„ Friedberger Intelligenzblatt. ö erg. Erſcheint wo⸗* N 2 2* Finriaunsge⸗ 7— gh Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen, g Ole! tag. Preis jährl. oder deren Raum fl. I. 12 kr.; durch 2 2 2 84.42 24 2 kr.; die beiden r als bert ſen Amts- und Verkündigungsblatt für den Kreis Friedberg. 5 don eis, f 5 n. Nu 60. Freitag, den 3. Auguſt. 1855. 8 1 e Niue*. 2 datbeh Amtlicher Theil. af. Von den erſchienenen Regierungsblättern für 1855 ſind zu publiciren: —— Nr. 16 sub. 1, 3, 5. Nr: 17 sub 1, 3. Nr. 18 sub 1, 2. Nr. 19 sub 2, 3. Nr. 21 sub 1, 2. Nr. 22 sub. 1. Nr. 23 sub Sutz. 1, 2. Nr. 25 Sub 2.. N 427 500 Friedberg am 30. Juli 1855. Großherzogliches Kreisamt Friedberg 5 f Müller. * Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg 896 an ſämmtliche Großherzogliche Bürgermeiſtereien des Kreiſes. 16 Betreffend: Die Ausführung des Reglements über das bei Wildſchadensklagen einzuhaltende Verfahren, insbeſondere die Beſtellung des Taxa⸗ . tions⸗Perſonals. 1 4015 ö f 1 Unter Bezugnahme auf meine Bekauntmachung vom 20. Auguſt v. J. theile ich Ihnen anliegend eine Ueberſicht 9 3 des für die ſechs Wildſchadensbezirke des Kreiſes beſtellten Taxationsperſonals und der Techniker mit, und beauftrage Sie, en das für Ihre Gemeinde beſtellte Perſonal nach Namen und Wohnort zur Kenntniß Ihrer Gemeindeangehörigen zu bringen. 113 Zugleich bemerke ich: 1). Will Jemand Beſchwerde wegen eines Wildſchadens erheben, ſo hat er die desfallſige Anzeige immer bei dem Amtstaxator zu machen. pf. 2) Diürch die von den Ortsvorſtänden für ihre Gemeinden, als den zum Erſatz pflichtigen Theil beſtellten Taxatoren, l iſt das Recht eines etwaigen anderen Jagdberechtigten oder des Jagdpächters nicht ausgeſchtoſſen, für ſich einen 714013 beſonderen Taxator nebſt einem Erſatzmann zu beſtellen, vielmehr gilt nach S 4 des Reglements vom 14. Juli 1854 der von dem Ortsvorſtand beſtellte Taxator und deſſen Erſatzmann nur dann zugleich als ſolcher für den Jagdpächter, wenn dieſer jene in den Pachtbedingungen oder in anderer Weiſe im Voraus ausdrücklich auch als ſeinen Taxator und ſeinen Erſatzmann anerkannt hat. Da wo dieſes noch nicht geſchehen iſt, werden Sie daher die Jagdpächter Ihrer Gemarkung auffordern, alsbald entweder den von dem Ortsvorſtand beſtellten Taxator und deſſen Erſatzmann als auch die ihrigen anzuerkennen, oder ſolche beſonders fur ſich zu beſtellen. Daß der Jagdberechtigte nicht die Gemeinde, aber doch einem fremden Grundbeſitzer erſatzpflichtig iſt, kann nach dem dermaligen Standpunkte der Geſetzgebung nur da vorkommen, wo nach Art. 5 des Geſetzes vom 26. Juli 1848 Jemand auf einer, von ſeinem Grundeigenthum umſchloſſenen, Enclave eines Anderen das Jagdrecht ausübt. ö Kommt dieſes in Ihrer Gemarkung vor, ſo werden Sie an dieſen Jagoberechtigten bezüglich der Anerkennung 1 oder Beſtellung eines Taxators eine gleiche Aufforderung erlaſſen, wie die an die Jagdpächter. 231 2 3) Wohnt der unter Nr. 2 erwähnte Jagdberechtigte oder der Jagdpächter außerhalb des betreffenden Wild ſcha— —1 16— densbezirkes, ſo hat er nach§. 