ten der — ern is mne u drr ic. 8 K. . * et 3 3 k. 1 4 5* tern — n * 1 2 1866. Samstag den 6. October. 80. Anzeiger für Oberhessen. Entbält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg Friedberger Intelligenzblatt. der„Anzeiger für Oberhesse n“ kann für die Monate October, November und Dezember in Stadt durch die Expedition zu 18 kr., im übrigen Großherzogthum durch die Post zu 23 kr. bezogen werden. Amtlicher Theil. Betreffend: Veräußerung von Pferden in Folge Demobllifirung der Armeedivision. Friedberg den 4. October 1866. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Wir empfehlen Ihnen auch, die in Nr. 274 der Darmstädter Zeitung vom 3. l. M pferden in Ihren Gemeinden auf thunlichste Weise zu verd ausgeschriebenen Versteigerungen von Militär— ffentlichen, wie auch denselben jeden möglichen Vorschub zu leisten. Tir a p v. Darmstadt. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 44 enthält: I. Patent, die Ausführung des Artikels 14 des Friedens vertrags mit Preußen betreffend. Ludwig III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein Tc. c. Nachdem Wir laut Artikel 14 des am 3. September l. J. zu Berlin ab geschlossenen Friedensvertrags folgende, bisher zu Unserer Provinz Oberhessen gehörige Gebietstheile, nämlich: 1) den Kreis Biedenkopf; 2) den Kreis Vöhl, einschließlich der Enclaven Etmelrod und Höringhausen; 3) den nordwest lichen Theil des Kreises Gießen, welcher die Orte Franken bach, Krumbach, Königsberg, Fellingshausen, Bieber, Haina, Rodheim, Waldgirmes, Naunheim und Hermannstein mit ibren Gemarkungen umfaßt; 4) den Ortsbezirk Rödelheim; 5) den unter Unserer Souveränetät stehenden Theil des Ortsbezirks Nieder⸗Ursel mit allen Souveränetäts⸗ und Domansalrechten an Se. Mafestät den König von Pre ßen abgetreten baben, so thun Wir dieses allen Unterthanen, sowie den geistlichen und weltlichen Beamten und Dienern in besagten Landestheilen hierdurch kund und entbinden dieselben zugleich, Kraft dieses Patents, ihrer Diensti⸗ und Un terthanenpflichten gegen Uns und Unser Großherzog⸗ liches Hans. Wir empfehlen Unseren bisherigen Unter thanen, Beamten und Dienern in den abgetretenen Landes- theilen, daß sie dieselbe Treue und Anhänglichkeit, mit welcher sie Uns und Unserem Großherzoglichen Haufe jeder⸗ zeit zugethan waren, und für welche Wir stets ein dankbares Gedächtniß bewahren werden, nunmehr dem neuen Landes⸗ herrn und dessen Nachfolgern in der Regierung mit Bereit willigteit darzubringen. Unsere besten Wünsche begleiten auch in Zukunft die Bewohner der nunmehr von unserem Großherzog ihum getrennten Landestheile.— Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Groß⸗ herzoglichen Siegels.— Darmsiadt den 77. Sept. 1866. (L. S.) Ludwig. v. Dalwigk II. Patent, die Ausführung des Art. 15 des Friedensvertrags mit Preußen betr. Ludwig III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein u. ꝛc. Nachdem Seine Majestät der König von Preußen laut Artikel 15 des am 3. Sept. l. J. zu Berlin abgeschlossenen Friedensvertrags folgende Gebüthstheile: 1) den vormals kurhessischen Distrikt Katzenberg mit den Ortschaften Ohmes, Vockenrode, Rubl⸗ kirchen, Seibelsdorf; 2) das vormals kurhessische Amt Nauheim mit den sämmtlichen landesherrlichen Eigen tbumsrechten und den in Nauheim befindlichen Bade⸗ Anstalten und Salinen, sowie den Ortschaften Dorheim, Nauheim, Schwalheim und Rödgenz 3) das oͤstlich davon belegene vormals nassauische Amt Reichelsheim mit den Ortschaften Reichelsheim und Dornassenheim; 4) die vor⸗ mals kurhessische Enclave Trais an der Lumda; 5) den vormals kurhessischen, zwischen den grobh. hess. Ortschasten Altenstadt und Bönstadt belegenen Domanialwalddistrikt; 6) die vormals frankfurt. Orts bezirke Dortelweil und Nieber Erlenbach; 7) den vormals kurhessischen Ortsbezirk Massenheint; 8) den vormals nass. Ortsbezirk Haarheim; 9) den vormals kurh., etwa 1700 Morgen umfassenden Gebietsthen des Ortebezirks Mirtel⸗Gründau; 10) den auf dem linken Mainufer gelegenen, vormals kurh. Ge. bletstheil mit dem Orte Rumpenheim mit allen Souve ränetäts⸗ und Domanialrechten an Uns abgetreten hat, so ergreifen Wir nunmehr, kraft dieses Patents, von den vorbenaunten Gebieten und Orten sammt allen ihren Zu ständigkeiten und Zubehörungen Besitz für Uns und Unser Großherzogliches Haus und treten die Regierung über dieselben hierdurch an.— Wir erwarten von fämmtlichen Einwohnern dleser Gebietstheile, daß sie die gegen Uns, als ihren nunmehrigen Landesherrn, ihnen obliegenden Iflichten mit Eifer erfüllen und Uns in Treue und Unterthänigkeit zugethan sein werden, wogegen Wir die selben in Unseren landesväterlichen Schutz nehmen und nen die Zusage ertheilen, für die Beförderung ihrer Wohlfahrt unermüdliche Sorge tragen wollen. Die siehenden Dienstobliegenheiten, unter durch Unseren Eintritt in die Landeshol änderungen, auch fernerhin getreulic⸗ Urkundlich Unserer eigen digen Unt Frieden neuerworbenen Landestheile werd der 1 Unseres Greßberzogthume demnäch werden die in dem Großherzog thum 0 0 Verordnungen auf ne Landestheile soba ausgedehnt werder Bis die hierzu erforde n bleiben ltenden zugsmaßregeln getrossen sin gesetzlichen Bestimmungen in den oben genannten 6 theilen einstweilen und sowen es mit Un herrlichen Rechten reinbar ist, aufcecht erhalten Beamten und Diener, welche in den neuert benen Lande theilen ihren Sitz haben, werden hiern drückten Großberzoglichen Siegels. Darmstadt den 7. September 1866. (L. 8.) udwig. v. Dalwigk — Seit seiner Rückkehr conferirte der Großherzog fast täglich wahrend mehrerer Stunden mit höheren Offizieren und Mit- gliedern des Kriegsministeriums, und glaubt man daher, daß die dringend nöthige Reform unseres Militärwesens baldigst in Angriff genommen werde. Auch der Rücktritt des greisen Kriegsministers wird als nahe bevorstezend an- gesehen. Zu seinem Nachfolger soll anfänglich v. Grolman, Oberst und Commandeur des 1. Infanterieregiments, ausersehen gewesen, die deß⸗ fallsigen Unterhandlungen aber gescheitert sein. Nunmehr wird als künftiger Kriegsminister der kürzlich wegen geschwächter Gesundheit in Ruhe stand versetzte Generalmajor Frey genannt — In unserer Stadt liegen noch ziemlich viele Verwundete, die jedoch bis auf 2 oder 3 außer aller Lebensgefahr sind und demnächst ent- lassen werden können. Es sind noch 71 Hessen und 25 Oesterreicher sowie in dem Militärlazareth 13 am Typhus erkrankte Preußen, die sich jedoch ebenfalls auf dem Wege der Besserung befinden. Für die Verpflegung wird auf das Gewissen- hafteste gesorgt und gebührt den Bewohnern Darmstadts und insbesondere den Damen alles Lob und Anerkennung. — Wie verlautet, hätten sich aus den an Preußen abgetretenen Bezirken des Hinterlandes 4 Oberförster für die gegenwärtig erledigte Ober— försterei Bingen gemeldet, welche vorziehen würden, im hessischen Staatsdienste zu verbleiben. — Die Hess. Landes-Zeitung schreibt: Der Aufruf des provisorischen Comites zur Gründung eines In validenfonds hat überall ungetheilte Billigung gefunden. Die Sorge für die In- validen des Feldzuges von 1866 und die Hinter— bliebenen der Gefallenen ist nach wiedergekehrtem eine der nächstliegenden. Wohl ist es vor Allem Aufgabe und Pflicht des Staates, hier in eingreifender Weise zu helfen. Aber nichts wäre unrichtiger, als wenn man die Leistung dieser Hülfe ausschließlich dem Staate aufbürden, die segensreiche Wirksamkeit der Privatwohlthätig— keit aber einstellen wollte Offenbach. Am 30. September hat, vom schönsten Wetter begünstigt, die Einweihungs feier der erweiterten hiesigen römisch-katho⸗ lischen Kirche stattgefunden. Der Bischof von Mainz wohnte, nebst anderen katholischen Nota⸗ bilitäten von da, der Feier bei, und vollzog den Act der Consecration. Zwischen dem Vor⸗ und Nachmittagsgottesdienst fand ein solennes Fest⸗ essen im fürstlich Isenburgischen Palais statt. Möchten an der neugeweihten Stätte stets nur Worte der Liebe, des Friedens und der Bersöhnung vernommen werden. Mainz. In Gonsenheim greift die Cholera in sehr bedenklicher Weise um sich. Es sind bis jetzt an der Seuche etwa hundert Per⸗ sonen erkrankt Berlin. Die Geldsumme, welche diese Stadt für Ausschmückung, Illumination, Festmahl, Geschenke ic. bei der Einzugsfeier verausgabt hat, beträgt nach einer Berechnung der Montags⸗ zeituug 250,000 Thlr. — In der preußischen Armee wird jetzt ein Mangel von Offizieren sehr fühlbar. Es sollen gegen 1900 Offiziersstellen zu besetzen sein. — Aus Böhmen berichtet die„A. Z.