Friedberger Jutelligenzblatt. Erſcheint wö⸗ chentlich zweimal, Dienſtag u. Frei⸗ Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen,. tag. Preis jährl. 3 1 5 n 4 e. e Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. ae ſammen 7 kr. Einrückungsge⸗ bühren für die ge⸗ ſpaltene Petit zeile Nu 6. Freitag, den 19. Januar. Amtlicher Theil. Beef fen tal tach e Na char echt, Erlaubniß zum Fruchthandel haben erhalten: in Butzbach: Iſaae Kaan, Mayer Mayer, Seligmann Mühlhauſen; in Bönſtadt: Iſaak Haas; in Bruchenbrücken: Iſaak Stern; in Friedberg: Ludwig Grödel, Jakob May, Löb Oppenheimer, Iſaak Rappolt, Abraham Schloß; in Fauerbach I.: Löb Fröhlich; in Florſtadt: Salomon Simon, Jakob Simon, Liebmann Adler; in Gambach: Friedrich Möll; in Griedel: Philipp Amberger; in Hochweiſel: Kaufmann Strauß; in Münzenberg: Salomon Halberſtadt, Joſeph Mühlhauſen, Wolf Lichtenſtein in Gemeinſchaft ſeines Schwagers Markus Engel, Meyer Metzger; in Niedermörlen: Georg Wex; in Niederwöllſtadt: J. Hirſch Wechsler; in Nieder weiſel: Jakob Adami; in Oberrosbach: Herz Haas; in Ockſtadt: Heinrich Schaub; in Steinfurt: Lazarus Löͤſer, Moſes Meyer, Meyer Meyer; in Wohnbach: Georg Wolf; was hiermit zur öffent— 1855. lichen Kenntniß gebracht wird. Friedberg am 15. Januar 1855. Großherzogliches Kreisamt Friedberg In Verhinderung des Kreisraths de Beauclair, Kͤreisaſſeſſor. Oeffentlich e N A Heri che. Durch Erlaß vom 2. d. Mts. hat Großherzogliches Miniſterium des Innern genehmigt, daß die Conceſſion des Unteragenten Moritz Kuhl zu Butzbach in Folge der in der Perſon des Hauptagenten eingetretenen Veränderung, wor— nach an die Stelle des Dr. Strecker zu Mainz deſſen Sohn Wilhelm Strecker daſelbſt als Hauptagent getreten iſt, erneuert werde, was ich hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringe. Friedberg am 10. Januar 1855. Großherzogliches Kreisamt Friedberg In Verhindernng des Kreisraths de Beauclair, Klreisaſſeſſor. Steckbrief Großherzoglichen Kreisamts Friedberg. Conrad Pfeil von Oberamſtadt, verdächtig einiges Silbergeräthe zu Darmſtadt geſtohlen zu haben. Augenbraunen: Beſondere Zeichen: hat eine Narbe unter dem linken Auge. 21 Jahre. Größe: 6 Fuß, 5 Zoll. Haare: Geſicht: oval. Kamiſol und eine dunkle Kappe. blond. Alter: Naſe und Mund: mittel. Kinn: rund. Kleidung: ein geſtricktes hellgraues blond. Derſelbe treibt ſich gewöhnlich als Bettler unter Simulation der Stummheit herum. Regierungsblatt- Auszug. Nr. 43 vom 22. Dezember: 1. Bekanntmachung Gr. Mi⸗ niſteriums des Innern vom 18. Dez., daß eine Re viſion der Arz— neimitteltaxe für die Apotheken des Großherzogthums vorgenommen und auf deren Grund eine neue Auflage derſelben veranſtaltet worden iſt.— II. Bekanntmachung, daß die„Wormſer Zeitung“ als dasjenige in der Provinz Rheinheſſen erſcheinende Zeitungsblatt be— zeichnet worden iſt, durch welches die in dem Gerichtsbezirke Alzey nach Art. 1 der Verordnung vom 12. Januar 1852 zu veröffentlichen⸗ den gerichtlichen Anzeigen für die Dauer des Jahres 1855 zu verkünden ſind.— III. Desgl. das„Mainzer Journal“ für den Gerichtsbezirk Mainz.