5 des Reglements zur Wahrung ſeines Intereſſes bei etwaigen Wildſchadens— dürgrrmiifer klagen einen im Bezirk wohnenden Bevollmächtigten ein für allemal im Voraus zu ernennen. Sie werden daher pe eintretenden Falls auch die Beſtellung dieſes Bevollmächtigten veranlaſſen. — 4) Bei Erlaß der unter Nr. 2 und 3 erwähnten Aufforderungen werden Sie den Jagdberechtigten und Jagdpächtern eröffnen, daß, falls ſie die Taxatoren der Gemeinde nicht als die ihrigen anerkennen und auch keine beſondere Taxatoren für ſich beſtellen, oder nicht den unter Nr. 3 erwähnten Bevollmächtigten ernennen, ſie ſich es ſelbſt zuzuſchreiben haben, wenn bei vorkommenden Wildſchäden auf eine koſtſpieligere Art, als die im Reglement vorge⸗ ſchriebene, verfahren werden muß. Die von den Jagdpächtern und ſonſtigen Berechtigten hierauf erfolgenden Erklärungen werden Sie mir demnächſt vorlegen, und falls in dem dermaligen Beſtand des Perſonals Lücken eintreten, mir die Anzeige hiervon zu deſſen Ergän⸗ zung unverzüglich machen. Friedberg den 25. Juli 1855. Müller. Regierungsblatt⸗ Auszug. Nr. 22. vom 13. Juli: J. Geſetz vom 7. Juli, welches in 17 Artikeln Abänderungen und Zuſätze zu dem Militärſtraf⸗ geſetzbuch bringt.— II. Ordensverleihungen. S. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt zu verleihen geruht: am 3. Febr. dem Speicherverwalter Spörer in Butzbach das allgemeine Ehren— zeichen„Für 50jährige treue Dienſte,— 26. März dem Generalpoſt⸗ directionsrath Dr. Ernst Frhrn. Röder von Diersburg das Ritter⸗ kreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmüthigen;— 10. April dem Ortseinnehmer Heim zu Jugenheim(Kr. Bensheim) das all⸗ gemeine Ehrenzeichen„Für 50jährige treue Dienſte“;— 18. April dem Rechner des Umſtädter reformirten und katholiſchen Collecturfonds Rentamtmann Seibert das Ritterkreuz, 24. April dem Bürgermeiſter Schaurer zu Freiweinheim das ſilberne Kreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmüthigen und dem Forſtwart Schmitt zu Gras⸗ ellenbach das allgemeine Ehrenzeichen„Für Verdienſte“;— 9. Juni dem Oberſtlieut. à la suite und Miniſterreſidenten in Paris, Brüſſel und dem Haag, Adolph Senareleus Freiherrn von Graney, das Ritterkreuz 1. Klaſſe des Ludewig⸗Ordens; ferner an dieſem Tage, dem Gr. Regierungsrath v. Willich zu Offenbach, Superintendenten Schmitt 0 Mainz, Stadtrichter Mühl zu Gießen, Friedensrichter Juſtizrath Müller zu Oberingelheim, Notar Wagner zu Nieder⸗ olm, Oberförſter Klipſtein zu Mönchsbruch das Ritterkreuz des Ver⸗ dienſtordens Philipps des Großmüthigen; dem Gandarmerie⸗ Oberwachtmeiſter Krämer zu Mainz, Gendarmerie, Brigadier zu Fuß Müller von der Diviſion Starkenburg das ſilberne Kreuz dieſes Ordens und dem Bootsknecht Pekri zu Mainz das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inſchrift„für Verdienſte⸗ dem Major von Kopp, dem Rittmeister Kerz, den Haupmännern Karl Gottfried Scholl, Klingelhöffer, Friedr. Ludwig Scholl, Cuhlmann, Bichmann, dem Oberlieut. Coul mann, das Ritter⸗ kreuz, den Unteradjutanten Mahr, Jäger, Dähler, dem Obeſfeuer⸗ werker Trupp, den Oberfeldwebeln Mayer nnd Hain, dem Stabs⸗ fourier Stein, Standartenführer Jäger, den Fahnenträgern, Schäffer, Dörr, den Regimentstambouren Joh, Conrad Schäfer Olivier, Peter Schäfer, dem Gardefeldwebel Lind, dem Corporal Däſch das ſilberne Kreuz des Verdienſtordens Philipps des Groß⸗ müthigen.— III. Patentertheilung; am 11. Juni dem Fabri— kanten Ludwig Schilling zu Schlitz für das Großherzogthnm auf die nächſten fünf Jahre das ausſchließliche Recht zur Anwendung des von ihm erfundenen, durch Zeichnung und Beſchreibung näher erläu⸗ terten, Verfahrens des Trocknens geſchlichteter Webgarne auf den von ihm hierfür conſtruirten Spuhlen.— IV. Dienſt nachrichten: S. