. 2 n 2— 1 2* Nufwärts! Gemeinlchaftsblatt für Bellen Erscheint alle vierzehn Tage. Verlag der 2 Buchhandlung der Pilgermission Gießen. Redakteur: Stadtmissionar F. Herrmann, Gießen Verschiedene Mitarbeiter. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. Nr. 39/40. Sonntag, den 26. September und 3. Oktober 1920. 13. Jahrg. „Und wie den Menschen ist gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: Also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden.“ Ebr. 9, 27. 28 a. R 4. W ale, „ 2 e Der verlorne Sohn. (Luk. 15, 11— 23.) Und Jesus sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne; und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. Und nicht lange da⸗ nach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teurung durch das⸗ selbige ganze Land; und er fing an zu darben. Und er ging hin und hängte sich an einen Bürger desselbigen Landes, der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. Da schlug er in sich und sprach: Wieviel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! Ich will mich auf⸗ machen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt in den Himmel und vor dir, und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich als einen deiner Tage⸗ löhner. Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt in den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Kleid hervor, und tut ihn an und gebt ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße; und bringt ein gemästet Kalb her, und schlachtet's; laßt uns essen und fröhlich sein; denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig worden; er war ver⸗ loren und ist gefunden worden. Und fingen an, sröhlich zu sein 2 Nistodemus. (Joh 3, 1—3.) Der Oberste unter den Juden, Nikodemus, kam um das Heil seiner Seele bekümmert, in jener Nacht zu Jesu. Der HErr Jesus wußte jedem die rechte Antwort zu geben, und so redet Er mit Nikodemus sofort von der neuen Geburt. Dieser geriet in Verlegenheit, als er, der Meister in Israel, solche Sprache nicht verstand. Das Wort:„Du mußt von neuem geboren werden, sonst kannst du das Reich Gottes nicht sehen,“ gilt jedem Menschen. 5 Gott hat einmal von dem Menschen gesagt, daß sein Dichten und Trachten böse sei von Jugend auf, und die menschliche Natur hat sich seit jener Zeit nicht verändert. Der Mensch ist verloren und muß errettet werden, er ist tot und muß lebendig werden. Bist du noch nicht von neuem geboren, so bist du auf dem Wege zur Verdammnis, du kennst Jesum und den Wert Seines Opfertodes noch nicht. Doch ich bitte dich, verwirf die Wahrheit nicht. Erkenne vielmehr deine Blindheit an. Nachdem der HErr Jesus dem Nikodemus das Wort von der Wiedergeburt verkündigt hatte, redete Er von der Gnade, indem Er sagte:„Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöhte, also muß der Sohn des Menschen erhöht werden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Das ist Gnade. Das ist der Weg, welcher zum Leben führt. Durch den Glauben an den an das Kreuz erhöhten Jesus emp⸗ fängt die Seele Errettung. Diese Worte von Jesu selbst zeigen das einzige Heilmittel, welches Gott dem Sünder gegeben hat. Der HeErr bewies zuerst dem Nikodemus, daß dem Menschen das Leben mangelt, und dann zeigte Er ihm, wie man das Leben erlangen kann, uämlich durch den Glauben an den erhöhten Jesus. Richte deinen Blick im Glauben auf Ihn, und du wirst errettet werden und mit glücklichem Herzen Gott preisen. Das Leben des auferstandenen Christus wird das Teil des Sünders, wenn er sein Verderben erkennt und im Vertrauen auf Ihn schaut, den Gott in Seiner Liebe für die Welt in den Tod ge⸗ geben hat. Siehe da die Liebe Gottes, den Born des Lebens! Komme im Glauben herzu mit all deinen Sünden, und du wirst Vergebung und ewiges Leben finden. Es gibt Vergebung und Leben durch das Wort vom Kreuz. O. D. 2 Du bist der Mann! (2 Sam. 12, 7.) Der Prophet Nathan hatte seinen König David besucht und ihm eine empörende Geschichte erzählt. Ein reicher Mann, der sehr