1 en cht; kirche; — Friedberger Intelligenzblatt. Erſcheint. wo⸗ 2 A 2 f 3 O ſſ. Winrigenggsge⸗ 8 Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen,. tag. Preis jährl. oder deren Raum een Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. fl. 1. 30 kr. ſammen 7 kr. „ 15. Dienſtag, den 20. Februar. 1855. — Wir erinnern daran, daß das Abonnement für das Intelligenzblatt vorausbezahlt werden muß und bitten alle Abonnenten, welche mit demſelben noch im Rückſtande ſind, den Betrag bis zum 22. d. M. einzuſenden, da wir von Nr. 16 an nur denjenigen das Blatt ſenden können, welche bis dahin das Abonnement bezahlt haben. Die Expedition. Amtlicher Theil. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeiſtereien des Kreiſes. Betreffend: Die Vornahme der Feuerviſitation für 1855. Die Feuerviſitation für 1855 werden Sie mit den Feuergeſchworuen nunmehr vornehmen und die Protokolle binnen 6 Wochen unfehlbar anher einſenden. Es ſind alle Gebrechen, die feuergefährlich ſind, aufzunehmen und wird hierbei empfohlen, die neneſten Beſtimmungen über Feuerungsanlagen zu beachten. Da wo ſolche Gebrechen gefunden werden, die alsbaldige Beſeitigung erfordern, iſt beſonderes Protokoll aufzunehmen und alsbald einzuſenden. Friedberg am 17. Februar 1855. Müller. A n,.. G. ne brenn. Am 17. Februar d. J. iſt der wegen Diebſtahls ſchon oft beſtrafte Johannes Haarengel aus Hattenhof und Salomo Hofmann aus Reckrod, von dem Feld- und Waldſchützen Friedrich Fix aus Fechenheim mit einer bedeutenden Quantität kupferner Rohrſtücke— anſcheinend aus einer Brennerei oder Dampfmaſchine— im Fechenheimer Gemeindewald betreten worden. Indem ich Sie hiervon benachrichtige, gebe ich Ihnen auf, dieſes alsbald zu veröffentlichen und wenn in Ihren Bürger— meiſtereien von dieſen kupfernen Rohrſtücken vielleicht entwendet worden ſiud, alsbald hiervon ausführliche Anzeige zu machen. Friedberg am 19. Februar 1855. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Müller. Regierungsblatt- Auszüge. Signatur der Sendung muß, wenn nicht die vollſtändige Adreſſe auf 8 8 der Sendung angebracht wird, aus mehreren großen lesbaren Buch— Nr. 4 vom 1. Februar: 1. Verordnung Gr. Miniſteriums ſtaben oder Nummern oder Zeichen beſtehen und den Beſtimmungs— des Hauſes und des Aeußern vom 20. Januar, die Beigabe von ort übereinſtimmend mit der Bezeichnung deſſelben auf dem Begleit⸗ Frachtbriefen zu Fahrpoſtſendungen betreffend: Die erfor⸗ briefe, ergeben. Die Signatur muß dauerhaft und haltbar ſein; ſie derliche Beſchleunigung und Vereinfachung des Poſtexpeditionsdienſtes] muß bei Wild, Geflügel in Netzen, bei Fleiſchwaaren, welche leicht bei eingetretener Vermehrung der Fahrpoſtſendungen, ſowie die Er⸗ Fett abſetzen, und bei Bärme- oder Hefe-Sendungen in Beuteln auf zielung möglichſter Sicherung richtiger Verſendungen im Intereſſe] einem hinlänglich großen und gut befeſtigten Stück Holz oder Leder der Poſtanſtalt wie des Publicums haben die Nothwendigkeit herbei angebracht ſein. Ein Aufkleben von Signaturen mittelſt eines Stücks geführt, in Beziehung auf die Beigabe von Frachtbriefen zu den Papier u. ſ. w. auf Pakete ohne weitere Befeſtigung durch Verſchnü⸗ Fahrpoſtſendungen und die Signirung der letzteren, unter Aufhebung rung ꝛc. iſt unzuläſſig.—§ 3. Zu Gegenſtänden, welche in Brief⸗ des§. 5 der Beilage 7 der Verordnung vom 16. April 1824, die form vorſchriftsmäßig verpackt, mit der Fahrpoſt befördert werden, Großherzoglich Heſſiſchen Brief- und fahrenden Poſten betr.; nachfol⸗(Geldbriefe, kleine Werthſtücke ꝛc), ſowie zu kleineren Actenſendungen, gende Beſtimmungen zu treffen, welche vom 1. Februar 1855 an, ſo⸗ iſt die Beigabe von Frachtbriefen nicht erforderlich.