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigſt geruht: am 12. Mai die Steuerpfandmeiſter Scharch zu Worms nach Darmſtadt und Storck zu Umſtadt nach Worms zu verſetzen und den Steuer⸗ aufſeher Böttcher zu Stammheim zum Steuerpfandmeiſter für die Obereinnehmerei Umſtadt,— 15. Mai den pract. Arzt Dr. Block zu Seligenſtadt zum Kreiswundarzt des Medicinalbezirks Höchſt, mit dem Amtsſitze zu Neuſtadt,— 21. Mai den Domänenpfandmeiſter Liller zu Homberg g. O. zum Domänenpfandmeiſter bei dem Rent⸗ amte Alsfeld und den Portier bei der Eiſenbahnſtation Bensheim Kern zum Domänenpfandmeiſter in Homberg a. O. zu ernennen;— 25. Mai dem Pfarrer Bender zu Münzenberg die evang. Pfarrſtelle zu Wieſeck zu übertragen; 29. Mai den Controleur bei dem Neben⸗ zollamte zu Bingen Zimmer zum Controleur bei dem Hauptzollamte Offenbach, den Reviſionscontroleur Schlöß mann zu Mainz zum Reviſionsinſpector, den Hauptzollamtsaſſiſtenten Eberhard daſelbſt zum Reviſionscontroleur beim Hauptzollamte Mainz, den Aſſiſtenten bei dem Hauptzollamte zu Offenbach Kuhlmann zum erſten Aſſiſten⸗ ten und Controleur bei dem Nebenzollamte Worms, den Aſſiſtenten bei dem Hauptzollamte Gießen Henſing zum Controleur bei dem Nebenzollamte Bingen, den Gehülfen bei dem Hauptzollamte Mainz Scriba zum Aſſiſtenten bei dieſem Hauptzollamte und den Gehülfen 270 zu Reinheim zum Diſtrietseinnehmer in Dieburg, unter Verleihung des Charakters als„Rendant“, den Diſtrictseinnehmer Zinßer zu Großbieberau zum Diſtrietseinnehmer in Reinheim, den Diſtrietsein⸗ nehmer Wehn zu Michelſtadt zum Diſtrietseinnehmer in Großbieberau und den Finanzeandidaten und Sparkaſſe⸗ und Gemeinde-Rechner Großmann zu Seligenſtadt zum Diſtrietseinnehmer in Michelſtadt; — den Brückenmeiſter bei der fliegenden Brücke zu Worms Wedel zum Brückenmeiſter bei der neuerbauten Schiffbrücke daſelbſt, den Zimmermeiſter Schäfer zu Worms, Feldwebel in der Pioniercom⸗ pagnie Roth, Brückenwärter Zentner zu Gernsheim zu Brücken⸗ wärtern und Brückenzimmerleuten, den Schiffbauer Ripp aus Mainz, die Brückenwärter Schlegel u. Wetzelberger zu Worms zu Brückenwärtern u Schiffbauern u. die Brückenwarter bei der Rhein⸗ überfahrt zu Worms, Menges, Burger, Page und den Gen⸗ darmen Kliphan von Darmſtadt zu Brückenwärtern bei jener Schiff⸗ brücke zu ernennen;— 5. Juni dem Schulvicar Dickel zu Rimbach, Kr. Lauterbach, die evang. Schullehrerſtelle zu Lehrbach zu übertragen; — den Lieutenant im 2. Inf.-Regiment Adolph v. Rotsmann zum Kammerjunker zu ernennen;— den von dem Hrn. Fürſten zu Solms⸗ Braunfels auf die evang. Pfarrſtelle zu Battenfeld präſentirten Pfarrer Wagner zu Wohnbach für dieſe Stelle zu beſtätigen;— 7. Juni den Erheber der Ueberfahrtsgebühren bei der Rheinüberfahrt zu Worms Falkenhainer zum Brückengelderheber bei daſiger Schiffbrücke zu ernennen;— 8. Juni dem Bezirksgerichtsrathe und 2, Unterſuchungs⸗ richter am Bezirksgerichte Mainz Dar apsky, unter Belaſſung ſeines Richteramtes, die Functionen eines 2. Unterſuchungsrichters auf wei⸗ tere 3 Jahre zu übertragen;— den Trompeter im Garderegiment Chevauxlegers Grieſer zum Portier auf der Station Darmſtadt der Main⸗Neckar⸗Eiſenbahn;— 9. Juni den Oberſtceremonienmeiſter Freiherrn v. Münch⸗Bellinghauſen zum Oberſt⸗Kammerherrn zu ernennen;— 11. Juni dem Schullehrer Habermehl zu Brauer⸗ ſchwend die evang. Schullehrerſtelle zu Oberſorg, und dem Schullehrer Roth zu Reuters die evang. Schulluhrerſtelle zu Brauerſchwend, ſo⸗ wie dem Notar Dr. E. Chr. W. Bruch zu Wallertheim die durch die Dienſtentbindung des Notars Dr. C F. Bruch zu Mainz erledigte Notariatsſtelle mit dem Amtsſitze zu Mainz zu übertragen.