ar u leg Anzeiger für Oberhessen. 1866. Samstag den 10. Uovember. 90. Irudtet g Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg Friedberger Jutelligenzblatt. Erscheint wöchentlich zweimal, Mittwoch und Samssag. * 2—— 2 A n 5. 5 4 N Amtlicher Theil. Betreffend Die jäbrliche 1 des Erndte⸗Ertrags in sämmtlichen Gemeinden des Großherzogthume, Friedberg den 8. November 1866. bier für das Jahr j Haaß— i 0 . Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und den Polizei-Commissär zu Wickstadt. Gescheid, Mäschen und in der Spalte„Ganzer Ertrag der Gemarkung“ Indem wir Sie davon in Kenntniß setzen, daß wir Ihnen heute N keine kleineren Bruchtheile als /, ½, ½ Malter oder Centner in ummich Atellwerck NN Hartzmitte Weiß en Feimpff erg. 8 . et 1866 ehten, die zur Aufstellung der rubricirten Uebersichten erforderlichen Formu— lare unter Eouvert zusenden, tragen wir Ihnen auf, diese Uebersichten nach den gegebenen Vorschriften pünktlich und gewissenhaft aufzustellen und bis zum 20. d. Mts. unfehlbar mit Begleitungsberichten, in welchen Sie sich über die Herbstgewächse äußern wollen, anher ein— zusenden. Auch über die Obsterndte sprechen Sie sich aus. Bei der Aufstellung dieser Uebersichten werden Sie keine anderen wie die Normalmaße, als: sonst Rückgabe zur Verbesserung erfolgen müßte. Morgen, Malter, Simmer, Kumpf, Ausatz bringen. Es sind also Berechnungen achttheile, zehntgeile, sechstheile und dergl. zu umgehen resp. wegzulassen. Sie werden die größte Pünktlichkeit bei Aufstellung dieser Ueber— sichten beachten und nicht unrichtige Berechnungen vorlegen, indem T Steckbrief Großherzoglichen Kreisamts Friedberg. Der Aufenthaltsort des Wilhelm Rasch von Fauerbach b. Fr. und der Margarethe Schäfer von Lißberg ist zu ermitteln und sofort hier auzuzeigen. Hessen. Darmstadt. Seine Königliche Uschaffenburg Dr. L. 2 f e 5 gerichtoarzt P Ogg z Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zun!* 8— verleihen geruht:* 7 bins Am 6. Okt. Sr. Erlaucht dem Generalmajor à la dem Gr. Bad. Ob rarzi suite Karl Grafen von Schlitz, genannt von Görtz, in dauischen tit Anerkennung für die von ihm in dem letzten Kriege be- bu ac Ritterkreuz 2. thätigte aufopfernde Menschenliebe und seiner ausgezeichneten evang. Pfarrrer Bingman Verdienste um Pflege und Rettung erkrankter und ver- maligen Mil Dr. wundeter Soldaten das allgemeine Ebrenzeich mit der dem katb. Dech S. 9 Inschrift„Für Rettung von Menschenleben. Se. K. wirth K. Müller sen. aus H. der Großherzog haben weiter in Anerkennung der auf Aschaffendurg, dem K. Bayer. zu Münster a gonneau Pension Dr. J. Zchiak in Aschassen zu Höchst a. d 2. Cl. des Philippsordens: dem K. Bayr dem K. Bayer. Bezirks- mann v. Herget von der Artillerie haben für ihr Verhalten in dem Gefecht bei Aschaffenburg österreichische Orden erhalten. Friedberg. Für unsere Abonnenten in hiesiger Stadt liegt der heutigen Nummer ein Großh. Bürgermeisterei ausgehendes Ver— zeichniß der zu Wahlmännern wählbaren, in Fried⸗ das., dem praktischen Arzt St. im Königreich Preußen, dem Fürstlich Mol Ludwigsordens: dem von N., den vor drenz und Dr. A. Becker 2 g l 15 g deuter zu Laufach, dem Gast⸗ berg wohnenden Staatsbürger bei. Es wird Frohnhosen; das Ritterkreuz durch diese Veröffentlichung dem bei früheren Wahlen zu Tage getretenen Uebelstande abgeholfen opferndsten Pflege und Sorge für Verwundete der Großh. J. Mundorf zu Hain, dem K. Bayer. Appellationsgerichto* N a 8 f Armeedivision aus dem Feldzuge von 1866 allergnädigst Issesser K. Wagner zu Uschaf„dem Gutebesige und verhindert werden, daß Stimmen auf gar zu verleihen geruht: das Großkreuz des Philippsordens H. John von den Weiberbesen dei Frohnhesen, dem nicht wählbare Männer fallen und dadurch ver⸗ Sr. Durchl. dem Fürsten Bruno von Ysenburg⸗Büdingen; Fabfikbef Adolph Federhaff zu Lausach e geldne loren gehen müssen. Bei der durch die Be⸗ 5 Fdeur 11 17 5 dee Ludwigsorde rd* 1* 5* 2 d. 1 1 8 0 2— 5 7 2 das Commandcunkreuz 2. Cl. de Ludwig orden em Verdienstmedaille des Ludewigsordens; der Amanda Röu stimmungen des Wahlgesetzes so sehr beschränkten K. K. Oesterr. Major in der Armee, Grafen Hu zu g Tochter des K. 5 Forstmeisters Rötiger zu 3* 3* Erbach⸗Fürslenau; das Ritterkreuz 1. Cl. des Ludwige chasseuburg; die sülberne Verdiensimedaille des Lude Wahlfähigkeit können solche Verseden leicht vor⸗ ordens bem Kammerherrn Karl v. Schenk zu Schweins- wigsordens mit der In„Für Verdienste“: dem Mit⸗ kommen und erscheint deßhalb die Veröffentlichung derg auf Nieder-Ofleiden; dem ajor à la suite der prediger E. Vogt zu Darmstadt, dem Forstaccessisten erwähnten Verzeichnisses sehr am Platze. Wie Ma Reiterei v. Grolmann, dem K. Bayer. Kämmerer, In- spector und Vorstand des Post⸗ und Bahnamts Aschaff burg, v. Axthelm, dem K. Vayer. Oberstlieutenant und 2 nei Stadicommandanten von Aschaffenburg, v. Wesecnich; e Ritterkreuz 1. Cl. des Philippsordens dem Obermcedicinal Uma usen zu Ossenbach, dem 5 Mannheim; das allgemein rath in Pension Dr. Leydhecker, dem prakt. Arzt Dr. schrift„Für Verdienste“: dem L. Büchner zu Darmstadt, dem prakt Arzt Dr. Verdier im Kreise Erbach, dem Musketier J de la Blaquiere daselbst, dem städtischen Hospitalarzt 6, Comp. des 3. Inf. Reg., Dr. H. Pfeiffer daseldst; das Ritterkreuz 2. El des Lud⸗ und Sell zu Laufach, dem wigsordens dem Fabrikanten E. Reuter zu Darmstadt, der Josephin dem Lehrer Gustav Schmitz daselbst; das 1. Cl. des Philippsordens: den Dr. Th. Boehm zu Offenbach und Dr. P. Dettweiler Bfeddersheim, dem rechtekundigen Bürgermetster der Stadt v. praltischen Aerzten 0 a st em Emil Fenner da 5 dem Kaufmann Herm. Stock jabtitanten Otto Stockhausen werden. ie Franz zu Frohnhofen e Nüterkreuz L. Nie daselbst, dem Oeconom K. Seyd daselbst, dem Gerichtsaccessisten Wilh. Reulnng wir vernehmen soll die Wahl der Wahlmänner elbst, d Pfarrrerwalt 0 28 löse dem Paarrrerpalier