2 2 1 1831 a 1 3 Pri iir 0 Friedberger Intelligenzblatt. Erſcheint wö⸗ Einrückungsge⸗ chentlich zweimal, bühren für die ge⸗ Dienſtag u. Frei⸗ ſpaltene Petit zeile Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen, tag. Preis jährl. 1 8 5 t 5 9 7 Nate Amts- und verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. ſammen 7 kr. r. Nu. 5. Dienſtag, den 16. Januar. 1855. Amtlicher Theil. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeiſtereien des Kreiſes. Betreffend: Die Einſammlung der Waiſenbausbüchſengelder. Indem ich nachſtehend das Verzeichniß der für 1854 eingelieferten Waiſenhausbüͤchſengelder veröffentliche, kann ich nicht umhin, Ihnen unter Bezug auf das Ausſchreiben Großherzoglicher Regierungs-Commiſſion vom 10. Januar 1851, Amtsblatt Nr. 2, wiederholt zu empfehlen, bei allen Veranlaſſungen, bei welchen der Waiſen gedacht werden ſoll, dahin zu wirken, daß hiernach verfahren wird. Friedberg am 5. Januar 1855. Mü leer. Verzeichni ß der Waiſenhausbüchſengelder, welche aus den Gemeinden des Kreiſes Friedberg fuͤr 1854 eingeliefert worden ſind. Aſſenheim 2 fl.; Bauernheim 23¼ kr; Beyenheim 1 fl. 4 kr.; Bodenrod; Bönſtadt 1 fl. 8 ¼ kr.; Bruchen⸗ brücken 1 fl. 21 kr.; Butzbach 6 fl. 2 kr.; Fauerbach I. 1 fl. 14 kr.; Fauerbach II. 1 fl. Friedberg 21 fl. 14 kr.; Gambach 1 fl. 18 kr.; Griedel; Hauſen mit Oes; Hochweiſel 31 kr.; Ilbenſtadt 4 fl. 3 kr.; Kirchgöns 18 kr.; Langenhain und Ziegenberg 30 kr.; Maibach 2 fl. 12 kr.; Melbach 45 kr.; Münſter 15 kr.; Münzenberg; Niederflor— ſtadt 1 fl. 52 kr.; Niedermörlen 1 fl. 24 kr.; Niederrosbach 1 fl. 16 kr.; Niederweiſel 3 fl. 11 kr.; Niederwöll⸗ ſtadt 4 fl. 37¼ kr.; Oberflorſtadt; Obermörlen 1 fl. 21 kr.; Oberrosbach 4 fl. 38 kr.; Oberwöllſtadt 1 fl. 57 kr.; Ockſtadt 24 kr.; Oppershofen 30 kr.; Oſſenheim 12 kr.; Oſtheim 35 kr.; Pohlgöns 1 fl. 36 kr.; Rockenberg 2 fl. 30 kr.; Söoͤdel 2 fl. 1½ kr.; Staaden 27 kr.; Steinfurt 38 kr.; Weckesheim 25 kr.; Wiſſelsheim 34 kr.; Wickſtadt 2 fl. 26 kr.; Wölfersheim 7¼ kr.; Wohnbach 2 fl. 9 kr. Das Großherzogliche Landgericht Friedberg an die Großherzoglichen Ortsgerichtsvorſteher des Bezirks. Betreffend: Das Mitbieten der Taxatoren bei gerichtlichen Verſteigerungen von Mobilien. Nachſtehende Verfügung Großherzoglichen Miniſteriums der Juſtiz theilen wir Ihnen mit, um die betreffenden Perſonen danach zu bedeuten, und die Befolgung zu überwachen. Friedberg den 30. Dezember 1854. J. V. d. L. Dr. Ir le, Landgerichtsaſſeſſor. (Abſchrift.) ꝛc. an Großh. Hofgericht dieſer Provinz. Wir haben uns veranlaßt gefunden, für die Fälle, wenn gerichtlich beſtellte Taxatoren bei Verſteigerungen von Mobiliargegenſtäͤnden, deren Abſchätzung ſie zuvor vorgenommen, oder wobei ſie als Ausrufer zugezogen werden, an dem Mitbieten Theil nehmen wollen, nachſtehende Beſtimmungen zu treffen: 1) Den Taxatoren iſt es unterſagt, bei gerichtlichen oder in Auftrag des Gerichts vorgenommenen Verſteigerungen, wenn ſie die Mobilien zuvor abgeſchätzt haben, oder wenn ſie als Ausrufer zugezogen werden, fuͤr eigene Rechnung, oder im Auftrage anderer— mit alleiniger Ausnahme der Eigenthümer(pos. 2) mitzubieten, wie auch für ſich durch Dritte bieten zu laſſen. Zuwiderhandlungen werden von dem die Verſteigerung leiten— den Gerichte mit Disziplinarſtrafen und in Wiederholungsfällen mit Entfernung des Taxators von ſeinen Functionen geahndet. 