— J. Nals ewohl! Unten igel's Buchhandſlunz tbriefe dutrband. 1 enplan Dampſſchiſe, en Format. Anzeigen. 21. Eept⸗ „ Set Baur 1 der Lturtlirche ven Baut. Bots kirche: 2 Schwab — 7 etz er platt Nr. 10 Friedberger Intelligenzblatt. Erſcheint wö⸗ chentlich zweimal, Dienſtag u. Frei⸗ tag. Preis jährl. fl. 1. 12 kr.; durch Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen, „Einrückungsge⸗ bühren für die ge⸗ ſpaltene Petitzeile oder deren Raum 2 kr.; die beiden Waal Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. * Dienſtag, den 23. September. 18356. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat-Anzeigen. Oeffentliche Aufforderung. 11502] Die Kinder der Chriſtian Höres Ehe⸗ leute zu Oſſenbeim haben ihre elterlichen Grund— ſtücke unter ſich vertheilt, vermögen aber nicht ihre Berechtigung an Flur II/129 und V/176, welche in dem Grundbuche der Gemarkung Oſſenheim bereits dem Cbriſtian Höres zuge— ſchrieben ſind, urkundlich nachzuweiſen. Es werden daher Dritte, welche an jene Parzellen Eigenthumsanſprüche zu haben glauben, aufge⸗ fordert, ſolche ſogewiß binnen 6 Wochen a dato dahier geltend zu machen, als ſonſt die Thei— lung gerichtlich beſtätigt und Eintrag der betr. Erwerbtitel in das Mutationsverzeichniß ver⸗ fügt werden wird. Friedberg, den 1. Sept. 1856. Großherzogliches Landgericht Friedberg Hofmann, v. Lepel, Landrichter. Landgerichts⸗Aſſeſſor Oeffentliche Aufforderung. 11503] Konrad Beppler von Kirchgöns hat ſein und ſeiner verlebten Ehefrau, Katharina, Anton Schepp's Tochter, Immobiliarvermögen an ſeine Kinder reſp. Enkel zur Vertheilung gebracht, kann jedoch zu einem großen Theile deſſelben, insbeſondere zu dem von der Frau ererbten, das Eigenthum urkundlich nicht nachweiſen.— Ferner ſteht das Item 123%, 128½ Klafter hinterm Kirchgönſer Weiher, Gemarkung Pohl— göns, noch vor Anton Schepp's Namen, iſt jedoch beſcheinigtermaßen gleichfalls von Konrad Beppler's Ehefrau ererbt worden. Irgend welche Anſprüche an die fraglichen Immobilien, deren nähere Bezeichnung aus den zur Einſicht offen liegenden Flurbuchsauszügen dahier erſe— hen werden kann, ſind binnen 6 Wochen dahier geltend zu machen, widrigenfalls die Theilzettel beſtätigt werden und der Eintrag in das Mutationsverzeichniß verfügt werden wird. Butzbach, den 5. Sept. 1856. Großherzogliches Landgericht Butzbach Ebel Muth, Landrichter. Landgerichts. Aſſeſſor. 11520] Johann Heinrich Geiſt von Nieder- dorfelden, geboren am 12. Februar 1778, in unbekannter Form abweſend, und diejenigen, welche ſeinen Nachlaß aus irgend einem Grunde beanſpruchen, werden vorgeladen, im Termin den 21. Nov. d. J., Vormittags, der erſtere zu erklären und nachzuweiſen, daß er noch lebe, die andern ihren Anſpruch zu be⸗ gründen, beim Nachthelle, daß deſſen Nachlaß ſeinen hier aufgetretenen geſetzlichen Erben ver— abfolgt werde. den behufs ihrer Verkündigung vor dem Ge— richtszimmer angeſchlagen werden. Windecken, den 19. Auguſt 1856. Kurf. Heſſ. Juſtiz⸗Amt Theiß. vdt. Kahler. Aufforderung. 