— dtkir i ge ich U. uuar 21 gkirche; Friedberger Jutelligenzblatt. Erſcheint wö⸗ chentlich zweimal, Dienſtag u. Frei⸗ tag. Preis jährl. fl. 1. 12 kr.; durch die Poſt bezogen fl. 1. 30 kr. Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen, Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. Einrückungsge⸗ bühren fur die ge⸗ ſpaltene Petit zeile oder deren Raum 2 kr.; die beiden erſten Zeilen zu⸗ ſammen 7 kr. Nu 9. Dienſtag, den 30. Januar. 1855. Regierungsblatt- Auszüge. Nr. 44 vom 30. Dezember: 1. Bekanntmachung Großh. Hofgerichts der Provinz Oberheſſen vom 11. Dez, die Ver⸗ nichkung älterer Acten bei dieſem Gerichtshofe und den Stadt⸗ und Landgerichten dieſer Provinz betr.— II. Bekanntmachung Großh. Oberpoſtinſpection vom 9. Dez., wornach auf dem Poſtcurs zwiſchen Marburg und Siegen über Biedenkopf die Perſonengeld- und Ue— berfrachttaxe ermäßigt wird. UI. Dienſtnachrichten S. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt geruht: am 28. Nov. dem wirkl. Geheimerath und Ober-Conſiſtorial-Präſidenten Dr. Jaup die Dienſtſtelle des Directors des Muſeums zu übertragen;— 12. Dez. den Regierungsacceſſiſten Böckmann dahier zum Kreisaſſeſſor bei dem Kreisamte Darmſtadt— und den Regierungsacceſſiſten Römheld zu Erbach zum Kreisaſſeſſor bei dem Kreisamte Lauterbach, ſowie den Kanzleigehülfen Ihm zum Kanzliſten bei der Oberſtudiendirection zu ernennen;— dem Schulvicar Martin zu Spiesheim die proviſoriſch von ihm verwaltete 1. Lehrerſtelle an der Communalſchule zu Spies⸗ heim,— und dem Schulvicar Vogel zu Hermannſtein die proviſoriſch von ihm verwaltete evangel. Schullehrerſtelle zu Hermannſtein zu übertragen;— 15. Dez. den Kreisdiener Ullmann zu Großgerau zum 2. Landgerichtsdiener in Biedenkopf,— den 2. Landgerichtsdiener Heilmann zu Zwingenberg zum 1. Landgerichtsdiener daſelbſt,— den 3. Landgerichtsdiener Frohnhäuſer zum 2. Gerichtsdiener an dieſem Gerichte, und den Polizeidiener Bickel zu Darmſtadt zum 3. Landgerichtsdiener in Zwingenberg zu ernennen.— IV. Charakter- ertheilung: am 8. Dez. dem Poſtſecretär Müller bei dem Ober⸗ poſtamte zu Darmſtadt als„Poſtmeiſter“.— V. Verſetzung in den Ruheſtand: am 28. Nov. Geheimerath Schleiermacher dahier, auf ſein Nachſuchen, in ſeiner Eigenſchaft als Direktor des Muſeums, unter Anerkennung ſeiner langjährigen treu geleiſteten Dienſte mit der Erlaubniß, die Uniform der activen Civilbeamten zu tragen.— VI. Concurrenz für die evangeliſche Pfarrſtelle zu Bruchenbrücken, mit jährlich 881 fl. 15 kr.(Präſentation des Hrn. Grafen zu Jſenburg und Büdingen⸗Wächtersbach);— die evangeliſche Pfarrſtelle zu Eich mit 1504 fl.;— die evang. Schulſtelle zu Niederflörsheim mit 307 fl. 40 kr., nebſt einer Vergütung von 30 fl. für Heizung des Schullokals; nach dem Ableben des Penſionärs tritt eine entſprechende Erhöhung der Beſoldung ein. Nr. 1 vom 4. Jan.: 1. Großh. Edict vom 29. Nov. 1854, die Mitglieder des Staatsraths für 1855 betr. wornach außer den in dem Edikte vom 28. Mai 1821, in den Bekanntmachungen in den Regierungsblättern vom 11. Juli 1823, 1. Febr. 1853 und 7. Januar 1854 als bleibend bezeichneten Mitgliedern, für das Jahr 1855 folgende Perſonen als außerordentliche Mitglieder berufen ſind: Präfident Weller, die Geheimeräthe v. Grolman, v. Hombergk, Frhr. v. Starck, Goldmann, v. Heſſe, Oberſtudiendirektor Dr. Breidenbach, Adminiſtrativ⸗Juſtiz- und Lehnhofs-Direktor Maurer, Miniſterialrath Franck, Oberappellations- u. Caſſationsgerichtsrath Schenck.