we Friedberger Intelligenzblatt. Fertſc Erſcheint wõ⸗ 2 A 2„ O 5 Einruccungegr⸗ Sau de Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen, ga . 4 12 fr.; bund oder deren Raum erden Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. n a, . 1. 30 kr. ſammen 7 kr. Nu, 99. Dienſtag, den 18. Dezember. 1855. Amtlicher Theil. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeiſtereien und Lokalpolizeibeamten. Betreffend: Die Unterſuchung gegen Philipp Möbus von Bersrod wegen Diebſtahls. Der Rubricat war bereits wegen einer Reihe von Diebſtählen vor die Aſſiſen der Provinz Oberheſſen verwieſen, als er in der Nacht vom 6/7. Septbr. l. J. aus dem Gefängniß zu Lich entwich. Er hielt ſich ſodann 8 Tage unter falſchem Namen auf der Winkelmühle bei Schwalheim auf, von wo er ſich am 15. deſſelben Monats unter dem Vor— geben entfernte, ſeine Legitimationspapiere zu holen und dann als Knecht zu bleiben. Er ließ da aber nichts mehr von ſich ſehen, wohl aber wurde in der Nacht vom 17/18. Septbr. bei Heinrich Meyer auf der Winkelmuͤhle ein ausgezeichneter Diebſtahl verübt, hinſichtlich deſſen der Verdacht ſofort auf Philipp Moͤbus fiel. Nachdem er am 7. Oktober zu Friedberg betreten, arretirt und dann nach Gießen gebracht worden, fanden ſich mehrere der von dem Beſtohlenen H. Meyer reſp. ſeinen Angehörigen anerkannten Bekleidungsſtücke in ſeinem Beſitze und vermochte er ſich über deren Erwerb nicht auszuweiſen, wogegen folgende geſtohlene Gegenſtände, die in Friedberg, Homburg oder Frank— furt veräußert ſein können, noch nicht entdeckt worden ſind. Es ſind dieſes: 1) eine runde Schnupftabacksdoſe, ſchwarz lackirt von papier mache mit einem Gemälde und der Unterſchrift„Flucht nach Aegypten; 2) eine ſilberne Taſchenuhr, mit porcellanenem Zifferblatt, arabiſchen Ziffern und dem Bild eines Frauenzimmers darauf. An der Uhr befand ſich ein grünes Kordel mit meſſingenem Uhrſchlüſſel und einer Stahlkette zum An— hängen im Knopfloch; 3) ein geſtricktes Kamiſol von grauer Wolle; 4) ein desgl. blauz 5) eine gewobene graue wollene Jacke; 6). eine blau gedruckte Weibsſchürze mit einem eingebrannten kleinen Loch; 7) ein altes Hemd, roth mit K. M. gezeichnet; 8) ein Pier weiße baumwollene Strümpfe mit Perlen gezeichnet E. H. Nr. 2 und 11; 9) desgl. A. M. Nr. 6 und 123 10) drei Paar desgl. gezeichnet J. M. Nr. 5, 6 und 93 11) ein Weibsjoppel von grün gedrucktem Zeug; 12) ein braun wollener Kiſſenüberzug, roth, blau und weiß karrirt; 13) ein alter Darmſtädter Dragonexmantel; 14) ein ſeidenes Halstuch von hellblauem Grund und mit ſchwarz und weißen Streifen; 15) ein bunter Porcellan-Pfeifenkopf. Der Rubricat iſt ferner verdächtig, in der Nacht vom 26/27. September d. J. zum Nachtheil des Müllers Heinrich Dietz zu Griedel mittelſt ausgezeichneten Diebſtahls folgende Zinngeräthſchaften entwendet zu haben, welche er dann wohl ebenfalls in den oben genannten Städten verkauft hat: 10 eine große und eine kleine Suppenſchüſſel, 2) desgl. zwei Gemüſeſchüſſel, gez. H. D.; 3) acht Suppenteller, 4) acht Eßlöffel ohne Zeichnung; 5) zwei Brühſchuͤſſeln, gez. H. D.; 6) ein Suppenlöffel von Meſſingblech ohne Zeichnung. Der Rubricat hat ſodann folgende angeblich gekaufte aber wahrſcheinlich in der Gegend, wo er ſich herum— trieb, entwendete oder für geſtohlene eingetauſchte Sachen zur Zeit ſeiner Verhaftung beſeſſen: 10 ein blau leinener Kittel 1½ Frankfurter Elle lang mit nur 4 Zoll langem Schlitze vorn am Halſe und 2 Perl⸗ mutterkuöpfchen beſetzt; an der rechten Seite nach unten iſt ein viereckiges Läppchen eingeſetzt; 2) eine ruſſiſchgrüne Schildkappe mit rothem Futter; 3) ein weißer Porcellan-Pfeifenkopf; 4) gewürfelte gute Bukskin⸗Hoſen mit grauem Grund und ſchwarz und blauen Streifen in Karo; 5) ein leinenes gutes Hemd mit Stickerei am Bunde der Aermel und geſticktem Saum am Kragen, das Zeichen un⸗ terhalb des Bruſtſchlitzes iſt ausgetrennt; 6) ein alter Feuerſtahl mit einem ſich einlegenden Raumer; 7) ein ordinäres kleines Zulegmeſſer mit