1535] Von dem Anlehen der Gemeinde Bü— desheim über 14200 fl., dd. Büdesbeim den 20. März 1835, iſt der Chriſtopb Rumpf zu Bußbach angeblich Beſitzer der Partial-Obli⸗ gationen Nr. 25, 31, 32, 33 und 36, jede zu 200 fl. Von dieſen ſind die beigegebenen Zins⸗ coupons abgelaufen und wird die Verabfolgung Landrichter. nur beanſtandet, weil die Talons zur Empfang⸗ nahme ſolcher verloren worden ſind. Da nun— mehr die Amortiſation derſelben beantragt wor— den iſt, ſo wird dieß unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß etwaige An- ſprüche an die fraglichen Talons ſogewiß binnen Wochen vom Tage des erſten Erſcheinens dieſer Auf⸗ forderung an, dahier geltend zu machen ſind, als ſonſt jene für erloſchen erklärt und die Ab⸗ gabe der Coupons an Chriſtoph Rumpf zu Butzbach verfügt werden würde. Vilbel den 16. September 1856. Großherzogliches Landgericht Vilbel Jäger, Sartorius, Landgerichtsaſſeſſor. O bſtverſtei gerung. [1536] Freitag den 26. d. Mts., Vormittags um 11 Uhr, ſoll das der Gemeinde Fauer- bach I. zuſtehende Obſt, beſtehend in 35 bis 40 Malter Aepfeln und in Zwetſchen von mehreren „Die weiter zu erlaſſenden Verfügungen wer⸗ Bäumen auf Ort und Stelle meistbietend ver⸗ ſteigert werden. Fauerbach I. den 20. September 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Fauerbach I. Philipps. , [1537] Donnerſtag den 25. d. M., Vormit⸗ tags 11 Uhr, ſollen die der Gemeinde Ockſtadt zuſtehenden Aepfel, eirca 20 Malter, worunter einige Bäume ſog. Papageiäpfel, an die Meiſt⸗ bietenden auf Ort und Stelle verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt oberhalb dem Ort an der ſog. Seehen. Ockſtadt den 21. September 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Ockſtadt Gröninger. Abenteuer mit einem Panther. Die Quellen des Camolfluſſes, an welchen die erſte Stadt der deutſchen Anſiedlungen in Texas liegt, gehören zu den ſchönſten Punkten in ganz Texas. Das Waſſer bricht mit einer ſolchen Stärke aus dem Kalkhügel hervor, daß es ſchon wenige Schritte davon im Stande wäre, eine große Mühle zu treiben, und dabei iſt es ſo wunder— bar klar, daß man, ſelbſt in einer Tiefe von 30 Fuß, das kleinſte Steinchen im Bette des Flüßchens liegen ſehen kann. Die Quellen ſind von einem ſo ungewöhnlich kräf— tigen Baumſchlage, von Sykomoren und Lebenseichen um— geben, daß hier ſelbſt in der größten Mittagshitze Kühle herrſcht. An einem ſchönen Aprilabend im Jahr 1854 hatte Maria Z., nachdem ſie einer armen, im Walde woh— nenden Familie Arznei gebracht, auf ihrem Rückwege die Quelle erreicht, und beſchloß dort ein wenig zu ruhen. Nachdem ſie eine Zeit lang, verſenkt in die Schönheiten ihrer jetzigen und in Rückerinnerung ihrer deutſchen Hei— math, geruht, hörte ſie plötzlich einen Schrei, den ſie An— fangs für den Hilferuf einer weiblichen Stimme hielt. Sie wurde indeß ſehr bald enttäuſcht, denn in demſelben Augenblicke wälzte ſich durch das dichte Untergebüſch ein ungeheuerer gelber Panther(felis concolor), und rollte in ihre Nähe. Der ungeheure Schreck über dieſe Erſcheinung beraubte ſie auf mehrere Minuten ihrer Sinne, daß ſie nicht einmal um Hülfe zu ſchreien im Stande war. Zu gleicher Zeit erblickt