2) Der Taxator kann, wenn er als Ausrufer in einem Falle der sub. 1 erwähnten Art thätig iſt, in Auftrag des Eigenthümers eines zum Aufſtriche gebrachten Gegenſtandes auf dieſen mitbieten, in einem ſolchen Falle iſt jedoch, wenn dem Taxator der Zuſchlag ertheilt wird, der Gegenſtand nicht als vom Taxator erworben, ſondern als vom Eigenthümer zurückerſtanden, ſonach auf deſſen Namen in das Verſteigerungsprotokoll einzutragen. 3) Bei allen derartigen Verſteigerungen von Mobilien hat nicht der Ausrufer, ſondern der die Verſteigerung lei— tende Commiſſär den Zuſchlag zu ertheilen. 4 Die Erhebung des Erlöſes aus den verſteigerten Mobilien darf der Taxator und Ausrufer nur dann vornehmen, wenn er von ſämmtlichen Intereſſenten ausdrücklich und ſchriftlich zum Erheber beſtellt worden iſt. in de lo fi Gottwerth. 20 Regierungsblatt⸗Auszug. Nr. 41 vom 9. Dezember: I. Großh. Verordnung vom 14. Nov., welche die Remuneration für Vertheidigungen vor dem Afſiſengerichte der Provinz Rheinheſſen für die von Gerichts- wegen beſtellten Vertheidiger auf den Betrag von 5 bis 10 fl. per Tag nach dem Ermeſſen des Gerichts feſtſetzt und den Art. 15 der Verordnung vom 4. März 1842, betr. die in der Provinz Rheinheſſen von Gerichtswegen den Angeſchuldigten zu beſtellenden Vertheidiger aufhebt.— 11. Bekanntmachung Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 1. Dezember, den Ausſchlag der directen Steuern und der Bei⸗ träge zu den Koſten der Staats- und Provinzialſtraßen für 1855 btr.— III. Bekanntmachung Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 1. Dez., welche eine Bekanntmachung der königlich preußiſchen Hauptverwaltung der Staatsſchulden, die Außercursſetzung der k. preußiſchen Darlehns⸗Kaſſenſcheine von 1848 btr., zur Kenntniß des inländiſchen Publicums bringt.— IV. Bekanntmachung Großh. Oberpoſtinſpection vom 3. Dez., die Perſonentaxe für die Poſtverbindung zwiſchen Offenbach und Seligenſtadt btr.— V. Abweſenheitserklärung. Durch Urtheil Gr. Bezirksgerichts Mainz vom 25. Nov. 1854 iſt Adam Joſeph Dott, früher Capitän der Gendarmerie, zuletzt Wirth in Mainz wohnhaft, definitiv für ab⸗ weſend erklärt worden.— VI. Ordensverleihung. S. K. H. der Großherzog haben am 28. Nov. dem Hofprediger, Obercon⸗ ſiſtorialrath Dr. Palmer das Ritterkreuz des Verdienſtordens Phi⸗ lipps des Großmüthigen allergnädigſt zu verleihen geruht.— VII. Er⸗ mächtigung zur Annahme fremder Orden: am 15. Ocbr. dem Geh. Regierungsrathe und Territorial⸗-Commiſſär Schmitt zu Mainz für das Comthurkreuz des k. k. öſterreichiſchen Franz⸗Joſeph⸗ Ordens, dem Archivrathe Jäger zu Darmſtadt und Poltizeicommiſſär Künſtler zu Mainz für das Ritterkreuz desſelben Ordens, und dem Inſpector der Taunus Eiſenbahn Nathan zu Mainz für das kf. öſterr. goldene Verdienſtkreuz mit der Krone.— VIII. Dienſtnachrichten: S. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt geruht; am 11. Nov. dem Freiprediger und Stadtſchullehrer Siebert zu Gießen die evang. Pfarrſtelle zu Niederrohmen;— 14. Nov. dem evang. Pfarrer Wundt zu Kriegsheim die evang. Pfarrſtelle zu Dittelsheim;— 15, Nov. dem Schullehrer Heinrich zu Rheindürkheim die erſte evangeliſche Schul⸗ lehrerſtelle zu Odernheim— dem Schullehrer Leithäuſer zu Heiſters die zweite evangeliſche Schullehrerſtelle zu Altenbuſeck, und dem Schul⸗ lehrer Hoffmann zu Altenſchlirf die evangeliſche Schullehrerſtelle zu Langd zu übertragen;— den Miniſterialkanzliſten Scherff zum Kanz⸗ lei⸗Inſpector bei dem Miniſterium der Juſtiz, und den Miniſterialkanz⸗ liſten Nick zum Protocolliſten bei dieſem Miniſterium zu ernennen;— 21. Novbr. dem Protocolliſten bei dem Oberconſiſtorium Eberhart die Stelle eines