“: „So viel jetzt bekannt, sind von den preußischen Truppen in unserm Land über 3000 an der Cholera gestorben, davon 875 Mann in den Prager Spitälern. — Man liest in der„Nordd. Allg. Ztg.“: „Einige Blätter haben bereits Vermuthungen über den Termin für die Einberufung des nord- deutschen Parlaments aufgestellt; andere wollen auch schon Näheres über die Abgränzung der Wahlbezirke wissen. Diese Angaben sind in- deß sämmtlech verfrüht. Die Vorarbeiten für die Parlamentswahlen haben noch nicht beginnen konnen, weil es sich dabei ja nicht allein um die bisherigen Provinzen des preußischen Staates, sondern auch um die neu erworbenen Länder handelt, in denen es noch mancher vorläufigen Regelungen bedarf, ehe zu jenen Arbeiten ge⸗ schritten werden kann. — Die„Kreuz-Zeitung“ schließt ihren heutigen Leitartikel„Die Parteien in Preußen“ mit fol- genden Worten:„Vor einem halben Jahre mochten sie wohk noch daran denken, irgend einen Fortschrittsmann, z. B. Hrn. Schulze- Delitzsch an die Spitze der preußischen Regierung bringen zu können; wer heute noch an so etwas daͤchte und es laut ausspräche, für dessen Einsicht würde man wenig Respekt hegen. Hoffentlich werden wir auch noch so weit kommen, daß man ans gleicher Ursache den Kopf schütteln wird, wenn von der Einführung einer parlamen⸗ tarischen Regierung in Preußen ge— redet wird“. Schleswig. Als einen Beweis der herr⸗ schenden Stimmung wird den„Hamb Nach- richten“ von hier berichtet, daß in unserer Museums⸗ gesellschaft Herr v. Manteuffel einstimmig zum Ehrenmitgliede creirt ist und in derselben Weise ein Antrag Annahme fand, der es den fämmt⸗ lichen Herren Offizieren der Garnison freistellt, ohne Abstimmung als außerordentliche Mitglieder di Gesellschaft beizutreten. Kassel. Aus Anlaß der gestern gesetzlich verkündigten Einverleibung Kurhessens in den preußischen Staat wurden dahier in der Morgen; stunde des heutigen Tages alle Staatsgebäude und Kasernen, sowie das städtische Rathhaus und mehrere Privathäuser mit preußischen Fahnen beflaggt. Abends wurde im Theater vor Beginn von Rossini's Oper„Tell“ die berühmte Jubel— Ouverture von C. M. v. Weber gespielt. Frankfurt. Für die 6 Millionen, die als Kriegscoutribution an den General Vogel v. Fal— kenstein gegeben wurden, hat die hiesige Bank nur einen von dem Bürgermeister Fellner und Senator Dr. Müller ausgestellten Schuldschein erhalten. Genau genommen sind diese beiden Aussteller des Scheins die Schuldner der Bank, denn wenn dieselben auch in Auftrag des Senats gehandelt haben, so ändert dies nicht das Ge— ringste an der Sachlage, da der Senat einseitig keine Schulden contrahiren kann, sondern hier— bei an die Mitwirkung der gesetzgebenden Ver— sanmlung gebunden ist. Daß die Versammlung noch nachträglich die Schuld genehmigen wird, ist nicht gut anzunehmen. In einer fatalen Lage ist deßhalb die Frankfurler Bank, welche zum Unterpfand für die baaren 6 Millionen leviglich den betreffenden Schuldschein hat, dessen Aus— steller für den hohen Betrag vielleicht nicht zum hundertsten Theil aufzukommen vermöchten. Wie von guter Seite angedeutet wird, hofft man indeß ein Compromiß zu Stande zu bringen, wonach die Stadt Frankfurt die Schuld als die ihrige an⸗ zuerkennen hätte, wogegen Preußen dann bis zum Betrag von 6 Millionen größere Bauten ausführen würde. Man nennt speciell als solche Bauten die zwei beschlossenen Brücken über den Main und eine Correction dieses Flusses von Frankfurt abwärts bis zu seiner Mündung in den Rhein; möglicherweise auch noch die Wasser— leitung aus dem Vogelsberg. Wie die Sache jetzt noch steht, hat Preußen die hiesige Staats- schuld um 6 Millionen vermehren lassen, selbst⸗ verständlich aber, daß es mit der freien Stadt Frankfurt auch die Schulden annectiren muß. — Die Aschaffenburger Zeitung schreibk aus Frankfurt: Es wird nicht ohne Interesse sein, zu erfahren, wie hoch die Summe für die Diners der preuß. Generale in den ersten Tagen der Occu— pation der hiesigen Stadt sich beliefen, welche dieselbe dann zu zahlen hatte. Die Diners für den General Vogel v. Falkenstein am 14., 15. und 16. Juli betrugen die Summe von 1274 fl. 24 fr., die des Generals v. Manteuffel am 16., 17, 18., 19. und 20. Juli 1412 fl. 6 ke., die des Generals Fließ am 20. und 21. Juli 299 fl. 15 kr., die des Generals v. Manteuffel(bei seiner Rückkehr von Frankfurt) am 21. und 22. Juli 483 fl. 27 kr. Totalsumme der Diners vom 14. bis 22. Juli 3465 fl. 30 kr. — Nach einem hiesgen Blatte wurden den Wirthen im Russischen und im Englischen Hofe in den letzten Tagen 36,000 resp. 34,000 fl. von Seiten der Stadt ausbezahlt zur Ausgleichung der Kosten für die in diesen Gasthöfen vom 16. Juli bis zum 10. d M. untergebrachten Stäbe, Hauptquartiere ꝛc. — Ueber die politische Eintheilung der ein— verleibten Länder, Kurhessen, Nassau und Frank⸗ furt, sind noch keine definitiven Entscheidungen ge— troffen, es verlautet jedoch so viel, daß dieselben wahrscheinlich eine Provinz mit mehreren Re- gierungbezirken bilden werden. Die Verlegung es Oberpräsidiums nach Kassel soll sicher sein. 75 Die Speculation in Immobilien, welche seither Munchem zu schnellem Reichthum verhalf, hatte allerdings durch den Krieg und durch den Wegzrg vieler reichen Familien, namentlich der Gesandten, vieler reichen Fremden ꝛc. schwere Schläge erhalten, von denen Mancher glaubte, daß das Immobilien- Geschäft fich so leicht nich! wieder erholen werde. Schon im vorigen Monate machte sich indeß im Immobilien-Geschäfte einiges Leben bemerkbar, das sich im abgelaufenen Monate geschehen erkläre. bedeutend steigerte. Betrug der August auch nur fl. 200,000, so stieg er im September schon auf fl. 380,000 und wird sich zuversichtlich im Oktober verdoppelt haben. — Das„Intelligenzblatt“ enthält die amt⸗ liche Bekanntmachung des 20. Sept., die Vereinigung des Königreichs Hannover, des Kurfürstenthums Hessen, des Herzogthums Nassau und der freien Stadt Frank— furt mit der preußischen Monarchie betreffend. Hanau. Der Kurfürst ist dahier in später Nacht eingetroffen, mit Hoch's begrüßt von einer der Ankunft harrenden Volksmenge. Wiesbaden. Auf dem am 29. dahier stattgehabten mittelrheinischen Gesetzes vom S ept. Ge⸗ nossenschaftstag waren 22 verschiedene Ver eine vertreten. Nachdem Bericht über die Thätig— keit der Vereine erstattet war, schritt man zur Wahl eines Abgeordneten zu dem in Kassel statt— findenden allgemeinen deutschen Genossenschaftstage — Das heute erschienene„Verordnungsblatt des Herzogthums Nassau“ publieirt das Gesetz über die Einverleibung von Hannover, Kur— hessen, Nassau und Frankfurt in den preußischen Staat. Leipzig. Am 28. Sept. sind 37 Cholera— todesfälle angemeldet worden. In der ver— flossenen Woche(vom 22. zum 28. Sept.) sind hier im Ganzen 345 Personen(gegen 391 in der vorhergegangenen Woche) begraben worden. München. Heute meldet die„Baperische 31g.