viele Schafe und Rinder besaß, war so selbstsüchtig gewesen und hatte einem armen Manne, der nur ein einziges Schäflein hatte, das seine ganze Freude war, ein einziges Schäflein, das an seinem Busen schlief, aus seinem Becher trank, das ihm wie eine liebe Tochter war,— der Reiche also hatte mit Gewalt dies Schäflein dem Armen entrissen, um dem Gast, der zu ihm gekommen war, ein Mahl zuzurichten. David fand diese Geschichte ergreifend, empörend, er kam ganz darüber in Sturm. Und er blieb nicht dabei. Nein, er wollte zeigen, daß ein gerechter König im Lande sei, und rief in grimmigem Zorn:„So wahr der HeErr lebt, der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat.“ Da aber tönte das Wort furchtbar zurück:„Der Mann des Todes, das bist du!“ Der Hof— prediger Nathan wurde„persönlich“. Nicht wahr, das war bitter für den König, so aus dem Verdammer zum Verdammten zu werden?„Du bist der Mann!“ Andere werden sagen:„Dem königlichen Mörder und Ehebrecher geschah ganz recht!“— Ich aber sage dir, daß alle Worte Gottes dir nichts helfen, bis auch du sagen lernst:„Ich bin der Mann, der gemeint ist; auf mich geht's, ganz auf mich.“ Aber davon wollen die Leute nichts wissen, das ist zu unbequem. Selten ist es, daß sie es so demütig wie David hinnehmen, wenn man ihnen sagt:„Du bist der Mann!“ Versuche es nur einmal. Da ist einer, der schildert den entsetzlichen Zustand des Menschenherzens mit den grellsten Farben, so daß kein gutes Haar daran bleibt. Sagst du ihm aber nun:„Ja, so ist's! und, da wir einmal bei dieser Sache sind, so finde ich, daß du sehr rechthaberisch able schr. Ma vort selb wir voll das Sch und wirk du Mat dich stille Das betri 0 sei, gekor Dörf einge 8 en 8 er Du bist!“— o wie wird jener Mann nun herausfahren: „Ich— ich— rechthaberisch! Nein, gerade dies gar nicht. Ich weiß, daß ich ein großer Sünder bin, aber diese Sünde kenne ich gar nicht.“ Sagst du ihm weiter:„Aber all deine Freunde haben diese Meinung von dir,“ so wird er sich in heftigem Zorn von dir wenden und sagen:„Es ist wahrhaft empörend, wie man verleumdet wird. Ich habe aber schon lange gemerkt, daß ihr etwas an mir suchtet,“ usw. Ja, das Christentum ist eine sehr schöne erhabene Sache. Wie tröstlich ist es zu wissen, daß Gott die Liebe ist, wie tröstlich, die Holdseligkeit in Christo zu erkennen, wie köstlich dieser Trost, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen; wie freundlich lacht uns das lichte Vaterhaus jenseits des Todestales entgegen! Auch Gottes Zorn, des Teufels Macht und der Hölle Glut darf man mit den buntesten Farben ausmalen. Mann kann dabei ruhig schlafen, denn diese Dinge gehen ja einen nichts mehr an; sie gehören sich für andere Leute. Ja, das Christentum hat großartige, ergreifende Lehren; sie müssen aber ganz allgemein vorgetragen werden. Bei den tröst⸗ lichen Lehren darf man auch sagen:„Du bist der Mann, dem alles gehört!“ aber bei den nieder- schmetternden Worten Gottes muß man ganz all⸗ gemein bleiben, sonst wird man unangenehm, sonst heißt man taktlos. Wenn man aber so predigt, daß jeder merkt: ich bin's, der gemeint ist; ich soll Buße tun, ich soll mich demütigen, ich soll diese und jene Sünde ablegen, ich soll mich mit jenen unausstehlichen Menschen versöhnen! dann heißt es:„Das ist eine schroffe, unerträgliche, subjektivistische Art zu predigen. Man sollte die ewigen Wahrheiten nur ganz objektiv vortragen; die Anwendung können wir uns schon selber machen.“ Jawohl, wir können es; aber wollen wir es auch? Willst du es, du arglistiges, ränke⸗ volles, selbstbetrügerisches Menschenherz? Mache dir das wohl klar. Denn nicht eher, bis du unter den Schwertstreichen des heiligen Gotteswortes zermalmt und zusammengebrochen bist, nicht eher wirst du wirklich den Frieden Jesu genießen; nicht eher, bis du der Mann des Todes geworden bist, wirst du der Mann des Friedens sein. Nicht eher, bis dein Herz dich verdammt hat, kannst du dein Herz vor Jesu stillen und dich Seines versöhnenden Blutes getrösten. Das laß dir gewiß sein, damit du dich nicht selber betrügst! O. Funcke. 