ſchwarzem Stiel und Meſſingbeſchlag; 8) eine Sommerweſte mit blau und weiß melirtem Grund, ſowie weiß und blauen Streifen; 9) ein altes ſchwarz ſeidenes Halstuch; 430 10) ein blau wollener Strumpf mit etwas dunklerer Wolle angeſtrickt.. b Indem man ein Signalement des verhafteten Rubricaten hier beiſchließt, werden Sie angewieſen, nicht nur Nachforſchungen nach den wahrſcheinlich veräußerten oben aufgeführten Gegenſtänden und ob ſolche der Angeſchuldigte beſeſſen, anzustellen; ſondern auch Mittheilung anher zu machen, was etwa uber einen Diebſtahl von Sachen der zuletzt bezeichneten Art, in der Zeit von 4 Wochen, in der ſich Möbus auf freiem Fuß befand, bekannt geworden iſt. Friedberg, den 16. Dezember 1855. Müller. Signalement des Philipp Möbus von Bersrod. Alter: 31 Jahre. Größe: 6“ 4“ 2%. Statur: mittel. Naſe: etwas gebogen. Beſondere Kennzeichen: zwei 2 Zoll lange Schnittnarben auf und hinter dem linken Zeigefinger. (Kinnbart). Stirn: hoch. Augen: grau. Geſichtsfarbe: blaß. Haare: blond. Augenbraunen: desgl. Bart: desgleichen Mund: klein. Kinn: oval. Geſichtsform: desgl. Kleidung: Arreſthaushoſen und Wams, Stiefel, ſowohl an den Abſätzen wie an dem Rand der Sohlen benagelt und ohne Eiſen. Beim Herumtreiben hat derſelbe einen Rock von blau geſprenkeltem wollenen Zeug, gewürfelte Bukskin⸗ hoſen mit grauem Grund, wohl auch einen blauen Kittel und eine ruſſiſchgrüne Kappe getragen. Philipp Möbus trug auch eine Jacke reſp. einen Rock mit halben Schößen, von hellem Baumwoll-Biber. Das f elbe an die Großherzoglichen Bürgermeiſtereien des Kreiſes. Betreffend: Die Einſendung der Jahresberichte für 1856. Bis zum Schluſſe dieſes Monats haben Sie bei Meidung der Abholung anher einzuſenden 1) ein Verzeichniß der Eingewanderten aus dem Ausland, 2) ein Verzeichniß der mit Entlaſſung und ein ſolches derjenigen bei welchen nicht anzunehmen iſt, daß ſie wieder rückkehren nach Maßgabe der gegebenen Vorſchrift und 3) ein Verzeichniß der ertheilten Gewerbs-Conzeſſionen. Friedberg, am 16. Dezember. 1855. Müller. Veröffentlichung. Da die Maul- und Klauenſeuche in Wickſtadt und Bönſtadt erloſchen iſt, ſo wird ruͤckſichtlich dieſer Orte die Ver⸗ fügung vom 19. v. M., Intelligenzblatt Nr. 92, hiermit zurückgenommen, was zur offentlichen Kenntniß gebracht wird. Friedberg, am 17. Dezember 1855. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Müller. » Volks⸗ und Jugendſchriften von K. Strack. (Schluß.) Ungehorſame Diener und Beamten dagegen mußten ein ſtrenges Gericht über ſich ergehen laſſen. Einſtens überreichte ihm ein Opfermann vom Schützeberg bei Wolf⸗ hagen eine Bittſchrift, in welcher er um die Begnadigung ſeines Sohnes flehte, der in dem Braunſchweiger Kriege unwiſſend gegen ſein Vaterland gedient hatte und deßwegen nicht wieder in die Heimath gelaſſen werden ſollte. Der Landgraf ſagte:„Herrgott ſoll Dir Beſcheid geben!“ (So hieß der damalige Secretär von Philipp.) „O gnädiger Herr!“ rief der Opfermann,„das iſt mir ein ungnädiger Herr Gott!“ Der Landgraf befahl ihm, er ſolle ihm folgen. Als die Jagd vorüber war, rief Philipp den Opfermann und den Secretär und ſprach zu dieſem:„Habe ich Dir nicht vor einem halben Jahre befohlen, dieſem armen Manne einen Befehl an die Beamten zu ertheilen, daß ſie ſeinen Sohn in Frieden laſſen?“ Dabei fiel er ihm in den Bart, raufte und ſchlug ihn, daß ihm Maul und Naſe blutete, und ſagte dann zu dem Opfermann:„Nimm Deinen Sohn wieder heim, und ſage, was Du geſehen und gehört haſt.