— 11. Bekanntmachung Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 2. Jan., welcher nach Allerhöchſter Entſchließung S. K. H. des Groß— herzogs die Ausfuhr von Pferden über die Gränzen des Zollvereinsgebiets, von dem Erſcheinen gegenwärtiger Bekannt— machung im Regierungsblatt an, bis auf Weiteres unterſagt, unter Hinweiſung auf die im§. 1 des 3. Theils der Zollordnung vom 9. März 1838 angedrohten Strafen.— III. Dienſt nachricht. Am 6. Nov. v. J. iſt der Regens des biſchöflichen Seminars zu Mainz, Mou— fang, von dem biſchöflichen Domkapital zum 6. Domkapitular ge— wählt worden.— IV. Verſetzungen in den Ruheſtand: am 12. Dez. Schullehrer Gönner zu Dodenau.— V. Geſtorben: am 12. Dez. 1854 penſ. Hppothekenbewahrer Berninger zu Nierſtein; 14. Dez. penſ. Rechnungsreviſor Müller zu Darmſtadt. Eine gute Lehre. (Fortſetzung.) Nicht ohne banges Herzklopfen und eine gewiſſe Be— engung falzte und ſiegelte er dieſen Brief, mit welchem er gewiſſermaßen Unabhängigkeit, Geſundheit und Leben an ſeinen künftigen Brodherrn verkaufte. Als er aber die Adreſſe ſchreiben wollte, zitterte ſeine Hand: vor ſeinem innern Auge zogen plötzlich jene ſüßen Bilder häuslichen Glückes und geſchäftiger Muße, die er ſich in den Tagen vor dem Verluſt ſeiner Brieftaſche ſo ſchön ausgemalt hatte, vorüber. Er dachte an ſeine Töchter, die er unterrichten wollte, an die Studien, die er ſich ſelber vorgenommen, an das viele Gute, welches er in ſeinem Kreiſe auszuüben beabſichtigt hatte, und es traten ihm unwillkürlich Thränen in's Auge. Allein dieſe Schwäche dauerte nur etwa eine Minute, und das Bewußtſein der ihm obliegenden Pflichten gewann beinahe augenblicklich in ihm wieder die Oberhand. Er ſagte ſich: Die Nächſtenliebe und die häuslichen Freu— den beſcheerten uns nicht bloß Genüſſe, ſondern legten uns auch Pflichten auf, und da die Stimme dieſes Gewiſſens dieſer Anſicht beipflichtete, ſo raffte er ſich auf, ſchrieb raſch die Adreſſe auf den Brief und erhob ſich, um ihn ſelbſt nach der Poſt zu tragen. Eben öffnete er die Thüre, als ſich unten an der Treppe eine Stimme vernehmen ließ, die ihm nicht unbekannt dünkte; der Fremde, dem ſie angehörte, fragte nach ihm und begehrte hartnäckig, ihn zu ſprechen.„Aber ich ſage Ihnen, daß ich Herrn Raymond ſprechen muß, daß ich ihn nicht ſtören werde!“ rief er.„Nicht wahr, Ihr weiſt mich nur wegen meines lumpigen Aufzuges ab? Aber wenn Ihr jemals La Fontaine geleſen hättet, ſo würdet Ihr wiſſen, daß man den Mann nicht nach dem Kleide be— urtheilen ſoll!/ An dieſer Aeußerung erkannte Herr Raymond den Vater Loriot, und da dieſer unter ſeiner Rede die Treppe herangeſtiegen war, ſo ſtanden ſie ſich Beide bald gegenüber. „Ah, ſiehe da, Herr Raymond! guten Tag!“ rief der Alte und zog ſeine wollene Mütze ab.„Ich muß immer gerade dann ankommen, wenn ſie gehen wollen!“ „Ah ſo, Ihr ſeid's, Alter?“ erwiderte Herr Raymond; „wie kommt's, daß Ihr nicht in La Verpillière ſeid? Sollte man Euch etwa dort nicht aufgenommen haben?“ „Ei doch, doch!“ ſagte Loriot.„Ich befinde mich gottlob ſchon ſeit acht Tagen dort, und trage ja ſchon die Kleidung der Pfründner. Ich ſelber hätte ſie mir vielleicht nicht ſo gewählt, wie ſie iſt; aber ich habe ſie doch ſo an— genommen und mich in den statum quo gefuͤgt und ge— dacht, die Verwaltung ſeie ungefähr wie die Vorſehung und wiſſe am beſten, was uns frommt.“ „Aber was führt Euch denn nach Lyon?“ fragte Raymond. „Jenun, zunächſt wollte ich mich bei Ihnen bedanken,“ verſetzte der alte Bettler.„Halten Sie mich denn für einen Heiden, oder für fähig, Das zu vergeſſen, was Sie an mir gethan haben? Bah, wenn einem das Elend die Haut auch noch ſo ſehr gegerbt hat, ſo hat man doch im— mer einige Stellen, an welchen man das Kitzeln nicht er— tragen kann!