gegen Ende der nächsten Woche vorgenommen Eine recht zahlreiche Betheiligung bei Ehrenzeichen mit der In- diesem Acte von Seiten der Wähler wird er— Karl Schnur zu Naum. wartet werden dürfen. Jeder sei bereit, von 0 Rae e dem ihm zukommenden Rechte zur Abgabe seiner scermelster J. Imhof daf, Stimme Gebrauch zu machen und denke nicht, dem Schmiedmeister daß es auf eine Stimme mehr oder weniger nicht Müller jun. daselbst. ankomme. Wer das Recht hat zu wählen, der * IN— Major v. Buchenröder und Rittmeister sollte auch wählen und den Gang zur Wablurne Sanders von der Reiterei, sowie Haupt- nicht scheuen, er sollte durch sein Erscheinen be— Mädchen tur nen. Bei der gegenwärtig allgemeiner angestrebten Einführung des Turn⸗Unterrichts in den öffentlichen Schulen wird zwar zunächst und vorzugsweise die männliche Jugend berücksichtigt; doch hat man an vielen Orten auch angefangen, das Mäͤädchenturnen zu pflegen, welches sich als eigener Zweig des Turnens nach Ziel und Umfang besonders ausgeschieden und weiter entwickelt hat. Schon längst haben einsichtige Aerzte auf die Nothwendigkeit des Mädchenturnens hingewiesen, und namentlich viele Dresdener Aerzte haben es in dieser Beziehung nicht an Eifer fehlen lassen, so daß auch dort dem weiblichen Turnen viel Boden geschaffen worden ist. Neuerdings trat auch die„Berliner medieinische Gesellschaft“ mit einer„Befürwortung des Mädchenturnens vom ärztlichen Stand— punkte aus“ hervor, welche von dem Dr. v. Gräfe redigirt ist und allgemeinere Bedeutung hat, so daß hier Einiges daraus hervorzuheben von Interesse sein dürfte. „Es ist eine allgemein vestgestellte Erfahrung“, heißt es dort, „daß unsere weibliche Jugend, zumal die städtische, überaus häufig und namentlich unverhältnißmäßig häufiger als die männliche Jugend, Gesundheitsstörungen erleidet, welche um so beklagenswerther sind, als sie nicht nur das Leben und das Wohlbefinden der davon be— troffenen Individuen in betrübendster Weise verkuͤmmern, sondern auch dazu beitragen, der solchem Boden entsprießenden Generation den Stempel der Gebrechlichkeit aufzuprägen. Allgemeine Muskel- und Nervenschwäche, nervöse Leiden aller Art, mangelhaftes Wachsthum, Schmal- und Engbrüstigkeit und Rückgratsverkrümmungen sind notorisch sehr häufige Krankheitszustände der Mädchen, wohl zehnmal so oft bei diesen beobachtet als bei Knaben.“ „Der Grund dieser häufigeren Erkrankung des weiblichen Ge— schlechts liegt nicht sowohl in der schwächeren Organisation desselben, als in einer Vernachlaͤssigung eines wesentlichen Elementes ihrer physischen Erziehung gerade in den die körperliche Entwickelung so wesentlich bestimmenden Jahren von 6 bis 15. Während der Knabe sich freier bewegen, laufen, klettern, springen ꝛc. und seinen Körper instinktiv durch naturgemäße Spiele kräftigen darf, in diesem Streben auch durch methodische Unterweisung im Turnen gefördert wird, ent— behrt das Mädchen aus Unkenntniß oder aus übelverstandenen con— ventionellen Rücksichten fast allgemein dieser wohlthätigen Kräftigungs— mittel. Die Hälfte des Tages verbringt es in der Regel in meistens überfüllten und hygienisch unzweckmäßigen Schullocalen, in welchen der Mangel an Raum auf den Sitzbänken eine andauernde nach— theilige Körperhaltung bedingt; dann folgt stundenkange häusliche Beschäfftigung mit Schul- und Handarbeiten, mit Sprechen, Zeichnen und Musik, und es fehlt an dem noͤthigen Gegengewicht gegen diese, die Gesundheit gefährdenden Einflüsse, es fehlt an einer entsprechenden Ausgleichung der geistigen Anstrengung durch koͤrperliche Uebungen.“ Wir Aerzte können nicht laut genug unsere Stimmen erheben, daß diesem Mangel abgeholfen werde. Wir erkennen neben andern kunden, daß er ein Interesse nimmt an den öffent- lichen Angelegenheiten und dem Wohle seines Vaterlandes. Ortenberg. Bei dem biesigen Landgerichte ist bei dem Bezirksstrafgericht zur öffentlichen Ver— bandlung kommen wird. In dem Büdinger Wochenblatt war nämlich die preußenfreundliche Gesinnung einer dortigen Dame in beleidigender Weise zum Gegenstande eines Spottgedichtes ge— wählt, wogegen die Angehörigen der Dame Klage erhoben haben. Als Veranlasser des Gedichts nennt man einen dortigen Gerichtsbe— amten und einen Finanzaccessisten. Mainz. Zum Zeichen, daß Mainz eine königl. preuß. Festung ist, wird auf der Citadelle eine mächtige preußische Fahne wehen. Man baut eben an dem Gerüste, um die Fahnenstange zu befestigen. Preußen. Berlin. Durch die nunmehr für alle Waffengattungen anbefohlene und im Laufe des November zu Ende zu führende Ver⸗ stärkung des Präsenzstandes der vreußischen Armee erwachsen derselben als neu: an Infanterie 48 Bataillone gleich 24,114 Köpfe, Cavallerie 10 Escadron Garde du Corps und Cürassiere gleich 1480 Köpfe, 44 Escadrons Dragoner gleich 6518 Köpfe, 28 Escadrons Husaren gleich 4152 Köpfe und 32 Escadrons Ulanen gleich 4744 Köpfe, zusammen 114 Escadrons und 16,894 Mann. Bei der Feldartillerie, 41 Bat⸗ terien mit 4510 Bedienungsmannschaften(das 9. Feldartillerie-Regiment nur zu 2 Fußab⸗ theilungen), Festungsartillerie 4 Compagnien mit 400 Mann(das 10. und 11. Armeecorps besitzen noch keine Festungsartillerie), Jäger: 3 Bataillone gleich 1602 Köpfe, Pionniere: 3 Bataillone gleich 1509 Köpfe, Train: 3 Bataillone gleich 555 Köpfe. Gesammtverstärkung 49,614 Mann. Preußen repräsentirt also in Zukunft in Friedenszeiten eine Wehrkraft von 328 Bataillonen an Infanterie, Jäger, Schützen, Pionnieren und Train mit ca. 161,571 Köpfen, 320 Schwadronen Cavallerie mit 47,488 Köpfen, 176 Batterien Feldartillerie mit 704 Geschützen und 19,360 Bedienungsmannschaften und 78 Festungscompag- nien mit 7800 Köpfen, so daß sich die Total- stärke auf 236,119 Mann beläuft. — Der König von Sachsen wird in den nächsten Tagen in Berlin erwartet. — Das Budget des Königs soll von dem am 12. d. M. zusammentretenden allgemeinen Landtage bedeutend erhöht werden.