2 Die Veliehrung eines Soldaten. Ein Soldat erzählte, daß er zehn Jahre Soldat sei, in dieser Zeit im ganzen Vaterlande herum⸗ gekommen, in großeu und kleinen Städten, in vielen Dörfern im Quartier gewesen war. Er hatte sich eingebildet, ein ordentlicher und rechtschaffener 8 g—. .— Mensch zu sein, und niemand hätte ihm Böses nachsagen können. Daß es Gottlosigkeit war, ohne Gott und ohne Christum zu leben, hatte er nicht erkannt. Es ist schrecklich, fügte er hinzu, bis zum dreißigsten Jahre in einem christlichen Lande zu leben, in deutschen christlichen Häusern zu wohnen, in christliche Kirchen zu gehen und nichts vom Christentum zu sehen und zu hören, nichts von Jesu zu wissen und ohne Gott zu sein. Es muß doch weit mit Deutschland ge⸗ kommen sein. Da kam ich eines Tages in ein Dorf, wo wir acht Tage rasten sollten, und ich wurde bei einem Bauern einquartiert, der mich freundlich aufnahm. Als er mir eine Kammer angewiesen hatte, fragte er mich, ob ich bei ihnen essen wollte oder lieber allein für mich. Ich antwortete freundlich, ich äße lieber in Gemeinschaft mit ihnen. Da es gerade Mittag war, führte er mich hinein in die Stube, wo der Bauer und seine Familie nebst Knechten und Mägden alle an einem Tische saßen. Aber wie war ich überrascht, als, nachdem das Essen auf⸗ getragen war, alle mit der höchsten Ehrerbietung aufstanden und der Hausvater mit andächtiger Stimme anhob zu beten. Alle, sogar die kleinsten Kinder, standen andächtig dabei, und man sah es ihnen an, daß sie mitbeteten. Sogar das Kleinste, ein Knabe von drei Jahren, war still, als ob es in der Kirche wäre. Ich war mit aufgestanden aus natürlicher Höflichkeit, aber die Beine zitterten mir vor innerer Bewegung. Ich aß wenig; der Bauer meinte, ich sei blöde, und nötigte mich freundlich zum Essen. Als alle gesättigt waren und man recht fröhlich beim Essen gewesen, standen alle wieder ebenso ehrerbietig auf wie zu Anfang, falteten die Hände, und der Hausvater dankte für die emp⸗ fangenen Gaben. Dann gaben sich alle herzlich und freundlich die Hand, ein jedes ging an sein Werk und die Kinder an ihr Lernen, denn sie mußten bald zur Schule. Still und in mich gekehrt setzte ich mich nach⸗ her in eine Ecke. Da kam der kleine Knabe zu mir, stellte sich an meine Knie und sagte mit lieb⸗ licher Herzlichkeit zu mir:„Erzähl mir mal ein biß⸗ chen vom lieben Heiland.“ Ich fing an in meiner Verlegenheit von Lämmern und Schafen, von Ochsen, Eseln und Pferden zu erzählen, denn vom lieben Heiland wußte ich nichts. Aber der Knabe blieb dabei, ich sollte vom lieben Heiland erzählen, und drängte mich so, daß ich endlich sagte, ich wüßte nichts von Ihm.„Und du bist so groß,“ sagte das Kind,„und weißt nichts vom Heiland, dann kommst du auch nicht in den Himmel.“ Ja, an den Himmel hatte ich freilich noch niemals gedacht; aber es war peinlich, aus des Kindes Mund mein Urteil zu hören, daß ich nicht in den Himmel käme — 2 Ich ging hinaus, besuchte meine Kameraden im Dorfe, kam aber aus der Unruhe nicht heraus und beschloß, die Zeit des Abendessens vorübergehen zu lassen, ehe ich wieder nach Hause ginge. Endlich um 9 Uhr ging ich wieder hin. Das Essen war freilich vorbei; man hatte mir aber freundlich mein Teil aufbewahrt. Ich fing an zu essen. Da kam der kleine Knabe, der eben zu Bett sollte, sah mich ernst an und sagte:„Erst beten, dann essen!“ Das war ein neuer, noch härterer Stoß. Ich konnte nicht beten; da faltete das Kind seine Hände und betete für mich. Die Bissen blieben mir fast im Halse stecken. Dann kam wiederum das ganze Haus⸗ gesinde herein, und nun wurde Abendandacht ge⸗ halten: erst gesungen, daß es einem durch die Seele drang, dann ein Kapitel aus der Bibel gelesen und hier und da aufs einfältigste erklärt. Endlich knieten alle nieder, ich mit, und da wurde gebetet. Mir wurde ganz schwindelig dabei, ich schämte mich, daß ich die Augen nicht aufschlagen mochte, und doch war mir so wohl ums Herz. Dann reichten sich alle freundlich die Hand, wünschten sich eine gute Nacht, und ein jedes ging mit seiner Bibel davon. Nur der Bauer und seine Frau blieben noch in der Stube und lasen für sich ein Kapitel aus der Bibel, und mir reichte der Bauer auch eine Bibel, wenn ich vielleicht noch in dem lieben Wort Gottes lesen wollte. Ich tat's auch, verstand aber noch nichts davon und ging danach zu Bett. Da habe ich ge— betet, ehe ich zu Bett ging:„Gott, Du Gott dieses Hauses, sei auch mein Gott!