“ amtlich, der König habe sich bewogen ge— funden, unterm 31. August dem k. preußischen Ministerpräsidenten Grafen v. Bismarck-Schön⸗ hausen allerhöchstseinen Hausorden vom heil. Hubertus, dem k. preußischen wirklichen Geheimen— rathe Kammerherrn v. Savigny das Großkreuz des Verdienstordens der bayerischen Krone, dann dem k. preußischen Geheimen Legationsrathe v. Kendell und dem k, preußischen Geheimen Le— gatiensrathe König das Comthurkreuz des k. Verdienstordens vom heil. Michael zu verleihen. Stuttgart. Eine größere Bürgerversamm— lung besprach gestern Abends die Frage wegen Reorganisation des Heerwesens, und beschloß eine Adresse an die Ständeversammlung, in welcher unter ausführlicher Darlegung der Gründe aus— geführt wird, daß nur ein Volksheer, ähnlich dem der Schweiz, im Stande sei, den Anforderungen einer Landesvertheidigung nach ihrem vollen Um— fang zu entsprechen. Der Abgeordnete der Stadt Stuttgart, Finanzrath Zeller, erklärte, daß er mit den Hauptgrundsätzen der Adresse vollkommen einverstanden sei, und deßhalb dieselbe in der Kammer gern unterstützen wolle, wenn er auch in finanzieller Beziehung vorerst noch einige Bedenken trage. Karlsruhe. In der G. Braun'schen Hof— buchhandlung dahier ist eben erschienen, was längst mit großer Sponnung im Publikum er- wartet wurde:„Mittheilung von That— sachen zur Beleuchsung der angeblichen„„Ent— hüllungen““ über den badischen Verrath.“ Oesterreich. Wiener Blätter veröffentlichen einen an die Cabinette Europa's abgesandten, vom 23. September datirten Protest des Königs von Hannover gegen die Annectirung Han— novers durch Preußen. Der Protest ruft die Unterstützung aller Mächte gegen die Unterdrückung des Rechts durch die Gewalt an. Der König erklärt, daß er niemals auf seine Souveränetäts⸗ rechte auf seine Staaten veczichten wird, und daß er alle Handlungen, welche die preußische zwei Umsatz im Bismarck'schen Politik. reichs und Italiens nunmehr thatsächlich abge- schlossen. Schon hat man mit der Paraphirung des Friedensvertrags begonnen. Derselbe wird auch einen Artikel enthalten, in welchem die beiden contrahirenden Mächte einander das Ver— sprechen ertheilen, behufs der Neuregelung ihrer commerciellen Beziehung in eine besondere Ver— handlung einzutreten, und zwar binnen drei Monaten vom Abschluß des Friedens an gerechnet. — In Wien ist der württembergische Ge— sandtschafts- Attaché Frhr. Gremp von Frunden— stein an der Cholera gestorben. Die Seuche ist überhaupt stark im Zunehmen begriffen. — Die„Bresl. Zig“ schreibt:„Bekanntlich war gleich nach der Schlacht von Königgrätz von der Ernennung des Baron Beust zu unserem Minister des Auswärtigen die Rede. Die Sache schlief damals vollkommen wieder ein, heute wird mir aber aus einer Quelle, die wenigstens jede Möglichkeit einer Windbeutelei oder Dupirung absolut ausschließt, positiv ver— sichert, daß diese Ernennung eine ausgemachte Sache sei. Frankreich. Die Schrecken und Besorgnisse über das kurz nach dem Friedenschlusse zwischen Preußen und Oesterreich in französischen Blättern lautgewordene Verlangen nach Compensation der Grenzen des Kaiserreichs haben sich so ziemlich gelegt schon mit dem Rücktritt des Herrn Drouyn de Lhuys, des seitherigen Ministers des Aeußern, dem in der Person des Marquis de Moustier ein Nachfolger bestimmt worden ist. Mittlerweile ist von dem französischen Minister La valette an die diplomatischen Agenten Frankreichs ein Rundschreiben ergangen, dessen friedlicher Inhalt bestimmt scheint die oben angedeuteten Compen⸗ sationsgelüste vorläufig von der Tagesordnung zu streichen. — In Folge der anhaltenden Regengüsse während der letzten Wochen sind mehrere Flüsse, die Seine, die Loire, die Rhone und die Dor— dogne aus ihren Ufern getreten und haben große Verheerungen angerichtet. Für die durch Ueber⸗ schwemmungen Heimgesuchten haben alsbald der Kaiser 100,000, die Kaiserin 25,000 und der kaiserliche Prinz 10,000 Fres. gezeichnet. — Nach dem„Pays“ werden im Augenblick mit der preußischen Regierung Verhandlungen über Münzeinigung geführt, die mit denen zusammenfallen, welche die durch den Prager Frieden nothwendig gemachte Restitution des Zollvereins herbeigeführt hat. — Der„Moniteur“ zeigt an, daß das In— terim im auswärtigen Amt aufgehört und Mar— quis de Moustier von seinem Portefeuille gestern Besitz genommen hat. Großbritanien. Gottfried Kinkel ist in diesen Tagen von London nach Zürich übergesiedelt, wohin er als Lehrer an das Poly- technikum berufen ist. Eine Anzahl Deutsche hatten ihm ein Abschiedsessen gegeben, an welchem sich ein Theil seiner bisherigen Gesinnungsge- nossen unter den deutschen Flüchtlingen nicht be— theiligte, da dieselben nicht einverstanden sind mit Kinkel's neuerer Thätigkeit im Sinne der Kinkel's Rückkehr nach Preußen steht nunmehr in Folge der Amneslie kein Hinderniß mehr im Wege. Italien. Die letzten Differenzen zwischen Italien und Oesterreich sind ausgeglichen und die Unterzeichnung des Friedensvertrags wird unverzüglich erwartet.— Gestern haben i Notabeln von Venedig dem Ministerpräsi⸗ Regierung oder ihre Agenten dort begehen oder denten Rieasoli eine mit 12,000 Unterschriften begehen werden, als ungesetzlich, nichtig und un- versehene Adresse, zur Uebergabe an den König Der König warnt Diejenigen, Victor Emanuel, überreicht, in welcher verlangt welche hierbei interessirt sein könnten, und er- wird, daß die italienischen Truppen in Venedig wartet die künftigen Ereignisse mit vollem Ver- einziehen möchten, sobald die österreichischen die trauen in die Gerechtigkeit seiner Sache, beseelt Stadt verlassen. von der festen Hoffnung, daß die göttliche Vor- Rußland. Die„Französische Correspon⸗ sehung nicht säumen wird, die Ränke, Unredlich- denz“ hört von der Existenz zweier Actenstücke, keiten und Gewaltsamkeiten zu beendigen, Opfer so viele Staaten und Völker Augenblick mit Hannover geworden seien. — Wie bereits mitgetheilt, ist die Friedens- verhandlung zwischen den Bevollmächtigten Oester— deren welche das Petersburger Cabinet in der letzten in diesem Zeit an seine Agenten im Auslande erlassen hat. Das erste, eine Circularnote und zur Mittheilung an die fremden Cabinette bestimmt, ist eine Er- wiederung auf das Lavalette'sche Rundschreiben. — ee Die Note iß in Paris noch nicht überrcicht. erhöhen, sondern außerdem dem Vorstande en in Sr J 1 Sie soll in sehr maßvollem Tone gegen jede 10 EN nden Uatersinl 3 1 g Insinuation, als ob Rußland dem europälschen 0 dba die— Ada den den G i Frieden Gefahr drohe, Verwahrung einlegen und eine eigentliche Wittwen-An g 1 Stand der Cholera im Großherzogthum 9e sich dabei des Weiteren über die ganz partikulare lere Bedeu 1 i na a zen 22. Natur der russisch-amerikanischen-Allianz ergehen rsta* f licher Natur, g. 3 Art und Weise, in 1schon 5 2 Rußlands in ihren wu 2 1 Vorgänge im Orient i ö g i rundgedanke d Acten 4 le sehr sich 9 der 8 f 1 8 die morgenläandischen e ernstlich er auch die 5 0 Pfor zu vertreten a* 5 1 die gegenwe 6 4 N ngethan halte, eine Wie Frage zu gebiet J 5 N „Rußland kenne in diesem Augenblicke keine 3 8 1 ligt f 47 Oriental Frage soll es wörtlich an einer urch 1 6 4 Stelle der Instruktion heißen. f Türkei. Aue Corsu vom 30. Sept. wir f 0 amtlich gemeldet: Auf 7 la neue Schlacht. Landwirthschastliches und Gewerbliches. zur! kworsen, woe war 1 chen Geschwader ar a 1 bannt, das in Schwurgericht der Provinz Oberhessen 0 ö IV. Qua 18 Marquis von Moustie f Auf ber Antlagen: der diplomatischen A gedroht haben, daß a 1 1 1 0 1— 1 1 8 f zur Betheili male 9 a am Kampfe an alle Hellenen erlassen. Der eng⸗ ber den durchschnit a 0 a 13 l lische und der französische Consul auf Candia b sind der Insurrection abgeneigt N N 8 ö. l a Ber loos ungen Friedberg. Am 2 p elt d 1 5 cen—-a 1b Nir 1 1 1 1 0 in 1 0 15 600 0 1 d i 5 8 Spit* ö 1 3. 