— IV. Verzeichniß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgeſetzbuches bekannt zu machender Strafer— kenntniſſe der Gerichte der Provinz Starkenburg und zwar 19 von dem Großh. Aſſiſenhofe dieſer Provinz, welche wegen Diebſtahls, Verſuchs der Nothzucht, Meineids, betrügeriſchen Bankerotts ꝛc., Brandſtiftung, Raubs, Todtſchlags Strafen von 1 Jahr Corrections— bis zu 14 Jahren Zuchthaus verhängen; 4 von Großh. Provinzial⸗ Strafgericht von Starkenburg, wegen Schriftfälſchung, Verletzung der Amts und⸗ Dienſtehre und Gewaltthätigkeit von 1 bis 1¼ Jahr Correctionshaus;— 32 von Gr. Hofgericht der Provinz Starken— burg wegen Körperverletzung, Landſtreicherei ꝛc., Diebſtahls ꝛc., Blut— ſchande ꝛc., zu 1 Jahr Corr. bis 2½ J. Zucht- und 3 J. Corrections⸗ haus;— 9 von Stadt und Landgerichten der Provinz Starkenburg, und zwar 2 vom Stadtgerichte und 1 vom Landgerichte Darmſtadt je 1 von den Landgerichten Langen, Lor ſch, Reinheim, Seligenſtadt, Waldmichelbach und Zwingenberg, wegen Diebſtahls, Landſtrei⸗ cherei ꝛc., zu 12 bis 21 Monaten Correctionshaus.— V. Dienſt⸗ nachrichten. S. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt geruht: am 2. Dez. dem Schullehrer Kratz zu Eberſtadt die evangeliſche Mäd⸗ chen⸗Schullebrerſtelle daſelbſt,— dem Schullehrer Schaffner zu Geinsheim die 3. oder Mädchen-Schullehrerſtelle zu Eberſtadt— und dem Schulvicar Hahn zu Hofheim die 2. ev. Schullehrerſtelle zu Geins⸗ heim zu übertragen;— 5. Dez. die von den an dem Kaufunger Stifsfonds betheiligten adeligen Familien gewählten und präſentirten Obervor— ſteher, nämlich den Kammerherrn und Geh Regierungsrath Frbrrn. v. Nordeck zur Rabenau, Kammerherrn und Präſidenten des Miniſte⸗ riums der Finanzen, wirkl. Geh. Rath Frhrn. v. Schenk zu Schweins⸗ berg und Kammerherrn Frhrn. Ludwig Riedeſel zu Eiſenbach dahier, in der gedachten Eigenſchaft landesherrlich zu beſtätigen;— dem Schulvicar Sehrt zu Wolzhauſen die evang. Schullehrerſtelle zu Wolzhauſeu und Quotshauſen,— dem Schulvicar Wilhelm zu Niederdieten die evang. Schullehrerſtelle daſelbſt— und dem Samuel Stettenheimer zu Oppenheim die iſrgelitiſche Elementar⸗Schulleh— rerſtelle daſelbſt zu übertragen;— 9. Dez. den Hofbaudirector und Oberbaurath Arnold zum Oberbaudirector,— den Kammeradvocat und Procurator für die Provinz Starkenburg, Juſtizrath Reatz, zum Rathe und Mitglied bei der Oberſteuerdireetion, mit dem Amtstitel „Oberſteuerrath“— und den Aſſeſſor bei der Oberforſt⸗ und Domä⸗ nen⸗Direction, Boſe, zum Rathe bei dieſer Behörde, mit dem Amts- titel„Oberforſtrath“ zu ernennen.— VI. Charakterertbetlung: am 6. Dez. dem Oberbaurath Lerch dabier als„Geheimer Oberbau⸗ rath.“— VII. Coneurrenz für: die kath. Schulſtelle zu Birkenau mit jährlich 236 fl. 54 kr. nebſt 4 Stecken Buchenſcheitholz zur Heizung Schulſtube(Präſentation der Freiherrn v. Wambold).— VIII. Ge⸗ ſtorben ſind; am 13. Oct. penſ. Kanzleidiener Meier zu Friedberg; 1. Dez. penſ. Forſtmeiſter Sartorius zu Gladenbach.— Berich⸗ 24 tigung. Der Gehalt der evang. Schulſtelle zu Kleingerau (Coneurrenz S. 518 des Reg.⸗Bl. Nr. 42) iſt neben der Vergütung von 24 fl. für Heizung des Schullocals, nicht 518 fl. 45 kr., ſondern nach neuerer Mittheilung nur 318 fl. 45 kr. Eine gute Lehre. Novellette von Emil Souveſtre. „Alſo es bleibt dabei, Meiſter Jouvencel, ich treffe Sie morgen in Lyon, bei dem Notar, der die Trouſſart'ſche Verlaſſenſchaft zu verwalten hat!“ f „Gewiß und ich garantire Ihnen, daß die einhundert⸗ undfünfzigtauſend Franken, die Sie dem Verſtorbenen vor⸗ geſchloſſen haben, Ihnen alsbald werden zurückvergütet werden, ſobald Sie mit dem ſo gluͤcklich wieder gefundenen Verſchreibungsbriefe herausrücken,“ verſetzte der junge Ad— vokat. „Ja es war wohl ein Gluͤck, daß ich ihn wiederge— funden habe, wenn ich gleich volle acht Tage unter den Papieren meines verſtorbenen Bruders darnach ſuchen mußte. Ich war in ſteter Todesangſt um das Papier, denn eine Fahrläſſigkeit, ein Zufall hätte es vernichten oder wenigſtens verloren gehen laſſen können!