Regiſtrators bei dem Oberconſiſtorſum zu übertragen; den von dem Herrn Grafen Max zu Solms-Rodelheim auf die evang. Pfarrſtelle zu Petterweil präſentirten Pfarrvicar Kalbhenn zu Hirſch⸗ horn, den von ſämmtlichen Riedeſel Freiherrn zu Eiſenbach auf die evang. Pfarrſtelle zu Niedermoos präſentirten Pfarramtscandidaten Schnabel aus Lich, und den von dem Herrn Grafen zu Erbach⸗Für⸗ ſtenau auf die zweite evangeliſche Pfarrſtelle zu Beerfelden präſentirten Pfarrverweſer Müller zu König für dieſe Stellen zu beſtätigen;— 23. Nov. dem Probator bei der 2. Juſtificatur-Abtheilung der Oberrech⸗ nungskammer Krömmelbein die Stelle eines Steuerſchreibers bei der Brand-Aſſecurations-Commiſſion, unter Subſtituirung des Titels Calculator für die Dienſtbenennung des Steuerſchreibers, zu übertragen; — 30 Nov. den Miniſterial-Kanzlei-Acceſſiſten Feidel dahier zum Kanz— liſten bei dem Miniſterium der Juſtiz zu ernennen.— IX. Ve rſetz⸗ ungen in den Ruheſtand: am 11. Novbr. Landrichter Reh zu Umſtadt auf Nachſuchen,— 14 Nov. der Lehrer an dem Waiſenhaus zu Mainz Alisky,— 21. Nov. Oberzoll-Inſpector Dietz zu Thiengen auf Nachſuchen.— X. Concurrenz für: die 2. kath Schulſtelle zu Obererlenbach, mit einem Gehalt von 200 fl., wobei ſich der Lehrer die Wohnung zu ſtellen hat, ſodann 4 Stecken Prügelholz und 50 Wellen zur Heizung der Schulſtube.— XI. Geſtorben: am 29. October penſ. evang. Schullehrer Braun zu Elsheim;— 1. Nov. Heuwieger Münch zu Darmſtadt;— 7. Nov. Schullehrer Wolff zu Reibach; 14. Nov. Militärpenſtionär Schneider zu Sprendlingen, Kr. Alzei; 23. Nov. Hauptzollamtsrendant Sickenius zu Offenbach;— 4 Dez. penſ. Rentmeiſter Noiré zu Alzei.— XII. Berichtigung. In Be⸗ zug auf die in Nr. 40 Gr. Regierungsblattes von 1854 erfolgte Ver⸗ öffentlichung der Verſetzung des Steuercommiſſärs Eckhard in Gladen⸗ bach in den Ruheſtand, wird ergänzend beigefügt, daß dieſelbe zugleich unter Anerkennung deſſen langjähriger treuen Dienſtleiſtungen erfolgte. Die Mitgift. 3(Schluß.) „Ich weiß in der That nicht, was Herr v. Altenhof zu dieſem ſeltſamen Ereigniſſe ſagen wird, und wie er Ihren überraſchenden Vorſchlag aufnimmt!“ erwiederte die Stiefmama ſtolz, und blickte zugleich ſehr verlegen und enttäuſcht darein. „O, darüber kann ich Auskunft geben,“ fiel ihr Frau Schörtel in's Wort.„Ich habe an meinen Bruder geſchrieben, und er iſt nicht nur ganz damit einverſtanden, ſondern auch herzlich dankbar dafuͤr, daß ſeine älteſte Tochter auf ſo großmüthige und zärtliche Weiſe verſorgt und ausgeſtattet wird! Er hat mich beauftragt, dieß mit— zutheilen mit dem Bemerken, daß er Paulinen ſeinen Se— gen ertheile, einen väterlichen Segen, welchen das gute Kind ſo ſehr verdient, wie alles andere Liebe und Gute,, fügte ſie leiſer hinzu. Sie wollte Niemanden wehe thun, denn ſie war eine edle Seele, und hing nicht am Gelde, das ſie nur achtete, wenn damit Anderen eine Wohlthat erwieſen werden konnte. „Dann dürfen wir Ihnen vermuthlich dazu Glück wünſchen, daß Sie endlich eine paſſende Parthie für Karl gefunden haben, Frau Schwächerin? ſagte Frau v. Alten— hof lächelnd, denn ſie wollte höhnen.