2448 a* U 1 mit 1 ˖ b 1 65 1 5 7 2 1 Bl ddewind Na n 5 a 0 N 1 8 10 J 1 7, 228154 J imm 0 N 0 1 28178, 231 276402. 29712 95 90063 * 1 1 1 0 1 n 1 d 1 1 9 4 1807 Aufgab den 1 1* L N ttelf 8 1 ppen 1 1. OA der an def nter bel ine e Mig Interflüt 33 0 S 1 Stück 2 1834 ide 1 4. 7 0 a 1 ud te Möbels voll st umt man n n S 1048 N mit Jahres h oder el n wo ppen 1 1* 60,000. 77 37 878 4 Sp g 2 us nach d Holz in Ustan 8 70 f 23 1248 1417 laubt f N t.— Wem jedoch die Selbsidereitu solche Serie 3 2 5 Von der nas 0 1 16 1 0 1 1 1 1 ie zu umständlich ist, der findet uz n 8 e g 32 n zur Zeit 9 mei Le 1 1 U 1 ud in 4 4 1 ren 5* 1 1 sbes 5** N u worden ist zur Aufbessecung ihr Frankfurter Cours. 5 tet Wiültwen Das durd— 8 u den Tag gelegte Streben nach 5. Oktober 1866. Cours der Staatspapiere. elbsthülfe kan allen nd lso auch der Lehrer nur willkommen] Oesterr. 5% Met. 1859 1. Lst. 57% P Gr. Hess. 3½% Obligation 8 6 1 darf darum nicht Wunder nehmen, 4% Nat.-Au 854 50% d Nassa 1½0% 0 b. Rth. 92½ wenn die Stiftung sich während der kurz Zeit ihres 4 0 10% 10 do 87 1 Best hene bei Hoch und Niedrig schon zahlreiche Goͤnner Preussen 4%0% Obligat. b. Rth Kurhess. 4% Ob! R. à 105/92½ K und Förderer erworben, wie sie sich auch der hohen Pre 6 40% do. 8 4— Frankf%% Obligat 82 G tektion Ihrer Kͤnigl. Hoheiten des Prinzen Ludwig und nayern 5% Obligation 96 P* 30% d— der Prinzessin Alice erfreuen darf.— Nachdem schon am 5 41 20% ½lähr. b. Ath. 99,* KRusslaud 5% Obl. i. L. à fl. 12 86 G Abend vorher der Vorstand des Vereins sich zu einer 4 40% do do 861 Fiunland ½% do 1. R. à 10552 b. u. G Sitzung zusammengefunden, um die der Versammlung zu Würtemb 477090 Obl. b. Rth 92% P* 4% Prdt R. 105— machenden Vorlagen nochmals zu berathen und festzustellen 5 40% do do— Schweden 4½% O. i. R. à 105/84 1 wurde dieselbe an dem oben genannten Tage gegen 11 Uhr Baden 4% Obligat—— 4½% Pfb. 1. R. à 105/84! Vormittags von ihrem Prästdent n mit einer Ansprach Gr. Hess. 4% Obligat 91 P. N.-Amer. 6% St. 1. E. 1882 72.— 8, eröffnet, in welcher dieser in würdiger Weise an die Be g 1*— 1— deutung der Stiftung erinnerte und auf das segenoreich Woll einbezahlte Eisenbahn- Actilen und Prioritäten. N N. hinwies. 7 5. Wo 7 0 1** g* n. derselben hinwiee Buren deibenn sich Wort%% Payr, Oetbahn 114 F 3% Liv. C. D.& D, 2. fr. à 28 kr. 32 P 9 48 sege 10 f de 5 Boblthbäte eric. 1* 7 8 1* es N 2788 Freunde und Wohlthäter derselben 4% Phandbr. d. Frkf. Hyp-B 2 50% Tos, Ceutr-Eisenb.-Pr. 53 1 Ine 0 10 140 1 1 0 8 U ers 1— 8 1—* 8 a. 5 rerstandes und ganz besonders gegen 3% Oesterr. St.-Elsenb.-Prior 49% P 50% Elisabethbahn-Prior 8„70 9 4. oh ser vor Ira 8 1 0 1* Se„ 4. Hol 11 unsern verehrten Großherzog, und die 60 0 Oest. Sud St. u. Lomb. E. B. 88 ½ 50590 do neueste Emiss.,— gabe rot! ore 1— J 1 g 1 N 1 1* 0 ha nen Protektor der Stiftung, Allerhöchstwelche auch%% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 44½ 4½% Hess. Ludwigsb.-Prior 94½ 1 in den letzten Tagen schwerer allgemeiner Bedrängniß nicht aufgehört haben, huldvoll derselben zu gedenken Dem Anlehens- Loose. hierauf verlesenen Rechenschaftsberichte gemäß sind an d ö 7¹ 839— 58 0 P 5 6 5 88. 50 fl. L. b R Witwen von acht im Laufe u des verflossenen Jahres ver Oest 2500 b. R 1839* I g 12 125 5 Gr. He 8 f.! 8 140 1 florbenn Mitgliedern Unterstüzungsbelräge audbe zahlt! 2507„ 54 0 1* ur. 1 504 2 N 8* 2 Ar.. ent 5 8 1 1 86 20 0 worden, und berechnet sich bas Vermögen der Sliftung 1 r. L. 1 2 1 3 N*. 520 1 p 97 4 50 1 4 155 5 auf beiläufig 9000 fl., ein Resullet, das in so kurzer Zett„ 500, v. 1860 1162 7— 557 1 n 1 II.-L. b. R. 52%[Sard. 36 Fr„ b, B. U 1 erte herde men 0 p vill 2 nicht hält erreicht werden können obne die opferwillige Gold und silber Theilnahme der zahlreichen Freunde und Gönner, die sich— sowohl in regelmäßigen Jahresbeiträgen und Legaten, als Pistolen fl. 9 41—43 Rand-Ducaten u. 5 32—34 Gold pr. Zoll-Pf. fl.— durch allfeitige Bethelligung an der im vorigen Jahre im, Doppelte„ 9 42—44 20 Fraues-Stücke 9 22 23 Uchh. Silb. pr. Z. P.— Interesse der Siistung veranstalteten Verldosung zeigte. Preuss. Friedrd'orf, 9 57½ 58½ U Engl. Sovereigus.„ 11 16—50 Preuss. Kassensch.]„ 1 44/6— 45 ½ Ohne auf das Detail der eigentlichen Berathungen ein⸗ Holl, f. 10 Stücke, 9 46— 47 Russ. Imperiales 1 14 Dollars in Gold 1 4 26—27 gehen zu woll was hier zu weit führen würde, sei nur 520* 7 N 7 Irin a 0 An- auf aller Werthpapiere empfiehlt sich bestens unter Zusicherung bas Eine kurz erwähnt, daß die Versammlung auf den— Für An und Verkau l 1 I. 1 0 a 8 Antrag ihres Vorstanbes den Beschluß faßte, nicht nur reeller Bedienung und ertheilt gerne jede gewünschte Auskunft über Verloosungen, den einmaligen Unterstützungebetrag bei Sterbefällen zu Coupons-Zahlungen u. s. W. S. Lindheimer in Friedberg. ... .—— 2 Hotel Henkel. den 7. October 3 K 1 L, wozu freundlichst einladet Anfang 4 Uhr Nachmittags. 4 Bad Nauheim. C. Henkel. Bad Nauheim. * 2126 Sonntag den 7. d. M. Tanzmusik, wozu freundlichst einladet D. F r i tz. Joblogischer Garten in Frankfurt a. M. 21211 Sonntag den 7. Oktober von 7 bis 12 Uhr Vormittags zum letztenmale in diesem Jahre ist der Eintrittspreis auf 6 Kreuzer per Von 12 bis 2 Uhr bleibt der Garten für Senntag 2148 Person ermäßigt. Jedermann geschlossen. Der Verwaltungsrath. Hie Henten- und Lebeusversicherungs-Anstalt Zu Darmstadt 2130 übernimmt: 0 die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. Die Zahl der Renten versicherken beträgt dermalen 7493 mit 12,686 Einlagen und ca. 1,133,756 fl. Vermögen. 2) Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 fl. auf ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner Nachzahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge. Für eine lebenslängliche Versicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Ver⸗ sicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 Jahren: 25 Jahren: 30 Jahren: 35 Jahren: 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren: 1 fl. Aft. 1 L. 45 kr. 2 fl. 1 kr. 2 fl. 21 kr. 2 fl. 48 kr. 3 fl. 26 kr. 4 fl. 18 fr. 3) Leibrenten⸗, Wittwen⸗ und Waisen⸗Versicherungen, dermalen 112 mit 25,356 fl. 56 kr. jährlicher Renten. 4) Depositengelder bis zu Beträgen von 25 fl. herab, welche vom 30. Tage nach der Hinterlegung bis zur Zurücknahme mit 3½% é verzinst und auf Verlangen ganz oder stückweise zurückbezahlt werden. Ende 1865 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 1,341,293 fl.— Wegen näherer Auskunft, sowie wegen des unentgeldlichen Bezugs von Prospecten und Statuten der Anstalt beliebe mas sich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden.“) Darmstadt. Die Direction. „) In Friedberg an Herrn E. E. Weis, Buchbinder. In Butzbach an Herrn J. J. Seippel, Kaufmann. Einladung. 