— V. Coneurrrenz: für die 2 kath. oder obere Mädchenſchulſtelle zu Biblis, mit einem Gehalte von 318 fl. nebſt 4 Stecken Eichenſcheid⸗ bei dem Hauptzollamte Mainz Bindewald zum zweiten Aſſiſtenten bei dem Hauptzollamte Offenbach;— den Diſtrictseinnehmer Bang holz für Heizung des Schullocals. Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat⸗Anzeigen. Hofraithe⸗Verſteigerung. 11087] Dienſtag den 7. Auguſt I. J., Mor⸗ gens um 11 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe auf Antrag der Bürger Johannes Zobel und Martin Schneidt die denſelben gehörenden unten näher bezeichneten Hofraithen einer freiwilli⸗ gen meiſtbietenden Versteigerung ausgeſetzt, als: Ord.⸗Nr. Flur. Nr. d. Grundſtücks. Flächeninhalt. 1 2 2 7/0 L◻IKlftr. Hofraithe in der Stadt, 2 2 271 e Hofraithe in der Stadt. Friedberg den 25. Juli 1855. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Material lieferung für das Großherzogliche Braunkohlenbergwerk bei Dorheim. 11031) Die Lieferung folgender Materialien, nämlich von: I. o doe 124 Böden 10ter Stämme, 30 ter„ 4„ Ster 0 S 150 Stück ſchmalen Schreinerdielen, 200 7„ Dachdielen, 60„breiten Doppeldielen, 200 Latten, III. Pfählen: 25000 Stück 4 Fuß langen Eichenpfählen, e e e 850 Maas Rüböl, 80 Pfund Talg, ſoll Samſtag den 11. Auguſt d. J. auf dem Sumiſſionsweg vergeben werden. Die einzu⸗ reichenden Sumiſſionen müſſen verſiegelt frankirt mit der Adreſſe der unterzeichneten Behörde, der Aufſchrift„die Lieferung von. betreffende verſehen und längſtens bis Vormit⸗ tags 10 Uhr des genannten Tags abgegeben ſein, indem ſpäter einlaufende nicht berückſichtigt werden können. Die Eröffnung der Sumiſſio— nen findet in Gegenwaxt der etwa erſchienenen Sumittenten ſtatt. Die Bedingungen, unter welchen die Vergebung der Lieferungen erfolgt, können ſchon acht Tage vor dem angeführten Termin dahier eingeſehen werden. Dorheimer Bergwerk den 12. Juli 1855. Großherzogliches Bergamt Dorheim Jäger. Güter⸗Verſteigerung. [tos9 Dienſtag den 7. Auguſt l. J., Mor⸗ * gens 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe nachſtehende, dem hieſigen Bürger Heinrich Ragb gehörende Gärten einer freiwilligen meiſtbie⸗ tenden Verſteigerung ausgeſetzt, als: Gemarkung Friedberg: Ordn.⸗ Flur Nr. des[IAlftr. Nr. Grundſt. e 83 84 Grabgarten in den Liebfrauengärten. Gibt abgelöſte Grund⸗ renten 11% kr. 3/0 in der Kuhl. 1 5. Juli 1855. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Güter ⸗ Verpachtung. [1091] Montag den 6. Auguſt d. J., Nach⸗ mittags um 2 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe die den Karl Weckerlings Kindern dahier zuſtehenden, im Herbſte d. J. leihfälligen Gü⸗ terſtücke anderweit auf ſechs Jahre öffentlich meiſtbietend verpachtet. Friedberg am 25. Jul 1835. In Auftrag der Curatoren: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Friedberg den 0 8 D 8 D Güter ⸗ Verſtei gerung. [10931 Montag den 6. Auguſt d. J., Vormit⸗ tags um 10 Uhr, werden auf freiwilligen An⸗ trag der Frau Maria Margretha Auguſte Or⸗ tenbach, geb. Philippi, zu Wetzlar, in hieſigem Rathhauſe deren in Friedberger und Fauerbacher Gemarkung gelegenen Güterſtücke, nämlich: Gemarkung Friedberg: Pag. Nr. Flur. Nr.[IKlftr. 379/24 9 74 230 Acker im Großwarthfeld, 498/10 14.37 299„ 1 520% 14 99 280„ Großgalgenfeld in der Töpferkaut; Gemarkung Fauerbach II.: Pag. Nr. Flur. Nr. Ruthen. 