“ „Ich danke Euch,, ſagte Raymond gerührt;„Eure 38 Handlungsweiſe beweiſt, daß ich meine Goͤnnerſchaft gut angelegt habe!“ „Hm, das denk ich auch!“ entgegnete Loriot mit ko⸗ miſcher Würde;„die Welt hat mir niemals Gerechtigkeit widerfahren laſſen.. allein die Wahrheit zu reden, ich habe Sie nicht des Dankes wegen allein aufgeſucht!“ „Kann ich Euch noch auf irgend eine andece Weiſe gefällig ſein?“ „Sehr verbunden, aber darum handelt es ſich jetzt nicht! Ich komme in einer andern Abſicht, und das braucht erſt eine ganze Geſchichte, die ich erzaͤhlen muß. Aber Sie wollten ausgehen, Herr Raymond; wenn Sie erlauben, begleite ich Sie und erzähle Ihnen die ganze Sache unter— wegs!“ „Meinethalben,“ verſetzte Herr Raymond, ſtieg die Treppe hinab und ging mit dem ehemaligen Landſtreicher nach dem Poſtbureau.(Schluß folgt.) Die Kartoffeln. Deren Anbau, Krankheit und Bedingungen zur Begegnung derſelben. Von V. Gölz, Lehrer in Kleinrobrheim. Es dürfte nicht leicht eine Gemeinde in unſerm Groß— herzogthume gefunden werden, die ſowohl in Bezug der Morgenzahl des mit Kartoffeln jährlich angepflanzt werdenden Gebietes, als auch und ganz beſonders hinſicht— lich der Menge des Ertrages dieſer Frucht dem hieſigen Orte gleichgeſtellt werden kann. Nach einer Zuſammen— ſtellung hat ſich nämlich ergeben, daß in hieſiger Gemarkung, die nicht viel über 1400 Morgen Ackerland umfaßt, genau der fünfte Theil derſelben jährlich mit Kartoffeln bepflanzt wird, deren Ertrag, nach einem zehnjährigen Durchſchnitt berechnet, vierzig Malter per Morgen, alſo im Geſammt, in runder Zahl ausgedrückt, für 1 Jahr 12,000 Malter ergeben. Dieſe Summe wird um ſo wichtiger, wenn wir nämlich bemerken, daß die Geſammteinwohnerzahl dahier nur 215 Seelen beträgt, ferner Brandweinbrennerei hier nicht betrieben wird; daher jährlich gegen 10000 Malter Kartoffeln von hier ausgeführt werden. Wir glaubten dieſe Thatſachen vorausſchicken zu müſſen, um zu zeigen, daß man ſich hier auf den Kartoffelbau verſtehe, insbeſondere aber der ſo ſehr gefürchteten Kart offelkrank⸗ heit gegenüber ein Verfahren beobachte, das durch Gru n d⸗ ſätze bedingt, die ſich in der Praxis während zehn Jahren als die einzig richtigen bewährt haben.“) Bei dem Anbaue der Kartoffeln kommen folgende drei Punkte in Betracht und die Vernachläſſigung des einen oder des andern Punktes bleibt nie ohne nachtheiligen Er— folg bezüglich der Kartoffelernte. A) Auswahl und Zubereitung des Bodens: B) Auswahl der Saatkartoffeln. C) Behandlung resp. Kultur der ausge— pflanzten Kartoffeln. Faſſen wir den erſten Punkt näher in's Auge, ſo fin⸗ den wir, daß die geſammelten Erfahrungen auf dem Ge— 8 Unmöglichkeit, das Weſen der Kartoffelkrankheit beziehungsweiſe deren Heilung auf rein wiſſenſchaftlichem Wege und zwar mittelſt der Chemie ergründen und löſen zu wollen, iſt bekannt. Wir dürften zum Beweiſe nur die Erklärung Liebig's, der größten Autorität in dieſem Fache, bezüglich der Reſultate ſeiner Forſchungen auf dieſem Gebiete anführen. Wie naiv, um mich eines ſchonenden Aus⸗ drucks zu bedienen, alle jene Behauptungen, z. B.„An die Löſung dieſer Frage(Kartoffelkrankheit) bat ſich noch ke in Mann von Fach, was doch wohl nur ein Chemiker ſein kann, begeben; denn einestheils iſt dieſem die Sache zu geringfügig, oder der materielle Vor⸗ theil für ihn, den Chemiker, zu unbedeutend. Das Auffinden eines neuen Farbenſtoffes bringt ihm größeren Gewinn!