“ Gemeinden, welche in der Bezahlung ihrer Abgaben nachläſſig waren, wurden damit geſtraft, daß ihr Hirte 8 oder 14 Tage nicht ausfahren durfte, oder überhaupt ſo lange nicht, bis die Schuld berichtiget war. Beſonders ſtrenge wurden Diebe und Straßenräuber beſtraft, denn es war ein oft ausgeſprochener Grundſatz von Philipp, daß man den Fürſten an guten und ſicheren Landſtraßen, am Gehalt ſeiner Münzen oder ſeines Wor⸗ tes erkenne. Bis an ſein Ende durchreiſte er das Land, um die Gebrechen desſelben allenthalben mit eigenen Augen zu ſehen und baldigſt zu beſeitigen. Jedermann konnte be⸗ gründete Klagen gegen gewiſſenloſe, habſüchtige Beamten vorbringen und auf Gerechtigkeit rechnen. Beſonders be⸗ nutzte er ſeine Streifzüge auf der Jagd, um dem Volke als ein väterlicher Freund und als ein Rächer jeglichen Unrechtes ſich zu nahen. Er äußerte ſich ſelbſt in dieſer Beziehung: Es iſt gut, daß ſich die Herrn die ſonſt mit ſchweren Geſchäften beladen ſind, zu Zeiten verluſtiren. Sie vernehmen auch mehr, wenn ſie auf der Jagd oder in den Jagdhäuſern ſind, als wenn ſie ſtets im Hoflager leben. Doch ſollen ſie auch den Leuten vergönnen, daß dieſe ihre Früchte einzäunen, auch zur Zeit das Wildpret mit Hunden abhetzen, beſonders die wilden Säue, die den meiſten Schaden thun. Haben die Leute zu großen Scha⸗ den, ſo ſoll ihnen dafür Erſatz zu Theil werden.“ Seinen frommen Sinn verlor Philipp nicht, wie ſo mancher Jägersmann auf dieſen Streifereien. Wir nahen uns ſeinem Ende. Kurz vor demſelben wurde bei der Morgenmahlzeit das 20. Kapitel des Evangelium Johannes geleſen. Da er die Worte vernahm:„Dieſe aber ſind geſchrieben, daß ihr glaubet, Jeſus ſei der Chriſt, der Sohn Gottes und daß ihr durch den Glauben das Leben habt in ſeinem Namen“ ſchlug er das Meſſer auf den Tiſch und ſagte:„das glaube ich, das hoffe ich, darauf verlaß ich mich, darauf will ich ſterben und dabei ſoll es bleiben.“ 8. 5 Steinſchmerzen, Podagra und ein offenes Bein, mei⸗ ſtens Folgen ſeines langen Gefängniſſes, verbitterten ihm ſeine letzten Lebenstage und führten ſeinen Tod herbei. Wenige Tage vor demſelben, am Gründonnerstag, genoß — E 1764] D hat durch! Nachlaß d Georg B terfertige E Es werde derungen ar hiermit vor, Frei ſo gewiſſer den, als d handenen N Oer Nag det Ams Hombu E 1765] Bel Jo hannes dermorlen, fannt i, ſelbe Mit zu liquidire beſondersz ſchloſſen fin Beſtellung tors, Ern und Veräu Immobilier ſönlich erſch Hun voun, eziehungen ſige Erla tretend ang Da ſode befindliche berſſeigert f aran nicht n iſt, daß t f. t die Ver⸗ tacht wird berg eerg d de Augen zu konnte be⸗ t Beamten . 131 er mit ſeinen Söhnen und ſeiner Schwiegertochter im Schloſſe das heilige Abendmahl. Am erſten Oſtertag legte er ſich ermattet zu Bette und ſtarb am zweiten Abends gegen 5 Uhr mit den Worten: „Vater in deine Hände befehle ich meinen Geiſt.“ Es war der 3. März 1567. Sein älteſter Sohn, Wilhelm IV., erhielt die Hälfte des Landes und Kaſſel als Reſidenz; der zweite, Ludwig IV., ein Viertheil mit der Hauptſtadt Marburg; der dritte, Philipp II., ein Achttheil, die Niedergrafſchaft Katzenellen— bogen, in welcher Rheinfels lag; der vierte, die Ober⸗ grafſchaft Katzenellenbogen mit dem Wohnſitz zu Darm— ſtadt. Die Reimchronik ſagt von ſeinem Tode: Im Land ein großer Riß geſchah, Ein' treuen Vater hat's verlor'n, Wie man ſeithero hat erfahr'n. Der arme Mann fühlt es mit Noth, Und klagt des frommen Fürſten Tod. Mit Nägeln ſollt ausgraben gern, Wenn's möglich wär' den alten Herrn. Der Schreiber fügt hinzu: Das Andenken des Gerechten bleibet in Segen? Was ſagt der Leſer? L Oo k ales. 5* Auf unſerem letzten Fruchtmarkte waren zwar viele ſchon vorher angekündigte Zufuhren ausgeblieben, weil das Befahren der von einer glatten Eisdecke überzogenen Wege für die mit Rindvieh beſpannten Fuhr⸗ werke unmöglich gemacht war, dennoch aber wurden 260 Mltr. Waizen und kleinere Quantitäten anderer Fruchtgattungen aufgefahren. Während im Laufe der vorigen Woche der Waizen zu fl. 17. 4045 kr. von Händlern auf dem Lande angekauft wurde, war derſelbe auf dem Markte willig zu fl. 18. 10 bis 18. 20 kr. an den Mann zu bringen, ein neuer Beweis, daß unſere Landleute wohl daran thun, ihre Frucht zum Markte zu bringen. Der Mehrerlös wiegt die Transport⸗ koſten, Zeit und Mühe, doppelt auf und der Landmann hat für die ver⸗ kaufte Frucht ſeine klingende Münze in der Taſche, während gar Mancher, der ſchon vor Wochen zu Hauſe verkaufte, die Speicher jetzt noch voll liegen hat, und zuwarten muß, bis dem Käufer das Abholen gefällig iſt.