4 2122 Sonntag den 7. Oktober findet auf dem Selzer⸗ 9 brunnen zur Feler des Frtedens h 2055 Tanzmufik 2140 in statt, wozu freundlichse einladet Weitzel. Friedberg, 2131 Nächsten Sonntag den 7. d. M. findet bei mir nächst dem Bathhaust, im Haust des Aru. H. Gondtt, aut besetzte Tanzmusik gan, wan empfiehlt sich zur Anfertigung aller ich freundlichst einlade 1 Nieder-Mörlen. H. Möbs VIII. Juwelier-, Gold-& Silberarbeiten. zur Rose. Best assortirtes Lager aller in dieses Fach iichlaenden Artie ales, 22 18 e den 7. Oktober findet in meinem Saale gut besetzte Vollständige Schmucke von den feinfien bis zu den 5 Tanzmufik gewöhnlichen; Herren- und Damen ⸗Uhrketten; Broche 2 e en— Albums; Vorstecknadeln un inge; Silberne Bestecke: Löffel, Gabeln und statt, wozu ö Messer; Zuckerschalen, Leuchter, Tortenschaufeln, Becher* e e 5 Fig Dietz ete. ete.. 5 g 3 Gastwirth zum weißen Roß. Kegenschirme 2137 in Seide, Alpaka und Baumwolle, in schöner 22 5 Auswabl bet K. Friedrich neben der Post. 2136 Seit dem 1. October wohne ich bei Schlosser⸗ meister Dtener an der Eisenbahn. Friedberg im October 1866. Hermann Jöckel, pofgerichts⸗Advocat. Ueuer Labberdan! Po samentir. Ein reinliches Mädchen 2166 wind auf 6 Wochen zur Aushü Lohn gesucht 2 ushülfe gegen guten Léwent bal. v. Löw. 2146 Ein milttarsrommtes, eingefahrenes holländische Vollhaͤringe& Sardellen! Meliied 0 85 verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt kaufen. Die Exped. d. Bl. sagt wo? 2090 die Erde Ein Reitpferd, cee nden. Einladung. 2134 Sonntag den 7. October findet in meinem Saale gut besetzte Harmonie⸗& Tanzmusik flatt, wozu ich höflichst einlade 2 Fauerbach b. F. C. Holler. Einladung. 2133 Sountag den 7. October findet in meinem Saale gut besetzte Harmonie-& Tanzmusik statt. Ergebenst ladet ein 5 Fauerbach b. F. J. Neisel. Bad Nauheim. Johannisberg. 2154 Sonntag den 7. October findet zur Feler des Nachkirchwelhfestes gut besetzte Tanzmufik statt, wozu ch höflichst einlade. A. König. Ein zuverlässiger Knecht 2071 wird von einem auf dem Lande wohnenden Be— amten gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl. 5 r mr Todes- Anzeige und Danksagung. 2135 Freunden und Nekannten widmen wir dle traurige Anzeige von dem Hinscheiden unserer lieben Mutter und Schwiegermutter Wilhelmina Staubi, geb. Mühling, und sagen allen denen, die sie zu ihrer letzten Rubestätte geletteten unseren innignen Dank. Friedberg den 2. Oktober 1866. Die trauernden Hinterbliebenen. EEE Vd. N* Jahresfeier der Blinden-Anstalt zu Friedberg Mittwoch den 10. d. M., Nachmittags 2 a te, trete. Für die Grandbeschädigten in Heuchelheim bei Gießen sind weiter folgende Gaben eingegangen: Bei Pfarrer Baur von Frau Apotheker Trapp 1 fl. 45 kr.; aus Ober- und Nieder-Florstadt, durch Herrn Dekan Görtz übersandt, 30 fl. 13 kr., wovon in Nieder⸗ Florstadt gesammelt wurden durch Dekan Görtz 5 fl. 3 kr., Lehrer Wenzel 6 fl. 38 kr., Schulvicar Hechler 11 fl. 19 kr., Schulvicar Pohl 3 fl. 16 kr., zusammen 26 fl. 16 kr. in Ober⸗Florstadt durch Lehrer Bauer 3 fl. 57 kr.—. Bei Kaufmann Fertsch von Frau Landrichter Hofmann 24 kr., Pfarrer Becker in Bruchenbrücken 2 fl.— Bei Kaufmann Mayer Hirsch von M. Garde 1 fl., S. Garde 18 kr., L. Arnstein 24 kr., J. Goldbeck 18 kr., Schreiner Cordes 12 kr., N. N. 24 kr., G. Hanau 1 fl., L. Goldmann 1 fl. E. Löb 30 kr., Frau Hirsch ein Bettüberzug und Weiß⸗ zeug.— Vei Direktor Steinberger ungen. 1 fl. 45 kr.— Die früheren bei dem Vorstande des Hülfsvereins ein⸗ gegangenen Beiträge betrugen 141 fl. 5 kr.(nicht 139 fl. 20 kr.), die obigen betragen 41 fl. 13 kr. Summa 182 fl. 18 kr. Bei der Expedition ging ein von Pfarrer Erdmann, in Langenhain 1 fl. 30 kr.; Oberquartiermeister Kalbfleisch 1 fl.; Seminarlehrer Thurn 1 fl.; Amalie Suffert in Assenheim 1 fl.; Joh. Leisner 48 kr. Baur. Butter⸗ und Eierpreise für Friedberg vom 3. October. 28-30 kr.] Eier 5 und 6 Stück 8 kr. Butter pr. 2 Preise verschiedener Gegenstände. Aepfel, gebrochene, pr. Mltr. 4 fl.— kr. bis 5 fl.— kr. „ a„ 0 Brennholz, Buchen-Scheilholz I., pr. Stecken 7 fl. 15 kr. Kirchliche Anzeigen sür Triedberg. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. 19. Sonntag nach Trinitatis, 7. October. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Baur. Nachmittags: Herr Diakonus Meyer. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Köhler. Nachmittags: Fällt aus. Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff. (Hierzu Beiblatt Nr. 40 und eine Beilage.) — scheines 5 dam det Croßhene 43õÿ nit vieler Dir de 5 le ger und Unter pograpge laude* und dae K.„ de Uamssin günstig, Bei lage zum Anzeiger für Oberhessen. v 80. Generalversamm lung r N 80 1 Uhr, wird für die hiesige Harnison die Lieferung von des landwirthschaftlichen Vereins von Obechessen in 1866 5 Slecken Buchen und J Stecken Klefern⸗ Die diesjährige Generalversammlung des landw. Vereins von rhessen wirt Scheitholz, sowie von 900 Centner Steln Montag den 22. October J., Vormittags 10 Ut kohlen, ir. Sorte, aus den Ruhrer Werken, auf dem im Hotel Trapp zu Friedverg statifinden, zu welcher die Mitglieder de Verein sowie alle Freu! 1 Büreau des unterzeichneten Verwaltungorathe durch wirtbschaft hiermit freundlichst eingeladen werden. Summission vergeben Die Bedingungen können auf ach der statutenmäßigen Rechenschaftsablag erden folgende Fragen zur Verhandlung kommer f f genarntem Büreau eingeseben werden. 1) Welche Erfahrungen sind im abgelaufenen Jahre anf dem Gebiete des Anbau 1 Futter- und Induft Butzbach den 29. September 1866. pflanzen, und zwar hinsichtlich der Einführung neuer Gewächse und verbesserter Berfahrungsweisen in dem Großberzoglicher Vexwaltungsrath der vereinigten Anbau überhaupt gemacht worden? Schwadronen der Reiterbrigade 2) Liegen genaue Beobachtungen über die Wirksamkeit der Hülfsdünger vor, und welche Ka rie derselben lohnt von Jungen feld, vorzugsweise die Anwendung neben der Stallmistdüngung f a i Masor. 3) Erscheint es zweckmäßig, daß für die Folge bessere, neuere landw. Maschinen und Geräashe zur Berau———— —— 1 Verbreitung auf Rechnung des landw. Vereins u Oberhess angekauft und alsdann an 5 ferde⸗ Verstei gerung. Landwirthe der Provinz versteigert werden 2111(Butzbach.) In Folge Demobilisirung der Gr. J) Ist es rathsam, in gleicher Weise einige Bullen der Shorthornra son Schweine englischer Zucht anzu⸗ Armeedivision sind 69 Stück nich! mehr vollkommen kaufen und zur öffentlichen Versteigerung zu bringen? selddiensttaugliche Reitpferde der hiesigen Garnison aus⸗ 5) Welche Mittel sind geeignet, um dem so schädlichen Fangen der Maulwürfe und dadurch dem a renden geschieden worden, welche, nebst 2 guten Zugpferden Schaden zu bege gnen, wie denselben in diesem Jahre in einem größeren Theile der Wetterau die Engerlin(Rappen) Montag den 8. d. Mts., Vormittags angerichtet haben?) Uhr anfangend, in blesiger Reitercaserne gegen gleich 6) Nach mehrfachen Behauptungen soll dem Fortschreiten der Milzbrandanfälle in n das sofortige starke baare Zahlung öffentlich versteigert werden. Füttern roher Kartoffeln Einhalt gethan habe Ist dies wahr und wie zu erkläre Saͤmmtliche Großherzogliche Bürgerme stereien wer⸗ 7) Liegen besondere Wünsche für die Aufstellnng dis nächstjährigen Budget a den ersucht, für die weitere Bekanntmachung dieser Ver⸗ 8) Bestimmung des Ortes für die nächste Generalversammlung. steigerung innerhalb ihrer Orte gefällige Sorge tragen Nach F. 33 der Statuten muß jedes Mitglied, das in der V n Vertrag zu halten wünsckh zu wollen. dies vor Beginn derselden dem Präsidium anzeigen; iftliche Mittheil n ligsten ini Tage 1 Butzbach den 2. October 1866. Versammlung dem Präsidium zu machen. 2 Im Auftrage Gr. Kriegsministeriums — f Großherzoglicher Verwaltungsrath der vereinigten B* Schwad tronen der Reiterbrigade: raunkohlenver kauf. r Major. 