“— Wie unſchuldig alle dieſe Behauptungen find und klingen, liegt auf flacher Hand. V. G. biete der Landwirthſchaft in den letzten zehn Jahren, fuͤr uns ein großer Schatz und die beſte Lehrerin geworden; allein leider haben die vielen aufgeſtellten Theorien über Kartoffelbau ſehr nachtheilig hier eingewirkt, ſo daß man— ches Gute, was uns die Erfahrung lehrte, dadurch wieder verdrängt wurde. Durch die Erfahrung hat man als feſtſtehend ge— funden, daß zum Anbau der Kartoffel vor allem ein leich— ter mit Sand durchmengter, alſo lockerer, gutge⸗ bauter, kräftiger, nicht friſch, das heißt unmittelbar vor der Kartoffelſaat gedüngter Ackerboden, der frei und ſonnig gelegen, alſo nicht durch Bäume be⸗ ſchattet wird, das einzig geeignete Gelände zum Kartoffelbau iſt; man wähle alſo nur ſolche Felder zu dieſem Zwecke aus. Die Erfahrungen lehrten, daß man da, wo man z. B. auf Spelzſtoppel ꝛc. baute, der Boden alſo gut gedüngt und vor der Kartoffelausſaat gut und zwei Mal, das letzte Mal mit durchlaſſendem Untergrunde geackert worden war, oder wo man auf Gerſteſtoppeln im Herbſte noch Gründüngung(Erbſen oder Wicken) anwendete, der Erfolg ſtets ein günſtiger war. Die Wahl und Behandlung der Saatkartof⸗ feln erfordert große Umſicht, und die häufigen Mißgriffe, die hierbei zu geſchehen pflegen, ſind meiſt die Veran⸗ laſſung zu traurigen Folgen. Als oberſter Grundſatz muß dabei gelten:„Nur eine ganz geſunde Kartoffel kann wieder geſunde erzeugen.“ Um nun ſicher nur geſunde Saatkartoffeln zu erhalten, ſchütte man zu Anfange März, ſobald nämlich keine ſtarken Fröſte mehr zu befürchten ſind, größere Quantitäten Kartoffeln an einen luftigen Ort, Speicher, Heuboden, Scheunen, möglichſt dünn aus. Nach einiger Zeit, ſobald nämlich das Legen der Kartoffeln beginnt, werden die von Außen geſund ausſehenden und wohl zu merken, welk ge⸗ wordenen Kartoffeln, in der Weiſe ausgewählt, daß man von ihnen Stücke, die mit drei oder vier Augen ver— ſehen ſind, abſchneiden kann. Dieſe Abſchnitte, und nicht wie man irrthümlich oft glaubt, die kleineren noch ganzen Kartoffeln ſeien auch hierzu geeignet, oder gar noch beſſer, ſind die beſten und zuverläſſigſten Saatkartoffeln. Gehen wir nun zum dritten Punkte über, zur Kultur der ausgepflanzten Kartoffeln, ſo iſt eine Haupt⸗ bedingung des Gedeihens die, daß ſo früh wie möglich die Kartoffeln ſich nach Oben entwickeln, und daß, ſobald dieſes geſchehen, dieſelben gehörig gehackt, aufgeraumt und von Allem Unkraute gereinigt werden. Dieſes Hacken, Aufräumen, muß ſo oft wiederholt werden, als ſich Un— kraut zeigt, oder der Boden nach einem ſtarken Regen und bei plotzlich eingetretener Hitze feſt geworden iſt; kurz der Boden muß ſtets ſo locker und von Unkraut rein als nur möglich erhalten werden.— Es iſt nämlich zur Evidenz erwieſen, daß jedesmal nach ſchroff ſich entgegenſtehenden Veränderungen der Temperatur, gleichviel ob von langem, heftigem, kaltem Regen, zu einer großen andauernden Hitze, oder umgekehrt, ſich die erſten Symptome der Kartoffel krankheit zeigen, alſo wohl darin ihre Urſache ha⸗ ben. Durch das Auflockern des Bodens aber wird gleich— ſam eine Vermittlung zwiſchen beiden Extremen,— große Näſſe und ſtarke Hitze,— hergeſtellt und forterhalten. Einen recht deutlichen Beweis hierfür ſehen wir an jenen Feldern, die grün, wie oben geſagt, mit Wicken ge⸗ düngt waren, denn nur ſelten findet man auf ſolchen ſehr lockern Feldern Spuren der Krankheit. Von vielen Seiten wird auch noch weiter und beſtimmt behauptet, daß das Ausreißen des Kartoffelkrautes ein ſicheres Mittel gegen die Kartoffelkrankheit wäre; wir glauben aber, daß hierbei mehr der hierdurch bewirkten Bodenauflockerung als der 3) Klein! reich iin J Dieſel reichlich 9) Zitte und die 6) Nauſch 110 Il 7) Schwas Salatk. — Hoft Ltd] Donne mittags 10 l. auf freiwillige germeiſters W veränderung Hoftaithe, als Gen Pag. No. Flur? /s u. öffentlich mel Bedingungen Hierbei wit ſeht günſtige bois hal, we eignet. Dieſ dreiſdcgen, bauten Dahn und Hinter Friedber Groß, B 2 Immo Clos! Donner mittags 11. 