186/28—— 166% Acker zwiſchen den Hohlen, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 25. Juli 1855. In Auftrag: Großherzoͤgliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Guts- Verpachtung. [1094] Dienſtag den 7. Auguſt l. J., Nach⸗ mittags um 3 Uhr, wird das in der Gemar⸗ kung Melbach liegende, dem Hoſpital zum hei⸗ ligen Geiſt dahier gehörende Gut, Folge einge⸗ legten Nachgebots, in hieſigem Rathhauſe auf einen weiteren Zeitraum von 12 Jahren noch⸗ mals meiſtbietend verpachtet. Friedberg den 25. Juli 1859. Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg Ben dee r. Fer cht Verſteige rung. [1136] Freitag den 10, Auguſt, Nachmittags um 2 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe 56 Malter Korn und 24 Malter Gerſte von dem Speicher des vereinigten Armenfonds, zwei⸗ malterweis, meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 1. Auguſt 1855. Großherzoglicg Bürgermeiſterei Friedberg ender. 974 * dpf. aun een iin L* in den ache f n Y ge, 15 5 Nel 0 kde! 1 Siecke 125 Wel Sedan e Steen Eichen! 7 Wagtl 12 Siam Verk⸗ ul % Slecken Slen Stumm u il 710 Webel 195 Der Holsberſteſ mamialwalt 11119 2 Morgens oben ang nachberzei unbezahlt bliebene 100 Welle dg do 2 Buch 150 lar 150 Wel abermals gerung d ſo müſen im diegſa liegende vorher Ei Großherz laßſen. Ober 11137]s tags um auf fei Güterſti nämlich: ag. Nr. 29775 787½ Ṽ5,/10 0 alete Offen 5 Frith g — 8 11095 2 lch vero iſd binne kin Bekanntmachung, Holzverſteigerung in den Großherzoglichen Do⸗ manialwaldungen der Oberförſterei Oberrosbach betreffend. [11181 Dienſtag den 7. Au guſt d. J. ſoll in den nachbemerkten, bei Oberrosbach gelege⸗ nen Walddiſtricten das nachverzeichnete Holz an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden: im Kellerberg: 5 10% Stecken Scheit, 61 Stecken Prügel⸗, 3527 Wellen Reiſerholz, geſchälte Eichen; 1 Stecken Scheit⸗, 1½ Stecken Prügele, 29% Stecken Stock⸗, 210 Wellen Reiſerholz, Eichen; 7 Wagen 4 Läſte Schlagabraumholzz 121 Stämme in 849 Cubfß.; 294 Stangen Werk⸗ und Nutzholz, geſchält Eichen; in der Katzenſtirn: „½ Stecken Scheit⸗, 4 Stecken Prügel⸗„ ½ Stecken Stock⸗, 81 Wellen Reiſerholz, 1 Stamm und 1 Stange Nadelholz; in der Schwarzheidt: 1719 Wellen Eichen⸗Reiſerholz. 115 Die Verſteigerung beginnt Morgens präcis 7½% Uhr im diesjährigen Abtriebsſchlag des Kellerbergs. Oberrosbach den 28. Juli 1855. Großherzogliche Oberförſterei Oberrosbach Bingmann. Bekanntmachung, Holzverſteigerung in den Großberzoglichen Do. manialwaldungen der Oberförſterei Oberrosbach betreffend. [1119] Dienſtag den 7. Auguſt d. J., Morgens präcis 7 Uhr, unmittelbar vor der oben angezeigten Holzverſteigerung, ſoll das nachverzeichnete, aus früheren Verſteigerungen unbezahlt und unverbürgt im Walde liegen ge⸗ bliebene Holz: im Kellerberg: 100 Wellen Buchen⸗Reiſerholz, 1 Eichenſtamm⸗ klotz von 16¼½“ Durchmeſſer u. 30“ Länge, 2 Buchen⸗Stangen, 2½¼“ Durchmeſſer und 15“ lang; im Burgwald: 150 Wellen Birken⸗Reiſerholz abermals verſteigert werden. Da die Verſtei⸗ gerung dieſes Holzes im Kellerberg ſtatt findet, ſo muͤſſen diejenigen, welche das letztbemerkte im diesjährigen Abtriebsſchlag des Burgwaldes liegende Holz zu erſteigern beabſichtigen, davon vorher Einſicht nehmen und ſich daſſelbe vom Großherzoglichen Förſter Schnauber vorzeigen laſſen. Oberrosbach den 28. Juli 1855. Großherzogliche Oberförſterei Oberros bach Bin gmann. Güter- Verſteigerung⸗ 11137] Montag den 6. Auguſt d. J., Vormit⸗ tags um 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe auf freiwilligen Antrag die nachverzeichneten Güterſtücke der Daniel Fritz Kinder dahier, nämlich: Gemarkung Friedberg: Pag. Nr. Flur. Nr.[JKlftr. 