— II. Beſtäti⸗ weit nicht bei Sendungen nach dem Poſtvereins-Auslande beſondere] gung von Stiftungen und Vermächtniſſen. S. K. H. der Feſtſetzungen beſtehen, bei allen Großherzoglichen Poſtſtellen in An⸗ Großherzog haben am 6 Juni v. J., die letztwillige Verfügung des wendung kommen ſollen.—§. 1 Jedem Pakete(Kiſte, Faß, Koffer ꝛc.)[verſt. Ortsbürgers Paul Nicolai zu Roßdorf, wodurch derſelbe die mit Geld oder anderen Gegenſtänden muß ein Begleitbrief beigegeben[[Kirche zu Roßdorf zur Univerſalerbin ſeines nunmehr nach Abzug ſein.— Der Begleitbrief einer Sendung muß mindeſtens aus einem von Legaten, Koſten ꝛc. auf 1239 fl. 40 kr. feſtgeſt llten Vermögens zuſammengelegten Viertel Bogen Papier beſteben, derſelbe kann auch eingeſetzt hat,— ſowie weiter im Verlaufe des 4. Quartals 1854 aus einem förmlich verſchloſſenen Briefe beſtehen, darf jedoch nicht nachſtehende Stiftungen und Vermächtniſſe zu beſtätigen geruht: mit Geld oder ſonſtigen Gegenſtänden von angegebenem Werthe be⸗ 1. Stiftung des Anton Epel von Gonſenheim von 100 fl. an die ſchwert ſein.— Auf dem Begleitbriefe muß die äußere Beſchaffenheit kathol. Kirche daf zur Abhaltung von zwei Anniverſarien;— 2. des der Sendung, ob es z. B. eine Kiſte blos(ohne Emballage), eine Hoftanz- und Fechtmeiſters Lepitre zu Darmſtadt von 500 fl. an die Kiſte in Leinen, ein Koffer, ein Faß, ein Kober u. ſ. w. iſt, ferner kath. Kirche daſ. zu einer neuen Kirchenuhr und Abhaltung von zwei die Signatur des Pakets und, wenn der Werth und Inhalt ange- jäbrlichen ſtillen Meſſen;— 3. Legat der verſt. Wittwe Weißkirch zu geben wird, die Werths⸗ und Inhalts-Declaration enthalten ſein.— Bobenheim in Bayern von 200 fl. an die Liebfrauenkirche zu Worms Der Begleitbrief muß mit einem Abdrucke des Petſchafts, mit welchem zur inneren Einrichtung und Ausſchmückung;— 4. Schenkung der die Sendung verſchloſſen iſt, verſchen ſein.— Zu einem Begleitbriefe[Frau Herzogin v Dalberg von 240 fl. an die kath Kirche zu Herrns⸗ können mehrere Sendungen gehören. Wenn der Werth von mehreren heim zur Stiftung von acht Seelenämtern;— 5. Legat von 300 fl. zugehörigen Paketen declarirk wird, ſo iſt derſelbe auf dem Fracht⸗ des verſt. früheren kath. Pfarrers Rahke zu Momhbach an die kath. briefe von jedem ſolchen Pakete beſonders anzugeben.—§. 2. Die Kirche daſ. zur Abhaltung einer monatlichen ſtillen Meſſe;— 6. Stif 62 5 zung der Kinder der verſt. Molitoriſchen Eheleute zu Ockenheim von 110 fl. an die kath Kirche daſ. zur Abhaltung zweier Seelen⸗ ämter für ihre verſtorbenen Eltern und Schweſtern;— 7. des Schneidermeiſters Pimper zu Offenbach an das Hospital für Dienſt⸗ boten daß, beſtehend in ſeinem geſammten Nachlaſſe im ungefahren Betrage von 1000 fl. 8. des Heinrich Klippel zu Wackernheim an den evang Kirchenfonds daſ. im Betrage von 100 fl. zu Gunſten der daf, evang. Armen;— 9. Schenkung der Wittwe Eliſ. Michel, geb. Belluf, zu Gundheim von 100 fl. an die kath. Kirche daſ. für die Abhaltung eines jährlichen Seelen⸗ und Engelamtes;— 10. Legate der zu Frankfurt a. M. verſt. Wittwe Jeanetle. Guldenſtein im Geſammkbetrage von 14,100 fl. an die iſrael. Retigionsgemeinde zu Mainz;— 11. Vermachtniſſe der Ehefrau des Franz Bauer zu Seligenſtadt: für den Armenfonds das. 64 fl 50½ kr., die kath. Kirche zur Abhaltung eines Jahresgedachtniſſes für ſie und ihren Ehrmann 42 fl. 25 ½ kr., die kath. Kirche zu Kleinwelzheim 129 fl. 40 ½ kr. und weiter: für dieſelbe Kirche 32 fl. 25 kr. zur Abhaltung eines Jahrgedächtniſſes für ihre verſtorbenen Eltern und ihre. Schweſtern; für die kath. Kirche zu Mainflingen zur Abhaltung eines Jahres⸗ gedächtniſſes für den verſtorbenen Pfarrer Burkhardt 2 fl. 25 tr.