1 Immobilie ache im Inte von wo dar eingelgh Und imm, 281 Nn Irled ben Groß Großher Be! r 39 Entfernung des fuͤr das Gedeihen der Kartoffeln nöͤthigen Krautes(vorausgeſetzt, daß dieſes Kraut nicht ſchon ſtarke Spuren der Krankheit an ſich trägt) dieſe unleugbare gün— ſtige Wirkung zuzuſchreiben iſt. Werden alle dieſe ange— gebenen Punkte genau und mit Umſicht angewendet, ſo wird man ſicher darin das beſte Schutzmittel gegen die Kartoffelkrankheit finden, und jedenfalls ein ſehr befrie— digendes, ſelbſt glänzendes Reſultat erzielen. Nachdem wir geſehen, wie die Kartoffeln zu behan— deln ſind, um ein gutes und geſundes Produkt zu erzielen, ſo wollen wir nicht ermangeln, einige ſehr empfehlens— werthe Sorten unſern Leſern hier anzuführen. Die Wahl derſelben iſt uns ſehr erleichtert, indem bei Gelegenheit einer großen Blumen-, Obſt-, Gemüſe- und Kartoffel- ausſtellung, die im Herbſte des letztverfloſſenen Jahres zu Mainz ſtattgefunden hatte, von den mehr als hundert verſchiedenen Kartoffelſorten, welche alle bei dieſer Gelegen— heit als Preisconcurrenten ausgeſtellt waren, gerade nach- verzeichnete Sorten als ſehr vorzügliche und beſonders empfehlenswerthe von der Preiscommiſſion aufgeführt wurden. 1) Kleinrohrheimer weißgelbe mit tiefen Augen, reift ſpät und trägt ſehr große Kartoffeln; 2) Kleinrohrheimerweißgelbe längliche mit flach⸗ liegenden Augen, nicht ſo ergiebig wie die vorhergehende, im Frühjahr aber eine vorzügliche Tafelkartoffel; 3) Kleinrohrheimer goldgelbe, reift ſpät, aber reich im Ertrage und von gutem Geſchmack; 4) Dieſelbe mit blauen Augen, reift Ende Auguſt, trägt reichlich gute und geſunde Früchte; 5) Zitronenkartoſfel aus Quatemala, reift früh und liefert vorzügliche Tafelfrüchte; 6) Rauſchälige Kleinrohrheimer Frühkartoffel, reift früh und iſt äußerſt ſelten der Krankheit unterworfen; 7) Schwarze Nierenkartoffel, reift früh, eine vorzügliche 6) Runde Ananas, gelb mit blauen Augen, reift früh und iſt ſehr wohlſchmeckend; 9) Sechswochenkartoffel von Kleinrohrheim, von dunkel— gelber Farbe, ſehr vorzüglich zu empfehlen. (Anz.⸗Bl. f. Bensheim.) Aſſiſen⸗Verhandlungen für Oberheſſen. I. Quartal 1855. Verurtheilungen. Am 20. Januar: Johannes Schäfer IV. von Annerod, wegen Schriftfälſchung in eine Correctionshausſtrafe von 4 Monaten;— an demſelben Tage: Peter Eich von Heeghain, wegen Schrlftfälſchung in eine desgleichen von 4 Monaten;— an demſelben Tage: Heinrich Diehl von Steinbach, wegen Gewaltthätigkeit in eine Gefängnißſtrafe von 8 Tagen;— an demſelben Tage wurde Heinrich Ludwig Liſemer von Arnshain von der gegen ihn erhobenen Anklage der Schriftfälſchung frei⸗ geſprochen, wegen Unterſchlagung aber in eine Gefängnißſtrafe von 4 Wochen verurtheilt;— an demſelben Tage: Conrad Klöß von Münſter, wegen Schriftfälſchung in eine Correctionshausſtrafe von 3 Monaten. Für die Familie des H. Butte find bis heute bei dem Unterzeichneten eingegangen: Von Dec. B. in M. 30 kr., Kaufm. Kümmich 1 fl., A. L. 12 kr., Apoth. Werner 1 fl., Revf. H. 24 kr., Kaufm. Roßmann 12 kr., einem Ungenannten zu Nau— heim 1 fl. 45 kr., Friedr. Huber zu B. Quittung einer Schuldforderung von 1 fl. 35 kr., Rentmſtr. Filius desgl. 30 kr. Hierzu kommen 1) durch den Großh. Bürgermeiſter Muth geſammelt und in Nr. 7 des Int.⸗Bl. bereits angezeigt, 1 fl. 36 kr.; 2) erſte Sendung der Exped. des Friedb. Int.⸗Bl. 20 fl., zuſammen baar 26 fl. 39 kr., in Quit⸗ tungen 2 fl. 5 kr.