297% 4 7 69 281 Acker Großwarthfeld, 784/21 8 7,5 172 Acker Großwarthfeld auf den Straßheimer Wieſen, 376/10 9 95 391 Acker Großwarthfeld, 437/81 13 27 426 Acker Großgalgenfeld; öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 25. Juli 1855. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Bekanntmachung. 11095] Der Pfandſchein Nr. 21,957 iſt angeb⸗ lich verloren worden. Anſprüche an denſelben ſind binnen 6 Wochen bei den Unterzeichneten zu begründen, gegenfalls das Pfand ausgehän⸗ 271 digt wird und werden ſpätere Anſprüche nicht berückſichtigt.. Friedberg den 25. Juli 1855. Für die Pfandhausverwaltung: Faatz. G. Fr. Schweitzer. Bekanntmachung. [1138] Dienſtag den 7, Auguſt, Nachmittags um 6 Uhr, wird an Ort und Stelle in dem Garten der Wilhelm Netz'ſchen Eheleute an der Ockſtädter Gaſſe die Gerſtenerndte auf dem Stand meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 1. Auguſt 1855. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Friedberg: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Obligations ⸗Verlooſung. [1139] Bei der beute vorgenommenen Aus⸗ ſooſung der Partial-Obligationen hieſiger Ge⸗ meinde wurden die Nummer 17 und 32, jede zu 100 fl., zur Rückzahlung auf den 1. Sep⸗ tember 1855 gezogen, welches den Inhabern derſelben mit dem Anfügen eröffnet wird, die Beträge am 1. September l. J. bei der hieſi⸗ gen Gemeindekaſſe zu erheben, da von dieſem Tage an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden. Oſſenbeim den 28. Juli 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Oſſenheim Ko pp. Oeffentliche Aufforderung. [1140] Die zum Nachlaß der ledig verſtorbenen Katharina Eliſabetha Hainz, Tochter des Konrad Hainz 1. von Niederweiſel gehö⸗ rigen, auf deren Namen noch kataſtrirten, und in der Gemarkung von Niederweiſel ge⸗ legenen Grundſtücke haben dermalen 1) Eliſabetha Heinrich Haub's Eheſrau, geb. Hainz, und Eliſabetha Philipp Joſt IV. Ehefrau, geb. Hainz, 2) Jacob Koch II., 3) Jacob Hildebrand VI., und 4) die Johann Georg Hainz II. Erben, alle in Niederweiſel, als Erben ein und be⸗ haupten, daß die übrigen Geſchwiſter⸗Kinder der Erblaſſerin abgefunden ſeien. Sie vermögen dies jedoch nur theilweiſe nachzuzeigen, und auf ihren Antrag werden daher die Nachkommen des Bernhard Hainz, Konrad Hainz und Peter Hainz, ſowie der Katharina Hainz, verehelichten Hildebrand, und Eliſabetha, verehelichten Koch, fämmtlich Geſchwiſter der Erblaſſerin, aufgefordert, etwaige Anſprüche an deren Nach⸗ laß binnen einer Friſt von 2 Monaten bei dem unterzeichneten Gericht ſogewiß geltend zu machen, als ſonſt die Anerkennung der oben genannten Inhaber als alleiniger Erben unterſtellt und die Ausfertigung der erforderlichen Urkunden wie deren Eintrag in's Mutationsverzeichniß verfügt werden wird. Butzbach den 25. Juli 1855. Großherzogliche Landgericht Butzbach Ebel. Bekantmachung. [11411 Dienſtag den 7. Auguſt l. J., Mittags um 1 Uhr, ſoll die Reparatur des hieſigen Kirchthurms in Accord gegeben werden: Der Voranſchlag iſt über 1) Dachdeckerarbeit 124 fl. 12 kr. 2) Schreinerarbeit, 20 517 3) Schloſſerarbeit 5 5 18„ 4) Weißbinderarbeit, 5„ 54 Nach dieſer Verſteigerung ſoll ein Gemeinde⸗ Faſelochs öffentlich verſteigert werden. Es wird bemerkt, daß dieſes Thier von Farbe ein Braunſcheck, drei Jahre alt, ſchön gebaut, gut genährt, ganz fehlerfrei und zur Zucht ganz tauglich iſt. Gettenau den 30. Juli 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Gettenau J. Möbs. Faſelochs⸗ Verſteigerung. 