— 12. Stiftung der Margaretha Pfeifer von Mainz an das Vincenz⸗ und Eliſabethen-Hospital zu Mainz, beſtehend in ihrem geſammten Nachlaſſe im ungefähren Betrage von 1800 bis 1900 fl., von welchem Nachlaſſe jedoch jährlich 5 pCt. Zinſen der Schweſter der Erblaſſerin, ſo lange ſolche lebt, ausbezahlt, und ferner gleich nach der Erblaſſerin Tod 10 fl. unter Arme vertheilt und 33 fl. zur Anſchaffung von Er⸗ bauungs- und belehrenden Gebetbuchern fur Arme verwendet werden ſollen;— 13. Schenkung des kath. Pfarrers Bender zu Ockenheim von 235 fl. 48 kr. an den daf. kath. Kirchenfonds zur Stiftung eines jährlichen Seelenamtes und zu Gunſten der Armen daſelbſt; 885 14. Schenkungen der Chriſtina Emmrich, der Heinrich Schmidt's Eheleute, der Chriſtoph Wollrab's 11. Wittwe, geb. Helmerich, des Georg Forg, Müller, des Andreas Fauſt 1., Gutsbeſitzers, des Joh. Fauſt 11., Ackersmann, ſammtlich von Armoheim, des Se⸗ baſtian Schmidt, Ackersmann, und Phil. Heinrich Weis, Gutsbe⸗ ſitzers, von Schimsheim, an die kath. Kirche zu Armsheim reſp. Schims⸗ beim im Betrage von 2007 fl., und zwar an Legenſchaften 3 Morgen 5 Klafter, theils Ackerland, theils Weinberge, zu 842 fl. veranſchlagt, und an Capitalien 1165 fl.;— 15 Scheukung des Pfarrers Horn zu Morlenbach von 120 fl. an die kath. Kirche daſelbſt zur Abhaltung zweier jährlichen Engelämter;— 16. Schenkung der Kinder und Erben der verſt. Wittwe des Joh. Kling zu Freiweinheim an die kath. Kirche daſelbſt, beſtehend in einem ſteinernen Kreuze mit einem Chriſtuskorper, im Kunſt⸗ und Arbeitswerth von 150 fl., zur Aufſtel⸗ lung als Grabmal auf dem Begräbnißplatz ihrer Mutter;— 17. Ver⸗ mächtniß der verſt Rentnerin Margarethe Reinhard zu Mainz von 200 fl. an den Centralarmenfonds daf;— 18. des ehemal. Ober⸗ feldarztes im k. k. öſterr. Reg Erzherzog Rudolph, Dr. Glanz zu Oberingelheim an die kathol. Kirche daß von 150 fl. zur Abhaltung eines Jahresgedächtniſſes;— 19. Schenkung des Carl Joſ. Kraatz von St. Petersburg an die Gemeinde Breßenheim von 150 fl. zur Unterſtützung der Armen.(Schluß folgt.) Die Erbſchleicher. (Fortſetzung.) 1 5 So waren Nat Norton's Verwandte, welche mit ihm in unſerm ſtillen Städtchen lebten, nach Charakter und äußeren Verhältniſſen beſchaffen. Der reiche Mann be— ſuchte ſie nur ſelten in ihren Behauſungen, und noch weit feltener fanden ſie Zutritt in der ſeinigen; aber er war zwiſchen ihnen Ziel und Band der Hoffnung wie der Eifer— ſucht. Die Mathewſons hofften zuverſichtlich, Nat's gan— zes Vermögen in Kapital- und Grundbeſitz werde an ſie fallen, in Anbetracht ihrer nahen Verwandtſchaft mit ihm und der ehrenhaften Stellung ihres Hauſes. Die Weathe— ralls ſchmeichelten ſich, der alte Nat werde einer fleißigen unternehmenden Familie den Vorzug vor den anderen Ver— wandten, geben, und Cato ſprach ſchon im Vertrauen da— von, er werde in dieſem glücklichen Falle das Format des „Troyaners“ vergrößern,— nicht zu gedenken der vielerlei weiteren Ideen, welche die Familie noch ausführen wollte, falls die Erbſchaft eingethan ward. Mrs. Naresby ſprach mit großer Beſtimmtheit davon, daß die Predigten ihres Mannes aus dem Ertrag der Erbſchaft gedruckt werden ſollten; und die drei alten Schweſtern hielten es für rein unmöglich, daß der alte Erblaſſer ihrem Weſtland nicht den größten Theil ſeines Vermögens vermache. Ob Weſtland ſelbſt ſich große Hoffnungen auf dieſe Erbſchaft machte oder 7 nicht, kann ich ihnen nicht ſagen; aber nicht nut die Ver⸗ wandten, ſondern die ganze Stadt war darüber einig, daß von der dereinſtigen Hinterlaſſenſchaft des alten Nat gar nichts an die Bennetts kommen würde. Ein Mann, der vom Beſitzer eines großen Landguts zu einem Handwerker heruntergeſunken, konnte in Nat Norton's Augen keine Ver⸗ gebung finden; überdieß führte Bennetts älteſte Tochter ja einen Taufnamen, welcher dem alten Nat in den Tod zuwider ſein mußte, weil er ihn an die treuloſe Beſſy Bright erinnerte. Kurzum, es war ausgemacht, der alte Nat hatte ſeine Hand von Jonathan und ſeiner Familie abgezogen.