“ Entscheidend wurde für mich der nächste Sonntag, wo alle in die Kirche gingen bis auf einen, der einhüten mußte, wie man es nannte. Da habe ich das Wort Gottes gehört wie nie zuvor, und es drang in mein Herz ein. Von da an ist es anders mit mir geworden, und ich habe nun den Heiland von ganzem Herzen lieb, weiß nun auch, daß ich in den Himmel komme, und freue mich darauf. 75 N Eine Warnung. Wie oft hört man Leute in leichtfertiger Weise über den Teufel reden. Sie meinen, diesem ge⸗ fallenen Geist gegenüber sei Scherzen wohl erlaubt Oder sie denken, es sei ein veralteter, lächerlicher Standpunkt, an die Existenz des Teufels zu glauben Wo die Bibel vom Teufel spricht, da tut sie es immer mit großem Ernst. Der HErr nennt ihn „den Fürst dieser Welt“ und Paulus sogar„den Gott dieser Welt“. Petrus sagt:„Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.“ Den Kampf mit diesem Fürsten der Finsternis kann ein Christ nur bestehen in der vollen Waffenrüstung Gottes, die uns in Eph. 6, 1017 gezeigt wird. Das zeigt uns, daß wir Menschen mit der Macht dieses gottesfeindlichen Wesens ernst zu rechnen haben. Unlängst teilte mir ein Freund einen Vorfall mit, den er in einer Zeitung gelesen hatte. Um ganz sicher zu sein, daß der Bericht auf Wahrheit beruhe, wandten wir uns an das Pfarramt in N. in Posen, wo das Ereignis stattgefunden hatte. Wir erhielten nachstehende Bestätigung:„Die Begebenheit hat sich folgendermaßen zugetragen: Montag, den 14. November, zankten sich Schuhmacher F und Schornsteinfeger S. in Gegenwart zahlreicher Mit⸗ bewohner des Ortes, und ersterer sagte:»Wenn dich der Teufel erst holen möchte!« worauf S. er- widerte:»Wegen meiner spannt er nicht an, da mußt du mitle Beide waren gesund. Am Donners⸗ tag, dem 17., fühlte S. sich krank, und Freitag, den 18., nachmittags 3 Uhr, starb er plötzlich. F. freute sich darüber und ging in den Gasthof; er war ein Trinker. Nach Hause zurückgekehrt, bekam er einen Schlaganfall und war sofort tot, abends 6 Uhr. versammlungs Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14 Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntagzschule; 4 Uhr Jungfrauenverein; 2% Uhr Bersammlung; 4½ Uhr Ebristlicher Verein junger Männer, jeden Mittwoch ½ Ui Wibelstunde; jeden Breitag% Uhr Gebetzstunde. S Bezirk Bellnhausen. 5 geden Sonntag 2 Uör Bersammlung im Beremahaus Beünbaufen. G Bezirk Friedberg. Stadtmisfion Friedberg. Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag vorm. 11 Uhr Sonntagsschule; nachm. 4 Uhr Unter haltungsstunde für die Jugend; abends 8/ Uhr Predigtgottesdienst; Dienstag abends 8½ Uhr Blaukreuz- oder Frauenstunde; Mittwoch abends 8 ½ Uhr Jugendbund; Donnerstag abends 8½ Ur Bibel ⸗ und Gebetsstunde. Bad Nauheim; Erholungsheim Bethesda, Frankfurter Str. 87½. Jeden Dienstag und Donnerstag abends 8¼½ Uhr Bibelstunde Stammheim und Schwalheim. Jeden Sonntag Versammlung. Bezirk Kidda⸗ Schotten. Nibbe(in Burg he). Jeden Sonntag abends 9 uhr Bersammlung jeden Montag abends b Ubr Gebetsftunde; ieden Dienztag abends 9 ub: Bibelstunde. Scstten, Hauptpr. 79. Jeden E auntag mittags 12% Uhr Sonn- tagsschule, feden Sonntag abends 9 Uhr Bersemmbung, eden Mittwoch abends 9 Uhr Bibel ⸗ und Gebetsstunde. Anderungen siehe Tazes zeitung der Oris. Bezirk Sellnrob. deden Sonntag abends 8½ Uhr Bersammlung und jeden Mittwoch und Freitag Gebetktunde mit Bibelbetrachtung. 6 — E seiner Ankun Blitzse hat n der ar Ortsv. mit u andere