11142] Dienſtag den 7. d. M., Morgens 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe ein der hieſi⸗ gen Gemeinde gehöriger Faſelochs, welcher ſich zum Schlachten wie zu der Zucht eignet, meiſt⸗ bietend verſteigert werden. Melbach am 1. Auguſt 1855. Große epic, re ee Melbach t Bekanntmachung. 11143 Für das Landeszuchthaus ſoll die Lie⸗ ferung von 350 Ctr. Steinkohlen, ſog. Fett⸗ ſchrot aus den Ruhrer Steinkohlenbergwerken, ſowie von 25 Stecken Buchenſcheitholz(beide Lieferungsgegenſtände jedoch getrennt) auf dem Soumiſſtouswege vergeben werden. Lieferungsluſtige wollen ihre Soumiſſionen bis zum 15. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, in den dahier aufgehängten„Soumiſſionskaſten⸗ einlegen. Marienſchloß den 1. Auguſt 1855. Die Verwaltungs ⸗Commiſſion. Für die Ausfertigung: Nispel, Secretär. Bekanntmachung, betr. die Parcellenvermeſſung der Gemarkung Gambach. [1144] Der Ortsvorſtand zu Gambach hat Zwecks der Parcellenvermeſſung beſchloſſen, die Parzellen ausſteinen zu laſſen und die dadurch entſtehenden Koſten in 3. Klaſſe nach dem Grundſteuerkapital auszuſchlagen. Es weiden daher diejenigen Grundbefitzer, welche Etwas dagegen einwenden zu können glauben, aufgefordert, ſich bis zum 10. Auguſt l. J. bei dem Ortsvorſtand dahier anzumelden und ihre Einwendungen zu begründen. Gambach den 30. Juli 1855. In Auftrag: Großherzogliche e Gambach E Zu verkaufen. [1103] Eine Branntweinbrennerei mit einem Keſſel von/ Ohm Gehalt, drei Maiſchbütten, ſowie eine Kelter mit eiſernen Schrauben nebſt Mahltrog iſt zu verkaufen. Zu erfragen bei der Exped. d. Bl. Lehrlings⸗Geſuch. 11111] Ju eine mit Spedition verbundene Colonfal⸗ und Langenwaaren-Handlung einer Großh. Heſſ. Provinzial-Hauptſtadt wird ein Lehrling geſucht, der ſogleich eintreten kann. Näheres bei der Exped. d. Bl. Landwirthſchaftliche Fortbildungsſchule zu Echzell. [1129 Die landwirthſchaftliche Schule zu Echzell nimmt mit dem 15. Oktbr. d. J. wie⸗ der ihren Anfang. Der Unterricht erſtreckt ſich über alle diejenigen Zweige der theoretiſchen Naturwiſſenſchaften, deren Kenntniß zu einem rationellen Betriebe der Landwirthſchaft unent⸗ behrlich iſt(Chemie, Phyſik, Mineralogie, Bo⸗ denkunde, Düngerlehre, landwirthſchaftliche Bo— tanik nebſt Theorie der Pflanzenkultur, Frucht⸗ folge, Obſtbaumzucht u. ſ. w.). Diejenigen, welche als Penſionäre dieſe Schule zu beſuchen wünſchen, können gegen billige Vergütung Koſt und Wohnung erhalten. Anmeldungen beliebe man baldigſt, jedenfalls vor dem 1. Oktober, an Unterzeichneten gelan⸗ gen zu laſſen, der auch jederzeit bereit iſt, auf mündliche oder frankirte ſchriftliche Anfrage nähere Auskunft zu ertheilen. Echzell im Juli 1855. Dr. Henkelmann. Mehrere Hund ert Ho ylziegel 7 [1145] verkauft W. Schreiber, Bäckermeiſter in Friedberg. 272 Soolbad Nauheim. Jeden Tag CNC im Gurten dies Kurhuuses, Morgens von 6% bis 8 Uhr, Nachmittags von 2½ bis 4 Uhr, und Abends von 3% bis 7 Uhr, ausgeführt von dem Rur- Or- chester unter Direction des Herrn Edmund Neumann. Jeden Donnerstag Bal paré, Anfang 8 LDhi.. Zum neuen Dielhof am Uſerthor in Friedberg 111061 habe ich eine Holz⸗, Gyps⸗ und Steinkohlen⸗ Handlung eröffnet und werde mich durch gute Waare und billige Preiſe zu empfehlen ſuchen. Friedberg. Eduard Ruths. mNMauͤtlich fuͤr jeden Landwirt.. 111461 Im Verlage von H. L. Brönner in Frankfurt a. M. iſt erſchienen und in allen Buchhandlungen zu haben, in Friedberg in C. Seriba's Buch⸗ handlung: C. v. Babo, der Ackerbau, nach ſeinen monatlichen Verrichtungen. Ein Leitfaden fur die landwirthſchaftliche Praxis. Geh. fl. 2. 