ſie auch der Panther, und blieb gleich⸗ falls mehrere Minuten lang regungslos liegen, erſtaunt ſie anſtarrend mit ſeinen feurigen Augen, ſeinen fürchter— lichen Rachen weit offen und krampfhaft athmend. Sie war nicht im Stande, auch nur einen Moment ihre Augen von dem Ungeheuer abzuwenden; doch bald kam es ihr wunderbar vor, daß das mächtige Thier ſie nicht ſchon längſt zerriſſen habe, und ſie glaubte faſt, die ganze Er⸗ ſcheinung ſei nur eine Täuſchung ihrer Sinne. Sie ent— ſchloß ſich daher, das Thier genauer anzuſehen; allein je mehr ſie hinſah, deſto ſtärker überzeugte ſie ſich, daß ein wirklicher Panther neben ihr liege. Er fing nun an zu winſeln, indeß mehr als ob ihn ein ungeheuerer Schmerz zerriſſe. Während ſie ſich beſtrebte, darüber ins Reine zu kommen, bemerkte ſie, daß das Thier ſeinen Rachen gar nicht ſchloß, vielmehr die Lefzen zurückzuziehen verſuchte, als ob es ihr das Innere des Rachens beſſer zeigen wollte. 338 Verſteigerung der Steinklopferarbeiten im Baubezirk Friedberg pro 1856. 11538] In den nachbemerkten Terminen, jeden Morgen um 10 Uhr, ſoll das Zerſchlagen der Unterhaltungsſteine pro 1856 öffentlich an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden. 8. 82 5 88 Der Verſteigerun 8 2 Namen der Bauauf⸗ 87 f 9 9 8 8 ſeher der be⸗ 8 5 2 treffenden Straßen⸗ — 2 2 0 Wa Sr.. Local. 2 ſirecken. = T[Montag den 5. Oktober Butzbach Nathbaus Iq Oolzer. 2[Dienſtag den 7. Oktober Niedermörlen Gaſthaus zum Löwen uu 2 Diehl und Weide. 3[Mittwoch den 8. Oktober Ilbenſtadt Chauſſeehaus 6 u 70Faulſtich u. Bormuth 4 Donnerſtag den 9. Oktbr. Niederwöllſtadt Gaſthaus zur Waldluſt[A u 5 Götz und Schäfer. 5[Freitag den 10. Oktober Obereſchbach Gaſth. z. Homburger Hoff 13 Schmidt. 6[Freitag den 10. Oktober, Nachmittags 5 Uhr, Steinbach Gaſthaus zum Schwanen 14 Michel. 7 Samſtag den 11. Oktober Rödelheim Gaſth. z. Frankfurter Hoff 15 Lützel. 8[Montag den 13. Oktober Wölfersheim Gaſthaus des Ad. Hofmann] 17[Krämer. 9[Dienſtag den 14. Oktober Altenſtadt Gaſthaus zum Adler 8[Gaußmann. 10[Mittwoch den 15. Oktbr. Lindheim Gaſtwirth Kochs Haus gun] Weigel u. Groß. 11[Donnerſtag den 16. Okt. Büdingen Salinenbof 12[Alepenſteuber. 12[Freitag den 17. Oktober Niedermorſtadt Rath haus 10 Jäger. 13 Samſiag den 18. Oktbr. Friedberg Gaſth. z. Stadt Frankfurt 3[Kraß. Friedberg den 12. September 1856. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg Süffert. Lieferungen. 115391 Montag den 6. October l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll dahier öffentlich verſtei⸗ ert werden die Lieferung von: 1) 2400 Stück Weißkraut, 2) 300„ Würſing, 3) 900 Malter Kartoffeln, 4) 50 Ctr. gelbe Rüben, 50959 untererdige Kohlraben, 1 Zwiebeln, 7) 20 Pfund Kuoblauch, 8) 125 Ctr. Sauerkraut, 9) 90„ Erbſen, 10) 90 weiße Bohnen, 11) 70 Linſen, 12) 10„ getörrte Zwetſchen. Marienſchloß, am 20. Sept. 1856. Die Verwaltungs-Commiſſion. Für die Ausf. Nispel, Secretär. Güter ⸗Verſteigerung. [1540] Montag den 29. September d. J., Vormittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe die zum Nachlaſſe der dahier verſtorbenen Philippine Lochmann gehörenden Güterſtücke in Friedberger und Fauerbacher Gemarkung, wie ſolche im Intelligenzblatt Nr. 69 und 70 ſpeciell verzeichnet ſind, nochmals öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 22. September 1856. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Walz, dienſtälteſter Gerichtsmann. ——d m.— Bekanntmachung. bezahlung gezogen. nuar 1857, von wo an deren Verzinſung auf⸗ hört, der Nennwerth durch das Handlungshaus J. Lindheimer zu Frankfurt a. M. ausbezahlt werden. Ebendaſelbſt ſind auch die neu ausgefertigten Zinscoupons gegen Aushändigung der ſeitherigen Talons zu haben. Framersheim den 18. September 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Framersheim R o d ria n. Bekanntmachung. [15421 Nachdem ich an die Stelle des ſeitheri⸗ gen Rentamtmannes Hrn. Angerer die Ver⸗ waltung meines Rentamtes in Ockſtadt dem Herrn Joh. Georg Tröſch, bisherigen königl. bayeriſchen Buchhalter in München, übertragen habe, ſo werden alle diejenigen, welche irgend welche Geſchäfte bei dieſem meinem Rentamte abzumachen haben, hiervon mit dem Anhange in Kenntniß geſetzt, daß Herr Tröſch nur allein berechtigt ſei, über die an mein Rentamt zu machenden Zahlungen giltig zu quittiren. Friedberg den 27. Auguſt 1856. Frhr. v. Franckenſtein, erbl. Reichs rath. Ein ſchöner Faſelochſe, 11543] zweijährig, zur Zucht tauglich, ſteht auf dem Gräflichen Hofgut zu Utphe zu verkaufen. Saatwaizen. 1544] Um vielſeitige Anfragen zu beantworten, dient hiermit zur Nachricht, daß von dem auf. hieſigem Grälflichen Hofgut gezogenen ſehr ſchönen und außerordentlich einträglichen Mu⸗ [1541] Bei der dies jährigen Verlooſung der Framersheimer Partial-Obligationen à 200 fl. wurden die Nummern 22 und 38 zur Rück⸗ Den Inhabern derſelben wird bis zum 1. Ja⸗ mien⸗Waizen, das Pfund zu 6 kr., zur Saat abgegeben wird. Ütphe den 18. September 1856. ek Ge ſucht 115451 wird ein fleißiger Knecht und eine tüchtige Magd von Glaub zahl bei Nidda. Rautenbuſch. Ein Pferd [1546] hat zu verkaufen Glaubzahl bei Nidda. Rautenbuſch. ————— Sie blickte nun noch genauer hin, u Erſtaunen, daß ein großer Knochen ſich zwiſchen den feſt eingekeilt hatte, der das Thier verhinderte, ſeinen Rachen zu ſchließen. Zu gleicher Zeit drehte der Panther ſeinen Kopf langſam näher, als Backen⸗ und Augenzähnen ob er ihr ſein Mißgeſchick zeigen wo lich ſein, Menſch ihnen helfen kann, wenn er fiel ihr die Geſchichte des Sclaven Löwen in der lybiſchen Wüſte ein; wirklich im Stande geweſen, den Knochen herauszubringen, war nicht die Gefahr nachher noch viel größer, würde ſie nicht der Panther auf der Stelle zerreißen? Konnte aber das Unthier nicht daſſelbe thun, wenn ſie jetzt verſuchte, ſchlimm wie das andere. Da ſchien es ihr, als ob der Panther ſie ſo bittend, ſo anblickte, als wollte er ihr verſichern, zu fliehen? Eins war faſt ſo zuverſichtlich er ihr Nichts zu Leide thun würde. friſchen Muth; ſie erhob ſich und n welches nun, als ob es ſie verſtände, ſtreckte, und ſeine ſchrecklichen Ta Jetzt ergriff ſie muthig einen daß wilden Thieren der Inſtinkt ſagt, daß der nd