Nassau 4½% Obl. b. Rtb. 94 ½ G. Schwed. Thlr. 10-L., 7 5% do. 1864 5 40% do do 83 2 Bad. 35 fl. Loose 517 Preussen 4½/ Obligat. b. Rth. 98/ P. Kurhess. 40% Obl. b. R. à 10592 P. 2 Kurh. 40 Thl.-L. b. R. 548%/ 0 4% 40. do.—— Frankf. 3½% Obligat. 82 P r. Hess. 50 fl. L. b. R. 145 P. Bayern 50% Obligation. 99 p. 8 30% do 73½ P—„ 25% 38 ½ 6. 5 4½0% 1¼ jähr. b. Rth.] 95 P. Russland 50% Obl. i. L. à fl. 12 86 P 2 Nass. 25 fl. L. b. R. 36 P. 5 10 do do 89 ¼ G Finnland 4½0% do i. R. à 105—— ard. 36 Fr. L. b. B. 12 Würtemb. 4½0%/% Obl. b. Rth. 95 5 4½0% Pfdbr. i. R. 105 8 25 Pistolen fl. 9 43—45 2 40% do do— Schweden 4½0% O. i. R. à 105 82½ P 2 Doppelte„ 9 41-46 Baden 4% Obligat. 88 ½ P. 5 4½0/ Pfb. i. R. à 105——: 2 preuss. Friedrd'or„ 9 57—58 Gr. Hess. 40% Obligat. 91½ P. N.-Amer. 60% St. i. E. 1882 174¼% 75 Holl. fl. 10 Stücke„ 9 48—50 71 55 I 747 55 1 and-Ducaten„ 5 33—35 Dolf einbezanice Eisenbahn- Actien und Prio! itäten. 8 20 Franes- Stücks„ 9 25—20 4½0% Bayr. Ostbahn 115½ G 30% Liv. C. D.& D/. fr. à 28 kr. 2 2[Ensl. Sovereigns.„ 11852 4% Pfandbr. d. Frkf. Hyp.-B.—— 50% Tose. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 82 2 Kuss. Imperiales. e 4446 30% Oesterr. St.-Eisenb.-Prior. 49 P 50% Elisabethbahn-Prior. 6,7 70½ P„ Jod pr. Zoll- Pf!„ 6% Oest. Süd St. u. Lomb. E. B. 5 50% do. neueste Emiss./ 65% P. I chb. Silb. pr. Z. Pf..„—.— 30, Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 45 P. 4½% Hess. Ludwigsb.-Prior. 94/ P Preuss. Kassensch.„ 1 44/45 ½ I ponars in Gold„2 26—27 Wiener Wechsel-Cours 92½ — Für An- und Verkauf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens Auskunft über Verloosungen, Coupons- Zahlungen u. s. W. unter Zusicherung reeller Bedienung und ertheilt gerne S. Lindheimer in Friedberg. 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