2064 Wit dem 1. October 1866 beginnt auf dem Großberzoglichen Dorbeimer Bergw erke eine neue Credit 5 fer deber st elgerun periode, in welcher für die vom 1. October bis 31. December 1866 gegen Einlage vorschriftsmäßiger Bürg g 9. scheine bezogenen Braunkohlen Zahlungsfrist bis Ende März 1867 bewilligt wird. Die Preise find die seitherigen und zwar 12 kr. für den Ctr. 16 kr. für den gemessenen Ctr. Holzkoblen, welche letztere nur so weit der Vorrath reicht, abgegeben werden können. Bei den Kohlenbezügen auf Credit find die Gegenscheine, welche den Abnebmern bel Einlage eines Bürg. u scheines zugestellt werden, jedesmal mitzubringen* 1 Großherzoglichen 8 W nter 20 gen, der damit der jedesmalige Bezug eingetragen werden kann. benso find diese Gegenscheine dei der Zahlung an f Uroshenogl Bergkasse z zu Bddedbesg vorzuzeigen gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden ers 5 2 öffentlich versteigert. B erk den 27. September 1866. Gros herzogliches Bergamt Dorheil oͤffent 0 8 peer 8 S. o r 0. Die Großderzoglichen Bürgermeiffereien werden er⸗ 9 sucht, innerhalb ihrer Orte für weitere Bekanntmachung des Voräeber aden durch* Schelle Sorge zu tragen. Literarische Neuigkeiten. Glase bee 2 l bse 2097 Dienstag den 9. October d. J., Vormittags 9 Ubr, werden in Auftrag Großherzoglichen Kriegs⸗ Klötze= 14 Stüc und Ministertums in der neuen Caserne zu Offen bach 1 Rett⸗, 8 Zugpferde, und Mittwoch den 10. October, Vormittags 9 Uhr, in Klostercaserne zu Friedberg 4 Zugpferde a Regiments Courent⸗ und Spiegelschriften von Klümsch und Lilie, eine, im Thale. Einc Erzählung. 2. Auflage Z lun 9 0 192, Böhler. 1. Heft. 36 kr. 2 fl. 24(r. Oberflieale nent Döring, Dr. R., Die Gattungen der Dichtkunst. 21 kr. Münchener Bilderbogen, Nr. 409—432.(Neueste Duschak, Dr. M., Geschichte und denen des Nummern.) 3 fr Steinkohlenlie f ecTung. judischen Cultus. 4 fl. 12 kr. Obermüller, W., Ocutsch⸗ Keltisches Wörterbuch 2.*— Octoder d. J. 1— ub. Roman. 1. Heft. 54 kr. 11 Uhr, so ie Lleferung von circa 1000 Centner Edwards A. B., and und Pandsch 1 30 f 8 3 Steinkoblen— sogenanntes Ruhrer Fettschrot lr. Quali- 2 Bände. fl. r. Oppermann, J., Freiherr Carl vom Stein und das tät für die diefige Garnison auf unserem Berwal⸗ *** f 0 5 5 Hauck, W., Theologischer Jahresbericht. I. Jahrgang Kleinß aalent n 5 27 f tungobüreau dahter, und Mittwoch den 10. October d. 2. und 3. Quartalbeft 3 fl. Pflug, 8, Auch ut und Etisen 2. Auf. 3 fl J., Vormittags 11 Ubr, eine gleiche O it für d — Aus den Tagen des großen Köutgs. 2. Auflage. 1* 0 n auß mann, 3. G. f., Homsopatb. Notb⸗** 1 2 fl. 4 it. Varnson Frterberg auf dem doruigen Verwaltungs- 1 3 d S i 8 O., Statissische Tasel aller bänder der Plecator, C. k., Lebensblder. Kurzweiuig aber——. Erde. 1866. 18 kr. ernstheft. 2 Thle. 2. Auflage. 3 fl. 18 kr Offendach den 30. September 1866. n 2— 1 5 1 15 Plitt, J. Th., Glaube, Liebe, Hoffnung. 5 r Großzperzoglicher N des 2. Infanterie- der Batetlandekunde. rscheint in Desten 4 306 kr. l kr. egiments Klauetr und Rhein, Vol sliederalbum. Mit leichter Velde, A., Deutsche Antwort auf eine Nassau'sche K lingelböffer, Clavierbegleitung. Geh. 1 fl. 24 kr. Frage. 14 kr. Obersttteutenant. —— Geb. in engl. Leinen 2 fl.— kr. Borrätbig bel Bindernagel 8 Schimpff. Bekanntmachung. 210 Wir bringen biermit zur öffentlichen Kenntniß, daß an Stelle des erkrankten Kammerrath Herrn Für 33 Kr. viertellahrlien Kießling zu Hungen der Fürstliche Kammer- Assessor durch alle bent„in Friedderg d 8 die Buchhandlung von Bindernagel Kc Schimpff zu beziehen Herr Demme aus Braunfels mit Versebung der Rent⸗ amtsgeschäfte von unsers Fürsten Durchlaucht dis auf 0 5 Welleres beauftragt worden ist. Braunfels den 1. October 1866. ie in er Au 5 Fürßliche Rentkammer Dr. Hüffe ll. Illustrirte Monatshefte für die deutsche Jugend, a Bekanntmachun g. 1 aun schwarzen und bunten Bildern, Bücher⸗ und werthvollen Weihnachteprämien(für Auflösungen der 2150 Donnerslag den 11. d. Mis Vormittags 10 Uor 2 7 0 7 Preisausgaben), sollen zu Münster in den dasigen Steinbrüchen 3 bis 4 tebigirt vom Oberlehrer D. Stiehler. Alalter Stel* g 2 4. 3 5 07 1 2 i l after Steine zu brechen, zu fahren, zu zerschlagen und Diese Deutsche Jugendzeitung, für das Alter von 8 bis 16 Jahren bestimmt, zeichnet sich dur ee. gediegenen In baz, vorzügliche Ausstaltung und billigen Preis rühmlich aus. Belehrend Nünster den 4. Oktober 1866 und Unterbaltendes, Scherz und Ernst, Preisaufgaben, Räthsellösungen mit Prämienvertheilung ic. c., gut J Großberzogliche Börgermeisterel Münster typographische Ausstattung, schöne Farbendruckbilder und reiche Holzschnittillustrationen vereinen sich in der Kinder a 1 2 g laube in einer Weise, daß wir ber deutschen Jugend kein besseres Unternehmen zur Heranbildung guter Sitte——.——— und vaterländischen Sinnes empfehlen mögen. Obli gattons Verloosun g. Daß unsere Jugendzeitung diese ihre Aufgabe mit Glück löst und dadurch bereits zum Liebling der deutschen 2114 Von den Partlalobligattonen der(araͤelttischen Familien geworden ist, dafür bürgt nicht allein die fortwährend steigende Auflage, fondern auch die allgemein Gemelnde Vilbel aus dem Anleben vom 1. Jult 1847 günstige Beurtheilung derselben durch die Presse und insbesondere durch die pädagogische. N wurde heute mittelst Verloesung die Nr. 22 150 fl zur C. Meinhold und Söhne in Dresden. Rückzahlung gezogen. Der Inbader derselben wird bier⸗ durch aufgefordert, vorbemerkten Betrag gegen Rückgade —'—ũ:.a..— des quittirten Schuldscheins und der nicht fälligen Zins⸗ 6 egen 1 al. f A adschutte bel dem hiesigen lerael. Gemeindeeinnehmer 1 a nde Ine 1 ö dis zum 31. Dezember d. J. in Empfang zu nehmen, da an diesem Tage die Verzinsung aufboͤrt. 11941] empfiehlt zum augenblicklichen Stillen„Apotheker Berg zmann's 841947 den 28. Septemder 1866. Zahn wolle“ à Hülse 9 kr. Ph. Dan. Kümmich Der Vorstand der terael. Gemeinde Vilbel Uebe rf e t der bei dem Großherzoglichen Postamte zu Friedberg abgehenden und ankommenden Posten I. Ockstabt, Ober⸗Roßbach, Nieder-Roßbach, Ober— Wöllstadt, Bruchenbrücken, Ossenheim und Fauer— bach b. F. II. Ober⸗Mörlen, Ziegenberg, Langenhain, Nieder— Mörlen, Wisselsheim. Briefpostsendungen beigefügt wird, im Falle des Verlustes kein Ersatz geleistet. 21⁵⁵ vom October 1866 an. 9** Benennung der Course oder A GUriefn B. Fahrpostsendungen. C. Personenposten. — 1 10———————ñu—— ͤdvb Stationen. N 2 e 5 8. Schluß der Aufgabe. Distribution.[Schluß d. Aufgabe Distrib. Abgang. Ant un fn 5 05 Nieder⸗ Wöllstadt 12 B., 4 u. 8 N. 0 e., T N. 1. von von Assenheim, Altenstadt, Büdingen 58% V., 4 N. 5 1. 5 N. 1. Vilbel über Helden-⸗ Altenstabt, Helden— Gedern, Grebenhain, Herbstein 5% V., 7 VB., 645 N 8 7ʃ5 N., 615 N. 1. 4. bergen nach Alten- bergen in Vilbel: Vilbel 1280 V., 830 N„e 12. 5 stadt: 416 Nachm. 630 V. Bockenheim 125% B., Sen N 1. 4. 12 V. 5 1. Frankfurt.* 816 V., 1280, C u 830 N 1. 2. 4. 5. 6.] 12 V., 7 N. 3 2 v. Nieder⸗Wöllstadt, von Büdingen in Darmstadt(und Odenwald) 815 V., 1250, 6 u. 8 N 2. 4. 6 12 N. 11 2 Assenheim, Alten⸗ Nieder- Wöllstadt: Offendach 8 815 V., 1220, 6 u. 880 N. EF 1 25 stadt, Büdingen: 110, 650 N. Hanau, Fuldaer Kurs a 815 V., 120 u. 890 N. 6 12 V., 7 N. 2. 816 V., 635 N. Rheinhessen, Rheinbaiern, Nassau, Südlich B von Nieder-Wöllstadt[von Lauterbach in Rheinpreußen, Frankreich, Spanien, Por-] 81s V., 1280 u. 880 N.. 6 12 V., 7 N 1752 nach Lauterbach: Nieder-Wöllsladt: tugal, überseeische Länder über Frankreich 815 V. 110 N. Baden, Baiern, Württemberg, Schwede v. Butzbach nach Lich, von Nidda in Italien, Oesterreich, mit Ausnahme vonf[ 815 V., 880 MN.'2. 5. 6 12 V. 7 N 1. Hungen, Nidda 580 N. Butzbach: 750 V. österr. Schlesien und nördl. Theil von 8 N15 4 n von Butzbach nach von Laubach in Butz⸗ Böhmen, überseeische Länder über Triest Laubach: 580 N. bach: 750 V. Nordwestl. Theil von Rheinpreußen, Belgien, Udllan, England, üdersetische Länder] 7 V., 1048 V., 120 u. 880 N. 1 5 N. 168 via Ostende. 8 8 ö Nauheim. VT 7 u. 1015 V., 30 u. 8 N... 1. 4 7 N. N. v. Gießen n. Grün⸗ FFCFCCFVVVVFFFFFVCVC T u. 1048 B., 320, 50 u. 8 N. l. 3. 4. 7 N. 1. 