entdeckte zu ihrem Knochen entfernt. lüte. Sollte es mög— will? dachte ſie. Es Androklus mit dem doch wenn ſie auch daß Dieſer Blick gab ihr ahte ſich dem Unthier, ſich noch länger tzen von ihr abhielt. ſchweren Stein und einen harten Keil, gelaſſen, und nach einigen muthigen Schlägen war der den Holzhauer auf der Stelle liegen Der Panther ſtand langſam auf, ſchloß ſeinen Rachen und anſtatt, wie ſie fürchtete, auf ſie los⸗ zuſpringen, ging er langſam an die ganz nahe Quelle, um ſeinen Durſt zu löſchen, der ihn vielleicht ſchon Tage lang gequält haben mochte. Dieſen Augenblick nahm das muthige Mädchen wahr und ſprang in vollem Laufe dem Hauſe des ehez maligen Bürgermeiſters von Anklam in Pommern zu, das nur wenige Schritte davon entfernt liegt. Auf der Schwelle fiel ſie ohnmächtig nieder, und als ſie ſich nach einer hal ben Stunde wieder erholt, erzählte ſie ihr Abenteuer. Die Familie konnte es kaum glauben; doch als ſie wohlbewaff, net zur Quelle gingen, Knochen, an dem der Eindruck gewaltiger Zähne deutlich zu ſehen war, den Keil mit Geifer bedeckt, den deutlichen Eindruck des Rückens im Fußtapfen des Panthers an der Quelle noch ganz friſch vor, Die Spuren wurden am nächſten Tage bis tief in die Ge— birge verfolgt; doch den Panther ſelbſt fand man nicht. fanden ſie dort nicht nur den ſondern auch Graſe und die Die Gräfliche Guts verwaltung 8 eitere Beſtimmung r- Gayn. ab bis auf w fü eſe 1856 — Main- u Fahr⸗Plau vom 23. September —— nebſt tat laden wir neueſten 5 in Ac Staats. zweierlei und Umg 1 5 u deſſe b SSE SSS FO 5— 8 2 2 2 2 5 S SSW 2A e E lieb D 2 5 5 Fee 15481] 5 —— 452 8 818112182 2 882 Dankſa gung.: 413 ee.. 11549] Für den überaus zahlreichen Beſuch 28 5* S 1 5 des hieſigen Kirchweihfeſtes fühle ich 8 8 8 mich gedrungen meinen Freunden und nament- 2 N 8„ f 3 D 28( ee e 2 2 8 K lich den Mitgliedern der Friedberger Geſang⸗ 2* F 7 88 vereine, die mich am Vorabend beehrten, meinen 2 2 9 2 81 freundlichſten Dank abzuſtatten. ———— 3 7 5 — e r S S Fauerbach* 20. Sſptember 1856. — 5 S8== D S SSS e e 7 Holler, Wirth. — 5 SSS e een er. 2 1 5 d 48* 2* 8 Erwie 222 E erung. 2 8 18 22— N 2 2 2 5 2 5 o e F 1550] K. Schenck ſucht ſich in Nr. 74 d. Bl. r S S SS 2 im reinſten Lichte darzuſtellen; zur richtigen 2 E**„„ 3 Beurtheilung ſei nur bemerkt, daß derſelbe, mir 2 8 5 8 22 zum Nachtheil, meine Kunden getäuſcht, indem 5 2 2 85 K 1 D 18888858282— 2 8 8 er Beſtellungen in meinem Namen aufgenom⸗ 1— 55—————— 5 men und ſolche für Rechnung ſeines neuen, 18 28 nn i i e i ü 6.— 2 8 1 2 28 nunmehrigen dritten Lehrmeiſters ausgeführt tut— 2 dt. i f dtenfein, 2 8— 5 8 esche bm let ende Liebe zur Ruhe 8 FP 8 ö hm jede rbeit als Ueberlaſt, und wie es 85 2 S rr 2 2 333 mit der„Sorge für ſein irdiſches Daſein“ ge⸗ Faſelochſ— 5 2 SSS SS ſtanden, zeigt am beſten ſein Ausſehen. So 0 ſe,—— 2—. 2 2—— f i i * 1 2 ES 2 2 2 2 88 S 8 lange er in meinem Hauſe war, fehlte es ihm — 0, ff— 2 S2 2 n 2 2 2 8 2 1 nicht am Ellenbogen,— wohl aber am—— 2 S2 32 2883 8 33833 32283 222 5 ˖ 2 SSE SS 2838382— Friedberg. Joh. Hanſtein III. 5 E S S S e e 8 2 2—.