— Allen gütigen Gebern die Verſicherung, daß ſie bereits manche Thräne des erſten herben Schmerzes der armen Familie in eine Thräne des gerührteſten Dankes verwandelt haben. Beyenheim den 27. Januar 1855. F. Hoffmann, Pfarrer. Bei der Unterzeichneten gingen ferner ein: Von Frau O. S. in S. 1 fl., Frau A. S. 1 fl., Frau P. H. 1 fl., Ungenannt 1 55 C. L. 30 kr., C. H. 30 kr., Frau Krbſtr. S. 1 fl. 12 kr., B. in Nhm. 2 fl., H. K. in D. 18 kr., Ungenannt 12 kr., Bauaufſeher Gatzert 18 kr, vom Kaffeetiſch in den 3 Schwertern 1 e C. Roöſe 12 kr., A. 18 kr., H. 18 kr., Drith. Bß. 1 fl., Ungenannt 15 kr. Die Exped. des Frie db. Int.⸗Bl. Salatkartoffel; Um weitere Gaben wird gebeten. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat-Anzeigen. Hofraitheverſteigerung. Lto4] Donnerſtag den 1. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Ubr, wird in hieſigem Rathhauſe auf freiwilligen Antrag des Bürgers und Metz⸗ germeiſters Wilhelm Krauch wegen Wohnungs- veränderung die demſelben dahier zuſtehende Hofraithe, als: Gemarkung Friedberg: Pag. No. Flur No. Klftr. 30/178 11. 574 94,5 Hofraitbe in der Stadt, öffentlich meiſtbietend unter ſehr vortheilhaften Bedingungen verſteigert. Hierbei wird bemerkt, daß die Hofraithe eine ſehr günſtige Lage ganz in der Nähe des Babhn⸗ hofs hat, welche ſich zu jedem Gewerbebetrieb eignet. Dieſelbe beſteht in einem ſehr ſchönen dreiſtöckigen, erſt vor einigen Jahren neu er⸗ bauten Wohnhauſe mit Hofraum, gutem Keller und Hintergebäuden. Friedberg am 24. Januar 1854. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg: Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Immobiliar-Verſteigerung. L106 Donnerſtag den 1. Februar d. J., Vor⸗ mittags 11 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die Immobilien des Johannes Koch dahier, wie ſolche im Intelligenzblatt Nr. 76, 80 und 84 von 1854 ſpeciell verzeichnet ſind, in Folge eines eingelegten Nachgebots, nochmals im Einzelnen und im Ganzen öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 24. Januar 1855. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Friedberg Großherzogliches Ortsgericht Friedberg: Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Bekanntmachung, betreff: Holzverſteigerung im Domanialwald Burgwald der Oberförſterei Ober- ros bach [108] Donnerſtag den 1. Februar d. J. werden in den Schlägen Nr. VI u. XVI, ſodann auf dem neuen Weg des Burgwaldes an die Meiſt⸗ bietenden öffentlich verſteigert: ½ Stecken birken-eichen Stockholz, 2,825 Wellen buchen Reiſerholz, 10,101„ birken-eichen„ 15,813„ aspen⸗nadel„ 5 Läſte Dörner. Die Zuſammenkunft iſt Morgens 8 ¼ Uhr vor dem Forſthaus Winterſtein. Oberrosbach den 22. Januar 1855. Großherzogliche Oberförſterei Oberrosbach Bing mann. 200 Gulden 11221] Knappſchaftsgelder ſind gegen genügende Sicherheit zu 5 pCt. pro anno auszuleiben und das Nähere bei der unterzeichneten Stelle zu vernehmen. Grube Weckesheim den 27. Januar 1855. Fürſtliche Bergverwaltung des Reviers Hungen F. Storch Aus zu leihen. [123] In der hieſigen Kirchenkaſſe liegen 250 Gul⸗ den zum Ausleihen bereit. Langenhain, den 22. Januar 1855. Für den Kirchenvorſtand: Der Pfarrer Erdmann. Bekanntmachung. [93] Die Erbſchaft des Schubmachermeiſters Conrad Langsdorf und deſſen Ehefrau Chriſtine, geborne Kratz, hierſelbſt iſt, weil über⸗ ſchuldet, heute von dem Vormund der Kinder der Genannten, Bernhard Langsdorf dahier, ausgeſchlagen und der Nachlaß unter Curatel des Schreinermeiſters Friedrich Salzmann von hier geſtellt worden. Zur Anmeldung der Forderungen an die Maſſe wird Termin auf den 21. Februar d. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr anher beſtimmt, worin zugleich unter dem Rechtsnachtheil, daß die Ausbleiben⸗ den den Beſchlüſſen der Mehrheit der Erſchie— nenen als beitretend angeſehen werden, die Güte zwiſchen den Gläubigern verſucht werden ſoll und letztere ſich eventuell über die definitive Beſtellung des genannten vorläufigen Maſſe— curators zu erklären haben. Nauheim am 18. Januar 1855. Kurfürſtliches Juſtizamt Reul. vdt. Schlarbaum. Bekanntmachung. [68] Die Pfandſcheine Nr. 22784 und 22440 ſind angeblich verloren worden. Anſprüche an dieſelben ſind innerhalb ſechs Wochen dei unterzeichneter Verwaltung zu be— gründen, gegenfalls die Pfänder ausgebändigt und ſpätere Anſprüche nicht berückſichtigt werden. Friedberg den 13. Januar 1855. Für die Pfandhausverwaltung: Faatz. Fr. Schweitzer. Bekannt 40 machung. [124] Auf der Fürſtlichen Braunkohlen-Grube Weckesheim wird wegen Ausverkauf der im Jahr 1854 aufbereiteten Kohlen vom 2. Februar l. J. ab der Kohlenverkauf bis zur diesjährigen neuen Aufbereitung eingeſtellt. Dieß diene den Braun⸗ kohlen⸗Conſumenten unter Bezugnahme der Bekanntmachung vom 28. Dezember 1854 zur Nachricht. Grube Weckesheim den 27. Januar 1855. Fürſtliche Bergverwaltung des Reviers Hungen F. S to ti Oeffentliche Ladung. [69] Anſprüche aller Art an den concursfälligen Andreas Guthmann II. in Ilbenſtadt find Dienſtag den 6. Februar d. J., Vormittags 10 Uhr, bei Meidung ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe, welche übrigens kaum zur Deckung der Hypothekſchulden genügt, dahier anzuzeigen. Friedberg den 5. Januar 1855. 0 Großherzogliches Landgericht Friedberg J. Verh d. Landr. v. Preuſchen, Dr. Irle, Landgerichtsaſſeſſor. Landgerichtsaſſeſſor. Verkauf auf den Abbruch. [95] Dienſtag den 6. Februar d. J., Vormit⸗ tags 11 Uhr, ſollen in loco Villingen, die da— ſigen Fürſtlichen Hofgebäude, beſtehend in: 1) einem zweiſtöckigen Wohnhaus 7475“ lang, 35“ 5% tief z 2) einer Scheuer 127“ lang, 41“ tief, 3) einem Stall, 26“ 3“ lang, 9“ 2“ tief, 4) einem dergleichen, 26“ lang, 14“ 2“ tief, 5) einem dergleichen, 36“ lang, 41“ tief, 6) einem dergleichen, 34“ lang, 11 tief, 7) einem Kellerüberbau 487 lang, 200 tief, auf den Abbruch verkauft werden. Die Gebäude ſind von Holz, mit Ziegeln gedeckt und ſämmt— lich gut erhalten. Hungen den 15. Januar 1855. Fürſtliches Rentamt Kießling. Immobiliar-Verſteigerung. 1251 Montag den 12. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10. Uhr, wird auf hieſigem Rathhauſe die zur Concursmaſſe des Gottfried Koſt dahier gehörende und an dem nördlichen Ende des Orts an der Staatsſtraße gelegene Hofraithe, beſtehend in zweiſtöckigem Wohnhauſe und Stall öffentlich meiſtbietend verſteigert. Niederwöllſtadt am 27. Januar 1855. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Fried berg Großherzogliches Ortsgericht Niederwöllſtadt: Hi oe o ear sten geren i g. 1126] Dienſtag den 6. Februar d. J., Mor⸗ gens 9 Ubr, werden in dem Obermörler Ge— meindewald, Diſtrikt Nr. VI, Steinbühl: 5600 Wellen Birken⸗ u. Eichen⸗Reisholz, 41113 7 Aspen⸗ u. Weiden⸗ 17 öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Obermörlen am 27. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Obermörlen Ni e oe lig. Bei der Viehverſicherungskaſſe zu Oberrosbach L114] liegt ein Kapital von 4—500 fl. gegen gerichtliche Verſicherung von Güterſtücken zum Ausleihen bereit und kann jeden Tag in Em— pfang genommen werden. Die Viehverſicherungsanſtalt zu Oberrosbach Bing mann. Zi d erkaufen; [1271 Einen/ iährigen Eber und einen 1½ jäh⸗ rigen Faͤſelochs hat zu verkaufen Müller Weißenſee zu Oſſenheim. Annonce. L281] Es hat ſich am 25. d. Mts. in Fried⸗ berg ein kleiner ſchwarzer Hund verlaufen, ver ſehen mit einer weißen Bruſt und gelben Pfoten. Der Finder wird gebeten, ihn an Herrn Gaſt⸗ wirth Weller gegen eine gute Belohnung ab⸗ zugeben. Annonce. [129 Montag den 22. d. iſt von dem Hauſe des Herrn Dr. Groß in Friedberg bis nach Wölfersheim ein Buch mit dem Titel über die Weinleſe aus den 90r Jahren verloren gegangen. Der redliche Finder wird erſucht, ſolches gegen eine Belohnung an Herrn Dr. Der dießjährige Ball des Liederkranzes zu Friedberg 1130] wird Sonntag den 11. Februar 1855 im Trapp'ſchen Saale dahier abgehalten. Aufforderung. 11311, Die Erben des dabier verſtorbenen Rent⸗ amtsdieners Heß fordern alle Diejenigen, welche rechtmäßige Forderungen an denſelben machen zu können glauben, auf, ſolche binnen 14 Tagen bei Wittwe Heß einzureichen. Zugelaufen 1132] iſt mir am 23. d. M. eine ſchwarz und grau getiegerte Hündin. Der Eigenthümer kann ſie gegen Erſtattung der Inſeratgebühren in Empfang nehmen bei Polizeidiener Weitzel in Bönſtadt. L133] In der C. J. Edler'ſchen Buchhandlung in Hanau iſt erſchienen und in C. Binder⸗ e Buchhandlung in Friedberg zu aben: Der Kleine Engländer oder die Kunſt die engliſche Sprache ohne Lehrer auf eine leichte und ganz faßliche Art in einigen Tagen, ſelbſt ohne vorher ein Wort davon zu verſtehen, richtig ſprechen zu lernen. Ein Hülfsbuch für Auswanderer und diejenigen, welche ſchnell engliſch lernen wollen. Herausgegeben von Prof. Dr. A. F. Grün. Achte vermehrte Auflage. S o ll. Groß in Friedberg abzugeben. Preis 18 kr. Frucht⸗ und Mehlpreiſe von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. — Waizen Korn Gee r ſt e Baff e Kartoffel Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel- Ort und Datum Auf- Ver⸗ preis Auf- Ver- preis Auf- Ver⸗ preis Auf- Ver- preis Auf⸗ Ver- preis ge- kauft f ge. kauft Z ge- kauft 2. ge, kauft.. ge kauft fahren 8 fahren 8 fahren S fahren 8 fahren 88 Mltr. Mltr. fd. fl.]kr.] Mitr.] Mtr. Pfd. fl. er.] Mltr.] Mltr.] Pfd. fl. kr.] Mltr.] Mltr.] Pfd. fl. kr. Mltr.] Mltr. I Pid. fl. kr. Friedberg, 20 Jan 1094 903 20016/330165 91 18013 280225 146% 160 822 44¼½/ 44½ 1200 50291—(— 200—— Butzbach, 26.„ 16% 159¼ 200160180 36 36 18001313] 57%% 571600 8160 58% 58% 120 5/26—— 200.—— Vilbel, 26.„ 248% 248½½ 200 1635]—— 180„4— 60„ 1200 1 200 Altenſtadt, 28.„ 277 276 2001625 42 41 801327 34 30 160 8010, 46 46 1205/1—— 2980—— Nidda, 26.„]— 9 2001612]— 4 11801239]— 5 160 8030—— 120— 1—— 200—— Hungen, 19.„ 64% 64 2001610 7 3 8013/15] 16% 4 160 9— 5¼ 2 120/(—— 200 Echzell, 26.„ 103 71 2001620 89 48 18012 39 59 38(160 8 7 11 1 20, 5100 1 1 200 4/10 Grünberg, 26.„ 80 80 2001558 32 32/ 180313] 28¼ 28 ¼ 160 855] 11% 11½ 1200 5 91—— 2001—— Mainz, 26.„—— 20016 30—— 118012 30[—— 1160] 8020l—— 120 5030l——(1 Friedberg: Vorſchußmehl aufg. 30 Mltr., verk. 24, 19 fl. 43 kr.; Erbſen aufg. ½, verk. ½, 12 fl.; Wicken aufg. /; Bohnen aufg. 2½, verk. 2½, 14 fl. 6 kr.;— Butzbach: Waizenmehl 14 fl. 20 kr.; Erbſen 11 fl.— Altenſtadt: Vorſchußmehl 19 fl.— Grün⸗ berg: Erbſen 11 fl. 4 kr. Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg, Fr t wo- Erſchel ul. aal m e 0 1% J „Die 9 zahlen an,. merken,=,“ ois Scheu. denn meile treffe ich f Kleidern ſo p auffällt, denn ſig ich zu Entweder ge ſſe nich mit 1 feinem Tuch gehen. Um nu; ich mir ein! Jawohl aus ſchen Studie „Nun „Nur gelegt, daß zwangen m und ich ſah war!“ „Und! „Gar nahm der den Inhalt mir eine Br „Eine ſammen. „Ja einem Frau „Wu „Ja, gefallen, a. pfehlungsbt das Miniaf yllnd taſche eto Wort. f„De wöhnt, un ber Burſch ganz erſchr „Ihr Raymond. Das er auf und Zeche qu bez a nd N ihm geword .„Kein die Brieftaſ ter Lorio