24 kr. Dem praktiſchen Landwirth bietet das Buch eine Menge neuer Anregungen, die ihm von Vortheil ſein werden. Geſchäfts Empfehlung. 11060] Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von Iſaac Hinkel in Vilbel gekaufte Geſchäft wieder abgetreten und nunmehr auf hieſigem Platze eine Liqueur⸗ und Eſſig Fabrik, ſowie Wein⸗ und Branntweinhandlung gegründet habe. a f E. Ehrmann in Friedberg. Die Colniſche Feuer⸗Verſicherungs⸗Geſellſchaft 111471 verſichert zu feſten mäßigen Prämien Mobilien, Waaren, Erndten in Scheunen und in Schobern, Vieh, Fabrikgeräthe ꝛc. ꝛc. Die den Verſicherten zur Garantie ſtehenden Mittel der Geſellſchaft be— laufen ſich auf mehr als Acht Millionen 750,000 Gulden. Der Rechnungs-Abſchluß über das verfloſſene Geſchäftsjahr, aus deſſen Einnahmen die Reſerve abermals weſentlich verſtärkt worden iſt, kann bei den Unterzeichneten, ſowie bei allen Agenten der Geſellſchaft eingeſehen werden. Friedberg im Juli 1855. Ferdin. Frick. [656] P. F. Schmittner. Agenten der Colonia. Neue holländiſche Vollhäringe 11134] bei W. Fertſch, in Friedberg. Mehl⸗ Verkauf. 1048] Zur Bequemlichkeit meiner verehrten Kunden habe ich in dem Hauſe des Schuh⸗ machermeiſters Mogk, nächſt der Fruchthalle, eine Niederlage 95 aller Sorten Mehl, Grütze ꝛc. errichtet und empfehle mich zu T Zuſpruch. Friedberg. 1 arl Morell. Zur Beachtung. 111491 Nachdem mir von Kurfürſtl. Regierung zu Hanau die Erlaubniß ertheilt wurde, im Amte Nauheim Arbeiten auszuführen, empfehle ich mich hiermit zu geneigten Aufträgen. Friedberg. K. Ludwig, Spenglermeiſter. Ge ſuch. [1150] Für eine hieſige Haushaltung wird ein Mädchen geſucht, welches bürgerlich kochen kann, zu ſonſtiger Hausarbeit willig iſt und möglichſt bald eintreten kann. Das Nähere ſagt die Expedition. i Ein tüchtiger Glaſergeſell 111511 findet dauernde Arbeit bei Glaſermeiſter Chr. Baumann in Gettenau. Gezogenes Fenſterblei [1135] hat billig zu verkaufen, ſowie altes Kandel, Rohr. und Fenſterblei kauft derſelbe an Friedberg. Fr. Hanſtein, Glaſermeiſter. Ein Logis L11521 hat zu vermiethen Chr. Weith's Wwe. Geld-Scheiben-Schießen zu Dornaſſenheim f Sonntag den 5. und Montag den 6. Aug. 11153] wozu Freunde dieſes Vergnügens mit dem Bemerken eingeladen werden, daß nur Rundkugeln verſchoſſen werden dürfen. Joh. Nack. Frankfurter Cours vom 1. Auguſt 1855. Mifioern fl. 9g 30½-31½ Friedrichsd'or„ 957-58 Holländiſche 10 fl. Stücke„ 940-41 Rand⸗Ducaten% 531-32 20 Frankſtückee„ 920.21 Engliſche Souverains.„1139-41 Preußiſche Thaler. 5 Frankenthaler. Peußiſche Caſſenſcheine Kirchliche Anzeigen. 9. Sonntag u. Trinitat. den 5. Aug. Pfarramtswoche: Hr. Stadtpfarrer Seel. Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Candidat Schwan. Nachmittags: Hr. Stadtpfarrer Seel. Gottesdienſt in der Burgkirche: Vormittags: Hr. Diaconus Baur. Nachmittags: Hr. Candidat Werner. „145/75 „—— „ 145% 77 Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg. g Det Nachthell 5 Fuß. ſchwatd. ten ch Kittel. — N. ums des! 10 Artikelt N. auf ft Furftenthu kanntmach tretung diessährig dieſer Be dahier be gerichts gericht. Oberappel Wm dhe 2 tut⸗ und Abſchnitt Zeilen,! Seiten il wenigſten alsdann Strafe v Starkenb. den Stat werden, g. ſtadt von Wirhan Alzey! 1805 in anſchlage aufgenon findet.— von Joh den Spi Urtheil ö nach ric ruht: an Poſthalt Braunfe Mfarrber 0 geſtandene dau Hofth. deo. Ka ernennen; die J. Ju 16. Juni — Oef 11067) und Buch Nborne K kailaſung derſaghen,