— Unter den Käufern ſahen wir diesmal außer den hieſigen Groß⸗ händlern wieder mehrere bedeutende Mühlenbeſitzer der Umgegend, welche ſeit Aufhebung der Zwangsmärkte ſeltener anweſend waren. Ihr fer⸗ nerer Beſuch gewährt den Producenten neue Ausſicht für ſicheren Abſatz. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat⸗Anzeigen. Edietalla dung. 0 werden alle, welche Anſprüche an dieſe Immo⸗ A u ff o r d er un 1 11764] Die Landgräfl. Heſſ. Landesregierung hat durch Verfügung vom 19. d. M. über den Nachlaß des verſtorbenen hieſigen Bürgers Georg Volk 1. den Concurs erkannt und un⸗ terfertige Stelle mit deſſen Leitung committirt. Es werden daher alle diejenigen, welche For⸗ derungen an dieſen Nachlaß zu machen haben, hiermit vorgeladen, dieſelben im Termine bilien haben, zu deren Begründung in obigem Termin unter dem Rechtsnachtheile aufgefordert, daß ſonſt den Kaufbpriefen die richterliche Be⸗ ſtätigung ertheilt, und der Eintrag im Muta⸗ tionsverzeichniß verfügt werden wird. Friedberg, den 20. November 1855. Großherzogliches H o [1832] Alle, welche an die Großherzogliche Taubſtummen⸗Anſtalt oder ihre Zöglinge eine Forderung aus dem Jahre 1855 zu machen haben, ſind eingeladen, die betreffenden Rech⸗ nungen, ſofern dieß noch nicht geſchehen iſt, im Laufe dieſes Monats einzureichen. Friedberg den 15. Dezember 1855. Großh. Direction des Taubſtummen⸗Inſtituts Landgericht Friedberg f mann. Freitag den 4. Januar 1856, 1 Vormittags n 9 Uhr, ſo gewiſſer dahier anzumelden und zu begrün⸗ den, als die nicht Erſcheinenden von der vor⸗ handenen Maſſe ausgeſchloſſen werden ſollen. Der Präcluſivbeſcheid wird übrigens nur auf der Amtsſtube eröffnet. Homburg, den 24. November 1855. Landgräflich Heſſiſches Juſtiz⸗-Amt 8 t Haupt. im Ried, * verſteigert, ohne das Eigenthum vollſtändig Auf deßfallſigen Antrag werden alle, welche Eigenthums- oder ſonſtige Anſprüche auf dieſe Grundſtücke bilden zu kön⸗ nen vermeinen, zu deren Anzeige binnen 6 Wochen Edietalladung. L17651 Bekannte und unbekannte Gläubiger des Johannes Schlitz II. und Ehefrau zu Nie⸗ dermörlen, über deren Vermögen Concurs er⸗ kannt iſt, haben Anſprüche jeder Art an das nachweiſen zu können. Edictalla dung. 117671 Die Wittwe des Großherzoglichen Hof— gerichtsſecretärs Pabſt und deren Kinder in Gießen haben folgende Grundſtücke: Gemarkung Friedberg: Flur IV, Nr. 26, 76 Kl., am Soderweg, Gemarkung Ockſtadt: Flur 26, Nr. 9 und 99, 9 und 10 Klafter, Dr. Matthias. Edictalla dung. 1833] Gotthard Walther zu Bauernheim will die in daſiger Gemarkung gelegenen Grund⸗ ſtücke VII 199 Wieſe im Wieſengrund, VII 296 Wieſe daſelbſt, ſo ihm zugeſchrieben find, ſodann das noch auf den Namen des Konrad Bingel in Dorheim ſtehende, angeblich durch Verjährung erworbene Grundſtück 11 214= 161 Klftr. Acker auf die Schwalheimer Grenze veräußern, kann aber ſein Eigenthum nicht nachweiſen. Auf geſtellten Antrag werden Alle, welche Anſprüche auf jene Grundſtücke zu haben vermeinen, zu deren An⸗ ſelbe von heute an, unter dem Präjudize aufgeſor⸗ zeige Mittwoch den 23. Januar 1856, Morgens 9 Uhr, zu liquidiren, gegenfalls ſie von der Maſſe ohne beſonders zu erlaſſendes Präcluſivdecret ausge⸗ ſchloſſen ſind. In demſelben Termin ſoll über Beſtellung und Verpflichtung eines Maſſecura⸗ tors, Ernennung eines Gläubigerausſchuſſes fügt wird. dert, daß ſonſt die Kaufbriefe beſtätigt werden, und der Eintrag in's Mutationsverzeichniß ver⸗ Friedberg, den 26. November 1855. Wephesece Landgericht Friedberg H o binnen 3 Monaten unter dem Rechtsnachtheile aufgefordert, daß ſonſt die Kaufbriefe die gerichtliche Beſtätigung, resp. nach vorheriger Einſchreibung des Gott⸗ hard Walther als vermutheten Eigenthümer im Grundbuche ertheilt, ſofort der Eintrag im Mu⸗ mann. 5 1. 