* „Wenn Pauline ſeine Werbung annehmen will, aller— dings; ich kann es verbürgen, daß er ihrer in allen Stücken würdig iſt— und mehr kann ich zu Beider Lobe wahrlich nicht ſagen! Gott ſegne Beide und ihren Bund für das Leben!, verſetzte Frau Schörtel, welche die erzürnte Schwä— gerin nicht noch weiter in ihrem Groll ſteigern wollte, denn auch Paulinens Blicke baten die Tante um Schonung für ihre Stiefmutter; allein Tante Schörtel konnte es doch nicht unterlaſſen, hinzuzuſetzeu:„Und wenn Pauline ein— willigt, Karl's Braut zu werden— und hiezu iſt's nun die höchſte Zeit, wenn Karl nicht die Erbſchaft ſeines Onkels einbüßen will,— ſo wollen die guten, alten Leut— chen hier der Braut das erforderliche baare Vermögen als Mitgift geben und ihre ganze Ausſtattung beſorgen, und es ſoll mich dann recht freuen, wenn ich die Doppelhoch— zeit der beiden Freunde ausrichten darf, denn auch Herr v. Paßhofen iſt ſchon ſeit Wochen mit der Tochter meines ältern Bruders in Frankfurt, Fräulein Aline Altenhof, ver— lobt, und die beiden jungen Männer haben ſich das Wort gegeben, am ſelben Tage mit ihren Bräuten vor den Altar zu treten.— Aber was iſt Ihnen, liebe Schwägerin? Sie ſcheinen ja einer Ohnmacht nahe? Ich will doch nicht hoffen, daß die wunderſamen Neuigkeiten von Paulinens Glück Sie ſo ſehr erſchüttert haben?“ „O, nicht doch,— nicht doch!, ſtammelte Frau v. Altenhof, und ſtützte ſich auf ihre beiden Töchter;„ich bitte mich auf mein Zimmer begeben zu dürfen... Die Aufre— gung von der Reiſe... ein Unwohlſein, das ich ſchon lange herannahen fühlte... ich bin wirklich krank...“ Sie entfernte ſich mit ihren Töchtern, man holte den Arzt und ſie kehrte ſchon am anderen Tage mit ihren beiden Töchtern wieder nach Hauſe zurück. Henriette und Selinde hatten das Ehrenamt von Brautjungern abgelehnt, und Mama's Nerven waren allzuſehr verſtimmt, um an einer auf— regenden Feſtlichkeit theilnehmen zu können. Sie mußte jetzt nach Putbus in's Seebad— der Arzt hatte es verordnet; die Badekur that ihr ſo dringend noth, daß ſie Herrn v. Altenhof allein zu ſeiner Schweſter reiſen ließ, um der Vermählung ſeiner erſtgebornen Tochter mit Karl und der Tochter ſeines ältern Bruders mit Herrn v. Paßhofen an— zuwohnen. Herr Franz v. Altenhof ſöhnte ſich mit ſeiner Schwägerin Heinich und deren Mann vollkommen aus; dieſe fanden an ihm mehr Schwäche und Harmloſigkeit als Hochmuth, und blieben auf dem Hirſchhardter Hof wohnen, um in Paulinens Nähe zu ſein, denn ſie bedauerten einzig nur das, die guten wackeren Alten, daß Pauline mit ihrer Mitgift von vierzigtauſend Thalern ſchon Karl Schörtel angehören ſollte, bevor ſie nur halb ihren innern Werth zu ſchätzen gelernt hatten.„Indeſſen iſt's auch ſo recht, lieber Jonathan,“ pflegte Frau Heinich ihren Gatten zu Kind tänzergeſell wenn ſie n. Schl nicht recht/ gemacht, he halten, da Meiſter. Hoſen mach — Oeffe [25] Fordern das Vermoge Oberwörlen, eitannt word Frei bei Vermeidu von der Ma gründen, der erſchiene erſchienenen Zugleich w hiermit ven Aufforderun, wine erw Gläubiger den Beſchll fahren werd Friedbe Großhe Hofma Udtic — N 1371 Die haltene H. des zu fef werkholzes, Der erſee 18. d. Mis Die Zahl nacht, auf Waelags uU un könn bezotwind eine zn fuhrſchein Ockſtad 21 7 8 fe N ib f 4 1 7 2 2 en Inde troͤſten;„Pauline ſoll uns jedenfalls erben; und vielleicht Aſſiſen⸗Verhandlungen für Oberheſſen. adanben iſt es klüger, daß wir ſie nicht ganz nach all ihren Vor⸗ I. Quartal 1855. Aer dälteſte zügen kennen gelernt haben, denn hätte ſich das liebe zeſen 1) Am 1 r u g.. of En N 0 3 e 1 1 3 i Januar: Ca 5 0 intrupp, wegen erergt ganz in unſer Herz einſchleichen been 1 f* Fälſchung, in eine Correctionshausſtrafe von 3 Monaten;— 2) an dieß mit Trennung von ihr ſo wehe gethan, wie ama ie Tren- demselben Tage: Adam Becker von Rödelheim, wegen Diebſtahls, in eine enen nung von unſerer guten Agnes, die nun ein Engel im Correctlonshausſtrafe von einem Jahr und 3 Monaten, geſchärft in den 1 Himmel iſt;— nicht wahr, lieber Jonathan?