— Gibt es etwas Seltſameres, um nicht zu ſagen Komiſcheres, als derlei ſelbſtſüchtige Berechnungen und Hoffnungen auf Erbſchaften?„Jeder Menſch hält die andern für ſterblich, nur ſich ſelbſt nicht,“ ſagt Poung; und in der That zeigt ſich des Einzelnen gänzliches Ueber⸗ ſehen ſeines eigenen Antheils an der Nichtigkeit und Un— beſtimmtheit dieſes Erdenlebens niemals deutlicher, als in dieſen Erwartungen, die man auf Teſtamente ſetzt. Jede Familie von Norton's Verwandten beſtritt die Anſprüche der Anderen auf Nat's Teſtament und Erbfolge. Es war die Quelle eines fortwährenden wiewohl geheimen und gedämpften Zwiſtes, welchen jede Familie nach ihrer Weiſe fortführte, mit Ausnahme der armen Leutchen im Skim⸗Gäßchen, welche zum Voraus überzeugt waren, daß ſie bei der künftigen Erbſchaft leer ausgehen würden.— So ſtanden die Sachen, als eines Morgens ganz Troy durch die Nachricht erſchreckt wurde, der alte Nat Norton ſei von dem Weißbindergerüſte aa einem ſeiner Häuſer, woran er eben bauliche Veränderungen vornahm, herunter— geſtürzt. Er hatte zwar keinen Arm oder Bein gebrochen, aber er war ſehr übel auf, und der Arzt fürchtete, der alte Mann möchte ſich innerlich einen Schaden gethan haben. Die Aufregung zu beſchreiben, welche dieſe Kunde verurſachte, würde eine gewandtere Feder erfordern als die meinige. Die Mathewſon gingen ungewöhnlich frühe aus und eilten zu dem Kranken; die Weatheralls ließen ihre verſchiedenen Geſchäfte und Erbwerbszweige ſtehen; und die drei alten Frauen von der Familie Weſtland waren in ihrem ganzen Leben noch nie ſo ſchnell über einen öffent⸗ lichen Platz gelaufen. Nat's Haus war der Vereinigungs— punkt, und die Beweiſe von Liebe, Beſorgniß, Zärtlichkeit und Rückſicht, welche an den noch immer verſchloſſenen mürriſchen Mann verſchwendet wurden, machten ſelbſt Cäſar erſtaunen. Es war nicht Eines unter ihnen, Jung und Alt, Mann oder Frau, das nicht von Herzen erbötig ge— weſen wäre, ſogleich ſeine Wohnung in Nat's Hauſe auf⸗ zuſchlagen und ihn Tag und Nacht auf das Emſigſte zu verpflegen. Ja Einige ſchienen in Betreff dieſes Punktes ſo feſt entſchloſſen und ihrer Sache ſchon ſo gewiß, daß die ältere Miß Weſtland eine weibliche Arbeit, Mrs. Weatherall ein neuerſchienenes Kochbuch, das ſie ſtudiren, und Mrs. Mathewſon gar ein halbes Ries Briefpapier mit Halbtrauer-Linien und ihr Reiſeſchreibpult mitgebracht hatte, um Briefe uber den guten alten Mann und ſein Befinden an alle ihre Freunde und Bekannten in der ganzen Union zu ſchreiben. f Eine hohe Autorität ſagt uns, daß wer nach Gewinn trachtet, mache ſich Unruhe in ſeinem Hauſe, und man kann füglich hinzuſetzen: auch in den Häuſern Anderer. Die lang unterdrückte Eiferſucht ſeiner Verwandten brach los um Nat's Krankenbett. Doctor Adolphus legte eine mehr als gewöhnliche Geringſchätzung für die Weatheralls an den Tag, und die Damen ſuchten einander beinahe von dem Krankenbette hinwegzudrängen. Das war alſo Alles was Nats Norton's Scharfſinn, Mühe, Sparſamkeit und bedächtiges Aufzeichnen ſein ganzes Leben hindurch ihm ** Braunfels 1280/ 14 4275/70 C6 gehen f welche zur Gambach geh tract vom 2 Gambach ver 4262/II0a wache ſeuhet in Pohglgone dleſet Ab. u niß gewahnt Jun von S der Agnalen marken an d und es soll werden. Es Nuchweſſung es ergeht d — Afſprüch führten I) bon 6 Wog ſogewiß anz ſonſt die erm der