“ „Das wäre am Ende auf Eins und dasſelbe hinaus— gelaufen, denn in acht Tagen wäre die Friſt zur Geltend— machung Ihrer Anſprüche abgelaufen und dann die Ver— jährung gegen Sie ausgeſprochen worden!“ „Ich weiß es, und darum hielt ich mich ſchon für verloren, und hatte ſo ſehr alle Hoffnungen aufgegeben, daß ich ſchon faſt entſchloſſen geweſen war, noch an dem Tage, wo die Quittung gefunden wurde, mich um die Di— rektion eines Komptoirs am Senegal zu bewerben!“ „Bah! dort wären Sie ja dem Fieber unterlegen,“ ſagte Jouvencel;„nun hat ſich gottlob Alles zum Beſten gefügt und Sie dürfen fürwahr der Glücksgöttin ein Dank— opfer bringen!“ Mit dieſen Worten hatte der junge Ad⸗ vokat ſeine Handſchuhe angezogen und trat mit ſeinem Begleiter, Herrn Raymond, deſſen Reiſerock und leichte Muͤtze auf ſeine bevorſtehende Abreiſe deuteten, unter die Einfahrt des Gaſthauſes. Beide wollten ſich eben von einander verabſchieden, als Meiſter Jouvencel's Blicke auf einen Bettler fielen, der neben der Thürſchwelle ſaß und ſich in der Abendſonne zu wärmen ſchien. Es war ein Greis mit wahrhaft ſokratiſchem Geſicht, der einen oft ge⸗ flickten Sack an einem Tragriemen über die Schulter ge— ſchlungen hatte und in einem abgegriffenen Exemplare von Lafontaine's Fabeln las, deſſen ausgefranſter Schnitt und ſchmierige Ränder einen langen Gebrauch bekundeten. „Ah, da iſt ja der alte Loriot!“ ſagte Jouvencel und zeigte ſeinem Begleiter den alten Bettler;„nach ſeinem Aeußern zu urtheilen, ſollte man kaum ahnen, daß man in ihm einen Gelehrten vor ſich hat!“ „Unglücklicherweiſe möchte man nach Deinem Aus⸗ ſehen glauben, man habe es mit einem ernſten Manne zu thun“, verſetzte der Greis aufblickend;„allein es gilt von Dir, was La Fontaine ſagt: Dem unwiſſenden Advo— katen leiht nur das Kleid Reſpekt!“ Jouvencel lachte und ſagte zu Raymond:„Hörten Sie es? Nun kommt er ſchon mit ſeinen Citaten aus dem Fabeldichter; Ihm ſtehen eine Menge davon für alle Per— ſonen und Gelegenheiten zu Gebot, denn Vater Loriot läßt Niemand ungeſchoren: er iſt hier zu Lande ein wahrer Diogenes, dem nur die Laterne fehlt!“ „Weil ich ſo viel Advokaten begegne, daß ich längſt darauf verzichtet habe, Menſchen zu ſuchen,“ erwiderte der Alte ſpöttiſch. Raymond betrachtete aufmerkſam den alten Bettler und Jouvencel fuhr fort:„Nicht wahr, dieſe Antwort hätten Sie nicht von ihm erwartet; aber Vater Loriot iſt noch ſehr gut in der alten Geſchichte bewandert. Er br ing Ihnen wohl auch gar lateiniſche Citate auf's Tapet, wenn Sie ihm eine Kleinigkeit für Branntwein oder Tabak geben, denn der gute Mann ſchnupft wie ein Kirchenthür⸗ ſteher und trinkt wie ein Komödiant!“ „Jenun,“ meinte Loriot ſcherzend,„wenn man nicht das Nothwendige hat, ſo muß man ſich hie und da etwas vom Ueberflüſſigen zukommen laſſen! Aber die Welt ur— theilt nur nach dem Erfolg: Je nachdem Einer reich oder arm iſt, wird er von den Richtern ſchuldig oder unſchuldig erfunden!“ „Und woher kommt es, daß Ihr nicht einmal das Nothwendige habt?“ fragte der Reiſende voll Theilnahme. „Von meinen Thorheiten,“ verſetzte Loriot lakoniſch, „ich war zu arm, um auch nur Fehler zu haben, und er— laubte mir daher Laſter!