— — 8 S8 S228 3 8 8 3 8 3 75 2 8 SES SA 222. 82 22 5[1296] In der Hofbuchhandlung von G. Jong⸗ —— 2 SS e SSS SS Ne— haus in Darmſtadt iſt erſchienen und 5 E. — 5„ f 2 Bindernagel's Buchhandlung in Fried⸗ 2— 5 S S e e e eee berg zu haben: 1 1 188 8 TSO 0 Y= S 8 72 2 1 2 s. 5 8 Hülfstafeln 2—— rr—.... ̃ Ü ů——.— n„FFF 2 5 8 S——— 5—— Ou u 2***———*—** 2 a5 28 ZS eee Beſtimmung des Cubikinhalts 0—— 22. 8*** 2 des 1 N 5— FFF—F— w K— 2 8 8 5 SSS SAS 39 DD DS KS 2 cht TTT 8 8 Bau⸗ und Werkholzes a Nas D DS 2 e g ili Gurgt und tie* 8 5* S in zehntheiligem Maaſe, — FFFFFPFTT1C7CFFCFTCT0T0T0TTGVTTTVTCTGTCTCTCTCCCTCTTTTTTTTT— 2* r 2 e 2 88 zum Dienſtgebrauche des Forſtperſonals, 2 181 11 e NN— nbuſch Si eee 5 * N 8 F f eee 8 82 auch für 22 2 8— 3 N — 28** 2 8 olzhändler und Bauhandwerker . 82 8 ea l II II SS S S S 88 2 2 1 5 II! F ſ 8 SSS 3. E. Braun, 88 5 2 8 2 2 Großherzoglich Heſſiſchem Oberforſtſecretar. 0 2 8 8 8 n Preis 48 kr. N ——— 8—— 212 2. 8 88 4 2 8 8 8 2 Mo biliarverſteigerung. U 2 2. 2— 2— 4 S 2 2 88 S n n isso) itt nen de Sept., Nach⸗ 10 25 5 22 33 8 8 2 8 2 2. b S mittags 2 Ubr, werden in dem hinteren Hofe 9 2233 3 2888 S2 2 2 3 G 28 der Burgcaſerne dahier 1 Schreibpult, 2 Tiſche 2 — 228.3252 SSS SZ 2 2 2 8 9 1 1 — S 2 S SS= 2 38 8 2 2 S und ſonſtige Haus⸗, Küchen⸗ und Gartengeräth- 1 8 2 5 38 2.— 3 8.22 2 8 2 22 2 2 S 8 8 ſchaften meiſtbietend gegen gleich baare Zahlung 9 — SSS SS S Sa SG verſteigert. L15151 Zum Abonnement auf das mit dem 1. October 1856 beginnende vierte Quartal für den 0 „Frankfurter Anzeiger“ * 5— 2 2**— 5 1 nebſt täglich beigegebenem Unterhaltungsblatt„Frankfurter Familienblätter“, lithographirten Beilagen weiblicher 1 5 Handarbeiten und monatlicher Extra-Beilage, die„Gerichtszeitung“, 1 Abonnementspreis für Frankfurt 1 fl. pr. Quartal,— auswärts mit dem conventionsmäßigen Poſtaufſchlag, laden wir ergebenſt ein. Dieſes Blatt bringt neben einer kurzgefaßten aber vollſtändigen Ueberſicht der politiſchen und anderen Tagesbegebenheiten auch die pern auch neueſten und intereſſanteſten Erzählungen, Novellen, Miscellen, Theatere und Mode ⸗Verichte, das Frankfurter Amtsblatt nde im Auszuge, von den wichtigſten Handelsplätzen die Getreide-, Oel-, Branntwein⸗ ze. Preiſe, ſowie auch die Reſultate der jeweiligen 0 Staats⸗Lotterie-⸗Ziehungen und vieles andere Intereſſante und Wiſſenswerthe.— Inſerate haben um ſo mehr einen günſtigen Erfolg, als ſie in nn frisch, zweierlei Weiſe in die Oeffentlichkeit gelangen: durch Vertheilen an die ſehr bedeutende Abonnentenzahl und durch Extra⸗Anſchläge in hiefiger Stadt in die Gies und Umgegend(letzteres kann auch nach Wunſch der verehrl. Aufgeber unterbleiben). Probeblätter auf Verlangen gratis. gicht. Frankfurt am Main, im September 1856. Die Expedition. Der„Anzeiger“ wird von uns vierteljährlich zu fl. 1. 12 kr. frei in's Haus geliefert und empfehlen wir uns zu deſſen Beſorgung. C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. N 340 Soolbad Vauhteim. Jeden Tag CON. I 4 1 der Kurcapelle im Kurgarten, Morgens von 7 bis 8, Nachimitlags von 2% his 4, und Abends von 3% bis 7 Uur. Bekanntmachung. 