Einktag werden wird Butzbach GN Eichen⸗Ba Il] Mor 10 Mr, sol Diſtrin n 7 lheiſtbieten anliehmba 1855 gef Burgg Großherzog 0 Ueber * hatte bereiten koͤnnen. geriebene Menſchen heit als wirklichen Verſtand, ſamkeit ſeiner alten einigermaßen nachgelaſſen hatten. ruhig, ſich um ſein Mittheilung von tungsvoller banger Stille um ſich erkundigen und, war, an der Thüre ſtehen blieb. Wie viele welterfahrene und ab⸗ hatte Norton übrigens mehr Schlau⸗ und in der ungeſtörten Ein— Tage war er längſt mit geworden über ein Mittel, um vor der unbehaglichen Nähe ſeiner Verwandten in ſeinen kranken Tagen ſich zu ſchützen. Als der Schmerz und die Betäubung in Folge ſeines Sturzes bat er ſeine Verwandten Bett zu verſammeln, da er ihnen eine großer Wichtigkeit zu machen habe. Dieß genügte, um zu bewirken, daß ſie ſich alsbald in erwar⸗ um ſein Bett ſchaarten— alle bis auf Beſſy Bennett, welche eben erſt gekommen war, nach dem Befinden des Vetters theils aus Schüchternheit, theils weil ſie wußte, daß ihre Anweſenheit den Anderen ein Aegerniß 63 ſich einig „Meine lieben Verwandten,“ gewohnten Beſtimmtheit und ſeinem ſtechenden unbeugſamen Blicke an,—„Ihr wißt Alle, daß ich ein wunderlicher Kauz bin, und daß ich ein hübſches Vermögen hinterlaſſe. Mein Teſtament iſt noch nicht gemacht, aber ich habe eine beſondere Abneigung, irgend Jemand mit meiner Krankheit beſchwerlich zu fallen, und ich verwarne Euch daher, mich unbeläſtigt zu laſſen; wer von Euch von dieſer Stunde an bis zu meinem Tod oder meiner Wiedergeneſung dieſes mein Haus wieder betritt, den werde ich enterben!“ hub Nat mit ſeiner (Fortſetzung folgt.) ihres Vaters zu Für die Familie des H. Butte find bei der Unterzeichneten weiter eingegangen: Von J. M. in F. 30 kr. Um weitere Gaben wird gebeten. Die Exped. des Friedb. Int. ⸗Bl. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat⸗Anzeigen. Oeffentliche Aufforderung. [152] Im Grundbuch der Gemeinde Gambach find auf den Namen des Herrn Fürſten zu Braunfels eingetragen: 4280/ 114% Mark Holz im Gambacher Mark⸗ wald, % Mark das. an Joh. Niels. Schmidt. Es gehen jedoch davon ab: Zwei Marken, welche zur Mühle des Balthaſer Wagner in Gamdach gehören und von dieſem lt. Kaufcon⸗ tract vom 26. Mai 1854 an die Gemeinde Gambach verkauft ſind. Dagegen gehen zu: 4262/110a% Mark und 4250/48 ½ Mark, welche ſeitber irrthümlich dem Johannes Schöpf in Poblgöns zugeſchrieben waren. Es ſoll dieſer Abe und Zugang im Mutations⸗Verzeich⸗ niß gewahrt werden. Sodann bat der Herr Fürſt von Solms ⸗Braunfels mit Zuſtimmung der Agnaten ſeines Hauſes ſämmtliche Holz⸗ marken an die Gemeinde Gambach verkauft, und es ſoll jetzt auch dieſer Kaufbrief beſtätigt werden. Es fehlt indeſſen an der urkundlichen Nachweiſung über Erwerb und Eigenthum und es ergeht deßhalb dieſe öffentliche Aufforderung, — Anſprüche irgend einer Art an die voran⸗ gefuhrten 115 ¼ Mark Holz binnen einer Friſt von 6 Wochen bei dem unterzeichneten Gericht ſogewiß anzumelden und zu begründen— als ſonſt die erwähnten Kauf⸗Verträge beſtätigt und der Eintrag im Mutations⸗Verzeichniß verfügt werden wird. Butzbach am 31. Januar 1855. eincr Landgericht Butzbach E bel 4275/174,3 7 Landrichter. Eichen⸗Bau- u. Werkholz⸗Verſteigerung. [204] Montag den 19. Februar, Vormittags 10 Uhr, ſoll im Gemeindewald Burggräfenrod, Diſtrikt Unterwald: 7881 Cubikfuß vorzügliches Bau- und Werkholz meiſtbietend verſteigert werden, wobei gegen annehmbare Bürgſchaft Friſt bis 1. September 1855 geſtattet wird. Burggräfenrod am 12. Februar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterel Burggräfenrod Moſcheroſch. Bekanntmachung. [2051] Donnerſtag den 22. d. Mts., Vormit⸗ ſags 10 Uhr, ſoll am