“ erſten 8 Tagen eines jeden Vierteljahrs durch Waſſer und Brod;— Las gute: N N Heini 3) am 9. Januar: Heinrich Minnert von Herchenhain, wegen Dieb⸗ 5„Ja, liebe Alte,“ erwiederte Jonathan Heinich zu— 5 l ü Gute,, g. Alte, Glaub d Alles t iſt ſtahls, in eine Correctionsbausſtrafe von einem Jahr und 6 Monaten, de ihrn frieden;„halte feſt an Ameslauben, aß es gut iſt, geſchärft in den erſten 8 Tagen eines jeden Vierteljahrs durch Waſſer Gen wie es iſt, wenn wir uns nur darein zu finden wiſſen.] und Brod;— 4) an demſelben Tage: Martin Kilian von Liederbach, 8—— Das Beſte und Zweckmäßigſte, was wir unſerer guten, wegen Diebſtahle, in eine Correctionsbausſtrafe von 2 Jabren, geſchärft that armen, mißhandelten Nichte thun können, war: ſie für all'] in den erſten 14 Tagen eines jeden Vierteljahrs durch Waſſer und Brod und einſame Einſperrung. Guſtav⸗Adolf⸗ Verein. ihre Liebe und Freundlichkeit, Geduld und Ergebung zu belohnen, indem wir ihr den braven biedern Karl Schör— fre tel zum Gatten gaben, der ſie gewiß glücklich macht, denn er liebt ſie und hätte ihr, glaub' ich, lieber die Erbſchaft aufgeopfert, als ſie aufgegeben.(Erheit.) Verſchiedenes. Es verdient öffentlich erwähnt zu werden, daß durch die Thätigkeit des Herrn Pfarrvicars A. Welcker am Reformationsfeſte vorigen Jahrs in den Gemeinden Staden und Stammheim ein Guſtav-Adolph⸗ Verein gegründet worden iſt, welcher 87 Mitglieder zählt. Die Beiträge für 1854 ſind mir, was ich hierdurch dankbarlichſt beſcheinige, mit 33 fl. 20 kr. heute übergeben worden.— Kommet herzu, die Ihr unſerm Brudervereine noch ferne ſteht, und alle ſeine Freunde— bleibt ihm getreu! Friedberg den 10. Januar 1855. Kinder mit Familie. Schneidergeſell: Der Direktor einer Seil⸗— tänzergeſellſchaft annoncirte:„Kinder unter zehen Jahren, wenn ſie mit Familie kommen, zahlen die Hälfte.“ Aber, Meiſter, das iſt doch Dr. Matthias, Secretär des Wetterauer Zweigvereins nicht recht, wie ihr neulich dem Herrn Grafen den Mantel melden. gemacht, habt ihr zwei und eine Viertelelle Tuch zurückbe— halten, da müſſet ihr euch doch ein Gewiſſen d'raus machen. Ein Gewiſſen? Biſt nicht geſcheidt! Ein Paar Meiſter. Hoſen mache ich mir d' raus. Armenverein. Diejenigen Unbemittelten hieſiger Stadt, welche Unterſtützung durch Abgabe von Kartoffeln im ermäßigten Preiſe wünſchen, wollen ſich bei einem der unterzeichneten Ausſchuß mitglieder des Armenvereins Friedberg den 11. Januar 1855. Schäfer, Vorſteher der Blindenanſtalt. Hartmann Walz ll. G. Trapp UI. Weiland, Lieutenant. J. Falck. F. W. Reuß. Dr. Dieffenbach. Karl Groß. Mayer Hirſch. Johs. Ste inhäußer. Jakob Pfeffer. Georg Schmidt. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat-Anzeigen. Oeffentliche Aufforderung. [281 Forderungen und Anſprüche jeder Art an das Vermögen des Jacob König VIII. von Obermörlen, über welches förmlicher Concurs erkannt worden, ſind im Termin Freitag den 2. März 1855 bei Vermeidung des ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe dahier anzumelden, und zu be⸗ gründen, und ſollen die Beſchlüſſe der Mehrheit der erſchienenen Gläubiger auch für die nicht erſchienenen als bindend angeſehen werden. Zugleich wird der e dee König VIII. hiermit von der Concurskrkennung unter der Aufforderung in Kenntniß geſetzt, in jenem Terr Main⸗Weſer⸗ Bahn [38] Die Lieferung von 300 Stück eichenen Stoßſchwellen auf eine beliebige Station der Main⸗Weſer⸗Bahn ſoll auf dem Submiſſions- wege in