— In unter- richteten Kreisen verlautet, die Regierung gehe jetzt ernstlich mit der Absicht um, dem Landtage auch das in der Verfassung verheißene Gesetz über die Verantwortlichkeit der Minister und das Gesetz wegen der Befugnisse der Oberrechnungskammer nach dem ursprünglichen Entwurf vorzulegen. Kassel. Die nunmehr erfolgte Versetzung der ehemals kurhessischen Offiziere in preußische ein interessanter Preßprozeß anhängig, der Regimenter gleicht einer Auseinandersprengung in alle Himmelsrichtungen und soll einen er- schütternden Eindruck hervorgebracht haben. Wenn nun die Mannschaft in gleicher Weise bertheilt wird, dann ist die Auflösung der kurhessischen Truppen faclisch vollzogen und von der im Friedensvertrage gemachten Zusage der thunlichsten Beibehaltung der Truppen-Formation in Kurhessen kann nicht mehr die Rede sein. Hannover. Die Gesetzsammlung publieirt auch hier eine Cabinetsordre und die Ausführungs- bestimmungen über die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Sämmtliche Rekruten des dieß- jährigen Ersatzes, welche bereits in der früheren hannoverschen Armee eingestellt oder dieses Jahr einzustellen waren, werden nächstens zu der Er— füllung ihrer Dienstpflicht eingezogen. Die älteren Mannschaften treten in die Reserve. Die dieß jährig disponibel gebliebene und zurückgestellte Mannschaft, sowie diejenige der beiden vorher- gehenden Jahrgänge werden, soweit überhaupt dieselben noch dienstpflichtig sind, nach Bedarf zur Erfüllung ihrer Dienstpflicht herangezogen. Das Militärersatzgeschäft findet noch vor Jahres- schluß statt. Frankfurt. Die königl. preuß. Commissarien zur Ausführung des Art. 16 des Friedensver- trags zwischen Preußen und dem Großherzog— thum Hessen machen mit Bezug auf die Bestimmungen, wornach allen Beamten und Bediensteten in den an Hessen abgetretenen Gebietstheilen bis zum 12. Dez. d. J die Wahl frei steht, in großh. hess. Dienste überzugehen oder nach Preußen zurückzukehren, bekannt, daß es den erwähnten königl. preuß. Commissarien erwünscht sei, wenn alle diejenigen Beamten und Bediensteten in dem an Oberhessen gelangenden Distrikte Katzenberg, in den Aemtern Nauheim und Reichelsheim, in den Ortsbezirken Treis an der Lumda, Massen⸗ heim, Haarheim, Rumpenheim, Dortelweil und Nieder-Erlenbach, welche sich bereits entschlossen baben, in preußischen Diensten zu bleiben, die Commissarien hiervon in Kenntniß setzen würden. Durch das Bureau des Civil-Gouverneurs Frei— herrn v. Patow hierselbst werden dießfällige Be— nachrichtungen jederzeit an die erwähnten Com- missarien gelangen. — Am Allerseelentag fand man auf dem Grabe des Bürgermeisters Feller einen Blumen- kranz mit der Inschrift: „Du zogst es vor als freier Mann zu sterben, Statt um die Gunst der Tyrannei zu werben. Dem letzten Bürgermeister der freien Stadt Frankfurt seine tieftrauernden Mitbürgerinnen zum Allerseelentag 1866.“ — Die Schultheißen, die Beigeordneten, das Feldgericht, die Feldschützen der bisher zu Frank— furt gehörenden, in Folge der neuesten Ver- änderungen aber an das Großberzogthum Hessen gefallenen Ortschaften Niedererlenbach und Dortel⸗ weil haben ihre bisherigen Functionen in die Hände des Landamts niedergelegt. Baden. Die an die Gemeinden des Tauber- thals zu leistende Kriegskostenentschädigung ist amtlich zusammengestellt; sie beläuft sich auf 356,923 fl.— Am Allerseelentag war auf dem Bischofsheimer Friedhof das Grab, welches die 68 gefallenen Württemberger birgt, festlich ge— schmückt. Auch die 52 Gräber, in denen die in den Lazarethen verstorbenen Württemberger, Badenser, Preußen und Oldenburger liegen, waren von den Bewohnern Bischofsheim sinnreich verziert. — Dem alten Wessenberg in Constanz, einem Mann und Prälaten nach dem Herzen Gottes, der die Fackel der Aufklärung und Duld— samkeit bis zu seinem Tode trug, haben sie an seinem Hause seine Büste aufgestellt. Dabei war es seltsam zu sehen, daß kein Geistlicher des Sprengels an der Feier Antheil nahm, an der Spitze der Bürger und Behörden schritt der Großherzog von Baden und vor ihm her zogen die Zöglinge der„Rettungsanstalt für stittlich verwahrloste Mädchen.“ Diese Anstalt hatte Wessenberg gegründet und ihr sein Vermögen von 75,000 fl. zugewendet. Oesterreich. Wiener Blätter machen in Bezug auf eine Heeresreform folgende Aussichten: Allgemeine Wehrpflicht, Hinterladungsgewehre, die Vereinfachung der Militärverwaltung, Er- richtung von Offtziersschulen, strenge Offiziers prüfungen, ein neues Gesetz über die Beförderungen, Aenderungen in der Organisirung des General stabs und Verminderung des Offizierstandes. — Die jüngst gemeldete Prager Attentat- geschichte soll nichts gewesen sein, der verhaftete Attentäter ist wieder auf freien Fuß gesetzt. Frankreich. Fast sämmtliche Staaten Euro- pa's sind augenblicklich mit Reformen in ihrem Heerwesen beschäftigt. Auch in Frankreich denkt man stark daran und ist bereits eine Commission zur Berathung zusammengetreten. Man will wissen, daß Marschall Mac-Mahon einen Entwurf dem Kaiser vorgelegt habe, der dem preußischen Systeme sehr nahe käme. Die allgemeine Wehrpflicht soll jedoch in den gebildeten Ständen Frankreichs sehr wenig Anklang finden, weil neben der Ehr- und Ruhnsucht des ganzen Volkes noch mehr die Freude am behaglichen Leben besteht, auf welche der Franzose nicht gerne verzichtet. Schweiz. Das Ergebniß der Nationalraths⸗ wahlen ist nun aus allen Cantonen bekannt und es bestätigt sich vollkommen, daß weder im Per- sonellen noch im Prinzip sich der neue National- rath von dem früheren wesentlich unterscheiden wird. Die neue Behörde tritt zu ihrer Consti- tuirung am 3. Dezember zusammen. — Aus dem Kanton Uri wird gemeldet, daß dort Jesuiten unter großem Zulauf predigen und daß es scheine, als wenn eine förmliche Jesuiten⸗ Einwanderung aus Italien im Anzuge sei. Die liberalen Blätter eifern energisch gegen diesen Be⸗ such und verlangen, daß der Bundesrath ein- schreiten soll. körperlichen Uebungen(Schwimmen, Schlittschuhlaufen, Spielen im Freien ꝛc.) in dem methodischen Mädchenturnen das wesentlichste Mittel zur Abhülfe. Das Turnen stärkt das Muskelsystem, verbessert die Haltung des Körpers, hebt die Brust zu freierm Athem, gibt den Bewegungen Vestigkeit und Anmuth und fördert die normale, kräftige und harmonische Entwickelung der Glieder und des gesammten Organismus. Die zartere Struktur, der feinere Knochenbau, das schwächere Muskelsystem des weiblichen Organismus verbieten keines wegs die Anwendung der Gymnastik, nur muß selbstverständlich der Turn⸗ Unterricht auf diese Verhältnisse Rücksicht nehmen.