5 tationsverzeichniß verfügt werden wird. und Veräußerung der zur Maſſe gehörenden Immobilien Beſchluß gefaßt werden; nicht per⸗ ſönlich erſcheinende, und auch nicht durch Spe— cialbevollmächtigte vertretene, werden in jenen Beziehungen als der Mehrheit der eine deßfall⸗ ſige Erklärung ſelbſt abgebenden Gläubiger bei— tretend angeſeben werden. Da ſodann folgende im Beſitze des Cridars befindliche Immobilien: 1 549/25, 163/206, 163/207 a, 388/20, 107/63, 550/28, 553/42, 573/la; III 377/83; II 585/86, 585/87, 585/87 a; 1 580,3 1ia, 581/36, 59½½/2a; III 44/1, 463/83; II 285/65, 286/66; 11 329,9, 442/26, 456/&45a; III 5056; 11 463/69; III 180/16; 1 355,66; III 3774; 11 291/91, 31/138, 31/139, 52/81; 1 13/83; Edietalladung. [18051 Suſanne Vogt dahier hat im Jahre 1813 bei Adam Vogt dahier ein Capital von 60 fl. entliehen, das beſcheinigtermaßen abgetra⸗ gen ſein ſoll. Da die Hypothek angeblich ver⸗ loren gegangen, ſo ergeht an diejenigen, welche noch Anſprüche aus ſolcher herleiten, und den Fortbeſtand der Verpfändung behaupten wollen, öffentliche Aufforderung, ſolches ſogewiß binnen 6 W'̃o hier anzuzeigen, als ſonſt die gedachte Hypothek für erloſchen erachtet, und der Eintrag in den Hypothekenbüchern geſtrichen werden wird. Friedberg, den 29. November 1855. Gebesee Landgericht Friedberg H o Friedberg den 11. Dezember 1855. Großherzogliches Landgericht Friedberg Hofmann. Edietalla dung. [1834] Ueber das in nur etwa 100 fl. be⸗ ſtehende mit 2044 fl. überſchuldete Vermögen des Heinrich Markus Hirſchſprung von hier iſt Concurs erkannt worden. Anſprüche an die Maſſe, wenn ſolche nach dieſen Umſtänden über⸗ haupt von nicht bevorzugten Gläubigern geltend gemacht werden wollen, find bei Meidung Aus- ſchluſſes Mittwoch den 6. Februar 1856 hier anzuzeigen, wo auch von der Mehrheit der erſcheinenden Gläubiger Beſtimmungen wegen der Wahl und Cautionsleiſtung eines Maſſe⸗ ch en mann. II 272/10 a, 9/40, 697/84; III 337/28, 402/30, verſteigert worden und deſſen Eigenthumsrechte daran nicht allenthalben nachgewieſen ſind, ſo Kapitalausleibung. [1831] 678 fl. liegen zum Ausleihen bereit bei Vormund Chriſtoph Orth zu Oberrosbach. curators gefaßt werden ſollen. Friedberg am 10. Dezember 1855. Großherzogliches Landgericht Friedberg Hofmann. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. [1835] Zur Uniformirung der Portiers und der Bahn- und Weichenwärter ſoll die Lieferung von 39 Röcken, 70 Hoſen, 70 Mützen und 1 Paletot, veranſchlagt zu 1004 Gulden, auf dem Submiſſionswege in Accord gegeben werden, worüber die Bedingungen bei der unterzeichneten Stelle zur Einſicht offen liegen, an welche die Gebote bis laͤngſtens den 28. d. Mts., des Vormittags 10 Uhr, verſiegelt und mit der Aufſchrift verſehen„Uniformirung betreffend“ einzureichen find. Gie ſſen am 12. Dezember 1855. Großherzogliche Magazins ⸗Commiſſion Lauben heimer. Faſelochs⸗Verſteigerung. 118361. Freitag den 21. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll ein der Gemeinde Florſtadt ge⸗ börender Faſelochſe im hieſigen Rathhauſe meiſt⸗ bietend verſteigert werden. Florſtadt am 14. Dezember 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Florſtadt Wagner. Kirchen⸗Obligations⸗Verlooſung zu Schwalheim. 11837] Da bis Ende d. J. noch 200 fl. ein⸗ gehen, ſo werden weitere zwei Obligationen, nämlich: Nr. 6 und 54 zu dieſem Zeitpunkte ohne weitere Zinſenvergütung ausbezahlt. Schwalheim, am 14. Dezember 1855. Der Pfarrer und das Presbpterium. h 2 Frucht ⸗Verſteigerung. 11838] Den 20. Dezember l. J., Vormittags um 11 Uhr, werden auf dem Rathhaus in Aſſenheim 22 Malter Pfarrbeſoldungskorn zwei⸗ malterweis verſteigert. Für den Kirchenvorſtand: Bornagius, Pfarrer, d. Z. Specialvicar daſelbſt. 6 0 0 bis 700 Gulden 118211 ſind zu 5 PCt. aus hieſiger Kirchen⸗ kaſſe gegen ſichere Hypothek auszuleihen. Staden, den 11. Dezember 1855. Für den Kirchenvorſtand: A. Welcker, Pfarrvicar. Zu verkaufen. 1823] Ein ganz neues ein⸗ und zweiſpänniges Viktoria. Wägelchen mit Glasverdeck, ein ganz leichtes Chaischen nur für 2 Per⸗ ſonen, halbgedeckt, ein leichtes gebrauchtes Tilbury, das Ver⸗ deck zum Wechſeln und ein leichtes Stuhl⸗ oder Jagdwägelchen, ſtehen billig zu verkaufen bei Bad Homburg. 