“ Die Welt kennt Leute g'nug, die nicht viel weiſer find! Ein jeder kleine Fürſt will auch Geſandte haben, Ein jeder Marquis hält ſich ſeine Edelknaben. 5 „Und Ihr habt dieſe Laſter beibehalten, obwohl Ihr ſie anerkannt? Wozu habt Ihr aber alsdann Euren Verſtand?“ „Um zu wiſſen, daß ich ein Dummkopf war!“ „Das heißt, Ihr verdammtet Euren ſchlimmen Lebens⸗ wandel und beharrtet dennoch in demſelben?“ „Ei bewahre! nicht ich bin ſo hartnäckig, ſondern das böſe Prinzip läßt mich nicht mehr los. Ich will nichts von ihm, aber es hängt ſich an mich, und da es das Stär— kere iſt, kann ich mich nicht davon losreißen; es bleibt mein Herr und Meiſter, und Sie kennen ja La Fontaine's Ausſpruch: Der Feind iſt immer unſer Herr und Gebieter!“ Jouvencel lachte laut auf und ſagte:„Mit dieſem wunderlichen Alten hier werden Sie niemals fertig werden! Er hat für jedes Vorkommniß einen Ausſpruch von Lafon⸗ taine im Sacke!“ dann zog er Herrn Raymond auf die Seite, ehe er ihn verließ und fluſterte ihm in's Ohr: „Nehmen Sie ſich vor dem alten Kerl in Acht; er wird leicht zudringlich; mit guten Gründen fängt er an und mit Unverſchämtheiten hort er auf; er iſt wie die Hunde, mit welchen man nur aus einiger Entfernung ſpielen kann!“ Der Bettler hatte dieſe Empfehlung Jouvencel's nicht verſtehen können, aber er errieth ſie wohl ohne Zweifel, denn er folgte dem jungen Manne mit düſtrem Blicke und brummte kopfſchüttelnd vor ſich hin:„Geh', geh! mach mir den Herrn da abhold! Verläumde und verſchwatze mich bei ihm. Wer eine ſcharfe Zunge hat, der muß ſie immer wetzen, daß ſie ſcharf bleibt. Ich kenne Dich ſchon von uralter Zeit her.— Schäm' Dich, Du Afterredner! Warm und kalt geht aus Deinem Munde in Einem Athem!“ Herrn Raymond war dieſe letzte Bemerkung nicht entgangen und er kehrte ſich raſch um.„Ihr ſeid ſehr argwöhniſch, Vater Loriot!“ ſagte er zu dieſem in ſeinem gewohnten ſanften Ernſte. „Kein Wunder! ich bin alt genug dazu! Seh'n Sie nur meine grauen Haare an,“ verſetzte der Alte.„Erfah⸗ rung läßt das Ueble ahnen!“ i „Aber die Liebe ſollte den Glauben an das Gute nicht untergehen laſſen!“ erwiderte ihm Herr Raymond; „die Bitterkeit hilft in keiner Lage, ſondern macht vielmehr eine jegliche noch drückender. Laßt uns daher lieber ein wenig als gute Freunde plaudern; vielleicht kann ich Euch in irgend Etwas von Nutzen ſein!“(Fortſetzung folg t.) Markt⸗Bericht von Friedberg. 16. Januar. Waizen aufgefahren 694 Malter, verkauft 589, 16 fl. 39 kr.; Korn aufg. 78 ½, verk. 77, 13 fl. 16 kr.; Gerſte aufg. 50, verk. 12, 8 fl. 17 kr.; Hafer aufg, 32 ½, verk. 32½, 5 fl. 24 kr.; Vorſchußmehl aufg. 14%, verk. 4½, 19 fl. 15 kr.; Waizenmehl aufg. 18, verk. 18, 14 fl. 30 kr.; Erbſen aufg. 2; Kartoffeln aufg. 3 ½, verk. 3½, 3 fl. 30 kr. I. n en erden ö 1 1 Bur 1 Stam 33 Stang unter den im dingungen an bietend verftelg Die Zuſamy Rothenfioß, Anfang gem Piebe rte Oroßherzogle N Holz (50h Montag dens 9 Uhr ga en Hoh den 98 Cicher 39 Steck 0 Stüc Gegen wor lungsftiſt vit A ſſenhei Großher Dländen⸗ A Iön Bei der looſung ume 247, Nu u Direktor der mit dem er Friedbe Großh De. Nie Pf ad nblch uche Wochn 5 l gründen, und ſpalere! Friedber el Ihr ſie derkand 2, en Ledens⸗ ondern das vill nichts vas Stär⸗ K die ee dleibt Jentaine's Gebieter!“ N 1 n dieſem g werden! den Lafon⸗ * 25 Bekanntmachungen von Behörden und Privat-Anzeigen. Bekanntmachung. 