Akkord gegeben werden, worüber die Bedingungen bei unterzeichneter Stelle zur Ein- ſicht offen liegen, an welche die Gebote längſtens bis zum 20. d. Mts., des Vormittags 9 Uhr, verſchloſſen und mit der Aufſchrift verſehen „Schwellenlieferung betreffend einzureichen find. Gieſſen den 8. Januar 1855. Die Großberzogliche Magazins⸗Commiſſion. In Verhinderung des Vorſitzenden: Daudt, Maſchinenmeiſter. ſonſt die Theilzettel ausgefertigt, gerichtlich be⸗ ſtätigt und der Eintrag im Mutationsverzeich- niß verfügt werden ſoll. Altenſtadt und Friedberg den 6. Dezember 1854. Die Großherzoglichen Landgerichte Altenſtadt und Friedberg Hofmann. Dr. Gilmer. Holzverſteigerung. [57 Montag den 22. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, werden in dem bieſigen Communalwald, Diſtrikt II. Burg u. ſ. w., nachbemerkte Holz⸗ ſortimente, als: 27 Stecken Eichen⸗Scheitholz, mine etwaige Anträge zur Befriedigung de⸗ Oeffentliche Aufforderung. 8 1„ Prügelholz, Gläubiger zu ftellen, widrigenfalls lediglich nach 1501 Nachſiehende, angeblich dem Friedrich 5%„ Nadel⸗ 1 den Beſchlüſſen der auftretenden Gläubiger ver⸗ Döning von Staden eigenthümlich zuſtehenden, 38„ Eichen⸗Stockholz, f fahren werden wird. nur theilweiſe 515777 5 auf ſeinen Namen 1½%„ Nadel-„ 5 Frtedber 2. 54. eingetragenen Brundſtücke will derſelbe unter 678 Wellen Eichen⸗Reiſerholz, Friedberg den 12, Dezember 1854 ſeine Kinder vertheilen, ohne jedoch Eigenthums⸗ 81³„ Nadel-„ Großherzogliches Landgericht Friedberg: Hofmann, Suppes, Landrichter. Landgerichts ⸗Aſſeſſor. Bekanntmachung. 137] Die von Oberförſter Harth geſtern abge⸗ haltene Holzverſteigerung wird, mit Ausnahme des zu tief unterm Preiſe gebliebenen Buchen⸗ werkholzes, hiermit genehmigt. Der erſte Fahrtag ift auf Donnerstag, den 18. d. Mts., anberaumt. Die Zahltage find, wie bereits bekannt ge⸗ macht, auf die Vormittagsſtunden jeden Don⸗ nerstags und Freitags feſtgeſetzt. An dieſen fuhrſcheine in Empfang genommen werden. Ockſtadt, am 9. Januar 1855. Freihl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Angerer. urkunden über ſolche vorlegen zu können: J. Gemarkung Staden: Johannes Döning. I, 140. 1, 148. 1, 150. IV, 111. IV, 122. IV, 141. IV, 146. IV, 164. V, 40. VI, 13. VI, 97. VI, 133. VI, 135. VI, 154. VII, 56. VII, 90. VII, 144. 11. Gemarkung Leidhecken: Johannes Döning. VI, 34. VII, 36. VIn, 176. VIII, 230. VII, 235. Ill. Gemarkung Oberflorſtadt: Johann Tobias Döning. VI, 176 Diejenigen, welche Eigenthumsanſprüche an beſagte Immobilien bilden zu können glauben, werden andurch aufgefordert, ſolche ſogewiß binnen 4 Wochen dahier geltend zu machen, als 1% Laſt Allerleiholz, 29 Stämme Eichen⸗Bau⸗, Werk⸗ und Nutz⸗ holz von 14— 26“ Durchmeſſer, und 10- 35“ Länge= 1987 Cubikfuß, 1 Stamm Nadelholz— 35 Cubikfuß und 33 Stangen Nadelholz, unter den im Termin eröffnet werdenden Be⸗ dingungen an Ort und Stelle öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert. Die Zuſammenkunft iſt Punkt 9 Uhr am ſog. Rothenffoß, woſelbſt mit der Verſteigerung der Anfang gemacht werden ſoll. Niederrosbach den 12. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Niederrosbach 58] liegen in der Kirchenkaſſe dahier zum Aus- leihen bereit. Niederwöllſtadt den 13. Januar 1855. Hildebrand, Kirchenxechner. nz Tagen können, Falls das Holz nicht gleich baar Iv. Gemarkung Niedermockſtadt: Cuntz. * bezahlt wird, vorſchriftsmäßig ausgeſtellte Bürg⸗ Friedrich Lauckert. 7 4 4 ſcheine hier eingelegt und darauf hin die Ab-] IV. 20. 