5 Adolph Greiß, Hofſattler. 432 Eine groſte Parthie Seiden⸗-Sammet⸗Neſte [1772] zu Mantillen, Hüten, Weſten ꝛc. be⸗ deutend unter dem Preiſe bei Ed. Oehler, Zeil 38 in Frankfurt a. M. P1839] Friedrich Lemp, taubſtumm, aus Klein⸗ karben, ſucht eine Stelle als Hauptgärtner, welcher er gut vorſtehen kann. Jakob Weickhardt in Butzbach [1840] bringt ſeine reichliche Auswahl von Kinderſpielwaaren auf bevorſtehenden Chriſt⸗ kindches⸗Markt in empfehlende Erinnerung. Friedberg. Hôtel Trapp. Ball am 2. Weihnachtsfeiertage. 11845] Die Herren Betheiligten werden benach⸗ richtigt, daß die in Circulation geſetzte Sub⸗ ſcriptionsliſte am 24. Dezember geſchloſſen wer⸗ den wird. Spätere Einzeichnungen können nur gegen Perſonalkarte zu 1 fl. ſtattfinden. L. C. Trapp Nachfolger. Verloren. 1846] Von Dorheim nach Friedberg oder in Friedberg wurde eine Pfeife mit Porzellankopf und ſilbernem Beſchlag verloren. Der redliche Finder wolle dieſelbe gegen eine gute Belohnung an Joh. Philipp Fritz abgeben. Ein Branntweinbrenner 11841] wird ſogleich und drei Pferdeknechte werden auf Petritag geſucht. Wo? ſagt die Expedition. Gummiſchuhe 118421] ſind in großer Auswahl bei mir zu ha⸗ den; auch werden Reparaturen beſtens beſorgt. Friedberg. Jacob Heß. Empfehlung. 11843] Der Unterzeichnete empfiehlt ſich im Vergolden, auf galvaniſchem Wege, von Uhren, Uhrketten, Brillen, Knöpfen, Löffeln, Meſſern, überhaupt von Gegenſtänden aus jedem belie⸗ bigen Metalle. 8 Friedberg. Johannes Reitz, Uhrmacher. Annonce. 1844] Auf Petri 1856 werden 2 Pferdsknechte und ein zweiter Schweizer gegen guten Lohn in Dienſt geſucht von Jacob Fay in Niedereſch⸗ bach, Kreis Vilbel. Aecht oſtindiſche ſeidene Foulardstücher [1768] mit unbedeutenden Druckfehlern zu ſehr billigen Preiſen bei Ed. Oehler, Zeil 38 in Frankfurt a. M. Eine 5 fl. Nolle in Groſchen 1847] wurde Freitag den 14. auf der breiten Straße vom Hotel Trapp bis zur Apotheke durch einen Diener, der den Betrag erſetzen muß, verloren. Der redliche Finder iſt gebeten, 0 bei der Expedition d. Bl. abgeben zu wollen. Zugelaufener Hund. 11848] Ein weiß und ſchwarzgefleckter halb⸗ wächſiger Jagdhund, welcher mir zugelaufen iſt, kann gegen Erſtattung der Inſeratgebühren und Vergütung des Futtergeldes abgeholt werden. Rockenberg den 15. Dezember 1855. Wettner, Polizeidiener. Todesanzeige. 118491 Allen Freunden und Bekannten machen wir die traurige Anzeige, daß unſere Gattin und Mutter 5 5 Margaretha Weckerling, 1 geb. Henrici, nach einigen Tagen Unwohlſeins uns plötzlich am 10. d. M., Morgens 3 Uhr, durch den Tod entriſſen wurde. Zugleich ſagen wir herzlichen Dank allen Denen, die ſie zu ihrer Ruheſtätte begleitet haben. Die trauernden Hinterbliebenen. Weihnachtsconfect, 11850] Lebkuchen jeder Qualität, ſchöne und gute Torten werden durch Be— ſtellung verſendet. Zur gefälligen Abnahme empfiehlt ſich L. Schmidt, Conditor in Nauheim. [1851 Zum Abonnement auf das mit dem 1. Januar 1856 beginnende erſte Quartal für den „Frankfurter Anzeiger“ nebſt täglich beigegebenem Unterhaltungsblatt„Frankfurter Familienblätter“, lithographirten Beilagen weiblicher Handarbeiten und monatlicher Extra-Beilage, die„Gerichtszeitung“, Abonnementspreis für Frankfurt 1 fl. pr. Quartal,— auswärts mit dem conpentionsmäßigen Poſtaufſchlag, laden wir ergebenſt ein. Dieſes Blatt bringt neben einer kurzgefaßten aber vollſtändigen Ueberſicht der politiſchen und anderen Tagesbegebenheiten auch die neueſten und intereſſanteſten Erzählungen, Novellen, Miscellen, Theater und Mode- Berichte, das Frankfurter Amtsblatt im Auszuge, von den wichtigſten Handelsplätzen die Getreide⸗, Oel⸗, Branntwein⸗ ꝛc. Preiſe, ſowie auch die Reſultate der jeweiligen Staats⸗Lotterie⸗Ziehungen und vieles andere Intereſſante und Wiſſenswerthe.— Inſerate haben um ſo mehr einen günſtigen Erfolg, als ſie in zweierlei Weiſe in die Oeffentlichkeit gelangen: durch Vertheilen an die ſehr bedeutende Abonnentenzahl und durch Extra⸗Anſchlöge in hieſiger Stadt und Umgegend(letzteres kann auch nach Wunſch der verehrl. Aufgeber unterbleiben). Probeblätter auf 1989 gratis. Frankfurt am Main, im Dezember 1855. Der„Anzeiger“ wird von uns vierteljährlich zu fl. 1. 