71 Wegen vermehrter Geſchafte und im In⸗ tereſſe der Betheiligten ſelbſt ſind auch hier Zahl⸗ tage eingeführt und auf die Vormittags⸗ ſtunden jeden Donnerſtags und Freitags, wenn, wie ſich von ſelbſt verſteht, darauf kein Feiertag fällt, feſtgeſetzt worden.. Es wird Dieſes mit dem ausdrücklichen Bei⸗ ſatze veröffentlicht, daß an anderen Tagen keinerlei Zahlungen, namentlich keine Holzgelder ange⸗ nommen werden können, Ockſtadt, am 1. Januar 1855. Freihl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Angerer. Holzverſtei gerung. 571 Montag den 22. d. Mic., Vormittags 9 Uhr, werden in dem bieſigen Communalwald, Diſtrikt II. Burg u. ſ. w., nachbemerkte Holz- ſortimente, als: 27 Stecken Eichen⸗Scheitholz, 87%*„ Prügelholz, 3% Nadel- 1 38„ Eichen⸗Stockholz, 0 7 Nadel- 7 678 Wellen Eichen-Reiſerholz, 813„ Nadel⸗„ ½ Laſt Allerleiholz, 29 Stämme Eichen⸗Bau⸗, Werk- und Nutz⸗ holz von 14— 26“ Durchmeſſer, und 10 35“ Länge 1987 Cubikfuß, 1 Stamm Nadelholz— 35 Cubikfuß und 33 Stangen Nadelholz, unter den im Termin eröffnet werdenden Be⸗ dingungen an Ort und Stelle öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert. Die Zuſammenkunft iſt Punkt 9 Uhr am ſog. Rothenfloß, woſelbſt mit der Verſteigerung der Anfang gemacht werden ſoll. Niederrosbach den 12. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Niederrosbach Cuntz. Holzverſtei gerung. [60] Montag den 22. Januar l. J., von Mor⸗ gens 9 Uhr an, ſoll in dem bieſigen Ge⸗ meindewald, Diſtrikt Auwald, nachverzeichnetes Holz öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. 98 EichenBau⸗ und Werkholzſtämme, 39 Stecken Eichen⸗Scheitholz, 19*„ Prügelholz, 34„„ Sthockholz, 625 Stück„ Wellen, 1 Stecken Kiefern⸗Prügelholz, 25 Stück„ Wellen. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſchaft wird Zah⸗ lungsfriſt bis zum 12. Novemder l. J. geſtattet. Aſſenheim am 13. Januar 1855. Großherzogliche Buͤrgermeiſterei Aſſenheim Schmidt. Blinden ⸗Anſtalt. Actien⸗Verlooſung. [671 Bei der heute ſtattgefundenen Actien⸗Ver⸗ looſung kamen die Nummern 16, 198, 240, 247, 251 und 259 heraus, welche von dem Direktor der Anſtalt gegen Rückgabe der Urkunde mit dem erſten April d. J. ausgezahlt werden. Friedberg den 15. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg Bender. Falck, Beigeordneter. J. Steinhäußer, Gemeinderath. Bekanntmachung. L681 Die Pfandſcheine Nr. 22784 und 22440 find angeblich verloren worden. Anſprüche an dleſelben ſind innerhalb ſechs Wochen dei unterzeichneter Verwaltung zu be⸗ gründen, gegenfalls die Pfänder ausgehändigt und ſpätere Anſprüche nicht berückfichtigt werden. Friedberg den 13. Januar 1855. Für die Pfandhausverwaltung: Jaatz. Fr. Schweitzer. Holzverſteigerung. 159] Montag den 22. und Dienſtag den 23. d. M., ſedesmal Vormittags von 9 Uhr an, werden im Rodheimer Gemeindewald, Diſtrict Ameis- hecke(neben der von Friedberg nach Homburg führenden Chauſſee): 83 Stecken Eichen⸗Scheitholz, 3½%„ Buchen-„ 3 1 Nadel⸗ 1 31½„ Eichen⸗Prügelholz, 158 1„ Stockholz, 3 7 Buchen-* 3318 Wellen Eichen⸗Reisholz, 411 1 Nadel⸗ 10 74„ Buchen⸗„ 280 Eichen⸗„ 2 Buchen⸗ und 4 Nadelſtämme Bau-, Werk, und Nutzholz, unter erſteren von 9 bis 28 Zoll Durchmeſſer und 15 bis 60 Fuß Länge, wobei Stämme . bis zu 230 Cubikfuß vorkommen, öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zahlungsfriſt bis zum 15. Juli d. J. geſtattet. Bemerkt wird, daß jedesmal von Anfang bis Mittag Brennholz und dann Stammholz zum Ausgebot kommt. Rodheim am 11. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Rodheim Jacobi. Oeffentliche Ladung. [69] Anſprüche aller Art an den concursfälligen Andreas Guthmann II. in Ilbenſtadt ſind Dienſtag den 6. Februar d. J., Vormittags 10 Uhr, bei Meidung ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe, welche übrigens kaum zur Deckung der Hppothekſchulden genügt, dahier anzuzeigen. Friedberg den 5. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Friedberg J. Verh d. Landr. e Landgerichtsaſſeſſor. v. Preuſchen, Landgerichtsaſſeſſor. Holzverſteigerung. [70] Montag den 22. Januar 1855, Vormit⸗ tags um 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Beienheim, Diſtrikt Bauberg: 98 Stecken Buchen⸗Scheitholz, 52„„ Prügelhbolz, 43„„ Stockholz, 89 15* Reiſer, 6 Stämme Buchen⸗Werkholz, an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt in oben genanntem Diſtrikt. Beienheim am 15. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Beienheim Muth. Holzverſteigerung. [711 Mittwoch den 24. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, ſoll in dem Gemeindewald da⸗ hier, Diftrikt Buſchwald, nachverzeichnetes Holz, als: g 82 Stämme Eichen ⸗Bau- und Werkholz, 8216 Cubikfuß enthaltend, und worunter einer, der ſich zu einem Wellbaum eignet, 41 Stecken Eichen⸗Scheitholz, 19 1„ Prügelholz, 40 1 15 Stockholz, 1050 Wellen„ Reisholz, 500„ Dorn, meiſtbietend an Ort und Stelle verſteigert werden. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zablungsfriſt bis 1. Oktober d. J. geſtattet. Niederwöllſtadt den 17. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Niederwöllſtadt Stoll. Holzverſteigerung. [721 In verſchiedenen Diſtrikten, und zwar jedesmal Vormittags 9 Uhr im Diſtrikte Haſſel⸗ ecker Weg beginnend, werden an den Meiſtbie⸗ tenden verſteigert: 1. Montag, den 29. d. Mts.: 2½ Stecken Eichen- und 29 Stecken Nadel⸗ Scheitholz; 7 Stecken Eichen- und 33 1 do. Prügelholz; 4½ Stecken Eichen- und 56„ do. Stockholz; 375 Stück Eichen- und 7074 Stück do. Wellen u. 2½ Wagen Allerleiholz. II. Dienstag, den 30. d. Mts.: 3 Stämme Eichenbauholz= 194 Kubikfuß; 235„ Nadel-⸗Bau- u. Werkholz 10209 Kubikfuß, von 6-17 Zoll Durch⸗ meſſer u. 15-80 Fuß Länge, und 26 Stück Nadelſtangen— 103 Kubikfuß. Ockſtadt, am 17. Januar 1855. Freihl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Angerer. fe iger ien g. [73 Donnerſtag den 25. d. M., Morgens 10 Uhr, ſollen in dem ſog, herrſchaftlichen Hochholz: 7½ Stecken Buchen⸗Scheitholz, 1„„ Prügelhbolz, 4„„ Stcockbolz, 3600 Wellen Buchen-, 700 Wellen Eichen⸗ u. Birken⸗, ſowie 6150 Wellen Kiefern- ꝛc. Reisholz, verſteigert werden. Heldenbergen den 16. Januar 1855. Großherzogliche Oberförſterei Altenſtadt Rumpf. , 74] Donnerſtag den 25. Januar l. J., des Vormittags um 9 Uhr, ſoll im Oberrosbacher Gemeindewald, Diſtrikt Salzberg und alter Heg⸗ wald, nachſtehendes Holz, als: 6% Stecken Buchen-, 10½ Stecken Eichen⸗ Scheitholz, 28 ½ Stecken Eichen-, 14¼ Stecken Nadel- Prügelholz, 4 Stecken Buchen⸗, 30 Stecken Eichen⸗ und 8 Stecken Nadel⸗Stockholz, 122 Wellen Buchen-, 2376 Wellen Eichen-, 1150 Wellen Nadel⸗ und Aspen⸗Reiſerholz und 4374 Wellen Eichen⸗ und Birken⸗ Gertenholz, ſodann 101 Stämme Eichen⸗Bau, Werk- und Nutz⸗ holz von 4257 Cubikfuß Gehalt, 29 Stämme Nadelholz von 10 bis 55 Fuß Länge, 7 Stangen Eichen⸗ und 19 Stangen Nadel- holz und 3 Wagen allerlei Leſeholz, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Der Anfang und die Zuſammenkunft iſt am Eingang des Waldes an der Sang, woſelbſt das Nadel-⸗Brenn⸗ und Stammholz zuerſt ver⸗ ſteigert wird. Das Eichen⸗Stammbolz wird aber nach dem Brennholz und zuletzt verſteigert. Oberrosbach den 17. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Oberrosbach Blecher. Empfehlung. [75] Mit bekanntem Zettel und Einſchlag⸗ garn vorzüglicher Qualität, wie auch mit belie⸗ bigen Leinwandreſten, bin ich wieder vexſehen und werde die billigſten Preiſe gewähren. Friedberg. Nathan Hirſchhorn Uſergaſe Nr. 244. 26 4900] Im Verlage von C. Bindernagel's Buchhandlung erſchien ſoeben der zweite Abdruck von: 0 Friedberger Adreßkalender für das Jahr 1855. Preis 6 kr. Dieſer Kalender, in groß Placatformat gedruckt, gibt eine Zuſammenſtellung ſämmtlicher hieſigen Staats- und Localbehörden und Verwaltungen, theilt zugleich die für die einzelnen Büreaus feſtgeſetzten Amts- und Geſchäftstage mit, führt ferner die Staats- und ſtädtiſchen Lehr- und Er⸗ ziebungsanſtalten ꝛc. ꝛc. auf, bringt ſodann eine Ueberſicht der wichtigſten Märkte der Umgegend, Abgang und Ankunft der Poſten, Rundgang der Bezirksboten und noch ein Verzeichniß der aus den benachbarten Orten regelmäßig nach Friedberg kommenden Privatboten, nebſt Angabe der Ge ſchäftshäuſer, in welchen Aufträge für dieſe Boten angenommen werden. Durch die Herausgabe dieſes Kalenders, der für das Geſammtpublikum, namentlich aber für jeden Geſchäftsmann von practiſchem Nutzen ſein wird, hoffen wir einem vielſeitig gehegten Wunſche entſprochen zu haben. Verliniſche Lebens⸗Verſicherungs-Geſellſchaft. 176] Es erfreut ſich die Geſellſchaft, unterſtützt durch einen Kapitalbeſtand von faſt Drei Millionen Thalern, in Verbindung mit billigen Prämien-Sätzen und ſolidem Verfahren bei dem Verſicherungs-Geſchäfte, des beharrlichen Vertrauens des Publikums, daß ſie Ende November d. J., nach Abrechnung von Ausſcheidungen und Todes— fällen von 164 Perſonen mit 191,500 Thalern, 7,676 Perſonen mit 8,943,900 Thalern als verſichert aufweiſen, und auf einen guten Fortgang ferner rechner kann. Berlin den 14. Dezember 1854. Direction der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs-Geſellſchaft. Vorſtehende Bekanntmachung bringe ich hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Friedberg den 12. Januar 1855. G. F. Nau, Agent der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs-Geſellſchaft. Bekanntmachung. Nr. 62 und 78 des Intelligenzblattes von 1854 werden von der Expedition zu kaufen geſucht. Kirchliche Anzeigen. 3. Sonnt. n. Epiph. den 21. Januar. Pfarramtswoche: Hr. Diaconus Baur. Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Candidat Mitzenius. Nachmittags: Hr. Diaconus Baur. Gottesdienſt in der Burgki Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Saiee l N(Abendmahl.) Nachmittags: Hr. Candidat Hofmann. Frankfurter Cours vom 17. Jan. 1855. Pifslen f Friedrichsd'o r„1023 Holländiſche 10 fl. Stücke/ 9 36377 Rand⸗Ducaten.„% 531-32 20 Frankſtücke„ 917/½--⁰—t̃8 Engliſche Souverains.„1136-38 Preußiſche Thaler.„ 146%% 5 Frankenthale Peußiſche Caſſenſcheine„ 146 ½½½ Abgang der Eiſenbahnzüge in Friedberg. Nach Frankfurt: Nach Caſſel: 6 25 7 9 85 12 24 1 40 A 8(Gießen) 6 48 5 55* 9 32 7 56(Marburg) Die mik* bezeichneten Züge find Schnellzüge. Polizei ⸗ Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 20. bis zum 26. Januar. 