“ „Die Uebungen müssen dem Kräftezustande, dem Alter und dem Begriffsvermögen der Mädchen angepaßt werden. Frei- und Ordnungs⸗ übungen in Verbindung mit Turnspielen müssen in den Vordergrund treten; von den Uebungen an den Geräthen müssen diejenigen weg— fallen, welche zu große Kraftanstrengungen erheischen, Gefahr mit sich bringen oder die weibliche Decenz beeinträchtigen. Anstand und Gefälligkeit der Bewegungen sind stets im Auge zu behalten. Wir haben von einem nach diesen Grundsätzen ausgeführten Turnunterrichte für Mädchen die allergünstigsten Erfolge gesehen. liche, unbeholfene Wesen mit schlechter Haltung wurden in frische, kräftige, gewandte, gerade einhergehende umgewandelt, und ganz all⸗ gemein geht unsere Erfahrung dahin, daß ein frühzeitig, d. h. mit dem siebenten oder achten Lebensjahre begonnenes und consequent fortgesetztes Mädchenturnen ein späteres Schief- und Buckeligwerden, Bleiche, schwäch⸗ Nikolaus Fälten Haus modo Jo h. Ziers. Reichstag gemacht. selbst in Fällen, wo eine erbliche Anlage dazu vorhanden ist, fast aus— nahmelos verhütet.“ „Solchen ärztlichen Forderungen gegenüber hat es sich das moderne Mädchenturnen besonders angelegen sein lassen, das kräftigende und geschmeidigende Element der Leibesübung mit dem gefälligen und ver⸗ schönenden zu verbinden, so daß ein für das weibliche Geschlecht unpassendes Kraftturnen, wie es mit seinen Mißgriffen und Nach⸗ theilen noch vor Jahren gebräuchlich war, immer mehr verdrängt worden ist. Gegenwärtig ist von Autoritäten Dresden als derjenige Ort bezeichnet worden, in welchem die Ausbildung einer rationellen weiblichen Gymnastik besonders gepflegt wird.“ — r. Alte Geschichten, so heiter zu lesen. 1340. Ist zum ersten die Fasten⸗ oder Ostern⸗Messe von Friedderg nachher Frankfurt verleget worden, weil sich die Kaufleute bei Ihre Kaiserl. Majestät höchlich beschweret, daß sie die Güter vom Rhein und Main auf die Achs laden, und mit vielen Kosten hinbringen müssen.. 5 8 1383. Is der große Brant allhier gewesen, in welchem auf die 900 Bäume sind abgebrannt, und dadurch die Stadt in ßroße Armuth gerathen. 1521. Hat Herr Dr. Martin Luther allhier über Nacht gelegen in Ist damals nach Worms auf den (Das Haus gehört jetz Herrn Weinwirth He cht.) Ist die Religion und Ceremonie in der Stadtkirche geändert worden. 1524. Ist den Predicanten allhier zu Friedberg das Evangelium und die Epistel 1525. nach Gottes Befehl lauter und rein zu predigen, und sich sonst aller Schmähreden zu enthalten, anbefohlen worden. 7 Koe dig f inen Ein shutakmus Der König dem Porte Trbtum ber purdt durch! ber Vollsma In J ginslic, d Jeoc K2 von den sort geson, glösen Ger ihrn Geha Theil der vnd Arbeit Dona Numa nien in Bularet lchr des F in det Stat die Biscdeft den Fürsten balton ließ die Garnist — di town won Audienz r f U e der. 2 * f Itali Jr 1 en D uf dinäle di 1 er Pa Aue die er* zwei n hat an die Ca ches pf letzten Const en verthei r- ogen. 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Es f. ed ienstet ei dem letzt dem Facsimil nenszuge überl bne 7694 9 e 19620 9 je 10,000 fl 930 Nr. 1 Spfent un calitäten s soll en über dem bien Name imile der äs überhaupt Ser! Nr. 10, Seri Nr. 18, Serie 7.; Serie— . 122— 29 Wohnungen* ein 3) die W m Buch luden Ar außerd 3 Scheine. 80 Nr 7 5 Nr 11 1019 N. 3 4 2 8 2 r e, li 8 ßerdem der S 6, Seri 7 Serte 1966„Se 3, Ser * Sorenferfen e. ür Arme ganz anderer 180 ei cen Jablun er Strich 1656 8 12598 0 19062 90 18 4a N. 8 r Ar- und nien ist me 1 Art gedruckt, w blungen für voll“ Serie de Ser Nr. 6 Werte 1. 18, Sekte 1 rr in N seiner Reise 1 N Karl vo die auf Jen achten 25 4E 1959 Nr. 12 R— Nr. 5— nut die kehr d ieder ei nach Constanti n 1 cheinen; wur Februat 1867. 5000 fl.* 6235 9. a es Fü ingetroff nstantin T nan San l une 5 B r 14 Abel ür en. Bei opel 9 4 Serie 3551 und? Von der al szahlung erf 2 1 der Stadt r N 5 6 der Rück⸗ 9. November 1866 rank furt 7„1 und 325 gezogen Den 8 ie Bischö. ie Minist nthusi Descorr. 98 800. 1 C en. taatsschuld . öfe Minister, d siasmus 3% N. Cou 0 g den Fü und die„der Me 8 5 4% Met. 1889 rs de a Irs ürsten Staat tropolita 0% Nat. 39 1. Lst. 57% P r Staats. r' ur balcon lieh 50* Palais 2 1 3 100 N 1855 5 8 7 aatspapiere 8 Ver die G ürst Kar* nter dem S sen 4% 5 864. P. Or. Hes 8— Per⸗ a ar! m S 2 8* o Oblig: i— 8. 3½0 Suden e der Stadt 0 N.— 5 Nauen 4½% Ortner 5 * ur Revue passi 1 un 1 2 Ob N 40— 1 10 bl. d 25—— nat 8 empfing Wa passtren. 5 eee r. 8* F r 2 2 8 und 7„ ee General wWürtem! 40 0 n r. 3 85% P f i nal i a* b. 4½0. do s be. 6. 5% Obli 591½% Pp.. eitens d m die Anzei in seierli 20% Ob! 863„ 5 ligat 11 es Kai nzeige sei ierliche 13 A. b. Rel* R 30 g— ert daf ist se aisers zeige seiner A 411* eh. 927 tussland 30% do—— 745 onach 1 von R nerke zaden 40 do 7 F d 50% Obl. 1 0 jetzt v ußland nnung Er 4% Ob! do 5 junland„ Obl. 1. I—— urigen und licher Fü on allt entge* Hess. 40 Sat.— l 1½½0. f. 12 8 rst von R N Großm 8 gen. Er 14% Obligat. 1 41 200 do 1. R. 3—— t Jesauen“ umänien zmächten al g 2 9 0 Schwede 20% Pidbr.! 3 105— a s erb-* 2 1 en 4½0. I. R 4. ut del. Die* Det nerkannt. b⸗ T7 oll einbe⸗ f— a 572 0 O. 1. R. 5 3 1 40 von a 20% Bayr.