3. berg, Homberg, Rup⸗ Gießen 9 F 7 u. 1045 V., 320, 580 u. 8 N. 1. 3. 4. 7 N. 27 3. pertenrod, Ermenrod,.; Gieß 90 9. Gießen-Deutz, Gießen-Coblenz-Siegen— 7 u. 1045 V., 320 u. 8 N 97 Romrod, Alsfeld, in Gießen: 11% V. 1* 0 5 u. V., Seen. 7 N 1 1 Düsseldorf. 8 8 Ulrichstein, Engelrod, ö Grünberg r 10⁴⁸ V., 555 N. 8. 3. 4 7 N. 8. Schlitz: 3 N. ö 1 Homberg, Ruppertenrod, Ermenrod, Romrod, 10¹⁵ V.,% N. een.. nach Lich: 8485 V., von Lich in Gießen: ü CCC 3 o( 3. 7 N. l 515 N. 85 V., 7 N. CCT 7ʃ5 u. 10.5 V., 3% u. 615 N.. 5 7 N. 15 nach Hungen: 515 N. von Hungen e 93 7 N. 1. in Gießen: Ss B. CCTV 10˙%6 V. 3a u. 8 N. 4* 3. nach Grünberg: 8 N. von Grünberg FFC 7 u. 105 B., 580 u. 8 N* 7 N.„e in Gießen: 730 B. eee 8 N. 5˙⁰⁰ N 1. 4. 13215. v. Lollar n. Londorf: von Londorf e 1 7 N.. 2 67 r FFF 18 5 f 5 1 7 N. 1 v. Fronhausen nach von Biedenkopf und F 7 u. 1045 V., 580 N. 8 1 331 7 N 1323 Gladenbach und Gladenbach in Fron⸗ Nordöstl. Rheinpreußen, Westphalen, Wabern, Biedenkopf: 980 V. hausen: 116 N. Homberg in Kurh., Fritzlar, Wicdungen, von Marburg nach v. Biedenkopf i. Mar⸗ Eisenach, Gotha, Weimar, Sachsen,f„ d 0 Biedenkopf: 90 V., burg: 640 V., 6285 N. N österreichisch Schlesien, nördlich Böhmen,[7 B., 5% N. 1. 3 7 N 1. 3. Ste N. von Laasphe in Mar⸗ Hannover, Braunschweig, Vu fe n. Laasphe: 815 R. burg: 25 N. 1 Mecklenburg, Dänemark, Hansestädte von Kirchhain über J von Lauterbach, Als⸗ und überseeische Länder, Rußland 325 14 Alsfeld n. Lauterbach: feld in Kirchhain: VVV 8. 545 u. 7 N 3. 830 N. 630 V. Laubach 2 B., 5, 5 n. Ei N, e 5 715 V., 645 N. 3. Berstadt TT 3. 545 N. 2. N...„ n. P 3⁵⁰ 615 N.. 8. E 645 N 8 V. Reichelsheim, Echzell, Nidda, Schotten. 745 B. 615 N. 8 8 715 V. 545 N. 2. 4 S1s V., 64s N.. 79 V., 368 N. ind, S lk!. 93 55 715 N. 4. FF 0 745 B., 580 N.. 3. 5 715 N. 4. o r 50% n. 7 B., 6 N. 8 615 u. 7 N 155. 2 u N. e, eee. Friedrichsdorf.. eee 8 6. 7 N 5 815 W.. N Some nu., 1 u. en, t, e 5, lee 7 N Ian 81s G. Ame f 6 N. Bemerkungen. 5 Der Schalter ist geöffnet: von 7 bis 12 Uhr Vormittags und von 2 dis 7 Uhr Nachmittags. Der Briefkasten am Posthause wird bei Schluß einer jeden Post, der Briefkasten im Bahnhofe um 630, 730, Sis und 11 Vormittags, 120, 610, 84s und 930 1 Nachmittags geleert.— Der Briefkasten am Predigerseminar wird um 7 und 1045 Vormittags und 320, 580 und Sts Nachmittags gewechselt. Distributionszeiten für Briefe: I. 7 Mrgs., II. 8½ Mrgs., III. 9½ Mrgs., IV. 2 Nachm., V. 5 Nachm., VI. 6/ Abends. 5„ Fahrpostsendungen: I. 7½ Morgens, II. 9½ Morgens, III. 2 Nachmittags, IV. 4½ Nachmittags. Die Postboten werden täglich mit Ausnahme des Sonntags, um 8½ Uhr Morgens, abgefertigt nach: III. Dorheimer Bergwerk, Bauernheim, Weckesheim Beyenheim, Melbach, Södel, Wölfersheim. Geldsendungen und Gegenstände von Werth(auch Papiergeld) werden mit der Briefpost nicht befördert und es wird, wenn heimlich dergleichen den Abonnements-Ein ladung. 11986] Zum Abonnement auf das mit dem 1. October 1866 beginnende vierte Quartal für den „Frankfurter Anzeiger“ nebst täglichem Unterhaltungsblast Frankfurter Familienblätter ö. e laden wir ergebenst ein. Abonnementspreis für Frankfurt fl. 1. 13 kr. per Quartal,— auswärts mit ö e dem conventionsmäßigen Postaufschlag. ieses Blatt bringt eine 24 N 0 2 1 Was die Schnellig⸗ kurzgefaßte aber vollständige Uebersicht der Tages-Ereignisse. teit der Mitthelungen ö betrifft, so stehen wir keinem politischen Blatte nach, besonders wichtige Nachrichten werden durch Extra- blätter veröffentlicht. Die täglich beigegebenen„Familienblätter“, welche am Schlusse des Jahres zwei Bände mit circa 12⁵0 Seiten bilden, werden sich nach Verhältniß ihres Raumes mit Allem befassen, was im Bereich der Belletristit, der Kunst und Wissenschaft liegt. Ferner bringen wir das Frankfurter Amts⸗ blatt im Auszuge, von den wichtigsten Handelsplätzen die Getreide-, Oel⸗, Branntwein ꝛc. Pretse, sowie auch die Resultate der jeweiligen Staatslotterie- Ziehungen. Inserate find bei dem ausgebreiteten Leserkreis dieses Blattes von dem günstigsten Erfolg für den Aufgeber.— Probeblätter auf Verlangen gratis. Frankfurt am Main, im September 1866. Die Expedition. Buchgasse 3. Bekanntmachung. 2102 Von den Ober⸗Saulheimer Obligationen sind für 1866 die Nr. 29 und 44 à 100 fl. zur Abführung ge⸗ zogen worden. Dies den Inhabern mit dem Bemerken zur Kenntniß, daß mit dem 31. Dezember l. J. der Zinsenlauf für dieselben aufhört und darum die ent⸗ sprechenden Beträge bis dahin bei J. Lindheimer zu Frankfurt a. M. erhoben werden wollen.— Auch macht man wiederholt die Inhaber der hiefigen Obligationen Ne. 30 und 31, à 100 fl., die für 1865 zur Rückzahlung berufen wurden und bis beute mit den entsprechenden Beträgen nicht erhoben und nicht eingesandt wurden, darauf aufmerksam, daß für diese der Zinsenlauf seit dem 1. Januar 1866 aufgehört hat. Ober ⸗Saulheim den 25. September 1866. Großherzogliche Bürgermetsterel Ober Saulheim Freitag. Mein Hinterhaus 2044] in der Schuhmachergasse ist ganz oder gethellt zu vermiethen. Zu beziehen am 29. November. Marg. Vogelsberger. — Vergebung von Lieserunge 2115 Otenstag den 16. Okt—.. 1 10 Uor, wird im Soumissiouswege vergeben für 1865 Lieferung von 51) Kassges Wasserglas aus der Fabrik von, Kunbelm und Comp. zu Berlin zur Wasche des Weißzeugs 2) Reiserbesen(sind Muster einzusenden), g 3) Paptere und soastige Schreibmaterialten(find Muster einzusenden) g J) ungebleichte Leinwand, sog. Futterleinen, )J vlaues und graues Leinengarn(Zettelgarn), 6) gebleichtes Dandtücherze 7 Dessenzwilch 8) Halstücher, Sacktücher, sowie Baumwollwatte. 9— Kittel est ickte Camisöler; Halstücher, Dosen und Westenzeuge für abgehende Sträflinge(find Muster vor jen), l 10) Arbeiteutensinnen für Schuhmach Schneider und Näberinnen 5 10) Werkzeuge für Schlosser, Schreiner, Schub lacher und Sch 1 12) Stabl, Eisen und E 13) Leim, Cölner und sog. Landleim 1. Sorte, 14) Seilerwaaren, 15) Nußbaum- und Abhornfourntere, 16) Dielen und Latten, 5 4 17) Holzbohlen in verschiedenen Sorten und Dimen sionen, 18) Reißstämme zu Küferwaaren, 19) Bürstenbinderarbeiten 0 n Stublrot ufterglas in verschiedenen Dimensionen Leder zu Fußbekleidungen, Rind- sämtsches Schafled Wildleder, rind⸗ rschürzen und obllederabfälle. Für die unter jeder Ziffer verzeichneten Ge ist eine besondere Soumission erforderlich. rungsbedingungen find dei de; Direkt on des Landes zuchtbauses einzuseben le Soumissionen müssen bis zum obigen Termine, Vormittags präcis Ubr, in dem vor dem Direktions Büreau befindlichen Soumissions⸗ kasten verschlossen niedergelegt sein. Marienschloß den 1. Oktober 1866. Großberzogliche Landeszuchts⸗ Direktion Trumpler. Bekanntmachung. 2128 Montag den 8. Oktober d. J., Nachmittags 2 Ubr, sollen in der Behausungdes Ellas Ehemann dabter die zu dessen Concursmasse gebörenden albertschen Oele und Essenzen zur Liqueurberestung n großer Aus⸗ wahl, sowie 136 Flaschen verschiedene Liqueute, als: Vanille Citronat, spantsch Bitter, Persico, Getreide kümmel und sonstige Sorten öffentlich meiftdietend gegen Baarzablung versteigert werden. Friedberg den 3. Oktober 1806. Großberzogliches Due zericht Friedberg. 1 92 Der dienstäl behe Gerichtomann 10 Kram& Viehmarkt NA* zu Windecken 2147 Dienstag den 16. Oktober d. J. Windecken den 2. Oktober 1866. Der Stadtvorstand Menger. Mobiliar-Versteigerung 2149 Nächsten Donnerstag den 11 d. M., von Morgens 9 Uhr ab und die folgende Tage, werden im Gasthaus zum Europälschen Hofe dahlter umzugshalber öffent lich an den Meistbletenden versteigert:. 