177] Montag den 29. d. M., Mittags 1 Uhr, wird die zur Nachlaßmaſſe des Jacob Emrich IV. von hier gehörige, in hieſiger Stadt gelegene, erſt im verfloſſenen Jahre neu hergerichtete Hof raithe, beſtehend in: Wohnhaus und Nebenge— bäuden, welche ſämmtlich im beſten Zuſtande ſich befinden, auf freiwilliges Anſtehen der Teſta⸗ mentserben des Verſtorbenen öffentlich verſteigert. In den Gebäulichkeiten iſt bis vor wenigen Jahren das Färberei⸗Geſchäft mit Erfolg be⸗ trieben worden und es erlaubt ſich die Unter⸗ zeichnete das auswärtige Publicum hiervon unter dem Bemerken in Kenntniß zu ſetzen, daß ſie auch zum Abſchluſſe eines Verkaufs aus der Hand bereit iſt. Ortenberg am 15. Januar 1855. Pfrung. Verſteigerung. 178] Montag den 22. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, ſollen in der Renziſchen Hofraithe in der Burg vier gebrauchte Oefen verſteigert werden, wozu Kaufliebhaber einladet Friedberg am 16. Januar 1855. G. Steinhäuſer. Zu dee nf 179] Der Unterzeichnete hat einen Schwarz'⸗ ſchen Dampf-Brennerei⸗Apparat, Heu, Grummet, Spreu, Stroh aller Gattung, beſonders Hafer⸗ Stroh, welches ſich zu Hechſel eignet, zu ver⸗ kaufen Pachter Altvater in Rommelhauſen. Getragene graue Tuchmaͤntel 181] mit Kragen, ſowie Pferdetep⸗ piche, carrirte und einfarbige bei Meier Schwarz. Faſtenbretzeln 82] ſind Mittwochs und Sonntags friſch ge⸗ ſotten zu haben bei Franz Reitz, Bäckermeiſter. Mit geſottenen Faſtenbretzeln [83] empfiehlt ſich F. W. Reuß. Ein Glaſer diamant [84] iſt auf der breiten Straße verloren worden. Der redliche Finder erhält eine angemeſſene Belohnung von Joh. Bieler bei Herrn Glaſer Weckerling. Gefunden. 185] Ein Buch buntes Papier wurde auf dem Wege zwiſchen Ober- und Niederwöllſtadt ge⸗ funden. Der ſich legitimirende Eigenthümer kann daſſelbe gegen Erſtattung der Inſerations⸗ gebühren in Empfang nehmen bei Iſaak Haas in Bönſtadt. 5 0 0 Gulden, [45] Vormundſchaftsgeld, die wegen Minder⸗ jährigkeit des Darleihers auf lange Zeit ver— liehen werden können, liegen bis zum 1. März zum Ausleihen bereit bei Martin Billaſch in Fauerbach II. Zu verkaufen J80] bat Heinrich Jung von Oppershofen einen Eber von 1½ oder ½ Jahren. 5 1000 Gulden 186] hat in Auftrag auszuleihen Joh. Ruppel. = Fried⸗Butz⸗ 3 Brod⸗Preiſe. berg.] bach. * kr. pf. kr. pf. 11JRoggenbrod ½ Korn⸗ ö und ½ Gerſtenmehl 41141 2 7. 77 77 8 2 8 2 4 7. 7 7 17—— 17—— 1 gemiſchtes Brod(Tafelbrod) ½ Korn- u. ½ Waizenmehl 5— 5— 2„5 939 3 4 7. 7 7. 19 119 555 —Milchbrod 13 43 Waſſerweck 13% — Gemiſchte(Tafel-) Brod 14 1 4 Fleiſch⸗Preiſe. pf pf. 1 Ochſenfleiſch 11 „Kühfleiſch, gemäſtetes 101 10 „Rindfleiſch, gemäſtetes 94% 9 „Kalbfleiſch 7— 7— „Schweinenfleiſch 15— 15— „Hammellleiſch 10— 10— „ Schaaffleiſch 7——— „Wurſt v.blos Schweinen 160— 16— „Bratwurſt 20— 20— „Schwartenmagen 20— 20— „Geräucherter Speck 28— 28— „Schinken 20— 20— „ Dörrfleiſch 20— 20— „ Schweinenſchmalz, ausgel. 24— 24— 55 unausgelaſſen 22— 22— „Nierenfett 23— 23— „Hammelsfett 161— 16— 8 Großherzoglichen Bürgermeiſter en der. Seippel. Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. 01 dan Eigänungel 1) nac neſſerti Ge beſorgen zu 2) di Rubrik„Be benden Gm auszulrcten vorzunehmen 3) zu erwarte, daf J) na ) Dieſes Je —— Auch und wohlw gerne plau Herrn sein, ſalhriſchen und Lebens griff bald,! daß dieſes tigfeit, hal Vernunft tritte ſſch wandelt u der Gkeis Reick umjaſende müͤth wicht Sogar de der ihn w Linderung jetzt auf d die ſen mitl „Ihr ahne ander Waigkeit g. „Alle. Unged fte geht ed du Jupin Wer Dag Mi dem