( zahlte— N. 10% Pr à 105 ten Be⸗ 1 wird davon Kritdberg nach u 1400 pfandbr 8 l F— 2 S 1 n n. 1105—— detretl Naube g geredet, daß auhei 3% Oe r. d. Erkf. 115 n Actier 71* N brett 2 8 heim d 1 et, daß d* tim 3% Oesterr 2 4 Iyp-B 2 b. u Actie— 2 725 Fuhrwerk 0 urch den NN. der W̃ 1 60%( St.-Eise— 21 1 5 1 11— 73% 83 3 f rgeri Wiesengr Weg d 3 50% Oest. 8 enb.-P ö— 0 110—— N 3 3 n werden fol. Der n. 39* 2 St. u. 1** 1 48%( 5 Liv. C. D.& D Prioritäten—— — on 1 We oll. er W r lee st. Süd. 8 omb. E. B— 2 2 2. fr. A7. 8 riedb Wes. der Wunf eichtes t. u. Lo r 5% Tose. Ce* 5 g. 4 8— die Cbauss 1 9 u. Lomb. E. 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Lange Oelfässer, 2447 zu Pfuhl- und Regenfässern geeignet, sowie Bütten in großer Auswahl empfiehlt 1 Ph. Dan. Kümmich. A nfrage. 2445 Sollte sich denn in Friedberg selbst oder dessen nächster Umgebung nicht ein wahlsähiger Mann finden lassen, der das Vertrauen seiner Mitbürger in dem Maße besäße, daß er zum Abgeordneten der Stadt Fried⸗ berg erwählt werden könnte? Müssen wir uns denn bis nach Starkenburg wenden, um dort einen Mann zu wählen, der mit unseren localen Verhältnissen und Interessen vollständig unbekannt it, wie die Verhand- lungen der Kammer schon gezeigt haben? Wir verwahren uns im Voraus gegen die Annahme, daß unsere im Interesse der Stadt woblgemeinte Anfrage gegen die ehrenwerthe Person des seitherigen Abgeordneten für Friedbeig gerichtet sein könnte. Mehrere Friedberger. Gasbeleuchtung. 2451 Nachdem bis beute bezüglich der tädtischen Straßen⸗ beleuchtung noch keine Besserung eingetreten ist, ja geradezu die meisten Laternen sich immer noch in der traurigsten Verfassang befinden, wäre nun noch eine weitere Calamität in ditser Angelegenheit zu berichten, indem es durch die während dieser Woche bemerkbare sehr mangelhafte Reinigung des Gases vor übtem Ge⸗ ruche in geschlossenen vocalen nicht auszuhalten ist. Es wird hierdurch auf dlese Uebelstände öffentlich aufmerksam gemacht und dringend um Abhülfe gebeten. Das Ueuste 2452 in Halsbinden, Shlips, Foulards, um- tnüpftüchern, Shawls, sowie in großen wollenen Halstüchern(Cachenez) zu billigen Preisen bei K. Friedrich neben der Post. bacher Gemarkung zustehenden Aecker und Wiesen auf 75000 Des Lahrer hinkenden Boten 6 Jahre öffentlich an den Meistbletenden verpachtet 5 48 Illustrirter Familienkalender werden. Friedberg den 9. November 1866. 5 b für Hessen auf das Jahr 1867. Großherzogliches Ortsgericht Frledberg. Z. B. d. B.: Auflage 300,000 Exemplare. 1. Prämie 100 fl., 2. 50 fl., 3. 40 fl., 4. 5. 20 fl., 6. 16 fl. 6 Verkäuferprämsen. Preis 9 kr. Bindernagel 1 Der dienstälteste Gerichtsmann Foucar. Güter ⸗ Verpachtung. 2440 Dienstag den 20. November d. J., Vormittags 11 Uhr, werden in hiesigem Rathhause mehrere dem i vereinigten Armenfonds und der II. Pfarrel dahter ge— Friedberg. hörende Güterstücke in Friedberger Gemarkung, welche seither an Johannes Neumann zu Ockstadt verpachtet e e een Für Lebkuchenbäcket. N ee e eder 1865. 2420 Vorzüglichen Zuckersprup und Blenenbonig empfehle Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. tc billiast A. Stahl Witwe. V. d. B.“ 2436 In meinem Hause in der Judengasse habe ich 28 vollständige Wohnung, welche sogleich bezogen werden kann, zu vermtethen. S. Hirschhorn. 30 fl., Vorräthig bei& Schimpff in Der Großherzogliche Beigeordnete Wahl. Holz ⸗Versteigerung. 2442 Die am 6. d. M. im hlefigen Gemeindewald ab—. 5 gehaltene Polzversteigerung hat die Genehmigung nicht Mobiliar⸗Versteigerung. erhalten und soll dleselbe nochmals Dienstag den 13. 2421 Dienstag den 13. d. M., Morgens 9 Uhr an⸗ d. M. abgehalten werden. Zur Versteigerung kommen: fangend, will Unterzeichneter Auswanderungs halber in 14 Stecken Kiefern Scheitholz, seiner Hofratthe versletgern: Theater in Friedberg. Im Saale der Harmonic. Sonntag den 11. November 1866 2⁴⁵4 Zum ersten Male Die Schule des Lebens, oder: Die Königstochter als Bettlerin. Rämantisches Ritterschauspiel in 5 Abtheil. von Rau pach. Montag den 12. November 1866 Englisch. Lustspiel in 2 Aklen von Goerner. Hierauf. Das war ich! oder: böse Nachbarin. Lustspiel in 1 Akt von Dutt. W. Kern, Director. Butter⸗ und Eierpreise für Friedberg vom 7. November. Butter pr. 3 2324 kr. Eier 1 Stück 2 kr. Preise verschiedener Gegenstände. Brennholz, Buchen- Scheitholz I., pr. Ssecken 6 fl 50 kr. 7 fl. 40 kr. Kartoffel, pr. Mltr. 3 fl. 20 kr. bis 4 fl. Die 36/„„ Prügelßolz, 1 Pferd, 2 Kühe 1 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, 80 Mltr. 8/„ Blirken⸗Stockholz Lafloffel. 30 Fuder verschiedene Sorten Stroh, Spreu, 40„ Kiefern- Deu und Grummkt, Dickwurz, Kraut, einen Webstuhl 1117 Stück Birken⸗Eichen. Wellen, und verschiedene Pausmobilien. 6440„ Klesern Wellen, Wohnbach den 6. November 1866. 2 1 5 Cubikfuß haltend, Deine t adel⸗ 7 77 77 1094 Fichten. Stangen, 1768 Eubitsuß haltend, find V b 0 hesonders geeignet zu Wag f. er teigerung. 86 Gebund Ginstern. 2430 r Eine große Parthie reinschmeckenden Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Pfarramtswoche: fui Pfarrer Köhler. Der Anfang ist präcis 9 Uhr Vormittags beim Forst⸗ garten. Gegen Bürgschaft wird das Holz verborgt bis 1. April 1867. Ober-Mörlen den 8. November 1866. Großherzogliche e Ober-Mörlen t del Neue Kastanien! 2348 bet W.. Fertsch. 24. Sonntag nach Erknitatis, 11 lovember. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Candidat Sehrt. Nachmittags: Herr Diakonus Meyer. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Diegel. Nachmittags: Herr Candidat Draudt. Verantw. Red.: Hermann Schimpf. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. Kaffee, sowie circa 30 Ctr. Reis sollen Dienstag den 13. d. M. im Joutz'schen Gartensaale in Butzbach in größeren und kleineren Quantitäten an den Meist bietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. r ein-& Oelfässet 2448 in allen Größen, vorzüglich zu Krautfässern ge⸗ eignet, find wieder frisch angekommen bei Ph. Dan. Kümmich. (Fierzu Beiblatt Nr. 45 und eine Beilage.) Bäou⸗ Almen Butcher! zu delle Candtd us Betrach tu E el, Ant 11 Au Fietst, 1 Tragoͤdle 911. Keich sowie die Fr se 308 bon auswör Die herzoglichen arts, Un, (Cachenez) redes dei dot ———u—-—ͤ—— erg. 4. 1866 ebens, Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. N90. ———ʃ——P—s— Literarische Neuigkeiten. Ahn, Dr. F. H., Englisches Lesebuch für Anfänger. Due und Gabet, Wanderungen durch die Mongole Zum Schul- und Privatgebrauch. 1 fl. 12 kr. nach Thlbet. Neue Ausgabe. 1 fl 48 kr. —— Italtenisch Deutsches Gesprächbuch für höhere Gulda, Strathmore. Roman aus dem Englischen. Toͤch terschulen. 33 kr. 4 Bände. 4 fl. 48 kr. Album von Holz.— Architektur. 1. 2. und 3. Hest. adler und Rochleder, Die Pflanze. 2. Nr. t. A 1.„ Antbell, Der, der badischen Felddivisson an dem Kriege dels und Eschweller, Lehrbuch der Geometrie zum des Jabres 1866 in Deutschland. 2. Aufl. 1. Lg. Gebrauche an höheren Lehranstalten. 4. verb. Aufl. 18 kr. I. Theil. Planimetrie. 1 fl. 30 kr. Antwort, Badische, auf das Pamphlet über den angeb-[ Hermann, Ed., Der deutsche Satz. Zum Gebrauch lichen bad. Verrath an den deutschen Bundestruppen. in den untersten Klassen der Mittelschulen. 2. ver 18 kr. besserte Auflage. 27 kr. Baskerdille, Dr. A., An English grammar for the bl, Der gegenwärtige Zußand des Taubstummen use of the Germans. 2. Edition. 1 fl. 12 kr. 2 n 1 8 N 3 fl. a och, Dr. K., Die kaukafischen Länder und Armenien. Becker, M. A., Gutachten über zwei 942 Neue Ausgabe. 1 fl. 48 kr. Bilou-Almanach für 1867, in blaue Seide geb. 36 kr. aetebue, den, Bascwabi dranntischer Merge. K. 32 Burckhardt, H., Säen und Pflanzen. Ein Beitrag Molbech, Chesnep und Mlchelsen, Das türklsche zur Holzerziebung. 3. verb. Aufl. 1. Hest. 2 fl. 9 kr. Reich. Neue Ausgabe 1 fl. 48 kr. Candidus, Karl, Evangelium aeternum. Religtöse Pfund, A., Freuden und Lelden einer Scereise. Betrachtungen für Gebildete. 2. Aufl. 1 fl. 30 kr. Nützliche Winke für Ruswanderungslustige. 1 fl. 12 kr. Etzel, Anton von, Die Ostsee und ihre Kugentänder. Schreiber, G., Linten-Perspektioe. Für Archtteklen, Neue Ausgabe. 1 fl. 48 kr. Techniker, Mechaniker und Bauhandwerker, insbe⸗ Freese, Arthur, Das Haus Cenci. Preisgekrönte sondere ür Gewerbe- und Realschulen. ü fl. 48 kr. Tragödie in fünf Aufzügen. 1 fl. 12 kr. Sperber, E., Erklärung der Sonn- und Festtags⸗ Due und Gabet, Wanderungen durch das chinesische Evangelien für Lehrer und Seeminaristen. 2 fl. 6 kr Reich. 1 fl. 48 kr. Wolf, Dr., Kalender für Deutschlands Aerzte auf das Jahr 1867. 1 fl. 39 kr. Bindernagel& Schimpff. Tuch& Bukskin, sowie die neuestenß Stoffe für Winter Paletot und Damen Mäntel billigst bei Frisedberg. S. Hirschhorn, Ludwigsstraße 118. Vorräthig bei 2368 Winterbauschule in Darmstadt. 2289 Der Lo ugeren Reihe von calgewerbverein in Darmstadt wird auch im kommenden Winter e ier lä Jahren jährlich während der Wintermonate von ihm zu Darmstadt u haltene Winterbauschule eröffnen. Es wird darin an junge Leute, welche sich zu tüchtigen Bauhandweckern heranbilden wollen, Unterricht in folgenden Fächern ertheilt: Freihandzeichnen, darstellende Geometrie, techussches Zeichnen, Rech nen, Geometrie, Stylübungen, Buchführung, Aufstellung von otanschlägen, Materialien kunde.— Der Unterricht wird in diesem Winter von den Lehrern Herren Zimmermeister H. Heyl und Architekt Winkler ertheilt. N Die Schule wird am 1. Dezember 1866 eröffnet und Ende Februar 1867 geschlossen werden und haben sich die anmeldenden Schüler für drei Monate verbindlich zu machen.— Nach dem 1. Dezember können keine Anmel dungen mehr stattfinden.— Der Unterricht hat täglich— mit Ausnahme der Sonntage und Samstag Nachmittage — Vormittags von 8—12 und Nachmittags von 1—5 Uhr statt. Das monatliche Schulgeld beträgt 5 fl. und ist von auswärtigen Schülern für die drei Monate mit 15 fl. vorauszubezahlen Die Anmeldungen für den Unterricht haben baldigst schriftlich unter der Adresse: herzoglichen Gewerbvereins zu Darmstadt“ oder daselbst mündlich zu geschehen. Geschäfts-Eupfehlung. 2367 Ich empfehle hiermit mein Lager in allen Sorten Eichen, Buchen, Kirschen-, Nuß und Pappelholz⸗Bohlen ꝛc., Wagner und Daubholzz insbesondere empfehle ich abgelagertes 2, 3 und Ajäbriges Eichen- Abfallholz in allen Dimensionen der Länge, Breite und e eee, h. Mittelstadter Universal-Magen-Liqueur Carl von Metternich in Mainz 1812] empfiehlt per Flasche 1 fl. 24 kr., per halbe Flasche 45 kr., per viertel Flasche 24 kr Ph. Dan. Kümmich. Max Henkel, Schlosser und Mechaniker in Friedberg, wohnhaft Burgvorstadt neben Herrn Kupferschmied Mondigler, 2309 empfiehlt sich in Anfertigung und Reparatur von landwirthschaftlichen und gewerbliche! Maschinen und Gerathschaften. 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Dez. 1866. 230,000 fl. Größte 5 Ziehungen Hauptgewinn. jährlich. Gewinn- Aussichten. Nur 7% Gulden 2397 kostet ein halbes Loos, 15 Gulden ein ganzes Loos zu den vom 1. Dezember 1866 bis 1. September 1867 stattfindenden 5 Ge winnziehungen des k. k. österreichischen neuesten Staats-Anlehens s halbe Loose kosten 83 Gulden, 5 ganze„ 1 70 6 10 halbe 67 7 63„ 10 ganze 130 Jedes herauskommende Loos muß unfehldar einen der Preise von dem böchsten von 250,000 bis zum geringsten von fl. 145 gewinnen. Man ist mit diesen Loosen ohne weitere Zahlung auf alle fünf Gewinnziehungen betheiligt und kann somit fünfmal gewinnen; in diesen 5 Ziehungen werdeu 4300 Gewinne gezogen und zwar Treffer von 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25,000, 15,000, 10,000, 5000 rc. bis abwärts fl. 145. Bel so billigem Preise und so großen Gewinnaussichten sind die Loose sehr begehrt und ersucht man daher das P. T. Publikum Be⸗ stellungen unter Beifügung des