12 kr. frei zu deſſen Beſorgung. ie Expedition. in's Haus geliefert und empfehlen wir uns C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. Wir vel Anſcht und ſ Diensten. M Its welch Licht geben. gen Preſeen. Cölniſ⸗ Grund⸗ 11811] Die Lebens- talien und bigen Form. Die K Gegenſeit Garantie. 6243 Kin Einſchr 31. Decembe nung des ſta Certific wolle man u Kaum. Proſpe Fried Ort und Dal Nidda, Fung, ll. Gründer 7 Mainz, 2 Gr Friedbe tin berg e 433 rapp 5 1 5 7 0 N i C. Seriba's Buchhandlung in Friedberg„„ Der, Laden . ö 3 1815 i ohnung in meinem baut —(Breite Straße Nr. 85) Hanſe iſt rin und an 2905 6. Marz * Seb. 118101 ladet das verehrl. Publikum zur Beſichtigung ihrer diesjährigen ſchönen N W W. R 6 Were und ausgewählten Weihnachtsartikel ergebenſt ein. Bilderbücher, Jugendſchrif— 5 1 ten, Andachtsbücher, Claſſiker, Miniatur- und illuſtrirte Ausgaben, Muſſkalien, Frankfurter Cours vom 15. Dez. 1855. 0 Zeichnen⸗ und Schreibvorlagen, Albums u. ſ. w. finden ſich in großer Aus wahl Piſtolen nn fl. 9 34½ 39% vor, insbeſondere empfehlen wir unſern reichen Vorrath an zu Feſtgeſchenken ge⸗ 9 or.„ d 564% eigneten Lithographien und Kupferſtichen zu den verſchiedenſten Preiſen, and e 5 32 . ſowie Zeichnenmaterialien jeder Art, wie Farbenkaſten, Reißzeuge, Papeterien 20 Frankſſücke„ * 1 w. Engliſche Souverains..„ 11 43-45 1 Wir verſenden unter der Vorausſetzung baldiger Rückſendung gern zur e ee e%. — Anſicht und ſteht unſer ausführlicher Weihnachtskatalog allen Intereſſenten zu Preußiſche Caſſenſcheine„ 4/4 Dienſten. 1 3 f era e oſchen ür die Städte Friedberg und Butzbach — Moderateur-Lampen, dem 19. eis 22. Dezember. Vabeke 11812] welche bei verhältnißmäßigem geringem Oelbrand ein ausgezeichnetes[D i Fried.] Butz⸗ * Licht geben, empfehle ich in ſehr großer Auswahl unter Garantie zu billi⸗„ 5 Brod⸗Preiſe. derg bach. n u gen Preiſen. kr. pf. kr. pf. 0 g 4 1 1[Roggenbrod, ½ Korn⸗ 1 8 J. H. Bachmann Perino, b ee 2 4 2 Frankfurt a. M., großer Kornmarkt Nr. 20. 2 ie inn 8 3 83 at holb⸗ 4 1 1 17 171 24172 tlaufen 2 1 gemiſchtes Brod(Tafelbrod) — One bo r d 1a, ½ Korn- u./ Waizenmehi] 5 1.1 . 3 een dn ee * Coͤlniſche Lebens- Verſicherungs⸗ Geſellſchaft. n 2 Grund⸗Capital der Geſellſchaft: Zehn Millionen Thaler.. 5 0 5 118111 Die Concordia übernimmt gegen feſte und ſehr mäßige Prämien—Gemiſchte(Tafel-) Brod 14 1411 Lebens⸗Verſicherungen und überhaupt alle Verſicherungen von Capi⸗ Fleiſch⸗Preiſe. pf pf talien und Renten auf den Lebens-, wie auf den Todes fall in jeder belie-] 1 Ochſenfleiſch.. 14242 bigen Form. l Ae we 1 0 N 2 g 8 g indfleiſch, gemäſtetes. 10 Die Kinder⸗Verſorgungs⸗Caſſen der Concordia beruhen auf 1 Schweinefleiſch. N Gegenſeitigkeit; für alle Einlagen leiſtet die Geſellſchaft unbedingte] 1 Pammeifleiſch.. 11 111— Garantie. Im erſten Rechnungsjahre wurden bis zum 1. September d. J. g Sone N 8 2 6243 Kinder eingeſchrieben. 2 a Ae ee Einſchreibungen zu den diesjährigen Normal-Prämien finden nur bis zum] 1 Bratwurſt.. 212212 31. December d. J. Statt; verſpätete Anmeldungen werden nur gegen Berech⸗(1 Schwartenmagen. 18 18— nung des ſtatutmäßigen Strafgeldes angenommen. g 4 5 Speck. 5 1 2 Certificate zu dieſen Claſſen, die als Weihnachts⸗Geſchenke dienen ſollen, 1 Schinken. 23 223 5 wolle man ungeſäumt beantragen, damit die Ausfertigung rechtzeitig erfolgen] 1 Schweineſchmalz, ausgel. 272222 kann. 1„ unausgelaſſen 23 223 2 Proſpecte, Tarife und jede gewünſchte Auskunft ertheilt. Hammeleſet 22 18 2 1 2 Friedberg, im Dezember 1855. P. F. Schmittner, Die Großherzoglichen Bürgermeiſter 4 Agent der Concordia. Bender. Seippel. ˖ Frucht⸗ und Mehlpreiſe von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. 