Rathhauſe in Butzbach ein ſechsjähriges Wallachpferd, unter den im Termin zu eröffnenden Bedingungen, an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Butzbach den 17. Februar 1855. Großherzogliches Ortsgericht Butzbach Seippel. Oeffentliche Aufforderung. [178] Johannes Dickel von Langenhain, Sohn des Jobann Konrad Dickel und ſeiner Ehefrau, Aang Regine, geborne Rudolph, ſeit langen Jahren abweſend, unbekannt wo? wurde geboren den 12. September 1777 und würde daher jetzt das 77. Lebensjahr bereits zurückgelegt haben. Da ein Seiten⸗Verwandter um Aushändigung ſeines bis jetzt curatoriſch verwalteten Vermögens nachgeſucht hat, ſo wird er aufgefordert, zur Em⸗ pfangnahme dieſes Vermögens binnen einer Friſt von zwei Monaten ſich dahier anzumelden, oder zu erwarten, daß er für verſchollen erklärt und das Vermögen demjenigen ausgehändigt wird, der ſich als nächſter Verwandter ausweiſt. Butz bach am 7. Februar 1855. Großherzogliches Landgericht Butzbach Ebel, Landrichter. Edietalla dung. [1341 Nachdem über das Vermögen des Lud⸗ wig Schild aus Hochweiſel von Großherzoglichem Hofgerichte der Provinz Oberheſſen der formelle Concurs erkannt worden iſt, ſo werden bekannte wie unbekannte Gläubiger zur Geltendmachung ihrer Anſprüche, ſowie zur weiteren Beſchluß⸗ nahme auf Freitag den 16. März l. 32 Vormittags, bei Vermeidung des ſtillſchweigend eintretenden Ausſchluſſes von der Maſſe und Annahme des Beitritts zum Beſchluſſe der Mehrheit der er⸗ ſchienenen Gläubiger biermit vorgeladen. Zugleich werden der unbekannt wo abweſende L. Schild, insbeſondere aber deſſen Ehefrau zur Geltendmachung ihrer Rechte auf obigen Termin hiermit vorgeladen, widrigenfalls ein Curator für ſie beſtellt und mit dieſem lediglich verhandelt werden wird. Butzbach den 24. Januar 1855. Großberzogliches Landgericht Butzbach Ebel, A Muth, Landrichter Landgerichtsaſſeſſor. Edietalladung. L206] Der im Jahr 1781 geborne, ſeit etwa 50 Jahren abweſende Johann Heinrich Obhaus von Oberwollſtadt, oder deſſen allenfallſige Leibes⸗ oder Teſtamentserben werden aufgefordert, ſich unter geböriger Legitimation, wegen Empfang⸗ nahme des jenem gehörigen, ſeither curatoriſch verwalteten Vermögens ſogewiß binnen 3 Mo⸗ naten von heute an bier anzumelden, als ſonſt daſſelbe den bekannten nächſten Seitenverwand⸗ ten, Georg Stockhaus Frau und M. V. rich zu Bornheim eigenthümlich ohne Caution überlaſſen werden wird. Friedberg am 12, Februar 1855 Großherzogliches Landgericht Friedberg Hofmann. Helf⸗ Immobiliar-Verſteigerung. [1471 Donnerſtag den 22. März d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die den Konrad Schlechtwegs Erben zuſtehenden Immobilien, als: Gemarkung Friedberg: Pag. No. Flur No. Klftr. 38/224 2 473 22½0 Hofraithe in der Stadt, gibt an Herrn von Rau 1 fl. 48 kr. Gemarkung Fauerbach II.: 35/49 257 Ruthen Acker obig dem Dienheimer⸗ pfad, gibt 2½ kr. Til⸗ gungsrente, 475% 30%„ Aceker in den Brückengärten, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 3. Februar 1855. In Auftrag Großberzoglichen Landgerichts Friedberg Großherzogliches Ortsgericht Friedberg: Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Stehe enerung. [1881 Die Lieferung von 550 Gebund Korn⸗ ſtroh zum Füllen der Betten des 2. Bataillons 4. Infanterie Regiments ſoll Donnerſtag den 22. dieſes Monats, des Vormittags um 10 Uhr, auf dem Soumiſſionsweg vergeben werden. Die Bedingungen können in dem Bäreau des Verwaltungsraths genannten Bataillons eingeſehen werden. Friedberg den 14. Februar 1855. In Auftrag des Verwaltungsraths: Nico la, Oberquartiermeiſter. Obligations ⸗ Verlooſung. 