Betrags in Bank⸗ noten, Briefmarken, Posteinzahlung oder gegen Nach⸗ nahme baldigst und nur direkt zu senden an das Bankgeschäft Anton Bing in Frankfurt a. M., Fahr gasse Nr. 107. Jeder Theilnehmer erhält sofort nach der Ziehung unentgeltlich die amtlichen Gewinnlisten. Die Gewinne werden sogleich ausbezahlt. Emser Pastillen 2311 seit einer Reihe von Jahren unter Leitang der Königlichen Brunnenverwaltung aus den Salzen des Emser N bereitet, bekannt durch ihre vor⸗ züglichen Wirkungen gegen Hals- und Brust⸗ leiden, wie gegen Magenschwäche sind stets vor rätbig in Friedberg dei Herrn Hofapotheker C. Wahl. Die Pastillen werden nur in etikettirten Schachteln versandt. Königliche Jrunnenoerwaltung zu Bad Ems. Rettigbonbons (1758 für Husten und Brustleiden von C. Drescher und Fischer in Mainz; Loose per Pfund 36 kr., Schachteln à 18 kr., Paquete à 14 kr. bei Ph. Dan. Kümmich. Ein braver Junge 2382 kann in einem auswärtigen feinen Fabrikgeschäft als Lehrling eintreten; Kost und Logts im Hause des Prinzipals. Bet der Exped. d. Bl. das Näͤbere. 2405 Eine C 117. i 7 E noch fast wie neu mit Druckfedern und Vorderverdeck zum ein- und zweispännig fahren, ist billig zu verkaufen. Wo sagt die Exped. d. Bl. Alsfeld ee Polizei⸗Befehl. 8 Unterhaltungs blatt. 1417 Es wird hierdurch zur offentlichen Keuntniß gebracht, daß das Tabak- und Eigarren— n dead e bee e rauchen in dem hiesigen Theaterlocale während der Vorstellungen auf Befehl Großherzoglichen 8 0 1 Kreisamts Friedberg bei 30 Kreuzer bis 3 Gulden Strafe verboten ist, 54 kr., vierteljäbriich, 27 kr., durch die Post dezogen i l l. 4 jährlich 2 fl. 4 8 Friedberg den 7. November 1866 Großherzogliche Burgermeisterei Friedberg Ankündigungen aller Art finden durch das Unter. J. V. d. B. baltungsblaft große Verbreitung und betragen die Der Großherzogliche Beigeordnete Insextionsgebtzbren für die dreispaltige Pelltzelle oder deren Raum 1 kr. Bei größeren Annoncen und öfterem Wahl. Einrücken wird Rabaft bewilligt. 9 1 5 N Druck und Verlag von Heinrich Düring. In die se Zu Friedberg Güter ⸗Versteigerung. 2408 Montag den 12. November d. J., Vormittags 11 Uor, sollen in biefigem Ratbbause auf wiederholt= Hals und freiwilligen Antrag der Kinder und Erben der verst. 2. Od Brustleiden 8. Jobannes Walz 1. Wittwe deren nachbemerkte Guͤterfcke:⸗ 3 2.2 Flur. Nr. Klefter. Gemarkung Friedberg. A Ha 4. 151. 44 Grabgarten in den Grabengärten, S. 2 2 4. 189, 44. desgl. im Ohrloch, 228 een W eee 5 4 186 39. n S 0 W ä— 8 2 nochmals öffentlich meistbletend versteigert werden.—— 7—— Feten am 5. November 1800. SS ache Brus Von 8 9 * el 5 8 N Groß herzogliches 3 Friedberg. 2423 Lindern sofort alle catarrhalischen Hals- und Brust-Affectionen als Verschleimung, Heiserkeit, Husten u. s. w. sälteste Geri Die unter Mitwirkung berühmter ärztlicher Capacitäten wohlgelungene Vereinigung von Säften der zweckmäßigsten 1 L AI Kräuter und Wurzeln haben den Stollwerck'schen Brust⸗ Bonbons einen Weltruf erworben.— Nee 1 befinden sich, z 14, ku. per Paquct, in Friedberg bei J. A. Windecker, in Nauheim bei Ph. Jae. Weiß, Arbeits⸗Verstei gerung. in Butzbach bei Wilh. Wießler, u Hungen bei A. Buch. 2406 Die zur derne der Ortsdurchfahrt zu 8 een 5 Nleder, Weisel ersorderliche Pflasderarbeit, veranschlagt Oeffentliche Aufforderun g. 7 u 1268 fl., soll Monteig den 12. November d. J., des 2419 Nachdem die Majorttät der erschien nen bekannten tim ettel 1 7 10 Uhr, in dem Gemeindehause zu eder alete Aipafaet un 9 0 MN 105 Eheleute m sel öffentlich an den Wenigstnehmenden in Accord in leder Mockstart am 9. d. Mis. einen Nachlaß und i gegeben werden. Stundungsvertrag abgeschlossen haben, werden nunmehr dur Wahl der Wahlmänner für die Abgeordnetenwahlen Friedberg den 4. November 1866. deren unbekaunte Gläubiger aufgefordert, pre Jolde⸗ sind zu haben 22, 8 N Großberzogl. Kreisbauamt Friedberg. rungen innerhalb 4 Wochen anzumelden und etwaigen Bindernagel& Schimpff. In Verhinderung des Großh. Kreisbaumieisters: Einwand vorzubringen, widrigenfalls das Arrangem zt Naumann, vom 9. d. Mis, bestätigt und in Vollzug gesetzt wa. Gtoßberzoglicher Kteisbauaufseber. Altenstadt den 28. Ocfober 1866 eps II. en 5 Großberzogliches Landgericht Altenstadt Mobiliar-Versteigerung. Dr. Gllmer 2407 Mittwoch den 14. und Buena dee den 15. No-—— eee Wilbel 7 vewber d. J., jedesmal Vormittags Y Uhr ansangend, 5* 8 ilhelm Fertsch. sossen auf Freiwilligen Antrag des Gaft pirzes Herrn Die Lebenskraft Bekanntmachung Dermann Simon im Gasthof zu den drei Schwerdtern 8 f 1. Brennholz Versteigerung in der Oberförster 1 Ober⸗ dahier nachfolgende Gegenstände und zwar: 2426 Unter obeustehendem Namen ist ein vom Prof. 0 nn 9 b 9 77 3 Sprenger, 1 Büffet, 1 Büffetschrank, mehrere Dr. Hawkins zu New⸗Hork aus rein vegetabilischen] 2428 Freitag den 16.5 1 werden im Domankal Commode, 2 Spieltische mit Ecktischen, sonst verschtedene Stoffen gezogener, jetzt über ganz Amerctta verbteltefer l 0 f Tische, Stühle, Betistellen, Spiegel. Sophas Küchen⸗ Pflanzenextratt aufgelaucht, dessen naerkwitr dige Ne an die Meistbietenden öffentlich ver⸗ eräth aller Art in Kupfer, Blech, Messing, Porzellan, J Eigenschaft auch seine baldige Verbreitung über ganz—5. 15 läser, Flaschen, Faßlager, Fässer, 1 Parthie ver- Europa zur Folge haben muß. Professot Hawtin 8 1 a en Na 44 8 Stock⸗, 119 schtedene Weine und Liquenre, 1 zweiräderiger Oruck. verglich Haupisächlich die sczige Lebensweise der Men 5350 Wellen Eichen oi, 1 0 Klefern; karn, 1 Schlebkarn, 1 Schrotleiter, mehrere Steig⸗schen mii der ihnen eigentlich von der Natur bestimmten 622 Geb 18 6 at und Birken- geringes Relsecholz leitern, Bohnenflangen, Vorhänge mit Rouleaux, und stellte sest, daß der Mensch sehr welt vou dem Wan 8 1 re 8 Bettwerk, Tischtücher, Servietten, Betttücher und J naturgemäßen Wege argekommen und sehr schwer auf Mor 15 8½ l ort: vor dem Forsthaus Wintersteln Couverten, sowie sonstige Daushaltuags- und Geschäfts-] diesen zuclick zu bringen sei. 11 N 15 7. 