1 Causease, 1 Pfeilerschrank, 1 Eckschrank wit Splegel⸗ thüre, Kommoden, Tische, Bücher⸗ und Kleiderschränke, diverse Wasch⸗ und Nachttische, 1 Sessel, 2 Küchen schränke, Spiegel, 1 seuerfester Kassaschrank, Bettstellen e mit Sprungfedern und Roßmatratzen, Deckbetten, Plümeaux und Kissen, Haus- und Küchengeschirr in Kupfer, Messing, Blech und Holz ꝛc., Wanduhren, Teppiche, Badewannen, Thee⸗ und Kaffeekannen von Christophel, Glas- und Porzellanwaaren, Damast tafeltücher und Servietten, Leintücher u. s. w., sodann eine Partle Liqueure, weiße und rothe Weine in Flaschen und Fässer, und werden zunächst die Möbel, die Weine aber Freitag den 12. d. M., Nachmittags 2 Uhr, versteigert. Nauhelm den 4 Oktober 1866 Der Stadtschreiber. 1 Stammelnde N und Stotternde 11947 werben in meiner Anstalt in kurzer Zeit methodisch geheilt.— Atileste und Dankschreiben von 209 Geheilten, sowie Zeugnisse mehrerer Aerzte ꝛc er bei mir zur Ein sicht ossen und werben letztere auf erlangen mitgetheilt. — Briefe franco.— Burgsteinfurt, Provinz Westsalen Denhardt. und Vierfache übersteigt, gewiß mäßiger Preis. Villigsies illustrirtes handlung von 1 Aufl 150,000. 4 Mit vielen prachtvollen Illustrationen. Zeiterscheinungen Ernst Keil in Leipzig b Bindernagel& Schimpff. 0 130,000 Aufl. 1. J it 1 N leben.* zahlreich 1 schied Ir mann — U 0 1 J 1 d wi ü C n.: Tagesereignisse und n authentischen A 1 J berichten Die Verlags m 2117 In J. D. Sazerländers Verlag tan! a. in Friedber Bind a 1 mp ie Spinnstube. Kalender und Volksbuch 1 das Jahr 1867. H erausgegeben 0 7 1 von W. O. 1 9 ah lsti nd a 1 Hurmi 1 1 1¹* lie 1 en an d ergötzen. An zu Scherz und Ernst erden ihre sehl f imme de ner Quartal sei zum Abonnement bestene Volks Zeitung. Organ für An aus dem Volzke. Preis vierteljährlich bei allen preuß. Postanstalten 25 Sgr., bei den andern deutschen Postanstalten 429 Sgr Auflage 35,000 Erxrempla 2168 Die. Volks⸗ Zeitung, selt jetzt 17 Jahren die un erschrockene Vorkämpferin für das Recht de die et und Ein it des deutschen lande ist auch unter den durch den letzten t er änderten Verhältnissen ihren bisherigen Zielen nicht untreu geworden. Sie ist daher unbeirrt eingetreten für die Rechte der jetzt mit Preußen vereinigten Länder, ohne je die Forderungen der nationalen Einheit aus den Augen zu lassen. Sie kämpft auch heute noch für die Herstellung eines das ganze Deutschland umfassenden Bundesstaates und wird daher den Zusammentritt des norddeutschen Parlaments als die Anbahnung eines solchen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen. Von je an eine Vertreterin dee allgemeinen und gleichen Wahlrechtes wird sie jetzt bemüht sein, das Volk über die richtige Benutzung desselben aufzuklären. Während sie alle diese Fragen täg lich in ihren trefflichen Leitartikeln behandelt, bringt sie außerdem alle politischen Nachrichten rasch und in gedrängter, ollgemein verständlicher Form. An diesen politischen Theil schließen sich Aufsätze an, werche alle nicht politischen Fragen, die das öffentliche Interesse in Anspruch nehmen, besprechen, und werden neben den volkswirtl schastlichen Fragen besonders die neuesten Enfdeckungen der Wissenschaft dabei ihre Berücksichtigung finden. Durch genaue und schnelle Berichte über die Berliner Fonds- und die Berliner und größeren auswärtigen Produktenborsen sucht sie auch die Ansprüche des Geschäftsmannes zu be feiedigen Die Versendung von Berlin aus erfolgt mit den Abendzügen. Die weite Verbreitung der Volks Zeitung durch ganz Deutschland macht sie zu Ankündigungen aller Art besonders geeignet. Die Insertionsgebühr beträgt für die gewöhnliche Zeile 3 Sgr., für den Arbeitsmarkt sogar nur 2 Sgr. ein im Verhältniß zu anderen verbreiteten Blättern,! deren Auflage sie um das Doppelte, ja bis um das Drei— von Horn. Sonntags- Blatt suͤr Jedermann aus dem Volke. det von Otto pp Herausgegeben von Friedrich 6 erscheint jeden Sonntag em Bogen gr. Quart in ster A dattun Preis vier rlich bei allen Bu 1 d Postämtern 33 k Der Inbalt des Sonntags⸗Blattet Original⸗Novellen der bewährtesten Friedrie pielbage n, Carl He Stern h Friedr. l ner, Lud 54 Mar kows ka, Sopd Vereng u. A 2) Einem fortlaufenden Album von Orxiginal⸗ gedichten oder mustergültigen Uebersetzungen fremder Poesien. ) Schilderungen aus der Zeit, die als Commen⸗ tare zur Zeitgeschichte willkommen sein werden ) Literarischen N Jesprechungen der vorzüglicheren Erscheinungen der deutschen 1 ratu 1 Wissenschaft für's Leben, Abhand⸗ lungen aus allen Gebieten de von den namhaftesten Autoren 6) Lose Blätter, einer Blütbenlef on kleineren anregenden Notizen und Lesefrüchten von Nah und Fern, aus Vergangenbeit und Gegenwart. Dieser vielsektige, theils unterhaltende, theils belehrende Inhalt macht das Sonntags-Blatt zu einer überall will kommenen Ergänzung zu den politif f hen Zeitungen und ermoglicht der niedrige Preis von vierteljährlich nur 39 kr. Jedermann, selbst dem weniger demittelten das Abonne⸗ ment darauf, wozu es hiermit bestens empfohlen sein mdge Die Verlagohandlung von Franz Duncker in Berlin. Zu beziehen durch die Buchhandlung g von Binder⸗ nagel K« Schimpff in Friedberg Einladung zum Abonnement Mobiftar⸗Verstei gerung, 2129 Montag den 8. d. M., Vormittags 9 Uhr, werden nachstehende, zum Nachlaß der verleblen Georg Philipp 3. 1 10 e 1 0 von N 7 Mobilen 0 14 5 8 0 1 tt öffen meistbietend in deren Wohnung versleigert: G ie 6 ener 4 U 0 5 tn ll. 1 Pferd, f krächtige Kub, 1 träͤchlges Rint, 1 Motter⸗ 5. 1. schwein, 1 Obstkelter mit elserner Schraube, nebst 2127 Dices Blatt erscheint jeden Montag; es dient durch Erzählungen, Darstellungen aus der Naturwissenschaft, Mahltrog mit Stein, elrca 12 Ohm Fässer ver— auf das bei Eduard Ottmann in Gießen erscheinende der Geschichte ze. zur Unterhaltung und Belehrung, es bespricht die Angelegenheiten des Großherzogthums mit be⸗ schiedener Größe. sonderer Berücksichtigung Oberhessens und unserer Stadt, es bringt, die eschlüsse des Gießener Gemeinderaths, Ober Rosbach den 3. Oktober 1866. Mittheilungen über die Verhandlungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen und des Bezirksstrafgerichts zu In Auftrag: Gießen und überhaupt die wissenswerthen Neuigkeiten aus Gi ßen und der Umgegend. i 45 i f Großberzogliches Ortsgericht Ober-Rosbach Inserate finden die geeignetste Verbreitung und beträgt die Einrückungsgebühr 2 kr. für die dreispaltige Becher. Petitzeile oder deren Raum. g 5. 20 32 777 f ö 8 Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt für Gießen 18 kr., außerhalb bei den Postämtern 2086 Ich bringe hiermit zur äffentlichen Kenntniß, daß (excl. von Bestellgebübren) 23 kr ich zurückgekehet bin und wieder in meinem früheren Logis bet Herru Schreinermeister P. Falck am Malnzer⸗ 1 1 gelsal U 5 6 thor wohne.* luibersal-Magen-Ligueur ee von 77. Carl von Metternich in Mainz Fässer 11812] empfiehlt per Flasche 1 fl. 24 kr., per halbe Flasche 45 kr., per viertel Flasche 24 kr. 256 in allen Wattungen bel Ph. Dan. Kümmich. Ph. 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Krupp, Oeconom. ö allgemein verbreiteten Masern⸗Epidemie geseben, daß der heftige Reizhusten der Kinder durch den i Accht kugl. Cement Gebrauch des Brust⸗Sprups sich löste und ver⸗ 2141 Ein tüchtiger 1575) dels in grezem Vorrat bel wunderte. N Oekonomie Verwalter A. Stahl Wittwe. 9 Dab ten 3 8 sucht eine Stelle. Näheres bet der Exped. Dr. Kanzler, Kreisphyfikus. Rettigbonbons 1 Nur ächt zu haben in Friedberg bei Oesterreicher Pferdeteppiche, [1758] für Husten und Brustleiden von C. Drescher een. Dan. mmh. 2132 alt und neu, find wiever frisch angekommen 0 Mayer Schwarz, Hoftarator. und Fischer in Mainz; Loose per Pfund 56 kr., Schachteln à 18 k., Paquete à 14 kr. bei Pb, Dau mich. 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