9. e Walzen Korn Ger ſte Hafer Kartoffeln Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel. Ort und Datum Auf⸗Ver⸗ preis Auf- Ver- preis Auf⸗ Ver⸗ preis] Auf. Ver-. preis Auf- Ver⸗ preis Hesel kauft ges kauft ge- kauft ger kauft 2 auf fahren 8 fahren— fahren 5 fahren 8 fahren— tlicher Mitr. Mlir. Sd. fl. tr.] Mitr] Mitr Bd. fl. r.] Mitr.] Mtr.] B. f. kr. NItr. NI SI. Mltr. Nltr. Pd. fl Ir. Friedberg, 14. Dez.] 260 254(200180151 11 9 118014—142 142 160 9010 47 44 120 4511-— J200—— Butzbach, 14.„ 47½¼ 37 20018— 25 16 1801427 54 35 160 9 61 33 33 120 5 1] 3 3 200 3] 5 Vilbel,———— 200.——1—— 1180——1— 5 1600 8/45]—— 1120——1— 8 200—— auch die Altenſtadt,———— 200———— 1180— 1— 8 160——1—— 1120——1— 2 200—— diatt Aa, e ee ene eee 0 11— 1120———— 200—— eiligen Hungen, 14.„ 12 12 2001730—— 1180—— 14 14 1600 90-1111 11200(-—— 200—— 1 f i Echzel,———— 200——[—[ 1804( 160——1 37— 120—(—— 200—— 1 Stadt Grünberg, 8. 143 173 2001806 50 50 18017 16 57 57 1609 5166 166 1200 5/——— 200—— Mainz, 14.„ 2001801]—— 18014 301—. 1160 9.40—— 1120] 5/200—— 200—— bſen 11 fl.; Wicken 8 fl. 30 kr. Friedberg: Erbſen aufg. 7 Mlt., verk. 5 Ml., 11 fl. 24 kr.— Butzbach: Erbſen 11 fl. 38 kr.— Hungen: Er 1 us Grünberg: Erbſen 11 fl. 5 kr. f 1 Die Marktberichte von Vilbel, Altenſtadt, Nidda und Echzell ſind ausgeblieben 434 von unſerem reichhaltigen anger zu J Weihnach ſich eignender Gegenſtände empfehlen wir Bilderbogen, A8 C-& Jilderbücher, Volks- und Ju gendschriften, Atlanten, Landkarten, Teichnen- Vorlagen, Musikalien, Gebet⸗ und Andachtsbücher, Alle von anderen Buchhandlungen Friedberg. Miniatur- und Pracht- Ausgaben in elegantem Einbande, die gangbarsten Werke aus allen Fächern der Literatur. Gerne theilen wir unſeren geehrten Geſchäftsfreunden die etwa gewünſcht werdenden Artikel zur Durchſicht 5 mit, wenn wir nur auf eine baldige Rückſendung des Nichtbehaltenen zählen dürfen. angezeigten Werke ſind auch durch uns zu beziehen; etwa nicht vorräthige Artikel können ſchnellſtens verſchrieben werden. C. Bindernagels Buchhandlung. Zu Weihnach 0 beſonders Bechſtein's Märchen bu mit 68 Holzſchnitten. 14. Auflage. Preis geheftet 36 kr. Geographiſche Charakterbilder in abgerundeten Gemälden aus der Länder- und Völkerkunde. Nach Muſterdarſtellungen der deutſchen und ausländiſchen Literatur für die obere Stufe des geographiſchen Unterrichts in Schulen, ſowie zu einer bildenden Lectüre für Freunde der Erdkunde überhaupt 17 bearbeitet von 4 Zwei Theile. Sechſte Auflage. 52 Bogen. gr. 8. Geh. J fl. 3. Charakter deutſchen Lebens und Landes für Schule und Haus. 2. Auflage. gr. 8. 23½ Bogen. Geh. 2 fl. 6. Kor nähren. Eine Sammlung von Parabeln zur Unterhaltung und Belehrung fuͤr alle Stände. Herausgegeben von Hun gari. Geb. 2 fl. 24. ts-Geſchenken empfohlen: Der deutſche Jugendfreund. Zeitſchrift fuͤr Unterhaltung und Veredlung der Jugend herausgegeben von F. Hoff mann. Jahrgang 1855. 36 Bogen Text mit 24 ſchwarzen und 12 col. Bildern. ſchön geb. 3 fl. 36. Deutſche Dichterhalle des neunzehnten Jahrhunderts. Von Dr. J. Schenkel. Zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage herausgegeben von Dr. F. C. Paldamus. Preis für 3 Bde. 6 fl. 30 kr. Aus dem Eril von Ludwig Simon. 2 Bde. 5 fl. 24 kr. Von Zimmermann's berühmtem Werk: Die Wunder der Urwelt welches bereits in 8 Auflagen erſchien und in 4 fremde Sprachen über⸗ ſetzt iſt, halten wir ſtets prachtvoll gebundene Exemplare vorräthig. Der Preis iſt 4 fl. 18 kr. Für gebildete Freunde der Natur kann es kein ſchöneres Geſchenk geben. Vorraͤthig in C. Bindernagel's Buchhandlung. Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. Mit 50 erſcheint wie“ ſtellung zu en Thurn und bezie den, wer, die durch die, Unſer ö kurzer Zuſam lichen Theil cheilungen ur von den ben Mit 2 von allgemel als 2 von ſämmtlie Publication Art zu weltel und Verp Vorladun, von Priva bei den woh bedeutenden und Herzogli Wir k der große werden nur Friei Ueber Bei der jeden Einzelner Nothwendigkei den öffentlichen Proſpecte, Ma Vor al ſerat, den Vo am ſicherſten e Allerdir zu dem Werth verführen ſie berechenbar. regt noch über dog Btkanntſch