1207] Bei der beute dahier ſtattgefundenen Ver⸗ looſung der bieſigen Partial-Obligattonen des Anlebens von 1840 wurden die Nummern 3, 5, 28 und 31, jede zu 100 fl. zur Rückzablung gezogen, was mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß gegen Rückgabe der betreffenden Obligationen nebſt den noch nicht fälligen Zinscoupons die Beträge bei der Gemeindekaſſe dahier oder bei dem Handlungs⸗ hauſe Lindbeimer zu Friedberg in Empfang ge⸗ nommen werden können, die Verzinſung jedoch am 31. März d. J. aufbört. Büdesheim den 8. Februar 1855. In Erledigung der Bürgermeiſterſtelle: Dietz, Beigeordneter. Zum Ausleiben. Ti36] Ju der Kirchenkaſſe zu Steinfurth liegen Gulden richtliche Ver⸗ gegen doppelte ge ſicherung zum Ausleihen bereit. A. Orth, Pfarrvicar. Verſtelgerung von Bauarbeiten und Materialliefe⸗ rungen zur Erbauung eines Schulhauſes zu Buß bach. 1208] Montag den 5. März, Vormittags 9 Uhr, ſollen auf dem Rathhauſe zu Bußbach folgende Arbeiten und Materiallieferungen öffentlich an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden: Maurerarbeit, einſchließlich Kalk⸗ löſchens, veranſchlagt zu 1960 fl. 15 kr. Steinhauerarbeit 1„ 1465% 50% Zimmerarbeit 1„ 2934, 14% Dachdeckerarbeit„„ 1013, 7% Schloſſerarbeit 1„ 319% 18, Glaſerarbeit 10„ 9— Weißbinderarbeit„ 16% 30% Spenglerarbeit 1„ 91%—„ Lieferung von 193000 hartgebrannten Back⸗ ſteinen, Lieferung von 6200 Rohrſteinen, Lieferung von 386 Bütten Kalk nach naſſem Maas, Lieferung von 19 Kubikklaftern reinen Mauer⸗ ſand. Pläne, Voranſchläge und Steigbedingungen liegen hier zur Einſicht offen. Friedberg den 15. Februar 1855. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg S ü f ferreft. Holzverſteigerung. 1209] Donnerſtag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, werden im Rodheimer Gemeindewald, Diſtrict Grauenberg: 215 Stecken Buchen⸗Scheitholz, 4 1.„ Stockbolz, 120 Stück„ Wellen und 16 Stämme„ Werk- und Nutzholz von 16 bis 26½ Zoll Durchmeſſer und 10 bis 35 Fuß Länge, öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zahlungsfriſt bis zum 15. Juli ed J. geſtattet. Bemerkt wird, daß die Zuſammenkunft an den ſogenannten drei Eichen ſtattfindet. Rodheim am 17. Februar 1855. a Großherzogliche Bürgermeiſterei Rodheim Jacobi. Zum Ausleihen. [210] In der Kirchenkaſſe zu Niederweiſel liegen 140 Gulden gegen doppelte gerichtliche Ver⸗ ſicherung zum Ausleihen bereit. Niederweiſel den 17. Februar 1855. G. Frees, Kirchenrechner. Ein Berau keſf fel, 11991 4½ Ohm baltend, nach neueſter Brau⸗ art eingerichtet, mit den hierzu nöthigen Brau⸗ geräthſchaften, iſt billig zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. S Empfehlende Erinnerung. Dr. Borchardt's aronatiſch- mediciniſche Kräuter⸗Seife, u 117571 verſiegelten Original-Päckchen à 21 kr. Dr. Suin de Boutemard's aromatiſche Jahn⸗Paſta, n und ½ Päckchen, à 21 und 42 kr. Dr. Hartung's Ehinarinden⸗Oel, in verſegeuen und im Glase geſtempelten Flaſchen à 35 kr. Dr. Hartung's Kränuter⸗ Pomade, in verſiegelten und im Glaſe geſtempelten Tiegeln à 35 kr. 29 6 2 6 6 Apotheker Ant. Sperati's Italieniſche Honig ⸗Seife, u Originalſtucken zu 9 und 18 kr. Die iunere Solidität und anerkaunte Nützlichkeit der obengenannten privile⸗ girten Spezialitäten erläßt jede ausführlichere Anpreiſung:— ſchon ein kleiner Verſuch genügt, um die Ueberzeugung von der Zweckmäßigkeit und Vortrefflichkeit dieſer gemeinnützigen Artikel zu erlangen, und ſie werden ſicherlich von allen denen, die ſich ihrer nur rſt einmal bedient, mit beſonderer Vorliebe immer gern wieder gebraucht werden.