479 Gulden Verſteigerung von Bauarbeiten. [1958] Samſtag den 20. k. M., des Vormit⸗ tags um 10 Uhr, ſollen in dem Büreau der Bürgermeiſterei Hungen die bei der Repara⸗ tur des Rathhauſes daſelbſt vorkommenden Bau⸗ arbeiten, als: 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 383 fl.— kr. 2) Steinhauerarbeit, i 7 3) Zimmerarbeit,„„ 209„ 16- 4) Dachdeckerarbeit,„ n e l 5) Schreinerarbeit,„„ 607„ 43„ 6) Schloſſerarbeit,„„ 280„ 24, 7) Glaſerarbeit,„„, 120 35„ 8) Weißbinderarbeit,„„ 364 30„ an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden. Zeichnungen, Voranſchläge und Accordsbe⸗ dingungen liegen von dem 10. k. M. bis zum Verſteigerungstermin in dem Bürgermeiſterei⸗ Büreau zu Hungen zur Einſicht offen. Villingen den 19. Dezember 1854. In Auftrag: G. Pfarrer, Bauaufſeher. Holz verſtei gerung. 159] Montag den 22. und Dienſtag den 23. d. M., jedesmal Vormittags von 9 Uhr an, werden im Rodheimer Gemeindewald, Diſtrict Ameis— hecke(neben der von Friedberg nach Homburg führenden Chauſſee): 83 Stecken Eichen⸗Scheitholz, 3½„ Buchen⸗„ 3 „ Nadel⸗ 1 31½„ Eichen⸗Prügelholz, 158„ Stockholz, 3„ Buchen-„ 3318 Wellen Eichen⸗Reisholz, 411„ Nadel⸗„ 74„ Buchen⸗„ 280 Eichen⸗, 2 Buchen⸗ und 4 Nadelſtämme Bau-, Werk- und Nutzholz, unter erſteren von 9 bis 28 Zoll Durchmeſſer und 15 bis 60 Fuß Länge, wobei Stämme bis zu 230 Cubikfuß vorkommen, öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zahlungsfriſt bis zum 15. Juli d. J. geſtattet. Bemerkt wird, daß jedesmal von Anfang bis Mittag Brennholz und dann Stammholz zum Ausgebot kommt. Rodheim am 11. Januar 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Rodheim Jace o bi. 2 2 Ge ſu ch. 1331 Ein iſraelitiſcher Lehrer wird zu drei Familien geſucht. Refſectanten belieben ſich an L. Sommer in Gambach zu wenden. 22 Fertig zum Preiſe zu verkaufen. Einſpaunen [42] habe ich mehrere neue ſolid gebaute ein⸗ und zweiſpännige Oekonomie⸗Wagen, ſowie einige gebrauchte Wagen, eine neue gut gebaute Victoria und einen gebrauchten Reiſewagen zu billigem Auch laſſe ich auf Verlangen jeden beliebigen Oekonomie⸗Wagen ſchnell anfertigen. Bad Homburg den 9. Januar 1855. gen ſch fertig Louis Scheller Sohn, am Fruchtmarkt. Holzverſteigerung. [60] Montag den 22. Januar l. J., von Mor⸗ gens 9 Uhr an, ſoll in dem hieſigen Ge⸗ meindewald, Diſtrikt Auwald, nachverzeichnetes Holz öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. 98 Eichen-Bau- und Werkholzſtämme, 39 Stecken Eichen-Scheitholz, 19„„ Prügelholz, 34„„ Stockholz, 625 Stück 7 Wellen, 1 Stecken Kiefern⸗Prügelholz, 25 Stück„ Wellen. lungsfriſt bis zum 12. Novemder l. J. geſtattet. Aſſenheim am 13. Januar 1855. Großherzogliche Buͤrgermeiſterei Aſſenheim Schmidt. Ein vollſtändiger Wagen, [51] zum ein- und zweiſpännigen Fahren ein gerichtet, mik eiſernen Achſen und mehrere andere Oeconomiegeräthſchaften, mehrere Sorten Stroh, Dickwurz, verſchiedene Frauenkleider werden Donnerſtag den 18. d. M., Vormittags 9 Uhr, in der Wohnung des Unterzeichneten gegen baare Zahlung an die Meiſtbietenden verſteigert. Okarben. Philipp Hinkel. Kitzinger Bier. 161] Wer ſchönes und gutes Kitzinger Bier trinken will, verfüge ſich in die Wirthſchaft von von H. Hahn dahier. Verſchiedene Freunde und Verehrer eines guten Glas Biers. Ein Schmiedgeſelle 162] findet Arbeit bei Geſ nu ch. [63] Es werden auf kommenden Peters⸗ tag auf ein Gut bei Frankfurt a. M. ein tüchtiger Oberknecht, eine gute Köchin und eine kräftige Küchenmagd geſucht, welche beide letzteren auch wo möglich ſchon auf einem Gute gedient haben.