11493] Ich benachrichtige hiermit, daß ich zur Abänderung der Hüte der Großherzoglichen Civilbeamten vollſtändig eingerichtet bin, und ſehe Beſtellungen gerne franco entgegen. Für die Aenderung eines Hutes berechne ich 2 fl. 30 kr. Offenbach a. M., den 6. September 1856. J. M. Mosbach, Hutfabrikant. 17481 Die Renten⸗ und Lebeusverſicherungs⸗Anſtalt zu Darmſta 1929] hat die Einrichtung getroffen, daß kleine Sterbfallkapitalien von 100 bis 300 fl. unter erleichterten Bedingungen bei ihr verſichert werden kön— nen, wodurch auch den minder Bemittelten Gelegenheit geboten iſt, ihren An⸗ gehörigen für den Todesfall ſofort beziehbare Sterbegelder zu hinterlaſſen. ähere Auskunft ertheilen die Herren Bevollmächtigten der Anſtalt.“) Geld⸗Cours. Frankfurt, am 20. Septbr. 1856. Mon nß!; ff Friedrichsd oa„ 9 51-52 Holländiſche 10 fl. Stücke„ 9 46 Rand⸗Ducatenn„ 5 34½-—-.5 7 eee,„ 9 18-19 Engliſche Souverains.„ 11 40-44 Preußiſche Tbaler.„—— Preußiſche Caſſenſcheine.„ 1 44%% Fres⸗Th alen Kirchenbuchsauszug. Getaufte. 14. Sept. Dem B. zu Fauerbach II. und Bahnhofsarbeiter dahier Daniel Brack ein S., Friedrich Eduard, geb. 22. Aug. 14. Dem Lehrer an der Muſterſchule dahier Nikolaus Bitſch eine T., Anna Eva Katharina, geb. 27. Aug. Beerdigte. 18. Ottilie Mariane Karoline Maria Ka— tharina Scriba, geb. Kettinger, Ehefr. des hf. B. u. Buchdruckereibeſitzers Heinrich Scriba, alt 23 J. 10 M., 4 16. Sept. 19. Emmerich Wenderoth, des weiland hf. B. u. Drehermeiſters Konrad Wenderoth ehel. S., alt 10 J. 1 M. 18 T., T 17. Sept. Marktberichte. Grünberg 20. Septbr. Waizen 13 fl. 55 kr⸗z Korn 9 fl. 52 kr.; Gerſſe 7 fl. 50 kr.; Hafer 4 fl. 25 kr; Erben 9 fl. 28 kr.; Samen 20 fl. 12 kr. Mainz 19. Septbr. Waizen 15 fl.; Korn 98 6 kr; Gerſte 11 fl. 45 kr.; Hafer 5 fl. 5 Polizei⸗ Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 24. bis 30. September. Darmſtadt, im Mai 1856. Die Direetion. 2 8 Fried. Butz⸗ A 3 8 E rod⸗Preiſe. berg. bach. *) In Friedberg Herr Kaufmann Heinrich Hahn. 8 e 3 15 155 — Butzbach Herr Bürgermeiſter Seippel. I. Noggrnbrod,. Rorn⸗ ü 11482] Der Unterzeichnete empfiehlt hierdurch ſein Lager der 2 5 5 e 5 5 5 5 Porklaud-, Homan-, Miedina- K Parian-Cemente e e 2 1 1 afelbro aus der berühmten Fabrik der Herren Franeis Brothers in London und% Korn- u./ Waizenmehl] 33 3 3 ſichert prompte und billigſte Bedienung zu, mit dem Bemerken, daß Proben ſo- 2 5 2 1 2222 wohl, als ein von dieſen vorzüglichen Fabrikaten, ihrer vielfachen Anwendung“ 7 3 e und den damit erzielten erſtaunlichen Reſultaten handelndes Heftchen jederzeit]— Milchbrood... 1 1 104 gratis zu Dienſten ſtehen. n„ 72 8— Gemiſchte(Tafel⸗) Brod! 15 15 Buch 1 Prächter, Fleiſch⸗Preiſe. pf. pf. hgaſſe Nr. 14 in Frankfurt a. M. Ochſenfleiſhch h.. 142142 5 5 f 5 5 5 1 Kühfleiſch, gemäſtetes. 112112 Alizarin⸗, Schreib⸗ und Copir⸗Tinte, 1 Nudfielch, gemaßetes. 10 2.402 patentirt für Sachſen, Hannover, Frankreich und Belgien, e 8 5 5 2 5 2 11116] welche auf jedem Flaſchen⸗Verſchluß den Stempel des Sächſ. 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