— Pro- pekte und Gebrauchs⸗Anweiſungen werden gratis verabreicht, ſowie die Mittel ſelbſt, in bekannter Güte— unter Garantie der Aechtheit— in Friedberg nur allein verkauft bei P. F. Sehmittuer, ſowie in Butzbach bei Val. Wießler. Bekanntmachung, 1200] Nächſten Donnerſtag den 22. Februar, Vormittags um 8 Uhr anfangend, ſollen in der Behauſung des Gaſtwirths Klein II. zu Dorn⸗ aſſenheim folgende Gegenſtände freiwillig öffent⸗ lich meiſtbietend verſteigert werden: 1 zwei⸗ und 1 einjähriges Fohlen, 2 Kühe, 1 trächtiges Rind, 1 Mutterſchwein mit 6 Ferkeln, 1 zweiſpänniger und 1 einſpänniger Wagen mit Zugehör, 1 noch in gutem Zu⸗ ſtande befindliches Fahrkummet nebſt Zug⸗ geſchirr, 1 vollſtändiges Reitzeug, 2 ein⸗ ſpännige Kühgeſchirre, 2 Pflüge, 2 Eggen, 1 Ackerwalze, 1 Fegmühle, mehrere große und kleine Ketten und ſonſt noch allerlei Hausgeräthe. Ein junger Menſch, [201] welcher die Schmiedprofeſſion erlernen will, kann in die Lehre treten bei Philipp Ritzel in Friedberg. Zur Nachricht. [211] Eine Quantität Roggenmehl habe ich vorräthig und gebe ſolche an Käufer mit genügen⸗ den Bürgſchaftsſcheinen auf Credit bis Herbſt⸗ ernte 1855. Jaeob May, Frucht⸗ und Mehlhändler in Friedberg. Engliſche Bonbons, [196] von vorzüglicher Güte, beſonders zur Erfriſchung auf Ballen und bei ähnlichen Ge— legenheiten zu empfehlen, find bei mir ange— kommen. Martin Philippi, Friedberg. Conditor. Zu verkaufen [2121] zwei junge Faſclochſen, ½ Jahr alt, ein Roth⸗ und Silbergrauſcheck, bei Conrad Jehner zu Rödgen— Ge ſuch. 2131 Eine Perſon von geſetztem Alter, welche ſchon lange Jahre auf großen Oekonomien als Haushälterin placirt war und mit guten Zeug⸗ niſſen verſehen iſt, ſucht auf Petritag eine gleiche Stelle zu übernehmen. Auskunft ertheilt Jacob Heß, in der Meßgergaſſe. 600 und 1000 Gulden [214] hat in Auftrag zu verleihen Joh. Ruppel. Zu de fc fen 12151 Es ſteht ein 4jähriges fehlerfreies Pferd billig aus der Hand zu verkaufen. Die Expe⸗ dition dieſes Blattes ſagt wo? Frucht⸗ und Mehlpreiſe von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. — Walzen Korn Gee r ſſt e Haf e r Kartoffel Mittel- 5 Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel- Ort und Datum] Auf- Ver- preis Auf- Ver- preis Auf- Ver- preis Auf- Ver- preis Auf- Ver- preis ,!... fahren S fahren— fahren 5 fahren 8 fahren 88 Mltr.] Mltr. Pfd. fl. kr.] Mltr Mltr. Fd. fl. kr] Mitr.] Mitr.] Hd. fl. kt.] Mltr] Mitr. Pfd. fl. r Wltr.] Mltr. PI Ulk x Friedberg, 16. Febr. 372 ¼ 307/200 16,14 68% 50% 180013 181129 125 160 8,221 59 49 1200 5287—(— 200—— Butzbach, 16. 35% 34 20016 31 15% 12% 18013 380 22% 21¼ 1600 833] 3434 1200 50344 4 4 1 410 Vilbel, 16.„ 95 95 2001610—— 180———— 160———— 20——[—— 200 Altenſtadt, 16.„284 233¼ 2001610 12 5 1803—[ 14 14 160 80 32 32 120 5, 7/—— 200—— Nidda, 16.— 2 200 15530— 12 189013 8— 4 160 81300— C Hungen, 16.„ 54 40 2001545 85 80130 5 15 10(160 8-6 8. 200 4 Echzell, 16.„ 54 30¼ 2001500 13 12 1802.52 28 28 160 8 5 1 200 Grünberg, 16.„ 20 20 2001540 30% 30% 18013 20 11¼ 11¼ 150 87 3 3 120 5%—— 200—— Mainz, 16.„ 2001640—— J80 1250—.— 160 840— 1200 6——— Friedberg: Vorſchußmehl aufg. 11 Mltr. verk. 7, 19 fl. 51 kr.— Butzbach: Erbſen 12 fl. 15 ke.— Altenſtadt: Vorſchußmehl 19 fl. 30 kr.—— Hungen: Vorſchußmehl 20 fl. 30 kr.— Echzell: Vorſchußmebl 20 fl. 30 kr.— Grünberg: Erbſen 11 fl.; Molterfrucht 11 fl. 30 kr. Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. Großherzog 9. Steuercommißt bach zu übern zum Stewerce Finanzacreſff bel beim Com probiſ. Cena und den Dit Stöppter zun den Hafentom Characters al Haupfſtempelo bei dem Rhein controleur zu Stations contra heit der deßf Großh. badiſc ordnen ift.— Riſsecretär El detungen in zu Gaualgesg — 9. Jam. A geschwächten Fürth;— de Auerbach; — Die ton's an nahe ſtum eifer in f Gelegenhei Schmeichel Aut Norto balſtelunge ihrer Macht würdig dar waren, deſig land packte l katherall ihren Reist