— Deßfallſige Anmeldungen wolle man baldigſt bei der Expedition d. Bl. machen. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſchaft wird Zah⸗ Schmiedmeiſter Ph. Ritze l. Bekanntmachung. 164] Montag den 22. d. M., Morgens 9 Uhr anfangend, läßt der Unterzeichnete in ſeiner Behauſung folgende Gegenſtände gegen gleich baare Zahlung verſteigern: 1) Ein gutes Zugpferd, Grauſchimmel, zehn Jahre alt; 2 2) 3 Wagen, unter welchen ein guter Roll⸗ wagen iſt;* 3) Chaiſengeſchirr mit Stangenzäumen, 4) 1 engliſcher Sattel mit Decke u. Stangen⸗ zaum; 5) J einſpänniges Pferdegeſchirr, 6) 3 ſchwere und 2 leichte Kummet; Nel eee und 2 Rückriemen mit Zug⸗ etten; 8) 1 einſpännige Scheere und 1 Paar ein⸗ ſpännige Wagenleitern; 9) 1 Geſtell zum Kartoffelackern; ein Acker⸗ pflug und Egge; 10) 1 Strohbank, 1 Wagenwinde, u. ſonſtige Oeconomiegeräthſchaften. Butzbach am 13. Januar 1855. Gernand Sauerbier, Bäckermeiſter. 3 ui er kia uf enn; 165] Ein Grundſtück in der Fauerbacher Ge⸗ markung, 93 Ruthen haltend, ſteht aus freier Hand zu verkaufen bei Mayer Hirſch. Zu err mie hen. [66] Zwei Logis, das eine Parterre, das andere im dritten Stock, hat zu vermiethen Friedberg. J. P. Mann. Frankfurter Cours vom 13. Jan. 1855. Mifolen?, fl. 9 33 B. Friedrichs, 102.3 Holländiſche 10 fl. Stücke„ 936½37¼ Rand⸗Ducgten„„ e 5 3182 e,, e Engliſche Souverains.„1136-38 Preußiſche Thaler.„146 ¼ 0 5 Frankenthale 14— Peußiſche Caſſenſcheine„ 146 7. Frucht- und Mehlpreiſe von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Friedberg: Vorſchußmehl aufg. 24 Ml — Wali zen Korn Ge r ſt e Haf er Kartoffel Mittel- 8 Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Mittel⸗ Ort und Datum Auf⸗ Ver⸗ preis Auf⸗ Ver- preis Auf- Ver⸗ preis Auf- Ver- preis Auf⸗ Ver- preis e kauft ges kauft r gen kauft de kauft ne buff fahren S fahren— fahren S fahren 8 fahren 8 Mltr.] Mltr.] Bid. fl. r.] Mitr Mltr. Pd. fl. kr.] Mtr.] Mtr.] Sid. fl. kr.] Mltr.] Mitr.] Pd. fl. kr.] Mltr.] Mltr. P.. kr. Frledberg, 12. Jan. 1221 7113 ¼½200 16080115 ¼½ 887180013 2802477190 0 8024125 79, 120 5/22 24% 14%½½00 4 6 Butzbach, 12.„ 363½ 295 20016 8 77 61% 1801329 97% 44 160 819 94% 73¼ 120 5/28 16% 16% 200 3154 Vildel, 12.„285 211 065 38—— 180—— 138 160 8] 66 120 5/40 40 37 200 4/5 Altenſtadt, 12.„387 238 20016 10 23% 22½ 180 8 300 26% 25 160 830 96 95 120 5/5—— 200—— Nidda, 12.„ 11 20015/5666— 11 18918 6— 4 160 80300— 5 120%%—-— 200 Hungen, 12.„ 60 40 2001540 12 8 1804— 21 8 160 8300 1815 1200 5/150—— 200—— Echzell, 12.„ 170 122 2001616 84 7 1801145 94 39½ 160 8— 13— 120———— 200—— Grünberg, 5.„153153 200162773 73 1803/32 46 46 160 95] 25 25 120/522—— 200—— Mainz, 12. 200116020— 5 180013 40— 1600 8020]— 120 530 5 tr., verk. 19, 20 fl. 8 kr.; Erbſen aufg. 2, verk. 1, 12 f.— Butzbach: Erbſen 11 fl.— Alten⸗ ſtadt: Vorſchußmehl 20 fl.— Hungen: Vorſchußmehl 22 fl. 30 kr.;— Grünberg: Erbſen 11 fl. 0 NB. Die bedeutende Differenz zwiſchen dem Preiſe von Korn in Altenſſadt und den auf den andern Märkten läßt uns annehmen, daß derſelbe auf einer irrthümlichen Angabe beruhe. Druck und V erlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. lichen Kennt 0 Fried Durch Unteragenten nach an d erneuert w Fre. Conr. 2. Jahre. Geſicht: or Kamiſol unt Nr. niferiums d nei mittelt. und auf der. worden iſt.— dasjenige in deichet worde 5 Ml. 1 d en geuchhach ſind. Mainz.— des Ark. 30 kenntniſſe von dem Gro, Verſuchs der Drandfiſtung ds zu 14 Jh trafgeric i Amts un unn U Wege ſchande 10 g baus;— 5. und war 2 Jon den ga Valdmiche gert de., 30