9 Gegenstände öffentlich meifibietend gegen Baarzahlung Hawkins belrachteie den Affen als nächste Ueber- e Gr 3 ach, 7. Nevember 1866. versteigert werden. gangsstufe vom Menschen abwärts und wies darauf roßberzogliche Oberförsteret Ober⸗Rosbach Friedberg den 5. November 1866. ba, daß derselde, obgleich auf eimer geistig die niederen Bu gm n. Mofbensgec e e Friedberg.] Stufe als der Mensch, doch mit ihm gleiches Zahn⸗ Bekannt m a ch un „V. d. B. gebiß und gleiche Verdauungswerkzeuge har, folglich 12429 e 8 0 i Der dienstälteste Gerichts mann mit ihm auf gleiche Nahrung angewesen sei. Un 10 ene paz ec e Uhr, Fouc ar. Isteitig steht nun fest: der Affe ist bei der natüclichen 0) ein Billard, l gen — N Nahrung geblieben und darum viel weniger Krank 71 1 Vergebung von Schuhmacherarbeiten. heilen ausgesetzt, auch körperlich piel eilte unb de⸗ 3 2 n 2433 Dienstag den 20. d. M. Vormittags 11 Uhr, bender geblieben als der Mensch. Der Mangel an 4) zwei Dutzend Stühle mit Lederbeschla werden die im Jahr 1867 für die hiesige Garntson] vegelabllischer Nahrung kesp. eiten Verderben durch 5) zwei Dutzend Strohstüble, 5 nöthigen Schuhmacherarbeiten auf dem Büreau des unter- viele Zuthaten, als Felt, Säure Gewürz sowie der] an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahl 1 0 a. N. n 5 ung ver⸗ zeichneten Verwaltungsraths, woselbß die Bedingungen] Ersatz dieser Nahrung durch viele naturwidrige Lebens-] ßeigert werden eben Wager N Aena eingesehen werden können, mittelst Summission in Rechen mittel bewirkt hauptsächlich eine Verdichtung des Blules J niß gesetzt werden. vergeben. und in Folge dessen verschiedene dem Thiergeschlechte Nauheim am 7. November 1866 Butzbach den 8. November 1866. ganz unbekannte Krankheiten. ö a e Der Gerichtsdlener Großhssseggce Verwaltungsrath der vereinigten Die Einführung dieses neuen Stoffes in den Körper Andreas chwadronen der Reiterbrigade. hat nun den Zweck, den Haupffaklor der Gesundheu,—— ä— In ee des Präfidenten: das Blut, auf einen natürtichen Zustand zurlück⸗ Freiherr v d. o o p, Rittmeister. zufähren. Die Lebenskraft ist freu vou Sprit obne Leit ei 8 itt i Reiser. 7 8 5 irgend welche Beimischung, reiner Pflanzeysaft. Dr. Seit einem ganzen Jahre litt ich an Heiser Lieferung verschiedener Bedürfnisse. Mobertson sagt hieriiber: Hawkins Lebenskraft keit in letzter Zeit namentlich so stark, daß ich gar keine 2434 Diensiag den 20. d. M., Vormittags 11 Uhr, wird über kurz oder lang die bedeutendste Rolle in] Summe mehr hatte, und man mich nur sehr schwer ver⸗ werden folgende Gegenstände für die hiefige Garnsson der Behandlung d denkbeite ö 15 Ie stehen konnte. Dabei konnte ich nicht husten, hatte wenig 5 0 0 0 der Behandlung der Krankheiten einnehmen. Ich Appetit und Schlaf.— Nachdem ich nun ¼ Flasche von auf dem Büreau des unterzeichneten Verwaltungsraths] selost lasse bei allen älteren Uebeln, wie Gicht, Rheu⸗. durch Summissson in Lieferung vergeben, als: 1 3 us, Hämorrhoiden, Lun ae Nn dem weißen E. A W. Mayer'schen Brust⸗ 20 Hel, Fele am, Nee t r und 8 sch⸗ Schwindsucht, Wahusinn, ja salost Sophies Syrup“) genommen, verspürte ich schon Linderung. N thran auf's 1 Halbsabr 1867 1 sch⸗ sowie Schwächezustände n jede Mediein weg und Nach Gebrauch der zweiten Flasche schon kehrte meine ) Gerste und Schrol Watze 111 a beeth⸗ habe bei Verordnung der Lebenskraft so ausgezeich-] Stimme wieder, so daß ich in meinen Geschäften als kuchen desgleichen b zenklete, und Lein- nete Erfolge beobachtet, daß ich allen meinen Collegen Botenfrau durchaus nicht mehr gehindert bin. Auch bin Butzbach den 8. November 1866 den Versuch damit anrathe. In Amerika hat jede ich auf der Brust nicht mehr so beklommen. Dieses theile Großherzoglicher Verwaltungsrath. Familie, jeder Farmer(Bauer) ein Paax Flaschen] ich der Wahrheit gemäß öffentlich mit. e 0 vorräthig und wird meistens jeder Krantheitsanfall im Merzig, den 20. Mai 18„ 5 In Verhinderung des Präsidenten: Enistehen unterdrückt. Bei der auch in Amerika herr⸗ Wittwe Hengen, letzige Frau Krier. Frelherr v. d. Ho o p Rlttmeister schenden Cholera bat dieser Saft, sofort genessen,*) Nur zu haben die große Flasche à 1. Thlr., die — 5 wunderbare Wirkung gehabt. Wir empfehlen daher kleine à 15 Sgr. bei Herrn Ph. Dan. Kümmich in F + U ch t⸗Ver st ei gerung. dieses Hausmittel, welches in keiner Familie fehlen] Friedberg. 2425 2418 Montag den 19. November, Morgens 10 Uhr darf, Wee die bd laß 5 ihrer e aut e eee eee oll auf den Rathhaus zu ö e ere meinen, und sind überzeußt, daß wir uns den Dan b g 8 7 ä 7 15 ee dee 175 e unserer Milmenschen durch Einführung dieses Stoffes B e r 1 eh t i 9 u n 8 86 Malter Korn, in Europa im höchsten Grade erwerben. Gebrauchs: 2422 In dem Inserat in Nr. 88 diesee Blattes,„Ver⸗ 58„ Gerste, anweisungen werden beigelegt, sowie ärzllicher Rath oosung der Schwalbetmer Kirchenobligationen de 1866“ 46 bd, dabei unentgelilich und ausführlich ertheilt. Die] befindet ich eln Druckfehler. Es ist nicht die Nr. 173 versteigert werden. Flasche 1 fl. 10 kr., zu beziehen in Berlin durch zur Berloosung gekommen; sondern dle Nr. 113, was Reichelsheim den 8. November 1866. D. Deerksen, dem Inhaber dieser Obligation zur Nachricht vient. Könlaliche Reccplur Hallesche Communication 38. Schwalheim den 6. November 1866. v. Sl. Web g e. 0 Wiederhold, Küirchenrechner. tt Betti Niehstands la weichung Bie Beitisstne für das J licht vorbas — Hessen erdrung, N. Locale abstt Friegsminis bas Mllisar össentlichen N — Daz Belanntmacht hom 2. Noz 2451 groß he tag wäblb Berk ißt dat dende Ur Rechte gesa 90 mals fir e Frohnbofen Betheiligung und Ungegn elne großt U ele Militä — Am Brodrüc deten Of dreh dude ehlen Fele lenstes in In der verg den unserte Mnzlich ni 4 Fried für uni, S stag d.